Siemens-Acuson-x300-Bda-De
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[Page 1] ACUSON X300 PREMIUM EDITION Diagnose-Ultraschallsystem Gebrauchsanweisung 10566295-ABS-001-01-01 S i e m e n s M e d i c a l S o l u t i o n s U S A, I n c . 10566295 REV 01
[Page 2] Softwareversion 7 CE-Erklärung ©2008-2011 Siemens Medical Solutions USA, Inc. Dieses Produkt trägt entsprechend den Anforderungen Alle Rechte vorbehalten. in der Ratsrichtlinie 93/42/EWG vom 14. Juni 1993 über März 2011 Medizinprodukte ein CE-Zeichen. Das CE-Zeichen gilt Gedruckt in der Republik Korea. nur für medizinische Geräte, die gemäß der genannten Ratsrichtlinie auf den Markt gebracht wurden. ACUSON X300, AcuNav, Axius, Cadence, Clarify, DIMAQ, DTI, Evolve Package, four Sight, LITHOSKOP, Unautorisierte Änderungen an diesem Produkt sind microCase, MultiHertz, QuickSet, SuppleFlex, Siemens, nicht durch das CE-Zeichen und die zugehörige SieClear, SieScape, SwiftLink, SynAps, syngo , TCE, Konformitätserklärung geschützt. TGO, THI, Velocity Vector Imaging und 3-Scape sind Autorisierte EU-Vertretung Marken oder eingetragene Marken der Siemens AG Siemens AG oder ihrer Tochter- und Schwesterunternehmen. Medical Solutions Windows, CIDEX, CIDEX Plus, CIDEX OPA, Milton, Henkestrasse 127 Virkon, STERRAD und Gigasept FF sind eingetragene 91052 Erlangen Marken ihrer jeweiligen Besitzer. Deutschland Siemens behält sich das Recht vor, Systemspezifikationen jederzeit zu ändern. Global Business Unit and Legal Manufacturer Siemens Global Headquarters Siemens Medical Solutions USA, Inc. Siemens AG Ultrasound Wittelsbacherplatz 2 1230 Shorebird Way 80333 München Mountain View, CA 94043 Deutschland USA Global Siemens Healthcare Headquarters Tel.: +1-888-826-9702 www.siemens.com/healthcare Siemens AG Bereich Healthcare Henkestrasse 127 91052 Erlangen Deutschland Tel.: +49 9131 84-0 www.siemens.com/healthcare
[Page 3] Inhalt Kapitel 1 Einführung Allgemeine Übersicht des Ultraschall-Bildgebungssystems. Kapitel 2 Sicherheit und Pflege Detaillierte Informationen über Gerätesicherheit, sowie zu Pflege und Wartung des Gerätes, der Schallköpfe und des Schallkopfzubehörs. Kapitel 3 Systemeinrichtung Genaue Erläuterungen zu Transport, Einrichtung und Vorbereitung des Gerätes, einschließlich der Verfahren zum Anschließen von Schallköpfen und zur Inbetriebnahme. Kapitel 4 Untersuchungsgrundlagen Informationen zum Beginn einer Untersuchung, einschließlich Anleitungen für Eingabe und Bearbeiten von Patientendaten, Auswahl der Untersuchungsart, des Bildgebungsmodus und des Schallkopfes. Kapitel 5 Schallkopfzubehör und Biopsie Anschlussverfahren für Schallkopfzubehör und eine Erläuterung der Biopsie- (Punktions-) Funktion einschließlich eines Verfahrens zur Überprüfung des Nadelwegs. Kapitel 6 Transösophagealer Schallkopf Beschreibung des transösophagealen Schallkopfs einschließlich Informationen zu Reinigung und Pflege des Schallkopfs. Kapitel 7 Spezialschallköpfe Beschreibung folgender Spezialschallköpfe: EV9F4 Anhang A Technische Beschreibung Technische Beschreibung des Ultraschallgerätes. Anhang B Bedienfeld Erklärung aller Regelelemente und Tasten auf dem Bedienfeld, sowie der alphanumerischen Tastatur, und des Fußschalters. Anhang C Bildschirm-Bedienelemente Erläuterung aller Bildschirmregler einschließlich Menüs und Softkey-Optionen. Anhang D Schallleistungsreferenz Akustische Ausgabeermittlungstabellen. Hinweis: Nicht alle in dieser Unterlage beschriebenen Funktionen und Optionen stehen uneingeschränkt überall zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Siemens-Vertretung, welche Funktionen und Optionen aktuell verfügbar sind. G e b r a u c h s a n w e i s u n g i
[Page 4] i i G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 5] Informationen zu Benutzer- und Referenzhandbüchern Die Benutzer- und Referenzhandbücher bestehen aus folgenden Bänden. Publikation Inhalt Gebrauchsanweisung Zielgruppe Technische Beschreibung des Ultraschallsystems Sicherheits- und Pflegeinformationen für das System und kompatible Schallköpfe Beschreibungen aller Systemsteuerungen Verfahren zur Einrichtung des Systems, Untersuchungsgrundlagen und Biopsiefunktion Akustikdaten Funktionen und Beschreibungen der Bildaufnahme und -optimierung einschließlich optionaler Anwendungsreferenz* Bildgebungsfunktionen Allgemeine und untersuchungsspezifische Messungen und Berechnungen Datenverwaltung Erläuterung der klinischen Softwareprogramme zur Verwendung auf dem Ultraschallsystem System-Referenz* Beschreibung der anpassbaren Systemeinstellungen Informationen zu DICOM-Konnektivität, Netzwerkfunktionalitäten und externen Geräten Klinische Referenzen Elektromagnetische Emissionen Informationen in Bezug auf die Tests über die elektromagnetische und Immunität: Anweisung und Verträglichkeit (EMV) dieses Systems Herstellererklärung* *Für Sprachen, die von der Benutzeroberfläche unterstützt werden, liegt eine Übersetzung dieser Publ kation bei. G e b r a u c h s a n w e i s u n g i i i
[Page 6] Konventionen Machen Sie sich mit diesen Konventionen gründlich vertraut. Warnhinweise, Vorsichtshinweise WARNUNG: Warnhinweise machen den Anwender an Stellen mit und Hinweise Verletzungsgefahr für den Patienten und Systembenutzer auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Vorsicht: Vorsichtshinweise machen den Anwender an Stellen mit Gefahr einer Beschädigung des Systems auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Hinweis: Hinweise enthalten Informationen zur ordnungsgemäßen Verwendung des Systems und/oder der ordnungsgemäßen Durchführung eines Verfahrens. Querverweise Beispiele: Siehe auch: Hinweise zur biologischen Gefährdung, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Siehe auch: Dokumentationsgeräte, Kapitel 2, System-Referenz Siehe auch: Alphanumerische Tastatur, S. 26 Anpassbare Systemeinstellungen Anpassbare Systemeinstellungen sind wie gezeigt dargestellt. Beispiel: Standardeinstell. > Autom. Freeze Belegung Bedienfeldtasten, Steuerungen Tasten und Regelelemente des Bedienfelds sind in Fettdruck und und Menüoptionen Großbuchstaben wiedergegeben. Beispiel: Den Regler 2D drehen. Tasten der Tastatur sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Drücken Sie die Taste Untersuchung . Objekte auf dem Bildschirm Objekte auf dem Bildschirm wie beispielsweise Menüoptionen, Softkey- Optionen und Schaltflächen sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Das Formular Patientenregistrierung wird angezeigt. Auswahl von Objekten auf dem Die Taste SET auf dem Bedienfeld funktioniert als Auswahlvorrichtung (ähnlich Bildschirm wie die Taste auf einer Computermaus), wenn ein Trackball benutzt wird. Mit „Auswählen" oder „Klicken" wird folgende Aktion beschrieben: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und drücken Sie dann die Taste SET . „Ziehen" beschreibt folgende Aktion: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und halten Sie dann die Taste SET gedrückt. Rollen Sie den Trackball, um das Objekt neu zu positionieren, und lassen Sie dann die Taste SET los. i v G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 7] Zielgruppe Die Zielgruppe für das Benutzer- und Referenzhandbuch umfasst die folgenden Benutzer: Vorausgesetzte Erfahrungen und sonstige Benutzer Nutzung des Ultraschallgeräts Merkmale Sonographie- Erfassen von Diagnoseansichten der Neulinge (z. B. Studenten) bis hin zu Spezialist Anatomie, des Blutflusses und der erfahrenen Fachärzten mit Zertifizierung in zugehörigen Pathologie verschiedenen Spezialgebieten Vornehmen von Messungen und Analysen Ausbildung in Anatomie, Physiologie, der erfassten Bilder Patientenversorgung und Bestimmung der Pathologie in Ultraschallbildern Vorbereiten von Untersuchungsdaten zur Prüfung und Interpretation durch einen Viele Sonographie-Spezialisten besitzen sachkundigen Arzt einen Bachelor-Abschluss, einige verfügen über höhere Abschlüsse in ähnlichen Bereichen Kardiologe Durchführen von invasiven und Arzt nichtinvasiven Ultraschalluntersuchungen Experte für die diagnostische Bildgebung, Interpretieren der Untersuchungsdaten (auch beispielsweise Computertomographie (CT), Echokardiogramme) Kernspintomographie (KST), Röntgen, Ultraschall, Nuklearmedizin Verfassen von Berichten und Zusammenfassen der Weiterbildung in den physikalischen Untersuchungsergebnisse Grundlagen der Bildgebung, in der Regel etwa vier bis sechs Jahre Schulung in der Kardiologie im Anschluss an die Promotion Geburtshelfer/ Durchführen von Ultraschalluntersuchungen Arzt Perinatologe Interpretieren der Untersuchungsdaten Betreuen von Hochrisikoschwangeren bis zur sicheren Entbindung Verfassen von Berichten und Zusammenfassen der Kenntnisse bei der Interpretation von Untersuchungsergebnisse Ultraschalluntersuchungsdaten Radiologe und Durchführen von Ultraschalluntersuchungen Arzt Internist Interpretieren der Untersuchungsdaten Experte für die diagnostische Bildgebung, beispielsweise CT, KST, Röntgen, Ultraschall, Verfassen von Berichten und Nuklearmedizin Zusammenfassen der Untersuchungsergebnisse Weiterbildung in den physikalischen Grundlagen der Bildgebung, in der Regel etwa zwei bis sechs Jahre Schulung in der Radiologie im Anschluss an die Promotion System- Konfigurieren des Ultraschallsystems für den Systemadministratoren: Mitarbeiter in der administrator Einsatz im Netzwerk Organisation, die die Systemparameter für die und Verbindung des Ultraschallsystems oder der Kundendienst- Ultraschall-Workstation mit einem PACS techniker (Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem) einrichten Kundendiensttechniker: Mitarbeiter von Siemens, die das Ultraschallsystem oder die Ultraschall-Workstation während der Software-Installation konfigurieren und die Fehlerbehebung unterstützen G e b r a u c h s a n w e i s u n g v
[Page 8] v i G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 9] 1 Einführung Systemübersicht 3 Systemüberblick 4 Verwendungszweck 7 Erklärung zu Einsatzgebieten 8 Schallköpfe und Verwendungszweck 8 Ultraschallbildschirm-Layout 10 Bildschirmschoner 10 Beispieldarstellung eines Ultraschallbildschirms 11 Statusleiste 12 Benutzerdefinierte Systemeinstellungen 12 QuickSets 12 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 1
[Page 10] 1 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 11] Systemübersicht Das X300-System ist ein portables, digitales Diagnose-Ultraschall-Bildgebungssystem. Das System nutzt fortschrittliche Bildverarbeitungs- und Schallkopftechnologie. Das Betriebssystem basiert auf der Windows-Technologie. Die Betriebssystemsoftware unterstützt Standardanwendungen, untersuchungsspezifische Bildgebungs-Voreinstellungen, Messungen, Piktogramme, Anmerkungen, Protokolle, Arbeitsblätter und Systemdiagnosen. Zu den Betriebsmodi des Systems gehören: 2D-Modus B+B-Modus 2B-Modus 4B-Modus 2D/M-Modus Anatomischer M-Modus (für Herz-Bildgebung) Gepulster Doppler Farbdoppler Power-Doppler Steuerbarer Continuous-Wave-Doppler Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler Das System ist mit einer DIMAQ-IP-integrierten Arbeitsstation ausgestattet. Die Arbeitsstation bietet Möglichkeiten zur digitalen Akquisition, Speicherung und Überprüfung von Ultraschallstudien. Zudem besteht die Möglichkeit der Integration in eine Netzwerkumgebung. Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 3
[Page 12] Systemüberblick 19 1 1 Vom Anwender verstel barer Monitor mit zwei nach vorn gerichteten Lautsprechern 2 Alphanumerische Tastatur 18 3 Bedienfeld mit 17 2 Hintergrundbeleuchtung 4 Vorderer Handgriff 5 Ablagefach 14 3 6 Schallkopfkabelhalterung 13 7 Schallkopfanschlüsse 12 4 8 CW-Schallkopfanschluss 11 5 9 Fußschalter-Anschluss 10 Schwenkrad mit Bremse 11 Luftfilter 12 Schwarz/weiß-Drucker 13 Physio-Modul (mit EKG- und 7 Zubehöranschlüssen) 14 CD/DVD-R/W-Laufwerk 15 Schallkopf- und Gel-Halter 8 16 Hintere Ablage 9 17 Schallkopfkabelhalterung 18 EIN/AUS-Teilnetz-Schalter ( ) 19 Gelenkarm Beispielabbildung eines Ultraschallsystems, Vorderansicht links. 1 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 13] 1 Gelwärmer (optional) 2 2 Schallkopfablage (optional) Beispielabbildung eines Ultraschallsystems, Vorderansicht von rechts. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 5
[Page 14] 1 1 1 Monitor 2 Kabelhalterung 3 Stromanschlussplatte mit Stromunterbrecher 2 2 4 Schwenkrad mit Bremse 5 Eingangs-/Ausgangs- Anschlussfeld 3 3 Beispielabbildung eines Ultraschallsystems, Rückansicht. 1 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 15] Verwendungszweck Vorsicht: In den Vereinigten Staaten von Amerika darf dieses Gerät gesetzlich nur von einem Arzt oder auf Verordnung eines Arztes verkauft oder verwendet werden. Das X300-Ultraschallsystem unterstützt folgende Anwendungen: Abdomen Geburtshilfe Geburtshilfe (Japan) Frühgeburtshilfe Gynäkologie Untersuchungen am Bewegungsapparat Kleine Teile Mamma Hoden Schilddrüse Urologie Orthopädische Untersuchungen Zerebrovaskuläre Untersuchungen Kardiologie Peripheriegefäße Venös Nieren O.Bew.App. Päd Abd. Päd Echo Penis Notfallmedizin Fetales Echo Transkraniell Digital Neokopf Neonatales Echo TEE (Erwachsene, transösophageal) Aorta Nur für SONOVISTA-Systeme G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 7
[Page 16] Erklärung zu Einsatzgebieten Das Siemens ACUSON X300-Ultraschallbildgebungssystem ist für die folgenden Anwendungen vorgesehen: Allgemeine Radiologie, Fetal, Abdominal, Intraoperativ, Pädiatrie, Kleine Teile, Schädelaufnahmen an Neugeborenen/Erwachsenen, Herz, Transösophageal, Becken, Transkraniell, Gebh/Gyn, Urologie, Gefäße, Bewegungsapparat, Oberflächlicher Bewegungsapparat sowie Peripheriegefäße. Das System ermöglicht ebenfalls die Messung anatomischer Strukturen und bietet Analysepakete, die Informationen für klinische Diagnosezwecke liefern. Schallköpfe und Verwendungszweck Nur die folgenden Schallköpfe von Siemens sind mit dem Siemens ACUSON X300 Ultraschallbildgebungssystem kompatibel: SCHALLKOPF-NAME BETRIEBSFREQUENZ BETRIEBSMODI VERWENDUNGSZWECK CURVED- UND LINEAR-ARRAY-SCHALLKÖPFE CH5-2 2,0 – 5,0 MHz 2D, C, D, M Geburtshilfe, Frühgeburtshilfe, Gynäkologie, Abdomen, Nieren, Urologie, Fetales Echo, Notfallmedizin, Peripheriegefäße, Venös C6-2 2,0 – 6,0 MHz 2D, C, D, M Geburtshilfe, Frühgeburtshilfe, Gynäkologie, Fetales Echo, Abdomen beim Kind, Abdomen, Nieren, Aorta, Venös C8-5 5,0 – 8,0 MHz 2D, C, D, M Abdomen beim Kind, Kopf des Neugeborenen, Echo beim Kind, Zerebrovaskulär VF10-5 5,0 – 10 MHz 2D, C, D, M Zerebrovaskulär, Peripheriegefäße, Schilddrüse, Hoden, Brust, Bewegungsapparat, Venös, Orthopädie, Notfallmedizin VF13-5 5,0 – 13 MHz 2D, C, D, M Brust, Schilddrüse, Hoden, Bewegungsapparat, Oberflächlicher Bewegungsapparat, Finger, Penis, Zerebrovaskulär, Venös VF13-5SP 5,0 – 13 MHz 2D, C, D, M Zerebrovaskulär, Bewegungsapparat, Venös, Kleine Teile VF8-3 3,0 – 8,0 MHz 2D, C, D, M Zerebrovaskulär, Peripheriegefäße, Venös, Bewegungsapparat, Schilddrüse, Hoden, Brust, Orthopädie, Notfallmedizin 1 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 17] SCHALLKOPF-NAME BETRIEBSFREQUENZ BETRIEBSMODI VERWENDUNGSZWECK PHASED-ARRAY-SCHALLKÖPFE P4-2 2,0 – 4,0 MHz 2D, C, D, M, SCW Kardio, Abdomen, Nieren, Gynäkologie, Geburtshilfe, Transkraniell, Notfallmedizin P8-4 4,0 – 8,0 MHz 2D, C, D, M, SCW Abdomen beim Kind, Nieren, Echo beim Kind, Kopf des Neugeborenen P5-1 1,0 – 5,0 MHz 2D, C, D, M, SCW Kardio, Abdomen, Transkraniell, Echo beim Kind, Fetales Echo, Notfallmedizin P9-4 4,0 – 9,0 MHz 2D, C, D, M, SCW Echo beim Kind, Abdomen beim Kind, Neonatales Echo, Kopf des Neugeborenen V5Ms 3,5 – 6,0 MHz 2D, C, D, M, SCW Erwachsener, Transösophageal ENDOKAVITÄRE SCHALLKÖPFE EC9-4 4,0 – 9,0 MHz 2D, C, D, M Urologie, Geburtshilfe, Frühgeburtshilfe, Gynäkologie BP9-4 4,0 – 9,0 MHz 2D, C, D, M Urologie ENDOVAGINALE SCHALLKÖPFE EV9-4 4,0 – 9,0 MHz 2D, C, D, M Geburtshilfe, Frühgeburtshilfe, Gynäkologie, Notfallmedizin four Sight 4D-SCHALLKÖPFE C7F2 2,0 – 7,0 MHz 2D, C, D, M Geburtshilfe, Frühgeburtshilfe, Gynäkologie, fetales Echo, Abdomen EV9F4 4,0 – 9,0 MHz 2D, C, D, M Frühgeburtshilfe, Gynäkologie CONTINUOUS-WAVE-SCHALLKÖPFE CW2 2 MHz CW Kardio, Echo beim Kind CW5 5 MHz CW Echo beim Kind, Zerebrovaskulär EMV-Hinweis: Der Betrieb des Schallkopfs in der Nähe starker elektromagnetischer Felder, wie z. B. Radiosendestationen oder ähnlichen Anlagen, kann zu einer vorübergehenden Bildverschlechterung oder Interferenzen auf der Monitoranzeige führen. Es kann bei der Anzeige von echoschwachen Strukturen zu einer Aufhellung des Hintergrunds, zu Farbspektruminterferenzen, Unruhe oder waagrechten Linien auf der Bildanzeige kommen. Schallkopf und System wurden im Hinblick auf solche Interferenzen hin ausgelegt und getestet und sie werden dadurch nicht dauerhaft beschädigt. Siehe auch: Elektromagnetische Emissionen und Immunität: Anweisung und Herstellererklärung G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 9
[Page 18] Ultraschallbildschirm-Layout Der Monitor des Ultraschallsystems zeigt klinische Bilder und wichtige Betriebsparameter, Patientendaten an. Es gibt eine Vielzahl von Bildschirmüberlagerungen und grafischen Objekten, die bei der Bildauswertung helfen. Viele der Felder oder Bildschirmbereiche, in denen sich Daten befinden, haben mehrere Funktionen. Das Bildfeld kann ein 2D-Modus-Bild, einen M-Modus-Scan, ein Doppler-Spektrum oder Kombinationen derselben sowie Messmarkensätze, Piktogramme und Textkommentare und CINE-Symbole anzeigen. Ein Bild kann bezüglich einer vertikalen Achse invertiert oder einer horizontalen Achse invertiert werden, um Ansichten und Messungen zu vereinfachen. Das System zeigt verkleinerte Referenzbilder (Miniaturbilder) von Bildern, Clips und Volumen an, die während der Untersuchung gespeichert wurden. EMV-Hinweis: Der Betrieb des Ultraschallbildgebungssystems in der Nähe starker elektromagnetischer Felder, wie z. B. Radiosendestationen oder ähnlichen Anlagen, kann zu Interferenzen auf der Monitoranzeige führen. Das Gerät ist jedoch so ausgelegt und entsprechend geprüft, dass es durch solche Interferenzen keinen dauerhaften Schaden erleidet. Bildschirmschoner Diese Funktion ersetzt die Anzeige automatisch durch einen leeren Bildschirm, wenn das System über eine bestimmte Anzahl Minuten nicht aktiv war. Bei Aktivierung des Bildschirmschoners schaltet das System automatisch in den Freeze- Modus. Sie stellen den ursprünglichen Bildschirm wieder her, indem Sie auf eine beliebige Taste drücken oder einen beliebigen Regler einstellen. Die erste Taste, die Sie drücken, stellt die Ansicht wieder her, ohne dass dabei die entsprechende Funktion ausgeführt wird. Durch nochmaliges Drücken der Taste wird der Befehl ausgeführt. Mithilfe der Systemvoreinstellungen kann die Bildschirmschonerfunktion aktiviert, die Verzögerungsdauer festgelegt und der Hintergrund für den leeren Bildschirm ausgewählt Anzeige > Monitor > Bildschirmschoner aktivieren Anzeige > Monitor > Bildschirmschoner-Verzögerung Anzeige > Monitor > Bildschirmschoner-Typ 1 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 19] Beispieldarstellung eines Ultraschallbildschirms 1 2 SIEMENS 10 15 04 03/03/xx Beispiel für eine typische Bildanzeige. 1 Daten zur Identifizierung des Patienten, Bedieners und des Krankenhauses oder der Klin k. 2 Uhrzeit und Datum 3 Felder einschließlich Miniaturbilder mit Reglern zum Drucken, Löschen und zur Aufhebung der Auswahl der Markierung eines Bildes, Clips oder Volumens, Patientendaten zur Anzeige von Patientendaten und Ergebnisse zur Anzeige von Messergebnissen. 4 Softkey-Optionen für einen Modus oder eine Funktion, einschließlich Reglern zur Bildoptimierung, Nachverarbeitung, für Messtypen, Anmerkungen und für die Wiedergabe. Verwenden Sie die entsprechende Umschalttaste auf dem Bedienfeld zur Aktivierung der Option. Drehen Sie den SEITE -Regler auf dem Bedienfeld, um Zugang zu weiteren Optionen für den Modus oder die Funktion zu erhalten. Drücken Sie den SEITE -Regler, um auf die Softkey-Optionen für andere Modi und Funktionen zuzugreifen. 5 Statusleiste. Gibt die dem Trackball derzeit zugewiesene Funktion an: AUSWAHL -Regler, die Taste UPD. und die Taste ESC. Bietet während der Videoaufzeichnung den Aufzeichnungsstatus und ein Symbol, welches anzeigt, ob die Mikrofonfunktion aktiviert ist. 6 Registeranzeige . Kennzeichnet Modus oder Funktion für die Softkey-Optionen. 7 Seitenanzeige für die Softkey-Optionen. Die Anzahl der verfügbaren „Seiten“ für einen bestimmten Modus oder eine Funktion wird identifiziert durch die Anzahl der Bereiche in der „Seitenanzeige“. Der markierte Abschnitt entspricht der angezeigten „Seite“ der Softkey-Optionen. 8 Bei aktiver Messfunktion wird das Menü Messbezeichnung für den aktiven Bildgebungsmodus und die Untersuchungsart angezeigt. Mit der Taste MES. können Sie auf das Messmenü zugreifen. 9 Bildgebungsparameter . Zeigt die Einstellungen für die durch die Softkey-Optionen eingestellten Parameter ein. 10 Schallkopffrequenz 11 Verstärkung für Prioritäts-Modus 12 Aktive Untersuchungsart 13 Name des aktiven Schallkopfes G e b r a u c h s a n w e i s u n g 1 - 1 1
[Page 20] Statusleiste Symbol Beschreibung Zeigt den Aufzeichnungsstatus während einer Videoaufzeichnung mit einem VCR oder DVR an. Während der Aufzeichnung wird ein rotes Symbol angezeigt, während einer Pause oder bei einem Stopp wird ein weißes Symbol angezeigt. Die Aufzeichnungsdauer wird ebenfalls neben dem Symbol angezeigt. Gibt die dem AUSWAHL -Regler derzeit zugewiesene Funktion an. Gibt die der Taste UPD. derzeit zugewiesene Funktion an. Gibt die der Taste ESC. derzeit zugewiesene Funktion an. Drücken Sie die Taste ESC. , um durch die Funktionen anderen aktiven Modi, die mit der Taste gesteuert werden, zu wechseln, sofern vorhanden. Gibt die dem Trackball derzeit zugewiesene Funktion an. Drücken Sie die Taste SET , um durch die Funktionen, die mit dem Trackball gesteuert werden, zu wechseln, sofern vorhanden. Wenn dies angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Aufzeichnungsfunktion mit dem eingebauten Mikrofon aktiviert ist. Benutzerdefinierte Systemeinstellungen Viele Funktionen des Ultraschallsystems lassen sich benutzerspezifisch anpassen, indem über die Systemvoreinstellungen Grundeinstellungen oder Voreinstellungen zugewiesen werden. Diese Werte werden in einem nichtflüchtigen Speicher gespeichert und bleiben auch beim Abschalten des Systems erhalten. Der Anwender des Systems kann Präferenzwerte für Bildgebung und Grundeinstellungen festlegen und diese dann auf einer Disk speichern. Diese benutzerdefinierten Einstellungen können später zusammen mit neuer System-Software geladen werden. Die Disk dient auch als Sicherungskopie. QuickSets Die QuickSet -Funktion ermöglicht Ihnen das Speichern einer optimierten Konfiguration mit Bildparametereinstellungen für einen speziellen Schallkopf und Untersuchungstyp. 1 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 21] 2 Sicherheit und Pflege Betriebssicherheit und -umgebung 3 Gerätesymbole 3 Bezeichnungen 7 Hinweise zur biologischen Gefährdung 9 Hinweis zu fetalen Untersuchungen 10 Akustische Leistung — Mechanische und thermische Indizes 10 Mechanische und thermische Indizes 11 Regelung der Sendeleistung 12 Sendeleistungsanzeige 13 Bildgebungsfunktionen, die die akustische Sendeleistung ändern 14 Schallkopfoberflächen-Temperaturgrenzen 15 Elektrische Sicherheit 16 Grad des Schutzes gegen Stromschlag — Schallköpfe 18 Defibrillatoren 18 Herzschrittmacher 18 Mögliche Kombinationen mit anderen Geräten 18 Bewahrung der Datenintegrität 19 Ultraschallsystem — Pflege 20 Tägliche Checkliste 20 Wartung 21 Reparatur 21 Von Siemens genehmigte Pflege 21 Reinigung und Desinfektion 23 Reinigung und Desinfektion des Systems 23 Einen Luftfilter reinigen 25 Pflege und Reinigung des Akkupacks 27 Position des Akkupacks 27 Austausch und Entsorgung des Akkus 28 Dokumentations- und Speichergeräte — Pflege 29 Schallköpfe — Pflege 29 Reinigung und Desinfektion von Schallköpfen 30 IPX8 Eintauchtiefen 31 Liste der zugelassenen Vorreiniger und leichten Desinfektionsmittel 33 Liste der zugelassenen Desinfektionsmittel 34 Sterilisieren von Schallköpfen — VF13-5SP 35 Lagerung 35 Reparatur 35 Schutzgehäuse 35 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1
[Page 22] Schallkopfzubehör — Pflege 36 Schallkopfhüllen 36 Lagerung 36 Gelkissen 37 Lagerung 37 Nadelführungshalterung-Sätze 37 Lagerung und Transport 37 Reinigen, Desinifizieren und Sterilisieren — Nadelführungshalterung-Sätze 38 Universal-Nadelführung, Edelstahl 39 Lagerung 39 Umweltschutz 40 Recycling und Entsorgung 40 Gefahrstoffe 40 Umgang mit Akkus 40 Recyceln von Akkus 41 Entsorgen des Verpackungsmaterials 41 Entsorgen von Bauteilen und Zubehör 42 Energieerhaltung 43 2 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 23] Betriebssicherheit und -umgebung Betreiben Sie das Ultraschall-Bildgebungssystem erst, wenn Sie die in diesem Handbuch beschriebenen Sicherheitshinweise und -maßnahmen vollständig verstanden haben. Gerätesymbole In dieser Tabelle finden Sie wichtige Symbole, die auf dem Ultraschallsystem und auf den Schallköpfen angebracht sind. Wechselstrom V~ AC (Wechselstrom)-Spannungsquelle Vorsicht: Gefahr eines Stromschlages Defibrillatorsichere Patientenverbindung vom Typ BF Gerätetyp BF Patientenanschluss vom Typ CF Bedienungshinweise beachten Gebrauchsanweisung – Vorgeschriebene Maßnahme (blaue Grafik) Vorsicht (schwarze Grafik) Hinweis: Für Systeme und Schallköpfe mit Fertigungsdatum vor dem 1. Oktober 2010 bedeutet dieses Symbol „Achtung, Begleitmaterial beachten“. Allgemeine Warnung (gelbschwarze Grafik) Tastaturbeleuchtung des Bedienfelds Kontrollleuchte Monitor-Menüsteuerung Monitor-Menüsteuerung, nach links (niedriger) Monitor-Menüsteuerung, nach rechts (höher) Symbol Monitor-Bildmenü Symbol Monitor-Funktion G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3
[Page 24] Symbol Monitor-Bildschirmmenü Symbol Beenden des Monitor-Menüs Monitor-Kontrast Monitor-Helligkeit Sicherheitserdung Signalerdung Signaleingang Signalausgang Videoanschluss (monochrome Videosignale) Start (einer Aktion für das Gerät) Digitale Schnittstelle, RS-232-C-Schnittstelle USB-Schnittstelle Ethernet 10/100BaseT-Port Potenzialausgleichs-Anschluss Fußschalter-Anschluss Drucker-Anschluss B/W Schwarzweiß-Druckeranschluss Video S/W und Farbe Video: Rot, Grün, Blau VGA Anschluss für elektronischen Array-Schallkopf Continuous-Wave-Doppler-Schallkopfanschluss 2 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 25] Nicht gesperrt Gesperrt Ton Nicht gegen den Monitor lehnen. Gewichtsbegrenzung für Peripheriegerätplatte EIN, nur für Netzschalter AUS, nur für Netzschalter Standby-Netzschalter EKG-Buchse IPX8 Gegen die Auswirkungen anhaltender Immersion in Wasser geschützt Nicht öffnen. Wartungsarbeiten von qualifiziertem Personal durchfuhren lassen. Gefahr: Explosionsgefahr bei Verwendung in Gegenwart von brennbaren Anästhetika Herstellererklärung zur Produktkompatibilität mit den jeweiligen EWG-Richtlinien und dem europäischen Notified Body Herstellererklärung zur Produktkompatibilität mit den jeweiligen EWG-Richtlinien UL-Symbol für die Verzeichnung als anerkannte Bauteile für Kanada und die USA Das Gost-R-Symbol zeigt an, dass dieses Produkt den Sicherheitsanforderungen der Standards des russischen Staates entspricht (Installierte Volumen-Komponente) IVK Kennzeichen für bestimmte Systemkomponenten oder -teile zur Bestimmung des Produktverbleibs Symbol "UL-klassifiziert" für Kanada und die USA Strichcode G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 5
[Page 26] Umweltfreundliche Einsatzdauer Hersteller Symbol für das Herstellungsdatum, das Datum erscheint darunter 2006 Nicht im nassen Zustand installieren. Anbringungsort des Luftfilters Lagerungstemperaturbereich (Beispiel) Diese Seite nach oben Nicht stapeln Transportgewicht (Beispiel) Nicht nass werden lassen Zerbrechlich. Vorsichtig behandeln. Nicht über den Hausmüll entsorgen. Elektrische und elektronische Geräte getrennt entsorgen. Produkte mit diesem Symbol fallen unter die EU-Richtlinie 2002/96/EG für die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (WEEE), ergänzt durch die Richtlinie 2003/108/EG. Informationen über Bestimmungen zum Sammeln und Entsorgen des Produkts, seiner Komponenten und seines Zubehörs erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Siemens-Vertretung. Die Leuchtmittel der Anzeige enthalten Quecksilber, bitte ordnungsgemäß entsorgen. Sicherung Quetschgefahr. Bedienfeld-Höheneinstellung 2 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 27] Bezeichnungen 1 Monitorschild 2 Systemwarn- und Zertifizierungsschild 3 Typenschild Position der Etiketten. ए⫼ⲥ㾚఼ Beispiel für ein Monitorschild. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 7
[Page 28] Beipsiel für ein Systemwarnschild mit Zertifizierungsbezeichnungen. Beispiel für ein Typenschild. 2 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 29] Hinweise zur biologischen Gefährdung WARNUNG: Dieses Gerät ist nicht für den intrakardialen Einsatz oder den direkten Kontakt mit dem Herzen geeignet. WARNUNG: Für die Bildgebung des Neonatalkopfes empfiehlt Siemens, besondere Vorsicht während der zephalischen Scans beim Neugeborenen walten zu lassen, um mögliche Schäden im posterioren Augenbereich zu vermeiden. Die vom Schallkopf abgegebene Ultraschallenergie dringt leicht durch die Stirn des Kindes. WARNUNG: Siemens unternimmt alle Anstrengungen, leistungsfähige und in der Anwendung sichere Schallköpfe herzustellen. Achten auch Sie durch Einhaltung einschlägiger Schutzmaßnahmen sorgfältig darauf, Patienten, Personal und Dritte vor Infektionen und anderen Gefährdungen zu schützen. Achten Sie besonders bei endovaginalen, endorektalen oder intraoperativen Ultraschalluntersuchungen oder bei Patienten mit offenen Wunden sowie bei Biopsien und Punktionen stets auf die folgenden Sicherheitshinweise. WARNUNG: Um zu verhindern, dass Patienten, Bediener oder Dritte gefährlichen oder infektiösen Materialien ausgesetzt werden, sind gefährliche oder infektiöse Materialien stets gemäß den lokalen und nationalen Richtlinien zu entsorgen. WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Hinweise, die für die USA gelten, finden Sie in FDA Medical Alert MDA91-1. WARNUNG: Ultraschallenergie wird durch Wasser besser übertragen als durch Gewebe. Falls Sie eine Abstandvorrichtung, wie z. B. ein Gelkissen verwenden, können die tatsächlichen mechanischen und thermische Indizes, MI bzw. TI, höher sein als in der Ausgabeanzeige des Systems angegeben. Die Beurteilung der biologischen Auswirkungen von diagnostischem Ultraschall auf den Menschen ist das Thema aktueller wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. Dieses System und alle diagnostischen Ultraschallverfahren sollten aus gutem Grund, so kurz wie möglich und unter Verwendung der geringstmöglichen erforderlichen mechanischen und thermische Indizes, die erforderlich sind, um klinisch annehmbare Bilder zu erzeugen, eingesetzt werden. Gemäß dem ALARA (As Low As Reasonably Achievable, So Gering Wie Vernünftigerweise Möglich)-Prinzipien sollte die akustische Leistung auf das niedrigstmögliche Niveau eingestellt werden, der zur zufrieden stellenden Durchführung der Untersuchung möglich ist . Das Ultraschall-Bildgebungssystem erfüllt die AIM (American Institute of Ultrasound in Medicine)-Normen, die NEMA (National Electrical Manufacturer’s Association)-Normen, die FDA (United States Food and Drug Administration)-Richtlinien sowie die IEC (International Electrotechnical Commission)-Richtlinien bezüglich der Sicherheit und der akustischen Leistungsniveaus. Die Ultraschall-Leistungsniveaus sind angegeben, damit der Benutzer die Systemeinstellungen im Fall einer Bekanntgabe neuer Forschungsergebnisse kritisch beurteilen kann. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 9
[Page 30] Hinweis zu fetalen Untersuchungen Die folgende Empfehlung ist ein Auszug aus dem Consensus Statement on the Use of Ultrasound Imaging During Pregnancy , Band 5, Nr. 1, des US-Gesundheitsamtes (National Institute of Health), basierend auf der Empfehlung, die im Februar 1984 auf der Health Consensus Development Conference ausgegeben wurde: Die Ultraschalluntersuchung während der Schwangerschaft sollte aufgrund einer besonderen medizinischen Indikation durchgeführt werden. Die Daten zur klinischen Wirksamkeit und Sicherheit erlauben derzeit keine Empfehlung für routinemäßige Ultraschallscans. Von Ultraschalluntersuchungen, die einzig deshalb durchgeführt werden, um den Wunsch der Familie, das Geschlecht des Fetus zu erfahren, den Fetus zu sehen oder ein Bild des Fetus zu erhalten, sind abzuraten. Darüber hinaus sollte der Fetus nicht nur als lehrreiche oder kommerzielle Demonstration ohne medizinischen Nutzen dargestellt werden. Im August 1994 informierte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die medizinische Gemeinde und die Ultraschallindustrie über ihre Bedenken bezüglich des Missbrauchs von diagnostischen Ultraschallgeräten für nicht-medizinische Zwecke und riet Patienten von Sonogrammen aus nicht-medizinischen Gründen ab. Das American Institute of Ultrasound in Medicine (AIUM) hat sich ebenfalls für den verantwortungsbewussten Einsatz von diagnostischen Ultraschallverfahren bei allen fetalen Untersuchungen ausgesprochen (August 2005). Akustische Leistung — Mechanische und thermische Indizes WARNUNG: Ultraschallverfahren sollten aus gutem Grund über den kürzestmöglichen Zeitraum und bei geringstmöglicher mechanischer/thermischer Index-Einstellung, die zur Erreichung klinisch akzeptabler Bilder erforderlich ist, verwendet werden. Das Ultraschallsystem umfasst eine Leistungsanzeige der mechanischen und thermischen Indizes, anhand der Sie die Menge an Ultraschallenergie, die an den Patienten abgegeben wird, überwachen und beschränken können. Hinweis: Bei in den USA vertriebenen Systemen ist die im Lieferumfang des Ultraschallsystems enthaltene und von AIUM erstellte Broschüre Medical Ultrasound Safety mit einem Ultraschall- Weiterbildungsprogramm zu beachten. Siehe auch: Schallleistungsreferenz, Anhang D, Gebrauchsanweisung 2 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 31] Mechanische und thermische Indizes Die mechanischen und thermischen Indizes werden während der Echtzeitbildgebung in allen BIldgebungsmodi angezeigt, wenn der mechanische Index oder die thermischen Indizes gleich dem Wert 0,4 sind oder diesen übersteigen. Hinweis: Während den Untersuchungen der Kontrastmittelbildgebung (KMB) zeigt das System stets die Werte für den mechanischen Index (MI) und die maximale Anzahl mechanischer Indizes, gemessen in den aktiven Fokuszonen (MIF), an. ACUSON X300 18 59 15 Tu 22/12/XXXX Thumbnails PatientInfo Results SIEMENS CH5 2+ Abdomen CA 45 dB 2 2 MHz DR 55dB Edge 1 Persist 3 R/S 3 Map G Tint 10 17 fps 16 cm P 2 00% MI 0 19 MIF 0 12 2D CAI MultiHertz Edg DR Split 2D 2D Size Full Size 2 2 MHz 1 55 dB Off Thumbnail Position der mechanischen und thermischen Indizes auf dem Bildschirm. Nachfolgend finden Sie die Indizes mit ihren Abkürzungen angezeigt: MI: Mechanischer Index MIF: Maximale Anzahl mechanischer Indizes, gemessen in den aktiven Fokuszonen (werden nur bei KMB-Untersuchungen angezeigt) TIB: Knochen-Wärmeindex (fetale Anwendung) TIS: Weichgewebe-Wärmeindex TIC: Schädel-Wärmeindex G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1 1
[Page 32] Regelung der Sendeleistung Stellen Sie die Sendeleistung und den zugehörigen, vom Schallkopf an den Patienten abgegebenen Schalldruck mit dem zugewiesenen Regler am System ein. Die Hauptsystemfunktion legt die Ultraschall-Sendestärke für alle Schallköpfe und Bildgebungsmodi während der Echtzeit-Bildgebung fest, dies ist jedoch nicht die einzige Funktion, die die mechanischen und thermischen Indizes beeinflusst. Die Reichweite und besonders der höchste Grad der mechanischen und thermischen Indizes variiert je nach Schallkopf. Darüber hinaus verfügt jeder diagnostische Untersuchungstyp über Voreinstellungswerte für mechanische und thermische Indizes. Siehe auch: Bildgebungsfunktionen, die die akustische Sendeleistung ändern, S. 2-14 Hinweis: Die maximale akustische Sendeleistung und der mechanische Index für jeden Untersuchungstyp sind in Übereinstimmung mit den Empfehlungen und Richtlinien der FDA (United States Food and Drug Administration) beschränkt. Die Sendeleistung und die mechanischen Indexwerte liegen per Systemstandard stets unter den Werten der FDA-Empfehlungen für jeden Untersuchungstyp. Obgleich einige Untersuchungstypen per Standard nur die maximal zulässige Sendeleistung erreichen, gibt es andere Systemkontrollen oder -funktionen, die das Leistungsniveau der akustischen Leistung steigern können. So lässt sich die Sendeleistung steigern: Drücken Sie während der Echtzeit-Bildgebung die Umschalttaste P nach oben, um die Sendeleistung zu steigern. So lässt sich die Sendeleistung verringern: Drücken Sie während der Echtzeit-Bildgebung die Umschalttaste P nach unten, um die Sendeleistung zu verringern. 2 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 33] Sendeleistungsanzeige Der Bereich der Sendeleistung liegt zwischen 0 und 100 %. Durch Auswahl von 100 % in Verbindung mit anderen Bedienelementen oder Funktionen erzeugt das System für jeden Schallkopf die maximale akustische Intensität und den höchsten mechanischen Index, wobei Folgendes zu beachten ist: I SPTA 3 : ≤ 720 mW/cm und MI ≤ 1,9 Prozentsatz (%) Dezibel (dB) Prozentsatz (%) Dezibel (dB) 100 % 0 dB 4,0 % -28 dB 79 % -2 dB 3,2 % -30 dB 63 % -4 dB 2.5% -32 dB 50 % -6 dB 2,0 % -34 dB 40 % -8 dB 1,6 % -36 dB 32 % -10 dB 1,3 % -38 dB 25 % -12 dB 1,0 % -40 dB 20 % -14 dB 0,79 % -42 dB 16 % -16 dB 0,63 % -44 dB 13 % -18 dB 0,40 % -46 dB 10 % -20 dB 0,50 % -48 dB 7,9 % -22 dB 0,32 % -50 dB 6,3 % -24 dB 0,25 % -52 dB 5,0 % -26 dB 0,20 % -54 dB Vergleich zwischen Dezibel und Prozentsätzen. Wenn das Leistungsniveau geändert wird, wird kurzzeitig der Leistungswert hervorgehoben, um die Änderung anzuzeigen. 17:34:43 Th 03/01/xxxx SIEMENS ACUSON X300 Position der Leistungsanzeige auf dem Ultraschallbildschirm. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1 3
[Page 34] Bildgebungsfunktionen, die die akustische Sendeleistung ändern WARNUNG: Beobachten Sie stets die Echtzeitanzeige der mechanischen und thermischen (MI/TI) Indizes. Zusätzlich zur Einstellung der Sendeleistung kann die Einstellung folgender Bildgebungsfunktionen und/oder -kontrollen die akustische Leistung beeinträchtigen: Automatisches Timeout M-Modus-Cursor Position und Größe von Color- und Power-ROI; Steuerungswinkel für Linear-Array- Schallköpfe Position und Größe des Doppler-Gates; Steuerungswinkel für Linear-Array-Schallköpfe Doppler-PRF Color-PRF Untersuchungstyp Bildfeld (Scan-Winkel); 2D-Winkelsteuerung bei Linear-Array-Schallköpfen Fokus Zoom Bildfrequenz Freeze Bildtiefe Bildgebungsmodus Mehrfrequenz Ein-/Ausschalten Systemvoreinstellungen und QuickSets THI (Tissue Harmonic Imaging) Auflösung/Bildfrequenz Simultan/Aktualisierung Schallkopf Verwendung des Gelkissens 2 - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 35] Schallkopfoberflächen-Temperaturgrenzen Die folgende Tabelle gibt die maximale Oberflächentemperatur der systemkompatiblen Schallköpfe an. Die Oberflächen-Höchsttemperaturen entsprechen IEC 60601-2-37. Hinweis: Die systemische Ungenauigkeit der Schallkopfoberflächentemperatur wird auf 1,39 °C geschätzt. Höchsttemperatur Schallkopf TMM Ruhende Luft CH5-2 <41,4 °C <42,5 °C C6-2 <41,2 ° C <41,1 ° C C7F2 <39,3 ° C <40,6 ° C C8-5 <33,1 °C <43,5 °C VF8-3 <33,5 °C <46,2 °C VF10-5 <41,1 °C <42,7 °C VF13-5 <41,4 °C <42,7 °C VF13-5SP <41,2 °C <42,5 °C EV9F4 <41,8 ° C <43,1 ° C EV9-4 <42,3 °C <43,6 °C EC9-4 <41,7 °C <43,8 °C BP9-4 <41,1 °C <41,3 °C P4-2 <42,2 °C <44,1 °C P5-1 <41,5 °C <46,0 °C P8-4 <41,2 °C <42,1 °C P9-4 <41,7 °C <40,9 °C VSMs <41,6 °C <44,3 °C CW2 <31,5 °C <35,5 °C CW5 <27,0 °C <32,0 °C TMM = Tissue Mimicking Material (Gewebeähnliches Material) Mit Plus-Option installierte Systeme Höchsttemperatur Schallkopf TMM Ruhende Luft CH5-2 <40,9 °C <42,1 °C C6-2 <41,7 ° C <43,1 ° C C7F2 <42,0 ° C <40,1 ° C C8-5 <41,9 °C <43,4 °C VF8-3 <41,6 °C <42,8 °C VF10-5 <41,0 °C <41,9 °C VF13-5 <40,5 °C <44,5 °C VF13-5SP <40,0 °C <42,0 °C EV9F4 <42,7 ° C <44,1 ° C BP9-4 <41,1 ° C <41,3 ° C TMM = Tissue Mimicking Material (Gewebeähnliches Material) G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1 5
[Page 36] Elektrische Sicherheit WARNUNG: Zum Schutz vor Stromschlag verbinden Sie das Ultraschallsystem über einen Schutzleiteranschluss mit der Netzstromversorgung. Damit kann der Hauptschalter die Stromversorgung bei einem Kurzschluss unterbrechen. WARNUNG: Gilt für Systeme in den USA: Um ausreichende Erdung sicherzustellen, das Gerät nur an eine für Kliniken zugelassene Netzsteckdose anschließen. WARNUNG: Der AC-Netzstecker des Ultraschallsystems ist ein Schutzkontaktstecker mit drei Stiften (in den USA), der keinesfalls an eine (nicht geerdete) Steckdose für zwei Stifte adaptiert werden sollte, weder durch eine Modifizierung des Steckers noch mithilfe eines Adapters. In den USA erfordert eine korrekte Erdung das Anschließen des AC-Netzsteckers an einer für Kliniken zugelassenen Netzsteckdose. WARNUNG: Um einen Stromschlag zu vermeiden, den AC-Netzstecker des Ultraschallsystems keinesfalls modifizieren, da dies zu einer Überlastung der Stromkreise Ihrer Einrichtung führen kann. Um ausreichende Erdung sicherzustellen, das Gerät nur an eine entsprechende Netzsteckdose anschließen. WARNUNG: Um einen Stromschlag zu vermeiden, dürfen Gerät und Netzkabel keine Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigungen aufweisen bzw. unter Umgehung der Erdung mit einem Adapter betrieben werden. WARNUNG: Geräte, die an das Ultraschallsystem angeschlossen sind und sich im Patientenbereich befinden, müssen von einer medizinisch isolierten Stromquelle mit Strom versorgt werden oder es muss sich dabei um medizinisch isolierte Geräte handeln. Bei Geräten, die aus nicht isolierten Quellen mit Strom versorgt werden, kann es zum Überschreiten der Sicherheitswerte für Leckstrom kommen. Ein Gehäuseleckstrom, der durch Zubehör oder eine nicht isolierte Steckdose entsteht, kann zum Geräteleckstrom des Ultraschallsystems beitragen. WARNUNG: Die Verwendung eines Verlängerungskabels oder einer Steckerleiste für die Stromversorgung des Bildgebungssystems oder der Peripheriegeräte des Systems kann die Systemerdung beeinträchtigen und dazu führen, dass Ihr System die Grenzwerte für Leckstrom überschreitet. WARNUNG: Um einen Stromschlag und Schäden am Ultraschallsystem zu vermeiden, den Gerätestecker vor dem Reinigen und Desinfizieren der Geräte aus der AC-Netzsteckdose ziehen. WARNUNG: Um einen Stromschlag und Schäden des Bedienfelds durch Eindringen von Flüssigkeiten zu vermeiden, das Gel und den Gelwärmer an der Seite des Systems platzieren, die sich am nächsten beim Patienten befindet. WARNUNG: Keine Flüssigkeiten auf die Oberflächen des Testgeräts gelangen lassen. Ein Eindringen von Flüssigkeit in die elektrischen Schaltkreise kann zum Ausfall des Testgeräts führen. WARNUNG: Um eine ordnungsgemäße Erdung und Einhaltung der Grenzwerte für Leckströme zu gewährleisten, müssen alle Dokumentations- und Speichergeräte vom Siemens- Kundendienst oder einer von Siemens beauftragten Firma am Ultraschallsystem angeschlossen WARNUNG: Um die Sicherheit und FUnktionalität des Ultraschallsystems zu wahren, muss es alle 12 Monate gewartet werden. In regelmäßigen Abständen müssen auch elektrische Sicherheitstests durchgeführt werden, gemäß den lokalen Sicherheitsrichtlinien oder nach Bedarf. 2 - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 37] WARNUNG: Damit der Patient keinen übermäßigen Kriechströmen ausgesetzt wird, berühren Sie nicht die zugänglichen Anschlüsse am System, solange Sie den Patienten berühren oder scannen. Die für Benutzer zugänglichen Anschlüsse sind der EKG-Anschluss, ein USB- Anschluss sowie sämtliche Audio-, Video- und Datenübertragungsanschlüsse. WARNUNG: Wenn Peripheriegeräte mit den Zubehöranschlüssen am Ultraschallsystem verbunden werden, entsteht gewissermaßen ein medizinisches elektrisches System, für das niedrigere Sicherheitsanforderungen gelten. WARNUNG: Ohne Genehmigung von Siemens ist eine Modifizierung oder Änderung dieses Geräts nicht zulässig. Vorsicht: Um das Risiko eines statischen Schocks und einer Beschädigung des Systems zu vermeiden, die Verwendung von Aeorosolspray-Reinigungsmitteln auf den Monitorbildschirmen vermeiden. Vorsicht: Nicht mit Reinigungssprays auf das Ultraschallsystem sprühen. Dadurch kann Reinigungsflüssigkeit in das System gedrückt werden, die die elektronischen Bauteile beschädigen kann. Zudem können Lösungsmitteldämpfe entstehen, die brennbare Gase bilden oder interne Bauteile beschädigen können. Vorsicht: Um das Brandrisiko und daraus resultierende Schäden am Gerät zu minimieren, dürfen am Ethernet-Anschluss des Ultraschallsystems nur Kabel mit einem Querschnitt von 0,14 mm oder größer angeschlossen werden. EMV-Hinweis: Der Betrieb des Ultraschallsystems in der Nähe starker elektromagnetischer Felder, wie z. B. Radiosendestationen oder ähnlichen Anlagen, kann zu Interferenzen auf der Monitoranzeige führen. Das Gerät ist jedoch so ausgelegt und entsprechend geprüft, dass es durch solche Interferenzen keinen dauerhaften Schaden erleidet. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1 7
[Page 38] Grad des Schutzes gegen Stromschlag — Schallköpfe WARNUNG: Nur Schallköpfe vom Typ BF mit dem Ultraschallsystem verwenden, um den Grad des Schutzes gegen Stromschlag nicht zu kompromittieren. Die Linear-Array-, Curved-Array- und Phased-Array-Schallköpfe haben gemäß EN 60601-1 und IEC 60601-1 einen "Grad des Schutzes gegen Stromschlag" vom "Typ BF". Das Symbol "Typ BF" befindet sich auf dem Typenschild des Schallkopfes. Defibrillatoren WARNUNG: Die EKG-Funktion ist dafür konzipiert, eine Elektroschockbehandlung auszuhalten. Sie sollten, wenn möglich, die EKG-Ableitungen während des Defibrillatoreinsatzes dennoch vom System trennen, da eine Störung der Sicherheitskontrollen sonst zu elektrischen Verbrennungen des Patienten führen könnte. Verwenden Sie aus Gründen der Patientensicherheit nur Defibrillatoren, die über keine geerdeten Patientenstromkreise verfügen. Herzschrittmacher WARNUNG: Herzschrittmacher können anfällig sein für das von den Ultraschallgeräten erzeugte hochfrequente elektrische Signal. Bei der Verwendung von Ultraschallgeräten an oder in der Nähe einer Person mit einem Herzschrittmacher Vorsicht walten lassen. Bei Interferenzen die Untersuchung unverzüglich einstellen und das Ultraschallsystem ausschalten. Mögliche Kombinationen mit anderen Geräten WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. Im Ultraschallsystem sind drei Dokumentationsgeräte integriert. Zwei dieser integrierten Dokumentationsgeräte können gleichzeitig betrieben werden. Integrierbare Peripheriegeräte müssen von einem autorisierten Siemens-Kundendienstvertreter oder einer von Siemens beauftragten Firma installiert werden. Die Verwendung von Geräten, die von Fremdanbietern installiert wurden, erfolgt auf Risiko des Benutzers und kann zum Erlöschen der Systemgarantie führen. 2 - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 39] Strichcodelesegerät WARNUNG: Zur Vermeidung eines Stromschlags das Strichcodelesegerät nicht an das System anschließen, wenn bereits mehr als zwei On-board-Dokumentationsgeräte mit dem System verbunden sind. WARNUNG: Nicht in den Laserstrahl des Strichcodelesegeräts blicken. Andernfalls könnte es zu Verletzungen kommen. Sie können ein von Siemens zugelassenes Strichcodelesegerät direkt an einen USB-Anschluss am Ultraschallsystem anschließen. Das Strichcodelesegerät ermöglicht das direkte Einlesen von Patienteninformationen im Registrierungsformular, z. B. Patientenname, Patientenkennung oder Arztkennung. Bewahrung der Datenintegrität Wichtige Informationen So stellen Sie die Datenintegrität sicher: Zur Vermeidung eines Datenverlusts aufgrund von Stromausfällen oder Systemausfällen durch andere Vorkommnisse müssen Sie wichtige Daten, wie Patientenakten, auf einem externen Datenträger, wie CD oder auf einem Netzwerk, archivieren. Ein unwiederbringlicher Datenverlust ist unter folgenden Bedingungen zu erwarten: Stromausfall zum Ultraschallsystem, Festplattenausfall, CPU-Ausfall, Einfrieren des Systems und andere derartige Ursachen. Sollte es zu einem abnormalen Herunterfahren des Systems kommen, sind nicht auf Festplatte oder auf einem externen Datenträger gespeicherte Daten in der Regel unwiederbringlich verloren. Ein abnormales Herunterfahren geschieht dann, wenn Sie das Ultraschallsystem nicht über den Ein/Aus-Teilnetz-Schalter ( ) auf dem Bedienfeld ausschalten. Andere Beispiele für ein abnormales Herunterfahren des Systems: Fehlfunktion von Geräten, Stromausfall oder Drücken des Ein/Aus-Teilnetz-Schalters für mehr als vier Sekunden. Im Falle eines abnormalen Herunterfahren des Systems kann das System beim ersten darauffolgenden Versuch langsamer hochfahren oder auf Benutzereingaben reagieren. Dies liegt daran, dass das Betriebssystem einen Hintergrundscan der Festplatte durchführt, um fragmentierte oder beschädigte Dateien zu erkennen und zu isolieren. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 1 9
[Page 40] Ultraschallsystem — Pflege Der Benutzer ist dafür zuständig, täglich sicherzustellen, dass das Ultraschallsystem für den Diagnosebetrieb sicher ist. Führen Sie jeden Tag vor dem ersten Gebrauch des Systems alle Schritte auf der täglichen Checkliste durch. Alle Außenteile des Systems, einschließlich Bedienfeld, Tastatur und Schallköpfen, sollten nach Bedarf oder zwischen den jeweiligen Verwendungen gereinigt und/oder desinfiziert werden. Reinigen Sie alle Komponenten, um Obrflächenpartikel zu entfernen. Desinfizieren Sie die Komponenten, um vegetative Organismen und Viren abzutöten. Das Luftfilter des Ultraschallsystems muss regelmäßig gereinigt werden, um die korrekte Kühlung des Systems zu gewährleisten. Das Luftfilter jede Woche entfernen, überprüfen und nach Bedarf reinigen. Tägliche Checkliste Führen Sie täglich vor dem Einsatz des Ultraschallsystems folgende Prüfschritte durch: Führen Sie eine Sichtprüfung aller Schallköpfe durch. Verwenden Sie keine Schallköpfe mit gesprungenem durchstoßenem oder verfärbtem Gehäuse oder abgenutztem Kabel. WARNUNG: Um einem Stromschlag vorzubeugen, vor Gebrauch eine Sichtprüfung des Schallkopfes durchführen. Schallköpfe mit Rissen oder anderen Schäden, verfärbtem Gehäuse oder beschädigtem Kabel dürfen nicht verwendet werden. Ausnahme bei Verfärbung: Bei Verwendung der zugelassenen Desinfektionsmittel Cidex OPA und Gigasept FF kann es zu einer Verfärbung des Schallkopfgehäuses einschließlich der aktiven Fläche kommen. Nur wenn eine Verfärbung des Schallkopfgehäuses auf eines dieser Desinfektionsmittel zurückzuführen ist, darf der Schallkopf weiter verwendet werden. Siehe auch: Liste der zugelassenen Desinfektionsmittel, S. 2-34 Prüfen Sie die Stromkabel optisch. Schalten Sie die Stromversorgung nicht ein, falls ein Kabel abgenutzt oder gerissen ist oder sonstige Verschleißmerkmale aufweist. Falls das Stromkabel Ihres Systems abgenutzt oder gerissen ist oder sonstige Verschleißmerkmale aufweist, setzen Sie sich bitte mit dem Siemens-Kundendienst in Verbindung, der das Kabel austauschen wird. Führen Sie eine Sichtprüfung des EKG-Steckers und des -Kabels durch. Verwenden Sie die EKG-Funktion nicht, wenn der Stecker oder das Kabel beschädigt oder defekt ist. Prüfen Sie, ob der Trackball, die DGC-Schieberegler und andere Regler auf dem Bedienfeld sauber und frei von Gel oder anderen Verunreinigungen sind. Nach dem Einschalten des Systems: Überprüfen Sie visuell die Bildschirmanzeigen und die Beleuchtung. Prüfen Sie, ob der Monitor den richtigen Tag und die korrekte Uhrzeit anzeigt. Überprüfen Sie, ob die Schallkopfidentifikation und die angegebene Frequenz für den aktiven Schallkopf korrekt sind. 2 - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 41] Wartung WARNUNG: Um die Sicherheit und Funktionalität des Ultraschallsystems zu wahren, muss es alle 12 Monate gewartet werden. In regelmäßigen Abständen müssen auch elektrische Sicherheitstests durchgeführt werden, gemäß den lokalen Sicherheitsrichtlinien oder nach Bedarf. Reparatur WARNUNG: Ohne Genehmigung von Siemens ist eine Modifizierung oder Änderung dieses Geräts nicht zulässig. Bei Fragen bezüglich der Reparatur oder des Austausches von Geräteteilen Ihres Systems wenden SIe sich an Ihren Siemens-Kundendienstmitarbeiter. Von Siemens genehmigte Pflege Installateure und Bediener müssen alle gesetzlichen Richtlinien für Installation, Betrieb, Kontrolle und Wartung dieser Geräte beachten. Um die Sicherheit von Patienten, Bedienern und Dritten zu gewährleisten, müssen diese Geräte alle 12 Monate gewartet werden; der Austausch von Teilen erfolgt nach Bedarf. Diese Wartung muss von einem qualifizierten und von Siemens entsprechend autorisierten Mitarbeiter durchgeführt werden. Es ist wichtig, die Geräte häufiger zu kontrollieren, wenn sie unter außergewöhnlichen Bedingungen eingesetzt werden. Führen Sie die Kontrollen und die Wartung in den vorgeschriebenen Zeitintervallen durch, um verschlissene Teile und eine Gefährdung durch verschlissene Teile zu vermeiden. Informationen zur erforderlichen Wartung erhaltne Sie beim Siemens-Kundendienst. Als Hersteller und Installateure von Ultraschallgeräten kann Siemens keine Verantwortung für die Sicherheitseigenschaften, die Verlässlichkeit und/oder Leistung von Geräten übernehmen, wenn: Installationsarbeiten, Erweiterungen, Neueinstellungen, Modifizierungen, Zusätze oder Reparaturen von Personen ausgeführt werden, die nicht speziell von Siemens dazu autorisiert sind. Komponenten, die den sicheren Betrieb des Systems beeinflussen, durch nicht von Siemens autorisierte Teile ersetzt werden. Die elektrische Installation des Raums, indem sich die Geräte befinden, nicht die in diesem Handbuch aufgeführten Leistungs- und Umweltanforderungen erfüllt. Die Geräte nicht in Übereinstimmung mit der Bedienungsanleitung betrieben werden. Das System von unzureichend unterwiesenem oder ungenügend geschultem Personal betrieben wird. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 2 1
[Page 42] Siemens empfiehlt, dass Sie sich von jeder Person, die Wartungs- oder Reparaturarbeiten ausführt, ein Zertifikat vorlegen lassen, das Folgendes nachweist: Die Art und das Ausmaß der ausgeführten Arbeiten Änderungen in der Nennleistung Änderungen an den Arbeitsbereichen Wartungsdatum Name der Person oder des Unternehmens, die die Arbeiten ausgeführt hat Unterschrift der Person, die die Arbeit ausgeführt hat Technische Dokumentation zum Ultraschallsystem ist gegen eine zusätzliche Gebühr erhältlich. Dies ist jedoch keinesfalls gleichbedeutend mit einer Genehmigung, Reparaturen oder Wartungsarbeiten durchzuführen. Siemens lehnt jegliche Verantwortung für Reparaturen ab, die ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Siemens-Kundendienstes vorgenommen wurden. WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. 2 - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 43] Reinigung und Desinfektion Achten auch Sie durch Einhaltung einschlägiger Schutzmaßnahmen sorgfältig darauf, Patienten, Personal und Dritte vor Infektionen und anderen Gefährdungen zu schützen. Treffen Sie bei der Reinigung und Desinfektion universelle Sicherheitsvorkehrungen. Sie sollten alle Teile des Bildgebungssystems, die mit menschlichem Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in Berührung kommen, als erwiesenermaßen infektiös behandeln. Alle Außenteile des Systems, einschließlich Bedienfeld und Schallköpfen, sollten nach Bedarf oder zwischen den jeweiligen Verwendungen gereinigt und/oder desinfiziert werden. Reinigen Sie alle Komponenten, um Obrflächenpartikel zu entfernen. Desinfizieren Sie die Komponenten, um vegetative Organismen und Viren abzutöten. Reinigung und Desinfektion des Systems WARNUNG: Um einen Stromschlag und Schäden am System zu vermeiden, stets den Gerätestecker vor dem Reinigen und Desinfizieren der Geräte aus der AC-Stromquelle ziehen. WARNUNG: Der Inhalt einiger Desinfektionsmittel ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich. Die Konzentration dieser Desinfektionsmittel in der Luft darf den gültigen vorgeschriebenen Grenzwert nicht überschreiten. Bei Verwendung dieser Mittel die Herstelleranweisungen beachten. Vorsicht: Um das Risiko eines statischen Schocks und einer Beschädigung des Ultraschallsystems zu vermeiden, die Verwendung von Aeorosolspray-Reinigungsmitteln auf den Monitorbildschirmen vermeiden. Vorsicht: Das System nicht mit gechlorten oder aromatischen Lösungsmitteln, sauren oder basischen Lösungen, Isopropylalkohol oder starken Reinigungsmitteln, wie Produkten mit Ammoniak, reinigen, da diese die Systemoberfläche beschädigen können. Außenahme bei Isopropylalkohol: Isopropylalkohol darf nur verwendet werden, wenn es zur Reinigung der Trackballeinheit empfohlen wird. Die empfohlene Reinigungsmaßnahme verwenden. Siehe auch: Reinigung des Trackballs, S. 2-24 Vorsicht: Keine Reinigungsmittel auf das Ultraschallsystem sprühen oder Flüssigkeiten auf die Systemoberflächen gießen, da Flüssigkeit in das System eindringen und elektronische Bauteile beschädigen kann. Zudem können Lösungsmitteldämpfe entstehen, die brennbare Gase bilden oder interne Bauteile beschädigen können. Vorsicht: Keine Flüssigkeiten auf die Oberflächen des Testgeräts gelangen lassen. Ein Eindringen von Flüssigkeit in die elektrischen Schaltkreise kann zum Ausfall des Testgeräts führen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 2 3
[Page 44] Systemoberflächen Die folgenden Anweisungen beschreiben die Reinigung der Oberfläche des Ultraschallsystems, einschließlich Trackball und Schallkopfhalter. So reinigen Sie die Oberfläche des Ultraschallsystems: 1. Schalten Sie das Ultraschallsystem ( ) aus und ziehen Sie das Netzkabel aus der Netzsteckdose. 2. Wischen Sie die Oberfläche des Ultraschallsystems mit einem Stück Gaze oder einem fusselfreien Tuch, das leicht mit einem milden Reinigungsmittel befeuchtet ist, ab. Gehen Sie besonders vorsichtig bei der Reinigung der Bereiche in der Nähe des Trackballs und der Schieberegler vor. Stellen Sie sicher, dass diese Bereiche frei von Gel und anderen sichtbaren Rückständen sind. Stellen Sie sicher, dass die Reinigungslösung nicht in das Bedienfeld, die Tastatur oder andere Öffnungen eindringt. 3. Trocknen Sie die Oberfläche nach der Reinigung mit einem sauberen, fusselfreien Tuch ab. 4. Schließen Sie nach der Reinigung das Netzkabel des Ultraschallsystems wieder an der Netzsteckdose an. So reinigen Sie die Einsätze der Schallkopfhalter: 1. Entfernen Sie den Einsatz mithilfe der Nase vom Schallkopfhalter. 2. Reinigen Sie den Einsatz unter fließendem Wasser mit einem milden Reinigungsmittel und trocknen Sie ihn mit einem fusselfreien Tuch. 3. Setzen Sie den Einsatz wieder in den Schallkopfhalter ein. Siehe auch: Systemsteuerung, Kapitel 3, Gebrauchsanweisung So reinigen Sie den Trackball: Vorsicht: Lassen Sie keine Gegenstände in die Trackballeinheit fallen und platzieren Sie keine Gegenstände in der Trackballeinheit. Dies kann den Betrieb des Trackballs beeinträchtigen und das System beschädigen. Vorsicht: Tauchen Sie die Blende auf der Vorderseite und die Teflondichtung nicht in Isopropylalkohol, da dies die Klebeverbindung zwischen den beiden Komponenten beschädigen könnte. 1. Nehmen Sie die Blende auf der Vorderseite des Trackballs ab, indem Sie diese entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. 2. Entfernen Sie den Ball. 3. Reinigen Sie den Ball mit einem Tuch und Isopropylalkohol. 4. Reinigen Sie die Teflondichtung (in der Blende auf der Vorderseite) mit einem Tuch und Isopropylalkohol. 5. Reinigen Sie die Trackballeinheit von innen mit einem Wattestäbchen und Isopropylalkohol. 6. Lassen Sie die Teile der Einheit vor dem Wiedereinbau vollständig trocknen. 7. Setzen Sie den Ball wieder ein und bringen Sie die Blende auf der Vorderseite wieder an. 2 - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 45] Einen Luftfilter reinigen Das Luftfilter des Ultraschallsystems muss regelmäßig gereinigt werden, um die korrekte Kühlung des Systems zu gewährleisten. Das Luftfilter jede Woche entfernen, überprüfen und nach Bedarf reinigen. Der Anbringungsort des Filters ist durch das Luftfilter-Symbol gekennzeichnet. Anbringung des Luftfilters. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 2 5
[Page 46] So entfernen und reinigen Sie das Luftfilter: Vorsicht: Den Filter weder schrubben, dehnen, verbiegen noch erhitzen, um Schäden zu vermeiden. 1. Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker. 2. Ziehen Sie das Luftfilterfach aus dem Gerät heraus. 1 Luftfilter 2 Luftfilterfach Entnahme des Luftfilterfachs. 3. Spülen Sie das Luftfilterfach unter fließendem Wasser ab und lassen Sie es vollständig trocknen. Um den Trockenvorgang zu beschleunigen, können Sie das Luftfilterfach leicht schütteln oder mit einem fusselfreien Tuch abtupfen. Vorsicht: Fügen Sie das Luftfilterfach nicht mit einem feuchten Filter in das Ultraschallsystem ein, da dadurch das System beschädigt werden kann. 4. Schieben Sie das Luftfilterfach wieder in das Ultraschallsystem ein. 5. Schließen Sie den Netzstecker wieder an. 2 - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 47] Pflege und Reinigung des Akkupacks WARNUNG: Das Akkupack keinen Schlägen oder Stößen aussetzen und es nicht fallen lassen, da dies zu einer Wärmeentwicklung, einem Aufplatzen oder einem Ausbruch von Feuer führen kann. Die Verletzung der strukturellen Einheit des Akkus kann zu Austreten von Flüssigkeit oder Explosion sowie möglicherweise zu Verletzungen führen. WARNUNG: Das Akkupack nicht verwenden, wenn Flüssigkeit austritt oder wenn es sich in der Form verändert hat. Wenn Haut oder Kleidung mit Flüssigkeit aus dem Akkupack in Berührung kommen, den Bereich unverzüglich mit sauberem Wasser abwaschen. Wenn Flüssigkeit in die Augen des Benutzers gelangt, diese sofort mit Wasser ausspülen und einen Arzt hinzuziehen. WARNUNG: Das Akkupack nicht mit Wasser in Berührung kommen lassen. Die Verletzung der strukturellen Einheit des Akkus kann zu Austreten von Flüssigkeit oder Explosion sowie möglicherweise zu Verletzungen führen. WARNUNG: Das Akkupack nicht zerlegen. Die Verletzung der strukturellen Einheit des Akkus kann zu Austreten von Flüssigkeit oder Explosion sowie möglicherweise zu Verletzungen führen. Der Akku ist so ausgelegt, dass er den Systemspeicher maximal vierzig Minuten lang aufrecht erhalten kann. Die Ladezeit beträgt drei Stunden. Position des Akkupacks Das Akkupack befindet sich an der Vorderseite des Ultraschallsystems bei der Stromversorgung. Für Zugang zum Akkupack muss die Akkuverkleidung entfernt werden. 1 Position des Akkupacks Position des Akkupacks. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 2 7
[Page 48] Austausch und Entsorgung des Akkus Ersetzen Sie den Akku, wenn er nicht mehr aufgeladen werden kann. Wenn das System mit der Mobile QuickStart-Option verwendet wird und häufig (mehr als 20 Minuten) von der Stromzufuhr getrennt ist, ersetzen Sie den Akku alle 6 Monate. Wenn das System mit der Mobile QuickStart-Option verwendet wird und nur gelegentlich (etwa 20 Minuten) von der Stromzufuhr getrennt ist, ersetzen Sie den Akku jedes Jahr. 1 LED-Anzeige AC OK 2 LED-Anzeige Akkuladezustand 2 1 Beispiel für eine Anschlussplatte mit der LED-Anzeige Akkuladezustand . Die LED-Anzeige Akkuladezustand befindet sich auf der Rückseite des Systems auf der Anschlussplatte. Eine grün blinkende LED zeigt an, dass der Akku gerade geladen wird. Eine grün leuchtende LED zeigt an, dass der Akku voll geladen ist. Ist die LED unbeleuchtet, deutet dies auf ein Problem mit dem Akkupack hin, oder eventuell ist das Akkupack nicht installiert. 2 - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 49] Dokumentations- und Speichergeräte — Pflege Vorsicht: Computerviren auf einem USB-kompatiblen Gerät können das Ultraschallsystem infizieren. Prüfen Sie auf Viren, bevor Sie das Gerät an das System anschließen. Hinweis: Studiendaten, die direkt auf einem USB-Gerät gespeichert sind, können verloren gehen. Verwenden Sie kein USB-Gerät zur dauerhaften Datenspeicherung. Nähere Informationen zur Pflege eines optionalen Dokumentations- oder Speichergeräts erhalten Sie in der Bedienungsanleitung des Herstellers, die im Lieferumfang des Geräts enthalten ist. Schallköpfe — Pflege WARNUNG: Stets eine sterile, nicht pyrogene Schallkopfhülle über einen Schallkopf ziehen, der in Verfahren eingesetzt wird, die eine sterile Umgebung erfordern. WARNUNG: Um das Risiko der Kreuzkontamination und ansteckender Krankheiten zu verringen, müssen intraoperative Schallköpfe nach jedem Einsatz gereinigt und gründlich desinfiziert werden. Eine sterile, nicht pyrogene Schallkopfhülle muss bei Verfahren benutzt werden, die eine sterile Umgebung erfordern. WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Hinweise, die für die USA gelten, finden Sie in FDA Medical Alert MDA91-1. WARNUNG: Wenn während eines neurochirurgischen Eingriffs ein Schallkopf mit Gewebe oder Körperflüssigkeit eines Patienten mit Creutzfeld Jacob in Berührung kommt, muss der Schallkopf vernichtet werden, da eine Sterilisation nicht möglich ist. WARNUNG: Wenn Sie einen Endokavitäten- oder Intraoperativ-Schallkopf mit einem Teil vom Gerätetyp CF verwenden, können die Leckströme für den Patienten kumulativ sein. WARNUNG: Die Außenflächen eines Endokavitäts- oder Intraoperativ-Schallkopfes müssen geprüft werden, um sicherzustellen, dass keine willkürlichen rauen Stellen, scharfen Kanten oder Vorsprünge vorhanden sind, die die Sicherheit beeinträchtigen könnten. Vorsicht: Schallköpfe sind empfindliche Instrumente – irreparable Schäden können auftreten, wenn Schallköpfe herunterfallen, gegen andere Gegenstände schlagen oder Schnitte bzw. Einschläge erhalten. Versuchen Sie nicht, einen Teil eines Schallkopfes zu reparieren oder zu verändern. Vorsicht: Um Kabelschäden zu vermeiden, darf das Ultraschallsystem nicht über die Schallkopfkabel gerollt werden. Vorsicht: Um Schäden am Schallkopf zu vermeiden, Schallkopfhüllen vermeiden, die eine Beschichtung auf Ölbasis aufweisen, und keine Ultraschall-Kontaktmittel auf Petroleum- oder Mineralölbasis verwenden. Ausschließlich Ultraschall-Kontaktmittel auf Wasserbasis verwenden. Vorsicht: Alle Anweisungen der Hersteller steriler Artikel (Schallkopfhüllen) befolgen, um sichere Verfahren beim Umgang, bei der Lagerung und bei der Wiederverwendung aller sterilen Artikel zu gewährleisten. Im Umgang mit Schallköpfen und bei ihrer Lagerung besonders vorsichtig vorgehen. Schallköpfe dürfen nicht herunterfallen, gerüttelt oder gegen andere Objekte gestoßen werden. Schallköpfe dürfen nicht mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen in Kontakt kommen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 2 9
[Page 50] Reinigung und Desinfektion von Schallköpfen WARNUNG: Um Stromschläge und Schäden am System zu vermeiden, den Schallkopf vor der Reinigung oder Desinfektion vom System trennen. WARNUNG: Angegebene Desinfektionsmittel und Reinigungsmethoden werden von Siemens aufgrund ihrer Kompatibilität mit den Produktwerkstoffen empfohlen, und nicht aufgrund ihrer biologischen Wirkung. Den Etiketten der Desinfektionsmittel können Sie Hinweise zur Wirksamkeit der Desinfektion und zu klinischen Einsatzbereichen entnehmen. Vorsicht: Schallköpfe nicht mit Heißdampf, Kaltgas oder Ethylenoxid (ETO) sterilisieren. Wenden Sie sich vor der Verwendung anderer Methoden, die möglicherwiese von den Herstellern der Sterilisationsgeräte empfohlen werden, an die Siemens-Vertretung. Vorsicht: An die für jeden Schallkopftyp vorgeschriebenen Eintauchtiefen halten, um Schäden am Schallkopf zu vermeiden. Vermeiden, dass Kabel oder Stecker des Schallkopfes eingetaucht oder nass werden. Vorsicht: Die Schallköpfe wurden speziell konzipiert und auf ihre Eignung geprüft, gründliche Desinfektionsverfahren in der vom Hersteller des Desinfektionsprodukts empfohlenen Weise auszuhalten. Die Hinweise des Herstellers des Desinfektionsmittels sind daher genauestens einzuhalten. Nicht länger als eine Stunde eingetaucht lassen. Vorsicht: Für die Reinigung und Desinfektion von Schallköpfen keine scheuernden Reinigungsmittel, organischen Lösungsmittel, wie Benzol, Isopropylalkohol oder Substanzen auf Phenolbasis sowie keine Reinigugnsmittel, die organische Lösungsmittel enthalten, verwenden. Diese Substanzen können die Schallköpfe beschädigen. Vorsicht: Nicht mit Reinigungssprays auf einen Schallkopf sprühen. Dadurch kann Reinigungsflüssigkeit in das Gehäuse gedrückt werden, die den Schallkopf beschädigen kann. Alle Schallköpfe sollten vor jedem Einsatz am Patienten gereinigt und sterilisiert werden. Endokavitäten- und Interoperativ-Schallköpfe müssen vor Gebrauch sorgfältig desinfiziert Siehe auch: Transösophagealer Schallkopf, Kapitel 6, Gebrauchsanweisung 2 - 3 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 51] So reinigen Sie einen Schallkopf: 1. Trennen Sie den Schallkopf vom System. 2. Befeuchten Sie ein sauberes Stück Gaze mit Wasser und reiben Sie den Schallkopf damit ab, um Gelreste oder anhaftende Partikel zu entfernen. Falls Wasser zur Reinigung nicht ausreicht, kann ein zugelassener Vorreiniger oder ein leichtes Desinfektionsmittel verwendet werden. 3. Wischen Sie den ganzen Schallkopf einschließlich Kabel und Stecker vorsichtig ab. 4. Trocknen Sie den Schallkopf nach der Reinigung oder Desinfektion mit einem sauberen Tuch ab. So funktioniert die Desinfektion bzw. gründliche Desinfektion eines Schallkopfes: 1. Trennen Sie den Schallkopf vom System. 2. Reinigen und spülen Sie den Schallkopf gründlich und trocknen Sie ihn ab. 3. Achten Sie darauf, dass Zugentlastung und Stecker des Schallkopfes trocken bleiben, während der Schallkopf bis zu der in der folgenden Abbildung angegebenen Tiefe in ein zugelassenes Reinigungsmittel eingetaucht wird. 4. Beachten Sie die Hinweise des Desinfektionsmittelherstellers für Desinfektion bzw. gründliche Desinfektion genau. 5. Trocknen Sie den Schallkopf nach der Desinfektion bzw. gründlichen Desinfektion mit einem sauberen Tuch ab. IPX8 Eintauchtiefen Vorsicht: An die für jeden Schallkopftyp vorgeschriebenen Eintauchtiefen halten, um Schäden am Schallkopf zu vermeiden. Schallköpfe mit der Schutzebene IPX8 sind durch das Symbol "IPX8" auf dem Schallkopfstecker gekennzeichnet. Schallköpfe entsprechen nur wenn das "IPX8"-Symbol auf dem Schallkopfstecker angebracht ist, beim Eintauchen bis zur Linie, die in der Illustration gezeigt wird dem Ingress Protection Level IPX8 von EN 60539 und IEC 60539. Schallkopfetikett mit dem IPX8-Symbol. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3 1
[Page 52] 1 2 3 4 5 6 7 8 IPX8 Eintauchtiefen. 1 Endokavität 2 Linear 3 Convex 4 Phased 5 four Sight 4D 6 four Sight 4D (Endokavität) 7 Continuous Wave (CW) 8 V5Ms Vorsicht: Das Schild auf dem Kabel des CW-Schallkopfs nicht eintauchen. Hinweis: Intraoperative Schallköpfe sind bis zur Zugentlastung am Stecker eintauchbar. 2 - 3 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 53] Liste der zugelassenen Vorreiniger und leichten Desinfektionsmittel In der folgenden Tabelle sind die zugelassenen Vorreiniger und leichten Desinfektionsmittel für alle Schallköpfe aufgelistet. Enzol Transeptic Hi-Tor Plus Theracide Plus T-Spray II Super SaniCloth CH5-2 9 9 9 9 9 9 C6-2 9 9 9 9 9 9 C7F2 9 9 9 9 9 9 C8-5 9 9 9 9 9 9 VF8-3 9 9 NC 9 9 NC VF10-5 9 9 9 9 9 9 VF13-5 9 9 9 9 9 9 VF13-5SP 9 9 9 9 9 9 EV9F4 9 9 9 9 9 9 EV9-4 9 9 9 9 9 9 EC9-4 9 9 9 9 9 9 P4-2 9 9 9 9 9 9 P5-1* NC NC NC NC NC NC P8-4 9 9 9 9 9 9 P9-4 9 9 9 9 9 9 V5Ms 9 9 NA NA 9 NA CW2 9 9 9 9 9 9 CW5 9 9 9 9 9 9 BP9-4** NA 9 NA NA 9 9 9 = kompatibel NC = nicht kompat bel NA = nicht zutreffend (nicht geprüft) *Zu kompatiblen Vorreinigern und leichten Desinfektionsmitteln für den P5-1 Schallkopf gehören: T-Spray, ANIOS, Wavicide-01, MetriZyme und Klenzyme. **Zu weiteren Vorreinigern und leichten Desinfektionsmitteln für den BP9-4 Schallkopf gehören: T-Spray, Sani-Cloth HB, PeraSafe G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3 3
[Page 54] Liste der zugelassenen Desinfektionsmittel In der folgenden Tabelle sind die zugelassenen Desinfektionsmittel für alle Schallköpfe aufgelistet. Hinweis: Die zugelassenen Desinfektionsmittel Cidex OPA und Gigasept FF können zu Verfärbungen an den Schallkopfgehäusen und Schallkopfoberflächen führen. Dies hat jedoch keinerlei negative Auswirkung auf Leistungsvermögen und Zuverlässigkeit des Schallkopfes. Cidex Cidex Plus Cidex OPA Milton Virkon Gigasept FF CH5-2 9 9 9 9 NC 9 C6-2 9 9 9 9 9 9 C7F2 9 9 9 9 9 9 C8-5 9 9 9 9 9 9 VF8-3 9 9 9 9 9 9 VF10-5 9 9 9 9 9 9 VF13-5 9 9 9 9 9 9 VF13-5SP 9 9 9 9 9 9 EV9F4 9 9 9 9 9 9 EV9-4 9 9 9 9 9 9 EC9-4 9 9 9 9 9 9 P4-2 9 9 9 9 NC 9 P5-1 NC 9 9 NC 9 9 P8-4 9 9 9 9 NC 9 P9-4 9 9 9 9 9 9 V5Ms NC 9 9 9 NC 9 CW2 9 9 9 9 9 9 CW5 9 9 9 9 9 9 BP9-4* 9 9 9 NC NC 9 9 = kompatibel NC = nicht kompat bel NA = nicht zutreffend (nicht geprüft) *Zu weiteren Desinfektionsmitteln für den BP9-4-Schallkopf gehören: Gigasept AF, Bibitane, Metricide 14, Ster-Bac Blu, Wavicide-01 2 - 3 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 55] Sterilisieren von Schallköpfen — VF13-5SP Vorsicht: Die Schallköpfe wurden speziell konzipiert und auf ihre Eignung geprüft, Sterilisationsverfahren in der vom Hersteller des Sterilisationssystems empfohlenen Weise auszuhalten. Die Hinweise des Herstellers der Sterilisationsvorrichtung sind daher buchstabengetreu einzuhalten. Das STERRAD -Sterilisationssystem, ein Hydrogen-Peroxid-Gas Plasma-Sterilisationssystem, wurde zum Gebrauch mit den aufgeführten Schallköpfen zugelassen. VF13-5SP So sterilisieren Sie einen Schallkopf mit dem STERRAD-System: Hinweis: Dieses Verfahren gilt nur für den VF13-5SP-Schallkopf. 1. Trennen Sie den Schallkopf vom System. 2. Reinigen und spülen Sie den Schallkopf gründlich und trocknen Sie ihn ab. 3. Befolgen Sie die Herstelleranweisungen zur Sterilisation sorgfältig. Lagern Sie die Schallköpfe in einer sauberen und trockenen Umgebung. Extreme Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit können einen Schallkopf beschädigen. Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Reparatur Versuchen Sie nicht, einen beliebigen Teil des Schallkopfes zu reparieren oder zu verändern. Benachrichtigen Sie Ihren Siemens-Kundendienstmitarbeiter unverzüglich, wenn Ihr Schallkopf beschädigt scheint oder Störungen jedweder Art aufweist. Schutzgehäuse Aufgrund der mechanischen Empfindlichkeit der Schallköpfe empfiehlt Siemens, stets das Schallkopfgehäuse beim Versand eines Schallkopfs oder beim Transfer eines Schallkopfs von einem Untersuchungsort zu einem anderen zu verwenden. Das Gehäuse wurde speziell für den Schutz der empfindlichen Schallkopfteile konzipiert. Stellen Sie sicher, dass alle Teile des Schallkopfes korrekt im Gehäuse platziert sind, bevor Sie den Deckel schließen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3 5
[Page 56] Schallkopfzubehör — Pflege WARNUNG: Stellen Sie vor jedem Gebrauch sicher, dass das Zubehör für den jeweiligen Schallkopf korrekt gereinigt, sterilisiert oder desinfiziert ist, um eine mögliche Patientenkontamination zu vermeiden. Schallkopfhüllen WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Hinweise, die für die USA gelten, finden Sie in FDA Medical Alert MDA91-1. WARNUNG: Um das Risiko der Kreuzkontamination und ansteckender Krankheiten zu verringen, müssen endokavitäre oder intraoperative Schallköpfe nach jedem Einsatz gereinigt und gründlich desinfiziert werden. Eine sterile, nicht pyrogene Schallkopfhülle muss bei Verfahren benutzt werden, die eine sterile Umgebung erfordern. WARNUNG: Nur eine sterile Schallkopfhülle bietet den für chirurgische Eingriffe oder Punktionen erforderlichen Sterilschutz. Verwenden Sie zur Gewährleistung der Sterilität den Schallkopf stets mit einer sterilen Hülle, da eine Sterilisation mit Heißdampf, Kaltgas oder Ethylenoxid (ETO) nicht möglich ist. Vorsicht: Siemens empfiehlt, dass Sie alle Anweisungen der Hersteller steriler Artikel (Schallkopfhüllen) befolgen, um sichere Verfahren beim Umgang, bei der Lagerung und bei der Wiederverwendung aller sterilen Artikel zu gewährleisten. Schallkopfhüllen sind nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Sie garantieren die richtige akustische Kopplung und bieten einen prophylaktischen Schutz bei der vorgesehenen Ultraschalluntersuchung. Schutzhüllen sind für jeden Schallkopftyp erhältlich. Siemens empfiehlt, nur geprüfte Schallkopfhüllen zu verwenden. Die Verwendung einer Einweg-Schallkopfhülle aus Latex auf einem Schallkopf verringert das Risiko einer Kreuzkontamination. Verwenden Sie stets eine schützende Schallkopfhülle bei Endokavitätenuntersuchungen, sowie beim Scannen einer offenen Wunde oder eines Bereichs, wo die Haut nicht intakt ist. Vorsicht: Bewahren Sie Schallkopfhüllen nicht unter direkter Sonneneinstrahlung auf, da Schäden durch ultraviolette Strahlung entstehen können. Latexprodukte sind nur begrenzt lagerfähig und sollten an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort mit einer Umgebungstemperatur von zwischen -5 °C und +40 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von bis zu 80 % bei +40 °C aufbewahrt werden. Untersuchen Sie die Produkte vor dem Gebrauch auf Materialfehler. Auf einigen Verpackungen ist ein Haltbarkeitsdatum aufgeführt. Ein Produkt, das Materialfehler aufweist oder dessen Haltbarkeitsdatum überschritten ist, sollte nicht verwendet werden. 2 - 3 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 57] Gelkissen Überprüfen Sie das Gelkissen vor dem Gebrauch auf etwaige Materialdefekte. Ein Dünnerwerden, Biegen oder Sprödigkeit des Materials weist auf Schäden hin. Ein defektes Produkt darf nicht verwendet werden. Siehe auch: Schallkopfzubehör und Biopsie, Kapitel 5, Gebrauchsanweisung Lagern Sie Gelkissen nicht unter 5 °C oder über 57 °C. Gelkissen haben nur eine begrenzte Lagerfähigkeit. Überprüfen Sie diese Produkte vor dem Gebrauch auf etwaige Materialdefekte. Auf einigen Verpackungen ist ein Haltbarkeitsdatum aufgeführt. Ein Produkt, das Materialfehler aufweist oder dessen Haltbarkeitsdatum überschritten ist, sollte nicht verwendet werden. Nadelführungshalterung-Sätze WARNUNG: Wenn ein Schallkopf mit Gewebe oder Körperflüssigkeit eines Patienten mit Creutzfeld Jacob in Berührung kommt, muss der Schallkopf vernichtet werden. Eine Sterilisierung ist gegen Creutzfeld-Jacob-Verunreinigung wirkungslos. Nadelführungshalterung-Sätze sind für Biopsie- und Punktionsverfahren für spezielle Schallköpfe erhältlich. Siehe auch: Schallkopfzubehör und Biopsie, Kapitel 5, Gebrauchsanweisung Lagerung und Transport Reinigen und sterilisieren oder desinifizieren Sie Komponenten, die bei einer Nadelpunktion oder einer Biopsie eingesetzt wurden, nach jedem Gebrauch gründlich. Lagerung oder Transport des Edelstahl-Endokavitätennadelführungs-Kits EV9F4 Die in der Packung enthaltenen Informationen und Anleitungen zu Aufbewahrung und Transport beachten. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3 7
[Page 58] Reinigen, Desinifizieren und Sterilisieren — Nadelführungshalterung- Sätze EC9-4 Einweg-Endokavitätennadelführung WARNUNG: Die Nadelführung ist steril verpackt und nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Bei beschädigter Verpackung oder nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums ist sie nicht mehr zu verwenden. Die Einweg-Endokavitäten-Nadelführung ist steril verpackt und nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der Packung. EC9-4 Edelstahl-Endokavitätennadelführung WARNUNG: Nadelführungshalterung-Sätze werden unsteril geliefert. Vor dem ersten Einsatz sterilisieren. Die Edelstahl-Endokavitätennadelführung ist zur Wiederverwendung bestimmt. Anweisungen zur Anbringung sowie zur Pflege, Reinigung und Sterilisation finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. Edelstahl-Endokavitätennadelführungs-Kit EV9F4 WARNUNG: Nadelführungshalterung-Sätze werden unsteril geliefert. Vor dem ersten Einsatz sterilisieren. Die Edelstahl-Endokavitätennadelführung ist zur Wiederverwendung bestimmt. Anweisungen zum Anbringen sowie zur Pflege, Reinigung und Sterilisation finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. BP9-4 Endokavitäten-Nadelführungskit für den Mehrfachgebrauch WARNUNG: Nadelführungshalterung-Sätze werden unsteril geliefert. Vor dem ersten Einsatz sterilisieren. Die Edelstahl-Endokavitätennadelführung ist zur Wiederverwendung bestimmt. Anweisungen zum Anbringen sowie zur Pflege, Reinigung und Sterilisation finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. BP9-4 2-Weg-Endokavitätennadelführung für den einmaligen Gebrauch WARNUNG: Die Nadelführung ist steril verpackt und nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Bei beschädigter Verpackung oder nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums ist sie nicht mehr zu verwenden. Die Einweg-Endokavitäten-Nadelführung ist steril verpackt und nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der Packung. 2 - 3 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 59] Nadelführungshalterungs-Kits CH4-1, SG-4 und SG-3 Einweg-Nadelführung WARNUNG: Die Nadelführung ist steril verpackt und nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Bei beschädigter Verpackung oder nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums ist sie nicht mehr zu verwenden. Die Nadelführung zur Verwendung mit dem Halterungssatz CH4-1, SG-4 und SG-3 ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der Packung. Wiederverwendbare Halterung WARNUNG: Nadelführungshalterung-Sätze werden unsteril geliefert. Vor der ersten Verwendung sollten diese Produkte daher einer gründlichen Desinfektion unterzogen werden. Anweisungen zum Anbringen sowie zur Pflege, Reinigung und gründlichen Desinfektion der Halterung finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. Universal-Nadelführung, Edelstahl WARNUNG: Nadelführungshalter-Kits sind nicht steril verpackt. Diese Produkte sind vor der ersten Anwendung zu sterilisieren. Anleitungen zur Sterilisation der Universal-Nadelführung hierzu finden Sie auf den folgenden Seiten. Den Universal-Nadelführungshalter und die Einsätze vor der Sterilisation mit einem enzymhaltigen Mittel reinigen. Reinigen: 1. Halter und Einsätze mit Wasser spülen. 2. Halter und Einsätze in ein enzymhaltiges Reinigungsmittel legen. Die Anweisungen des Herstellers sorgfältig beachten. 3. Halter und Einsätze mit Wasser spülen, um alle Rückstände und anhaftendes Reinigungsmittel zu entfernen. Sterilisieren: Halter und Nadelführungseinsätze mittels der Heißdampfsterilisationsmethode nach dem Verdrängungsprinzip bei einer Temperatur von 121 °C bis 123 °C 15 bis zu 30 Minuten lang sterilisieren. Reinigen und sterilisieren Sie Komponenten, die bei einer Nadelpunktion oder einer Biopsie eingesetzt wurden, nach jedem Gebrauch. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 3 9
[Page 60] Umweltschutz Recycling und Entsorgung Dieses Produkt ist gemäß den lokalen und nationalen Richtlinien zu recyceln. Batterien und Elektro-/Elektronikgeräte enthalten unter Umständen gefährliche Substanzen. Werden diese Substanzen freigesetzt, können sie Menschen und/oder der Umwelt schaden. Siemens hält eine Demontageanleitung zur sicheren und ordnungsgemäßen Entfernung und Aufbereitung der elektronischen Bauteile dieses Produkts für Recyclingunternehmen bereit. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Siemens-Vertretung. Soweit durch örtliche Gesetzte und Vorschriften vorgeschrieben hat Siemens Programme für die Rückgabe gebrauchter Produkte. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Siemens-Vertretung. Gefahrstoffe WARNUNG: Die Geräte dieses Produkts können Quecksilber enthalten, das entsprechend den örtlichen und nationalen Bestimmungen recycelt oder entsorgt werden muss. Gefahrstoff In diesem Produkt enthalten? Position Quecksilber Ja Die Hintergrundbeleuchtung des Flachbildschirms enthält eine geringe Menge Quecksilber (maximal 5,0 mg/Lampe). Umgang mit Akkus WARNUNG: Akkus dürfen keinen Stößen ausgesetzt oder fallen gelassen werden, sind vor Wasser und sonstigen Flüssigkeiten zu schützen, dürfen nicht zerlegt und nicht an ihren Polen mit leitenden Objekten in Kontakt gebracht werden. Ferner dürfen Akkus nicht kurzgeschlossen, erhitzt oder Feuer ausgesetzt werden. Jede dieser Handlungen kann die strukturelle Einheit des Akkus beeinträchtigen. Wenn die strukturelle Einheit eines Akkus beeinträchtigt ist, kann das zum Auslaufen des Akkus, zur Erzeugung von Hitze, Feuer oder zu Explosionen und damit auch zur Verletzung von Personen führen. WARNUNG: Den Akku nicht verwenden, wenn Flüssigkeit austritt oder wenn er sich in der Form verändert hat. Wenn Haut oder Kleidung mit Flüssigkeit aus dem Akku in Berührung kommen, den Bereich unverzüglich mit sauberem Wasser abwaschen. Wenn Flüssigkeit in die Augen des Benutzers gelangt, diese sofort mit Wasser ausspülen und einen Arzt hinzuziehen. WARNUNG: Akkus sind gegen Akkus desselben oder eines gleichwertigen Typs auszutauschen. Die Verwendung nicht kompatibler Akkus kann zum Auslaufen des Akkus, zur Erzeugung von Hitze, Feuer oder zu Explosionen und damit auch zur Verletzung von Personen führen. WARNUNG: Versuchen Sie nicht, Akkus erneut aufzuladen, die nicht erneut aufgeladen werden können, wie etwa die in Leiterplatten enthaltenen Akkus. Nicht erneut aufladbare Akkus sind gemäß den lokalen und nationalen Richtlinien zu recyceln. Im Sinne einer möglichst langen Lebensdauer des Akkus ist wie folgt vorzugehen, wenn das System nicht verwendet wird: Lassen Sie das System an die Steckdose angeschlossen. Achten Sie darauf, dass der Netzstromschalter in der EIN-Position steht ( I = EIN). Das System wenn möglich in einer Umgebung mit niedriger Luftfeuchtigkeit und einem Temperaturbereich zwischen 0 °C und 21 °C lagern. 2 - 4 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 61] Recyceln von Akkus WARNUNG: Entsorgen Sie Akkus niemals durch Verbrennen oder Spülen in irgendein Abwassersystem, wie beispielsweise die Toilette. Die Verletzung der strukturellen Einheit des Akkus kann zum Austreten von Flüssigkeit oder zur Explosion sowie möglicherweise zur Verletzung von Menschen führen. WARNUNG: Werfen Sie Akkus nicht in den Müll. Sammeln und recyceln Sie gebrauchte Akkus vom Restmüll getrennt. Typ Geschätzte Einsatzdauer Anweisungen zur Handhabung Lithium-Akkus 1,5 Jahre Siehe auch: Umgang mit Akkus, S. 2-40 Der Akku hält seine Ladung ab Einsatzbeginn für 1,5 Jahre, wenn das System niemals an das Netz angeschlossen wird. das System an das Netz angeschlossen wird, der Netzstromschalter jedoch während der gesamten 1,5 Jahre in der Aus-Position steht ( { = AUS). Wenn die Systemuhr beginnt nachzugehen, ist möglicherweise die Zeit gekommen, um den Akku auszutauschen. Verständigen Sie die örtliche Siemens- Vertretung. Akkupacks (Lithium- 6 Monate Siehe auch: Pflege und Reinigung des Akkupacks, S. 2-27 Polymer-Akku) Der Akku ist erneut aufladbar. Akkus sind gemäß den lokalen und nationalen Richtlinien zu recyceln. Zum Recyceln von Akkus ist das im jeweiligen Land verfügbare Programm zur Sammlung von Akkus anzuwenden. Soweit durch örtliche Gesetzte und Vorschriften vorgeschrieben sammelt und recycelt Siemens die für dieses Produkt benötigten Akkus kostenlos. Die Anweisungen für den Versand von Akkus erhalten Sie bei der für Sie zuständigen Siemens-Vertretung vor Ort. Entsorgen des Verpackungsmaterials Das Verpackungsmaterial ist gemäß den lokalen und nationalen Richtlinien zu entsorgen oder zu recyceln. Soweit durch örtliche Gesetzte und Vorschriften vorgeschrieben sammelt und entsorgt Siemens das Verpackungsmaterial dieses Produkts. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Siemens-Vertretung. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 4 1
[Page 62] Entsorgen von Bauteilen und Zubehör WARNUNG: Bei der Entsorgung der Bauteile und des Zubehörs des Ultraschallsystems sind die lokalen und nationalen Richtlinien zu beachten. WARNUNG: Über Körperflüssigkeiten auf Nadeln und Nadelführungen können Infektionskrankheiten übertragen werden. Entsorgen Sie die Nadel und die Nadelführung in jedem Fall gemäß den geltenden Bestimmungen, damit keine Ansteckungsgefahr für Patienten, Bediener oder Dritte durch gefährliches oder infektiöses Material besteht. Bauteil oder Zubehör Geschätzte Einsatzdauer Anweisungen zur Handhabung Luftfilterfach variabel Siehe auch: Einen Luftfilter reinigen, S. 2-25 Das Luftfilterfach ist wiederverwendbar. Das Luftfilterfach ist zu ersetzen, wenn es in irgendeiner Weise beschädigt ist. Beispielsweise dann, wenn der Luftfilter ein Loch hat oder das Luftfilterfach nicht in die Aussparung für das Luftfilterfach passt. Nadelführungshalterungs-Kit zum einmaligen Gebrauch Bei der Nadelführung zur Verwendung mit den CH4-1, SG-3 und SG-4, Haltereinheiten handelt es sich um ein zum Nadelführung einmaligen Gebrauch bestimmtes Teil. Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. Nadelführungshalterungs-Kit 7 Jahre Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der CH4-1, SG-3 und SG-4, (entspricht der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. wiederverwendbare Halterung Lebensdauer des Schallkopfs) EV9-4/EC94 Einweg- zum einmaligen Gebrauch Die Einweg-Endokavitätennadelführung ist zum Endokavitätennadelführung einmaligen Gebrauch bestimmt. Anweisungen zur Entsorgung finden Sie in der mitgelieferten BP9-4 2-Weg- Gebrauchsanweisung. Endokavitätennadelführung für den einmaligen Gebrauch EV9-4/EC9-4 Edelstrahl- 7 Jahre Die Edelstahl-Endokavitätennadelführung ist zur Nadelführungssatz (entspricht der Wiederverwendung bestimmt. Anweisungen zum Lebensdauer des Anbringen sowie zur Pflege, Reinigung, BP9-4 Endokavitäten- Schallkopfs) Desinfektion und Sterilisation finden Sie in der Nadelführung für den mitgelieferten Gebrauchsanweisung. Anweisungen Mehrfachgebrauch dazu, wann eine beschädigte Nadelführung zu entsorgen ist, finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. Universal-Nadelführung S 7 Jahre Siehe auch: Nadelführungshalterung-Sätze, (entspricht der S. 2-37 Lebensdauer des Schallkopfs) Siehe auch: Universal-Nadelführung, Kapitel 5, Gebrauchsanweisung Die Edelstahl-Nadelführung ist zur Wiederverwendung bestimmt. Ersetzen Sie die Nadelführung, wenn die Nadelhalterung oder die Nadelkappe auf irgendeine Weise beschädigt ist. 2 - 4 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 63] Energieerhaltung Siehe auch: Mobile QuickStart für Untersuchungen mit dem fahrbaren Gerät (Bereitschaft), Kapitel 3, Gebrauchsanweisung Siehe auch: Versorgung des Systems mit Strom, Kapitel 3, Gebrauchsanweisung Um den Energieverbrauch in Maßen zu halten, solange das System nicht verwendet wird, ist das System in den Standby-Modus zu versetzen. Zur besseren Energieerhaltung ist das System, solange es nicht verwendet wird, auszuschalten. Lassen Sie das System an die Steckdose angeschlossen. Achten Sie darauf, dass der Netzstromschalter in der EIN-Position steht ( I = EIN). Zur maximalen Energieerhaltung ist das System, solange es gelagert wird, auszuschalten. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose oder stellen Sie den Netzschutzschalter in die Aus- Position ( { = AUS). Hinweis: Wenn der Systemstecker für lange Zeit aus der Steckdose gezogen wird oder wenn der Netzschutzschalter für lange Zeit in der Aus-Position ( { = AUS) steht, kann sich die Lebensdauer der Systemakkus verkürzen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 2 - 4 3
[Page 64] 2 - 4 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 65] 3 Systemeinrichtung Erste Einrichtung 3 Verbringen des Gerätes an einen anderen Ort 3 Schwenkradbremse 4 Vordere Schwenkradbremse 4 Hintere Schwenkradbremse 5 Vor der Verbringung an einen anderen Ort 6 Während des Transports an einen anderen Ort 8 Versenden des Systems 9 Nach dem Transport 9 Inbetriebnahme des Systems 10 Anschließen des Systems 10 Energieversorgung des Systems 11 QuickStart-Funktion (akkubetriebener Bereitschaftsmodus) 13 Einstellen der Regler am Monitor 14 Regler am Monitor 14 Einstellen von Helligkeit und Kontrast 15 Einstellen des Monitors über die Monitor-Menüoptionen 16 Audio- und Mikrofonlautstärke 17 Anschließen und Trennen von Schallköpfen 18 Array-Schallköpfe 19 Continuous-Wave-Schallköpfe 21 Schallkopf-Schutzhalterung 22 Schallkopfkabelaufbewahrung 23 Anschließen von Systemzubehör 23 Fußschalter 23 EKG-Kabel 24 Hilfseingänge 24 Anschlüsse am Eingangs-/Ausgangs-Anschlussfeld 25 Anschließen von Peripheriegeräten 27 Serielle Schnittstelle 29 Ergonomie des Systems 30 Allgemeine Systemeinstellungen 32 Ändern des Krankenhaus- oder Kliniknamens 32 Einstellen von Systemdatum und Uhrzeit 32 Konfiguration der Bedienungsvorrichtung für Dokumentationsgeräte 35 Software-Installation 36 Installation von softwarebasierten Optionen 38 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1
[Page 66] 3 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 67] Erste Einrichtung Das Ultraschallsystem wird von einem Siemens-Vertreter ausgepackt und vor Ort installiert. Der Siemens-Vertreter überprüft die ordnungsgemäße Funktion des Systems. Schallköpfe, Dokumentation und Speichergeräte sowie sämtliches Zubehör und die zu Ihrem System gehörenden Optionen werden ebenfalls angeschlossen und installiert. Gehen Sie täglich vor dem Einsatz des Ultraschallsystems die Checkliste durch. Siehe auch: Checkliste durch, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Verbringen des Gerätes an einen anderen Ort WARNUNG: Die entsprechenden Vorbereitungsschritte vor dem Verbringen des Gerätes an einen anderen Ort sind sehr wichtig, um mögliche Beschädigungen empfindlicher Komponenten zu vermeiden und Sicherheitsrisiken zu minimieren. Lesen Sie die entsprechenden Anleitungen, bevor Sie das Gerät an einen anderen Ort verbringen. WARNUNG: Um Schäden am Bildschirm und das Risiko einer Verletzung des Bedieners zu vermeiden, sicherstellen, dass der Bildschirm während des Transports nicht schwenken kann. Die vertikale Stellung des Flachbildschirms vor dem Transport des Ultraschallsystems gemäß den Anweisungen in diesem Abschnitt der Gebrauchsanweisung arretieren. Vorsicht: Nicht am Flachbildschirm drücken, um das System zu bewegen. Durch Drücken am Flachbildschirm kann die Kontrolle über das System verloren gehen und Schäden an den beweglichen Teilen des Flachbildschirms entstehen. Vorsicht: Nicht auf den Flachbildschirm lehnen. Durch schwere Belastung des Flachbildschirms oder extremen Druck kann das Ultraschallsystem beschädigt werden. Vorsicht: Das Gerät nicht unbeaufsichtigt an einer abschüssigen Stelle abstellen. Selbst wenn die hinteren Bremsen angezogen sind, kann das System auf einer Rampe ins Rutschen kommen. Vorsicht: Um zu vermeiden, dass während der Verbringung an einen anderen Ort Schäden am System entstehen, alle Klappen/Türen an den Dokumentationsgeräten und am Ultraschallsystem schließen und alle Ablagen einschieben. Sicherstellen, dass keine Komponenten hervorstehen. Das Ultraschallsystem ist als mobiles Gerät konzipiert. Vor der Verbringung an einen anderen Ort müssen Sie das Gerät entsprechend vorbereiten, indem Sie die Stromversorgung des Gerätes unterbrechen und das System absichern. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 3
[Page 68] Schwenkradbremse Das Ultraschallsystem ist mit vier Schwenkradbremsen ausgestattet. Die beiden Vorderradbremsen verfügen jeweils über einen Arretier- und Arretierungsfreigabehebel sowie über einen Schwenkarretier- und Schwenkfreigabehebel. Die beiden hinteren Bremsen verfügen jeweils über einen Arretierhebel und einen Freigabehebel. Sie können die Schwenkradbremsen mit den Hebeln an jedem Rad einzeln arretieren. Vordere Schwenkradbremse 4 2 Beispiel für ein Schwenkrad mit Arretierbremse (nicht angezogen) 1 Arretierungsfreigabehebel 2 Arretierhebel 3 Schwenkarretierhebel 4 Schwenkfreigabehebel Anziehen der Bremse Drücken Sie den Arretierhebel mit dem Fuß in die Arretierposition ON herunter. (Aktiviert) Lösen der Bremse Drücken Sie den Arretierungsfreigabehebel mit dem Fuß herunter, um OFF die Bremse zu lösen. (deaktiviert) Anziehen der Drücken Sie den Schwenkarretierhebel mit dem Fuß herunter, bis die Ú Schwenkradbremse Schwenkradbremse einrastet. Lösen der Drücken Sie den Schwenkfreigabehebel mit Ihrem Fuß herunter, bis Schwenkradbremse sich die Bremse löst und der Schwenkarretierhebel freigegeben wird. 3 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 69] Hintere Schwenkradbremse Beispiel für ein Schwenkrad mit Arretierbremse Beispiel für ein Schwenkrad mit Arretierbremse (angezogen) (nicht angezogen) Anziehen der Bremse Drücken Sie den Arretierhebel mit dem Fuß bis zum Anschlag, d. h. in ON die Arretierposition, herunter. (Aktiviert) Lösen der Bremse Drücken Sie den Arretierungsfreigabehebel mit dem Fuß herunter, um OFF die Bremse zu lösen. (deaktiviert) G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 5
[Page 70] Vor der Verbringung an einen anderen Ort 1. Schalten Sie das Ultraschallsystem aus: Der EIN/AUS-Teilnetz-Schalter ( ) befindet sich oben links auf dem Bedienfeld. 2. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Wandsteckdose. Ziehen Sie dabei am Stecker, nicht am Kabel. 3. Verlegen Sie das Kabel so, dass Sie nicht mit den Rollen des Systems über das Kabel fahren. 4. Entfernen Sie alle Schallköpfe und verstauen Sie sie in den entsprechenden Transportboxen, um sicherzustellen, dass sie den Transport unbeschadet überstehen. 5. Schließen Sie alle Türen und Klappen und schieben Sie alle Ablagen für Dokumentationsgeräte oder Komponenten am Ultraschallsystem ein. Schließen der Klappen/Türen und Einschieben der Ablagen. 6. Trennen Sie alle externen Dokumentationsgeräte vom System. 7. Zubehör (z. B. Gel, Videobänder und CD/DVD) ist jeweils getrennt zu transportieren. 8. Trennen Sie den optionalen Fußschalter (sofern vorhanden). 3 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 71] 9. So arretieren Sie die Position des Flachbildschirms für den Transport: a. Den Flachbildschirm mit der Mitte vorn des Ultraschallsystems ausrichten. b. Die Transportsicherung eindrücken und in die Arretierposition drehen. Sicherstellen, dass der Sicherungsstift in das Loch des Gelenkarms greift. 1 Stiftloch 2 Transportsicherung Beispiel für die Transportsicherung (Arretierung) in nicht arretierter Position. 2 1 Stift 2 Stiftloch 3 Transportsicherung Beispiel für die Transportsicherung (Arretierung) in arretierter Position. Beispiel des Bildschirms in vertikaler Position für den Transport. 10. Lösen Sie die Bremsen an den Vorder- und Hinterrädern. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 7
[Page 72] Während des Transports an einen anderen Ort Vorsicht: Das Ultraschallsystem während der Verbringung an einen anderen Ort vor Umwelteinflüssen, wie Feuchtigkeit, Wind, Schmutz und Staub sowie extremer Hitze oder Kälte schützen. Vorsicht: Das Ultraschallsystem nicht über Flächen mit losem Schmutz, Verunreinigungen oder stehenden Flüssigkeiten bewegen. Vorsicht: Stöße und Erschütterungen des Ultraschallsystems so weit wie möglich vermeiden bzw. minimieren. Unebene Flächen mit starken Höhenunterschieden oder besonderen Unebenheiten vermeiden. Vorsicht: Bei Systemen mit Dokumentationsgeräten auf der hinteren Ablage des Ultraschallsystems: Beschädigungen der hervorstehenden Kabel und Anschlüsse vermeiden, insbesondere wenn Sie das System um Ecken oder durch Türen transportieren. Siehe auch: Energieversorgung des Systems, S. 3-11 Siehe auch: Schallköpfe — Pflege, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Hervorstehende Kabel und Anschlüsse. Das Ultraschallsystem kann in einem Gebäude problemlos von einem Raum in einen anderen Raum verbracht werden oder während einer Untersuchung anders positioniert werden. Seien Sie auf Rampen und unebenen Flächen besonders vorsichtig. Das Ultraschallsystem kann auch über Straßenpflaster oder ähnliche harte Beläge (zum Beispiel auf Parkplätzen) verbracht Hinweis: Beim Transport des Ultraschallsystems in einem Fahrzeug müssen die Räder arretiert werden. Das Ultraschallsystem muss am Fahrzeugboden oder den Wänden ausreichend gesichert werden, so dass es während des Transportes nicht kippen oder verrutschen kann. 3 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 73] Versenden des Systems Führen Sie nach Bedarf die folgenden Vorbereitungsarbeiten aus, um das System zu versenden. So bereiten Sie das System auf den Transport über lange Strecken oder über unebenes Gelände vor: 1. Verpacken Sie das System im Original-Verpackungsmaterial und im Karton. 2. Verladen Sie das System über die Ladebordwand in das Fahrzeug. Sichern Sie das System mit Transportbändern, um eine seitliche Bewegung des Systems zu verhindern. Legen Sie Gegenstände zur Polsterung unter das System, um starke Erschütterungen während des Transports zu vermeiden. Nach dem Transport Vorsicht: Sicherstellen, dass die Luftzirkulation um das Ultraschallsystem während des Betriebes nicht behindert wird. Das System nicht unmittelbar vor einer Wand oder anderen Flächen, die die freie Luftzirkulation um das System behindern würden, aufstellen. Vorsicht: Darauf achten, dass keine Bettlaken, Bettdecken oder Teile herabhängender Gardinen und Vorhänge die freie Luftzirkulation um das Ultraschallsystem behindern. Vorsicht: Blockierte Ventilatoren können zur Überhitzung und damit zu einem Leistungsabfall oder Totalausfall des Gerätes führen. Vorsicht: Die Bremsen wirken auf einem ebenen Untergrund am effektivsten. Das System keinesfalls an Orten mit einer Neigung von mehr als 5 Grad abstellen. Siehe auch: Schwenkradbremse, S. 3-4 Siehe auch: Checkliste durch, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung 1. Aufstellungsort des Systems: Achten Sie darauf, dass das System nicht unmittelbar vor Wänden oder Gardinen/Vorhängen oder anderen Textilien aufgestellt wird, die den ungehinderten Luftfluss zu den Kühlventilatoren des Systems behindern könnten. 2. Feststellung der Bremsen: Aktivieren Sie die Bremsen an den vorderen und den hinteren Rädern. 3. Einstecken des Stromkabels: Stecken Sie das Stromkabel in eine für Krankenhäuser zugelassene Steckdose oder eine gleichwertige Steckdose am Aufstellungsort ein. 4. Einschalten: Schalten Sie das Ultraschallsystem ( ) ein. 5. Prüfung der Anzeige: Stellen Sie nach dem Systemstart sicher, dass das Anzeigebild stabil ist, dass Sie einen Schallkopf auswählen können und dass das System auf Eingaben am Bedienfeld reagiert. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 9
[Page 74] Inbetriebnahme des Systems Der erste Schritt zum Betrieb des Ultraschallsystems besteht in der Verbindung des Systems mit einer Stromquelle. Anschließen des Systems WARNUNG: Bevor Sie das Ultraschallsystem an eine Spannungsversorgung anschließen, müssen Sie den Abschnitt über elektrische Sicherheit in Kapitel 2 der Gebrauchsanweisung gelesen und verstanden haben. Das Ultraschallsystem ist mit einem festen (nicht abnehmbaren) Netzkabel ausgestattet. 1 2 3 4 5 1 Potenzialausgleichs- Anschluss 2 Netzspannungs- Leistungsschalter 3 Wahlschalter für + + Netzspannung 4 Wahlschalter für Spannung am Zubehöranschluss + + 5 Statusanzeige (nur für Wartungsdiagnose) 6 Steckverbinder-Abdeckung für das Netzkabel Beispiel einer Anschlussplatte. So schließen Sie das System an: Schließen Sie das Netzkabel an die Netzanschlussbuchse an. – Bei 200V~ bis 240V~-Systemen: Stecken Sie das Netzkabel in eine Standard- Wandsteckdose. beispielsweise eine „Schuko"-Steckdose (nach CEE 7-7-Standard). – 100V~ bis 120V~-Systeme in den USA: Stecken Sie das Netzkabel in eine für Kliniken zugelassene Netzsteckdose. – 100V~ bis 120V~-Systeme außerhalb der USA: Stecken Sie das Netzkabel in eine Standard-Wandsteckdose. 3 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 75] Energieversorgung des Systems Das Ultraschallsystem wird mithilfe des EIN/AUS-Teilnetz-Schalters ( ) oben links auf der Tastatur ein- und ausgeschaltet. Hinweis: Dieser Schalter schaltet das System nicht vollständig aus und trennt es nicht vom Stromnetz. Der Schalter dient lediglich zum Ein- und Ausschalten der betriebsrelevanten Teile des Ultraschallsystems. Um das System vollständig vom Stromnetz zu trennen, muss der Netzschalter in der Anschlussplatte an der Rückseite von Ein auf Aus geschaltet werden. Vorsicht: Nach dem Ausschalten des Systems mindestens 20 Sekunden warten, bevor das System wieder eingeschaltet wird. Auf diese Weise kann das System die Ausschaltsequenz vollständig durchlaufen. Anzeige des EIN/AUS-Teilnetz- Schalters Systemstatus: Blau Eingeschaltet Gelb Bereitschaftsmodus Aus (unbeleuchtet) Ausgeschaltet So schalten Sie das System ein: 1. Gehen Sie die tägliche Checkliste durch, bevor Sie das System verwenden. Siehe auch: Checkliste durch, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung 2. Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel sowohl im Gerät als auch in der Steckdose fest eingesteckt ist. 3. Schalten Sie das Ultraschallsystem ( ) ein. Nach dem Einschalten durchläuft das System eine Reihe von Selbstdiagnose- und Kalibrierungstests. Die Tests dauern einige Minuten, danach ist das System betriebsbereit. Hinweis: Sollte ein Problem auftreten, durchläuft das System nicht die vollständige Einschaltsequenz. Stattdessen wird ein Fehlercode oder eine entsprechende Meldung auf dem Bildschirm angezeigt, der/die auf das Problem hinweist. Bitte notieren Sie diese Meldung und wenden Sie sich an den Siemens-Kundendienst. Das System ist werksseitig für den 2D-Anzeigemodus vorkonfiguriert. 4. Überprüfen Sie, ob die Bildschirmanzeigen und die Beleuchtung mit den Angaben in der täglichen Checkliste übereinstimmen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1 1
[Page 76] So schalten Sie das System aus: Hinweis: Für den Abbruch des Ausschaltvorgangs wählen Sie die Schaltfläche Abbrechen im Dialogfeld Shut Down System . 1. Drücken Sie kurz auf den EIN/AUS-Teilnetz-Schalter ( ) oben links im Ultraschallbildschirm. Das System zeigt das Dialogfeld Shut Down System an. 2. Wählen Sie die Schaltfläche Herunterfahren . Warten Sie ca. 30 Sekunden, bevor Sie das Ultraschallsystem wieder einschalten. Hinweis: Ist das System ausgeschaltet, fahren Sie es wie vorgeschrieben herunter, indem Sie den EIN/AUS-Schalter ( ) wenigstens fünf Sekunden gedrückt halten. So starten Sie das System neu: 1. Drücken Sie kurz auf den EIN/AUS-Teilnetz-Schalter ( ) oben links im Ultraschallbildschirm. Das System zeigt das Dialogfeld Shut Down System an. 2. Wählen Sie die Schaltfläche Rücksetz . Das System fährt herunter und startet neu. Aufrufen des Bereitschaftsmodus: Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die aktuelle Studie automatisch zu schließen, wenn der Bereitschaftsmodus aktiviert ist. Allgemein 1 > Stu. schließ. bei Syst-Standby Hinweis: Die Patientendaten bleiben erhalten, während sich das System im Bereitschaftsmodus befindet. Um einen möglichen Datenverlust zu verhindern, empfiehlt Siemens vor dem Übergang in den Bereitschaftsmodus die aktuelle Patientenstudie zu schließen, den 2D-Modus zu aktivieren und zu warten, bis das System die Daten auf das externe Speichermedium geschrieben hat. 1. Drücken Sie kurz den EIN/AUS-Schalter ( ) oben links im Bedienfeld des Ultraschallsystems. 2. Wählen Sie im angezeigten Dialogfeld die Schaltfläche Bereitschaft . Das System geht in den Bereitschaftsmodus über. 3. Wenn Sie die akkubetriebene QuickStart-Funktion verwenden, warten Sie nach dem Ausschalten etwa 20 Sekunden, bevor Sie den Netzstecker ziehen. 3 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 77] Beenden des Bereitschaftsmodus: Hinweis: Warten Sie nach dem Ausschalten etwa 20 Sekunden, bevor Sie das Ultraschallsystem wieder einschalten ( ). 1. Wenn Sie die QuickStart-Funktion verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass das Netzkabel sowohl im Gerät als auch in der Steckdose fest eingesteckt ist. 2. Drücken Sie den EIN/AUS-Schalter ( ) oben links im Bedienfeld des Ultraschallsystems. Das System ist in weniger als 15 Sekunden betriebsbereit. 3. Um erneut in den Bereitschaftsmodus überzugehen, müssen Sie nach dem Einschalten des Systems etwa 20 Sekunden warten. QuickStart-Funktion (akkubetriebener Bereitschaftsmodus) Die QuickStart-Funktion für Untersuchungen mit dem fahrbaren Gerät reduziert die für das Ein- und Ausschalten des Systems erforderliche Zeit, indem es das Ultraschallsystem mit Hilfe des installierten Akkus in den Bereitschaftsstatus versetzt. Der Bereitschaftsstatus kann bei ausgestecktem Netzkabel etwa 40 Minuten lang beibehalten Befindet sich das System im akkubetriebenen Bereitschaftsstatus, dient der EIN/AUS-Schalter ( ) als Anzeige für den Akkuladezustand. Farbe des EIN/AUS- Schalters Akkustatus: Dauerhaftes Gelb Noch mehr als 60 % Ladung. Blinkendes Gelb (langsam) Noch mehr als 30 % Ladung. Blinkendes Gelb (schnell) Akku ist schwach. Blinkendes Gelb (schnell) mit Akku ist sehr schwach. Wird das System nicht an eine hörbarem Piepton Steckdose angeschlossen, wird es sich innerhalb von 5 Minuten automatisch ausschalten. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1 3
[Page 78] Einstellen der Regler am Monitor Mit den Reglern an der Unterseite des Monitors können Sie die Helligkeits- und Kontrasteinstellungen des Monitors direkt ändern. Zusätzliche Einstellungen stehen im Monitor- Menü zur Verfügung. Siehe auch: Optionen im Monitor-Menü, S. 3-16 Hinweis: Die Spracheinstellung für den Monitor erfolgt unabhängig von der Spracheinstellung des Ultraschallsystems. Beispiel eines Monitors, Vorderansicht. Beispiel eines Monitors, Seitenansicht. 1 LED Monitor Ein/Aus 1 Menü 2 Mikrofon 2 S Rechts, Aufwärts (+) 3 LED M krofon Ein/Aus 3 T Links, Abwärts (-) 4 Tastaturbeleuchtung des Bedienfelds Regler am Monitor Monitor-Taste Beschreibung Menü Drücken Sie die Taste kurz, um die folgenden Funktionen zu durchlaufen: Kontrast-Regelung Helligkeits-Regelung Aus Halten Sie Menü und S (mindestens 8 Sekunden lang) gedrückt, um das Monitor-Menü mit zusätzlichen Einstellmöglichkeiten anzuzeigen. T Links, Abwärts (-) Verringert den jeweiligen Einstellungswert oder verschiebt nach links oder unten. S Rechts, Aufwärts (+) Erhöht den jeweiligen Einstellungswert oder verschiebt nach rechts oder oben. Licht-Intensität Schaltet die Tastaturbeleuchtung des Bedienfels ein oder aus. (Wechselt durch folgende Einstellungen: Aus , niedrige , mittlere und hohe Intensität). 3 - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 79] Einstellen von Helligkeit und Kontrast Hinweis: Auf Grundlage der Standardeinstellungen der Helligkeits- und Kontrastregler des Monitors wurden werksseitig Bildgebungs-Voreinstellungen vorgenommen. Durch Einstellen der Helligkeits- und Kontrastregler am Monitor kann die Bildoptimierung beeinträchtigt werden, die durch die werksseitig vorgenommenen Voreinstellungen gewährleistet ist. Um eine konsistente Bilddarstellung zu gewährleisten, sollten Kontrast- und Helligkeitseinstellungen am Monitor vorgenommen werden, bevor die Druckqualität der installierten Dokumentationsgeräte eingestellt wird. Diese Verfahren gewährleistet eine konsistente Qualität der Bildanzeige und reduziert das Potenzial von Bildqualitätseinbußen. So stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors ein: Hinweis: Gehen Sie bei der Anpassung des Monitors immer von den Werkseinstellungen aus und verändern Sie dann die einzelnen Regler nach Ihren Bedürfnissen und den Lichtbedingungen im Raum. 1. Drücken Sie den Regler am Monitor, um die Einstellung für den Kontrast anzuzeigen, oder drücken Sie die Taste zwei Mal, um die Einstellung für die Helligkeit anzuzeigen. 2. Drücken Sie den Regler T , um die Einstellung zu verringern oder den Regler S , um die Einstellung zu erhöhen. Verringern Sie den Einstellungswert, um dunklere Bilder oder einen geringeren Kontrast zu erhalten. Erhöhen Sie den Einstellungswert, um hellere Bilder oder einen höheren Kontrast zu erhalten. So stellen Sie die werksseitigen Standardeinstellungen für Helligkeit und Kontrast wieder her und sperren sie: 1. Drücken Sie den Regler am Monitor, um die Einstellung für den Kontrast anzuzeigen, oder drücken Sie die Taste zwei Mal, um die Einstellung für die Helligkeit anzuzeigen. 2. Drücken Sie den Regler T oder und den Regler S gleichzeitig. Die Standard-Werkseinstellungen für die Option werden wiederhergestellt. 3. Halten Sie den Regler T oder den Regler S (wenigstens 5 Sekunden lang) gleichzeitig gedrückt. Das System zeigt die Meldung „Monitor-Hauptmenü ist gesperrt" an. 4. Zur Freigabe der Monitoreinstellungen wiederholen Sie Schritt 3. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1 5
[Page 80] Einstellen des Monitors über die Monitor-Menüoptionen Sie können die Monitoreinstellungen auch über das Monitor-Menü anpassen. Optionen im Monitor-Menü Menüsymbol Menüoption Bild Kontrast Helligkeit Color-Modus Beenden Funktion Skala Information Speicherabruf SBC Beenden OSD Sprache Halbton Beenden Beenden So regeln Sie die Monitoreinstellungen über das Monitor-Menü: 1. Halten Sie und S am Monitor gleichzeitig gedrückt, um das Monitor-Menü aufzurufen. 2. Drücken Sie T oder S , um eine Option zu markieren. 3. Drücken Sie , um ein Menü-Symbol auszuwählen. 4. Drücken Sie T oder S , um eine Menüoption auszuwählen, und drücken Sie , um die Einstellung anzupassen. 5. Drücken Sie T oder S , um die Einstellung zu ändern. 6. Wählen Sie die Schaltfläche BEENDEN oder drücken Sie , um die Einstellung zu bestätigen und zurückzukehren zum Hauptauswahlbildschirm. 7. Um das Monitor-Menü zu beenden, warten Sie das Timeout (10 Sekunden) ab oder Sie drücken T oder S , um BEENDEN zu wählen, und dann erneut . Monitor-Fehlermeldungen Meldung Maßnahme KEIN SIGNAL Signalkabel überprüfen FREQUENZ NICHT KORREKT Prüfen, ob die Betriebsfrequenz nicht korrekt eingestellt ist SBC-FEHLER Den Monitor auswechseln (leeres Dialogfeld) 3 - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 81] Audio- und Mikrofonlautstärke Sie können die Lautstärke der Lautsprecher einstellen. Zur Einstellung der Standardlautstärke können Sie die Voreinstellungen des Systems verwenden. Allgemein 1 > Audio Sie können die Lautstärke auch mithilfe des Lautstärkereglers am Bedienfeld über den DGC- Reglern einstellen. Beispiel für den Lautstärkeregler So stellen Sie die Lautstärke im Doppler-Modus ein: Drehen Sie den Lautstärkeregler auf dem Bedienfeld. So aktivieren Sie das Mikrofon während der Aufzeichnung: 1. Drücken Sie den Lautstärkeregler zur Aktivierung des Mikrofons. Die LED vorn am Monitor leuchtet auf. 2. Zur Einstellung der Lautstärke den Lautstärkeregler drehen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1 7
[Page 82] Anschließen und Trennen von Schallköpfen Vorsicht: Vor dem Anschließen oder Trennen von Schallköpfen darauf achten, dass sich das System im Standbildmodus befindet. Falls ein Schallkopf getrennt wird, während sich das System nicht im Standbildmodus befindet, wird eine Fehlermeldung angezeigt. In diesem Fall muss das System zurückgesetzt werden, bevor es weiter verwendet werden kann. Es können mehrere Schallköpfe an das Ultraschallsystem angeschlossen werden, wobei jeweils ein Schallkopf aktiv ist. Drücken Sie die Taste SCHALLKOPF auf dem Bedienfeld, um den aktiven Schallkopf zu ändern. Hinweis: Sind drei Schallköpfe an das System angeschlossen, werden die Namen der Schallköpfe als Softkey-Optionen angezeigt. Beispiel für Schallkopf-Anschlüsse. 1 Zwei 260-polige Anschlüsse für Standard-Array-Schallköpfe 2 Ein 260 pol. Anschluss für Standard- und Spezial-Array-Schallköpfe 3 Continuous Wave (CW)-Doppler-Anschluss für CW-Doppler-Stiftschallköpfe. 3 - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 83] Array-Schallköpfe Vorsicht: Sie müssen das System anhalten, bevor Sie einen Schallkopf anschließen oder entfernen. Schließen Sie einen Array-Schallkopf an einen verfügbaren Array-Anschluss an. Beispiel für einen Array-Schallkopf-Anschluss. Hinweis: Wenn der Schallkopfstecker am System angeschlossen oder vom System getrennt wird, kann aufgrund des speziellen Abschirmungsmaterials in den Anschlüssen ein gewisser Widerstand auftreten. Dies ist bei diesen Schallköpfen normal. 1 Verriegelt 2. Entriegelt Beispiel für ver- und entriegelte Position der Steckverbindung. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 1 9
[Page 84] So schließen Sie einen Array-Schallkopf an: 1. Halten Sie den Schallkopfstecker so, dass das Kabel am Stecker nach oben weist. 2. Stecken Sie die Steckerpole in den Anschluss am System ein. Justieren Sie den Stecker so, dass der Arretierungshebel auf dem Schallkopfstecker bis zum Einrasten im Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Damit wird der Stecker in der richtigen Stellung arretiert und der bestmögliche Kontakt gewährleistet. 3. Stecken Sie den Schallkopf in den Schallkopfhalter und führen Sie das Kabel durch die Kabelaufhängung. So trennen Sie einen Array-Schallkopf: Vorsicht: Um eine Beschädigung des Schallkopfkabels zu vermeiden, niemals am Kabel ziehen, um den Stecker herauszuziehen. Die nachstehenden Anweisungen beachten. 1. Drehen Sie die Verriegelung am Steckergehäuse gegen den Uhrzeigersinn, bis sie gelöst ist. 2. Nehmen Sie den Schallkopfstecker fest in die Hand und ziehen Sie ihn behutsam vom Systemanschluss ab. 3. Legen Sie die einzelnen Schallköpfe zur Aufbewahrung in ihre Transportboxen. 3 - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 85] Continuous-Wave-Schallköpfe Vorsicht: Sie müssen das System anhalten, bevor Sie einen CW-Schallkopf anschließen oder entfernen. Einen Continuous-Wave-Schallkopf mit dem runden Bereichsanschluss unterhalb dem linken Array-Anschluss verbinden. Continuous-Wave-Schallkopfanschluss. 1 Anschluss 2 Zurückziehbares Steckverbindergehäuse 3 Schallkopfkabel Beispiel für einen CW-Schallkopf-Steckverbinder. So schließen Sie einen Continous-Wave-Schallkopf an: 1. Richten Sie den Steckverbinderschlüssel so aus, dass er problemlos in den Anschluss passt. 2. Schieben Sie den Steckverbinder in den Systemanschluss, bis er einrastet. So ziehen Sie einen Continous-Wave-Schallkopf ab: Vorsicht: Um eine Beschädigung des Schallkopfkabels zu vermeiden, niemals am Kabel ziehen, um den Stecker herauszuziehen. Die nachstehenden Anweisungen beachten. 1. Ziehen Sie am Gehäusering des Steckverbinders ziehen, um den Rastmechanismus zu entriegeln, und ziehen Sie den Steckverbinder dann aus dem Systemanschluss. 2. Legen Sie die einzelnen Schallköpfe zur Aufbewahrung in ihre Transportboxen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 2 1
[Page 86] Schallkopf-Schutzhalterung Vorsicht: Die Halterungen für die Schallköpfe haben unterschiedliche Längen und Durchmesser. Um Beschädigungen der Schallköpfe zu vermeiden, müssen Sie die jeweils passenden Halterungen und/oder Einsätze verwenden, die für Schallköpfe mit großem oder kleinem Durchmesser oder für Spezialschallköpfe mitgeliefert wurden. Platzieren Sie nach erfolgtem Anschluss den Schallkopf in die entsprechende Schutzhalterung, die sich vor dem Bedienfeld befindet. Auch das Kontaktmittel (Gel) kann in einer solchen Halterung abgelegt werden. Schallkopfhalterungen Die Schallkopfhalterungen an den Seiten des Bedienfelds sind auswechsel- und austauschbar. 1 Montagepunkt 2 Dorn 3 Träger 4 Halter Beispiel für Schallkopfhalterungen. So entfernen Sie einen Schallkopfhalter: 1. Suchen Sie dien Dorn unterhalb des Halters. Hinweis: Der Dorn erstreckt sich unterhalb des Montagepunkts bis zum Ultraschallsystem. 2. Drücken Sie den Dorn gegen den Halter und ziehen Sie den Halter nach unten. So montieren Sie einen Schallkopfhalter: 1. Drücken Sie den Dorn gegen den Halter. 2. Richten Sie den Träger am Halter mit dem Befestigungsschlitz am System aus und schieben Sie den Halter nach oben, bis er einrastet. 3 - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 87] Schallkopfkabelaufbewahrung WARNUNG: Um Verletzungen des Patienten oder des Bedieners zu vermeiden, sollten Sie die am Ultraschallsystem vorhandenen Kabelaufhängungen verwenden und daran das/die Schallkopfkabel aufhängen. Auf diese Weise werden Verletzungen vermieden, die durch ein Verfangen im Kabel verursacht werden könnten. Nachdem ein Schallkopf angeschlossen und gesichert wurde, ist das Schallkopfkabel durch eine der Kabelführungen an der Rückseite des Bedienfeldes zu führen. Diese Führungen fungieren als Aufhängung für Kabel, halten die Kabel vom Boden fern und verhindern ein Verfangen der Kabel, wenn mehrere Schallköpfe an das System angeschlossen sind. Anschließen von Systemzubehör Beschriftung an der Fußschalter-Anschlussbuchse. Fußschalter Das Ultraschallsystem kann mit einem optionalen, wasserfesten Fußschalter mit zwei Pedalen ausgerüstet werden. Eindringschutz Mit Ausnahme des Steckverbinders am Fußschalter erfüllt der Fußschalter die Auflagen für den Eindringschutz (Ingress Protection Level) IPX8 von EN 60539 und IEC 60539. So schließen Sie den Fußschalter am Ultraschallsystem an: Führen Sie das Fußschaltersteckergehäuse in die Anschlussbuchse an der Vorderseite des Systems ein. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 2 3
[Page 88] EKG-Kabel Die EKG-Funktion kann zur Anzeige einer durchlaufenden EKG-Kurve auf dem Ultraschallbildschirm verwendet werden. EKG-Beschriftung zur Identifizierung der Anschlussbuchse. So werden die EKG-Kabel angeschlossen: Führen Sie den 6 pol. EKG-Steckverbinder in die Buchse mit der Aufschrift EKG auf der linken Geräteseite ein. Hilfseingänge WARNUNG: Der Eingang Aux 1 ist nicht für eine Direktverbindung mit dem Patienten vorgesehen. Um die Gefahr eines elektrischen Schlages bei Verwendung dieser Verbindung zu verringern, sicherstellen, dass die externe Quelle (Peripheriegerät) korrekt eingerichtet und für eine Patientendirektverbindung vorgesehen ist. Aux 1 Anschlussbuchse Aux 1. So schließen Sie ein externes Aux-Kabel an: 1. Schließen Sie das externe 1-pol. Aux-Kabel an der Buchse mit der Aufschrift „Aux 1“ auf der Systemvorderseite an. 2. Zum Anschließen des externen Aux-Kabels an ein Gerät (externe Quelle) beachten Sie die Betriebsanleitung des Herstellers. 3 - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 89] Anschlüsse am Eingangs-/Ausgangs-Anschlussfeld Die Audio- und Video-Anschlüsse befinden sich am Eingangs-/Ausgangs-Anschlussfeld. WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. Siehe auch: Zubehörteile und Optionen, Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Vorsicht: Um eine ordnungsgemäße Erdung und Einhaltung der Grenzwerte für Leckströme zu gewährleisten, müssen alle Dokumentations- und Speichergeräte vom Siemens-Kundendienst oder einer von Siemens beauftragten Firma am Ultraschallsystem angeschlossen werden. In der Gebrauchsanweisung sind die Peripheriegeräte zum Einsatz mit dem Ultraschallsystem aufgeführt. Vorsicht: Um das Brandrisiko und daraus resultierende Schäden am Gerät zu minimieren, dürfen am Ethernet-Anschluss des Ultraschallsystems nur Kabel mit einem Querschnitt von 0,14 mm oder größer angeschlossen werden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 2 5
[Page 90] 1 Statusanzeigen (nur für Wartungsdiagnose) 2 Ethernet-Verbindung 3 USB-Anschluss 4 RS-232-C-Anschluss 5 RGB-Ausgang 6 VGA-Ausgang 7 S-VHS-Eingang/Ausgang Y/C-Eingang/Ausgang 8 VHS-Eingang/Ausgang (BNC) 9 Audioausgang 8 10 Audioeingang 11 Ausgangsbuchsen für Zubehörgeräte Anschlüsse am Eingangs-/Ausgangs-Anschlussfeld. Beschriftung des Zubehör-Anschlusses. Die Impedanz des Videoeingangs zum Ultraschallsystem muss über die Video- Impedanzregelung mit der Ausgangsimpedanz des Peripheriegerätes in Übereinstimmung gebracht werden. Standard-Videogeräte haben eine Ausgangsimpedanz von 75 Ohm, sodass die Videoimpedanz normalerweise auf die Position 75 Ohm eingestellt ist. 3 - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 91] Anschließen von Peripheriegeräten Siehe auch: Dokumentationsgeräte, Kapitel 2, System-Referenz Integrierbare Peripheriegeräte müssen von einem autorisierten Siemens-Kundendienstvertreter oder einer von Siemens beauftragten Firma installiert werden. Die Verwendung anderer Geräte mit dem System erfolgt auf Risiko des Benutzers und kann zum Erlöschen der Systemgarantie führen. Für die Erfüllung der Normen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 (Medizinische elektrische Geräte – Teil 1: Allgemeine Festlegungen für die Sicherheit) muss der Anschluss von Peripheriegeräten an das Ultraschallsystem gemäß einer der folgenden Bedingungen erfolgen: Das Peripheriegerät ist ebenfalls ein medizinisches Gerät gemäß EN 60601-1 und IEC 60601-1 oder nicht-medizinische Peripheriegeräte, die einer anderen EN- oder IEC-Norm entsprechen (EN XXXXX oder IEC XXXXX, z. B. Geräte gemäß EN 60348 und IEC 60348, EN 60950 und IEC 60950 usw.) müssen wie folgt angeschlossen werden: Der Potenzialausgleichs-Anschluss befindet sich an der Anschlussplatte des Systems. – Schließen Sie das Bildgebungssystem an einen unabhängigen Schutzerdungskontakt und ein Erdungskabel an den Potenzialausgleichs-Anschluss des Ultraschallsystems an. Stellen Sie sicher, dass das Schutzerdungskabel an eine geeignete Schutzerdungsklemme angeschlossen ist, die unabhängig von der bestehenden Erdung des Systems (über das Netzkabel) ist. – Peripheriegeräte müssen sich mindestens 1,50 Meter (in Kanada und den USA 1,80 Meter) außerhalb des Patientenumfelds befinden. Das Patientenumfeld ist der Bereich, in dem medizinische Untersuchungen, Überwachungen oder Behandlungen von Patienten stattfinden. – Peripheriegeräte müssen an eine Steckdose außerhalb des Patientenumfelds angeschlossen werden, die sich jedoch im gleichen Raum wie das Bildgebungssystem befindet. Zusätzliche Informationen und Angaben zu weiteren zulässigen Kombinationen finden Sie in den Normen für medizinische elektrische Geräte, EN 60601-1-1 oder IEC 60601-1-1, Anhang BBB.7, Szenario 3c. Hinweis: Die oben genannten Angaben basieren auf den derzeit gültigen Normen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 von 12/2000. Falls die Vorschriften für medizinische Geräte in Ihrem Land nicht den Normen EN 60601-1 und IEC 60601-1 sowie EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entsprechen, können abweichende Anforderungen gelten. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 2 7
[Page 92] Im normalen Betrieb werden die Ultraschallbilder ohne Rauschen, Artefakte und Verzerrungen, die nicht physiologischen Ursachen zugeschrieben werden können, auf dem Ultraschallsystem Um den ordnungsgemäßen Betrieb des Ultraschallsystems zu gewährleisten, beachten Sie bitte die Peripherieanschlüsse und die Patientenumgebung in der nachstehenden Abbildung. Beispiel für den Anschluss von Peripheriegeräten und für eine Patientenumgebung. 1 Patientenumgebung, als schattierter Bereich mit 4 Netzkabel des Peripheriegeräts einem Durchmesser von genau 1,5 Meter (Kanada 5 Für den medizinischen Einsatz genehmigter und USA: 1,8 Meter oder 6 Fuß) um den Patienten Trenntrafo und das Ultraschallsystem herum 6 Netzkabel des für den medizinischen Einsatz 2 Ultraschallsystem genehmigten Trenntrafos 3 Peripheriegerät (EN XXXXX und IEC XXXXX) 7 Druckerdatenkabel 8 Zusätzlicher Schutzleiter 9 Netzkabel des Ultraschallsystems Beispiel für den Anschluss von Peripheriegeräten und für eine Patientenumgebung. 1 2,5 m (typisch) 2 1,5 m (1,8 m in Kanada und den USA) 3 - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 93] Serielle Schnittstelle Das System ist mit einer seriellen Schnittstelle für die Verbindung zu einem PC ausgestattet. Diese Schnittstelle befindet sich auf dem Eingangs-/Ausgangs-Anschlussfeld. Periphere Geräte > Externer RS-232C-Anschluss 1 Periphere Geräte > Externer RS-232C-Anschluss 2 Konfigurieren der seriellen Schnittstelle Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das Ziel für die durch die serielle Schnittstelle übertragenen Daten auszuwählen. Vorsicht: Wenn Sie das RS-232C-Kabel vom Peripheriegerät abziehen, müssen Sie immer die Abschlusskappe auf den Anschluss stecken. Die Abschlusskappe schützt die Kontaktstifte des Anschlusssteckers und schützt außerdem das System vor einer möglichen Verschlechterung der Bildqualität durch Interferenzen von Radiowellen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 2 9
[Page 94] Ergonomie des Systems WARNUNG: Nicht gegen den Monitor lehnen Dadurch kann das System umkippen, was zu Verletzungen beim Bediener oder Patienten und/oder Schäden am System führen kann. Sie können die folgenden Einstellungen am System vornehmen: Monitor — Den Monitor kippen, um während des Scans eine optimale Darstellung zu erhalten. Monitorarm — Mit dem Monitorarm können Sie den Monitor nach vorn über das Bedienfeld ziehen und den Monitor oder den Monitorarm nach links oder rechts schwenken. Beispiel für den Monitor in gekippter und gerader Stellung. Beispiel für das Schwenken des Monitors bzw. des Monitorarms. Beispiel für den Monitorarm in der Verlängerungsposition Beispiel für den Monitor in nicht verlängerter Position. nach vorn. Beleuchtung — Unter dem Monitor ist eine Tastaturleuchte angebracht, mit der das Tastenfeld beleuchtet werden kann. Bedienfeld — Mit der Taste unter dem Bedienfeld lässt sich die Höhe des Bedienfelds anpassen. 3 - 3 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 95] Beispiel für die Position der Taste zur Höheneinstellung des Bedienfelds. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 3 1
[Page 96] Allgemeine Systemeinstellungen Ausgehend von den Systemvoreinstellungen können Sie die Bildschirmanzeige von Einstellungen wie Datum, Uhrzeit und Krankenhausname ändern. Die entsprechenden Angaben werden sowohl auf dem Bildschirm angezeigt als auch in den Patientenprotokollen gedruckt. Allgemein 1 > Organisation > Krankenhausname Ändern des Krankenhaus- oder Kliniknamens Geben Sie bei Bedarf einen neuen Krankenhaus- oder Kliniknamen als Systemvoreinstellung ein. So ändern Sie den Krankenhausnamen: 2. Rollen Sie den Trackball auf Allgemein 1 links auf dem Bildschirm und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball über Krankenhausname und drücken Sie die Taste SET . 4. Geben Sie einen Namen ein. Sie können maximal 25 Zeichen eingeben. 5. Rollen Sie den Trackbal über Speichern und drücken Sie die Taste SET , um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. Einstellen von Systemdatum und Uhrzeit Das Datum wird numerisch im rechten oberen Teil der Bildanzeige eingeblendet. Sie können bei Bedarf ein anderes Datum und eine andere Uhrzeit eingeben, und Sie können das Format auswählen, in dem das Datum in der Bildanzeige eingeblendet wird. Wählen aus den Systemvoreinstellungen ein Datumsformat und stellen Sie Datum und Uhrzeit ein. Allgemein 1 > Format > Datumsformat Allgemein 1 > Format > Datums- & Zeiteinstellungen Hinweis: Während einer aktiven Studie können Sie Datum und Uhrzeit nicht verändern. Schließen Sie zunächst die aktive Studie, bevor Sie Datum und Uhrzeit ändern. So wählen Sie das Datumsformat aus: 2. Rollen Sie den Trackball auf Allgemein 1 links auf dem Bildschirm und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball über Monat/Tag/Jahr , Tag/Monat/Jahr oder Jahr/Monat/Tag im Bereich Dateumfsformat hervorzuheben, und drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. 4. Rollen Sie den Trackbal über Speichern und drücken Sie die Taste SET , um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. 3 - 3 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 97] So ändern Sie das Systemdatum: 2. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Allgemein 1 und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball auf Datum- & Zeiteinstellungen und drücken Sie die Taste SET . Der Bildschirm Eigenschaften von Datum und Uhrzeit wird angezeigt. 4. Geben Sie das Datum durch Ausfüllen der Datumsfelder ein: a. Wählen Sie einen Monat aus der Liste der Monate aus. b. Wählen Sie ein Jahr aus der Liste der Jahre aus. c. Wählen Sie einen Tag aus dem Kalender aus. 5. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche OK oder Übernehmen und drücken Sie dann die Taste SET . Hinweis: Wenn Sie OK wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster geschlossen. Wenn Sie Übernehmen wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster bleibt geöffnet. So ändern Sie die Systemzeit: 2. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Allgemein 1 und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball auf Datum- & Zeiteinstellungen und drücken Sie die Taste SET . Der Bildschirm Eigenschaften von Datum und Uhrzeit wird angezeigt. 4. Geben Sie die Uhrzeit durch Ausfüllen der Felder Stunde , Minute und Sekunde ein. Mit der Tabulatortaste können Sie jeweils zum nächsten Feld springen. Mit dem Trackball können Sie den Textcursor neu positionieren, falls Sie eine Korrektur vornehmen möchten. 5. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche OK oder Übernehmen und drücken Sie dann die Taste SET . Hinweis: Wenn Sie OK wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster geschlossen. Wenn Sie Übernehmen wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster bleibt geöffnet. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 3 3
[Page 98] So passen Sie die Zeiteinstellungen für die Sommerzeit an: 2. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Allgemein 1 und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball auf Datum- & Zeiteinstellungen und drücken Sie die Taste SET . Der Bildschirm Eigenschaften von Datum und Uhrzeit wird angezeigt. 4. Rollen Sie den Trackball über die Registerkarte Zeitzone und drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. 5. Wählen Sie die Zeitzone aus der Liste aus. Falls in dieser Zeitzone die Sommerzeit gilt, wird ein entsprechendes Kontrollkästchen am unteren Rand des Fensters angezeigt. 6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um eine automatische Anpassung der Sommerzeit vorzunehmen. 7. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche OK oder Übernehmen und drücken Sie dann die Taste SET . Hinweis: Wenn Sie OK wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster geschlossen. Wenn Sie Übernehmen wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster bleibt geöffnet. So stellen Sie die Uhrzeit über einen Internet-Zeitserver ein: Hinweis: Zur Nutzung der Zeitserver-Option muss das System mit Internetzugang konfiguriert sein. 2. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Allgemein 1 und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. 3. Rollen Sie den Trackball auf Datum- & Zeiteinstellungen und drücken Sie die Taste SET . Der Bildschirm Eigenschaften von Datum und Uhrzeit wird angezeigt. 4. Rollen Sie den Trackball über die Registerkarte Internetzeit und drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. 5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Synchronisierung mit einem Internet-Zeitserver vorzunehmen. 6. Geben Sie den Namen des Internet-Servers in das Feld Server ein. 7. Um die Zeit sofort zu aktualisieren, führen Sie den Trackball über Jetzt aktualisieren und 8. Um die Zeit beim nächsten Intervall zu aktualisieren, führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf OK oder Übernehmen und drücken Sie dann die Taste SET . Hinweis: Wenn Sie OK wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster geschlossen. Wenn Sie Übernehmen wählen, wird die Änderung übernommen und das Fenster bleibt geöffnet. 3 - 3 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 99] Konfiguration der Bedienungsvorrichtung für Dokumentationsgeräte Sie können die Dokumentationssteuerungen für das Drucken und Speichern konfigurieren. Das System speichert Bilder, Patientenprotokolle und CINE-Daten auf der Festplatte. Speichertasten > Taste Druck/Speich 1 Speichertasten > Taste Druck/Speich 2 So konfigurieren Sie die Dokumentationssteuerung: 2. Wählen Sie Periphere Geräte auf der linken Seite des Bildschirms. 3. Wählen Sie für jede Bedienungsvorrichtung für Dokumentationsgeräte ( DRUCK/SPEICH 1 oder DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP-ERFASS ) die gewünschte Option: Hinweis: Die Optionen PC-Drucker und Disk-Speichern & PC-Drucker stehen zur Verfügung, wenn Sie im Drucker -Bildschirm einen PC-Drucker wählen. Konfiguration der Dokumentationssteuerung für: Optionsauswahl: Bilder und Patientenprotokolle speichern Disk-Speichern Clip-Spei.-Daten Clip-Erfass 3D-Volumendaten speichern Volumenspeicher Drucken von Bildern und S/W Druck Patientenprotokollen Farbdruck PC-Drucker USB SW USB Farbe DICOM S/W Druck DICOM-Farbdruck Speichern und Drucken von Bildern und Disk Speichern & SW-Druck Patientenprotokollen Disk Speichern & Farbdruck Disk speichern u. PC-Drucker Disk speichern u. USB SW Disk speichern u. USB Farbe 4. Wählen Sie die Schaltfläche Speichern , um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 3 5
[Page 100] Software-Installation Sie können neue Software installieren oder bereits vorhandene Software erneut installieren. Beim Installieren oder erneuten Installieren können Sie festlegen, ob benutzerdefinierte Einstellungen (Systemvoreinstellungen und QuickSets) beibehalten oder entfernt werden sollen. Wenn Sie die benutzerdefinierten Einstellungen beibehalten, können Sie die neue Software nutzen, ohne das System neu konfigurieren zu müssen. Wenn Sie die benutzerdefinierten Einstellungen entfernen, können Sie das System zurücksetzen, wenn Sie einen anderen Einsatzzweck planen oder wenn Sie alle benutzerdefinierten Einstellungen aus einer Datensicherung laden möchten. Siehe auch: Installation von softwarebasierten Optionen, S. 3-38 Gehen Sie nach den Anweisungen zur Installation von Systemsoftware vor, um Software zu installieren und alle bestehenden benutzerdefinierten Einstellungen beizubehalten. Gehen Sie nach den Anweisungen zum Zurücksetzen der Systemsoftware vor, um neue Software zu installieren und alle bestehenden benutzerdefinierten Einstellungen zu entfernen. Beim Entfernen benutzerdefinierter Einstellungen gehen auch alle installierten softwarebasierten Optionen verloren. Hinweis: Siemens empfiehlt, die benutzerdefinierten Einstellungen beizubehalten. Unabhängig davon, ob Sie die benutzerdefinierten Einstellungen beibehalten oder entfernen möchten, sollten Sie in jedem Fall eine Sicherungskopie der Systemvoreinstellungen und QuickSets erstellen, bevor Sie Software installieren. Siehe auch: Systemvoreinstellungen und QuickSets speichern und abrufen, Dokumentationsgeräte, Kapitel 2, Systemreferenz Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen zur Überprüfung der System-Softwareversion. Service 3 - 3 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 101] So installieren Sie die System-Software: 1. Schalten Sie das Ultraschallsystem ein ( ). 2. Legen Sie den Installationsdatenträger in das CD/DVD-Laufwerk ein. 3. Drücken Sie kurz die Ein/Aus-Teilnetztaste ( ) und wählen Sie anschließend Neustart im Dialogfeld Shut Down System . Das System wird neu gestartet und zeigt einen Bildschirm zum Installations-Setup an. 4. Wählen Sie eine Installationsmethode und geben Sie die Nummer ein: – Zur Installation der Software und Neuinstallation aller vorhandenen benutzerdefinierten Einstellungen wählen Sie 1. INSTALLATION AKTUALISIEREN (nur Programm) . – Zur Installation der Software und Entfernung aller vorhandenen benutzerdefinierten Einstellungen wählen Sie 2. INSTALLATION LÖSCHEN (Programm & Daten) . – Zum Abbrechen der Installation wählen Sie 3. NICHT INSTALLIEREN (NACH NEUSTART, CD/DVD ENTFERNEN) . Das System wird neu gestartet. 5. Für Methode 1 oder 2 drücken Sie y auf der Tastatur, um mit der Installation fortzufahren. Das System beginnt mit der Installation. 6. Wenn Sie bei Methode 1 oder 2 den Bildschirm des Sicherungsdienstes zur Sicherung des benutzerdefinierten Einstellungen aufrufen möchten, drücken Sie n auf der Tastatur. 7. Wenn das System die Fertigstellungsmeldung anzeigt, nehmen Sie die Installationsdisc aus dem CD/DVD-Laufwerk. 8. Drücken Sie kurz auf die EIN/AUS-Teilnetztaste ( ). Das System schaltet sich aus. 9. Drücken Sie kurz auf die EIN/AUS-Teilnetztaste ( ), um das System neu zu starten. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 3 - 3 7
[Page 102] Installation von softwarebasierten Optionen Eine softwarebasierte Option kann im Ultraschallsystem mithilfe eines softwarebasierten Mediums installiert werden. So installieren Sie eine softwarebasierte Option: 1. Bereiten Sie das System für die Software-Installation vor: a. Drücken Sie die Taste Voreinstellungen , um den Bildschirm Voreinstellungen anzuzeigen. b. Wählen Sie Service auf der linken Seite des Bildschirms. c. Wählen Sie Service . d. Löschen Sie keine aus dem Textfeld und klicken Sie dann auf OK . e. Wählen Sie Konfiguration . f. Wählen Sie Lizenz und Komponenten auf der linken Seite des Bildschirms. 2. Installieren Sie die Software: a. Drücken Sie die Auswurftaste am CD/DVD-Laufwerk auf der linken Seite des Ultraschallsystems, um die CD/DVD-Lade herauszufahren. Legen Sie die Lizenz-Disk ein und drücken Sie dann die Auswurftaste erneut, um die Disk zu laden. b. Wählen Sie Neue Lizenzdatei wählen oben rechts im Bildschirm. Das System zeigt den Abschnitt Lizenzdatei festlegen . c. Wählen Sie die Lizenzdatei über Durchsuchen oder aus Anamnese . d. Klicken Sie auf Speichern . Das System zeigt ein neues Status-Dialogfeld. e. Klicken Sie auf OK . Die softwarebasierten Optionen werden im Abschnitt Verfügbare Funktionen 3. Klicken Sie auf OK , wenn das System ein Dialogfeld für den Neustart anzeigt. Das System startet neu und bestätigt die Installation der Optionen. 3 - 3 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 103] 4 Untersuchungsgrundlagen Patientenregistrierung 3 Verwendung des Patientendatenformulars 4 Kalender 5 Felder im Patientendatenformular 5 Patient — Original 6 Patient — E-Eingabe 7 Anamnese (Alle Untersuchungen) 7 Anamnese (Geb.hilfe, Früh-Gbh, Gynäk, Fetal Echo oder NM) — Originalmethode 8 Anamnese (C-Vaskulär, P-Vaskulär und Venös) 9 Anamnese (Urologie) 9 Klinik 9 Untersuchung 9 Auswahl eines geplanten Vorgangs 9 Durchsuchen der Arbeitsliste 10 Arbeitsliste und Verfahrensbildschirm 11 Auswahl eines anderen Vorgangs 12 Patientendaten bearbeiten 12 Untersuchungstyp ändern 13 Untersuchungstyp-Abkürzungen 14 Aktivieren eines Schallkopfs 15 Ändern der Schallkopffrequenz 15 Auswahl eines Bedienungsmodus 16 2D- und M-Modus-Bildgebung 17 Beispiel für Bildanzeige 17 2D-Modus mit Color 18 Beispiel für Bildanzeige 18 Doppler 19 Beispiel für Bildanzeige 19 2D-Modus/Doppler-Formate 19 Optimierung der Bilder 20 Erstellen und Anzeigen von Miniaturbildern 20 Anzeigen von Patientendaten auf der Registerkarte „Patientendaten" 22 Anzeige von Messergebnissen in der Registerkarte Ergebn 22 Messfunktionen — Überblick 23 Allgemeine und untersuchungsspezifische Messungen 23 Abschließen der Untersuchung 24 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1
[Page 104] 4 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 105] Patientenregistrierung Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Registriermethode (Patientenformular und Dateneingabeanforderungen) auszuwählen: Original verwendet das normale Patientenregistrierformular mit konventionellen Anforderungen für die Dateneingabe. (Erforderlich zum Gebrauch mit einem Strichcodelesegerät.) E-Eingabe zeigt eine Überlagerung der Patienten-Identifikationsfelder auf dem Ultraschallbildschirm an. Allgemein 2 > Patienten-ID > Eingabereihenfolge anpassen Patienteninformationen 1. Drücken Sie NEUER PATIENT auf dem Bedienfeld. Oder drücken Sie eingeben oder bearbeiten Patientendaten auf der Tastatur. und eine Untersuchung 2. Geben Sie die erforderlichen Daten in das Registrierungsformular ein. starten Siehe auch: Verwendung des Patientendatenformulars, S. 4-4 3. Klicken Sie auf OK . Oder klicken Sie auf Abbrechen , um die Eingaben zu verwerfen. Mit einem Hinweis: Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die an Ihrer Einrichtung Strichcodelesegerät verwendeten Informationen im Strichcode zu ermitteln. Das Strichcodelesegerät muss gescannte auf Ihr Strichcodesystem eingestellt sein. Patienteninformationen eingeben Periphere Geräte > Strichcodeles. 1. Drücken Sie NEUER PATIENT auf dem Bedienfeld. Oder drücken Sie Patientendaten auf der Tastatur. 2. Setzen Sie den Textcursor in das erste in den Systemvoreinstellungen definierte Eingabefeld. 3. Scannen Sie den Strichcode. Sie können die Barcodes für Patientenname und -ID, behandelnden Arzt und Ultraschallanwender separat scannen. 4. Machen Sie die Eingaben im Registrierungsformular. 5. Klicken Sie auf OK . Oder klicken Sie auf Abbrechen , um die Eingaben zu verwerfen. Einen neuen Patienten mit Siehe auch: Durchsuchen der Arbeitsliste, S. 4-10 der Arbeitslisten- Suchfunktion registrieren Patienteninformationen 1. Drücken Sie Patienten-Browser auf der Tastatur. von der Festplatte des Das System zeigt den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm an, wenn aktuell ein Patient Ultraschallsystems oder registriert ist. Andernfalls wird der DIMAQ-IP-Studien-Bildschirm angezeigt. einem externen Datenträger abrufen 2. Klicken Sie bei Bedarf auf Studien-Bildschirm und wählen Sie anschließend den Speicherort der Patientendaten im Bereich Scheibe aus. 3. Wählen Sie die erforderliche Studie aus und klicken Sie auf Neu . Die Patientendaten werden in das Patientenregistrierungsformular übertragen. 4. Verwenden Sie die Tastatur zum Bearbeiten oder Eingeben von Daten. 5. Klicken Sie auf OK , um mit der Studie zu beginnen. Sofort mit der Drücken Sie die Bedienfeldtaste, die der Speicherfunktion zugewiesen ist. Untersuchung beginnen, Das System öffnet eine neue Studie, identifiziert den Patientennamen als ohne einen Patienten zu Sternchen (*) und die Patienten-ID als Öffnungsdatum- und Uhrzeit. Die registrieren Patienteninformationen können bis zur Beendigung der Untersuchung geändert G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 3
[Page 106] Verwendung des Patientendatenformulars Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Reihenfolge zu bestimmen, in der mit der Tabtaste die Felder auf dem Formular Neue Patientendaten angesprungen werden. Allgemein 2 > Patienten-ID > Eingabereihenfolge anpassen Das Formular Patientendaten enthält allgemeine sowie untersuchungsspezifische Informationen. Gewünschter Vorgang: Erforderliche Aktion: Textcursor an den Anfang des nächsten Drücken Sie die Taste Tab auf der Tastatur. Sie können Eingabefelds setzen ebenfalls den Trackball auf das nächste Feld rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken. Zeichen löschen Drücken Sie die Rücktaste auf der Tastatur. Wählen Sie eine Schaltfläche oder ein Objekt auf Rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche oder das Objekt dem Formular aus und drücken Sie die Taste SET . Speichern der neuen Patientendaten, Beenden der Rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche OK und drücken Darstellung/Bearbeitung des Patientenformulars Sie die Taste SET oder drücken Sie die Eingabetaste Enter auf und erneute Anzeige des Ultraschallbildschirms der Tastatur. Oder Sie drücken den 2D -Regler. Beenden der Darstellung/Bearbeitung des Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Abbrechen und Patientenformulars und erneute Darstellung des drücken Sie dann die Taste SET oder drücken Sie die Taste Ultraschallbildschirms anzeigen, ohne die neuen ESC. auf dem Bedienfeld. Bildschirmdaten zu speichern 4 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 107] Kalender Sie können im Patientendaten -Formular für die folgenden Untersuchungstypen einen Kalender anzeigen: Geb.hilfe, Früh-GbH, Gynäk., Fetal Echo und NM. Der Kalender ist für die Datenfelder im Abschnitt Anamnese des Patientendaten -Formulars verfügbar. Beispiel für den Kalender. So verwenden Sie den Kalender: 1. Rollen Sie den Trackball, um den Abwärtspfeil ( ▼ ) auf ein Datenfeld des Patientendaten - Formulars zu bewegen und drücken Sie die Taste SET , um auf den Kalender zuzugreifen. 2. Zum Scrollen durch die Kalendermonate wählen Sie entweder den Zurück-Pfeil ( ◄ ) oder den Vorwärts-Pfeil ( ► ). 3. Rollen Sie den Trackball-Zeiger über ein Datum und drücken Sie die Taste SET . Das System beendet den Kalender und setzt das ausgewählte Datum in das Patientendaten -Formular. 4. Zum Verlassen des Kalenders ohne Speicherung der Änderungen wählen Sie die Schaltfläche Abbrechen unter dem Kalender. Felder im Patientendatenformular Das Patientendaten umfasst folgende Bereiche: Patient , Anamnese , Klinik und Untersuchung . Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die folgenden Formate auszuwählen: Datum, Größe und Gewicht. Allgemein 1 > Format G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 5
[Page 108] Patient — Original Nachname Nachname des Patienten. Hinweis: Diese Informationen können mit einem Strichcodelesegerät direkt eingelesen Hinweis: Sie können die ersten drei Buchstaben des Nachnamens eingeben, um eine Liste der gespeicherten Patienteninformationen anzuzeigen. Vorname Vorname des Patienten. Hinweis: Diese Informationen können mit einem Strichcodelesegerät direkt eingelesen Präfix Dr. , Frau , Frau , Frau , Herr , Prof. Suffix Jr. , Sr. , I, II , III Initiale Mittelname Initialen des zweiten Vornamens des Patienten. Patienten-nummer Identifikationscode für den Patienten. Wird die Identifikation (ID) nicht eingegeben, erstellt das System einen eindeutigen Identifikator mit Systemdatum und -uhrzeit am Anfang. Das System zeigt diesen ID-Code auf dem Ultraschallbildschirm an. Wenn nicht genügend Platz vorhanden ist, um den vollständigen Code auf dem Ultraschallbildschirm anzuzeigen, wird ein Teil des Codes angezeigt, gefolgt von drei Punkten (…). Hinweis: Diese Informationen können mit einem Strichcodelesegerät direkt eingelesen Hinweis: Sie können die ersten drei Zeichen der Patienten-ID eingeben, um eine Liste der gespeicherten Patienteninformationen anzuzeigen. Geburtsdatum Geburtsdatum des Patienten auf Basis des in den Systemvoreinstellungen ausgewählten Datumsformats. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Alter an. Alter Das Alter des Patienten wird auf Basis des Geburtsdatums , wenn eingegeben, automatisch berechnet und angezeigt. Geschlecht Geschlecht des Patienten. Wird Männ. oder Weibl. nicht gewählt, wird Unbekannt gewählt. Größe Größe des Patienten unter Verwendung des in den Systemvoreinstellungen definierten Maßsystems: Metrisch oder U.S. Gewicht Gewicht des Patienten unter Verwendung des in den Systemvoreinstellungen definierten Maßsystems: Metrisch oder U.S. RR [mmHg] Blutdruck des Patienten. BSA Körperoberfläche des Patienten in m . Das System berechnet die BSA automatisch (anhand der Angaben für Größe und Gewicht) und überträgt den Wert an das Patientenprotokoll. Die BSA wird gemäß einer der folgenden beiden Formeln berechnet: Bei einer Größe in Zentimetern und einem Gewicht in Kilogramm: 0,425 0,725 BSA = 0,007184 x (Gewicht ) x (Höhe ) Bei einer Größe in Fuß/Zoll und einem Gewicht in Pfund (Pounds): 0,425 0,725 BSA = 0,007184 x (Gewicht x 0,454) ) x (Höhe x 2,54) 4 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 109] Patient — E-Eingabe Hinweis: Drücken Sie die Taste Tab auf der Tastatur, um den Cursor zu bewegen. Zum Bestätigen Ihrer Einträge drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. Oder Sie drücken den 2D -Regler. Untersuchungen Geb.hilfe, Früh-Gbh, Fetal Echo und NM Hinweis: GED und das Schwangerschaftsalter werden während der Bildgebung oben im Bildschirm angezeigt. Diese Werte werden auch im Patientenprotokoll angezeigt. ID Identifikationscode für den Patienten. Wird die Identifikation (ID) nicht eingegeben, erstellt das System einen eindeutigen Identifikator mit Systemdatum und -uhrzeit am Anfang. Name Vor- und Nachname des Patienten. Alter Das Alter des Fetus in Wochen ( w ) und Tagen ( t ). Das Alter des Fetus in Wochen und Tagen wird auf Basis des bereits eingegebenen LMP automatisch berechnet und angezeigt. LMP Startdatum der letzten Monatsblutung (LMP) des Patienten auf Basis des auf dem Bildschirm angezeigten Datumsformats. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Alter und GED an. GED Geschätztes Entbindungsdatum (GED) auf Basis des auf dem Bildschirm angezeigten Datumsformats. Das geschätzte Entbindungsdatum (GED) wird automatisch berechnet und angezeigt, wenn bereits ein Wert für LMP und/oder Alter existiert. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Alter und LMP an. Andere Untersuchungen ID Identifikationscode für den Patienten. Wird die Identifikation (ID) nicht eingegeben, erstellt das System einen eindeutigen Identifikator mit Systemdatum und -uhrzeit am Anfang. Name Vor- und Nachname des Patienten. Geburtsdatum Geburtsdatum des Patienten auf Basis des auf dem Bildschirm angezeigten Datumsformats. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Alter an. Alter Das Alter des Patienten wird auf Basis des Geburtsdatums , sofern eingegeben, automatisch berechnet und angezeigt. Geschlecht Geschlecht des Patienten. Wird Männ. oder Weibl. nicht gewählt, wird Unbekannt gewählt. Drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste auf der Tastatur, um das Geschlecht zu wählen. Anamnese (Alle Untersuchungen) Feld: Eingabe... Weitere Info. Zusätzliche Informationen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 7
[Page 110] Anamnese (Geb.hilfe, Früh-Gbh, Gynäk, Fetal Echo oder NM) — Originalmethode Siehe auch: Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen, Kapitel B3, Funktionen und Anamnese Fetal Feld: Eingabe… Geb.hilfe Früh-GbH Gynäk. Echo NM Datum LMP/IVF Wählen Sie entweder LMP oder IVF 9 9 9 9 9 aus. Geben Sie für LMP das Startdatum der letzten Monatsblutung (LMP) im Datumsformat ein, das in den Systemvoreinstellungen gewählt ist. Geben Sie für IVF das Datum der In-vitro Fertilisation mit dem in den Systemvoreinstellungen gewählten Datumsformat ein. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Alter [Wo/Ta] und GED an. Das System fügt das Jahr automatisch ein, wenn Sie Monat und Tag eingaben (wenn eine kompatible Option Datumsformat [ Tag/Monat/Jahr oder Monat/Tag/Jahr ] in den Systemvoreinstellungen ausgewählt ist). GED Das geschätzte Entbindungsdatum 9 9 9 9 (GED) wird automatisch berechnet und angezeigt, wenn bereits ein Wert für Datum LMP/IVF und/oder Alter [Wo/Ta] existiert. Geben Sie das geschätzte Entbindungsdatum (GED) auf Basis des in den Systemvoreinstellungen gewählten Datumsformats ein. Wenn Sie einen Wert (außer Null) für GED ändern, berechnet und zeigt das System neue Werte für Datum LMP/IVF und Alter [Wo/Ta] an. Alter[Wo/Ta] Das Alter des Fetus in Wochen und 9 9 9 9 Tagen wird automatisch berechnet und angezeigt, wenn bereits ein Wert für Datum LMP/IVF eingegeben wurde. Eingabe des fetalen Alters in Wochen und Tagen. Wenn Sie diesen Wert eingeben oder ändern, berechnet und zeigt das System Werte für Datum LMP/IVF und GED an. Das System bereichnet das GED automatisch, jedoch nicht das Datum LMP/IVF , wenn Sie nur das fetale Alter eingeben. Wenn Sie Datum LMP/IVF eingeben und dann das fetale Alter ändern, berechnet und zeigt das System auf Basis des fetalen Alters neue Werte für Datum LMP/IVF und GED an. Gravida Schwangerschaftsgeschichte des 9 9 9 9 9 Para Patienten. Aborta Die Eingaben in diesen Feldern werden Ektopien zum Patientenprotokoll übertragen, aber nicht auf dem Ultraschallbildschirm 4 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 111] Anamnese (C-Vaskulär, P-Vaskulär und Venös) Anamnese Feld: Eingabe… C-Vaskulär P-Vaskulär Venös RR(li) Blutdruck des linken Arms, Messung durch 9 9 9 Systole über Diastole in mmHg. RR(re) Blutdruck des rechten Arms, Messung 9 9 9 durch Systole über Diastole in mmHg. ABI [Links/Rechts] Ankle Brachial-Index. 9 Anamnese (Urologie) PSA (ng/ml) Prostate Specific Antigen Level. Klinik Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Arzt-ID im Patientenprotokoll anzuzeigen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt anzeigen Überw. Arzt Identifikationsdaten für den überweisenden Arzt. Behand. Arzt Identifikationsdaten für den behandelnden Arzt. Hinweis: Diese Informationen können mit einem Strichcodelesegerät direkt eingelesen Sonographie-Spezialist Identifikationsdaten für den Sonographie-Spezialisten. Hinweis: Diese Informationen können mit einem Strichcodelesegerät direkt eingelesen Untersuchung Feld: Beschreibung: Schallkopf Auflistung der verfügbaren Schallköpfe. Untersuchung Auflistung der für den ausgewählten Schallkopf verfügbaren Untersuchungstypen. Auftrags-Nr. Identifikationscode zur Angabe der Sequenz der aktuellen Studie im Bezug auf andere Studien des Patienten. Zur Verwendung für die Rechnungsstellung. Normalerweise über einen HIS/RIS- (Arbeitslisten-) Server erstellt. Indikation Beschreibende Informationen zu einem Symptom oder einem bestimmten Umstand, das/der die Ratsamkeit oder Notwendigkeit einer bestimmten medizinischen Prozedur indiziert. Auswahl eines geplanten Vorgangs (Erfordert DICOM-Option und DICOM Modality Worklist-Option) Mit Hilfe der Arbeitslisten-Suchmethode können Sie einen geplanten Vorgang auswählen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 9
[Page 112] Durchsuchen der Arbeitsliste Sie können einen geplanten Vorgang mit Hilfe der Arbeitslisten-Suchfunktion für eine neue Studie auswählen. DICOM > Arbeitslisten-Server > Optimierte Suche Den Arbeitslistenserver durchsuchen und einen geplanten Vorgang beginnen: 1. Drücken Sie die Taste Neuer Patient auf dem Bedienfeld. Es wird das Formula Neuer Patientendaten angezeigt und der Texteingabe-Cursor steht im Feld Nachname . 2. Geben Sie die Patientendaten für die Suche ein und wählen Sie dann die Schaltfläche Arbeitsliste oben links auf dem Formular. Es erscheint der Bildschirm der Arbeitslistensuche mit den Daten, die im Formular Neuer Patientendaten eingegeben wurden. Wenn die optimierte Suche aktiviert ist, werden in den im Formular Neuer Patient Daten eingegeben Daten nach Vorgängen gesucht, die für die kommenden 24 Stunden geplant sind. 3. Wenn die optimierte Suche nicht aktiviert ist, müssen Sie zunächst auf die Schaltfläche Suchen klicken, bevor Sie zusätzliche Suchkriterien eingeben. a. Geben Sie weitere Suchkriterien über die Tastatur ein. Drücken Sie die Taste Tab auf der Tastatur, um in das nächste Feld zu wechseln. Wählen Sie die Option Löschen , um Daten aus allen Feldern zu entfernen. b. Wählen Sie Suchen , um mit der Suche zu beginnen. Hinweis: Wählen Sie Nur US , um nach Verfahren zu suchen, die auf allen Ultraschallsystemen geplant sind. Wählen Sie Nur dieses System , um die Suche auf Verfahren zu beschränken, die auf diesem Ultraschallsystem geplant sind. Die Suchergebnisse werden oben im Bildschirm der Arbeitslistensuche angezeigt und das Feld Geplante Vorgänge sowie die Schaltfläche Auswahl werden aktiviert. 4. So sortieren Sie Patientendaten: – Wählen Sie eine Spaltenüberschrift aus, um die Dateien in aufsteigender Reihenfolge nach dem Spaltentitel zu sortieren. – Wählen Sie die Spalte erneut aus, um in absteigender Reihenfolge zu sortieren. 5. So beginnen Sie eine neue Studie: a. Wählen Sie eine Studie aus dem Bildschirm Arbeitslistensuche aus. Hinweis: Wenn der Arbeitslistenserver den Vorgängen innerhalb einer Studie unterschiedliche Aufnahmenummern zuweist, wird jeder Vorgang separat oben auf dem Bildschirm der Arbeitslistensuche aufgeführt. b. Klicken Sie auf (wählen Sie) die Schaltfläche Auswahl . Die Patientendaten werden in das Formular Neuer Patientendaten übertragen. c. Geben Sie über die Tastatur Daten ein oder ändern Sie die Daten und wählen Sie OK , um mit der Studie zu beginnen. Hinweis: Die folgenden Felder können bei vom Arbeitslistenserver übertragenen Patientendaten nicht bearbeitet werden: Patientname , Patienten-ID , Auftrags-Nr. , Geburtsdatum/Alter , Geschlecht . 4 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 113] Arbeitsliste und Verfahrensbildschirm Feld: Zeigt Folgendes an… Arbeitsliste Patientenname Name des Patienten. Patienten-ID Identifikationscode für den Patienten. Für die Suche nach der ID ist eine genaue Übereinstimmung erforderlich. Studienbeschreibung Beschreibung der Studie. Auftrags-Nr. Auftragsnummer. Bei der Suche nach der Auftragsnummer ist eine genaue Übereinstimmung erforderlich. Datum/Uhrzeit Daten und Uhrzeiten der ausgewählten Studie. Geplante Verfahren Es werden die für die ausgewählte Untersuchung verfügbaren Verfahren angezeigt. Die Verfahren werden mit Code und Beschreibung dargestellt. Codewert Wert des Codes. Beschreibung des Beschreibung des geplanten Verfahrens. geplanten Verfahrens Status Verfahrensstatus. Code Wert Wert des Codes. Bedeutung Bedeutung des Codes. Dialogfeld „Suchen" Feld: Eingabe... Patientenname Nachname Nachname des Patienten. Kennzeichnen Sie teilweise bekannte Werte mit einem Sternchen (*). Um nach dem Nachnamen „Müller" zu suchen, können Sie beispielsweise „Mül*" oder „*ler" eingeben. Vorname Vorname des Patienten. Kennzeichnen Sie teilweise bekannte Werte mit einem Sternchen (*). Um nach dem Vornamen „Christoph" zu suchen, können Sie beispielsweise, „Chris*" oder „*toph" eingeben. 2. Vorname Initiale des 2. Vornamens des Patienten. Patienten-ID Identifikationscode für den Patienten. Für die Suche nach der ID ist eine genaue Übereinstimmung erforderlich. Datum Datumsangaben für die Suche. Auftrags-Nr. Auftragsnummer. Bei der Suche nach der Auftragsnummer ist eine genaue Übereinstimmung erforderlich. Erforderliche Verfahrens-ID ID des angeforderten Verfahrens. Bei dieser Suche ist eine genaue Übereinstimmung erforderlich. Geltungsbereich Wählen Sie Nur US , um nach Verfahren zu suchen, die auf allen Ultraschallsystemen geplant sind. Wählen Sie Nur dieses System , um die Suche auf Verfahren zu beschränken, die auf diesem Ultraschallsystem geplant sind. Ausführender Arzt Nachname Nachname des Arztes. Kennzeichnen Sie teilweise bekannte Werte mit einem Sternchen (*). Um nach dem Nachnamen „Müller" zu suchen, können Sie beispielsweise „Mül*" oder „*ler" eingeben. Vorname Vorname des Arztes. Kennzeichnen Sie teilweise bekannte Werte mit einem Sternchen (*). Um nach dem Vornamen „Christoph" zu suchen, können Sie beispielsweise, „Chris*" oder „*toph" eingeben. 2. Vorname Initiale des 2. Vornamens des Arztes. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1 1
[Page 114] Auswahl eines anderen Vorgangs Wenn MPPS eingerichtet ist, kann für den ausgewählten Patienten ein anderer Vorgang gewählt werden. So wählen Sie einen anderen Vorgang für den ausgewählten Patienten: 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld, um den Ultraschallbildschirm anzuzeigen. 2. Wählen Sie die Schaltfläche des Verfahrensbildschirms links auf dem Bildschirm, um den Bildschirm zur Auswahl des Verfahrens aufzurufen. Hinweis: Diese Option ist verfügbar, wenn ein verbundener DICOM-Worklist-Server mehrere Vorgänge für den gewählten Patienten enthält. 3. Verfahren aus dem Abschnitt Geplante(s) Verfahren auswählen und dann auf die Schaltfläche Auswahl rechts auf dem Bildschirm klicken. Es erscheint eine Bestätigungsmeldung. 4. Mit Auswahl das Beenden des aktuellen Verfahrens bestätigen und das gewählte Verfahren starten. 5. Zum Abschließen des geschlossenen Vorgangs wählen Sie Abgeschlossen . 6. Zum Abbrechen des geschlossenen Vorgangs wählen Sie Abgebrochen . 7. Um die Bildanzeige aufzurufen und mit dem gewählten Vorgang zu beginnen, klicken Sie auf die Schaltfläche Live-Bild. So fügen Sie dem aktuell registrierten Patienten ein anderes Verfahren hinzu: Hinweis: Sie können ein Verfahren einem anderen laufenden Verfahren hinzufügen. Wählen Sie <Zum Anhängen hier klicken …> aus dem Abschnitt Geplante(s) Verfahren aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Anhängen . Das neue Verfahren wird im Abschnitt Geplante(s) Verfahren angezeigt. Patientendaten bearbeiten Sie können Einträge in das Patientendaten -Formular jederzeit während der Patientenuntersuchung bearbeiten. Hinweis: Die folgenden Felder können bei vom Arbeitslistenserver übertragenen Patientendaten nicht bearbeitet werden: Patientname , Patienten-ID , Auftrags-Nr. , Geburtsdatum/Alter , Geschlecht . So rufen Sie das Patientendaten-Formular auf: 1. Drücken Sie die Taste Patientendaten auf der Tastatur. Das Patientendaten -Formular wird angezeigt. 2. Verwenden Sie die Tastatur, um Ihre Einträge zu aktualisieren. Änderungen am Patientendaten -Formular werden zudem auf dem Ultraschallbildschirm und im Protokoll für Untersuchungen mit einem Patientenprotokoll aktualisiert. Bei Änderungen an Feldern, die bei Berechnungen verwendet werden, aktualisiert das System die zuvor gemessenen Ergebnisse. 3. Rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche OK und drücken Sie dann die Taste SET , um die Änderungen an den Patientendaten zu speichern und den Ultraschallbildschirm wieder anzuzeigen. Um das aktuelle Patientendaten -Formular wiederherzustellen und den Ultraschallbildschirm ohne die Änderungen zu speichern wieder aufzurufen, rollen Sie den Trackball über die Schaltfläche Abbrechen und drücken die Taste SET . 4 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 115] Untersuchungstyp ändern Sie können den Untersuchungstyp jederzeit ändern, indem Sie einen Eintrag aus der Untersuchungs- und QuickSet-Liste auswählen. Systemdefinierte Untersuchungstypen und benutzerdefinierte QuickSets werden in dieser Liste angezeigt. Ein QuickSet ist eine optimierte Konfiguration mit Bildparametereinstellungen für einen speziellen Schallkopf, Untersuchungstyp und Betriebsmodus. Siehe auch: Bildgebungsfunktionen, Kapitel A1, Referenzen zu Funktionen und Anwendungen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Namen der Untersuchungstypen auszuwählen, die in der Untersuchungs- und QuickSet-Liste angezeigt werden. Hinweis: Sie können die Anzeige des derzeit aktiven Untersuchungstyps nicht deaktivieren. Benutzerdef. Unters.liste > Untersuchung aktivieren So wählen Sie den Untersuchungstyp oder das QuickSet aus bzw. ändern ihn/es: 1. Rufen Sie die Untersuchungs- und QuickSet-Liste aus, indem Sie die Taste Untersuchung auf der Tastatur drücken. Es werden die Namen der angeschlossenen Schallköpfe als „Schaltflächenoptionen", eine Liste mit systemdefinierten Untersuchungstypen und eine Liste mit QuickSets angezeigt. Hinweis: Wenn der einem QuickSet zugewiesene Schallkopf nicht am System angeschlossen ist, lässt sich das QuickSet nicht auswählen. 2. Rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche für einen Schallkopf und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. Es werden die dem ausgewählten Schallkopf zugewiesenen Untersuchungen angezeigt. 3. Heben Sie mit dem Trackball den Namen des gewünschten Untersuchungstyps oder das QuickSet hervor und drücken Sie die Taste SET . Die ausgewählte Option wird arkiert und der Name des ausgewählten Untersuchungstyps oder QuickSets wird oben links im Ultraschallbildschirm angezeigt. 4. Um den Ultraschallbildschirm wieder aufzurufen, ohne einen Untersuchungstyp oder ein QuickSet auszuwählen, wählen Sie die Schaltfläche Abbrechen . G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1 3
[Page 116] Untersuchungstyp-Abkürzungen Das Systemzeigt eine Abkürzung für den aktiven Untersuchungstyp oben links im Ultraschallbildschirm an. Die systemdefinierten Untersuchungen werden wie folgt abgekürzt: Abdomen — Abdominal Geb.hilfe — Geburtshilfe Geb.hilfe(J) — Geburtshilfe (Japan) Früh-GbH — Frühe Geburtshilfe Mamma — Brust Schilddr. — Schilddrüse Hoden — Hoden Gynäk. — Gynäkologie Orthopädie — Orthopädie Kardiol. — Kardiologie Urologie — Urologie Renal — Renal Bew’app — Muskoskeletal C-Vaskulär — Zerebrovaskulär P-Vaskulär — Periphervasuklär Venös — Venös O.Bew.App — Oberflächlicher Bewegungsapparat Päd Abd — Abdomen beim Kind Päd Echo — Echo beim Kind Penis — Penis NM — Notfallmedizin Fetal Echo — Fetales Echo TCD — Transkranial Digital — Digital NeoKopf — Neonataler Kopf Neonatales Echo — Neonatales Echo Kleine Teile — Kleine Teile TEE — Erwachsener, transösophageal Aorta — Aorta Nur für SONOVISTA-Systeme 4 - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 117] Aktivieren eines Schallkopfs An das Ultraschallsystem können zwar mehrere Schallköpfe gleichzeitig angeschlossen werden, jedoch kann immer nur ein Schallkopf aktiv sein. Definieren Sie über die Systemvoreinstellungen den Schallkopfanschluss, der beim Anschalten des Systems aktiviert sein soll. Allgemein 1 > Start > Aktiver Schallkopf So aktivieren Sie einen an das System angeschlossenen Schallkopf: 1. Drücken Sie die Taste SCHALLKOPF auf dem Bedienfeld. Der Name des aktiven Schallkopfs wird oben links auf dem Bildschirm angezeigt. 2. Um einen anderen, mit dem System verbundenen Schallkopf zu aktivieren, drücken Sie erneut die Taste SCHALLKOPF . So aktivieren Sie einen Schallkopf, wenn drei (oder mehr) Schallköpfe angeschlossen sind: Hinweis: Sind drei oder mehr Schallköpfe an das System angeschlossen, werden die Namen der Schallköpfe als Softkey-Optionen angezeigt. Drücken Sie die Umschalt-Taste für den erforderlichen Schallkopf. Der Name des aktiven Schallkopfs wird oben links auf dem Bildschirm angezeigt. Ändern der Schallkopffrequenz Sie können die Betriebsfrequenz eines aktiven Schallkopfes für den aktiven Bildgebungsmodus ändern. Die Betriebsfrequenz wird oben links auf dem Bildschirm angezeigt. Während der THI-Bildgebung wird links oben auf dem Bildschirm neben dem Verstärkungswert „THI" angezeigt. So ändern Sie die Schallkopffrequenz für den aktiven Bildgebungsmodus: Drücken Sie die Umschalttaste MultiHertz . Die Auswahl wird übernommen und die aktuelle Einstellung wird in den Bildgebungsparametern am oberen linken Bildschirmrand angezeigt. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1 5
[Page 118] Auswahl eines Bedienungsmodus Nach dem Einschalten wird das System automatisch im 2D-Modus angezeigt. Sie können die Modi ändern, indem Sie den entsprechenden Regler oder die entsprechende Taste auf dem Bedienfeld drücken. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das 2D-Bild simultan mit der M-Mode- Zeitachse oder dem Doppler-Spektrum anzuzeigen, wenn M-Modus oder Doppler ausgewählt ist. Wenn Sie die Sektrum Direktzugang-Option in den Systemeinstellungen nicht aktivieren, wird das 2D-Bild mit dem Cursor angezeigt, wenn M-Modus oder Doppler gewählt ist, und Sie müssen den Regler ein zweites Mal wählen, um die Zeitachse oder das Spektrum anzuzeigen. Anzeige > Doppler/M-Modus > Spektrum Direktzugang Modus Auswahl 2D-Modus Drücken Sie den 2D -Regler auf dem Bedienfeld. B+B-Modus Drücken Sie während der 2D-Modus-Bildgebung die Umschalttaste für B+B . Dual-Modus Drücken Sie die linke oder rechte Taste 2B/AUSWAHL auf dem Bedienfeld. Ein 2D-Bild wird in der entsprechenden Hälfte des Bildbereichs angezeigt. Drücken Sie die andere Taste 2B/AUSWAHL , um ein Bild in der anderen Hälfte des Anzeigebereichs anzuzeigen. Die letzte Taste 2B/AUSWAHL , die gedrückt wurde (links oder rechts) wählt das aktive Bild aus. Drücken Sie eine der Tasten zwei Mal, um das Bild als Vollbild anzuzeigen. Sie kehren zurück zur Dual-Anzeige, indem Sie die Taste erneut 4B-Modus Drücken Sie während der 2D--Modus-Bildgebung die Umschalttaste für 4B . 2D/M-Modus Drücken Sie im 2D-Modus zwei Mal den M -Regler auf dem Bedienfeld. M-Modus Drücken Sie im 2D-Modus zwei Mal die M -Regler auf dem Bedienfeld und wählen Sie Voll M aus dem Bildschirm-Menü des M-Modus auf der linken Seite des Bildschirms. 2D-Modus mit Doppler Drücken Sie im 2D-Modus zwei Mal den D -Regler auf dem Bedienfeld. Doppler Drücken Sie im 2D-Modus zwei Mal die D -Regler auf dem Bedienfeld und wählen Sie Voll D aus dem Bildschirm-Menü des D-Modus auf der linken Seite des Bildschirms. Steuerbarer CW-Doppler Einen Phased-Array-Schallkopf an einen Schallkopfeingang anschließen und dann die (Continuous Wave) Taste CW drücken. Auxiliary Continuous Schließen Sie einen Continuous-Wave (Stift)-Schallkopf am CW-Anschluss an. Wave Doppler Color Drücken Sie den C -Regler auf dem Bedienfeld. Power Drücken Sie den POWER -Regler auf dem Bedienfeld. 4 - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 119] 2D- und M-Modus-Bildgebung Beispiel einer Bildschirmanzeige im 2D/M-Modus. 1 Bildausrichtung und aktive Bildanzeige 2 M-Modus-Cursor 3 Tiefenbereich 4 Fokuszonenmarkierung 5 DGC-Kurve 6 Graustufenleiste 7 Bedienfelder, einschließlich Miniaturbilder, Patientendaten und Messergebnisse. 8 Bildstatus (Tiefe in cm, Zoom und Bildfrequenz) 9 Softkey-Optionen und Seitenanzeige 10 Statusleiste. Zeigt die Funktion an, die derzeit dem Trackball, dem AUSWAHL -Regler, der Taste UPD. und der Taste ESC. zugewiesen ist. Bietet während der Videoaufzeichnung den Aufzeichnungsstatus und ein Symbol, welches anzeigt, ob die Mikrofonfunktion aktiviert ist. 11 Registeranzeige. Kennzeichnet Modus oder Funktion für die Softkey-Optionen. 12 Bildgebungsparameter (Dynamikbereich, Kantenverstärkung, Zeitachse, Skala und Farbe) 13 Schallkopffrequenz 14 Verstärkung G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1 7
[Page 120] 2D-Modus mit Color Beispiel für eine Color-Flow-Bildanzeige. 1 Bildausrichtung und aktive Bildanzeige 2 Color-ROI- oder Power-Fenster 3 Farb- oder Energieleiste und Color-Flow-Geschwindigkeitsbereich (in Richtung Schal kopf) 4 Softkey-Optionen für Color oder Power und Seitenkennzeichen 5 Statusleiste. Gibt die dem Trackball derzeit zugewiesene Funktion an: AUSWAHL -Regler, die Taste UPD. und die Taste ESC. Während einer Videorekorderaufzeichnung wird der Aufnahmestatus und ein Symbol als Hinweis auf die aktivierte Mikrofonfunktion angezeigt. 6 Registeranzeige. Kennzeichnet Modus oder Funktion für die Softkey-Optionen. 7 Color-Flow-Bildgebungsparameter (PRF, Persistenz, Filter, A/Bf, Skala, Priorität und Glätten); Power-Modus-Bildgebungsparameter (PRF, Persistenz, Filter, A/Bf, Skala, Priorität und Glätten) 8 Schallkopffrequenz 9 Verstärkung 4 - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 121] Doppler 1 2 3 4 5 SIEMENS 10:15:04 03/03/xx Beispiel einer Pulsed-Doppler-Bildanzeige im 2D-Modus/Doppler. 1 Doppler-Gate-Tiefe 2 Bildausrichtung und aktive Bildanzeige 3 Flusswinkelanzeige 4 Doppler-Gate (Probenvolumen) 5 Doppler-Cursor 6 Geschwindigkeitsskala (cm/s) oder Frequenzskala (kHz) 7 Nulllinie 8 Bildstatus (Tiefe in cm, Zoom und Bildfrequenz) 9 Doppler-Softkey-Optionen und Seitenanzeige 10 Statusleiste. Gibt die dem Trackball derzeit zugewiesene Funktion an: AUSWAHL -Regler, die Taste UPD. und die Taste ESC . Während einer Videorekorderaufzeichnung wird der Aufnahmestatus und ein Symbol als Hinweis auf die aktivierte Mikrofonfunktion angezeigt. 11 Registeranzeige. Kennzeichnet Modus oder Funktion für die Softkey-Optionen. 12 Bildgebungsparameter für Doppler (PRF, Filter, Update, DR, Skala, Winkel, Gate und Z/F-Auf) 13 Schallkopffrequenz 14 Verstärkung 2D-Modus/Doppler-Formate Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das gewünschte Doppler-Format auszuwählen. Untersuchungskonfiguration > 2D/M & 2D/Doppler Anzeigeformat G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 1 9
[Page 122] Optimierung der Bilder Während der Bildgebung zeigt das System modusabhängige Parameter an, die zur Optimierung der Bilder verwendet werden können. Einige Parameter, wie z. B. Tiefe, Verstärkung, Fokus und Zoom, werden mit Hilfe der Regler auf dem Bedienfeld verändert. Andere Parameter, wie z. B. dynamischer Bereich, Hervorhebung der Kontur, Skalen und Farbe, werden mit Hilfe modusspezifischer Bildschirmsteuerungen und Softkey-Optionen eingestellt. Erstellen und Anzeigen von Miniaturbildern Miniaturbilder sind Bilder (einschließlich eines Bildes des Patientenprotokolls), Clips und Volumen, die während einer Untersuchung gespeichert werden, in reduzierter Größe. Hinweis: Sie können Miniaturbilder auch während der Prüfung einer gespeicherten Untersuchung erstellen. Nachdem Sie einen Dokumentationsregler in den Systemvoreinstellungen für die Speicherfunktion (Disk oder Volumen) oder für die Clip-Erfassung konfiguriert haben, erstellt das System automatisch Miniaturbilder, wenn Sie die zugewiesene Taste drücken. Gespeicherte Miniaturbilder werden auf der Registerkarte Miniaturbilder rechts im Bildschirm Das System weist jedem Miniaturbild eine Nummer zu und zeigt eine Gesamtanzahl für jeden gespeicherten Miniaturbildtyp unten in der Registerkarte an. Aktivieren oder deaktivieren Sie die Anzeige Miniaturbilder und passen Sie die Anzahl der Spalten und Zeilen im Registerkartenlayout Miniaturbilder mithilfe der Voreinstellungen an. DIMAQ-Programm > Bedienfeld Hinweis: Während der Clipwiedergabe oder beim Stressecho können keine Miniaturbilder erstellt So erstellen Sie ein Miniaturbild: Drücken Sie den Dokumentationsregler ( DRUCK/SPEICH 1 oder DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP-ERFASS ), der in den Systemvoreinstellungen für die Speicherfunktion (Disk oder Volumen) oder für die Clip-Erfassung konfiguriert wurde. Das System erstellt ein Miniaturbild und zeigt auf der Registerkarte Miniaturbilder an. So aktivieren Sie die Registerkarte Miniaturbilder: Drücken Sie den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld während der Echtzeit-Bildgebung. Das System zeigt einen Trackball-Zeiger an. Drücken Sie die Taste FREEZE auf dem Bedienfeld und dann die Umschalttaste für Miniaturbild . Das System zeigt einen Trackball-Zeiger an. 4 - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 123] So zeigen Sie ein durch ein Miniaturbild repräsentiertes Bild, einen Clip oder ein Volumen an: Hinweis: Sind mehrere Miniaturbilder vorhanden, zeigt das System eine Bildlaufleiste an, um durch die Miniaturbilder zu navigieren. 1. So wählen Sie ein Miniaturbild aus: – Positionieren Sie den Trackball zur Positionierung des Trackball-Zeigers über das gewünschte Miniaturbild und drücken Sie die Taste SET . – Drehen Sie den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld, um durch die verfügbaren Miniaturbilder auf der Registerkarte Miniaturbilder zu scrollen und drücken Sie dann die Taste AUSWAHL , um das identifizierte Miniaturbild auszuwählen. Das System konturiert das aktuelle Miniaturbild mit einem weißen Feld und bestätigt das Miniaturbild durch ein blaues Feld, wenn es ausgewählt wird. 2. Um weitere Miniaturbilder auszuwählen, wiederholen Sie Schritt 1. 3. So heben Sie die Auswahl eines Miniaturbildes auf: – Rollen Sie den Trackball, um den Cursor über dem ausgewählten Miniaturbild zu positionieren, und drücken Sie dann die Taste SET . – Drehen Sie den AUSWAHL -Regler, um den Cursor über einem ausgewählten Miniaturbild zu positionieren, und drücken Sie dann die Taste AUSWAHL . 4. Doppelklicken Sie entweder mit dem AUSWAHL -Regler oder mit der Taste SET auf das Miniaturbild, um die ausgewählten Bilder, Clips und Volumen auf dem Anzeigebildschirm anzuzeigen. 5. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. oder ESC. auf dem Bedienfeld, um den Anzeigebildschirm zu verlassen. 6. Zum Drucken eines ausgewählten Miniaturbildes wählen Sie das Symbol Drucken unten auf der Registerkarte Miniaturbilder aus. 7. Zum Löschen von ausgewählten Miniaturbildern wählen Sie das Symbol Löschen unten auf der Registerkarte Miniaturbilder aus. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 2 1
[Page 124] Anzeigen von Patientendaten auf der Registerkarte „Patientendaten" Sie können die im Patientendatenformular registrierten Daten und Studieninformationen jederzeit anzeigen, ohne das Formular anzuzeigen. Die Patientendaten und Studieninformationen werden während einer aktuellen Untersuchung oder während der Überprüfung einer gespeicherten Untersuchung im Bildschirmabschnitt Patientendaten neben der Registerkarte Miniaturbilder angezeigt. Über die Systemvoreinstellungen kann die Anzeige der Registerkarte Patienteninfo aktiviert und deaktiviert werden. DIMAQ-Programm > Bedienfeld Hinweis: Um Daten in einer aktuellen Untersuchung anzuzeigen, während das System angehalten wird, muss die Funktion der Taste FREEZE so zugeordnet sein, dass die CINE-Funktion aktiviert ist. Untersuchungskonfiguration > Automatische Freeze-Belegung > Cine So zeigen Sie die Registerkarte „Patientendaten" an: 1. Aktivieren Sie die Registerkarte Patientendaten . – Drücken Sie, während das System angehalten ist, die Taste FREEZE auf dem Bedienfeld und dann die Umschalttaste für Miniaturbild . – Drücken Sie während der Echtzeit-Bildgebung auf den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld. – Fahren Sie zur Überprüfung einer gespeicherten Studie mit Schritt 2 fort. 2. Wählen Sie die Registerkarte Patientendaten neben der Registerkarte Miniaturbild aus. Auf der Registerkarte werden die Patientendaten und die Studieninformationen angezeigt, die während der Patientenregistrierung eingegeben wurden. 3. Zum Erweitern oder Schließen eines Abschnitts der Patientendaten oder Studieninformationen rollen Sie den Trackball auf das Symbol für Maximieren/Minimieren im rechten Bereich der Daten und drücken anschließend den AUSWAHL -Regler. 4. Um durch die gespeicherten Studien zu blättern und die jeweiligen Patientendaten oder Studieninformationen auf der Registerkarte Patientendaten anzuzeigen, drehen Sie den AUSWAHL -Regler. Anzeige von Messergebnissen in der Registerkarte Ergebn. Sie können Messergebnisse jederzeit anzeigen, ohne auf das Patientenprotokoll zuzugreifen. Mit den Systemvoreinstellungen können Sie die Anzeige der Registerkarte Ergebn. aktivieren und deaktivieren und die Anzeige der Registerkarten auf dem Feld neu ordnen. DIMAQ-Programm > Bedienfeld Zeigen Sie die Registerkarte Ergebn. Drücken Sie AUSWAHL . während der Live-Bilderfassung an Zeigen Sie die Registerkarte Ergebn. Drücken Sie die Umschalttaste, um Miniaturbild auszuwählen. während der Systemeinfrierung an 4 - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 125] Messfunktionen — Überblick Die Messfunktion stellt Messungen und Berechnungen bereit, die für jeden Untersuchungstyp und jeden Bildgebungsmodus verfügbar sind. Sie können die Messfunktion während der Untersuchung eines Patienten oder für Bilder verwenden, die in der CINE-Überprüfung gespeichert wurden. Sie können ferner Messungen an gespeicherten Bildern vornehmen. Bei aktiver Messfunktion gilt Folgendes: In den Softkey-Optionen sind Messmethoden für den aktiven Untersuchungstyp und den Bildgebungsmodus aufgelistet. Der Trackball steuert die Platzierung von Messmarken und die Auswahl von Messbezeichnungen. Das Messmenü enthält auswählbare Bezeichnungen auf der linken Seite der Bildanzeige. Sofern verfügbar, werden Messwerte in einem Protokoll anhand dieser Bezeichnungen identifiziert. Im Messmenü wird der aktivierte Untersuchungstyp angezeigt. In den Messergebnissen werden die Ergebnisse der Messungen sowie Berechnungen für Untersuchungen des Typs Gbh, Früh-Gbh und Fetales Echo unter den Messbezeichnungen angezeigt. In den Messergebnissen sind die Ergebnisse der Messungen und Berechnungen am unteren Rand der Bildanzeige zu sehen. Allgemeine und untersuchungsspezifische Messungen Das Ultraschallsystem enthält Messungen und Berechnungen, die entweder allgemein – standardmäßig für alle Untersuchungstypen zutreffend – oder untersuchungsspezifisch (für einen bestimmten Untersuchungstyp zutreffend) sind. In Berechnungen werden Formeln verwendet, die bestimmte Messungen erfordern. Das System führt nach Abschluss der erforderlichen Messungen automatisch eine Berechnung durch. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 4 - 2 3
[Page 126] Abschließen der Untersuchung Nach Abschluss der Patientenuntersuchung werden die Patientendaten vom Bildschirm entfernt. Hinweis: Die Patientenuntersuchung wird beim Abschalten des Ultraschallsystems automatisch abgeschlossen. So wählen Sie eine Methode zum Abschließen einer Patientenuntersuchung aus: Drücken Sie Patienten-Browser auf der Tastatur oder drücken Sie ÜBERPRÜF , um den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm anzuzeigen. Klicken Sie danach auf Studie schließen . Hinweis: Um eine Patientenuntersuchung über den DIMAQ-IP-Studien-Bildschirm abzuschließen, wählen Sie die Schaltfläche Schließen im Feld Studie . Weitere Untersuchungen: Drücken Sie die Taste NEUER PATIENT auf der Tastatur, um eine neue Untersuchung zu beginnen, geben Sie die Patientendaten ein und wählen Sie unten im Formular die Taste OK . Drücken Sie NEU auf der Tastatur, wenn Studie schließen der Taste zugewiesen ist. Tasten anpassen > Taste NEU 4 - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 127] 5 Schallkopfzubehör und Biopsie Schallkopfzubehör 3 Schallkopfhüllen 3 Allgemeine Hinweise — Schutzhüllen 3 Anwendung — Schutzhüllen 4 Entsorgung — Schutzhüllen 5 Gelkissen 5 Vorbereitung für den Einsatz 5 Entsorgung — Gelkissen 5 Nadelführungshalter 6 EV9-4/EC9-4 Einweg-Nadelführungs-Kit 6 EV9-4/EC9-4 Nadelführungs-Kit, Edelstahl 6 BP9-4 Endokavitäten-Nadelführungskit für den Mehrfachgebrauch 6 BP9-4 2-Weg-Endokavitätennadelführung für den einmaligen Gebrauch 6 CH4-1 Nadelführungshalter-Kit 6 SG-3 Nadelführungshalter-Kit 6 Nadelführungshalter-Kit SG-4 6 Universal-Nadelführung S 7 Führungslinien für Biopsie (Punktion) 11 Aktivierung der Bildschirm-Führungslinien 11 Biopsiefunktion und der BP9-4-Schallkopf 12 Biopsie-Sicherheitsvorkehrungen des Systems 13 Überprüfung des Nadelweges 13 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 1
[Page 128] 5 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 129] Schallkopfzubehör Die Anschlussverfahren für das folgende Schallkopfzubehör werden in diesem Kapitel beschrieben oder liegen dem Gerät bei. Die Zubehörteile sind in der nachstehenden Tabelle nach Schallkopftyp geordnet angegeben. Zubehör Curved Array Linear Array four Sight 4D Schallkopfhüllen Alle Alle Alle Gelkissen --- VF10-5 --- EV9-4/EC9-4 Einweg-Nadelführungs-Kit EC9-4 --- --- EV9-4 EV9-4/EC9-4 Nadelführungs-Kit, Edelstahl EC9-4 --- --- EV9-4 Nadelführungshalter-Kit, SG-3 --- VF10-5 --- Nadelführungshalter-Kit, SG-4 --- VF13-5 --- Nadelführungshalter-Kit, CH4-1 CH5-2 --- --- Nadelführungshalter-Kit, EV9F4 --- --- EV9F4 (Endokavität) Universal-Nadelführung S C6-2 VF8-3 --- BP9-4 Endokavitäten-Nadelführungskit für den BP9-4 --- --- Mehrfachgebrauch BP9-4 2-Weg-Endokavitätennadelführung für BP9-4 --- --- den einmaligen Gebrauch Siehe auch: Schallkopfzubehör — Pflege, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Schallkopfhüllen Siemens unternimmt alle Anstrengungen, leistungsfähige und in der Anwendung sichere Schallköpfe herzustellen. Achten auch Sie durch Einhaltung einschlägiger Schutzmaßnahmen sorgfältig darauf, Patienten, Personal und Dritte vor Infektionen und anderen Gefährdungen zu schützen. Achten Sie besonders bei endovaginalen, endorektalen oder intraoperativen Ultraschalluntersuchungen oder bei Patienten mit offenen Wunden sowie bei Biopsien und Punktionen stets auf die folgenden Sicherheitshinweise. Allgemeine Hinweise — Schutzhüllen WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten, ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Publikation „Medical Alert MDA91-1” der Food and Drug Administration (in den USA). WARNUNG: Nur eine sterile Schallkopfhülle bietet den für chirurgische Eingriffe oder Punktionen erforderlichen Sterilschutz. Verwenden Sie zur Gewährleistung der Sterilität den Schallkopf stets mit einer sterilen Hülle, da eine Sterilisation mit Heißdampf, Kaltgas oder Ethylenoxid (ETO) nicht möglich ist. Schallkopfhüllen sind nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Sie garantieren die richtige akustische Kopplung und bieten einen prophylaktischen Schutz bei der vorgesehenen Ultraschalluntersuchung. Schutzhüllen sind für jeden Schallkopftyp erhältlich. Siemens empfiehlt, nur geprüfte Schallkopfhüllen zu verwenden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 3
[Page 130] Anwendung — Schutzhüllen WARNUNG: Überprüfen Sie nach dem Überziehen die Schutzhülle auf dem Schallkopf visuell auf eventuelle Defekte. Verwenden Sie die Hülle nicht, wenn sie Löcher oder Risse aufweist. Nachfolgend finden Sie schrittweise Anleitungen für sterile und nichtsterile Anwendungen. 7 5L40 7 5L40 Beispiel der Platzierung einer Schutzhülle über einem Schallkopf. So verwenden Sie eine Schallkopfhülle für nichtsterile Anwendungen: Spülen Sie vor dem Auftragen von Kontaktgel auf die Schutzhülle evtl. daran haftende Puderreste mit Wasser ab. 1. Nehmen Sie die Schallkopfhülle aus der Verpackung und falten Sie sie auseinander. 2. Geben Sie in das Innere der Hülle und auf die Kontaktfläche des Schallkopfs etwas Kontaktgel (auf Wasserbasis). 3. Halten Sie den Schallkopf am Kabelaustritt und ziehen Sie die Hülle über den Schallkopf. 4. Zur Vermeidung von Falten muss die Hülle eng auf der Kontaktfläche aufliegen. 5. Sichern Sie die Hülle mit den mitgelieferten Klebestreifen bzw. Gummibändern am Schallkopfgehäuse oder am Kabelaustritt. 5 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 131] So platzieren Sie den Schallkopf in einer Hülle für sterile Anwendungen: Spülen Sie vor dem Auftragen von Kontaktgel auf die Schutzhülle evtl. daran haftende Puderreste mit sterilem Wasser ab. 1. Nehmen Sie die Schallkopfhülle unter sterilen Bedingungen vorsichtig aus der Verpackung und falten Sie sie auseinander. 2. Tragen Sie vorsichtig, ohne die Hülle zu verschmutzen, in das Innere der Hülle und auf die Kontaktfläche des Schallkopfes etwas steriles Kontaktgel (auf Wasserbasis) auf. 3. Halten Sie den Schallkopf unter sterilen Bedingungen am Kabelaustritt und ziehen Sie die Hülle über den Schallkopf und das Kabel. 4. Zur Vermeidung von Falten muss die Hülle eng auf der Kontaktfläche aufliegen. 5. Sichern Sie die Schutzhülle mit den mitgelieferten Klebestreifen oder Gummibändern am Schallkopfkabel. Entsorgung — Schutzhüllen Ziehen Sie die Schutzhülle mit Schutzhandschuhen vom Schallkopf ab. Entsorgen Sie die gebrauchte Schutzhülle gemäß den geltenden Bestimmungen für biologisch gefährliche Abfälle. Gelkissen Beim Gelkissen handelt es sich um eine bakteriostatische Vorlaufstrecke zum einmaligen Gebrauch. Sie wird bei einer oberflächennahen Bildgebung verwendet, wenn zur Ausnutzung der Fokuszone des Schallkopfs eine entsprechende Vorlaufstrecke erforderlich ist. Das Gelkissen ermöglicht die Wahrung eines festen Abstands zwischen der Kontaktfläche des Schallkopfs und der Körperoberfläche. WARNUNG: Das Wasser im Gelkissen ist ein wirksamerer Leiter für Ultraschallenergie als das Körpergewebe. Bei Verwendung einer Vorlaufstrecke beliebiger Art, z. B. eine Wasservorlaufstrecke oder ein Keilgelkissen, kann der mechanische und/oder thermische Index (MI und/oder TI) höhere Werte als aus der Leistungsanzeige des Systems ersichtlich erreichen. Vorbereitung für den Einsatz Überprüfen Sie das Gelkissen vor dem Gebrauch auf etwaige Materialdefekte. Ein defektes Produkt darf nicht verwendet werden. Entsorgung — Gelkissen Nehmen Sie das Gelkissen mit Schutzhandschuhen vom Schallkopf ab und entsorgen Sie es gemäß den Richtlinien für medizinischen Sondermüll. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 5
[Page 132] Nadelführungshalter WARNUNG: Perkutane Eingriffe stellen immer ein besonderes Risiko für den Patienten und den Bediener der Biopsienadeln dar. Die von Siemens empfohlenen Biopsiegeräte dürfen nur von entsprechend geschulten Personen unter Ultraschallführung verwendet werden. Um den Patienten so wenig wie möglich zu belasten und keinen unnötigen Verletzungsgefahren auszusetzen, müssen bei der Nadeleinführung die zur Verwendung der Nadelführung beschriebenen Schritte beachtet werden. EV9-4/EC9-4 Einweg-Nadelführungs-Kit Gebrauchsanweisung und Pflegeverfahren sind in den Unterlagen in der Verpackung enthalten. EV9-4/EC9-4 Nadelführungs-Kit, Edelstahl Anweisungen zur Anbringung sowie zur Pflege, Reinigung und Sterilisation finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. BP9-4 Endokavitäten-Nadelführungskit für den Mehrfachgebrauch Anweisungen zur Anbringung sowie zur Pflege, Reinigung und Sterilisation finden Sie in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung. BP9-4 2-Weg-Endokavitätennadelführung für den einmaligen Gebrauch Gebrauchsanweisung und Pflegeverfahren sind in den Unterlagen in der Verpackung enthalten. CH4-1 Nadelführungshalter-Kit Gebrauchsanweisung und Pflegeverfahren sind in den Unterlagen in der Verpackung enthalten. SG-3 Nadelführungshalter-Kit Gebrauchsanweisung und Pflegeverfahren sind in den Unterlagen in der Verpackung enthalten. Nadelführungshalter-Kit SG-4 Gebrauchsanweisung und Pflegeverfahren sind in den im Karton befindlichen Unterlagen enthalten. 5 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 133] Universal-Nadelführung S Die Universal-Nadelführung S besteht aus Edelstahl und wird für Biopsien und Punktionen verwendet. Die Universal-Nadelführung besteht aus einem Nadelhalter und drei (3) verschiedenen Nadelführungseinsätzen. Die Einsätze ermöglichen schnelles Austauschen. Bestandteile der Universal-Nadelführung S Nadelhalter Einsatz Nadelhalter und Einsatz für die Nadel weisen nur einen Winkel auf. Wenn Einsatz und Nadelhalter zusammengefügt sind, entsteht ein Nadelkanal, in dem die Nadel sicher geführt wird. Die Einsätze sind mit der jeweils verwendbaren Nadelstärke gekennzeichnet. Für folgende Nadelstärken sind Einsätze lieferbar: 0,9 mm (20 Gauge) 1,2 mm (18 Gauge) 1,8 mm (15 Gauge) Hinweis: Mit der Universal-Nadelführung S können ausschließlich die oben genannten Nadelstärken verwendet werden. Vorbereitung zum Gebrauch — Universal-Nadelführung WARNUNG: Die Nadelführung darf erst verwendet werden, wenn der Benutzer mit den nachfolgenden Anweisungen vollkommen vertraut ist. Die Nadelführung darf nur von entsprechend ausgebildetem Personal und nach Überprüfung des Nadelweges benutzt werden. WARNUNG: Die Teile des Nadelführungskits sind nicht steril verpackt und müssen vor dem ersten Einsatz sterilisiert werden. WARNUNG: Bitte darauf achten, daß die Teile des Nadelführungskits vor jedem Einsatz ordnungsgemäß gereinigt und sterilisiert werden, um eine evtl. Patientengefährdung auszuschließen. Siehe auch: Schallkopfzubehör — Pflege, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung WARNUNG: Vor Anbringen der Nadelführung am Schallkopf muß dieser mit einer sterilen Schutzhülle versehen werden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 7
[Page 134] WARNUNG: Latexhaltige (Naturgummi) medizinische Geräte können schwere allergische Reaktionen hervorrufen. Vor der Behandlung ist sicherzustellen, daß bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muß auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Publikation „Medical Alert MDA91-1” der Food and Drug Administration (in den USA). Vorsicht: Mit diesem Zubehörsatz nur Ultraschall-Kopplungsmittel (Gel) auf Wasserbasis verwenden. Mittel auf Petroleum- oder Mineralölbasis können zu Schäden am Schallkopf führen. Anbringen des Einsatzes am Nadelhalter: 1. Eine sterile Schutzhülle über den Schallkopf ziehen. 2. Den Einsatz auswählen, der der für den Eingriff vorgesehenen Nadelstärke entspricht. Die Nadelstärke ist auf jedem Einsatz angegeben. 3. Den Einsatz in den Steg auf dem Nadelhalter einsetzen, eindrücken und einrasten lassen. Dies sichert den Einsatz im Nadelhalter und bildet den Nadelkanal. Befestigen des Einsatzes im Nadelhalter. 5 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 135] Anbringen der Nadelführung am Schallkopf: Nach Befestigung des Einsatzes im Nadelhalter muß die Nadelführung am Schallkopf angebracht werden. Unter Einhaltung steriler Bedingungen sind folgende Schritte durchzuführen: 1. Die Flügelschraube an der Nadelführung lösen. Die Nadelführung an den seitlichen Vertiefungen des Schallkopfgehäuses anbringen. Hinweis: Zur besseren Veranschaulichung wurde der Schallkopf ohne Hülle abgebildet. Bitte verwenden Sie immer sterile Schutzhüllen über dem Schallkopf. Anbringen der Nadelführung am Schallkopf. 2. Die Flügelschraube zur Sicherung der Nadelführung am Schallkopf vorsichtig festdrehen. Vorsicht: Zu starke Kraftanwendung kann den Schallkopf beschädigen. 3. Die Nadel in den Kanal der Nadelführung einführen. Die Nadelstärke muß mit der Angabe auf der Nadelführung übereinstimmen. 4. Vor der Anwendung am Patienten muß der Nadelweg überprüft werden. Siehe auch: Überprüfung des Nadelweges, S. 5-13 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 9
[Page 136] Abnehmen — Universal-Nadelführung S Vor dem Abnehmen der Nadelführung vom Schallkopf muß der Einsatz vom Nadelhalter gelöst Lösen des Einsatzes vom Nadelhalter: 1. Die Grifflächen mit dem Daumen nach unten und mit dem Zeigefinger nach oben drücken, um den Einsatz abzulösen. 2. Den Einsatz vom Nadelhalter abziehen. Abnehmen des Einsatzes vom Nadelhalter. Abnehmen der Nadelführung vom Schallkopf: 1. Die Flügelschraube an der Nadelführung lösen. 2. Die Nadelführung anheben und vom Schallkopf wegziehen. 5 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 137] Führungslinien für Biopsie (Punktion) WARNUNG: Perkutane Eingriffe stellen immer ein besonderes Risiko für den Patienten und den Bediener der Biopsienadeln dar. Die von Siemens empfohlenen Biopsiegeräte dürfen nur von entsprechend geschulten Personen unter Ultraschallführung verwendet werden. Um den Patienten so wenig wie möglich zu belasten und keinen unnötigen Verletzungsgefahren auszusetzen, müssen bei der Nadeleinführung die zur Verwendung der Nadelführung beschriebenen Schritte beachtet werden. WARNUNG: Die auf dem Bildschirm des Systems erscheinenden Biopsie-Führungslinien stellen keine absolute Referenz dar. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, bei einer Punktion oder Biopsie die korrekte Positionierung der Nadel sicherzustellen. Die Führungslinien können auf dem Bildschirm mit allen Schallköpfen angezeigt werden, die mit dem Nadelführungsaufsatz kompatibel sind. Siehe auch: Schallkopfzubehör, S. 5-3 Aktivierung der Bildschirm-Führungslinien Die Biopsie- (Punktions-)Funktion wird nur in der Echtzeit-Bildgebung in folgenden Modi aktiviert: 2D-mode full FOV 2D-Modus mit Color-Modus 2D-Modus mit Power-Modus Wenn versucht wird, die Biopsie- (Punktions-)Funktion von einem inkompatiblen Modus oder mit einem inkompatiblen Schallkopf zu aktivieren, wird eine Meldung angezeigt. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Biopsie- (Punktions-)Funktion der Taste BD 1 oder TGO/BD 2 zuzuweisen. Tasten anpassen > Tastenfunktion > Taste Benutzerdef. 1 Tasten anpassen > Tastenfunktion > Taste Benutzerdef. 2 So aktivieren Sie die Führungslinienfunktion: Hinweis: Dieses Verfahren ist nicht für den BP9-4-Schallkopf geeignet. Siehe auch: Biopsiefunktion und der BP9-4-Schallkopf, S. 5-12 1. Drücken Sie die Taste Punktion auf der Tastatur. 2. Wählen Sie OK , um das angezeigte Meldungsfeld zu schließen. Der Nadelführungswinkel A wird angezeigt. 3. Überprüfen Sie vor der Ausführung sämtlicher Maßnahmen den Nadelpfad. 4. Um den Nadelführungswinkel B , drücken Sie erneut die Taste Punktion . Hinweis: Winkel B ist bei den folgenden Schallköpfen nicht verfügbar: C6-2, VF13-5, VF8-3, EV9-4, EC9-4. 5. Drücken Sie die Taste Punktion erneut, um die Funktion zu beenden. Hinweis: Stattdessen können Sie auch die Taste ESC . auf dem Bedienfeld drücken. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 1 1
[Page 138] Biopsiefunktion und der BP9-4-Schallkopf Die Biopsiefunktion ist nur während der Live-Doppelbildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf kompatibel. Das System zeigt die sagittale Ebene (oder das Endaufnahmebild) rechts im Bildschirm und die transversale Ebene links im Bildschirm an. Die gepunktete Linke in der transversalen Ebene entspricht der Schnittlinie mit der sagittalen Ebene. So aktivieren Sie die Führungslinienfunktion für den BP9-4-Schallkopf: 1. Drücken Sie den Softkey LiveBiPlan . 2. Drücken Sie die Taste Punktion auf der Tastatur. Auf der transversalen Ebene wird ein Kreis angezeigt, der dem Nadelweg entspricht. Auf der sagittalen Ebene wird der Nadelweg als Reihe gepunkteter Linien angezeigt. 3. Klicken Sie auf OK . Das System zeigt Nadelführungen entsprechend Winkel B in grün an. Hinweis: Bei der wiederverwendbaren Nadelführung muss Winkel B verwendet werden. Die 2-Weg-Endokavitätennadelführung für den einmaligen Gebrauch hat zwei Kanäle. Der gerade Weg der Führung entspricht Winkel A. Der angewinkelte Weg der Führung entspricht Winkel B. 4. Drücken Sie die Taste Punktion erneut, um Winkel A anzuzeigen. Die Nadelführungen für Winkel A werden angezeigt. 5. Vor der Anwendung am Patienten ist der Nadelweg zu überprüfen. 6. Drücken Sie die Taste Punktion erneut, um die Funktion zu beenden. Hinweis: Stattdessen können Sie auch die Taste ESC auf dem Bedienfeld drücken. 5 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 139] Biopsie-Sicherheitsvorkehrungen des Systems Während der Verwendung der Biopsie- (Punktions-)Funktion kann ein anderer kompatibler Modus aufgerufen oder das Bild eingefroren werden. Wird das Bild in den Freeze-Zustand versetzt, wechselt die Farbe der Führungslinien von gelb zu weiß. Wird während der Biopsie- (Punktions-)Funktion eine nicht erlaubte Aktion eingeleitet, weist das System darauf in einer entsprechenden Meldung hin. Die Meldung wird nach einigen Sekunden vom Bildschirm gelöscht. Wird der aktive Schallkopf während einer Biopsie abgenommen, beendet das System die Biopsie- (Punktions-)Funktion. Der Bediener wird in einer Meldung zum Anschließen eines Schallkopfs aufgefordert, woraufhin die Meldung angezeigt wird, dass die Biopsie- (Punktions-) Funktion beendet wurde. Überprüfung des Nadelweges Vor jeder Verwendung einer Nadelführung am Patienten ist sicherzustellen, dass der Weg der Nadel durch die Führungslinien auf dem Bildschirm richtig dargestellt wird. Die Nadelführung darf erst nach Sicherstellung des richtigen Nadelwegs am Patienten verwendet warden. Checkliste der für die Überprüfung des Nadelweges benötigten Artikel: Schallkopf mit angebrachter Nadelführung Kopplungsmittel (Gel) auf Wasserbasis Sterile Schallkopfhülle Neue gerade Biopsienadel Steriler Behälter mit sterilisiertem und entgastem Wasser Überprüfen des Nadelweges: WARNUNG: Die auf dem Bildschirm des Systems erscheinenden Biopsie-Führungslinien stellen keine absolute Referenz dar. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, bei einer Punktion oder Biopsie die korrekte Positionierung der Nadel sicherzustellen. WARNUNG: Die Nadelführung nicht verwenden, wenn der Weg der Nadel durch die Führungslinien auf dem Bildschirm nicht korrekt wiedergegeben wird. Der angezeigte Nadelweg muss innerhalb der Führungslinien verlaufen. Bei falsch angezeigtem Nadelweg ist der Siemens-Kundendienst zu verständigen. 1. Die Nadelführung am Schallkopf anbringen. 2. Den Schallkopf am Gerat anschließen und aktivieren. 3. Das System auf die Tiefe der geplanten Punktion einstellen. 4. Drücken Sie die Taste Punktion auf der Tastatur. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 5 - 1 3
[Page 140] 5. Wählen Sie OK , um das angezeigte Meldungsfeld zu schließen. 6. Drücken Sie die Taste Punktion erneut, um den Nadelführungswinkel zu ändern. Hinweis: Winkel B ist bei den folgenden Schallköpfen nicht verfügbar: C6-2, VF13-5, VF8-3, EV9-4 und EC9-4. 7. Die Spitze des Schallkopfs in das entgaste Wasser eintauchen und die Nadel anschließend in die Nadelführung einfuhren. 8. Sicherstellen, dass der Weg der Nadel entsprechend den auf dem Bildschirm angezeigten Führungslinien verläuft. Nach Abschluss der Überprüfung ist die Nadelführung einsatzbereit. 5 - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 141] 6 Transösophagealer Schallkopf Der Schallkopf V5Ms 3 Gelenksteuerung 5 Array-Schwenkregler 5 Flexsteuerungen 6 Reibungsbremsen 7 Vorbereitung zum Gebrauch 9 Vor dem ersten Gebrauch 9 Vor jedem Gebrauch 9 Überprüfen des Schallkopfs 10 Verwendung einer Schallkopfschutzhülle 11 Verwenden von sterilen Tüchern 11 Elektrische Sicherheitsvorkehrungen 12 Herzschrittmacher 12 Defibrillatoren 12 Löcher oder Risse 13 Elektrochirurgische Geräte 13 Verwenden des stiftlosen Mikro-Adapters 14 Bildgebung mit dem Schallkopf V5Ms 15 Ändern der Scan-Ebene bei der Bildgebung 16 Temperaturkontrolle und Sicherheitsvorkehrungen 17 Ausfall des Temperaturfühlers 18 Untersuchungsvorkehrungen 19 Beißschutz 19 Untersuchungsverfahren 19 Transösophagealer Schallköpf — Pflege 20 Reinigung und Pflege 21 Zur Reinigung und Desinfektion des Schallkopfs V5Ms zugelassene Mittel 21 Reinigen und Desinfizieren des Schallkopfs 21 Reinigen und Desinfizieren des Beißschutzes 23 Lagerung und Handhabung 23 Wartung und Reparatur 23 Zusammenfassung — Sicherheit des Patienten und der Ausstattung 24 Technische Daten — V5Ms 26 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1
[Page 142] 6 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 143] Der Schallkopf V5Ms WARNUNG: Der Gebrauch des Schallkopfs ist nur Personen gestattet, die in transösophagealer Echokardiographie (TEE) ausgebildet sind, und mit der Orientierung der durch transösophagealer Echokardiographie (TEE) gewonnenen Herzbilder vertraut sind. Der V5Ms sollte ausschließlich von einem zugelassenen Arzt angewandt werden. WARNUNG: Der Benutzer muss vor Verwendung dieses Schallkopfs mit dem Ultraschallsystem und dem Schallkopf und den entsprechenden Sicherheitshinweisen vertraut sein. Sicherheitsrelevante Informationen finden Sie in diesem Kapitel sowie im Kapitel zu Sicherheit und Pflege in der Gebrauchsanweisung . WARNUNG: Für transösophageale Schallköpfe muss vor jeder Verwendung der Leckstromtest durchgeführt werden, um den Patienten möglichst nicht zu gefährden. Siehe die im Lieferumfang dieses Prüfgeräts enthaltenen Herstelleranweisungen. Siehe auch: Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Beim Phased-Array-Schallkopf V5Ms handelt es sich um einen Mehrebenen-Mehrfrequenz- Sektorschallkopf. Der Schallkopf kann in den Ösophagus des Patienten eingeführt werden, um Bilder der Herzstruktur zu erhalten. Dieser Vorgang – die transösophageale Echokardiographie (TEE) – ermöglicht Ihnen einen weitgehend uneingeschränkten Blick in das Herz und das umliegende Gewebe. Der Schallkopf V5Ms unterstützt folgende Modi: 2D-Mode M-Mode Gepulster Doppler Steuerbarer CW-Doppler Farbdoppler Color-DTI Pulsed-Wave-DTI G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 3
[Page 144] Die Schallkopfsteuerung am Griff des V5Ms ermöglicht Anterior/Posterior-Auslenkung und Links/Rechts-Auslenkung der distalen Spitze, sowie eine 180°-Drehung des Schallkopf-Arrays. 1 Flexibler Schaft 2 Kabel 3 Schallkopfstecker 4 Schallkopfsteuerung 5 Distale Spitze einschließlich Schwenk-Array 6 Gelenkteil 7 Tiefenmarkierungen in Zentimetern 6 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 145] Gelenksteuerung WARNUNG: Stellen Sie beim Einführen und Herausziehen des Schallkopfes sicher, dass sich die Flexsteuerungen in neutraler Position befinden und die Reibungsbremsen gelöst sind. Bei Nichtbeachtung kann es zu Verletzungen des Patienten und zu Beschädigungen des Schallkopfes kommen. Vorsicht: Verwenden Sie auf keinen Fall Ihre Hände oder Finger, um das Gelenkteil des Schallkopfs V5Ms zu bewegen. Um Beschädigungen am Gelenkteil zu vermeiden, verwenden Sie ausschließlich die Schallkopfsteuerung zum Verändern des Gelenkwinkels. Der Array-Schwenkregler, die Flexsteuerungen und die Reibungsbremsen befinden sich am Griff des Schallkopfes. Schallkopfsteuerung. 1 Flexsteuerungen Lenken das Gelenkteil des Schallkopfschaftes aus 2 Array-Schwenkregler Dreht das Schallkopf-Array 3 Reibungsbremsen (je eine an jeder Seite des Schallkopfs) Stellen die Flexsteuerungen fest Array-Schwenkregler Der Array-Schwenkregler dreht das Array in der distalen Spitze des Schallkopfs. Die Position des Arrays entspricht der Bildebene , die zwischen 0° und 180° eingestellt werden kann. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 5
[Page 146] Flexsteuerungen Die Flexsteuerungen regeln die Bewegung der distalen Spitze. Die Flexsteuerungen befinden sich auf dem Schallkopfgriff. Anterior/Posterior-Auslenkung Zur anterioren Auslenkung (Anteflexion) der distalen Spitze die Anterior/Posterior- Flexsteuerung zur Markierung A hin drehen, damit sich die Spitze nach anterior dreht. Zur posterioren Auslenkung (Retroflexion) der distalen Spitze die Anterior/Posterior- Flexsteuerung zur Markierung P hin drehen, damit sich die Spitze nach posterior dreht. Rechts/Links-Auslenkung Zur rechtsseitigen Auslenkung der distalen Spitze die Rechts/Links-Flexsteuerung zur Markierung R hin drehen, damit sich die Spitze nach rechts dreht. Zur linksseitigen Auslenkung der distalen Spitze die Rechts/Links-Flexsteuerung zur Markierung L hin drehen, damit sich die Spitze nach links dreht. Neutralposition Die Anterior/Posterior-Flexsteuerung und die Rechts/Links-Flexsteuerung so drehen, dass die Markierung N und die erhöhten Referenzlinien gegen die erhöhte Referenzlinie am Griff des Schallkopfs ausgerichtet ist. Die distale Spitze befindet sich nun in der neutralen Position. Flexsteuerungen in der neutralen Position. 1 Anterior/Posterior-Flexsteuerung 2 Rechts/Links-Flexsteuerung 6 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 147] Reibungsbremsen Die Reibungsbremsen stellen die distale Spitze in ihrer jeweiligen Auslenkungsposition fest. Bei fest gestellten Bremsen können Sie die Bildebene ändern, ohne den akustischen Kontakt zu verlieren. Auf jeder Seite des Schallkopfgriffs befindet sich eine Reibungsbremse. Die Farbkodierung jeder Reibungsbremse entspricht der zugehörigen Flexsteuerung. Beispiel eines Schallkopfs mit Symbolen für Festgestellt/Freigegeben. Die Bremse für die Anterior/Posterior-Flexsteuerung befindet sich in der festgestellten Position. 1 Anterior/Posterior-Flexsteuerung (hellgrau) 2 Bremse für Anterior/Posterior-Flexsteuerung (hellgrau) Beispiel eines Schallkopfs ohne Symbole für Festgestellt/Freigegeben. Die Bremse für die Anterior/Posterior-Flexsteuerung befindet sich inder freigegebenen Position. Feststellen der distalen Spitze in anteriorer/posteriorer Auslenkung: Die erhabene taktile Markierung auf der Taste der entsprechenden Bremse drücken. Freigeben einer Bremse: Auf den flachen Teil der Taste der entsprechenden Bremse drücken. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 7
[Page 148] Beispiel eines Schallkopfs mit Symbolen für Festgestellt/Freigegeben. Die Bremse für die Rechts/Links-Flexsteuerung befindet sich in der festgestellten Position. 1 Rechts/Links-Flexsteuerung (dunkelgrau) 2 Bremse für Rechts/Links-Flexsteuerung (dunkelgrau) Beispiel eines Schallkopfs ohne Symbole für Festgestellt/Freigegeben. Die Bremse für die Rechts/Links-Flexsteuerung befindet sich in der freigegebenen Position. Feststellen der distalen Spitze in linksseitiger/rechtsseitiger Auslenkung: Die erhabene taktile Markierung auf der Taste der entsprechenden Bremse drücken. Freigeben einer Bremse: Auf den flachen Teil der Taste der entsprechenden Bremse drücken. 6 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 149] Vorbereitung zum Gebrauch WARNUNG: Wenn ein Endokavitär- oder Intraoperativ-Schallkopf mit einem Anwendungsteil der Schutzklasse CF benutzt wird, können sich die Leckströme für den Patienten summieren. WARNUNG: Für transösophageale Schallköpfe muss vor jeder Verwendung der Leckstromtest durchgeführt werden, um den Patienten möglichst nicht zu gefährden. Siehe die im Lieferumfang dieses Prüfgeräts enthaltenen Herstelleranweisungen. WARNUNG: Kontrollieren Sie den Schallkopf V5Ms vor jedem Gebrauch, um sicher zu gehen, daß er ordnungsgemäß funktioniert und keine Beschädigungen wie Einschnitte, Risse, oder scharfe Kanten aufweist. Andernfalls sind Verletzungen des Patienten und Schädigungen am Gerät möglich. WARNUNG: Die Außenflächen eines Endokavitär- oder Intraoperativ-Schallkopfs sollten auf unerwünschte rauhe Stellen, scharfe Kanten oder Vorsprünge hin untersucht werden, die eine Gefahr für die Sicherheit darstellen können. Vor dem ersten Gebrauch Geeignete Vorsichtsmaßnahmen vermindern das Risiko für den Patienten und verhindern Schäden am Gerät. Lesen Sie noch einmal die Hinweise im Kapitel zur Sicherheit und Pflege. Machen Sie sich gründlich mit den Anwendungsmöglichkeiten und der Funktionsweise des Schallkopfs V5Ms vertraut, insbesondere mit dem Gebrauch der Flexsteuerung und der Arretierung der Reibungsbremse. Reinigen und desinfizieren Sie den Schallkopf V5Ms vor dem ersten Gebrauch besonders gründlich. Einen Leckstromtest mit dem Schallkopf durchführen. Siehe die im Lieferumfang dieses Prüfgeräts enthaltenen Herstelleranweisungen. Vor jedem Gebrauch Lesen Sie die folgende Checkliste vor jedem Gebrauch des Schallkopfs V5Ms durch, um die Sicherheit und den Komfort des Patienten zu gewähr-leisten und das entgegengebrachte Vertrauen rechtfertigen zu können. Machen Sie sich mit der Patientengeschichte vertraut, um sich über mögliche Gegenanzeigen zu informieren. Kontrollieren Sie den Schallkopf sorgfältig auf mechanische Schäden. Machen Sie sich mit der Gelenksteuerung vertraut. Vergewissern Sie sich, daß der Schallkopf ordnungsgemäß gereinigt und gründlich desinfiziert worden ist, soweit eine Desinfektion notwendig war. Einen Leckstromtest mit dem Schallkopf durchführen. Siehe die im Lieferumfang dieses Prüfgeräts enthaltenen Herstelleranweisungen. Ziehen Sie eine Schutzhülle über den Schallkopf, falls dies notwendig ist. Falls notwendig, bedecken Sie den Griff des Schallkopfs, das Kabel, die Steckverbindung und das Ultraschallgerät mit einem sterilen Tuch. Siehe auch: Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 9
[Page 150] Überprüfen des Schallkopfs WARNUNG: Kontrollieren Sie den Schallkopf V5Ms vor jedem Gebrauch, um sicher zu gehen, daß er ordnungsgemäß funktioniert und keine Beschädigungen wie Einschnitte, Risse, oder scharfe Kanten aufweist. Andernfalls sind Verletzungen des Patienten und Schädigungen am Gerät möglich. WARNUNG: Die Außenflächen eines Endokavitär- oder Intraoperativ-Schallkopfs sollten auf unerwünschte rauhe Stellen, scharfe Kanten oder Vorsprünge hin untersucht werden, die eine Gefahr für die Sicherheit darstellen können. Überprüfen des Schallkopfs vor dem Gebrauch: 1. Führen Sie eine Sicht- und Tastkontrolle der gesamten Oberfläche des flexiblen Schaftes bis zu seiner distalen Spitze durch. Es dürfen keine Einschnitte, Abschürfungen, Vorsprünge, Löcher, Dellen oder Risse vorhanden sein. Falls Sie Beschädigungen an der Oberfläche des Schallkopfs ent-decken, verwenden Sie den Schallkopf auf keinen Fall. Wenden Sie sich an Ihren Siemens-Kundendienst. 2. Testen Sie den Array-Schwenkregler auf leichte Beweglichkeit. 3. Bewegen Sie die Flexsteuerungen in ihrer gesamten möglichen Bandbreite und beobachten Sie, ob die entsprechenden Bewegungen der Gelenkspitze leichtgängig und ruckfrei ausgeführt werden. Falls die Bandbreite der möglichen Bewegungen eingeschränkt oder schwergängig ist, oder falls die Schallkopfsteuerung beim Gebrauch ein ungewöhnliches Geräusch macht, verwenden Sie den Schallkopf auf keinen Fall. Wenden Sie sich an Ihren Siemens- Kundendienst. Falls die distale Spitze leicht zu hängen scheint, obwohl die Flexsteuerungen auf neutraler Stellung stehen, ist dies ein Zeichen für überdehnte oder beschädigte Kabel. Verwenden Sie den Schallkopf auf keinen Fall. Wenden Sie sich an Ihren Siemens-Kundendienst. 4. Durch Drücken jeder Sperrtaste die Bremsen feststellen (Auslenkungssperre). Die Bremsen halten nach Feststellung die distale Spitze im gewünschten Winkel. 6 - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 151] Verwendung einer Schallkopfschutzhülle WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Hinweise, die für die USA gelten, finden Sie in FDA Medical Alert MDA91-1. Um die größtmögliche Sicherheit für den Patienten und den Anwender zu gewährleisten, bedecken Sie den Schallkopf mit einer Schutzhülle. Siemens empfiehlt, daß Sie für den Markt freigegebene Schutzhüllen verwenden, die speziell für TEE-Anwendungen vorgesehen sind. Befolgen Sie die Anwei-sungen des jeweiligen Herstellers der Schutzhüllen. Entsorgung Entfernen Sie die Hülle mit Schutzhandschuhen vom Schallkopf. Entsorgen Sie die Hülle gemäß den Richtlinien für medizinischen Sondermüll. Verwenden von sterilen Tüchern Beachten Sie bitte die Richtlinien Ihres Krankenhauses zum Gebrauch von Geräten unter infektiösen Bedingungen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1 1
[Page 152] Elektrische Sicherheitsvorkehrungen Um einen sicheren Gebrauch dieses Gerätes zu gewährleisten, stellen Sie sicher, daß die elektrischen Sicherheitsbestimmungen zur Überprüfung einer ordnungsgemäßen Erdung im Untersuchungsbereich in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Herzschrittmacher WARNUNG: Herzschrittmacher reagieren auf hochfrequente, elektrische Signale, die von Ultraschallgeräten und anderen chirurgischen Geräten erzeugt werden. Bei Patienten mit einem Herzschrittmacher achten Sie bei der Anwendung des V5Ms besonders auf die Funktion des Herzschrittmachers. Unterbrechen Sie die Untersuchung, falls eine Störung auftritt. Defibrillatoren WARNUNG: Der Schallkopf V5Ms wurde defibrillatorensicher konstruiert. Wenn möglich, entfernen Sie dennoch den Schallkopf während einer Defibrillation, da eine Fehlfunktion der Sicherheitsvorrichtungen elektrische Verbrennungen beim Patienten verursachen kann. Der Schallkopf V5Ms wurde defibrillatorensicher konstruiert. Distal des Schallkopfgriffs befinden sich keine offenen, leitenden Oberflä-chen. Innerhalb des flexiblen Schaftes sind alle aktiven Stromkreise und Leitungen von einem geerdeten, leitenden Gehäuse über die Gesamtlänge des Schallkopfs umgeben. Dieses Etikett gewährleistet, dass ein damit versehener Schallkopf V5Ms ein defibrillatorensicheres Gerät vom Typ BF gemäß der Norm IEC 60601-1 zur Sicherheit von medizinischen Geräten ist: Defibrillatorsicherer Patientenanschluss Typ BF. Mit diesem Etikett versehene Schallköpfe V5Ms sind nicht als defibrillationssicher zertifiziert: Anschlussteil Typ BF. 6 - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 153] Löcher oder Risse Löcher oder Risse in der Außenhaut des Schallkopfs können die Speise-röhre des Patienten einem Gehäuseleckstrom aussetzen und den Patienten an Masse anschließen. In diesem Fall, entspricht der Schallkopf nicht mehr den Voraussetzungen der Schutzklasse BF. Der Schallkopf wäre kein erdfreies Teil mehr und würde die dielektrischen Tests nicht bestehen. Unter der Voraussetzung, daß die interne Erdung des Netzsteckers des Ultraschallgerätes unbeschädigt ist, und daß der Netzstecker mit einer ordnungsgemäß geerdeten Steckdose verbunden ist, besteht wenig Gefahr für den Patienten oder Anwender durch einen Leckstrom des Gerätes. Da der Patient nun jedoch an Masse angeschlossen wäre, könnten Leckströme von Geräten in der Nähe des Patienten durch diesen fließen, und damit seine Sicherheit und die des Anwenders gefährden. Bei Löchern oder Rissen in der Außenhaut des Schallkopfs wenden Sie sich bitte an Ihren Siemens-Kundendienst. Elektrochirurgische Geräte WARNUNG: Verwenden Sie ausschließlich elektrochirurgische Geräte mit isoliertem Ausgang in Verbindung mit dem Schallkopf V5Ms, und ziehen Sie den Netzstecker, wenn der Schallkopf nicht in Gebrauch ist. Eine Mißachtung dieser Empfehlung kann zu Verbrennungen am Patienten führen, das Gerät beschädigen und /oder unzuverlässige Daten liefernn. Für einen sicheren Gebrauch des Schallkopfs V5Ms empfiehlt sich die Verwendung von elektrochirurgischen Geräten, die einen isolierten Netz-ausgang haben. Falls möglich, verwenden Sie FI-Schutzschalter, die zusätzliche Sicherheit bieten. Elektrochirurgische Geräte und andere Geräte im Untersuchungsbereich, die keine isolierten Netzausgänge besitzen, können hochfrequente elektro-magnetische Felder oder Ströme an den Patienten weitergeben. Der Schall-kopf reagiert auf diese hochfrequente Strahlung, die Störungen der 2D-Mode-Bilder verursachen und Bilder des Farbdopplers völlig überlagern und sie damit für diagnostische Zwecke wertlos machen kann. Jede Fehlfunktion eines elektrochirurgischen Gerätes oder eines anderen Gerätes, einschließlich des Schallkopfs V5Ms, kann zu einem Rückfluß der elektrochirurgischen Ströme entlang der Schallkopfleiter führen. Als Folge kann der Patient Verbrennungen an den Schleimhäuten der Speiseröhre erleiden. Ebenso kann dieser Funkenüberschlag den Schallkopf beschädigen. Um das Risiko eines Leckstromes zu reduzieren und Störungen durch elektrochirurgische Geräte auszuschließen, trennen Sie die Verbindung zwischen dem Schallkopf V5Ms und dem Gerät, wenn diese nicht in Gebrauch sind. Bei Zweifeln hinsichtlich der Isolierung elektrochirurgischer Geräte, ziehen Sie bitte das Handbuch dieser Geräte zu Rate oder wenden Sie sich an die biomedizinische technische Abteilung. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1 3
[Page 154] Verwenden des stiftlosen Mikro-Adapters Vorsicht: Um Schäden am Schallkopf V5Ms, dem stiftlosen Mikro-Adapter oder dem Ultraschallsystem zu vermeiden, darf der stiftlose Mikro-Adapter bei Verwendung des Schallkopfes V5Ms nur am ganz linken Array-Schallkopfanschluss des Ultraschallsystems angeschlossen sein. Der stiftlose Mikro-Adapter ist erforderlich, um den Schallkopf V5M an das Ultraschallsystem anzuschließen. Schallkopfanschlüsse. 1 Schallkopfanschlüsse, an denen der stiftlose Mikro-Adapter angeschlossen werden darf So schließen Sie den stiftlosen Mikro-Adapter am Ultraschallsystem an: 1. Schieben Sie den Adapter in den äußerst linken Array-Schallkopf-Anschluss. 2. Drehen Sie den Hebel am Adapter im Uhrzeigersinn, bis er einrastet. 3. Schließen Sie den stiftlosen Mikro-Schallkopf am Adapter an. So ziehen Sie den stiftlosen Mikro-Adapter vom Ultraschallsystem ab: 1. Ziehen Sie den stiftlosen Mikro-Schallkopf vom Adapter ab. 2. Drehen Sie die Verriegelung am Adapter entgegen dem Uhrzeigersinn, bis sie sich löst. 3. Entfernen Sie den Adapter vom Ultraschallsystem. 6 - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 155] Bildgebung mit dem Schallkopf V5Ms Während der Bildung mit dem Schallkopf V5Ms erscheinen auf dem Bildschirm Informationen zum Drehwinkel und zur Temperatur der Linsenoberfläche des Schallkopf-Arrays. 40°C Symbol der Scan Ebene Gibt den ungefähren Drehwinkel der Scan-Ebene bei der Bildgebung an. 1 Schwenkwinkel des Schallkopf-Arrays. 2 Temperaturanzeige Normale Anzeige < 40 ° C . G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1 5
[Page 156] Ändern der Scan-Ebene bei der Bildgebung Sie können die Bildebene des Schallkopfs V5Ms mit Hilfe des Array-Schwenkreglers durch Drehen des Schallkopfkristalls (im Bereich 0° bis 180°) in der distalen Spitze des Schallkopfs ändern. Die Startposition für den Schallkopf ist 0°. Der Array-Schwenkregler befindet sich am Schallkopfgriff. Beim Ändern der Array-Orientierung wird das Symbol der Scan-Ebene auf dem Bildschirm ständig aktualisiert, um die relative Richtung des Arrays und den numerischen Wert des Schwenkwinkels anzuzeigen. Ein Winkel von 0° entspricht Ein Winkel von 90° entspricht Ein Winkel von 180° liefert die der transversalen Scan-Ebene der longitudinalen gespiegelte transversale der Bildgebung. Scan-Ebene der Bildgebung. Scan-Ebene der Bildgebung. <40°C <40°C <40°C Beispiele für das Symbol der Scan-Ebene . Der Array-Rotationswinkel wird nummerisch oben über dem Symbol angezeigt. Ändern der Array-Orientierung: Drücken Sie den Array-Schwenkregler, um den Array-Drehwinkel zu erweitern oder zu verkleinern. Durch Drücken und Halten des Reglers ändert sich der Winkel schnell. 6 - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 157] Temperaturkontrolle und Sicherheitsvorkehrungen Einer möglichen thermischen Schädigung des Ösophagus auf Grund einer örtlichen Überhitzung während der transösophagealen Echokardiographie beugt der Schallkopf V5Ms durch einen integrierten Abschaltmechanismus vor (im Interesse der Sicherheit des Patienten). Weitere Informationen zu Temperaturbeschränkungen können Sie EN 60601-2-37 und IEC 60601-2-37 entnehmen. Ein in der distalen Spitze des Schallkopfes angebrachter Temperaturfühler überwacht die Temperatur des Scanarrays und zeigt sie auf dem Bildschirm an. Liegt die Temperatur bei max. 40 °C , zeigt die Temperaturanzeige <40 °C an. Steigt die Temperatur über 40 °C, wird die Isttemperatur angezeigt. 41.5 °C Eine Temperaturanzeige wird unter dem Scanebenen-Symbol angezeigt. Die Farbe der Temperaturanzeige ändert sich bei Temperaturänderungen. Linsentemperaturbereich Farbe der Anzeige 40,0 °C bis 40,9 °C Gelb 41,0 °C bis 42,9 °C Orange 43,0 °C oder höher Rot G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1 7
[Page 158] Bildschirmmeldung Ursache Aktion des Benutzers Schallkopf erreicht Temperaturlimit Die Temperatur hat während der Wählen Sie JA , um die von 43 °C. Untersuchung 42 °C erreicht, Sendeleistung in Einerschritten zu wenn die Sendeleistung nicht auf senken. Sendeleistung automatisch Minimalleistung eingestellt ist. reduzieren? Wenn die Einstellung Hoch ist, geht die Sendeleistung auf Mittel; wenn sie Mittel ist, geht sie auf Niedrig. Schallkopf erreicht Temperaturlimit Die Temperatur erreicht 42 °C Hinweis: Die Bilderfassung kann von 43 °C. während der Untersuchung, ohne Absenken der Sendeleistung wenn die Sendeleistung bereits fortgesetzt werden, solange die auf Minimalleistung eingestellt ist. Temperaturanzeige eine Temperatur unter 43 °C anzeigt. Diese Meldung bleibt auf dem Bildschirm, bis die Temperatur am Array des Schallkopfes ein erträgliches Niveau (41 °C) erreicht oder der Bediener OK wählt, um fortzufahren. Schallkopf hat Temperaturlimit von Die Temperatur erreicht 43 °C Das System friert automatisch das 43 °C überschritten. Vor dem während der Untersuchung. Bild ein. Damit wird die Fortfahren Schallkopf abkühlen lassen. Sendeleistung an den Schallkopf Aktuelle Schallkopftemperatur: ≥ 43 °C. abgeschaltet. Diese Meldung bleibt auf dem Bildschirm, bis die Temperatur an der Linsenoberfläche des Schallkopf-Arrays einen sicheren Wert (41 °C) erreicht. Die in der Meldung angegebene Schallkopftemperatur zeigt immer die aktuellste Temperatur des Arrays, sodass Sie die tatsächliche Temperatur laufend überwachen können. Wenn die Temperatur unter 43 °C sinkt, können Sie die Bildgebung wiederaufnehmen, indem Sie OK wählen und dann den Regler 2D drücken. Ausfall des Temperaturfühlers Wenn das System eine Störung des Temperaturfühlers erkennt, wird die Bilderfassung beendet und folgende Meldung angezeigt: Temperaturausfall. Bitte benachrichtigen Sie den Siemens-Kundendienst. Die Meldung bleibt auf dem Bildschirm, bis der Bediener OK wählt oder der Schallkopf entfernt wird. 6 - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 159] Untersuchungsvorkehrungen Beißschutz Der mitgelieferte Beißschutz kann für Patienten verwendet werden, die während der Untersuchung wach sind. Dieser Beißschutz kann auch von anderen Herstellern bezogen Verwenden Sie den mitgelieferten Beißschutz auf keinen Fall bei anästhe-sierten Patienten. Verwenden Sie hier einen Beißschutz mit Öffnung, der es erlaubt, einen Endotrachealtubus zu befestigen. Untersuchungsverfahren WARNUNG: Stellen Sie beim Einführen oder Herausziehen des Schallkopfes sicher, dass sich die Flexsteuerungen in neutraler Stellung befinden und die Reibungsbremsen gelöst sind. Bei Nichtbeachtung kann es zu Verletzungen des Patienten und zu Beschädigungen des Schallkopfes kommen. WARNUNG: Um das Risiko von Drucknekrosen zu verringern, stellen Sie den Schallkopf auf neutral, wenn Sie ihn einführen oder herausziehen. Versuchen Sie so wenig Druck wie möglich auf das Gelenkteil und die distale Spitze auszuüben. Setzen Sie das Gewebe nicht länger als fünf Minuten der distalen Spitze aus. WARNUNG: Verwenden Sie den Schallkopf V5Ms auf keinen Fall bei Untersuchungen, die ein Überstrecken des Halses erfordern. Eine unsachgemäße Patientenlagerung kann eine Lähmung der Stimmbänder verursachen. WARNUNG: Verwenden Sie immer einen Beißschutz, um Schäden am Schallkopf durch die Zähne des Patienten zu verhindern. Andernfalls sind mechanische oder elektrische Gefährdungen des Patienten möglich. Die Verwendung eines Beißschutzes dient auch zum Schutz der Zähne des Patienten. Verwendung des Schallkopfs V5Ms während einer transösophagealen Echokardiographie: 1. Zahnprothesen entfernen, sofern der Patient welche trägt, und an einem sicheren Ort bis zum Abschluss der Behandlung aufbewahren. 2. Nach Bedarf eine Schutzhülle über dem Schallkopf verwenden. 3. Einen Beißschutz auf die distale-Spitze des Schallkopfes setzen. 4. Sicherstellen, dass beide Reibungsbremsen gelöst sind und dass sich beide Flexsteuerungen in neutraler Stellung befinden, bevor Sie den Schallkopf einführen. Dies soll gewährleisten, dass sich der Schallkopf der jeweiligen Anatomie des Ösophagus anpassen kann. 5. Den Schallkopf in den Mund des Patienten einführen. Achten Sie auf eine sichere Befestigung des Beißschutzes, bevor Sie den Schallkopf in den Ösophagus weiterführen. 6. Nach Einführung des Schallkopfs den Array-Schwenkregler drücken, um die gewünschte Bildebene einzustellen. 7. Nach Bedarf die anteriore/posteriore und die rechtsseitige/linksseitige Auslenkung mit Hilfe der Flexsteuerungen einstellen. Den Schallkopf so positionieren, dass ein optimaler akustischer Kontakt und die gewünschte Bildebene erhalten werden. 8. Die Reibungsbremsen für anterior/posterior und rechts/links feststellen, sobald die gewünschte Bildebene eingestellt und ein guter akustischer Kontakt vorhanden ist. 9. Beide Reibungsbremsen freigeben und beide Flexsteuerungen in die neutrale Stellung bringen, um weitere echokardiographische Ansichten zu erhalten. Hierzu muss der Schallkopf unter Umständen weiter vorgeschoben oder zurückgezogen oder die Auslenkung geändert werden. 10. Zum Entfernen des Schallkopfs beide Reibungsbremsen freigeben und beide Flexsteuerungen in die neutrale Stellung bringen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 1 9
[Page 160] Transösophagealer Schallköpf — Pflege WARNUNG: Um die Gefahr von Kreuzkontaminationen und der Übertragung von Krankheitserregern zu minimieren, müssen endokavitäre und intraoperative Schallköpfe nach jedem Gebrauch gereinigt und tiefendesinfiziert werden. Bei Verfahren, die Sterilität erfordern, muss eine sterile, pyrogenfreie Schallkopfhülle über den Schallkopf gezogen werden. WARNUNG: Das Auftreten schwerer allergischer Reaktionen gegen medizinische Geräte, die Latex (Naturkautschuk) enthalten ist dokumentiert. Stellen Sie vor der Behandlung sicher, dass bei dem Patienten keine Latexallergie vorliegt. Das Personal muss auf umgehende Einleitung von Gegenmaßnahmen bei Auftreten allergischer Reaktionen vorbereitet sein. Weitere Hinweise, die für die USA gelten, finden Sie in FDA Medical Alert MDA91-1. WARNUNG: Wenn bei neurochirurgischen Eingriffen ein Schallkopf mit Gewebe oder Körperflüssigkeiten eines an der Creutzfeld-Jakob-Krankheit leidenden Patienten in Berührung kommt, muss er anschließend entsorgt werden, da er nicht sterilisierbar ist. WARNUNG: Wenn ein Endokavitär- oder Intraoperativ-Schallkopf mit einem Anwendungsteil dse Typs CF benutzt wird, können sich die Leckströme für den Patienten summieren. WARNUNG: Die Außenflächen eines Endokavitär- oder Intraoperativ-Schallkopfs sollten auf unerwünschte raue Stellen, scharfe Kanten oder Vorsprünge geprüft werden, die eine Sicherheitsgefahr darstellen können. Vorsicht: Schallköpfe sind empfindliche Instrumente – es kann zu irreparablen Schäden führen, wenn sie herunterfallen, hart auf andere Objekte stoßen oder anderweitig mechanisch beschädigt werden. Versuchen Sie nicht, irgendeinen Teil eines Schallkopfs zu reparieren oder zu verändern. Vorsicht: Das Gerät nicht über die Schallkopfkabel fahren, um Kabelbeschädigungen zu vermeiden. Vorsicht: Keine Schallkopfhüllen mit einer Beschichtung auf Mineralölbasis oder Kontaktgel auf Mineralölbasis verwenden, um den Schallkopf nicht zu beschädigen. Verwenden Sie nur Kontaktgel auf Wasserbasis. Vorsicht: Im Interesse einer ordnungsgemäßen Handhabung, Lagerung und rechtzeitigen Verwendung steriler Produkte (Schallkopfhüllen) sind die Anleitungen des jeweiligen Herstellers sorgfältig zu befolgen. Behandeln Sie die Schallköpfe bei Gebrauch und Lagerung mit äußerster Vorsicht. Sie dürfen nicht herunterfallen und keinerlei Schlag- und Stoßbelastung ausgesetzt werden. Sie dürfen nicht mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen in Berührung kommen. 6 - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 161] Reinigung und Pflege Der Schallkopf muß nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden. Zur Reinigung und Desinfektion des Schallkopfs V5Ms zugelassene Mittel WARNUNG: Die Verwendung anderer als der empfohlenen Desinfektionsmittel kann den Schallkopf beschädigen und zu elektrischen Gefährdungen des Patienten oder des Anwenders führen. WARNUNG: Siemens empfiehlt die hier aufgeführten Desinfektionsmittel und Reinigungsmethoden hinsichtlich ihrer Verträglichkeit mit den Produktmaterialien. Die Empfehlungen stellen keine Aussage zur biologischen Wirksamkeit dar. Angaben zur Wirksamkeit eines Desinfektionsmittels und zur sachgerechten klinischen Verwendung sind den jeweiligen Produktunterlagen und Aufklebern zu entnehmen. Cidex Cidex Plus Cidex OPA Milton Gigasept FF Reinigen und Desinfizieren des Schallkopfs WARNUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Schaden am Gerät zu vermeiden, muss vor dem Reinigen oder Desinfizieren der Schallkopfstecker aus dem Gerät gezogen werden. WARNUNG: Sterilisieren Sie den Schallkopf V5Ms niemals mit Heißdampf oder Ethylenoxid. Diese Sterilisationsmethoden können die Ummantelung, das Schallkopf-Array oder die Steuerung des Gelenkteils beschädigen, und damit die Sicherheit des Patienten gefährden. WARNUNG: Verwenden Sie niemals Jod oder eine jodhaltige Lösung, um den Schallkopf V5Ms zu reinigen oder zu desinfizieren. Jod schädigt das Schaftmaterial und die distale Spitze und kann somit zu elektrischen Gefährdungen führen. Vorsicht: Reinigen Sie den Schallkopf niemals mit einem Bleichmittel. Das Reinigen mit einem Bleichmittel kann zu Beschädigungen der Ummantelung des flexiblen Schaftes, zu erhöhten Leckströmen und damit zu einem Verfall der Herstellergarantie führen. Vorsicht: Die distale Spitze ist sehr druckempfindlich. Reinigen Sie die distale Spitze äußerst vorsichtig, um sie nicht zu beschädigen. Vorsicht: Der Biegedurchmesser des gebogenen Schafts darf nicht unter 30.5 cm liegen. Vorsicht: Die Schallköpfe wurden so konzipiert und getestet, dass sie die vom Hersteller des verwendeten Desinfektionsmittels empfohlene Tiefendesinfektion überstehen. Beachten Sie genau die Anweisungen des Desinfektionsmittelherstellers. Vorsicht: Tauchen Sie den Schallkopf V5Ms niemals vollständig in eine Reinigungslösung ein. Das Eintauchen des Schallkopfgriffes kann zu einem Eintritt von Flüssigkeit in des Gehäuse führen und die Kontroll- und Steuerungskabel beschädigen. Vorsicht: Tauchen Sie den Schallkopf nicht mehr als 100 cm ein (von der distalen Spitze gemessen), um eine Beschädigung der Steuerungselemente zu vermeiden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 2 1
[Page 162] Tauchen Sie den Schall-kopf nur bis zur 100-cm-Markierung ein. Reinigen des Schallkopfs V5Ms: 1. Den Schallkopf vom Gerät trennen. 2. Entfernen Sie die Schutzhülle mit Schutzhandschuhen vom Schallkopf. Entsorgen Sie die Hülle gemäß den Richtlinien für medizinischen Sondermüll. 3. Reinigen Sie die distale Spitze und den flexiblen Schaft des Schall-kopfes mit Gazestreifen, die in den empfohlenen Reinigungsmitteln getränkt worden sind, oder tauchen Sie die Spitze und den Schaft bis zur 100-cm-Markierung in ein empfohlenes Reinigungsmittel ein. 4. Verwenden Sie Gazestreifen mit einer milden Seifenlösung, um die Teile des Schallkopfs zu reinigen, die nicht eingetaucht werden dürfen. 5. Spülen Sie die distale Spitze und den Schaft bis zur 100-cm-Markierung mit warmem, fließendem Wasser. Wischen Sie Rückstände der Seifenlösung vom restlichen Teil des Schallkopfs mit einem angefeuchteten Gazestreifen ab. 6. Reinigen Sie den Schallkopfgriff mit einem in 70 Vol% Isopropylalkohol getränktem Tuch. Verwenden Sie kein Ethanol. 7. Desinfizieren Sie den Schallkopf. Desinfizieren des Schallkopfs V5Ms: 1. Tauchen Sie die distale Spitze und den flexiblen Schaft direkt im Anschluß an die Reinigung bis zur 100-cm-Markierung in eine der empfohlenen Desinfektionsmittel ein. 2. Befolgen Sie die Anweisungen des Desinfektionsmittel-Herstellers für eine besonders gründliche Desinfektion. 3. Trocknen Sie den Schallkopf mit einem Gazestreifen. Verwenden Sie keine heiße Luft. 4. Lagern Sie den desinfizierten Schallkopf in der Original-Versandpackung grundsätzlich nur nach der Desinfektion. Der transösophageale Schallkopf ist zerbrechlich und sollte nicht in den Schallkopfhalterungen des Gerätes gelagert werden. 6 - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 163] Reinigen und Desinfizieren des Beißschutzes Reinigen des Beißschutzes: 1. Waschen Sie den Beißschutz mit Schutzhandschuhen in mildem, seifigem Wasser. Stellen Sie sicher, daß alle Rückstände entfernt werden. 2. Spülen Sie den Beißschutz gründlich unter fließendem Wasser. Desinfizieren des Beißschutzes: 1. Reinigen Sie den Beißschutz gründlich. 2. Legen Sie den Beißschutz in eine der oben empfohlenen Desinfektionsmittel und befolgen Sie die Anweisungen des Desinfektionsmittel-Herstellers für eine besonders gründliche Desinfektion. 3. Spülen Sie den Beißschutz gründlich, um Rückstände des Desinfektionsmittels zu entfernen. 4. Trocknen Sie den Beißschutz mit einem Papierhandtuch oder lassen Sie ihn an der Luft trocknen. Lagerung und Handhabung Der Schallkopf V5Ms ist ein mechanisch empfindliches Gerät. Insbeson-dere die distale Spitze ist empfindlich gegenüber Stößen und Kratzern. Lassen Sie besondere Sorgfalt bei der Handhabung und Lagerung des Schallkopfs walten. Bewegen Sie die distale Spitze niemals mit der Hand. Stets die Flexsteuerungen benutzen. Stellen Sie sicher, dass bei der Lagerung des Schallkopfes V5Ms beide Reibungsbremsen gelöst sind, die distale Spitze gerade steht, und die Kabel sowie der flexible Schaft nicht geknickt sind. Lagern Sie den desinfizierten Schallkopf in der Original-Versandpackung grundsätzlich nur nach der Desinfektion. Der transösophageale Schallkopf ist zerbrechlich und sollte nicht in den Schallkopfhalterungen des Gerätes gelagert werden. Transportieren des Schallkopfs Verwenden Sie den Schutzkoffer bei Transport oder Versand des Schall-kopfes. Stellen Sie sicher, daß die distale Spitze gerade liegt und daß kein Kabel geknickt ist, wenn Sie den Schallkopf in die Schaumstoffauskleidung legen. Vergewissern Sie sich, daß alle Schallkopfteile ordnungsgemäß im Koffer plaziert sind, bevor Sie den Deckel schließen. Wartung und Reparatur Versuchen Sie auf keinen Fall, den Schallkopf V5Ms zu reparieren oder Teile selbst auszutauschen. Falls der Schallkopf defekt ist oder nicht richtig funktioniert, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Siemens-Kundendienst. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 2 3
[Page 164] Zusammenfassung — Sicherheit des Patienten und der Ausstattung Die folgenden vorbeugenden Maßnahmen tragen zur Sicherheit des Patienten bei. Mögliche Gefährdung des Vorbeugende Maßnahme Problem Patienten/Mögliche Schädigung Bringen Sie beide Flexsteuerungen des V5Ms Unsachgemäßes Verletzungen der Speiseröhre, in die neutrale Stellung, mit gelösten Einführen oder Stauchungen, Blutungen, Reibungsbremsen, wenn Sie den Schallkopf Herausziehen Ligamentschädigungen, Perforationen einführen oder herausziehen. Wenden Sie keine Gewalt an. Kontrollieren Sie den Schallkopf V5Ms vor Mechanische Schwere Traumata, jedem Gebrauch auf seine volle Schädigungen, Speiseröhrenverletzungen, Blutungen, Funktionsfähigkeit. Es dürfen keine Einschnitte, elektrische Perforationen, elektrische Brüche, Verschleiß-erscheinungen, lockere Schädigungen, Verbrennungen, schwere elektrische Teile oder scharfe Kanten vorhanden sein. Leckströme Schädigung Verwenden Sie in Verbindung mit dem Nichtisolierte Elektrische Verbrennungen Schallkopf V5Ms ausschließlich isolierte elektrochirurgische elektrochirurgische Geräte. Ziehen Sie den Geräte Netzstecker, wenn der Schallkopf nicht in Gebrauch ist. Stellen Sie die Sendeleistung (dB oder %) auf Falsche Schallkopf- Verbrennungen in der Speiseröhre einen möglichst niedrigen, klinisch sinnvollen Temperatur und/oder Wert ein. Beobachten Sie auf dem Bildschirm Ultraschalleistung die Temperatur-meldungen und handeln Sie entsprechend. Für eine größtmögliche Sicherheit, verlassen Defibrillation Elektrische Verbrennungen Sie sich nicht ausschließlich auf die im Schallkopf eingebauten Sicherungsvorkehrungen, sondern trennen Sie den Schallkopf V5Ms vor der Defibrillation vom Gerät. Führen Sie regelmäßige Sicherheitskontrollen Elektrische Verbrennungen in der Speiseröhre, der elektrischen Funktionen durch. Schädigungen, elektrische Schädigungen Leckströme Bringen Sie den Schallkopf beim Einführen Drucknekrosen Permanente Schädigungen der oder Herausziehen, mit beiden Speiseröhrenschleimhaut Reibungsbremsen gelöst, in die neutrale Stellung. Vermeiden Sie möglichst jeden Druck auf die distale Spitze und das Gelenkteil. Setzen Sie das Gewebe auf keinen Fall länger als 5 Minuten der distalen Spitze aus. Verwenden Sie den Schallkopf V5Ms nicht bei Ösophagusvarizen Schwere Blutungen Patienten mit Ösophagusvarizen, oder bei Tumoren und Strikturen. Verwenden Sie den Schallkopf V5Ms nicht für Unsachgemäße Lähmungen der Stimmbänder Behandlungen, die ein Überstrecken des Lagerung des Nackens erfordern. Patienten 6 - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 165] Mögliche Gefährdung des Vorbeugende Maßnahme Problem Patienten/Mögliche Schädigung Bei Patienten mit lockeren Zähnen können Falsche Zahnverlust diese während der TEE-Behandlung Einschätzung eines herausfallen. dentalen Risikos Verwenden Sie einen Beißschutz. Kein Zahnschutz, Beschädigungen der Zähne, elektrische Leckströme Schädigungen Verwenden Sie niemals Sterilisation mit Unsachgemäße Verbrennungen der Speiseröhre Heißdampf oder Ethylenoxid zur Desinfektion Reinigung führt zu des Schallkopfs V5Ms. elektrischen Schädigungen Verwenden Sie nur die empfohlenen Desinfektionsmittel. Verwenden Sie niemals Jod oder eine jodhaltige Lösung, um den Schallkopf V5Ms zu reinigen oder zu desinfizieren. Tauchen Sie den Schallkopf V5Ms bei einer Unsachgemäße Nosokomialinfektion, elektrische besonders gründlichen Desinfektion nicht Desinfektion, Schäden, die die elektrische Sicherheit, länger ein, als vom Desinfektionsmittel- Elektrische Bauteile die Bildqualität oder mechanische Hersteller empfohlenen wird. Tauchen Sie einer Flüssigkeit Funktionsfähigkeit beeinträchtigen niemals die Schallkopf-Steuerung oder die aussetzen können Steckverbindung in eine Flüssigkeit ein. Versuchen Sie auf keinen Fall, die distale Gewaltsame Beschädigtes oder gebrochenes Spitze gewaltsam zu beugen. Verwenden Sie Auslenkung des Gelenkteil immer die Flexsteuerung um das Gelenkteil zu Gelenkteils bewegen. Wenn der Schallkopf V5Ms nicht in Gebrauch Unsachgemäße Schäden an den Array-Elementen, ist, verstauen Sie ihn im Originalkoffer oder Lagerung Einschnitte und Kratzer am flexiblen hängen Sie ihn in das dafür vorgesehene Schaft Wandgestell. Rollen Sie niemals den Schallkopf zu eng zusammen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 6 - 2 5
[Page 166] Technische Daten — V5Ms Schallkopftyp: Phased-Array, Mehrebenen Elemente: 64 Array-Rotationswinkel: 0° – 180° Beugung der distalen Spitze: 120° anterior, 90° posterior 45° rechts, 45° links 2D-Mode-Sendefrequenzen: 4 MHz, 5,7 MHz, 2,7 MHz (THI) Gepulster Doppler-, Farbdoppler- Frequenzen: 3,6 MHz CW-Doppler Frequenzen: 3,6 MHz Bildgebungsarten: 2D-Mode, gepulster Doppler, steuerbarer CW-Doppler, Farbdoppler-Mode, M-Mode, Color-DTI, Pulsed-Wave-DTI Maximales Bildfeld: 90° Darstellungsformate: Sektor Betriebsbedingungen Temperatur: +10 °C bis +40 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 10 % bis 80 % Lagerungsbedingungen Temperatur: -10 °C bis +50 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 10 % bis 85 % Schutzgrad gegen elektrischen Dieses Etikett gewährleistet, dass ein Schlag: damit versehener Schallkopf V5Ms ein defibrillatorensicheres Gerät vom Typ BF gemäß der Norm IEC 60601-1 zur Sicherheit von medizinischen Geräten ist Mit diesem Etikett versehene Schallköpfe V5Ms sind nicht als defibrillationssicheres Gerät vom Typ BF gemäß der Norm IEC 60601-1 zur Sicherheit von medizinischen Geräten zertifiziert Schutzgrad gegen Eindringen von Flüssigkeit: IPX8 Messgenauigkeit Schwenkwinkel des Schallkopf-Arrays: ≤ 3° Temperatur: Temperatur Genauigkeit >41 °C 40.1 ≤ 41 °C >=41 °C 40.1 ≤ 41 °C >=42 °C 41.1 ≤ 42 °C >=42 °C und System im 41.9 ≤ 43 °C Freeze-Zustand EMV-Hinweis: Bei Betrieb des Schallkopfs in unmittelbarer Nähe von starken elektromagnetischen Feldern, wie sie im Umfeld von Radiosendern oder ähnlichen Anlagen entstehen, kann es vorübergehend zu einer sichtbaren Bildstörung auf dem Monitor kommen. Beim Betrachten von echoschwachen Strukturen kann ein Aufhellen des Bildhintergrundes entstehen. Auf dem Bildschirm können auch Farbinterferenzen, Bildflimmern oder horizontale Linien erscheinen. Der Schallkopf und das Gerät sind jedoch so konzipiert und entsprechend getestet, daß sie diese Störeinflüsse tolerieren und keinen bleibenden Schaden nehmen. 6 - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 167] 7 Spezialschallköpfe EV9F4-Schallkopf 3 Kennzeichnungen am Schallkopf 3 Bilderfassung mit dem EV9F4-Schallkopf 4 Technische Daten für EV9F4 5 Biplaner BP9-4-Schallkopf 6 Kennzeichnungen am Schallkopf 6 Anschließen und Trennen des BP9-4-Schallkopfs 7 Bildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf 7 Biopsie- und Punktionsverfahren 7 Technische Daten für BP9-4 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g 7 - 1
[Page 168] 7 - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 169] EV9F4-Schallkopf WARNUNG: Bevor Sie einen Endokavitäten-Schallkopf benutzen, müssen Sie eine Ausbildung zur Bedienung eines Ultraschallgeräts und für Ultraschalltechniken bei Endokavitäten erhalten haben und sich gründlich mit dem sicheren Betrieb des Ultraschall-Bildgebungssystems vertraut machen. Siehe auch: Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Der Schallkopf EV9F4 ist ein four Sight 4D (Curved-Array)-Schallkopf. Der Schallkopf EV9F4 wurde für die endovaginale Bildgebung des allgemeinen Beckenbereichs entwickelt, wie z. B. in den frühen Stadien der Schwangerschaft, zur Erkennung ektopischer Schwangerschaften und zur Untersuchung der Follikel, Eierstöcke, Eileiter, inneren Kavitäten sowie von Blase und Uterus. Kennzeichnungen am Schallkopf Der Schallkopf EV9F4 ist mit einer Ausrichtungsanzeige am Schallkopfgriff versehen. Beispiel für die Ausrichtungsanzeige am Schallkopfgriff. G e b r a u c h s a n w e i s u n g 7 - 3
[Page 170] Bilderfassung mit dem EV9F4-Schallkopf Der Schallkopf EV9F4 unterstützt alle Funktionen und Regler, die im 2D-Modus, M-Modus, Color- und Power-Modus, im Impuls-Doppler-Modus sowie während der Volumenakquisition verfügbar sind. Der Schallkopf EV9F4 erfasst einen Sektorbereich von max. 173 °. Sie können eine interessierende Struktur innerhalb der Scanebene zwischen 18 ° und 173 ° auswählen. Sie können zudem den Scanwinkel einstellen. Steuerwinkel für den Drücken Sie die Umschalttaste für Steuerwinkel . Schallkopf EV9F4 Der Steuerwinkel vergrößert oder verkleinert sich entsprechend zum Scanwinkel. auswählen Eine Grafik auf dem Bildschirm zeigt den Steuerwinkel des Schallkopfes an, wenn der Steuerwinkel größer oder kleiner 0 ° ist. Beispiel für das Symbol auf dem Bildschirm für den Schallkopf EV9F4 während der Bildgebung im 2D-Modus. Beispiel für das Symbol auf dem Bildschirm für den Schallkopf EV9F4 während der Volumenakquisition. Hinweis: Während der four Sight-Bildgebung oder 3-Scape-Bildgebung (bei Verwendung von AutoSweep ) ist der Einstellbereich abhängig vom gewählten Winkel. Scanwinkel (zur Ermittlung Drücken Sie auf die Umschalttaste für Winkel . der Datenmenge für die Während der 3-Scape-Bildgebung berechnet das System die Scandauer basierend Volumenakquisition) für auf dem ausgewählten Winkel, der Akquisitionsgeschwindigkeit und der aktuellen den Schallkopf EV9F4 Bildfrequenz und zeigt den Steuerwinkel und die Akquisitionsdauer im auswählen Ultraschallbildschirm an. 7 - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 171] Technische Daten für EV9F4 Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Schallkopftyp: Mechanisch betriebener Curved-Array Anzahl der Schallköpfe: 192 Fokus: 24 mm ± 10 % Mind. Tiefe: 3 cm Max. Tiefe: 14 cm Betriebsarten: 2D-Modus, M-Modus, 2D/M-Modus, 2D/Doppler, Color, Power, Impuls-Doppler Max. anzeigbares Bildfeld: 173 ° Max. Scanwinkel (Wobbel-Winkel): 90 ° Kurvenradius: 13 mm Ausrichtung: Grafisches Symbol auf dem Bildschirm zeigt den Steuerwinkel an G e b r a u c h s a n w e i s u n g 7 - 5
[Page 172] Biplaner BP9-4-Schallkopf WARNUNG: Bevor Sie einen Endokavitäten-Schallkopf benutzen, müssen Sie eine Ausbildung zur Bedienung eines Ultraschallgeräts und für Ultraschalltechniken bei Endokavitäten erhalten haben und sich gründlich mit dem sicheren Betrieb des Ultraschall-Bildgebungssystems vertraut machen. Siehe auch: Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Der BP9-4-Schallkopf ist ein biplaner Endokavitäten-Schallkopf für die Bildgebung bei Prostata- und Endovaginaluntersuchungen. Kennzeichnungen am Schallkopf Der BP9-4-Schallkopf ist mit einer Ausrichtungsanzeige am Schallkopfgriff versehen. Zum Einstellen der aktiven Scanebene (sagittal oder transversal) des Schallkopfs ist ein Umschalter am Schallkopfgriff angebracht. 1 Umschalter 2 2 Einkerbung zur Anzeige der Ausrichtung Beispiel des BP9-4-Schallkopfgriffs. 1 Nut 2 Einfügepunkt zur Befestigung Beispiel der Nut zur Befestigung einer Nadelführung am Schallkopf BP9-4. 7 - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 173] Anschließen und Trennen des BP9-4-Schallkopfs Vorsicht: Um Geräteschäden vorzubeugen, müssen Sie das System anhalten, bevor Sie einen Schallkopf anschließen oder trennen. Schließen Sie den BP9-4-Schallkopf am Spezial-Array-Schallkopfanschluss (Array-Anschluss ganz links) des Ultraschallsystems an. Siehe auch: Anschließen oder Trennen von Schallköpfen, Systemeinrichtung, Kapitel 3; Aktivieren eines Schallkopfs, Untersuchungsgrundlagen, Kapitel 4, Gebrauchsanweisung Bildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf Alle im 2D-Modus, M-Modus, Color und Doppler anwendbaren Funktionen und Regler stehen auch bei der Verwendung des BP9-4-Schallkopfs zur Verfügung. Der BP9-4-Schallkopf unterstützt ebenfalls SieScape Panoramic Imaging. Während der 2D-Bildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf kann das Live-Doppelformat aktiviert werden. Beim Live-Doppelformat werden sowohl das transversale Bild als auch das sagittale Bild in Echtzeit dargestellt. Sobald das gewünschte Bild erfasst ist, können Bildausrichtung geändert, Messungen und Berechnungen durchgeführt, Einblendungen mit Piktogrammen oder Text ins Bild gelegt oder eine Punktion oder Biopsie durchgeführt werden. Aktive Scanebene Drücken Sie den Umschalter am Schallkopfgriff. auswählen (sagittal oder Die aktive Scanebene des Schallkopfs wird mithilfe eines Symbols (Scanebenen- transversal) Symbol) auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. Beispiel des Scanebenen-Symbols für die Sagittalebene ( S ). Beispiel des Scanebenen-Symbols für die Transversalebene ( T ). Live-Doppelformat Drücken Sie den Softkey LiveBiPlan . aktivieren Die sagittale Ebene wird rechts angezeigt. Live-Doppelformat Drücken Sie den Softkey LiveBiPlan . deaktivieren Das System zeigt das Bild rechts als 2D-Bild im Vollbildformat an. Biopsie- und Punktionsverfahren Siehe auch: Führungslinienfunktion für Biopsie (Punktion), Schallkopfzubehör und Biopsie, Kapitel 5, Gebrauchsanweisung G e b r a u c h s a n w e i s u n g 7 - 7
[Page 174] Technische Daten für BP9-4 Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Schallkopftyp: Curved-Array, biplan (sagittal und transversal) Anzahl Elemente: 128 (jedes Array) Fokus: 17 mm ± 10 % Mind. Tiefe: 3 cm Max. Tiefe: 14 cm Betriebsarten: 2D-Modus, 2B, geteilt (B+B), 4B-Modus, M-Modus, 2D/M-Modus, 2D-Modus mit Color, Doppler, 2D-Modus mit Doppler Max. anzeigbares Bildfeld: Sagittale Ebene: 142 ° Transversale Ebene: 142 ° Krümmungsradius: 9,2 mm Ausrichtung: Grafische Symbole am Bildschirm zeigen die sagittale bzw. transversale Scanebene an 7 - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 175] Anhang A Technische Beschreibung Standardfunktionen 3 Bedienfeld 3 Mehrsprachige Betriebssystemsoftware 3 Arbeitsleistung 3 Farbmonitor mit hoher Auflösung 3 Mobilität 4 Schallkopf-Kompatibilität 4 Benutzerzugängliche Anschlüsse 4 Betriebsarten 5 Bildgebungs-funktionen 6 2D-Modus 6 M-Modus 8 Impuls-Doppler 8 Steuerbarer Continuous-Wave-Doppler 9 Continuous-Wave-Doppler (nicht steuerbar) 10 Farbdoppler 10 Power-Doppler 11 Zubehör und Optionen 12 Sprachspezifisches Betriebssystem 12 Optionen 13 Schallkopfe 17 Dokumentationsgeräte 18 Verbrauchsmaterial 18 Messungen, Berechnungen und Protokolle 19 Allgemeine Funktionen 19 Allgemeine 2D-Modus-Messungen und -Berechnungen 19 Allgemeine M-Modus-Messungen und -Berechnungen 19 Allgemeine Doppler-Messungen und -Berechnungen 19 Untersuchungsspezifische Messungen und Berechnungen 20 Messgenauigkeit 23 Bildanzeige 24 Systemanforderungen 25 Anforderungen an die Stromversorgung 25 Mögliche Kombinationen mit anderen Geräten 25 Leckströme 25 Audio-, Video-, und Datenübertragungsanschlüsse — Eingangs- und Ausgangssignale 26 Videostandard 26 Anforderungen an die Betriebsumgebung 27 Schutzmaßnahmen 28 Maximalgröße 28 Systemklassifikationen 28 Normentsprechung 29 G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1
[Page 176] A - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 177] Standardfunktionen Bedienfeld Verstellbare Höhe und Drehung Trackball Regler und Tasten mit Hintergrundbeleuchtung Sprachenspezifische Bedienfeldetiketten Hochauflösende Flüssigkristallanzeige (LCD) mit zugewiesenen Funktionstaste Alphanumerische Tastatur mit Sonderfunktionstasten Mehrsprachige Betriebssystemsoftware Volldigitale Systemarchitektur Windows -basierte Betriebssoftware Mehrere Sprachen verfügbar, die während der Softwareinstallation ausgewählt werden können Benutzerdefinierbare Systemvoreinstellungen, einschließlich Anmerkungs- und Piktogrammbibliotheken QuickSet-Funktion für die Definition von bis zu 32 Kombinationen bestimmter Untersuchungs-, Schallkopf- und Bildparameter-Einstellungen Arbeitsleistung DIMAQ-IP-integrierte Workstation Möglichkeit für zukünftige Leistungserweiterung und technologische Neuerungen SynAps synthetische Apertur-Technologie für verbesserte Bildqualität in der Tiefe Signalverarbeitungshardware für parallele und Quad-Signalverarbeitung Farbmonitor mit hoher Auflösung Flachbildschirm (Monitor), 17 Zoll (43 cm) Aktivmatrix-LCD-Bildschirm mit einer Bildmatrix von 1280 x 1024 Monitorneigung von 10° nach oben und 65° nach unten möglich Schwenkung des Monitors um 180°, Schwenkung des Arms um 180° möglich Helligkeits- und Kontrastregler Integrierte Stereolautsprecher Es werden die Energiesparrichtlinien gemäß der „VESA Display Power Management Signaling”-Norm erfüllt G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 3
[Page 178] Mobilität Mobile Konsole mit Drehrädern und Transportsicherungen Großer Frontsteuergriff für erleichterte Ausrichtung QuickStart-Option Schallkopf-Kompatibilität Bildgebungsbereich von 2,0 bis 13,0 MHz Breitband-MultiHertz Mehrfachfrequenzbildgebung Schallkopftechnologie mit Hanafy-Linsen Bildgebung mit virtuellem Format Schallkopfanschlüsse: – Zwei 260-polige Anschlüsse für Standard-Array-Schallköpfe – Ein Anschluss für Auxiliary-Continuous-Wave-Schallkopf Schallköpfe und Gel-Halter mit entnehmbaren Schutzdichtungen Schallkopfkabelaufbewahrung microCase-Schallkopf-Miniaturisierungstechnologie für mehr Benutzerkomfort und weniger Ermüdungserscheinungen Leichtes und ergonomisches Schallkopfdesign mit SuppleFlex-Kabeln Benutzerzugängliche Anschlüsse CD-RW/DVD-RW-Laufwerk für Benutzervoreinstellungen, Updates und Upgrades der Systemsoftware, das Speichern und Abrufen von Patientendaten und Bildern und für die Verwendung mit der integrierten DIMAQ-IP-Ultraschall-Workstation. Anschlussmöglichkeit für bis zu zwei Bildaufzeichnungsgeräte (analoger Ausgang) RS-232C-Port zur Datenübertragung an einen PC USB-Port zum Anschluss eines externen Druckers Ethernet-Anschluss Vom Benutzer programmierbarer Fußschalter mit zwei Pedalen (optional) A - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 179] Betriebsarten Die folgenden Modi sind im System verfügbar: Kategorie Verfügbare Modi und Anzeigeformate Einzelne Modi 2D-Modus, Dual-Modus und geteilter Modus bei Grundfrequenzen und harmonischen Frequenzen M-Modus Farbdoppler Power-Doppler Impuls-Doppler Steuerbarer Continuous-Wave-Doppler Continuous-Wave-Doppler (nicht steuerbar) Gemischte Modi 2D/M-Modus 2D/Doppler 2D-Modus mit Color-Modus (2D-Modus mit Power-Modus) Dual-Modus mit Color-Modus (Dual-Modus mit Power-Modus) B+B-Modus mit Color-Modus (Geteilter Modus mit Power-Modus) 2D-Modus mit Color/Doppler (Update und Triplex) 2D-Modus mit Power/Doppler (Update und Triplex) 4B-Modus mit Color-Modus (4B-Modus mit Power-Modus) M-Modus mit Color Bildanzeigeformat 2D/M-Modus – 1/3, 2/3 – 1/2, 1/2 – 2/3,1/3 – Nebeneinander – Vollbild-M-Modus 2D/Doppler – 1/3, 2/3 – 1/2, 1/2 – 2/3, 1/3 – Nebeneinander – Vollbild-Dopplerspektrum G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 5
[Page 180] Bildgebungs-funktionen 2D-Modus 2D-Modus-Verstärkung 0 dB bis 60 dB 1 dB Dynamikbereich 30 dB bis 70 dB 5 dB DGC-Regler 20 dB (+/-10 dB) bis — 26 dB (+/-13 dB) Fokuszonen Bis zu 4 — CINE 256 Graustufenbilder — 128 Bilder für den Dual-Modus Grauskalen A, B, C, D, E, F, G, H, I, 1, 2, 3 — Farbskalen (Farbe) 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 — Kantenverstärkung 0, 1, 2, 3 — Persistenz 0, 1, 2, 3, 4 — Auflösung/Bildfrequenz 0, 1, 2, 3, 4, 5 — TGO Verst -5, -4, -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3, 4, 5 — Synthetische Apertur Ein/Aus — Clarify VE Ein/Aus — ClarifyVE-Ebene 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 — SieClear Ein, 1, 2 — LiveBiplan Ein/Aus — A - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 181] THI Tissue Harmonic Imaging Ensemble Tissue Harmonic Imaging (THI) ist bei den — Technology folgenden Schallköpfen und THI-Frequenzen verfügbar: Verbesserung der CH5-2: 1,8 MHz, 2,2 MHz Visualisierung, vor allem bei C6-2: 2,0 MHz, 2,5 MHz schwer zu schallenden Patienten C7F2: 2,0 MHz, 2,5 MHz Höherer Bildkontrast und C8-5: 2,7 MHz, 3,1 MHz verbesserte Raumauflösung; P4-2: 1,5 MHz, 1,7 MHz, 1,8 MHz, 2,0 MHz Reduzierung von Bildrauschen P4-2: 1,3 MHz, 1,5 MHz (nur bei TCD-Untersuchungen) P5-1: 1,5 MHz, 1,7 MHz (nur bei TCD-Untersuchungen) P5-1: 1,7 MHz, 1,8 MHz, 2,0 MHz, 2,2 MHz (für kardiologische und Päd. Echo-Untersuchungen) P5-1: 1,7 MHz, 2,0 MHz (nur für Abdomenuntersuchungen) V5Ms: 2,7 MHz VF8-3: 2,7 MHz, 3,6 MHz VF10-5: 4,0 MHz, 4,7 MHz VF13-5: 4,4 MHz, 5,3 MHz VF13-5SP: 5,0 MHz, 5,7 MHz P8-4: 2,7 MHz, 3,1 MHz P9-4: 2,9 MHz, 3,6 MHz EV9-4: 2,9 MHz, 3,3 MHz EC9-4: 2,9 MHz, 3,3 MHz BP9-4: 2,9 MHz, 3,3 MHz EV9F4 : 2,9 MHz, 3,3 MHz G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 7
[Page 182] M-Modus M-Modus-Verstärkung 0 dB bis 60 dB 1 dB Dynamikbereich 30 dB bis 70 dB 5 dB CINE 256 Graustufenbilder — Grauskalen A, B, C, D, E, F, G, H, I — Farbskalen (Farbe) 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 — Kantenverstärkung 0, 1, 2, 3 — Durchlaufgeschwindigkeit 1, 2, 3, 4, 5 — Impuls-Doppler Geschwindigkeitsbereich ±1,5 cm/s bis 350 cm/s — (0° Winkelkorrektur) Schallkopfsteuerung VF10-5, VF13-5, VF13-5SP — Flusswinkelkorrektur 0° bis 89° 1° Größe Messvolumen Bis zu 8 Auswahlmöglichkeiten — A - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 183] Automatische Doppler- — Umfahrungsfunktion Aus Oben Maximum, Mittel Unten Maximum, Mittel Beides Maximum, Mittel Spektrale Invertierung Ein/Aus — Wandfilteroptionen Bis zu 8 Auswahlmöglichkeiten Schallkopfabhängig Triplex (simultan) Ein/Aus — TM Spektral-DTI Ein/Aus — (Doppler Tissue Imaging-Funktion) Hohe PRF Schallkopfabhängig — Akt.frequenz Aus, 1 Sek., 2 Sek., 4 Sek., 8 Sek., EOS — Steuerbarer Continuous-Wave-Doppler Geschwindigkeitsbereich ±0,8 cm/s bis 650 cm/s — (0° Winkelkorrektur) Flusswinkelkorrektur 0° bis 89° 1° Spektrale Invertierung Ein/Aus — Wandfilteroptionen Bis zu 8 Auswahlmöglichkeiten Schallkopfabhängig G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 9
[Page 184] Continuous-Wave-Doppler (nicht steuerbar) Spektrale Invertierung Ein/Aus — Wandfilteroptionen Bis zu 5 Auswahlmöglichkeiten Schallkopfabhängig Farbdoppler Farbverstärkung -20 dB bis 20 dB 1 dB PRF-Bereich 100 Hz bis 19500 Hz — Schallkopfabhängig CINE 256 Bild-Frames — Zoom — 2D-Modus mit Color-Modus Bis zu 10x 2D-Modus mit Color-Doppler Bis zu 10x Geschwindigkeitsbereich ±1,5 cm/s bis 350 cm/s — Einstellungen für Color-ROI Lage — Größe Schallkopfsteuerung VF10-5, VF13-5, VF13-5SP — Nulllinien-Verlagerung 1 bis 13 6 über der Nulllinie 6 unter der Nulllinie Farbskalen A, B, C, D, E, F, G, H — Farbglättung 0, 1, 2, 3 — Gewebe/Farb-Priorität 0, 1, 2, 3, 4 — A - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 185] Farbpersistenz 0, 1, 2, 3, 4 — Farbaddition Aus, 1 Sek., 2 Sek., 3 Sek. — Farbinvertierung Ein/Aus — Auflösung/Bildfrequenz 0, 1, 2, 3, 4, 5 — Wandfilter 0, 1, 2, 3 — Geschwindigkeitsmarke — Einzel Ein/Aus Benutzerdefinierter Bereich Ein/Aus Anzeige Ein/Aus — Farb-DTI Ein/Aus — Power-Doppler Energieverstärkung -20 dB bis 20 dB 1 dB PRF-Bereich 100 Hz bis 19500 Hz (Schallkopfabhängig) — Dynamikbereich -20 dB bis 20 dB 1 dB Fokuszonen Bis zu 4 — CINE 256 Bild-Frames — Schallkopfsteuerung VF10-5, VF13-5 — Einstellungen für Power-ROI Lage — Größe Power-Doppler-Farbskalen A, B, C, D, E, F, G, H — Farbskalen 1, 2, 3, 4, 5, 6 — Farbzeilendichte 1, 2, 3, 4, 5, 6 — Power-Glättung 0, 1, 2, 3 — Gewebe/Farb-Priorität 0, 1, 2, 3, 4 — Farbpersistenz 0, 1, 2, 3, 4 — Wandfilteroptionen 0, 1, 2, 3 — Auflösung/Bildfrequenz 0, 1, 2, 3, 4, 5 — Dir. Energ. Ein/Aus — G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1 1
[Page 186] Zubehör und Optionen Hinweis: Nicht alle in dieser Veröffentlichung beschriebenen Funktionen und Optionen sind für alle Nutzer verfügbar. Bitte wenden Sie sich an Ihren Siemens-Vertreter, um die derzeitige Verfügbarkeit von Funktionen und Optionen zu ermitteln. In diesem Kapitel sind die einzigen von Siemens freigegebenen Zubehörteile und Optionen für das ACUSON X300 Ultraschallsystem beschrieben. Hinweis: Die Systemsoftware, DIMAQ-IP-integrierte Workstation mit kombiniertem CD/DVD-Laufwerk, Netzkabel, Schallkopfhaltern und einer Flasche Kontaktmittel (Gel) sind im Lieferumfang des Ultraschallsystems enthalten. ACHTUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. Hinweis: Verwenden Sie ausschließlich die in diesem Kapitel aufgeführten Geräte mit Ihrem Ultraschallsystem, um die Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes zu erfüllen. Sprachspezifisches Betriebssystem Beinhaltet eine Folie für das Bedienfeld sowie Benutzer- und Referenzhandbücher zum System. Englisches Betriebssystem Deutsches Betriebssystem Französisches Betriebssystem Spanisches Betriebssystem Italienisches Betriebssystem Chinesisches Betriebssystem A - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 187] Optionen Option 3-Scape-Bildgebung Mit erweiterter Option four Sight 4D-Bildgebung Kompatible Schallkopf- und Untersuchungstypen: Gebh Früh-Gebh Gebh(J) GYN Abdomen CH5-2 9 9 9 C6-2 9 9 9 C7F2 9 9 9 9 EV9-4 9 9 9 9 EV9F4 9 9 Bei der 3D-Bildgebung handelt es sich um eine Systemoption zur Akquisition von dreidimensionalen Ultraschallbildern. Multi-Planar Reformatting (MPR) bietet eine Ansicht jedes Segments des Volumens als willkürliche Schicht. Echtzeit-Rekonstruktion nach Freihand-Erfassung Multiplanare Wiedergabe stellt Bildebenen dar, die mit normalen Scantechniken nicht zugänglich sind Option four Sight 4D-Bildgebung Kompatible Schallkopf- und Untersuchungstypen: Gebh Früh-Gebh Gebh(J) GYN Abdomen C7F2 9 9 9 9 EV9F4 9 9 Die Ultraschalltechnologie four Sight 4D-Bildgebung bietet ein umfassendes Echtzeit-Bild anatomischer Strukturen und pathologischer Zustände, die simultan in allen räumlichen Dimensionen dargestellt werden. Multiplanare Wiedergabe stellt Bildebenen dar, die mit normalen Scantechniken nicht zugänglich sind Erweiterte Option four Sight Erfordert die Option four Sight 4D-Bildgebung 4D-Bildgebung Bietet erweiterte Funktionen für 4D-Bildgebung Option four Sight TEE View-Ansicht Akquiriert und zeigt 3D-Volumendatensätze an Kann die Beurteilung von Herzerkrankungen, wie z. B. Klappendefekten und die Erkennung von Embolieherden erleichtern Mitralklappenbewertung Erfordert die Option four Sight TEE View-Ansicht Bietet einen geführten Workflow zur Messung und Lokalisierung von Strukturen der Mitralklappe Option „Axius Edge Assisted Ejection Hilft bei der Erkennung von Grenzen, die in automatischen Fraction" Messungen des linken Ventrikelvolumens, der Auswurffraktion, des Schlagvolumens und des Herzzeitvolumens verwendet werden G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1 3
[Page 188] Option „Clarify Vascular Enhancement" Verfügbar für CH5-2- und Linear-Array-Schallköpfe (Clarify VE) Technology Verfügbar in Verbindung mit dem 2D-Modus, dem 2D-Modus-Bild in Doppler, SieClear Compounding, THI und TGO Doppler-Gewebebildgebung Beinhaltet Spektral-DTI (DTI, Doppler Tissue Imaging) Beinhaltet Farb-DTI Beinhaltet Farb-DTE Option „SieClear Multi-View Spatial Verfügbar für Curved- und Linear-Array-Schallköpfe Compounding" Option „SieScape Panoramic Imaging" Verfügbar für Linear-Array- und Curved-Array-Schallköpfe SieScape-Bilder können mit einer Länge von bis zu 60 cm und bis zu 360° erstellt werden, sofern die Tiefe geringer ist als der Radius des gescannten Zielbereichs. Bei der Frame-für-Frame-Überprüfung in der CINE-Anzeige können innerhalb des SieScape-Bilds einzelne Daten-Frames angezeigt werden Referenz- und Geschwindigkeitsanzeigen auf dem Bildschirm erweitern die technischen Bildgebungsmöglichkeiten. Umkehr während der Akquisition Zoom- und Verschiebefunktionen Option „TGO Tissue Grayscale- Für alle Schallköpfe verfügbar Optimierung" Optimiert automatisch auf gleichförmige Helligkeit im Anzeigefeld-Bild (FOV) Dynamic Tissue Contrast Enhancement Verringert Flecken und verbessert die Kontrastauflösung (DTCE) Kontrastmittel-Bildgebungsoption ACHTUNG: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die US- amerikanische Behörde zur Zulassung von Lebens- und Arzneimitteln (FDA) Ultraschallkontrastmittel nur zur Verwendung für die linksventrikuläre Opazifizierung (LVO) freigegeben. Prüfen Sie die zurzeit gültigen Vorschriften bezüglich der Freigabe von Kontrastmitteln für das Land, in dem Sie dieses System einsetzen. ACHTUNG: Beachten Sie bei der Verwendung von Ultraschallkontrastmitteln genau die Herstelleranweisungen, einschließlich der Indikationen und Kontraindikationen. Kompatibler Schallkopf: CH5-2 Unterstützte Untersuchungstypen: Abdomen Nicht-lineares Echtzeit-Bildgebungsverfahren mit geringem mechanischem Index für Kontrastmitteluntersuchungen A - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 189] Option „ syngo Arterial Health Package" Kompatibel mit Clips oder Bildern, die lediglich Daten und Clips im 2D-Modus oder Bilder enthalten, die mit einem linearen Schallkopf aufgenommen wurden Bietet eine Methode zur Messung der Intima-Mediendicke der Karotis (CIMT) Arbeitet mit der halbautomatischen Randerkennung, um die maximale und die durchschnittliche Dicke der Intima- Medienschicht der Karotis zu bestimmen syngo Auto Left Heart Erfasst automatisch eine Kontur des Endokardrands des linken Ventrikels oder des linken Vorhofs für die enddiastolischen und endsystolischen Bilder in einer apikalen 2-Kammer- oder einer apikalen 4-Kammer-Ansicht des Herzen Erzeugt Berechnungsdaten und Messungen für enddiastolisches Volumen, endsystolisches Volumen, Auswurffraktion und Herzfrequenz Option „ syngo Velocity Vector Imaging" Verfolgt und schätzt die Gewebegeschwindigkeit und andere Bewegungs- und Deformationsparameter an ausgewählten Punkten auf einer benutzerdefinierten Kontur einer Struktur Hilft bei der Analyse der Rotation, Verschiebung und radialen Belastung des linken Ventrikels Hilft bei der Bewertung der Fötus-/Erwachsenen-Herzkontraktion durch Analyse der systolischen und diastolischen Belastung und Rotation syngo Auto OB Bietet automatische Messungen des biparietalen Durchmessers (BPD), des okzipital-frontalen Durchmessers (OFD), des Kopfumfangs (KU), der Abdomenumfangs (AU), der Femurlänge (FL) und der Humeruslänge (HL) Option „Erweitertes Stressecho" Erfordert die Option „Advanced Cardio-Vascular" Erfordert einen Phased-Array-Schallkopf (P9-4 wird nicht unterstützt) Beinhaltet die Option „Stressecho" Beinhaltet Stressecho – externes/Adapter-Kabel TM CARTOSOUND -Kommunikation Ermöglicht Ethernet-Kommunikation zwischen dem Ultraschallsystem und dem Biosense Webster CARTOSOUND™- System. DICOM 3.0-Schnittstellen-Option Software-Lizenz zum Einsatz der Netzwerk-Software Bietet digitale Bildübertragung über ein DICOM-Netzwerk zum Drucken und Speichern. Wenn diese Option installiert ist, verhält sich das Ultraschallsystem wie ein DICOM-Druckklassenbenutzer (zum Drucken auf einem DICOM-Netzwerkdrucker) und ein DICOM-Speicherklassenbenutzer (zum Speichern auf einer DICOM-Netzwerk-Workstation und/oder einem DICOM- Archivierungssystem). Option „DICOM Modality Worklist" Erfordert die Option „DICOM Connectivity" Software-Lizenz zur Anforderung und Steuerung des Herunterladens eines Patientenarbeitsplans von einem HIS/RIS-System (Krankenhaus-/Radiologieinformationssystem) auf das Ultraschallsystem Automatische Übertragung der demographischen Patientendaten in das Patientenregistrierungsformular G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1 5
[Page 190] Option „DICOM MPPS" Erfordert die Option „DICOM Connectivity" Erfordert die Option „DICOM Modality Worklist" DICOM Structured Reporting für Erfordert die Option „DICOM Connectivity" Geburtshilfe/Gynäkologie DICOM Structured Reporting für Erfordert die Option „DICOM Connectivity" Herzuntersuchungen DICOM Structured Reporting für Erfordert die Option „DICOM Connectivity" Gefäßuntersuchungen Doppelpedal-Fußschalter --- Option „Advanced Cardio-Vascular" Beinhaltet das Physio-Modul Beinhaltet steuerbaren Continuous-Wave-Doppler Beinhaltet die Option „Axius EF" Option „Erweitertes Physio-Modul" Beinhaltet das Physio-Modul Beinhaltet die EKG-Funktion (mit EKG-Kabel und -Ableitungen) Bietet die Möglichkeit, EKG-Funktionen für Spezialanwendungen zu konfigurieren, bei denen die Anzeige und Überwachung von Physio-Kurven erforderlich ist QuickStart-Option Für Untersuchungen mit dem fahrbaren Gerät Reduziert die für das Ein- und Ausschalten des Systems erforderliche Zeit, indem es das Ultraschallsystem mit Hilfe des installierten Akkus in den Bereitschaftsstatus versetzt. Plus-Option Eine Beamforming-Hardware-Option, die die Bildqualität, die Eindringtiefe und die Empfindlichkeit für hochauflösende Schallköpfe verbessert Verfügbare Schallköpfe: CH5-2, C6-2, C7F2, C8-5, VF8-3, VF10-5, VF13-5, VF13-5SP, EV9F4, BP9-4 Ablagefach Ablage für einen Schallkopfstecker oder Verbrauchsmaterial Gelwärmer --- EKG-Ableitungen --- Option „AcuNav ICE" SwiftLink-Katheteranschluss (mit Gebrauchsanweisung) Sterile Hüllen SwiftLink-Katheteranschluss --- Strichcodeles. Ermöglicht das direkte Einlesen von Patienteninformationen im Registrierungsformular, z. B. Patientenname und -ID, behandelnder Arzt oder Ultraschallanwender A - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 191] Schallkopfe Schallkopfe, Curved Array C6-2 C8-5 CH5-2 EV9-4 EC9-4 BP9-4 Schallköpfe, four Sight 4D C7F2 EV9F4 Schallköpfe, Linear Array VF8-3 VF10-5 VF13-5 VF13-5SP Schallköpfe, Phased Array P4-2 P5-1 P8-4 P9-4 V5Ms mit stiftlosem Mikroadapter (erfordert die Option „Cardio-Vascular") Schallköpfe, Continuous Wave CW2 (Erfordert die Option „Advanced Cardio-Vascular") CW5 Schallkopfzubehör Schallkopfhüllen: – Nichtsteril, EC9-4 – Steril, EV9-4, EC9-4 Biopsie-Schutzhüllen, steril, VF10-5, CH5-2 Gelkissen, Vorlauf, zum einmaligen Gebrauch, VF10-5 CH4-1 Nadelführungshalter-Kit, CH5-2 EV9F4 Nadelführungshalter-Kit, EV9F4 SG-3 Nadelführungshalter-Kit, VF10-5 SG-4 Nadelführungshalter-Kit, VF13-5 Nadelführungshalter-Kit, zum einmaligen Gebrauch, EV9-4, EC9-4, BP9-4 Nadelführungshalter-Kit, Edelstahl, EV9-4, EC9-4, BP9-4 Universal-Nadelführung S, C6-2 Universal-Nadelführung S, VF8-3 Leckstromtestgerät (kompatibel mit Schallkopf V5Ms) Stiftloser Mikroadapter (kompatibel mit Schallkopf V5Ms) G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1 7
[Page 192] Dokumentationsgeräte Dokumentationsgeräte Schwarz/Weiß-Bilddrucker, P95DW, Mitsubishi Schwarz/Weiß-Bilddrucker, UP-D897, Sony Farbdrucker CP30DW, Mitsubishi Farbdrucker, UP-D25MD, Sony DVR, BD-X201 MS, JVC VCR, MD3000UM, Mitsubishi VCR, MD3000E, Mitsubishi Verbrauchsmaterial Verbrauchsmaterial Kontaktgel für Untersuchung, 0,25 l Kontaktgel für Untersuchung, 5 l Kontaktgel für Untersuchung, sterile Päckchen Papier, Schwarz/Weiß-Videodrucker Reinigungstücher, Schwarz/Weiß-Videodrucker CD-R 650MB (10) EKG-Einweg-Elektroden DVD-RW 4x (1) Stressecho – externes/Adapter-Kabel A - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 193] Messungen, Berechnungen und Protokolle Bei dem Ultraschallsystem sind zwei Arten von Messungen und Berechnungen möglich: allgemein und untersuchungsspezifisch. Allgemeine Funktionen Die 2D-Modus- und die M-Modus-Bildgebung haben bis zu acht (8) Distanzeinstellungen für Calipermessungen pro Bild. Fläche und Umfang: bis zu acht Ellipsen- und Umfahrungsmessungen pro Bild Doppler hat bis zu acht (8) verfügbare Punkte auf der Kurvenanzeige. Verhältnisberechnungen Benutzerdefinierbare Übersicht Allgemeine 2D-Modus-Messungen und -Berechnungen Winkel Distanz/Tiefe Umfang (mit Hilfe einer Umfahrungs- oder Ellipsenmethode) Fläche (mit Hilfe einer Umfahrungs- oder Ellipsenmethode) Volumen (mit Hilfe einer 1 Distanz-, 2 Distanzen-, 3 Distanzen-, 1 Ellipse-, 1 Ellipse+1 Distanz-, Scheiben- oder Schiddrüsen-Methode) Fläche % Stenose Durchmesser % Stenose Flussvolumen (mit Hilfe einer Flächen- oder Durchmessermethode mit einer Dopplermessung) Allgemeine M-Modus-Messungen und -Berechnungen Abstand Zeit Herzfrequenz Slope Allgemeine Doppler-Messungen und -Berechnungen Geschwindigkeit (Frequenz) Herzfrequenz Zeit Akzeleration/Dezeleration Durchmesser-Flussvolumen Flächen-Flussvolumen Widerstandsindex Pulsatilitätsindex Geschwindigkeitsverhältnis G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 1 9
[Page 194] Untersuchungsspezifische Messungen und Berechnungen Die verschiedenen Messungen und Berechnungen sind nach Untersuchungsarten geordnet und bei allen Untersuchungsarten verfügbar. Sämtliche Untersuchungstypen unterstützen die folgenden Messfunktionen: Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen Benutzerdefinierbare Übersicht Untersuchungsspezifisches Patientenprotokoll Benutzerdefinierte Anatomiebeurteilungsoptionen Geburtshilfe Fruchtwasserindexmessung Beschriftungen für Früh-GbH- und Standard-Geb.hilfe-Parameter Beschriftungen für Früh-GbH- und Standard-Geb.hilfe-Messungen Berechnungen für Parameter und geschätztes Fetalgewicht (GFG) Berechnungen sowohl für die klinische als auch die Ultraschall- Schwangerschaftswoche und den geschätzten Entbindungstermin Beschriftungen für Schwangerschaftswochenparameter Benutzerdefiniert: – Schwangerschaftswochenformeln oder -tabellen – Verhältnis- oder Parameterformeln – Wachstumsanalyseformeln oder -tabellen – Messbezeichnungen für den 2D-Modus – Messbezeichnungen für Doppler – Formeln zur Schätzung des Fetalgewichts (GFG) Eine Tabelle und eine Formel pro Parameter zur Berechnung der Schwangerschaftswoche und Schätzung des Entbindungstermins Zwei Formeln zur Berechnung der zusammengesetzten Ultraschall- Schwangerschaftswoche Mittelwert, benutzerdefiniert Wachstumsanalysegrafiken Das Frühgeburtshilfe-Patientenprotokoll und das Standardgeburtshilfe- Patientenprotokoll enthalten ein Arbeitsblatt zur Darstellung der Entwicklung im Verlauf der Untersuchungen und zum Bearbeiten des Protokolls. Dieses Arbeitsblatt umfasst außerdem Protokollfunktionen für mehrere Feten. Schwangerschaftsalter nach einzelnem Parameter Gesichtswinkel A - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 195] Gbh(J)-Untersuchungen Benutzerwählbare Formelsätze für Tokio, Osaka und JSUM-Untersuchungen: (Nur für SONOVISTA- – Schätzung der SSW Systeme) – Schätzung des fetalen Gewichts – Berechnung der Wachstumsverhältnisse Geburtshilfespezifische Berechnungen: – Fruchtwasserindex – Kardio-Thorax-Flächenverhältnis – Fetale Herzfrequenz Geburtshilfespezifische Parameter-, Mess- und Berechnungsbezeichnungen Benutzerwählbare primäre und sekundäre Referenzen für die Formelsätze Benutzer1 und Benutzer2 Benutzerwählbare Messmethoden für X-, Y- und Z-Messungen Unterstützt mehrere Schwangerschaftsstudien Die klinische SSW wird durch LMP/VGD (vom Benutzer eingegeben) berechnet oder durch die direkte Benutzereingabe in das Feld Fetusalter auf dem Patientenregistrierungsformular Anzeige der klinischen SSW ( ALTER ) und voraussichtliches Geburtsdatum ( VGD ) oben auf dem Ultraschallbildschirm Das Messmenü enthält Bezeichnungen mit Werten und einem Datum, dass die geschätzte US SSW angibt Die Anzeige Messergebnisse enthält die Werte, die Standardabweichung (SA) und die resultierenden Schätzungen für die Termine der US SSW ( ALTER ) und das US VGD ( VGD ) Bearbeitbares Patientenprotokoll Wachstumsanalysegrafiken Zerebrovaskuläre Messungen der rechten und linken Seite Untersuchungen ACC-, ACI-, ACE- und AV-Messungen Benutzerdefinierte Bezeichnungen Zerebrovaskuläres Patientenprotokoll Periphärvaskuläre Messungen der rechten und linken Extremitäten Untersuchungen Benutzerdefinierte Bezeichnungen Venöse Untersuchungen Messungen der rechten und linken Seite Benutzerdefinierte Bezeichnungen Venöses Patientenprotokoll Gynäkologie Benutzerdefiniert: – Messbezeichnungen für den 2D-Modus – Messbezeichnungen für Doppler – Messungsart für die Follikelmessung Messungen zum rechten und linken Follikel, Uterus und rechten und linken Ovar Gynäkologisches Patientenprotokoll G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 2 1
[Page 196] Kardiologie Volumenformeln zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion 2D-Modus-, M-Modus- und Doppler-Berechnungen M-Modus-Slope-, Herzfrequenz-, Zeit- und Distanz-Messungen Doppler-Akzeleration und -Dezeleration; Umfahrungs-, Herzfrequenz-, Zeit- und Geschwindigkeits-Messungen Kardiologisches Arbeitsblatt und Patientenprotokoll TEE Alle Funktionen der Herzuntersuchung sind für die TEE-Untersuchung verfügbar Urologie Miktionsvolumen Prostatagrößen Prostata- und Urologie-Patientenprotokoll Orthopädische Hüftwinkelmessung rechts und links Untersuchungen Graf-Sonometer Orthopädisches Patientenprotokoll (Hüftwinkel) Päd Echo Hinweis: Sie können die kardiologischen Messungen und Berechnungen mit der Untersuchung Päd. Echo verwenden. Volumenformeln zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion 2D-Modus-, M-Modus- und Doppler-Berechnungen M-Modus-Slope-, Herzfrequenz-, Zeit- und Distanz-Messungen Doppler-Akzeleration und -Dezeleration; Umfahrungs-, Herzfrequenz-, Zeit- und Geschwindigkeits-Messungen Päd. Echo-Arbeitsblatt und Patientenprotokoll Neonatales Echo Sämtliche Funktionen der Untersuchung Echo beim Kind stehen für die Untersuchung Neonatales Echo zur Verfügung. Penis Anatomie- und Gefäß-Messungsbezeichnungen Penil-Patientenbericht Notfallmedizin Das Paket für die Notfallmedizin (EM) enthält Messungen, Berechnungen und Patientenprotokolle zur Beurteilung folgender Werte: Maße der Bauchorgane: Gallenblasenwand, Gallengang und Aorta Herzfunktion: Enddiastolisches und endsystolisches Volumen sowie abgeleitete Auswurffraktion Fetales Wachstum: Fruchtblase, Scheitel-Steiß-Länge und biparietaler Durchmesser Blasenmaße in der Transversal- und Sagittalebene Fetal Echo Messbezeichnungen des fetalen Echos für den 2D-Modus für linke und rechte Herzstruktur, kardiothorakale Fläche und Arterien Messbezeichnungen des fetalen Echos für den M-Modus für linke und rechte Herzstruktur Messbezeichnungen des fetalen Echos für Doppler von Klappen, Ventrikel, Arterien und Venen Messverhältnisse des fetalen Echos für 2D-Modus LV-Verhältnis der Verkürzungsfraktion und für Doppler-Mitralklappe E/A und Tei-Index Fetale Herzfrequenz Patientenprotokoll Fetales Echo Schilddrüse 2D-Modus-Volumenberechnung für Lappen und Knoten Benutzerdefinierte Bezeichnungen Arbeitsblatt und Patientenprotokoll Schilddrüse Andere Benutzerdefinierte Bezeichnungen sind in den folgenden Untersuchungstypen enthalten: Bewegungsapparat, Brust, Hoden, Nieren, Oberflächlicher Bewegungsapparat, Transkraniell, Digital, Kopf des Neugeborenen A - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 197] Messgenauigkeit In der folgenden Tabelle wird die Variabilität der Genauigkeit für jeden Parameter beschrieben: Parameter Bereiche Genauigkeit Bildtiefenbereich 20 bis 300 mm < ± 3 % des gesamten Bereichs Zweidimensionale Messungen – Distanz/Tiefe bis zu 240 mm 3 % der Distanz oder 1,5 mm, je nachdem, welcher Wert größer ist, ausgehend von einer Schallgeschwindigkeit von 1.540 m/s. Gilt nicht für das Umfahrungswerkzeug. Die Distanz unter Verwendung des Umfahrungswerkzeugs ist abhängig vom Benutzer. 2 2 2 – Fläche bis zu 999 cm < ± 6 % oder < 66 mm , wenn unter 11 cm 2 2 2 – Umfahrung (Ellipse) bis zu 999 cm < ± 6 % oder < 66 mm , wenn unter 11 cm – Winkel 0° bis 180° < ± 3 % auf ½ Segment – Verhältnis (A/B) Ergebnis B/A & (A-B)/A bis zu 1,0 < ± 10 % von A Ergebnis A/B 1,0 bis 99,9 < ± 10 % von A Time-Motion-Messungen (TM) – Bildfeld bis zu 280 mm < ± 3 % oder < 0,5 mm, wenn unter 17 mm – Zeit bis zu 16 Sek. < ± 2 % – Herzfrequenz 15 bis 999 bpm < ± 5 % – Geschwindigkeit bis zu 999 mm/s < ± 5 % Volumenmessungen 3 3 3 – Volumen (Fläche, Länge, Durchmesser) bis zu 999 cm < ± 9 % oder < 3,2 cm , wenn unter 36 cm Distanz mit SieScape erweitertem 0 - 60 cm Linearer Schallkopf: 5 % der Distanz oder Bildfeld 2,5 mm, je nachdem, welcher Wert größer ist, ausgehend von einer Schallgeschwindigkeit von 1540 m/s. Gebogener Schallkopf: 8 % der Distanz oder 2,5 mm, je nachdem, welcher Wert größer ist, ausgehend von einer Schallgeschwindigkeit von 1540 m/s. 2 2 Umfahrungsfläche mit SieScape 0 - 560 cm 10 % der Fläche oder 1,5 cm , je nachdem, erweitertem Bildfeld welcher Wert größer ist, ausgehend von minimalem Bedienerfehler bei der Bildaufnahme und Umfahrung des gewünschten Objekts sowie einer Schallgeschwindigkeit von 1540 m/s. G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 2 3
[Page 198] Bildanzeige Videostandards: AIE/NTSC und CCIR/PAL Monitor: Farbmonitor 43 cm (17"), zeilensprunglos, MultiSync (SXGA) Graustufen: 256 Stufen Farben: Bis zu 16,7 Mio. Farben Bildpolarität: Positiv (schwarz auf weiß) oder negativ (weiß auf schwarz) Datum/Zeit-Anzeige: Das System zeigt über der Bildgebungsfläche das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit an. Bei Standbildern wird die Uhrzeit angehalten. In den Systemvoreinstellungen ist es außerdem möglich, zwischen Sommer- und Winterzeit umzustellen. Bildfeldgröße: 3,5 MHz = 30 bis 280 mm (für verschiedene 5,0 MHz = 30 bis 280 mm Frequenzen) 7,5 MHz = 30 bis 160 mm 10,0 MHz = 30 bis 120 mm 12,0 MHz = 30 bis 120 mm Die Tiefe ist in Stufen von 10 mm auswählbar. Die minimalen und maximalen Tiefenwerte sind für jede Frequenz schallkopfabhängig. Bildausrichtung: Links-rechts- oder Rechts-links-Ausrichtung für 2D-, B+B- und Dual-Modi; 2D-Bild in gemischtem 2D/M-Modus und Doppler-Modus. Die aktive Bildanzeige gibt die Scanrichtung an. 180-Grad-Drehung für 2D-, B+B- und Dual-Modi; 2D-Bild im 2D/D-Modus und 2D/M Modus. Bildposition: Bild kann vertikal und horizontal verschoben werden. Bildschirmanzeige: Daten zur Identifizierung des Farbleiste Patienten, Bedieners und des Farbflussgeschwindigkeitsbereich Krankenhauses oder der Klinik Farb-ROI Feld für Miniaturbilder Energieleiste Feld für Patienteninformationen Power-ROI Feld für Messungen M-Modus-Cursor Datum und Uhrzeit Doppler-Cursor Aktiver Schallkopf und Sendefrequenz Dopplerskalen: Geschwindigkeit, Frequenz Bildgebungsparameter Doppler-Gate: Lage, Tiefe Untersuchungsart Doppler-Flusswinkelanzeige Anzeige des aktiven Bilds Doppler-Winkel Fokuszonenmarke Anzahl, Position Dopplerumkehr DGC-Kurve Messmenü Trackball-Geschwindigkeit Messergebnisse Tiefenbereich Aktive Messmethode Zoomanzeige Softkey-Optionen Bildrate Bildschirmmenü Fehlermeldungen TGO-Marke Graustufenleiste Biplan-Symbol Patientendatenformular: Felder zur Identifikation des Patienten und des Arztes. Textanmerkung: Anpassung der Phrasenbibliothek für Patientenprotokolle und Bildschirmanmerkungen. Sie können direkt über die Tastatur Text auf dem Bildschirm eingeben. Piktogramme: Standardmäßige und untersuchungsspezifische Grafiken, die anatomische Strukturen wiedergeben, sind vom Benutzer auswählbar. Auch Position und Ausrichtung des Schallkopfes können auf den Piktogrammen positioniert werden. A - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 199] Systemanforderungen In diesem Abschnitt werden die Anforderungen an die Leistung und die Betriebsumgebung für das Ultraschallbildgebungssystem beschrieben. Anforderungen an die Stromversorgung Netzspannung Bereich Maximalstrom Frequenz 100 V~ bis 120 V~ 90V~ bis 132 V~ 5,5 A 50/60 Hz 200 V~ bis 240 V~ 180 V~ bis 264 V~ 3,0 A 50/60 Hz Mögliche Kombinationen mit anderen Geräten Nur die in der Gebrauchsanweisung genannten Peripheriegeräte sind für den Gebrauch mit dem Ultraschallsystem zugelassen. Die Verwendung anderer Geräte mit dem System erfolgt auf Risiko des Benutzers und kann zum Erlöschen der Systemgarantie führen. Integrierte Peripheriegeräte müssen von einem autorisierten Siemens-Kundendiensttechniker oder einer anderen von Siemens beauftragten Firma installiert werden. WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. Leckströme WARNUNG: Beim Anschluss von aus nicht isolierten Quellen gespeisten Peripherie- und Zubehörgeräten kann es zum Überschreiten der Sicherheitswerte für Gehäuse-Leckströme kommen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 2 5
[Page 200] Audio-, Video-, und Datenübertragungsanschlüsse — Eingangs- und Ausgangssignale Eingang/Ausgang Anschluss Composite Video BNC-Typ (1 Eingang, 1 Ausgang) Y/C-Video S-Anschluss (1 Eingang, 1 Ausgang) 2-Kanal-Audio (Rechts, Links) RCA-Typ (1 Eingang, 1 Ausgang) USB Serie A-Typ (2 Anschlüsse) Ethernet (10BaseT/100BaseT) RJ45 (1 Anschluss) Ausgang Anschluss VGA 15-Stift, D-sub High Density (1 Anschluss) RGB/Composite Synchron 15-Stift, D-sub High Density (1 Anschluss) RS-232-C 9-Stift, D-sub (2 aktive Anschlüsse) Netzwerkdruckeranschluss Mini-Buchse (Stereo) (1 Buchse) S/W-Video BNC-Typ (1 Ausgang) Videostandard Netzspannung Videostandard 100 V~ bis 120 V~ NTSC (525 Zeilen) 200 V~ bis 240 V~ PAL (625 Zeilen) A - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 201] Anforderungen an die Betriebsumgebung EMV-Hinweis: Der Betrieb des Ultraschallbildgebungssystems in der Nähe starker elektromagnetischer Felder, wie z. B. Radiosendestationen oder ähnlichen Anlagen, kann zu Interferenzen auf der Monitoranzeige führen. Das Gerät ist jedoch so ausgelegt und entsprechend geprüft, dass es durch solche Interferenzen keinen dauerhaften Schaden erleidet. Umgebung Während Betrieb (während Speicherung oder Transport) Maximalhöhe: System Betrieb bis 3000 m Bis 5050 m (700 hPa bis 1060 hPa) (500 hPa bis 1060 hPA) Array-Schallköpfe 701 hPa bis 1060 hPa 701 hPa bis 1060 hPa (außer C7F2) C7F2 700 hPa bis 1060 hPa 700 hPa bis 1060 hPa Relative Luftfeuchtigkeit: System 10% bis 80%, nicht-kondensierend < 95%, nicht kondensierend Array-Schallköpfe 10% bis 80%, nicht-kondensierend 10% bis 95%, nicht-kondensierend Temperatur: System +10°C bis +40°C -20°C bis +55°C Array-Schallköpfe C6-2 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C C7F2 +20°C bis +40°C -5°C bis +50°C C8-5 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C CH5-2 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C EV9-4 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C EC9-4 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C EV9F4 +20°C bis +40°C -5°C bis +50°C BP9-4 +10°C bis +40°C -40°C bis +60°C P4-2 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C P5-1 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C P8-4 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C P9-4 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C V5Ms +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C VF8-3 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C VF10-2 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C VF13-5 +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C VF13-5SP +10°C bis +40°C -10°C bis +60°C Schallköpfe, Continuous Wave CW2 +10°C bis +40°C -40°C bis +60°C CW5 +10°C bis +40°C -40°C bis +60°C G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 2 7
[Page 202] Schutzmaßnahmen Explosionsschutz: Dieses Produkt ist nicht für den Betrieb in Gebieten mit Explosionsrisiken ausgelegt. Maximalgröße Breite: 886 mm Höhe: 1659 mm Tiefe: 880 mm Gewicht: 98 kg ohne Dokumentationsgeräte Systemklassifikationen Das Ultraschallbildgebungssystem X300 verfügt über folgende Klassifikationen: Schutzart gegen Stromschlag: Klasse 1, externe Stromversorgung Schutzgrad gegen Stromschlag: – Anwendungsteil vom Typ BF für Schallköpfe – Defibrillationssicheres Anwendungsteil für EKG Grad des Schutzes vor schädlichem Eindringen von Wasser: Normal (Schallköpfe & Fußschalter: IPX8) Sicherheitsgrad bei Anwendung in der Nähe von brennbaren Anästhetika zusammen mit Luft, Sauerstoff oder Stickoxid: Das Gerät ist nicht für den Gebrauch in der Nähe von brennbaren Anästhetikagemischen mit Luft, Sauerstoff oder Stickoxid geeignet. Betriebsmodus: Dauerbetrieb A - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 203] Normentsprechung Das Ultraschallbildgebungssystem X300 erfüllt die folgenden Normen sowie alle relevanten Ergänzungen zum Zeitpunkt der Produktfreigabe. Qualitätsnormen FDA QSR 21 CFR Teil 820 ISO 9001:2000 ISO 13485:2003 Designnormen UL 60601-1 CSA C22.2 Nr. 601.1 EN 60601-1 und IEC 60601-1 EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 EN 60601-1-2 und IEC 60601-1-2 (Klasse B) EN 60601-2-18 und IEC 60601-2-18 EN 60601-2-37 und IEC 60601-2-37 EN 60601-2-25 und IEC 60601-2-25 EN 60601-1-4 und IEC 60601-1-4 Normen für akustische Ausgaben IEC 61157 (Angabe akustischer Leistung) AIUM/NEMA UD-2, Norm über die akustische Leistungsmessung für diagnostischen Ultraschall AIUM/NEMA UD-3, Norm über die Echtzeitanzeige thermischer und mechanischer akustischer Ausgabeindizes bei diagnostischen Ultraschallgeräten CE-Erklärung Dieses Produkt trägt entsprechend den Anforderungen in der Ratsrichtlinie 93/42/EWG vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte ein CE-Zeichen. Das CE-Zeichen gilt nur für medizinische Geräte, die gemäß der genannten Ratsrichtlinie auf den Markt gebracht wurden. Unautorisierte Änderungen an diesem Produkt sind nicht durch das CE-Zeichen und die zugehörige Konformitätserklärung geschützt. Autorisierte EU-Vertretung: Siemens AG Medical Solutions Henkestrasse 127 91052 Erlangen Deutschland G e b r a u c h s a n w e i s u n g A - 2 9
[Page 204] A - 3 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 205] Anhang B Bedienfeld Bedienfeld 3 Bedienfeldfolie 4 Beleuchtung des Bedienfelds 4 Audiosignal des Bedienfelds 4 Trackball 5 Set 6 Upd., Ansicht 6 Esc., Timer 7 Mes 8 Auswahl 9 Freeze 10 Patienteninformationstasten 10 Neuer Patient 10 Regler für die 2D- und M-Modus-Bildgebung 11 2D 11 THI (Tissue Harmonic Imaging) 11 2B/Auswahl 11 M 12 3D/4D 12 Bedientasten Doppler und Color-Flow 13 D 13 CW 13 C 14 Power 14 Triplex 14 Winkel 15 Steuerung 15 Umkehr 15 Bildparameter-Regler 16 DGC 16 TGO 16 Schallkopf 16 Bildfeld/Zoom 17 Fokus 18 Piktogramme und Anmerkungen 19 Text Eingabe 19 Piktogramm 19 G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1
[Page 206] Dokumentationsregler 20 Druck/Speich 1 20 Druck/Speich 2 20 Clip Spei. 20 VCR/DVR 21 Bildspei 21 Lautstärkeregler 21 Umschalttasten und Seite-Regler 22 Umschalten 22 Seite 22 Sonderfunktionsregler 23 Anwendungen 23 BD 1 (Benutzerdef. Taste 1) 23 TGO/BD 2 (Benutzerdef. Taste 2) 23 Alphanumerische Tastatur 24 Shortcut-Tasten (Tastenkürzel) 24 Sonderzeichen 25 Funktionstasten 26 Andere alphanumerische Tasten 27 Fußschalter 28 B - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 207] Bedienfeld Die Regler und Tasten für alle Bildgebungsmodi, Parameter, Dokumentationen und Optionen auf dem Bildschirm sind so gestaltet, dass sich die Regler und Tasten auf dem Bedienfeld gut einprägen. Beispiel für das Bedienfeld des Ultraschallsystems. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 3
[Page 208] Bedienfeldfolie Für das Bedienfeld sind sprachenspezifische Folien erhältlich. Die Positionen und Funktionen der Tasten und Regler werden durch diese Folien nicht beeinträchtigt. Den folgenden Tasten wurden zwei Beschriftungen zugewiesen: eine Beschriftung für die Taste Hauptbeschriftung Stressecho-Beschriftung UPD. ANSICHT ESC. TIMER Den folgenden Steuerelementen wurden zwei Beschriftungen zugewiesen: eine Beschriftung für die Hauptfunktion des Steuerelements und eine für die Funktion bei 3D- bzw. 4D-Bildgebung. Hauptbeschriftung 3D/4D-Beschriftung D X C Y M Z Beleuchtung des Bedienfelds Das Bedienfeld weist zwei Beleuchtungsarten auf: Bei Betrieb des Ultraschall-Bildsystems ist die Hintergrundbeleuchtung des Bedienfelds aktiviert, zusätzlich erhöht sich die Stärke der Hintergrundbeleuchtung des jeweils aktiven Bedien- und Regelelements. Die alphanumerische Tastatur auf dem Bedienfeld ist auch hinterleuchtet. Regler und Tasten, die für die aktive Funktion nicht verfügbar sind, werden nicht beleuchtet. Eine Lampe unterhalb des Monitors dient zur weiteren Beleuchtung der Tastatur. Audiosignal des Bedienfelds Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie die Lautstärke des Pieptons anpassen oder deaktivieren, einen Piepton aktivieren, wenn eine Taste gedrückt wird und einen Piepton aktivieren, wenn die Speicherung abgeschlossen ist. Allgemein 1 > Ton > Piepton bei Tastendruck Allgemein 1 > Ton > Piepton nach abgeschlossener Speicherung Allgemein 1 > Ton > Piepton-Lautstärke B - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 209] Trackball Mit dem Trackball werden Grafiken, Messmarken und Text positioniert. Er kann auch in Verbindung mit den Tasten und Reglern auf dem Bedienfeld verwendet werden. Wenn eine bestimmte Funktion aktiviert ist, wird die Trackballfunktion einer bestimmten Aufgabe zugeordnet. Die Zuweisung des Trackballs wird neben dem Statussymbol unten auf dem Bildschirm angezeigt. Objekte auf dem Bildschirm unter Trackball-Kontrolle werden grün Beispiel für Statussymbol. Um ein Objekt auf dem Bildschirm zu wählen (wie etwa ein Miniaturbild oder eine Messbezeichnung), rollen Sie den Trackballzeiger auf das Objekt und drücken die Taste SET auf dem Bedienfeld. Beispiel für den Trackballzeiger. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie die Geschwindigkeit des Trackballs anpassen. Allgemein 1 > Trackball-Geschw G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 5
[Page 210] Set Mit der Taste SET wird die Auswahl einer bestimmten Funktion oder eines Befehls bestätigt. Sie können damit beispielsweise Messungen verankern, ein Menüelement oder eine Grafik auswählen, einen Messwert in ein Patientenprotokoll einbeziehen oder eine Messung aus dem Arbeitsblatt löschen. Drücken Sie die SET -Taste, um zwischen den Größen- und Positionsoptionen für den ROI umzuschalten. Der Trackball-Status in der rechten unteren Ecke des Bildschirms zeigt die aktive Option an. Drücken Sie ESC. auf dem Bedienfeld, um zwischen 2D-FOV und ROI umzuschalten. In Kombination mit dem Trackball hat die Taste SET die gleiche Funktion wie ein Mausklick in Windows -Systemen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Funktionalität der Taste SET auf die Taste ESC. zu übertragen. Tastenfunktion tauschen > Funkt SET/ESC tausch Upd., Ansicht Hinweis: Dieser Taste wurden zwei Beschriftungen zugewiesen: eine Beschriftung für die Schaltet bei der Bildgebung im gemischten Modus zwischen Echtzeit-Anzeige und Standbild-Anzeige um. Wenn beispielsweise ein Bild im 2D-Modus eingefroren wird, während das Doppler-Spektrum in Echtzeit dargestellt wird, drücken Sie die Taste UPD. , um das 2D-Modus-Bild in Echtzeit anzuzeigen und das Spektrum einzufrieren. Wird die Taste UPD. während einer Messung gedrückt, werden die Messmarken nacheinander zur Bearbeitung aktiviert. Bei abgeschlossenen Messungen wird durch Drücken der Taste UPD. eine Bearbeitungsfunktion für Messergebnisse aufgerufen. Wird die Taste UPD. während der Textanmerkung gedrückt, so wird durch die Anmerkungsbezeichnungen geblättert, die dem Bild zugewiesen sind. Sie können dann den Trackball drehen, um die Bezeichnung neu zu platzieren und die neue Position bestätigen, indem Sie die Taste SET drücken. B - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 211] Wird während der 3D-Bildgebung die Taste UPD. gedrückt, startet oder bricht der Akquisitionsprozess ab. Drücken Sie nach der Aufnahme auf UPD. , schalten Sie für den aktiven Quadranten zwischen der Funktion für Verschieben und Drehen um. Wird während der 4D-Bildgebung die Taste UPD. gedrückt, startet oder bricht den Akquisitionsprozess ab. Drücken Sie nach der Aufnahme auf UPD. , schalten Sie für den aktiven Quadranten zwischen der Funktion für Verschieben und Drehen um. Wenn während Stressecho die ANSICHT -Taste gedrückt wird, wird eine Ansicht oder Phase während der Aufnahme von Stressecho-Sequenzen ausgelassen. Die aktive Funktion wird neben dem Statussymbol unten auf dem Bildschirm angezeigt. Esc., Timer Hinweis: Dieser Taste wurden zwei Beschriftungen zugewiesen: eine Beschriftung für die Beendet den aktuellen Modus, die Funktion oder die Seite und stellt den vorherigen Modus, die Funktion oder die Seite wieder her. Wird in der Messfunktion die Taste ESC. gedrückt, wird die Funktion beendet und alle Messungen werden gelöscht. Während des Stressechos wird die Taste TIMER der Timer-Funktion zugewiesen. Wird der Trackball einer Funktion oder Aufgabe zugewiesen (angezeigt durch das Trackball-Statussymbol unten auf dem Bildschirm), ändert das Drücken der Taste ESC. das Objekt, das auf dem Bildschirm gerade unter Kontrolle des Trackballs ist. Wenn der Trackball Während ... zugewiesen ist: Drücken der Taste ESC.: 2D-Modus 2D-FOV Ohne Funktion. M-Modus oder Gemischt-Modi M-Cursor Aktiviert die Kontrolle des M-Cursors mit der 2D-FOV. Color Flow oder Power-Modus C-ROI Aktiviert die Kontrolle des C-ROI mit der 2D-FOV. Doppler D-Cursor Aktiviert die Kontrolle des D-Cursors mit der 2D-FOV. Doppler mit Gemischt-Modi D-Cursor Aktiviert die Kontrolle des D-Cursor, 2D-FOV und C-ROI. 3D/4D-Bildgebung 3D/4D-ROI Wechselt die Kontrolle des 3D/4D-ROI mit der 2D-FOV. Steuerbarer Continuous-Wave- D-Cursor Aktiviert die Kontrolle des D-Cursors mit der 2D-FOV. Doppler G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 7
[Page 212] Die aktive Funktion der Taste ESC. erscheint neben dem Statussymbol unten auf dem Bildschirm. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Funktionalität der Taste ESC. auf die Taste SET zu übertragen. Tastenfunktion tauschen > Funkt SET/ESC tausch Mes. Aktiviert die Messfunktion. Beim Aktivieren der Messfunktion werden Messoptionen für den ausgewählten Bildgebungs- und Untersuchungstyp angezeigt. Durch Drücken der Taste MES. während der Messfunktion wird zwischen Messmarke und Messmenü umgeschaltet. Drücken Sie die Taste ESC. , um die Messfunktion zu beenden. Mit der Messfunktion kann ein Patientenprotokoll für Untersuchungstypen mit Protokoll erstellt Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Messfunktion beim Drücken der FREEZE -Taste jedes Mal automatisch zu aktivieren. Untersuchungs-Konfiguration > Automatische Freeze Belegung B - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 213] Auswahl Mit dem AUSWAHL -Regler wird ein Element auf dem Bildschirm ausgewählt. Durch Drehen des AUSWAHL -Reglers wird entweder die Auswahl markiert oder durch verfügbare Optionen geblättert; durch Drücken des AUSWAHL -Reglers wird entweder die Einstellung für die Auswahl angepasst oder die markierte Auswahl aktiviert. Wenn dies aktiv ist ... Drehen des AUSWAHL-Reglers Drücken des AUSWAHL-Reglers Messfunktion Blättert durch die verfügbaren Optionen im Wählt die markierte Bezeichnung. Messmenü. Kurvenmessung Löscht die Zeile, einen Punkt nach dem Nicht verfügbar. anderen. Bearbeiten von Blättert durch die Werte in den Wählt den Wert aus und aktiviert die Messergebnissen Messergebnissen. zuletzt verwendete Marke für die ausgewählten Messdaten. Piktogramm mit einem Ändert die Richtung des Bestätigt die aktuelle Richtung des Schallkopfmarker Schallkopfmarkers. Schallkopfmarkers. Anmerkungspfeil Ändert die Richtung des Pfeils. Bestätigt die aktuelle Richtung des Pfeils. Überprüfung von Markiert eine Studie. Zeigt die Bilder der Studie im Patientendaten auf dem Ultraschallbildschirm an. Studienbildschirm Überprüfung von Blättert durch die gespeicherten Bilder. Schaltet zwischen dem Vollbild-Anzeige- Patientendaten im format des gewählten Bildes (durch eine Ultraschallbildschirm Kontur angedeutet) und dem zuletzt gewählten Anzeigeformat um. Miniaturbild Blättert durch die verfügbaren Wählt das/die gewählte/n Miniaturbild/er. Miniaturbilder. Ein Doppelklick auf AUSWAHL zeigt die durch das Miniaturbild repräsentierten Bilder, Clips oder Volumen in der Prüfanzeige an. Stressecho Wählt die Phase/Ansicht im Aktiviert den ROI. Bildgebungsbildschirm aus. 3D-Bildgebung oder Blättert durch Volumen im CINE-Puffer. Zeigt das Vollformat des gewählten 4D-Bildgebung Volumens oder MPR an. Die aktive Funktion wird neben dem Statussymbol unten auf dem Bildschirm angezeigt. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 9
[Page 214] Freeze Friert das Bild, die Zeitachse oder das Spektrum auf dem Bildschirm ein. Wenn ein Bild oder eine Zeitachse bereits eingefroren ist, wird mit der Taste FREEZE die Echtzeit-Bildgebung wiederaufgenommen. Mithilfe der Systemvoreinstellungen kann für die Taste FREEZE eine andere Funktion festgelegt werden oder die Einfrierfunktion auf einen Fußschalter umgelegt werden. Untersuchungs-Konfiguration > Automatische Freeze Belegung Speichertasten > Linkes Pedal Speichertasten > Rechtes Pedal Bei der 3D-Bildgebung wird während der Volumenakquisition durch Drücken der Taste FREEZE die Akquisition abgeschlossen. Bei der 4D-Bildgebung wird während der Volumenakquisition durch Drücken der Taste FREEZE die Akquisition abgeschlossen. Bei der SieScape-Bildgebung wird durch Drücken der Taste FREEZE die Bildakquisition gestoppt. Nach der Bildakquisition wird durch Drücken der Taste FREEZE der Einrichtungsbildschirm geöffnet. Patienteninformationstasten Mit den Patienteninformationstasten werden Patientendaten eingegeben und bearbeitet. Neuer Patient Zeigt das Formular Neue Patientendaten an. B - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 215] Regler für die 2D- und M-Modus-Bildgebung Mit den Bildgebungsreglern können Sie einen Betriebsmodus aktivieren, die Bildausrichtung ändern oder die Zeitachsenanzeige anpassen. 2D Beim Drücken des 2D -Reglers wird der 2D-Modus für Graustufenbilder aktiviert. Wenn ein gemischter Modus oder eine Bildgebungsfunktion aktiv ist, wird durch Drücken von 2D der Modus bzw. die Funktion beendet und das System kehrt in den 2D-Modus zurück. Durch Drehen des 2D -Reglers wird die Gesamtverstärkung für den 2D-Modus geändert. Beim Drehen des 2D -Reglers nach rechts wird die Verstärkung erhöht; beim Drehen nach links wird die Verstärkung verringert. Der Bereich für die Einstellungen der Verstärkungsverhältnisse reicht von 0 dB bis 60 dB. In Kombination mit dem DGC-Regler ist der Verstärkungsbereich -13 dB bis 73 dB. (Der DGC-Reglerbereich ist -13 dB bis +13 dB.) Der Verstärkungswert wird in den Bildgebungsparametern in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt. Drehen Sie während der 4D-Bildgebung den Regler 2D , um die Gesamtverstärkung anzupassen. Drehen Sie während anderer Funktionen in 4D, etwa 4D-Cine, den Regler 2D , um die Helligkeit anzupassen. THI (Tissue Harmonic Imaging) Aktiviert Tissue Harmonic Imaging. Tissue Harmonic Imaging (THI) ist eine Systemfunktion, mit der die Kontrastauflösung durch die Differenzierung von Weichteilen verbessert werden kann, was bei schwer zu schallenden Patienten von Vorteil ist. 2B/Auswahl Der 2B-Modus wird aktiviert, in dem zwei separat erfasste Bilder nebeneinander angezeigt Der 2B/AUSWAHL -Regler besteht aus zwei Tasten. Die linke Taste zeigt ein Bild auf der linken Bildschirmseite an. Die rechte Taste zeigt ein Bild auf der rechten Bildschirmseite an. Der 2B-Modus kann mit beiden Tasten aktiviert werden. Es kann jeweils nur ein Bild aktiv sein. Die verstärkte Beleuchtung der entsprechenden Taste und das erleuchtete Symbol auf der Bildanzeige weisen auf das aktive Bild hin. Symbol auf dem Bildschirm, das die Bildausrichtung angibt und das aktive Bild kenntlich macht. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1 1
[Page 216] Mit dem 2B/AUSWAHL -Regler kann zum aktiven Bild umgeschaltet werden. Durch Drücken der linken Taste wird das linke Bild aktiviert und das rechte Bild eingefroren. Durch Drücken der rechten Taste wird das rechte Bild aktiviert und das linke Bild eingefroren. Hinweis: Wenn die Taste für das aktive Bild gedrückt wird, wird dieses im Vollbildmodus angezeigt. Die Anzeige der Bilder nebeneinander wird bei erneutem Drücken dieser Taste wiederhergestellt. Sind beide Bilder erfasst, können die Bildgebungsparameter unabhängig voneinander für jedes Bild eingestellt werden. Mithilfe der Systemvoreinstellungen kann die nahtlose Anzeige von Doppelbildern und geteilten Bildern aktiviert werden. Untersuchungs-Konfiguration > Nahtlos Dual Durch Drücken des M -Reglers wird ein M-Modus-Cursor in einem 2D-Bild angezeigt. Sie können dann den Trackball rollen, bis sich der Cursor an der gewünschten Stelle befindet. Wird M ein zweites Mal gedrückt, wird der 2D/M-Modus angezeigt. Durch Drehen des M -Reglers wird die Gesamtverstärkung für den M-Modus geändert. Beim Drehen des M -Reglers nach rechts wird die Verstärkung erhöht; beim Drehen nach links wird die Verstärkung verringert. Der Bereich für die Einstellungen der Verstärkungsverhältnisse reicht von 0 dB bis 60 dB. Der Verstärkungswert wird in den Bildgebungsparametern in der Bei der 3D/4D-Bildgebung dreht dieses Steuerelement das Volumen um die "z"-Achse. 3D/4D Aktiviert die 3-Scape-Bildgebung und four Sight 4D-Bildgebung. B - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 217] Bedientasten Doppler und Color-Flow Mit diesen Reglern und Tasten können Sie die Funktionen Doppler und Color-Flow aufrufen. Beim Drücken des D -Reglers werden ein Doppler-Cursor und ein Doppler-Fenster zur Positionierung im 2D-Modus-Bild angezeigt. Je nach Systemvoreinstellungen wird beim erstmaligen Drücken des D -Reglers ebenfalls das Doppler-Spektrum angezeigt. Anzeige > Doppler-/M-Modus > Spektrum Direktzugang Beim Impuls-Doppler wird durch zweimaliges Drücken des D -Reglers der 2D-Modus mit Doppler angezeigt und ein akustisches Doppler-Signal übertragen. Der Doppler-Suchmodus ermöglicht die Übertragung eines akustischen Doppler-Signals, wenn Sie den D -Regler das erste Mal drücken. Wird der D -Regler ein zweites Mal gedrückt, wird der 2D-Modus mit Doppler angezeigt. Den Doppler-Suchmodus können Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen aktivieren. Anzeige > Doppler-/M-Modus > Doppler-Suchmodus Beim Drehen des D -Reglers nach rechts wird die Verstärkung erhöht; beim Drehen nach links wird die Verstärkung verringert. Der Bereich für die Einstellungen der Verstärkungsverhältnisse reicht von 0 dB bis 90 dB. Der Verstärkungswert wird in den Bildgebungsparametern in der Bei der 3D/4D-Bildgebung dreht dieses Steuerelement das Volumen um die "x"-Achse. CW Aktiviert die steuerbare Continuous-Wave- (SCW-) Doppler-Funktion für Phased-Array- Schallköpfe. Aktiviert die Funktion Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler für den Continuous-Wave-Schallkopf (Bleistift). G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1 3
[Page 218] Durch Drücken des C -Reglers wird die Color-Flow-Bildgebung gestartet. Beim Drehen des C -Reglers nach rechts wird die Verstärkung erhöht; beim Drehen nach links wird die Verstärkung verringert. Der Bereich für die Einstellungen der Verstärkungsverhältnisse reicht von -20 dB bis 20 dB. Der Verstärkungswert wird in den Bildgebungsparametern in der Hinweis: Im Power-Modus ändert sich durch Drehen des C -Reglers die Gesamtverstärkung für den Power-Modus. Bei der 3D/4D-Bildgebung dreht dieses Steuerelement das Volumen um die "y"-Achse. Power Aktiviert den Power-Modus. Im Power-Modus wird beim Drehen des C -Reglers nach rechts die Verstärkung des Power-Modus erhöht; beim Drehen nach links wird die Verstärkung des Power-Modus verringert. Der Bereich für die Einstellungen der Verstärkungsverhältnisse reicht von -20 dB bis 20 dB. Der Verstärkungswert wird in den Bildgebungsparametern in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt. Triplex Ermöglicht die gleichzeitige Anzeige von Bildern des gemischten Bildgebungsmodus in Echtzeit. Ein Beispiel für den gemischten Bildgebungsmodus ist der 2D-Modus mit Color- und Doppler-Modus. B - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 219] Winkel Durch Drehen des WINKEL -Reglers im Dopplermodus (bei aktiver Winkelfunktion) kann der Doppler-Winkel geändert werden. Der Winkelwert wird in den Bildgebungsparametern in der oberen linken Ecke des Bildschirms Es erscheinen außerdem die Werte für Winkel über 1° im Ultraschallbildschirm. Ist der Winkel 65° oder größer, wird der Wert des Winkels grün markiert. Durch Drehen des Steuerelements WINKEL nach Drücken des Steuerelements M (wenn der Spektrum Direktzugang in den Systemvoreinstellungen nicht ausgewählt ist) wird der anatomische M-Modus aktiviert. Durch Drücken des Steuerelements WINKEL im anatomischen M-Modus wird der Winkel des Cursors im anatomischen M-Modus auf den Winkel des Cursors im M-Modus zurückgesetzt. Steuerung Steuert bei Linear-Array-Schallköpfen das 2D-Bild. Der Umfang der Steuerung hängt von der Art des Schallkopfes ab. Positioniert bei anderen Schallköpfen den M-Modus oder Doppler-Cursor oder den Color-ROI. Umkehr Wird im Pulsed-Wave-Modus UMKEHR gedrückt, wird das Doppler-Spektrum vertikal an der Nulllinie umgekehrt. Vertauscht im Color-Flow- oder gerichteten Power-Modus die Farben für Vorwärts- und Rückwärtsfluss im Color-ROI und im Farbbalken. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1 5
[Page 220] Bildparameter-Regler Mit den Bildparameter-Reglern wird ein Bild erfasst und angezeigt. DGC DGC-Steuerung. Erhöht oder verringert die Verstärkung für die Bildfeldtiefe. Der Verstärkungsbereich ist für die aktive Schallkopffrequenz tiefenabhängig. Es kann eine grafische Darstellung der DGC-Kurve auf der Bildanzeige angezeigt werden. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie festlegen, wie lange die DGC-Grafik auf der Bildanzeige dargestellt werden soll. Der 2D -Regler beeinflusst auch die Systemverstärkung. Anzeige > DGC-Kurvenanzeige Anzeige > DGC-Umkehr bei Bildumkehr TGO Optimiert automatisch auf gleichförmige Helligkeit im FOV-Bild. Schallkopf Aktiviert einen Schallkopf. Durch wiederholtes Drücken der Taste SCHALLKOPF werden alle am System angeschlossenen Schallköpfe nacheinander angewählt. Der Name des aktiven Schallkopfs wird auf dem Bildschirm angezeigt. Hinweis: Sind drei oder mehr Schallköpfe an das System angeschlossen, werden die Namen der Schallköpfe als Softkey-Optionen angezeigt. B - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 221] Bildfeld/Zoom Ein Regler mit Doppelfunktion, bei dem eine Funktion durch Drehen und eine weitere Funktion durch Drücken und Drehen des Reglers ausgewählt wird. Durch Drehen des BILDFELD/ZOOM -Reglers wird die Bildtiefe geändert. Drehen Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler nach rechts, um die Tiefe zu verringern und nach links, um die Tiefe zu erhöhen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem BILDFELD/ZOOM -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit die Tiefe zu erhöhen. Speichertasten > Tiefe Die Tiefenskala wird in Zentimetern (cm) angezeigt und die aktuelle Tiefeneinstellung wird in der unteren rechten Ecke der Bildanzeige angegeben. Durch Drücken von BILDFELD/ZOOM wird im Bild ein Zoomfenster für die Vergrößerung aktiviert. Die Zoomfunktion kann im Echtzeit-Modus oder bei einem Standbild ausgeführt werden. Durch erneutes Drücken von BILDFELD/ZOOM wird das Zoomfenster geschlossen. Hinweis: Das Zoom-Fenster ist in aktivem Zustand grün hervorgehoben. Das Zoom-Fenster wird durch Rollen des Trackballs über den interessierenden Bereich (ROI) positioniert. Durch Drehen des Reglers BILDFELD/ZOOM kann die Größe des Fensters eingestellt werden. Erneutes Drücken von BILDFELD/ZOOM vergrößert den gewählten Bereich. Zum Beenden von Zoom den Regler 2D drücken. Durch erneutes Drücken von BILDFELD/ZOOM wird das Zoomfenster geschlossen. Bei aktivierter Zoomfunktion wird durch Drehen des BILDFELD/ZOOM -Reglers die Vergrößerungsebene geändert. Drehen Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler nach rechts, um die Vergrößerungsebene zu erhöhen und nach links, um die Vergrößerungsebene zu verringern. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem BILDFELD/ZOOM -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit den Vergrößerungsfaktor zu erhöhen. Speichertasten > Zoom Bei der SieScape-Bildgebung wird das Bild durch Drehen des BILDFELD/ZOOM -Reglers geschwenkt. Bei Auto Left Heart wird durch Drehen von BILDFELD/ZOOM zwischen dem Zoom-Bild und dem Bild in Originalgröße umgeschaltet. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1 7
[Page 222] Fokus Ein Regler mit Doppelfunktion, bei dem eine Funktion durch Drehen und eine weitere Funktion durch Drücken und Drehen des Reglers ausgewählt wird. Durch Drücken des FOKUS -Reglers kann die Anzahl der Übertragungsfokuszonen im Bild geändert werden. Durch Drehen des FOKUS -Reglers werden die Übertragungsfokuszonen im Bild positioniert. Drehen Sie den FOKUS -Regler nach rechts, um die Tiefe der Fokuszonenmarker (im Fernbereich) zu erhöhen und nach links, um die Tiefe der Fokuszonenmarker (im Nahbereich) zu verringern. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem FOKUS -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit die Tiefe der Fokuszonenmarkierung (auf das Nahfeld) zu verringern. Speichertasten > Fokus Hinweis: Werden mehrere Fokuszonen verwendet, ist die Bildfrequenz verringert. Das Ausmaß der Verringerung hängt von der Bildfeldtiefe und dem verwendeten Schallkopf ab. B - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 223] Piktogramme und Anmerkungen Mit den Piktogramm- und Anmerkungsreglern können Sie Text und Grafiken auf dem Bildschirm anzeigen, die anatomische Strukturen darstellen. Text Eingabe Aktiviert die Anmerkungsfunktion und positioniert den Textcursor auf der Bildanzeige. Sie können entweder Text über die Tastatur eingeben oder einen Begriff aus der Liste der Anmerkungen auswählen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um bei Auswahl der Anmerkungsfunktion eine Liste mit Anmerkungen anzuzeigen, die Textbibliotheken anzupassen, Anmerkungen auf dem Bildschirm bei jeder Bildfreigabe automatisch zu löschen und eine Bibliothek (Anatomie oder Position) zur Anzeige beim Start auszuwählen. Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Standard-Anmerkungsbibliothek Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Fontgröße Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Bei Unfreeze Text löschen Textanmerkung Piktogramm Piktogramme sind kleine Grafiken auf dem Bildschirm, die den gerade untersuchten Körperteil und die Ausrichtung des Schallkopfes darstellen. Durch Drücken der Taste PIKTOGRAMM wird das erste verfügbare Piktogramm für den ausgewählten Untersuchungstyp angezeigt. Drücken Sie die Umschalttaste für Piktogramm-Auswahl , um durch die verfügbaren Piktogramme zu blättern. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie die einem Untersuchungstyp zugewiesenen Piktogramme anpassen, die Position des Piktogramms auf dem Bild ändern und das Piktogramm löschen, wenn das Bild kein Standbild ist. Piktogrammliste Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Piktogrammstelle Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Bei Unfreeze Piktogramm löschen Durch Drücken der Taste ESC. wird das auf dem Bildschirm angezeigte Piktogramm gelöscht. Einige Piktogramme enthalten einen Schallkopfmarker. Mit dem AUSWAHL -Regler kann der Schallkopfmarker gedreht werden. Die Position des Markers können Sie durch Rollen des Trackballs ändern. G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 1 9
[Page 224] Dokumentationsregler Mit den Dokumentationsreglern können Sie auf Aufzeichnungsgeräte zum Drucken, Speichern oder Abrufen von Bildern und Bildgebungsparametern zugreifen. Druck/Speich 1 Speichert oder druckt das angezeigte Bild oder Protokoll an dem in den Systemvoreinstellungen konfigurierten Ort. Senden von Bildschirmdaten an ein angeschlossenes Dokumentationsgerät, z. B. einen S/W-Drucker. Speichertasten > Taste Drucken/Speichern 1 Druck/Speich 2 Speichert oder druckt das angezeigte Bild oder Protokoll an dem in den Systemvoreinstellungen konfigurierten Ort. Senden von Bildschirmdaten an ein angeschlossenes Dokumentationsgerät, z. B. einen S/W-Drucker. Speichertasten > Taste Drucken/Speichern 2 Clip Spei. Sendet das Bild oder das Protokoll auf dem Bildschirm an eine Patientendatei auf der Festplatte. Systemvoreinstellungen verwenden, um das Ziel anzuzeigen, wenn die Taste CLIP SPEI. gedrückt wird. Volumen, Clips oder Bilder speichern. Starten Sie die Stressecho-Aufnahme. Beginnt die four Sight TEE-Erfassung. Speichertasten > Taste Clip speichern B - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 225] VCR/DVR Schaltet zwischen der Aufzeichnungsfunktion und der Pause- oder Stopp-Funktion um, wenn der Videorekorder (VCR/DVR) eingeschaltet ist und ein Band enthält. Verwenden der Aufnahme-/Pause-Funktion oder der Aufnahme-/Stopp-Funktion. Periphere Geräte > Video/DVR > Tastenfunktion Bildspei. Öffnet die integrierte DIMAQ-IP-Ultraschall-Workstation zur Bild- und Datenverwaltung während der Untersuchung eines Patienten oder aus gespeicherten Studien. Lautstärkeregler Beispiel für den Lautstärkeregler. Den Lautstärkeregler oben rechts auf dem Bedienfeld drehen, um das Dopplersignal der Lautstärke anzupassen. Drücken des Lautstärkereglers aktiviert die Mikrofonfunktion während einer Videorekorderaufzeichnung (VCR/DVR). Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Lautstärke während der Videowiedergabe (VCR/DVR) anzupassen. Allgemein 1 > Ton > Eing.lautstärke G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 2 1
[Page 226] Umschalttasten und Seite-Regler Die Umschalttasten und der SEITE -Regler können mit den am unteren Bildschirmrand angezeigten Softkey-Optionen kombiniert werden. Umschalttasten und SEITE -Regler. Umschalten Umschalttaste. Aktiviert oder ändert die ausgewählte (markierte) Softkey-Option. Seite Drehen Sie den SEITE -Regler, um auf die „Seiten“ der Softkey-Optionen für einen Modus oder eine Funktion zuzugreifen. Drücken Sie den SEITE -Regler, um auf die Softkey-Optionen für andere Modi und Funktionen zuzugreifen. Im 2D/Doppler-Modus mit Color-Modus wird beispielsweise durch wiederholtes Drücken des SEITE -Reglers durch die Softkey-Optionen für 2D-Modus, Doppler und Color-Flow geblättert. B - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 227] Sonderfunktionsregler Anwendungen Aktiviert und zeigt die Auswahl von optionalen Funktionen an, die die integrierte DIMAQ-IP- Workstation benötigen. Stress Echo SieScape Axius EF Auto Left Heart four Sight TEE BD 1 (Benutzerdef. Taste 1) Biopsie-Funktion, 4B-Modus oder EKG-Funktion aktivieren. Wachstumsanalysegrafiken aktivieren. Speichertasten > Benutzerdef. Taste 1 TGO/BD 2 (Benutzerdef. Taste 2) Diesem Steuerelement ist standardmäßig die Update-Funktion für die TGO-Funktion zugeordnet. Biopsie-Funktion, 4B-Modus oder EKG-Funktion aktivieren. Wachstumsanalysegrafiken aktivieren. Speichertasten > Benutzerdef. Taste 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 2 3
[Page 228] Alphanumerische Tastatur Mit der alphanumerischen Tastatur können Sie Patientendaten eingeben, einen Untersuchungstyp auswählen, Anmerkungen zu klinischen Bildern hinzufügen und die Systemvoreinstellungen konfigurieren. Die Tastatur ist wie die Standard-Tastatur eines Computers aufgebaut. Eine Beschreibung der Funktionstasten und anderer Sondertasten finden Sie im Folgenden. Beispiel für die System-Tastatur. Shortcut-Tasten (Tastenkürzel) Es werden Shortcuts (Tastenkürzel) mithilfe von Tastenkombinationen auf der Tastatur unterstützt. Um einen Shortcut zu verwenden, die erste Taste gedrückt halten und die zweite Taste drücken. Für den Shortcut Ctrl+P die Ctrl -Taste gedrückt halten und die Taste P drücken. Shortcut (Tastenkombination) Funktion Ctrl+H Zum Verbergen oder Anzeigen der oberen und linken Grenze des Bildes während einer Bildanzeige. Ctrl+P Zum Verbergen oder Anzeigen der Patientendaten auf dem Bildschirm. Ctrl+Q Zum Abmelden bei der integrierten DIMAQ-Workstation. Die Systemvoreinstellungen verwenden, um eine Funktion ohne Verwendung von Shortcuts zu aktivieren (nicht für alle Funktionen verfügbar). Allgemein 1 > Patientendaten verbergen B - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 229] Sonderzeichen Mit der Taste ALT auf der linken oder rechten Seite der Tastatur werden die Sonderzeichen oben rechts auf den Tasten eingegeben. Mit der UMSCHALTTASTE auf der linken oder rechten Seite der Tastatur werden die Sonderzeichen oben links auf den Tasten eingegeben. Deutsch Französisch Zeichen Tastenkombination Zeichen Tastenkombination Ä ALT p Ç ALT n ä ALT - ç ALT j ö ALT 0 (null) à ALT z Ü ALT [ è ALT x ü ALT = é ALT s ß ALT ' ù ALT b Spanisch Italienisch Zeichen Tastenkombination Zeichen Tastenkombination ¡ ALT 1 à ALT z ¿ ALT / è ALT x Ñ ALT I é ALT s ñ ALT 9 ì ALT c á ALT a ò ALT v é ALT s ù ALT b í ALT d ó ALT f ú ALT g Skandinavische Sprachen Andere Zeichen Tastenkombination Zeichen Tastenkombination Æ ALT m Œ ALT u æ ALT k œ ALT 8 Ø ALT . (Punkt) α ALT q ø ALT ; β ALT w Å ALT , μ ALT e å ALT l θ ALT r G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 2 5
[Page 230] Funktionstasten Die Tasten, die sich in einer Reihe über den alphanumerischen Tasten befinden, sind die Funktionstasten . Mit diesen Tasten greifen Sie auf Patientendaten und -protokolle zu, wählen Untersuchungstypen aus, konfigurieren Voreinstellungen, definieren QuickSets, aktivieren Biopsien (Punktionen) und aktivieren die Anmerkungsfunktion. Funktionstasten Beschreibung Protokoll Zeigt das Patientenprotokoll an, falls für den aktuellen Untersuchungstyp eines zur Verfügung steht. Sie können das Protokoll anzeigen, bearbeiten oder ausdrucken. Patientendaten Zeigt das derzeit verwendete Patientendaten-Formular an. Sie können die Seite anzeigen oder bearbeiten. Patienten- Öffnet die integrierte DIMAQ-IP-Ultraschall-Workstation zur Bild- und Browser Datenverwaltung während der Untersuchung eines Patienten oder aus gespeicherten Studien. Untersuchung Zeigt eine Liste der verfügbaren systemdefinierten Untersuchungstypen und benutzerdefinierten QuickSets an. Voreinstellungen Zeigt die erste Seite des Bildschirms Voreinstellungen an. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie das System – einschließlich allgemeiner Einstellungen, QuickSets, Bildanmerkungen und Berechnungseinstellungen – ändern und anpassen. Hilfe Zeigt Bedienungsanleitungen an. QuickSet Öffnet den Bildschirm zum Speichern, Löschen, Umbenennen und Überschreiben von QuickSets (eine Konfiguration von Bildgebungseinstellungen für einen bestimmten Schallkopf und einen bestimmten Untersuchungstyp). Pfeil Setzt einen Pfeil auf den Bildschirm. Die Pfeilposition können Sie durch Rollen des Trackballs ändern. Drücken Sie die Taste SET , um die Position des Pfeils zu fixieren. Zum Ändern der Pfeilrichtung können Sie den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld drehen. Startposition Setzt den Textcursor an die Startposition (wie über die Taste Startpos. setzen definiert), wenn die Anmerkungsfunktion aktiv ist. Startpos. setzen Legt die Ausgangsposition des Textcursors fest. Bringen Sie nach dem Drücken der Taste TEXT EINGABE auf dem Bedienfeld den Textcursor mit dem Trackball an die gewünschte Position in der Bildanzeige und drücken Sie die Taste Startpos. setzen . Wenn die Taste Startposition auf der Tastatur gedrückt wird, wird der Textcursor an die mit der Taste Startpos. setzen definierte Position gesetzt. Wort löschen Entfernt den ausgewählten Begriff vom Bildschirm. Wählen Sie den Begriff aus, indem Sie den Cursor mit dem Trackball zu dem gewünschten Begriff bewegen. Text verbergen Blendet Anmerkungen und Pfeile ein oder aus. Bildschirm Entfernt alle Anmerkungen, Pfeile und Piktogramme vom Bildschirm. löschen Punktion Zeigt auf der Bildanzeige Biopsie- bzw. Punktionsführungslinien für bestimmte Schallköpfe an. B - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 231] Andere alphanumerische Tasten Andere alphanumerische Tasten Beschreibung Pfeile Verschieben den Textcursor in die auf der Pfeiltaste gezeigte Richtung. Alt Dient zur Eingabe der Sonderzeichen oben rechts auf den Tasten. Rückstelltaste Löscht bei der Texteingabe jeweils ein Zeichen von rechts nach links. Löscht bei abgeschlossenem Text jeweils eine Zeile. Feststelltaste Alle Buchstaben werden als Großbuchstaben eingegeben. Ctrl Sonderzeichen eingeben. Aktiviert bei der Verwendung in einem Shortcut (Tastenkombination) die jeweils zugeordnete Funktion. Eingabe Bestätigt eingegebene Daten. Bringt den Cursor an den Beginn der nächsten Textzeile oder in die nächste Zeile des Eingabefelds. Umschalttaste Dient zur Eingabe von Großbuchstaben und von den Zeichen oben links auf den Tasten. Leertaste Fügt einen Leerschritt ein. Tabulatortaste Bewegt den Cursor an den Anfang des nächsten verfügbaren Eingabefelds. Video I/O Zeigt ein Video-Signal von einer externen Quelle, z. B. einem Videorekorder auf dem Systemmonitor an. NEW (NEU) Schließt und speichert die aktuelle Studie und beginnt eine neue Studie, ohne dass eine Patientenregistrierung eingegeben werden muss. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Funktionalität der Taste NEW individuell anzupassen. Periphere Geräte > Taste NEU > Taste NEU aktivieren Undefinierte Ohne Funktion. Taste G e b r a u c h s a n w e i s u n g B - 2 7
[Page 232] Fußschalter Der optionale Fußschalter ist eine alternative Steuerungsmöglichkeit der Tasten auf dem Bedienfeld. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie den Pedalen des Fußschalters eine Funktion zuweisen: Ausdruck auf einem S/W-Drucker. Ausdruck auf einem Farbdrucker. Speichern auf der Festplatte des Systems. Einfrieren des Bilds, der Zeitachse oder des Spektrums auf dem Bildschirm bzw. Aufheben der Fixierung. Clip aufnehmen. Speichertasten > Linkes Pedal Speichertasten > Rechtes Pedal B - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 233] Anhang C Bildschirm-Bedienelemente Softkey-Optionen 3 Softkey-Optionen für den 2D-Modus 5 Softkey-Optionen für den M-Modus 7 Softkey-Optionen für den Anatomischen M-Modus 8 Softkey-Optionen im Doppler-Modus 9 Softkey-Optionen für Color-Flow 10 Softkey-Optionen für den Power-Modus 11 Softkey-Optionen für Clip Capture 13 Softkey-Optionen für den CINE-Modus 14 Softkey-Optionen für die Option SieScape Panoramic Imaging 15 four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape-Bildgebungsregler 15 Softkey-Optionen für die Physio-Funktion 20 Softkey-Optionen für die Kontrastmittelbildgebung 21 Softkey-Optionen für Videoaufzeichnung 23 In der Stressecho-Funktion verwendete Optionen 24 Softkey-Optionen für Alle Messungen und Berechnungen 27 Softkey-Optionen für Messungen und Berechnungen im 2D-Modus 27 Softkey-Optionen für Messungen und Berechnungen im M-Modus 28 Softkey-Optionen für Doppler-Messungen und -Berechnungen 29 Softkey-Optionen in der Registerkarte "Standardbeschr." im Standard-Gebh-Protokoll 29 Optionen für Übersicht 30 Softkey-Optionen für Anmerkungen 31 Softkey-Optionen im Pfeile 32 Softkey-Optionen im Piktogramme 32 Softkey-Optionen für Schallköpfe 32 Softkey-Optionen für die Taste „Anwendungen“ 32 Softkey-Optionen — Überprüfung 32 Optionen beim Überprüfen von Patientendaten 34 Studien-Bildschirm — DIMAQ-IP 34 Bildanzeige — DIMAQ-IP 36 Optionen auf dem DICOM-Bildschirm 39 Studien-Bildschirm 39 Bildanzeige 39 DICOM-Bildschirm 40 Optionen für Auto Left Heart 42 syngo Auto Left Heart-Bedienelemente 42 Softkey-Optionen für Auto Left Heart 43 G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1
[Page 234] syngo VVI-Bedienelemente 44 Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung 46 Anzeige Globale Messungen 47 Anzeige M-Modus, R-Zacken, Beschneiden 47 Anzeige Dyssynchronitätsanalyse 48 Mit der Axius-EF Funktion verfügbare Einstellungen 50 Axius-EF Bildschirm 50 Softkey-Optionen für Axius-EF 51 Bedienelemente von syngo Arterial Health Package (AHP) 51 AHP-Bildschirm — Navigationskonsole 51 Bildqualitätsfeld 52 Symbolleiste zur CIMT-Bearbeitung 52 syngo TEE-Bedienelemente 54 Softkey-Optionen für syngo TEE 54 syngo Bildschirmeinstellung 54 Schieberegler 54 Symbolleiste (Prüfanzeige) 55 Steuerung — TEE-Optionen (Prüfanzeige) 56 Steuerung — TEE-Symbolleiste (Volumenmessungsanzeige) 60 syngo MVA-Regler 61 Symbolleiste 61 Arbeitsbereich 62 Darstellungswerkzeuge 62 Beschreibung der automatischen Messungen 67 C - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 235] Softkey-Optionen Softkey-Optionen befinden sich auf dem Bildschirm und sind für die Bildoptimierung und die Aktivierung spezifische Funktionen verfügbar. Softkey-Optionen sind auf „Seiten“ nach Modus oder Funktion angeordnet. Die Aktivregisteranzeige kennzeichnet den Modus oder die Funktion für die verfügbare Softkey-Optionen. Optionen variieren nach Modus oder Funktion, abhängig von der Bildgebung in Echtzeit oder Systemsperre. Hinweis: Es befinden sich weitere Regler zur Bildoptimierung oder Aktivierung einer Funktion auf dem Bedienfeld. Siehe auch: Bedienfeld, Anhang B, Gebrauchsanweisung 3 2 Die Seitenanzeige befindet sich in der Mitte der Softkey-Optionen. 1 Zahl der verfügbaren „Seiten“ für einen bestimmten Modus oder eine Funktion, identifiziert nach Zahl der Bereiche in der „Seitenanzeige“. 2 Markierter Abschnitt entspricht der angezeigten „Seite“ der Softkey-Optionen. 3 Modus oder Funktion für die Softkey-Optionen. Oberhalb der Softkey-Optionen befinden sich Registeranzeigen. Die markierte Registerkarte entspricht den angezeigten Softkey-Optionen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3
[Page 236] So verwenden Sie Softkey-Optionen: 1. Um eine Softkey-Option anzupassen oder zu aktivieren, drücken Sie die Umschalttaste auf dem Bedienfeld, die der Softkey-Option unten auf dem Bildschirm entspricht. Bei Softkey-Optionen mit anpassbaren Einstellungen zeigt das System die aktuelle Einstellung der Bildgebungsparameter am linken Bildschirmrand an. 2. Um auf eine andere „Seite“ mit entsprechenden Softkey-Optionen zuzugreifen, den SEITE -Regler auf dem Bedienfeld drehen. Das System zeigt weitere „Seiten“ der verfügbaren Softkey-Optionen für einen entsprechenden Modus oder eine entsprechende Funktion an. 3. Drücken Sie SEITE zur Auswahl der entsprechenden Registeranzeige, um auf die Softkey- Optionen für einen anderen Modus oder eine andere Funktion zuzugreifen. Aktive(r) Modus/Funktion Registerbezeichnungen 2D-Modus 2D M-Modus M Anatomischer M-Modus AMM Doppler PW Farbe C Power P EKG Phy Kontrastmittelbildgebung KMB 3D/4D 3D/4D Teilvoreinst. Text Eingabe Allgemein Anatomie Position Protokoll Ansehen Ansehen Anwendungen C - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 237] Softkey-Optionen für den 2D-Modus 0,79 % , 1 % , 1,3 %, 1,6 %, 2 %, 2,5 %, 3,2 %, 4,0 % , Kontur Ermöglicht Erkennung der Konturen einer Struktur bei der 0 , 1 , 2 , 3 (Kantenverstärkung) Real-Time-Bildgebung. DB Regulierung der Gesamtkontrastauflösung des Bildes. 30 , 35 , 40 , 45 , 50 , 55 , 60 , 65 , (Dynamikbereich) 70 (in dB) Geteilt Erstellt aus einem 2D-Modus-Bild zwei Bilder Ein , Aus nebeneinander. Die beiden Bilder werden gleichzeitig eingefroren oder in Echtzeit dargestellt. 2D-Größe (nur für Linearschallköpfe verfügbar, wenn das --- Sektoranzeigeformat aktiviert ist) Ändert die Größe des Bildfelds. Vollbild (nur für Linearschallköpfe verfügbar, wenn das --- Sektoranzeigeformat aktiviert ist) Maximierung des Bildfelds. Skala Zur Auswahl einer Verarbeitungskurve, die Graustufen A , B , C , D , E , F , G , H , I , 1 , Echoamplituden zuweist. 2 , 3 Farbe Ändert die Farbe des Bilds. 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 Persistenz Durch Erhöhung der Persistenz wird ein sichtbarer 0 , 1 , 2 , 3 , 4 Glättungseffekt erzielt, indem die Linien der Bilddaten für jeden Rahmen der Bildgebung beibehalten werden. O/U Umkehr Kehrt das Bild vertikal um (Oberseite nach unten oder O , U Unterseite nach oben). (oben/unten) L/R Umkehr Kehrt das Bild horizontal um (rechts nach links oder links L , R nach rechts). Sektor Aktiviert das Sektorschallkopfformat für lineare Schallköpfe. Ein , Aus A/Bf Stellt den Ausgleich zwischen Bildzeilendichte (Auflösung) 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 (Auflösung/ und der Bildrate ein. Bildfrequenz) 4B Aktiviert den 4B-Modus, in dem vier separat erfasste Bilder --- angezeigt werden. SieClear Aktiviert SieClear Multi-View Spatial Compounding. Aus , 1 , 2 , 3 Offset Ermöglicht horizontales und vertikales Scrollen des Bilds Ein , Aus mithilfe des Trackballs. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5
[Page 238] SynAps Erweiterung der Fokuszone. Ein , Aus Diese Option ist bei Curved- und Linear-Array-Schallköpfen verfügbar. TGO Verst Steuert den TGO-Verstärkungs-Offset für die aktuelle -5 bis 5 2D-Modus-Bildgebung. ClarifyVE Aktiviert Clarify VE. Ein , Aus (Für Systeme, in denen die Option ClarifyVE installiert ist) ClarifyVE-Ebenen Wenn ClarifyVE aktiviert ist, wird gewählt, wie viele 1 bis 7 Flussinformationen in das Bild aufgenommen werden sollen. (Für Systeme, in denen die Option ClarifyVE installiert ist) SieClear Aktiviert SieClear Multi-View Spatial Compounding. Aus , 1 , 2 Skala ändern Wenn ClarifyVE nicht aktiviert ist, wird „Skala ändern“ --- aktiviert, um die Form der aktuellen Grauskala zu ändern. Hinweis: Sie müssen den Clip Capture-Funktionen in den Systemeinstellungen einen Dokumentationsbefehl zuweisen. DGO Aktiviert Dynamic Tissue Optimization für --- benutzerdefinierbare Stufen des Tiefenausgleichs. LVO Kontrast Passt den Kontrast für Bildgebung mit linksventrikulärer --- Opazifizierung an. DTCE Bietet Kantendiffusion und Pyramidenverarbeitung zur Aus , Niedrig , Mittel , Hoch Verringerung der Fleckenbildung und Kontrastoptimierung. LiveBiplan (nur für den Schallkopf BP9-4 verfügbar) Ein , Aus Aktiviert den Live-Dual-Modus und zeigt gleichzeitig die sagittale und transversale Ansicht an. Drehen (nur mit Linear-Array-Schallköpfen verfügbar) --- Dreht das Bild um 90 Grad im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn. C - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 239] Bildschirm „Skala ändern“ Schaltfläche Tool Tip Beschreibung Einstellungen Speichern Zeigt das Feld Benutzerskala an. --- Schließen Schließt den Bildschirm „Skala --- ändern“. Rückgängig Macht die letzte Änderung rückgängig. --- Wiederholen Stellt die letzte Änderung wieder her. --- --- Wendepunkte Wählt die Anzahl der auf der 4 , 8 , 16 , 32 (Dropdown-Liste) Verarbeitungskurve angezeigten Wendepunkte aus. --- XY Zeigt die Koordinaten der Ein, Aus (Kontroll-kästchen) Wendepunkte an. --- Benutzerskala Wählt den Speicherort für die Benutzerskala 1 (Dropdown-Liste) Skaleneinstellungen aus. Benutzerskala 2 Benutzerskala 3 Softkey-Optionen für den M-Modus Kontur Ermöglicht Erkennung der Konturen einer Struktur bei der 0 , 1 , 2 , 3 (Kantenverstärkung) Echtzeit-Bildgebung. DB Ändert die Gesamtkontrastauflösung der M-Modus- 30 , 35 , 40 , 45 , 50 , 55 , 60 , 65 , (Dynamikbereich) Zeitachse. 70 (in dB) Zeitachse Ändert die Scroll-Geschwindigkeit der M-Modus-Zeitachse. 1 , 2 , 3 , 4 , 5 Voll M Zeigt eine M-Zeitachse im Vollbildmodus an. Ein , Aus Skala Zur Auswahl einer Verarbeitungskurve, die Graustufen A , B , C , D , E , F , G , H , I Echoamplituden zuweist. Farbe Ändert die Farbe der Zeitachse. 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 Hinweis: Sie müssen den Clip Capture-Funktionen in den Systemeinstellungen einen Dokumentationsbefehl zuweisen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 7
[Page 240] Softkey-Optionen für den Anatomischen M-Modus P Dient zum Ändern der Sendeleistung. 0,20 % , 0,25 % , 0,32 % , 0,40 % , 0,50 % , 0,63 % , 0,79 % , 1 % , 1,3 % , 1,6 % , 2 % , 2,5 % , 3,2 % , 4,0 % , 5,0 % , 6,3 % , 7,9 % , 10 % , 12 % , 15 % , 19 % , 25 % , 31 % , 39 % , 50 % , 63 % , 79 % , 100 % DB Ändert die Gesamtkontrastauflösung der 30 , 35 , 40 , 45 , 50 , 55 , 60 , 65 , 70 (Dynamikbereich) M-Modus-Zeitachse. (in dB) Zeitachse Ändert die Scroll-Geschwindigkeit der 1 , 2 , 3 , 4 , 5 M-Modus-Zeitachse. Skala Zur Auswahl einer Verarbeitungskurve, die A , B , C , D , E , F , G , H , I Graustufen Echoamplituden zuweist. Persistenz Durch Erhöhung der Persistenz wird ein sichtbarer 0 , 1 , 2 , 3 , 4 Glättungseffekt erzielt, indem die Linien der Bilddaten für jeden Rahmen der Bildgebung beibehalten werden. Farbe Ändert die Farbe der Zeitachse. 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 , 12 , 13 , 14 , 15 Kontur Ermöglicht Erkennung der Konturen einer Struktur 0 , 1 , 2 , 3 (Kantenverstärkung) bei der Echtzeit-Bildgebung. O/U Umkehr Kehrt das Bild vertikal um (Oberseite nach unten O , U (oben/unten) oder Unterseite nach oben). L/R Umkehr Kehrt das Bild horizontal um (rechts nach links oder L , R links nach rechts). C - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 241] Softkey-Optionen im Doppler-Modus PRF Stellt den Skalierfaktor der Pulswiederholfrequenz (PRF) Schallkopfabhängig ein. Nulllinie Verschiebt die Spektrum-Nulllinie. --- Zeitachse Regelt die Scroll-Geschwindigkeit des 1 , 2 , 3 , 4 , 5 Doppler-Spektrums. Gr. Messv Stellt die Größe des Doppler-Fensters ein. Schallkopfabhängig (Größe Messvolumen) DTI Aktiviert die DTI-Doppler-Tissue-Imaging-Funktion. Ein , Aus Skala Ändert die Form der aktuellen Skala. A , B , C , D , E , F , G , H Farbe Färbt ein Doppler-Spektrum. 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 , 11 DB Regulierung der Gesamtkontrastauflösung des Bildes. 30 , 35 , 40 , 45 , 50 , 55 , 60 (Dynamikbereich) (in dB) Filter (Wandfilter) Unterdrückt niederfrequente Signale, beispielsweise Bis zu acht Ebenen, Gewebe-Storechos. schallkopfabhängig Voll D Aktiviert das Vollbildformat für das Doppler-Spektrum. Ein , Aus Auto Stat Zeigt grafische Kurven an, um Durchschnitts- und/oder Untr , Über , Beid , Aus Höchstgeschwindigkeiten oder -frequenzen zu verfolgen. Untr zeigt Kurven unter der Nulllinie an. Über zeigt Kurven über der Nulllinie an. Z/F-Auf Ändert die Zeit-/Frequenzauflösung für eine detailliertere A , B , C , D , E , F , G , H , I (Zeit-/ Auflösung der Zeit- oder Frequenzdaten. Frequenz-auflösung) Akt.frequenz Legt die Aktualisierungsfrequenz für 2D-Modus-Bilder Aus , 2 Sek , 4 Sek , 8 Sek , fest. EOS Hinweis: In der Simultan- Anzeige (Triplex) zeigt das System Sim (Simultan) an. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 9
[Page 242] Empfindlichkeit Passt die Empfindlichkeit des Umfahrungswerkzeugs an. 1 , 2 , 3 , 4 , 5 Softkey-Optionen für Color-Flow PRF Stellt den Skalierfaktor der Pulswiederholfrequenz Schallkopfabhängig (PRF) ein. Nulllinie Stellt die relative Nulllinienposition nach oben oder unten --- ein. Durch Verschiebung der Nulllinie wird der Bereich der angezeigten Flussgeschwindigkeit angepasst, ohne dass die System-PRF geändert wird. Fluss Optimiert die hämodynamischen Flusszustände. Die N , M , H Parameter für Wandfilter und Pulswiederholfrequenz (PRF) werden automatisch für den gewählten Flusszustand eingestellt. Niedrig — ermöglicht maximale Empfindlichkeit für niedrige Flussgeschwindigkeiten. Dies wird durch Integration der niedrigstmöglichen Filtereinstellungen und niedrigerer PRF-Werte erreicht. Dabei kann vermehrt Flash auftreten. Mittel — bietet eine optimale Abstimmung zwischen Flash-Unterdrückung (Bewegungsartefakte) und maximaler Empfindlichkeit mit einem adaptiven Wandfilter. Hoch — zur Optimierung des Systems für hohen arteriellen Fluss, wie er in pulsatilen Gefäßen und unter stenotischen Bedingungen auftritt. Persistenz Bestimmt wie lange die der Blutflussgeschwindigkeit 0 , 1 , 2 , 3 , 4 entsprechenden Farben im Farb-ROI verbleiben, bevor sie sich auflösen oder durch eine andere Farbe ersetzt DTI Aktiviert die DTI-Doppler-Tissue-Imaging-Funktion. Ein , Aus DTE Aktiviert die DTE-Funktion (Doppler Tissue Energy). Ein , Aus Skala Wählt eine Verarbeitungskurve, die einem Farbbereich A , B , C , D , E , F , G , H den Geschwindigkeitsbereich zuordnet. Priorität Stellt die Schwelle zum Anzeigen von Farbdoppler- oder 0 , 1 , 2 , 3 , 4 (Gewebeunterdr.) 2D-Modus-Daten für die Pixel ein. A/Bf Stellt den Ausgleich zwischen Bildzeilendichte 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 (Auflösung/ (Auflösung) und der Bildrate ein. Durch ein Erhöhen der Bildfrequenz oder Zeilendichte erhöht sich die Auflösung und die Bildrate Zeilendichte) wird verringert. C - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 243] Filter (Wandfilter) Aktiviert und deaktiviert den adaptiven Wandfilter. 0 , 1 , 2 , 3 Glätten Stellt das Niveau der räumlichen Mittelung (sowohl axial 0 , 1 , 2 , 3 (Glättung) als auch lateral) ein, die zum Glätten der Strömungsmusteranzeige dient. Spitze Bestimmt den Zeitraum, in dem Aus , 1 Sek , 2 Sek , 3 Sek Spitzenfarbgeschwindigkeiten des Blutflusses erfasst Ge. mark. Bezeichnet oder markiert eine bestimmte Blutfluss- Aus , Einz , Ber geschwindigkeit oder einen Bereich von Blutfluss- geschwindigkeiten in einem Echtzeitbild oder einem Standbild oder während der CINE-Wiedergabe. Anzeige Aktiviert die Farbinformationen im ROI. Ein , Aus 4B Aktiviert den 4B-Modus, in dem vier separat erfasste --- Bilder angezeigt werden. Den Clip Capture-Optionen werden mithilfe der System- einstellungen bestimmte Standardeinstellungen Softkey-Optionen für den Power-Modus PRF Stellt den Skalierfaktor der Pulswiederholfrequenz (PRF) Schallkopfabhängig ein. Hintergr. Aktiviert eine Hintergrundverstärkung einheitlicher Farbe. Ein, Aus G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1 1
[Page 244] Fluss Optimiert die hämodynamischen Flusszustände. Die N , M , H Parameter für Wandfilter und Pulswiederholfrequenz (PRF) werden automatisch für den gewählten Flusszustand eingestellt. Niedrig — ermöglicht maximale Empfindlichkeit für niedrige Flussgeschwindigkeiten. Dies wird durch Integration der niedrigstmöglichen Filtereinstellungen und niedrigerer PRF-Werte erreicht. Dabei kann vermehrt Flash auftreten. Mittel — bietet eine optimale Abstimmung zwischen Flash-Unterdrückung (Bewegungsartefakte) und maximaler Empfindlichkeit mit einem adaptiven Wandfilter. Hoch — zur Optimierung des Systems für hohen arteriellen Fluss, wie er in pulsatilen Gefäßen und unter stenotischen Bedingungen auftritt. Persistenz Stellt durch Berechnung der Power-Amplitudenanzeige 0 , 1 , 2 , 3 , 4 den Zeitraum für die Verarbeitung von Power-Daten ein. Dir Energ. Wählt ein Diagramm zur Identifizierung der Flussrichtung Ein , Aus (Direktionelle in Bezug auf den Schallkopf. Energie) Im Gerichteten Power-Modus werden die vom Blutfluss reflektierten Wellenenergien und -richtung erfasst und es werden ihnen Farben zugeordnet. Filter (Wandfilter) Gleicht die Niedrigfluss-Empfindlichkeit gegen die 0 , 1 , 2 , 3 Flash-Unterdrückung aus. A/Bf Stellt den Ausgleich zwischen Bildzeilendichte 0 , 1 , 2 , 3 , 4 , 5 (Auflösung/ (Auflösung) und der Bildrate ein. Durch ein Erhöhen der Bildfrequenz oder Zeilendichte erhöht sich die Auflösung und die Bildrate Zeilendichte) wird verringert. Skala Wählt eine Verarbeitungskurve, die den Farbstufen A , B , C , D , E , F , G , H Flussamplituden zuordnet. Priorität Stellt die Schwelle für die Amplitude der Power-Anzeige 0 , 1 , 2 , 3 , 4 (Gewebeunterdr.) ein. Glätten (Glättung) Stellt das Niveau der räumlichen Mittelung (sowohl axial 0 , 1 , 2 , 3 als auch lateral) ein, die zum Glätten der Strömungsmusteranzeige dient. Anzeige Aktiviert die Power-Informationen im ROI. Ein , Aus 4B Aktiviert den 4B-Modus, in dem vier separat erfasste --- Bilder angezeigt werden. Den Clip Capture-Optionen werden mithilfe der System- einstellungen bestimmte Standardeinstellungen C - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 245] Softkey-Optionen für Clip Capture Triggertyp Wählt die Cliperfassung über eine bestimmte Anzahl --- von Sekunden oder Herzzyklen aus. Zeiterfassung Schlagerfassung R-Zacken-Erfassung s Die Dauer des Clips ist in Sekunden einzugeben. 1 , 2 , 3 , 4 , 8 *, 60 *, 120 * Hinweis: Verfügbar, wenn als Triggertyp die Option Zeiterfassung gewählt wurde. Schläge Die Dauer des Clips ist in Herzzyklen einzugeben. 1 , 2 , 3 , 4 , 8 *, 60 *, 120 * Hinweis: Verfügbar, wenn als Triggertyp die Option Schlagerfassung gewählt wurde. Schläge Die Dauer des Clips ist in Herzzyklen einzugeben. Das 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 System erfasst nur die Frames mit R-Zacken im Clip. Hinweis: Verfügbar, wenn als Triggertyp die Option R-Zacken-Erfassung gewählt wurde. Chronologie Retrospektiv zur Auswahl eines Clips vorhergehender --- Bilder. Retrospektiv Prospektiv zur Auswahl eines Clips nachfolgender Prospektiv Bilder. Komprimierung Wählt die Bildauflösung und Dateigröße aus. --- Hoch (13:1) Niedrig (8:1) Voreinstellung Zeigt die Systemvoreinstellungen an. --- Schließen Kehrt zum aktiven Bild zurück. --- * Wenn Prospektiv für Chronologie gewählt wurde. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1 3
[Page 246] Softkey-Optionen für den CINE-Modus Startmarke (Nicht verfügbar für M-Modus oder Doppler-Daten) Definiert neuen Startpunkt einer Sequenz von CINE-Daten. Endmarke (Nicht verfügbar für M-Modus oder Doppler-Daten) Definiert neuen Endpunkt einer Sequenz von CINE-Daten. Marke rücksetz. (Nicht verfügbar für M-Modus oder Doppler-Daten) Setzt die Start- und Endpunkte auf ihre ursprünglichen Aufnahmepositionen zurück. Frequenz (Nicht verfügbar für M-Modus oder Doppler-Daten) Ändert die Geschwindigkeit der CINE-Wiedergabe, wenn Bild-CINE aktiv ist. Hinweis: Das Signal eines Doppler-Spektrums ist nicht hörbar, wenn die Wiedergabegeschwindigkeit mit der Option Frequenz eingestellt wurde. O/U Umkehr (Nur für 2D-Modus verfügbar) Kehrt das Bild vertikal um (Oberseite nach unten oder Unterseite nach oben). L/R Umkehr (Nur für 2D-Modus verfügbar) Kehrt das Bild horizontal um (Rechts nach links oder links nach rechts). Skala Wählt eine Verarbeitungskurve, die den Farbstufen Flussamplituden zuordnet. DB (Nicht verfügbar für Color Flow) Regulierung der Gesamtkontrastauflösung des Bildes, (Dynamikbereich) Durchlaufs oder Spektrums. Regulierung der Gesamtkontrastauflösung des Bildes. Priorität (Nur verfügbar für Color Flow) Stellt die Schwelle für die Amplitude der Farb- oder (Gewebeunterdr.) Power-Anzeige ein. Nulllinie (Nur verfügbar für Doppler-Daten) Stellt die relative Nulllinienposition des Spektrums nach oben oder unten ein. Durch Verschiebung der Nulllinie wird der Bereich der angezeigten Flussgeschwindigkeit angepasst, ohne dass die System-PRF geändert wird. Farbe (Nicht verfügbar für Color Flow) Ändert die Farbe des Bildes, Durchlaufs oder Spektrums durch Hinzufügen von Blau, Rot, Gelb oder Grün zu den Grautönen in einer Grauskala. Zeitachse (Nicht verfügbar für 2D-Modus oder Color Flow) Regelt die Scroll-Geschwindigkeit des Durchlaufs oder Spektrums. Anzeige (Nur verfügbar für Color Flow) Aktiviert die Farbinformationen im ROI. Ge. mark. (Nur verfügbar für Color Flow) Bezeichnet oder markiert eine bestimmte Blutflussgeschwindigkeit oder einen Bereich von Blutflussgeschwindigkeiten in einem Echtzeitbild oder einem Standbild oder während der CINE-Wiedergabe. Z/F-Auf (Nur verfügbar für Doppler-Daten) Ändert die Zeit-/Frequenzauflösung für eine (Zeit-/Frequenz- detailliertere Auflösung der Zeit- oder Frequenzdaten. auflösung) Skala ändern (Nur für 2D-Modus verfügbar) Ändert die Form der aktuellen Grauskala. Voll M (Nur für M-Modus verfügbar) Zeigt eine Vollbild-M-Modus-Zeitachse an. Voll D (Nur für Doppler-Daten verfügbar) Aktiviert ein Vollbildformat für ein Doppler-Spektrum. Miniaturbild Zugriff auf das Miniaturbildfeld rechts auf dem Bildschirm. Hinweis: Diese Auswahl wird dann angezeigt, wenn das System gesperrt ist. C - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 247] Softkey-Optionen für die Option SieScape Panoramic Imaging Option Funktion Wieder herstellen Reaktiviert den Überprüfungs-Bildschirm in Setup - oder CINE-Überprüfung. In Überprüfen wird die Skalierung des SieScape-Bildes auf die ursprüngliche Anzeige des Standbildes zurückgesetzt. Wieder anzeigen Zeigt das SieScape-Bild in Überprüfen in der Größe und Rotation an, die vor dem Aufrufen von CINE (oder in der vorherigen Größe und Rotation, die vor dem erneuten Aufrufen von Setup ) gewählt war. Einrichten Reaktiviert den Einstellungs-Bildschirm in Überprüfung oder CINE-Überprüfung. Cine Aktiviert die CINE-Überprüfung in Überprüfung . Maßstabsanzeige In Überprüfung oder CINE-Überprüfung wird ein flexibles Lineal mit Markern entlang der Hautlinie angezeigt. Voll Skaliert in der Überprüfung das Bild in der vollen Größe der Aufnahme. Optim. Skaliert in der Überprüfung das Bild automatisch auf die Größe des Bildbereichs. four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape-Bildgebungsregler Die 4D- und 3D-Bildgebungsoptionen werden als Softkey-Optionen für Betrachtung, Anzeige, Auswahl, Bearbeitung und Animation der 4D- oder 3D-Datensätze angezeigt. Softkey-Optionen für die Einrichtung Scan Wählt die Scanmethode für Volumenakquisition. Linear , Geschwenkt , AutoSweep Winkel/Länge Wählt die Scanlänge oder den Scanwinkel für die Schallkopfabhängig Volumenakquisition. Geschw. (Nur verfügbar für 3D) Langsam , Mittel , Schnell Zur Auswahl der Scangeschwindigkeit bei der Akquisition eines Volumens. ROI Zum Aufrufen des ROI. Ein , Aus (Interessierender Bereich) 3D/4D Zeigt die Softkey-Optionen für 3D bzw. 4D an. 3D , 4D Qualität Zur Auswahl der Qualitätseinstellungen bei der Akquisition 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 eines Volumens. Steuerwinkel (Nur verfügbar für den Schallkopf EV9F4) Schallkopfabhängig Ändert den Steuerwinkel im Schallkopf-Array. Einstellungsbereich: -30 bis +30 in Fünferschritten Hinweis: Während der four Sight-Bildgebung oder der 3-Scape-Bildgebung (bei Verwendung der automatischen Durchgangsmethode) ist der Einstellungsbereich abhängig vom gewählten Winkel. Hinweis: Passen Sie bei 2D FOV-Einstellungen die aktivierten Softkeys an. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1 5
[Page 248] Softkey-Optionen für die Erfassung — Registerkarte 3D bzw. 4D Die Einstellungen für Opazität werden nur auf den Volumenquadranten angewandt. Quadrant Wählt einen Quadranten aus (aktiviert ihn). A , B , C , D Drehen Dreht das Volumen in den ausgewählten Winkel (in Grad). 0 , 90 , 180 , 270 Format Zur Auswahl eines Anzeigeformats: 1:1 , 4:1 , 1-3 , 2:1 1:1 — Es wird nur der gewählte Quadrant angezeigt. 4:1 — Alle vier Quadranten werden auf dem Bildschirm 2:1 — Es werden zwei Quadranten auf dem Bildschirm 1-3 — Das Volumen wird links auf dem Bildschirm und die anderen drei Quadranten werden rechts angezeigt. Wiederg Zur Auswahl einer Anzeigeart für den Volumenquadranten: Schicht Schicht — Es wird nur eine ein Voxel starke Schicht in Opazität ihrem dreidimensionalen Zusammenhang angezeigt. Die Nur MPR angezeigte Schicht (im Volumen) entspricht dem zuletzt gewählten (Multi-Planar Reformatting oder MPR) Mini. IP Schichtquadranten. Maxi. IP Opazität — glättet die Bildkonturen und bildet eine glatte, Mittel-IP gut konturierte Darstellung zum Hervorheben der Oberflächenstrukturen. Verwendet die modusspezifischen Optionen für Prozentsatz an Opazität und Schwellenwerte. Nur MPR — Erhöht die Wiedergabegeschwindigkeit, indem nur die MPRs (willkürliche Schichten) angezeigt werden. Mini. IP (Minimum-Intensitätsprojektion) — begrenzt die Anzeige auf Mindestwertpixel durch die Auswahl von Pixeln mit dem niedrigsten Wert bei jeder Projektion des Volumens. Kann hilfreich sein zur Darstellung Hypo-Echo- Läsionen und großen vaskulären Strukturen. Maxi. IP (Maximum-Intensitätsprojektion) — begrenzt die Anzeige auf Höchstwertpixel durch die Auswahl von Pixeln mit dem höchsten Wert bei jeder Projektion des Volumens. Kann hilfreich sein zur Darstellung Hyper-Echo-Strukturen und fetaler Skelette. Mittel-IP (Mittel-Intensitätsprojektion) — begrenzt die Anzeige auf Pixel mit Durchschnittswert durch die Auswahl von Pixeln mit arithmetischem Mittelwert (Durchschnittswert) bei jeder Projektion des Volumens. Schnittebene Aktiviert und deaktiviert die Schnittebene für 2D-Modus-Daten Aus , A , B im Volumen. Wenn diese Option aktiviert ist, werden keine 2D-Modus-Daten über die Schnittebene hinaus angezeigt. Aktiviert und deaktiviert die jeweilige Schnittebene (A oder B) für 2D-Modus-Daten im Volumen. Wenn diese Option aktiviert ist, werden keine 2D-Modus-Daten über die Schnittebene hinaus angezeigt. Drahtmodell Zum Aktivieren und Deaktivieren der Anzeige eines Ein , Aus Drahtmodells im Volumenquadranten. VOI Definiert den Inhalt des Volumens (interessierendes Ein , Gekrümmt , Aus Volumen). C - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 249] Skala Nicht verfügbar für Quadrant D. A , B , C , D , E , F , G , H , I Zur Auswahl einer Verarbeitungskurve, die Graustufen Echoamplituden zuweist. Wendet die gewählte Kurve auf den jeweiligen Quadranten an. Wenn ein Schicht (MPR) -Quadrant gewählt wurde, wird die gewählte Kurve auf alle Schichten angewandt. Wenn die gewählte Wiedergabemethode Schicht oder Opak ist, wird die Auswahl auf alle Quadranten angewandt. DB Steuert die Gesamtkontrastauflösung. Wendet die gewählte 30 , 35 , 40 , 45 , 50 , 55 , 60 , (Dynamikbereich) Auflösung auf den jeweiligen Quadranten an. Wenn ein 65 , 70 , 75 , 80 , 85 , 90 Schicht (MPR) -Quadrant gewählt wurde, wird die gewählte (in dB) Auflösung auf alle Schichten angewandt. Wenn die gewählte Wiedergabemethode Schicht oder Opak ist, wird die Auswahl auf alle Quadranten angewandt. Farbe Wendet die gewählte Farbe auf den jeweiligen Quadranten an. 0 bis 15 Wenn ein Schicht (MPR) -Quadrant gewählt wurde, wird die gewählte Farbe auf alle Schichten angewandt. Wenn die gewählte Wiedergabemethode Schicht oder Opak ist, wird die Auswahl auf alle Quadranten angewandt. Unt Schw Nur verfügbar für die Renderingmethoden Opazität . 0 bis 255 (Untere Schwelle) Setzt den unteren Schwellenwert für die Opazitätskurve. Entfernt 2D-Modus-Daten (Voxel) mit Werten unter dem gewählten Schwellenwert. Niedrigere Einstellungen erstellen ein gesättigteres Bild. Opazität Nur verfügbar für die Renderingmethoden Opazität . 0 % bis 100 % (in Zweierschritten) Passt den Prozentsatz der Opazität im Volumen so an, dass die Bildkonturen geglättet werden. Glätten Passt den Prozentsatz der Glättung der Daten im 0 % bis 100 % (in Volumenquadranten an. Fünferschritten) Helligkeit Nur verfügbar für die Wiedergabemethoden Opazität und 0% bis 100% Ob. Schattg. (Oberflächenschattierung). Passt den Prozentsatz der Helligkeit in den 2D-Modus-Daten des Volumens an. Eine Verstärkung der Helligkeit erhöht die Sättigung von Voxeln mit einem höheren Voxelwert und erhöht die Helligkeit von Voxeln, mit einem niedrigeren Voxelwert. Kontrast Passt den Kontrast-Prozentsatz an. 0% bis 100% Bearbeiten Zeigt die Softkey-Optionen zum Bearbeiten an. --- Animation Zeigt die Softkey-Optionen zur Animation an. --- Zurückset. Zeigt die Softkey-Optionen zum Zurücksetzen von --- Formaten an. 4D-Cine Zeigt die Softkey-Optionen zum Bearbeiten der --- CINE-Sequenz an. P Dient zum Ändern der Sendeleistung. 0.20% bis 100% Steuerwinkel (Nur verfügbar für den Schallkopf EV9F4) Schallkopfabhängig Ändert den Steuerwinkel im Schallkopf-Array. Einstellungsbereich: -30 bis +30 in Fünferschritten Hinweis: Während der four Sight-Bildgebung oder der 3-Scape-Bildgebung (bei Verwendung von AutoSweep ) ist der Einstellungsbereich abhängig vom gewählten Winkel. Winkel Wählt die Scanlänge oder den Scanwinkel für die Schallkopfabhängig Volumenakquisition. Qualität Zur Auswahl der Qualitätseinstellungen bei der Akquisition 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 eines Volumens. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1 7
[Page 250] Softkey-Optionen zum Zurücksetzen Sync. Richtet Schichten- und Volumenausrichtungen aus. Wenn --- (Synchronisation der gewählte Quadrant eine Schicht ist, wird der zurücksetzen) Volumenquadrant am Schichtquadranten ausgerichtet. Wenn der gewählte Quadrant der Volumenquadrant ist, werden alle Schichtquadranten an diesem Volumenquadranten ausgerichtet. Ausr. z'setzen Wiederherstellung der Standardausrichtung aller --- (Ausrichtung Quadranten. zurücksetzen) Alle rücksetzen Setzt alle Quadranten auf die Standardausrichtung und das --- Standardanzeigeformat zurück; stellt ebenfalls für alle Quadranten die Standardeinstellungen (oder benutzerdefinierten Einstellungen) der anderen Parameter wieder her. Benutzerdefinierte Einstellungen sind diejenigen Einstellungen, die gültig waren, als das aktuelle Volumen aufgerufen wurde. Umk. Kehrt die Wiedergaberichtung um. --- Softkey-Optionen für 4D-Cine 4D-Cine Aktiviert die Softkey-Optionen für 4D-Cine. Bearbeitungsanfang Definiert den neuen Startpunkt einer Sequenz von CINE-Daten. Bearbeitungsende Definiert den neuen Endpunkt einer Sequenz von CINE-Daten. Bearbeitung Setzt die Start- und Endpunkte an die ursprünglichen Positionen zurück. rücksetzen Frequenz Ändert die Geschwindigkeit der CINE-Wiedergabe, wenn Bild-CINE aktiv ist. Rückseite Kehrt zum Modus Bildgebung zurück. Softkey-Optionen zum Bearbeiten Polygon Definiert eine unregelmäßige Fläche eines gezeichneten Umrisses und entfernt alle Voxel innerhalb oder außerhalb dieser Fläche. Umfahren Definiert eine Fläche eines frei gezeichneten Umrisses und entfernt alle Voxel innerhalb oder außerhalb dieser Fläche. Parallelschnitt Zur Auswahl einer Ebene (Schicht) innerhalb des Volumens und zum Entfernen aller Voxel außerhalb der gewählten Fläche. Zeigt das Gitternetz auf dem Volumen an. Nische Entfernt alle Voxel aus der nächstgelegenen Ecke des Volumens bis zu einer bestimmten Volumentiefe. Wird für Quadrant D aktiviert. Gr. Radierg Zeigt den großen Radiergummi-Cursor zur Bearbeitung. Kl. Radierg. Zeigt den kleinen Radiergummi-Cursor zur Bearbeitung. Lte Änd rückg Macht die letzte Bearbeitung rückgängig. Alle Änd rückg Entfernt alle Bearbeitungen. Rückseite Kehrt zum Modus Bildgebung zurück. C - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 251] Softkey-Optionen für Animation Animation Dreht das Volumen automatisch entsprechend der gewählten Ein , Aus Werte für Bereich, Geschwindigkeit und Achse. Hinweis: Die Optionen im Menü Bearbeiten und die allgemeinen Optionen im Menü 3D-Parameter (außer Drahtmodell ) werden abgeblendet dargestellt, solange das Volumen automatisch dreht. Winkel Bei 360 dreht sich das Volumen kontinuierlich in eine Richtung um 15 , 30 , 60 , 90 , 120 , 180 , die gewählte Achse (bei Axial nach rechts, bei Lateral nach 240 , 300 , 360 unten). Bei den anderen Einstellungen dreht sich das Volumen in beiden Richtungen um die gewählte Achse ( Axial : zuerst nach rechts, dann nach links; Lateral : zuerst nach unten, dann nach oben). Geschw. Zur Auswahl der Drehgeschwindigkeit. Langsam Mittel Schnell Achse Zur Auswahl der Drehachse: Axial Lateral Axial — Rotiert um die axiale Achse. Lateral — Rotiert um die laterale Achse. Clipdauer Wählt die Speicherzeit zum Speichern von Clips. 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8 , 9 , 10 (s) Softkey-Optionen in der erweiterten Bildgebung Mehr Schichten Zeigt Softkey-Optionen zur simultanen Darstellung mehrerer Querschnittschichten in einer Ebene an. TSI Zeigt Softkey-Optionen zur Anpassung der Dicke einer einzelnen Schicht für bessere Kontrastauflösung an. Gekr. MPR Zeigt Softkey-Optionen zum Zeichnen eines gekrümmten MPR (Multiplanar Rendering, multiplanares Rendering) zur Begradigung einer gekrümmten Anatomie an. Softkey-Optionen für Mehr Schichten Horizontal Zeigt horizontale bzw. vertikale Schichten des Volumens relativ A , B , C Vertikal zum ausgewählten MPR-Quadranten an. Layout Zeigt die Anordnung der Schichten an. 2x2 3x3 4x4 6x6 Schichtabstand Zeigt den Abstand zwischen den Volumenschichten an. 0.2 mm bis 10.0 mm Vorher. Seite Zeigt die vorherige Seite an. --- Nächste Seite Zeigt die nächste Seite an. --- Vorherig. Bild Zeigt die vorherige Seite an. --- Nächstes Bild Zeigt das nächste Bild an. --- G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 1 9
[Page 252] Softkey-Optionen für TSI Ansicht Zeigt die MPR-Ebene A (Ebene C) auf der linken Seite mit einer A/C , A/A gepunkteten Linie an, welche die Mitte der starken Schicht angibt. Auf der rechten Seite wird die Volumenebene C (Ebene A) mit Standardschichtdicke angezeigt. Schichtdicke Zeigt die Dicke der Volumenschicht in Millimetern an. 2 , 3 , 5 , 7 , 10 , 15 , 20 , 25 , 30 (mm) Softkey-Optionen für Gekrümmte MPR Linie Legt die Struktur einer gekrümmten Linie durch zwei Markenpositionen fest. Spline Legt die Struktur einer gekrümmten Linie durch drei oder mehr Markenpositionen fest. Umfahren Legt die Kontur einer Freihandzeichnung fest. Rückseite Kehrt zum Modus Bildgebung zurück. Softkey-Optionen für Teilvoreinstellung Erweitert Zeigt das Dialogfeld Teilvoreinstellungs-Manager an. Softkey-Optionen für die Physio-Funktion Verwenden Sie die Systemeinstellungen, um die automatische Aktivierung der EKG-Funktion (oder der externen EKG-Funktion), der Zusatzfunktion oder der Atemfunktion bei Auswahl eines Untersuchungstyps zu aktivieren. Untersuchungs-Konfiguration > Physio-Verwaltung Hinweis: Die EKG -Optionen werden angezeigt, wenn die EKG-Funktion aktiv ist. Kurven oder Signale können separat aktiviert werden. Internes EKG Aux-EKG EIN AUS EIN AUS Aux-Signal O X O X O Atmung X O O O O Hinweis: Wenn eine Studie geöffnet ist, werden mit Aktivierung von Aux-EKG andere Funktionen deaktiviert. Die Atemfunktion kann aber weiterhin durch Drücken des Softkeys aktiviert werden. C - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 253] Softkey-Optionen für die Kontrastmittelbildgebung Aktivieren Sie die Kontrastmittelbildgebungs (KMB)-Funktion über die Systemvoreinstellungen und legen Sie die Dauer der erweiterten Clip-Aufnahme fest. KMB > KMB-Mod KMB > Erw. Clipdau KMB Aktiviert oder deaktiviert die Kontrastmittel-Bildgebungsfunktion. Ein, Aus KMB-Erfassung Startet oder stoppt Bildaufnahmen während der Ein, Aus Kontrastmittelbildgebung. KMB Dau Legt die Dauer der Kontrastmittel-Bildgebungserfassung fest. 1, 2, 3, 5, 10, 15, 20 s (KMB-Dauer) Ausgleich Zeigt das verwiesene 2D-Bild oder das Kontrastmittelbild an. KM, 2D Timer Aktiviert oder deaktiviert den Bildschirm-Timer. Der Timer zeigt Aus, Ein die Zeit an, die seit dem Start des Timers verstrichen ist. Wenn das Bild eingefroren ist, zeigt das System außerdem den Zeitpunkt an, an dem das Bild eingefroren wurde. Erweitert. Clip Startet und stoppt die Clip-Erfassung für die Ein, Aus Kontrastmittelbildgebung. BF-Steuerung (im Doppler- oder M-Modus nicht verfügbar) Aus, 0,5, 1, 2, 5, 7, 10, (Bild-Frame-Steuerung) 13 F/s Beschränkt die Bildrate auf den eingestellten Maximalwert. Burst Start Löst den Burst-Vorgang während der Bildgebung aus. Ein, Aus Burst-Dau Legt die Dauer des Burst-Vorgangs in Sekunden fest. 1, 2, 3, 5, 10, 15, 20 s (Burst-Dauer) G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 2 1
[Page 254] Softkey-Optionen für EKG EKG Aktiviert ( Ein ) die EKG-Funktion Ein , Aus Aux-EKG Aktiviert die Hilfs-Physio-Eingabefunktion ( Ein ). Ein , Aus Verzög. Ka.1 Wählt den Triggerpunkt für Kanal 1 im Herzzyklus, bei dem das 0 bis 990 ms in System das Bild der ventrikulären Depolarisation bzw. den ‚R’- Zehnerschritten Wert der EKG-Kurven aktualisiert. Verzög. Ka.2 Wählt den Triggerpunkt für Kanal 2 im Herzzyklus, bei dem das 0 bis 990 ms in System das Bild der ventrikulären Depolarisation bzw. den ‚R’- Zehnerschritten Wert der EKG-Kurven aktualisiert. Lage Anpassen der vertikalen Position der Kurve auf dem 0 bis 29 in Einerschritten Ultraschallbildschirm. Verstärkung Erhöht oder verringert die Kurvenamplitude. 0 bis 12 in Einerschritten Invert. Kehrt die Kurve vertikal um. Ein , Aus Trigger Aktiviert die EKG-getriggerte Akquisition der 2D-Modus-Daten. Ein , Aus Triggertyp Wählt Einzel- oder Doppeltrigger innerhalb eines Herzzyklus. Einzel , Dual Softkey-Optionen für Atemkurven Resp Aktiviert die Atemkurve ( Ein ). Ein , Aus (Atmung) Lage Anpassen der vertikalen Position der Kurve auf dem 0 bis 29 in Schritten von 1 Ultraschallbildschirm. Verstärkung Erhöht oder verringert die Kurvenamplitude. 0 bis 12 in Schritten von 1 Softkey-Optionen für externe Signale Aux-Signal Aktiviert das externe Signal ( Ein ). Ein , Aus Lage Anpassen der vertikalen Position des Signals auf dem 0 bis 29 in Schritten von 1 Ultraschallbildschirm. Verstärkung Erhöht oder verringert die Kurvenamplitude. 0 bis 12 in Schritten von 1 C - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 255] Softkey-Optionen für Videoaufzeichnung Ein VCR/DVR-Zähler wird in der rechten oberen Ecke des Wiedergabe-Bildschirms angezeigt. Hinweis: Der installierte Videorekorder (wie beispielsweise DVR oder VCR ) wird in der Mitte der „Seitenanzeige“ für die Softkey-Optionen angezeigt. Zurück Sobald die Wiedergabe gestoppt wird, lässt diese Auswahl das Medium in rücklaufender (Zurückspulen) Richtung im Schnelllauf abspielen, während der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Während der Wiedergabe lässt diese Auswahl das Medium in rücklaufender Richtung in niedriger Geschwindigkeit abspielen, wobei der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Auswerfen Öffnet und schließt die CD/DVD-Lade des Aufnahmegeräts. Wiedergabe Startet die Wiedergabe. Pause Unterbricht die Wiedergabe oder die Aufzeichnung. FF Sobald die Wiedergabe gestoppt wird, lässt diese Auswahl das Medium in (Schnellvorlauf) vorwärtslaufender Richtung im Schnelllauf abspielen, während der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Während der Wiedergabe lässt diese Auswahl das Medium in vorwärtslaufender Richtung in langsamer Geschwindigkeit abspielen, wobei der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Stopp Stoppt die Wiedergabe oder die Aufzeichnung. Shuttle Verwendet den Trackball, um das Medium vorwärts oder rückwärts in niedriger oder hoher Geschwindigkeit abzuspielen. Wenn Sie Shuttle auswählen, erscheint eine Shuttle-Anzeige oben am Bildschirm. Bevor Sie den Trackball in eine Richtung bewegen, zeigt die Anzeige nur eine senkrechte Linie an. Daran erkennen Sie, dass die Wiedergabe des Mediums unterbrochen ist. Um das Medium vorwärts abzuspielen, rollen Sie den Trackball nach rechts. Um das Medium rückwärts abzuspielen, rollen Sie den Trackball nach links. Um das Medium in niedriger Geschwindigkeit abzuspielen, bewegen Sie den Trackball langsam in die gewünschte Richtung. Um das Medium in hoher Geschwindigkeit abzuspielen, bewegen Sie den Trackball schnell in die gewünschte Richtung. Ein.bildschritt Zeigt die Einzelbilder jeweils einzeln in der gewünschten Richtung an. Um zum nächsten Bild zu wechseln, den Trackball nach rechts rollen; für den Wechsel zum vorherigen Bild, den Trackball nach links rollen. Indexsuche Durchsucht in der gewünschten Richtung nach der Indexmarkierung (1 bis 99), die Sie über die Funktion Indexschreiben definiert haben. Wenn beispielsweise die Ziffer 10 im Dialogfeld eingegeben und Rückwärts gewählt wird, durchsucht das Medium 10 Indexmarkierungen in rückwärtiger Richtung von der aktuellen Anzeige. Zählersuche Durchsucht das Aufnahmemedium in der gewünschten Richtung nach dem angegebenen Zähler und zeigt das entsprechende Bild an. Hinweis: Bei VCR können negative Zahlen eingegeben werden. Nur DVRs verfügen über die folgenden Auswahlmöglichkeiten: Indexschreiben Setzt eine Indexmarkierung (Lesezeichen) an der gewünschten Stelle des angezeigten Bilds. Sie können eine beliebige Zahl zwischen 01 und 99 eingeben. Vorher. Studie Gibt die vorhergehende Studie wieder. Studienanfang Startet die aktuelle Studie neu. Nächste Studie Gibt die nächste Studie wieder. Studienliste Zeigt eine Liste der Studien an, die sich auf dem Medium befinden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 2 3
[Page 256] In der Stressecho-Funktion verwendete Optionen Wenn Sie die Stressecho-Funktion verwenden, stehen Optionen in mehreren Fenstern, Dialogfeldern und Bildschirmen zur Verfügung. Dialogfeld Protokoll zum Laden wählen Im Dialogfeld Protokoll zum Laden wählen sind alle verfügbaren Protokolle aufgelistet. Die Standardliste enthält die folgenden Protokolle: Dobutamin-Stressecho Ergometrisches Stressecho Laufband Ergonomie kontinuierlich Laufband kontinuierlich Ergometrie kontinuierlich R-R Laufband kontinuierlich R-R Dobutamine Stress Echo Auto Review Ergometric Stress Echo Auto Review Treadmill Stress Echo Prospective Treadmill Stress Echo Retrospective Protokoll-Fenster Dauerphasen rufen anders als diskontinuierliche Phasen keine Ansichten im Protokoll -Fenster auf. Das System reagiert bei diskontinuierlichen Phasen wie folgt. (Phasen sind Stadien.) Das Protokoll -Fenster listet die Phasen und Ansichten der gewählten Protokolle auf. Zu Beginn der Akquisition erweitert das System die erste Phase, um die zugehörigen Ansichten anzuzeigen. Alle anderen Phasen werden reduziert. Das System erweitert die nächste Phase in der Sequenz, nachdem die Bilder für jede Ansicht in der aktuellen Phase akquiriert wurden. Nach Beendigung der letzten Phase aktiviert das System STOPP zu Ihrer Auswahl. C - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 257] Stressecho-Bildschirm Im Stressecho-Bildschirm stehen Symbolleisten-Schaltflächen sowie für jeden Stressechomodus spezifische Schaltflächen zur Verfügung. Symbolleisten-Schaltflächen — Stressecho Die folgenden Symbolleisten-Schaltflächen werden in allen Stressecho-Modi, außer dem Akquisitionsmodus, oben im Stressecho-Bildschirm angezeigt. Symbolleisten-Schaltflächen Beschreibung Akqusisitionsmodus Schließt den Stressecho-Bildschirm und ruft erneut den Echtzeitbildgebungsbildschirm auf. Diese Schaltfläche steht nur zur Verfügung, wenn die Akquisition von Stressecho-Sequenzen noch nicht beendet ist. Auswahlmodus Aktiviert Auswahlmodus . Bildspeichermodus Aktiviert Bildspeichermodus . Wandbeurteilungsmodus Aktiviert Wandbeurteilungsmodus . LV-Modus Aktiviert LV-Modus . Indikation Zeigt das Dialogfeld Indikation an. Untersuchung speichern Speichert die Stressecho-Daten mit allen Sequenzen (alle Sequenzen für jede Ansicht oder Dauerphase). Untersuchung speichern Speichert die Stressecho-Daten nur mit den als „bevorzugt“ (nur ausgewählte Sequenzen) ausgewählten Sequenzen (eine repräsentative Sequenz für jede Ansicht). Protokollvorschau Zeigt das Protokoll für den aktuellen Modus an (falls verfügbar). Protokolle sind im Wandbeurteilungsmodus sowie im LV-Modus verfügbar. Drucken Druckt das Protokoll für den aktuellen Modus (falls verfügbar). Protokolle sind im Wandbeurteilungsmodus sowie im LV-Modus verfügbar. Wartung Zeigt das Dialogfeld Wartung an. Beenden Schließt den Stressecho-Bildschirm, beendet die Stressecho-Funktion und ruft erneut den Echtzeitbildgebungsbildschirm auf. Die aktuelle Patientenuntersuchung bleibt aktiviert. Abspielen-Umschalter Aktiviert (markiert): Spielt die Sequenzen ab. Deaktiviert (nicht markiert): Zeigt ein Bild pro Sequenz an. Start der Sequenz Zeigt das erste Bild jeder Sequenz an. Schritt rückwärts Zeigt das vorherige Bild jeder Sequenz an. Schritt vorwärts Zeigt das nächste Bild jeder Sequenz an. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 2 5
[Page 258] Symbolleisten-Schaltflächen Beschreibung Ende der Sequenz Zeigt das letzte Bild jeder Sequenz an. Langsamer Spielt die Sequenzen langsamer ab. Schneller Spielt die Sequenzen schneller ab. Sweep-Wiedergabe Spielt die Sequenzen in beiden Richtungen ab, vorwärts vom Beginn der Systole zum Ende der Systole und dann rückwärts vom Ende der Systole zum Beginn der Systole. Das System spielt zuerst die angezeigten Sequenzen vorwärts vom Beginn der Systole zum Ende der Systole ab. Nach dem Abspielen des letzten Bilds kehrt das System die Wiedergaberichtung um und spielt die angezeigten Sequenzen vom Ende der Systole zum Beginn der Systole ab. Sie können die Anfangs- und Endpunkte der Wiedergabe ändern. Bezeichnungen ein/aus Entfernt Bezeichnungen von Sequenzen. --- Sequenzsegment Bestimmt das Sequenzsegment für die Anzeige. Dropdown-Liste. Verfügbare Einstellungen: Voller Herzzyklus — zeigt die vollständige Sequenz an (alle Sequenzen). Systole — zeigt nur das Systolensegment an (alle Sequenzen). Diastole — zeigt nur das Diastolensegment an (alle Sequenzen). Benutzerdefiniert — ermöglicht die manuelle Neupositionierung der Anzeigemarker auf dem Sequenzregler, um Bilder von der Anzeige auszuschließen (nur ausgewählte Sequenz). Fixierter Bereich — zeigt die Schaltflächen – und + zur Neupositionierung der Anzeigemarker auf dem Sequenzregler an, um Bilder von der Anzeige auszuschließen (alle Sequenzen). Rechte Markerposition (Wird angezeigt, wenn Sie Fixierter Bereich aus der Dropdown-Liste dekrementieren Sequenzsegment auswählen.) Positioniert den linken Anzeigemarker auf dem Sequenzregler um ein Bild nach links. Rechte Markerposition (Wird angezeigt, wenn Sie Fixierter Bereich aus der Dropdown-Liste inkrementieren Sequenzsegment auswählen.) Positioniert den linken Anzeigemarker auf dem Sequenzregler um ein Bild nach rechts. Rechte Markerposition (Wird angezeigt, wenn Sie Fixierter Bereich aus der Dropdown-Liste dekrementieren Sequenzsegment auswählen.) Positioniert den rechten Anzeigemarker auf dem Sequenzregler um ein Bild nach links. Rechte Markerposition (Wird angezeigt, wenn Sie Fixierter Bereich aus der Dropdown-Liste inkrementieren Sequenzsegment auswählen.) Positioniert den rechten Anzeigemarker auf dem Sequenzregler um ein Bild nach rechts. --- (Textfeld) (Wird angezeigt, wenn Sie Fixierter Bereich aus der Dropdown-Liste Sequenzsegment auswählen.) Kennzeichnet die Bildnummer des Anzeigemarkers. C - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 259] Softkey-Optionen für Alle Messungen und Berechnungen Die folgenden Softkey-Optionen werden während der Messfunktion angezeigt, wenn Sie die UPD. -Taste auf dem Bedienfeld drücken, um vorherige Messungen zu ändern. Löschen Entfernt die aktuell ausgewählten Messmarken vom Bildschirm. Hinweis: Mit dieser Option werden keine Messergebnisse aus dem Bildschirm, Arbeitsblatt oder Protokoll entfernt. Alles löschen Entfernt alle Messmarken vom Bildschirm. Hinweis: Mit dieser Option werden keine Messergebnisse aus dem Bildschirm, Arbeitsblatt oder Protokoll entfernt. Softkey-Optionen für Messungen und Berechnungen im 2D-Modus Distanz Einfache lineare Messung zwischen zwei Punkten. Fläche Berechnet die Fläche mittels Ellipse - oder Kurven -Methode. Ellipse Ellipsen-Messung. Das System ermittelt anhand der Endpunkte der Ellipse einen Durchmesser und berechnet dann den zweiten Durchmesser. Umf. Freihand-Kurvenmethode. Rollen Sie mit dem Trackball, um eine Fläche abzugrenzen. Das System ermittelt den Umfang und die Fläche anhand der Kurvensegmente. Winkel Ermittelt den Winkel anhand der zwei Linien, die Sie auf dem Bild platzieren. Die Linien müssen sich berühren oder schneiden. Ellipse Ellipsen-Messung. Das System ermittelt anhand der Endpunkte der Ellipse einen Durchmesser und berechnet dann den zweiten Durchmesser. % Stenose Führt eine %-Stenoseberechnung anhand der Fläche oder des Durchmessers des gleichen Gefäßes durch. A-% Stenose Berechnet die %-Flächen-Stenose durch den Vergleich von Querschnittsflächen des gleichen Gefäßes. D-% Stenose Berechnet die %-Durchmesser-Stenose durch den Vergleich von Durchmessern des gleichen Gefäßes. Volumen Führt eine Volumenmessung durch. 1 Dist Berechnet ein Volumen durch Messung eines Abstands. 2 Dist Berechnet ein Volumen durch Messung von zwei Abständen. 3 Dist Berechnet ein Volumen durch Messung von drei Abständen: die Länge und Tiefe in einer Ebene und die Breite in einer anderen Ebene. 1 Ellipse + 1 Dist Berechnet ein Volumen durch Messung einer Fläche mit einer Ellipse auf einer Ebene und Messung eines Abstands auf einer anderen Ebene. 1 Ellipse Berechnet ein Volumen durch Messung einer Fläche mit einer Ellipse, wobei die gemeinsame Achse beider Ebenen erkannt wird. Scheibe Berechnet ein Volumen, indem mit dem Trackball eine Struktur umfahren wird und anschließend eine Achsenlinie positioniert wird, entlang derer die Scheiben berechnet Schilddrüse Berechnet ein Volumen durch Messung von drei Abständen: die Länge und Tiefe in einer Ebene und die Breite in einer anderen Ebene. Flussvolumen Misst den Abstand oder die Fläche, um einen Schätzwert des Blutflussvolumens zu berechnen. A-Flussvolumen Berechnet einen Schätzwert des Blutflussvolumens auf Grundlage der Fläche, wobei Messungen im 2D-Modus und Doppler-Modus erforderlich sind. D-Flussvolumen Berechnet einen Schätzwert des Blutflussvolumens auf Grundlage des Durchmessers, wobei Messungen im 2D- oder M-Modus und Doppler-Modus erforderlich sind. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 2 7
[Page 260] Kurvenlänge Kurven-Entfernungsmessung zwischen zwei Punkten. A/B-Verhältnis Verhältnis von Messungen. Das System berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A aus den 2D-Modus-Messungen: Abstand, Fläche oder Volumen. Dist.-Verhältnis Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A für die Distanz. Flächenverhältnis Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A für die Fläche. Volumen-Verhältnis Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A für das Volumen. Auto-GFG (Nur für SONOVISTA-Systeme) Blättert durch die zur Berechnung des geschätzten Fetalgewichts (GFG) erforderlichen Parameter (Messbezeichnungen). Gilt für die Untersuchungstypen Geburtshilfe oder Frühgeburtshilfe. Quik GFG Blättert durch die zur Berechnung des geschätzten Fetalgewichts (GFG) erforderlichen Parameter (Messbezeichnungen). Quik Grafik Zeigt die aktuellen Studiengrafiken im Vierfachformat an. Quik Trend Zeigt alle Grafiken der aktuellen und vorherigen Studien im Vierfachformat an. AQ/ASD Weist die AQ- (Abdominal-transversaler Durchmesser) und ASD- (Abdominal-sagittaler Durchmesser) Messungen neu zu. Hinweis: Wird angezeigt, wenn die Messbezeichnung AC im Messmenü ausgewählt ist. Auto OB Aktiviert syngo Auto OB. Softkey-Optionen für Messungen und Berechnungen im M-Modus Slope Distanzänderung über einen bestimmten Zeitraum. Die Messung wird mit zwei Distanzmessmarken durchgeführt. Distanz Vertikaler Abstand zwischen zwei Punkten auf der M-Modus-Zeitachse. HF Herzfrequenz, die in einem Herzzyklus im 2D/M-Modus bestimmt wurde. Dauer Intervall in Sekunden zwischen zwei Messmarken. A/B-Verhältnis Verhältnis von Messungen. Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A. Verhältnisse können bestimmt werden für Distanz-, Herzfrequenz- oder Zeitmessungen. Dist.-Verhältnis Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A für die Distanz. Volumen-Verhältnis Berechnet die Verhältnisse A/B, B/A und (A-B)/A für die Zeit. C - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 261] Softkey-Optionen für Doppler-Messungen und -Berechnungen Akzeleration Akzeleration oder Dezeleration von Geschwindigkeit während der verstrichenen Zeit, bestimmt durch zwei Messmarken. Geschwindigkeit Distanzänderung über einen bestimmten Zeitraum. Die Messung erfolgt anhand einer (Frequenz) Messmarke, die auf einer vertikalen Ebene liegt. RI (Widerstandsindex) Pourcelot-Index: RI = [PS-ED] / [PS] HF Herzfrequenz, bestimmt über einen Herzzyklus. Dauer Intervall in Millisekunden zwischen zwei Messmarken. PI Auto Eine automatische Kurve des Spektrums zur Bestimmung eines Pulsatilitätsindexes. PI Manuell Eine manueller Kurve des Spektrums zur Bestimmung eines Pulsatilitätsindexes. Flussvolumen Wählt Methoden zur Schätzung des Blutflussvolumens aus. A-Flussvolumen Fläche-Flussvolumen erfordert Messungen in zwei Modes: eine Flächenmessung im 2D-Modus über Ellipse, Kreis oder Kurve, sowie eine TAV-Messung (zeitgemittelte Geschwindigkeit) im Doppler-Modus. D-Flussvolumen Durchmesser-Flussvolumen erfordert Messungen in zwei Modes: eine Durchmesserbestimmung im 2D-Modus oder zwei Durchmesserbestimmungen im M-Modus, sowie eine TAV-Messung (zeitgemittelte Geschwindigkeit) im Doppler-Modus. Geschw.verh. Berechnet ein Verhältnis zweier Geschwindigkeitsmessungen. VTI Wählt automatisch die Standardmethode zur Bestimmung eines Geschwindigkeits-Zeit- Integrals. Softkey-Optionen in der Registerkarte "Standardbeschr." im Standard-Gebh-Protokoll Std anwenden Aktualisiert alle Datenfelder im Protokoll mit einem vordefinierten Satz Optionen Löschen Entfernt alle angezeigten Datenoptionen aus den Datenfeldern Als Std festl. Definiert einen Satz Optionen, der für alle Datenfelder gilt. Die geänderten Optionen werden auf nachfolgende Untersuchungen angewendet, wenn Sie den Softkey Std anwenden drücken G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 2 9
[Page 262] Optionen für Übersicht Softkey-Optionen für die Übersicht Export auf USB Speichert die Übersicht auf einem USB-kompatiblen Gerät im PDF- und RTF-Format. Drucken Druckt die Übersicht auf einem an das System angeschlossenen USB-Drucker. Beenden Beendet die Übersichtsfunktion. Bildschirmoptionen für die Übersicht Briefkopf Zeigt ein Logo oder Text oben auf der Übersicht an. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das Logo oder den Text zu definieren. Patientendaten Zeigt im Formular Patientendaten eingegebene allgemeine Informationen an. Untersuchungsspezifische Zeigt je nach Untersuchungsart untersuchungsspezifische Daten an. Daten Ergebnis Zeigt je nach Untersuchungsart und während der Untersuchung durchgeführter Messungen und Berechnungen Mess- und Berechnungsergebnisse an. Bild Fügen Sie bis zu vier Bilder aus den angezeigten Miniaturbildern ein. Hinweis: Wenn Sie ein Miniaturbild für einen Clip wählen, fügt das System den angezeigten Frame ein. Übersicht Fügen Sie vordefinierte Kommentare ein oder geben Sie Kommentare direkt in das Formular ein. Empfehlungen Geben Sie Empfehlungen ein. Unterschrift Zeigt eine Unterschriftenzeile an, die in die gedruckte Übersicht aufgenommen werden kann. Grafik Zeigt die Grafiken für Geburtshilfeuntersuchungstypen an. C - 3 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 263] Softkey-Optionen für Anmerkungen Bibliothek Blendet die Liste der Anmerkungen für den aktuellen Untersuchungstyp ein oder aus. Pfeil Setzt einen Pfeil auf den Bildschirm. (Gleiche Funktion wie die Pfeil -Taste auf der Tastatur.) Wort löschen Entfernt den ausgewählten Begriff vom Bildschirm. Wählen Sie den Begriff aus, indem Sie den Cursor mit dem Trackball zu dem gewünschten Begriff bewegen. (Gleiche Funktion wie die Taste Wort löschen auf der Tastatur.) Text verbergen Blendet Anmerkungen und Pfeile ein oder aus. Text anzeigen (Gleiche Funktion wie die Taste Text verbergen auf der Tastatur.) Startposition Setzt den Cursor an die Startposition (wie über die Taste Startpos. setzen oder die Softkey-Option Startpos. setzen definiert), wenn die Anmerkungsfunktion aktiv ist. (Gleiche Funktion wie die Taste Startposition auf der Tastatur.) Startpos.festlegen Legt die Ausgangsposition des Textcursors fest. (Gleiche Funktion wie die Taste Startpos. setzen auf der Tastatur.) Bildschirm lö. Entfernt alle Anmerkungen und Piktogramme vom Bildschirm. (Gleiche Funktion wie die Taste Bildschirm löschen auf der Tastatur.) Zeile löschen Löscht alle Anmerkungen und Piktogramme auf der gleichen Zeile wie der Cursor. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3 1
[Page 264] Softkey-Optionen im Pfeile Weiter Aktiviert den nächsten Pfeil auf dem Bildschirm, wenn sich auf dem Bildschirm mehrere Pfeile befinden. Auswahl Blättert durch die auf dem Bildschirm angezeigten bestätigten Pfeile. Pfeilgröße Blättert durch die verfügbaren Pfeilgrößen. Drehen 30° Dreht den Pfeil 30° im Uhrzeigersinn. Drehen 90° Dreht den Pfeil 90° im Uhrzeigersinn. Löschen Löscht den aktivierten Pfeil. Alles löschen Löscht alle auf dem Bildschirm angezeigten Pfeile. Softkey-Optionen im Piktogramme Piktogramm-Auswahl Zeigt das nächste oder vorherige Piktogramm an. Softkey-Optionen für Schallköpfe LC1 Zeigt den Namen des Schallkopfes an, der an den Schallkopfanschluss angeschlossen ist. LC2 Zeigt den Namen des Schallkopfes an, der an den Schallkopfanschluss angeschlossen ist. LC3 Zeigt den Namen des Schallkopfes an, der an den Schallkopfanschluss angeschlossen ist. AUX Zeigt den Namen des CW-Schallkopfes an, der an den Schallkopfanschluss angeschlossen ist. Softkey-Optionen für die Taste „Anwendungen“ Stressecho Aktiviert die Stressecho-Funktion. Axius EF Aktiviert die Funktion „Axius EF“. SieScape Aktiviert die SieScape-Funktion. Auto Left Heart Aktiviert die Funktion Auto Left Heart. fourSight TEE Aktiviert die Funktion four Sight TEE. Softkey-Optionen — Überprüfung Die folgenden Softkey-Optionen werden angezeigt, wenn der DIMAQ-IP-Studienbildschirm oder die DIMAQ-IP-Bildanzeige aktiv ist. Softkey-Optionen für Studienbildschirm Archiv anzeigen Zeigt den Archivverlauf für die gewählte Studie an. Bildanzeige Zeigt den DIMAQ-Ultraschallbildschirm an. Live-Bild Zeigt den Live-Ultraschallbildschirm an. C - 3 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 265] Softkey-Optionen für Ultraschallbildschirm — Registerkarte Überprüfen Regler ausblenden Zeigt nur die Bilder an. Regler einblenden Zeigt die DIMAQ-IP-Bedienelemente an. Alle anzeigen Die gleichzeitige Anzeige wird beendet, und es werden alle Bilder in der Studie Ausgewählte anzeigen Zeigt die gewählten Bilder in einem neuen Ultraschallbildschirm an. Bildauswahl zurücknehmen Wählt das Bild ab. Bildanz. ausw. Wählt im Ultraschallbildschirm das Bild. Ausgewählte löschen Löscht im Ultraschallbildschirm alle gewählten Bilder. Wird bei Auswahl von Bildauswahl zurücknehmen angezeigt. Lehrdatei Zeigt ein Dialogfeld an, in dem Bilder aus mehreren Patientenstudien zu nur einer Lehrdatei zusammengestellt werden können. Wird bei Auswahl von Bildauswahl zurücknehmen angezeigt. Löschen Löscht den ausgewählten Clip, das ausgewählte Bilder oder Protokoll. Schließen Schließt die aktuelle Studie. Studien-Bildschirm Zeigt den Studienbildschirm an. Live-Bild Zeigt den Live-Ultraschallbildschirm an. Frequenz 1/1 Definiert die Wiedergabegeschwindigkeit zu dem ausgewählten Clip. Wird bei Frequenz 2/1 Auswahl eines Clips angezeigt. Frequenz 1/8 Frequenz 1/4, Frequenz 1/2 Softkey-Optionen für Ultraschallbildschirm — Registerkarte Anwendungen VVI Aktiviert die VVI-Funktion. Axius EF Aktiviert die Funktion „Axius EF“. Auto Left Heart Aktiviert die Funktion Auto Left Heart. IMT Aktiviert die IMT-Funktion. fourSight TEE Aktiviert die Funktion four Sight TEE. MVA Aktiviert die Funktion MVA (Mitral Valve Analysis). G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3 3
[Page 266] Optionen beim Überprüfen von Patientendaten Studien-Bildschirm — DIMAQ-IP In der oberen Hälfte des Studien-Bildschirms werden alle Studien angezeigt, die auf dem ausgewählten Medium im Bereich Disk des Bildschirms gespeichert sind. Folgende Spalten werden in der oberen Bildschirmhälfte angezeigt: Patientenname , Patienten-ID , Datum/Zeit , Clips , Bilder , Archiviert und MB . Es können mehrere Studien zum Export, zum Import oder zum Löschen ausgewählt werden. Wenn die DICOM-Option auf dem Ultraschallsystem installiert ist, werden auf diesem Bildschirm weitere Optionen angezeigt. Oben im Studien-Bildschirm wird die Dateigröße der ausgewählten Studien, die Anzahl der angezeigten Studien sowie die Gesamtzahl der Studien vermerkt. Außerdem werden die belegte Kapazität und die Gesamtkapazität des ausgewählten Mediums ( HD , CD/DVD oder USB ) angezeigt. Im Bereich Exportieren/Importieren des Studienbildschirms wird die Erkennung (Beispiel: Bereit ) sowie der belegte Speicherplatz des eingelegten Datenträgers angezeigt. Mithilfe der Systemvoreinstellungen kann im Bereich Netzwerk des Studien-Bildschirms der Status der Verbindung angezeigt werden. Netzwerk-Export Option im Studien-Bildschirm Beschreibung Studien verbergen Beschränkt die Anzeige auf Studien die nach einem aus der Dropdown-Liste gewählten Zeitpunkt liegen (nur für Studien von der Festplatte). Bildschirm Bildanzeige Zeigt die Bildanzeige mit den Bildern der ausgewählten Studie an. Arbeitslisten-Bildschirm (DICOM-Option erforderlich) Zeigt den Arbeitslisten -Bildschirm an. Live-Bild Schließt den Studien-Bildschirm, beendet die Wiedergabe und zeigt wieder die Echtzeitbildgebungsanzeige an. DICOM-Bildschirm (DICOM-Option erforderlich) Zeigt den DICOM-Bildschirm an. Suche nach Studien Suchen … Zeigt ein Dialogfeld an, in das Patientenname, ID und/oder das Studiendatum eingegeben werden können, und durchsucht anschließend das ausgewählte Medium nach passenden Studien. Alle anzeigen Zeigt alle Studien an, die auf dem aktuell ausgewählten Medium gespeichert sind. C - 3 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 267] Option im Studien-Bildschirm Beschreibung Scheibe HD Listet Studien auf der Festplatte des Systems auf. CD/DVD Listet Studien auf dem eingelegten Speichermedium auf. USB Listet Studien auf dem angeschlossenen USB-kompatiblen Speichergerät. Export/Import Exportieren Kopiert die ausgewählte Studie von der Festplatte des Systems auf das eingelegte Speichermedium. Diese Option ist verfügbar, wenn unter Disk die Option HD ausgewählt und eine abgeschlossene Studie ausgewählt wurde. Importieren Kopiert die ausgewählte Studie von dem eingelegten Speichermedium auf die Festplatte des Systems. Diese Option ist verfügbar, wenn unter Disk die Option CD/DVD ausgewählt und eine abgeschlossene Studie ausgewählt wurde. Hinweis: Der Name des angeschlossenen USB-Geräts wird aus der Dropdown-Liste neben der USB-Option ausgewählt. Auswerfen Wirft das Speichermedium aus. Laden Schließt die Lade des Speichermediums. Abschließen Verhindert weitere Speicherung auf dem eingelegten Speichermedium. Exportformat Definiert das Format der exportierten Bilder: (wird nur für Festplatte angezeigt) Mit TIFF/Avi werden Bilder im Format „Tagged Image File Format“ (TIFF) exportiert. Mit DICOM werden Bilder im DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) exportiert. Studie Neu Erstellt eine neue Studie anhand der erneuten Registrierung des in der Studie aufgeführten Patienten. Wenn ein Patient bereits registriert ist, werden Sie zunächst aufgefordert, die aktuelle Studie zu schließen. Schließen Schließt die ausgewählte Studie. Löschen Entfernt die ausgewählte Studie von der Festplatte. Studien auf einem Speichermedium können über die DIMAQ-IP Studienanzeige nicht gelöscht Netzwerk Versenden (DICOM-Option erforderlich) Kopiert die Bilder der ausgewählten Studie an den aus der Dropdown-Liste ausgewählten Ort. (Dropdown-Liste) Enthält die verfügbaren Zielorte, wie Drucker und Server. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3 5
[Page 268] Bildanzeige — DIMAQ-IP Hinweis: In diesem Kapitel bezieht sich die Begriff „Bildanzeige“ auf eine Anzeige mit der DIMAQ-IP-Option. In anderen Kapiteln der Bedienungsanleitung bezieht sich „Bildanzeige“ auf die typische Bildanzeige der Echtzeitbilder während der Aufnahme. Oben in der Bildanzeige werden Patientenname , Patienten-ID und Datum/Uhrzeit der Studie angezeigt, welche die angezeigten Bilder enthält. Wenn die DICOM-Option auf dem Ultraschallsystem installiert ist, werden auf diesem Bildschirm weitere Optionen angezeigt. Oben rechts im Bildschirm werden die laufende Seitennummer und die Gesamtseitenzahl angezeigt. „1/2“ bedeutet z. B., dass die erste von zwei Seiten angezeigt wird. Option auf der Bildanzeige Beschreibung Optionen Öffnet ein Dialogfeld zur gleichzeitigen Bildwiedergabe und Konfiguration der sequenziellen Anzeige (Präsentationsfunktion). 1 x 1 , 2 x 2 , 3 x 3 , 4 x 4 , Legt das Layoutformat fest, das die Anzahl der Bilder pro Seite bestimmt. 5 x 5 Wenn diese Option aktiviert (markiert) ist, wird das gewählte Layoutformat gespeichert, bis das System heruntergefahren wird. Wenn diese Option deaktiviert (nicht markiert) ist, wird das Anzeigeformat (Layoutformat) so optimiert, dass alle Bilder der ausgewählten Studie auf einer Seite enthalten sind. Zeigt das Dialogfeld Drucker auswählen an. S/W Druck (DICOM-Option erforderlich) Überträgt das ausgewählte Bild an die DICOM S/W Drucker-Layoutseite . Farbdruck (DICOM-Option erforderlich) Überträgt das ausgewählte Bild an die DICOM Farbdrucker-Layoutseite . Löschen Löscht das ausgewählte Bild aus dem Speicher. Studie schließen Schließt die aktuelle Patientenuntersuchung ab und zeigt den Studien-Bildschirm an. Studien-Bildschirm Zeigt den Studien-Bildschirm an. Live-Bild Schließt die Bildanzeige, beendet die Wiedergabe und zeigt wieder die Echtzeitbildgebungsanzeige an. Zurück Zeigt die vorherige Bildseite an. Das letzte Bild der Seite wird automatisch hervorgehoben. Weiter Zeigt die nächste Bildseite an. Das erste Bild der Seite wird automatisch hervorgehoben. Clipbearbeitung Wählt eine Reihe von Frames aus, die in einen neuen Clip gespeichert werden sollen. Clipgeschwindigkeit Definiert die Wiedergabegeschwindigkeit des Clips. --- Bewegt den Schieberegler. Sie können auch auf den Schieberegler klicken, um einen Frame auszuwählen. C - 3 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 269] Option auf der Bildanzeige Beschreibung Geht zum ersten Frame des angezeigten Clips. Geht zum vorherigen Frame. Geht zum nächsten Frame. Gibt den Clip wieder. Stoppt die Clipwiedergabe. Options-Dialogfeld Das Options -Dialogfeld wird angezeigt, wenn in der Bildanzeige Optionen gewählt wird. Clip-Wiedergabe --- Nur gewählten Clip Deaktiviert die simultane Wiedergabe aller Clips der angezeigten Studie. abspielen Alle Clips abspielen Aktiviert die simultane Wiedergabe aller Clips der angezeigten Studie. Gleichlauf Beginnt jeden Wiedergabezyklus zum gleichen Zeitpunkt. Hinweis: Diese Option ist nur verfügbar, wenn Alle Clips abspielen ausgewählt ist. Diaschau --- Diaschau ein Konfiguriert Clips und Bilder zur sequenziellen Anzeige in der laufenden Studie. Bildanzeigedauer (s) Definiert die Anzeigedauer für jedes Bild. Clip-Abspielschleifen Definiert, wie oft jeder Clip angezeigt wird. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3 7
[Page 270] Dialogfeld „Clipbearbeitung“ Schaltfläche Beschreibung Erster Frame Wählt den ersten Frame für den neuen Clip aus. Letzter Frame Wählt den letzten Frame für den neuen Clip aus. Alle löschen Löscht alle Frame-Einstellungen. Erstellen Erstellt und speichert einen neuen Clip aus den ausgewählten Frames. Schließen Schließt das Dialogfeld „ Clipbearbeitung “ und zeigt erneut die Bildanzeige an. --- Bewegt den Schieberegler. Sie können auch auf den Schieberegler klicken, um einen Frame auszuwählen. Geht zum ersten Frame des angezeigten Clips. Geht zum vorherigen Frame. Geht zum nächsten Frame. Gibt den Clip wieder. Stoppt die Clipwiedergabe. Dialogfeld „Lehrdatei“ Schaltfläche/ Option Beschreibung Lehrdatei auswählen --- Name Lehrdatei Listet vorhandene Lehrdateien auf. Status Angehängt Zeigt während der Änderung einer vorhandenen Lehrdatei eine Fortschrittsanzeige an. Anhängen Hängt die ausgewählten Bilder und Clips an eine bereits vorhandene Lehrdateiuntersuchung an. Mit dem Trackball werden die Lehrdateiuntersuchung ausgewählt, an die die Bilder und Clips angehängt werden sollen. Lehrdatei hinzu --- Neuer Name Lehrdatei Textfeld zur Eingabe eines Dateinamens. Hinweis: Das System gibt dem Dateinamen eine eindeutige Kennung („ TF “ gefolgt von Datum und Uhrzeit der Dateierstellung). Neu Erstellt eine neue Lehrdatei, die die gewählten Bilder und Clips enthält. Schließen Schließt die DIMAQ-IP-Bildanzeige. C - 3 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 271] Optionen auf dem DICOM-Bildschirm Die folgenden Beschreibungen des Studien-Bildschirms, der Bildanzeige und des DICOM-Bildschirms gelten für die DICOM-Konnektivitäts-Option. Die Optionen für die DIMAQ- IP Studien- und Bildanzeige können auch für diese Option verwendet werden. Im Netzwerk -Abschnitt des Studienbildschirms wird der Status der Verbindung angezeigt (Beispiel: Ping OK ). Studien-Bildschirm Optionen im Studien-Bildschirm Beschreibung Bildschirm DICOM-Bildschirm Zeigt den DICOM-Bildschirm an, über den Sie auf Drucker-Layoutseiten und Warteschlangen für Drucken und Speichern zugreifen können. Arbeitslisten-Bildschirm (DIMAQ-IP-Unterstützung und DICOM 3.0-Konnektivitäts-Option erforderlich) Zeigt den Arbeitslisten -Bildschirm zur automatischen Eingabe von Patientendaten in das Formular Neue Patientendaten an. Bei Systemen, auf denen die Arbeitslisten-Option installiert und der Arbeitslisten-Server konfiguriert ist, wird die Schaltfläche Arbeitsliste auf dem Bildschirm Netzwerk Versenden Kopiert die Bilder der ausgewählten Studie an den aus der Dropdown-Liste ausgewählten Ort. (Dropdown-Liste) Enthält die verfügbaren Zielorte, wie Drucker und Server. Bildanzeige Für jede Druckoption (z. B. S/W Druck ) wird die Anzahl von Bildern auf der Drucker- Layoutseite und die Anzahl der erforderlichen Bilder zum Füllen der Seite angezeigt. Beispiel: „1/4“ gibt an, dass ein Bild zur Drucker-Layoutseite geschickt wurde und dass vier Bilder erforderlich sind, um die Seite zu füllen. Optionen auf der Bildanzeige Beschreibung S/W Druck Überträgt das ausgewählte Bild an die DICOM S/W Drucker-Layoutseite . Farbdruck Überträgt das ausgewählte Bild an die DICOM Farbdrucker-Layoutseite . G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 3 9
[Page 272] DICOM-Bildschirm Im DICOM-Bildschirm werden Layoutseiten für S/W- und Farbdrucker und Warteschlange- Statusseiten für die DICOM-Druck- und Speicherfunktionen angezeigt. Drucker-Layoutseiten Seitenregister oben im DICOM-Bildschirm: DICOM S/W Drucker-Layout DICOM Farbdrucker-Layout Die für die Drucker-Layoutseiten verfügbaren Optionen werden nachfolgend beschrieben. Außerdem führt das System die folgenden Einstellungen am oberen Rand jeder Seite auf: Einrichtungs-Alias, Filmformat, Anzahl der Kopien und Filmausrichtung (Hoch- oder Querformat). Diese Einstellungen können nur in den Systemvoreinstellungen ausgewählt Oben rechts im Bildschirm werden die laufende Seitennummer und die Gesamtseitenzahl angezeigt. „1/2“ bedeutet z. B., dass die erste von zwei Seiten angezeigt wird. Löschen Das grün umrandete Bild wird aus der Layoutseite gelöscht. Ausschneiden Das grün umrandete Bild wird zum erneuten Anordnen aus der Layoutseite gelöscht. Die Bildumrandung wird gelb. Einfügen Wählen Sie zunächst ein neues Bild als Einfügeort aus. Die Umrandung des Einfügeorts wird blau. Fügen Sie mit Hilfe der Schaltfläche Einfügen das ausgeschnittene Bild an Stelle des blau umrandeten Bilds ein. 1x1 3x3 Gibt die Spalten und Zeilen an, die für den Aufbau einer ganzen Seite mit Bildern 1x2 3x5 erforderlich sind. Diese Einstellung ( Anzeige-Layout ) wird in den 2x2 4x5 Systemvoreinstellungen für jeden Drucker separat ausgewählt und kann nicht über die 2x3 4x6 Layoutseite geändert werden. 3x2 5x6 Seite drucken Überträgt die aktuelle Seite mit Bildern an die DICOM-Warteschlange Drucken . Die Anforderungen für das Anzeige-Layout müssen zum Drucken der Seite nicht erfüllt Alle Seiten drucken Überträgt alle Seiten mit Bildern an die DICOM-Warteschlange Drucken . Rückseite Zeigt den Studien-Bildschirm an. Ändern Zeigt ein Dialogfeld zum Ändern der Druckerauswahl, des Filmformats, der Kopienzahl und der Druckausrichtung an. Zurück Zeigt die vorherige Seite mit den zu druckenden Bildern an. Weiter Zeigt die nächste Seite mit den zu druckenden Bildern an. C - 4 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 273] Warteschlangen für Drucken und Speichern Seitenregister oben im DICOM-Bildschirm: DICOM-Warteschlange Drucken DICOM-Warteschlange Speichern In der DICOM-Warteschlange Drucken werden die folgenden Elemente für jeden Warteschlangeneintrag aufgelistet: Element Beschreibung Patientenname Patientennamen. Drucker AE-Titel des Druckers. Anz. Kopien Anzahl der Kopien. Anz. Blatt Anzahl der Seiten. Das System listet die folgenden Elemente für jeden Eintrag in der DICOM-Warteschlange Speichern auf: Element Beschreibung Type Art des Vorgangs: Speichern (Speichervorgang) Commit (Speicherbestätigung) Patientenname Patientennamen. Server AE-Titel des Servers. MB Größe des Eintrags bei Speichervorgängen. Zustand Anzeige des Archivstatus bei Speichervorgängen: Kein Gespeichert Bestätigt Die Optionen für die Anzeigeseiten der Druck- und Speicher-Warteschlangen werden nachstehend beschrieben: Delete Job Löscht den markierten Warteschlangeneintrag. (Auftrag löschen) Es können mehrere Warteschlangeneinträge markiert und gelöscht werden. Rückseite Zeigt den Studien-Bildschirm an. Retry Job Versucht, den markierten Warteschlangeneintrag nochmals abzusenden. (Auftrag neu versuchen) Zeit gesendet Zeitpunkt, zu dem der Eintrag abgesendet wurde. Status Anzeige für Warteschlangenstatus. Details Fehlerbeschreibung. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 4 1
[Page 274] Optionen für Auto Left Heart syngo Auto Left Heart-Bedienelemente Links/rechts spiegeln Richtet die Bildansicht-Option übereinstimmend mit dem Clip von links/rechts nach rechts/links aus. LV Wählt den linken Ventrikel als aktive Kammer aus. LA Wählt den linken Vorhof als aktive Kammer aus. A4C Wählt die apikale 4-Kammer-Bildansicht (Nicht-Kontrast) für den angezeigten Clip. A2C Wählt die apikale 2-Kammer-Bildansicht (Nicht-Kontrast) für den angezeigten Clip. A4C Kontrast Wählt die apikale 4-Kammer-Bildansicht (Kontrast) für den angezeigten Clip. A2C Kontrast Wählt die apikale 2-Kammer-Bildansicht (Kontrast) für den angezeigten Clip. Pfeil taste Wenn diese gedrückt wird, wird die Wiedergabe des Clips in der aktiven Ansicht ( ED oder ES ) gestartet oder gestoppt. Linke oder rechte Zeigt den vorherigen oder nächsten Frame des Clips an. Pfeiltaste Aufwärts- oder Ändert die Gammakurve (Helligkeit) des aktiven Bilds. Abwärtspfeiltaste Stop Stoppt die Wiedergabe des Clips. Zeigt den ausgewählten Herzzyklus aus Mehrzyklus-Clips an. 1 2 3 4 . . . . . . BILDFELD/ZOOM -Regler Schaltet zwischen den Zoom-Faktoren für die 2D-Bilder um. Trace zeigen Blendet die Konturen und deren Langachsen, einschließlich der Marker auf den Bildern, aus oder ein. Berechnungsdaten und Messwerte werden weiterhin unten auf dem Bildschirm angezeigt. Automatisch/Manuell Wechselt von der automatischen Trace-Methode zur manuellen Trace-Methode, um eine Kontur zu erzeugen. Hinweis: Wenn Sie eine Kurve (Trace) zwischen Auto und Manuell erstellt haben, bevor die Kurve gespeichert wird, löscht das Programm die Stücke automatisch, sodass Sie neu beginnen können. Geführt/manuell Nur für Kontraststudien verfügbar. Wechselt von der geführten Trace-Methode zur manuellen Trace-Methode, um eine Kontur zu erzeugen. Hinweis: Wenn Sie eine Kurve (Trace) zwischen Geführt und Manuell erstellt haben, bevor die Kurve gespeichert wird, löscht das Programm die Stücke automatisch, sodass Sie neu beginnen können. Anwenden Verfügbar bei Nicht-Kontrast-Studien nur, wenn sowohl auf den ED- als auch den ES-Frames eine Kurve (Trace) angezeigt wird und nachdem Änderungen am Rand vorgenommen wurden. Wendet den syngo Auto Left Heart-Algorithmus auf alle Bilder im Clip an. C - 4 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 275] ED SETZEN Wählt das derzeit angezeigte Bild zum repräsentativen Bild für das enddiastolische Bild. ES SETZEN Wählt das derzeit angezeigte Bild zum repräsentativen Bild für das endsystolische Bild. Sicherung Löscht das neueste Segment oder den neuesten Marker der vom Benutzer erzeugten Kontur. Verfügbar während des Trace-Vorgangs eines neuen Umrisses und bevor die Kontur abgeschlossen ist. Markieren Aktiviert die Markierungsfunktion zur Erzeugung einer Kontur aus Punkten, die entlang des Rands positioniert wurden. Zeichnen Aktiviert die Trace-Zeichnungsfunktion zur Erzeugung einer Kontur. Trace beenden Stellt die manuelle Markierung von LV- oder LA-Grenzpunkten fertig und berechnet die Ergebnisse. Einheiten ändern Wechselt die in Berechnungen und auf der Volumengrafik angezeigten Einheiten. Als Einheiten können ml und ml/m .gewählt werden. Schließen Schließt das Dialogfeld Volumenbereichsauswahl bzw. KO-Rechner , ohne Änderungen zu speichern. Speichern&schließen Schließt das Dialogfeld Volumenbereichsauswahl bzw. KO-Rechner und speichert die Änderungen. Speichern Speichert die Berechnungsdaten und Messungen in einen Ergebnisbericht auf dem syngo US Workplace-Desktop. Beenden Beendet syngo Auto Left Heart. Softkey-Optionen für Auto Left Heart Softmenü 1 Aktiviert das erste Funktionsfeld. Softmenü 2 Aktiviert das zweite Funktionsfeld. Softmenü 3 Aktiviert das dritte Funktionsfeld. Softmenü 4 Aktiviert das vierte Funktionsfeld. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 4 3
[Page 276] syngo VVI-Bedienelemente --- Beenden Beendet das Modul. Anzeige Belastungs-/ Zeigt Geschwindigkeit, Strain und Strain Rate in der Anzeige Geschwindigkeitsmessung Strain/Geschwindigkeitsmessung an. Anzeige Globale Zeigt die Auswurffraktion (EF), Dmin, Dmax, das Volumen und das Messungen Segmentvolumen in der Anzeige Globale Messungen an. Hinweis: Die Option ist für Traces, die mit dem Verarbeitungsalgorithmus Generische Kurve verarbeitet wurden, möglicherweise nicht verfügbar. Dyssynchronitätsanalyse Zeigt Peak- und Zeitsteuerungsdaten (wie beispielsweise die doppelten Scheitelwerte) in Bezug auf Strain, Strain Rate, Geschwindigkeit oder Verschiebung in der Anzeige Dyssynchronität an. Hinweis: Die Option ist für Traces, die mit dem Verarbeitungsalgorithmus Generische Kurve verarbeitet wurden, möglicherweise nicht verfügbar. --- Langachse Wählt den Algorithmus Langachse für die Trace-Verarbeitung aus. --- Kurzachse Wählt den Algorithmus Kurzachse für die Trace-Verarbeitung aus. --- Generische Kurve Wählt den Algorithmus Generische Kurve für die Trace-Verarbeitung aus. --- Durchschnittlicher Berechnet und zeigt bei Auswahl (Aktivierung) die Herzzyklus Bewegungsparameter für den mittleren Herzzyklus an, indem die Werte von mehreren R-R-Intervallen gemittelt werden. Hinweis: Diese Option ist für Multizyklus-Clips erst nach der Verarbeitung verfügbar. --- Endo+Epi Zeigt bei Auswahl (Aktivierung) eine zweite Trace außerhalb der Endokard-Trace an. Erforderlich zur Berechnung der radialen Belastung und der radialen Belastungsrate. --- Stellt die ursprüngliche Gamma-Bildeinstellung wieder her. --- Gamma Passt die Gamma-Bildeinstellung an (ändert sowohl Helligkeit als auch Kontrast). Bilder verarbeiten Berechnet die Geschwindigkeitsvektordaten für die ausgewählte Trace. Neue Trace Aktiviert die Tracing-Funktion (Konturierungsfunktion) und entfernt die angezeigte Trace (sofern vorhanden) aus der Anzeige. --- Vergrößert oder verringert den Abstand zwischen Endo-/Epi-Traces. Wird nur bei der Erstellung oder Bearbeitung von Endo-/Epi-Traces Bkg MMode display Blendet die M-Modus-Anzeige in Kurven ein oder aus. C - 4 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 277] Verschieben/Zoom Ändert die Größe des angezeigten Clips. Trace bearbeiten Aktiviert oder deaktiviert die Bearbeitungsfunktion. Wenn die Bearbeitungsfunktion aktiviert ist, können die Punkte innerhalb der Trace neu positioniert werden. Kürzere Pfeile Verringert die Länge der Geschwindigkeitsvektoren in Zwei-Pixel-Schritten. Keine Pfeile Wechselt durch die Anzeigeeinstellungen für Geschwindigkeitsvektoren: Geschwindigkeitsvektoren anzeigen Geschwindigkeitsvektoren ausblenden Anzeige der Bahn der Segmente von Gewebe über die Zeit Geschwindigkeitsvektoren und Trace (Kontur) ausblenden Längere Pfeile Erhöht die Länge der Geschwindigkeitsvektoren in Zwei-Pixel-Schritten. Kurvenwiedergabe Zeigt alle Kurven auf der Kurvendarstellung an. wiederherstellen Ursprüngliche Wechselt zwischen der Anzeige der benutzerdefinierten Trace-Punkte Grenzpunkte auf und der Anzeige der vom Programm erzeugten Trace-Punkte. gleichmäßig verteilte Punkte x4 umschalten M-Modus, R-Zacken, Ruft die Anzeigen M-Modus, R-Zacken bzw. Beschneiden auf. Hier Beschneiden haben Sie folgende Möglichkeiten: Clip im M-Modus anzeigen R-Zacken-Anzeigen hinzufügen, verschieben oder löschen Lange Clips beschneiden Gefilterte/ungefilterte Stellt die Glättung bei den Kurven auf allen Kurvendarstellungen Darstellungen umschalten (in allen Anzeigen) ein. Exportieren Exportiert ein Bild oder einen Clip auf ein Speichergerät, Netzwerkziel oder die Festplatte des Systems. --- (Schieberegler unten links) Positioniert das Clip-Bild innerhalb des Clip-Fensters. --- Langsam Verlangsamt die Wiedergabe eines Clips. Wiedergabe/Stopp Startet und stoppt die Wiedergabe eines Clips: Dies ist ein Umschalter. Nächster Frame Zeigt den nächsten Frame eines Clips an. Vorheriger Frame Zeigt den vorherigen Frame eines Clips an. --- Anamnese Zeigt eine Schaltfläche für jede Trace an. --- Löschen Entfernt die angezeigte Trace aus der Anzeige. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 4 5
[Page 278] Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung --- Zeilenweise Zeigt die Kurven für alle Punkte der parametrischen M-Modus-Kurven an. --- Gespeicherte Punkte Entfernt alle ausgewählten Punkte von der parametrischen M-Modus-Kurve löschen und entsprechend zugewiesenen Kurven. --- Zoom Vergrößert die ausgewählten Kurvendarstellungen zu einer Vollbildanzeige. --- Geschwindigkeit Wählt die Geschwindigkeits-Kurvendarstellung für die Vergrößerung aus. --- Strain Wählt die Strain-Kurvendarstellung für die Vergrößerung aus. --- Belastungsrate Wählt die Strain Rate-Kurvendarstellung für die Vergrößerung aus. --- 3D Zeigt die 3D-Anzeige einschließlich 3D-Renderung der Daten in der zugehörigen parametrischen M-Modus-Kurve an. Exportieren Speichert ein Bild oder einen Clip auf einem Speichergerät, Netzwerkziel oder der Festplatte des Systems. Anzeige 3D und Anzeige Vergrößerung Folgende Optionen werden in der Anzeige 3D und der Anzeige Vergrößerung dargestellt, der Zugriff erfolgt über die Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung. Exportieren Exportiert ein Bild oder einen Clip auf ein Speichergerät, Netzwerkziel oder die Festplatte des Systems. Schließen Schließt die aktuelle Anzeige und stellt wieder die VVI-Anzeige dar. C - 4 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 279] Anzeige Globale Messungen --- Alle Kurven Wenn diese Option ausgewählt (aktiviert) wird, werden Kurven für alle Traces angezeigt. Wird die Markierung aufgehoben, werden nur Kurven für die aktuelle Trace angezeigt. Exportieren Exportiert ein Bild oder einen Clip auf ein Speichergerät, Netzwerkziel oder die Festplatte des Systems. Wiedergabe/Stopp Startet und stoppt die Wiedergabe eines Clips. Dies ist ein Umschalter. Nächster Frame Zeigt den nächsten Frame eines Clips an. Vorheriger Frame Zeigt den vorherigen Frame eines Clips an. --- LAX Calc Area Wird nur angezeigt, wenn in der Anzeige VVI die Option Langachse gewählt ist. Berechnet bei Auswahl (Aktivierung) die von der Trace eingeschlossene Fläche. Anzeige M-Modus, R-Zacken, Beschneiden --- Gamma Passt die Gamma-Bildeinstellung an (ändert sowohl Helligkeit als auch Kontrast). --- Stellt die ursprüngliche Gamma-Bildeinstellung wieder her. --- Rücksetzen Entfernt die derzeit angezeigte freihändige M-Modus-Trace. --- Farben invertieren Schaltet um zwischen Schwarz-auf-Weiß-Anzeige und Weiß-auf-Schwarz- Anzeige. --- SpM Zeigt die Schläge pro Minute an. Ändert sich, wenn Sie eine R-Zacke hinzufügen oder entfernen. --- Periodenauswahl Zeigt R-Zacken an. Zeigt den gewählten M-Modus-Hintergrund zur Betrachtung auf Darstellungen (hinter Kurven) an. Mit Zeitbalken an den Enden kann der Clip beschnitten werden. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 4 7
[Page 280] Anzeige Dyssynchronitätsanalyse --- Zeit bis Peak Kennzeichnet den höchsten Punkt auf jeder Kurve für alle Parameter mit Ausnahme der Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. Kennzeichnet den niedrigsten Punkt auf jeder Kurve für folgende Parameter: Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. --- Zeit bis 75% Kennzeichnet den Punkt 75% vom höchsten Punkt auf jeder Kurve für alle Parameter mit Ausnahme der Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. Kennzeichnet den Punkt 75% vom niedrigsten Punkt auf jeder Kurve für folgende Parameter: Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. --- Zeit bis 50% Kennzeichnet den Punkt 50% vom höchsten Punkt auf jeder Kurve für alle Parameter mit Ausnahme der Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. Kennzeichnet den Punkt 50% vom niedrigsten Punkt auf jeder Kurve für folgende Parameter: Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate. --- Reverse Peak Kennzeichnet für alle Parameter mit Ausnahme der Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate den niedrigsten Punkt, den Punkt 75% vom niedrigsten Punkt oder den Punkt 50% vom niedrigsten Punkt wie durch die Auswahl „Zeit bis“ definiert. Kennzeichnet für die Parameter Längsbelastung, Umfangsbelastung, Längsbelastungsrate und Umfangsbelastungsrate den höchsten Punkt, den Punkt 75% vom höchsten Punkt oder den Punkt 50% vom höchsten Punkt wie durch die Auswahl „Zeit bis“ definiert. --- R-R Wechselt mit jedem Klick in einem kontinuierlichen Zyklus von Schlag zu Schlag. Nur bei Erfassung eines einzelnen Schlags deaktiviert. --- Geschwindigkeit Berechnet die Werte für den ausgewählten Parameter und zeigt sie an: Longitudinal (longitudinale Geschwindigkeit). Nur Längsachsen- und generische Kurvenansichten. Rotation (Rotationsrate). Rotation gegen den Uhrzeigersinn ist positiv. Nur Kurzachsenansichten. Radial (radiale Geschwindigkeit). --- Strain Berechnet die Werte für den ausgewählten Parameter und zeigt sie an: Longitudinal (Längsbelastung). Nur Längsachsen- und generische Kurvenansichten. Circumferential (Umfangsbelastung). Nur Kurzachsenansichten. Radial (radiale Belastung). Erfordert Endo-/Epi-Traces. C - 4 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 281] --- Belastungsrate Berechnet die Werte für den ausgewählten Parameter und zeigt sie an: Longitudinal (Längsbelastungsrate). Nur Längsachsen- und generische Kurvenansichten. Circumferential (Umfangsbelastungsrate). Nur Kurzachsenansichten. Radial (radiale Belastungsrate). Erfordert Endo-/Epi-Traces. --- Verschiebung Berechnet die Werte für den ausgewählten Parameter und zeigt sie an: Longitudinal (longitudinale Verschiebung). Nur Längsachsen- und generische Kurvenansichten. Rotation (Rotation). Nur Kurzachsenansichten. Radial (radiale Verschiebung). --- Alle Kurven Wird diese Option ausgewählt (aktiviert), werden alle Kurven angezeigt. Wird die Auswahl aufgehoben (deaktiviert), werden nur ausgewählte Kurven Hinweis: Die Daten in der Anzeige umfassen nur die Werte der angezeigten Kurven. --- Zoom Vergrößert die Kurve. Durch Klicken auf Schließen kehren Sie zur Anzeige Dyssynchronitätsanalyse zurück. Exportieren Exportiert ein Bild oder einen Clip auf ein Speichergerät, Netzwerkziel oder die Festplatte eines Computers. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 4 9
[Page 282] Mit der Axius-EF Funktion verfügbare Einstellungen Axius-EF nutzt Optionen auf dem Bildschirm Axius-EF. Axius-EF Bildschirm Der Axius-EF Bildschirm enthält das Dialogfenster Sichtwinkel angeben mit verschiedenen Optionen sowie die Herzzyklus-Schaltflächen links unten im Bildschirm. Dialogfenster Ansicht festlegen Beim Aktivieren von Axius-EF wird das Dialogfenster Ansicht festlegen angezeigt. Das Dialogfenster enthält die folgenden Einstellmöglichkeiten: A4K : Apikale Vierkammer-Ansicht des Herzens. A2K : Apikale Zweikammer-Ansicht des Herzens. Herzzyklus-Schaltflächen Das System zeigt links unten im Bildschirm bis zu fünf Herzzyklus-Schaltflächen an (die Anzahl hängt davon ab, wie viele Herzzyklen das System im Clip detektiert). Durch Auswählen einer Herzzyklus-Schaltfläche können Sie die dazugehörigen Clip-Einzelbilder darstellen. Jede Herzzyklus-Schaltfläche weist eine Zahl auf, die einen Herzzyklus im Clip repräsentiert. Beispiel: Die mit 1 bezeichnete Herzzyklus-Schaltfläche repräsentiert den ersten Herzzyklus, der mit dem ersten Einzelbild des Clips beginnt. Die Herzzyklus-Schaltflächen sind zu Beginn grau. Sie werden weiß dargestellt, wenn die Axius-EF Messungen des jeweiligen Herzzyklus in das Patientenprotokoll übertragen werden. Das System behält die Nummer jedes Einzelbilds im Clip bei; jeder Herzzyklus beginnt mit dem Einzelbild nach dem letzten Einzelbild im vorhergehenden Herzzyklus. Beispiel: Wenn ein Clip zwei Herzzyklen enthält und der erste Herzzyklus mit Bild Nr. 14 endet, beginnt der zweite Herzzyklus mit Bild Nr. 15. Der letzte Herzzyklus endet mit dem letzten Einzelbild des Clips. C - 5 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 283] Softkey-Optionen für Axius-EF A4K Wählt die apikale Vierkammer-Ansicht des Herzens. Beim Aktivieren von Axius-EF angezeigt. A2K Wählt die apikale Zweikammer-Ansicht des Herzens. Beim Aktivieren von Axius-EF angezeigt. Stellen ED Wählt das angezeigte Einzelbild als neues repräsentatives Einzelbild für das enddiastolische Bild. Stellen ES Wählt das angezeigte Einzelbild als neues repräsentatives Einzelbild für das endsystolische Bild. Recall ED Ruft das aktuell ausgewählte repräsentative Einzelbild für das enddiastolische Bild zum Anzeigen auf. Recall ES Ruft das aktuell ausgewählte repräsentative Einzelbild für das endsystolische Bild zum Anzeigen auf. Manuell Für Trace : Konturdarstellung des linken Ventrikels unter Verwendung des gezeichneten Umrisses. Für Markieren : Konturdarstellung des linken Ventrikels unter Verwendung der angegebenen Richtungsänderungen. Geführt Umfahrung des linken Ventrikels unter Verwendung der angegebenen Grenzen des Mitral-Annulus und des Apex. Markieren Erstellt oder modifizierte das gewählte Element (Längsachse oder Rand). Trace Erstellt oder modifizierte das gewählte Element (Längsachse oder Rand). Rckg Entfernt die Umrisslinie (Rand oder Längsachse) im gewählten Bild, oder bricht die laufende Randkorrektur ab. Wdhn Eine vorher entfernte Randkorrekturaktion wird wiederholt. Ende Verankert den Marker als Endpunkt des Rands oder der Randkorrektur. Delete Entfernt die Umrisslinie (Rand oder Längsachse) im gewählten Bild, oder bricht die laufende Randkorrektur ab. Achse Aktiviert die Längsachse für Modifizierungen. Rand Aktiviert den Rand für Erstellen oder Modifizieren. Eingabe Überträgt die detektierte Herzfrequenz und die berechneten und unten im Bildschirm angezeigten Werte in das Patientenprotokoll. Beenden Beendet Axius-EF. Bedienelemente von syngo Arterial Health Package (AHP) Der Begriff „Steuerelement“ umfasst Schaltflächen auf dem Bildschirm, Tasten auf der alphanumerischen Tastatur und Tasten auf dem Bedienfeld des Systems. AHP-Bildschirm — Navigationskonsole Die Navigationskonsole wird oben rechts auf dem AHP-Bildschirm angezeigt. Symbol Option (Tool Tip) Beschreibung CIMT-Grenze Zeigt den Bildschirm Intima-Mediendicke der Karotis (CIMT) mit dem Bildqualitätsfeld und der Symbolleiste zur CIMT-Bearbeitung an. Protokolle Zeigt das CIMT-Protokoll und die Protokolloptionen an. Einstellung Zum Aufrufen des AHP-Einrichtungsbildschirms. Beenden Beendet das AHP-Programm. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5 1
[Page 284] Bildqualitätsfeld Das Bildqualitätsfeld wird rechts auf dem Bildschirm angezeigt. Symbol Option (Tool Tip) Beschreibung Vorheriges Zeigt den vorherigen Frame eines Clips an. Start Startet die Wiedergabe des angezeigten Clips. Stopp Stoppt die Wiedergabe des angezeigten Clips. Nächste(s) Zeigt den nächsten Frame eines Clips an. Zoom + Vergrößert den aktuellen Clip oder den aktuellen Frame. Zoom - Verkleinert den aktuellen Clip oder den aktuellen Frame. Verschieben Positioniert den aktuellen Clip oder den aktuellen Frame im Fenster. Kontrast Passt die Differenz zwischen hellen und dunklen Schattierungen an. (Schieberegler) Helligkeit Hellt die Schattierungen auf oder verdunkelt sie. (Schieberegler) Symbolleiste zur CIMT-Bearbeitung Die Werkzeuge zur Bearbeitung der Ränder der Intima-Mediendicke der Karotis (CIMT) werden rechts auf dem Bildschirm angezeigt und stehen zur Verfügung, nachdem der interessierende CIMT-Bereich (CIMT-ROI) festgelegt wurde. Fernfeld-Werkzeuge Schaltfläche Tool Tip Beschreibung Lumen-Intima Aktiviert die Bearbeitungsfunktion für die ferne Lumen-Intima-Grenze. bearbeiten Medien-Adventitia Aktiviert die Bearbeitungsfunktion für die ferne Medien-Adventitia-Grenze. bearbeiten Manuelle Trace Aktiviert die manuelle Trace-Funktion für die ferne Lumen-Intima-Grenze. Lumen-Intima Manuelle Trace Aktiviert die manuelle Trace-Funktion für die ferne Medien-Adventitia- Medien-Adventitia Grenze. C - 5 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 285] Trace-Bearbeitungswerkzeuge Schaltfläche Tool Tip Beschreibung Ränder löschen Löscht den aktuellen Rand und den CIMT-ROI (den interessierenden Bereich). Frame Schließt einen speziellen Frame von der Analyse und der Messung aus und ausschließen bezieht ihn wieder ein. Bearbeitung Verwirft die letzte Bearbeitung. rückgängig Auf ROI zoomen Vergrößert den ausgewählten ROI (interessierender Bereich). --- CIMT speichern Speichert Daten im Protokoll. Softkey-Optionen von syngo Arterial Health Package (AHP) AHP Aktiviert das Softwareprogramm von syngo Arterial Health Package (AHP). Beenden Beendet das Softwareprogramm von syngo Arterial Health Package (AHP). Softkey-Optionen für die Protokolle für die Intima-Mediendicke der Karotis (CIMT-Protokolle) Beenden Schließt die Protokollseite und aktiviert den 2D-Modus. Export Überträgt das Protokoll und das Arbeitsblatt an ein angeschlossenes USB- Speichergerät. Vorschau drucken Zeigt das Protokoll im Druckformat an. Drucken Druckt das Protokoll aus. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5 3
[Page 286] syngo TEE-Bedienelemente Softkey-Optionen für syngo TEE Beenden Beendet syngo four Sight TEE. Aus, 1, 2, 3 Stufenwinkel Definiert die Erhöhung der Stufenwinkelrotation bei der Aufnahme jedes 3, 5 Herzzyklus. R-Gating Zeigt die Softkey-Optionen für die Einstellung der Steuerung durch die Ein, Aus Herzfrequenz. Autom. Der akzeptierte Bereich der Herzfrequenz wird automatisch basierend --- Einstellung auf der Herzfrequenz des Patienten eingestellt. HF Min Definiert die Mindest-Herzfrequenz für eine Aufnahme. --- HF Max Definiert die Höchst-Herzfrequenz für eine Aufnahme. --- syngo Bildschirmeinstellung Überprüfen Greift auf die TEE-Prüfanzeige und die Optionen zu. Volumenmessung Greift auf die TEE-Volumenmessanzeige und die Optionen zu. Beenden Beendet syngo four Sight TEE. Schieberegler So zeigen Sie den aktuellen Wert durch die „Schieberegler“-Auswahl an: Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler. C - 5 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 287] Symbolleiste (Prüfanzeige) Es werden folgende Optionen in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige angezeigt: Rückgängig Macht die letzte Bearbeitung rückgängig. Wiederholen Storniert den letzten „Rückgängig“-Vorgang. Zurückset. Stellt die ursprüngliche Ausrichtung aller Quadranten wieder her; zeigt die erste Phase an; ruft alle entfernten Daten wieder auf; löscht Messungen, Anmerkungen und Pfeile; und löscht den Speicherpuffer. Schwenk/Orbit Orientiert (schwenkt oder neigt) die Schnittebene, wenn die Schnittebene oder ein Ebenenquadrant gewählt wurde. Dreht das Volumen, wenn ein Teil des Volumenquadranten außerhalb des Volumens gewählt wird. Drehen Zum Drehen des gewählten Quadranten (Ebene oder Volumen) mit dem oder gegen den Uhrzeigersinn. Wenn der Volumenquadrant gewählt wird, wird das Volumen um seinen Mittelpunkt gedreht. Wenn ein Ebenenquadrant gewählt wird, wird die Ebene um die Position des Cursors gedreht. Verschieben Bewegt das Bild (Ebene oder Volumen) im gewählten Quadranten. Schicht Legt die Schnittebene fest, indem der aktive Ebenenquadrant durch das Volumen entlang der orthogonalen Achse durchquert wird. Das Durchqueren der aktiven Ebene wird auch als Stepping durch das Volumen bezeichnet. Zoom Vergrößert die Ebene oder das Volumen im gewählten Quadranten. D ↑ Art Aktiviert die D ↑ Art-Funktion, um nur das interessierende Segment im Volumenquadranten anzuzeigen. Das interessierende Segment ist durch die gewählte Ebene (MPR) definiert. Synchronisieren der Richtet den Volumenquadranten (VR-Anzeige oder Volumenanzeige) mit VR-Anzeige mit der dem des gewählten Ebenenquadranten (MPR-Anzeige oder Multi Planar aktiven MPR-Anzeige Reconstruction-Anzeige) aus. Hinweis: Wenn diese Option aktiviert ist, werden folgende Optionen nur für die Ebenen verfügbar (nicht für das Volumen): Schwenk / Orbit , Drehen , Verschieben , Schicht und Zoom . Gewebe zeigen Es werden nur die 2D-Daten des Volumens angezeigt. Hinweis: Diese Option ist verfügbar für Volumen, die sowohl 2D- als auch Color Doppler-Daten enthalten. Farbe zeigen Es werden nur die Color Doppler-Daten des Volumens angezeigt. Hinweis: Diese Option ist verfügbar für Volumen, die sowohl 2D- als auch Color Doppler-Daten enthalten. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5 5
[Page 288] Farbe und Gewebe Es werden sowohl die 2D- als auch die Color Doppler-Daten des zeigen Volumens angezeigt. Hinweis: Diese Option ist verfügbar für Volumen, die sowohl 2D- als auch Color Doppler-Daten enthalten. Clip Gewebe Aktiviert die Schnittebene für 2D-Daten im Volumen. Clip Farbe Aktiviert die Schnittebene für Color Doppler-Daten im Volumen. Hinweis: Diese Option ist verfügbar für Volumen, die sowohl 2D- als auch Color Doppler-Daten enthalten. Gewebe-ROI Passt die Ränder des Volumen-Drahtgitters für 2D-Daten an. Color-ROI Passt die Ränder des Volumen-Drahtmodells für Color Doppler-Daten an. Hinweis: Diese Option ist verfügbar für Volumen, die sowohl 2D- als auch Color Doppler-Daten enthalten. Dekorationen anzeigen Es wird ein graues Drahtmodell um das Volumen angezeigt. Phasenschleife stoppen Stoppt die Wiedergabe der Phasenschleife. Lesezeichen erstellen Speichert den Datensatz während der Wiedergabe der Phasenschleife als AVI-formatiertem Clip im System. Umfasst die Isteinstellungen; umfasst keine gerenderten Einstellungen. Speichert den/die angezeigten Quadranten als Bilder auf dem System, wenn die Phasenschleife nicht wiedergegeben wird. AVI/BMP exportieren Speichert und exportiert Clips und Bilder auf einem USB-Gerät. Steuerung — TEE-Optionen (Prüfanzeige) Es werden die Optionen Zubehör , Messungen oder Wiedergabeeinstellungen angezeigt, je nachdem welche Steuerung oben rechts in der TEE-Prüfanzeige gewählt wird. Patientendaten Zeigt Patientendaten für die aktuelle Studie an. Zubehör Ruft die Optionen der Zubehör -Gruppe auf. Messungen Ruft die Optionen der Gruppe Messungen auf. Wiedergabeeinstellungen Ruft die Optionen der Gruppe Wiedergabeeinstellungen auf. C - 5 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 289] Zubehör Folgende Optionen werden angezeigt, wenn Sie Zubehör oben rechts in der TEE-Prüfanzeige wählen. Helligkeit Schieberegler. Verdunkelt oder hellt Schattierungen oder Farben auf (nur Ebenenquadranten). Kontrast Schieberegler. Regelt den Unterschied zwischen hellen und dunklen Schattierungen oder Farben (nur Ebenenquadranten). Phasenanimationsgeschwindigkeit Schieberegler. Regelt die Wiedergabegeschwindigkeit der einstellen Phasenschleife und der automatischen Drehung (Animation). Das Dreieck unter dem Schieber zeigt die Herzfrequenz bei der Aufnahme in Relation zur Wiedergabe/ Drehgeschwindigkeit. Wiedergabeanimation Die wiedergegebene Phase wird automatisch in einer um das Zentrum schaukelnden Bewegung im gewählten Winkel und der gewählten Geschwindigkeit angezeigt. Zeitlupe Zum Aktivieren oder deaktivieren der Zeitlupe bei der automatischen Drehung des Volumens. Winkel einstellen Schieberegler. Regelt den vertikalen Achsenbewegungswinkel zur automatischen Drehung des Volumens. Die Gesamtdrehung beträgt zweimal die Bewegungswinkeleinstellung. Die Gesamtdrehung bei einem 45-Grad-Bewegungungswinkel ist demnach 90 Grad. Spiegeln Kehrt die Folge der aufgenommenen Schichten im Volumendatensatz um. Standardskalpell Zum Entfernen des umrissenen Datenabschnitts aus dem Volumen. Entfernte Daten wiederherstellen Stellt die Daten wieder her, die mit Skalpell entfernt wurden. Schnittlinien umschalten Zum Anzeigen oder Verbergen der Achsen in den Ebenen, die die Hauptachsen des Volumens darstellen. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5 7
[Page 290] Messungen Folgende Optionen werden angezeigt, wenn Sie Messungen oben rechts in der TEE-Prüfanzeige wählen. Distanz Zur Durchführung einer Abstandsmessung. Winkel Zur Durchführung einer Winkelmessung. Fläche Zur Durchführung einer Flächenmessung. Anmerkung Zur Erstellung einer Anmerkung in der gewählten Ebene oder im gewählten Volumen. Pfeil Zum Einfügen eines Pfeils in der gewählten Ebene oder im gewählten Volumen. Gewählte Löscht die ausgewählte Anmerkung oder den Pfeil. Falls keine Anmerkung, Anmerkung oder Messung und kein Pfeil ausgewählt wurde, werden alle Anmerkungen, Messung löschen Messungen und Pfeile gelöscht. Wiedergabeeinstellungen Folgende Optionen werden angezeigt, wenn Sie Wiedergabeeinstellungen oben rechts in der TEE-Prüfanzeige wählen. Gewebeschwelle Schieberegler. Dunklere Grauschattierungen, Hintergrundrauschen und "Schneegestöber" werden aus den 2D-Daten des Volumens unterdrückt, indem Voxel mit Werten unterhalb der gewählten Schwelle entfernt werden. Gewebetransparenz Schieberegler. Regelt die Oberflächentransparenz der 2D-Daten des Volumens. Höhere Werte "glätten" die Daten und niedrigere "konsolidieren" sie. Farbschwelle Schieberegler. Teilt jeder Geschwindigkeitsrichtung der Color Doppler-Daten eine einzige Farbe zu und eliminiert dann die Daten niedrigerer Amplitude und das Hintergrundrauschen der Color Doppler-Daten des Volumens indem Voxel mit Werten unterhalb der Schwelle entfernt werden. Transparenzfarbe Schieberegler. Regelt die Oberflächentransparenz der Color Doppler-Daten des Volumens. Höhere Werte "glätten" die Daten und niedrigere "konsolidieren" sie und zeigen Daten höherer Geschwindigkeiten. Gradientenmodus Anwenden einer Mischung aus Gradienten- und Strukturschattierung auf die 2D-Daten des Volumens C - 5 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 291] Gradient/ Schieberegler. Anwenden einer Mischung aus Gradienten- und Gradientenmodus Strukturschattierung auf die 2D- und Color Dopplerdaten des Volumens. Gradient- Schieberegler. Mischt und regelt Gradienten- und Strukturschattierung. Strukturverhältnis Strukturintensität Schieberegler. Regelt die Konzentration der Strukturschattierung. Max IP Modus Es werden nur die 2D-Daten des Volumens mit der höchsten Intensität (dem (Gewebe) höchsten Wert) angezeigt. Max IP Modus Es werden nur die Color Doppler-Daten des Volumens mit der höchsten (Farbe) Intensität (dem höchsten Wert) angezeigt. Kein 3D-Filter Erhöht das strukturelle Volumendetail. Glattes 3D (normal) Wendet einen leichten Tiefpassfilter auf das Volumen an, um in der Anzeige Strukturdetails und Glätte zu betonen. Glattes 3D (stark) Wendet einen mittleren Tiefpassfilter auf das Volumen an, um in der Anzeige die Glätte zu betonen. Glattes 3D (massiv) Wendet einen sehr starken Tiefpassfilter auf das Volumen an, um in der Anzeige die Glätte stark zu betonen. Gewebe invertieren Invertiert helle und dunkle Voxelwerte der 2D-Daten im Volumen. Beutel anzeigen Schaltet zwischen der Anzeige des Volumens (Surface Rendering) und der zuletzt berechneten Volumenmessung um. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 5 9
[Page 292] Steuerung — TEE-Symbolleiste (Volumenmessungsanzeige) Es werden folgende Optionen in der Symbolleiste oben in dem TEE -Volumenmess-Bildschirm angezeigt: Rückgängig Macht die letzte Bearbeitung rückgängig. Wiederholen Storniert den letzten „Rückgängig“-Vorgang. Zurückset. Stellt die ursprüngliche Ausrichtung aller Quadranten wieder her; zeigt die erste Phase an; ruft alle entfernten Daten wieder auf; löscht Messungen, Anmerkungen und Pfeile; und löscht den Speicherpuffer. Phasenschleife stoppen Stoppt die Wiedergabe der Phasenschleife. Lesezeichen erstellen Speichert den Datensatz während der Wiedergabe der Phasenschleife als AVI-formatiertem Clip im System. Umfasst die Isteinstellungen; umfasst keine gerenderten Einstellungen. Speichert den/die angezeigten Quadranten als Bilder auf dem System, wenn die Phasenschleife nicht wiedergegeben wird. AVI/BMP exportieren Speichert und exportiert Clips und Bilder auf einem USB-Gerät. Volumenmessungen Es werden folgende Optionen in der Symbolleiste (auf der TEE Volumenmessanzeige) angezeigt, wenn Sie Volumenmessung wählen. Helligkeit Schieberegler. Verdunkelt oder hellt Schattierungen oder Farben auf (nur Ebenenquadranten). Kontrast Schieberegler. Regelt den Unterschied zwischen hellen und dunklen Schattierungen oder Farben (nur Ebenenquadranten). Vorheriges Ebenenpaar Zum Anzeigen des vorherigen Ebenpaars in den oberen beiden Quadranten. Nächstes Ebenenpaar Zum Anzeigen des nächsten Ebenpaars in den oberen beiden Quadranten. Doppelte Ebenenanzahl Die ursprünglich angezeigten Ebenenpaare werden zwei Mal angezeigt. Halbe Ebenenanzahl Reduziert die angezeigten Ebenenpaare um die Hälfte. Enddiastole einstellen Definiert die derzeit gewählte Phase am Ende der Diastole. Endsystole einstellen Definiert die derzeit gewählte Phase am Ende der Systole. --- Volumen berechnen Zum Berechnen des umrissenen Volumens (Messung). Volumen löschen Zum Löschen der umrissenen Volumenmessung. C - 6 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 293] syngo MVA-Regler Die Regler umfassen Bildschirmoptionen und die Tasten auf der alphanumerischen Tastatur. Symbolleiste Darstellungswerkzeuge Zurückset. Zeigt den Datensatz so an, wie er ursprünglich nach dem Import dargestellt wurde. Sekundäres Capture Legt ein Lesezeichen des Arbeitsbereich-Inhalts an. Jedes Lesezeichen speichern wird als Miniaturbild auf dem Lesezeichenbildschirm angezeigt. AVI/BMP exportieren Exportiert Animationsdateien auf ein USB-kompatibles Gerät. MVA-Voreinstellungen Ändert die Workflow-Einstellungen. MVA-Abgrenzung Aktiviert die Abgrenzung zur MV-Beurteilung. Info Zeigt Informationen zur Produktversion an. Phasenschleife Schaltet zwischen Stopp und Start der Animation einer angezeigten stoppen/abspielen Phasensequenz um. Phasenschleife Schaltet zwischen Start und Stopp der Animation einer angezeigten starten/stoppen Phasensequenz um. Vorherige Phase Zeigt die vorherige Phase an. Diese ist erst ab der Analysephase der Darstellung verfügbar. Nächste Phase Zeigt die nächste Phase an. Diese ist erst ab der Analysephase der Darstellung verfügbar. Die folgenden Prüfwerkzeuge werden in der Symbolleiste verfügbar, wenn die Analyse beginnt. Gehe zu Springt zur definierten Phase. interessierendem Frame MVA-Analyse Aktiviert die MV-Beurteilungsanalyse. MVA-Analyse 2D Aktiviert die MV-Beurteilungsanalyse 2D. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 6 1
[Page 294] Navigationswerkzeuge Schwenk/Orbit Richtet das Bildziel durch die Drehung der gewählten Schnittebene/des 3D/4D-Datenwürfels um ihre bzw. seine vertikale/horizontale Achse aus. Drehen Dreht eine der ausgewählten Standard-Schnittebenen (Vorderansicht, linke Seitenansicht oder Draufsicht) oder den 3D/4D-Datenwürfel um die Achse senkrecht zum Bildschirm. Verschieben Positioniert eine der ausgewählten Standard-Schnittebenen (Vorderansicht, linke Seitenansicht oder Draufsicht) oder den 3D/4D-Datenwürfel innerhalb eines Quadranten neu. Zoom Vergrößern und Verkleinern des Bildes. Alle anderen Ebenen werden um denselben Faktor vergrößert. Arbeitsbereich Folgende Werkzeuge werden direkt im Arbeitsbereich angezeigt und dienen zur Bildsteuerung. Einzelanordnung Zeigt den Quadranten als Vollbild im Arbeitsbereich an. Vierfachanordnung Zeigt drei 2-dimensionale Schnittebenen (Vorderansicht, linke Seitenansicht und Draufsicht) und die dreidimensionale Rekonstruktion (4D-Datenwürfel) im Arbeitsbereich an. --- Wiedergabeleiste Zeigt innerhalb einer Phasensequenz mehrere Orte mit wichtigen Frames an (interessierender Frame, tatsächlicher Frame). Dieses Beispiel einer Wiedergabeleiste zeigt den siebten von zwanzig Frames an. Orientierungswürfel Zeigt die Scanrichtung an. Die Scanrichtung wird durch zwei Farben angezeigt. Die rote Seite des Orientierungswürfels stellt die erste Ansicht, die blaue Seite die letzte Ansicht des akquirierten Datensatzes dar. Darstellungswerkzeuge Der Werkzeugbereich enthält drei Registerkarten, jede mit einem Satz Darstellungswerkzeuge. Die Registerkarte Analysis enthält Werkzeuge für den Beginn der Analyse, die Registerkarte Einstellungen enthält Werkzeuge zur Bildoptimierung und -verdeutlichung für eine genauere Analyse und die Registerkarte Messungen enthält die Werkzeuge zur Einbindung Ihrer eigenen Messungen in die automatisch akquirierten Messungen. C - 6 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 295] Analyse Die Registerkarte Analyse ist der Ausgangspunkt Ihrer Analyse. Cine-Schleife zur Schaltet zwischen kontinuierlicher Animation und Orientierungspunkt-Platzierung unterbrochener Animation einer angezeigten Phasensequenz um. Gehe zu interessierendem Frame Springt zur definierten Phase. Chirurgische Ansicht Zeigt die normale Oberfläche des MV-Annulusrings (im 4D-Datenwürfel dargestellt) an. Hinweis: Nur in 3D verfügbar. Annulus zeigen Zeigt das Modell des Annulusrings im 4D-Datenwürfel an. Schließungslinie anzeigen Zeigt das Modell der Schließungslinie im 4D-Datenwürfel an. Neu Platziert einen OP an eine interessierende Stelle innerhalb eines MPR und weist ihm einen Namen zu. Ist Text in 3D aktiviert, wird der Name auch im 3D/4D-Datenwürfel Hinweis: Nur in 2D verfügbar. Umbenennen Bearbeitet eine ausgewählte OP-Bezeichnung. Hinweis: Nur in 2D verfügbar. Löschen Entfernt eine ausgewählte OP-Bezeichnung. Hinweis: Nur in 2D verfügbar. Text in 3D Aktiviert die Bezeichnungsanzeige in der 3D-Rekonstruktion. Hinweis: Nur in 2D verfügbar. Automatische Bezeichnungen Zeigt automatisch generierte Bezeichnungen für eine anzeigen Übersicht der anatomischen Struktur der MV an. Die automatische Bezeichnung erfolgt gemäß der Carpentier- Klassifizierung (A1-A3 anteriores Segel, P1-P3 posteriores Segel). Bezeichnung hinzufügen Generiert eine Anmerkung. Anmerkungen, die im MPR generiert werden, werden auch auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Anmerkungen, die im 4D-Datenwürfel generiert werden, werden nur auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Löschen Entfernt alle Anmerkungen oder nur eine ausgewählte Anmerkung. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 6 3
[Page 296] Einstellungen Einstellungen (Darstellung des 4D-Datenwürfels): Wiedergabeanimation Startet/stoppt eine Schaukelbewegung eines 3D/4D- Datenwürfels um seine vertikale Achse. Zeitlupe Schaltet zwischen schneller und langsamer Schaukelbewegung um. Winkel einstellen Stellt den Grad des Schaukelbewegungswinkels ein. Der angezeigte Winkel entspricht dem Winkel zwischen der zentralen Position und der Endposition auf einer Seite. Einstellungswerkzeuge Helligkeit Erhellt oder verdunkelt Gewebe und Farben gleichermaßen. Kontrast Stellt die Differenz zwischen hellem und dunklem Gewebe sowie zwischen hellen und dunklen Farbe ein. Phasenanimationsgeschwindigkeit Stellt die Animationsgeschwindigkeit ein. Das Dreieck im einstellen Schiebereglerbereich kennzeichnet die ursprüngliche Akquisitionsgeschwindigkeit. Phasenschleife starten Startet die Animation einer angezeigten Phasensequenz. Gewebe zeigen Zeigt nur Schwarzweißdaten an. Farbe zeigen Zeigt nur Farbdaten an. Farbe und Gewebe zeigen Zeigt Farb- und Schwarzweißdaten in der 3D/4D- Rekonstruktion an. C - 6 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 297] Gewebeschwelle Trennt ein interessierendes Objekt vom Hintergrund und/oder unerwünschten Daten (Rauschen). Schwelleneinstellungen helfen bei der Definition, welche Strukturen für eine 3D/4D-Rekonstruktion relevant sind und welche nicht. Grauwerte über dem eingestellten Schwellenwert werden bei der Rekonstruktion berücksichtigt, graue Werte unterhalb des Schwellenwerts werden ignoriert. Gewebetransparenz Legt das Aussehen eines 3D/4D-Datenwürfels fest. Ein Wert von 0 erzeugt eine feste Oberfläche. Durch Erhöhen dieses Wertes wird die Transparenz des Objekts gesteigert. Farbschwelle Legt fest, welche Farben (Geschwindigkeiten) für den 3D/4D-Datenwürfel relevant sind. Die Geschwindigkeiten in entgegengesetzter Richtung werden durch zwei Grundfarben repräsentiert. Farbwerte über dem eingestellten Schwellenwert werden bei der Rekonstruktion berücksichtigt, Werte unterhalb des Schwellenwerts werden ignoriert. Bei einer niedrigen Schwellenwerteinstellung werden alle Farben (Geschwindigkeiten) eines Datensatzes angezeigt; bei einem hohen Schwellenwert werden nur die hohen Geschwindigkeiten angezeigt. Transparenzfarbe Legt das Aussehen eines 3D/4D-Datenwürfels fest. Ein Wert von 0 erzeugt eine feste Oberfläche. Durch Erhöhen dieses Wertes wird die Transparenz des Objekts gesteigert. Eine hohe Transparenzeinstellung kann bei der Anzeige höherer Geschwindigkeiten im Zentrum eines Geschwindigkeitsprofils hilfreich sein. Gradienten-Strukturverhältnis Mischt und regelt die Gradienten- und Strukturschattierung für eine maximale Bildqualität. Strukturintensität Regelt die Konzentration oder Stärke der Strukturschattierung. Kein 3D-Filter Zeigt den 3D/4D-Datenwürfel mit verstärkten Strukturdetails an. Glattes 3D (normal) Wendet einen leichten Tiefpassfilter auf den 3D/4D- Datenwürfel an, um einen guten Kompromiss zwischen Strukturdetail und glattem Bild zu erhalten. Glattes 3D (stark) Wendet einen mäßig starken Tiefpassfilter auf den 3D/4D- Datenwürfel an, um ein glattes Bild zu erhalten, wobei Artefakte und etwas Rauschen entfernt werden. Glattes 3D (massiv) Wendet einen starken Tiefpassfilter auf den 3D/4D- Datenwürfel an, um ein sehr glattes Bild zu erhalten. Gewebefarbe Wendet eines der verfügbaren Farbschemata auf den 3D/4D-Datenwürfel an. G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 6 5
[Page 298] Messungen Die Werkzeuge auf der Registerkarte Messungen ermöglichen Messungen direkt auf dem Bild. Meßwerkzeuge Distanz Misst gleichzeitig den Abstand zwischen zwei definierten Punkten in einem MPR und in einem 4D-Datenwürfel, wenn die Messung innerhalb des MPR erfolgt. Messungen, die im 4D-Datenwürfel erfolgen, werden nur auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Winkel Berechnet einen Winkel zwischen drei definierten Punkten in einem MPR und in einem 4D-Datenwürfel, wenn die Berechnung innerhalb des MPR erfolgt. Berechnungen, die im 4D-Datenwürfel erfolgen, werden nur auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Fläche Berechnet gleichzeitig eine Fläche, die durch einen Spline (Umfahrungsrand) definiert ist, im MPR und im 4D-Datenwürfel, wenn die Berechnung im MPR erfolgt, oder nur im 4D- Datenwürfel, wenn sie dort erfolgt. Berechnungen, die im 4D-Datenwürfel erfolgen, werden nur auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Kurve Berechnet gleichzeitig eine Kurve, die durch einen Spline (Umfahrungsrand) definiert ist, in einem MPR und im 4D- Datenwürfel, wenn die Berechnung innerhalb des MPR erfolgt. Berechnungen, die im 4D-Datenwürfel erfolgen, werden nur auf den 4D-Datenwürfel angewendet. Löschen Entfernt alle Messungen oder nur eine ausgewählte Messung. Messungen exportieren Exportiert Messdaten auf ein USB-Speichergerät. Im Dialogfeld Voreinstellungen können Sie diese Optionen aktivieren, bevor Sie mit der Abgrenzung oder Analyse beginnen. Kontrollkästchen/ Benutzereingabe Option Beschreibung Schnelle Workflow- Erhöht die Workflow-Geschwindigkeit durch Verringerung der Wechsel Anzahl an Optionen, die zur Navigation durch den Workflow benötigt werden. Schnelles Setzen von Springt automatisch zur nächsten Schnittebene, nachdem alle Orientierungspunkten Orientierungspunkte für die aktuelle Schnittebene gesetzt wurden. Zahlenwert Anzahl an Schnittlinien Erhöht oder verringert die Anzahl an Schnittebenen mit mit Schließungslinien Schließungslinien. Durch die neue Fragmentierung werden alle gesetzten Orientierungspunkte gelöscht. Zahlenwert Anzahl an Schnittlinien Erhöht oder verringert die erforderliche Anzahl an Schnittebenen mit Annulus-Abgrenzung mit Annulus-Abgrenzungslinien. Durch die neue Fragmentierung werden alle gesetzten Orientierungspunkte gelöscht. Zeitwert Zeitverzögerung für die Stoppt die Schleife für eine voreingestellte Dauer/für Cine-Schleife zur voreingestellte Zeiträume für jeden interessierenden Frame . Orientierungspunkt- Platzierung C - 6 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 299] Beschreibung der automatischen Messungen In diesem Abschnitt finden Sie eine Beschreibung der vom System berechneten Automatischen Messungen . Die Zeichnungen bieten eine Orientierungshilfe für die Platzierung der Orientierungspunkte. Automatische Messung: Abstand zwischen den Orientierungspunkten Anteriorer OP AP-Durchmesser (3D) und Posteriorer OP . AP-Durchmesser. 2 AP-Durchmesser (3D) 3 Posteriorer OP Automatische Messung: Zwei orthogonale Ebenen: AL-PM-Durchmesser (3D) Die erste Ebene wird durch das Segment [ Anteriorer OP, Posteriorer OP ] und den Strahl der Chirurgischen Ansicht definiert. Beide liegen in dieser Ebene. Die zweite Ebene wird orthogonal in die Segmentmitte platziert [ Anteriorer OP, Posteriorer OP ]. Der Abstand zwischen den beiden Schnittpunkten des Annulusrings mit der zweiten Ebene ist als AL_PM-Durchmesser (3D) definiert. AL-PM-Durchmesser. 3 AP-Durchmesser (3D) Automatische Messung: Verhältnis AP-Durchmesser (3D) zu AL_PM-Durchmesser (3D). Spherizitätsindex (3D) Spherizitätsindex. 2 AP-Durchmesser (3D) 3 Posteriorer OP 4 AL – PM-Durchmesser (3D) G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 6 7
[Page 300] Automatische Messung: Eine Ebene, die durch die Chirurgische Ansicht und die Kommissur-Durchmesser (3D) Endpunkte der Schließungslinie definiert ist. Alle oben erwähnten Eigenschaften liegen in dieser Ebene. Der Abstand zwischen den beiden Schnittpunkten des Annulusrings mit dieser Ebene ist als Kommissur- Durchmesser (3D) definiert. Kommissur-Durchmesser. 3 Kommissur-Durchmesser (3D) Automatische Messung: Winkel, der durch den Mittelpunkt des Kommissur-Durchmessers (3D) Nichtplanarer Winkel (3D) (Apex), dem Anterioren OP und dem Posterioren OP gebildet wird. Nichtplanarer Winkel. 2 Nichtplanarer Winkel 3 Kommissur-Durchmesser (3D) 4 Posteriorer OP Automatische Messung: Kurvenlänge zwischen den Endpunkten des Kommissur- Länge des anterioren Durchmessers (3D) durch den Annulus (3D) anterioren Teil des Annulusrings. Länge des anterioren Annulus. 2 Länge des anterioren Annulus (3D) 3 Posteriorer OP C - 6 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 301] Automatische Messung: Kurvenlänge zwischen den Endpunkten des Kommissur- Länge des posterioren Durchmessers (3D) durch den Annulus (3D) posterioren Teil des Annulusrings. Länge des posterioren Annulus. 3 Länge des posterioren Annulus (3D) Automatische Messung: Summe der anterioren und posterioren --- Annulus-Längen. Umfang des Annulus (3D) Automatische Messung: Projektion der 3D- Annulusfläche auf --- eine Ebene, die orthogonal zur Annulusfläche (2D) chirurgischen Ansicht liegt. Der Bereich der resultierenden planaren Region ist als Annulusfläche (2D) definiert. Automatische Messung: Projektion der 3D- Schließungslinie --- auf eine Ebene, die orthogonal zur SL-Länge (2D) chirurgischen Ansicht liegt. Die Länge der resultierenden planaren Region ist als SL-Länge (2D) definiert. Automatische Messung: Länge der Schließungslinie in der --- 3D-Struktur. SL-Länge (3D) G e b r a u c h s a n w e i s u n g C - 6 9
[Page 302] C - 7 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 303] Anhang D Schallleistungsreferenz Anzeigeauflösung und Messgenauigkeit 3 Standardmäßig nach Schallkopf angezeigte MI- und TI-Werte 4 Mit Plus-Option installierte Systeme 5 IEC 61157 Akustische Ausgabeermittlung 6 Legende 6 Mit Plus-Option installierte Systeme 17 Track 3, FDA 510(k) und IEC 60601-2-37 Akustische Ausgabeermittlung ... 22 Schallleistungs-Übersichtstabelle 22 Definitionen 23 Legende 24 Mit Plus-Option installierte Systeme 56 Schallleistungs-Übersichtstabelle 56 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1
[Page 304] D - 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 305] Anzeigeauflösung und Messgenauigkeit Bei Schallköpfen, die den mechanischen Index oder den Wärmeindex von 1,0 übersteigen können, zeigt das Ultraschallsystem Indizes ab einem Wert von 0,4. Die Anzeigeauflösung beträgt 0,1 für alle angezeigten MI-Werte bzw. 0,2 für alle TI-Werte. Es ist wichtig zu beachten, dass angezeigte Indizes durch Messungen erhalten werden und Messfehler auftreten können. Die spezifische Messungenauigkeit für die Schallleistung, den Schalldruck und die mittlere Frequenz liegt bei jeweils 3,7 %, 8,5 % und 2,0 %. Die Messgenauigkeit für Ultraschallenergie, Verdünnungs-Spitzendruck und mittlere Frequenz von einer Standardkombination aus Testschallkopf/Treiber liegt bei jeweils 5,1 %, 4,8 % und 0,2 %. Bei den angegeben Werten wird von 90 % Population (P) bei einer statistischen Sicherheit von 90 % ausgegangen ( γ ). Definitionen dieser Parameter finden sich im AIUM/NEMA-Dokument von 1998 mit dem Titel Standard for Real-Time Display of Thermal and Mechanical Acoustic Output Indices on Diagnostic Ultrasound Equipment – Revision 1 (auch bekannt als Ausgangsanzeigestandard (ODS)). G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3
[Page 306] Standardmäßig nach Schallkopf angezeigte MI- und TI-Werte (Pro Schallkopf/Modus, der den Standard-MI- oder TI-Wert von 0,4 übersteigt) Modus B M PWD SCW Farbe CWD Schallkopf MI TI MI TI MI TI MI TI MI TI MI TI 1 1 1 CH5-2 1.5 - - 1.3(S ) - 1.2(S ) - - - 0.8(S ) - - 2 2 2 0.5(B ) 3.1(B ) 2.6(B ) 1 1 1 C6-2 1.5 - - 0.4(S ) - 3.1(S ) - - - 2.3(S ) - - 2 2 2 0.5(B ) 6.0(B ) 5.7(B ) 2 1 1 C7F2 1.5 - - 0.5(B ) - 1.0(S ) - - - 1.0(S ) - - 2 2 2.7(B ) 1.7(B ) 1 1 C8-5 1.5 - - 0.4(S ) - 0.6(S ) - - - - - - 2.4(B ) 1 1 1 VF8-3 1.5 - - 0.4(S ) - 1.3(S ) - - - 1.3(S ) - - 2 2 2.8(B ) 2.8(B ) 1 1 1 VF10-5 1.5 - - 3.9(S ) - 1.1(S ) - - - 1.3(S ) - - 2.8(B ) 1 1 1 VF13-5 1.3 - - 0.6(S ) - 1.9(S ) - - - 1.2(S ) - - 2 2 1.8(B ) 1.2(B ) 1 1 VF13-5SP 1.0 - - - - 6.0(S ) - - - 3.2(S ) - - 2 2 3.8(B ) 3.2(B ) EV9F4 1.4 - - - - 0.6(S ) - - - - - - 1.1(B ) EV9-4 1.4 - - 1.5 - 0.6(S ) - - - - - - 1 2 2 (S , B ) 2.0(B ) EC9-4 1.3 - - 0.4 - 1.1(S ) - - - - - - 1 2 2 (S , B ) 1.0(B ) BP9-4 1.3 - - - - 0.4(S ) - - - - - - 1.2(B ) 1 1 P4-2 1.4 - - 1.0 - 1.9(S ) - 1.3(S ) - 1.1 - - 1 2 2 2 1 2 (S , B ) 3.5(B ) 4.0(B ) (S , B ) 1 1 1 1 P5-1 1.2 - - 0.7(S ) - 1.0(S ) - 1.0(S ) - 1.0(S ) - - 2 2 2 2 0.8(B ) 2.8(B ) 1.5(B ) 2.6(B ) 1 1 P8-4 1.1 - - 1.0 - 1.3(S ) - 0.7(S ) - 1.2 - - 1 2 2 2 1 2 (S , B ) 2.4(B ) 2.0(B ) (S , B ) 1 1 1 P9-4 1.5 - - 2.0(S ) - 5.3(S ) - 3.3(S ) - 4.0 - - 2 2 2 1 2 1.9(B ) 3.7(B ) 1.1(B ) (S , B ) 1 1 1 1 V5Ms 0.7 - - 0.4(S ) - 0.6(S ) - 0.4(S ) - 0.5(S ) - - 2 2 2 2 0.4(B ) 2.1(B ) 0.8(B ) 0.5(B ) CW2 - - - - - - - - - - - 0.4(S ) 1.0(B ) CW5 - - - - - - - - - - - 0.6(B ) 1 2 S : Weichgewebe-Wärmeindex, B : Knochen-Wärmeindex D - 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 307] Mit Plus-Option installierte Systeme (Pro Schallkopf/Modus, der den Standard-MI- oder TI-Wert von 0,4 übersteigt) Modus B M PWD SCW Farbe CWD Schallkopf MI TI MI TI MI TI MI TI MI TI MI TI 2 1 1 CH5-2 1.4 - - 0.6(B ) - 1.0(S ) - - - 1.0(S ) - - 2 2 2.8(B ) 2.8(B ) 1 1 1 C6-2 1.5 - - 0.4(S ) - 2.8(S ) - - - 3.0(S ) - - 2 2 2 0.5(B ) 5.3(B ) 5.7(B ) 2 1 C7F2 1.5 - - 0.4(B ) - 0.8(S ) - - - - - - 1.7(B ) 1 1 C8-5 1.4 - - 0.4(S ) - 0.4(S ) - - - - - - 0.5(B ) 1 1 1 VF8-3 1.5 - - 0.5(S ) - 1.3(S ) - - - 1.3(S ) - - 2 2 2 0.4(B ) 2.2(B ) 2.2(B ) 1 1 1 VF10-5 1.6 - - 0.7(S ) - 2.5(S ) - - - 2.5(S ) - - 2 2 2 0.7(B ) 2.4(B ) 2.4(B ) 1 1 1 VF13-5 1.0 - - 0.6(S ) - 1.8(S ) - - - 0.7(S ) - - 2 2 2 0.6(B ) 2.0(B ) 0.7(B ) 1 1 1 VF13-5SP 1.4 - - 1.0(S ) - 4.7(S ) - - - 1.0(S ) - - 2 2 2 0.9(B ) 3.3(B ) 1.0(B ) 1 1 EV9F4 1.4 - - - - 0.5(S ) - - - 0.4(S ) - - 2 2 1.6(B ) 1.3(B ) BP9-4 1.3 - - - - 0.4(S ) - - - - - - 1.2(B ) 1 2 S : Weichgewebe-Wärmeindex, B : Knochen-Wärmeindex G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5
[Page 308] IEC 61157 Akustische Ausgabeermittlung Legende Acoustic Output Reference Referenz zur akustischen Leistung IEC 61157 Acoustic Output Reporting IEC 61157 Akustische Ausgabeermittlung Acoustic output information for the Siemens Schallleistungsdaten für das Siemens ACUSON X300 Ultraschall- ACUSON X300 ultrasound imaging system. Bildgebungssystem. Phased Array Transducer Phased Array-Schallkopf Curved Array Transducer Curved-Array-Schallkopf Linear Array Transducer Linear Array-Schallkopf Continuous Wave Transducer Continuous-Wave-Schallkopf Type Type Manufacturer: Hersteller: Parameter Parameter Mode Modus System settings Systemeinstellungen Frequency Frequenz Output Power Sendeleistung Output beam dimensions Schallkeulen-Ausgangsabmessungen Maximum power Maximale Leistung Power-up Mode Einschaltmodus Initialization Mode Startmodus Acoustic Output Freeze Abschalten des Schallausgangs n/a (not applicable) n/a (nicht zutreffend) Inclusive modes Eingeschlossene Modi a Acoustic power-up fraction a Akustisches Einschaltverhältnis b Acoustic initialization fraction b Akustisches Startmodusverhältnis Acoustic output information is presented Die Schallleistungsdaten sind den Empfehlungen der International according to the recommendations of the Electrotechnical Commission (in IEC 61157) entsprechend International Electrotechnical Commission angegeben. (IEC) as expressed in IEC 61157. D - 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 309] Curved Array Transducer . Type: CH5-2 p _ (MPa) 3.7 3.4 3.9 3.2 4 5 1.6 4 0 3.4 I spta (mW/cm 2 ) 58 543 447 763 188 1505 47 485 System settings: Frequency(MHz) 2.5 3.6 2.7 2.7 3 6 2.5 2 5 3.6 Focus(Cm) 4.0 16 16 16 13 8.0 13 16 I p (mm) 39 139 136 136 123 67 112 139 W pb6 (II) (mm) 1.9 4.0 4.7 4.7 2 9 2.0 4 0 4.0 ( ⊥ ) (mm) 4.3 6.0 5.7 5.7 5.4 2.8 5 0 6.0 prr (kHz) - - - - 3.4 4.9 3 3 4.1 srr (Hz) 48 48 4 225 - - - - Output beam dimensions (mm) 10 x 14 31 x 14 31 x 14 31 x 14 26 x 14 19 x 14 28 x 14 31 x 14 f awf (MHz) 2.8 3.0 2.4 2.4 3 3 2.4 2 5 3.0 Maximum power (mW) 37 83 21 30 45 69 8.1 69 I ob (mW/cm 2 ) 27 19 5.0 7 12 26 2.1 16 Curved Array Transducer . Type: C6-2 p _ (MPa) 4.1 3.8 3.0 2.3 3.1 1.0 4.1 3.4 I spta (mW/cm 2 ) 52.2 157.0 103 3 377.2 124.4 1689.4 70.8 122.4 System settings: Frequency(MHz) 4.0 5.0 3.3 2.5 3 3 3.3 4 0 3.1 Focus(Cm) 10.0 13 0 10.0 16 0 10.0 6.0 10.0 8.0 I p (mm) 105 128 101 125 101 54 105 63 W pb6 (II) (mm) 1.74 2.78 1.77 4.79 1.77 1.71 1.74 2.35 ( ⊥ ) (mm) 3 27 3.60 3.73 6.11 3.73 2.22 3.27 2.74 prr (kHz) - - - - 0.15 17.36 0.38 0.38 srr (Hz) 23 51 87 222 - - - - Output beam dimensions (mm) 24 3x11.0 24.3x11.0 24 3x11.0 24.3x11.0 22.0x11 0 14.4x11.0 24.3x11 0 20.1x11.0 f awf (MHz) 3 88 4.27 3 25 2.38 3.25 3.26 3.88 2.74 Maximum power (mW) 24.35 9.35 23.29 49.44 15.53 103 59 4.33 20.68 I ob (mW/cm 2 ) 9.10 3.50 8.71 18.48 6.41 65.21 1.62 9.33 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 7
[Page 310] four Sight 4D Transducer . Type: C7F2 p _ (MPa) 3.8 2.0 2.5 2.0 2 6 1.2 4 0 3.6 I spta (mW/cm 2 ) 30.5 85 5 3.6 78 9 105.9 1327.5 60.8 151.4 System settings: Frequency(MHz) 4.2 2.5 3.1 3.1 3.1 3.1 3 3 3.3 Focus(Cm) 10.0 16 0 6.0 10 0 10.0 6.0 4 0 6.0 I p (mm) 91 109 52 86 85 52 39 60 W pb6 (II) (mm) 2 06 4.81 1 66 2.32 2.38 1.64 1.27 1.25 ( ⊥ ) (mm) 2 66 4.88 2 09 3.31 3.32 2.09 2.45 2.15 prr (kHz) - - - - 0.15 8.22 0.38 0.38 srr (Hz) 30 61 15 145 - - - - Output beam dimensions (mm) 20 5x11.0 20.5x11.0 15 0x11.0 20.48x11 0 20.5x11 0 15.0x11.0 13.4x11 0 20.2x11.0 f awf (MHz) 3.71 2.45 3 01 2.98 2.98 3.01 3.34 3.31 Maximum power (mW) 21.34 13.71 4 89 16.20 8.45 51.01 11 93 12.04 I ob (mW/cm 2 ) 9.47 6.09 2 96 7.19 3.75 30.83 8.07 5.43 Curved Array Transducer . Type: C8-5 p _ (MPa) 4.4 2.4 4.0 1.8 4 0 1.2 4.7 4.2 I spta (mW/cm 2 ) 24.8 89 6 59.2 198.1 175.9 1078.7 65.3 123 0 System settings: Frequency(MHz) 5.7 4.7 4.2 4.2 4 2 4.2 5.7 4.7 Focus(Cm) 2.0 3.0 2.0 4.0 2 0 3.0 2 0 3.0 I p (mm) 14 20 19 31 19 26 14 20 W pb6 (II) (mm) 1.1 1.7 0 87 1.7 0.86 1.2 1.1 1.7 ( ⊥ ) (mm) 0.8 1.1 1.1 1.8 1.1 1.6 0 8 1.1 prr (kHz) - - - - 0.1 12 0 4 5 4.5 srr (Hz) 46 120 96 587 - - - - Output beam dimensions (mm) 5.0 x 5 0 7.7 x 5.0 10 2 x 5.0 10.2 x 5.0 10.2 x 5 0 10.2 x 5.0 5.0 x 5.0 7.7 x 5 0 f awf (MHz) 5.8 4.9 4.4 4.3 4 3 4.3 5 8 4.9 Maximum power (mW) 16.8 13 2 5.3 10.7 3 9 33 9 2 6 7.2 I ob (mW/cm 2 ) 67.8 34 3 10.3 20 9 7 6 66.1 10.3 18.8 D - 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 311] Linear Array Transducer . Type: VF8-3 p _ (MPa) 3.7 2.9 3.4 2.9 3.1 2.0 4.1 2.7 I spta (mW/cm 2 ) 57.4 137.1 62.6 411.2 72.4 1123.7 57.2 176 2 System settings: Frequency(MHz) 4.0 4.0 4.0 3.1 3.1 4.0 4 0 4.0 Focus(Cm) 2.0 5.0 3.0 7.0 3 0 4.0 3 0 4.0 I p (mm) 16 39 23 59 20 27 21 28 W pb6 (II) (mm) 1.3 1.8 1.3 1.7 1 6 1.7 1 5 1.8 ( ⊥ ) (mm) 1.2 2.1 1.4 4.2 1 5 1.5 1 2 1.5 prr (kHz) - - - - 0.1 2.8 12.2 12.2 srr (Hz) 41 30 49 82 - - - - Output beam dimensions (mm) 5.0 x 6 2 12.6 x 6.2 10 0 x 6.2 18.8 x 6.2 7.0 x 6.2 9.7 x 6.2 7.6 x 6.2 10 0 x 6.2 f awf (MHz) 4.4 4.0 3.9 3.0 3.1 3.9 4 3 4.1 Maximum power (mW) 21.0 21 2 5.4 13 2 2.1 28 2 2 9 4.1 I ob (mW/cm 2 ) 68.1 27.1 8.8 11 3 4.7 47 0 6 2 6.6 Linear Array Transducer . Type: VF10-5 p _ (MPa) 4.4 3.5 4.8 3.9 3.7 1.9 4 6 3.7 I spta (mW/cm 2 ) 33 559 326 1373 943 1701 34 175 System settings: Frequency(MHz) 4.7 4.0 6.2 6.2 5 3 6.2 6 2 8.0 Focus(Cm) 2.0 7.0 5.0 5.0 5 0 4.0 4 0 5.0 I p (mm) 15 62 46 46 37 27 36 46 W pb6 (II) (mm) 0 92 1.1 0.8 0.8 1.4 1.5 0.86 0.73 ( ⊥ ) (mm) 0 95 4.0 2.8 2.8 2 0 1.3 2 3 3.3 prr (kHz) - - - - 2 8 13 12 10 srr (Hz) 31 86 49 238 - - - - Output beam dimensions (mm) 4.4 x 5 0 13 x 5.0 11 x 5.0 11 x 5 0 7.8 x 5.0 6 2 x 5.0 6.6 x 5.0 8.2 x 5 0 f awf (MHz) 5.5 4.3 6.1 6.1 5 3 6.1 6 5 6.7 Maximum power (mW) 9.5 162 9.4 23 23 22 7 3 117 I ob (mW/cm 2 ) 43 253 17 41 59 72 22 283 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 9
[Page 312] Linear Array Transducer . Type: VF13-5 p _ (MPa) 3.7 2.8 4.9 3.8 4 9 3.0 3 2 2.9 I spta (mW/cm 2 ) 159 366 286 866 52 2411 18 204 System settings: Frequency(MHz) 5 3 5.3 7.3 7.3 7 3 7.3 7 3 11.4 Focus(Cm) 3 0 4.0 4.0 4.0 4 0 4.0 1 0 4.0 I p (mm) 26 35 37 37 37 37 6 35 W pb6 (II) (mm) 0 8 0.9 0.7 0.6 0.7 0.7 0.7 0.7 ( ⊥ ) (mm) 2 3 3.1 2.8 2.8 2 8 2.8 0 8 2.0 prr (kHz) - - - - 0.1 13 12 9.1 srr (Hz) 41 94 51 258 - - - - Output beam dimensions (mm) 9.9 x 2.5 9 9 x 2.5 13 x 2.5 13 x 2 5 13 x 2.5 13 x 2 5 2.4 x 2.5 9 9 x 2.5 f awf (MHz) 6 0 5.5 7.3 7.3 7 3 7.3 8.7 9.6 Maximum power (mW) 9 9 14 6.7 19 1 5 54 0 2 4.8 I ob (mW/cm 2 ) 40 44 20 57 4.4 163 4 0 19 Linear Array Transducer . Type: VF13-5SP p _ (MPa) 2.7 2.5 4.3 3.4 4.6 1.3 2.7 2.5 I spta (mW/cm 2 ) 28 78 61.3 349 66 1158 12 13 System settings: Frequency(MHz) 7 3 7.3 7.3 6 2 7.3 7.3 7 3 7.3 Focus(Cm) 1 5 3.0 4.0 4 0 4.0 2.0 3 0 2.0 I p (mm) 9 23 37 38 38 15 23 13 W pb6 (II) (mm) 1 0 1.0 0.8 0 8 0.7 0.9 1 0 1.0 ( ⊥ ) (mm) 0 9 1.7 2.6 2 9 2.6 1.3 1.7 1.1 prr (kHz) - - - - 0.1 20 9 3 9.3 srr (Hz) 58 47 33 190 - - - - Output beam dimensions (mm) 3.8 x 2.5 7 6 x 2.5 13 x 2.5 13 x 2.5 13 x 2.5 6 6 x 2.5 7.6 x 2.5 5.0 x 2 5 f awf (MHz) 8.4 7.9 7.2 6.4 7.2 7.3 7 9 8.2 Maximum power (mW) 39 56 20 85 9.3 115 3 0 1.8 I ob (mW/cm 2 ) 407 295 63 266 29 700 15 14 D - 1 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 313] four Sight 4D Transducer . Type: EV9F4 p _ (MPa) 4.3 2.4 3.8 1.7 3 8 2.3 4 9 4.9 I spta (mW/cm 2 ) 10.0 40.1 4.8 99 6 109.5 1273.9 94.8 94 8 System settings: Frequency(MHz) 4.7 4.7 5.3 4.2 5 3 5.3 4.7 4.7 Focus(Cm) 2.0 6.0 3.0 8.0 3 0 4.0 3 0 3.0 I p (mm) 17 28 19 34 19 26 21 21 W pb6 (II) (mm) 1 00 2.30 1.15 2.69 1.14 1.41 1.28 1.28 ( ⊥ ) (mm) 1 05 1.25 1 00 1.76 1.00 1.17 1.08 1.08 prr (kHz) - - - - 0.10 2.79 0.38 0.38 srr (Hz) 25 68 12 173 - - - - Output beam dimensions (mm) 7 0x6.0 9.0x6 0 7 5x6.0 10.2x6.0 7.5x6.0 9.8x6 0 7.8x6.0 7 8x6.0 f awf (MHz) 5.13 5.0 5.2 4.24 5.24 5.21 5.11 5.11 Maximum power (mW) 13.51 9.24 3 20 8.41 1.60 22.58 5.35 5.35 I ob (mW/cm 2 ) 31.99 17.19 7.10 13.69 3.55 38.56 11 37 11.37 Curved Array Transducer . Type: EV9-4 p_ (MPa) 3.5 2.5 4.2 2.6 4 3 1.3 4 3 2.2 I spta (mW/cm2) 19 58 3.3 307 3.4 1051 64 85 System settings: Frequency(MHz) 5.0 5.0 5.0 4.0 5 0 5.3 5 0 5.0 Focus(Cm) 2.0 6.0 4.0 6.0 2 0 3.0 2 0 4.0 I p (mm) 15 201 30 42 15 21 15 30 W pb6 (II) (mm) 1.3 2.1 1.9 2.3 1.1 1.4 1.1 1.9 ( ⊥ ) (mm) 1.6 1.2 1.9 2.1 1 9 1.1 1 9 1.9 prr (kHz) - - - - 15 14 7 3 12 srr (Hz) 35 95 7 232 - - - - Output beam dimensions (mm) 4.0 x 8 0 5 3 x 8.0 4.8 x 8.0 13 x 8 0 5.1 x 8.0 7.7 x 8.0 5.0 x 8.0 10 x 8 0 f awf (MHz) 4.8 4.7 5.0 3.9 5 0 5.1 5 0 4.8 Maximum power (mW) 24 17 6.6 19 7 6 15 2.7 22 I ob (mW/cm2) 75 40 17 19 19 25 6 8 27 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1 1
[Page 314] Curved Array Transducer . Type: EC9-4 p _ (MPa) 3.6 2.3 4.2 2.0 4 2 1.4 4 2 2.3 I spta (mW/cm 2 ) 35 99 8.4 328 8.7 1095 30 93 System settings: Frequency(MHz) 5.0 5.0 5.0 5.3 5 0 5.3 5 0 5.0 Focus(Cm) 2.0 4.0 2.0 4.0 2 0 3.0 2 0 4.0 I p (mm) 14 31 14 28 14 22 14 31 Wpb6 (II) (mm) 1.2 2.1 1.2 1.8 1 2 1.4 1 2 2.1 ( ⊥ ) (mm) 1.7 1.8 1.7 1.2 1.7 1.0 1.7 1.8 prr (kHz) - - - - 15 14 6 8 12 srr (Hz) 35 95 7 521 - - - - Output beam dimensions (mm) 5.1 x 8 0 10 x 8.0 2.9 x 8.0 9 8 x 8.0 5.1 x 8.0 7 8 x 8.0 5.1 x 14 10 x 8 0 f awf (MHz) 4.8 4.7 4.8 5.1 4 9 5.2 4 8 4.7 Maximum power (mW) 27 38 8.7 11 14 18 3 3 34 I ob (mW/cm 2 ) 65 45 38 15 34 29 8 0 40 Curved Array Transducer . Type: BP9-4 p _ (MPa) 3.5 1.9 2 9 2.8 3 5 2.3 3 8 3.7 I spta (mW/cm 2 ) 9.4 28 0 16.6 43 5 9.4 628 5 50.5 70 0 System settings: Frequency(MHz) 2.9 8.0 5 3 5.3 2 9 5.3 5 0 5.0 Focus(Cm) 2.0 8.0 4 0 4.0 2 0 2.0 1 5 3.0 I p (mm) 18 23 30 30 18 15 12 15 W pb6 (II) (mm) 1.10 2.99 2.06 2.06 1.10 1 09 1.08 1.50 ( ⊥ ) (mm) 1 68 1.34 1.94 1.94 1.68 1.44 1.63 1.53 prr (kHz) - - - - - 2.79 0.38 0.38 srr (Hz) 39 71 13 33 39 - - - Output beam dimensions (mm) 6.40x4.30 5.40x4 30 8.80x4.30 9.20x4 30 6.40x4.30 5.00x4.30 3 80x4.30 4 80x4 30 f awf (MHz) 5 55 7.72 5.39 5.39 5.55 5.43 5.37 5.30 Maximum power (mW) 4 92 4.35 6.24 6.24 4.92 11.60 3.52 4.76 I ob (mW/cm 2 ) 17.89 18.74 16.49 15.77 17 89 53.96 21 56 23.05 D - 1 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 315] Phased Array Transducer . Type: P4-2 p _ (MPa) 3.0 2 0 3.8 1.9 4.1 2.0 4 0 2.6 0 2 0.2 I spta (mW/cm 2 ) 73 397 19 64 41 9 1284 38 361 918 918 System settings: Frequency(MHz) 2.5 3 6 3.1 2.5 3.1 2.7 3.1 3.6 2 0 2.0 Focus(Cm) 3.0 15.0 5.0 18.0 5.0 7.0 5 0 11 0 9 0 9.0 I p (mm) 25 79 51 67 51 54 49 79 44 44 W pb6 (II) (mm) 1.3 4.4 1.4 4.6 1.4 1.7 1 3 2.6 4.4 4.4 ( ⊥ ) (mm) 7.7 3 6 5.8 2.8 5.8 3.2 5 8 3.2 3 0 3.0 prr (kHz) - - - - 7.6 2.6 3 6 3.7 3.7 3.7 srr (Hz) 62 37 6 213 - - - - - - Output beam dimensions (mm) 15.0x14.0 17.0x14 0 17 0x14.0 17.0x14 0 17.0x14.0 17 0x14.0 17.0x14 0 17.0x14.0 7.5x14.0 7.5x14 0 f awf (MHz) 2.6 3.1 2.8 2.4 2.8 2.6 2 8 3.1 2 0 2.0 Maximum power (mW) 87 57 53 74 34 80 14 50 137 137 I ob (mW/cm 2 ) 41 24 23 32 14 34 5 9 22 129 129 Acoustic output information for the Siemens ACUSON X300 ultrasound imaging system . Phased Array Transducer . Type: P5-1 p _ (MPa) 3.2 1.5 1.4 1.4 2.4 0.9 4.1 4.1 0.1 0.1 I spta (mW/cm 2 ) 5.3 25 2 7 0 7.0 511 1087 76.6 76 6 350 3 388.0 System settings: Frequency(MHz) 4.0 2.2 2 2 2.2 2.2 2.7 2.7 2.7 2.2 2 2 Focus(Cm) 15.0 13 0 4.78 4.78 6.48 5 00 9.0 9.0 15.0 5 5 I p (mm) 78 64 47 47 59 50 57 57 64 47 W pb6 (II) (mm) 3 96 3.42 1.83 1.83 2.22 2 03 2 23 2.23 4 53 1.83 ( ⊥ ) (mm) 2 36 2.81 3.81 3.81 3.08 3 39 3 28 3.28 3 36 3.81 prr (kHz) - - - - 0.10 9.77 0.38 0.38 8 68 8.68 srr (Hz) 45 70 139 139 - - - - - - Output beam dimensions (mm) 15.4x14.0 15.4x14.0 12.0x14 0 12.0x14.0 15.4x14.0 12 5x14.0 15.4x14.0 15.4x14.0 15.4x14 12.5x14 0 f awf (MHz) 3.45 2.31 2.13 2.13 2.16 2 57 2 64 2.64 2.12 2.13 Maximum power (mW) 74.19 47.28 55 26 55.26 14.58 84.92 30.24 30.24 93.57 93.47 I ob (mW/cm 2 ) 34.5 21.98 32.9 32 9 6.78 48.61 14.06 14.06 43.51 53 50 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1 3
[Page 316] Phased Array Transducer . Type: P8-4 p _ (MPa) 2.9 1.6 4.7 1.9 4.8 1.7 4.8 3.6 0 2 0.2 I spta (mW/cm 2 ) 3.5 26 0.1 59 0.2 1201 21 43 806 856 System settings: Frequency(MHz) 5.3 3.8 5 3 3.6 5.3 4.4 5.3 3.8 3 6 3.6 Focus(Cm) 3.0 9.0 4 0 8.0 4.0 4.0 4.0 7.0 5 0 3.0 I p (mm) 27 36 30 36 30 30 30 34 24 24 W pb6 (II) (mm) 1.0 3.2 1.4 2.7 1.4 1.4 1.4 2.5 2 3 2.3 ( ⊥ ) (mm) 2.5 2.1 2 2 2.0 2.2 2.1 2.2 2.0 2 2 2.2 prr (kHz) - - - - 8.7 12 6.0 6.0 8 2 8.2 srr (Hz) 34 58 2 467 - - - - - - Output beam dimensions (mm) 9 6 x 8.0 9 6 x 8.0 9.6 x 8.0 9 6 x 8.0 9.6 x 8 0 9.6 x 8.0 9.6 x 8 0 9 6 x 8.0 4.4 x 8.0 4.4 x 8 0 f awf (MHz) 4.3 3.7 4 3 3.6 4.3 4.2 4.3 3.7 3 6 3.6 Maximum power (mW) 46 27 35 41 54 47 12 13 42 42 I ob (mW/cm 2 ) 60 35 45 54 70 61 16 17 120 120 Phased Array Transducer . Type: P9-4 p _ (MPa) 2.7 1.8 4.4 1.6 4 5 1 5 4.4 3.7 0.1 0.1 I spta (mW/cm 2 ) 3.3 24 0.1 58 100 1202 21 43 650 650 System settings: Frequency(MHz) 5.3 3.8 5.3 3.6 5 3 4.4 5.3 3.8 3.6 3.6 Focus(Cm) 3.0 9.0 4.0 8.0 4 0 4 0 4.0 7.0 5.0 3.0 I p (mm) 27 36 30 36 30 30 30 34 24 24 W pb12 (II) (mm) 1.0 3.2 1.4 2.7 1.4 1.4 1.4 2.5 2.3 2.3 ( ⊥ ) (mm) 2.5 2.1 2.2 2.0 2 2 2.1 2.2 2.0 2.2 2.2 prr (kHz) - - - - 8.7 12 6.0 6.0 8.2 8.2 srr (Hz) 34 58 2 467 - - - - - - Output beam dimensions (mm) 9.6 x 8.0 9 6 x 8.0 9.6 x 8 0 9.6 x 8 0 9.6 x 8.0 9.6 x 8.0 9.6 x 8 0 9.6 x 8 0 4.4 x 8.0 4.4 x 8.0 f awf (MHz) 4.3 3.7 4.3 3.6 4 3 4 2 4.3 3.7 3.6 3.6 Maximum power (mW) 46 27 35 41 54 47 12 13 42 42 I ob (mW/cm 2 ) 60 35 45 54 70 61 16 17 120 120 D - 1 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 317] Phased Array Transducer . Type: V5Ms p _ (MPa) 1.9 1.4 1.4 1.3 0 9 0 8 3.2 2.3 0.1 0.1 I spta (mW/cm 2 ) 2.4 9.4 0.7 9.0 481.2 521.3 2.1 14.5 122.9 122.9 System settings: Frequency(MHz) 5.7 4.0 3.6 3.6 3 6 3 6 4.0 4.0 3.6 3.6 Focus(Cm) 11.0 9.0 2 50 4.97 4.46 3 0 2.0 9.0 7.0 7.0 I p (mm) 47 37 30 37 38 30 19 37 13 13 W pb6 (II) (mm) 2.72 2.45 1 34 1.73 0 9 1.35 0 85 2.45 2.41 2.41 ( ⊥ ) (mm) 1.24 1.48 2 31 1.80 3.88 2.32 4 00 1.48 3.33 3.33 prr (kHz) - - - - 0.10 13 02 0 38 0 38 0.10 0.10 srr (Hz) 67 209 331 331 - - - - - - Output beam dimensions (mm) 9.6 x 7.7 9.6 x7.7 9.6 x 7.7 9.6 x 7.7 9.6 x 7.7 9.6 x 7.7 9.6 x 7.7 9.6 x 7.7 9 6 x 7.7 9 6 x 7.7 f awf (MHz) 5.64 4.28 3.74 3.78 3.68 3.65 4 28 4 28 3.62 3.62 Maximum power (mW) 18.24 23 07 5 61 19.45 19.40 30.48 5 39 5.4 19.25 19.25 I ob (mW/cm 2 ) 24.68 31 21 7 59 26.32 26.25 41 23 7 29 7.3 26.05 26.05 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1 5
[Page 318] Continuous Wave Transducer . Type: CW2 Parameter Mode cwD p _ (MPa) 0.1 I spta (mW/cm 2 ) 189.7 System settings - Focus in mm 100 Output in dB 0 I p (mm) 12 W pb6 (II) (mm) 5.3 ( ⊥ ) (mm) 3.0 prr (kHz) - srr (Hz) - Output beam dimensions (mm) 8 8 x 8.7 f awf (MHz) 2.0 APF a (%) n/a A F b (%) n/a Maximum power (mW) 36.7 I ob (mW/cm ) 48.1 Power-up mode CW Initialization mode n/a Acoustic output freeze Yes I tt (mm) n/a I ts (mm) Contact Inclusive modes - Continuous Wave Transducer . Type: CW5 Parameter Mode cwD p _ (MPa) 0.1 I spta (mW/cm 2 ) 536.0 System settings - Focus in mm 90 Output in dB 0 I p (mm) 23 Wpb6 (II) (mm) 1 3 ( ⊥ ) (mm) 1.7 prr (kHz) - srr (Hz) - Output beam dimensions (mm) 5.9 x 5.4 f awf (MHz) 5 0 APF a (%) n/a A F b (%) n/a Maximum power (mW) 8 0 I ob (mW/cm 2 ) 25.1 Power-up mode CW Initialization mode n/a Acoustic output freeze Yes I tt (mm) n/a I ts (mm) Contact Inclusive modes - D - 1 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 319] Mit Plus-Option installierte Systeme Curved Array Transducer . Type: CH5-2 p _ (MPa) 3.8 3.6 2.9 1.7 2 8 1.1 4 2 4.1 I spta (mW/cm 2 ) 6.2 157.0 1.1 124.1 37.8 554.2 21.5 201.1 System settings: Frequency(MHz) 1.8 5.0 2.0 2.0 2 2 2.2 1 8 1.8 Focus(Cm) 2.0 13 0 2.0 2.0 2 0 2.0 2 0 2.0 I p (mm) 45 128 44 7 18 24 45 38 W pb12 (II) (mm) 1.74 2.78 1.74 1.74 2.62 2.45 2.62 2.42 ( ⊥ ) (mm) 7 92 3.60 9 58 7.92 2.78 1.21 2.78 3.22 prr (kHz) - - - - 0.15 0.21 0.38 0.41 srr (Hz) 26 51 26 26 - - - - Output beam dimensions (mm) 24 3 x 14 24.3 x 14 44 0 x 14 36.0 x 14 18 5 x 14 14.1 x 14 28 2 x 14 31.1 x 14 f awf (MHz) 1 99 4.27 2 05 2.04 2.24 2.21 1.99 1.86 Maximum power (mW) 24.35 9.35 24.35 22.15 24.68 21.4 5.26 22 3 I ob (mW/cm 2 ) 9.10 3.50 9.10 6.10 9.10 9.40 9.10 10.10 - - - -- B+C+D B+C+D - - Curved Array Transducer . Type: C6-2 p _ (MPa) 4.1 3.8 2.5 1.1 1.8 1.6 4.1 3.4 I spta (mW/cm 2 ) 44.4 138.3 7.5 198.1 26.1 1689.4 70.8 122.4 System settings: Frequency(MHz) 4.0 5.0 2.5 2.5 3.3 3.3 4 0 3.1 Focus(Cm) 10 13 3 16 5 6 10 8 I p (mm) 105 128 12 125 47 54 105 63 W pb12 (II) (mm) 1.74 2.78 15.98 4.79 1.76 1.71 1.74 2.35 ( ⊥ ) (mm) 3 27 3.60 2.15 6.11 3 04 2.22 3.27 2.74 prr (kHz) - - - - 0.15 3.13 0.38 0.38 srr (Hz) 24 4.06 23 103 - - - - Output beam dimensions (mm) 25.1 x 11.0 25 8 x 11 0 7.2 x 11 0 40.28 x 11.0 12.9 x 11.0 14.1 x 11 0 25.1 x 11.0 29 8 x 11 0 f awf (MHz) 3.9 4.27 2 55 2.38 3 26 3.26 3.88 2.74 Maximum power (mW) 22.19 8.37 17.29 58.27 17.37 88.79 14 07 20.68 I ob (mW/cm 2 ) 8 04 2.94 21.77 13.15 12.22 57.41 5.10 9.51 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1 7
[Page 320] four Sight 4D Transducer . Type: C7F2 p _ (MPa) 5.7 1.7 1.3 1.0 2 6 1.0 4.3 3.9 I spta (mW/cm 2 ) 24.6 121.4 6.9 103.7 153.0 1048.4 60 9 171 5 System settings: Frequency(MHz) 2.0 2.5 2.5 2.5 3.1 3.1 3.3 3.3 Focus(Cm) 2 16 3 16 6 6 4 6 I p (mm) 23 109 32 105 52 52 39 60 W pb12 (II) (mm) 13.62 4.81 12.71 5.20 1.64 1.64 1.27 1.25 ( ⊥ ) (mm) 1 66 4.88 1.46 4.73 2.09 2.09 2.45 2.15 prr (kHz) - - - - 0.15 8.68 0.38 0.38 srr (Hz) 34 57 14 1.10 - - - - Output beam dimensions (mm) 9.9 x 11.0 39 0 x 11 0 7.4 x 11.0 40 9 x 11 0 14.1 x 11.0 15.03 x 11.0 13.4 x 11 0 20.1 x 11 0 f awf (MHz) 2 21 2.45 2 58 2.44 3.01 3.01 3.34 3.31 Maximum power (mW) 9.48 12.85 1 63 13.74 7.69 30.75 6.91 8.24 I ob (mW/cm 2 ) 8 69 2.99 2 01 3.05 4.96 18 58 4.67 - Curved Array Transducer . Type: C8-5 p _ (MPa) 4.4 2.4 4.0 1.8 4 0 1.2 4.7 4.2 I spta (mW/cm 2 ) 24.8 89 6 59.2 198.1 175.9 1078.7 65.3 123 0 System settings: Frequency(MHz) 5.7 4.7 4.2 4.2 4 2 4.2 5.7 4.7 Focus(Cm) 2.0 3.0 2.0 4.0 2 0 3.0 2 0 3.0 I p (mm) 14 20 19 31 19 26 14 20 W pb12 (II) (mm) 1.1 1.7 0 87 1.7 0.86 1.2 1.1 1.7 ( ⊥ ) (mm) 0.8 1.1 1.1 1.8 1.1 1.6 0 8 1.1 prr (kHz) - - - - 0.1 12 0 4 5 4.5 srr (Hz) 46 120 96 587 - - - - Output beam dimensions (mm) 5.0 x 5 0 7.7 x 5.0 10 2 x 5.0 10.2 x 5.0 10.2 x 5 0 10.2 x 5.0 5.0 x 5.0 7.7 x 5 0 f awf (MHz) 5.8 4.9 4.4 4.3 4 3 4.3 5 8 4.9 Maximum power (mW) 16.8 13 2 5.3 10.7 3 9 33 9 2 6 7.2 I ob (mW/cm 2 ) 67.8 34 3 10.3 20 9 7 6 66.1 10.3 18.8 D - 1 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 321] Linear Array Transducer . Type: VF8-3 p _ (MPa) 3.7 2.9 3.4 2.9 3.1 2.0 4.1 2.7 I spta (mW/cm 2 ) 57.4 137.1 62.6 411.2 72.4 1123.7 57.2 176 2 System settings: Frequency(MHz) 4.0 4.0 4.0 3.1 3.1 4.0 4 0 4.0 Focus(Cm) 2.0 5.0 3.0 7.0 3 0 4.0 3 0 4.0 I p (mm) 16 39 23 59 20 27 21 28 W pb12 (II) (mm) 1.3 1.8 1.3 1.7 1 6 1.7 1 5 1.8 ( ⊥ ) (mm) 1.2 2.1 1.4 4.2 1 5 1.5 1 2 1.5 prr (kHz) - - - - 0.1 2.8 12.2 12.2 srr (Hz) 41 30 49 82 - - - - Output beam dimensions (mm) 5.0 x 6 2 12.6 x 6.2 10 0 x 6.2 18.8 x 6.2 7.0 x 6.2 9.7 x 6.2 7.6 x 6.2 10 0 x 6.2 f awf (MHz) 4.4 4.0 3.9 3.0 3.1 3.9 4 3 4.1 Maximum power (mW) 21.0 21 2 5.4 13 2 2.1 28 2 2 9 4.1 I ob (mW/cm 2 ) 68.1 27.1 8.8 11 3 4.7 47 0 6 2 6.6 Linear Array Transducer . Type: VF10-5 p _ (MPa) 4.3 3.4 4.3 3.4 2.7 2.1 4 6 3.7 I spta (mW/cm 2 ) 3.8 122.4 1.7 118.4 6 5 295.1 34 175 System settings: Frequency(MHz) 4.7 3.1 5.3 3.1 5 3 5.3 6 2 8.0 Focus(Cm) 0.5 8.0 0.5 8.0 0 5 4.0 4 0 5.0 I p (mm) 12 63 12 63 4 48 36 46 W pb12 (II) (mm) 13.22 2.35 1 82 2.35 1.35 3.21 0.86 0.73 ( ⊥ ) (mm) 1 81 2.74 3 58 2.74 1.16 2.1 2 3 3.3 prr (kHz) - - - - 0.10 0.2 12 10 srr (Hz) 53 384 47 384 - - - - Output beam dimensions (mm) 2.3 x 5 0 19.8 x 5.0 1.8 x 5.0 19.8 x 5.0 0.8 x 5.0 6 2 x 5.0 6.6 x 5.0 8.2 x 5 0 f awf (MHz) 5.9 2.74 5.7 2.74 5.54 5.48 6 5 6.7 Maximum power (mW) 3 20 20.68 1.11 20.68 5.68 31.20 7 3 117 I ob (mW/cm 2 ) 12.74 9.51 12.29 9.51 12 29 24.30 22 283 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 1 9
[Page 322] Linear Array Transducer . Type: VF13-5 p _ (MPa) 5.8 5.6 4.6 4.2 5 0 4.7 6 0 6.0 I spta (mW/cm 2 ) 320 2 596.6 155 9 611.7 84.9 2251.0 66.1 66.1 System settings: Frequency(MHz) 7.3 8.9 7.3 7.3 7 3 7.3 7 3 7.3 Focus(Cm) 5.0 5.0 5.0 5.0 5 0 5.0 5 0 5.0 I p (mm) 50 50 47 47 48 48 50 50 W pb12 (II) (mm) 0 50 0.48 0 68 0.68 0.63 0.63 0.50 0.50 ( ⊥ ) (mm) 4 28 4.07 3 82 3.82 4.02 4.02 4.28 4.28 prr (kHz) - - - - 0.10 2.79 0.38 0.38 srr (Hz) 26 60 48 222 - - - - Output beam dimensions (mm) 24.90x2 50 24 90x2.50 16.80x2 50 16 80x2.50 15.90x2.50 16 80x2.50 24.90x2.50 24 90x2.50 f awf (MHz) 8 02 8.61 7 39 7.39 7.36 7.36 8.02 8.02 Maximum power (mW) 15.18 10.97 4 55 13.36 13.98 52.50 3.40 3.40 I ob (mW/cm 2 ) 24.39 17.63 10.83 31.81 35.17 125 01 5.47 5.47 Linear Array Transducer . Type: VF13-5SP p _ (MPa) 4.7 3.9 4.3 3.0 4 2 1.3 5 2 5.2 I spta (mW/cm 2 ) 17.7 496.3 91.2 301.9 48.4 1170.2 52.7 52.7 System settings: Frequency(MHz) 7.3 7.3 6.2 6.2 7 3 7.3 7 3 7.3 Focus(Cm) 4.0 4.0 4.0 4.0 3 0 2.0 4 0 4.0 I p (mm) 40 40 38 38 26 15 40 40 W pb12 (II) (mm) 0.49 0.49 0.75 0.75 0.75 0.83 0.49 0.49 ( ⊥ ) (mm) 3 53 3.53 3.45 3.45 2.16 1.34 3.53 3.53 prr (kHz) - - - - 0.10 19.53 0.38 0.38 srr (Hz) 3 103 33 181 - - - - Output beam dimensions (mm) 20.00x2 50 20.0x2 50 13.40x2 50 13.40x2.50 10.00x2.50 6.60x2 50 10.00x2.50 10 00x2.50 f awf (MHz) 7 86 7.86 6.41 6.41 7.33 7.38 7.86 7.86 Maximum power (mW) 7.48 21.91 7 21 15.40 6.01 75.46 4.01 4.01 I ob (mW/cm 2 ) 14.96 43.81 21.52 45.98 24.06 457 31 16 03 16.03 D - 2 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 323] four Sight 4D Transducer . Type: EV9F4 p _ (MPa) 4.3 2.4 3.8 1.7 3 8 2.3 4 9 4.9 I spta (mW/cm 2 ) 10.0 40.1 4.8 99 6 109.5 1273.9 94.8 94 8 System settings: Frequency(MHz) 4.7 4.7 5.3 4.2 5 3 5.3 4.7 4.7 Focus(Cm) 2.0 6.0 3.0 8.0 3 0 4.0 3 0 3.0 I p (mm) 17 28 19 34 19 26 21 21 W pb12 (II) (mm) 1 00 2.30 1.15 2.69 1.14 1.41 1.28 1.28 ( ⊥ ) (mm) 1 05 1.25 1 00 1.76 1.00 1.17 1.08 1.08 prr (kHz) - - - - 0.10 2.79 0.38 0.38 srr (Hz) 25 68 12 173 - - - - Output beam dimensions (mm) 7.0 x 6 0 9 0 x 6.0 7.5 x 6.0 10.2 x 6.0 7.5 x 6.0 9 8 x 6.0 7.8 x 6.0 7.8 x 6 0 f awf (MHz) 5.13 5.0 5.2 4.24 5.24 5.21 5.11 5.11 Maximum power (mW) 13.51 9.24 3 20 8.41 1.60 22.58 5.35 5.35 I ob (mW/cm 2 ) 31.99 17.19 7.10 13.69 3.55 38.56 11 37 11.37 Curved Array Transducer . Type: BP9-4 p _ (MPa) 3.5 1.9 2.9 2.8 3.1 2.3 3 8 3.7 I spta (mW/cm 2 ) 9.4 28 0 16.6 43 5 50.1 628.5 50.5 70.0 System settings: Frequency(MHz) 2.9 8.0 5.3 5.3 5 3 5.3 5 0 5.0 Focus(Cm) 2.0 8.0 4.0 4.0 2 0 2.0 1 5 3.0 I p (mm) 18 23 30 30 15 15 12 15 W pb12 (II) (mm) 1.10 2.99 2 06 2.06 1.09 1.09 1.08 1.50 ( ⊥ ) (mm) 1 68 1.34 1 94 1.94 1.44 1.44 1.63 1.53 prr (kHz) - - - - 0.10 2.79 0.38 0.38 srr (Hz) 39 71 13 33 - - - - Output beam dimensions (mm) 6.40x4.30 5.40x4 30 8.80x4.30 9.20x4 30 5.00x4.30 5.00x4 30 3 80x4.30 4.80x4 30 f awf (MHz) 5 55 7.72 5 39 5.39 5.43 5.43 5.37 5.30 Maximum power (mW) 4 92 4.35 6 24 6.24 1.16 11.60 3.52 4.76 I ob (mW/cm 2 ) 17.89 18.74 16.49 15.77 5.40 53.96 21 56 23.05 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 2 1
[Page 324] Track 3, FDA 510(k) und IEC 60601-2-37 Akustische Ausgabeermittlung Daten, die in den Formaten Track 3 bzw. IEC 60601-2-37 vorliegen, stellen die durchschnittlichen MI/TI-Werte für fünf Schallköpfe jedes Schallkopfmodells dar, die unter akustischen Worst-Case-Ausgabebedingungen gemessen wurden. Die MI/TI-Werte auf dem Bildschirm basieren auf Messungen auf einem Schallkopf unter akustischen Worst-Case- Ausgabebedingungen, die auf den nächsten Darstellungswert aufgerundet wurden. Möglicherweise liegen die auf dem Bildschirm angezeigten Werte über den MI/TI-Werten in den Formaten Track 3 und IEC 60601-2-37. Schallleistungs-Übersichtstabelle Ein " X " zeigt an, dass entweder der MI-Index oder die TI-Indizes für jeden Schallkopf/Modus über 1,0 liegen. Für jede mit einem " X " gekennzeichnete Kombination aus Schallkopf/Modus wird eine Schallleistungstabelle im Format Track 3 und IEC 60601-2-37 bereitgestellt. Betriebsmodus B-Modus Gepulster Color Flow Schallkopfmodell (2D) M-Modus Doppler oder Power SCW-Doppler CW-Doppler CH5-2 X X X X C6-2 X X X X C7F2 X X X X C8-5 X X VF8-3 X X X VF10-5 X X X X VF13-5 X X X VF13-5SP X X X EV9F4 X X EV9-4 X X X X EC9-4 X X X X BP9-4 X X X P4-2 X X X X X P5-1 X X X X P8-4 X X X X X P9-4 X X X X X V5Ms X CW2 X CW5 Für die Übersichtstabelle gelten folgende Regeln: B-Modus Kein anderer Modus aktiv. (2D) Für diesen Modus wird nur MI ermittelt (wenn größer als 1,0). M-Modus Beinhaltet simultanen B-Modus. PW-Doppler In Duplex-Modi wird der größte angezeigte TIS (gescannt oder nicht gescannt) ermittelt, wenn er über 1,0 liegt. Color Flow oder Power Beinhaltet simultanen Color Flow M-Modus, B-Modus und Doppler. In kombinierten Modi wird der größte angezeigte TIS (gescannt oder nicht gescannt) ermittelt, wenn er über 1,0 liegt. Andere Die Ausgabe wird als getrennter Modus ermittelt, wenn die größte TIS-, TIB- oder TIC- (falls diese Verwendung geplant ist) Formel größer ist als der entsprechende Wert, der für alle konstituierenden Modi ermittelt wurde. TIC wird dann ermittelt, wenn der Schallkopf für transkraniale oder neonatale Schädelaufnahmen eingesetzt werden soll. D - 2 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 325] Definitionen Symbol Definitionen Einheiten FDA IEC FDA IEC MI MI Mechanischer Index Entspricht FDA N/Z TISscan TIS Scan Weichgewebe-Wärmeindex bei automatischem Entspricht FDA N/Z Aufnahmemodus TISnon-scan TIS Non-scan Weichgewebe-Wärmeindex bei nichtautomatischem Entspricht FDA N/Z Aufnahmemodus TIB TIB Knochen-Wärmeindex Entspricht FDA N/Z TIC TIC Schädel-Wärmeindex Entspricht FDA N/Z Aaprt A aprt Bereich der aktiven Blendenöffnung -12 dB Ausgangsstrahlbereich cm Pr.3 p ra Reduzierter Verdünnungs-Spitzendruck Abgeschwächter akustischer MPa Verdünnungs-Spitzendruck Wo P Ultraschallenergie, außer bei TISscan. In diesem Fall ist es Sendeleistung mW die Ultraschallenergie, die durch ein Fenster von 1 cm durchtritt W.3(z1) P α ( z s) Reduzierte Ultraschallenergie bei einem Achsabstand z1 Abgeschwächte Ausgangsleistung mW bei z s ITA.3(z1) I ta, α ( z s) Reduzierte räumliche Spitzenwerte, durchschnittliche Abgeschwächte durchschnittliche mW/cm 2 Schallarbeit bei einem Achsenabstand z1 Schallarbeit bei z s z1 z s Achsenabstand entsprechend dem Standort von Tiefe für TIS cm 2 max [min (W.3(z), ITA.3(z) x 1 cm )], wobei z > zbp zbp z bp 1,69 (Aaprt) 1/2 Unterbrechungspunkttiefe cm zsp z b Achsabstand, an dem TIB ein Maximum erreicht Tiefe für TIB cm (d. h. zsp = zB.3) [email protected] z at max. I pi, α Der axiale Abstand entsprechend dem Maximum der Tiefe an dem Punkt, an dem die cm integrierten räumlichen Impulsspitzenleistung integrierte abgeschwächte (Megapascal) Impulsleistung im freien Feld ein Maximum erreicht deq(z) d eq( z ) Entspricht dem Strahldurchmesser in Abhängigkeit vom Entspricht dem cm Achsenabstand z und ist identisch Strahldurchmesser bei einem 0.5 Achsenabstand z ⎡ ⎛ ⎞ ⎤ ⎛ 4 ⎞ W o mit ⎢ ⎜ ⎟ ⎜ ⎟ ⎥ , wobei ITA(z) die ⎜ ⎟ ⎣ ⎝ π ⎠ ⎝ I TA (z) ⎠ ⎦ durchschnittliche Schallarbeit als Funktion von z ist fc f awf Mittenfrequenz Akustische Arbeitsfrequenz MHz Dim. of Aaprt Dim. of A aprt Aktive Blendenabmessungen für die Azimut- und Entspricht FDA cm Elevationsebenen PD t d Impulsdauer Entspricht FDA μ s PRF prr Impulswiederholfrequenz Impulswiederholrate Hz pr@PIImax p r at max. I pi Verdünnungsdruck an dem Punkt, an dem die integrierte Entspricht FDA MPa räumliche Impulsspitzenleistung im freien Feld ein Maximum erreicht deq@PIImax d eq at max. I pi Entspricht dem Strahldurchmesser an dem Punkt, an Entspricht FDA cm dem die integrierte räumliche Impulsspitzenleistung im freien Feld ein Maximum erreicht FL FL Brennweite oder Azimut- und Elevationsebenen, falls Entspricht FDA cm unterschiedlich IPA.3@MImax I pa, α at max. MI Reduzierte durchschnittliche Impulsleistung an dem Entspricht FDA W/cm 2 Punkt, an dem der globale, maximale MI-Wert ermittelt wird Hinweis: Die impulsabhängige Durchschnittsintensität ( I pa) bezeichnet das Verhältnis zwischen Impulsintensitätsintegral ( I pi) und Impulsdauer ( t d). G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 2 3
[Page 326] Legende Acoustic Output Reporting Table – Track 3, Akustische Ausgabeermittlungstabelle – Track 3, FDA 510(k) und FDA 510(k) and IEC 60601-2-37 IEC 60601-2-37 (Per transducer/mode that exceeds MI or TI (Pro Schallkopf/Modus, der den MI- oder TI-Wert von 1,0 übersteigt) value of 1.0) Transducer Model Schallkopfmodell Operating Mode Betriebsmodus Associated Acoustic Parameters Zugehörige Schallleistungs-Parameter Index label Indexbezeichnung scan Scan non-scan Kein Scan units Einheiten Maximum Value Höchstwert Other Information Weitere Informationen Operator Control Bedienfeld TX Level (transmit level) TX Level (Sendeleistung) Focal length Brennweite Focus Fokus PRF (Pulsed Repetition Frequency) PRF (Pulswiederholfrequenz) a This Index is not relevant to this operating a Dieser Index ist für diesen Betriebsmodus nicht relevant. mode. b This transducer is not intended for b Dieser Schallkopf ist nicht für transkraniale oder neonatale transcranial or neonatal cephalic uses. Schädelaufnahmen geeignet. c This formulation for TIS is less than that c Diese TIS-Formel ergibt in diesem Modus geringere Werte als for an alternate formulation in this mode. andere Formeln. # No data is provided for this operation # Für diesen Betriebszustand sind keine Daten angegeben, da der condition since the maximum index value maximale Indexwert aus dem angegebenen Grund nicht gemeldet is not reported for the reason listed. wurde. D - 2 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 327] Transducer model: CH5-2 Operating mode: 2D-Mode Pr.3 p ra (MPa) 2.5 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 3.9 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.8 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.45 PRF prr (Hz) 8828 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.7 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 183 Focus (mm) 40 Transducer model: CH5-2 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) - 1.3 - - 2.3 Wo P (mW) - 88 - 198 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 3.2 - - 3.2 Dim. of A aprt X (cm) - 2.5 - - 2.5 Y (cm) - 1.4 - - 1.4 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 2.9 Focal Length FL x (cm) - 10 - 10 Other Information FL y (cm) - 5.0 - 5.0 Focus (mm) # - - 100 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 2 5
[Page 328] Transducer model: CH5-2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - - 1.19 3.13 3.69 Wo P (mW) - - 72.36 344.40 118.44 z1 z s (cm) 8.20 zbp z bp (cm) 3.09 zsp z b (cm) 1.0 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 2.33 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - 2.11 2.14 2.08 Dim. of A aprt X (cm) - - 2.39 0.48 3.05 Y (cm) - - 1.40 1.40 1.40 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.45 0.73 Focal Length FL x (cm) - - 10.00 13.00 Other Information FL y (cm) - - 5.00 5.00 TX-Level (dB) # 0 0 0 Focus (mm) # 100.00 20.00 130.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) 6250 17361 4883 Transducer model: CH5-2 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) <1 - - - 2.81 Wo P (mW) # - - 262.27 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 2.44 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 3.05 Y (cm) # - - - 1.40 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 3.55 Focal Length FL x (cm) # - - 16.00 Other Information FL y (cm) # - - 5.00 Focus (mm) # - - 160.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 3552 D - 2 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 329] Transducer model: C6-2 Operating mode: 2D-Mode Pr.3 p ra (MPa) 2.5 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 3.9 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.8 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.76 PRF prr (Hz) 8832 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.58 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 173.03 Focus (mm) 40 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 8832 # - - - # Transducer model: C6-2 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) - < 1 - < 1 1.59 Wo P (mW) - - - 117.41 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - - - 2.82 Dim. of A aprt X (cm) - - - - 2.43 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 3.83 Focal Length FL x (cm) - - - 20.00 Other Information FL y (cm) - - - 6.20 Focus (mm) # - - - - 200 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - - - - 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 2 7
[Page 330] Transducer model: C6-2 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 2.34 - - - 5.58 Wo P (mW) 203.95 - - 412.04 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 2.41 - - - 2.41 Dim. of A aprt X (cm) 2.43 - - - 2.43 Y (cm) 1.10 - - - 1.10 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 5.35 Focal Length FL x (cm) 20.00 - - 10.00 TX-Level (dB) # 0 - - - 0 Focus (mm) # 200 - - - 100 Operator Control PRF(prr) (Hz) # 1395 - - - 4863 Transducer model: C6-2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 3.06 - 6.00 4.05 Wo P (mW) - 196.12 475.49 296.71 zsp z b (cm) 5.30 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.42 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 3.28 - 2.44 2.41 Dim. of A aprt X (cm) - 0.49 - 1.37 2.39 Y (cm) - 1.10 - 1.10 1.10 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.42 1.95 Focal Length FL x (cm) - 2.00 - 10.00 Other Information FL y (cm) - 6.20 - 6.20 TX-Level (dB) # - 0 - 0 0 Focus (mm) # - 20 - 60 100 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - 17361 - 1563 17361 D - 2 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 331] Transducer model: C7F2 Operating mode: 2D-Mode Pr.3 p ra (MPa) 2.4 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.9 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.6 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.74 PRF prr (Hz) 8795 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.36 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 145.95 Operator Control PRF(prr) (Hz) 8795 # - - - # Acoustic Output Reporting Table — Track 3, FDA 510(k) and EC 60601-2-37 Transducer model: C7F2 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) - <1 - < 1 1.06 Wo P (mW) - - - 58.19 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - - - 3.99 Dim. of A aprt X (cm) - - - - 1.34 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 2.82 Focal Length FL x (cm) - - - 4.00 Other Information FL y (cm) - - - 5.50 Focus (mm) # - - - - 40 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - - - - 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 2 9
[Page 332] Transducer model: C7F2 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) <1 - - - 1.74 Wo P (mW) - - - 116.98 z@PII . 3max z b (cm) - zsp z @ max. I pi, α (cm) # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - - - 3.00 Dim. of A aprt X (cm) - - - - 2.02 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 4.33 Focal Length FL x (cm) - - - 8.00 Other Information FL y (cm) - - - 5.50 Focus (mm) # - - - - 80 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - - - - 4864 Transducer model: C7F2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - - 1.03 2.74 1.41 Wo P (mW) - - 111.99 66.50 71.60 z1 z s (cm) 5.20 zbp z bp (cm) 2.54 zsp z b (cm) 5.60 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.30 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - 3.02 2.49 2.48 Dim. of A aprt X (cm) - - 2.05 1.50 0.99 Y (cm) - - 1.10 1.10 1.10 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.30 1.44 Focal Length FL x (cm) - - 13.00 4.00 Other Information FL y (cm) - - 5.50 5.50 TX-Level (dB) # - - 0 0 0 Focus (mm) # - - 130 60 40 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - - 14205 8224 153 D - 3 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 333] Transducer model: C8-5 Operating mode: 2D-mode (includes THI) Pr.3 p ra (MPa) 3.2 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.3 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.0 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.48 PRF prr (Hz) 8908 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.1 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 545 TX-Level (dB) 0 - - Focus (mm) 20 - - Operator Control PRF(prr) (Hz) - - Transducer model: C8-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - <1 - 2.4 <1 Wo P (mW) - # 26.2 # zsp z b (cm) 3.1 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.3 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - # - 4.3 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 1.0 # Y (cm) - # - 0.5 # deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.3 # TX-Level (dB) # - - 0 # Focus (mm) # - - 40 # Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 10416 # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3 1
[Page 334] Transducer model: VF8-3 Operating mode: 2D-mode (includes THI) Pr.3 p ra (MPa) 2.9 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 2.2 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.7 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.4 PRF prr (Hz) 12407 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.8 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 349.0 TX-Level (dB) 0 - Focus (mm) 30 - Operator Control PRF(prr) (Hz) - Transducer model: VF8-3 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - - 1.3 2.8 (c) Wo P (mW) - - 18.5 # 70.9 z1 z s (cm) 2.2 zbp z bp (cm) 1.7 zsp z b (cm) 1.5 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.2 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - 3.9 3.9 # Dim. of A aprt X (cm) - - 1.7 0.1 # Y (cm) - - 0.6 0.6 # deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.2 # Focal Length FL x (cm) - - 7.0 # Other Information FL y (cm) - - 2.1 # TX-Level (dB) # - 0 0 # Focus (mm) # - 70 5 # Operator Control PRF(prr) (Hz) - 2790 19531 # D - 3 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 335] Transducer model: VF8-3 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.3 - - - (b) Wo P (mW) 90.8 - - # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 3.0 - - - # Dim. of A aprt X (cm) 1.9 - - - # Y (cm) 0.6 - - - # Focal Length FL x (cm) 7.4 - - # Other Information FL y (cm) 2.1 - - # TX-Level (dB) # - - # Focus (mm) # - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) - - # Transducer model: VF10-5 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.46 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.46 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.1 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.62 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.25 PRF prr (Hz) 8300 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.29 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 26.69 Focus (mm) 15 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3 3
[Page 336] Transducer model: VF10-5 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) - 3.9 - <1 6.0 Wo P (mW) - 102 # 136 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 8.0 - # 7.3 Dim. of A aprt X (cm) - 1.2 - # 0.50 Y (cm) - 0.50 - # 0.50 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 2.9 Focal Length FL x (cm) - 7.0 - 3.0 Other Information FL y (cm) - 1.8 - 1.8 TX-Level (dB) # - # 0 Focus (mm) # - # 30 Transducer model: VF10-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 1.09 - <1 1.08 Wo P (mW) - 37.16 - 27.22 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 6.16 - - 6.10 Dim. of A aprt X (cm) - 1.09 - - 0.62 Y (cm) - 0.50 - - 0.50 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 0.28 Focal Length FL x (cm) - 6.97 - 4.00 Other Information FL y (cm) - 1.80 - 1.80 Focus (mm) # - - 69.70 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 2790.18 D - 3 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 337] Transducer model: VF10-5 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.34 - - - 2.45 Wo P (mW) 45.05 - - 88.71 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 6.25 - - - 6.25 Dim. of A aprt X (cm) 1.29 - - - 1.29 Y (cm) 0.50 - - - 0.50 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 0.89 Focal Length FL x (cm) 7.00 - - 7.00 Other Information FL y (cm) 1.80 - - 1.80 Focus (mm) # - - 70.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 1099 Transducer model: VF13-5 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.25 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.04 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 0.5 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.91 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.22 PRF prr (Hz) 10574 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.37 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 280 Focus (mm) 10 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3 5
[Page 338] Transducer model: VF13-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 1.86 - 1.82 1.88 Wo P (mW) # 53.51 37.98 48.70 zsp z b (cm) 0.8 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.65 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 7.30 - 7.21 7.30 Dim. of A aprt X (cm) - 1.32 - 0.99 1.32 Y (cm) - 0.25 - 0.25 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.31 0.33 Focal Length FL x (cm) - 4.0 - 4.0 Other Information FL y (cm) - 1.2 - 1.2 Focus (mm) # - 30 40 Operator Control PRF(prr) (Hz) - 2790 13021 Transducer model: VF13-5 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.19 - - - 1.36 Wo P (mW) 34.42 - - 35.27 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 7.26 - - - 7.26 Dim. of A aprt X (cm) 1.32 - - - 1.32 Y (cm) 0.25 - - - 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 0.39 Focal Length FL x (cm) 4.0 - - 4.0 Other Information FL y (cm) 1.2 - - 1.2 Focus (mm) # - - 40 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 5208 D - 3 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 339] Transducer model: VF13-5SP Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.01 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.60 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.10 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.50 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.21 PRF prr (Hz) 18195 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.50 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 267.96 Focus (mm) 15 Transducer model: VF13-5SP Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 6.00 - 3.84 5.10 Wo P (mW) - 201.67 29.40 130.25 zsp z b (cm) 1.10 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) # - deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.26 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 6.25 - 7.30 6.25 Dim. of A aprt X (cm) - 1.28 - 0.50 1.28 Y (cm) - 0.25 - 0.25 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.26 1.08 Focal Length FL x (cm) - 4.00 - 4.00 Focus (mm) # - 15.00 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - 2790.18 13020.80 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3 7
[Page 340] Transducer model: VF13-5SP Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 3.15 - - - 5.97 Wo P (mW) 89.76 - - 95.29 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 7.37 - - - 7.37 Dim. of A aprt X (cm) 0.50 - - - 0.50 Y (cm) 0.25 - - - 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.77 Focal Length FL x (cm) 1.50 - - 1.50 Other Information FL y (cm) 1.20 - - 1.20 Focus (mm) # - - 15.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 1099 Transducer model: EV9F4 Operating mode: 2D-Mode Maximum Value 1.4 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.3 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.5 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.1 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.38 PRF prr (Hz) 12092 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.49 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 441.77 Focus (mm) 15 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 12092 # - - - # D - 3 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 341] Transducer model: EV9F4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - < 1 - 1.08 < 1 Wo P (mW) - - 27.02 - zsp z b (cm) 3.40 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.24 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - - 4.24 - Dim. of A aprt X (cm) - - - 1.02 - Y (cm) - - - 0.60 - deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.24 - Focal Length FL x (cm) - - - - Other Information FL y (cm) - - - - TX-Level (dB) # - - - 0 - Focus (mm) # - - - 80 - Operator Control PRF(prr) (Hz) # - - - 13021 - Transducer model: EV9-4 Operating mode: 2D-Mode Maximum Value 1.4 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.7 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.6 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.6 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.46 PRF prr (Hz) 14655 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.7 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 376 Focus (mm) 20 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 3 9
[Page 342] Transducer model: EV9-4 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) 1.5 - - - 1.3 Wo P (mW) 49 - - 55 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 6.6 - - - 6.6 Dim. of A aprt X (cm) 1.0 - - - 1.0 Y (cm) 0.80 - - - 0.80 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 2.9 Focal Length FL x (cm) 4.0 - - 4.0 Other Information FL y (cm) 2.2 - - 2.2 Focus (mm) # - - 40 Transducer model: EV9-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - - <1 1.96 1.75 Wo P (mW) - - 28.95 25.67 zsp z b (cm) 1.30 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.62 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - # 3.97 3.97 Dim. of A aprt X (cm) - - # 0.37 0.13 Y (cm) - - # 0.80 0.80 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.23 0.42 Focal Length FL x (cm) - - # 0.50 Other Information FL y (cm) - - # 0.80 Focus (mm) # - 15.00 5.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - 2790 19531 D - 4 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 343] Transducer model: EV9-4 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) <1 - - - 1.30 Wo P (mW) # - - 60.31 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 3.88 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 1.32 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.74 Focal Length FL x (cm) # - - 8.00 Other Information FL y (cm) # - - 2.20 Focus (mm) # - - 80.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 1953 Transducer model: EC9-4 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.3 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.0 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.2 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.0 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.35 PRF prr (Hz) 14812 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.4 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 352 Focus (mm) 15 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 4 1
[Page 344] Transducer model: EC9-4 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) <1 - - - 1.1 Wo P (mW) # - - 26 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 4.9 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 0.37 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 0.83 Focal Length FL x (cm) # - - 1.5 Other Information FL y (cm) # - - 1.9 Focus (mm) # - - 15 Transducer model: EC9-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 1.07 - <1 1.35 Wo P (mW) - 55.76 - 54.07 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 4.03 - - 4.02 Dim. of A aprt X (cm) - 1.09 - - 0.98 Y (cm) - 0.80 - - 0.80 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.04 Focal Length FL x (cm) - 8.00 - 4.00 Other Information FL y (cm) - 1.90 - 1.90 Focus (mm) # - - 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 100 D - 4 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 345] Transducer model: EC9-4 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) <1 - - - 1.10 Wo P (mW) # - - 39.20 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 4.02 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 0.78 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.12 Focal Length FL x (cm) # - - 3.00 Other Information FL y (cm) # - - 1.90 Focus (mm) # - - 30.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 1953 Transducer model: BP9-4 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.33 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.63 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) 1.00 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.91 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.38 PRF prr (Hz) 14909 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.30 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 259.38 Focus (mm) 10.00 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 14909 # - - - # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 4 3
[Page 346] Transducer model: BP9-4 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.32 - < 1 - < 1 < 1 Pr.3 p ra (MPa) 3.05 Wo P (mW) - # # # z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.00 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.34 - # - # # Dim. of A aprt X (cm) - # - # # Y (cm) - # - # # PD t d ( μ sec) 0.41 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.03 deq@ PII ma x d eq @ max. I pi (cm) # # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 400.04 TX-Level (dB) 0 - # - # # Focus (mm) 10.00 - # - # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # # Transducer model: BP9-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.01 - <1 - 1.24 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.25 Wo P (mW) - # 10.02 # zsp z b (cm) 1.00 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) 1.50 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.18 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.43 - # - 4.10 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 0.38 # Y (cm) - # - 0.43 # PD t d ( μ sec) 0.69 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.34 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.18 # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 276.24 TX-Level (dB) 0 - # - 0 # Focus (mm) 20.00 - # - 15.00 # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - # - 2790 # D - 4 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 347] Transducer model: P4-2 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.42 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.28 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 2.70 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.58 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.66 PRF prr (Hz) 8304 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.90 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 265.37 Focus (mm) 30.00 Transducer model: P4-2 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) 1.00 - - - 1.71 Wo P (mW) 66.88 - - 117.83 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 3.14 - - - 3.10 Dim. of A aprt X (cm) 1.51 - - - 1.66 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.16 Focal Length FL x (cm) 3.00 - - 7.00 Focus (mm) # - - 70.00 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 4 5
[Page 348] Transducer model: P4-2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) 1.87 - - - 3.41 Wo P (mW) 204.53 - - 203.49 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 1.92 - - - 1.92 Dim. of A aprt X (cm) 1.51 - - - 1.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.52 Focal Length FL x (cm) 3.00 - - 5.00 Focus (mm) # - - 50.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 100 Transducer model: P4-2 Operating mode: SCW Maximum Value (a) - - 1.32 3.96 3.40 Wo P (mW) - - 32.00 157.71 138.60 z1 z s (cm) 3.80 zbp z bp (cm) 1.74 zsp z b (cm) 4.40 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.29 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - 2.00 2.00 2.00 Dim. of A aprt X (cm) - - 0.75 0.75 0.75 Y (cm) - - 1.40 1.40 1.40 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.29 0.63 Focal Length FL x (cm) - - 11.00 11.00 Other Information FL y (cm) - - 6.20 6.20 TX-Level (dB) # 0 0 0 Focus (mm) # 11.00 9.00 11.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - - D - 4 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 349] Transducer model: P4-2 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.10 - - - 2.41 Wo P (mW) 98.05 - - 166.07 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 2.40 - - - 1.91 Dim. of A aprt X (cm) 1.66 - - - 1.66 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 4.15 Focal Length FL x (cm) 8.74 - - 17.62 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) Focus (mm) # - - 176 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 1099 Transducer model: P5-1 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.2 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 1.9 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 2.7 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.8 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.84 PRF prr (Hz) 8356 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.16 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 145.17 Focus (mm) 30 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 4 7
[Page 350] Transducer model: P5-1 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - - 1.04 2.78 (b) Wo P (mW) - - 28.7 # 84.92 z1 z s (cm) 5.00 zbp z bp (cm) 2.23 zsp z b (cm) 4.80 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.47 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - - 2.57 2.57 # Dim. of A aprt X (cm) - - 1.25 1.49 # Y (cm) - - 1.40 1.40 # deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.47 # Focal Length FL x (cm) - - 5.00 # Other Information FL y (cm) - - 8.00 # TX-Level (dB) # 0 0 # Focus (mm) # 50 30 # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 100 # Transducer model: P5-1 Operating mode: SCW Maximum Value (a) - <1 - 1.5 (b) Wo P (mW) - # 9.3 # zsp z b (cm) 1.0 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.29 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - # - 5.00 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 1.54 # Y (cm) - # - 1.40 # deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.29 # TX-Level (dB) # - 0 # Focus (mm) # - 70 # Operator Control PRF(prr) (Hz) - 8681 # D - 4 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 351] Transducer model: P5-1 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.04 - - - (b) Wo P (mW) 93.48 - - # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 2.34 - - - # Dim. of A aprt X (cm) 1.54 - - - # Y (cm) 1.40 - - - # Focal Length FL x (cm) 17.41 - - # Other Information FL y (cm) 8.00 - - # TX-Level (dB) # - - # Focus (mm) # - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) - - # Transducer model: P8-4 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.05 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 1.84 z@PII . 3max z @ max. I pi, α (cm) 1.8 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.06 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.84 PRF prr (Hz) 8722 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.22 Ipa.3@ MI max I pa, α @ max. MI (W/cm 2 ) 109 Focus (mm) 20 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 4 9
[Page 352] Transducer model: P8-4 Operating mode: M-mode Maximum Value (a) - 1.02 - <1 <1 Wo P (mW) - 37.78 # # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 5.67 - # # Dim. of A aprt X (cm) - 0.96 - # # Y (cm) - 0.8 - # # Focal Length FL x (cm) - 2.0 - # Other Information FL y (cm) - 5.0 - # TX-Level (dB) # - # # Focus (mm) # - # # Transducer model: P8-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - 1.25 - 2.35 1.58 Wo P (mW) - 62.06 43.91 62.51 zsp z b (cm) 1.9 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.99 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 4.23 - 3.54 4.23 Dim. of A aprt X (cm) - 0.96 - 0.96 0.96 Y (cm) - 0.8 - 0.8 0.8 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.27 0.27 Focal Length FL x (cm) - 4.0 - 4.0 Other Information FL y (cm) - 5.0 - 5.0 Focus (mm) # - 20 40 Operator Control PRF(prr) (Hz) - 17361 2790 D - 5 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 353] Transducer model: P8-4 Operating mode: SCW Maximum Value (a) - 0.72 - 1.99 1.57 Wo P (mW) - 41.80 15.90 41.81 zsp z b (cm) 2.40 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.21 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 3.62 - 3.62 3.62 Dim. of A aprt X (cm) - 0.43 - 0.43 0.43 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.21 0.34 Focal Length FL x (cm) - 3.00 - 3.00 Other Information FL y (cm) - 5.00 - 5.00 Focus (mm) # - 30 30 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - - Transducer model: P8-4 Operating mode: Color / Power Maximum Value (a) 1.24 - - - 1.61 Wo P (mW) 63.36 - - 63.70 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # 4.11 - - - 4.11 Dim. of A aprt X (cm) 0.96 - - - 0.96 Y (cm) 0.8 - - - 0.8 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.33 Focal Length FL x (cm) 7.0 - - 7.0 Other Information FL y (cm) 5.0 - - 5.0 Focus (mm) # - - 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) - - 7062 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5 1
[Page 354] Transducer model: P9-4 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.50 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.11 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.10 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.29 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.55 PRF prr (Hz) 13469 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.82 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 449.62 Operator Control PRF(prr) (Hz) 13469 # - - - # Acoustic Output Reporting Table — Track 3, FDA 510(k) and IIEC 60601-2-37 Transducer model: P9-4 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.50 - 1.98 - 1.85 2.61 Pr.3 p ra (MPa) 3.11 Wo P (mW) - 96.84 3465.08 87.16 zsp z b (cm) 2.10 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.10 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 2.05 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.29 - 4.29 - 4.29 4.29 Dim. of A aprt X (cm) - 0.68 - 0.68 0.68 PD t d ( μ sec) 0.55 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.82 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 2.05 4.91 Focal Length FL x (cm) - 2.00 - 2.00 Other Information FL y (cm) - 3.80 - 3.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 449.62 TX-Level (dB) 0 - 0 - 0 0 Focus (mm) 20 - 20 - 20 20 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - 384 - 384 384 D - 5 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 355] Transducer model: P9-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.5 - 5.28 - 3.66 5.10 Pr.3 p ra (MPa) 2.96 Wo P (mW) - 220.87 393.41 180.38 zsp z b (cm) 5.00 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) 1.50 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.49 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.89 - 5.02 - 3.91 5.02 Dim. of A aprt X (cm) - 0.77 - 0.77 0.77 PD t d ( μ sec) 1.00 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.35 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.49 0.87 Focal Length FL x (cm) - 11.00 - 11.00 Other Information FL y (cm) - 3.80 - 3.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 347.17 TX-Level (dB) 0 - 0 - 0 0 Focus (mm) 15 - 110 - 110 110 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - 15625 - 15625 15625 Transducer model: P9-4 Operating mode: SCW Maximum Value (a) - 3.33 - 1.08 6.00 Wo P (mW) - 175.00 18.93 159.24 zsp z b (cm) 4.20 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) # deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.20 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 4.00 - 4.00 4.00 Dim. of A aprt X (cm) - 0.77 - 0.43 0.43 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.20 0.64 Focal Length FL x (cm) - 3.00 - 1.00 Other Information FL y (cm) - 3.80 - 3.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) # TX-Level (dB) # - 0 - 0 0 Focus (mm) # - 30 - 10 10 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - 100 - 100 100 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5 3
[Page 356] Transducer model: P9-4 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.39 3.97 - - - 4.47 Pr.3 p ra (MPa) 2.77 Wo P (mW) 165.97 - - 158.28 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.70 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.97 5.02 - - - 5.02 Dim. of A aprt X (cm) 0.77 - - - 0.77 Y (cm) 0.80 - - - 0.80 PD t d ( μ sec) 1.02 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.99 deq@ PII ma x d eq @ max. I pi (cm) - 3.66 Focal Length FL x (cm) 10.97 - - 10.97 Other Information FL y (cm) 3.80 - - 3.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 449.05 TX-Level (dB) 0 0 - - - 0 Focus (mm) 25 110 - - - 110 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 1099 - - - 1099 Transducer model: V5Ms Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value (a) - <1 - 2.08 (b) Wo P (mW) - # 15.1 # zsp z b (cm) 2.00 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) # deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.26 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - # - 3.62 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 0.96 # Y (cm) - # - 0.77 # deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.26 # TX-Level (dB) # - 0 # Focus (mm) # - 20 # Operator Control PRF(prr) (Hz) - 100 # D - 5 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 357] Transducer model: CW2 Operating mode: Continuous Wave Doppler Maximum Value - - 0.35 # 1.02 0.93 FDA Units Pr.3 (MPa) - Wo (mW) # 36.74 5.30 36.69 min of [W.3(z1), ITA.3(z1)] (mW) # z1 (cm) # zbp (cm) # zsp (cm) 1.20 z@ PII.3max (cm) - deq(zsp) (cm) 0.20 Associated Acoustic Parameters fc (MHz) - # 2.0 # 2.00 2.00 Dim. of A aprt X (cm) # 0.88 # 0.88 0.88 Y (cm) # 0.87 # 0.87 0.87 PD ( μ sec) - PRF (Hz) - Pr@ PII max (MPa) - deq@ PII max (cm) 0.20 0.54 Focal Length FL x (cm) # 10.00 # 10.00 Other Information FL y (cm) # 10.00 # 10.00 Ipa.3@ MI max (W/cm 2 ) - TX-Level (dB) - 0 0 0 Focus (mm) G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5 5
[Page 358] Mit Plus-Option installierte Systeme Schallleistungs-Übersichtstabelle Ein " X " zeigt an, dass entweder der MI-Index oder die TI-Indizes für jeden Schallkopf/Modus über 1,0 liegen. Für jede mit einem " X " gekennzeichnete Kombination aus Schallkopf/Modus wird eine Schallleistungstabelle im Format Track 3 und IEC 60601-2-37 bereitgestellt. Betriebsmodus B-Modus Gepulster Color Flow Schallkopfmodell (2D) M-Modus Doppler oder Power SCW-Doppler CW-Doppler CH5-2 X X X X C6-2 X X X X C7F2 X X X X C8-5 X X X X VF8-3 X X X X VF10-5 X X X X VF13-5 X X X X VF13-5SP X X X X EV9F4 X X X X BP9-4 X X X Für die Übersichtstabelle gelten folgende Regeln: B-Modus Kein anderer Modus aktiv. (2D) Für diesen Modus wird nur MI ermittelt (wenn größer als 1,0). M-Modus Beinhaltet simultanen B-Modus. PW-Doppler In Duplex-Modi wird der größte angezeigte TIS (gescannt oder nicht gescannt) ermittelt, wenn er über 1,0 liegt. Color Flow oder Power Beinhaltet simultanen Color Flow M-Modus, B-Modus und Doppler. In kombinierten Modi wird der größte angezeigte TIS (gescannt oder nicht gescannt) ermittelt, wenn er über 1,0 liegt. Andere Die Ausgabe wird als getrennter Modus ermittelt, wenn die größte TIS-, TIB- oder TIC- (falls diese Verwendung geplant ist) Formel größer ist als der entsprechende Wert, der für alle konstituierenden Modi ermittelt wurde. TIC wird dann ermittelt, wenn der Schallkopf für transkraniale oder neonatale Schädelaufnahmen eingesetzt werden soll. D - 5 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 359] Transducer model: CH5-2 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.41 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.10 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 4.80 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.22 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.66 PRF prr (Hz) 6629 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.08 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 315.10 Focus (mm) 60 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 6629 # - - - # Transducer model: CH5-2 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.48 - - <1 <1 1.58 Pr.3 p ra (MPa) 2.20 Wo P (mW) - - # 107.48 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 5.80 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.22 - - # # 2.21 Dim. of A aprt X (cm) - - # # 1.62 Y (cm) - - # # 1.40 PD t d ( μ sec) 0.68 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.17 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # # 1.55 Focal Length FL x (cm) - - # 8.00 Other Information FL y (cm) - - # 5.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 288.00 TX-Level (dB) 0 - - # # 0 Focus (mm) 80 - - # # 80 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - - # # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5 7
[Page 360] Transducer model: CH5-2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.18 - - 1.00 2.81 1.86 Pr.3 p ra (MPa) 1.77 Wo P (mW) - - 91.14 130.20 81.83 z1 z s (cm) 7.90 zbp z bp (cm) 4.43 zsp z b (cm) 5.40 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 5.40 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.27 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.22 - - 2.56 2.25 2.24 Dim. of A aprt X (cm) - - 4.91 1.43 1.72 Y (cm) - - 1.40 1.40 1.40 PD t d ( μ sec) 1.69 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 1.81 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.27 1.39 Focal Length FL x (cm) - - 20.00 8.00 Other Information FL y (cm) - - 5.00 5.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 202.05 TX-Level (dB) 0 - - 0 0 0 Focus (mm) 59 - - 200 60 80 Operator Control PRF(prr) (Hz) 153 - - 3255 9765 153 Transducer model: CH5-2 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.17 1.00 - - - 2.34 Pr.3 p ra (MPa) 1.68 Wo P (mW) 103.28 - - 283.71 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 5.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.05 2.03 - - - 2.03 Dim. of A aprt X (cm) 5.15 - - - 5.15 PD t d ( μ sec) 1.87 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 1.86 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 3.37 Focal Length FL x (cm) 20.00 - - 20.00 Other Information FL y (cm) 5.00 - - 5.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 194.64 TX-Level (dB) 0 0 - - - 0 Focus (mm) 60 200 - - - 200 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 1221 - - - 2790 D - 5 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 361] Transducer model: C6-2 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.50 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.58 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.97 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.79 PRF prr (Hz) 7830 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.59 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 186.72 Focus (mm) 40 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 7830 # - - - # Transducer model: C6-2 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.50 - <1 - <1 1.56 Pr.3 p ra (MPa) 2.58 Wo P (mW) - # # 89.92 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.97 - # - # 2.91 Dim. of A aprt X (cm) - # - # 1.48 Y (cm) - # - # 1.10 PD t d ( μ sec) 0.79 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.59 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 2.20 Focal Length FL x (cm) - # - 6.00 Other Information FL y (cm) - # - 6.20 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 186.72 TX-Level (dB) 0 - # - # 0 Focus (mm) 40 - # - # 60 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 5 9
[Page 362] Transducer model: C6-2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.01 - 2.83 - 5.29 3.91 Pr.3 p ra (MPa) 1.62 Wo P (mW) - 174.09 658.53 284.18 zsp z b (cm) 1.00 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 4.10 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.53 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.56 - 3.41 - 2.55 2.53 Dim. of A aprt X (cm) - 0.46 - 0.46 2.36 Y (cm) - 1.10 - 1.10 1.10 PD t d ( μ sec) 1.48 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.02 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.53 1.98 Focal Length FL x (cm) - 2.00 - 10.00 Other Information FL y (cm) - 6.20 - 6.20 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 116.98 TX-Level (dB) 0 - 0 - 0 0 Focus (mm) 40 - 30 - 20 100 Operator Control PRF(prr) (Hz) 153 - 17361 - 17361 17361 Transducer model: C6-2 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.01 3.01 - - - 5.91 Pr.3 p ra (MPa) 1.61 Wo P (mW) 249.16 - - 617.17 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 5.20 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.56 2.54 - - - 2.54 Dim. of A aprt X (cm) 4.86 - - - 4.86 Y (cm) 1.10 - - - 1.10 PD t d ( μ sec) 1.52 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.70 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 7.04 Focal Length FL x (cm) 19.99 - - 20.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 150.72 TX-Level (dB) 0 0 - - - 0 Focus (mm) 60 200 - - - 200 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 1395 - - - 2790 D - 6 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 363] Transducer model: C7F2 Operating mode: 2D-Mode Maximum Value 1.50 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.23 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 2.22 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.88 PRF prr (Hz) 9005 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.55 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 49.07 Operator Control PRF(prr) (Hz) 9005 # - - - # Transducer model: C7F2 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.50 - <1 - <1 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.79 Wo P (mW) - # # # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.47 - # - # # Dim. of A aprt X (cm) - # - # # Y (cm) - # - # # PD t d ( μ sec) 0.69 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 7.02 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 332.23 TX-Level (dB) 0 - # - # # Focus (mm) 40 - # - # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 6 1
[Page 364] Transducer model: C7F2 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 0.91 - - <1 1.74 <1 Pr.3 p ra (MPa) 1.60 Wo P (mW) - - 46.32 # zsp z b (cm) 3.80 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.24 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.11 - - # 2.58 # Dim. of A aprt X (cm) - - # 0.99 # Y (cm) - - # 1.10 # PD t d ( μ sec) 1.19 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 1.86 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.24 # Focal Length FL x (cm) - - # # Other Information FL y (cm) - - # # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 156.91 TX-Level (dB) 0 - - # 0 # Focus (mm) 40 - - # 40 # Operator Control PRF(prr) (Hz) 153 - - # 11161 # Transducer model: C7F2 Operating mode: Color / Power Maximum Value <1 <1 - - - 1.34 Wo P (mW) # - - 128.41 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 3.10 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 4.10 Y (cm) # - - - 1.10 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 3.79 Focal Length FL x (cm) # - - - 20.00 Other Information FL y (cm) # - - 5.50 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) # TX-Level (dB) # # - - - 0 Focus (mm) # # - - - 200 Operator Control PRF(prr) (Hz) # # - - - 1099 D - 6 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 365] Transducer model: C8-5 Operating mode: 2D-mode (includes THI) Maximum Value 1.44 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.94 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.17 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.58 PRF prr (Hz) 11691 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.29 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 308.35 Operator Control PRF(prr) (Hz) 11691 # - - - # Transducer model: C8-5 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.29 - <1 - <1 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.80 Wo P (mW) - # # # z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.30 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.71 - # - # # Dim. of A aprt X (cm) - # - # # Y (cm) - # - # # PD t d ( μ sec) 0.51 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.27 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 391.76 TX-Level (dB) 0 - # - # # Focus (mm) 13 - # - # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 6 3
[Page 366] Transducer model: C8-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.26 - - <1 <1 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.66 Wo P (mW) - - # # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.46 - - # # # Dim. of A aprt X (cm) - - # # # Y (cm) - - # # # PD t d ( μ sec) 0.69 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.92 Focal Length FL x (cm) - - # # Other Information FL y (cm) - - # # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 349.72 TX-Level (dB) 0 - - # # # Focus (mm) 20 - - # # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - - # # # Transducer model: C8-5 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.24 <1 - - - <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.62 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.46 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.67 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.85 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 349.92 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 # - - - # D - 6 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 367] Transducer model: VF8-3 Operating mode: 2D-mode (includes THI) Maximum Value 1.49 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.87 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.20 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.71 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.35 PRF prr (Hz) 11126 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.04 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 349.01 Focus (mm) 22 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 11126 # - - - # Transducer model: VF8-3 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.48 - - <1 <1 1.27 Pr.3 p ra (MPa) 3.06 Wo P (mW) - - # 59.86 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.10 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.28 - - # # 4.29 Dim. of A aprt X (cm) - - # # 1.76 Y (cm) - - # # 0.62 PD t d ( μ sec) 0.33 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.69 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 2.51 Focal Length FL x (cm) - - # 7.00 Other Information FL y (cm) - - # 2.10 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 413.88 TX-Level (dB) 0 - - # # 0 Focus (mm) 30 - - # # 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - - # # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 6 5
[Page 368] Transducer model: VF8-3 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.45 - - 1.31 2.22 1.41 Pr.3 p ra (MPa) 2.53 Wo P (mW) - - 87.77 64.78 70.90 z1 z s (cm) 2.20 zbp z bp (cm) 1.72 zsp z b (cm) 3.70 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.30 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.05 - - 3.88 3.86 3.01 Dim. of A aprt X (cm) - - 1.67 1.20 1.67 Y (cm) - - 0.62 0.62 0.62 PD t d ( μ sec) 1.21 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.86 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.30 2.56 Focal Length FL x (cm) - - 7.00 6.99 Other Information FL y (cm) - - 2.10 2.10 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 300.89 TX-Level (dB) 0 - - 0 0 0 Focus (mm) 30 - - 70 50 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - - 2790 2790 100 Transducer model: VF8-3 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.52 1.31 - - - 2.06 Pr.3 p ra (MPa) 2.68 Wo P (mW) 90.77 - - 111.41 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.10 3.03 - - - 3.89 Dim. of A aprt X (cm) 2.37 - - - 2.31 Y (cm) 0.62 - - - 0.62 PD t d ( μ sec) 0.92 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.77 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.36 Focal Length FL x (cm) 7.09 - - 6.97 Other Information FL y (cm) 2.10 - - 2.10 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 355.45 TX-Level (dB) 0 0 - - - 0 Focus (mm) 20 71 - - - 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 100 - - - 100 D - 6 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 369] Transducer model: VF10-5 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.60 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.99 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.23 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.24 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 7.63 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 606.13 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 # - - - # Transducer model: VF10-5 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.60 - <1 - <1 1.56 Pr.3 p ra (MPa) 3.99 Wo P (mW) - # # 62.36 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.23 - # - # 6.21 Dim. of A aprt X (cm) - # - # 1.57 Y (cm) - # - # 0.50 PD t d ( μ sec) 0.24 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 7.63 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 2.53 Focal Length FL x (cm) - # - 7.00 Other Information FL y (cm) - # - 1.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 606.13 TX-Level (dB) 0 - # - # 0 Focus (mm) 20 - # - # 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 6 7
[Page 370] Transducer model: VF10-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.22 - 2.51 - 2.38 1.34 Pr.3 p ra (MPa) 3.06 Wo P (mW) - 84.12 78.37 44.98 zsp z b (cm) 1.80 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.40 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.27 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.27 - 6.27 - 5.53 6.27 Dim. of A aprt X (cm) - 1.11 - 1.13 1.11 Y (cm) - 0.50 - 0.50 0.50 PD t d ( μ sec) 0.62 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.60 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.27 0.39 Focal Length FL x (cm) - 6.98 - 6.98 Other Information FL y (cm) - 1.80 - 1.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 440.04 TX-Level (dB) 0 - 0 - 0 0 Focus (mm) 20 - 70 - 70 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - 7813 - 7813 7816 Transducer model: VF10-5 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.32 2.51 - - - 1.79 Pr.3 p ra (MPa) 3.32 Wo P (mW) 96.36 - - 71.55 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.10 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.34 5.47 - - - 6.33 Dim. of A aprt X (cm) 1.59 - - - 1.57 Y (cm) 0.50 - - - 0.50 PD t d ( μ sec) 0.46 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 5.38 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.12 Focal Length FL x (cm) 7.14 - - 6.99 Other Information FL y (cm) 1.80 - - 1.80 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 302.90 TX-Level (dB) 0 0 - - - 0 Focus (mm) 15 7.10 - - - 70 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 3225 - - - 1099 D - 6 8 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 371] Transducer model: VF13-5 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.00 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.90 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.80 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 8.61 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.20 PRF prr (Hz) 13122 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.84 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 378.21 Focus (mm) 10.00 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 13122 # - - - # Transducer model: VF13-5 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.00 - < 1 - < 1 1.23 Pr.3 p ra (MPa) 2.90 Wo P (mW) - # # 34.01 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.80 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 8.61 - # - # 8.23 Dim. of A aprt X (cm) - # - # 1.50 Y (cm) - # - # 0.25 PD t d ( μ sec) 0.20 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.84 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 2.88 Focal Length FL x (cm) - # - 3.00 Other Information FL y (cm) - # - 1.20 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 378.21 TX-Level (dB) 0 - # - # 0 Focus (mm) 10.00 - # - # 30.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 6 9
[Page 372] Transducer model: VF13-5 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value <1 - 1.84 - 1.96 1.10 Wo P (mW) - 52.50 32.70 28.85 zsp z b (cm) 2.60 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) # deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.34 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # - 7.36 - 7.42 7.38 Dim. of A aprt X (cm) - 1.68 - 0.99 1.35 Y (cm) - 0.25 - 0.25 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.34 0.53 Focal Length FL x (cm) - 5.00 - 4.03 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) # TX-Level (dB) # - 0 - 0 0 Focus (mm) # - 50.00 - 30.00 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) # - 2790 - 15625 1562 Transducer model: VF13-5 Operating mode: Color / Power Maximum Value <1 <1 - - - 1.51 Wo P (mW) # - - 44.18 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) # Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) # # - - - 7.39 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 1.68 Y (cm) # - - - 0.25 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.24 Focal Length FL x (cm) # - - 5.00 Other Information FL y (cm) # - - 1.20 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) # TX-Level (dB) # # - - - 0 Focus (mm) # # - - - 50.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) # # - - - 1099 D - 7 0 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 373] Transducer model: VF13-5SP Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.40 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 3.60 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.70 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 6.69 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.22 PRF prr (Hz) 18197 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.45 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 545.13 Focus (mm) 7.50 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 18197 # - - - # Transducer model: VF13-5SP Operating mode: M-mode Maximum Value 1.15 - 1.01 - < 1 1.77 Pr.3 p ra (MPa) 3.30 Wo P (mW) - 26.98 # 39.95 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.70 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 8.48 - 7.86 - # 7.86 Dim. of A aprt X (cm) - 1.00 - # 1.00 Y (cm) - 0.25 - # 0.25 PD t d ( μ sec) 0.20 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.03 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) # 3.04 Focal Length FL x (cm) - 4.00 - 4.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 414.17 TX-Level (dB) 0 - 0 - # 0 Focus (mm) 7.50 - 40.00 - # 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - 384 - # 384 G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 7 1
[Page 374] Transducer model: VF13-5SP Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.15 - 4.73 - 3.32 3.94 Pr.3 p ra (MPa) 3.10 Wo P (mW) - 156.01 22.70 102.95 zsp z b (cm) 1.00 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.60 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.24 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 7.41 - 6.37 - 6.37 6.37 Dim. of A aprt X (cm) - 1.34 - 0.50 1.34 Y (cm) - 0.25 - 0.25 0.25 PD t d ( μ sec) 0.53 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.99 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.24 0.88 Focal Length FL x (cm) - 4.00 - 4.00 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 467.10 TX-Level (dB) 0 - 0 - 0 0 Focus (mm) 7.50 - 40.00 - 15.00 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - 13021 - 2790 13021 Transducer model: VF13-5SP Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.10 < 1 - - - 1.92 Pr.3 p ra (MPa) 3.10 Wo P (mW) # - - 50.17 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 0.60 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 7.49 # - - - 7.41 Dim. of A aprt X (cm) # - - - 1.34 Y (cm) # - - - 0.25 PD t d ( μ sec) 0.41 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.91 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) - 1.27 Focal Length FL x (cm) # - - 4.00 Other Information FL y (cm) # - - 1.20 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 433.60 TX-Level (dB) 0 # - - - 0 Focus (mm) 7.50 # - - - 40.00 Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 # - - - 1099 D - 7 2 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 375] Transducer model: EV9F4 Operating mode: 2D-Mode Maximum Value 1.36 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.95 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.40 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.72 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.40 PRF prr (Hz) 13868 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.57 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 335.22 Focus (mm) 15 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 13868 # - - - # Transducer model: EV9F4 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.27 - <1 - <1 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.53 Wo P (mW) - # # # (mW) min of [W.3(z1), Min. of [ P α ( z s ), z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 2.11 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.98 - # - # # Dim. of A aprt X (cm) - # - # # Y (cm) - # - # # PD t d ( μ sec) 0.48 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.51 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 273.98 TX-Level (dB) 0 - # - # # Focus (mm) 30 - # - # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 7 3
[Page 376] Transducer model: EV9F4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.35 - <1 - 1.55 <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.79 Wo P (mW) - # 18.70 # zsp z b (cm) 1.50 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.90 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.16 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.27 - # - 4.27 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 0.50 # Y (cm) - # - 0.60 # PD t d ( μ sec) 0.90 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 463 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.16 # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 405 TX-Level (dB) 0 - # - 0 # Focus (mm) 60 - # - 20 # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - # - 15625 # Transducer model: EV9F4 Operating mode: Color / Power Maximum Value 1.28 <1 - - - <1 Pr.3 p ra (MPa) 2.74 z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.9 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 4.57 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.54 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 4.99 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 381.73 Focus (mm) 30 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 # - - - # D - 7 4 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 377] Transducer model: BP9-4 Operating mode: 2D-mode Maximum Value 1.33 (a) - - - (a) Pr.3 p ra (MPa) 2.63 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) 1.00 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 3.91 # - - - # PD t d ( μ sec) 0.38 PRF prr (Hz) 14909 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.30 Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 259.68 Focus (mm) 10.00 # - - - # Operator Control PRF(prr) (Hz) 14909 # - - - # Transducer model: BP9-4 Operating mode: M-mode Maximum Value 1.32 - < 1 - < 1 < 1 Pr.3 p ra (MPa) 3.05 Wo P (mW) - # # # z@ PII.3max z @ max. I pi, α (cm) 1.00 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.34 - # - # # Dim. of A aprt X (cm) - # - # # Y (cm) - # - # # PD t d ( μ sec) 0.41 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 3.03 deq@ PII ma x d eq @ max. I pi (cm) # # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 400.04 TX-Level (dB) 0 - # - # # Focus (mm) 10.00 - # - # # Operator Control PRF(prr) (Hz) 384 - # - # # G e b r a u c h s a n w e i s u n g D - 7 5
[Page 378] Transducer model: BP9-4 Operating mode: Pulsed Doppler Maximum Value 1.01 - < 1 - 1.24 < 1 Pr.3 p ra (MPa) 2.35 Wo P (mW) - # 10.02 # zsp z b (cm) 1.00 z@ PII.3max z@ PII.3max (cm) 1.50 deq(zsp) d eq ( z b ) (cm) 0.18 Associated Acoustic Parameters fc f awf (MHz) 5.43 - # - 4.10 # Dim. of A aprt X (cm) - # - 0.38 # Y (cm) - # - 0.43 # PD t d ( μ sec) 0.69 Pr@ PII max P r @ max. I pi (MPa) 2.34 deq@ PII max d eq @ max. I pi (cm) 0.18 # Ipa.3@ MI max I pa.3 @ MI max (W/cm 2 ) 276.24 TX-Level (dB) 0 - # - 0 # Focus (mm) 20.00 - # - 15.00 # Operator Control PRF(prr) (Hz) 100 - # - 2790 # D - 7 6 G e b r a u c h s a n w e i s u n g
[Page 379] ACUSON X300 PREMIUM EDITION Diagnose-Ultraschallsystem Funktionen und Anwendungsreferenz 10566295-ABS-002-01-01 S i e m e n s M e d i c a l S o l u t i o n s U S A, I n c . 10566295 REV 01
[Page 380] Softwareversion 7 CE-Erklärung ©2008-2011 Siemens Medical Solutions USA, Inc. Dieses Produkt trägt entsprechend den Anforderungen Alle Rechte vorbehalten. in der Ratsrichtlinie 93/42/EWG vom 14. Juni 1993 über März 2011 Medizinprodukte ein CE-Zeichen. Das CE-Zeichen gilt Gedruckt in der Republik Korea. nur für medizinische Geräte, die gemäß der genannten Ratsrichtlinie auf den Markt gebracht wurden. ACUSON X300, AcuNav, Axius, Cadence, Clarify, DIMAQ, DTI, Evolve Package, four Sight, LITHOSKOP, Unautorisierte Änderungen an diesem Produkt sind microCase, MultiHertz, QuickSet, SuppleFlex, Siemens, nicht durch das CE-Zeichen und die zugehörige SieClear, SieScape, SwiftLink, SynAps, syngo , TCE, Konformitätserklärung geschützt. TGO, THI, Velocity Vector Imaging und 3-Scape sind Autorisierte EU-Vertretung Marken oder eingetragene Marken der Siemens AG Siemens AG oder ihrer Tochter- und Schwesterunternehmen. Medical Solutions Windows, CIDEX, CIDEX Plus, CIDEX OPA, Milton, Henkestrasse 127 Virkon, STERRAD und Gigasept FF sind eingetragene 91052 Erlangen Marken ihrer jeweiligen Besitzer. Deutschland Siemens behält sich das Recht vor, Systemspezifikationen jederzeit zu ändern. Global Business Unit and Legal Manufacturer Siemens Global Headquarters Siemens Medical Solutions USA, Inc. Siemens AG Ultrasound Wittelsbacherplatz 2 1230 Shorebird Way 80333 München Mountain View, CA 94043 Deutschland USA Global Siemens Healthcare Headquarters Tel.: +1-888-826-9702 www.siemens.com/healthcare Siemens AG Bereich Healthcare Henkestrasse 127 91052 Erlangen Deutschland Tel.: +49 9131 84-0 www.siemens.com/healthcare
[Page 381] Inhalt Kapitel A1 Bildgebungsfunktionen Erläuterung von Anmerkungen, Bodymarkern (Piktogrammen) und benutzerdefinierten Untersuchungsarten (QuickSets). Kapitel A2 2D- und M-Modus-Bildgebungsfunktionen Beschreibung der Bildgebungsfunktionen für B-Mode und M-Mode-Bildgebung. Beinhaltet eine Erklärung der folgenden Funktionen und Optionen: DTO (Dynamic Tissue Optimization) Technologie LVO (Linksventrikuläre Opazifizierung) Kontrast-Technologie THI (Tissue Harmonic Imaging) TGO (Tissue Grayscale-Optimierung) Technologie SieClear Multi-View Spatial Compounding Clarify VE (Clarify Vaskulär-Erweiterungstechnologie) Kapitel A3 Color-Flow-Bildgebung Verfahren für die Farbfluss-Bildgebung. Kapitel A4 Doppler-Funktionen Anleitungen für Doppler-Funktionen. Kapitel A5 CINE Informationen zur Überprüfung von CINE-Daten Bild für Bild oder in kontinuierlicher Anzeige. Kapitel A6 SieScape Bildgebung Erklärung der Funktion SieScape Panoramic Imaging. Kapitel A7 four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape-Bildgebung Erklärung der Option four Sight 4D-Bildgebungs und der Option 3-Scape Echtzeit-3D-Bildgebung. Kapitel A8 Physiologie-Funktion Erklärung der Physiologie-Funktion. Kapitel A9 Stressecho Erklärung der Stressecho-Funktion. Kapitel A10 Kontrastmittelbildgebung Erklärung der Kontrastmittel-Bildgebungstechnologie. Kapitel B1 Messungen und Berechnungen Beschreibung der Messfunktion mit Verfahren zur Verwendung aller allgemeinen Messungen und Berechnungen sowie der Protokollfunktion. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z i
[Page 382] Kapitel B2 Anwendungsspezifische Messungen und Berechnungen Beschreibung der für die folgenden Untersuchungen spezifischen Messungen und Berechnungen: Gynäkologie, Orthopädie, Fetales Echo, TCD (Transkranieller Doppler), Penil, Schilddrüse. Hinweis: Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen sind für folgende Untersuchungsarten verfügbar: Abdomen, Bewegungsapparat, Oberflächlicher Bewegungsapparat, Mamma, Hoden, Nieren, Pädiatrie, Digital, Kleine Teile und Kopf des Neugeborenen. Kapitel B3 Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen Beschreibung der für das Geburtshilfe-Paket spezifischen Messungen und Berechnungen mit fetalen Kardiologiemessungen. Kapitel B4 Urologiemessungen und -berechnungen Beschreibung der für die Urologieuntersuchung spezifischen Messungen und Berechnungen. Kapitel B5 Vaskuläre Messungen und Berechnungen Beschreibung der für die Gefäßuntersuchungen spezifischen Messungen und Berechnungen: Zerebrovaskulär, Peripheriegefäße, Venen. Kapitel B6 Kardiologische Messungen und Berechnungen Beschreibung der für die Herzuntersuchung spezifischen Messungen und Berechnungen. Kapitel B7 Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin Beschreibung der für das Notfallmedizin-(NM)-Paket spezifischen Messungen und Berechnungen mit Informationen für jeden Protokolltyp. Kapitel C1 Patientendaten-Management Erklärung der integrierten Workstation mit Speichern und Verwalten von Studien auf dem System oder externen Speichermedien. Kapitel D1 syngo Auto Left Heart Erläuterung des Moduls syngo Auto Left Heart. Kapitel D2 syngo Velocity Vector Imaging Erläuterung des Moduls syngo Velocity Vector Imaging. Kapitel D3 Axius Konturverstärkte Auswurffraktion Erläuterung der Funktion Axius Edge-Assisted Ejection Fraction (Axius-EF) und zugehöriger Messungen. Kapitel D4 Das syngo Arterial Health Package Erläuterung des syngo Arterial Health Package. Kapitel D5 syngo four Sight TEE View Erläuterung des Moduls syngo four Sight TEE View. Kapitel D6 syngo Mitral Valve Analysis (MVA) Erläuterung des Moduls syngo Mitral Valve Analysis (MVA). Hinweis: Nicht alle in dieser Unterlage beschriebenen Funktionen und Optionen stehen uneingeschränkt überall zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Siemens-Vertretung, welche Funktionen und Optionen aktuell verfügbar sind. i i F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 383] Informationen zu Benutzer- und Referenzhandbüchern Die Benutzer- und Referenzhandbücher bestehen aus folgenden Bänden. Publikation Inhalt Gebrauchsanweisung Technische Beschreibung des Ultraschallsystems Sicherheits- und Pflegeinformationen für das System und kompatible Schallköpfe Beschreibungen aller Systemsteuerungen Verfahren zur Einrichtung des Systems, Untersuchungsgrundlagen und Biopsiefunktion Akustikdaten Funktionen und Beschreibungen der Bildaufnahme und -optimierung einschließlich optionaler Anwendungsreferenz* Bildgebungsfunktionen Allgemeine und untersuchungsspezifische Messungen und Berechnungen Datenverwaltung Erläuterung der klinischen Softwareprogramme zur Verwendung auf dem Ultraschallsystem System-Referenz* Beschreibung der anpassbaren Systemeinstellungen Informationen zu DICOM-Konnektivität, Netzwerkfunktionalitäten und externen Geräten Klinische Referenzen Elektromagnetische Emissionen Informationen in Bezug auf die Tests über die elektromagnetische und Immunität: Anweisung und Verträglichkeit (EMV) dieses Systems Herstellererklärung* *Für Sprachen, die von der Benutzeroberfläche unterstützt werden, liegt eine Übersetzung dieser Publ kation bei. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z i i i
[Page 384] Konventionen Machen Sie sich mit diesen Konventionen gründlich vertraut. Warnhinweise, WARNUNG: Warnhinweise machen den Anwender an Stellen mit Vorsichtshinweise und Hinweise Verletzungsgefahr für den Patienten und Systembenutzer auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Vorsicht: Vorsichtshinweise machen den Anwender an Stellen mit Gefahr einer Beschädigung des Systems auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Hinweis: Hinweise enthalten Informationen zur ordnungsgemäßen Verwendung des Systems und/oder der ordnungsgemäßen Durchführung eines Verfahrens. Querverweise Beispiele: Siehe auch: Hinweise zur biologischen Gefährdung, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Siehe auch: Dokumentationsgeräte, Kapitel 2, System-Referenz Siehe auch: Alphanumerische Tastatur, S. 26 Anpassbare Anpassbare Systemeinstellungen sind wie gezeigt dargestellt. Systemeinstellungen Beispiel: Standardeinstell. > Autom. Freeze Belegung Bedienfeldtasten, Steuerungen Tasten und Regelelemente des Bedienfelds sind in Fettdruck und und Menüoptionen Großbuchstaben wiedergegeben. Beispiel: Den Regler 2D drehen. Tasten der Tastatur sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Drücken Sie die Taste Untersuchung . Objekte auf dem Bildschirm Objekte auf dem Bildschirm wie beispielsweise Menüoptionen, Softkey-Optionen und Schaltflächen sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Das Formular Patientenregistrierung wird angezeigt. Auswahl von Objekten auf dem Die Taste SET auf dem Bedienfeld funktioniert als Auswahlvorrichtung (ähnlich Bildschirm wie die Taste auf einer Computermaus), wenn ein Trackball benutzt wird. Mit „Auswählen" oder „Klicken" wird folgende Aktion beschrieben: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und drücken Sie dann die Taste SET . „Ziehen" beschreibt folgende Aktion: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und halten Sie dann die Taste SET gedrückt. Rollen Sie den Trackball, um das Objekt neu zu positionieren, und lassen Sie dann die Taste SET los. i v F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 385] A1 Bildgebungsfunktionen Anmerkungen und Piktogramme 3 Anmerkungen hinzufügen 3 Einfügen von benutzerdefiniertem Text mit den benutzerdefinierten Tasten 5 Einfügen von Richtungspfeilen 6 Einfügen von Piktogrammen 7 Anmerkungen, Richtungspfeile und Piktogramme löschen 8 QuickSet-Funktion 9 Arbeiten mit QuickSets 9 Definieren des Standard-Untersuchungstyps oder QuickSets für einen Schallkopf 11 In QuickSets gespeicherte Informationen 12 QuickSets-Modus 12 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 1
[Page 386] A 1 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 387] Anmerkungen und Piktogramme Sie können einem Bild auf verschiedene Weisen Anmerkungen hinzufügen: Direkte Texteingabe über die Tastatur Vordefinierte Bezeichnungen für Positionen und anatomische Strukturen Pfeiltasten Piktogramme anatomischer Strukturen Sie können das System so programmieren, dass die Anmerkungen auf dem Bildschirm jedes Mal gelöscht werden, wenn Sie das Bild freigeben. Nutzen Sie die Systemvoreinstellungen, um festzulegen, ob der gesamte Text oder alle Piktogramme bei der Freigabe mit Unfreeze gelöscht werden sollen. Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Bei Unfreeze Piktogramm löschen Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Bei Unfreeze Text löschen Anmerkungen hinzufügen Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie bei Auswahl der Anmerkungsfunktion eine Liste mit Anmerkungen anzeigen, die Textbibliotheken anpassen, eine Bibliothek zur Anzeige beim Start auswählen und die Größe des Anmerkungstexts festlegen. Allgemein 1 > Anmerkungstyp > Standardtyp Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Standard-Anmerkungsbibliothek Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Fontgröße Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um Registeranzeigen für Anmerkungen anzuzeigen und die automatische Anzeige vordefinierter Bezeichnungen bei der Eingabe von Text über die Tastatur zu aktivieren oder deaktivieren. Textanmerkung > Reg.folge Textanmerkung > Autom. Texteingabe Ziel: Vorgehensweise: Anmerkungsfunktion aktivieren TEXT drücken. Die Registeranzeigen Allgemein, Anatomie, Position und Protokoll werden angezeigt. Die markierte Registerkarte entspricht den angezeigten Softkey- Optionen. Standardposition des 1. Den Trackball rollen, um den Anmerkungscursor in die gewünschte Position Anmerkungscursors festlegen auf dem Ultraschallbildschirm zu rollen. 2. Die Taste Startpos. setzen auf der Tastatur oder die Umschalttaste für Startpos.festlegen drücken. Während der Bildgebung zur Die Taste Startposition auf der Tastatur oder die Umschalttaste für definierten Standardposition Startposition drücken. zurückkehren F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 3
[Page 388] Ziel: Vorgehensweise: Textanmerkung eingeben 1. Die Anmerkungsfunktion aktivieren. Das System setzt den Textcursor in den Ultraschallbildschirm. 2. Der Textcursor kann mit dem Trackball neu positioniert werden. 3. Verwenden Sie die Tastatur zur Texteingabe. Wenn Sie mit der Eingabe des Anmerkungstextes beginnen, zeigt das System einen vordefinierten Text an, der zu den ersten eingegebenen Zeichen passt. 4. Zur Bestätigung des vordefinierten Texts Tab auf der Tastatur drücken oder zweimal SET drücken. Hinweis: Wenn Sie vor der Bestätigung der vordefinierten Beschriftung den Trackball bewegen oder einmal SET drücken, wird der Text rechts vom Cursor gelöscht. Hinweis: Die vordefinierte Beschriftung wird bestätigt, wenn das Bild auf Festplatte gespeichert wird. Vordefiniertes Anmerkungsfeld Hinweis: Jeder Untersuchungstyp hat Anmerkungsfelder für anatomische einfügen Strukturen, Bildgebungsansichten und Körperpositionen. 1. Aktivieren Sie die Anmerkungsfunktion. 2. Drücken Sie auf SEITE , um die Registeranzeige Allgemein auszuwählen. 3. Sie können den Textcursor durch Rollen des Trackballs neu positionieren. 4. Drücken Sie die Umschalttaste für Bibliothek . Es wird die für den aktiven Untersuchungstyp verfügbare Liste mit Anmerkungen als Softkey-Option angezeigt. Hinweis: Um auf eine weitere Seite mit Anmerkungen zuzugreifen, drehen Sie den Regler SEITE . 5. Drücken Sie den Regler SEITE , um eine Registeranzeige für eine Kategorie von Anmerkungsfeldern auszuwählen. 6. Drücken Sie die Umschalttaste für das erforderliche Feld. Benutzerdefiniertes 1. Drücken Sie auf SEITE , um die Registeranzeige Protokoll auszuwählen. Beschriftungsfeld eingeben 2. Wählen Sie die angezeigten Softkey-Optionen aus, um benutzerdefinierte Felder einzufügen. Eine Anmerkung neu positionieren 1. Rollen Sie den Trackball, um den Cursor über der Anmerkung zu positionieren, und drücken Sie dann SET . 2. Rollen Sie den Trackball an die neue Position und drücken Sie SET , um die Änderung zu bestätigen. Das System setzt den Cursor mit einem Abstand von einem Leerzeichen an das Ende der Anmerkung. Anmerkung bearbeiten 1. Benutzen Sie den Trackball, um den Cursor auf der Anmerkung zu positionieren, oder positionieren Sie den Cursor auf der Anmerkung und drücken Sie zweimal SET . 2. Bearbeiten Sie die Anmerkung mithilfe der Tastatur. Zwischen bestätigten UPD. drücken oder Tab auf der Tastatur drücken. Anmerkungen wechseln Anmerkungen vorübergehend 1. In der Anmerkungsfunktion die Umschalttaste für Text verbergen drücken verbergen oder Text verbergen auf der Tastatur drücken. 2. Um Anmerkungen wieder anzuzeigen, in der Anmerkungsfunktion die Umschalttaste für Text anzeigen drücken oder Text verbergen auf der Tastatur drücken. Anmerkungsfunktion beenden TEXT drücken. Anmerkungsfunktion beenden und ESC. drücken. gesamten Text löschen A 1 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 389] Einfügen von benutzerdefiniertem Text mit den benutzerdefinierten Tasten Sie können über die benutzerdefinierten Tasten auf dem Bedienfeld benutzerdefinierten Text auf dem Ultraschallbildschirm einfügen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um den benutzerdefinierten Text zu erstellen, und weisen Sie den Text der Funktion Text A oder Text B zu. Sie müssen ebenfalls die Systemvoreinstellungen verwenden, um die Funktion Text A oder Text B den benutzerdefinierten Tasten auf dem Bedienfeld zuzuweisen. Textanmerkung > Satz Text A/Text B Tasten anpassen > Tastenfunktion > Benutzerdefiniert 1 Tasten anpassen > Tastenfunktion > Benutzerdefiniert 2 So fügen Sie benutzerdefinierten Text mit den benutzerdefinierten Tasten ein: 1. Drücken Sie BD 1 oder TGO/BD 2 , um durch den benutzerdefinierten Text zu blättern. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 5
[Page 390] Einfügen von Richtungspfeilen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um Typ und Größe des Pfeils zu wählen. Sie können verschiedene Typen von Pfeilen auf dem Ultraschallbildschirm einfügen. Allgemein 2 > Pfeilgröße Pfeil auf den Bildschirm setzen Die Taste Pfeil auf der Tastatur oder die Umschalttaste für Pfeil während der Anmerkungsfunktion drücken. Es erscheint ein Pfeil auf dem Ultraschallbildschirm. Mehrere Pfeile auf den Bildschirm 1. Die Pfeilposition können Sie durch Rollen des Trackballs festlegen. setzen 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Neu . Das System bestätigt den aktivierten Pfeil und zeigt einen neuen Pfeil auf dem Bildschirm an. Gewählten Pfeil neu positionieren Ziehen Sie den Trackball an die neue Position. Pfeilrichtung ändern AUSWAHL drehen. Pfeilrichtung um definierten Winkel Die Umschalttaste für Drehen 30 ° oder Drehen 90 ° drücken. ändern Größe des aktiven Pfeils ändern Die Umschalttaste für Pfeilgröße drücken. Position und Richtung des AUSWAHL oder SET drücken. gewählten Pfeils bestätigen Bestätigten Pfeil aktivieren Den Cursor auf dem Pfeil positionieren und SET drücken. Zwischen Pfeilen auf dem UPD. drücken. Ultraschallbildschirm wechseln Positionierung des gewählten Pfeil auf der Tastatur drücken. Pfeils abbrechen A 1 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 391] Einfügen von Piktogrammen Piktogramme sind Grafiken, die auf dem Bildschirm dargestellt werden, um die untersuchte anatomische Struktur und die Ausrichtung des Schallkopfes im Verhältnis zu dieser Struktur anzugeben. Auf einem Bild kann jeweils ein Piktogramm angezeigt werden. Im 2B-Modus und 4B-Modus können Sie für jedes Bild ein Piktogramm anzeigen. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie die einem Untersuchungstyp zugewiesenen Piktogramme anpassen, die Position des Piktogramms auf dem Bild ändern und das Piktogramm löschen, wenn das Bild kein Standbild ist. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um beim Einfrieren des Bildes automatisch Piktogramme anzuzeigen. Piktogrammliste Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Piktogrammstelle Allgemein 2 > Gemeinsame Einstellungen > Bei Unfreeze Piktogramm löschen Piktogrammfunktion aktivieren PIKTOGRAMM drücken. Es wird das erste für den aktiven Untersuchungstyp verfügbare Piktogramm angezeigt. Das Piktogramm ist mit einer Schallkopf- Ausrichtungsanzeige versehen. Hinweis : Das Piktogramm wird weiß und der Schallkopfmarker grün angezeigt. Schallkopf-Ausrichtungsanzeige Vor der Bestätigung des Piktogramms den Trackball rollen, um die positionieren Anzeige an die gewünschte Position zu bewegen. Schallkopf-Ausrichtungsanzeige drehen AUSWAHL drehen. Das nächste oder vorherige Piktogramm Die Umschalttaste für Piktogramm-Auswahl drücken oder UPD. anzeigen drücken. Das angezeigte Piktogramm bestätigen und PIKTOGRAMM drücken, AUSWAHL drücken oder SET drücken. die Piktogrammfunktion beenden F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 7
[Page 392] Anmerkungen, Richtungspfeile und Piktogramme löschen Verwenden Sie die Systemeinstellungen, um automatisch alle Texte, Richtungspfeile und/oder alle Piktogramme zu löschen, wenn Sie das Bild freigeben (Freeze- Aufhebung). Allgemein 2 > Bei Unfreeze Text löschen Allgemein 2 > Bei Unfreeze Piktogramm löschen Alle Anmerkungen, Pfeile und Piktogramme In der Anmerkungsfunktion die Umschalttaste für Bildschirm löschen löschen drücken oder Bildschirm löschen auf der Tastatur Hinweis: Um Anmerkungen und Pfeile in der Anmerkungsfunktion zu löschen, ohne das Piktogramm vom Bildschirm zu entfernen, drücken Sie ESC. Eine einzelne Anmerkung löschen 1. Positionieren Sie in der Anmerkungsfunktion den Cursor über der Anmerkung und drücken Sie dann SET . 2. SEITE drücken, um die Registeranzeige Allgemein auszuwählen. 3. Die Umschalttaste für Wort löschen drücken oder Wort löschen auf der Tastatur drücken. Eine Zeile von Anmerkungen löschen 1. In der Anmerkungsfunktion den Trackball bewegen, um den Cursor auf eine beliebige Position zu bewegen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Zeile löschen , um die Anmerkungen zu löschen, die sich in derselben Zeile wie der Cursor befinden. Einen Pfeil löschen Drücken Sie in der Pfeilfunktion die Umschalttaste für Löschen , um den aktivierten Pfeil zu löschen. Zum Löschen aller Pfeile drücken Sie die Umschalttaste für Alle löschen . A 1 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 393] QuickSet-Funktion Die QuickSet-Funktion ermöglicht Ihnen das Speichern einer optimierten Konfiguration mit Bildparametereinstellungen für einen speziellen Schallkopf und Untersuchungstyp. Bei Auswahl eines QuickSets als aktueller Untersuchungstyp wird der zugehörige Schallkopf aktiviert und alle Bildgebungsfunktionen werden gemäß der gespeicherten Konfiguration eingestellt. Ein QuickSet kann für einen bestimmten Arzt oder Benutzer gespeichert werden. Im System können maximal 32 QuickSets gleichzeitig gespeichert werden. Wenn Sie versuchen, ein neues QuickSet zu erstellen oder ein gespeichertes QuickSet von der Disk zu laden, wenn das Maximum bereits erreicht ist, erscheint eine Meldung mit der Aufforderung, ein oder mehrere bestehende QuickSets zu löschen, bevor Sie neue hinzufügen können. Arbeiten mit QuickSets Ein QuickSet erstellen Hinweis: Das System aktiviert das QuickSet, wenn Sie Aktivier. unten im Bildschirm drücken. 1. Die Bildparameter nach Wunsch einstellen und dann QuickSet auf der Tastatur drücken. 2. Zur Erstellung eines QuickSets für einen bestimmten Arzt oder Benutzer geben Sie in das Feld Arztname den Namen ein oder wählen Sie einen vorhandenen Namen aus der Dropdown-Liste. 3. Geben Sie in das Feld QuickSet-Name bis zu 10 Zeichen für den Namen des QuickSets ein. 4. Zum Hinzufügen eines Kommentars für das neue QuickSet geben Sie in das Feld Kommentar bis zu 30 Zeichen ein. 5. Zur Verwendung des Quicksets bei Auswahl des Schallkopfs wählen Sie Ja unter Aktives QuickSet bei Auswahl des Schallkopfs . Das System aktiviert das QuickSet auf der Untersuchungs- und QuickSet-Liste automatisch, wenn Sie den zugehörigen Schallkopf auswählen. 6. Klicken Sie auf Speichern . Der Ultraschallbildschirm wird angezeigt und das gerade erstellte QuickSet wird aktiviert. Einen vorhandenen QuickSet mit den 1. Die Bildparameter nach Wunsch einstellen und dann QuickSet aktuellen Bildparametereinstellungen drücken. überschreiben 2. Einen Namen im Feld Arztname wählen und den Namen des zu überschreibenden QuickSets eingeben. 3. Klicken Sie auf Speichern . In einer Meldung werden Sie aufgefordert, das Überschreiben des QuickSets zu bestätigen. 4. Um die neue QuickSet-Konfiguration dem vorhandenen Namen zuzuordnen, klicken Sie auf OK . 5. Um den Ultraschallbildschirm anzuzeigen, klicken Sie auf Beenden . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 9
[Page 394] Einen vorhandenen QuickSet mit den 1. Die Bildparameter nach Wunsch einstellen und dann QuickSet aktuellen Bildparametereinstellungen drücken. umbenennen 2. Wählen Sie ein vorhandenes QuickSet. 3. Geben Sie in das Feld QuickSet-Name einen neuen Namen ein. 4. Um einen Kommentar hinzuzufügen, geben Sie in das Feld Kommentar Text ein. 5. Klicken Sie auf Umbenennen . Der Ultraschallbildschirm wird angezeigt und das umbenannte QuickSet wird aktiviert. Ein vorhandenes QuickSet löschen Hinweis: Derzeit verwendete QuickSets können nicht gelöscht werden. 1. QuickSet auf der Tastatur drücken. 2. Ein vorhandenes QuickSet wählen und auf Löschen klicken. Der hervorgehobene Name wird aus der Liste der QuickSets entfernt. 3. Auf Abbrechen klicken. Alle QuickSets für einen bestimmten Hinweis: Namen von derzeit verwendeten QuickSets können nicht Arzt (Namen) löschen gelöscht werden. 1. QuickSet auf der Tastatur drücken. 2. Wählen Sie einen Namen aus der Dropdown-Liste Arztname aus. 3. Klicken Sie auf Löschen neben dem Feld Arztname . In einer Meldung werden Sie aufgefordert, das Löschen zu bestätigen. 4. Klicken Sie auf Ja . Der hervorgehobene Name wird aus der Dropdown-Liste Arztname entfernt und alle QuickSets mit dem ausgewählten Namen werden gelöscht. 5. Drücken Sie ESC. , um den Bildschirm QuickSet zu verlassen, oder klicken Sie auf Abbrechen . Ein QuickSet aktivieren 1. Untersuchung auf der Tastatur drücken. Das System zeigt die Unters. & QuickSet-Liste an. 2. Zur Anzeige von QuickSets für einen bestimmten Arzt oder Benutzer wählen Sie einen Namen aus der Dropdown-Liste Arztname . Hinweis: Durch Auswahl eines bestimmten Namens wird die Anzeige anderer benutzerdefinierter QuickSets und systemdefinierter Untersuchungstypen deaktiviert. Wählen Sie Alle aus der Dropdown- Liste aus, um alle Untersuchungstypen und QuickSets anzuzeigen. Hinweis: Kommentare für das QuickSet werden angezeigt, wenn Sie einen bestimmten Arzt oder Benutzer auswählen. 3. Klicken Sie auf das gewünschte QuickSet. A 1 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 395] Definieren des Standard-Untersuchungstyps oder QuickSets für einen Schallkopf Hinweis: Um die definierte Standard-Untersuchungsart oder das QuickSet bei der Patientenregistrierung anzuzeigen, müssen Sie den entsprechenden Schallkopf erneut aus der Dropdown-Liste Schallkopf auswählen. Die Standard-Untersuchungsart für einen 1. QuickSet auf der Tastatur drücken. angeschlossenen Schallkopf definieren Daraufhin wird der Bildschirm QuickSet speich./lösch. angezeigt. Der Standard-Untersuchungstyp für jeden angeschlossenen Schallkopf wird durch ein Sternchen in der Spalte Name im Bereich Untersuchung gekennzeichnet. 2. Klicken Sie auf die erforderliche Schallkopfschaltfläche. Es werden die dem ausgewählten Schallkopf zugewiesenen Untersuchungen angezeigt. 3. Klicken Sie auf die gewünschte Untersuchungsart. 4. Klicken Sie auf Aktivieren . Es erscheint eine Bestätigungsmeldung. 5. Wählen Sie Abbrechen , um den Bildschirm QuickSet speich./lösch. wieder anzuzeigen und Ihre Auswahl zu ändern. 6. Um die Untersuchungsart zu aktivieren, klicken Sie auf OK . Der Bildschirm QuickSet speich./lösch. wird geschlossen und die aktivierte Untersuchungsart angezeigt. Die aktivierte Untersuchungsart wird als Standard für den ausgewählten Schallkopf definiert. Das Standard-QuickSet für einen 1. Drücken Sie QuickSet . angeschlossenen Schallkopf definieren Daraufhin wird der Bildschirm QuickSet speich./lösch. angezeigt. (mithilfe eines vorhandenen QuickSets) Der Standard-Untersuchungstyp für jeden angeschlossenen Schallkopf wird durch ein Sternchen in der Spalte Name im Bereich Untersuchung gekennzeichnet. 2. Klicken Sie auf das gewünschte QuickSet. Hinweis: Sie können die Reihenfolge der QuickSets mithilfe der Pfeiltasten rechts im Bildschirm einstellen. 3. Wählen Sie Ja für Aktives QuickSet bei Auswahl des Schallkopfs aus, um das QuickSet als Standard für den ausgewählten Schallkopf zu definieren. 4. Klicken Sie auf Aktivieren . Es erscheint eine Bestätigungsmeldung. 5. Wählen Sie Abbrechen , um den Bildschirm QuickSet speich./lösch. wieder anzuzeigen und Ihre Auswahl zu ändern. 6. Klicken Sie auf OK , um das QuickSet für den ausgewählten Untersuchungstyp zu aktivieren. Der Bildschirm QuickSet speich./lösch. wird geschlossen und die aktivierte Untersuchungsart angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 - 1 1
[Page 396] In QuickSets gespeicherte Informationen QuickSets beinhalten alle Einstellungen, die über das Bedienfeld kontrolliert werden, einschließlich der Piktogramme und Anmerkungen, die aktuellen Einstellungen (Ein oder Aus) für Tissue Harmonic Imaging (THI) sowie die folgenden modusspezifischen Parameter. QuickSets-Modus 2D-Modus M-Modus Color Flow Power-Modus Doppler Verstärkung Sendefrequenz Farbskala Initiale Initiale Sendefrequenz Sendefrequenz Persistenz Durchlauf- Null-Linie geschwindigkeit Verstärkung Größe Messvol. Grauskala PRF Dynamikbereich PRF Null-Linie Dynamikbereich Initiale Kantenverstärkung Sendefrequenz Filter PRF Kantenverstärkung Skala Persistenz Persistenz Fokus Farbe Verstärkung Auflösung/ Power-Tabelle Farbe 2D-Größe Bildfrequenz Sendeleistung Glätten Durchlauf- Sendeleistung Glätten geschwindigkeit Farbe Farbpriorität Tiefe Verstärkung Doppler-Verstärkung Auflösung/ Fokuszonen Filter Bildfrequenz Messvolumen Sendefrequenz Farbpriorität Flusszustand Skala O/U-Umkehr Umkehr Dir. Energ. Winkel L/R-Umkehr Flusszustand Trace Auflösung/ Farb-DTI Upd. Frequenz Bildfrequenz Farb-DTE Filter SynAps Volumen THI (Tissue Harmonic Imaging) Verstärkung Sektor- Dynamikbereich Anzeigeformat Dauer/Frequenz- SieClear Auflösung LVO Kontrast Spektrales DTI Clarify VE Auto Stat TGO Verst DGO Offset Empfindlichkeit DTCE KMB QuickSets für die Kontrastmittelbildgebung umfassen Einstellungen für die Aktivierung/Deaktivierung, die Aufnahmedauer, den Ausgleich, die Frame-Raten-Steuerung und die Burst-Dauer. A 1 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 397] A2 2D- und M-Modus-Bildgebungsfunktionen 2D-Modus-Formate 3 Aktivieren des 2D-Modus 3 Aktives Bild 3 Aktivieren des B+B-Modus 4 Aktivieren des Dual-Modus 5 Aktivieren der 4B-Anzeige 6 Aktivieren des M-Modus 7 Scroll-Geschwindigkeit 7 Aktivierung des Anatomischen M-Modus 8 Bildgebungsparameter 10 Vom Bedienfeld abhängige Bildgebungsparameter 10 Softkey-Optionen für 2D-Modus — Bildgebungsparameter 11 Softkey-Optionen für M-Modus — Bildgebungsparameter 11 Ändern der Bildgebungstiefe 12 Anpassen der Gesamtsystemverstärkung 12 Einstellen der Tiefenverstärkungskompensation (DGC) 13 Dynamic Tissue Optimization (DTO) 14 LVO Kontrast 14 Ändern des Dynamikbereichs 14 Auswählen von Fokuszonen 15 Positionieren von Fokuszonenmarkierungen 15 Fokuszone 15 Mehrere Fokuszonen 15 Maximierung der Auflösung (Zeilendichte) und Geschwindigkeit 16 Synthetische Apertur 16 Ändern der Persistenz 16 Ändern der Kantenverstärkung 16 Auswahl einer Grauwertskala 17 Ändern einer Grauskala 17 Auswählen einer Farbskala 18 Einstellung des Bildfelds (FOV) 19 Ändern des Sektorwinkels 19 Positionieren des Bildes 19 Bild versetzen 20 Ändern der Bildausrichtung 20 Horizontale Ausrichtung 20 Vertikale Ausrichtung 20 Drehen des Bildes bei der orthopädischen Untersuchung 21 Vergrößern des Bildes 22 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1
[Page 398] Tissue Harmonic Imaging 23 TGO (Tissue Grayscale Optimization) 23 Speichern von TGO-Verstärkungsabweichungen für spätere Untersuchungen 24 SieClear Multi-View Spatial Compounding 25 Clarify VE 26 Dynamic Tissue Contrast Enhancement (TCE) 27 A 2 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 399] 2D-Modus-Formate 2D-Modus-Bilder können in verschiedenen Formaten angezeigt werden: 4B, B+B und Dual. Die Bildgebungsfunktionen sind im 2D-Modus, M-Modus und in gemischten Modi verfügbar. Die folgenden Gemischt-Modus-Formate stehen zur Verfügung: 2D/M-Modus 2D/Doppler 2D-Modus mit Color-Modus 2D-Modus mit Power-Modus 2D/M-Modus mit Farbe 2D/Doppler-Modus mit Color-Modus 2D/Doppler-Modus mit Power-Modus Aktivieren des 2D-Modus Der 2D-Modus ist der Standard-Bildgebungsmodus des Ultraschallsystems. 2D steht für zweidimensionale (2D) Aufnahme in Graustufen. Beim Einschalten des Geräts ist der 2D-Modus aktiv. So greifen Sie von einem anderen Bildgebungsmodus auf den 2D-Modus zu: Drücken Sie den 2D -Regler auf dem Bedienfeld. Die Systemanzeige wechselt in den 2D-Modus (Vollbildanzeige). Hinweis: In gemischten Modi (z. B. 2D-Modus mit M-Modus, 2D-Modus mit Doppler-Modus oder 2D-Modus mit Color-Modus) werden M-, Doppler- und Color-Modus durch Drücken des 2D -Reglers deaktiviert. Der 2D-Bildgebungsmodus wird als Vollbild angezeigt. Aktives Bild Im dualen oder 4B-Modus können bei Anzeige mehrerer 2D-Modus-Bilder auf dem Monitor die Bildgebungsparameter jeweils nur für ein Bild angepasst werden. Dieses Bild ist das aktive Bild. Das System kennzeichnet das aktive Bild durch eine aktive Bildanzeige. Symbol auf dem Bildschirm, das die Bildausrichtung angibt und das aktive Bild kenntlich macht. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 3
[Page 400] Aktivieren des B+B-Modus Der B+B-Modus erstellt aus einem 2D-Modus-Bild zwei Bilder nebeneinander. Die beiden Bilder werden gleichzeitig eingefroren oder in Echtzeit dargestellt. Der B+B-Modus ist bei allen Bildgebungsschallköpfen verfügbar. Beim Aktivieren des B+B-Modus werden die Einstellungen der Bildgebungsparameter des vorhergehenden Modus auf beide Bilder angewendet. Bestimmte Bildgebungsparameter (wie z. B. Farbe und Graustufe) können im rechten Bild geändert werden, so dass ein Vergleich der Auswirkungen verschiedener Bildeinstellungen in einer anatomischen Struktur möglich ist. Über die Systemvoreinstellungen können beide Bilder ohne Abtrennung voneinander angezeigt werden. Untersuchungskonfiguration > Nahtlos Dual So aktivieren Sie den B+B-Modus: 1. Die Umschalt-Taste für B+B drücken, um Ein zu wählen. Das linke Bild ist das Referenzbild. 2. Um beide Bilder gleichzeitig einzufrieren, drücken Sie die Taste FREEZE auf dem Bedienfeld. 3. Zum Beenden des Modus B+B die Umschalt-Taste für B+B drücken, um Aus zu wählen, oder den 2D -Regler drücken. A 2 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 401] Aktivieren des Dual-Modus Im Format Nahtloses Dual werden zwei aufgenommene Bilder nebeneinander und ohne Abtrennung voneinander auf dem Bildschirm angezeigt. Beide Bilder werden getrennt voneinander aufgenommen. Nur eines der Bilder erscheint in Echtzeit. Beim Aktivieren der Formate Dual oder Nahtloses Dual werden auf das erste der Bilder die Bildgebungseinstellungen des Bildgebungsmodus angewendet. Die Einstellungen des ersten Bildes werden auch beim zweiten Bild beibehalten. Sind beide Bilder erfasst, können die Bildgebungsparameter unabhängig voneinander für jedes Bild eingestellt werden. Über die Systemvoreinstellungen können beide Bilder ohne Abtrennung voneinander angezeigt werden. Untersuchungskonfiguration > Nahtlos Dual Sie können den Dual-Modus im 2D-Modus oder im 2D-Modus mit Color- oder Power-Modus aktivieren. Hinweis: Der Dual-Modus kann nicht aktiviert werden, während der 2D/M-Modus aktiv ist. Der Dual-Modus kann nicht über den Doppler-Modus aktiviert werden. Hinweis: Der M-Modus kann nicht aktiviert werden, während der Dual-Modus aktiv ist. So aktivieren Sie den Dual-Modus: 1. Drücken Sie entweder die linke Taste 2B/AUSWAHL auf dem Bedienfeld, um auf der linken Bildschirmseite ein Bild anzuzeigen, oder drücken Sie die rechte Taste, um ein Bild auf der rechten Bildschirmseite anzuzeigen. 2. Drücken Sie zur Erstellung eines zweiten Bildes entweder auf die andere Taste 2B/AUSWAHL oder auf die Taste FREEZE . Das aktive Bild wird eingefroren und ein zweites Bild aktiviert. Es kann immer nur ein Bild aktiv sein. Das aktive Bild wird durch die verstärkte Beleuchtung der ausgewählten Taste und die aktive Bildanzeige gekennzeichnet. 3. Um ein Vollbild anzuzeigen, drücken Sie noch einmal auf die Taste für das aktive Bild. Durch nochmaliges Drücken wird die Anzeige für zwei nebeneinander liegende Bilder wiederhergestellt. 4. Um das aktuelle Bild zu deaktivieren und das andere Bild in der Ansicht nebeneinander darzustellen, drücken Sie die Taste 2B/AUSWAHL für das inaktive Bild. Die aktive Bildanzeige wird auf das ausgewählte Bild verlagert. 5. Um den Dual-Modus zu beenden, drücken Sie den 2D- Regler auf dem Bedienfeld. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 5
[Page 402] Aktivieren der 4B-Anzeige Im 4B-Modus werden vier getrennt voneinander aufgenommene 2D-Modus-Bilder auf dem Bildschirm angezeigt. Nur eines der Bilder kann in Echtzeit angezeigt werden. Bei aufeinander folgenden Bildern werden die Einstellungen des vorhergehenden Bildes übernommen. So aktivieren Sie den 4B-Modus: 1. Drücken Sie die Umschalt-Taste für 4B . Das erste Bild wird im linken oberen Bildschirmquadranten angezeigt. An der erleuchteten aktiven Bildanzeige ist zu erkennen, dass dieses Bild das aktive Bild ist. 2. Die Taste FREEZE drücken. Das Bild wird eingefroren und ein zweites Bild im nächsten verfügbaren Quadranten angezeigt. 3. Eine Methode wählen, um weitere Bilder zu platzieren: – Die Taste FREEZE drücken. – Drücken Sie die Umschalt-Taste für 4B . 4. Um den 4B-Modus zu beenden, drücken Sie den 2D -Regler. 5. Zur Aktivierung eines anderen Bildes, wenn alle vier Bilder angezeigt werden, drücken Sie die Taste FREEZE und dann die Umschalt-Taste für 4B . A 2 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 403] Aktivieren des M-Modus Mithilfe der Systemvoreinstellungen kann das bevorzugte 2D/M-Modus-Format ausgewählt werden. Folgende Formate sind verfügbar: 1/2 2D, 1/2 Kurve 1/3 2D, 2/3 Kurve 2/3 2D, 1/3 Kurve Nebeneinander Untersuchungskonfiguration > 2D/M & und 2D/Doppler-Anzeigeformat Anzeige > Doppler-/M-Modus > Spektrum Direktzugang Bei Convex-Array-, Linear-Array- und Phased-Array-Schallköpfen können ein 2D-Modus-Bild und eine M-Modus-Zeitachse gleichzeitig in Echtzeit angezeigt So aktivieren Sie den M- oder 2D/M-Modus: 1. Drücken Sie den M -Regler auf dem Bedienfeld. Hinweis: Wenn die Spektrum Direktzugang-Option in den Systemvoreinstellungen ausgewählt ist, aktiviert das System umgehend den 2D/M-Modus. Fahren Sie mit Schritt 4 fort. Ist diese Option nicht aktiviert, zeigt das System im 2D-Modus-Bild zunächst einen M-Cursor an. 2. Bewegen Sie den Trackball, um den M-Cursor zu positionieren. 3. Um den 2D/M-Modus zu aktivieren, drücken Sie erneut auf den M -Regler. Ein 2D-Modus-Bild und eine M-Modus-Zeitachse werden in dem in den Systemvoreinstellungen ausgewählten Format angezeigt. Positionieren Sie den M-Modus-Cursor mit Hilfe des Trackballs im 2D-Modus-Bild. 4. Um den 2D/M-Modus zu beenden, drücken Sie den 2D- Regler auf dem Bedienfeld. 5. Um die Vollbildanzeige des M-Modus zu aktivieren, drücken Sie die Umschalt-Taste für Voll M , um Ein auszuwählen. Hinweis: Im M-Modus mit Color muss das Color-Bild vor der Aktivierung der Vollbild-Anzeige optimiert werden. Das System zeigt eine M-Modus-Zeitachse im Vollbildmodus an. 6. Zum Beenden des M-Modus im Vollbildmodus drücken Sie die Umschalt-Taste für Voll M , um Aus zu wählen, oder Sie drücken den 2D -Regler. Scroll-Geschwindigkeit Sie können die Scroll-Geschwindigkeit der M-Modus-Zeitachse anpassen. So passen Sie die Scroll-Geschwindigkeit der M-Modus-Zeitachse an: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Zeitachse zu aktivieren. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 7
[Page 404] Aktivierung des Anatomischen M-Modus Verwenden Sie den Anatomischen M-Modus (AMM) bei kardiologischen Anwendungen zur Analyse von 2D-Modus-Bildern und zur Anzeige der Herzbewegung über die Zeit. Sie können den Anatomischen M-Modus-Cursor, abhängig von der Anatomie des Patienten, in verschiedene Winkel und Positionen bewegen. Sie können während der Live-Bildgebung, im Freeze-Zustand oder während der Wiedergabe eine AMM-Anzeige erzeugen. Beispiel von Cursorn im Anatomischen M-Modus. 1 M-Modus-Cursor 2 Anatomischer M-Modus-Cursor Hinweis: Umgehen Sie im Anatomischen M--Modus keinesfalls die Anzeige des M-Cursors. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Funktion „Spektrum-Direktzugang“ zu deaktivieren. Anzeige > Doppler-/M-Modus > Spektrum Direktzugang A 2 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 405] Anatomischen M-Modus im Live-M-Modus 1. Drücken Sie M . aktivieren 2. Drehen Sie den WINKEL -Regler bis der 2D/M-Modus auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt wird. Das System zeigt den AMM-Cursor als gestrichelte Linie mit einem Pfeil, der auf den tieferen Teil des Bildes zeigt. Der M-Modus-Cursor wird in der Mitte des 2D-ROI angezeigt. Anatomischen M-Modus im Freeze-Zustand Drücken Sie M . aktivieren Das System liest den CINE-Puffer und aktiviert danach den Anatomischen M-Modus. Anatomischen M-Modus aus der 1. Wählen Sie einen 2D-Modus-Clip und drücken Sie danach den Wiedergabe heraus aktivieren SEITE -Regler, um die Registeranzeige Anwendungen zu markieren. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für AMM . M-Modus-Cursor und Anatomischen Rollen Sie den Trackball, um die beiden Cursorlinien an die M-Modus-Cursor positionieren und drehen erforderliche Position zu bewegen. Die beiden Cursorlinien haben einen gemeinsamen Drehpunkt. Anatomischen M-Modus-Cursor drehen Drehen Sie den WINKEL -Regler. Winkel des Anatomischen M-Modus- Drücken Sie den WINKEL -Regler. Cursors zurücksetzen Drehpunkt des M-Modus-Cursors und des 1. Drücken Sie UPD. AMM-Cursors ändern 2. Rollen Sie den Trackball, um die Cursor nach oben oder unten zu bewegen. 3. Drücken Sie UPD. , um den neuen Drehpunkt festzulegen. Gesamtverstärkung anpassen Drehen Sie den 2D -Regler. CINE für die Anatomische M-Modus- Drücken Sie ESC. Anzeige aktivieren oder beenden Anatomischen M-Modus beenden Hinweis: Werden die EKG-Daten auf dem AMM-Ultraschallbildschirm angezeigt, behält das System beim Beenden der Funktion und der Aktivierung des 2D-Modus die im AMM festgelegte Position nicht bei. Drücken Sie M oder 2D . Um den AMM-Modus zu beenden und Clips anzuzeigen können Sie auch BILDSPEI. drücken. Im Anatomischen M-Modus können Sie die Scroll-Geschwindigkeit der Zeitachse anpassen, Bilder vergrößern, Grau- oder Farbskalen wählen, den dynamischen Bereich verändern, Messfunktionen durchführen und Bilder beschriften. Die Bedienung dieser Funktionen und die Verwendung der Regler erfolgt in gleicher Weise wie im M-Modus. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 9
[Page 406] Bildgebungsparameter Mit den Reglern des Ultraschallsystems und den Softkey-Optionen können Sie die Einstellungen für Bildgebungsparameter ändern. Wenn mehrere Bilder angezeigt werden, kann sich das Ändern von Bildgebungsparametern auf alle Bilder oder nur auf das aktive Bild auswirken. Hinweis: Frequenz, Bildzeilendichte, Steuerung und Scanbreite hängen vom Schallkopf ab. Außerdem werden Funktionen, die nur für 2D-Modus-Bilder gelten, nicht vom Vollbild-M-Modus unterstützt. Vom Bedienfeld abhängige Bildgebungsparameter 2B-Modus B+B-Modus 2D/M-Modus Rechtes Parameter 2D-Modus Aktiv Beides Bild Beides 2D M AMM 2D-Verstärkung 9 9 9 9 9 THI (Tissue Harmonic 9 9 9 Imaging) Nur Nur Nur Bildfeld/Zoom 9 9 Bildfeld- Bildfeld- Bildfeld- 9 funktion funktion funktion Tiefenausgleich 9 9 9 9 9 9 Fokus 9 9 9 9 9 M-Verstärkung 9 Steuerung 9 9 9 Winkel 9 9 9 9 Schallkopf 9 2B/Auswahl 9 9 TGO 9 9 9 9 9 9 A 2 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 407] Softkey-Optionen für 2D-Modus — Bildgebungsparameter 2B-Modus B+B-Modus 2D/M-Modus 2D- 2D- Rechtes Parameter Modus Modus Aktiv Beides Bild 2D M AMM Farbe 9 9 9 9 9 9 Dynamikbereich 9 9 9 9 9 9 Kontur 9 9 9 9 9 9 Skala (Grauskala) 9 9 9 9 9 9 Persistenz 9 9 9 9 9 2D-Größe 9 9 9 9 Auflösung/Bildfr. 9 9 9 9 MultiHertz 9 9 9 9 9 9 Vollbild 9 9 9 9 P (Sendeleistung) 9 9 9 9 9 9 O/U-Umkehr 9 9 9 9 9 L/R-Umkehr 9 9 9 9 9 Sektor 9 9 9 9 B+B 9 4B 9 SynAps 9 9 9 Clarify VE 9 9 9 SieClear 9 9 9 9 DTO 9 9 9 9 LVO Contrast 9 9 9 Dynamic TCE 9 9 9 KMB 9 9 (Kontrastmittelbildgebung) Hinweis: SynAps ist im Basis-2D-Modus aktiviert, wenn THI deaktiviert ist. Hinweis: Sie müssen DTCE aktivieren, bevor Sie den 2B- oder den geteilten Modus aufrufen. Softkey-Optionen für M-Modus — Bildgebungsparameter Die im Folgenden aufgeführten Softkey-Optionen für den M-Modus beeinflussen die M-Modus-Zeitachse nur im 2D/M-Modus. Dynamikbereich Farbe Kontur Durchlauf Skala Voll M F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1 1
[Page 408] Ändern der Bildgebungstiefe Die maximalen und minimalen Tiefenselektionen hängen von der Frequenz des verwendeten Schallkopfes ab. Im B+B-Modus kann die Tiefe beider 2D-Modus-Bilder durch Drehen des BILDFELD/ZOOM -Reglers verändert werden. Im Dual-Modus kann die Tiefe des aktiven Bildes durch Drehen des BILDFELD/ZOOM -Reglers verändert werden. Die Bildgebungstiefe wird im unteren rechten Bereich des Bildschirms angezeigt. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem BILDFELD/ZOOM -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit die Tiefe zu erhöhen. Tasten anpassen > Bildfeld Tasten anpassen > Zoom So ändern Sie die Bildgebungstiefe: Drehen Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler auf der Bedienkonsole, um die Tiefe anzupassen. Anpassen der Gesamtsystemverstärkung Durch Drehen des 2D -Reglers können Echoverstärkung und Helligkeit eines 2D-Modus-Bildes angepasst werden. Die M-Modus-Zeitachse kann durch Drehen des M -Reglers angepasst werden. Die Vorgehensweise entspricht der der Gesamtsystemverstärkung. Bei Anzeige mehrerer Bilder im Dual-Modus wird nur der Wert des aktiven Bildes angezeigt. Im 2D/M-Modus erscheinen für das 2D-Modus-Bild und die M-Modus-Zeitachse unterschiedliche Verstärkungswerte. Der Verstärkungswert für den Prioritätsmodus wird in den Bildgebungsparametern in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt. So passen Sie die Gesamtverstärkung für den 2D-Modus an: Drehen Sie den 2D -Regler auf dem Bedienfeld nach rechts, um die Verstärkung zu erhöhen, oder nach links, um sie zu verringern. So passen Sie die Gesamtverstärkung für den M-Modus an: Drehen Sie den M -Regler auf dem Bedienfeld nach rechts, um die Verstärkung zu erhöhen, oder nach links, um sie zu verringern. A 2 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 409] Einstellen der Tiefenverstärkungskompensation (DGC) Um schwache oder überhelle Signale in unterschiedlichen Tiefen zu kompensieren, kann die Tiefenverstärkungskompensation (DGC) über die DGC-Schieberegler eingestellt werden. Mit dem 2D -Regler kann die Gesamtverstärkung eingestellt und die Helligkeit des Bildes kompensiert werden. Nahbildbereich Zentra bildbereich Tiefenbildbereich DGC-Schieberegler. Über die Systemvoreinstellungen kann die Anzeige der DGC-Kurve aktiviert werden. Diese Kurve stellt die DGC-Einstellungen auf dem Bildschirm dar. Anzeige > DGC-Kurvenanzeige Anzeige > DGC-Steuerung Anzeige > DGC-Invertierung bei Bildinvertierung Im 2D/M-Modus beeinflussen die DGC-Anpassungen sowohl das 2D-Modus-Bild als auch die M-Modus-Zeitachse. Die DGC-Schieberegler haben im CINE-Modus keine Funktion. So passen Sie die DGC-Schieberegler an: Durch Verschieben des Schiebereglers nach rechts kann eine Einstellung verstärkt, durch Verschieben nach links abgeschwächt werden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1 3
[Page 410] Dynamic Tissue Optimization (DTO) Dynamic Tissue Optimization-(DTO-)Technologie entdeckt und optimiert Hyper-Echosignale in Echtzeit, um eine Übersättigung zu verhindern. So stellen Sie DTO ein: Die Umschalttaste für DTO auf den Softkey-Optionen des 2D-Modus drücken, um die Einstellung zu ändern. LVO Kontrast WARNUNG: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die US-amerikanische Behörde zur Zulassung von Lebens- und Arzneimitteln (FDA) Ultraschallkontrastmittel nur zur Verwendung für die linksventrikuläre Opazifizierung (LVO) freigegeben. Prüfen Sie die zurzeit gültigen Vorschriften bezüglich Freigabe von Kontrastmitteln für das Land, in dem Sie dieses System einsetzen. WARNUNG: Beachten Sie bei der Verwendung von Ultraschallkontrastmitteln genau die Herstelleranweisungen, einschließlich der Indikationen und Kontraindikationen. LVO Kontrast ist eine Harmonic Imaging-Technolgie mit niedriger Sendeleistung, die zum Einsatz in Verbindung mit injizierbaren Ultraschallkontrastmitteln bestimmt ist, um die Darstellung des Endokardrands des linken Ventrikels zu verbessern. Sie können die LVO Kontrast-Bildgebungsparameter so anpassen, dass für verschiedene Ultraschallkontrastmittel und Benutzerpräferenzen die Leistung optimiert wird. Sie können die Einstellungen danach in einem QuickSet speichern. Einstellen des LVO-Kontrasts: Drücken Sie während der 2D-Bildgebung die Umschalttaste für LVO Kontrast , um Ein auszuwählen. Das System zeigt unter dem Bild MIF (Mechanischer Index am Fokus) an und liefert so weitere Informationen über den mechanischen Index (MI) zur Minimierung der Destruktion der Kontrastmittelblasen. Ändern des Dynamikbereichs Die Gesamtkontrastauflösung des 2D-Modus-Bilds oder M-Modus-Durchlaufs wird über den DB (Dynamikbereich) gesteuert. Im Dual-Modus wird nur der Wert für das aktive Bild angezeigt. Im 2D/M-Modus werden für das 2D-Modus-Bild und die M-Modus-Zeitachse verschiedene Dynamikbereiche angezeigt. Die aktuelle Einstellung für den Prioritätsmodus wird in den Bildgebungsparametern in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt. So ändern Sie den Dynamikbereich für den 2D-Modus oder M-Modus: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um DR zu aktivieren. A 2 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 411] Auswählen von Fokuszonen Curved-Array-, Linear-Array- und Phased-Array-Schallköpfe unterstützen mehrere Sendefokuszonen, die in den 2D-Modus-Bildern ausgewählt werden können. Fokuszonenmarker werden auf der rechten Seite des Bildschirms angezeigt. Im M-Modus, Doppler-Modus und Color-Modus ist nur eine Fokuszone verfügbar. So wählen Sie die Anzahl der Fokuszonen aus: Drücken Sie den FOKUS -Regler, um durch die Optionen zu blättern. Positionieren von Fokuszonenmarkierungen Sie können die Position der Fokuszonenmarkierungen für Curved-Array-, Linear-Array- und Phased-Array-Schallköpfe ändern. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem FOKUS -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit die Tiefe der Fokuszonenmarkierung (auf das Nahfeld) zu verringern. Speichertasten So positionieren Sie die Fokuszone: Drehen Sie den FOKUS -Regler, um die Fokuszonentiefe einzustellen. Fokuszone Wenn Sie eine (1) Fokuszone auswählen, können Sie die Fokuszonenmarkierung unabhängig von der Scantiefe positionieren. Mehrere Fokuszonen Wenn Sie mehrere Fokuszonenmarkierungen auswählen wird der Abstand zwischen den Fokuszonen automatisch angepasst. Die relative Position der Fokuszonenmarkierungen kann innerhalb des Bildfelds angepasst werden. Die verfügbare Positionierung hängt von der ausgewählten Tiefe ab. Bei der Verwendung mehrerer Fokuszonen wird die Bildfrequenz verringert. Das Ausmaß der Verringerung ist abhängig von der Bildfeldtiefe und dem Schallkopf. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1 5
[Page 412] Maximierung der Auflösung (Zeilendichte) und Geschwindigkeit Die Anzahl der akustischen Scanlinien pro Einzelbild kann für 2D-Bilder erhöht oder verringert werden. Durch eine höhere Zeilendichte wird die Detailtreue im Bild erhöht und die Bildfrequenz verringert. Die Bildfrequenz hängt ebenfalls von Scanwinkel, Bildbreite und Bildtiefe ab. So ändern Sie Aufl./Bildfr.: Die Umschalt-Taste für A/Bf drücken. Synthetische Apertur Hinweis: SynAps ist nur bei folgenden Schallköpfen verfügbar: CH5-2, C6-2, C8-5, C7F2, VF8-3 und VF10-5. Hinweis: SynAps steht für Systeme mit der Plus-Option nicht zur Verfügung. Verwenden Sie die Softkey-Option SynAps des 2D-Modus, um die Empfangsapertur durch zweimalige Übertragung auf dieselbe Bildzeile zu vergrößern. Diese Methode führt zu einer verbesserten Auflösung, einer größeren Eindringtiefe und einer reduzierten Bildfrequenz. Die Option SynAps ist nur im 2D-Modus verfügbar. So ändern Sie die synthetische Apertur: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um SynAps zu aktivieren. Ändern der Persistenz Durch Beibehalten der Linien der Bilddaten für jedes Einzelbild wird ein sichtbarer Glättungseffekt des 2D-Modus-Bildes erzielt. Ändern der Persistenz: Die Umschalt-Taste für Persistenz drücken. Ändern der Kantenverstärkung Über Kontur lassen sich die Konturen einer Struktur bei der Echtzeit-Bildgebung stärker hervorheben. Im Dual-Modus wird nur der Wert für das aktive Bild angezeigt. Im B+B-Modus werden die Werte auf beide Bilder angewendet. So ändern Sie die Kantenverstärkung: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Kontur auszuwählen. A 2 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 413] Auswahl einer Grauwertskala Der Parameter Skala dient zur Auswahl einer Verarbeitungskurve, die den Graustufen Echoamplituden zuordnet. Skala kann während der Echtzeit-Bildgebung als auch im Freeze-Zustand des Systems aktiviert sein. Die aktive Grauskala wird durch einen Graustufenbalken auf der rechten Seite des Ultraschallbildschirms dargestellt. Dieser Balken zeigt die für die gewählte Skala verfügbaren Graustufen an. Auswählen einer Grauskala: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Skala auszuwählen. Ändern einer Grauskala Sie können den Echoamplitudenbereich, der dem verfügbaren Graustufenbereich zugeordnet wurde, für die gewählte Grauskala - während einer Echtzeit-Bildgebung oder während sich das System im Freeze-Modus befindet - neu verteilen. Sie können die Wendepunkte innerhalb eines spezifischen Bereichs neu positionieren. Die Kurve wird automatisch neu berechnet und das Bild aktualisiert. Auf der Verarbeitungskurve angezeigte Wendepunkte. So ändern Sie die Skala: 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Skala . Das Feld „Skala ändern“ wird über die Bildanzeige gelegt. 2. Wählen Sie die Anzahl der Wendepunkte aus dem Dropdown-Feld aus. Das System zeigt die Wendepunkte auf der Verarbeitungskurve an. 3. Rollen Sie den Trackball, um den Cursor auf den Wendepunkten zu positionieren. Der Cursor wird zu einem Zeiger. Symbol Auswahl verknüpfen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1 7
[Page 414] 4. Sie können einen Wendepunkt mit einer der folgenden Methoden neu positionieren: a. Drücken Sie die Taste SET und rollen Sie gleichzeitig den Trackball, um den ausgewählten Wendepunkt neu zu positionieren. b. Drücken Sie die Taste SET und dann die Aufwärts- oder Abwärtspfeiltaste auf der Tastatur. 5. Zur Auswahl eines anderen Wendepunkts, rollen Sie den Trackball, um den Zeiger auf dem Wendepunkt zu positionieren und befolgen Sie eine der beiden folgenden Methoden: a. Drücken Sie die Taste SET und rollen Sie gleichzeitig den Trackball. b. Drücken Sie die linke oder rechte Pfeiltaste auf der Tastatur. 6. Um die letzten Änderungen zu entfernen, wählen Sie die Schaltfläche Rückgängig . 7. Um die vorherigen Einstellungen wiederherzustellen, wählen Sie die Schaltfläche Wiederherstellen . 8. Um die Koordinaten der Wendepunkte auf der linken Seite des Bildschirms anzuzeigen, wählen Sie das Kontrollkästchen XY . So speichern Sie die Skala-Einstellungen: 1. Wählen Sie die Schaltfläche Speichern . Es erscheint das Feld Benutzerskala . 2. Wählen Sie ein Ziel aus der Dropdown-Liste aus. Die Optionen werden in den Softkey-Optionen für Skala angezeigt. 3. Wählen Sie die Schaltfläche Speichern . Das System speichert die Modifikationen und schließt das Feld Benutzerskala . 4. Um die Speicherung der Skala-Einstellungen abzubrechen, wählen Sie die Schaltfläche Abbrechen . So verlassen Sie die Skala-Einstellungen: Wählen Sie die Schaltfläche Beenden , um das Feld „Skala ändern“ im Ultraschallbildschirm zu schließen. Alternativ können Sie auch die Taste ESCAPE Auswählen einer Farbskala Das 2D-Modus-Bild und die M-Modus-Zeitachse in Graustufen können über eine Farbskala individuell während der Echtzeit-Bildgebung oder im Freeze-Modus koloriert werden. So passen Sie eine Farbe an: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Farbe auszuwählen. A 2 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 415] Einstellung des Bildfelds (FOV) Das Bildfeld (FOV) kann bei der Real-Time-Bildgebung optimiert werden. Bei Curved-Array- und Phased-Array-Schallköpfen müssen Sektorwinkel und Bildposition angepasst werden. Bei Linear-Array-Schallköpfen muss die Bildbreite angepasst und das Bild über die Positionen Links, Mitte und Rechts gesteuert werden. Hinweis: Mit einem Linear-Schallkopf, der ein Sektorenanzeigeformat unterstützt, kann der Sektorwinkel angepasst und das Bild positioniert werden. Der tatsächliche Winkel des Bildfelds wird durch die Form des Schallkopfes bestimmt. So wählen Sie das Sektorenanzeigeformat für Linear-Array-Schallköpfe aus: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Sektor zu aktivieren. Ändern des Sektorwinkels Der Sektorwinkel für Schallköpfe, die mit einem Sektorformat dargestellt werden, kann verändert werden. Durch Anpassen des Sektorwinkels wird der Untersuchungsbereich vergrößert. So ändern Sie den Sektorwinkel: Drücken Sie die Umschalt-Taste, um 2D-Größe auszuwählen. Drücken Sie die Umschalt-Taste für Vollbild , um den maximalen Sektorwinkel zu erhalten. Positionieren des Bildes Sie können das Bild für Curved-Array- und Phased-Array-Schallköpfe positionieren. Das Bild für Linear-Array-Schallköpfe kann gesteuert werden. So positionieren Sie das Bild für Curved-Array- und Phased-Array-Schallköpfe: 1. Drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld, um die Kontur des Bildfelds anzuzeigen. 2. Das Bild kann durch Bewegen des Trackballs neu positioniert werden. 3. Um die Kontur des Bildfelds zu entfernen, drücken Sie erneut die Taste SET . So steuern Sie das Bild von Linear-Schallköpfen: Hinweis: Um das Bild steuern zu können, muss das Sektoranzeigeformat deaktiviert sein. Drücken Sie den STEUERUNG -Regler auf dem Bedienfeld. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 1 9
[Page 416] Bild versetzen 2D-Bild vertikal und/oder horizontal 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Offset , um Ein auszuwählen. durchblättern 2. Benutzen Sie den Trackball, um das Bild vertikal und horizontal abzurollen. Die Offset-Amplitude ist abhängig vom gewählten Schallkopf. 3. Drücken Sie SET , um die Position des Bildes zu bestätigen. Der Offset wird auf der Bildanzeige angezeigt. Offset-Werte zeigen nur das aktive Bild in einer Doppelanzeige an. 4. Drücken Sie zum Beenden der Offset-Funktion die Umschalttaste für den Offset , um Aus zu wählen. Der Offset-Wert wird zurückgesetzt und die normale Bildanzeige wieder hergestellt. Ändern der Bildausrichtung Sie können ein 2D-Modus-Bild horizontal und vertikal spiegeln. Die Bildausrichtung wird durch die Position der aktiven Bildanzeige angegeben. Symbol auf dem Bildschirm, das die Bildausrichtung angibt und das aktive Bild kenntlich macht. Symbol auf dem Bildschirm, das die Bildausrichtung angibt und das inaktive Bild kenntlich macht. Horizontale Ausrichtung Modus Effekt von L/R-Umkehr B+B-Modus Beide Bilder werden gleichzeitig umgekehrt 2B-Modus Nur das aktive Bild wird umgekehrt So ändern Sie die horizontale Ausrichtung eines Bildes: Die Umschalt-Taste für L/R-Umkehr drücken. Vertikale Ausrichtung Über die Systemvoreinstellungen kann bestimmt werden, ob die DGC-Kurve umgekehrt werden soll, wenn die vertikale Ausrichtung des Bildes verändert wird. Anzeige > DGC-Invertierung bei Bildinvertierung Modus Effekt von O/U-Umkehr B+B-Modus Beide Bilder werden gleichzeitig gedreht 2B-Modus Nur das aktive Bild wird gedreht So ändern Sie die vertikale Ausrichtung eines Bildes: Die Umschalt-Taste für O/U-Umkehr drücken. A 2 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 417] Drehen des Bildes bei der orthopädischen Untersuchung Zeigen Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen die Softkey-Optionen für die Drehung an. Speichertasten > Tastenfunktionen So drehen Sie das Bild: Drücken Sie den Softkey Drehen nach oben, um das Bild um 90 ° im Uhrzeigersinn zu drehen, oder nach unten, um das Bild um 90 ° entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen. Im geteilten Modus werden beide Bilder gedreht. Im Dual-Modus wird das aktive Bild gedreht. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 2 1
[Page 418] Vergrößern des Bildes Sie können 2D-Modus- und M-Modus-Bilder vergrößern, so u. a. B+B-, Dual- und 2D/M-Modus-Bilder und zwar im Echtzeit- oder Freeze-Modus. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um dem BILDFELD/ZOOM -Regler die Drehrichtung zuzuweisen und somit die Vergrößerung zu erhöhen. Tasten anpassen > Hauptrichtung Gewünschter Vorgang: Erforderliche Aktion: Zoomfenster aktivieren 1. Drücken Sie BILDFELD/ZOOM . Das System stellt auf dem Bild das Zoomfenster dar. Zudem wird ein „ Z “ neben der Tiefenanzeige auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. Bei einem geteilten Bild stellt das System das Zoomfenster auf dem linken Referenzbild dar. Bei einem Dual-Bild stellt das System das Zoomfenster auf dem aktiven Bild dar. 2. Um das Zoomfenster über dem interessierenden Bereich (ROI) zu platzieren, rollen Sie den Trackball. Hinweis: Positionieren Sie bei 2D/M-Modus-Bildern das Zoomfenster auf dem 2D-Bild. Das Bild vergrößern (im Drücken Sie BILDFELD/ZOOM . Zoomfenster angezeigter Bereich) Bei einem geteilten Bild vergrößert das System das rechte Bild in dem durch das Zoomfenster definierten Bereich. Bei einem Dual-Bild vergrößert das System das aktive Bild. Um das zweite Bild zu vergrößern, drücken Sie zuerst 2B/AUSWAHL , um das Bild zu aktivieren und danach BILDFELD/ZOOM . Bei 2D/M-Modus-Bildern vergrößert das System sowohl das 2D-Bild als auch die M-Modus-Zeitachse. Die Größe des Zoomfensters Drehen Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler. anpassen Beenden Sie die Zoom-Funktion Hinweis: Wenn Sie das Zoomfenster anpassen, bevor BILDFELD/ZOOM und entfernen Sie das zum Beenden gedrückt wurde, reaktiviert das System die Zoom-Funktion. Zoomfenster aus dem aktiven Bild Erneut den BILDFELD/ZOOM -Regler oder den 2D -Regler drücken. A 2 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 419] Tissue Harmonic Imaging Tissue Harmonic Imaging (THI) ist eine Systemfunktion, mit der die Kontrastauflösung durch die Differenzierung von Weichteilen verbessert werden kann, was bei schwer-zu-schallenden Patienten von Vorteil ist. THI erstellt aus empfangenen Signalen und den Oberschwingungen der übertragenen Frequenz Bilder. Bei bestimmten Anwendungen kann Filtered THI verwendet werden, um die zeitliche Auflösung zu optimieren. Sind Bildtiefe, Anzeigebereich und Fokusbedingungen nahezu identisch, ist bei Filtered THI die Bildfrequenz höher als bei THI. So aktivieren Sie THI: 1. Drücken Sie THI . Das System zeigt neben dem Frequenzwert THI an. 2. Zur Änderung der THI-Frequenz MULTIHERTZ drücken. Wenn Sie die Frequenz an den Bereich anpassen, in dem Filtered THI angewendet wird, zeigt das System neben dem Frequenzwert THI F an. 3. Um THI zu beenden, THI drücken. TGO (Tissue Grayscale Optimization) Mithilfe der optionalen TGO (Tissue Grayscale Optimization)-Technologiefunktion lassen sich Kontrastauflösung und Helligkeitsausgleich durch das Verschieben von Signalen mit niedrigen Signalamplituden in den für die Anzeige optimalen Grauskalenbereich optimieren. Beispiel für TGO-Symbol. Beim Aktivieren von TGO werden Kontrastauflösung und Helligkeitsausgleich sofort optimiert und es erscheint das „TGO“-Symbol, als Hinweis, dass die TGO aktiv ist. Während der laufenden Untersuchung bleibt die TGO aktiv, bis Sie die Funktion beenden, die laufende Untersuchung schließen oder einen anderen Untersuchungstyp bzw. Schallkopf wählen. Sie können auch eine Abweichung (TGO-Verstärkung) für die bevorzugte Bildhelligkeit bei der TGO während der aktuellen Untersuchung wählen (für den aktuellen Untersuchungstyp und –Schallkopf). Der gewählte Wert stellt die Stufen der Verstärkungsanpassung dar, um die die optimierte Standardverstärkung erhöht oder verringert wird. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 2 3
[Page 420] Wenn Sie eine B-Modus-Bildgebungsfunktion aktivieren, die TGO unterstützt (wie z. B. THI), wird automatisch die Optimierung für diese Bildgebungsfunktion aktualisiert. Wenn Sie die TGO beenden, entfernt das System das „TGO“-Symbol vom Bildschirm, um anzuzeigen, dass die TGO nicht länger aktiviert ist. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Aktualisierungsfunktion für TGO der Taste Benutzerdefiniert 2 zuzuweisen. Tasten anpassen > Benutzerdefiniert 2 So optimieren Sie das Bild mit TGO: 1. Zur Aktivierung der TGO eine Methode wählen: – Drücken Sie TGO auf dem Bedienfeld. – Drücken Sie TGO/UD 2 auf dem Bedienfeld. 2. Für die TGO-Aktualisierung drücken Sie erneut die Taste TGO oder Sie drücken TGO/UD 2 . 3. Um TGO zu verlassen drücken Sie TGO auf dem Bedienfeld. Speichern von TGO-Verstärkungsabweichungen für spätere Untersuchungen Die TGO-Verstärkungsabweichung stellt die Stufen der Verstärkungsanpassung dar, um die die automatisch optimierte Verstärkung erhöht oder verringert wird. Sie können eine oder mehrere TGO-Verstärkungsabweichungen als ein QuickSet speichern, um sie bei spätere Studien oder Untersuchungen zu verwenden. Sie können festlegen, ob entweder die Standard-Gesamtverstärkung oder eine angepasste Gesamtverstärkung angewandt werden soll, wenn die 2D-Bildgebung aktiv, aber TGO inaktiv ist. Hinweis: Ein QuickSet enthält alle TGO-Verstärkungsabweichungen. Erstellen Sie beispielsweise einen benutzerdefinierten Untersuchungstyp, nachdem Sie eine TGO-Verstärkungsabweichung für die allgemeine 2D-Modus-Bildgebung und eine weitere für THI (Tissue Harmonic Imaging) gespeichert haben. Wenn Sie diesen Untersuchungstyp das nächste Mal aufrufen (und TGO und die entsprechende 2D-Modus-Bildgebungsfunktion aktivieren), wendet das System die zutreffende TGO-Verstärkungsabweichung an. So erstellen Sie ein QuickSet mit TGO-Verstärkungs-Offset(s): 1. Drücken Sie den Softkey TGO Verst , um die Verstärkung einzustellen. 2. Erstellen (und speichern) Sie den QuickSet, während TGO nicht aktiv ist. A 2 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 421] SieClear Multi-View Spatial Compounding SieClear Multi-View Spatial Compounding ist eine optionale Funktion, die Fleckenbildung in 2D-Modus-Bildern verringern kann, sodass eine bessere Sicht auf Bildstrukturen ermöglicht wird. Durch eine reduzierte Fleckenbildung stechen Läsionen mit niedrigem Kontrast mehr hervor und sind Grenzen klarer zu erkennen. SieClear Multi-View Spatial Compounding umfasst die Akquisition von Echos an einem vorgegebenen Punkt in einem Bild und verwendet eine Vielzahl verschiedener Aperturen, um die Fleckenbildung zu verringern. Diese Echos werden miteinander kombiniert, indem ein Mittelwert gebildet oder ein nicht linearer Prozess, wie z. B. die maximale Intensität, angewandt wird. Die Flecken von verschiedenen Aperturen sind unkorreliert, sodass das kombinierte Bild weniger Varianz bei der Fleckenhelligkeit als die nicht kombinierten Bilder aufweist. Wenn SieClear aktiviert ist, können Sie einen Einstellungswert zwischen 1 (am niedrigsten) und 2 (am höchsten) wählen. Ein höherer Einstellungswert führt zu einer höheren Anzahl kombinierter Bilder (mehr Glättung). Die SieClear Option ist mit Liniear- und Curved-Array-Schallköpfen kompatibel und unterstützt alle Untersuchungstypen. So aktivieren Sie SieClear: Drücken Sie die Umschalttaste für SieClear und wählen Sie die erforderliche Einstellung aus. So beenden Sie die SieClear: Zum Beenden von SieClear drücken Sie die Umschalttaste für SieClear , um Aus anzuzeigen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 2 5
[Page 422] Clarify VE Die Clarify-Vaskulär-Erweiterungstechnologie (Clariyf VE) ist eine optionale Funktion, die Artefakte in 2D-Modus-Bildern verringern kann, sodass eine bessere Sicht auf anatomische Strukturen möglich wird. Die Verringerung von Artefakten kann die Definition von Gewebe- und Gefäßwänden verbessern, indem die Kontrastauflösung erhöht und die Randerkennung verbessert wird. Clarify VE benutzt Flussdaten, um Störungen und Nachhall von Gefäßen zu eliminieren. Wenn Clarify VE aktiviert ist, können Sie den Clarify VE ROI (interessierenden Bereich) neu positionieren, um den Bereich zu bezeichnen, für den mehr Flussdaten bereitgestellt werden sollen. Sie können auch die Stufe der dem Bild hinzuzufügenden Flussdaten wählen. Höhere Einstellungen der Clarify VE-Stufe erhöhen die Blutflussdaten, die dem Bild hinzugefügt werden. So aktivieren Sie Clarify VE und positionieren den Clarify VE ROI neu bzw. grenzen ihn ein: 1. Drücken Sie die Umschalttaste für ClarifyVE . Clarify VE wird aktiviert und der Clarify VE-ROI erscheint in einer durchgezogenen grünen Linie auf dem Bild. 2. Zum Positionieren des ROI rollen Sie den Trackball. 3. Um den ROI neu einzugrenzen, drücken Sie die Taste SET und rollten Sie mit dem Trackball. Der ROI erscheint umrandet von einer gepunkteten grünen Linie und durchgängig grünen Ecken. 4. Um den ROI bei Linear-Array-Schallköpfen zu steuern, drücken Sie den Regler STEUERUNG nach links oder rechts. Das Farbfenster erscheint umrandet von einer gepunkteten grünen Linie. So ändern Sie die Clarify VE-Stufe: 1. Aktivieren Sie Clarify VE. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für ClarifyVE-Stufen . 3. Zum Beenden von Clarify VE wählen Sie eine der folgenden Methoden: a. Drücken Sie die Umschalttaste für ClarifyVE , um Aus zu wählen. b. Drücken Sie den 2D -Regler auf dem Bedienfeld. A 2 - 2 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 423] Dynamic Tissue Contrast Enhancement (TCE) Hinweis: Dynamic TCE ist nicht mit CARTOSOUND Communications, Axius EF, Auto Left Heart, SieScape, four Sight TEE oder dem Anatomischen M-Modus kompatibel. Wenn Sie die 3D/4D-Bildgebung oder Stressecho aktivieren, wird Dynamic TCE automatisch deaktiviert. Dynamic TCE ist adaptiver Mehrskalen-Bildfilter, der auf der Kantendiffusion und Pyramidenverarbeitung basiert, um somit gleichzeitig eine Fleckenreduzierung und eine Kontrastoptimierung zu erreichen, was die Kohärenz der anatomischen Strukturen verbessert. Dynamic TCE bietet: Eine optimierte, realistische Gewebedarstellung Eine patientenspezifische, die sich an Gewebeunterschiede anpasst Hinweis: Während Dynamic TCE sind Softkey-Optionen wie Offset und Clarify VE deaktiviert. Hinweis: Die Akquisitionsrate für die Clip-Erfassungseinstellung wird auf den Standardwert normal gesetzt. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die standardmäßige Akquisitionsrate zu ändern. So ändern Sie den Wert für Dynamic TCE: Drücken Sie den Softkey DTCE . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 2 - 2 7
[Page 424] A 2 - 2 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 425] A3 Color-Flow-Bildgebung Color-Flow-Bildgebung aktivieren 3 Kombinationen aus Color-Flow-Bildgebung und Power-Modus 3 Update-Funktion 4 Simultane Anzeige (Triplex) 4 Update durch Aktualisierung des 2D-Bildes 5 Aktivieren von Color DTI 5 Aktivieren von Doppler Tissue Energy (DTE) 5 Color-Flow-Bildgebungsparameter 6 Positionieren, Skalieren und Winkelsteuerung des ROI 6 Das Farbfenster steuern 7 Linear-Array-Schallköpfe 7 Curved Array- und Phased Array-Schallköpfe 7 Anpassung der Farbverstärkung 8 Anpassen des Wandfilters 8 Anpassung der Farb-Nulllinie 8 Anpassung der Persistenz 9 Anpassung der PRF (Geschwindigkeitsbereich) 9 Verwendung der Addition 10 Ändern der Zeilendichte (Auflösung/Bildrate) 10 Glättung des Flussmusters (Räumliche Mittelung) 10 Auswahl einer Farbskala 11 Verwendung einer Geschwindigkeitsmarkierung 11 Invertierung der Farbskala 12 Deaktivierung der Anzeige 13 Auswahl einer Prioritätsstufe 13 Auswahl eines Flusszustands 13 Power-Modus aktivieren 14 Positionierung, Größendefinition und Steuerung des ROI 14 Anpassung der Energieverstärkung 15 Auswahl einer Power-Skala 15 Direktionelle Energie angeben 16 Auswahl einer Prioritätsstufe 16 Energie-Hintergrundanzeige 16 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 1
[Page 426] A 3 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 427] Color-Flow-Bildgebung aktivieren Während der Color-Flow-Bildgebung ordnet das System einem definierten Untersuchungsbereich (ROI) innerhalb des 2D-Bildes eine Farbe zu. Das System misst die Geschwindigkeiten des Blutflusses innerhalb des ROI und ordnet ihnen bestimmte Farben zu. Sie können Tiefe, Position und Größe des ROI sowie die Parameter, die die Farbbildgebungsleistung betreffen, einstellen. Die Color-Flow- Bildgebung wird von allen Bildgebungsschallköpfen unterstützt. So aktivieren Sie Color-Flow: 1. Drücken Sie den C -Regler auf dem Bedienfeld. Das System zeigt den ROI mit durchgängig grüner Umrandung im Bild an. 2. Zum Positionieren des ROI rollen Sie den Trackball. 3. Um den ROI neu einzugrenzen, drücken Sie die SET -Taste und rollen Sie mit dem Trackball. Der ROI wird mit einer grün gepunkteten Line mit durchgezogenen Ecken dargestellt. 4. Zur Einstellung der Größe drücken Sie die SET -Taste. Der ROI wird von einer durchgezogenen grünen Linie umrandet und kann mit dem Trackball neu positioniert werden. 5. Um die Color-Flow-Bildgebung zu schließen, drücken Sie den C -Regler. Kombinationen aus Color-Flow-Bildgebung und Power-Modus Die folgenden Kombinationen sind verfügbar: 2D-Modus mit Color- oder Power-Modus Zoom-2D-Modus mit Color- oder Power-Modus Geteilter 2D-Modus mit Color- oder Power-Modus Color- oder Power-Dual oder Nahtlos Dual (Color oder Power auf beiden Bildern des Bildschirms) 4B-Display mit Color- oder Power-Modus 2D/Doppler mit Color- oder Power-Modus Zoom-2D/Doppler mit Color- oder Power-Modus M-Modus mit Color 2D-Modus mit Color/M-Modus mit Color 2D-Modus mit Color und Zoom/M-Modus mit Color F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 3
[Page 428] Update-Funktion Die Update-Funktion zeigt einen 2D-Standbild-Modus mit Farbbild mit einem Echtzeit-Dopplerspektrum an. Mit der UPD. -Taste können Sie zwischen den beiden Aktualisierungsformaten umschalten. Eins dieser Formate verfügt über einen Echtzeit-2D-Modus mit Farbbild und einem Standbild-Spektrum. Das andere Format verfügt über einen 2D-Standbild-Modus mit Farbbild und einem Echtzeit-Spektrum. Simultane Anzeige (Triplex) Synchronisieren Sie das Doppler-Spektrum und ein 2D-Modus-Bild mit Color-Modus oder ein 2D-Modus-Bild mit Power-Modus, damit sie simultan in Echtzeit angezeigt Über die Systemvoreinstellungen kann das Standardaktualisierungsintervall für den 2D/Doppler ausgewählt werden. Anzeige > Doppler/M-Modus > Doppler-Standardaktualisierungsart Im simultanen Format werden die Bilder gleichzeitig aktualisiert. So aktivieren Sie das simultane Format: 1. Drücken Sie die Taste TRIPLEX auf dem Bedienfeld. 2. Um das simultane Format zu deaktivieren, drücken Sie die Taste TRIPLEX nochmals oder die Taste UPD. auf dem Bedienfeld. Das 2D-Modus-Bild wird dem Aktualisierungsintervall entsprechend aktualisiert. A 3 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 429] Update durch Aktualisierung des 2D-Bildes Mit der Update-Funktion kann das Doppler-Spektrum angehalten werden und das 2D-Modus-Bild aktualisiert werden. Während der Aktualisierung können Sie das Aktualisierungsintervall anpassen. Über die Systemvoreinstellungen kann das Standardaktualisierungsintervall für den 2D/Doppler ausgewählt werden. Anzeige > Doppler/M-Modus So aktivieren Sie das Aktualisierungsformat oder ändern das Aktualisierungsintervall: Hinweis: Wenn das simultane Format aktiviert ist, müssen Sie dieses deaktivieren, bevor Sie das Aktualisierungsformat aktivieren oder das Aktualisierungsintervall ändern. 1. Um das Aktualisierungsintervall zu ändern, drücken Sie die Umschalttaste, um Upd. Frequenz auszuwählen. Die Auswahl wird übernommen und die aktuelle Einstellung wird in den Bildgebungsparametern am oberen linken Bildschirmrand angezeigt. 2. Um das Doppler-Spektrum einzufrieren und das 2D-Modus-Bild in Echtzeit zu aktualisieren, drücken Sie erneut die Taste UPD. Hinweis: Das Aktualisierungsintervall kann nicht geändert werden, wenn das Doppler-Spektrum eingefroren und das 2D-Modus-Bild in Echtzeit angezeigt wird. 3. Um das Doppler-Spektrum in Echtzeit anzuzeigen und das 2D-Modus-Bild gemäß dem Aktualisierungsintervall zu aktualisieren, drücken Sie erneut auf die UPD. -Taste. Aktivieren von Color DTI Durch die Funktion Color DTI™ (Doppler Tissue Imaging) wird die Myokardbewegung mithilfe von Farben angezeigt, damit die Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den Schichten des Myokards hervorgehoben werden. So aktivieren Sie Color DTI: 1. Color-Flow oder einen gemischten Bildgebungsmodus mit Farbe aktivieren. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für DTI , um Ein auszuwählen. 3. Verwenden Sie den Trackball und die Taste SET , um die Größe und Position des Color-ROI anzupassen. 4. Zum Beenden von DTI drücken Sie die Umschalttaste für DTI , um Aus auszuwählen. 5. Um den Color-Modus zu schließen, drück Sie den C -Regler. Aktivieren von Doppler Tissue Energy (DTE) Doppler Tissue Energy (DTE) wendet Farbe auf die Sendeleistung des Dopplersignals an, das aus dem Gewebe reflektiert wird. So aktivieren Sie Doppler Tissue Energy: Drücken Sie den Softkey DTE . Hinweis: DTE und DTI können nicht gleichzeitig aktiviert werden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 5
[Page 430] Color-Flow-Bildgebungsparameter Mit den Reglern und Softkey-Optionen des Ultraschall-Systems können Sie die Einstellungen für Bildgebungsparameter ändern. Das System erhöht die Beleuchtungsintensität des Reglers bzw. der Taste, die der aktiven Funktion zugeordnet ist. Positionieren, Skalieren und Winkelsteuerung des ROI Wenn ein 2D-Modus-Bild angezeigt wird und der C -Regler oder die Taste POWER gedrückt wird, wird das Farbfenster bzw. der ROI auf dem Bild angezeigt. Die erste Position und die Form des Fensters hängen vom aktiven Schallkopf und von der Standard-Bildgebungstiefe ab. Hinweis: Mit der SET -Taste können Sie zwischen den Größen- und Positionsoptionen für den ROI umschalten. Der Trackball-Status in der rechten unteren Ecke des Bildschirms zeigt die aktive Option an. Wird die Größe oder Position des ROI geändert, werden die Farbinformationen vorübergehend ausgeblendet. Der ROI wird von einer durchgezogenen grünen Linie umrandet. Dies bedeutet, dass die Position des ROI verändert werden kann. Eine gepunktete grüne Linie mit durchgezogenen Ecken zeigt dagegen an, dass die Größendefinitionsfunktion aktiv ist. Hinweis: Änderungen an der Größe, Form oder Position des ROI können Auswirkungen auf die Bildfrequenz haben. So ändern Sie die Größe und Position des Color-ROI: 1. Drücken Sie den C -Regler auf dem Bedienfeld. Das System zeigt den ROI mit durchgängig grüner Umrandung im Bild an. 2. Zum Positionieren des ROI den Trackball rollen. 3. Um den ROI neu einzugrenzen, drücken Sie die SET -Taste und rollen Sie mit dem Trackball. Der ROI wird mit einer grün gepunkteten Line mit durchgezogenen Ecken dargestellt. 4. Zur Einstellung der Größe drücken Sie die SET -Taste. Der ROI wird von einer durchgezogenen grünen Linie umrandet und kann mit dem Trackball neu positioniert werden. 5. Um die Color-Flow-Bildgebung zu schließen, drücken Sie den C -Regler. A 3 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 431] Das Farbfenster steuern Steuerung des Farbfensters durch Bedienen des Reglers STEUERUNG , um die Farbempfindlichkeit zu verbessern. Die Anzahl der Steuerungsoptionen hängt vom jeweiligen Schallkopf ab; diese Optionen sind nur bei Linear Array-Schallköpfen verfügbar. Hinweis: Änderungen an der Größe, Form oder Position des ROI können Auswirkungen auf die Bildfrequenz haben. Mithilfe der Systemvoreinstellungen lässt sich die Farbgeschwindigkeitsskala automatisch konvertieren, wenn Sie den ROI von links nach rechts oder von rechts nach links steuern. Diese Voreinstellung ist untersuchungsabhängig. So steuern Sie das Farbfenster: 1. Drücken Sie den STEUERUNG -Regler auf dem Bedienfeld. Hinweis: Die Standardposition des Fensters hängt vom Schallkopf und vom Untersuchungstyp ab. 2. Drücken Sie den Regler STEUERUNG nach links, um den ROI nach links zu bewegen. Drücken Sie den Regler STEUERUNG nach rechts, um den ROI nach rechts zu bewegen. Der Doppler-Cursor ist mit dem Farbfenster verbunden und verfolgt jede Steuerungsrichtung. Untersuchungskonfiguration > Auto-Umkehr von Farbe und Spektrum Untersuchungskonfiguration > Lineare Steuerung - Farbumkehr Linear-Array-Schallköpfe Bei Linear-Array-Schallköpfen wird der Color-ROI als Parallelogramm angezeigt. Steuern Sie den Color-ROI, um die Farbempfindlichkeit zu optimieren. Die Anzahl der Steuerungsoptionen hängt vom jeweiligen Schallkopf ab; diese Optionen sind nur bei Linear-Array-Schallköpfen verfügbar. Curved Array- und Phased Array-Schallköpfe Hinweis: Der folgende Abschnitt bezieht sich auch auf Linear-Array-Schallköpfe, deren Sektoranzeigeformat aktiviert ist. Bei Curved Array- und Phased Array-Schallköpfen können Sie, anstatt den Color-ROI zu steuern, den Farbsektor-ROI im gesamten Sichtfeld positionieren. Der Curved- Color-ROI folgt dem Strahlenmuster der Bild-Scanlinien. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 7
[Page 432] Anpassung der Farbverstärkung Drehen Sie den C -Regler auf dem Bedienfeld, um die Empfangsverstärkung für den Color-Modus anzupassen. Die 2D-Modus-Bildverstärkung wird hiervon nicht beeinflusst. Zur Erzielung optimaler Ergebnisse passen Sie die Farbverstärkung vor der Anpassung anderer Color-Flow-Regler an. Stellen Sie das Verstärkungsniveau so ein, dass zufällige Farbpunkte außerhalb des Untersuchungsbereichs erscheinen und reduzieren Sie dann die Verstärkung, bis das Störsignal nicht mehr vorhanden ist. So passen Sie die Verstärkung für die Color-Flow-Bildgebung oder den Power-Modus an: Drehen Sie den C -Regler im Uhrzeigersinn, um die Verstärkung zu erhöhen, und gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu verringern. Anpassen des Wandfilters Mit dem Filter wählen Sie, während der Echtzeit-Bildgebung, eine Ebene der Bewegungsunterscheidung aus. Höhere Einstellungen unterdrücken Flash (Bewegungsartefakte) und setzen die Systemempfindlichkeit für die Erkennung niedriger Blutflussgeschwindigkeiten herab. Bei niedrigeren Einstellungen ist die Empfindlichkeit für niedrigere Geschwindigkeiten und die Erkennung kleiner Gefäße höher, jedoch wird auch die Anzeige von Flash wahrscheinlicher. So passen Sie den Filter an: Drücken Sie die Umschalttaste, um Filter auszuwählen. Anpassung der Farb-Nulllinie Die Nulllinie reguliert Verfälschungen der Flussrichtung bei der aktuellen Untersuchung. Durch Verschiebung der Nulllinie wird der Bereich der angezeigten Flussgeschwindigkeit angepasst, ohne dass die Color-PRF geändert wird. Falls die Anpassung der Nulllinie die sehr hohen Geschwindigkeiten und Verfälschungen nicht kompensiert, die Color-PRF erhöhen, um den Geschwindigkeitsbereich zu vergrößern. Wenn die Nulllinie verändert wird, aktualisiert das System die Werte, die an den beiden Enden der Geschwindigkeitsfarbskala angezeigt werden. So verschieben Sie die Nulllinie: Drücken Sie auf die Umschalttaste, um Nulllinie auszuwählen. A 3 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 433] Anpassung der Persistenz Die Farbpersistenz bestimmt, wie lange Farbdaten im ROI verbleiben. Farbpersistenzdaten verbleiben auf dem Bildschirm, bis die Persistenzzeit abgelaufen ist oder das System eine höhere Flussgeschwindigkeit erkennt. Über Energiepersistenz wird die Zeit angepasst, in der Energiedaten zur Berechnung der Energieamplitudenanzeige verarbeitet werden. Wird die Energiepersistenz erhöht, kann durch eine längere Berechnungsdauer ein glatteres Energiebild erzielt werden. Wird die Energiepersistenz verringert, wird durch eine kürzere Berechnungsdauer ein eher pulsierender Blutfluss angezeigt. Erhöhen Sie die Persistenz, um die Dauer zu erhöhen, über die eine Spitzengeschwindigkeit gehalten wird. Reduzieren Sie die Persistenz, um die Dauer zu verringern, über die eine Spitzengeschwindigkeit gehalten wird. So ändern Sie die Persistenz: Drücken Sie die Umschalttaste, um Persistenz auszuwählen. Anpassung der PRF (Geschwindigkeitsbereich) Über die Pulswiederholungsfrequenz (PRF) wird der Farbgeschwindigkeitsbereich oder der Energiefrequenzbereich angepasst. Sie können den Farbgeschwindigkeitsbereich auch mithilfe der Farb-Nulllinie anpassen. Der Geschwindigkeitsbereich wird durch die Tiefe des ROI und durch die Sendefrequenz des Schallkopfes bestimmt. Wenn die Sendefrequenz herabgesetzt wird, wird der Geschwindigkeitsbereich vergrößert. Sie können die PRF für jeden einzelnen Betriebsmodus während der Bildgebung mit gemischten Modi unabhängig voneinander anpassen. Beispielsweise kann der Geschwindigkeitsbereich für die Color-Flow-Bildgebung anders sein als der für Doppler. Die Farbgeschwindigkeitsskala wird als Balkendiagramm an der rechten Seite des Bildschirms angezeigt. Die Skala zeigt insgesamt 128 Farbschattierungen an – 64 über und 64 unter der Nulllinie in der Mitte. Werte in Zentimetern pro Sekunde (cm/s) werden an jedem Ende der Farbleiste angegeben, um die Farb-Nyquist-Grenze in beiden Richtungen anzuzeigen. So ändern Sie die PRF: Drücken Sie die Umschalttaste, um PRF auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 9
[Page 434] Verwendung der Addition Addition tritt auf, wenn das Ultraschallsystem die mit dem Blutfluss verbundenen Spitzenfarbgeschwindigkeiten über einen bestimmten Zeitraum hinweg sammelt und anzeigt. Die Einstellung für die Addition bestimmt den Zeitraum, in dem Spitzenfarbgeschwindigkeiten des Blutflusses erfasst werden. Wenn die Addition aktiv ist, führt das System jedes Mal, wenn ein Bild aufgenommen wird, eine Addition durch. Die Addition kann nicht von einem Standbild aus gestartet werden. Im 2D-Modus mit Color/Doppler können Sie die Addition während der Aktualisierung ausführen, wenn der 2D-Modus mit Farbbild in Echtzeit läuft und die Zeitachse oder das Spektrum als Standbild angezeigt wird. So bestimmen Sie die Dauer der Addition: Drücken Sie die Umschalttaste, um Spitze auszuwählen. Ändern der Zeilendichte (Auflösung/Bildrate) Die Zeilendichte erhöht oder verringert die Anzahl akustischer Scanlinien, die den ROI durchlaufen. Durch eine höhere Zeilendichte wird die Auflösung erhöht und die Bildfrequenz verringert. Die aktuelle Einstellung wird im Bildschirm-Menü in der unteren linken Ecke des Bildschirms angezeigt. So ändern Sie die Einstellung für die Zeilendichte: Drücken Sie die Umschalttaste, um A/Bf auszuwählen. Glättung des Flussmusters (Räumliche Mittelung) Die Glättung des Flussmusters passt die Ebene der räumlichen (axialen und lateralen) Mittelung an, mit der die Anzeige des Flussmusters geglättet wird. Wird die räumliche Mittelung erhöht, wird auch die Flussempfindlichkeit gesteigert, die räumliche Auflösung wird jedoch verringert. Das System reduziert den Störsignalpegel durch die Betrachtung angrenzender Bildpunkte. So wird ermittelt, ob ein Wert echt oder das Ergebnis von Rauschen ist. Durch höhere Zahleneinstellungen wird eine umfangreichere Glättung erzielt. So glätten Sie das Flussmuster: Drücken Sie die Umschalttaste, um Glätten auszuwählen. A 3 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 435] Auswahl einer Farbskala Eine Skala ist der dem Color- oder Power-ROI zugewiesene Farbbereich. Sie basiert bei der Color-Flow-Bildgebung auf der Blutflussgeschwindigkeit und beim Power-Modus auf der Flussamplitude. 0.22 0.22 cm/s Beispiel einer Farbleiste: Zeigt den Geschwindigkeitsbereich in Zentimetern pro Sekunde an (cm/s). Die aktive Skala wird in der Farbleiste dargestellt, die auf der rechten Seite des Bildschirms angezeigt wird. Die Leiste stellt den Bereich der Farbschattierungen dar, die für die ausgewählte Skala verfügbar sind. Bei der Color-Flow-Bildgebung stehen Änderungen der Farbtöne für Geschwindi- gkeitsänderungen. Dunklere Farbtöne zeigen niedrigere Geschwindigkeiten und hellere Farbtöne höhere Geschwindigkeiten an. Diese Skalen zeigen außerdem die Flussrichtungen durch rote und blaue Schattierungen an. Color-Flow- Geschwindigkeits- und Varianz-Skalen stellen Störungen des Blutflusses durch grüne Schattierungen dar. Hinweis: Farbskalen können bei Echtzeit- und Standbildern angewendet werden. So wählen Sie eine Skala aus: Drücken Sie die Umschalttaste, um Skala auszuwählen. Verwendung einer Geschwindigkeitsmarkierung Sie können eine bestimmte Blutflussgeschwindigkeit oder einen Bereich von Blutflussgeschwindigkeiten in einem Echtzeitbild oder einem Standbild im Color-Modus oder während einer CINE-Wiedergabe kennzeichnen (oder markieren). So positionieren Sie eine Geschwindigkeitsmarkierung an einem bestimmten Punkt: 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Ge. mark. , um Einz auszuwählen. Auf der Farbleiste wird eine grüne Geschwindigkeitsmarkierung angezeigt. 2. Positionieren Sie mit dem Trackball die Geschwindigkeitsmarkierung an der entsprechenden Stelle auf der Farbleiste und drücken Sie dann die SET -Taste, um den Wert auszuwählen. Der Wert für die ausgewählte Geschwindigkeit wird links von der Farbleiste 3. Um die Geschwindigkeitsmarkierung zu deaktivieren, drücken Sie die Umschalttaste für Ge. mark. , um Aus auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 1 1
[Page 436] So wählen Sie einen Bereich für eine Geschwindigkeitsmarkierung: 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Ge. mark. , um Ber auszuwählen. Auf der Farbleiste wird eine grüne Geschwindigkeitsmarkierung angezeigt. Größe und Position der Markierung in der Farbleiste zeigen den Geschwindigkeitsbereich an, der bei der Color-Flow-Bildgebung angezeigt werden soll. Durch Rollen des Trackballs die Größe der Markierung erhöhen oder verringern. 2. Die Höchst- und Mindestgeschwindigkeit des Bereichs festlegen. Diese Höchst- und Mindestwerte für die Geschwindigkeit werden links von der Farbleiste angezeigt. a. Positionieren Sie mit dem Trackball das obere Ende der Markierung am erforderlichen Geschwindigkeitsbereich und drücken Sie dann die SET -Taste. Durch Aufwärtsrollen des Trackballs wird der Bereich nach oben vergrößert. b. Positionieren Sie mit dem Trackball das untere Ende der Markierung am erforderlichen Geschwindigkeitsbereich und drücken Sie dann die SET -Taste. 3. Positionieren Sie mit dem Trackball den Geschwindigkeitsbereich an einer beliebigen Stelle der Farbleiste über oder unter der Nulllinie und drücken Sie dann die SET -Taste. Die Höchst- und Mindestwerte für die Geschwindigkeit werden vom System 4. Um die Geschwindigkeitsmarkierung zu deaktivieren, drücken Sie die Umschalttaste für Ge. mark. , um Aus auszuwählen. Invertierung der Farbskala Invertieren Sie die Farbskala, um den Farbfluss schnell an die Art der Hämodynamik im Bild anzupassen. Zur Invertierung der Farbskala im 2D-Modus mit Farbe/Doppler drücken Sie zuerst die Taste UPD. , um das Doppler-Spektrum als Standbild anzuzeigen und den Echtzeit-2D-Modus mit Farbbild zu aktivieren. Anschließend mit der Invertierung der Farbskala fortfahren. So invertieren Sie die Farbskala: 1. Drücken Sie die Taste UMKEHR auf dem Bedienfeld. Das System invertiert die Farben für Vorwärts- und Rückwärtsfluss im Color-ROI und in der Farbleiste. 2. Drücken Sie die Taste UMKEHR erneut, um die Funktion zu beenden. Das System kehrt dann wieder zur ursprünglichen Farbzuordnung zurück. A 3 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 437] Deaktivierung der Anzeige Über Anzeige wird die Color- oder die Power-Anzeige aktiviert oder deaktiviert. Standardmäßig wird die Color- oder Power-Anzeige angezeigt. Mit diesem Parameter können Sie 2D-Anatomiestrukturen im ROI bei Echtzeit- und Standbildern anzeigen. So aktivieren oder deaktivieren Sie die Anzeige: Drücken Sie die Umschalttaste für Anzeige , um Ein oder Aus auszuwählen. Auswahl einer Prioritätsstufe Farbpriorität passt den Schwellenwert zur Auswahl zwischen der Anzeige von Daten im Color-Modus oder im 2D-Modus für alle Pixel an. Eine Steigerung der Farbpriorität führt zu mehr Farbpixeldaten, die das 2D-Bild überlagern. So legen Sie die Prioritätsstufe fest: Drücken Sie die Umschalttaste, um Priorität auszuwählen. Auswahl eines Flusszustands Flusszustand optimiert das System für hämodynamische Flussbedingungen. Die Parameter für Wandfilter und Pulswiederholfrequenz (PRF) werden vom System automatisch für den gewählten Flusszustand eingestellt. So wählen Sie einen Flusszustand aus: Drücken Sie die Umschalttaste, um Fluss auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 1 3
[Page 438] Power-Modus aktivieren Der Power-Modus erkennt Farben und weist sie der durch die Reflexionen des Blutflusses erzeugten Energie zu. Dieser Modus ist unabhängig vom Doppler-Flusswinkel. Der Power-Modus verfügt über eine vollständige Palette an Farbbildgebungsparametern zur Optimierung des Energiebildes. Sie können den Power-Modus mit jedem Schallkopf verwenden, der die Color-Flow-Bildgebung unterstützt. Siehe auch: Invertierung der Farbskala, S. A3-12 Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung So aktivieren Sie den Power-Modus: Drücken Sie POWER . Der Power-Modus wird aktiviert, und die verfügbaren Softkey-Optionen werden Positionierung, Größendefinition und Steuerung des ROI Wenn Sie ein 2D-Modus-Bild anzeigen und danach den Power-Modus aktivieren, wird das Power-Fenster bzw. der ROI auf dem Bild angezeigt. Die erste Position und die Form des Fensters hängen vom aktiven Schallkopf und von der Standard-Bildge- bungstiefe ab. Der ROI wird von einer durchgezogenen grünen Linie umrandet. Dies bedeutet, dass die Position des ROI verändert werden kann. Eine gepunktete grüne Linie mit durchgezogenen Ecken zeigt an, dass die Größe des ROI verändert werden kann. Wenn Sie die Größe oder Position des ROI ändern, bleiben die 2D-Informationen auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. Hinweis: Änderungen an der Größe, Form oder Position des ROI können Auswirkungen auf die Bildfrequenz haben. So ändern Sie die Größe und Position des Power-ROI: 1. Drücken Sie die Taste POWER auf dem Bedienfeld. Das System zeigt den ROI mit durchgängig grüner Umrandung im Bild an. 2. Zum Positionieren des ROI rollen Sie den Trackball. 3. Um den ROI neu einzugrenzen, drücken Sie die SET -Taste und rollen Sie mit dem Trackball. Der ROI wird mit einer grün gepunkteten Line mit durchgezogenen Ecken dargestellt. 4. Zur Einstellung der Größe drücken Sie die SET -Taste. Der ROI wird von einer durchgezogenen grünen Linie umrandet und kann mit dem Trackball neu positioniert werden. 5. Um den Power-Modus zu schließen, drücken Sie die Taste POWER . A 3 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 439] Anpassung der Energieverstärkung Drehen Sie den C -Regler auf dem Bedienfeld, um die Empfangsverstärkung für den Color- oder Power-Modus anzupassen. Die 2D-Modus-Bildverstärkung wird hiervon nicht beeinflusst. Zur Erzielung optimaler Ergebnisse passen Sie die Farbverstärkung vor der Anpassung anderer Color-Flow-Regler an. Stellen Sie das Verstärkungsniveau so ein, dass zufällige Farbpunkte außerhalb des Untersuchungsbereichs erscheinen und reduzieren Sie dann die Verstärkung, bis das Störsignal nicht mehr vorhanden ist. So passen Sie die Verstärkung für die Color-Flow-Bildgebung oder den Power-Modus an: Drehen Sie den C -Regler im Uhrzeigersinn, um die Verstärkung zu erhöhen, und gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu verringern. Auswahl einer Power-Skala Eine Skala ist der dem Color- oder Power-ROI zugewiesene Farbbereich. Sie basiert bei der Color-Flow-Bildgebung auf der Blutflussgeschwindigkeit und beim Power-Modus auf der Flussamplitude. Die aktive Skala wird in der Energieleiste dargestellt, die auf der rechten Seite des Bildschirms angezeigt wird. Die Leiste stellt den Bereich der Farbschattierungen dar, die für die ausgewählte Skala verfügbar sind. Beispiel einer Energieleiste: Zeigt den Geschwindigkeitsbereich in Zentimetern pro Sekunde an (cm/s). Energieskalen zeigen entsprechend der Flussamplitude stärkere Signale in helleren und schwächere Signale in dunkleren Farben an. So wählen Sie eine Skala aus: Drücken Sie die Umschalttaste, um Skala auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 3 - 1 5
[Page 440] Direktionelle Energie angeben Sie können den zum Schallkopf relativen Energiefluss festlegen. Der Vorwärtsfluss (Fluss in Richtung des Schallkopfs) wird immer durch die Farbe in der oberen Hälfte der Energieleiste dargestellt; der Rückwärtsfluss (Fluss vom Schallkopf weg) wird immer durch die Farbe in der unteren Hälfte der Energieleiste dargestellt. So aktivieren Sie direktionellen Energiefluss: Drücken Sie die Umschalttaste für Dir. Energ , um Ein auszuwählen. Auswahl einer Prioritätsstufe Energiepriorität passt den Schwellenwert für die Amplitude der Leistungsanzeige an. Eine Steigerung der Energiepriorität hat mehr Energiedaten zur Folge, da der Bereich der Signalamplituden, einschließlich der schwächeren Signale, vergrößert wird. Eine Verringerung der Energiepriorität führt auch zu einer Verringerung der schwächeren Amplitudensignale; außerdem wird weniger Energie angezeigt. So legen Sie die Prioritätsstufe fest: Drücken Sie die Umschalttaste, um Priorität auszuwählen. Energie-Hintergrundanzeige Hintergrund aktiviert eine Hintergrundverstärkung der Farbe. Die Hintergrundfarbe verändert sich in Anhängigkeit der ausgewählten Energieskala. Wenn die Priorität verringert wird, wird die Hintergrundfarbe in die Bereiche übertragen, in denen vorher die schwächeren Energiesignale vorhanden waren. So aktivieren oder deaktivieren Sie die Hintergrundanzeige: Drücken Sie die Umschalttaste, um Hintergrund auszuwählen. A 3 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 441] A4 Doppler-Funktionen Aktivierung des Impuls-Dopplers 3 Aktivierung des Doppler-Suchmodus 4 DTI aktivieren 4 Aktivierung von Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler 5 Aktivierung des steuerbaren Continuous-Wave-Doppler 5 Update-Funktion 6 Update durch 2D-Bild-Aktualisierungsintervall 6 Simultanes Format 7 Bildgebungsparameter für Doppler 7 Frequenz oder Geschwindigkeit auswählen 7 Auswirkung anderer Bildgebungsparameter 7 Positionieren und Steuern des Doppler-Cursors 7 Phased- und Curved-Array-Schallköpfe 7 Linear-Array-Schallköpfe 8 Positionieren des Doppler-Gates 8 Bestimmen der Größe des Doppler-Gates 8 Winkelkorrektur 8 Anpassen der Zeit-/Frequenzauflösung 9 Anpassen der Nulllinie 9 Anpassen der Doppler-Verstärkung 9 Anpassen des Wandfilters 9 Anpassen der PRF 10 HPRF aktivieren 10 Auswählen einer Grauskala 10 Erfassen des Doppler-Spektrums 11 Auto Stat 11 Manuelle Kurvenerstellung 11 Anpassen der Laufgeschwindigkeit 12 Umkehren des Spektrums 12 Ändern des Dynamikbereichs 12 Anpassen des Doppler-Volumens 12 Kolorieren des Doppler-Spektrums 12 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 1
[Page 442] A 4 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 443] Aktivierung des Impuls-Dopplers Beim Aktivieren des Dopplers über den 2D-Modus erscheint der Doppler-Cursor im 2D-Bild. Bei diesem Cursor handelt es sich um eine grafische Darstellung der akustischen Strecke, an der das Probenvolumen oder das Doppler-Gate platziert werden, um Doppler-Informationen zu sammeln. Doppler-Cursor Doppler-Gate Flusswinkelanzeige Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um den Doppler-Suchmodus zu aktivieren und Gefäße hörbar mit Doppler im 2D-Modus abzufragen, bevor das Doppler-Spektrum angezeigt wird. Anzeige > Doppler/M-Modus > Doppler-Suchmodus Anzeige > Doppler/M-Modus > Spektrum Direktzugang So aktivieren Sie den Pulsed-Doppler: 1. Drücken Sie den D -Regler auf dem Bedienfeld. Ist der Spektrum-Direktzugang in den Systemvoreinstellungen ausgewählt, wird sofort automatisch der 2D-Modus/Doppler aktiviert. Ist der Spektrum-Direkt- zugang nicht aktiviert, wird zunächst ein Doppler-Cursor im 2D-Modus-Bild 2. Positionieren Sie das Doppler-Gate mit dem Trackball auf dem relevanten 3. Drücken Sie zum Ändern der Größe des Doppler-Gates auf die Umschalttaste, um Gate auszuwählen. Die aktuelle Einstellung wird angewendet und in den Bildgebungsparametern oben links im Bildschirm angezeigt. Der Größenbereich des Doppler-Gates hängt vom Schallkopf ab. 4. Ist der Spektrum-Direktzugang nicht aktiviert, drücken Sie erneut auf den D -Regler. Das 2D-Modus-Bild und das Doppler-Spektrum werden mit dem in den Systemvoreinstellungen ausgewählten Bildformat und Intervall angezeigt. Gewünschter Vorgang: Auszuführende Aktion nach Aktivieren des Pulsed-Dopplers: Vollbild-Doppler-Spektrum aktivieren oder Drücken Sie die Umschalttaste, um Voll D auszuwählen. deaktivieren Ändern Sie das Intervall, um das 2D-Bild Drücken Sie die Umschalttaste, um Akt.frequenz auszuwählen. während des Updates zu aktualisieren. Das Spektrum einfrieren Drücken Sie die FREEZE -Taste. Anderen Modus aktivieren Drücken Sie die Taste für den gewünschten Modus. 5. Drücken Sie zum Beenden den 2D -Regler auf dem Bedienfeld. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 3
[Page 444] Aktivierung des Doppler-Suchmodus Verwenden Sie den Doppler- Suchmodus , um Gefäße hörbar mit Doppler im 2D-Modus abzufragen, bevor das Doppler-Spektrum angezeigt wird. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das System so zu konfigurieren, dass der Doppler-Suchmodus immer dann aktiviert wird, wenn der D -Regler zum ersten Mal gedrückt wird. Anzeige > Doppler/M-Modus > Doppler-Suchmodus Hinweis: Ist diese Funktion aktiv, wird die Bildfrequenz verringert. DTI aktivieren Die Funktion DTI™ (Doppler Tissue Imaging) zeigt Bewegungen von Gewebe durch Betonung niedriger Myokardgeschwindigkeiten. DTI-Messungenkönnen die Quantifizierung von Gewebebewegungen erleichtern. Es kann beispielsweise die Geschwindigkeit einer lokalen Myokardbewegung gemessen werden, ohne dass die gesamte Herzbewegung kompensiert werden muss. Wenn DTI aktiviert ist, wird die Geschwindigkeitsskala so angepasst, dass die niedrigen Myokardgeschwindigkeiten betont werden, und die PRF -Einstellung und die Doppler-Gate-Größe entsprechend dem Standardwert oder dem zuletzt in DTI eingestellten Wert angepasst. Hinweis: HPRF ist während DTI deaktiviert. Hinweis: DTI ist während CW und SCW deaktiviert. Siehe auch: Kardiologische Messungen und Berechnungen, Kapitel B6, Funktionen und So aktivieren Sie DTI: 1. Aktivieren Sie den PW-Doppler- oder gemischten Bildgebungsmodus mit PW-Doppler. 2. Setzen Sie das Doppler-Gate mit dem Trackball auf das relevante Gewebe. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für DTI , um Ein anzuzeigen. 4. Zum Beenden von DTI drücken Sie die Umschalttaste für DTI , um Aus anzuzeigen. A 4 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 445] Aktivierung von Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler ist mit der Verwendung von CW-Schallköpfen oder Stift schallköpfen möglich. Die Frequenz eines Stiftschallkopfs kann nicht geändert werden. Hinweis: Bei Betrieb von Continuous Wave in unmittelbarer Nähe von starken elektromagnetischen Feldern, wie sie im Umfeld von Radiosendern oder ähnlichen Anlagen entstehen, kann es zu einer sichtbaren Bildstörung auf dem Monitor kommen. Siehe auch: Anschließen und Trennen von Schallköpfen, Systemeinrichtung, Kapitel 3, Gebrauchsanweisung So aktivieren Sie den Auxiliary-Continuous-Wave-Doppler: Aktivieren Sie den angeschlossenen Continous-Wave-Schallkopf. Der Name des aktiven Schallkopfs wird oben links auf dem Bildschirm angezeigt. – Wenn der CW-Schallkopf nicht aktiv ist und nur zwei Schallköpfe mit dem System verbunden sind, drücken Sie die Taste SCHALLKOPF auf dem Bedienfeld. – Wenn der CW-Schallkopf nicht aktiv ist und drei oder mehr Schallköpfe mit dem System verbunden sind, drücken Sie die Taste SCHALLKOPF auf dem Bedienfeld und dann die Umschalttaste für den erforderlichen Schallkopf. Das System aktiviert Continuous-Wave-Doppler und durchläuft das Doppler-Spektrum am Bildschirm. Aktivierung des steuerbaren Continuous-Wave-Doppler Steuerbarer Continuous-Wave-Doppler ist mit Phased-Array-Schallköpfen möglich. Die folgenden zwei Verfahren skizzieren den SCW-Doppler-Betrieb mit und ohne Spektrum-Direktzugang. Prüfen oder ändern Sie die Einstellungen des Spektrum-Direktzugangs anhand der Systemvoreinstellungen. Anzeige > Doppler-Suchmodus Anzeige > Spektrum Direktzugang So aktivieren Sie den steuerbaren Continuous-Wave-Doppler mit aktiviertem Spektrum-Direktzugang: 1. Drücken Sie die Taste CW auf dem Bedienfeld. Das System zeigt ein 2D-Bild und ein Doppler-Spektrum an. Auf dem Doppler-Cursor im 2D-Bild wird ein Kreis angezeigt, der den Fokuspunkt für SCW-Doppler darstellt. 2. Positionieren Sie den Doppler-Cursor mit dem Trackball auf dem relevanten In den Softkey-Optionen werden Doppler-Optionen aufgelistet und das System zeigt 2D-Modus/Doppler anhand des in den Systemvoreinstellungen gewählten Bildformats an. 3. Drücken Sie zum Beenden den 2D -Regler oder die Taste CW auf dem Bedienfeld. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 5
[Page 446] So aktivieren Sie den steuerbaren Continuous-Wave-Doppler mit deaktiviertem Spektrum-Direktzugang: 1. Drücken Sie die Taste CW auf dem Bedienfeld. Das System zeigt den Pulsed-Doppler-Cursor in einem 2D-Vollbild an. Auf dem Doppler-Cursor wird ein Kreis angezeigt, der den Fokuspunkt für SCW-Doppler darstellt. 2. Positionieren Sie den Doppler-Cursor mit dem Trackball auf dem relevanten 3. Drücken Sie erneut die Taste CW . In den Softkey-Optionen werden Doppler-Optionen aufgelistet und das System zeigt 2D-Modus/Doppler anhand des in den Systemvoreinstellungen gewählten Bildformats an. 4. Drücken Sie zum Beenden den 2D -Regler oder die Taste CW auf dem Bedienfeld. Update-Funktion Im 2D/Doppler können Sie mithilfe der Taste UPD. zwischen einem 2D-Bild in Echtzeit in Verbindung mit einem Standbild-Spektrum und einem 2D-Standbild in Verbindung mit einem Spektrum in Echtzeit umschalten. Update durch 2D-Bild-Aktualisierungsintervall Mit der Update-Funktion kann das Doppler-Spektrum angehalten werden und das 2D-Modus-Bild aktualisiert werden. Es ist auch möglich, das Aktualisierungsintervall zu ändern. Über die Systemvoreinstellungen kann das Standardaktualisierungsintervall für den 2D/Doppler ausgewählt werden. Untersuchungs-Konfiguration > Doppler-Standardaktualisierungsart So aktivieren Sie das Aktualisierungsformat oder ändern das Aktualisierungsintervall: Hinweis: Wenn das simultane Format aktiviert ist, müssen Sie dieses deaktivieren, bevor Sie das Aktualisierungsformat aktivieren oder das Aktualisierungsintervall ändern. 1. Um das Aktualisierungsintervall zu ändern, drücken Sie die Umschalttaste, um Akt.frequenz auszuwählen. Die aktuelle Einstellung wird angewendet und in den Bildgebungsparametern oben links im Bildschirm angezeigt. 2. Drücken Sie die UPD. -Taste auf dem Bedienfeld, um das Doppler-Spektrum einzufrieren und das 2D-Modus-Bild in Echtzeit zu aktualisieren. Hinweis: Das Aktualisierungsintervall kann nicht geändert werden, wenn das Doppler-Spektrum eingefroren und das 2D-Modus-Bild in Echtzeit angezeigt wird. 3. Um das Doppler-Spektrum in Echtzeit anzuzeigen und das 2D-Modus-Bild gemäß dem Aktualisierungsintervall zu aktualisieren, drücken Sie erneut auf die UPD. -Taste. A 4 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 447] Simultanes Format Sie können das Doppler-Spektrum und das 2D-Modus-Bild synchronisieren, sodass sie gleichzeitig in Echtzeit angezeigt werden. Hinweis : Phased Inversion THI und SCW-Doppler sind mit dem simultanen Format nicht verfügbar. So aktivieren Sie das simultane Format: 1. Drücken Sie die Taste TRIPLEX auf dem Bedienfeld. Das 2D-Modus-Bild wird dem Aktualisierungsintervall entsprechend aktualisiert. 2. Um ein simultanes Format zu deaktivieren, drücken Sie die Taste TRIPLEX nochmals oder die Taste UPD. auf dem Bedienfeld. Bildgebungsparameter für Doppler Sie können das Doppler-Spektrum mithilfe der Regler und Tasten im Bedienfeld und der Softkey-Auswahl im Bildgebungsmenü auf dem Bildschirm ändern. Wie bei den meisten Bedienelementen für die Bildgebung im 2D- und M-Modus werden der Regler oder die Taste für die aktive Funktion stärker beleuchtet. Frequenz oder Geschwindigkeit auswählen Sie können den Skalentyp für das Doppler-Spektrum auswählen. Wählen Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen eine Frequenz- oder Geschwindigkeitsskala aus. Anzeige > Dopplerfrequenz/Geschwindigkeit Auswirkung anderer Bildgebungsparameter Wird die Sendefrequenz verlangsamt, die Nulllinie oder die PRF verändert, verschiebt sich die Skala automatisch (nach einer kurzen Pause im Spektrum). Positionieren und Steuern des Doppler-Cursors Sie können den Doppler-Cursor im Verhältnis zum untersuchten Gefäß oder zur Läsion positionieren und steuern und so den erwünschten Einfallswinkel erreichen. Die Positionierung und Steuerung ist abhängig vom Schallkopf. Phased- und Curved-Array-Schallköpfe Den Doppler-Cursor mithilfe des Trackballs innerhalb des Bildfeldes positionieren. Bei Phased- und Curved-Array-Schallköpfen ist das Steuern nicht möglich. Hinweis: Mit dem Trackball kann der Doppler-Cursor für einen Linear-Schallkopf, der eine Sektorformat-Anzeige unterstützt, positioniert werden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 7
[Page 448] Linear-Array-Schallköpfe Der Doppler-Cursor kann mit Linear-Array-Schallköpfen gesteuert und positioniert So steuern Sie den Doppler-Cursor: Drücken Sie den STEUERUNG -Regler nach links oder rechts. Das Drücken des Reglers STEUERUNG nach links oder rechts ermöglicht ein Blättern durch die in der entsprechenden Richtung verfügbaren Positionen. Die Standard-Position des Doppler-Cursors ist in der Mitte. So positionieren Sie den Doppler-Cursor: Der Doppler-Cursor kann mithilfe des Trackballs innerhalb des Bildfelds positioniert werden. Der Doppler-Cursor kann vor oder nach dem Steuern positioniert werden. Positionieren des Doppler-Gates Im 2D-Bild wird auf dem Doppler-Cursor Doppler-Gate angezeigt. Rollen Sie den Trackball nach oben oder unten, um das Gate auf dem Cursor zu positionieren. Rollen Sie den Trackball nach links oder rechts, um den Cursor im Bild zu positionieren. Wenn das Doppler-Spektrum angezeigt wird, wird die Tiefe des Gates links oberhalb des Spektrums angezeigt. Bestimmen der Größe des Doppler-Gates Beim Pulsed-Doppler kann die Größe des Doppler-Gates angepasst werden, so dass Signale, die der Größe des untersuchten Gefäßes entsprechen, gesammelt werden können. Die Anzahl der verfügbaren Anpassungsmöglichkeiten hängt von Schallkopf und Tiefe ab. Die aktuelle Einstellung wird in den Bildgebungsparametern am oberen linken Bildschirmrand angezeigt. So ändern Sie die Größe des Doppler-Gates: Drücken Sie die Umschalttaste, um Gate auszuwählen. Winkelkorrektur Die Flusswinkelanzeige berechnet den Grad der Winkelkorrektur für das Doppler-Spektrum. Die beim Aktivieren des Doppler-Modus erscheinende Flusswinkelanzeige zum Doppler-Cursor ist abhängig von der Untersuchung. Genaue Dopplerbewegungen können nur für Winkel von höchstens 64° errechnet Es erscheinen außerdem die Werte für Winkel über 1° im Ultraschallbildschirm. Ist der Winkel 65° oder größer, wird der Wert des Winkels grün markiert. So korrigieren Sie den Flusswinkel: Drücken Sie den WINKEL -Regler, um den Flusswinkel von 0° auf 60° auf 0° anzupassen oder drehen Sie den WINKEL -Regler, um den Flusswinkel in 1°-Schritten anzupassen. A 4 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 449] Anpassen der Zeit-/Frequenzauflösung Durch Anpassen der Zeit-/Frequenzauflösung können genauere Einzelheiten entweder für die Zeitdaten oder die Frequenzdaten ermittelt werden. Die Auswahl wird übernommen und die aktuelle Einstellung in den Bildgebungsparametern angezeigt. So passen Sie die Zeit-/Frequenzauflösung an: Drücken Sie die Umschalttaste, um Z/F Auf auszuwählen. Anpassen der Nulllinie Die Nulllinie verschiebt die absolute Perspektive (Geschwindigkeit Null) des Doppler-Modus. Wenn die Position der Nulllinie verändert wurde, wird das Scroll-Spektrum in der neuen Position neu gestartet. Frequenz- und Geschwindigkeitsskalen auf dem Bildschirm werden ebenfalls aktualisiert. So verschieben Sie die Nulllinie: Drücken Sie auf die Umschalttaste, um Nulllinie auszuwählen. Anpassen der Doppler-Verstärkung Die Doppler-Verstärkung kann durch Drehen des D -Reglers angepasst werden. Die Doppler-Verstärkung steuert die Gesamtverstärkung für Pulsed-Doppler. So passen Sie die Verstärkung für die Doppler-Bildgebung an: Drehen Sie den D -Regler im Uhrzeigersinn, um die Verstärkung zu erhöhen, und gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu verringern. Anpassen des Wandfilters Der Wandfilter ermöglicht das Zurückweisen von Niederfrequenzsignalen, die im Allgemeinen durch Gewebestörungen verursacht werden. Der Wandfilter kann nur in einer Spektral-Zeitachse in Echtzeit geändert werden. Die Änderung wirkt sich auf das Audiosignal aus. Wandfiltereinstellungen hängen vom aktiven Schallkopf und der Untersuchungsart ab. So ändern Sie den Wandfilter: Drücken Sie die Umschalttaste, um Filter auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 9
[Page 450] Anpassen der PRF Die PRF (Pulswiederholungsfrequenz) hängt von der Sendefrequenz und der Tiefe des Doppler-Gates ab. In der simultanen oder Triplex-Anzeige (bei aktivem 2D-Modus-Bild oder 2D-Modus mit Farbbild und Doppler-Spektrum) benötigen Curved- und Linear-Array-Schallköpfe bis zu 50 % der verfügbaren PRF. Unter Update steht der gesamte PRF-Bereich für alle Doppler-kompatiblen Schallköpfe zur Verfügung. So passen Sie die PRF an: Drücken Sie die Umschalttaste, um PRF auszuwählen. HPRF aktivieren HPRF erkennt und berechnet Flüsse höherer Geschwindigkeit anhand der maximalen Skala. Eine hohe Geschwindigkeit tritt beispielsweise bei einem anormalen Fluss aufgrund einer hochgradigen Stenose auf. Ohne HPRF gestalten sich die Signal-Aliase und die quantifizierbare Analyse als schwierig. Bei Verwendung von HPRF platziert das System zusätzliche Doppler-Gates im 2D-Modus-Bild und erweitert den Geschwindigkeitsbereich des Doppler-Spektrums. Das System aktiviert HPRF automatisch, sobald das Doppler-Gate bestimmte Bild-Tiefen erreicht und wenn das Signal den oberen Bereich der aktiven Skala überschreitet. HPRF ist nur im Update-Modus verfügbar; bei einem simultanen, Triplex-Doppler- Format steht es nicht zur Verfügung. So aktivieren Sie HPRF: Drücken Sie die Umschalttaste für PRF , um die PRF zu erhöhen, bis das System zusätzliche Beispiel-Gates im 2D-Bild anzeigt. Auswählen einer Grauskala Über den Skalaparameter kann eine Verarbeitungskurve ausgewählt werden, die Graustufen Echoamplituden zuweist. Die Skala kann in der Echtzeit-Bildgebung oder im Freeze-Status aktiviert werden. Die aktive Grauskala wird durch eine graue Leiste auf der rechten Seite des Bildschirms dargestellt. Diese Leiste zeigt den Bereich der verfügbaren Grauschattierungen für die ausgewählte Skala an. So wählen Sie eine Grauskala aus: Drücken Sie die Umschalttaste, um Skala auszuwählen. A 4 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 451] Erfassen des Doppler-Spektrums Sie können eine grafische Kurve anzeigen, die mittlere und maximale Geschwindigkeiten oder Frequenzen verfolgt. Bis zu zwei der vier verfügbaren Optionen können in einem Echtzeit- oder eingefrorenen Spektrum dargestellt werden. Mit Bezeichnungen auf dem Bildschirm werden die ausgewählten Kurven benannt. Max Mittelwert 1 0 5 1 0 5 Kurvenoptionen. Auto Stat Die Funktion Auto Stat (Statistik) erfasst automatisch die Spektraldoppler-Wellenform und zeichnet mehrere Messungen auf, abhängig vom ausgewählten Schallkopf. Sie können die Auto Stat-Funktion auf ein Pulsed-Wave-Dopplerspektrum in Echtzeit anwenden. So aktivieren Sie die Auto Stat-Funktion: 1. Drücken Sie D , um den 2D--Modus mit Doppler zu aktivieren. 2. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Auto Stat . Das System zeigt eine grafische Kurve an, um die mittleren (gelb) und maximalen (blau) Geschwindigkeiten oder Frequenzen darzustellen. – Untr zeigt die Kurve unterhalb der Nulllinie an. – Über zeigt die Kurve oberhalb der Nulllinie an. – Mit Beid wird die Kurve ober- und unterhalb der Nulllinie angezeigt. – Mit Aus wird die Kurve entfernt. Das System zeigt die folgenden Werte an: PI , RI , SD , SS , ED , ZGMx und ZGMn . 3. Drücken Sie die Taste FREEZE , um die letzten Messwerte anzuzeigen. Hinweis: Es werden die Werte gespeichert, die durch die Auto Stat-Funktion gemessen werden, es sei denn Sie drücken im Messbildschirm auf die Umschalttaste für PI Manuell oder PI Auto . Empfindlichkeit des automatisch 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Auto Stat , um Ein umfahrenen Doppler-Spektrums anpassen auszuwählen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Empfindlichkeit . Manuelle Kurvenerstellung Eine Methode zur manuellen Kurvenerstellung ( PI Manuell ) steht nur während der Messung mit der Pulsatilitätsindex-Berechnung zur Verfügung. Siehe auch: Berechnen des Pulsatilitätsindexes, Messungen und Berechnungen, Kapitel B1, Funktionen und Anwendungsreferenz F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 4 - 1 1
[Page 452] Anpassen der Laufgeschwindigkeit Mit dem Zeitachsen-Parameter kann die Scroll-Geschwindigkeit des Doppler-Spektrums angepasst werden. Die Auswahl wird übernommen und die aktuelle Einstellung wird im Bildschirmmenü So passen Sie die Scroll-Geschwindigkeit der M-Modus- oder Doppler-Zeitachse an: Drücken Sie die Umschalttaste, um Zeitachse zu aktivieren. Umkehren des Spektrums Mit Umkehren werden die Spektral-Informationen vertikal auf die spektrale Nulllinie gespiegelt. Das Diagramm wird umgekehrt und Umkehr wird links oben im Spektrum angezeigt. Wenn das Doppler-Spektrum vertikal gespiegelt wird, wird auch das Doppler-Audiosignal umgekehrt. So kehren Sie das Spektrum um: Drücken Sie die Taste UMKEHR auf dem Bedienfeld. Ändern des Dynamikbereichs Der Dynamikbereich bestimmt die Gesamt-Kontrastauflösung des Doppler-Spektrums. Die Auswahl wird übernommen und die aktuelle Einstellung wird im Bildschirmmenü So ändern Sie den Dynamikbereich für Doppler: Drücken Sie die Umschalttaste, um DB auszuwählen. Anpassen des Doppler-Volumens Lautsprecher, die sich im Monitorgehäuse befinden, geben im Doppler-Modus Audio-Signale ab. Unterschiedliche Audio-Signale weisen auf unterschiedliche Fließrichtungen hin. In der Regel wird eine zum Schallkopf hin gerichtete Fließbewegung oberhalb der Doppler-Nulllinie angezeigt und durch ein Signal aus dem rechten Lautsprecher erfasst. Ist die Fließrichtung vom Schallkopf weg gerichtet, erscheint sie unterhalb der Nulllinie und erzeugt ein Signal im linken Lautsprecher. So passen Sie das Doppler-Volumen an: Drehen Sie den Regler LAUTSTÄRKE an der oberen rechten Seite des Bedienfelds. Kolorieren des Doppler-Spektrums Das Doppler-Spektrum kann unabhängig vom Grauskala-Bild oder der Zeitachse koloriert werden, indem während der Echtzeit-Bildgebung oder im Freeze-Status eine Farbe zugeordnet wird. So ordnen Sie dem Doppler-Spektrum eine Farbe zu: Drücken Sie die Umschalttaste, um Farbe auszuwählen. A 4 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 453] A5 CINE CINE 3 CINE-Speicherpuffer — FIFO (First In, First Out) 3 Kapazität des Speicherpuffers 3 Teilweise gefüllter Speicherpuffer 3 CINE-Grafiken 4 Aktivieren der CINE-Ansicht 5 Anzeigen von CINE mit Bewegungsmodi 5 Zurücksetzen des CINE-Speichers 6 Frame-Ansicht 6 Bewegungsansicht 7 Anpassen der Wiedergabegeschwindigkeit 7 Bearbeiten der Sequenz 8 Dual-CINE 8 CINE-Datenspeicherung 9 Speichern eines CINE-Bildes in einer Datei 9 Aufzeichnen von CINE-Daten 9 Drucken eines CINE-Bildes 9 Interaktion mit anderen Funktionen 10 EKG-Anzeige und -Trigger 10 Videoaufzeichnung 10 Nachbearbeitung in der CINE-Ansicht 11 Bildvergrößerung 12 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 1
[Page 454] A 5 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 455] CINE Die CINE-Funktion ist in allen Bildgebungsmodi außer dem 4B-Modus verfügbar. Bei der Bildgebung in Echtzeit werden die zuletzt akquirierten Bilder sowie das derzeit auf dem Bildschirm angezeigte Bild in einem CINE-Speicherpuffer abgelegt. Bilder, die im CINE-Speicher gespeichert sind, können mit einer Wiedergabemethode angezeigt Frame-Ans. – Die Frame-Funktion ist die Standardeinstellung. Navigieren Sie mit dem Trackball nacheinander durch die Datenbilder; Sie haben dabei die Möglichkeit, vorwärts und rückwärts zu navigieren. Sie können außerdem mithilfe der Frame-Funktion einzelne Bilder auswählen und diese drucken oder auf einem Datenträger speichern. Bew. Ans. – Die Bewegungsfunktion bietet eine kontinuierliche Wiedergabe von gespeicherten Daten in Vor- oder Rückwärtssequenz. Die Daten können mit der gleichen Bildfrequenz wiedergegeben werden, mit der sie akquiriert wurden. Die Wiedergabegeschwindigkeit kann aber auch verändert werden. Sie können alle verfügbaren Bilder anzeigen oder mit den Optionen Start setzen und Ende setzen ein Segment auswählen. CINE-Speicherpuffer — FIFO (First In, First Out) Sie können beliebige oder alle Bilddaten im CINE-Speicherpuffer anzeigen. Ist dessen Kapazität erschöpft, werden als Erstes die ältesten (d. h. die zuerst akquirierten) Daten ersetzt. Das Überschreiben von Daten ist ein kontinuierlicher Prozess. Wenn der Freeze-Modus beendet wird, werden die Daten aus dem CINE-Speicherpuffer gelöscht und die Akquisition von CINE-Daten beginnt erneut. Kapazität des Speicherpuffers Die Kapazität des im CINE-Speicherpuffer verfügbaren Speichers hängt von der Komplexität des Bildes (Einstellung für A/Bf ), den Moduskombinationen und dem aktiven Untersuchungstyp ab. M-Modus und Doppler-Modus Die maximale CINE-Speicherkapazität für den M-Modus und den Doppler-Modus hängt von der Durchlaufgeschwindigkeit ab. NTSC- und PAL-Systeme haben die gleiche Kapazität. Teilweise gefüllter Speicherpuffer Wenn die erfassten CINE-Bilder den CINE-Speicherpuffer für den 2D-Modus nicht ganz füllen, wird eine Marke angezeigt, an der Sie ablesen können, wie viel Speicher noch zur Ansicht zur Verfügung steht. Hinweis: Wenn der Inhalt des Speicherpuffers gelöscht und die Kapazität des Systems nicht ausgeschöpft wurde, sind nur die neu erfassten Bilder vorhanden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 3
[Page 456] CINE-Grafiken Während der CINE-Wiedergabe wird unterhalb des Bildes eine CINE-Leiste auf dem Bildschirm angezeigt. Diese CINE-Leiste enthält die folgenden Elemente mit Informationen zum Status des CINE-Speicherpuffers: Beispiel für eine CINE-Leiste. 1 Linke CINE-Marke – Kennzeichnet den Anfang der CINE-Daten. Diese Marke kann zum Bearbeiten der Länge der CINE-Daten verschoben werden. 2 Bildzähler – Zeigt die Nummer des aktiven Einze bildes an. 3 Geschwindigkeitsanzeige – Zeigt die Geschwindigkeit der CINE-Wiedergabe an. Er kann auf folgende Werte gesetzt werden: 1, 2, 4, 1/8, 1/4, 1/3, 1/2, 2/3. 4 Rechte CINE-Marke – Zeigt das Ende der CINE-Daten an. Diese Marke kann zum Bearbeiten der Länge der CINE-Daten verschoben werden. 5 Bildanzeiger – Zeigt die Lage des Einzelbildes innerhalb der Sequenz mit CINE-Daten an. Er zeigt ebenfalls die Richtung an, in der sich die CINE-Daten bei der Überprüfung bewegen (vorwärts oder rückwärts); diese können Bild für Bild oder in fortlaufender Anzeige durchgegangen werden. Im Dual-Modus wird unterhalb jedes Bildes eine CINE-Leiste angezeigt. Hinweis: Während des M- und Doppler-Modus werden nur die Bildanzeige und die Geschwindigkeitsanzeige in der CINE-Leiste angezeigt. Der Bildzähler wird nicht dargestellt. A 5 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 457] Aktivieren der CINE-Ansicht Im CINE-Speicherpuffer werden bei der Bildgebung in Echtzeit ständig Daten abgelegt. Wird die CINE-Funktion aktiviert, werden keine weiteren Daten im Speicher abgelegt und dieser ist für die Wiedergabe, das Drucken oder das Speichern der Daten auf einem Datenträger verfügbar. Weisen Sie über die Systemeinstellungen zur Aktivierung der CINE-Funktion die FREEZE -Taste zu. Untersuchungskonfiguration > Automatische Freeze-Belegung Hinweis: Wenn Sie die FREEZE -Taste über die Systemvoreinstellungen einer anderen Funktion als der CINE-Funktion zuweisen, wird die Funktion aktiviert und die CINE-Leiste angezeigt. Die CINE-Ansicht wird beim Beenden der aktiven Funktion aktiviert. So aktivieren Sie die CINE-Ansicht: Wurde in den Systemvoreinstellungen für die automatische Freeze-Belegung CINE eingestellt, drücken Sie die FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld, um die CINE-Ansicht zu aktivieren. So beenden Sie die CINE-Ansicht: Drücken Sie die FREEZE -Taste, um die CINE-Ansicht zu beenden und mit der Bildgebung im Echtzeitmodus fortzufahren. Anzeigen von CINE mit Bewegungsmodi Während der Bildgebung im 2D-Modus mit aktiven Bewegungsdaten (z. B. einem Doppler-Spektrum oder einem M-Modus-Durchlauf) speichert der CINE-Puffer Doppler- und M-Modus-Daten separat vom 2D-Modus-Bild, 2D-Modus-Farbbild oder 2D-Modus-Power-Bild. Sie können Daten für beide Modi anzeigen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 5
[Page 458] Zurücksetzen des CINE-Speichers Durch folgende Aktionen wird der CINE-Speicher zurückgesetzt (dabei wird er geleert und die Erfassung neuer Daten wird gestartet): Aufheben des Freeze-Modus für ein Bild Ändern oder erneutes Auswählen eines Bildgebungsmodus Ändern oder erneutes Auswählen eines Untersuchungstyps oder eines QuickSets Ändern des Schallkopfes oder der Schallkopffrequenz Abschalten des Systems Beginnen einer neuen Patientenuntersuchung Der CINE-Speicher wird auch nach der Ausführung bestimmter Befehle oder Funktionsänderungen zurückgesetzt, die während der Bildgebung in Echtzeit erfolgen. Frame-Ansicht In der Frame-Ansicht können Sie auf ein beliebiges Bild der Datensequenz zugreifen. Sie können die Anfangs- und Endposition der Sequenz bearbeiten. So zeigen Sie CINE-Daten in der Frame-Ansicht an: 1. Aktivieren Sie CINE. 2. Rollen Sie den Trackball nach links oder rechts, um Einzelbilder anzuzeigen. Die CINE-Anzeige erkennt die Position des aktuellen Bildes in den CINE-Daten. Hinweis: Für M- und Doppler-Modus wird jeweils ein bewegtes Bild angezeigt. Es werden keine Bildnummern angezeigt. 3. Drücken Sie die FREEZE -Taste, um den Speicher zu verlassen und seinen Inhalt zu löschen. Die Bildgebung in Echtzeit wird aktiviert. A 5 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 459] Bewegungsansicht In der CINE-Funktion kann die CINE-Datensequenz vorwärts oder rückwärts wiedergegeben werden. So geben Sie die CINE-Daten in einer kontinuierlichen Sequenz wieder: 1. Aktivieren Sie CINE. 2. Bewegen Sie den Trackball schnell nach rechts, um die CINE-Daten in Vorwärtssequenz wiederzugeben, bzw. schnell nach links, um die CINE-Daten in Rückwärtssequenz wiederzugeben. Die Bildanzeige rollt kontinuierlich weiter und gibt die Sequenzrichtung und die Position des aktiven Bildes an. Der Bildzähler wird ständig aktualisiert und zeigt die Nummer des aktiven Bildes an. 3. Um die Wiedergabe zu beenden, bewegen Sie den Trackball in die entgegengesetzte Richtung. 4. Drücken Sie die FREEZE -Taste, um den Speicher zu verlassen und seinen Inhalt zu löschen. Die Bildgebung in Echtzeit wird aktiviert. Anpassen der Wiedergabegeschwindigkeit In der Bewegungsansicht kann die Wiedergabegeschwindigkeit erhöht oder verringert Diese wird in der Geschwindigkeitsanzeige der CINE-Leiste angegeben. Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung: 1, 2, 4, 1/8, 1/4, 1/3, 1/2 und 2/3. Hinweis: Das Signal eines Doppler-Spektrums ist nicht hörbar, wenn die Wiedergabegeschwindigkeit angepasst wurde. So passen Sie die Wiedergabegeschwindigkeit an: Drücken Sie die Umschalttaste, um Frequenz auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 7
[Page 460] Bearbeiten der Sequenz Es ist möglich, in einer Datensequenz den Anfang und das Ende von CINE-Anzeigepositionen zu ändern. Mit dieser Bearbeitungsfunktion können Sie Bilder von der Anzeige eines bestimmten Segments ausschließen. Beim Beenden der CINE-Funktion werden beide Punkte zurückgesetzt. Siehe auch: Aktivieren der CINE-Ansicht , S. A5- 5 Hinweis: Es ist nicht möglich, den Endpunkt der CINE-Daten vor dem Anfangspunkt zu positionieren. Eine Sequenz mittels Trackball und Softkey- 1. Aktivieren Sie CINE. Optionen bearbeiten 2. Um den Anfangspunkt der Sequenz festzulegen, positionieren Sie die Bildanzeige durch Rollen des Trackballs auf der CINE-Leiste und drücken Sie die Umschalttaste, um Start setzen auszuwählen. Die linke CINE-Marke wird daraufhin an die Position der Bildanzeige gesetzt. 3. Um den Endpunkt der Sequenz festzulegen, positionieren Sie die Bildanzeige durch Rollen des Trackballs auf der CINE-Leiste und drücken Sie die Umschalttaste, um Ende setzen auszuwählen. Die rechte CINE-Marke wird daraufhin an die Position der Bildanzeige gesetzt. 4. Bewegen Sie den Trackball, um die bearbeitete Sequenz anzuzeigen. 5. Drücken Sie die Umschalttaste, um Marke rücksetz. auszuwählen und die CINE-Marken zurückzusetzen. Eine Sequenz mittels Trackball und SET - 1. Aktivieren Sie CINE. Taste bearbeiten 2. Drücken Sie SET , um die Startmarke zu markieren und rollen Sie danach den Trackball, um die Marke am vorgesehenen Punkt zu positionieren. Das System zeigt auf der Trackball-Statusleiste Startmark. an. 3. Drücken Sie SET , um die Startmarke zu bestätigen. Das System markiert die Endmarke und zeigt auf der Trackball- Statusleiste Endmark. an. 4. Rollen Sie den Trackball, um die Marke am vorgesehenen Punkt zu positionieren und drücken Sie danach SET . Dual-CINE Beim Betrieb im 2D-Dual-Modus wird der CINE-Speicherpuffer in zwei gleiche Teile geteilt, um die Bildaufzeichnung zu ermöglichen. Während des 2D-Dual-Modus können zwei unabhängige einzelne 2D-Modus-Bilder akquiriert werden. Die Sequenzen werden gleichzeitig nebeneinander angezeigt. Für jede Sequenz ist außerdem eine individuelle Wiedergabe möglich. Den CINE-Puffer für das andere Dual-Bild Drücken Sie 2B/AUSWAHL . aktivieren Identische CINE-Puffer für Dual-Bilder 1. Drücken Sie FREEZE , um ein eingefrorenes 2D-Bild zu akquirieren. aktivieren 2. Drücken Sie 2B/AUSWAHL . Es werden zwei identische Bilder mit denselben CINE-Daten A 5 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 461] CINE-Datenspeicherung Beim Überprüfen von CINE-Daten können CINE-Bilder ausgewählt und an eine Reihe von Ausgabemedien, darunter Drucker, Datei und DVR, übertragen werden. Speichern eines CINE-Bildes in einer Datei CINE-Farb- und S/W-Bilder können im Patienten-Browser gespeichert und angezeigt werden. Sie können Bilder im AVI- und TIFF-Format auf externen Medien oder im Netzwerk (DICOM) speichern. Jedes auf einem externen Medium oder im Netzwerk gespeicherte Bild wird auf der Festplatte dupliziert, um die Datensicherheit zu gewährleisten. So speichern Sie ein CINE-Bild in einer Datei: Den Dokumentationsregler drücken ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), der in den Systemvoreinstellungen zum Speichern von Dateien konfiguriert wurde. Das Bild wird zur Ansicht in den Patienten-Browser übertragen und in dem in den Systemvoreinstellungen ausgewählten Ordner gespeichert. Aufzeichnen von CINE-Daten Sie können Daten aus dem CINE-Speicher auf einem an das Ultraschallsystem angeschlossenen DVR aufzeichnen. Drucken eines CINE-Bildes Sie können ein CINE-Bild an einen in den Systemvoreinstellungen ausgewählten Drucker übertragen. So drucken Sie ein Bild: Den Dokumentationsregler drücken ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), der in den Systemvoreinstellungen zum Drucken konfiguriert wurde. Das Bild wird daraufhin an den Drucker übertragen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 9
[Page 462] Interaktion mit anderen Funktionen EKG-Anzeige und -Trigger Während der CINE-Ansicht zeigt eine Marke über einer EKG-Kurve das Segment des Herzzyklus an, das dem aktuell dargestellten Bild entspricht. So zeigen Sie EKG-Trigger mit der CINE-Ansicht an: 1. Setzen Sie den EKG-Trigger entlang der EKG-Kurve auf dem Echtzeitbild. 2. Drücken Sie nach der Akquisition von Bildern die Taste FREEZE und aktivieren Sie dann die CINE-Ansicht über den Trackball. Wenn die CINE-Speicherkapazität erschöpft ist, friert das System das Bild ein und die Daten sind nun für die CINE-Ansicht verfügbar. Das System zeigt die CINE-Anzeige an. Videoaufzeichnung Sie können Daten aus dem CINE-Speicher auf einem an das Ultraschallsystem angeschlossenen Videorekorder aufzeichnen. Drücken Sie die Taste VCR/DVR auf dem Bedienfeld, während ein Einzelbild oder Bild angezeigt wird. A 5 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 463] Nachbearbeitung in der CINE-Ansicht Sie können die folgenden Nachbearbeitungsfunktionen auf CINE-Daten in der Einzelbild- oder in der Bewegungswiedergabe anwenden. Bilder im temporären CINE- Speicher können nicht mit diesen Optionen nachbearbeitet werden. Bildgebungsmodus Nachbearbeitungsoptionen 2D Zoom/Verschiebung Dynamikbereich Grauskala Farbe O/U-Umkehr L/R Umkehr Messungen Beschriftungen Piktogramme Farbe Zoom/Verschiebung Farbskala Farbinvertierung Farbanzeige ein/aus Umkehr Geschwindigkeitsmarkierung Priorität Messungen Beschriftungen Piktogramme Doppler Nulllinien-Verlagerung Spektraler Dynamikbereich Z/F-Auf Durchlauf Grauskala Farbe Winkelkorrektur Spektrale Invertierung Messungen Beschriftungen Piktogramme M-Modus Dynamikbereich Grauskala Farbe Durchlaufgeschwindigkeit Messungen Beschriftungen Piktogramme F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 5 - 1 1
[Page 464] So bearbeiten Sie ein CINE-Bild nach: 1. Aktivieren Sie CINE. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Nachbearbeitungsfunktion. Hinweis: Bei der Auswahl von Voll M oder Voll D wird der Inhalt des CINE-Speichers gelöscht. 3. Drücken Sie die FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld, um CINE zu beenden. Bildvergrößerung Verwenden Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler, um ein einzelnes Datenbild zu vergrößern. Sie können Bilder, die beim Verwenden der Zoom-Funktion erfasst wurden, auch in der CINE-Wiedergabe anzeigen, ihren Vergrößerungsgrad jedoch nicht verringern. A 5 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 465] A6 SieScape Bildgebung SieScape Bildgebung 3 Verwendungszweck 3 Schallköpfe 3 Studienarten 3 SieScape Bildgebung — Überblick über das Verfahren 3 Erstellen von SieScape Bildern 4 Bilderfassung 5 Geschwindigkeitsanzeiger 5 Referenzanzeiger 5 Überprüfen von SieScape Bildern 7 Ändern der Bildgröße 7 Drehen eines Bilds 8 Verschieben eines Bildes 8 Wiedergabe von CINE-Bildern 8 Messungen in SieScape Bildern 9 SieScape Bildgebung — Tipps zur Technik 10 SieScape Bildgebung — Vermeidung von verfahrensbedingten Artefakten 11 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 1
[Page 466] A 6 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 467] SieScape Bildgebung WARNUNG: Um verfahrensbedingte Artefakte und Messungenauigkeiten zu vermeiden, sollte vor Verwendung der SieScape Funktion das gesamte Kapitel durchgelesen werden. SieScape Panoramic Imaging ist eine Systemoption zur Erfassung zweidimensionaler Ultraschallbilder mit einem erweiterten, zusammengesetzten Bildfeld. Die Bildgebung beginnt mit einem Standardbildfeld, das während des gleichmäßigen, vorwärts gerichteten Scans erweitert wird. Das erzeugte Bild kann auf eine einzelne Bildebene beschränkt bleiben (z. B. bei einem transversalen Abdomen-Scan) oder mehrere Ebenen umfassen (z. B. bei der Verfolgung eines gewundenen Gefäßes). Verwendungszweck SieScape ist für die folgenden Anwendungen vorgesehen: Darstellung von Körperstrukturen, bei denen ein größeres Bildfeld erforderlich ist, als es mit der Standard-Real-Time-Bildgebung erzeugt werden kann, wie z. B. bei großen Organen, Raumforderungen oder langen Gefäßabschnitten. Darstellung von anatomischen Zusammenhängen über einen Bereich, dessen Größe im Standard-2D-Mode nicht abgebildet werden kann. Schallköpfe Alle vom System unterstützten Schallköpfe (Convex-Array oder Linear-Array) können für die SieScape Bildgebung verwendet werden. Linear (bevorzugt) Convex (nicht für stark gekrümmte SieScape Scans geeignet) Studienarten SieScape kann bei allen vom Ultraschallsystem unterstützten Studienarten eingesetzt SieScape Bildgebung — Überblick über das Verfahren Die SieScape Bildgebung umfasst drei Vorgänge: Einrichtung. Ermöglicht die Einstellung der Scan-Parameter für das zu erfassende Bild. Erfassung. Das zusammengesetzte Bild wird während der Bewegung des Schallkopfs erstellt. Überprüfung. Das zusammengesetzte Standbild wird zur Überprüfung angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 3
[Page 468] Erstellen von SieScape Bildern In diesem Abschnitt wird die Erstellung von SieScape Bildern mit Hilfe der Funktionen für Einrichtung und Erfassung beschrieben. Aufrufen von Einrichtung: 1. APPLICATIONS -Taste drücken. 2. Die Umschalttaste für SieScape drücken, um die SieScape-Bildgebungsfunktion zu aktivieren. Im 2D-Mode-Bild erscheint ein Feld . Dieses zeigt den Teil des gescannten Bildes an, der zur Erstellung des zusammengesetzten Bildes verwendet wird. Das System aktiviert eine Fokuszone und setzt den 2D-Mode-Parameter Persistenz auf Null. Während der SieScape Bildgebung lässt sich Position des Fokuszonenmarkers ändern, jedoch nicht die Anzahl der Fokuszonen oder die Korrelationseinstellung. Hinweis: Sie können zwar die Position der Fokuszonenmarkierung anpassen, die Markierung selbst erscheint jedoch nicht auf dem SieScape-Bild. Es wird empfohlen, das Bild vor dem Beginn des Einrichtungsvorgangs für SieScape zu optimieren. Bei Verwendung von Convex-Array-Schallköpfen hat das Feld eine rechteckige Form. Bei Linear-Schallköpfen sollte das Feld nicht über die seitlichen Bildgrenzen hinausgehen. Die Bildgröße gegebenenfalls durch Reduzierung der Bildtiefe erhöhen, bis das Bild das gesamte Feld ausfüllt. A 6 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 469] Bilderfassung Bei der Erfassung wird das zusammengesetztes Bild erstellt und der Scan-Status über den Geschwindigkeitsanzeiger und den Referenzanzeiger angezeigt. Geschwindigkeitsanzeiger Der Geschwindigkeitsanzeiger erscheint während der SieScape Bildakquisition. Bei optimaler Scan-Geschwindigkeit erscheint der Kreis weiß. Die zweistufige Schattierung des Anzeigers hilft dem Anwender, die optimale Scan-Geschwindigkeit einzuhalten. Scan-Geschwindigkeit zu niedrig – leicht erhöhen. Optimale Scan-Geschwindigkeit Scan-Geschwindigkeit zu hoch, nähert sich „Abreiß"-Geschwindigkeit – Geschwindigkeit leicht reduzieren. Der Geschwindigkeitsanzeiger zeigt über den Schattierungsgrad die Scan-Geschwindigkeit an. Zur Erfassung von SieScape Bildern ist eine gleichmäßige Geschwindigkeit erforderlich. Bei zu langsamer Scan-Bewegung kann es zu unerwünschten Bildeffekten auf Grund der Atmungsbewegungen des Patienten oder ungleichmäßiger Handbewegungen kommen. Bei zu schneller Scan-Bewegung kann das Bild abreißen , d. h. es entstehen kleine Lücken im Bild oder Zacken an der Hautlinie, und das Bild kann gebogen erscheinen. Eine zu schnelle Bewegung des Schallkopfs kann auch zu Verzerrungen der Bildgeometrie führen. Referenzanzeiger Der Referenzanzeiger enthält eine Minidarstellung des gesamten SieScape Bildes. Die Daten im Referenzanzeiger werden nur während der SieScape Erfassung Beispiel für einen Referenzanzeiger. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 5
[Page 470] Aufrufen von Erfassung: 1. Nach dem Öffnen von SieScape Einricht. , die Taste SET drücken und dann langsam in die gewünschte Richtung scannen. Das System erstellt das zusammengesetzte Bild und zeigt die Scan-Geschwindigkeit im Geschwindigkeitsanzeiger an. Um die Ausrichtung des Scans zu erleichtern wird vom System ein FENSTER (ROI) angezeigt, das die Grenze zwischen dem zusammengesetzten Bild und dem Real-Time-Bild angibt. 2. Zum Anhalten der Bilderfassung die Taste FREEZE drücken. Hinweis: Wenn der Pufferspeicher für das SieScape Bild voll ist, wird die Bilderfassung automatisch gestoppt und ein Standbild angezeigt (Freeze). Das System geht in die SieScape Überprüfung . 3. Zur Reaktivierung von Erfassung die Taste FREEZE drücken. A 6 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 471] Überprüfen von SieScape Bildern Nach Abschluss der Einrichtung und Erfassung ist eine Überprüfung der mit SieScape erzeugten Bilder möglich. Im Modus Überprüfung wird vom System ein flexibles Lineal (mit 1-cm-Markierungen und größeren Markierungen in 5-cm-Abständen) entlang der Akquisition und den Seitenrändern des erfassten Bildes eingeblendet. In den Systemvoreinstellungen können Sie festlegen, ob das flexible Lineal standardmäßig angezeigt wird. Aufrufen von Überprüfung: 1. Nach Aktivieren von SieScape Einrichtung und Erfassung die Taste FREEZE Das Bild wir eingefroren und automatisch entsprechend der Auswahl in den Systemvoreinstellungen Optim. oder Voll . 2. Um die Größe des Bildes zu ändern, das Bild zu drehen, zu verschieben oder zu vergrößern/verkleinern, die nachstehend beschriebenen Schritte ausführen. 3. Zum Aufheben des Freeze-Modus und zur erneuten Aktivierung von SieScape Einrichtung die Taste FREEZE drücken. Hinweis: Während der Überprüfung kann zudem die Umschalttaste für Einrichten gedrückt werden, um den Setup-Bildschirm aufzurufen. 4. Zum Aktivieren von Standard-B-Mode-Bildgebung den Regler 2D auf dem Bedienfeld drücken. Alternativ die Taste APPLICATIONS drücken. Ändern der Bildgröße Die Bildgröße kann mit den SieScape Optionen Beste Übereinst. und Voll geändert Beste Übereinst . Das Bild wird automatisch der Größe des Bildbereichs angepasst. Größenänderung Voll . Das Bild wird auf die volle erfasste Größe gebracht. Die Bildgröße kann auch stufenweise zwischen Beste Übereinst. und Voll eingestellt werden. Die Stufen bei der Größenänderung sind keine festen Werte, sondern von der jeweils besten Übereinstimmung abhängige, gleichmäßige Schritte. Die Größe der jeweils besten Übereinstimmung hängt von der gewählten Drehung ab. Bei einer Änderung der Bildgröße erscheint ein Statusanzeiger am unteren Rand des Ultraschallbildschirms. Dieser Anzeiger spiegelt den Skalenbereich zwischen Beste Übereinst. und Voll wider und gibt die derzeit eingestellte Bildgröße an. Ändern der Bildgröße: Um für ein skaliertes Bild wieder die Originalanzeige des eingefrorenen Bildes herzustellen, die Umschalttaste für Vollgröße drücken. Um das Bild zu skalieren, damit es in den Bildbereich passt, die Umschalttaste für Optim. drücken. Um das Bild in Inkrementen zu verkleinern oder zu vergrößern wird der Regler BILDFELD/ZOOM auf dem Bedienfeld gedreht. Zum Umschalten zwischen Voll und Optim. , den Regler BILDEFELD/ZOOM F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 7
[Page 472] Drehen eines Bilds SieScape Standbilder (Freeze) können gedreht werden; dies ist jedoch nicht mit SieScape Bildern im CINE-Wiedergabemodus möglich. Drehen von Bildern: Hinweis: Wenn Beste Übereinst. aktiviert ist, wird das SieScape Bild beim Drehen automatisch in die Bildfläche eingepasst. Den Regler WINKELKORREKTUR auf dem Bedienfeld drehen, um das Bild im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen. Verschieben eines Bildes Mit Hilfe des Trackballs kann der angezeigte Teil eines Bildes, das größer als die Anzeigefläche des Bildschirms ist, verschoben werden. Wenn Beste Übereinst. aktiviert ist, kann das Bild nicht verschoben werden. Verschieben eines Bilds: Den Trackball rollen, um das Bild nach links oder rechts und nach oben oder unten zu verschieben. Alternativ den Regler BILDFELD/ZOOM drehen. Wiedergabe von CINE-Bildern Ein SieScape Bild besteht aus Hunderten von Einzelbildern, die mit der CINE-Funktion zur Durchsicht einzeln aufgerufen werden können. Wie in 2D-Mode-CINE ist auch hier die CINE-Speicherkapazität begrenzt. Bei Erfassung eines sehr großen SieScape Bilds können möglicherweise nicht alle CINE-Bilder vom Beginn des Scans an betrachtet werden. Überprüfen von SieScape Bildern in CINE: 1. Während der SieScape-Überprüfung die Umschalttaste für Cine drücken. 2. Durch Rollen des Trackballs nach links oder rechts ein Miniaturbild des aus dem zusammengesetzten Bild gewählten Einzelbildes auf der rechten Seite des Bildschirms anzeigen; auf der linken Seite ist ein Standard-2D-Mode-Bild zu sehen. Die Mitte des Referenzkästchens auf dem zusammengesetzten Bild gibt die Position des angezeigten Einzelbildes im zusammengesetzten Bild an. 3. Die Umschalttaste für Wieder anzeigen drücken, um das Bild wieder in der Größe und Drehungsausrichtung darzustellen, die es vor dem Wechsel zu CINE hatte. A 6 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 473] Messungen in SieScape Bildern WARNUNG: Zur Gewährleistung der Genauigkeit dürfen Messungen nur in SieScape Bildern vorgenommen werden, die in einer einzelnen Ebene erfasst wurden. Die folgenden allgemeinen B-Mode-Messungen können in einem eingefrorenen, in Vollbild oder bester Übereinstimmung gezeigten, zusammengesetzten Bild vorgenommen werden. Zur Gewährleistung genauer Ergebnisse sollte auf folgende Messungen verzichtet werden: Messungen in Bildern, die in mehr als einer Ebene erfasst wurden (z. B. bei Verfolgung eines gewundenen Gefäßes). Ebenenverschobene Bilder geben die Kontur der Hautlinie und das Erscheinungsbild von internen Strukturen wieder. Messungen über großen Schatten in einem SieScape Bild Messungen über Lücken in einem Bild, wie sie z. B. bei einem stark gekrümmten Scan auftreten können Messungen über Bildbereiche, in denen das flexible Lineal entlang der Hautlinie Zacken aufweist; dies zeigt Bildstörungen an, die Messungenauigkeiten verursachen. Messungen in Bildern mit Mehrlagen-Artefakten im unteren Bereich Hinweis: Wenn die zu messende Struktur innerhalb eines Standard-2D-Mode- Einzelbildes enthalten ist, sollten die Messungen im entsprechenden CINE-Einzelbild statt im SieScape Bild vorgenommen werden. Aktivieren der Messfunktion bei der SieScape Bildgebung: Hinweis: Die Voreinstellungsoption des Systems zum automatischen Aktivieren der Messfunktion mit der Taste FREEZE steht während der SieScape Bildgebung nicht zur Verfügung. Wenn es sich um ein eingefrorenes SieScape Bild handelt die Taste MESSUNG Die Messfunktion wird aktiviert. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 9
[Page 474] SieScape Bildgebung — Tipps zur Technik Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Erzielung optimaler SieScape Bilder. Ausreichend Kontaktgel Es ist darauf zu achten, dass reichlich Kontaktgel auf den gesamten zu scannenden Bereich aufgetragen wird, damit der Scan gleichmäßig verläuft und nicht abreißt. Bei unzureichender Gelmenge gleitet der Schallkopf nicht glatt über die Haut. Probe-Scan Vor der Erfassung eines SieScape Bildes sollte ein Probe-Scan in der gewünschten Ebene im Standard-2D-Mode durchgeführt werden. Die maximal erfassbare Länge des zusammengesetzten Bildes hängt von der gewählten Bildtiefe ab. Die maximale Länge beträgt etwa das 8 bis 10-fache der gewählten Bildtiefe (z. B. bei einem linearen SieScape Scan). Fokus Hinweis: Passen Sie vor dem Aktivieren der SieScape-Bildgebung die Position der Fokuszonenmarkierung an. Um die Gefahr von Krümmungsartefakten so gering wie möglich zu halten, ist die Einzelfokuszone wie folgt optimal zu positionieren: Linear-Array-Schallköpfe – untere Bildhälfte Convex-Array-Schallköpfe – obere Bildhälfte Verstärkung Im Einrichtung ist sicherzustellen, dass die Verstärkung über das ganze Bild gleichmäßig ist. Eine zu geringe Verstärkung im Fernfeld reduziert die Menge der zur Erzeugung eines geometrisch korrekten SieScape Bildes benötigten Daten und kann Krümmungsartefakte verursachen. Beim Akquirieren können außer den DGC-Reglern keine Bilderfassungsparameter geändert werden. Mit diesen Reglern kann wie bei der Standard-2D-Mode-Bildgebung die Verstärkung des Bildes beim Überstreichen von Strukturen unterschiedlicher Dichte erhöht oder reduziert werden. Schallkopf Um übermäßige Verkrümmungen zu vermeiden und eine gleichmäßige Elevation beizubehalten muss der Schallkopf so gehalten werden, dass der kleine Finger neben der Frontseite des Schallkopfs in Berührung mit der Haut bleibt. Diese Art Führung gewährleistet, dass sich der Schallkopf stets parallel und in vollem Kontakt (senkrecht) zur Hautoberfläche befindet. Ebene Um sicherzustellen, dass die gewünschte Bildebene beim Scannen eingehalten bzw. ein Gefäß richtig verfolgt wird, ist die im ROI-Fenster zu sehende Hinterflanke des Real-Time-Teils des Bildes im Auge zu behalten. Der Rest des Real-Time-Bildes sollte als Führung während des Vorwärtsscannens benutzt werden, um gegebenenfalls die Drehung zu korrigieren. A 6 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 475] Scan-Bereich Beim Scannen über einen langen oberflächennahen Knochen (z. B. im Unterschenkel), der die ganze Breite eines Einzelbildes einnimmt, werden Schatteneffekte erzeugt. Dadurch stehen in der unteren Bildhälfte nicht genügend Daten zur Verfügung, und übermäßige Verkrümmung des SieScape Bildes kann die Folge sein. Geschwindigkeit und Tiefe Die optimale Scan-Geschwindigkeit hängt von der Bildtiefe ab. Der Geschwindigkeitsanzeiger ist mit der Tiefeneinstellung verknüpft und zeigt die optimale Scan-Geschwindigkeit für die jeweilige Kombination aus Untersuchungsart und Schallkopf an. Bei einem optimalen Scan ist die graue Umrandung des SieScape Bildes im Referenzanzeiger gleichmäßig grau. Wenn diese Linie unterbrochen ist, wurde eventuell zu schnell gescannt. Hinweis: Zur Erzielung optimaler SieScape Bilder langsam scannen. Beim Abweichen von der Ebene oder dem erforderlichen Weg kann die Vorwärtsbewegung gestoppt, die Ausrichtung im Real-Time-Teil des Bildes korrigiert und dann mit dem Scan fortgefahren werden. SieScape Bildgebung — Vermeidung von verfahrensbedingten Artefakten WARNUNG: Es kann zu verfahrensbedingten, für SieScape spezifischen Artefakten kommen. Vor Verwendung der SieScape Bildgebungsfunktion sind die nachstehenden Informationen genau durchzulesen. Hinweise auf eine Änderung der Ebene Ein Einebenen-Bild weist eine relativ glatte Hautlinienkontur auf. Wenn der Scan von der Ebene oder dem erforderlichen Weg abweicht muss die Vorwärtsbewegung gestoppt und die Scan-Ausrichtung im Real-Time-Bild korrigiert werden, bevor mit dem Scan fortgefahren wird. Die folgenden Bildeffekte weisen auf eine Änderung der Ebene hin: Die Hautlinienkontur sieht wie eine „wehende Flagge" aus und scheint Falten aufzuweisen, oder die Hautlinie erscheint gezackt und unterbrochen. Abrupte Änderungen in einem Grenzlinienverlauf (wenn die Grenzlinien z. B. nicht übereinstimmen) deuten im Allgemeinen darauf hin, dass die Ebene gewechselt wurde. Hinweis: Beim Scannen ist darauf achten, dass die Anatomie und die Strukturen auf dem Bildschirm kontinuierlich ineinander übergehen. Eine im Real-Time-Teil des Bilds sichtbare Struktur hört an der Grenzlinie des zusammengesetzten Bildes plötzlich auf. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 6 - 1 1
[Page 476] Falsche Bildzusammensetzung In Vorwärtsrichtung scannen, um unerwünschte Effekte bei der Bildzusammensetzung zu vermeiden; diese sind an helleren, verzerrten Abschnitten im SieScape Bild zu erkennen. Mehrlagen-Artefakt Die besten SieScape Bilder werden erhalten, wenn die zu scannende Oberfläche flach oder nur leicht gerundet ist. Bei stark gerundeten Oberflächen kommt es zu Mehrlagen -Artefakten in der Zusammensetzung, bei denen sich das Bild in der Tiefe überlagert. Wenn stark gekrümmte Flächen gescannt werden (z. B. bei einem Transversal-Scan durch die Wade), ist die Bildtiefe daher so flach wie möglich einzustellen. Die Tiefe sollte weniger als der Radius des gescannten Zielbereichs betragen. Dadurch wird ein „Loch" im Bild erhalten. Wenn die Tiefe zu groß ist, erscheint der untere Teil des Bildes mehrlagig. Bilder mit Mehrlagen-Artefakten im unteren Bereich dürfen nicht für Messungen verwendet werden. Optimal Gut Schlecht Großes Loch „Loch" Mehrlagen -Artefakt Beispiel eines gerundeten SieScape Bildes. A 6 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 477] A7 four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape- Bildgebung Übersicht zu four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape-Bildgebung 3 Kompatible Betriebsarten 3 four Sight 4D-Bildgebung 4 Einstellung der 4D-Bildgebung aktivieren 4 Volumenakquisition mit 4D-Bildgebung vorbereiten 5 Volumen akquirieren 5 Im CINE-Puffer gespeicherte Volumen überprüfen 5 3-Scape-Bildgebung 6 Einstellung der 3D-Bildgebung aktivieren 7 Volumenakquisition mit 3D-Bildgebung vorbereiten 7 Akquisition eines Volumens 8 Volumen und MPRs betrachten 8 Quadrantenanzeige ändern 9 Interessierendes Volumen und Ansichtsebenen definieren 9 Erscheinungsbild vervollständigter Volumen ändern 10 Ausrichtung von Volumen und MPRs ändern 11 Ebenenanzeige im Volumen ändern 12 Mit Mehr Schichten parallele Schichten anzeigen 13 Mit Dickschicht-Bildgebung (TSI) den Kontrast verstärken 13 Gekrümmte Anatomie mit Gekrümmtes MPR begradigen 14 Daten aus einem Volumen entfernen 15 Teilvoreinstellungen erstellen 17 Messungen auf MPRs durchführen 18 Volumen und Bilder speichern und drucken 18 Speichern von Volumen als Clips 19 Gespeicherte Volumen abrufen 19 Einstellungen für spätere Untersuchungen speichern 20 four Sight 4D- und 3-Scape-Bildgebungsmethoden 20 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1
[Page 478] A 7 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 479] Übersicht zu four Sight 4D-Bildgebung und 3-Scape- Bildgebung WARNUNG: Sie müssen mit den Methoden der 3D- und 4D-Bildgebung bestens vertraut sein, um technische Artefakte zu vermeiden. Lesen Sie dieses gesamte Kapitel, bevor Sie 3-Scape Echtzeit-3D-Bildgebung oder four Sight 4D-Ultraschall-Bildgebungstechnologie anwenden. 3-Scape-Bildgebung ermöglicht die Akquisition dreidimensionaler Ultraschallbilder. four Sight 4D-Bildgebung ermöglicht die Akquisition und gleichzeitige Betrachtung dreidimensionaler Ultraschallbilder in Echtzeit. MultiPlanar Rendering (MPR) bietet eine Ansicht jeder Ebene des Volumens (Akquisition, Elevation und koronal) als willkürliche Schicht. Ultraschalldaten, basierend auf dreidimensionalen Bildgebungsmethoden, können den diagnostischen Prozess unterstützen. Volumen können betrachtet werden, und die Anzeige kann zur besseren Differenzierung anatomischer Strukturen manipuliert werden (beispielsweise durch Auswahl einer willkürlichen Schicht, Änderung der Volumenvervollständigung oder Drehung und Vergrößerung bestimmter interessierender Bereiche). 3-Scape-Bildgebung ist hilfreich für die Maximierung der Auflösung, wenn Sie Strukturen bewerten. four Sight 4D-Bildgebung ist hilfreich für die Bewertung von Bewegungen, etwa Bewegungen des Fetus. Sie können die four Sight 4D- oder 3-Scape-Bildgebung für Studien- und Untersuchungstypen aktivieren, wenn der aktive Schallkopf die Funktion unterstützt. Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Für four Sight 4D-Schallköpfe verwenden Sie den Schallkopfanschluss ganz links. Schallkopfanschlüsse. 1 Schallkopfanschlüsse, an denen 4D-Schallköpfe angeschlossen werden dürfen Kompatible Betriebsarten Die Funktionen der four Sight 4D-Bildgebung und der 3-Scape-Bildgebung können mit den folgenden Betriebsmodi verwendet werden: 2D-Modus 2D-Modus mit THI F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 3
[Page 480] four Sight 4D-Bildgebung Führen Sie die folgenden Schritte durch, um eine Untersuchung mit 4D-Bildgebung durchzuführen und zu überprüfen. Einstellung Optimieren Sie bei der Einstellung das Bild und wählen Sie Einstellungen für die Akquisition des Volumens. Bereiten Sie die Volumenakquisition vor, indem Sie im 2D-Modus einen Scan durchführen und das Bild optimieren. Die Bildgebungsparameter für den aktuellen Schallkopf und den Untersuchungstyp können angepasst werden. Nach dem Aktivieren der 4D-Bildgebung kann ein interessierender Bereich (ROI) für die 4D-Bildgebung definiert werden, um die Akquisition von Daten innerhalb des ROI zu begrenzen. Zusammen mit dem ROI wird ein VOI (interessierendes Volumen) angezeigt. Passen Sie den Steuerwinkel innerhalb des Schallkopf-Arrays mit den folgenden Schallköpfen an: – EV9F4 Akquisition und Ansicht Während der Akquisition werden gleichzeitig die Volumendaten verarbeitet und ein hochauflösendes Volumen angezeigt, was eine Echtzeit-Ansicht des dreidimensionalen Bilds bietet. Es kann eine einzelne Schicht aus einem Volumen angezeigt werden. Die orthogonalen Schichten werden simultan angezeigt. Für bessere Visualisierung können Daten innerhalb des Volumens betont oder entfernt Überprüfung gespeicherter Volumen Die Volumenakquisition kann während der Akquisition und Betrachtung jederzeit angehalten werden, um die im CINE-Puffer gespeicherten Datensätze zu überprüfen. Einstellung der 4D-Bildgebung aktivieren Einstellung der 4D-Bildgebung 1. Drücken Sie 3D/4D . aktivieren Je nach aktivem Bildgebungsmodus und aktuellem Schallkopf und Untersuchungstyp wird die 4D- oder 3D-Einstellung aktiviert. 2. Drücken Sie die Umschalttaste 3D/4D , um von 3D-Einstellung zu 4D-Einstellung zu wechseln. Einstellung der 4D-Bildgebung Drücken Sie 3D/4D . Alternativ können Sie 2D drücken. beenden A 7 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 481] Volumenakquisition mit 4D-Bildgebung vorbereiten Optimieren Sie das 2D-Modus-Bild, bevor Sie die Akquisition mit 4D-Bildgebung beginnen. Während der 4D-Akquisition stehen nur die als Softkey-Optionen dargestellten aktivierten Bildgebungsparameter zur Verfügung. Anzeige des 4D-Bildgebungs- 1. Drücken Sie die Umschalttaste für ROI . --- ROI aktivieren 2. Legen Sie Größe und Position des ROI fest. Zeitachsenparameter 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Winkel , um den --- konfigurieren erforderlichen Winkel zu wählen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Qualität , um die erforderliche Qualität zu wählen. Bei Bedarf den Steuerwinkel des Drücken Sie die Umschalttaste für Steuerwinkel , um den Schallkopfs EV9F4 anpassen erforderlichen Steuerwinkel zu wählen. Das System zeigt ein Symbol an, das den Steuerwinkel (bei Werten ungleich Null) angibt. (Beispiel) Volumen akquirieren Jede Akquisition führt zu einem vervollständigten Volumen. Das System zeigt jeweils ein Volumen sowie die Akquisitionsrate in Volumen pro Sekunde (vps) an. Akquisition starten Hinweis: Halten Sie den Schallkopf während der Akquisition still. Drücken Sie UPD. Ein Piepton weist auf den Start der Volumenakquisition hin. Volumenakquisition Drücken Sie FREEZE . vorübergehend anhalten und fortsetzen 4D-Akquisition beenden Drücken Sie 3D/4D . Im CINE-Puffer gespeicherte Volumen überprüfen Wenn die Volumenakquisition mit 4D-Bildgebung angehalten wurde, können Sie die im CINE- Puffer gespeicherten Volumen überprüfen. Wenn die Akquisition angehalten wird, zeigt das System eine 4D-CINE-Leiste unten im Bildschirm an. Beispiel einer 4D-CINE-Leiste. 1 Linke CINE-Marke – Zeigt den Anfang der CINE-Daten an. 2 Volumenzähler – Zeigt die Nummer des angezeigten Volumens an. 3 Geschwindigkeitsanzeiger – zeigt die Geschwindigkeit der CINE-Wiedergabe an. 4 Linke CINE-Marke – kennzeichnet das Ende der CINE-Daten. 5 Volumenanzeige – Zeigt die Position des Volumens innerhalb der CINE-Daten sowie die Wiedergaberichtung an (rückwärts oder vorwärts). F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 5
[Page 482] Softkey-Optionen für CINE 1. Drücken Sie FREEZE . anzeigen 2. Drücken Sie die Umschalttaste für 4D Cine . Anfangs- oder Endposition auf 1. Positionieren Sie die CINE-Marke auf den Start- oder den Endpunkt. der 4D-CINE-Leiste ändern 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Bearb Start oder Bearb Ende . (schließt Volumen von der 3. Drücken Sie die Umschalttaste, um Marke rücksetz. auszuwählen und die Überprüfung aus) CINE-Marken zurückzusetzen. Wiedergaberate anpassen Drücken Sie die Umschalttaste für Frequenz . Volumen im CINE-Puffer Drehen Sie den Regler AUSWAHL . überprüfen Den CINE-Puffer wiedergeben, Drehen Sie den Regler AUSWAHL schnell. wenn die Softkey-Optionen für CINE nicht angezeigt werden 3-Scape-Bildgebung Führen Sie die folgenden Schritte durch, um eine Untersuchung mit 3-Scape-(3D-)Bildgebung durchzuführen und zu überprüfen. Einstellung Optimieren Sie bei der Einstellung das Bild und wählen Sie Einstellungen für die Akquisition des Volumens. Bereiten Sie die Volumenakquisition vor, indem Sie im 2D-Modus einen Scan durchführen und das Bild optimieren. Die Bildgebungsparameter für den aktuellen Schallkopf und den Untersuchungstyp können angepasst werden. Nach dem Aktivieren der 3D-Bildgebung kann ein interessierender Bereich (ROI) für die 3D-Bildgebung definiert werden, um die Daten innerhalb des interessierenden Volumens (VOI) wiederzugeben. Zusammen mit dem ROI wird das VOI (interessierendes Volumen) Wählen Sie eine Methode für den Scan. Je nach gewähltem Schallkopf und Untersuchungstyp können Sie Bilder mit einer der folgenden Methoden aufnehmen: – Linear : Horizontale oder vertikale Abtastung durch den Schallkopf. – Geschwenkt : Eine angulare Bewegung zum Scannen, wo die Kontaktfläche des Schallkopfs nicht verschoben, sondern hin- und hergeschwenkt wird. – AutoSweep : Mechanisch betriebene Akquisition in nur einem Durchlauf über den interessierenden Bereich. (Verfügbar für 4D-Schallköpfe) Konfigurieren Sie die Scanmethode. Das System berechnet auf der Grundlage Ihrer Einstellungen die für die Volumenakquisition erforderliche Zeit und zeigt anschließend einen Zeitverlaufsbalken an, der Ihnen das Aufrechterhalten einer gleichmäßigen Bewegung beim Scannen erleichtern soll. Passen Sie den Steuerwinkel innerhalb des Schallkopf-Arrays mit den folgenden Schallköpfen an: – EV9F4 Aufnahme Bei der Akquisition erfasst das System Volumendaten, während Sie den Scan durchführen. Nach abgeschlossener Akquisition werden die Volumendaten automatisch verarbeitet und das System zeigt das hoch aufgelöste Volumen sowie MPRs an. Scannen Sie bei der Freihand-Akquisition sorgfältig mit einer gleichmäßigen, fortlaufenden Bewegung. Der Zeitverlaufsbalken zeigt den Ablauf der Volumenakquisition an. Die Methode AutoSweep kann für die automatische Aufnahmebewegung von kompatiblen Schallköpfen verwendet werden. A 7 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 483] Ansicht Nach der Akquisition können Sie das angezeigte Volumen und die MPRs anzeigen und manipulieren. Beispielsweise können Sie das Volumen oder die MPRs drehen oder verschieben oder Daten innerhalb des Volumens und der MPRs betonen oder entfernen. Sie können ebenfalls eine einzelne Schicht eines Volumens anzeigen; die orthogonalen Schichten werden simultan angezeigt. Einstellung der 3D-Bildgebung aktivieren Einstellung der 3D- 1. Drücken Sie 3D/4D . Bildgebung aktivieren Je nach aktivem Bildgebungsmodus und aktuellem Schallkopf und Untersuchungstyp wird die 4D- oder 3D-Einstellung aktiviert. 2. Drücken Sie die Umschalttaste 3D/4D , um von 4D-Einstellung zu 3D-Einstellung zu wechseln. Einstellung der 3D- Drücken Sie 3D/4D . Alternativ können Sie 2D drücken. Bildgebung beenden Volumenakquisition mit 3D-Bildgebung vorbereiten Optimieren Sie das 2D-Modus-Bild, bevor Sie die Akquisition mit 3D-Bildgebung beginnen. Während der 3D/4D-Akquisition stehen nur die als Softkey-Optionen dargestellten aktivierten Bildgebungsparameter zur Verfügung. Anzeige eines 3D- 1. Drücken Sie 3D/4D . --- Bildgebungs-ROI aktivieren 2. Drücken Sie die Umschalttaste 3D/4D , um 3D zu wählen. 3. Legen Sie Größe und Position des ROI fest. Das aktive ROI wird grün umrandet dargestellt. Das VOI wird ebenfalls angezeigt. Scanmethode konfigurieren Hinweis: Die verfügbaren Scanmethoden hängen vom aktuellen --- Schallkopf ab. 1. Wählen Sie die benötigte Scanmethode. 2. Wählen Sie die benötigte Scanlänge oder einen Scanwinkel. 3. Wählen Sie bei den Scanmethoden Geschwenkt oder Linear die Scangeschwindigkeit aus. 4. Wählen Sie bei der Methode AutoSweep den Winkel und die Qualitätseinstellung. Die Scandauer wird auf Grundlage der gewählten Werte für Scanlänge oder Winkel sowie der Akquisitionsgeschwindigkeit und aktuellen Bildrate berechnet. Steuerwinkel des Schallkopfs Wählen Sie den Steuerwinkel im Bildmenü aus. EV9F4 anpassen Das System zeigt ein Symbol an, das den Steuerwinkel (bei Werten ungleich Null) angibt. (Beispiel) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 7
[Page 484] Akquisition eines Volumens Das System aktualisiert während der 3D-Volumenakquisition den inkrementellen Datensatz oder die inkrementelle Schicht (aufgenommenes Bild) und zeigt die verstrichene Zeit im Zeitverlaufsbalken an. Bei der inkrementellen Schicht handelt es sich um die zur 2D- Scanebene senkrecht verlaufende Mittelebene. Verwenden Sie die inkrementelle Schicht, um Bildgebungsartefakte sowie die Position innerhalb des gewählten Scanwinkels zu beurteilen. Der Zeitverlaufsbalken ermöglicht eine Abschätzung der optimalen Scangeschwindigkeit. Hinweis: Der Zeitverlaufsbalken zeigt während der Akquisition die verstrichene Zeit, die Scanlänge oder den Scanwinkel und die Scandauer an. (Bei der Methode AutoSweep wird nur der Winkel angezeigt.) Akquisition starten Hinweis: Wenn die Scanmethode AutoSweep gewählt ist, halten Sie den Schallkopf in einer festen Position, während er den interessierenden Bereich selbsttätig abtastet. Für einen geschwenkten Scan die Kontaktfläche des Schallkopfs hin- und herschwenken. Drücken Sie UPD. Ein Piepton weist auf den Start der Volumenakquisition hin. Ein zweiter Piepton weist auf den Abschluss der Volumenakquisition hin. Akquisition abbrechen (z. B. wegen Drücken Sie UPD. eines Bildartefakts) Akquisition vor Ablauf der im Drücken Sie FREEZE . Zeitverlaufsbalken gezeigten Die akquirierten Daten werden in einem Datensatz oder mehreren Scandauer beenden Datensätzen für das 3D-Bildgebungsvolumen verarbeitet und das Volumen angezeigt. Ohne Speichern des angezeigten 1. Drücken Sie FREEZE . Volumens eine weitere 2. Drücken Sie UPD. Volumenakquisition beginnen Volumen und MPRs betrachten Während der Volumenakquisition mit 4D-Bildgebung, nach der 3D-Volumenakquisition oder während der Überprüfung abgerufener Volumen werden das Volumen und die MPRs automatisch angezeigt. Hinweis: Quadrant D enthält das Volumen; Quadranten A, B und C enthalten MPRs des Volumens. Quadrant A ist die Akquisitionsebene, Quadrant B ist die Elevationsebene und Quadrant C ist die Koronalebene. Hinweis: Volumen pro Sekunde (vps) wird nur bei Akquisition mit 4D-Bildgebung angezeigt. Die MPRs sind zur Volumenmitte ausgerichtet, jede Schicht ist orthogonal zu den beiden anderen Schichten. Der in jedem Quadranten durch einen Punkt dargestellte Referenzpunkt kennzeichnet den Schnittpunkt der MPRs. A 7 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 485] Quadrantenanzeige ändern Quadrant auswählen 1. Drücken Sie bei Bedarf SET , um die Trackballsteuerung dem Zeiger zuzuweisen. 2. Positionieren Sie den Zeiger auf dem entsprechenden Quadranten und drücken Sie SET . 3. Drücken Sie noch einmal SET , um das Vollformat des gewählten Volumens oder MPR anzuzeigen. Quadranten durchlaufen Drücken Sie die Umschalttaste, um Quadrant auszuwählen. Volumenquadrant einblenden oder Drücken Sie die Umschalttaste für Wiedergabe , um Nur MPR ausblenden anzuzeigen. Anzeigeformat für Volumen und MPRs Drücken Sie die Umschalttaste, um Format auszuwählen. ändern (z. B. 1:1 oder 4:1) Volumen und MPRs vergrößern 1. Drücken Sie BILDFELD/ZOOM , um die Zoomfunktion zu aktivieren. 2. Drehen Sie BILDFELD/ZOOM , um den Zoomfaktor anzupassen. Alle MPRs und das Volumen werden auf dieselbe Größe vergrößert. Drahtmodell zur Darstellung der Drücken Sie die Umschalttaste, um Drahtmodell auszuwählen. Volumengrenzen einblenden oder ausblenden Interessierendes Volumen und Ansichtsebenen definieren Sie können die im Volumenquadranten angezeigten Daten definieren, indem Sie das interessierende Volumen (VOI) aktivieren und anschließend in Relation zu den akquirierten Volumendaten verschieben und größenmäßig anpassen. Das System zeigt das VOI im Volumen und die zugehörige Ansichtsebene in jedem orthogonalen MPR an. Die Ansichtsebene ist die durch eine durchgezogene oder gepunktete Linie dargestellte Seite des VOI. 1 Ansichtsebene für den ausgewählten Quadranten 2 Ansichtsebene für einen unausgewählten Quadranten 3 VOI Beispiel für das VOI und die Ansichtsebenen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 9
[Page 486] VOI einblenden oder Drücken Sie die Umschalttaste für VOI . --- ausblenden Größe des VOI ändern 1. Wählen Sie einen Quadranten aus. 2. Drücken Sie bei Bedarf ESC. , um das VOI-Symbol anzuzeigen. 3. Rollen Sie den Trackball, um die VOI-Größe anzupassen. Bild innerhalb des VOI 1. Wählen Sie einen beliebigen Quadranten aus. verschieben 2. Drücken Sie bei Bedarf ESC. , um das entsprechende Verschiebesymbol zu wählen (Volumen oder MPR). Verschieben Auf dem Quadranten wird das Verschiebesymbol angezeigt. (Volumen) 3. Rollen Sie den Trackball, um das Bild zu verschieben. Verschieben (MPR) Betrachtungsebene des VOI (Nur bei ausgewählter MPR verfügbar) krümmen, um nicht 1. Drücken Sie die Umschalttaste für VOI , um Curved dazugehörige Informationen auszuwählen. Gekr. VOI auszuschließen 2. Rollen Sie den Trackball, um die Konturen der Kurve zu ändern. 3. Drücken Sie ESC. , um Verschieben auszuwählen. Hinweis: Um zur abgeflachten Betrachtungsebene zurückzukehren, drücken Sie ESC. , bis das Symbol Gekr. VOI angezeigt wird. Rollen Sie den Trackball, um die Betrachtungsebene abzuflachen, und drücken Sie SET . Renderrichtung des VOI 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Wdg-Richtung . --- ändern 2. Wählen Sie die Richtung zum Starten der Wiedergabe: – Auf-/Abwärts – von oben – Ab-/Aufwärts – von unten – Vorn/Hinten – von vorn – Hinten/Vorn – von hinten – Links/Rechts – von links – Rechts/Links – von rechts Erscheinungsbild vervollständigter Volumen ändern Einstellungen im 2D-Modus 1. Wählen Sie das Volumen, um die Einstellungen für das Volumen ändern. Wählen einstellen Sie alternativ eine MPR, um die Einstellungen für die MPR zu ändern. 2. Passen Sie die Bildgebungseinstellungen an. Wiedergabemethode wählen Drücken Sie die Umschalttaste für Wiedergabe . A 7 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 487] Ausrichtung von Volumen und MPRs ändern Das Drehen eines Volumens oder einer MPR auf einer der drei Achsen kann bei der Visualisierung einer anatomischen Struktur helfen. Ein Volumen kann manuell oder automatisch gedreht werden. In der Referenzanzeige der Ausrichtung unten links im Volumenquadranten wird eine Farbe verwendet, um die relative Lokalisierung der zuerst (blauer Abschnitt) und zuletzt aufgenommenen Daten (roter Abschnitt) zu kennzeichnen. Der Oberteil (Apex) der Pyramide stellt den Schallkopf dar. Die Basis der Pyramide stellt die Daten in der größten Tiefe dar. Drehungsachse Symbol Volumendrehung Symbol MPR-Drehung X-Achse Y-Achse Z-Achse Hinweis: Das System zeigt ein Invertiersymbol ("R") in den MPR-Quadranten, die in Relation zur ursprünglichen Akquisition invertiert sind. Ziel Vorgehensweise Steuerung Volumen oder MPR mit 1. Wählen Sie einen Quadranten aus. --- dem Trackball manuell 2. Drücken Sie bei Bedarf ESC. , um das Verschieben -Symbol drehen anzuzeigen. 3. Drücken Sie UPD. , um die Drehachse zu wählen. 4. Rollen Sie den Trackball, um das Volumen oder die MPR zu drehen. Auf der gewählten MPR oder dem gewählten Volumen wird das Symbol für die Drehachse angezeigt. Bei Auswahl einer MPR wird ebenfalls eine Linie angezeigt, die die Drehachse auf zwei der zugehörigen MPRs angibt. Volumen oder MPR mit Drehen Sie den entsprechenden Regler: --- dem Bedienfeld manuell – X zur Drehung um die X-Achse drehen – Y zur Drehung um die Y-Achse – Z zur Drehung um die Z-Achse Auf der gewählten MPR wird das Symbol für die Drehachse angezeigt. Es wird ebenfalls eine Linie angezeigt, die die Drehachse auf zwei der zugehörigen MPRs angibt. Volumen oder MPR 1. Wählen Sie den gewünschten Quadranten aus. verschieben 2. Rollen Sie den Trackball, um das Volumen oder die MPR zu verschieben. Verschieben Bei aktiviertem VOI wird das Bild verschoben. Bei deaktiviertem (Volumen) VOI wird der Referenzpunkt verschoben. Verschieben (MPR) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1 1
[Page 488] Ziel Vorgehensweise Steuerung Automatische Hinweis: Die Einstellungen der automatischen Drehung können --- Volumendrehung geändert werden, während sich das Volumen dreht. aktivieren 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Animation . 2. Wählen Sie die Drehungseinstellungen wie Geschwindigkeit, Bereich und Achse der Drehung. Ausrichtung der 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Rücksetzen . --- ursprünglichen Akquisition 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Ausr. z'setzen . für alle Quadranten wiederherstellen Ausrichtung und 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Rücksetzen . --- Parameter der 2. Wählen Sie die Umschalttaste für Alles zurücksetzen . ursprünglichen Akquisition wiederherstellen Umkehren der 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Rücksetzen . --- Wiedergaberichtung 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Umkehr . Volumen mit der 1. Wählen Sie eine MPR. --- gewählten MPR 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Rücksetzen . ausrichten 3. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Sync . Ebenenanzeige im Volumen ändern Die Schnittebenenfunktion hilft bei der Visualisierung der interessierenden Anatomie (z. B. eine Läsion), die auf der Volumenoberfläche nicht sichtbar ist, indem die Menge der im Volumen angezeigten Daten gesteuert wird. Ist beispielsweise eine Anatomie in einer MPR, nicht aber im Volumen sichtbar, können Sie mithilfe der Schnittebenenfunktion die interessierende Anatomie im Volumen sichtbar machen. Hinweis: Um eine optimale Ansicht der Schnittebene zu erhalten, können Sie das Volumen drehen oder an der gewählten MPR ausrichten. So steuern Sie die Ebenenanzeige im Volumen: Hinweis: Das VOI muss deaktiviert werden, um die Ebenenanzeige im Volumen zu steuern. 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Schnittebene , um die Einstellungen festzulegen: – Wählen Sie A , um die Daten vor der Schnittebene anzuzeigen. – Wählen Sie B , um die Daten hinter der Schnittebene anzuzeigen. Das System entfernt alle modusspezifischen Volumendaten außerhalb der Schnittebene. Die Lage der Schnittebene wird mithilfe einer Linie auf der Referenzausrichtungsanzeige 2. Drehen Sie den Trackball, um die Schichtfunktion zu aktivieren. A 7 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 489] Mit Mehr Schichten parallele Schichten anzeigen Sie können gleichzeitig mehrere parallele Schichten einer Ebene (A, B oder C) betrachten. Mit Mehr Schichten können Sie eine interessierende Anatomie in sequenzieller Reihenfolge, ähnlich einem CT oder einer Kernspintomografie (MRI), betrachten. Diese Funktion können Sie auch zur Anzeige 4D-CINE-Sequenz anwenden. Mehr Schichten aktivieren oder deaktivieren 1. Drücken Sie den Regler SEITE , um die Registeranzeige Erweitert auszuwählen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Mehr Schichten . Volumen in der gewählten MPR in vertikalen Drücken Sie die Umschalttaste für Achse , um Vertikal oder oder horizontalen Schichten anzeigen Horizontal zu wählen. Im Volumenquadranten wird eine Seite der Schichten angezeigt. Die Mittelschicht des aufgenommenen Volumens wird mit einem Sternchen markiert. Schicht im Vollbildformat anzeigen Drücken Sie AUSWAHL . Nächste Schicht des Bilds anzeigen Drücken Sie die Umschalttaste für Nächstes Bild . Vorige Schicht des Bilds anzeigen Drücken Sie die Umschalttaste für Vorherig. Bild . Nächste Seite Schichten anzeigen Drücken Sie die Umschalttaste für Nächste Seite . Vorige Seite Schichten anzeigen Drücken Sie die Umschalttaste für Vorherige Seite . Aufteilung zwischen den Seiten ändern 1. Wählen Sie den Quadranten aus. 2. Rollen Sie den Trackball, um durch die Bilder zu blättern. Abstand zwischen den Schichten einstellen Drücken Sie die Umschalttaste für Schichtabstand , um die Einstellungen für den Schichtabstand festzulegen. Ändern der Anzahl der auf einer Seite Drücken Sie die Umschalttaste für Layout . dargestellten Schichten Referenz-MPR (Schichtquadrant) ändern Drücken Sie die Umschalttaste für Ebene . Mit Dickschicht-Bildgebung (TSI) den Kontrast verstärken Dickschicht-Bildgebung (Thick Slice Imaging oder TSI) ermöglicht die Anpassung der Dicke einer einzelnen Schicht zur Verbesserung der Kontrastauflösung in den folgenden Ansichten: Ein starkes Schichtbild der Koronalebene (C-Ebene) wird mit der 2D-Akquisitionsebene (A-Ebene) als Referenzebene angezeigt (Option A/C ). Ein starkes Schichtbild der Akquisitionsebene (A-Ebene) wird mit der 2D- Akquisitionsebene (A-Ebene) als Referenzebene angezeigt (Option A/A ). TSI aktivieren oder deaktivieren 1. Drücken Sie den Regler SEITE , um die Registeranzeige Erweitert auszuwählen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für TSI . Starkes Schichtbild der C-Ebene mit Drücken Sie die Umschalttaste für Ansicht , um A/C auszuwählen. A-Ebene als Referenz anzeigen Starkes Schichtbild der A-Ebene mit Drücken Sie die Umschalttaste für Ansicht , um A/A auszuwählen. A-Ebene als Referenz anzeigen Dicke des TSI-Bilds ändern Drücken Sie die Umschalttaste für Schichtdicke , um die Einstellungen für die Schichtdicke festzulegen. Referenzlinie auf der Referenzebene Hinweis: Für die Option A/A nicht verfügbar. (A-Ebene) um die Z-Achse drehen 1. Wählen Sie den MPR-Quadranten aus. 2. Drücken Sie UPD. , um das Symbol Drehen zu wählen. 3. Rollen Sie den Trackball auf die benötigte Position. Das TSI-Bild im Volumenquadranten entspricht der Position der Referenzlinie. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1 3
[Page 490] Referenzlinie auf der Referenzebene 1. Wählen Sie den MPR-Quadranten aus. (A-Ebene) verschieben 2. Drücken Sie UPD. , um das Symbol Drehen zu wählen. 3. Rollen Sie den Trackball an die entsprechende Position und drücken Sie AUSWAHL . Das TSI-Bild im Volumenquadranten entspricht der Position der Referenzlinie. Referenzebene (A-Ebene) vergrößern 1. Wählen Sie den MPR-Quadranten aus. 2. Drücken Sie BILDFELD/ZOOM , um die Zoomfunktion zu aktivieren. 3. Drehen Sie BILDFELD/ZOOM , um den Zoomfaktor anzupassen. TSI-Bild um die Z-Achse drehen 1. Wählen Sie den Volumenquadranten aus. 2. Drücken Sie UPD. , um das Symbol Drehen zu wählen. 3. Rollen Sie den Trackball an die entsprechende Position und drücken Sie AUSWAHL . TSI-Bild vergrößern 1. Wählen Sie den Volumenquadranten aus. 2. Drücken Sie BILDFELD/ZOOM , um die Zoomfunktion zu aktivieren. 3. Drehen Sie BILDFELD/ZOOM , um den Zoomfaktor anzupassen. TSI-Bild verschieben 1. Wählen Sie den Volumenquadranten aus. 2. Drücken Sie UPD. , um das Symbol Drehen zu wählen. 3. Rollen Sie den Trackball auf die benötigte Position. Gekrümmte Anatomie mit Gekrümmtes MPR begradigen Sie können die Funktion Gekrümmtes MPR zur Begradigung gekrümmter Körperteile (etwa das Rückgrat eines Fetus) verwenden. Auf diese Weise lassen sich diese Körperteile dann einfacher untersuchen. Ein gekrümmtes MPR erzeugt Querschnitte entlang einer Mittelachse und zeigt so Details einer gekrümmten Struktur. Die Ergebnisse werden dann mit dem orthogonalen Referenzbild des dargestellten Volumens angezeigt. Hinweis: Beim Zeichnen und Auslegen der Ergebnisse des gekrümmten MPRs müssen Sie große Sorgfalt walten lassen. Strukturen außerhalb des Pfades können auf Grund der Begradigung des endgültigen Bilds verzerrt sein. So aktivieren Sie Gekrümmtes MPR: 1. Optimieren Sie die Ausrichtung und zeigen Sie den entsprechenden Teil der gekrümmten Anatomie in Quadrant A an. 2. Drücken Sie den Regler SEITE , um die Registeranzeige Erweitert auszuwählen. 3. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Gekr. MPR . 4. Drücken Sie die Umschalttaste, um das Verfahren zum Zeichnen der Kurve zu wählen. Linie Spline Umfahren 5. Wählen Sie den gewählten Quadranten aus, um die Gekrümmte MPR zu aktivieren. Hinweis: Zur Vermeidung von Fehlinterpretationen und Verzerrungen anatomischer Strukturen und ihrer Bezüge sollten Sie darauf achten, dass der von Ihnen gezeichnete Pfad jedes Objekt nur einmal schneidet. A 7 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 491] Linienkurve festlegen 1. Wählen Sie den Startpunkt und positionieren Sie den Cursor am Endpunkt. 2. Drücken Sie SET , um den Punkt zu fixieren und die Linienkurve zu vervollständigen. Spline- oder Umfahrungskurve 1. Wählen Sie den Startpunkt. definieren 2. Rollen Sie den Trackball und drücken Sie in Abständen UPD. , um entlang der Kurve einzelne Punkte zu setzen. 3. Drücken Sie die Rücktaste auf der Tastatur, um das zuletzt gezeichnete Kurvensegment zu löschen. 4. Drücken Sie SET , um den letzten Punkt zu fixieren und die Kurve zu vervollständigen. Im Volumenquadranten wird das gekrümmte Körperteil jetzt begradigt angezeigt. Die Pfeile geben die Richtung an, in der die Kurve gezeichnet wurde. Ein roter Punkt markiert die Mitte der gezeichneten Linie. Neupositionierung der 1. Positionieren Sie den Cursor über dem Mittelsegment der Linie, um den gezeichneten MPR-Kurve in einer Neupositionierzeiger anzuzeigen. anderen Position auf dem Bild Es wird ein Handcursor angezeigt. 2. Ziehen Sie die Linie an die gewünschte Position. Alternativ können Sie die Linie mit den Pfeiltasten an die gewünschte Stelle verschieben. MPR-Kurve um den 1. Positionieren Sie den Cursor über einem der Endpunkte der Linie, um den Bildmittelpunkt drehen Drehzeiger anzuzeigen. 2. Ziehen Sie den Endpunkt in Richtung der gewünschten Drehung. Gekrümmtes MPR-Bild drehen 1. Wählen Sie das gekrümmte MPR-Bild aus. 2. Drücken Sie BILDFELD/ZOOM , um die Zoomfunktion zu aktivieren. 3. Drehen Sie BILDFELD/ZOOM , um den Zoomfaktor anzupassen. Gekrümmtes MPR-Bild um die 1. Wählen Sie das gekrümmte MPR-Bild aus. Z-Achse drehen 2. Drehen Sie Z . Alternativ können Sie UPD. drücken und den Trackball rollen. Gekrümmtes MPR beenden Drücken Sie die Umschalttaste für Zurück . Daten aus einem Volumen entfernen Daten können aus einem Volumen entfernt werden, um anatomische Strukturen zu klären. Hinweis: Durch Drehen des Volumens lässt sich möglicherweise leichter bestimmen, welche Art der Bearbeitung erforderlich ist. Bearbeitungswerkzeuge anzeigen Drücken Sie die Umschalttaste für Bearbeiten . Daten innerhalb oder außerhalb Hinweis: Es können mehrere Polygon-Bearbeitungen durchgeführt werden. eines Polygons entfernen 1. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Polygon. Das System beschränkt den Cursor auf den gewählten Quadranten. 2. Führen Sie den Cursor an den Startpunkt und drücken Sie SET , um den ersten Punkt zu fixieren. Oder drücken Sie UPD. 3. Positionieren Sie für jedes Segment der Polygonkontur den Cursor am Endpunkt und drücken Sie UPD. , um den Endpunkt zu fixieren. Der Endpunkt eines Segments wird jeweils als Startpunkt für das nächste Segment verwendet. 4. Drücken Sie SET , um die Polygonkontur zu vervollständigen. Alternativ können Sie das aktuelle Segment über einem vorhandenen Segment positionieren und UPD. drücken, um die Kontur zu vervollständigen. 5. Positionieren Sie den Cursor dort, wo Daten entfernt werden (innerhalb oder außerhalb des Polygons), und drücken Sie SET . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1 5
[Page 492] Daten zwischen parallelen Ebenen Hinweis: Diese Bearbeitung ist nicht verfügbar, wenn VOI aktiviert ist. entfernen Hinweis: Es können mehrere Bearbeitungen mit Parallelschnitt simultan durchgeführt werden. 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Parallelschnitt. Das System zeigt das Drahtmodell an und hebt die aktive Ebene hervor. 2. Positionieren Sie jede in der Bearbeitung zu verwendende Ebene und drücken Sie UPD. , um die Position der Ebene zu fixieren und die nächste Ebene zu wählen. 3. Drücken Sie SET , um die Bearbeitung abzuschließen. Daten innerhalb einer Nische Hinweis: Diese Bearbeitung ist nicht verfügbar, wenn VOI aktiviert ist. (Würfelform) entfernen Hinweis: Es kann immer nur eine Nische bearbeitet werden. 1. Drehen Sie das Volumen, bis der zu bearbeitende Bereich im Vordergrund ist. 2. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Nische . Es erscheint ein grün umrandeter Würfel an der vorderen Ecke des Volumens. Der Würfel stellt die Nische für die Bearbeitung dar. 3. Rollen Sie zum simultanen Skalieren aller Ebenen des Würfels den Trackball. 4. Drücken Sie UPD. , um eine Ebene des Würfels zu skalieren. 5. Drücken Sie SET , um die Bearbeitung abzuschließen. Daten innerhalb oder außerhalb Hinweis: Es können mehrere Kurven-Bearbeitungen durchgeführt werden. einer Kurve entfernen 1. Drücken Sie auf die Umschalttaste für Kurve. Das System beschränkt den Cursor auf den gewählten Quadranten. 2. Führen Sie den Cursor an den Startpunkt und drücken Sie SET oder UPD. , um den ersten Punkt zu fixieren. 3. Rollen Sie den Trackball, um den interessierenden Bereich zu umfahren. 4. Drücken Sie SET , um den Endpunkt zu fixieren und die Kurve fertig zu stellen. 5. Positionieren Sie den Cursor dort, wo Daten entfernt werden (innerhalb oder außerhalb der umfahrenen Kontur), und drücken Sie SET . Daten in einem Volumen oder Hinweis: Nach Abschluss der Bearbeitung werden die anderen Quadranten einer Schicht löschen aktualisiert. 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Kl. Radierg. oder Gr. Radierg. Das System zeigt einen kreisförmigen Cursor über dem zuletzt ausgewählten Quadranten an. 2. Positionieren Sie den Cursor am Ausgangspunkt der Bearbeitung und drücken Sie SET , um mit der Bearbeitung zu beginnen. Oder drücken Sie UPD. 3. Rollen Sie den Trackball, um die Daten zu löschen. 4. Drücken Sie SET , um die Bearbeitung abzuschließen. Aktuelle Bearbeitung abschließen Wählen Sie eine Methode: Wählen Sie einen anderen Quadranten. Vergrößern Sie den gewählten Quadranten. Ändern Sie die Ausrichtung des gewählten Quadranten. Letztes Segment der aktuellen Drücken Sie die Umschalttaste für Letzte Änderung rückgängig . Bearbeitung (wie einer Radiergummi-Bearbeitung) abbrechen Alle abgeschlossenen Hinweis: VOI-Bearbeitungen können nicht abgebrochen werden. Bearbeitungen abbrechen Drücken Sie die Umschalttaste für Alle Änderungen rückgängig . A 7 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 493] Teilvoreinstellungen erstellen Benutzerdefinierte Teilvoreinstellungen sind eine optimierte Konfiguration von Bildgebungsparametern, die bei der 3D- und 4D-Bildgebung verwendet werden. Teilvoreinstellung erstellen 1. Ändern Sie die Einstellungen, die für die Teilvoreinstellung gelten. 2. Drücken Sie auf den Regler SEITE , um die Registeranzeige Teilvoreinst. auszuwählen. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für Definieren . Das System zeigt ein Teilvoreinstellungsdialogfeld. 4. Wählen Sie Neu . 5. Geben Sie den Namen einer Teilvoreinstellung ein. 6. Um die neue Teilvoreinstellung als Standarduntersuchungstyp für folgende Patientenstudien zu aktivieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen für Als Standard festlegen . Das System zeigt neben dem Namen für die Teilvoreinstellung ein Sternchen an. 7. Klicken Sie auf OK . Teilvoreinstellung speichern Klicken Sie auf Anwenden . Das System zeigt den Namen der Teilvoreinstellung als Softkey-Option an. Teilvoreinstellung als Standard 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Definieren . definieren 2. Wählen Sie die Teilvoreinstellung aus. 3. Klicken Sie auf Grundeinstellung . Das System zeigt neben dem Namen für die Teilvoreinstellung ein Sternchen an. Teilvoreinstellung umbenennen 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Definieren . 2. Klicken Sie auf Umbenennen . 3. Geben Sie einen neuen Namen für die Teilvoreinstellung ein und klicken Sie auf OK . Teilvoreinstellung überschreiben 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Definieren . 2. Wählen Sie eine Teilvoreinstellung aus und klicken Sie auf Überschreiben . Das System zeigt ein Bestätigungsdialogfeld. 3. Klicken Sie auf OK . Teilvoreinstellung löschen 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Definieren . 2. Wählen Sie eine Teilvoreinstellung aus und klicken Sie auf Löschen . Hinweis: Sie können keine systemdefinierten Teilvoreinstellungen löschen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1 7
[Page 494] Messungen auf MPRs durchführen Sie können Messungen in MPR-Quadranten für 3D-Bildgebungsvolumen, die mit der Methode Auto-Durchlauf akquiriert wurden, sowie für 4D-Bildgebungsvolumen durchführen. Hinweis: Siemens empfiehlt, die Messungen nicht MPR-Quadranten-übergreifend vorzunehmen. Führen Sie stattdessen jede Messung in einem separaten MPR-Quadranten durch. So führen Sie eine Messung in einem MPR-Quadranten durch: 1. Nehmen Sie bei der Betrachtung des akquirierten Volumens alle notwendigen Änderungen an der MPR-Ausrichtung und den Bildgebungsparametern vor, um den interessierenden Bereich zu optimieren. 2. Wählen Sie den MPR-Quadranten für die Messung aus. 3. Drücken Sie MES. Das System zeigt die grundlegenden Messwerkzeuge an. 4. Wählen Sie das erforderliche Messwerkzeug aus und nehmen Sie die Messung vor. 5. Drücken Sie die Taste, die der Speicherfunktion zugewiesen ist, um eine Aufzeichnung der Messung zu speichern. 6. Zum Beenden der Messfunktion drücken Sie auf ESC. oder 2D . Volumen und Bilder speichern und drucken Bilder werden als Einzelbilder im Bildschirmerfassungsformat auf der Festplatte des Systems gespeichert. Die Bilder werden in dem Serienobjekt gespeichert, das das Volumen enthält. Serienobjekte stehen über den Patienten-Browser zur Verfügung. Hinweis: Ein Bild des Volumens kann gedruckt werden. Das Volumen selbst (alle Einzelbilder) kann nicht gedruckt werden. Mit dem Patienten-Browser können Volumen (und ihre Repräsentativbilder) auf angeschlossene Gerate übertragen werden, die Bilder mit mehreren Frames unterstützen. Volumen sind Bilder mit mehreren Frames. Volumen speichern 1. Für ein 4D-Bildgebungsvolumen drücken Sie FREEZE und rollen Sie dann den Trackball, um das Volumen anzuzeigen. 2. Drücken Sie die Taste, die der Funktion Clip Spei. zugewiesen ist. Das System zeigt ein neues Dialogfeld. 3. Für 4D-Bildgebungsvolumen wählen Sie 4D-Einzelbild . 4. Klicken Sie auf Speichern. Sequenz von 4D- Hinweis: Eine Volumensequenz besteht aus allen 4D-Bildgebungsvolumen im Bildgebungsvolumen speichern CINE-Puffer sowie den Anfangs- und Ende-CINE-Marken. 1. Drücken Sie FREEZE , um die Aufnahme zu unterbrechen. 2. Drücken Sie die Taste, die der Funktion Clip Spei. zugewiesen ist. Das System zeigt ein neues Dialogfeld. 3. Wählen Sie 4D-CINE . 4. Klicken Sie auf Speichern . Bild speichern oder drucken Hinweis: Das Volumen wird beim Speichern oder Drucken eines Bilds nicht automatisch gespeichert. Wenn Sie beabsichtigen, das Volumen nach Abschluss der Untersuchung aufzurufen, muss es gespeichert werden. 1. Für ein 4D-Bildgebungsvolumen rollen Sie dann den Trackball, um das Volumen anzuzeigen. 2. Drücken Sie die Taste, die der Speicher- oder Druckfunktion zugewiesen ist. A 7 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 495] Speichern von Volumen als Clips Sie können ein Volumen in einen DICOM-Mehrbild-Clip (.avi) umwandeln und die Clips der aktuell angezeigten Volumen während der kontinuierlichen Überprüfung akquirierter Volumen oder während der automatischen Drehung speichern. Volumen im CINE-Puffer 1. Drücken Sie FREEZE , um die Aufnahme zu unterbrechen. speichern 2. Rollen Sie zum kontinuierlichen Überprüfen der Volumen den Trackball schnell. 3. Drücken Sie CLIP SPEI. 3D-Bildgebungsclip des Volumens 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Animation . während der automatischen 2. Wählen Sie die Animationseinstellungen aus. Drehung speichern 3. Drücken Sie die Umschalttaste für Animation , um Ein auszuwählen. 4. Drücken Sie CLIP SPEI. Gespeicherte Volumen abrufen Beim Laden der Studie (oder des Serienobjekts), die das oder die Volumen aus früheren Untersuchungen enthält, werden zunächst alle Bilder angezeigt. Sie können dann ein Bild wählen, das zu einem gespeicherten Volumen gehört, um dieses abzurufen und anzuzeigen. Bilder, die Volumen zugewiesen sind, enthalten eine Würfelgrafik. Hinweis: Der Patienten-Browser enthält ein Repräsentativ-Bild (als Lesezeichen gespeichert) für jedes gespeicherte Volumen. Bilder aus einer früheren 1. Drücken Sie Patienten-Browser oder BILDSPEI. Untersuchung laden 2. Wählen Sie das Studienverzeichnis (oder Serienobjekt), welches das Volumen enthält. 3. Wählen Sie Bildanzeige . Der Überprüfungsbildschirm wird mit den im gewählten Studienverzeichnis oder Serienobjekt gespeicherten Bildern angezeigt. Mit einem Bild im 1. Wählen Sie ein Einzelbild mit einer Würfelgrafik im Überprüfungsbildschirm. Überprüfungsbildschirm Hinweis: Wenn das gewählte Bild ein Lesezeichen war, werden die verknüpfte Volumen abrufen Volumen mit den Einstellungen (außer Bearbeitungen) angezeigt, die verwendet wurden, als das Lesezeichen gespeichert wurde. 2. Klicken Sie auf die Würfelgrafik. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 7 - 1 9
[Page 496] Einstellungen für spätere Untersuchungen speichern Sie können die Einstellungen für 3D- und 4D-Bildgebung zur Anzeige von akquirierten Volumen speichern und diese für spätere Studien oder Untersuchungen wieder abrufen. Um diese Einstellungen zu speichern, erstellen Sie eine Teilvoreinstellung. Die Teilvoreinstellung speichert die folgenden Informationen: Wiedergabemethode Den aktiven Quadranten Das Anzeigeformat (wie 1:1 ) Animationseinstellungen Folgende Einstellungen, sofern für das Volumen gültig: 2D-Modus-Parameter Schnittebene Diagramme Farbe DB Unt Schw Opazität Helligkeit Kontrast four Sight 4D- und 3-Scape-Bildgebungsmethoden Adäquate Gelmenge Wenden Sie eine ausreichende Menge Kontaktgel an, sodass die gesamte zu scannende Fläche gut gedeckt ist, um Unterbrechungen im Scan-Durchlauf zu vermeiden. Bei unzureichender Gelmenge wird die gleichmäßige Bewegung des Schallkopfs während eines linearen Scans durch Hautkontakt unterbrochen. Vorschau-Durchlauf Erstellen Sie vor einer Volumenakquisition einen Vorschauscan der interessierenden Anatomie im Standard-2D-Modus. Erfassen Sie dabei auch einen Teil der Umgebung im 2D-Modus-Bild, um sicherzustellen, dass Sie eine vollständige interessierende Struktur akquirieren. Scangeschwindigkeit (für 3D- Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit scannen. Schwankungen in der Bildgebungsmethoden außer Auto- Schallkopfbewegung können zu Bewegungsartefakten oder Durchlauf) Verzerrungen im 3D-Bild führen. Schallkopf (Lineare und Geschwenkte Um eine konstante Elevation während eines Linearscans aufrecht zu Scanmethode) erhalten, sollten Sie den Schallkopf so halten, dass der kleine Finger neben der Schallkopfkontaktfläche in ständigem Hautkontakt bleibt. Diese Führungsfunktion des Fingers stellt sicher, dass der Schallkopf stets parallel und senkrecht (voller Kontakt) zur Hautoberfläche bewegt wird. Stellen Sie für einen geschwenkten Scan eine gleichmäßige Scanbewegung sicher. A 7 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 497] A8 Physiologie-Funktion Physiologie-Funktion 3 EKG-Funktion 3 Anschließen von EKG-Kabeln und Ableitungen 4 Aktivieren der EKG-Funktion 7 Aktivieren der Trigger-Funktion 8 Einstellung der Triggerverzögerung 9 Aktivierung der Erfassung 10 Leitfaden zur EGK-Fehlersuche 11 Atemkurven 12 Zusatz-Physio-Kurven 12 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 1
[Page 498] A 8 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 499] Physiologie-Funktion Die Physiologie-Funktion umfasst die EKG-Funktion (samt EKG-Eingang) sowie Physio-Eingänge. Das System kann Zusatz-Physio-Kurven (DC-Eingangssignale wie Druckwellenformen) von medizinisch zugelassenen, ordnungsgemäß isolierten Geräten anzeigen. Der Eingang Aux 1 kann entweder für die externe EKG-Funktion oder Zusatz-Physio-Kurven verwendet werden. Hinweis: Sie können gleichzeitig eine EKG-Kurve und eine Zusatz-Physio-Kurve (mit Ausnahme der Zusatz-EKG-Kurve) anzeigen, indem Sie entweder die interne oder externe EKG-Funktion und die Zusatz-Physio-Kurvenanzeige auswählen. Sie können ebenfalls gleichzeitig das Zusatzsignal und die Atemkurve anzeigen, indem Sie die EKG-Funktion deaktivieren. Das Atemsignal wird aus der internen EKG-Funktion abgeleitet. Daher müssen Sie sicherstellen, dass die EKG-Ableitungen am Patienten angebracht sind, um sowohl das Zusatzsignal als auch die Atemkurve anzuzeigen. EKG-Funktion Die EKG-Funktion umfasst ein EKG-Kabel und drei Ableitungen, sowie ein Startersatz mit EKG-Elektroden. WARNUNG: Verwenden Sie die EKG-Option nicht zusammen mit Elektrochirurgie- oder Diathermiegeräten. WARNUNG: Verwenden Sie EKG nur zu Zeitsteuerungszwecken. Sie ist nicht für die diagnostische Verwendung oder die Patientenüberwachung vorgesehen. Mithilfe der EKG-Kurve werden Trigger oder Zeitmarken platziert, die das 2D-Modus-Bild an einem oder mehreren bestimmten Punkt(en) im Herzzyklus aktualisieren. Die elektrische Aktivität, die den Herzmuskel steuert, wird durch Platzierung der EKG-Elektroden an bestimmten Körperregionen des Patienten erfasst, diese Elektroden verstärken die elektrischen Signale, die die EKG-Kurvenanzeige auf dem Systemmonitor erzeugen. Die Atemkurve wird ebenfalls auf dem Systemmonitor EMV-Hinweis: Der Betrieb des Ultraschallbildgebungssystems in der Nähe starker elektromagnetischer Felder, wie z. B. Radiosendestationen oder ähnlichen Anlagen, kann zu Interferenzen auf der Monitoranzeige führen. Das Gerät ist jedoch so ausgelegt und entsprechend geprüft, dass es durch solche Interferenzen keinen dauerhaften Schaden erleidet. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 3
[Page 500] Anschließen von EKG-Kabeln und Ableitungen WARNUNG: Um die Gefahr von elektrischen Schlägen und Verbrennungen zu verringern, sind ausschließlich das im Lieferumfang der EKG-Option enthaltene Kabel und die entsprechenden Patientenableitungen zu verwenden. Die Verwendung anderer EKG-Kabel und -Ableitungen kann die Strombegrenzungsfunktionen und die elektrischen Sicherheitsfunktionen des EKG außer Kraft setzen. EKG-Anschlussleiste Im folgenden Verfahren wird beschrieben, wie das EKG-Kabel und die EKG-Ableitungen am Ultraschallsystem angeschlossen werden, um das System mit der EKG-Funktion zu verwenden. So wird das EKG-Kabel angeschlossen: Schließen Sie das externe 6-pol. EKG-Kabel an der Buchse mit der Aufschrift "EKG Aux 1" auf der linken Geräteseite an. Vorsicht: Um mögliche Schäden an den EKG-Kabeln zu vermeiden, beim Abziehen des EKG-Steckverbinders nicht an den Kabeln ziehen. Stets am Steckergehäuse anfassen. Anschluss der Ableitungen am Patienten In Übereinstimmung mit vorhandenen internationalen Standards, sind die EKG-Ableitungen für Systeme, die mit 115 V betrieben werden (z. B. Nord- und Südamerika) rot, weiß und schwarz. Sie sind als RA (Rechter Arm), LA (Linker Arm) und LL (Linkes Bein) gekennzeichnet. Die Ableitungen für Systeme, die mit 230 V betrieben werden (z. B. Europa), sind grün, rot und gelb. Sie sind als R (Rechter Arm), L (Linker Arm) und F (Linkes Bein) gekennzeichnet. Patientenposition 100 V 115 V 230 V Linkes Bein Grün Rot Grün Rechter Arm Rot Weiß Rot Linker Arm Gelb Schwarz Gelb Verwenden Sie nur EKG-Elektroden, die die landesspezifischen Anforderungen erfüllen. So schließen Sie die Elektroden am Patienten an: 1. Befestigen Sie die EKG-Elektroden an den oben beschriebenen Körperregionen am Patienten. 2. Schließen Sie jede Ableitung an der entsprechenden Elektrode an. A 8 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 501] Verwendung des externen EKG-Kabels WARNUNG: Der Eingang Aux 1 ist nicht für eine Direktverbindung mit dem Patienten vorgesehen. Um die Gefahr eines elektrischen Schlages bei Verwendung dieser Verbindung zu verringern, sicherstellen, dass die externe Quelle (Peripheriegerät) korrekt eingerichtet und für eine Patientendirektverbindung vorgesehen ist. Das externe EKG-Kabel-Set enthält ein BNC-Kabel und mehrere Adapterstecker mit denen verschiedene Periphergeräte an das Ultraschallsystem angeschlossen werden. Siehe auch: Anschließen von Peripheriegeräten, Systemeinrichtung, Kapitel 3, Gebrauchsanweisung Adapterstecker für Periphergeräte Telefonadapter Telefonstecker (Mono) Adapter BNC/Telefonstecker Hinweis : Bewahren Sie die Adapterstecker, die Sie für Ihre derzeitigen Periphergeräte nicht benötigen für möglicherweise künftig verwendete Geräte auf. Stecken Sie ein Ende des externen EKG-Kabels mit dem Adapterstecker am Ultraschallsystem an. Schließen Sie das andere Ende des Kabels mit einem geeigneten Adapterstecker am Periphergerät an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 5
[Page 502] Adapterstecker zum Ultraschallsystem EKG-Adapterstecker Zubehör-Adapterstecker Das externe EKG-Kabel mithilfe des 1. Schließen Sie den EKG-Adapterstecker an einer EKG-Adaptersteckers am Seite des externen EKG-Kabels an. Ultraschallsystem und an Diese Seite des Kabels wird am Peripheriegeräten anschließen Ultraschallsystem eingeschlossen. 2. Schließen Sie den geeigneten Adapterstecker an der anderen Seite des Kabels an. Befolgen Sie zur Bestimmung, welcher EKG-Anschlussleiste Adapterstecker für das Periphergerät zu verwenden ist, die Herstelleranweisungen. 3. Schließen Sie das Ende des konfektionierten externen EKG-Kabels mit dem EKG- Adapterstecker an der EKG-Buchse links an Ultraschallsystem an. 4. Befolgen Sie zum Anschließen des externen EKG-Kabels an das Peripheriegerät (externe Quelle) die Betriebsanleitung des Herstellers. Das externe EKG-Kabel mithilfe des 1. Schließen Sie den Zubehör-Adapterstecker an Zubehör-Adaptersteckers am einer Seite des externen EKG-Kabels an. Ultraschallsystem und an Diese Seite des Kabels wird am Peripheriegeräten anschließen Ultraschallsystem eingeschlossen. Anschlussbuchse Aux 1 2. Schließen Sie den geeigneten Adapterstecker an der anderen Seite des Kabels an. Befolgen Sie zur Bestimmung, welcher Adapterstecker für das Periphergerät zu verwenden ist, die Herstelleranweisungen. 3. Schließen Sie das Ende des konfektionierten externen EKG-Kabels mit dem Zubehör- Adapterstecker an der Buchse Aux 1 links an Ultraschallsystem an. 4. Befolgen Sie zum Anschließen des externen EKG-Kabels an das Peripheriegerät (externe Quelle) die Betriebsanleitung des Herstellers. A 8 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 503] Aktivieren der EKG-Funktion Sie können die EKG-Funktion zur Anzeige einer durchlaufenden EKG-Kurve auf dem Ultraschallbildschirm aktivieren. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die EKG-Funktion und eine R-Zacken-Anzeige automatisch zu aktivieren, wenn ein Untersuchungstyp ausgewählt wird. Untersuchungskonfiguration > Physio-Verwaltung Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die EKG-Funktion einer benutzerdefinierten Taste zuzuweisen. Tasten anpassen > Tastenfunktion > Benutzerdefiniert 1 Tasten anpassen > Tastenfunktion > Benutzerdefiniert 2 So stellen Sie eine EKG-Kurve dar: Hinweis: Wenn die Nulllinieabwanderung in der EKG-Kurve zu einem Problem wird, kann die Ursache dafür eine respiratorische Bewegung sein (ventilatorische Exkursionen). Sie minimieren dieses Artefakt, indem Sie sicherstellen, dass die EKG-Ableitungen oder das EKG-Kabel nicht unnötig über dem Patienten drapiert sind. Fixieren Sie die Ableitungen und das Kabel an der Seite des Patienten. 1. Schließen Sie das EKG-Kabel am System und die EKG-Ableitungen am Patienten an. 2. Drücken Sie den SEITE -Regler, um auf die Softkey-Optionen für die EKG-Funktion zuzugreifen. Das System zeigt Phy (Physiologisch) in der Mitte der "Seitenanzeige" an, um die Softkey-Optionen für die EKG-Funktion zu identifizieren. 3. Drücken Sie die Umschalt-Taste für EKG , um Ein zu wählen. Die EKG-Kurve wird auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. 4. Passen Sie die Position der EKG-Kurve auf dem Ultraschallbildschirm nach Bedarf an. – Zur Anpassung der vertikalen Position der EKG-Kurve drücken Sie die Umschalt-Taste für Position . – Zur vertikalen Invertierung der EKG-Kurve drücken Sie die Umschalt-Taste für Umkehr . 5. Um die Kurve zu entfernen, drücken Sie die Umschalt-Taste für EKG , um Aus zu wählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 7
[Page 504] Aktivieren der Trigger-Funktion Während der Bildgebung im 2D-Modus und im B+B-Modus können Sie eine oder zwei Triggermarken zur Positionierung an bestimmten Punkten im Herzzyklus aktivieren. Jeder Trigger legt fest, wann das System das 2D-Bild aktualisiert. Hinweis: Wenn Sie aus der Bildgebung im 2D-Modus in den M-Modus gelangen, deaktiviert das System die Trigger-Funktion. Wenn Sie wieder zur Bildgebung im 2D-Modus wechseln, wird die Trigger-Funktion wieder aktiviert. So aktivieren Sie einen oder mehrere Trigger: 1. Aktivieren Sie die EKG-Funktion. 2. Drücken Sie die Umschalt-Taste, um Trigger zu aktivieren. 3. Drücken Sie die Umschalt-Taste für Triggertyp , um entweder einen oder zwei Trigger anzuzeigen. Verzög. Ka.2 wird angezeigt, wenn 2B unter Triggertyp ausgewählt wird. Das System erfasst die R-Zacke und zeigt jeden Trigger als weiße, vertikale Linie auf der EKG-Kurve an. Das Bild wird in der Position/in den Positionen des/der Trigger aktualisiert, die jeweils einen Punkt im Herzzyklus anzeigen. Ist der B+B-Modus aktiviert, wird jedes 2D-Bild in der Position/in den Positionen des/der Trigger aktualisiert. Im Cine-Modus zeigt das System eine gelbe, vertikale Linie an, die die Beziehung der jeweiligen EKG-Phase zum 2D-Modus-Bild anzeigt. 4. Positionieren Sie die Trigger gegebenenfalls neu. – Zur Neupositionierung des ersten (oder einzigen) Triggers, drücken Sie die Umschalt-Taste für Verzög. Ka.1 . – Zur Neupositionierung des zweiten (oder dualen) Triggers, drücken Sie die Umschalt-Taste für Verzög. Ka.2 . Bei jedem Drücken der Taste, wird die Triggerposition sichtbar um 10 Millisekunden vorgeschoben. A 8 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 505] Einstellung der Triggerverzögerung Verwenden Sie eine Triggerverzögerung, um die Funktion der Klappen, die Wandbewegung und die Dynamik des Blutflusses zu beurteilen. Diese Verzögerung stellt eine Beziehung zwischen dem 2D-Modus-Bild und den entsprechenden EKG-Phasen her. Verwenden Sie die Optionen Verzög. Ka.1 und Verzög. Ka.2 , wenn die EKG-Funktion aktiviert ist, um den/die Punkt(e) im Herzzyklus auszuwählen, an denen das System das 2D-Bild aktualisiert. Die Physio-Optionen Verzög. Ka.1 und Verzög. Ka.2 reichen von 0 bis 990 Millisekunden. Hinweis: Wenn Sie eine Triggerverzögerung ändern, kommt es zu einer "Nacheilungsdauer", bevor die neue Triggerposition aktiviert ist. Wird die EKG-Funktion deaktiviert und wieder aktiviert, behält das System die "letzte bekannte(n)" Position(en) des/der Trigger bei. So positionieren Sie den ersten (oder einzigen) Trigger, wenn die Triggerfunktion aktiviert ist: Drücken Sie die Umschalt-Taste für Verzög. Ka.1 . Bei jedem Drücken der Umschalt-Taste, wird die Triggerposition sichtbar um 10 Millisekunden vorgeschoben. So positionieren Sie den zweiten Trigger, wenn die Triggerfunktion aktiviert ist und zwei Trigger ausgewählt wurden: Drücken Sie die Umschalt-Taste für Verzög. Ka.2 . Bei jedem Drücken der Umschalt-Taste, wird die Triggerposition sichtbar um 10 Millisekunden vorgeschoben. Hinweis: Wenn Sie zwei Trigger auswählen und die Trigger identische Werte haben, leitet das System die zweite Aktualisierungszeit aus der Frame-Rate ab. Wenn die Physio-Option Einzel auf B+B eingestellt ist, die Physio-Optionen Verzög. Ka.1 und Verzög. Ka.2 beide auf 300 eingestellt sind und die Frame-Rate 5 Sekunden beträgt, aktualisiert das System das 2D-Bild bei 300 und bei 500 Millisekunden — in 300-Millisekunden-Intervallen für den ersten Trigger und jeweils 200 Millisekunden nach jeder Aktualisierung des ersten Triggers für den zweiten Trigger (die Aktualisierungsdauer für den zweiten Trigger wird durch die Teilung von 1000 Millisekunden bzw. 1 Sekunde durch die Frame-Rate erhalten). In diesem Fall ergeben 1000 Millisekunden geteilt durch 5 Frames pro Sekunden 200 Millisekunden). Wenn die Physio-Option Verzög. Ka.2 dann auf 310 geändert wird, aktualisiert das System das 2D-Bild bei 300 und 310 Millisekunden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 9
[Page 506] Aktivierung der Erfassung Legen Sie die Erfassungsoptionen für die Herzzyklen mithilfe der Systemvoreinstellungen fest, wenn eine Dokumentationssteuerung, die der Funktion Clip-Erfass zugewiesen ist, gedrückt wird. So wird der Voreinstellungsbildschirm Clip-Erfass angezeigt: 1. Drücken Sie die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur. Das System zeigt den Voreinstellungsbildschirm für die Konfiguration der Clip-Erfassungsoptionen an. 2. Konfigurieren Sie die Erfassungsoptionen. – Wählen Sie Zeiterfassung aus Triggertyp , um die Zeiterfassungsmethode zu aktivieren. Wählen Sie die Zeit für die Dauer der Clip-Erfassung in Sekunden aus oder geben Sie sie ein. – Wählen Sie Schlagerfassung aus Triggertyp , um die Schlagerfassungsmethode zu aktivieren. Wählen Sie die Anzahl der Schläge für die Dauer der Clip-Erfassung aus oder geben Sie sie ein. Wählen Sie R-Zacken-Verzögerung aus dem Dropdown-Feld aus, um die Verzögerung der R-Zacke in Millisekunden festzulegen. 3. Wählen Sie zum Speichern der Einstellungen die Schaltfläche Speichern . Es erscheint die EKG-Bildanzeige. A 8 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 507] Leitfaden zur EGK-Fehlersuche Symptom Mögliche Ursache Keine EKG-Kurve Das EGK-Kabel ist nicht korrekt am System angeschlossen. vorhanden bzw. es kann Die Ableitungen sind schlecht am Kabel angeschlossen. keine R-Zacke erfasst werden Die Ableitungen sind schlecht am Patienten angeschlossen. Die Ableitungen sind falsch am Patienten angeschlossen. Die EKG-Elektrode entfernen, die Haut reinigen und eine neue EKG-Elektrode am Patienten anlegen. Die EKG-Verstärkung ist zu niedrig eingestellt. Drücken Sie die Umschalt-Taste für Verstärkung , um die Verstärkung zu erhöhen. Trigger kann nicht Keine R-Zacke vorhanden (siehe oben). gesetzt werden Patient bewegt sich zu stark. EKG-Kurve rauscht, ist Die EKG-Verstärkung ist zu hoch eingestellt. Drücken Sie die zackig oder sprunghaft Umschalt-Taste für Verstärkung , um die Verstärkungs- einstellung zu verringern. Eine oder mehrere Ableitung(en) erfassen eine Muskelbewegung. Überprüfen Sie die Platzierung der EKG-Elektrode(n) und positionieren Sie die Ableitung(en) am Patienten gegebenenfalls neu. Das Kontaktgel-Pad einer EKG-Elektrode ist verdampft (ausgetrocknet). Die EGK-Elektrode gegen eine neue auswechseln (das Haltbarkeitsdatum der neuen Elektrode überprüfen). Der Trigger ist auf Ein Trigger kann auf der R-Zacke überlagert sein. der Kurve nicht sichtbar Wenn doppelte Trigger verwendet werden, kann es zu einer Überlagerung des ersten und zweiten Triggers kommen. Die Umschalt-Taste für Verzög. Ka.1 oder Verzög. Ka.2 drücken, um einen Trigger umzusetzen. Mögliche EKG-Fehlermeldungen Meldung auf dem Ultraschallbildschirm Mögliche Ursache Unregelmäßiges EKG Die Ableitungen sind schlecht am Patienten angeschlossen. Die erfasst. Bitte EKG- EKG-Elektrode entfernen, die Haut reinigen und eine neue Ableitungen überprüfen. EKG-Elektrode am Patienten anlegen. Patient bewegt sich zu stark. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 8 - 1 1
[Page 508] Atemkurven Verwenden Sie die Systemeinstellungen, um die Atemkurve bei Auswahl eines Untersuchungstyps automatisch zu aktivieren. Untersuchungskonfiguration > Physio-Verwaltung So zeigen Sie die Atemkurve an: 1. Drücken Sie auf SEITE , um die Registeranzeige Phy auszuwählen. 2. Drehen Sie SEITE , um die Optionen für die Atemkurve anzuzeigen. 3. Drücken Sie den Softkey At , um Ein zu wählen. Zusatz-Physio-Kurven Die Zusatz-Physio-Funktion wird aktiviert und die Zusatz-Physio-Kurve angezeigt, wenn Sie den entsprechenden Softkey drücken ( Aux-EKG oder Aux-Signal ). Verwenden Sie die Systemeinstellungen, um die Zusatz-Physio-Funktion bei Auswahl eines Untersuchungstyps automatisch zu aktivieren. Untersuchungskonfiguration > Physio-Verwaltung So zeigen Sie die Zusatz-Physio-Kurve des Eingangs Aux 1 an: 1. Drücken Sie auf SEITE , um die Registeranzeige Phy zu markieren, und anschließend drehen Sie SEITE , um Softkey-Optionen anzuzeigen. 2. Drücken Sie zur Aktivierung der EKG-Funktion den Softkey Aux-EKG . 3. Drücken Sie zur Aktivierung des Zusatzsignals den Softkey Aux-Signal . A 8 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 509] A9 Stressecho Informationen zur Stressecho-Funktion 3 Erfassen von Stressecho-Daten 4 Aktivieren und Beenden von Stressecho 5 Akquisition einer Sequenz 5 Aufzeichnung von Stressechodaten 8 Überprüfen von Stressechodaten 8 Auswahl bevorzugter Stressecho-Sequenzen 10 Anzeige und Vergleich bei der Stressecho-Prüfung und der Wandbeurteilung 11 Wiedergabe von Sequenzen 12 Aktivieren von Sequenzüberlagerungen 12 Bilder von der Anzeige ausschließen 13 Speichern von Stressecho-Daten 14 Datenquantifizierung und Protokolle 15 Eingabe von Indikationen oder Kommentaren für die Protokolle 15 Modifizieren von Listen vordefinierter Ausdrücke 16 Zuweisen von Wandbeurteilungen 16 Messung des LV-Volumens 17 LV- und WMS-Protokolle 18 Vorschau und Drucken von Protokollen 18 Konfiguration von Stressecho-Optionen 19 Akquisitionseinstellungen konfigurieren 19 Konfiguration der Sequenzanzeige und -komprimierung 19 Anpassung der Anzeige im Wandbeurteilungsmodus 20 Ändern der LV-Umfahrungslinien-Methode 20 Anpassung der Systolendauer 20 Ändern der Stressecho-Protokolle 21 Konfigurieren von Exportoptionen 22 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1
[Page 510] A 9 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 511] Informationen zur Stressecho-Funktion Hinweis: Siemens empfiehlt, dass Sie sich mit Stressecho-Untersuchungen vertraut machen, bevor Sie die Akquisition von Stressecho-Sequenzen versuchen. Wir verweisen Sie auf das Protokoll der American Society of Echocardiography (ASE) in der folgenden Publikation: Schiller NB, Shah PM, Crawford M, et al. "Recommendations for Quantification of the Left Ventricle by Two-Dimensional Echocardiography." Journal of the American Society of Echocardiography 2(5):364, 1989. Verwenden Sie die Stressecho-Funktion für die Erfassung und Prüfung kardiologischer Sequenzen für Stressecho-Protokolle mit mehreren Phasen. Diese Funktion bietet Werkzeuge für EKG-getriggerte Akquisition, Auswahl, Anzeige, Vergleich, Evaluierung und Archivierung multipler kardiologischer Sequenzen in verschiedenen Phasen einer Stressecho-Untersuchung des Patienten. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 3
[Page 512] Erfassen von Stressecho-Daten Es kann entweder nur das Systolensegment des Herzzyklus oder der vollständige Herzzyklus (Systolen- und Diastolensegment) erfasst werden. Eine Sequenz ist ein Clip, der die Bewegung vom Beginn der Systole zum Ende der Systole (Enddiastole zu Endsystole) oder R-Zacke zu R-Zacke anzeigt. Dies wird durch die R-Zacke der EKG-Kurve angezeigt und durch die Konfigurationseinstellungen für das Stressecho bestimmt. Hinweis: Um Stressechosequenzen zu erfassen, die auf dem systolischen Zyklus basieren, müssen Sie in den Untersuchungsvoreinstellungen EKG aktivieren. Ist EKG nicht aktiviert, erfasst das System Ein-Sekunden-Clips. Ist EKG für Dauerphasen nicht aktiviert, verwendet das System standardmäßig die Zeiterfassung. Die Sequenzen in einem Protokoll werden in Phasen je nach Phasenkonfiguration (Dauerphasen oder diskontinuierliche Phasen) erfasst. Sie können sowohl diskontinuierliche Phasen als auch Dauerphasen während der Stressecho-Untersuchung akquirieren. Bei Abschluss der Akquisition für jede Phase geht das System weiter zur nächsten Phase. Das System speichert die Tiefen- und Verstärkungseinstellungen in den Phasen. Das System speichert auch die Position des interessierenden Bereichs (ROI) in diskontinuierlichen Phasen. 2D-Einstellungen wie DR, Farbe und ROI-Position werden für jede Ansicht in allen Phasen beibehalten. Stellen Sie im Dialogfeld Stressecho-Konfiguration alle Phasen in einem Protokoll ein. Stressecho Stressechophasen Beschreibung Diskontinuierlich Phasen sind auf eine Höchstzahl von Sequenzen pro Ansicht begrenzt. Eine Ansichtsbezeichnung muss vor der Erfassung der Sequenzen zugewiesen werden. Die Erfassung kann retrospektiv (Sie schließen die Erfassung ab und das System speichert die zuvor erfassten Bilder) oder prospektiv (Sie starten die Erfassung und das System startet die Speicherung neu erfasster Bilder) erfolgen. Wenn Sie die Erfassung für eine Phase abschließen, zeigt das System die Ansichten für die Phase an. Ist die automatische Prüfung für eine diskontinuierliche Phase konfiguriert, wechselt das System automatisch zur Prüfung, wenn die Clips für die aktuelle Ansicht erfasst wurden. Sie können die erfassten Clips annehmen oder ablehnen und dann mit der Erfassung von Clips fortfahren. Kontinuierlich Phasen sind zeitlich begrenzt und die Erfassung ist immer prospektiv. Sie können Ansichten innerhalb des Zeitraums von zwei Minuten in beliebiger Sequenz und Länge erfassen. Sie weisen nach abgeschlossener Akquisition den Sequenzen Ansichtsbezeichnungen zu. Hinweis: Bei Dauerphasensequenzen müssen den Phasen Ansichtsbezeichnungen zugewiesen werden, um das Beurteilungspaket für die Wandbewegung und die Funktionen für die Messung des linken Ventrikels zu benutzen. Das System verfügt über Standardprotokolle mit Dauerphasen (Phasen mit kontinuierlicher Erfassung). A 9 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 513] Aktivieren und Beenden von Stressecho Hinweis: Stressecho ist nur bei kardiologischen und Päd. Echo-Untersuchungen verfügbar. Stressecho aktivieren 1. Drücken Sie ANWENDUNGEN . 2. Drücken Sie den Softkey Stressecho . Stressecho beenden Klicken Sie auf Beenden . Das System fordert Sie auf, die Änderungen der Stressecho-Untersuchung zu speichern. Das System entfernt die Anzeige des Stressecho-Bildschirms, die Patientenuntersuchung bleibt aber aktiv. Stressecho ohne Speichern von Klicken Sie oben rechts auf dem Bildschirm auf "X" und klicken Sie dann auf Clips beenden Nein , wenn Sie gefragt werden, ob Änderungen gespeichert werden sollen. Akquisition einer Sequenz Stressecho-Untersuchung starten Wählen Sie im Stressecho-Dialogfeld Wartung die Größe des interessierenden und ein Protokoll auswählen Bereichs (ROI), der in der Untersuchung verwendet wird. Stressecho > Akquisitionsmodus 1. Aktivieren Sie Stressecho. Das System zeigt das Dialogfeld Protokoll zum Laden wählen an. 2. Wählen Sie ein Protokoll aus und klicken Sie auf OK . 3. Ist der ROI ein Fixierter ROI , drücken Sie CLIP SPEI. , um die Bildaufnahme zu starten. 4. Wenn der ROI ein Manueller ROI ist: a. Drücken Sie SET und rollen Sie den Trackball, um die Größe und Position des ROI festzulegen. b. Drücken Sie CLIP SPEI. Bildakquisition für die gewählte Drücken Sie CLIP SPEI. Dauerphase starten Das System zeigt den für die gewählte Phase verwendeten zugewiesenen Speicher in Prozent an. Alle Ansichten für die Phase müssen mit dem zugewiesenen Speicher aufgenommen sein. ROI-Position während der 1. Drücken Sie AUSWAHL und drehen Sie den Trackball, um den ROI an der Akquisition anpassen, wenn für gewünschten Position zu platzieren. diskontinuierliche Phasen 2. Drücken Sie AUSWAHL . Manueller ROI gewählt ist Hinweis: Sie können die ROI- Größe während der Akquisition nicht ändern. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 5
[Page 514] Bildeinstellungen während der Drücken Sie die entsprechenden Softkeys wie DR . Aufnahme anpassen Das System wendet die Einstellung für jede Ansicht in allen Phasen an. Die Akquisition der gewählten 1. Wählen Sie eine Ansicht aus. Ansicht in einer 2. Drücken Sie CLIP SPEI. diskontinuierlichen Phase abbrechen und neu starten Bei einer diskontinuierlichen Drehen Sie den Regler AUSWAHL , um eine Auswahl zu markieren, und Phase eine bestimmte Ansicht für drücken Sie danach SET . die Bildakquisition oder - neuakquisition wählen Hinweis: Sie können Ansichten neu akquirieren, bis deren Phase abgeschlossen ist. Andere Phase wählen Drehen Sie den Regler AUSWAHL , um eine Auswahl zu markieren, und drücken Sie danach SET . Wählen Sie die Phase im Bildmenü. Eine andere Ansicht in der (Nur verfügbar, wenn im Stressecho-Dialogfeld Wartung die Option aktuellen Dauerphase auswählen Ansichtssteuerung einblenden aktiviert ist) Stressecho > Ansichtssteuerung einblenden 1. Drehen Sie den Regler AUSWAHL , um eine Ansicht zu markieren, und drücken Sie danach SET . 2. Drücken Sie CLIP SPEI. Das System beginnt mit der Akquisition von Clips für die gewählte Ansicht. Zuvor akquirierte Clips werden dabei nicht überschrieben. Andere Dauerphase wählen Wählen Sie die Phase im Menü am Bildschirm. Eine Stressecho-Akquisition 1. Klicken Sie im Menü am Bildschirm auf Pause . unterbrechen, um eine andere Hinweis: Bei Dauerphasen können Sie nur zwischen Phasen pausieren. Anwendung zu verwenden Das System zeigt im Bildüberprüfungsbildschirm ein Pausensymbol an. Stressecho-Pausensymbol 2. Zur Unterbrechung einer Stressaufnahme während der Überprüfung klicken Sie auf Pause im Überprüfungsbildschirm. 3. Um eine andere Anwendung zu verwenden, drücken Sie den entsprechenden Regler. 4. Zur erneuten Aktivierung der Stressechoaufnahme klicken Sie auf das Pausensymbol im Überprüfungsbild. Alternativ können Sie den Softkey Stressecho drücken. A 9 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 515] Stressechoaufnahme 1. Drücken Sie den entsprechenden Regler (z. B. 2D oder D ). vorübergehend unterbrechen, um Hinweis: Während das Stressecho vorübergehend unterbrochen ist, steht einen anderen Bildgebungsmodus Ihnen nur eine begrenzte Anzahl an Funktionen zur Verfügung. Deaktivierte zu verwenden Softkey-Optionen werden abgeblendet dargestellt. Darüber hinaus sind bei einer Unterbrechung des Stressechos auch die folgenden Tasten auf Bedienfeld und Tastatur deaktiviert. Tasten auf dem Tasten auf der Tastatur Bedienfeld Patientendaten NEUER PATIENT Patienten-Browser BILDSPEI. Voreinstellungen SCHALLKOPF Punktion 2B/AUSWAHL Untersuchung 3D/4D QuickSet Benutzerdefinierte Taste NEU 2. Um die unterbrochene Stressecho-Aufnahme zu reaktivieren, drücken Sie ANWENDUNGEN . Sequenzen vor dem Beenden der 1. Drücken Sie BILDSPEI. Akquisition betrachten Während der Akquisition einer Dauerphase stoppt das System die Bildakquisition und speichert die akquirierten Bilder in einem Puffer (angezeigt durch die Prozentmarkierung unterhalb der gewählten Phase) und zeigt danach den Stressecho-Prüfbildschirm an. 2. Prüfen Sie die Sequenzen. 3. Um mit der Akquisition fortzufahren, drücken Sie BILDSPEI. Alternativ können Sie auf Anzeigemodus klicken. Akquisition beenden und Wählen Sie STOPP . akquirierte Bilder prüfen Das System zeigt den Stressecho-Prüfbildschirm an. Akquisition der gewählten Ansicht Drücken Sie CLIP SPEI. abbrechen und in einer diskontinuierlichen Phase neu starten Akquisition anhalten Drücken Sie CLIP SPEI. Das System ersetzt die Prozentwertangabe durch die Bezeichnung Kontinuierlich . Um die kontinuierliche Erfassung fortzusetzen, drücken Sie erneut auf CLIP SPEI. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 7
[Page 516] Aufzeichnung von Stressechodaten Stressecho-Daten können auf externen Datenträgern aufgezeichnet werden (z. B. DVD). Konfigurieren Sie die Videoaufnahmefunktion über die Systemvoreinstellungen. Peripherie Patientendaten während der Legen Sie ein Medium in den Videorekorder ein und drücken Sie VCR/DVR , um Bildakquisition speichern mit der Aufzeichnung zu beginnen. Das System stoppt die Aufzeichnung automatisch, wenn die Erfassung abgeschlossen ist. Überprüfen von Stressechodaten Stressecho-Daten bestehen aus Stressecho-Sequenzen, Wandbeurteilungen und LV-Volumenmessungen (linker Ventrikel) sowie Patienteninformationen zur Stressecho-Untersuchung. Prüfung während der Hinweis: Die Überprüfung von Stressecho- Ansichtsmodus Akquisition aktivieren Daten während der kontinuierlichen Akquisition stoppt die Akquisition. Akquisitionsmodus 1. Drücken Sie BILDSPEI. Das System zeigt den Anzeigebildschirm mit aktiviertem Auswahlmodus . Bei diskontinuierlichen Phasen zeigt das System die Standard-Sequenzauswahl für jede Ansicht an. 2. Um mit der Akquisition fortzufahren, drücken Sie BILDSPEI. Alternativ können Sie in der Symbolleiste auf Akquisitionsmodus klicken. Akquisition abschließen und Wählen Sie STOPP . --- --- Stressecho-Daten während Das System zeigt den Stressecho- der Patientenuntersuchung Bildschirm mit aktiviertem überprüfen Auswahlmodus an. A 9 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 517] Sequenzen automatisch Hinweis: Die automatische Prüfung muss für --- --- nach Abschluss die Phase im Dialogfeld Protokoll-Editor diskontinuierlicher aktiviert sein. Akquisition für eine Ansicht betrachten 1. Schließen Sie die Akquisition der aktuellen Ansicht ab. Das System zeigt die erfassten Sequenzen automatisch in der Stressecho-Prüfanzeige an. 2. Wählen Sie eine Methode, um die gewählte Sequenz als bevorzugte Sequenz zu speichern: – Drücken Sie CLIP SPEI. – Drücken Sie AUSWAHL . – Klicken Sie auf Akzeptieren . Hinweis: Wenn Sie eine andere Sequenz als bevorzugte Sequenz akzeptieren möchten, klicken Sie auf die Sequenz und verwenden Sie dann eine der aufgeführten Methoden. Das System aktiviert die Akquisition der nächsten Ansicht in der Phase. 3. Um die Sequenz abzulehnen, klicken Sie auf Ablehnen . Oder drücken Sie den Softkey Ablehnen . Das System reaktiviert die Akquisition der aktuellen Ansicht. Zuvor gespeicherte Hinweis: Gespeicherte Stressecho-Daten Stressecho-Daten können nicht direkt von einem externen überprüfen Medium abgerufen werden. Kopieren Sie zur Stressecho- Überprüfung der Daten die Studie auf die Symbol Festplatte des Systems. 1. Rufen Sie die Prüfanzeige auf: a. Ist die Untersuchung noch aktiv, drücken Sie ÜBERPRÜFEN . b. Ist die Untersuchung nicht aktiviert, wählen Sie die Studie aus dem Patienten-Browser aus und laden Sie die Bilder in die Prüfanzeige. Die Stressecho-Untersuchung wird als Einzelbild mit einem zugehörigen Stressecho-Symbol dargestellt. 2. Zur Auswahl der Stressecho- Untersuchung klicken Sie auf das Stressecho-Symbol im Bildüberprüfungsbildschirm. Das System aktiviert die Prüfung und zeigt die zuvor ausgewählte bevorzugte Sequenz für jede Ansicht an. Haben Sie keine bevorzugte Sequenz zur Anzeige ausgewählt, zeigt das System bei diskontinuierlichen Phasen die Standard- Sequenzauswahl an. Bei Dauerphasen bestimmt das System keine Standard- Sequenzauswahl. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 9
[Page 518] Auswahl bevorzugter Stressecho-Sequenzen Im Auswahlmodus können Sie die repräsentative (bevorzugte) Sequenz für jede Ansicht auswählen. Wenn Sie die Prüfung aktivieren, ohne zuvor bevorzugte Sequenzen auszuwählen, verwendet das System die Standard-Sequenzauswahl zur Darstellung jeder Ansicht (für diskontinuierliche Phasen). Die Standard-Sequenzauswahl ist die unmittelbar vor der letzten Sequenz akquirierte Sequenz. Werden beispielsweise für jede Ansicht vier Sequenzen akquiriert, ist die dritte Sequenz die Standard-Sequenzauswahl. Sequenzen für Ansichten in diskontinuierlichen Phasen werden mit dem Namen der Ansicht zum Akquisitionszeitpunkt beschriftet. Sequenzen für Ansichten in Dauerphasen werden mit dem Namen der Ansicht beschriftet, wenn die bevorzugte Sequenz ausgewählt wird. Jede Sequenz ist durch eine Sequenzkennung (Sequenz-ID) identifiziert, die die Reihenfolge der Sequenzakquisition innerhalb der Ansicht angibt. Aktivieren Sie in den Stressecho-Voreinstellungen die Anzeige der Sequenzkennungen. Stressecho > Überlagerung Auswahlmodus aus Klicken Sie in der Symbolleiste auf Auswahlmodus . Auswahlmodus dem Stressecho- Das System zeigt die erfassten Sequenzen für die Bildschirm erste Ansicht im Protokoll an (für diskontinuierliche aktivieren Phasen). Wenn die erste Phase eine Dauerphase ist, zeigt das System die erste Gruppe von erfassten Sequenzen für diese Phase an. Eine andere Drehen Sie AUSWAHL und drücken Sie Start Sequenz in der anschließend SET . Alternativ können Sie auf die aktuellen Ansicht entsprechende Schaltfläche klicken: Nach links anzeigen Start — Zeigt die erste Sequenz an. Nach links — Zeigt die vorherige Sequenz an. Nach rechts Nach rechts — Zeigt die nächste Sequenz an. Ende — Zeigt die letzte Sequenz an. Ende Hinweis: Bei einer Dauerphase zeigen die Schaltflächen Start , Nach links , Nach rechts und Ende die Sequenzen an, die für die Phase gespeichert wurden (nicht für die Ansicht). Eine andere Phase Klicken Sie Nach oben bzw. Nach unten , um Nach oben und die Sequenzen in der nächsten oder vorherigen Ansicht entsprechenden bei diskontinuierlichen Phasen anzuzeigen. Nach unten Ansichten Hinweis: Klicken Sie bei Dauerphasen auf diese anzeigen Schaltflächen, um die bevorzugte Sequenz für die Ansicht anzuzeigen. Wenn Sie noch keine bevorzugte Sequenz bestimmt haben, haben diese Schaltflächen keine Wirkung. Bevorzugte 1. Rollen Sie den Trackball an die Sequenz und --- --- Sequenzen drücken Sie SET . bezeichnen Die bevorzugte Sequenz wird hervorgehoben. 2. Zur Auswahl einer sekundären bevorzugten Sequenz wählen Sie eine andere Sequenz aus. Die Sequenz wird in einer dunkleren Farbe hervorgehoben. 3. Fahren Sie mit der Bestimmung bevorzugter Sequenzen für jede angezeigte Ansicht fort, bis alle Ansichten abgeschlossen sind. A 9 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 519] Anzeige und Vergleich bei der Stressecho-Prüfung und der Wandbeurteilung Zeigt die Ansichten zum Aktivieren Sie Überprüfen oder Ansichtsmodus Vergleich an Wandbeurteilung . Wandbeurteilung Phase oder Ansicht Das graue Kontrollkästchen neben jeder --- --- wählen gewünschten Phase oder Ansicht wählen. Phase oder Ansicht Das blaue Kontrollkästchen neben jeder --- --- ausschließen gewünschten Phase oder Ansicht wählen. Gewählten Phasen und 1. Wählen Sie die Phasen und Ansichten aus. Gewählte Ansichten Sequenzen 2. Klicken Sie Gewählte Sequenzen nebeneinander anzeigen anzeigen . anzeigen Alle Ansichten für eine 1. Klicken Sie auf Verschiebe-Modus . Verschiebe-Modus Phase oder alle Phasen 2. Wählen Sie die Bezeichnung der Phase für eine Ansicht oder Ansicht (z. B. Ruhe oder PLAX ). anzeigen Das System zeigt alle Sequenzen an, die die gewählte Phase oder Ansicht repräsentieren. Sind weniger als vier Phasen vorhanden, zeigt das System zudem Phasen für die nächste Ansicht an. 3. Klicken Sie zum Beenden des Verschiebe- Modus auf Auswahlmodus . Sequenz im Wählen Sie die Sequenz und drücken Sie --- --- Vollbildformat anzeigen AUSWAHL . Wiederherstellen eine Wählen Sie die Sequenz und drücken Sie --- --- Sequenz im AUSWAHL . Vollbildformat in der Standardgröße Akquirierte Sequenzen Klicken Sie rechts oben im Bildbereich auf --- vorwärts oder rückwärts das Symbol Seite vorwärts/rückwärts, um durchlaufen vorwärts durch die akquirierten Sequenzen zu laufen. Klicken Sie unten links auf das Symbol Seite vorwärts/rückwärts, um rückwärts durch die Sequenzen zu laufen. Alternativ können Sie AUSWAHL drehen. Das System zeigt die aktuelle Sequenz-ID und die Gesamtzahl der akquirierten Sequenzen unter dem Symbol an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1 1
[Page 520] Wiedergabe von Sequenzen Angezeigte Sequenzen Klicken Sie in der Symbolleiste Abspielen- Abspielen- vorwärts vom Beginn der Umschalter . Umschalter Systole zum Ende der Nach der Wiedergabe des letzten Bilds startet Systole abspielen das System die Wiedergabe erneut ab dem ersten Bild. Angezeigten Sequenzen Klicken Sie in der Symbolleiste auf Durchlauf- Durchlauf- in beiden Richtungen Wiedergabe . Wiedergabe abspielen Das System spielt die angezeigten Sequenzen vorwärts vom Beginn der Systole zum Ende der Systole ab. Nach der Wiedergabe des letzten Bildes kehrt das System die Wiedergaberichtung um und gibt vom Ende der Systole zum Beginn der Systole wieder. Wiedergabe- Klicken Sie in der Symbolleiste auf Langsamer Geschwindigkeit ändern Langsamer bzw. Schneller . Schneller Ein bestimmtes Bild Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Start der anzeigen benötigte Schaltfläche. Sequenz – Start der Sequenz — Zeigt das erste Schritt Frame jeder Sequenz an. rückwärts – Schritt rückwärts — Zeigt das vorherige Schritt vorwärts Bild jeder Sequenz an. – Schritt vorwärts — Zeigt das nächste Bild Ende der jeder Sequenz an. Sequenz – Ende der Sequenz — Zeigt das letzte Bild jeder Sequenz an. Wiedergabe stoppen Klicken Sie in der Symbolleiste Abspielen- Abspielen- Umschalter . Umschalter Aktivieren von Sequenzüberlagerungen Konfigurieren Sie mit dem Dialogfeld Stressechowartung die Identifikationsdaten. Stressecho > Überlagerung Sequenzüberlagerungen Klicken Sie Bezeichnungen ein/aus . Bezeichnungen aktivieren ein/aus Das System überlagert den angezeigten Sequenzen die kennzeichnenden Informationen wie die zugehörige Phase und Ansicht. Bezeichnung deaktivieren Klicken Sie noch einmal Bezeichnungen --- --- ein/aus . A 9 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 521] Bilder von der Anzeige ausschließen Sie können Bilder von der Anzeige ausschließen, indem Sie die Sequenzsegmente für die Anzeige auswählen oder die Anzeigemarker auf dem Clipregler neu positionieren. Sie können die Anzeigemarker für eine Sequenz oder für alle Sequenzen neu positionieren. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen oder das Stressecho-Dialogfeld Wartung , um den Bildschieberegler anzuzeigen. Stressecho > Bildschieberegler 1 Einzelbild-Anzeige — Gibt die Position des angezeigten Einzelbilds in der Sequenz an. 2 Rechter Anzeigemarker — Zeigt das Ende der Sequenz an. 3 Linker Anzeigemarker — Zeigt den Anfang der Sequenz an. Beispiel des Bildschiebereglers Ziel Vorgehensweise Cursor Ein Sequenzsegment für die Wählen Sie das benötigte Segment aus der --- Anzeige auswählen Sequenzsegment-Dropdown-Liste aus. Einen Anzeigemarker für eine Hinweis: Der Bildschieberegler muss für diesen Vorgang einzelne Sequenz neu eingeblendet sein. positionieren 1. Wählen Sie in der Sequenzsegment-Dropdown-Liste Markerauswahlzeiger Benutzerdefiniert . 2. Wählen Sie eine Sequenz aus. 3. Positionieren Sie den Cursor auf den Anzeigemarker, Neupositionierzeiger bis er sich in den Markerauswahlzeiger ändert, und drücken Sie anschließend SET . 4. Wenn der Neupositionierzeiger angezeigt wird, drehen Sie den Trackball, um den gewählten Marker zu platzieren, und drücken Sie SET . Anzeigemarker für alle 1. Wählen Sie im Sequenzsegment-Dropdown-Liste --- Sequenzen neu positionieren Fixierter Bereich . Das System zeigt für jeden Anzeigemarker mehrere Schaltflächen ( – und + ) und einen Zähler mit der Frame-Nummer jedes Anzeigemarkers an. 2. Zur Neupositionierung des linken Anzeigemarkers die Schaltfläche – oder + links außen klicken. 3. Zur Neupositionierung des rechten Anzeigemarkers die Schaltfläche – oder + rechts außen klicken. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1 3
[Page 522] Speichern von Stressecho-Daten Alle akquirierten Klicken Sie auf Untersuchung speichern . Untersuchung Sequenzen speichern speichern Nur bevorzugte Hinweis: Bevor diese Speichermethode verwendet Untersuchung Sequenzen speichern wird, müssen die bevorzugten Sequenzen für die speichern (nur Dauerphasen ausgewählt werden. ausgewählte Sequenzen) Klicken Sie auf Untersuchung speichern (nur ausgewählte Sequenzen) . Bei diskontinuierlichen Phasen speichert das System die ausgewählten bevorzugten Phasen. Wenn Sie keine Sequenzen ausgewählt haben, speichert das System alle Sequenzen für diese Ansicht. Bei Dauerphasen speichert das System nur die ausgewählten bevorzugten Phasen. A 9 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 523] Datenquantifizierung und Protokolle Die Stressecho-Funktion beinhaltet die folgenden Protokolle: Das WMS-Protokoll zeigt alle benutzerzugewiesenen Wandbeurteilungen mit zugehörigen Daten an. Das LV-Protokoll zeigt benutzererstellte Kurven mit zugehörigen Berechnungen für das linke Ventrikelvolumen an. Eingabe von Indikationen oder Kommentaren für die Protokolle Eine Indikation 1. Klicken Sie auf Indikation . Indikation eingeben 2. Geben Sie bei Bedarf den Namen des Prüfers im Textfeld Auswerter ein oder wählen Sie einen Namen aus der Dropdown-Liste Auswerter aus. 3. So geben Sie einen vordefinierten Ausdruck ein: a. Klicken Sie auf Text einfügen , um das Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen anzuzeigen. b. Wählen Sie einen vordefinierten Ausdruck aus der Liste aus. c. Falls erforderlich, ändern Sie die Einstellungen (wie Position und Platzierung in einer separaten Zeile). d. Klicken Sie auf OK , um das Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen anzuzeigen. 4. Um den Text direkt in das Dialogfeld Indikation einzugeben, geben Sie den Text ein und klicken Sie danach auf OK . Einen Kommentar zur 1. Klicken Sie in der Symbolleiste auf Wandbeurteilung Aufnahme im WMS- Wandbeurteilungsmodus oder LV-Modus . Protokoll oder LV- 2. Klicken Sie auf Eing WMS-Kommentar und LV-Modus Protokoll eingeben geben Sie dann den benötigten Text ein. 3. Geben Sie den Text für den Kommentar ein und Kommentar klicken Sie dann auf OK . bearbeiten F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1 5
[Page 524] Modifizieren von Listen vordefinierter Ausdrücke Das System unterhält eine Liste vordefinierter Ausdrücke für die folgenden Elemente: Indikationen WMS-(Wandbeurteilungs-)Kommentare LV-(Linksventrikel-)Kommentare Eine Liste vordefinierter Klicken Sie bei Indikationen auf Indikation und danach auf Text einfügen . Ausdrücke anzeigen Das System zeigt das Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen an. Einen Ausdruck bearbeiten 1. Wählen Sie den vordefinierten Ausdruck im Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen . 2. Klicken Sie auf Bearbeiten . 3. Ändern Sie den Ausdruck nach Bedarf und klicken Sie danach auf OK . Einen neuen Ausdruck eingeben 1. Klicken Sie auf Neu im Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen . 2. Geben Sie den neuen vordefinierten Ausdruck und klicken Sie danach auf OK . Einen Ausdruck löschen 1. Wählen Sie den benötigten Ausdruck im Dialogfeld Einzufügenden Text auswählen . 2. Klicken Sie auf Löschen und bestätigen Sie den Löschvorgang. Alle benutzerdefinierten Klicken Sie auf Grundeinstellungen und klicken Sie danach auf OK . Änderungen löschen und alle Ausdrücke in der werkseitigen Standardliste wiederherstellen Zuweisen von Wandbeurteilungen Hinweis: Wandbeurteilungsoptionen sind nicht für Ansichten mit benutzerdefinierten Namen angezeigt werden. Sie können bestimmten Segmenten innerhalb jeder Ansicht (repräsentative Sequenz) Wandbeurteilungen (WMS) zuweisen. Sie können ebenfalls der aktuell gewählten Ansicht oder allen angezeigten Ansichten eine normale Wandbeurteilung zuweisen. Wandbeurteilungen aktivieren Klicken Sie auf Wandbeurteilung Wandbeurteilungsmodus . Jedem Wandbewegungssegment 1. Wählen Sie eine Zahl aus. --- --- einzelne Beurteilungen zuweisen 2. Wählen Sie den Teil der WMS-Grafik, der der gewählten Sequenz entspricht. Allen aktuell angezeigten Klicken Sie auf Alle sichtbaren Alle sichtbaren Sequenzen eine normale Sequenzen - Normal . Sequenzen - Wandbeurteilung zuweisen Normal Allen aktuell gewählten Klicken Sie auf Gewählte Sequenz - Gewählte Sequenzen eine normale Normal . Sequenz - Normal Wandbeurteilung zuweisen A 9 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 525] Messung des LV-Volumens Sie können eine Umfahrungskurve erstellen, um das Volumen des linken Ventrikels (LV) zu messen, wenn die Stressecho-Untersuchung die Ansichten A4C und A2C beinhaltet. LV-Modus aktivieren Klicken Sie auf LV-Modus . LV-Modus Das System zeigt die Bilder Diastole und Systole für die ersten Ansichten der ersten Phase. LV-Volumen messen 1. Wählen Sie die gewünschte Phase und Ansicht. --- --- 2. Erstellen Sie für jedes Bild eine Umfahrungskurve der Struktur: a. Rollen Sie den Trackball, um die Messmarke auf dem gewünschten Segment zu positionieren (für die Ansicht 2Ka beispielsweise auf dem basalen inferioren Segment), und drücken Sie anschließend auf SET . b. Rollen Sie den Trackball, um eine Umfahrungskurve der Struktur zu erstellen. c. Drücken Sie zur Fixierung des Markers als Endpunkt für das aktuelle Segment der Umfahrungskurve auf SET . d. Doppelklicken Sie zur Vervollständigung der Umfahrungskurve auf SET . e. Rollen Sie den Trackball, um die Mittellinie der Umfahrungskurve zu positionieren, und drücken Sie anschließend auf SET . Das System aktualisiert die Werte für das aktuelle Volumen, den Durchmesser und die Länge des gewählten Frames ( Diastole bzw. Systole ) und verdunkelt das Segment des Frames, das das Volumen darstellt. Hinweis: Das System berechnet biplane Messungen, wenn Sie das LV-Volumen sowohl für 4-Kammer- als auch für 2-Kammer-Ansichten messen und der Längenunterschied 20 Prozent nicht überschreitet. Ein Segment einer LV- 1. Rollen Sie den Trackball, um den Marker auf einem --- --- Volumenumfahrung Segment der Umfahrungskurve zu positionieren. ändern Das System markiert ausgewählte Segmente gelb. 2. Drücken Sie auf SET , um das Umfahrungskurvensegment oder den Punkt zu aktivieren. 3. Rollen Sie den Trackball, um das Umfahrungskurvensegment oder den Punkt zu ändern, und drücken Sie anschließend auf SET . Mittellinienmessung 1. Rollen Sie den Trackball auf die Linie, welche die --- --- einer LV- Mittellinie darstellt. Volumenumfahrung 2. Drücken Sie auf SET , um die Mittellinie zu aktivieren. ändern 3. Rollen Sie den Trackball, um die Mittellinie zu ändern, und drücken Sie anschließend auf SET . Eine Kontur oder LV- Ziehen Sie die Kontur oder Umfahrungskurve an die --- --- Länge bearbeiten gewünschte Position. Eine Kontur löschen Klicken Sie auf Kontur löschen . Kontur löschen Alle Umfahrungen Doppelklicken Sie auf Kontur löschen . --- --- rückgängig machen F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1 7
[Page 526] LV- und WMS-Protokolle Neben den Standardinformationen in Protokollen können Sie Daten bezeichnen, die für eine bestimmte Phase enthalten oder ausgeschlossen werden sollen. So nehmen Sie Daten für eine bestimmte Phase auf oder schließen Sie sie aus: 1. Aktivieren Sie Wandbeurteilungsmodus für das WMS-Protokoll bzw. LV-Modus für das LV-Protokoll . 2. Zur Aufnahme von Daten für eine Phase klicken Sie auf die Druckergrafik (markiert) für diese Phase im Bildmenü. 3. Zum Ausschluss der Daten für die Phase vom Protokoll klicken Sie erneut auf die Druckergrafik (nicht markiert). Im Protokoll enthaltene Informationen Protokolltyp Standardinformationen Wenn die Druckergrafik markiert ist LV-Protokoll Patientenname Benutzererstellte Umfahrungskurven Patienten-ID Messdaten Geburtsdatum Berechnungen Geschlecht Datum der Stressecho-Untersuchung Alle vom Benutzer eingegebenen Indikationen oder protokollspezifischen Kommentare Patientengröße Patientengewicht Patienten-BSA WMS-Protokoll Patientenname WMS-Grafiken für jede Ansicht, welche die Wandbeurteilungen jedes Segments Patienten-ID nach Farbe oder Schattierungsgrad Geburtsdatum anzeigen Geschlecht Datum der Stressecho-Untersuchung Alle vom Benutzer eingegebenen Indikationen oder protokollspezifischen Kommentare Wandbeurteilungen für jedes Segment Summe und Durchschnittswert für jede Phase Vorschau und Drucken von Protokollen Hinweis: Zur Vorschau oder zum Drucken von Protokollen muss ein Druckertreiber installiert und ein Laserdrucker an das X300-Drucker angeschlossen sein. Vorschau des Protokolls für den Klicken Sie auf Protokollvorschau . Protokollvorschau aktuell gewählten Modus anzeigen Protokoll für den aktuell Klicken Sie auf Drucken . Drucken gewählten Modus drucken Farbdruck von Protokollen (für 1. Wählen Sie die Symbolleisten- Wartung WMS-Grafiken) aktivieren Bildschirm Wartung im Stressecho- Bildschirm. Hinweis: Benötigt einen Farbdrucker. 2. Wählen Sie Farbig drucken im Bereich WMS-Typ des Dialogfelds. A 9 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 527] Konfiguration von Stressecho-Optionen Das Dialogfeld Wartung Klicken Sie in der Stressecho-Anwendung auf Wartung anzeigen Wartung . Alternativ können Sie Voreinstellungen drücken und anschließend Stressecho auswählen. Das Dialogfeld Protokoll- 1. Rufen Sie das Dialogfeld Wartung auf. --- --- Editor anzeigen 2. Klicken Sie auf Protokoll-Editor . Akquisitionseinstellungen konfigurieren Eine Akquisitionsmethode Wählen Sie im Dialogfeld Protokoll-Editor die benötigte Methode aus der wählen Dropdown-Liste Clip-Capture : – Prospektiv – Retrospektiv – Kontinuierlich Den hörbaren Ton nach Wählen (aktivieren) oder löschen (deaktivieren) Sie im Dialogfeld Wartung das Abschluss der Aufnahme Kontrollkästchen Piepton während Aufnahme . aktivieren oder deaktivieren Den Regler "Ansicht" bei der Hinweis: Diese Einstellung kann während der Akquisition nicht geändert werden. kontinuierlichen Akquisition aktivieren oder deaktivieren Wählen (aktivieren) oder löschen (deaktivieren) Sie im Dialogfeld Wartung das Kontrollkästchen Ansichtssteuerung einblenden . Konfiguration der Sequenzanzeige und -komprimierung Grad der Bildkomprimierung Wählen Sie die gewünschte Option für die Bildkompression und klicken Sie bestimmen dann auf Speichern . Überlagerungen Wählen Sie das Kontrollkästchen für jede für die Anzeige erforderliche Option (Beschriftungen) zur Anzeige Überlagerung und klicken Sie danach auf Speichern . auf Sequenzen konfigurieren F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 1 9
[Page 528] Anpassung der Anzeige im Wandbeurteilungsmodus Hinweis: Wandbeurteilungsoptionen sind nicht für Ansichten mit benutzerdefinierten Namen angezeigt werden. Zwischen der Platzierung von Klicken Sie während der Wandbeurteilung Anzeige- Ansichten und der Platzierung auf Anzeige umschalten . Umschalter von WMS-Grafiken umschalten Die verfügbaren Hinweis: Sie können eine Methode für die Wartung Wandbeurteilungen Wandbeurteilung pro Protokoll auswählen. konfigurieren 1. Wählen Sie im Dialogfeld Wartung die benötigte Option WMS-Typ und klicken Sie auf Speichern . 2. Klicken Sie auf Beenden . Ändern der LV-Umfahrungslinien-Methode Eine durchgezogene oder 1. Klicken Sie auf Wartung . gestrichelte Linie für LV- 2. Wählen Sie die gewünschte Option für die LV-Kurvenlinie (durchgezogene Umfahrungen auswählen oder gestrichelte Linie) und klicken Sie danach auf Speichern . 3. Klicken Sie auf Beenden . Anpassung der Systolendauer Eine Herzrate Herzfrequenz und Geben Sie im Dialogfeld Wartung die notwendigen Werte in die Felder Systolendauer zur QT-Zeittafel Herzfrequenz und Systolendauer und klicken Sie dann auf Update . hinzufügen Eine Herzrate Herzfrequenz und Wählen Sie das benötigte Wertepaar aus Herzfrequenz und Systolendauer und Systolendauer aus der klicken Sie danach auf Löschen . QT-Zeittafel löschen Standardeinstellungen Klicken Sie auf Werkseinstell . wiederherstellen A 9 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 529] Ändern der Stressecho-Protokolle Sie können Stressecho-Protokolle erstellen, bearbeiten und löschen. Ihre Änderungen werden wirksam, wenn Sie das nächste Mal die Funktion Stressecho aktivieren. Während der Akquisition können Sie Protokolle nicht bearbeiten. Wenn Sie ein Protokoll erstellen oder bearbeiten, können Sie die Anzahl der Phasen, die Anzahl der für jede Ansicht der Phase akquirierten Sequenzen sowie die Standardansichten definieren, die enthalten sein sollen. Der Phasentyp kann bezeichnet werden: kontinuierlich oder diskontinuierlich. Sie können auch Protokolle, Protokollphasen und Ansichten benennen. Hinweis: Das System beschränkt die Maximalgröße einer Stressecho-Untersuchung auf die Sequenzen, die im Dialogfeld Stressecho-Konfiguration angezeigt werden. Pro Protokoll Protokollelement zulässiges Maximum Standardwert Standardoptionen Phase 12 --- --- Ansicht 6 --- PLAX SAB PSAX SAA A4C A2C ALAX Sequenzen (nach Phase) 20 4 --- Hinweis: Diese Auswahl ist für kontinuierliche Phasensequenzen nicht verfügbar. Stressecho-Protokoll erstellen 1. Klicken Sie auf Neu . 2. Geben Sie den Protokollnamen im Feld Protokollname ein. 3. Wählen Sie die erforderlichen Herzfrequenzsegmente aus der Dropdown- Liste Trigger . R-R Systole oder R-R Voll . 4. Für jede Option im Protokoll: a. Klicken Sie auf <neu> in der Liste Phase . b. Einen Namen in das Feld Beschreibung eingeben. c. Wählen Sie die erforderliche Option aus der Dropdown-Liste Clip-Capture (bei Dauerphasen): Retrospektiv , Prospektiv oder Kontinuierlich d. Wählen Sie die Anzahl der zu erfassenden Sequenzen (pro Ansicht in den gewählten Phasen) in der Liste Phasen (bei diskontinuierlichen Phasen). e. Um automatische Überprüfungen diskontinuierlichen Akquisitionsphasen zu aktivieren, wählen Sie das Kontrollkästchen Überprüfen . 5. Für jede Ansicht (alle Ansichten werden für jede Phase angezeigt): a. Klicken Sie <neu> in der Liste Ansicht . b. Geben Sie einen Namen für die Ansicht ein oder wählen Sie eine Standardansicht aus der Liste Standardansicht . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 9 - 2 1
[Page 530] Phasen und Ansichten für ein 1. Klicken Sie auf Laden , um das Fenster Protokoll zum Laden auswählen gespeichertes Stressecho- anzuzeigen. Protokoll anzeigen 2. Wählen Sie das Protokoll aus und klicken Sie auf OK . Protokollname ändern Geben Sie den erforderlichen Namen im Feld Protokollname ein. Phasenname ändern Wählen Sie die Phase und geben Sie anschließend den Namen im Feld Beschreibung eing. Ansichtsname ändern Wählen Sie die Ansicht und geben Sie anschließend den erforderlichen Namen im Textfeld Standardansicht ein oder wählen Sie eine Standardansicht aus der Liste Standardansicht aus. Phasentyp ändern (Dauer- oder Wählen Sie die erforderliche Option aus der Dropdown-Liste diskontinuierlich) Clip-Capture -aus. Die für jede Ansicht in der Phase Wählen Sie die Phase und anschließend die Zahl aus der Liste Sequenzen akquirierte Anzahl von aus (für diskontinuierliche Phasen). Sequenzen ändern Die vom Protokoll erfassten Wählen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Trigger aus. Herzzyklussegmente ändern Eine Phase oder Ansicht löschen Wählen Sie die Phase oder Ansicht und klicken Sie die Schaltfläche X . Protokoll löschen Wählen Sie das Protokoll oder eine seiner zugehörigen Phasen oder Ansichten aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Löschen . Änderungen speichern und das Klicken Sie auf Speichern und danach auf Beenden . Dialogfeld Protokoll-Editor schließen Konfigurieren von Exportoptionen DICOM-Exporteinstellungen 1. Rufen Sie das Dialogfeld Wartung auf. konfigurieren 2. Klicken Sie auf Exportoptionen . 3. Wählen Sie den gewünschten Optionen aus der Liste Überlagerung aus. A 9 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 531] A10 Kontrastmittelbildgebung Kontrastmittelbildgebung 3 Kompatibilität 3 Betriebsarten 3 Anwendung der Kontrastmittelbildgebung 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 0 - 1
[Page 532] A 1 0 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 533] Kontrastmittelbildgebung ACHTUNG: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die US-amerikanische Behörde zur Zulassung von Lebens- und Arzneimitteln (FDA) Ultraschallkontrastmittel nur zur Verwendung für die linksventrikuläre Opazifizierung (LVO) freigegeben. Prüfen Sie die zurzeit gültigen Vorschriften bezüglich Freigabe von Kontrastmitteln für das Land, in dem Sie dieses System einsetzen. ACHTUNG: Beachten Sie bei der Verwendung von Ultraschallkontrastmitteln genau die Herstelleranweisungen, einschließlich der Indikationen und Kontraindikationen. Die Kontrastmittelbildgebung (KMB) ist für die Anwendung mit Kontrastmitteln vorgesehen. Bei der Kontratsmittelbildgebung (KMB) handelt es sich um eine Erfassungsmethode mit niedrigem mechanischem Index (MI) zur fortlaufenden Echtzeit-Bildgebung, die mithilfe der Phaseninversion Kontrast-auf-Gewebe- Spezifität im 2D-Modus bietet. Burst ist ein Verfahren mit hohem mechanischem Index (MI) zur schnellen Zerstörung der injizierten Kontrastmittelblasen, um so unmittelbar darauf wieder eine klare Reperfusionsansicht zu liefern. Setzen Sie das Burst-Verfahren zur Beurteilung der Reperfusion ein, indem Sie die Zeit beobachten, die die Kontrastmittelblasen zur erneuten Füllung des Burst- Bereichs benötigen. Kompatibilität Schallkopf Bildgebungsmethode Studientypen/Untersuchungstypen CH5-2 KMB Abdomen Betriebsarten Die KMB ist in folgenden Betriebsmodi verfügbar: 2D-Live- und Dual-Modus F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 0 - 3
[Page 534] Anwendung der Kontrastmittelbildgebung Für die Kombination aus Studientyp und Schallkopf, die für die Verwendung mit KMB unterstützt wird, werden vorkonfigurierte Werkseinstellungen für Systemparameter mit von Siemens patentierten Daten-Sequencing-Techniken koordiniert, um eine optimale Anzeige des Blutflusses zu erhalten, wenn das Kontrastmittel injiziert wird. Sie können die allgemeinen Bildgebungsparameter ändern, wie etwa die Sendefrequenz, Fokuszonen und Dynamikbereich. Aktivieren Sie die KMB-Funktion mithilfe der Systemvoreinstellungen und legen Sie die Dauer der Clip-Aufnahme während der Kontrastmittelbildgebung fest. KMB So aktivieren Sie die Kontrastmittelbildgebung: 1. Drücken Sie auf SEITE , um die Registerkartenanzeige KMB hervorzuheben und die Softkey-Optionen anzuzeigen. 2. Drücken Sie den Softkey KMB . Das System aktiviert die KMB und zeigt den mechanischen Index oben links am Bildschirm an. Das Maximum der mechanischen Indizes ( MIF ) wird in der aktiven Fokuszone gemessen. Sendeleistung ändern Drücken Sie den Softkey P im 2D-Modus. Verstärkung anpassen Drehen Sie den 2D -Regler. Bilder erfassen und 1. Drücken Sie den Softkey KMB-Dau , um nach Bedarf die Erfassungsdauer kumulieren anzupassen. 2. Drücken Sie den Softkey KMB-Erfassung . Wenn die Erfassung abgeschlossen ist, friert das System das Bild ein und blendet die CINE-Leiste ein. Hinweis: Um die Erfassungsfunktion vor Fertigstellung der Erfassung anzuhalten und zu beenden, drücken Sie erneut auf den Softkey KMB- Erfassung . 3. Rollen Sie zur Überprüfung der kumulierten Bilder den Trackball. 4. Zur Fortsetzung der Bildgebung drücken Sie auf FREEZE . Timer starten (Nur während der Live-Bildgebung verfügbar) 1. Drücken Sie den Softkey Timer . Das System zeigt die Zeit an, die seit dem Start des Timers verstrichen ist. Wenn das Bild eingefroren ist, zeigt das System außerdem den Zeitpunkt an, an dem das Bild eingefroren wurde. 2. Um den Timer zu stoppen, drücken Sie auf den Softkey Timer . A 1 0 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 535] Einen Clip erfassen Drücken Sie CLIP SPEI. Einen erweiterten Clip 1. Drücken Sie den Softkey Erweitert. Clip . erfassen Der Regler CLIP SPEI. blinkt, um anzuzeigen, dass die Clip-Erfassung ausgeführt wird. Die Statusleiste zeigt den Speicherstatus an. Das System fährt mit dem Speichern des erweiterten Clips fort, bis der Vorgang abgeschlossen ist. 2. Zur Beendigung der Clip-Erfassung drücken Sie den Softkey Erweitert. Clip oder drücken Sie auf CLIP SPEI. Hinweis: Sie können keine Messungen an einem gespeicherten erweiterten Clip vornehmen, wenn das 2D-Vollbild während der erweiterten Clip-Erfassung geändert wurde. Änderungen sind u. a. die Korrektur der Tiefe, die Vergrößerung/Verkleinerung des Bildes oder die Aktivierung eines Dual-Modus oder gemischten Modus für die 2D-Bildgebung. Entweder das Gewebe oder Drücken Sie den Softkey Ausgleich , um entweder das 2D-Referenzbild mit das Kontrastmittel der Bildgebungstechnik mit niedrigem mechanischem Index ( 2D ) oder das hervorheben Bild mit dem Kontrastmittel ( KM ) anzuzeigen. Bildfrequenz anpassen Drücken Sie den Softkey BF-Steuerung , um die zu akquirierende Anzahl der Frames pro Sekunde (fps) einzustellen. Burst-Technik verwenden 1. Drücken Sie den Softkey Burst Dau , um die Dauer des Burst-Vorgangs auszuwählen. 2. Drücken Sie den Softkey Burst Start . Das System erfasst die Burst-Bilder, beendet die Burst-Sequenz und kehrt zur Bildgebungstechnik mit niedrigem mechanischem Index zurück. Aufgezeichnete Zeit Drehen Sie am Trackball. während CINE anzeigen Das System zeigt die aufgezeichnete Zeit in 1/100-Sekunden neben dem Timer an. Kontrastmittelbildgebung Drücken Sie den Softkey KMB . beenden F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z A 1 0 - 5
[Page 536] A 1 0 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 537] B1 Messungen und Berechnungen Messfunktionen — Überblick 3 Aktivieren der Messfunktion 3 Messmarken 4 Maximale Anzahl an Bildschirm-Messmarken 4 Messmarkensets und Messdaten 4 Positionieren und Fixieren von Messmarken 4 Messmenü 5 Zugriff auf die Messbezeichnungen für alle Untersuchungstypen 5 Messen, dann bezeichnen; Bezeichnen, dann messen 5 Standardmessmethoden nach Bildgebungsmodus 8 Messergebnisse 8 Messergebnisse neu positionieren 8 Allgemeine Messungen — Abkürzungen der Messergebnisse 9 Bearbeiten der Messergebnisse 10 Beenden der Messfunktion 10 Allgemeine 2D-Modus-Messungen und -Berechnungen 11 Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im 2D-Modus 11 Messen der Tiefe 11 Messen einer geradlinigen Distanz 11 Umfahrungsdistanz messen 12 Durchführen einer Flächenmessung 12 Messen eines Winkels 14 Berechnung eines Volumens 14 Ermitteln der Stenose in Prozent nach Fläche 20 Ermitteln einer Stenose in Prozent nach Durchmesser 21 Allgemeine M-Modus-Messungen und -Berechnungen 22 Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im M-Modus 22 Durchführen einer Distanzmessung 22 Durchführen einer Herzfrequenzmessung 23 Durchführen einer Zeitmessung 23 Durchführen einer Slopemessung 24 Allgemeine Doppler-Messungen und -Berechnungen 25 Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im Doppler-Modus 25 Durchführen einer Geschwindigkeits- oder Frequenzmessung 25 Durchführen einer Herzfrequenzmessung 26 Durchführen einer Zeitmessung 26 Durchführen einer Slopemessung 27 Berechnen des Widerstandsindexes 27 Berechnen des Pulsatilitätsindexes 28 Messen des Geschwindigkeitsverhältnisses 29 Durchführen einer Flussvolumen-Messung für eine Fläche 30 Durchführen einer Flussvolumen-Messung für einen Durchmesser 31 Messen einer VTI (Kontinuitätsgleichung) 32 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1
[Page 538] Protokollfunktionen 33 Kommentieren eines Protokolls 34 Protokoll-Zeichenfunktion 35 Drucken eines Protokolls 36 Protokolldaten über den RS-232C-Anschluss senden 36 Übersicht 37 Anzeigen der Übersicht 37 Ändern der Übersicht 38 Auswahl von Übersichtselementen für die Anzeige 38 Hinzufügen von Bildern 39 Hinzufügen von Übersichtskommentaren und Empfehlungen 39 Exportieren der Übersicht 40 Drucken der Übersicht 40 Messformeln 40 B 1 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 539] Messfunktionen — Überblick Die Messfunktion stellt Messungen und Berechnungen bereit, die für jeden Untersuchungstyp und jeden Bildgebungsmodus verfügbar sind. Sie können die Messfunktion während der Untersuchung eines Patienten oder für Bilder verwenden, die in der CINE-Überprüfung gespeichert wurden. Sie können ferner Messungen an gespeicherten Bildern vornehmen. Hinweis: Im M-Modus mit Color muss das Color-Bild vor der Aktivierung der Vollbild-Anzeige optimiert werden. Bei aktiver Messfunktion gilt Folgendes: In den Softkey-Optionen sind Messmethoden für den aktiven Untersuchungstyp und den Bildgebungsmodus aufgelistet. Der Trackball steuert die Platzierung von Messmarken und die Auswahl von Messbezeichnungen. Das Messmenü enthält auswählbare Bezeichnungen auf der linken Seite der Bildanzeige. Sofern verfügbar, werden Messwerte in einem Protokoll anhand dieser Bezeichnungen identifiziert. Die Ergebnisse der Messungen und Berechnungen werden am Bildschirm, im Patientenprotokoll, im Ergebnisfenster und in der Übersicht angezeigt. Siehe auch: Patientendaten-Management, Kapitel C1, Funktionen und Anwendungsreferenz Aktivieren der Messfunktion Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Messfunktion beim Drücken der FREEZE -Taste jedes Mal automatisch zu aktivieren. Sollte diese Standardeinstellung nicht aktiv sein, drücken Sie zum Aufrufen der Messfunktion die MES. -Taste, wenn sich das M-Modus- und Doppler-Modus-Bild im Freeze-Zustand befindet. Sie können Messungen an 2D-Modus-Bildern in Echtzeit- oder im Freeze-Modus vornehmen. Weisen Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen die Position zu, die der Trackballzeiger beim Aktivieren der Messfunktion einnehmen soll (Messmarke): Positionieren Sie die erste Messmarke in der Mitte des Bildschirms. Wählen Sie das Messmenü aus. Zeigen Sie die erste Messmarke mit einer gepunkteten Linie an, die die Tiefe von der Hautlinie angibt und die Tiefe in den Messergebnissen anzeigt. Untersuchungskonfiguration > Automatische Freeze-Belegung F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3
[Page 540] Messmarken Jedes Messmarkenset umfasst ein oder mehrere Paar(e) von Messmarken, die den Start- und Endpunkt einer Messung anzeigen. Bei einigen Messmarkensets müssen zur Berechnung eines einzelnen Werts mehrere Messungen vorgenommen werden. Die entsprechenden Marken werden durch die gleiche Messmarkenset-Nummer gekennzeichnet. Maximale Anzahl an Bildschirm-Messmarken Je nach Messung können auf einem Bild gleichzeitig bis zu acht Messmarkensets angezeigt werden. Bei dem Versuch, weitere Messmarkensets hinzuzufügen, werden Sie aufgefordert zuerst die ESC. -Taste und anschließend die MES. -Taste zu drücken, um acht zusätzliche Messmarkensets zu aktivieren. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen zum Auswählen der Form und Größe einer Messmarke. Messmarkentyp Beschreibung Modus + + Gibt den Anfangs- und Endpunkt 2D-Modus: Tiefe, Distanz, Fläche, jedes Markenpaares an. Umfang und Volumen. x x Skizziert den Anfangs- und M-Modus: Zeit, Herzfrequenz Endpunkt zum Markieren der Doppler: Zeit, Herzfrequenz, horizontalen Position eines Pulsatilitätsindex, Punktwerte Intervalls. (einzeln), Mittelwerte, Flussvolumen Gibt sowohl eine vertikale als auch Doppler: Geschwindigkeit, Frequenz, eine horizontale Position an. Widerstandsindex, Akzeleration – Dezeleration und Slope M-Modus: Distanz, Slope Messmarkensets und Messdaten Neben der ersten Marke in jedem Paar wird eine Nummer angezeigt, die das Messmarkenset und die zugehörigen, in den Messergebnissen angezeigten Messdaten identifiziert. Sind im gleichen Bild mehrere Messungen erforderlich, kann diese Nummer wiederholt werden. Siehe auch: Messergebnisse, S. B1-8 Positionieren und Fixieren von Messmarken Positionieren Sie eine Messmarke durch Rollen des Trackballs. Eine aktive Marke wird grün dargestellt. Fixieren Sie eine Messmarke durch Drücken der SET -Taste. Eine fixierte Marke ist gelb. Eine zweite Messmarke in einem Messmarkenset wird neben der ersten Marke angezeigt. Diese positionieren Sie durch Rollen des Trackballs. Daraufhin wird der Wert der Messungen in den Messergebnissen automatisch aktualisiert. Zum Fixieren der zweiten Marke drücken Sie die SET -Taste. B 1 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 541] Messmenü Beim Aktivieren der Messfunktion wird auf der linken Seite der Bildanzeige das Messmenü angezeigt. Dieses Menü enthält system- und benutzerdefinierte Bezeichnungen für den aktiven Untersuchungstyp und den Bildgebungsmodus. Wenn es im Menü weitere Seiten gibt, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie den Trackball auf die Seitennummer am unteren Ende des Menüs rollen und die SET -Taste drücken. Wenn der Cursor im Messmenü aktiv ist, können Sie außerdem durch Drehen des Reglers AUSWAHL auf dem Bedienfeld die Seitennummer markieren und dann den Regler AUSWAHL drücken, um durch die verfügbaren Seiten zu blättern. Zugriff auf die Messbezeichnungen für alle Untersuchungstypen Das Messmenü bietet für alle Untersuchungstypen Zugang zu den Messbezeichnungen. So werden die Messbezeichnungen für einen anderen Untersuchungstyp angezeigt: 1. Wählen Sie den aktuellen Untersuchungsnamen und dann einen Untersuchungstyp aus der Liste aus. Das Messmenü zeigt die für diesen Untersuchungstyp verfügbaren Messbezeichnungen an. 2. Wenn die erforderliche Messbezeichnung nicht auf der ersten Seite angezeigt wird, wählen Sie eine andere Seite des Messmenüs aus. 3. Um die zuvor ausgewählte Untersuchung erneut aufzurufen, wählen Sie Beenden . Messen, dann bezeichnen; Bezeichnen, dann messen Wenn in einem Patientenprotokoll ein gemessener Wert aufgenommen werden soll, müssen Sie diesem Wert eine Bezeichnung zuweisen. Dazu können Sie entweder eine Messung vornehmen und den Messwert der Bezeichnung zuweisen – Bezeichnen, dann messen – oder eine Bezeichnung auswählen und die Messung mit der Standard-Messmethode für die ausgewählte Bezeichnung durchführen – Messen, dann bezeichnen . Bei einigen Messungen müssen bestimmte Messmethoden eingesetzt werden. Wenn Sie eine Bezeichnung im Messmenü hervorheben, wird die entsprechende Messmethode automatisch im unteren rechten Bereich der Bildanzeige angezeigt. Beispiel: BDistanz Wenn einem Messergebnis eine Bezeichnung zugewiesen wurde, wird der Wert im Abschnitt Messergebnisse des Bildschirms neben der Bezeichnung angezeigt. Um die Messergebnisse bei einer Untersuchung mit einem Patientenprotokoll anzuzeigen, können Sie während der Untersuchung jederzeit die Taste Protokollseite auf der Tastatur drücken bzw. bei aktiver Messfunktion im Messmenü die Option Protokoll auswählen. Die folgenden Untersuchungen enthalten bestimmte Bezeichnungen, die einem Wert zugewiesen und so in einem Protokoll angezeigt werden können: C-Vas , P-Vas , Geb.hilfe , Früh-GbH , GYN , Venös , Urologie , Orthopädie , Kardiologie , FetalesEcho , TEE , Päd Echo , Neo. Echo , Penil , TCD , Schilddrüse und NM . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 5
[Page 542] Messen, dann bezeichnen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen zur benutzerdefinierten Gestaltung des Systems, um beim Aktivieren der Messfunktion eine Messmarke auf dem Bild anzuzeigen. So bezeichnen Sie nach dem Messen: 1. Erfassen Sie während der Untersuchung das Bild, die Zeitachse oder das Spektrum und frieren es dann ein. Messmethoden an. Im Messmenü werden die für diesen Untersuchungstyp verfügbaren Messbezeichnungen angezeigt. 3. Drücken Sie die zur Softkey-Option gehörende Umschalttaste. Wählen Sie die für die Messbezeichnung erforderliche Methode aus. Es wird eine Messmarke auf dem Bild angezeigt. Die Messdaten werden in den Messergebnissen angezeigt, z. B. ( D ) für Distanz, ( C ) für Umfang und ( A ) für Fläche. Ferner werden die entsprechenden Maßeinheiten angezeigt, darunter mm für Distanz und Umfang und cm für Fläche. 4. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die 5. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System aktualisiert die Messdaten in den Messergebnissen automatisch. 6. Wählen Sie die Messbezeichnung im Messmenü mit dem Trackball aus und drücken Sie die SET -Taste, um einer Bezeichnung Messdaten zuzuweisen. 7. Wenn für die ausgewählte Bezeichnung weitere Messdaten erforderlich sind, wird im Bildbereich eine neue Messmarke aktiviert. Fahren Sie mit den Messungen fort, bis alle in den Messergebnissen benötigten Elemente abgeschlossen wurden. Die Messergebnisse werden dann der Messbezeichnung zugewiesen. Hinweis: Daten aus Rohmessungen und bezeichneten Messungen werden während des Messvorgangs angezeigt. Rohmessdaten (unbezeichnete Messdaten) gehen beim Beenden der Messfunktion verloren. Die Messergebnisse zeigen die bezeichneten Messdaten nicht erneut an, wenn die Messfunktion reaktiviert wird. B 1 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 543] Bezeichnen, dann messen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um den Trackball beim Aktivieren der Messfunktion dem Messmenü zuzuweisen. So messen Sie nach dem Bezeichnen: Hinweis: Wurde der Trackball nach Aktivierung der Messfunktion nicht dem Messmenü zugewiesen, können Sie den Trackballzeiger durch Betätigen der MES. -Taste in diesem Menü positionieren. Daraufhin wird die Standardmessmethode für den aktiven Untersuchungstyp und den Bildgebungsmodus aktiviert. 1. Erfassen Sie während der Untersuchung das Bild, die Zeitachse oder das Spektrum und frieren es dann ein. Messmethoden an. Im Messmenü werden die für diese Untersuchung verfügbaren Messbezeichnungen angezeigt. 3. Wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken Sie die SET -Taste. Das System zeigt die Softkey-Optionen für die ausgewählte Bezeichnung an und es wird ein Messmarker auf das Bild gesetzt. Außerdem zeigt das System die Messdaten in den Messergebnissen an. 4. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die 5. Setzen Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die SET -Taste, um die Messung abzuschließen. Die Messdaten werden bei jedem Messvorgang in den Messergebnissen aktualisiert. 6. Wiederholen Sie zum Fortsetzen der Messungen die Schritte 3 bis 5 nach Bedarf. Wenn alle Messungen abgeschlossen sind, werden die Messbezeichnung und der entsprechende Wert in den Messergebnissen angezeigt und der Wert der Bezeichnung im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zugewiesen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 7
[Page 544] Standardmessmethoden nach Bildgebungsmodus Ändern Sie die Standard-Messmethode mithilfe der Systemvoreinstellungen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messmethode Bildgebungsmodus Standardmessung 2D-Modus Distanz (Messung im 2D-Modus) 2D/M-Modus Distanz (Messung im M-Modus) 2D-Modus mit Doppler Geschwindigkeit (Messung im Doppler-Modus) Doppler Geschwindigkeit Messergebnisse Hinweis: Gemessene Ergebnisse für Gbh-, Früh-Gbh- und Fetalecho-Untersuchungen werden unter der Messzeichnung im Messmenü angezeigt. Die Werte aus den Messungen und Berechnungen werden auf dem Bildschirm für die aktuelle Untersuchung unter Messergebnisse angezeigt. Wenn Sie die Messfunktion verlassen und dann neu aktivieren, zeigt das System die bezeichneten Messungen nicht wieder in den Messergebnissen an. Die Messergebnisse werden so lange als Rohmessdaten angezeigt, bis alle für die ausgewählte Messmethode erforderlichen Schritte durchgeführt wurden. Sofern im Messmenü verfügbar, kann eine Bezeichnung zugewiesen werden. Die endgültigen Messergebnisse werden dann entsprechend bezeichnet. Steht keine Bezeichnung zur Verfügung oder wird eine Messmethode verwendet, die mit Bezeichnungen nicht kompatibel ist, werden die endgültigen Messergebnisse nicht bezeichnet, sondern behalten das gleiche Format wie die Rohmessdaten bei. Alle Rohmessdaten und unbezeichneten Messergebnisse werden beim Deaktivieren der Messfunktion gelöscht. Messergebnisse neu positionieren Sie können die Messergebnisse am Bildschirm neu positionieren. So positionieren Sie die Messergebnisse neu: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um in der MDA-Position durch die verfügbaren Positionen zu blättern. B 1 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 545] Allgemeine Messungen — Abkürzungen der Messergebnisse 2D-Modus-Messungen Einheit Abkürzung Distanz, Durchmesser, Umfahrung, Umfang Millimeter mm 2 2 Fläche Zentimeter cm Winkel Grad ° Volumen, eine oder zwei Ebenen Kubikzentimeter cm Volumen, Restharn, Prostata Milliliter ml Flussvolumen, Fläche oder Durchmesser* Liter pro Minute l/min % Stenose Prozent % * Doppler-Messung zusätzlich erforderlich. M-Modus-Messungen Einheit Abkürzung Distanz Millimeter mm Herzfrequenz Schläge pro Minute 1/min Dauer Millisekunden ms Slope Millimeter pro Sekunde mm/s Doppler-Messung Einheit Abkürzung Geschwindigkeit oder Frequenz Zentimeter pro Sekunde cm/s oder kHz oder Kilohertz Herzfrequenz Schläge pro Minute 1/min Dauer Millisekunden ms 2 2 Akzeleration Meter pro Sekunde m/s Systole, Spitze Zentimeter pro Sekunde cm/s oder kHz oder Kilohertz Diastole, Ende Zentimeter pro Sekunde cm/s oder kHz oder Kilohertz Zeitliches Mittel der Geschwindigkeit Zentimeter pro Sekunde cm/s oder kHz oder Kilohertz Flussvolumen, Durchmesser* Liter pro Minute l/min Druck, Durchschnitt oder Spitze Millimeter Quecksilbersäule mmHg Geschwindigkeits-Zeit-Integral Zentimeter cm *2D-Modus-Messungen zusätzlich erforderlich. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 9
[Page 546] Bearbeiten der Messergebnisse Es ist möglich, die während der aktuellen Sitzung mit der Messfunktion abgeschlossenen Messergebnisse zu bearbeiten. Hinweis: Sie können die Messergebnisse auch in einem Arbeitsblatt bearbeiten. Arbeitsblätter sind für Geb.hilfe-, Kardiologie- und Gynäkologieuntersuchungen erhältlich. Bei einigen Untersuchungstypen, für die es zwar Protokolle, jedoch keine Arbeitsblätter gibt, ist das Bearbeiten der Protokolle möglich. Beispiele sind: C-Vas , P-Vas und Venös . So aktivieren Sie die Bearbeitung der Messdaten in den Messergebnissen: 1. Drücken Sie nach Fertigstellung aller erforderlicher Messdaten und vor Beendigung der Messfunktion die UPD. -Taste auf dem Bedienfeld. Die Messdaten werden in den Messergebnissen angezeigt; dabei sind die neuesten Daten hervorgehoben. Die zuletzt verwendete Marke ist aktiviert. 2. Den AUSWAHL -Regler drehen, um andere Daten zur Bearbeitung auszuwählen. 3. Um mit der Bearbeitung der ausgewählten Daten zu beginnen, drücken Sie entweder die Taste SET auf dem Bedienfeld oder drücken Sie auf den AUSWAHL -Regler. Die zuletzt verwendete Marke für die ausgewählten Messdaten wird aktiviert. Hinweis: Durch Drücken der Taste UPD. während der Bearbeitung der Messergebnisse blättern Sie durch die Marker für die gewählte Messung. 4. Positionieren Sie diese Marke mit dem Trackball neu und drücken Sie dann die SET -Taste, um sie an einer neuen Stelle zu fixieren. Die Messergebnisse werden entsprechend aktualisiert. 5. Drehen Sie den Regler AUSWAHL und drücken Sie dann die Taste SET oder den Regler AUSWAHL , um eine weitere Messung zur Bearbeitung auszuwählen. Die zuletzt verwendete Marke für die ausgewählten Messdaten wird aktiviert. 6. Positionieren Sie diese Marke mit dem Trackball neu und drücken Sie dann die SET -Taste, um sie an einer neuen Stelle zu fixieren. Die Messergebnisse werden entsprechend aktualisiert. 7. Drücken Sie die UPD. -Taste, um das Bearbeiten der Messergebnisse zu beenden. Beenden der Messfunktion Rohmessdaten, abgeschlossene Messergebnisse und das Messmenü werden bei Beenden der Messfunktion aus der Bildanzeige entfernt, indem Sie das Bild in den Unfreeze-Zustand versetzen oder die ESC. -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Die Rohmessdaten werden dabei gelöscht, die zugewiesenen Messbezeichnungen und abgeschlossenen Messergebnisse der Untersuchung bleiben jedoch erhalten. Die zugewiesenen Messbezeichnungen und abgeschlossenen Messergebnisse werden dagegen beim Auswählen eines neuen Patienten oder bei einem Stromausfall gelöscht. B 1 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 547] Allgemeine 2D-Modus-Messungen und -Berechnungen Zu den allgemeinen 2D-Modus-Messungen gehören unter anderem Tiefe, Distanz und Umfang. Ferner können Berechnungen für Fläche, Volumen und Verhältnisse durchgeführt werden. Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im 2D-Modus Gewünschter Vorgang: Erforderliche Aktion: Eine Marke fixieren Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine Messung vornehmen Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine weitere Messung Nach Abschluss der Messung die MES. -Taste auf dem vornehmen Bedienfeld drücken. Die Messfunktion beenden Die ESC. - oder FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld drücken, um das Bild in den Unfreeze-Zustand zu versetzen. Messen der Tiefe Wurde die Tiefe als Option in den Systemvoreinstellungen ausgewählt, wird sie automatisch gemessen, sobald die erste Messmarke auf dem Bild angezeigt wird. Die Distanz von einem Punkt auf der Schallkopf–Haut-Schnittstelle zur Marke wird in den Messergebnissen angezeigt, bis die erste Marke fixiert wurde. Messen einer geradlinigen Distanz Die Distanzmessung berechnet die Länge einer geraden Linie zwischen zwei Marken. So führen Sie eine Distanzmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um Distanz auszuwählen. 3. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die 4. Setzen Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die SET -Taste, um die Messung abzuschließen. Die Distanzmessdaten ( D ) in den Messergebnissen werden automatisch F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1 1
[Page 548] Umfahrungsdistanz messen Mithilfe der 2D-Modus-Messung der Umfahrungslänge können Sie eine nicht-direkte Distanz bestimmen. So führen Sie eine Umfahrungsdistanzmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um Umfahrungslänge auszuwählen. 3. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die 4. Rollen Sie mit dem Trackball, um die Entfernung mit einer zweiten Messmarke festzulegen. Die Distanzmessdaten ( D ) in den Messergebnissen werden automatisch 5. Zum Aufheben der Umfahrung drehen Sie den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld gegen den Uhrzeigersinn. Alternativ können Sie die Umschalttaste für Rückgängig drücken. 6. Drücken Sie zum Abschließen der Messung die SET -Taste. Die gemessene Distanz ( D ) wird in den Messergebnissen angezeigt. Durchführen einer Flächenmessung Wählen Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen die Standardmessmethode, Ellipse oder Umfahrung, zum Berechnen einer Fläche aus. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messmethode Durchführen der Ellipsenmessung Die Ellipsenmessmethode dient zum Bestimmen des Umfangs und der Fläche durch Positionieren einer grafischen Ellipse über der relevanten Struktur. Genauigkeit beim Messen des Ellipsenumfangs Die zum Berechnen des Umfangs verwendete Formel hat die höchste Genauigkeit, wenn die beiden beim Messen verwendeten Durchmesser, D1 und D2, nahezu identisch sind. Hinweis: Gängige Formeln zum Berechnen des Ellipsenumfangs sind lediglich Annäherungen. Die von diesem System verwendete Formel bietet ein akkurates Ergebnis (mit einer Fehlerrate von < als 2 %), so lange einer der Durchmesser nicht mehr als doppelt so groß ist wie der andere. Wenn der Umfang von Bildbereichen gemessen werden soll, deren Durchmesserverhältnis 2:1 übersteigt, wird zur Gewährleistung der Messgenauigkeit die Umfahrungs-Methode empfohlen. B 1 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 549] So führen Sie eine Ellipsenmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste einmal, um Fläche auszuwählen, und dann erneut, um Ellipse auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und es werden eine Ellipse sowie die beiden Durchmesser ( D1 , D2 ), der Umfang ( C ) und die Fläche ( A ) in den Messergebnissen angezeigt. 4. Drehen Sie die erste Achse mit dem Trackball und passen Sie die Größe der Ellipse an. Drücken Sie dann die SET -Taste. Die Messdaten in den Messergebnissen werden aktualisiert. 5. Passen Sie die Form der Ellipse entlang der zweiten Achse mit dem Trackball an Die Messdaten in den Messergebnissen werden aktualisiert. 6. Positionieren Sie die Ellipse mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld, um die Ellipse zu fixieren. Durchführen einer Umfahrungs-Flächen-Messung Mit der Umfahrungs-Methode kann der Umfang einer Struktur manuell bestimmt werden. Das System berechnet die Fläche innerhalb der Umfahrung. So führen Sie eine Umfahrungsmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste einmal, um Fläche auszuwählen, und dann erneut, um Umfahrung auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die 4. Umfahren Sie die Struktur mit dem Trackball. Hinweis: Sie können den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld nach links drehen, um die Umfahrung zu löschen, bevor der Umfang abgeschlossen ist. 5. Drücken Sie die SET -Taste, um die Umfahrung abzuschließen. Der Umfang ( C ) und die Fläche ( A ) der umfahrenen Struktur werden in den Messergebnissen angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1 3
[Page 550] Messen eines Winkels Beim Messen eines Winkels müssen zwei Linien platziert werden, um einen Winkel zu bestimmen. Diese Linien müssen sich entweder schneiden oder berühren. Die von den beiden Linien gebildeten zwei Winkel werden berechnet und angezeigt. So messen Sie einen Winkel: 2. Drücken Sie auf die Umschalttaste, um Winkel auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Marke mit dem Trackball und drücken Sie die 4. Um die Referenzlinie zu bestimmen, positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. 5. So erstellen Sie eine Linie für den Alpha- ( α ) und Betawinkel ( β ): a. Positionieren Sie die erste Marke mit dem Trackball und drücken Sie die b. Um eine Winkellinie zu zeichnen, positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Winkellinie wird fixiert, ein Winkel mit α , der andere mit β bezeichnet und die Winkelwerte werden in den Messergebnissen angezeigt. Berechnung eines Volumens Volumenmessungen können an einzelnen oder dualen 2D-Modus-Bildern vorgenommen werden. Drücken Sie die Umschalttaste, um Volumen auszuwählen und die Softkey-Optionen zum Berechnen des Volumens anzuzeigen. 1 Distanz 2 Distanzen 3 Distanzen Schilddrüse 1 Ellipse 1 Ellipse + 1 Distanz Scheibe Hinweis: Um die Messung „1 Ellipse + 1 Distanz“ vorzunehmen, müssen Sie zunächst eine Ellipsenmessung und dann für die Länge eine Distanzmessung auf einer anderen Ebene durchführen. B 1 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 551] So ändern Sie Bildebenen beim Messen: 2. Nehmen Sie die notwendigen Messungen in der ersten Ebene vor. Die resultierenden Werte werden in den Messergebnissen angezeigt. 3. Drücken Sie die FREEZE -Taste, um das Bild in den Unfreeze-Zustand zu versetzen. 4. Erfassen Sie die erforderliche Ansicht in der zweiten Ebene. 5. Drücken Sie die FREEZE -Taste, um das Bild in den Freeze-Zustand zu versetzen und die notwendigen Änderungen in der zweiten Ebene vorzunehmen. Die Werte für die Messungen in beiden Ebenen sowie das berechnete Volumen werden in den Messergebnissen angezeigt. 1 Dist-Methode Es wird eine einzelne Distanzmessung zum Berechnen eines Volumens verwendet. Das Volumen wird dabei anhand der folgenden Formel berechnet: ( π × L ) So berechnen Sie ein Volumen mit der 1 Dist-Methode: erneut, um 1 Dist auszuwählen. Daraufhin wird in den Messergebnissen eine Distanz ( D1 ) und ein Volumen ( V ) Die Marke wird fixiert und die Länge ( D1 ) und das berechnete Volumen ( V ) werden in den Messergebnissen angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1 5
[Page 552] 2 Dist-Methode Es werden zwei Distanzmessungen zum Berechnen eines Volumens verwendet. Das Volumen wird anhand der Länge und des Durchmessers mit der folgenden Formel berechnet: ( π × L × D ) So berechnen Sie ein Volumen mit der 2 Dist-Methode: erneut, um 2 Dist auszuwählen. Daraufhin werden in den Messergebnissen zwei Distanzen ( D1 , D2 ) und ein Volumen ( V ) angezeigt. Die Marke wird fixiert und die Länge ( D1 ) in den Messergebnissen angezeigt. Ferner wird die erste Marke der zweiten Gruppe von Messmarken in der Bildanzeige angezeigt. 5. Positionieren Sie die erste Messmarke für die Tiefe mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert, der Distanzwert ( D2 ) aktualisiert und eine zweite Marke 6. Positionieren Sie die zweite Messmarke für die Tiefe mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Daraufhin werden in den Messergebnissen die zwei Distanzen ( D1 , D2 ) und ein berechnetes Volumen ( V ) angezeigt. B 1 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 553] 3 Dist-Methode Um diese Methode zu verwenden, müssen Sie drei Distanzen messen: die Länge und Tiefe in einer Ebene und die Breite in einer anderen Ebene. Das Volumen wird dabei anhand der folgenden Formel berechnet: ( π × L × D × B ) Es wird davon ausgegangen, dass Sie die Messungen in der folgenden Reihenfolge vornehmen: Länge, Tiefe und Breite. Wenn Sie zwei einzelne 2D-Modus-Bilder verwenden, müssen zwei dieser Messungen in der ersten Ebene erfolgen. So berechnen Sie ein Volumen mit der 3 Dist-Methode: Hinweis: Das nachstehende Verfahren setzt voraus, dass Sie Bilder im Dual-Modus akquiriert haben. Bei der Verwendung von 2D-Modus-Bildern, müssen die ersten sechs Schritte dieses Verfahrens für eines der Bilder ausgeführt werden. Versetzen Sie das System in den Unfreeze-Zustand. Wenn Sie die ESC. -Taste auf dem Bedienfeld drücken, werden die Messungen gelöscht. Akquirieren Sie das zweite Bild und versetzen Sie es in den Freeze-Zustand. Drücken Sie die MES. -Taste auf dem Bedienfeld und führen Sie anschließend die Schritte 7 und 8 aus. Daraufhin werden die gespeicherten Werte des ersten Bildes angezeigt und mit den Messwerten des zweiten Bildes kombiniert. Das Resultat ist die Volumenmessung. erneut, um 3 Dist auszuwählen. Daraufhin werden in den Messergebnissen drei Distanzen ( D1 , D2 , D3 ) und ein Volumen ( V ) angezeigt. Die Marke wird fixiert und die Länge ( D1 ) in den Messergebnissen angezeigt. Ferner wird die erste Marke der zweiten Gruppe von Messmarken in der Bildanzeige angezeigt. 5. Positionieren Sie die erste Messmarke für die Tiefe mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert, der Distanzwert ( D2 ) aktualisiert und eine zweite Marke 6. Positionieren Sie die zweite Messmarke für die Tiefe mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. 7. Positionieren Sie die erste Messmarke für die Breite mit dem Trackball auf dem zweiten Bild und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert, eine zweite Marke angezeigt und die Distanz ( D3 ) und das Volumen ( V ) werden aktualisiert. 8. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die zweite Messmarke und drücken Sie die Daraufhin werden in den Messergebnissen die Länge ( D1 ), Tiefe ( D2 ), Breite ( D3 ) und berechnetes Volumen ( V ) angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1 7
[Page 554] Schilddrüsen-Methode Sie können Schilddrüsenvolumen-Messungen an zwei oder drei Bildern im Dual- Modus oder an zwei separaten 2D-Modus-Bildern vornehmen. Für das Schilddrüsenvolumen müssen zwei Bildebenen und drei Distanzen gemessen werden: Breite, Höhe und Länge. Das Schilddrüsenvolumen wird dabei anhand der folgenden Formel berechnet: VT = BxHxLx0,479 So messen Sie das Schilddrüsenvolumen: erneut, um Schilddrüse auszuwählen. Daraufhin werden in den Messergebnissen eine Breite ( D1 ), Höhe ( D2 ), Länge ( D3 ) und Schilddrüsenvolumen ( V ) angezeigt. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. Die Marke wird fixiert, die Breite ( D1 ) in den Messergebnissen angezeigt und die nächste Messmarke eingeblendet. 5. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4, um die Höhe ( D2 ) der Struktur zu messen. Bewegen Sie den Trackball im Dual- oder Geteilt-Modus auf ein anderes Standbild. Sie können auch die FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld drücken, ein anderes Bild durch Scannen erfassen und die FREEZE -Taste erneut drücken. Drücken Sie die Taste MES. auf dem Bedienfeld. 6. Positionieren Sie die Marke für die Länge ( D3 ) mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. 7. Positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die Daraufhin werden in den Messergebnissen die Breite ( D1 ), Höhe ( D2 ), Länge ( D3 ) über dem berechneten Schilddrüsenvolumen ( V ) angezeigt. B 1 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 555] Ellipsen-Methode Um ein Volumen mit der Ellipsen-Methode zu berechnen, müssen Sie eine Flächenmessung vornehmen und die Achse identifizieren, die beiden Ebenen gemein ist. Das Volumen wird dabei anhand der folgenden Formel berechnet: ( 8 × A ) Volumen = , 3 π × L L entspricht dabei der gemeinsamen Achse der beiden Ebenen. So nehmen Sie eine Volumenmessung mithilfe einer Ellipse vor: erneut, um 1 Ellipse auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball auf der gemeinsamen Achse und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert und es werden eine Ellipse sowie die aktualisierten Durchmesser ( D1 , D2 ), die Fläche ( A ), Umfang ( C ) und Volumen ( V ) in den Messergebnissen angezeigt. Die gepunktete Linie der Ellipse stellt die gemeinsame Achse der beiden Ebenen dar. 4. Richten Sie die gemeinsame Achse mit dem Trackball an Durchschnitt D1 aus 5. Passen Sie die Form der Ellipse mit dem Trackball entlang Durchschnitt D2 an 6. Positionieren Sie die Ellipse mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und es werden eine Ellipse sowie die aktualisierten Durchmesser ( D1 , D2 ), die Fläche ( A ), der Umfang ( C ) und das Volumen ( V ) in den Messergebnissen angezeigt. Scheiben-Methode Um ein Volumen mit der Scheiben-Methode zu berechnen, müssen Sie eine Struktur mit dem Trackball umfahren und anschließend eine Achsenlinie positionieren, entlang derer die Scheiben berechnet werden. So messen Sie ein Volumen mithilfe einer Scheibe: erneut, um Scheibe auszuwählen. 3. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die 4. Umfahren Sie die Struktur mit der zweiten Marke mit dem Trackball. 5. Drücken Sie die SET -Taste, um die Umfahrung abzuschließen. Daraufhin wird eine Linie über die Struktur gezeichnet, die die Achse darstellt, entlang derer die Scheiben berechnet werden. 6. Positionieren Sie die Achsenlinie mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt das Volumen ( V ) an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 1 9
[Page 556] Ermitteln der Stenose in Prozent nach Fläche Beim Berechnen der Stenose in Prozent nach Fläche werden Querschnittsflächen des gleichen Gefäßes verglichen. Die Berechnung wird automatisch anhand der folgenden Formel durchgeführt, nachdem Sie zwei Ellipsen über dem gleichen Gefäß positioniert haben. ⎛ A1 − A2 ⎞ Fläche % Stenose = ⎜ ⎟ × 100 , ⎝ A1 ⎠ A1 entspricht hierbei der größeren, A2 der kleineren Fläche. So ermitteln Sie eine Stenose in Prozent nach Fläche: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um % Stenose auszuwählen und drücken Sie anschließend die Umschalttaste, um A-% Stenose auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Der Marker wird fixiert, und in den Messergebnissen werden eine Ellipse, die Fläche ( A1 , A2 ) und die berechnete Stenose in Prozent nach Fläche ( %Steno ) 4. Drehen Sie die erste Achse mit dem Trackball und passen Sie die Größe der Ellipse an. Drücken Sie dann die SET -Taste. 5. Passen Sie die Form der Ellipse entlang der zweiten Achse mit dem Trackball an Die Ellipsenfläche wird in den Messergebnissen angezeigt. 6. Positionieren Sie die Ellipse mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die 7. Versetzen Sie das Bild in den Unfreeze-Zustand und erfassen Sie ein zweites Bild, das Sie in den Freeze-Zustand versetzen. Aktivieren Sie die Messfunktion erneut. Wenn Sie die ESC. -Taste drücken, werden die Messungen gelöscht. Es wird automatisch A% Stenose ausgewählt. 8. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6 für die zweite Ellipse. Die Flächen für die beiden Ellipsen ( A1 , A2 ) und die berechnete Stenose ( %Steno ) in Prozent nach Fläche werden in den Messergebnissen angezeigt. B 1 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 557] Ermitteln einer Stenose in Prozent nach Durchmesser Bei dieser Berechnung werden Durchmesser des gleichen Gefäßes miteinander verglichen. Die Berechnung wird automatisch anhand der folgenden Formel durchgeführt, nachdem Sie zwei Durchmesser des gleichen Gefäßes erfasst haben. ⎛ D1 − D2 ⎞ Durchmesser % Stenose = ⎜ ⎟ × 100 , ⎝ D1 ⎠ D1 ist dabei der größere, D2 der kleinere Durchmesser. So ermitteln Sie eine Stenose in Prozent nach Durchmesser: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um % Stenose auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Umschalttaste, um D-% Stenose auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die SET -Taste auf dem Bedienfeld. Die Marke wird fixiert und der erste Durchmesser ( D1 ) in den Messergebnissen 5. Versetzen Sie das Bild in den Unfreeze-Zustand und erfassen Sie ein zweites Bild, das Sie in den Freeze-Zustand versetzen. Aktivieren Sie die Messfunktion erneut. Wenn Sie die ESC. -Taste drücken, werden die Messungen gelöscht. 6. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4 für den zweiten Durchmesser ( D2 ). Die Messmarke wird fixiert und die Durchmesser ( D1 , D2 ) und die berechnete Stenose in Prozent nach Durchmesser ( %Steno ) in den Messergebnissen F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 2 1
[Page 558] Allgemeine M-Modus-Messungen und -Berechnungen Mit der Messfunktion des M-Modus können Distanz, Herzfrequenz, Slope und Zeit gemessen werden. Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im M-Modus Hinweis: Drücken Sie die FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld, bevor Sie Messungen an einer M- Modus-Zeitachse vornehmen. Gewünschter Vorgang: Erforderliche Aktion: Eine Marke fixieren Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine Messung vornehmen Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine weitere Messung vornehmen Nach Abschluss der Messung die MES. -Taste aufdem Bedienfeld drücken. Die Messfunktion beenden Die ESC. - oder FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld drücken, um das Bild in den Unfreeze-Zustand zu versetzen. Durchführen einer Distanzmessung Die Distanzmessung berechnet die Länge einer geraden Linie zwischen zwei Marken. So führen Sie eine Distanzmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um Distanz auszuwählen. 3. Den Trackball auf die erste (vertikale) Messmarkierung setzen und die Taste SET Die Marke wird fixiert. 4. Setzen Sie die zweite (horizontale) Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die SET -Taste, um die Messung abzuschließen. Die Distanzmessdaten ( D ) in den Messergebnissen werden automatisch B 1 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 559] Durchführen einer Herzfrequenzmessung Diese Messmethode bestimmt die Herzfrequenz durch Skizzieren eines Herzzyklus mithilfe von Messmarken, die als vertikale Linien angezeigt werden. So messen Sie die Herzfrequenz: 2. Die Umschalttaste drücken, um HF auszuwählen. Die erste Marke für die Messung wird angezeigt. 3. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball an den Anfang des Herzzyklus und drücken Sie die SET -Taste. 4. Setzen Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball an das Ende des Herzzyklus Beim Verschieben der Marke werden die Herzfrequenz ( HF ) und die Zeit ( T ) in den Messergebnissen aktualisiert. Durchführen einer Zeitmessung Mit der Zeit-Methode wird die Zeitänderung zwischen zwei Punkten gemessen. Die Zeit wird auf der horizontalen Achse berechnet. Die Messmarken werden als vertikale Linien angezeigt. So führen Sie eine Zeitmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Zeit . 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die SET -Taste. Beim Verschieben der Marke wird die Zeit ( T ) in den Messergebnissen aktualisiert. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 2 3
[Page 560] Durchführen einer Slopemessung Slope (Steigung) misst die Distanzänderung über die Zeit, wie sie durch zwei Distanzmessmarken bestimmt wird. So führen Sie eine Slope-Messung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Slope . 3. Den Trackball auf die erste (vertikale) Messmarkierung setzen und die Taste SET 4. Positionieren Sie die zweite (horizontale) Messmarke mit dem Trackball rechts oder links von der ersten Marke und drücken Sie die SET -Taste. Es wird eine schräge Linie angezeigt, und die Distanz ( D ), Zeit ( T ) und Slope ( S ) werden in den Messergebnissen aktualisiert. B 1 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 561] Allgemeine Doppler-Messungen und -Berechnungen Die Messfunktion des Systems dient zum Messen der Geschwindigkeit oder Frequenz, der Herzfrequenz und der Zeit und zum Berechnen von Volumen, Werten und Verhältnissen. Siehe auch: Doppler-Funktionen, Kapitel A4, Funktionen und Anwendungsreferenz Siehe auch: Bearbeiten der Messergebnisse, S. B1-10 Allgemeine Messmarken-Funktionalitäten im Doppler-Modus Hinweis: Drücken Sie die FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld, bevor Sie Messungen an einer Doppler-Wellenform vornehmen. Gewünschter Vorgang: Erforderliche Aktion: Eine Marke fixieren Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine Messung vornehmen Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken. Eine weitere Messung Nach Abschluss der Messung die MES. -Taste aufdem vornehmen Bedienfeld drücken. Die Messfunktion beenden Die ESC. - oder FREEZE -Taste auf dem Bedienfeld drücken, um das Bild in den Unfreeze-Zustand zu versetzen. Durchführen einer Geschwindigkeits- oder Frequenzmessung Diese Messung dient zum Berechnen einer Geschwindigkeit. So messen Sie die Geschwindigkeit oder Frequenz: 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Geschwindigkeit . 3. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball an der gewünschten Stelle Die Geschwindigkeit ( V ), Frequenz ( Freq ) und der Druckgradient ( PG ) werden in den Messergebnissen angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 2 5
[Page 562] Durchführen einer Herzfrequenzmessung Sie können die Herzfrequenz ermitteln, indem Sie den Herzzyklus mit den vertikalen Messmarken skizzieren. So messen Sie die Herzfrequenz: 2. Die Umschalttaste drücken, um HF auszuwählen. 3. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball in das Spektrum zu Beginn des Herzzyklus und drücken Sie die SET -Taste. 4. Setzen Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball an das Ende des Herzzyklus Die Zeit ( T ) und die Herzfrequenz ( HF ) werden in den Messergebnissen Durchführen einer Zeitmessung Die Zeit-Methode misst Intervalle zwischen zwei vertikalen Messmarken. Das System berechnet die Zeit auf der horizontalen Achse. So führen Sie eine Zeitmessung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Zeit . 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball im Spektrum und drücken Sie die SET -Taste. 4. Positionieren Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball im Spektrum. In den Messergebnissen wird ein aktualisierter Zeitwert ( T ) angezeigt. B 1 - 2 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 563] Durchführen einer Slopemessung Slope (Steigung) misst die Akzeleration oder Dezeleration im Zeitverlauf anhand von zwei Messmarken: einer Distanzmarke und einer Geschwindigkeitsmarke. So führen Sie eine Slope-Messung durch: 2. Drücken Sie die Umschalttaste für die Akzeleration . 3. Setzen Sie die erste Messmarke mit dem Trackball an den Beginn der Steigung und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld. 4. Positionieren Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball rechts oder links von der ersten Marke und drücken Sie die SET -Taste. Es wird eine Steigung angezeigt, und die Messungen für Steigung ( Akzel ), Zeit ( T ) und Spitzengeschwindigkeit ( Gmx ) werden in den Messergebnissen Berechnen des Widerstandsindexes Mit dieser Messung wird der Widerstandsindex berechnet. So berechnen Sie den Widerstandsindex: 2. Die Umschalttaste drücken, um RI auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball auf der Spitzensystole und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld. 4. Positionieren Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball auf der Enddiastole In den Messergebnissen werden die Werte für den Widerstandsindex ( RI ), die Spitzensystole ( SS ), die Enddiastole ( ED ) und das Systolen-Diastolen-Verhältnis ( S/D ) angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 2 7
[Page 564] Berechnen des Pulsatilitätsindexes Sie können den Pulsatilitätsindex anhand einer der folgenden Methoden ermitteln: Autom. PI-Umfahrung – eine vom System generierte (automatische) Umfahrung des Spektrums Manuelle PI-Umfahrung – eine vom Benutzer generierte (manuelle) Umfahrung des Spektrums So berechnen Sie einen Pulsatilitätsindex mithilfe der manuellen Spektrumumfahrung: 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um PI Auto auszuwählen. Die erste senkrechte Messmarke wird auf dem Spektrum angezeigt. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt eine grafische Kurve auf dem Spektrum zum automatischen Nachverfolgen von Maximalgeschwindigkeiten an. In den Messergebnissen wird die Spitzensystole ( SS ) angezeigt, und für die Enddiastole ( ED ) wird eine Messmarke aktiviert. 5. Wählen Sie die Enddiastole ( ED ) mit dem Trackball aus und drücken Sie die In den Messergebnissen werden die Werte für die Widerstandsindex ( RI ), den Pulsatilitätsindex ( PI ), die Spitzensystole ( SS ), die Enddiastole ( ED ) und das Systolen-Diastolen-Verhältnis ( S/D ) angezeigt. Die zeitgemittelte Geschwindigkeit ( TAmx , TAmn ) wird gemäß dem umfahrenen Intervall oder Segment angezeigt. Die Messmarke für die Spitzensystole ( SS ) wird aktiviert, damit sie bearbeitet werden kann. 6. Ändern Sie die Position der Marke für die Spitzensystole ( SS ) nach Bedarf und drücken Sie dann die Taste SET . Die aktualisierten Messergebnisse werden angezeigt. Hinweis: Zur Bearbeitung von SS oder ED drücken Sie die Taste UPD. und dann den Regler AUSWAHL . Drücken Sie die Taste UPD. , um die Messmarke zur Bearbeitung zu wählen, und rollen Sie den Trackball, um die Marke neu zu positionieren. Drücken Sie die Taste SET , um die Messmarke zu fixieren. Drücken Sie die Taste UPD. , um die Bearbeitungsfunktion zu beenden. B 1 - 2 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 565] So berechnen Sie einen Pulsatilitätsindex mithilfe der manuellen Spektrumumfahrung: Hinweis: Sie können den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld nach links drehen, um die Umfahrung vor Anschluss zu löschen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für PI Manuell . Die erste Messmarke wird auf dem Spektrum angezeigt. 3. Positionieren Sie die Marke mit dem Trackball auf der Spitzensystole auf dem Doppler-Spektrum und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld. Die Marke wird fixiert und eine zweite Marke angezeigt. 4. Umfahren Sie mit dem Trackball einen Zyklus auf der Wellenform und drücken Sie die SET -Taste. Das System zeigt automatisch die Spitzensystole ( SS ) in den Messergebnissen an und eine Marke für ED wird aktiviert. 5. Wählen Sie die Enddiastole ( ED ) mit dem Trackball aus und drücken Sie die Hinweis: Zur Bearbeitung von SS oder ED drücken Sie die Taste UPD. und dann den Regler AUSWAHL . Drücken Sie die Taste UPD. , um die Messmarke zur Bearbeitung zu wählen, und rollen Sie den Trackball, um die Marke neu zu positionieren. Drücken Sie die Taste SET , um die Messmarke zu fixieren. Drücken Sie die Taste UPD. , um die Bearbeitungsfunktion zu beenden. Messen des Geschwindigkeitsverhältnisses Im System werden Verhältnisberechnungen für zwei Geschwindigkeitsmessungen bereitgestellt. So berechnen Sie ein Geschwindigkeitsverhältnis: 1. Akquirieren Sie ein Doppler-Bild, versetzen Sie es in den Freeze-Zustand und aktivieren Sie dann die Messfunktion. 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um Geschwindigkeitsverhältnis auszuwählen. Das System zeigt in den Messergebnissen die Bezeichnungen für zwei Geschwindigkeiten ( V1 , V2 ), zwei Frequenzen ( Freq1 , Freq2 ), zwei einfache Verhältnisse ( V1/V2 , V2/V1 ) und eine Berechnung (( V2-V1 ) /V2 ) oder (( V1-V2 ) /V1 ). 3. Positionieren Sie die Messmarke für die erste Geschwindigkeit mit dem Trackball Die Marke wird fixiert, eine zweite Marke wird angezeigt und in den Messergebnissen werden Werte für die erste Geschwindigkeit ( V1 ) und Frequenz ( Freq1 ) angezeigt. 4. Positionieren Sie die Messmarke für die zweite Geschwindigkeit mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert und die Ergebnisse für die zweite Geschwindigkeit ( V2 ) und Frequenz ( Freq2 ) sowie für alle Verhältnisberechnungen werden angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 2 9
[Page 566] Durchführen einer Flussvolumen-Messung für eine Fläche Das Flächen-Flussvolumen ist das geschätzte Blut-Flussvolumen, das anhand der Fläche berechnet wird. Sie erhalten dieses, indem Sie eine Flächenmessung im 2D- Modus und eine Spektral-Doppler-Umfahrung vornehmen. Hinweis: Führen Sie die Doppler-Messung von einer Spitzensystole zur nächsten Spitzensystole oder vom Beginn des Herzzyklus bis zur nächsten Enddiastole durch. So berechnen Sie ein Flächen-Flussvolumen: 1. Akquirieren Sie ein 2-D-Modus-/Doppler-Bild oder ein 2D-Farbmodus-/Doppler- Bild, versetzen Sie es in den Freeze-Zustand und aktivieren Sie dann die Messfunktion. Es wird eine Messmarke in der Spektral-Doppler-Wellenform angezeigt. 2. Drücken Sie den Softkey Flussvolumen . 3. Drücken Sie den Softkey A-Fluss Vol . 4. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. 5. Positionieren Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball rechts von der ersten Marke (nehmen Sie dabei möglichst viele Herzzyklen auf) und drücken Sie die Daraufhin werden die zeitgemittelte Geschwindigkeit ( TAmn ) und die erste Messmarke des zweiten Messmarkensets angezeigt. Skizzieren Sie mithilfe dieses Messmarkensets das innere Lumen des Gefäßquerschnitts im 2D-Modus- Bild. 6. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Markierung und zeigt eine Ellipse an. 7. Drehen Sie die erste Achse mit dem Trackball und passen Sie die Größe der Ellipse an. Drücken Sie dann die SET -Taste. 8. Passen Sie die Form der Ellipse entlang der zweiten Achse mit dem Trackball an Der Umfang und die Fläche der Ellipse werden in denMessergebnissen angezeigt. 9. Positionieren Sie die Ellipse mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die In den Messergebnissen werden die Messwerte für den Umfang ( C ), die Fläche ( A ), zwei Distanzen ( D1 , D2 ), die zeitgemittelte Geschwindigkeit ( TAmn ) und das Flussvolumen ( FV ) angezeigt. B 1 - 3 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 567] Durchführen einer Flussvolumen-Messung für einen Durchmesser Das Durchmesser-Flussvolumen ist ein geschätztes Blut-Flussvolumen, das anhand des Gefäßdurchmessers ermittelt wird. Sie erhalten dieses, indem Sie eine Durchmessermessung im 2D-Modus und eine Doppler-Geschwindigkeitsumfahrung vornehmen. 2D-Modus-Gefäßdurchmesser und Doppler-Geschwindigkeits-umfahrung Sie können diese beiden Messungen in beliebiger Reihenfolge vornehmen. So messen Sie das Durchmesser-Flussvolumen im 2D-Modus: Hinweis: Erweitern Sie beim Erfassen des Doppler-Spektrums den Bereich des Doppler-Fensters, so dass es genau in das relevante Gefäß passt. Drehen Sie den WINKEL -Regler auf dem Bedienfeld zur Einstellung des Dopplerwinkels, sodass er parallel zum Blutfluss ist. Hinweis: Sie können die Doppler-Messung von einer Spitzensystole zur nächsten Spitzensystole oder vom Beginn des Herzzyklus bis zur nächsten Enddiastole durchführen. 1. Akquirieren Sie ein 2-D-Modus-/Doppler-Bild oder ein 2D-Farbmodus-/Doppler- Bild, versetzen Sie es in den Freeze-Zustandund aktivieren Sie dann die Messfunktion. Es wird eine Doppler-Messmarke in der Spektral-Doppler-Wellenform angezeigt. 2. Drücken Sie die Umschalttaste einmal, um Flussvolumen auszuwählen, und dann erneut, um D-Fluss Vol auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. 4. Positionieren Sie die zweite Messmarke mit dem Trackball rechts von der ersten Marke (nehmen Sie dabei möglichst viele Zyklen auf) und drücken Sie die Daraufhin werden die zeitgemittelte Geschwindigkeit ( TAmn ) und die erste Messmarke des zweiten Messmarkensets angezeigt. Ermitteln Sie mithilfe dieses Messmarkensets den Durchmesser der Gefäßwand im 2D-Modus-Bild. 5. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball auf der Gefäßwand und drücken Sie die SET -Taste. 6. Positionieren Sie die Messmarke für die gegenüberliegende Gefäßwand mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. In den Messergebnissen werden die Messwerte für den Durchmesser ( D ), die Fläche ( A ), die zeitgemittelte Geschwindigkeit ( TAmn ) und das Flussvolumen ( FV ) angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3 1
[Page 568] Messen einer VTI (Kontinuitätsgleichung) Das System berechnet ein Geschwindigkeit-Zeit-Integral, maximale und mittlere Geschwindigkeiten sowie maximale und mittlere Druckgradienten aus einer Umfahrung des Doppler-Spektrums. Hinweis: Sie können den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld nach links drehen, um die Umfahrung zu löschen, bevor sie abgeschlossen wird. 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um VTI zu aktivieren. Die erste Messmarke wird auf dem Spektrum angezeigt. 3. Positionieren Sie die Marke mit dem Trackball auf dem Doppler-Spektrum und Die Marke wird fixiert und eine zweite Marke angezeigt. 4. Umfahren Sie mit dem Trackball einen Zyklus auf der Wellenform und drücken Sie die SET -Taste. Das System berechnet den Wert für VTI , Vmax , Vmittel , PGmax und PGmittel und zeigt diese in den Messergebnissen an. B 1 - 3 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 569] Protokollfunktionen Bezeichnete Messungen und Berechnungen werden aus einem Messmenü in der Bildanzeige in ein Protokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem Patientendatenformular in das Protokoll übertragen. Es ist möglich, Anmerkungen im Protokoll hinzuzufügen und die vom System stammenden Daten zu bearbeiten. Allerdings lassen sich die Messungen und Berechnungen nur bearbeiten, wenn das Protokoll ein Arbeitsblatt enthält. Siehe auch: Protokoll-Register, Systemvoreinstelllungen, Kapitel 1, System-Referenz So rufen Sie ein Patientenprotokoll auf: 1. Drücken Sie während einer Untersuchung die Protokoll -Taste auf dem Bedienfeld oder wählen Sie mit dem Trackball unten im Messmenü die Option Protokoll aus und drücken Sie die SET -Taste. Das Patientenprotokoll wird angezeigt. 2. Umfasst dieses Protokoll mehr als eine Seite, wählen Sie mit dem Trackball am Ende des Protokolls die Optionen Zurück oder Weiter aus und drücken Sie die 3. Um die Bildanzeige erneut anzuzeigen, drücken Sie die ESC. -Taste auf dem Bedienfeld. So verwenden Sie ein Dropdown-Feld: 1. Setzen Sie den Trackballzeiger auf das Dropdown-Feld und drücken Sie die 2. Treffen Sie mit dem Trackball eine Auswahl und drücken Sie die Taste SET . So verwenden Sie ein Texteingabefeld: 1. Setzen Sie den Trackballzeiger in das Texteingabefeld und drücken Sie die 2. Geben Sie Text über die Tastatur ein. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3 3
[Page 570] Kommentieren eines Protokolls Es gibt zwei Methoden zum Eingeben von Text im Abschnitt Kommentare eines Patientenprotokolls. Sie können Text über die Tastatur eingeben oder in den Systemvoreinstellungen vordefinierte Kommentare einfügen. Die Kommentare können anschließend bearbeitet werden. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen zum Vordefinieren von Kommentaren für jeden Untersuchungstyp. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Kommentarbibliothek für Protokoll Hinweis: Wenn das Protokoll länger als eine Seite ist, müssen Sie auf die Seite mit dem Feld Kommentare zugreifen, damit die Kommentare angezeigt werden. So geben Sie Text ein: 1. Positionieren Sie den Textcursor im angezeigten Patientenprotokoll mit dem Trackball an der gewünschten Stelle im Feld Kommentare des Protokolls und drücken Sie dann die SET -Taste. 2. Geben Sie Text über die Tastatur ein. Hinweis: Geben Sie die Kommentare in einem einzigen Absatz ein. Verwenden Sie nicht die Eingabetaste auf der Tastatur, um einen Zeilenumbruch in den Kommentar einzufügen. So fügen Sie vordefinierte Kommentare ein: 1. Wenn ein Patientenprotokoll angezeigt wird, rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Kommentare und drücken Sie dann die SET -Taste. Eine Liste der verfügbaren Phrasen wird auf dem Bildschirm angezeigt. 2. Führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf die gewünschte Phrase und 3. Um den Einfügevorgang abzubrechen, bewegen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Abbrechen und drücken Sie dann die Taste SET . 4. Rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche OK und drücken Sie die Taste SET . Das System setzt den Satz in das Feld Kommentare des Protokolls. B 1 - 3 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 571] Protokoll-Zeichenfunktion Mit der Protokoll-Zeichenfunktion können relevante Strukturen auf Piktogrammen des Patientenprotokolls angezeigt werden. Hinweis: Die Protokoll-Zeichenfunktion ist für folgende Untersuchungsarten verfügbar: Urologie, Fetales Echo, C-Vas. So zeigen Sie eine relevante Struktur im angezeigten Protokoll an: 1. Wählen Sie Zeichnen rechts im Protokoll und drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. Im Piktogramm im Protokoll wird ein Cursor in Stiftform angezeigt. 2. Rollen Sie den Trackball, um ihn in der gewünschten Position, in der Sie mit der Umfahrung (Tracing) beginnen wollen, zu positionieren, und drücken Sie die 3. Rollen Sie den Trackball, um eine Umfahrung (Trace) zu erzeugen. 4. Drücken Sie nach Abschluss der Messung die Taste SET . Das System verbindet die Anfangs- und Endpositionen des Cursors und kennzeichnet den durch die Umfahrung (Trace) erzeugten Bereich. 5. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 für jede interessierende Struktur. So entfernen Sie eine Umfahrungszeichnung (Trace) vom angezeigten Protokoll: 1. Wählen Sie Löschen rechts im Protokoll und drücken Sie die Taste SET auf dem Bedienfeld. Im Piktogrammbereich wird ein Radierer angezeigt. 2. Bewegen Sie den Trackball, um den Cursor auf der Kurve zu positionieren und Das System löscht die Umfahrungszeichnung (Trace). 3. Wiederholen Sie nach Bedarf die Schritte 1 und 2 für jede Umfahrungszeichnung. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3 5
[Page 572] Drucken eines Protokolls Das Protokoll kann über das Bedienfeld gedruckt oder mithilfe der Schaltfläche Protokoll Senden auf der Protokollseite an den RS-232C-Anschluss übertragen Hinweis: Die Datenübertragung über den RS-232C-Anschluss ist nur für Berichte des Typs Früh-Gbh, Geb.hilfe und GYN verfügbar. Legen Sie in den Systemvoreinstellungen fest, an welchen Anschluss die am Bildschirm angezeigten Informationen beim Drücken der Taste DRUCK/SPEICH 1 oder DRUCK/SPEICH 2 übertragen werden soll. Speichertasten So drucken Sie das Protokoll: Drücken Sie die Taste DRUCK/SPEICH1 oder DRUCK/SPEICH2 . Protokolldaten über den RS-232C-Anschluss senden Aktivieren Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen die Übertragung von Daten über den RS-232C-Anschluss. Peripherie So senden Sie Daten an den RS-232C-Anschluss: Hinweis: Die Datenübertragung über den RS-232C-Anschluss ist nur für Berichte des Typs Früh-Gbh, Geb.hilfe und GYN verfügbar. 1. Wählen Sie mit dem Trackball die Schaltfläche Protokoll senden auf dem Protokoll aus und drücken Sie dann die Taste SET auf dem Bedienfeld. Das System zeigt das Dialogfeld Ausgabegerät auswählen an. 2. Treffen Sie eine Auswahl im Bereich Ausgabegerät . 3. Rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Druckstart und drücken Sie dann Die Schaltfläche Protokoll senden ändert sich in Abbrechen . Während der Übertragung des Protokolls über den RS-232C-Anschluss wird eine Statusmeldung angezeigt. So brechen Sie den Befehl zum Senden des Protokolls ab: Um den Vorgang sofort abzubrechen, bewegen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Abbrechen und drücken Sie dann die Taste SET . Um nach der laufenden Seite zu stoppen, die Taste ESC. drücken. B 1 - 3 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 573] Übersicht Sie können Übersichten für alle Untersuchungstypen erstellen. Übersichten können die folgenden optionalen Elemente enthalten: Briefkopf, Patientendaten, untersuchungsspezifische Daten, Ergebnisse, Bilder, Übersicht, Empfehlungen und Unterschrift. Für Geburtshilfe und Frühgeburtshilfe können Grafiken aus der Protokollseite automatisch in den Bereich Grafik der Übersicht einfügen. Bei Herzuntersuchungen werden neben jeder Messbezeichnung in eckigen Klammern Referenzwerte angezeigt. Beim Arbeiten mit einer Übersicht haben Sie folgende Möglichkeiten: Anzeige der Übersicht am Bildschirm. Exportieren der Übersicht als PDF- oder RTF-Datei auf ein USB-kompatibles Gerät. Exportieren der Übersicht als PDF- oder RTF-Datei mithilfe der Netzwerkexportfunktion. Drucken der Übersicht. Mithilfe der Systemvoreinstellungen oder des Übersichtsbildschirms können Sie die Anzeige der Übersichtselemente anpassen. Übersicht Anzeigen der Übersicht Sie können eine Übersicht jederzeit bei der Durchführung von Messungen in einer unterstützten Untersuchungsart anzeigen. So zeigen Sie eine Übersicht an: 2. Führen Sie die erforderlichen Messungen durch. 3. Markieren Sie mit dem Trackball die Option Übersicht im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Die Übersicht wird angezeigt. 4. Um die Übersicht zu beenden, drücken Sie die Umschalttaste für Beenden . Sie kehren zum Messbildschirm zurück. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3 7
[Page 574] Ändern der Übersicht In der Kopfzeile aller Übersichtsseiten werden Patientenname, Patienten-ID, Datum der Studie sowie auf dem Patientendatenformular eingegebene untersuchungs- spezifische Daten angezeigt. Änderungen am Patientenformular werden in der Übersicht automatisch aktualisiert. Element Beschreibung Änderungsmethode Briefkopf Kopfzeilenbild Importieren Sie ein GIF-, JPG- oder BMP-Bild wie ein Logo von einem USB-kompatiblen Gerät. Empfohlene Bildgröße: 25 x 250 Pixel. Über die Systemvoreinstellungen kann der Briefkopf geändert werden. Sie können Art, Größe und Betonung der Schrift anpassen. Übersicht > Standortinfo Bilder Bilder anzeigen Siehe „Hinzufügen von Bildern", S. B1-39. Grafik Für die Untersuchungstypen Wird automatisch aus Protokollseiten eingefügt. Gebh und Früh-Gebh; zeigt Grafiken an Übersicht Anzeige vordefinierter Siehe „Hinzufügen von Übersichtskommentaren und Kommentare aus den Empfehlungen39", S. B1-39. Systemvoreinstellungen oder Eingabe von Kommentaren über die Tastatur Empfehlungen Anzeige persönlicher Geben Sie über die Tastatur Empfehlungen ein. Empfehlungen für den Patienten (Maximale Länge: 300 Zeichen.) Unterschrift Freihaltung von Platz für Ihre Drucken Sie die Übersicht. Unterschreiben Sie an der Unterschrift in der gedruckten freigehaltenen Stelle. Übersicht Auswahl von Übersichtselementen für die Anzeige Es können nur Bereiche der Übersicht angezeigt werden, die Daten enthalten. So wählen Sie Übersichtselemente zur Anzeige aus: Rollen Sie den Trackball auf den Pfeil rechts neben dem Elementnamen und Das Element wird aus- oder eingeblendet. B 1 - 3 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 575] Hinzufügen von Bildern Sie können Bilder in der Übersicht anzeigen. So fügen Sie Bilder in die Übersicht ein: 1. Wählen Sie ein Bildanzeigeformat aus dem Listenfeld. 2. Wählen Sie mit dem Trackball ein statisches Bild aus dem Miniaturbildfeld und Die Umrandung des gewählten Bilds wird hervorgehoben. Hinweis: Wenn Sie einen Clip wählen, wird in der Übersicht der erste Frame des Clips 3. Rollen Sie den Trackball auf den Bildbereich, wo das Bild platziert werden soll, und drücken Sie die Taste SET . 4. Das gewählte Bild wird in den gewählten Bereich in der Übersicht kopiert. Hinzufügen von Übersichtskommentaren und Empfehlungen Geben Sie Ihre Kommentare oder Empfehlungen über die Tastatur in das Textfeld „Übersicht" ein. So fügen Sie Kommentare ein oder bearbeiten Sie vordefinierte Kommentare: 1. Klicken Sie auf Kommentare oder Empfehlungen . Ein Dialogfeld mit vordefinierten Kommentaren wird angezeigt. 2. Doppelklicken Sie auf einen vordefinierten Kommentar, um ihn in die Übersicht einzufügen. Alternativ können Sie einen Kommentar wählen und auf OK klicken. 3. Wiederholen Sie Schritt 1 und 2, um weitere Kommentare einzufügen. 4. Zur Bearbeitung der eingefügten Kommentare oder zum Hinzufügen von neuem Text geben Sie in das Feld „Übersicht" den neuen Text ein. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 1 - 3 9
[Page 576] Exportieren der Übersicht So exportieren Sie eine Übersicht auf ein USB-kompatibles Gerät: Drücken Sie die Umschalttaste für Export auf USB . Die Übersicht wird als PDF- und RTF-Datei gespeichert, und die Dateien werden auf ein an das System angeschlossenes USB-kompatibles Gerät exportiert. Drucken der Übersicht So drucken Sie eine Übersicht: Drücken Sie die Umschalttaste für Drucken . Die Daten werden an den mit dem System verbundenen Drucker gesendet. Messformeln Die folgenden Formeln werden zur Berechnung der allgemeinen Messbezeichnungen verwendet. Modus Messungen Formel 2 2 2D Ellipsenumfang C = π {1/2[D1 +D2 ]}1/2 Fläche Ellipse A = π (D1)(D2)/4 % Stenose Durchmesser % Stenose %Steno = 100 x (D1-D2)/D1 Fläche % Stenose %Steno = 100 x (A1-A2)/A1 Volumen 1 Dist V = π L /6 2 Dist V = π LD /6 3 Dist V = π LDW/6 Schilddrüse V = 0,479 x WHL 1 Ellipse + 1 Abst V = π D1 x D2 x D3/6 1 Ellipse V = 8A /3 π L M Slope S = (V1-V2)/T D RI RI = (PS-ED)/PS PI PI = (PS-ED)/TAmx Akzeleration (V1-V2)/T Flussvolumen D-Fluss Vol FV = TAmn x A x 60 / 1000 (A = π /4 x D1 x D2/100) A-Fluss Vol FV = TAmn x A x 60 / 1000 (A = π /4 x D /100) B 1 - 4 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 577] B2 Anwendungsspezifische Messungen und Berechnungen Messungen und Berechnungen für alle Untersuchungstypen 3 Messungen und Berechnungen für Abdomen, Aorta, Bewegungsapparat, Oberflächlicher Bewegungsapparat, Mamma, Hoden, Nieren, Pädiatrie, Digital, Small Parts und Neonatologie-Kopfmessungen und -berechnungen 4 Messungen und Berechnungen für gynäkologische Untersuchungen 4 Anpassung von Gynäkologiemessungen und -protokollen 4 Gynäkologie — Messmenü 5 Gynäkologie — 2D-Modus-Messbezeichnungen 5 Follikel-Messungen 6 Gynäkologie — Doppler-Messbezeichnungen 7 Gynäkologische Patientenprotokolle 8 Registerkarte Daten in einem gynäkologischen Patientenprotokoll 8 Registerkarte Beschreibung in einem gynäkologischen Patientenprotokoll 8 Verwenden des Gynäkologie-Arbeitsblatts 9 Bearbeiten von Arbeitsblättern 9 Messungen und Berechnungen für orthopädische Untersuchungen 11 Orthopädie — 2D-Modus-Messbezeichnungen 11 Messen eines Hüftgelenkswinkels 12 Orthopädisches Protokoll 13 Orthopädie — Beschreibende Daten 13 Orthopädische Referenzen 13 Fetales Echo — Messungen und Berechnungen 14 Fetales Echo — 2D-Modus-Messbezeichnungen 14 Fetales Echo — M-Modus-Messbezeichnungen 15 Fetales Echo — Doppler-Messbezeichnungen 15 Fetales Echo — 2D-Modus- und M-Modus-Berechnungsbezeichnungen ... 16 Protok. Fetales Echo 16 Transkranielle Doppler (TCD)-Messungen und -Berechnungen 17 TCD — 2D- und Doppler-Modus-Berechnungs-bezeichnungen 17 TCD-Berechnungsbezeichnungen 19 Protokoll zu TCD 19 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1
[Page 578] Penil-Messungen und -Berechnungen 20 Penilanatomie — 2D-Modus-Messbezeichnungen 20 Penisgefäße — Doppler-Modus-Messbezeichnungen 21 Penil-Berechnungsbezeichnungen 22 Penil-Protokoll 22 Schilddrüse - Messungen und Berechnungen 23 Schilddrüse - 2D-Modus-Messbezeichnungen 23 Protokoll Schilddrüse 23 Verwenden des Schilddrüsen-Arbeitsblatts 23 B 2 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 579] Messungen und Berechnungen für alle Untersuchungstypen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-Modus, M-Modus und Doppler stehen für alle Untersuchungstypen zur Verfügung. Sie können die Untersuchungstypen anhand der Systemvoreinstellungen anpassen. Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein Geben Sie an, ob der Bildschirmhintergrund im Bereich der Messergebnisse eine andere Farbe als der Bildhintergrund haben soll Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren Wählen Sie die Messmethoden, die zu jedem Modus als Softkey-Optionen angezeigt werden, und die Anzeigereihenfolge aus Passen Sie die Anzeigeoptionen an und aktivieren Sie die Informationen zum Bediener und überweisenden Arzt für die Aufnahme im Patientenprotokoll Kommentare für das Patientenprotokoll und die Übersicht definieren Empfehlungen für die Übersicht definieren Definieren Sie die anatomischen Beurteilungen für das Patientenprotokoll F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 3
[Page 580] Messungen und Berechnungen für Abdomen, Aorta, Bewegungsapparat, Oberflächlicher Bewegungsapparat, Mamma, Hoden, Nieren, Pädiatrie, Digital, Small Parts und Neonatologie-Kopfmessungen und -berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-Modus, M-Modus und Doppler stehen zur Verfügung. Sie können sie jedoch anhand der Systemvoreinstellungen anpassen. Benutzerdefinierte Bezeichnungen angeben Messungen und Berechnungen für gynäkologische Untersuchungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-, M- und Doppler-Modus stehen auch für gynäkologische Untersuchungen zur Verfügung. Für diese Untersuchungen bietet das System im 2D- und Doppler-Modus ferner spezielle Messbezeichnungen für die Gynäkologie. Sie können gynäkologische Patientenprotokolle mithilfe der Systemvoreinstellungen anpassen. Anpassung von Gynäkologiemessungen und -protokollen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Gynäkologieuntersuchung individuell anzupassen. Wählen Sie die Messmethode für Follikeluntersuchung aus Erstellen Sie benutzerdefinierte Bezeichnungen für 2D- und Doppler-Modus Passen Sie die Anzeige der Registerkarten im Patientenprotokoll an B 2 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 581] Gynäkologie — Messmenü Das Messmenü für gynäkologische Untersuchungen wird bei aktiver Messfunktion auf der linken Seite der Bildanzeige angezeigt. Hier ist die derzeit verwendete Messmethode ersichtlich. Das Menü enthält ferner system- und benutzerdefinierte Messbezeichnungen. Gynäkologie — 2D-Modus-Messbezeichnungen Neben den systemdefinierten 2D-Modus-Messbezeichnungen können Sie außerdem drei eigene 2D-Modus-Messbezeichnungen definieren. Diese Bezeichnungen werden, sofern zugewiesen, im Messmenü und im Patientenprotokoll mit dem Messergebnis Messbezeichnung Beschreibung Optionen Messmethode Uterus Messungen des Uterus. Distanz Länge Tiefe Breite Endometrium Stärke des Endometriums Distanz Zervix Länge der Zervix. Distanz Ovar li. Messungen des linken Eierstocks. Das Volumen wird Distanz Länge automatisch berechnet, wenn alle drei Distanzmessungen Tiefe vorgenommen wurden. Das Volumen wird im Breite Patientenprotokoll und den Messergebnissen angezeigt. Ovar re. Messungen des rechten Eierstocks. Das Volumen wird Distanz Länge automatisch berechnet, wenn alle drei Distanzmessungen Tiefe vorgenommen wurden. Das Volumen wird im Breite Patientenprotokoll und den Messergebnissen angezeigt. Folikel li. Nr. 1-15 Messungen des linken Eierstockfollikels. Die Die in den System-vorein Messergebnisse von Follikeln werden in das stellungen ausgewählte Patientenprotokoll übernommen. Methode. Follikel re. Nr. 1-15 Messungen des rechten Eierstockfollikels. Die Die in den System-vorein Messergebnisse von Follikeln werden in das stellungen ausgewählte Patientenprotokoll übernommen. Methode. SSL Scheitel-Steiß-Länge Distanz MSD Durchschnittlicher Durchmesser der Chorionhöhle Distanz Dottersack Durchmesser des Dottersacks. Distanz CH Chorionhöhle. Maximale Länge. Distanz xxxx Eine benutzerdefinierte Bezeichnung. Sie können bis zu Die in den System-vorein drei 2D-Modus-Messbezeichnungen definieren, die einer stellungen zugewiesene Messmethode entsprechen. Es stehen vier Messmethoden 2D-Modus-Messmethode. zur Verfügung: Distanz, Fläche, Umfang und Volumen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 5
[Page 582] Follikel-Messungen Das System verwendet zur Bewertung von Follikeln eine der folgenden in den Systemvoreinstellungen gewählten Messmethoden. Messergebnisse werden in Millimetern (mm) angezeigt. Distanz 2Dist & Avg (zwei Distanzen und der Mittelwert der zwei Distanzen) 3Dist & Avg (drei Distanzen und der Mittelwert der drei Distanzen) 2Dist. Mitt. (der Mittelwert der zwei Distanzen) 3Dist. Mitt. (der Mittelwert der drei Distanzen) Fläche Umfang Volumen Die Messergebnisse von Follikeln werden in das Patientenprotokoll übernommen. So führen Sie eine Follikel-Messung durch: 2. Greifen Sie gegebenenfalls auf die Seite im Messmenü zu, die die Messung Follikel li. bzw. Follikel re. enthält. 3. Wählen Sie mit dem Trackball die zutreffende Nummer für Follikel li. bzw. Follikel re. im Messmenü aus und drücken Sie die SET -Taste. Die in den Systemvoreinstellungen gewählte Follikel-Messmethode wird aktiviert und im Bildbereich wird die erste Messmarke angezeigt. 4. Positionieren Sie mit dem Trackball die erste Messmarke für den Anfangspunkt 5. Nehmen Sie die Messung entsprechend der aktivierten Methode vor. Der ausgewählten Follikelnummer wird der Messwert zugewiesen und die Werte werden in das Patientenprotokoll übertragen. 6. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 für jedes Follikel. B 2 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 583] Gynäkologie — Doppler-Messbezeichnungen Neben den systemdefinierten Doppler-Messbezeichnungen können Sie außerdem drei eigene Doppler-Messbezeichnungen definieren. Diese Bezeichnungen werden, sofern zugewiesen, im Messmenü und im Patientenprotokoll mit dem Messergebnis Messbezeichnung Beschreibung Messmethode A. uterina Uterusarterie PI Auto, PI Manuell A. uterina li Linke Uterina PI Auto, PI Manuell A. uterina re Rechte Uterina PI Auto, PI Manuell A. ov. li. Linke Ovar-Arterie PI Auto, PI Manuell A. ov. re. Rechte Ovar-Arterie PI Auto, PI Manuell xxxx Eine benutzerdefinierte Jeder Bezeichnung wird die in Bezeichnung. Sie können bis zu den Systemvoreinstellungen drei Messbezeichnungen festgelegte Standard- definieren. Messmethode zugewiesen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 7
[Page 584] Gynäkologische Patientenprotokolle Für eine gynäkologische Untersuchung gibt es ein einseitiges Patientenprotokoll. Bezeichnete Messungen werden aus dem Messmenü für gynäkologische Untersuchungen in der Bildanzeige in das Patientenprotokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem Patientendatenformular in das Protokoll übertragen. Sie können dieses Protokoll mit Anmerkungen versehen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Anzeige der Registerkarten auf dem Patientenprotokoll anzupassen. Registerkarte Daten in einem gynäkologischen Patientenprotokoll Die erste Registerkarte eines gynäkologischen Patientenprotokolls enthält Informationen, die für den Untersuchungstyp GYN auf dem Patientendatenformular eingegeben wurden. Die Registerkarte Daten kann auch Einzelheiten zu 2D-Modus- und Doppler-Messungen enthalten, wenn in den Systemvoreinstellungen nicht eine abgekürzte Darstellung der Ergebnisse ausgewählt wurde. M & P Konfiguration 1 > Einstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt anzeigen Registerkarte Beschreibung in einem gynäkologischen Patientenprotokoll Die zweite Registerkarte des gynäkologischen Patientenprotokolls enthält Dropdown- Felder mit beschreibenden Daten. Die verfügbaren Optionen sind nachfolgend aufgeführt: Protokolleintrag Optionen Protokolleintrag Optionen Uterus Normbereich Raumf. Uterus Keine Fibrom Kalzifikationen Atroph Fest Septus Komplex Bicornis Zystisch Fehlend Ja (leer) (leer) Adnexe rechts Normbereich Rechtes Ovar Normbereich Fehlend Fehlend Raumford. Nicht gesehen (leer) (leer) Adnexe links Normbereich Linkes Ovar Normbereich Fehlend Fehlend Raumford. Nicht gesehen (leer) (leer) Douglas-Raum Normbereich Flüssigkeit gesehen Keine Flüss. gesehen (leer) B 2 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 585] Verwenden des Gynäkologie-Arbeitsblatts Die Werte für ein Messverfahren werden im gleichen Arbeitsblatt angezeigt, auch wenn die Messungen in unterschiedlichen Bildgebungsmodi durchgeführt wurden. Sie können die Werte direkt im Arbeitsblatt bearbeiten. Wenn Sie eine der für die Berechnung erforderlichen Messungen bearbeiten, aktualisiert das System den berechneten Wert. So greifen Sie auf das Gynäkologie-Arbeitsblatt zu: 1. Wählen Sie während einer gynäkologischen Untersuchung die Option Arbeitsblatt im Messmenü mit dem Trackball oder durch Drehen des AUSWAHL -Reglers aus. Das System zeigt das Gynäkologie-Arbeitsblatt an. 2. Zum Anzeigen einer anderen Seite des Arbeitsblatts wählen Sie die Tasten Zurück oder Weiter . 3. Um das Patientenprotokoll aufzurufen, wählen Sie die Taste Protokoll . 4. Um zur Bildanzeige zurückzukehren, drücken Sie die Taste ESC. oder wählen Sie die Schaltfläche Beenden unten auf dem Bildschirm. Bearbeiten von Arbeitsblättern Sie können ein Arbeitsblatt bearbeiten, um die Werte ändern, die im Patientenprotokoll und in den Messergebnissen angezeigt werden. Um die Berechnungsergebnisse zu ändern, ändern Sie die für die Berechnung erforderlichen Messungen. Das System zeigt neben einem geänderten Wert ein Sternchen ( * ) an. Wenn ein bearbeiteter Wert bei der Datenmittelung verwendet wird, erscheint ein Sternchen neben dem berechneten Mittelwert. So bearbeiten Sie einen Wert im Arbeitsblatt: 1. Rufen Sie das Arbeitsblatt auf. 2. Setzen Sie den Zeiger mit dem Trackball in die zu bearbeitende Zelle und drücken Sie die SET -Taste. 3. Ändern Sie den Wert mithilfe der Tastatur. 4. Positionieren Sie den Zeiger mit dem Trackball außerhalb der Zelle und drücken Sie die SET -Taste. Das System zeigt neben dem Wert ein Sternchen an. Wenn die Datenmittelung verwendet wird, zeigt das System auch neben dem neuen Mittelwert ein Sternchen an. Hinweis: Wenn der soeben geänderte Wert in einer Berechnung verwendet wird, zeigt das System ein Sternchen ( * ) neben dem neu berechneten Wert an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 9
[Page 586] So löschen Sie einen Wert aus einer Messung: 1. Markieren Sie mit dem Trackball einen Wert im Arbeitsblatt und drücken Sie dann die SET -Taste. 2. Schaltfläche Zelle Löschen wählen. Das System löscht die ausgewählte Zelle aus dem Arbeitsblatt. Falls die Datenmittelung verwendet wird, aktualisiert das System den gemittelten Wert basierend auf den verbleibenden Messungen. So löschen Sie alle Werte einer Messung: 1. Markieren Sie mit dem Trackball einen Wert im Arbeitsblatt und drücken Sie dann die SET -Taste. 2. Wählen Sie die Schaltfläche Zeile Löschen . Das System entfernt alle Werte dieser Messung aus dem Arbeitsblatt. Hinweis: Wenn der soeben gelöschte Wert in einer Berechnung verwendet wird, löscht das System den berechneten Wert aus dem Arbeitsblatt und den Messergebnissen. So löschen Sie alle Werte eines Messverfahrens: Wählen Sie die Schaltfläche Alle löschen . Das System entfernt die Werte aller Messungen aus dem Arbeitsblatt und löscht die Spalte für dieses Messverfahren aus dem Protokoll. Falls Sie keine weiteren Messungen für dieses Messverfahren mehr durchführen, löscht das System die Spalte aus dem Patientenprotokoll. B 2 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 587] Messungen und Berechnungen für orthopädische Untersuchungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-, M- und Doppler-Modus stehen auch für orthopädische Untersuchungen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es bei diesem Untersuchungstyp auch die Möglichkeit, den Hüftwinkel zu berechnen. Diese Berechnung wurde speziell für die Winkelberechnung beim Untersuchen der Hüften von Säuglingen/Kleinkindern konzipiert. Die orthopädische Untersuchung verfügt ferner über spezifische 2D-Modus-Messbezeichnungen und ein Patientenprotokoll für Ultraschallklassifizierung von Hüften von Säuglingen/Kleinkindern. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Orthopädieuntersuchung individuell anzupassen. Orthopädie — 2D-Modus-Messbezeichnungen Im Folgenden werden Messbezeichnungen für 2D-Modus-Messungen beschrieben, wenn eine orthopädische Untersuchung aktiv ist. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü angezeigt. Messbezeichnung Beschreibung Optionen Messmethode Hüftwinkel re. Rechter Hüftwinkel Hüftwinkel Hüftwinkel li. Linker Hüftwinkel Hüftwinkel F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1 1
[Page 588] Messen eines Hüftgelenkswinkels Beim Messen des Hüftwinkels müssen drei sich schneidende Linien platziert werden, um zwei Winkel zu bestimmen. Die erste Linie ist die so genannte Referenzlinie . Die zweite Linie erstellt den Alphawinkel ( α ) und die dritte Linie den Betawinkel ( β ). Das System berechnet die Winkel α und β und zeigt diese an. So messen Sie einen Hüftwinkel: 2. Wählen Sie im Messmenü die Option Hüftw. re. mit dem Trackball aus und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld. 3. Positionieren Sie die erste Marke mit dem Trackball an Punkt a und drücken Sie die SET -Taste. Die Punkte a und b definieren die Referenzlinie. Die Marke wird fixiert und eine zweite Marke wird angezeigt. Die Punkte c und d erstellen die Linie für den α -Winkel 4. Um die Richtung der Referenzlinie zu definieren, positionieren Sie und die Punkte e und f die die zweite Marke mit dem Trackball so, dass die Linie an Punkt b Linie für den β -Winkel. geschnitten wird. Drücken Sie anschließend die SET -Taste. Die Referenzlinie wird fixiert und eine neue Messmarke wird 5. So erstellen Sie eine Linie für den Alphawinkel ( α ): a. Positionieren Sie die Marke mit dem Trackball an Punkt c und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert und eine neue Marke wird angezeigt. b. Um die Alphawinkellinie ( α ) zu zeichnen, bewegen Sie den Trackball so, dass die Linie an Punkt d geschnitten wird. Drücken Sie anschließend die SET -Taste. Die Linie wird fixiert und eine neue Marke wird angezeigt. 6. So erstellen Sie eine Linie für den Betawinkel ( β ): a. Positionieren Sie die Marke mit dem Trackball an Punkt e und drücken Sie die SET -Taste. Die Marke wird fixiert und eine neue Marke wird angezeigt. b. Um die Betawinkellinie ( β ) zu zeichnen, bewegen Sie den Trackball so, dass die Linie an Punkt f geschnitten wird. Drücken Sie anschließend die SET -Taste. Die Linie wird verankert und der α - und β -Winkel wird in den Messergebnissen und im Graf-Sonometer angezeigt. 7. Wählen Sie mit dem Trackball im Messmenü die Option Hüftw. li. aus und drücken Sie die SET -Taste. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6. B 2 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 589] Orthopädisches Protokoll Die orthopädische Untersuchung verfügt über ein einseitiges Protokoll für die Ultraschallklassifizierung der Hüften von Säuglingen/Kleinkindern. Siehe auch: Protokollfunktionen Messungen und Berechnungen, Kapitel B1, Funktionen und Orthopädie — Beschreibende Daten Das Patientenprotokoll enthält Dropdown-Felder mit beschreibenden Informationen. Die verfügbaren Optionen sind nachfolgend aufgeführt: Protokolleintrag Optionen (rechts) Optionen (links) Knochenprofil (leer) (leer) I : Gut I : Gut II : Defizient II : Defizient D : Defizient D : Defizient III : Schwach III : Schwach IV : Schwach IV : Schwach Knöchernes Acetabulum (leer) (leer) I : Scharf I : Scharf II : Rund II : Rund D : Rund/Flach D : Rund/Flach III : Flach III : Flach IV : Flach IV : Flach Knorpeliges Acetabulum (leer) (leer) I : Schmal I : Schmal II : Breit/Überlappt II : Breit/Überlappt D : Evertiert D : Evertiert III : Evertiert Echofrei III : Evertiert Echofrei III : Evertiert Echoarm III : Evertiert Echoarm IV : Evertiert IV : Evertiert Typ (leer) (leer) Ia Ia Ib Ib IIa IIa IIb IIb IIc IIc IIIa IIIa IIIb IIIb Orthopädische Referenzen Hüftwinkel Graf R. "Sonographic Diagnosis of Hip Dysplasia and Hip Dislocation". Überarbeitet von R. Graf für Neudruck. Schuler P. Graf R. 1986. "Sonographie in der Orthopädie in Braun — Günther — Schwerk." Ultraschalldiagnostik 4. Erg. Lig 7, 1986. Ecomed Verlag. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1 3
[Page 590] Fetales Echo — Messungen und Berechnungen Der Untersuchungstyp Fetales Echo unterstützt systemdefinierte Messbezeichnungen, die für den aktiven Bildmodus im Messmenü angezeigt werden. Die Untersuchung unterstützt auch Berechnungsbezeichnungen. Berechnungen werden automatisch vom System durchgeführt, wenn Sie die erforderlich Messungen abgeschlossen haben. Die resultierenden Werte werden in den Messergebnissen angezeigt. Bei der Untersuchung Fetales Echo sind des Weiteren Piktogramme verfügbar. Verwenden Sie die Voreinstellungen des Systems, um spezifische Messmethoden und die Messreihenfolge mit der Untersuchung Fetales Echo anzuwenden. M & P Konfiguration 1 > Einstellungen für Messungen und Protokolle > Messmethode M & P Konfiguration 1 > Einstellungen für Messungen und Protokolle > Messreihenfolge Fetales Echo — 2D-Modus-Messbezeichnungen Messmenü-bezeichnung Beschreibung Messmethode CTAR Kardiothorakales Flächenverhältnis: Flächenverhältnis Fetale Herzfläche/Fetale Thorax-Querschnittsfläche TCD Gesamte Herzabmessung Distanz Herzachse Herzachse Winkel LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole AoD-Bogen Aortenbogen-Durchmesser Distanz AoD Asc Durchmesser der aufsteigenden Aorta Distanz AoD desc. Durchmesser der absteigenden Aorta Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der End-Diastole Distanz IVSs Interventrikuläre septale Messung in der End-Systole Distanz LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz A. pulmon. A. pulmonalis Distanz RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz RVOT-Durchm Durchmesser des rechtsventrikulären Ausflusstrakts Distanz B 2 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 591] Fetales Echo — M-Modus-Messbezeichnungen Messmenü-bezeichnung Beschreibung Messmethode LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in Distanz der Enddiastole LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in Distanz der Endsystole FHF Fetale Herzfrequenz HF (Herzfrequenz) LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz AoD-Bogen Aortenbogen-Durchmesser Distanz AoD Asc Durchmesser der aufsteigenden Aorta Distanz AoD desc. Durchmesser der absteigenden Aorta Distanz RVOT-Durchm Durchmesser des rechtsventrikulären Ausflusstrakts Distanz A. pulmon. A. pulmonalis Distanz RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der End-Diastole Distanz IVSs Interventrikuläre septale Messung in der End-Systole Distanz LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole Fetales Echo — Doppler-Messbezeichnungen Messmenü-bezeichnung Beschreibung Messmethode PLI Vorlast-Index: Geschwindigkeits-verhä ltnis Vergleich von zwei Geschwindigkeitswerten der unteren Hohlvene eines Feten: Rückläufiger Fluss während der Vorhofkontraktion (A) / Systole (S) FHF Fetale Herzfrequenz HF (Herzfrequenz) LVOT Vmax Maximales Geschwindigkeits-Zeit-Integral des Geschwindigkeit linksventrikulären Ausflusstrakts LVIMP Linksventrikulärer Index der myokardialen Leistung LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer LV C-O dur Dauer des linksventrikulären Schließen-Öffnens Dauer Ao asc. vmax Maximale Geschwindigkeit der aufsteigenden Aorta Geschwindigkeit Ao-Bo vmax Maximale Geschwindigkeit des Aortenbogens Geschwindigkeit Ao ds vmax Maximale Geschwindigkeit der absteigenden Aorta Geschwindigkeit DA Vmax Maximale Geschwindigkeit des Ductus Arteriosus Geschwindigkeit RVOTmax Maximales Geschwindigkeits-Zeit-Integral des Geschwindigkeit rechtsventrikulären Ausflusstrakts RVIMP Rechtsventrikulärer Index der Myokardleistung RVET Auswurfzeit rechter Ventrikel Dauer RV C-O dur Dauer des rechtsventrikulären Schließen-Öffnens Dauer A. pulmon. A. pulmonalis Geschwindigkeit F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1 5
[Page 592] Fetales Echo — 2D-Modus- und M-Modus-Berechnungsbezeichnungen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Autorenformel für die Berechnung von EDV und ESV zu verwenden. EDV und ESV Das linksventrikuläre Volumen in der Endsystole und das LVIDd ml linksventrikuläre Volumen in der Enddiastole dienen zur LVIDs Schätzung des Volumens vom linksventrikulären internen Durchmesser (LVID) unter Verwendung einer Distanzmessung. Teichholz Volumen-Verfahren: EDV = 7(LVIDd /1000)/(2,4 + LVIDd/10) ESV = 7(LVIDs /1000)/(2,4 + LVIDs/10) Würfelförmig: EDV = LVIDd /1000 ESV = LVIDs /1000 Gibson: EDV = 0,52(0,98*LVIDd/10 + 5,90)* LVIDd /100 ESV = 0,52(1,14*LVIDs/10 + 4,18)* LVIDs /100 AF Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) Verhältnis von EDV % Schlagvolumen und enddiastolischem Volumen: ESV AF = SV/EDV *100 FV Die Fraktionale Verkürzung ist der Prozentsatz der Verkürzung LVIDd % der linken Ventrikelgröße: LVIDs FV = [(LVIDd -LVIDs) ÷ LVIDd] * 100 SV Das Schlagvolumen ist das Volumen an Blut, das während eines EDV ml Herzzyklus oder der Phase einer Ventrikelsystole von einem ESV Ventrikel ausgestoßen wird SV = EDV-ESV Protok. Fetales Echo Sie können das Protokoll der Untersuchung Fetales Echo anzeigen lassen. B 2 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 593] Transkranielle Doppler (TCD)-Messungen und -Berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D- und Doppler-Modus stehen auch für TCD-Untersuchungen zur Verfügung. Für diese Untersuchungen bietet das System im 2D- und Doppler-Modus ferner spezielle Messbezeichnungen für die TCD. Sie können TCD-Patientenprotokolle und die TCD-Untersuchung mithilfe der Systemvoreinstellungen anpassen. TCD — 2D- und Doppler-Modus-Berechnungs-bezeichnungen Im Folgenden werden Messbezeichnungen für 2D- und Doppler-Modus-Messungen beschrieben, wenn eine TCD-Untersuchung aktiv ist. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü angezeigt. Messungen im 2D-Modus-Mess Dopplermodus Messbezeichnung Beschreibung methoden-optionen Methoden-optionen A. cer. media Mittlere Cerebralarterie Distanz Geschwindigkeit (A. cer. media) Stenose Umfahrung Flussvolumen RI/S/D Slope Herzzyklus Volumenfluss A. car. int.-Siph Arteria carotis interna- Distanz Geschwindigkeit Siphon Stenose Umfahrung Flussvolumen RI/S/D Slope Herzzyklus Volumenfluss A. c. ant.-A1 Abschnitt A-1 der Distanz Geschwindigkeit Arteria cerebri anterior Stenose Umfahrung Flussvolumen RI/S/D Slope Herzzyklus Volumenfluss F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1 7
[Page 594] Messungen im 2D-Modus-Mess Dopplermodus Messbezeichnung Beschreibung methoden-optionen Methoden-optionen A. c. ant.-A2 Abschnitt A-2 der Distanz Geschwindigkeit Arteria cerebri anterior Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Volumenfluss A. com. ant. Arteria communicans Distanz Geschwindigkeit anterior Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. c. post-P1 Abschnitt P1 der Arteria Distanz Geschwindigkeit cerebri posterior Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. c. post-P2 Abschnitt P2 der Arteria Distanz Geschwindigkeit cerebri posterior Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. com. po. Arteria communicans Distanz Geschwindigkeit posterior Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. cer. po. Arteria cerebri posterior Distanz Geschwindigkeit Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. basilaris Arteria basilaris Distanz Geschwindigkeit Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen A. vert. Arteria vertebralis Distanz Geschwindigkeit Stenose PI Auto Flussvolumen PI Manuell RI Akzeleration Flussvolumen B 2 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 595] TCD-Berechnungsbezeichnungen Das System berechnet die folgenden Verhältnisse, sobald die erforderlichen Messungen durchgeführt wurden. Die Verhältnisse werden nur im Patientenprotokoll Berechnungs Erforderliche bezeichnung Beschreibung Messungen A.cer.med.dex/ Verhältnis der rechten mittleren Cerebralarterie A. cer. media/ A.car.int.dex.-Siphon zur rechten A. Carotis Interna (ACI)-Siphon ACI-Siphon (Rechts) A. cer. med. li./ Verhältnis der linken mittleren Cerebralarterie zur A. cer. media/ L ACI-Siphon linken A. Carotis Interna (ACI)-Siphon ACI-Siphon (Links) Protokoll zu TCD Die TCD-Untersuchung verfügt über ein Protokoll. Bezeichnete Messungen werden aus dem Messmenü für TCD-Untersuchungen in der Bildanzeige in das Patientenprotokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 1 9
[Page 596] Penil-Messungen und -Berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D- und Doppler-Modus stehen auch für Penil-Untersuchungen zur Verfügung. Für diese Penil-Untersuchungen bietet das System im 2D- und Doppler-Modus ferner spezielle Messbezeichnungen. Sie können Patientenprotokolle zur Penil-Untersuchung mithilfe der Systemvoreinstellungen anpassen. Penilanatomie — 2D-Modus-Messbezeichnungen Im Folgenden werden Messbezeichnungen für 2D-Modus-Messungen beschrieben, wenn eine Penil-Untersuchung aktiv ist. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü Messbezeichnung Beschreibung Messung Methoden-optionen Corp. cav. Corpus cavernosum Distanz Stenose Corp. spong. Corpus spongiosum Distanz Stenose A. prof. penis A. profunda penis Distanz Stenose A cav pra-inj A. profunda penis prä-injectionem Distanz Stenose A cav post-inj A. profunda penis post- Distanz injectionem Stenose Urethra Urethra Distanz Stenose B 2 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 597] Penisgefäße — Doppler-Modus-Messbezeichnungen Im Folgenden werden Messbezeichnungen für Doppler-Modus-Messungen beschrieben, wenn eine Penil-Untersuchung aktiv ist. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü angezeigt. Messung Standard-Doppler- Bezeichnung Beschreibung 2D-Modus-Mess-werkzeug Mess-werkzeug A. iliaca A. iliaca Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A. dorsalis A. dorsalis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A. urethralis A. urethralis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A. bulbi penis A. bulbi penis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A. brach. A. brachialis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A. prof. penis A. profunda penis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen A cav pra-inj A. profunda penis Distanz Geschwindigkeit prä-injectionem Stenose Flussvolumen A cav post-inj A. profunda penis Distanz Geschwindigkeit post-injectionem Stenose Flussvolumen V. dors. V. dorsalis Distanz Geschwindigkeit superf. superficialis Stenose Flussvolumen V. prof. penis V. profunda penis Distanz Geschwindigkeit Stenose Flussvolumen F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 2 1
[Page 598] Penil-Berechnungsbezeichnungen Das System berechnet die folgenden Verhältnisse, sobald die erforderlichen Messungen durchgeführt wurden. Die Verhältnisse werden nur im Patientenprotokoll Linke Arteria profunda penis / Linke Arteria brachialis Rechte Arteria profunda penis / Linke Arteria brachialis Linke Arteria profunda penis / Rechte Arteria brachialis Rechte Arteria profunda penis / Rechte Arteria brachialis In den Systemvoreinstellungen können Sie die Messungen für die Berechnung der Verhältnisse wählen . M & P Konfiguration 1 > Einstellungen für Messungen und Protokolle > Messmethode Penil-Protokoll Die Penil-Untersuchung verfügt über ein Protokoll. Bezeichnete Messungen werden aus dem Messmenü für Penil-Untersuchungen in der Bildanzeige in das Patientenprotokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem B 2 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 599] Schilddrüse - Messungen und Berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen stehen für Schilddrüsen- Untersuchungen zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das System im 2D-Modus spezielle Messbezeichnungen für Schilddrüsen-Untersuchungen an. Das System zeigt das berechnete Volumen für jeden Schilddrüsenlappen und Knoten in den Messergebnissen an. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um das Schilddrüsen-Protokoll und die Schilddrüsen-Untersuchung anzupassen. M & P Konfiguration 1 > Messungs- und Protokollvoreinstellung Schilddrüse - 2D-Modus-Messbezeichnungen Messbezeichnung Beschreibung Messmethode Isthmus Isthmus --- AP Anteroposterior Distanz LI. Lappen Linker Lappen --- TRV Transversal Distanz AP Anteroposterior Distanz SAG Sagittal Distanz RE. Lappen Rechter Lappen --- TRV Transversal Distanz AP Anteroposterior Distanz SAG Sagittal Distanz KNO. 1 - KNO. 15 Knoten --- TRV Transversal Distanz AP Anteroposterior Distanz SAG Sagittal Distanz Protokoll Schilddrüse Die Schilddrüsen-Untersuchung verfügt über ein Protokoll. Bezeichnete Messungen werden aus dem Messmenü für Schilddrüsen-Untersuchungen in der Bildanzeige in das Patientenprotokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem Verwenden des Schilddrüsen-Arbeitsblatts Die Werte für ein Messverfahren werden im gleichen Arbeitsblatt angezeigt, auch wenn die Messungen in unterschiedlichen Bildgebungsmodi durchgeführt wurden. Sie können die Werte direkt im Arbeitsblatt bearbeiten. Wenn Sie eine der für die Berechnung erforderlichen Messungen bearbeiten, aktualisiert das System den berechneten Wert. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 2 - 2 3
[Page 600] B 2 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 601] B3 Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen 3 Anpassen von Geburtshilfemessungen und -protokollen 3 Tabellen, Formeln und Berechnungen zur Einschätzung von Fetalgewicht und Schwangerschaftswoche 4 Formeln zur Berechnung des geschätzten Fetalgewichts 4 Schwangerschaftswochentabellen und -formeln 5 Einzel- bzw. Mehrfachstudie angeben 6 Geburtshilfe — Messmenü 6 Anzahl der in den Messergebnissen angezeigten Bezeichnungen reduzieren 7 Früh-GbH — 2D-Modus-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 7 Früh-GbH — Parameterbezeichnungen 7 Früh-GbH — Messbezeichnungen 8 Früh-GbH — Berechnungsbezeichnungen 9 Früh-GbH — M-Modus-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 9 Früh-GbH — Doppler-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 9 Standard-Geb.hilfe — 2D-Modus-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 10 Standard-Geb.hilfe — Parameterbezeichnungen 10 Standard-Geb.hilfe — Messbezeichnungen 11 Standard-Geb.hilfe — Berechnungsbezeichnungen 13 Standard-Geb.hilfe — M-Modus-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 14 Standard-Geb.hilfe — Doppler-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen 15 Messung der fetalen Herzfrequenz 15 Bestimmung des Fruchtwasserindexes (FWI) 16 Bestimmung eines kardiothorakalen Flächenverhältnisses (CTAR) 18 Automatisch geschätztes Fetalgewicht 19 Quik - geschätztes Fetalgewicht (GFG) 20 AU zuweisen 20 Verwenden von syngo Auto OB 21 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1
[Page 602] Geburtshilfe-Protokolle 22 Mehrere Schwangerschaftsprotokolle 23 Arbeitsblatt 23 Bearbeiten von Arbeitsblättern 24 Patientenprotokoll in der Früh-Geburtshilfe 26 Beschreibende Datenfelder — Register Frühe Beschr. (Frühe Beschreibung) 26 Patientenprotokoll in der Standard-Geburtshilfe 27 Beschreibende Datenfelder — Register Standardbeschr. (Standardbeschreibung) 27 Biophysikalisches Profil 30 Wachstumsanalysegrafiken 30 Bezeichnungen — Wachstumsanalysegrafiken 31 Darstellung von Bezeichnungen neben den Wachstumsanalysegrafiken ... 33 Quik Grafik und Quik Trend 33 Patientendatendateien verknüpfen 33 Dateien zur Verknüpfung auswählen 34 Erfassung der Wachstumsdaten 35 B 3 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 603] Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen Das Ultraschallsystem verfügt über zwei Untersuchungstypen für die Geburtshilfliche (Gbh) Anwendung, die Untersuchung Früh-Geburtshilfe (Früh-GbH) und die Untersuchung Standard-Geburtshilfe (Geb.hilfe). Beide Untersuchungen verwenden Formeln zur Einschätzung der Schwangerschaftswoche und des Fetalgewichts und zur Festlegung von Wachstumsraten. Den gemessenen Ergebnissen werden Parameterbezeichnungen zugewiesen, die als Parameter in diesen Formeln verwendet werden. Ferner unterstützt jede Untersuchung mehrere Schwangerschaftsstudien. Die Untersuchung Früh-GbH ist für Studien bis zum dritten Schwangerschaftsmonat ausgelegt und verfügt über Mess- und Parameterbezeichnungen für die Verwendung im 2D-Modus. Die Untersuchung Geb.hilfe wird für Studien zwischen dem sechsten und neunten Schwangerschaftsmonat verwendet und verfügt über Mess- und Parameterbezeichnungen für die Verwendung im 2D-Modus, einschließlich einer Bezeichnung für den Fruchtwasserindex . Die Geb.hilfe-Untersuchungen verfügen ferner über die Funktion, für jeden Geb.hilfe-Untersuchungstyp Wachstumsanalysegrafiken zu generieren. Bei der Wachstumsanalyse wird das Ist-Wachstum des Fetus mit den vorhergesagten Wachstumsmustern verglichen. Die Grafiken können sowohl die Messergebnisse einer einzelnen Untersuchung anzeigen als auch die Messergebnisse, die sich aus einer Serie von Untersuchungen ergeben und dann über die Funktion Dateien verkn. (Dateien verknüpfen) kombiniert werden. Siehe auch: Wachstumsanalysegrafiken, S. B3-30 Siehe auch: Patientendatendateien verknüpfen, S. B3-33 Dem Untersuchungstyp Geburtshilfe stehen alle allgemeinen Messungen und Berechnungen zur Verfügung. Die Ergebnisse der Messungen und Berechnungen können verwendet werden, um die Schwangerschaftswoche und/oder das Fetalgewicht zu schätzen. Diese Schätzungen basieren auf Standard- oder benutzerdefinierten Tabellen oder Formeln. Standard-Tabellen oder -Formeln sind systemdefiniert, während eine benutzerdefinierte Tabelle oder Formel Daten enthält, die Sie mithilfe der Systemvoreinstellungen eingegeben haben. Anpassen von Geburtshilfemessungen und -protokollen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um folgende Einstellungen individuell anzupassen. Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein. Geben Sie an, ob der Bildschirmhintergrund im Bereich der Messergebnisse eine andere Farbe als der Bildhintergrund haben soll. Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus. Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren. Wählen Sie die Messmethoden, die zu jedem Modus als Softkey-Optionen angezeigt werden, und die Anzeigereihenfolge. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 3
[Page 604] Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Untersuchung Geb.hilfe individuell anzupassen. Geben Sie an, welche Bezeichnungen im Menü der Messungen erscheinen und welche Reihenfolge dabei eingehalten wird. Wählen Sie die vom System bereitgestellten Standard-Referenzen für Tabellen und Formeln. Weisen Sie zur Festlegung der Parameterwerte eine Methode zu: Direkt oder Mittelwert. Passen Sie den Inhalt des Patientenprotokolls an. Erstellen Sie benutzerdefinierte Bezeichnungen für 2D-Modus- und Doppler- Messungen. Definieren Sie bis zu zwanzig Tabellen und/oder Formeln zur Einschätzung der Schwangerschaftswoche. Definieren Sie bis zu fünf Formeln zur Einschätzung des Fetalgewichts. Definieren Sie bis zu zwanzig Tabellen und/oder Formeln zur Wachstumsanalyse. Definieren Sie bis zu fünf Formeln für die Parameterverhältnisse. Definieren Sie die anatomischen Beurteilungen für das Patientenprotokoll. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle Tabellen, Formeln und Berechnungen zur Einschätzung von Fetalgewicht und Schwangerschaftswoche Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen zur Auswahl von Referenzen für die Tabellen und Formeln, die vom Ultraschallsystem zur Berechnung einer geschätzten Schwangerschaftswoche und eines geschätzten Fetalgewichts angewendet werden. Zudem können Sie eine Referenz im Arbeitsblatt Geb.hilfe ändern. Formeln zur Berechnung des geschätzten Fetalgewichts Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen oder das Arbeitsblatt, um die Referenzen (Autoren) für die Formeln festzulegen, die das System bei der Bestimmung der geschätzten Fetalgewichte ( GFG1 und GFG2 ) anwendet. Sie können die Systemvoreinstellungen ferner dazu verwenden, um bis zu fünf benutzerdefinierte Formeln für das GFG zu erstellen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl > GFG/USSSW M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Benutzerdefinierte Formel GFG Hinweis: Die Berechnung und Anzeige eines geschätzten Fetalgewichts ist abhängig von den gültigen Bereichen, die vom Autor einer Gleichung definiert wurden. Berechnete Werte ober- oder unterhalb des gültigen Bereichs geben einen Wert von xxx wieder, wie beispielsweise GFG1 xxxg. Wenn keine vom Autor angeforderten Messungen durchgeführt wurden, zeigt das System Leerstellen neben der Bezeichnung GFG an. GFG1 und GFG2 werden im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. GFG erscheint auch in den Messergebnissen, nachdem die vom festgelegten Autor angeforderten Messungen durchgeführt wurden. B 3 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 605] Schwangerschaftswochentabellen und -formeln Sie können eine Referenz (Autor) für die Tabelle oder die Formel angeben, die das System bei der Bestimmung der geschätzten Schwangerschaftswoche verwenden soll. Für folgende Parameter stehen Tabellen zur Verfügung: BPD , FOD , FTA , GFG , AXT , KU , ASD , ATD , AU , FL , HL , UL , AA , TL , TF , MCD , SSL und CH . Das System stellt eine Schätzung der SSW (Schwangerschaftswoche) basierend auf dem geschätzten Fetalgewicht bereit, wenn die Referenz Tokyo oder JSUM für GFG1 oder GFG2 gewählt wird. Mithilfe der Systemvoreinstellungen können Sie bis zu fünf benutzerdefinierte SSW-Tabellen oder -Formeln für Systemmessungen und benutzerdefinierte Messungen einrichten. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl > GFG/USSSW M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Benutzerdefinierte SSW-Daten Schwangerschaftswoche Verwenden Sie Punkt- und Referenzauswahl in den Systemvoreinstellungen, um die vom System verwendete Methode zur Schätzung der Schwangerschaftswoche für einen Parameter auszuwählen. Direkt schätzt eine Schwangerschaftswoche basierend auf den zuletzt für einen Parameter erhaltenen Messungen. Mittelwert schätzt eine Schwangerschaftswoche durch den Mittelwert aus nicht weniger als fünf für einen Parameter erhaltenen Messergebnissen. Das Arbeitsblatt zeigt die Werte an, die zur Berechnung des Mittelwerts verwendet Kombiniertes Schwangerschaftsalter Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen oder das Arbeitsblatt zur Auswahl der Methode, die das System zur Berechnung eines kombinierten Ultraschall- Schwangerschaftsalters ( USSSW ) verwendet. Die Optionen sind Mittelwert , eine der elf Regressionsgleichungen von Hadlock, oder eine benutzerdefinierte Formel . Die Grundlage für einen Mittelwert sind die geschätzten Schwangerschaftswochen, die sich aus jeder Kombination der Parameter ergeben. Um einen Mittelwert zu ermitteln, addiert das System die geschätzten Schwangerschaftswochen und teilt dann die Summe durch die Anzahl der gemessenen Parameter. Die elf Regressionsgleichungen von Hadlock erfordern die Messung eines oder mehrerer der folgenden Parameter: BPD , KU , FL oder AU . Die erforderlichen Parameter werden unterhalb der USSSW-Dropdown-Liste im Register GFG/USSSW Verwenden Sie Benutzerdefinierte SSW-Daten in den Systemvoreinstellungen, um eine benutzerdefinierte Formel für ein kombiniertes Schwangerschaftsalter zu definieren. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl > GFG/USSSW M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Benutzerdefinierte SSW-Daten F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 5
[Page 606] Einzel- bzw. Mehrfachstudie angeben Sowohl die Untersuchung Früh-GbH als auch die Standarduntersuchung Geb.hilfe unterstützen mehrfache Schwangerschaftsstudien, die getrennte Messinformationen für jeden Fötus zur Verfügung stellen. Sobald die Messfunktion aktiv ist, können Sie den Studientyp wechseln. So geben Sie eine Mehrfachstudie während der Messungen an: 1. Markieren Sie mit dem Trackball Single oben im Messmenü und drücken Sie die Es erscheint eine Bestätigungsmeldung. Hinweis: Der Wechsel von einer Mehrfach-Schwangerschaftsstudie zurück zu einer Einzel-Schwangerschaftsstudie ist nicht möglich. Um mit der Bildgebung eines einzelnen Fötus fortzufahren, bewegen Sie den Zeiger des Trackballs auf die Schaltfläche Nein und drücken Sie dann die Taste SET . 2. Um zu einer Mehrfach-Schwangerschaftsstudie zu wechseln, bewegen Sie den Zeiger des Trackballs auf die Schaltfläche Ja und drücken Sie dann die Das System weist die bereits in der aktuellen Untersuchung erfassten bezeichneten Messwerte Fötus A im Arbeitsblatt und Patientenprotokoll zu. 3. Fahren Sie mit der Bilderfassung für Fötus B fort oder bewegen Sie den Trackball, um oben im Messmenü A auszuwählen, und drücken Sie dann die SET -Taste, um die Messungen für Fötus A fortzusetzen. Geburtshilfe — Messmenü Wenn die Messfunktion während einer Geb.hilfe-Untersuchung aktiviert wird, zeigt das System das Messmenü auf der linken Seite der Bildanzeige an. Bei einer einer Mehrfach-Schwangerschaftsstudie werden oben im Menü die Buchstaben A, B, C und D (bis zu vier Föten) angezeigt. Oben im Menü werden die Buchstaben A, B, C und D angezeigt, so dass Messungen für bis zu vier Föten zugewiesen werden können. Es wird der Buchstaben des Fötus hervorgehoben, dem die Ergebnisse der aktuellen Messungen zugewiesen wurden. Die Geb.hilfe-Untersuchung kann über 30 Messungs- und Parameterbezeichnungen auf verschiedenen Seiten des Messmenüs anzeigen. Im unteren Teil des Menüs zeigt das System die Zahl der aktuellen Seite an, wie beispielsweise Seite 1/3 . Um die nächste Seite mit Bezeichnungen aufzurufen, rollen Sie den Trackball, um die Seitennummer zu markieren, und drücken Sie die Taste SET . Hinweis: Gemessene Ergebnisse für Gbh-, Früh-Gbh- und Fetalecho-Untersuchungen werden unter der Messzeichnung im Messmenü angezeigt. Über das Messmenü kann auch auf das Patientenprotokoll, das Arbeitsblatt und auf Geb.hilfe-Wachstumskurven zugegriffen werden. Heben Sie mit dem Trackball eine Bezeichnung hervor und drücken Sie die Taste SET . B 3 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 607] Das Menü Messbezeichnung enthält sowohl systemdefinierte Parameter und Messbezeichnung als auch jegliche benutzerdefinierten Messbezeichnungen. Neben den Messergebnissen wird die klinische Schwangerschaftswoche (Klin. SSW) angezeigt. Die Klin. SSW ist die Schwangerschaftswoche basierend auf der klinisch letzten Menstruationsperiode (LMP), die im Patientendatenformular eingegeben wurde, oder die im Arbeitsblatt oder im Patientenprotokoll aktualisiert wurde. Für SSW-Parameterbezeichnungen wird eine Berechnete SSW in den Messergebnissen neben jeder Bezeichnung angezeigt, zu der ein Messergebnis zugeordnet ist. Anzahl der in den Messergebnissen angezeigten Bezeichnungen reduzieren Nur die Bezeichnungen mit gemessenen Werten unter den Messergebnissen und im Patientenprotokoll anzeigen. Alle Bezeichnungen (mit gemessenen Werten und ohne) unter den Messergebnissen und im Patientenprotokoll anzeigen. Früh-GbH — 2D-Modus-Parameter, Messung und Die 2D-Modus-Bezeichnungen für die Untersuchung Früh-GbH werden in diesem Abschnitt beschrieben. Siehe auch: Standard-Geb.hilfe — 2D-Modus-Parameter, Messung und Berechnungsbezeichnungen, S. B3-10 Früh-GbH — Parameterbezeichnungen Die folgenden Parameterbezeichnungen für den 2D-Modus werden zur Schätzung der Schwangerschaftswoche verwendet. Die Parameterbezeichnungen werden im Messmenü, im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. Wenn ihnen Messwerte zugewiesen wurden, zeigen die Parameterbezeichnungen einen Schätzwert der SSW an, sofern das gemessene Ergebnis im Bereich der Messungen der Referenztabelle liegt. MCD Durchschnittlicher Durchmesser der Chorionhöhle Distanz SSL Scheitel-Steiß-Länge Distanz BPD Biparietaler Durchmesser Distanz FOD Okzipitaler Frontaldurchmesser. Sie können diese Distanz Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der KU-Messung ermitteln lassen. AU Abdominalumfang Ellipse KU Kopfumfang Ellipse ASD Abdominal-sagittaler Durchmesser. Sie können diese Distanz Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der AU-Messung ermitteln lassen. ATD Abdominal-transversaler Durchmesser. Sie können Distanz diese Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der AU-Messung ermitteln lassen. FL Femurlänge Distanz F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 7
[Page 608] HL Humeruslänge Distanz UL Ulnalänge Distanz AA Augenabstand Distanz TL Tibialänge Distanz TF Fußlänge Distanz CH Chorionhöhle. Maximale Länge. Distanz FTA Fetaler Trunkus-Querschnitt Ellipse Gesichtswinkel Gesichtswinkel Winkel Früh-GbH — Messbezeichnungen Messbezeichnungen werden im Messmenü, im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt, jedoch wird keine geschätzte Schwangerschaftswoche angezeigt. Benutzerdefinierte Bezeichnung und ihre zugehörigen Messergebnisse erscheinen wie im Menü Punkt- und Referenzauswahl der Systemvoreinstellungen festgelegt. Messbezeichnung Beschreibung Messmethode Dottersack Durchmesser des Dottersacks Distanz APTD Anteroposteriorer Trunkus-Durchmesser Distanz TTD Transversaler Trunkus-Durchmesser Distanz NT Nackentransluzenz Distanz NF Dicke der Nackenfalte Distanz CTAR Kardiothorakales Flächenverhältnis: Fetale Flächenverhältnis Herzfläche/Fetale Thorax-Querschnittsfläche Gesichtswinkel Gesichtswinkel Winkel Ant ZV Anteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Distanz Post ZV Posteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Distanz und für jede eine Messmethode auswählen. die während der Definition der Die identischen fünf Bezeichnungen sind sowohl beim Bezeichnung in den Hinweis: Die CTAR -Bezeichnung ist für die Geb.hilfe-Untersuchungen und für die Untersuchung „Fetales Echo“ verfügbar. Hinweis: Das Alter kann berechnet werden, wenn APTD und TTD gleichzeitig gemessen werden. B 3 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 609] Früh-GbH — Berechnungsbezeichnungen Die folgenden Berechnungsbezeichnungen für den 2D-Modus sind verfügbar, wenn die Untersuchung Früh-GbH aktiv ist. Berechnungsbezeichnungen werden nicht im Messmenü angezeigt. Das System führt die Berechnungen durch, sobald die erforderlichen Messungen durchgeführt wurden, zeigt die berechneten Werte in den Messergebnissen an und überträgt die Werte zum Arbeitsblatt und zum Patientenprotokoll. Berechnungsbezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen Klinische SSW Schwangerschaftswoche basierend auf Wird aus dem LMP-Datum letzter Menstruationsperiode berechnet. Klin. GED Geschätztes Entbindungsdatum Wird durch das LMP-Datum ermittelt. US SSW Kombiniertes Schwangerschaftsalter nach Wird aus allen Ultraschall Schwangerschaftswochen- Parametern und -Berechnungen ermittelt. GED US Geschätztes Entbindungsdatum nach Wird aus allen Ultraschall- Ultraschall Parametern und -Berechnungen ermittelt. GFG1 und GFG2 Geschätztes Fetalgewicht Die erforderlichen Messungen variieren je nach gewählten Referenzen (Autoren). AXT Anteroposteriorer Trunkus-Durchmesser APTD multipliziert mit transversalem Trunkus- TTD Durchmesser Früh-GbH — M-Modus-Parameter, Messung und Eine Beschreibung einer Berechnungsbezeichnung für M-Modus-Messung bei aktiver Geb.hilfe-Untersuchung wird nachstehend gezeigt. Diese Bezeichnung wird im Messmenü angezeigt. M-Modus-Berechnungs- bezeichnungen Beschreibung Erforderliche Messungen FHF Fötale Herzfrequenz in Schlägen pro Minute Ein bis fünf Herzzyklen im M-Modus, je nach Zyklenanzahl-Angabe in den Systemvoreinstellungen. Früh-GbH — Doppler-Parameter, Messung und Die nachfolgende Tabelle enthält Beschreibungen einer Berechnungsbezeichnung für Doppler-Messung bei aktiver Geb.hilfe-Untersuchung. Diese Bezeichnung wird im Messmenü angezeigt. Doppler-Berechnungs- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen FHF Fetale Herzfrequenz in Schlägen pro Minute Ein bis fünf Doppler-Herzzyklen, je nach Zyklenanzahl-Angabe in den Systemvoreinstellungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 9
[Page 610] Standard-Geb.hilfe — 2D-Modus-Parameter, Messung und Die Bezeichnungen für die Standard-Untersuchung Geb.hilfe werden in diesem Abschnitt beschrieben. Die Standard-Geb.hilfe-Untersuchung zeigt über 30 Messungs- und Parameterbezeichnungen auf verschiedenen Seiten des Messmenüs an. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um anzugeben, welche Bezeichnungen im Menü der Messungen erscheinen und welche Reihenfolge dabei eingehalten wird. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl Standard-Geb.hilfe — Parameterbezeichnungen Die folgenden Parameterbezeichnungen für den 2D-Modus werden zur Schätzung der Schwangerschaftswoche verwendet. Die Parameterbezeichnungen werden im Menü Messbezeichnung und im Patientenprotokoll einschließlich dem Arbeitsblatt angezeigt. Wenn zugeordnete Messergebnisse vorhanden sind, zeigen die Parameterbezeichnungen eine geschätzte Schwangerschaftswoche an. BPD Biparietaler Durchmesser. Sie können diese Messung Distanz einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der KU-Messung ermitteln lassen. FOD Okzipitaler Frontaldurchmesser. Sie können diese Distanz Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der KU-Messung ermitteln lassen. KU Kopfumfang Ellipse ASD Abdominal-sagittaler Durchmesser. Sie können diese Distanz Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der AU-Messung ermitteln lassen. ATD Abdominal-transversaler Durchmesser. Sie können diese Distanz Messung einzeln durchführen oder den Wert automatisch von der AU-Messung ermitteln lassen. AU Abdominalumfang Ellipse FL Femurlänge Distanz HL Humeruslänge Distanz UL Ulnalänge Distanz AA Augenabstand Distanz TL Tibialänge Distanz TF Fußlänge Distanz FTA Fetaler Trunkus-Querschnitt Ellipse B 3 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 611] Standard-Geb.hilfe — Messbezeichnungen Messbezeichnungen werden im Messmenü, im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt, jedoch wird keine geschätzte Schwangerschaftswoche angezeigt. Benutzerdefinierte Bezeichnung und ihre zugehörigen Messergebnisse werden zudem im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. Messbezeichnung Beschreibung Messmethode CL Schlüsselbeinlänge Distanz THU Thoraxumfang Ellipse Rechts WL Nierenlänge rechts Distanz Links WL Nierenlänge links Distanz NiAP re. Nierenabmessung anterior-posterior rechts Distanz NiAP li. Nierenabmessung anterior-posterior links Distanz FWI Fruchtwasserindex Distanz HB Hemisphärenbreite Distanz TCD Transzerebellärer Durchmesser Distanz LVB Laterale Ventrikelbreite Distanz Cist magna Cisterna Magna (Fossa Posterior) Distanz Zervixlänge Zervikallänge Distanz NT Nackentransluzenz Distanz NF Dicke der Nackenfalte Distanz Umb VD Umbilikalvenen-Durchmesser Distanz APTD Anteroposteriorer Trunkus-Durchmesser Distanz TTD Transversaler Trunkus-Durchmesser Distanz CTAR Kardiothorakales Flächenverhältnis: Fetale Flächenverhältnis Herzfläche/Fetale Thorax-Querschnittsfläche Gesichtswinkel Gesichtswinkel Winkel Ant ZV Anteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Distanz Post ZV Posteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Distanz F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1 1
[Page 612] Messbezeichnung fetales Herz Beschreibung Messmethode AoD-Bogen Aortenbogen-Durchmesser Distanz AoD Asc Durchmesser der aufsteigenden Aorta Distanz AoD desc. Durchmesser der absteigenden Aorta Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der End-Diastole Distanz LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in Distanz der Enddiastole LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz End-Diastole IVSs Interventrikuläre septale Messung in der End-Systole Distanz LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in Distanz der Endsystole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz End-Systole LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz A. pulm. Arteria pulmonalis Distanz RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz RVOT-Durchm Durchmesser des rechtsventrikulären Ausflusstrakts Distanz Hinweis: Das Alter kann berechnet werden, wenn APTD und TTD gleichzeitig gemessen werden. B 3 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 613] Standard-Geb.hilfe — Berechnungsbezeichnungen Die folgenden Berechnungsbezeichnungen für den 2D-Modus sind verfügbar, wenn die Untersuchung Geb.hilfe aktiv ist. Berechnungsbezeichnungen werden nicht im Messmenü angezeigt. Das System führt die Berechnungen aus, nachdem die erforderlichen Messungen durchgeführt wurden, zeigt dann die berechneten Werte in den Messergebnissen an und überträgt die Werte zum Arbeitsblatt und zum Patientenprotokoll. Das System zeigt einen Wertebereich für ein Verhältnis an, das auf dem LMP- oder IVF-Datum basiert; der berechnete Wert liegt in Bezug auf die klinische SSW innerhalb oder außerhalb des Bereichs. Berechnungs- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen TCD/AU Verhältnis des transzerebellären Durchmessers zum TCD Abdominalumfang AU LVB/HB Verhältnis der lateralen Ventrikelbreite zur LVB Hemisphärenbreite HB FWI Fruchtwasserindex. Summe aus vier Abstandsmessungen, Distanz die auf vier verschiedenen Bildern vollzogen wurden. FL/AU Verhältnis der Femurlänge zum Abdominalumfang FL AU KU/AU Verhältnis von Kopfumfang zu Abdominalumfang KU AU FL/BPD Verhältnis der Femurlänge zum biparietalen Durchmesser FL BPD SI Schädelindex BPD Kurze Achse / langen Achse * 100 FOD AXT Anteroposteriorer Trunkus-Durchmesser multipliziert mit APTD transversalem Trunkus-Durchmesser TTD Korr BPD BPD, durch eine Formel korrigiert, die die Kopfform BPD anpasst GFG1 , GFG2 Zwei Anzeigen für das geschätzte Fetalgewicht Die erforderlichen Messungen variieren je nach gewählter Referenz (Autor). Klinische SSW Schwangerschaftswoche basierend auf letzter Wird aus dem LMP-Datum Menstruationsperiode berechnet. Klin. GED Geschätztes Entbindungsdatum Wird durch das LMP-Datum ermittelt. US SSW Kombiniertes Schwangerschaftsalter nach Ultraschall Wird aus allen Schwanger-schaftswochen- Parametern und -Berechnungen ermittelt. GED US Geschätztes Entbindungsdatum nach Ultraschall Wird aus allen Ultraschall- Parametern und -Berechnungen ermittelt. Berechnungs- bezeichnung fetales Herz Beschreibung Erforderliche Messungen FS % Prozentuale fraktionale Verkürzung LVIDd FS %=(LVIDd – LVIDs)/LVIDd*100 LVIDs F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1 3
[Page 614] Standard-Geb.hilfe — M-Modus-Parameter, Messung und Die nachstehenden Tabellen enthalten Beschreibungen von Mess- und Berechnungsbezeichnungen für M-Modus-Messung bei aktiver Geb.hilfe- Untersuchung. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü angezeigt. Messbezeichnung fetales Herz Beschreibung Messmethode LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Distanz Ausflusstrakts AoD Asc Durchmesser der aufsteigenden Aorta Distanz AoD-Bogen Aortenbogen-Durchmesser Distanz AoD desc. Durchmesser der absteigenden Aorta Distanz RVOT-Durchm Durchmesser des rechtsventrikulären Distanz Ausflusstrakts A. pulm. Arteria pulmonalis Distanz RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der Distanz End-Diastole LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Distanz Ventrikels in der Enddiastole LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels Distanz in der End-Diastole IVSs Interventrikuläre septale Messung in der Distanz End-Systole LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Distanz Ventrikels in der Endsystole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels Distanz in der End-Systole M-Modus-Berechnungs- bezeichnungen Beschreibung Erforderliche Messungen FHF Fetale Herzfrequenz in Schlägen pro Minute Ein bis fünf Herzzyklen im M-Modus, je nach Zyklenanzahl-Angabe in den Systemvoreinstellungen. Berechnungsbezeichnung fetales Herz Beschreibung Erforderliche Messungen FS % Prozentuale fraktionale Verkürzung LVIDd FS % = (LVIDd – LVIDs)/LVIDd * 100 LVIDs B 3 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 615] Standard-Geb.hilfe — Doppler-Parameter, Messung und Die nachfolgenden Tabellen enthalten Beschreibungen der Bezeichnungen für die Doppler-Messung bei aktiver Geb.hilfe-Untersuchung. Diese Bezeichnungen werden im Messmenü angezeigt. Doppler-Mess-bezeichnung Beschreibung Messmethode A. umb. Umbilikalarterie PI Auto A. cer. media Mittlere Cerebralarterie PI Auto Mess-bezeichnung fetales Herz Beschreibung Messmethode LVOT Vmax Maximales Geschwindigkeits-Zeit- Geschwindigkeit Integral des linksventrikulären Ausflusstrakts LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer Ao asc. Vmax Maximale Geschwindigkeit der Geschwindigkeit aufsteigenden Aorta Ao-Bo Vmax Maximale Geschwindigkeit des Geschwindigkeit Aortenbogens Ao ds Vmax Maximale Geschwindigkeit der Geschwindigkeit absteigenden Aorta DA Vmax Maximale Geschwindigkeit des Ductus Geschwindigkeit Ateriosus RVOT Vmax Maximales Geschwindigkeits-Zeit- Geschwindigkeit Integral des rechtsventrikulären Ausflusstrakts RVET Auswurfzeit rechter Ventrikel Dauer A. pulm. Arteria pulmonalis Geschwindigkeit Doppler-Berechnungs- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen FHF Fetale Herzfrequenz in Schlägen pro Ein bis fünf Herzzyklen im Minute Doppler-Modus, je nach Zyklenanzahl-Angabe in den Systemvoreinstellungen. Messung der fetalen Herzfrequenz In den Systemvoreinstellungen können Sie auswählen, wie viele Herzzyklen von dem Herzfrequenz-Werkzeug berücksichtigt werden sollen. M & P Konfiguration 2 > Herzfrequenz-Werkzeug So messen Sie die fetale Herzfrequenz: 1. Aktivieren Sie bei einer Geb.hilfe- oder Früh-GbH-Untersuchung im M-Modus oder Doppler-Modus die Messfunktion. 2. Bewegen Sie den Trackball, um im Bildschirmmenü FHF auszuwählen, und drücken Sie dann die Taste SET . 3. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf die M-Modus-Zeitachse oder das Doppler-Spektrum. Das System aktualisiert den HF -Wert in den Messergebnissen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1 5
[Page 616] Bestimmung des Fruchtwasserindexes (FWI) Durch Messung des Fruchtwasserindexes (FWI) können Sie einen Indexwert für das Fruchtwasservolumen berechnen. Diese Methode erfordert eine Abstandsmessung, die in jedem der vier Quadranten unter Verwendung von vier unterschiedlichen Bildern durchgeführt wird. Dieser Vorgang kann im 2D-Modus, im Dual-Modus oder im 4B-Modus vollzogen werden. Wenn der 2D-Modus angewendet wird, muss für jede Messung ein neues Bild akquiriert werden. Bei Verwendung des Dual-Modus kann eine Messung auf jedem der ersten beiden Bilder vorgenommen werden, für die letzten beiden Messungen müssen neue Bilder akquiriert werden. So messen Sie einen Fruchtwasserindex: 1. Aktivieren Sie während einer Geb.hilfe-Untersuchung die Messfunktion. 2. Bewegen Sie den Trackball, um im Bildschirmmenü FWI auszuwählen, und drücken Sie anschließend die SET -Taste. 3. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. 4. Positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Marke und zeigt den Abstandswert in den Messergebnissen an. 5. Rufen Sie erforderlichenfalls zusätzliche Bilder ab und führen Sie die Schritte 1 bis 4 für jedes Bild durch, bis alle 4 Quadranten ausgemessen sind. Das System zeigt den Abstandswert ( Q ) für jeden Quadranten an. Sobald die vierte Messung abgeschlossen ist, berechnet das System den Fruchtwasserindex ( FWI ) und zeigt den Wert in den Messergebnissen an. B 3 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 617] So messen Sie FWI-Quadranten in der Sequenz (Q1 bis Q4): 1. Akquirieren Sie bei einer Geburtshilfeuntersuchung vier 2D-Modus-Bilder im 4B-Modus und aktivieren Sie dann die Messfunktion. 2. Markieren Sie mit dem Trackball die Option FWI im Messmenü und drücken Sie dann die SET -Taste. Das System zeigt die erste Messmarke (horizontale Linie) für den ersten Quadranten ( Q1 ) an. 3. Für jede Quadrantenmessung: a. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. Die zweite Marke enthält eine vertikale Linie (zur Vereinfachung der Darstellung) zusätzlich zur zweiten horizontalen Linie. b. Positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Marke, zeigt den dritten Abstandswert in den Messergebnissen an und aktualisiert den berechneten Fruchtwasserindex (FWI). Das System zeigt zudem eine Marke (horizontale Linie) für den nächsten Quadranten in der Sequenz an. Sie messen die ausgewählten FWI-Quadranten nichtsequenziell, indem Sie folgende Schritte für jeden Quadranten1 ausführen: 1. Akquirieren Sie bei einer Geburtshilfeuntersuchung ein 2D-Modus-Bild und aktivieren Sie dann die Messfunktion. Hinweis: Mit dem 4B-Modus oder dem Dualmodus können Sie mehrere Bilder akquirieren und als Momentaufnahme „einfrieren“. 2. Für jedes Bild auf dem Bildschirm (wenn mehrere Bilder akquiriert und als Momentaufnahmen „eingefroren“ werden): a. Markieren Sie mit dem Trackball, um den erforderlichen FWI-Quadranten (wie z. B. Q2 ) im Messmenü auszuwählen, und drücken Sie dann die SET -Taste. Das System zeigt die erste Messmarke (horizontale Linie) für den ausgewählten Quadranten an. b. Setzen Sie den Trackballzeiger auf die erste Messmarke und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und die zweite Marke wird angezeigt. c. Positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Marke, zeigt den dritten Abstandswert in den Messergebnissen an und aktualisiert den berechneten Fruchtwasserindex (FWI). F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1 7
[Page 618] Bestimmung eines kardiothorakalen Flächenverhältnisses (CTAR) So bestimmen Sie ein CTAR: 2. Wählen Sie CTAR im Messmenü aus und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld. Das System aktiviert die Messmethode Flächenverhältnis . Bei Flächen- messungen wird entweder die Methode Ellipse oder Kurve verwendet (diese wird in den Systemvoreinstellungen ausgewählt). 3. So bestimmen Sie die Fläche mit der Ellipsen-Methode: a. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Marke und zeigt eine Ellipse an. b. Drehen Sie die erste Achse mit dem Trackball und passen Sie die Größe der Ellipse an. Drücken Sie dann die SET -Taste. Die Messdaten in den Messergebnissen werden aktualisiert. c. Passen Sie die Form der Ellipse entlang der zweiten Achse mit dem Trackball an und drücken Sie die SET -Taste. Die Messdaten in den Messergebnissen werden aktualisiert. d. Positionieren Sie die Ellipse mit dem Trackball auf dem Bild und drücken Sie die SET -Taste auf dem Bedienfeld, um die Ellipse zu fixieren. e. Wiederholen Sie die Schritte zur Festlegung einer Flächenmessung mit der Ellipsen-Methode. Das System zeigt für jede Struktur ( A = kleinere Fläche, B = größere Fläche) die Kurven-Fläche an und errechnet das Verhältnis der beiden Flächen ( % ). B 3 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 619] 4. So bestimmen Sie die Fläche mit der Kurven-Methode: a. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und eine zweite Marke erscheint. b. Umfahren Sie die Struktur mit dem Trackball. Die Messdaten in den Messergebnissen werden aktualisiert. Hinweis: Sie könnenden AUSWAHL -Reglerauf dem Bedienfeld nach links drehen, um die Kurve zu löschen, bevor der Umfang abgeschlossen wird. c. Drücken Sie die SET -Taste, um die Kurve abzuschließen. Die Kurvenstruktur wird in den Messergebnissen angezeigt. d. Wiederholen Sie die Schritte zur Festlegung einer Flächenmessung mit der Kurven-Methode. Das System zeigt für jede Struktur ( A , B ) den umfahrenen Bereich an und berechnet das Verhältnis der beiden Bereiche ( % ). Automatisch geschätztes Fetalgewicht (Nur für SONOVISTA-Systeme) So aktivieren Sie Auto GFG: 1. Drücken Sie die Taste MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Auto GFG . Das System wählt automatisch die erste Messbezeichnung aus, um das GFG zu berechnen, und zeigt dann eine entsprechende Marke an. 3. Rollen Sie den Trackball, um die aktive Marke zu positionieren, und drücken Sie dann auf die Taste SET auf dem Bedienfeld. Die Marke wird fixiert. 4. Wiederholen Sie Schritt 3, um die aktuelle Messung abzuschließen. Das System wählt automatisch die nächste Messbezeichnung und zeigt eine Marke an. 5. Wiederholen Sie Schritt 4, um Messungen für die ausgewählten Bezeichnungen durchzuführen. Das System berechnet automatisch das GFG und zeigt es auf dem Bildschirm an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 1 9
[Page 620] Quik - geschätztes Fetalgewicht (GFG) Verwenden Sie die die Systemvoreinstellungen, um die Softkey-Option Quik GFG auszuwählen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Speichertasten "Quik GFG" zur automatischen Berechnung 1. Drücken Sie MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. des geschätzten Fetalgewichts aktivieren 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Quik GFG . Das System wählt automatisch die Messbezeichnungen und zeigt die entsprechenden Marken an. 3. Drücken Sie SET , um die Marken zu fixieren. Das System berechnet automatisch das GFG und zeigt es auf dem Messbildschirm an. AU zuweisen Wenn AU (Abdomenumfang) gemessen wird, weist das System AQ (Abdominal- transversaler Durchmesser) dem größeren Messwert und ASD (Abdominal-sagittaler Durchmesser) dem kleineren Messwert zu. Abdominalumfangsmessung neu zuweisen 1. Drücken Sie MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. 2. Wählen Sie die Messbezeichnung AU . 3. Messen Sie AQ und ASD. 4. Bevor Sie die Messung (Messbereich grün umrandet) bestätigen, drücken Sie die Umschalttaste für AQ/ASD . Das System wechselt zwischen den Messergebnissen AQ und ASD. 5. Positionieren Sie den Messbereich und drücken Sie dann SET . Hinweis: Nur verfügbar, wenn die Option AU mit AQ/ASD-Messung in den Systemvoreinstellungen ausgewählt wurde und die Messmethode Ellipse ist. B 3 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 621] Verwenden von syngo Auto OB Sie können die Messmethode syngo Auto OB während einer Geburtshilfe- Untersuchung oder während der Überprüfung anwenden, um die Fetusanatomie zu vermessen. Das Bedienelement für Auto OB und die zugehörigen Messbezeichnungsschaltflächen werden im aktivierten Zustand blau angezeigt: Biparietaler Diameter (BPD) Okzipital-frontaler Durchmesser (OFD) Kopfumfang (KU) Abdominalumfang (AU) Femurlänge (FL) Humeruslänge (HL) Wird während einer Geburtshilfe-Untersuchung ein Echtzeitbild angezeigt oder ist syngo Auto OB nicht verfügbar, ist der zugehörige Softkey deaktiviert. Die Funktion Auto OB wird mit den Systemvoreinstellungen aktiviert und deaktiviert. M&P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Speichertasten syngo Auto OB aktivieren 1. Starten Sie eine Geburtshilfe-Untersuchung im 2D-Modus und drücken Sie anschließend FREEZE . 2. Drücken Sie MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. 3. Drücken Sie den Softkey Auto OB , um Ein auszuwählen. 4. Wählen Sie die entsprechende Auto OB Messbezeichnung. Hinweis: Die Auto OB Bezeichnungen werden blau angezeigt. 5. Positionieren und fixieren Sie die Messmarken. Das System zeigt den Wert in den Messergebnissen an. syngo Auto OB deaktivieren Drücken Sie den Softkey Auto OB , um Aus auszuwählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 2 1
[Page 622] Geburtshilfe-Protokolle Der Aufbau des Geburtshilfe-Patientenprotokolls ist bei den Untersuchungstypen Früh-GbH und Geb.hilfe gleich. Der Protokollinhalt kann über die Protokollregister angezeigt und bearbeitet werden: Das Register Daten zeigt die Informationen des Patientendatenformulars neben bezeichneten Messungen und Berechnungsergebnissen für alle Bildgebungs- Modi an. Das Register Standardbeschr. bietet Dropdown-Felder mit Auswahlen, die Strukturbeobachtungen beschreiben, sowie einen Kommentarbereich für die Untersuchung Geb.hilfe. Das Register Biophys. Profil bietet Auswahlfelder zur Eingabe beobachteter fetaler Parameter. Das Geb.hilfe-Protokoll unterstützt mehrere Schwangerschaftsprotokolle und Wachstumsanalysegrafiken. Sie können Wachstumanalysegrafiken unter Verwendung der Daten der aktuellen Untersuchung alleine erstellen oder durch Verknüpfung von Dateien, um die Daten der aktuellen Untersuchung mit Daten vorheriger Untersuchungen zu kombinieren. Es ist möglich, Anmerkungen im Protokoll hinzuzufügen und die vom System stammenden Daten, wie beispielsweise das LMP-Datum, zu bearbeiten. Messungen können im Arbeitsblatt bearbeitet werden. Siehe auch: Wachstumsanalysegrafiken, S. B3-30 Siehe auch: Patientendatendateien verknüpfen, S. B3-33 Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen Mess- und Parameterbezeichnungen aus, die in einem Geb.hilfe-Protokoll enthalten sein sollen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt anzeigen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die beschreibenden Datenfelder auf der Registerkarte Standardbeschr. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Anatomiebewertung B 3 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 623] Mehrere Schwangerschaftsprotokolle Wenn Sie eine Geb.hilfe-Untersuchung einer Mehrfach-Schwangerschaft durchführen, erhält das System die Mess- und Berechnungsergebnisse für jeden Fötus getrennt aufrecht und zeigt die Ergebnisse auf getrennten Geb.hilfe-Protokollseiten an. Siehe auch: Einzel- bzw. Mehrfachstudie angeben, S. B3-6 So zeigen Sie Informationen zu einem Fötus an: Bewegen Sie bei aktiver Messfunktion den Trackball und markieren Sie A , B , C oder D oben im Bildschirmmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Zeigen Sie das Patientenprotokoll an. Bewegen Sie beim Anzeigen eines Arbeitsblatts, Patientenprotokolls oder einer Wachstumsanalysegrafik den Trackball und wählen Sie Fötus A , B , C oder D am unteren Rand der Seite aus und drücken Sie dann die Taste SET . Arbeitsblatt Zusätzlich zu den allgemeinen Protokoll-Bearbeitungsmöglichkeiten verfügt das Geb.hilfe-Protokoll über ein Arbeitsblatt, das Sie zum Anpassen von Messwerten, dem Schwangerschaftsalter und Referenzauswahlen verwenden können. So öffnen Sie das Arbeitsblatt: 1. Während aktivierter Messfunktion bewegen Sie den Trackball auf Arbeitsblatt im Messmenü, um es zu markieren, und drücken Sie dann die Taste SET . 2. Um unterschiedliche Seiten des Arbeitsblatts anzuzeigen, bewegen Sie den Trackball, um Zurück oder Weiter am unteren Ende der Seite zu markieren, und drücken Sie dann die SET -Taste. 3. Um zur Bildanzeige zurückzukehren, bewegen Sie den Trackball auf Beenden am unteren Ende der Seite und drücken Sie dann die Taste SET . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 2 3
[Page 624] Bearbeiten von Arbeitsblättern Verwenden Sie das Arbeitsblatt, um Daten zur geschätzten Schwangerschaftswoche, zum geschätzten Fetalgewicht und um Referenzen zu bearbeiten. Bei der Bearbeitung des Arbeitsblatts haben Sie folgende Möglichkeiten: Änderung der Felder LMP (oder IVF ), Klin. SSW und Klin. GED . Diese Felder können auch über das Geb.hilfe-Protokoll geändert werden. Wählen Sie eine andere Referenz (Autor) als die Standardreferenz, um eine geschätzte Schwangerschaftswoche für jede Messung und jeden Parameter zu bestimmen. Wählen Sie eine andere Referenz (Autor) als die Standardreferenz, um das geschätzte Fetalgewicht zu bestimmen ( GFG ). Falls ein Autor mehr als eine Formel verwendet, wählen Sie die Variablen, die bei den Berechnungen von USSSW und GFG verwendet werden. Hinweis: Ein GFG wird gemäß den Bereichsvorgaben des Autors der Gleichung berechnet. Berechnete Werte ober- oder unterhalb des gültigen Bereichs geben einen Wert von xxx wieder, wie beispielsweise GFG1 xxxg. Wenn keine vom Autor angeforderten Messungen durchgeführt wurden, zeigt das System Leerstellen neben der Bezeichnung GFG an. Bearbeiten Sie die Werte für die Mittelwertberechnung , wenn eine Mittelwert- Methode zur Bestimmung eines geschätzten Schwangerschaftsalters verwendet wird. Hinweis: Parameter oder Berechnungen werden entweder über die Messmethode Direkt oder über eine Mittelwert -Methode bestimmt. Über die Systemvoreinstellungen legen Sie eine Methode fest: – Direkt verwendet die letzten gemessenen Werte zur Einschätzung einer Schwangerschaftswoche. – Mittelwert berechnet einen einfachen Durchschnitt aus mindestens fünf Messungen für jeden Parameter oder jede Berechnung. LMP, Klin. SSW oder Klin. GED ändern Wenn Sie entweder die Klin. SSW oder das Klin. GED ändern, bestimmt das System die LMP . So ändern Sie eine LMP (oder IVF), Klin. SSW oder ein Klin. GED: 1. Bewegen Sie den Trackballzeiger auf das Feld für LMP , Klin. SSW oder Klin. GED und drücken Sie dann die Taste SET . 2. Geben Sie das Datum über die Tastatur ein oder wählen Sie ein Datum aus dem Dropdown-Kalender aus. Die entsprechenden Felder im Arbeitsblatt, Patientenprotokoll oder Patientendatenformular werden aktualisiert. Das Editieren des Felds: Veranlasst das System zur Neuberechnung von: LMP Klinische SSW und Klinisches GED Klinische SSW LMP und Klinisches GED Klin. GED LMP und Klinische SSW B 3 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 625] Eine Referenz (Autor) auswählen Ein geschätztes Fetalgewicht wird gemäß den Bereichsvorgaben des Autors der Gleichung berechnet. Berechnete Werte ober- oder unterhalb des gültigen Bereichs geben einen Wert von xxx wieder, wie beispielsweise GFG1 xxxg. Wenn keine vom Autor angeforderten Messungen durchgeführt wurden, zeigt das System Leerstellen neben der Bezeichnung GFG an. Das System bestimmt die geschätzte Schwangerschaftswoche oder das geschätzte Fetalgewicht basierend auf den Formeln oder Tabellen des gewählten Autors. So wählen Sie eine Referenz aus: 1. Führen Sie mit dem Trackball den Zeiger auf den Namen der Referenz für den Parameter oder auf die Berechnungsbezeichnung und drücken Sie dann die 2. Führen Sie mit dem Trackball den Zeiger auf den Autorennamen und drücken Sie dann die Taste SET . Das System verwendet die Formeln oder Tabellen des gewählten Autors, um eine geschätzte Schwangerschaftswoche oder ein Fetalgewicht neu zu berechnen, und aktualisiert den resultierenden Wert in den Messergebnissen, dem Arbeitsblatt und dem Patientenprotokoll. Für den Bereich Williams GFG% wird der GFG%-Wert berechnet. Hinweis: GFG%-Daten werden angezeigt, wenn das geschätzte fetale Alter zwischen 22 und 40 Wochen liegt. Messungen löschen So löschen Sie eine Messung, die zur Mittelwertberechnung verwendet wird: 1. Bewegen Sie den Trackball auf den zur Mittelwertberechnung verwendeten Wert und drücken Sie dann die Taste SET . Der Wert wird markiert. 2. Verwenden Sie die Rücktaste auf der Tastatur, um den Wert zu löschen, und drücken Sie dann die Eingabetaste . Das System aktualisiert den Mittelwert basierend auf den verbleibenden Messungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 2 5
[Page 626] Patientenprotokoll in der Früh-Geburtshilfe Das Patientenprotokoll für die Untersuchung Früh-GbH verfügt über drei Register, wobei jedes mehrere Seiten aufweisen kann. Das Patientenprotokoll beinhaltet Daten des Patientendatenformulars, die während einer Untersuchung erhaltenen und einer Bezeichnung zugeordneten Messergebnisse und ausgewählte beschreibende Daten. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen bestimmte Messungen, Parameter und Berechnungsbezeichnungen sowie Einträge für das Patientendatenformular aus, die in das Früh-Gbh-Protokoll einbezogen werden sollen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt- und Referenzauswahl M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt anzeigen Beschreibende Datenfelder — Register Frühe Beschr. (Frühe Beschreibung) Das Register Frühe Beschr. des Geb.hilfe-Patientenprotokolls enthält beschreibende Datenfelder. Die Optionen für jedes Feld sind in der folgenden Tabelle aufgelistet: Beschreibende Beschreibende Datenfelder Optionen Datenfelder Optionen Lebensfähigkeit (leer) Fetaler Pol (leer) Ja Sichtbar Nein Nicht Keine Angabe sichtbar Mehrfach Uterus (leer) Dougl.Raum-Flüss. (leer) Normal Gr. Menge Anteflexio Kl. Menge Retroflexio Keine Fibrom(e) Fehlend Cervix (leer) Adnexe (leer) Normal Sichtbar Anormal Nicht Inkompetent sichtbar Raumf. re. Raumf. li. Chorionhöhle (leer) Intrauterin Extrauterin Nicht sichtbar Mehrfach B 3 - 2 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 627] Patientenprotokoll in der Standard-Geburtshilfe Das Patientenprotokoll der Standard-Geb.hilfe-Untersuchung beinhaltet Daten des Patientendatenformulars, die während einer Untersuchung erhaltenen und einer Bezeichnung zugeordneten Messergebnisse und ausgewählte beschreibende Daten. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen bestimmte Messungen, Parameter und Berechnungsbezeichnungen sowie Einträge für das Patientendatenformular, die in das standardmäßige Geb.hilfe-Protokoll einbezogen werden sollen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle Beschreibende Datenfelder — Register Standardbeschr. (Standardbeschreibung) Das Register Standardbeschr. des Geb.hilfe-Patientenprotokolls enthält beschreibende Datenfelder. Jedes Datenfeld bietet eine Liste mit Auswahloptionen. Sie können entweder eine Option für jedes einzelne Feld auswählen oder einen vordefinierten Satz Optionen auf alle Felder anwenden. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um den werkseitig definierten Satz Optionen für alle Felder wiederherzustellen. M&P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Anatomiebewertung So rufen Sie die Registerkarte "Standardbeschr." auf: 1. Öffnen Sie während einer Gebh-Untersuchung das Patientenprotokoll. 2. Wählen Sie die Registerkarte Standardbeschr. Die Datenfelder sind leer. Einen vordefinierten Satz Optionen Drücken Sie den Softkey Std anwenden . auf alle Datenfelder anwenden Das System aktualisiert das Protokoll mit einem vordefinierten Satz Optionen. Eine Option für jedes einzelne Klicken Sie auf die gewünschte Option in der Liste. Datenfeld auswählen Einen Satz Optionen definieren, der 1. Drücken Sie den Softkey Löschen , um alle angezeigten Optionen zu für alle Datenfelder gilt entfernen. 2. Wählen Sie die gewünschte Option für jedes Datenfeld. 3. Drücken Sie den Softkey Als Std festl. . Die geänderten Optionen werden auf nachfolgende Untersuchungen angewendet, wenn Sie den Softkey Std anwenden drücken. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 2 7
[Page 628] Beschreibendes Datenfeld Optionen Beschreibendes Datenfeld Optionen Fetal Herzbewegung (leer) 4 K Herz (leer) Bew. geseh. Gesehen Keine Bew. ges. Früher gesehen Nicht zutreffend Nicht gesehen Anz. Feten (leer) Ao-Bogen (leer) Singleton Gesehen 1 von 2 Früher gesehen 2 von 2 Nicht gesehen Mehrfach Anormal Fetusstellung (leer) 4 Extremitäten (leer) Scheitelpunkt Gesehen Steiß Früher gesehen Transversal Nicht gesehen Schieflage Anormal Variabel 3-Gef Nabelschn. (leer) Abdominalwand (leer) Ja Gesehen Nein Früher gesehen Nicht gesehen AF-Volumen (leer) Magen (leer) Adäquat Gesehen Erhöht Früher gesehen Erniedrigt Nicht gesehen Plazenta - Dicke (leer) Darmmuster (leer) 0 Gesehen 1 Früher gesehen 2 Nicht gesehen 3 Anormal Plazenta - Stelle (leer) Blase (leer) Anterior Gesehen Posterior Früher gesehen Fundal Nicht gesehen Rechts Anormal Links Prävia (leer) Genitalien (leer) Keine Nicht gesehen Marginal Männlich Teil Weiblich Vollständig Gesichtsprofil (leer) R Niere (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal B 3 - 2 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 629] Beschreibendes Datenfeld Optionen Beschreibendes Datenfeld Optionen L Knöchel/Fuß (leer) L Niere (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal R Knöchel/Fuß (leer) Laterale Ventrikel (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Herzrhythmus (leer) LVOT (leer) Normal Gesehen Anormal Früher gesehen Nicht gesehen Ductusbogen (leer) RVOT (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Plazental Nabelschnur Mitte Lippen/Gaumen (leer) Marginal Gesehen Velamentosa Früher gesehen Nicht gesehen Choroidea (leer) Fossa Posterior (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Cerebellum (leer) Nackenfalte (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Hals-WS (leer) Sakrum (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Brust-WS (leer) Zwerchfell (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal LWS (leer) Lunge (leer) Gesehen Gesehen Früher gesehen Früher gesehen Nicht gesehen Nicht gesehen Anormal Anormal Nabelschnureinf. (leer) Gesehen Früher gesehen Nicht gesehen F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 2 9
[Page 630] Biophysikalisches Profil Das Patientenprotokoll enthält folgende beschreibenden Felder: Fetuston Fetale Atmung Fetale Bewegungen Fruchtwasser Geben Sie in jedes Feld einen Wert von 0, 1 oder 2 ein. Wenn Sie die Zahl für ein Feld verringern wollen, führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf den Pfeil links von der Zahl und drücken Sie SET . Wenn Sie die Zahl für ein Feld erhöhen wollen, führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf den Pfeil rechts von der Zahl und drücken Sie SET . Sobald jedes Feld einen Wert enthält, summiert das System alle vier Felder und berechnet daraus einen Score für das biophysikalische Profil. Wachstumsanalysegrafiken Eine Wachstumsanalysegrafik zeigt Kurven oder Linien an, die die vorhergesagten fetalen Wachstumsmuster entsprechend der gewählten Referenz für einen Parameter, für eine Messung oder eine Berechnungsbezeichnung anzeigen. Das System stellt die für Messungen, Parameter und Berechnungsbezeichnungen erhaltenen Messergebnisse in den Grafiken dar. Eine Grafik kann die Informationen aus nur der laufenden Untersuchung anzeigen oder Information aus der laufenden Untersuchung kombiniert mit Daten früherer Untersuchungen. Geben Sie die Wachstumsdaten aus vorhergehenden geburtshilflichen Untersuchungen in das Formular Gbh. Anamn zur Trendanalyse in Wachstumskurven ein Für bis zu zehn Untersuchungen können Informationen grafisch umgesetzt und angezeigt werden. Um Daten mehrerer Untersuchungen zu kombinieren, verwenden Sie die Funktion Dateien verkn. (Dateien verknüpfen). Siehe auch: Patientendatendateien verknüpfen, S. B3-33 B 3 - 3 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 631] Bezeichnungen — Wachstumsanalysegrafiken Grafik Beschreibung Referenzen MCD Durchschnittlicher Durchmesser der Rempen Chorionhöhle SSL Scheitel-Steiß-Länge Hadlock, Robinson, Hansmann, Rempen, ASUM, JSUM, Osaka, Tokyo BPD Biparietaler Durchmesser Hadlock, Merz, Lasser, Hansmann, Rempen, ASUM, Chitty (O-I), Chitty (O-O), JSUM, Osaka, Tokyo, Nicolaides, Verburg FOD Okzipitaler Frontaldurchmesser Hansmann, ASUM, Chitty, Nicolaides KU Kopfumfang Hadlock, Merz, Hansmann, ASUM, Chitty, Nicolaides, Verburg AU Abdominalumfang Hadlock, Merz, Jeanty, ASUM, Chitty, JSUM, Nicolaides, Verburg FL Femurlänge Jeanty, Hadlock, Merz, Hansmann, ASUM, JSUM, Osaka, Tokyo, Nicolaides, Chitty, Verburg HL Humeruslänge Jeanty, Merz, Hansmann, ASUM, Osaka, Chitty UL Ulnalänge Jeanty, Merz, Hansmann, Chitty TL Tibialänge Jeanty, Merz, Hansmann, Chitty TF Fußlänge Mercer, Chitty THU Thoraxumfang Chitkara CL Schlüsselbeinlänge Yarkoni Links WL , Nierenlänge, links und rechts Bertagnoli, Hansmann Rechts WL NiAP li. , Nierenabmessung anterior-posterior, links und Bertagnoli, Hansmann NiAP re. rechts FTA Fetaler Trunkus-Querschnitt Osaka AXT Anteroposteriorer Trunkus-Durchmesser Tokyo, JSUM multipliziert mit transversalem Trunkus- Durchmesser CH Chorionhöhle Tokyo, Osaka FWI Fruchtwasserindex Moore TCD Transzerebellärer Durchmesser Nicolaides, Verburg Cist magna Cisterna Magna (Fossa Posterior) Nicolaides Ant ZV Anteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Nicolaides Post ZV Posteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Nicolaides GFG1 , Geschätztes Fetalgewicht Hadlock, Hansmann, Jeanty, Yarkoni, GFG2 Osaka, JSUM, Tokyo, Willliams KU/AU Ein Verhältnis von Kopfumfang zu Campbell, Nicolaides Abdominalumfang FL/AU Ein Verhältnis der Femurlänge zum Hadlock Abdominalumfang F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 3 1
[Page 632] Grafik Beschreibung Referenzen FL/BPD Ein Verhältnis der Femurlänge zum Hohler biparietalen Durchmesser SI Schädelindex Hadlock, Chitty TCD/AU Ein Verhältnis des transzerebellären Meyer, Nicolaides Durchmessers zum Abdominalumfang PI A. umb. Pulsatilitätsindex der Umbilikalarterie JSUM RI A. umb. Widerstandsindex der Umbilikalarterie JSUM PI A.cer.media Pulsatilitätsindex der mittleren Cerebralarterie JSUM RI A.cer.media Widerstandsindex der mittleren Cerebralarterie JSUM Benutzerdefiniert Eine benutzerdefinierte 2D-Modus- Benutzerdefiniert #1-5 Parameterbezeichnung So zeigen Sie eine Wachstumsanalysegrafik an: 1. Rufen Sie die Wachstumsanalysegrafik nach eine der zwei folgenden Methoden auf: – Während aktivierter Messfunktion bewegen Sie den Trackball auf die Option Grafik im Messmenü, um sie zu markieren, und drücken Sie dann die – Wenn Sie sich im Arbeitsblatt oder im Patientenprotokoll befinden, bewegen Sie den Trackball auf Grafik am unteren Ende der Seite und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt eine Grafik an. 2. Wenn eine weitere Grafik angezeigt werden soll, führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf den Pfeil neben der Liste der Messbezeichnungen und drücken Sie dann die Taste SET . Es wird die Liste der Messbezeichnungen angezeigt. 3. Heben Sie mit dem Trackball eine Messung, die Sie als Grafik sehen möchten, hervor und drücken Sie die Taste SET . Es wird ein Punkt angezeigt, der den Patientenprotokoll-Wert für diese Messung repräsentiert. Der Punkt wird gegenüber Messwerten in der senkrechten Achse und gegenüber der Klin. SSW in der horizontalen Achse gezeichnet. 4. Um den Autor der Referenz zu ändern, führen Sie den Zeiger mithilfe des Trackballs auf den Pfeil neben der Liste der Referenzen und drücken Sie dann Es wird die Liste der Wachstumsanalyse-Referenzen (Autoren) für die gewählte Messung angezeigt. 5. Bewegen Sie den Trackball und ggf. die Bildlaufleiste, um die Referenz zu markieren, die Sie für die Messung verwenden möchten, und drücken Sie dann Es wird eine Linie angezeigt, die den Mittelwert für diese Messung über die Zeit darstellt, und andere Linien, die eine Standardabweichung darstellen. 6. Um den Punkt, der den Messwert repräsentiert, auf eine Linie mit der Wachstumsanalysegrafik zu bringen, passen Sie das LMP-Datum an. B 3 - 3 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 633] Darstellung von Bezeichnungen neben den Wachstumsanalysegrafiken Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Darstellung der Bezeichnungen und Werte für alle gemessenen oder berechneten Parameter neben der Wachstumsanalysegrafik (werden auch als Wachstumskurven bezeichnet) anzuzeigen). Diese Auswahl hat keine Auswirkungen auf die derzeit angezeigte Wachstumsanalysegrafik für die ausgewählte Bezeichnungen sowie den entsprechenden Verfasser. Wenn die Standardabweichung (SD) in den Systemvoreinstellungen aktiviert ist, zeigt das System auch die SD für jeden Parameter an. Quik Grafik und Quik Trend Sie können aktuelle oder frühere Grafiken im Vierfachformat anzeigen. Verwenden Sie die die Systemvoreinstellungen, um die Softkey-Optionen Quik Grafik und Quik Trend auszuwählen. Quik Grafik aktivieren 1. Drücken Sie MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Quik Grafik . Das System zeigt die Grafiken in der aktuellen Studie an. Quik Trend aktivieren 1. Drücken Sie MES. , um die Messfunktionen zu aktivieren. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Quik Trend . Das System zeigt alle Grafiken einschließlich der Grafiken aus früheren Studien an. Patientendatendateien verknüpfen Die Funktion Dateien verkn. kombiniert gespeicherte Patienteninformation früherer Geb.hilfe-Untersuchungen mit aktuellen Daten, um Wachstumsanalysegrafiken zu erstellen. Alle Untersuchungen, die in Grafanalysen verwendet werden, müssen auf die Festplatte importiert werden und eine identische Patienten-ID benutzen. Wenn Dateien auf einer CD gespeichert sind, müssen die Dateien, die frühere Untersuchungsdaten für den aktuellen Patienten enthalten, auf die Festplatte importiert werden, wenn die Anforderung für die Verknüpfung erfolgt. Wenn eine Verknüpfung angefordert wird, vergleicht das System die Patienten-ID für die aktuelle Untersuchung mit der Patienten-ID für jedes Protokoll, das auf der Festplatte gespeichert ist. Jede oder alle angezeigten Dateien können für eine Verknüpfung ausgewählt werden. Durch die Dateiverknüpfung wird das System veranlasst, den Wert, der für eine Messung in der aktuellen Untersuchung ermittelt wurde, mit früheren Ergebnissen für dieselbe Messung zu vergleichen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 3 3
[Page 634] Dateien zur Verknüpfung auswählen So wählen Sie zu verknüpfende Dateien aus: 1. Rollen Sie den Trackball, um die Taste Dateien verkn. am unteren Rand der Seite im Arbeitsblatt, dem Patientenprotokoll oder einer Wachstumsanalysegrafik zu markieren. Das System zeigt die Anzeige Dateien verkn. an. Der aktuelle Patientenname und die ID werden in den entsprechenden Feldern angezeigt. 2. Bewegen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Suchen und drücken Sie dann 3. Um alle angezeigten Dateien in die Verknüpfung einzubeziehen, rollen Sie den Trackball, um den Zeiger auf die Schaltfläche Alle auswählen zu setzen, und drücken Sie dann die Taste SET . 4. Um Dateien in die Verknüpfung einzubeziehen, rollen Sie den Trackball, um den Zeiger auf das Kästchen neben dem Patientennamen zu setzen, und drücken Sie dann die Taste SET . Diesen Vorgang für jede zu verknüpfende Datei wiederholen. Das System zeigt ein Häkchen ( 9 ) neben jeder markierten Datei an. 5. Um eine markierte Datei aus der Verknüpfung herauszunehmen, rollen Sie den Trackball auf das Kontrollkästchen und drücken Sie dann die Taste SET . Das Häkchen wird gelöscht ( 9 ). 6. Um nach zusätzlichen Patientendateien zu suchen, geben Sie den Patientennamen in der Zelle Patient/Dateisuche ein, rollen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Suchen und drücken Sie dann die Taste SET . 7. Wenn Sie alle Dateien ausgewählt haben, rollen Sie den Trackball, um die Option Verknüpfen zu markieren, und drücken Sie dann die Taste SET . Das System verknüpft die Messinformationen jeder ausgewählten Datei nachdem es die LMP-Daten aller Dateien verglichen hat. Das LMP-Datum muss für jede Untersuchung identisch sein. Sollte ein LMP-Datum unterschiedlich sein oder fehlen, zeigt das System ein Eingabedialogfeld zur Eingabe eines LMP-Datums an. Die Eingabe oder Änderung des LMP-Datums im Eingabedialogfeld hat lediglich Auswirkung auf den Verknüpfungsprozess der Dateien, die Informationen im Arbeitsblatt bzw. im Patientenprotokoll oder auf der Disk gespeicherte Informationen werden nicht geändert. Dies ermöglicht eine Anpassung des LMP-Datums zum Einschluss von Daten in den Grafiken, ohne die Untersuchungsaufzeichnungen ändern zu müssen. So zeigen Sie verknüpfte Dateidaten in Wachstumsgrafiken an: 1. Rufen Sie die Wachstumsanalysegrafik auf und wählen Sie einen Wachstumsparameter und einen Autor über die Dropdown-Listen. 2. Um Messdaten von früheren, verknüpften Untersuchungsprotokollen anzuzeigen, rollen Sie den Trackball auf Vorherige am unteren Rand des Bildschirms und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt Daten aus der aktuellen und der vorherigen Untersuchung in den Grafiken an. 3. Um frühere Daten aus den Grafiken zu entfernen, das Kästchen Vorherige deaktivieren. B 3 - 3 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 635] Erfassung der Wachstumsdaten Sie können die Wachstumsdaten für die Parameter CHD, SSL, BPD, KU, AU, FL, HL und GFG manuell eingeben. Die manuell eingetragenen Wachstumsdaten werden in die Wachstumsanalysegrafik ( Wachstumskurven ) im GH-Bericht aufgenommen. Die manuell eingetragenen Wachstumsdaten werden bis zum Ende der Untersuchung festgehalten. Manuelle Eingabe von Wachstumsdaten: Hinweis: Die manuell eingetragenen Wachstumsdaten werden nicht im Ultraschallsystem auf Plausibilität oder Schlüssigkeit untereinander geprüft. 1. Drücken Sie während einer Gebh-Untersuchung die Taste Protokoll auf der Tastatur. 2. Zur Anzeige des Bildschirms Grafik klicken Sie auf dem Protokoll auf Grafik oder wählen Sie Grafik aus dem Messmenü. Alternativ können Sie die Umschalttaste für Grafik drücken. 3. Klicken Sie auf Gbh-Anamnese . 4. Gebe Sie Daten für alle oder einen Teil der Parameter CHD, SSL, BPD, KU, AU, AXT, FL, HL und GFG1 für jeden Fetus aus bis zu fünf Untersuchungen ein. 5. Klicken Sie auf OK , um die Änderungen zu speichern und das Formular zu 6. Zur Anzeige der Kurve für die eingegebenen Daten klicken Sie auf Zurück . 7. Zum Schließen des Gebh-Protokolls klicken Sie auf Beenden . Alternativ können Sie die Taste Protokoll auf der Tastatur oder die Taste ESC. auf dem Bedienfeld F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 3 - 3 5
[Page 636] B 3 - 3 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 637] B4 Urologiemessungen und -berechnungen Urologiemessungen und -berechnungen 3 Anpassen von Urologiemessungen und -protokollen 3 Messmenü 3 Urologie — 2D-Modus-Messbezeichnungen 4 Urologie — 2D-Modus-Berechnungsbezeichnung 4 Urologiepatientenprotokoll 5 Urologieprotokoll — Beschreibende Daten 5 Prostatareferenzen 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 4 - 1
[Page 638] B 4 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 639] Urologiemessungen und -berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-, M- und Doppler-Modus stehen auch für Urologieuntersuchungen zur Verfügung. Jede Untersuchung verfügt über spezielle 2D-Modus-Beschriftungen und ein Patientenprotokoll. Anpassen von Urologiemessungen und -protokollen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Urologieuntersuchung individuell anzupassen. Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren Wählen Sie die Messmethoden, die zu jedem Modus als Softkey-Optionen angezeigt werden, und der Anzeigereihenfolge aus Anpassen der Anzeige- und Protokolloptionen und Aktivieren von Informationen zum Bediener und überweisenden Arzt für die Aufnahme im Patientenprotokoll Definieren Sie die Kommentarbibliothek für das Patientenprotokoll M & P Konfiguration 1 > Messungs- und Protokollvoreinstellung Messmenü Wenn bei einer Urologieuntersuchung die Messfunktion aktiviert wird, erscheint auf der linken Seite des Ultraschallbildschirms ein Messmenü. Das Messmenü enthält systemdefinierte Mess- und Berechnungsbeschriftungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 4 - 3
[Page 640] Urologie — 2D-Modus-Messbezeichnungen Die systemdefinierten Messbeschriftungen werden in den Messergebnissen angezeigt, wenn die Urologieuntersuchung ausgewählt wurde und im Urologieprotokoll mit den Messergebnissen, wenn sie ihnen zugeordnet wurden. Messbezeichnung Beschreibung Optionen Messmethode U Blase Harnblase Volumenmethode PräV Volumen v. Mikt. Beliebige Volumenmethode PostV Volumen n. Mikt. Beliebige Volumenmethode Prostata-V1 Prostatavolumen 3 Dist-Volumen Länge Abstand Breite Abstand Tiefe Abstand Prostata-V2 Prostatavolumen 3 Dist-Volumen Länge Abstand Breite Abstand Tiefe Abstand Urologie — 2D-Modus-Berechnungsbezeichnung Die 2D-Modus-Berechnungsbezeichnung zur Verwendung bei der Urologieunter- suchung, PSAD, wird im Messmenü nicht angezeigt. Stattdessen führt das System automatisch eine Berechnung durch, wenn Sie einen PSA-Wert in das Urologiepatientenprotokoll eingeben und eine Volumenmessung der Prostata abschließen. Berechnungsbezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen PSAD Prostataspezifische Antigendichte Eine Volumenmessung (V-Messung) der (PSAD) — Index wird anhand des Prostata und der mithilfe der Tastatur in PSA-Werts ermittelt, der durch das Urologiepatientenprotokoll die Prostatavolumen-berechnung dividi eingegebene PSA-Wert. ert wird. Mikt. V Miktionsvolumen – Das Ergebnis aus Volumen v. Mikt. der Subtraktion des Nachmiktions- Volumen n. Mikt. vom Vormiktions-Volumen B 4 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 641] Urologiepatientenprotokoll Für eine Urologieuntersuchung gibt es ein einseitiges Patientenprotokoll. Das Protokoll enthält Daten aus dem Patientendatenformular, während der Untersuchung erhaltene Messwerte, die einer Bezeichnung zugewiesen wurden, und beschreibende Daten und Text, die vom Benutzer eingegeben wurden. Mit der Protokoll-Zeichenfunktion können Sie eine spezielle interessierende Struktur im Patientenprotokoll anzeigen. Siehe auch: Protokoll-Zeichenfunktion, Kapitel B1, Funktionen und Anwendungsreferenz Urologieprotokoll — Beschreibende Daten Das Urologiepatientenprotokoll enthält Dropdown-Felder mit beschreibenden Daten: Digitale Rektaluntersuchung (DRU), Malignitätsverdacht Transrektales Ultraschallsystem (TRUS), Prostata Transrektales Ultraschallsystem (TRUS), Samenblasen Die verfügbaren Optionen sind nachfolgend aufgeführt. Protokolleintrag Optionen DRU Malignitätsverdacht Nein Ja Rechts Links Nein/-Basis Ja/-Basis Rechts/-Basis Links/-Basis Nein/-Apex Ja/-Apex Rechts/-Apex Links/-Apex Nein/-Mitte Ja/-Mitte Rechts/-Mitte Links/-Mitte TRUS Prostataechogenizität (leer) Normal Echostark Echogleich Echoarm Diffus F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 4 - 5
[Page 642] Protokolleintrag Optionen TRUS Prostatagrenze (leer) Intakt Unterbrochen Intakt/-Rechts Unterbr./-Rechts Intakt/-Links Unterbr./-Links Intakt/-Apex Unterbr./-Apex Intakt/-Mitte Unterbr./-Mitte Intakt/-Basis Unterbr./-Basis TRUS Prostatagröße (leer) Normal Vergrößert Atroph Hypertroph TRUS Prostatasymmetrie (leer) Ja Nein L>R R>L TRUS Samenblasensymmetrie (leer) Ja Nein L>R R>L TRUS Samenblasengröße (leer) Normal Vergrößert Atroph Hypertroph Prostatareferenzen Prostatavolumen Rifkin, Matthew D., M.D. "Prostate and Seminal Vesicle Measurements." Chapter 16 in Atlas of Ultrasound Measurements . B. B. Goldburg and A. B. Kurtz. Chicago: Year Book Medical Publishers. 1990. Prostate Specific Antigen Density Benson, M. C., et al. "The Use of Prostate Specific Antigen Density to Enhance the Predictive Value of Intermediate Levels of Serum Prostate Specific Antigen." Journal of Urology , 147:817, 1992. B 4 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 643] B5 Vaskuläre Messungen und Berechnungen Vaskuläre Messungen und Berechnungen 3 Anpassen von vaskulären Messungen und Protokollen 3 Angabe einer linken oder rechten Studie 4 Zerebrovaskulär — Messbezeichnungen in B-Mode 4 Zerebrovaskulär — Messbezeichnungen in Doppler 5 Periphervaskulär — Messbezeichnungen in Doppler 6 Ermitteln der Stenose in Prozent nach Fläche 7 Ermitteln einer Stenose in Prozent nach Durchmesser 8 Vaskulär-Patientenprotokoll 9 Zerebrovaskuläres Patientenprotokoll 9 Zerebrovaskulär-Protokoll — Registerkarte Beschreibung 10 Periphervaskuläres Patientenprotokoll 10 Venöses Patientenprotokoll 11 Venöses Protokoll — Beschreibende Datenfelder 11 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 1
[Page 644] B 5 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 645] Vaskuläre Messungen und Berechnungen Alle allgemeinen Messungen und Berechnungen im 2D-, M- und Doppler-Modus stehen für die drei vaskulären Untersuchungstypen zur Verfügung: Zerebrovaskuläre Bildgebung Periphervaskuläre Bildgebung Venöse Bildgebung Zusätzlich zu den allgemeinen Messungen und Berechnungen verfügen die vaskulären Untersuchungstypen über Messmethoden zur Verwendung im 2D-Modus. Die zerebrovaskuläre Untersuchung verfügt über Messbezeichnungen im 2D- und Doppler-Modus. Die periphervaskuläre Untersuchung verfügt über Messbezeichnungen im Doppler-Modus. Alle drei vaskulären Untersuchungen erzeugen ein Patientenprotokoll. Anpassen von vaskulären Messungen und Protokollen Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Vaskulär-Untersuchung individuell anzupassen. Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein Geben Sie an, ob der Bildschirmhintergrund im Bereich der Messergebnisse eine andere Farbe als der Bildhintergrund haben soll Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren Anpassen der Anzeige- und Protokolloptionen und Aktivieren von Informationen zum Bediener und überweisenden Arzt für die Aufnahme im Patientenprotokoll Kommentare für das Patientenprotokoll und die Übersicht definieren Empfehlungen für die Übersicht definieren Definieren Sie die anatomischen Beurteilungen für das Patientenprotokoll. Wählen Sie die Messmethoden, die zu jedem Modus als Softkey-Optionen angezeigt werden, und der Anzeigereihenfolge aus Definieren Sie bei aktivierter Zerebrovaskulär-Untersuchung bis zu zwei Bezeichnungen, die von der Messfunktion im 2D- oder Doppler-Modus verwendet werden. Sie können der Bezeichnung gemessene Werte zuweisen. Die Bezeichnung kann auch zur Erstellung benutzerdefinierter Formeln verwendet Definieren Sie bei aktivierter Periphervaskulär-Untersuchung bis zu zwei Bezeichnungen, die von der Messfunktion im Doppler-Modus verwendet werden. Der Bezeichnung können gemessene Werte zugewiesen werden. Die Bezeichnung kann auch zur Erstellung benutzerdefinierter Formeln verwendet Bei aktivierter Venenuntersuchung benutzerdefinierte Bezeichnungen für jeden Modus angeben Für Untersuchungen der Peripheriegefäße und zerebrovaskuläre Untersuchungen: Erstellen oder löschen Sie bis zu vier Verhältnisse oder Formeln anhand bestehender Parameter. Die Formelbezeichnungen erscheinen im Patientenprotokoll. Sobald die angeforderten Messungen durchgeführt wurden, erscheinen auch die berechneten Ergebnisse im Protokoll. Geben Sie die Reihenfolge an, in der Bezeichnungen im Messmenü. M & P Konfiguration 1 > C-Vaskulär, P-Vaskulär, Venös > Einstellungen für Messungen und Protokolle F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 3
[Page 646] Angabe einer linken oder rechten Studie Wenn eine periphervaskuläre, zerebrovaskuläre oder venöse Untersuchung ausgewählt ist, müssen Sie angeben, welche Seite des Körpers abgebildet werden soll. Wenn die Messfunktion aktiviert ist, überträgt das System Ihre gemessenen Werte in die linke oder rechte Studie im Patientenprotokoll. So geben Sie an, welche Seite des Körpers abgebildet wird: 1. Aktivieren Sie während einer C-Vaskulär -, P-Vaskulär - oder Venösen Untersuchung die Messfunktion. 2. Drücken Sie gegebenenfalls die Taste MES. , um das Messmenü zu aktivieren. Es wird das Messmenü mit der Auswahl Links oder Rechts angezeigt. 3. Um zwischen Links oder Rechts im Messmenü umzuschalten, bewegen Sie den Trackball zum Markieren auf die Bezeichnung Links oder Rechts und drücken Sie dann die Taste SET . Zerebrovaskulär — Messbezeichnungen in B-Mode ACC Prox. A. carotis communis, erster Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACC Mit. A. carotis communis, zweiter Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACC Dist. A. carotis communis, dritter Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACI Prox. A. carotis interna, erster Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACI Mit. A. carotis interna, zweiter Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACI Dist. A. carotis interna, dritter Messwert A-%Stenose D-%Stenose ACE A. carotis externa A-%Stenose D-%Stenose AV A. vertebralis A-%Stenose D-%Stenose xxxx Sie können (in den Systemvoreinstellungen) bis zu A-%Stenose zwei Messbezeichnungen zur Verwendung mit einer D-%Stenose Messmethode festlegen. B 5 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 647] Zerebrovaskulär — Messbezeichnungen in Doppler ACC Prox. A. carotis communis PI Auto, PI Manuell RI A. carotis communis Widerstandsindex RI Systole A. carotis communis Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis communis Diastole Geschwindigkeit ACC Mit. A. carotis communis PI Auto, PI Manuell RI A. carotis communis Widerstandsindex RI Systole A. carotis communis Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis communis Diastole Geschwindigkeit ACC Dist. A. carotis communis PI Auto, PI Manuell RI A. carotis communis Widerstandsindex RI Systole A. carotis communis Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis communis Diastole Geschwindigkeit ACI Prox. A. carotis interna PI Auto, PI Manuell RI A. carotis interna Widerstandsindex RI Systole A. carotis interna Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis interna Diastole Geschwindigkeit ACI Mit. A. carotis interna PI Auto, PI Manuell RI A. carotis interna Widerstandsindex RI Systole A. carotis interna Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis interna Diastole Geschwindigkeit ACI Dist. A. carotis interna PI Auto, PI Manuell RI A. carotis interna Widerstandsindex RI Systole A. carotis interna Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis interna Diastole Geschwindigkeit ACE A. carotis externa PI Auto, PI Manuell RI A. carotis externa Widerstandsindex RI Systole A. carotis externa Systole Geschwindigkeit Diastole A. carotis externa Diastole Geschwindigkeit AV A. vertebralis PI Auto, PI Manuell RI A. vertebralis Widerstandsindex RI Systole A. vertebralis Systole Geschwindigkeit Diastole A. vertebralis Diastole Geschwindigkeit xxxx Sie können (in den Systemvoreinstellungen) bis zu PI Auto, PI Manuell zwei Messbezeichnungen zur Verwendung mit RI einer Messmethode festlegen. Geschwindigkeit Geschwindigkeit F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 5
[Page 648] Periphervaskulär — Messbezeichnungen in Doppler AIC A. iliaca communis PI Auto, PI Manuell RI A. iliaca communis Widerstandsindex RI Systole A. iliaca communis Systole Geschwindigkeit AIE A. iliaca externa PI Auto, PI Manuell RI A. iliaca externa Widerstandsindex RI Systole A. iliaca externa Systole Geschwindigkeit AFC A. femoralis (comm.) PI Auto, PI Manuell RI A. femoralis (comm.) Widerstandsindex RI Systole A. femoralis (comm.) Systole Geschwindigkeit APF A. profunda femoris PI Auto, PI Manuell RI A. profunda femoris Widerstandsindex RI Systole A. profunda femoris Systole Geschwindigkeit AFS Prox. A. femoralis super. PI Auto, PI Manuell RI A. femoralis super. Widerstandsindex RI Systole A. femoralis super. Systole Geschwindigkeit AFS Mit. A. femoralis super. PI Auto, PI Manuell RI A. femoralis super. Widerstandsindex RI Systole A. femoralis super. Systole Geschwindigkeit AFS Dist. A. femoralis super. PI Auto, PI Manuell RI A. femoralis super. Widerstandsindex RI Systole A. femoralis super. Systole Geschwindigkeit APop A. poplitea PI Auto, PI Manuell RI A. poplitea Widerstandsindex RI Systole A. poplitea Systole Geschwindigkeit TRIFURK Popliteale Trifurkation PI Auto, PI Manuell RI Popliteale Trifurkation Widerstandsindex RI Systole Popliteale Trifurkation Systole Geschwindigkeit ATA A. tibialis anterior PI Auto, PI Manuell RI A. tibialis anterior Widerstandsindex RI Systole A. tibialis anterior Systole Geschwindigkeit APT A. tibialis posterior PI Auto, PI Manuell RI A. tibialis posterior Widerstandsindex RI Systole A. tibialis posterior Systole Geschwindigkeit APer A. peronea PI Auto, PI Manuell RI A. peronea Widerstandsindex RI Systole A. peronea Systole Geschwindigkeit ADP A. dorsalis pedis PI Auto, PI Manuell RI A. dorsalis pedis Widerstandsindex RI Systole A. dorsalis pedis Systole Geschwindigkeit xxxx Sie können (in den Systemvoreinstellungen) bis PI Auto, PI Manuell zu zwei Messbezeichnungen zur Verwendung mit RI einer Messmethode festlegen. Geschwindigkeit B 5 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 649] Ermitteln der Stenose in Prozent nach Fläche Beim Berechnen der Stenose in Prozent nach Fläche werden Querschnittsflächen des gleichen Gefäßes verglichen. Die Berechnung wird automatisch anhand der folgenden Formel durchgeführt, nachdem Sie zwei Umfahrungen über dem gleichen Gefäß durchgeführt haben. ⎛ A1 − A2 ⎞ Fläche% Stenose = ⎜ ⎟ × 100 ⎝ A1 ⎠ A1 entspricht hierbei der größeren, A2 der kleineren Fläche. So ermitteln Sie eine Stenose in Prozent nach Fläche: 1. Frieren Sie während einer Vaskulär-Untersuchung das Bild ein und aktivieren Sie die Messfunktion durch Drücken der Taste MES. auf dem Bedienfeld. 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um % Stenose auszuwählen und drücken Sie anschließend die Umschalttaste, um A% Stenose auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die erste Marke und zeigt eine zweite Marke als ein Cursor für die Umfahrungsfunktion an. 4. Bewegen Sie den Trackball, um eine Umfahrung der Struktur zu zeichnen. Hinweis: Sie können den AUSWAHL -Regler auf dem Bedienfeld nach links drehen, um die Umfahrung zu löschen, bevor der Umfang abgeschlossen ist. 5. Mit der Taste SET verbinden Sie die erste und die zweiten Marke, um die Umfahrung abzuschließen. Das Messergebnis zeigt den Bereich der ersten Umfahrung an. 6. Versetzen Sie das Bild in den Unfreeze-Zustand und erfassen Sie ein zweites Bild, das Sie in den Freeze-Zustand versetzen. Reaktivieren Sie die Messfunktion, indem Sie die Taste MES. drücken. Wenn Sie die ESC. -Taste drücken, werden die Messungen gelöscht. Das System fährt automatisch mit der A-% Stenose -Messung fort. 7. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 für die zweite Umfahrung. Das Messergebnis zeigt die berechnete Stenose in Prozent nach Fläche ( % Steno ). F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 7
[Page 650] Ermitteln einer Stenose in Prozent nach Durchmesser Bei dieser Berechnung werden Durchmesser des gleichen Gefäßes miteinander verglichen. Die Berechnung wird automatisch anhand der folgenden Formel durchgeführt, nachdem Sie zwei Durchmesser des gleichen Gefäßes erfasst haben. ⎛ D1 − D2 ⎞ Durchmesser% Stenose = ⎜ ⎟ × 100 ⎝ D1 ⎠ D1 ist dabei der größere, D2 der kleinere Durchmesser. So ermitteln Sie eine Stenose in Prozent nach Durchmesser: 1. Frieren Sie während einer Vaskulär-Untersuchung das Bild ein und aktivieren Sie die Messfunktion durch Drücken der Taste MES. auf dem Bedienfeld. 2. Drücken Sie die Umschalttaste, um % Stenose auszuwählen und drücken Sie anschließend die Umschalttaste, um D% Stenose auszuwählen. 3. Positionieren Sie die erste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert und der erste Durchmesser ( D1 ) in den Messergebnissen 5. Versetzen Sie das Bild in den Unfreeze-Zustand und erfassen Sie ein zweites Bild, das Sie in den Freeze-Zustand versetzen. Aktivieren Sie die Messfunktion erneut. Wenn Sie die ESC. -Taste drücken, werden die Messungen gelöscht. Das System fährt automatisch mit der D-% Stenose -Messung fort. 6. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4 für den zweiten Durchmesser ( D2 ). Die Messmarke wird fixiert und die berechnete Stenose in Prozent nach Durchmesser ( % Steno ) in den Messergebnissen angezeigt. B 5 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 651] Vaskulär-Patientenprotokoll Jede Vaskulär-Untersuchung verfügt über ein Patientenprotokoll. Bezeichnete Messungen und Berechnungen werden aus dem Messmenü in der Bildanzeige in das Patientenprotokoll übertragen. Ferner werden Informationen aus dem Patientendatenformular in das Protokoll übertragen. Sie können Teile dieses Protokoll mit Anmerkungen versehen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um Berechnung, Messung und Parameterbezeichnungen auszuwählen, die in jedem Vaskulär-Patientenprotokoll enthalten sein sollen. Bei Zerebrovaskulär- und Periphervaskulär-Untersuchungen können Sie ferner festlegen, welche benutzerdefinierten Bezeichnungen und Formeln in jedem Patientenprotokoll enthalten sein sollen. Zerebrovaskuläres Patientenprotokoll Für eine Zerebrovaskulär-Untersuchung gibt es ein einseitiges Patientenprotokoll. Das Protokoll enthält Daten aus dem Patientendatenformular, während der Untersuchung erhaltene Messwerte, die einer Bezeichnung zugewiesen wurden, Berechnungen, die vom System bestimmt wurden und ausgewählte Datenfelder. Die Registerkarte Daten zeigt ein editierbares Feld Indikation , editierbare Messergebnisse, die im 2D- und Doppler-Modus bezeichnet wurden und editierbare Blutdruckwerte an. Die Registerkarte Beschreibung zeigt benutzerwählbare Beschreibungsdaten, ein Piktogramm, das Sie mit Zeichnungen versehen können, und ein Kommentarfeld an. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um spezifische Messungen, Parameter und Berechnungsbezeichnungen auszuwählen, die im Zerebrovaskulär-Protokoll enthalten sein sollen. Verwenden Sie die Tastatur zur direkten Eingabe der Werte für SYS und DIAS im Feld RR . Sie können die linken und rechten Werte anhand von bis zu drei Zeichen eingeben. Hinweis: Das Systolenverhältnis [ACI/ACC(S)] wird mithilfe des ACC-Werts und des höchsten Werts innerhalb der Vielzahl von ACI-Werten berechnet. Hinweis: Das Diastolenverhältnis [ACI/ACC(D)] wird mithilfe des AAC-Werts und des höchsten Werts innerhalb der Vielzahl von ACI-Werten berechnet. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 9
[Page 652] Zerebrovaskulär-Protokoll — Registerkarte Beschreibung Die Registerkarte Beschreibung des Zerebrovaskulär-Patientenprotokolls enthält Dropdown-Felder mit beschreibenden Daten, eine Zeichnungsfläche und ein Kommentarfeld. Plaqueauswahl Protokoll-eintrag (links und rechts) Stenoseauswahl (links und rechts) ACI (leer) (leer) ACE Keine Keine ACC Glätten Leicht Kalzifiz Mäßig Unregelmäßig Schwer Komplex Präokklusiv Okkludiert Plaqueauswahl Protokoll-eintrag (links und rechts) Richtungsauswahl (links und rechts) AV (leer) (leer) Keine Antegrad Glätten Retrograd Kalzifiz Nicht gesehen Unregelmäßig Komplex Relevante Strukturen angeben Die Registerkarte Beschreibung ermöglicht Ihnen die Angabe einer relevanten Struktur mit einem Zeichenwerkzeug auf einem Piktogramm. Siehe auch: Protokoll-Zeichenfunktion, Kapitel B1, Funktionen und Anwendungsreferenz Periphervaskuläres Patientenprotokoll Die Periphervaskulär-Untersuchung verfügt über ein zweiseitiges Patientenprotokoll. Das Protokoll enthält Daten aus dem Patientendatenformular, während der Untersuchung erhaltene Messwerte, die einer Bezeichnung zugewiesen wurden, Berechnungen, die vom System bestimmt wurden und ausgewählte beschreibende Daten. Die erste Seite enthält ein editierbares Feld Indikation , editierbare Blutdruckwerte und editierbare Messergebnisse, die im Doppler-Modus bezeichnet wurden. Die zweite Seite verfügt über benutzerwählbare Felder zum Definieren des Spitzensystolenverhältnisses, Felder für benutzerdefinierte Formeln und ein Kommentarfeld. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen bestimmte Messungen, Parameter und Berechnungsbezeichnungen sowie Einträge für das Patientendatenformular aus, die in das standardmäßige Periphervaskulär-Protokoll einbezogen werden sollen. B 5 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 653] Venöses Patientenprotokoll Das Patientenprotokoll Venös umfasst benutzerdefinierte Werte und Beschreibungsdaten. Die Registerkarte Daten umfasst ein bearbeitbares Feld Indikation und die Messergebnisse für die in den Systemvoreinstellungen definierten Bezeichnungen. Die Registerkarte Beschreibung umfasst beschreibende Datenfelder für alle Gefäße (links und rechts), bearbeitbare Blutdruckdaten und ein Feld für Kommentare. Venöses Protokoll — Beschreibende Datenfelder Das venöse Patientenprotokoll enthält Dropdown-Felder mit beschreibenden Informationen. Protokolleintrag Doppler-Optionen Beschreibungs-Optionen VCI (leer) (leer) Phasisch Patent ductus ateriosus Spontan Subakut Leichter Reflux Akut Mäßiger Reflux Chronisch Schwerer Reflux Rekanalisiert Aufgel. Doppler Die Dropdown-Felder entsprechen jenen Bezeichnungen, die anfangs als leere Zellen angezeigt wurden. Beschreibungs-Optionen für Doppler-Optionen für alle Bezeichnungen alle Gefäße (rechts und links) Gefäße (rechts und links) VIE (leer) (leer) VFC Patent ductus ateriosus Phasisch VFS (p) Subakut Spontan VFS (m) Akut Leichter Reflux VFS (d) Chronisch Mäßiger Reflux VSM (p) Rekanalisiert Schwerer Reflux VSM (m) Aufgel. Doppler VSM (d) V Pop. VSL VTP VTA V per. VDP F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 5 - 1 1
[Page 654] B 5 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 655] B6 Kardiologische Messungen und Berechnungen Kardiologische Messungen und Berechnungen 3 Anpassen von Kardio-Messungen und -Protokollen 3 Kardio — Messmenü 5 Mittelung von Messergebnissen 5 Vorgegebene Messungen 6 Kardio — Messbezeichnungen im 2D-Modus 6 Kardio — Berechnungsbezeichnungen im 2D-Modus 9 Kardio — Messungen im 2D-Modus 11 Durchführen einer Distanzmessung im 2D-Modus 11 Durchführen einer Umfahrungsmessung im 2D-Modus 13 Durchführen einer Winkelmessung im 2D-Modus 14 Kardio — 2D-Modus zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion 15 Ermitteln des linksventrikulären Volumens in der Enddiastole oder der Endsystole 17 Vorgegebene Messungen im 2D-Modus 18 Kardio — Messbezeichnungen im M-Modus 21 Kardio — Berechnungsbezeichnungen im M-Modus 22 Kardio — Messverfahren im M-Modus 24 Durchführen einer Distanzmessung im M-Modus 24 Durchführen einer Herzfrequenzmessung 25 Durchführen einer Zeitmessung 25 Durchführen einer Slopemessung 26 Kardio — M-Modus zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion 27 Kardio — Messbezeichnungen im Doppler-Modus 30 Kardio — Berechnungsbezeichnungen im Doppler-Modus 34 Kardio — Doppler-Messungen und -Messmethoden 37 Durchführen einer Geschwindigkeitsmessung 37 Durchführen einer Zeitmessung 38 Durchführen einer Herzfrequenzmessung 39 Erstellen einer Umfahrung 40 Durchführen einer Akzelerationsmessung 41 Bestimmen eines Druckgradienten 41 Messen einer VTI (Kontinuitätsgleichung) 42 Klappenfläche durch Druckhalbwertzeit bestimmen 43 Messen der Klappenregurgitation 44 DTI-Messungen 45 Beschriftungen für DTI-Messungen und Berechnungen 45 Rate und Zeit für Akzeleration und Dezeleration messen 46 Kardiologie-Arbeitsblätter und Patientenprotokolle 46 Verwenden des Kardiologie-Arbeitsblatts 47 Bearbeiten von Arbeitsblättern 47 Verwenden des Kardiologie-Protokolls 48 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1
[Page 656] B 6 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 657] Kardiologische Messungen und Berechnungen WARNUNG: Verwenden Sie das Paket „Kardiologische Messungen und Berechnungen“ nur dann, wenn Sie über umfangreiche Kenntnisse der Echokardiographie verfügen und mit dem sicheren Umgang des Ultraschallsystems vertraut sind. Hinweis: Sie können die kardiologischen Messungen und Berechnungen mit den Untersuchungstypen Päd. Echo, Neonatales Echo sowie TEE verwenden. Bei der Bildgebung der Herzregion ist eine einmalige Methodologie für Präzisionsmessungen und die Berechnung von Gleichungen erforderlich. Aus diesem Grund bietet die kardiologische Untersuchung Messungen und Methoden für den 2D-Modus, den M-Modus und Doppler, die aktiviert werden, wenn Sie bestimmte Messbezeichnungen auswählen. Die Softkey-Optionen hängen vom Bildgebungsmodus ab. Die berechneten Ergebnisse erscheinen im Messergebnisbereich des Bildschirms und werden zusammen mit den Messbezeichnungen in das Kardiologie-Arbeitsblatt und das Patientenprotokoll übertragen. Anpassen von Kardio-Messungen und -Protokollen Hinweis: Sie können die kardiologischen Messungen und Berechnungen zur Verwendung mit den Untersuchungstypen Päd. Echo, Neonatales Echo sowie TEE ebenfalls individuell anpassen. Die Anpassung der Untersuchung Päd. Echo und Neonatales Echo ist unabhängig von der Anpassung der Untersuchung Kardiologisch. Der Typ der kardiologischen Untersuchung lässt sich in den Systemvoreinstellungen anpassen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle Optionen für die Standard-Untersuchungskonfiguration Geben Sie an, wie das System reagieren soll, wenn die Taste FREEZE gedrückt wird, CINE anzeigen oder die Messfunktion aktivieren. Piktogrammliste erstellen oder bearbeiten Textanmerkungsliste erstellen oder bearbeiten Untersuchungs-Konfiguration > Automatische Freeze Belegung Piktogrammliste Textanmerkung F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3
[Page 658] Optionen für Messungen und Protokolle (M & P) Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein Geben Sie an, ob der Bildschirmhintergrund im Bereich der Messergebnisse eine andere Farbe als der Bildhintergrund haben soll Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren Wählen Sie die Messmethoden, die in den verschiedenen Modi als Softkey-Optionen angezeigt werden sowie die Reihenfolge, in der sie angezeigt werden Bei vorgegebenen Messungen für den linken Ventrikel wählen Sie ein systemdefiniertes Muster für Messbezeichnungen aus, um entweder alle Messungen für Diastole und Systole mit einzuschließen oder um bestimmte Bezeichnungen aus der vorgegebenen Messung auszuschließen. Geben Sie bei nicht vorgegebenen Messungen an, welche Bezeichnungen im Messmenü erscheinen sollen und in welcher Reihenfolge sie angezeigt werden sollen Stellen Sie Anzeigeoptionen, wie z. B. die Messtitel für jeden Modus, die für die Datenmittelung zu verwendende Methode, die zur Feststellung der Herzfrequenz zu verwendende Methode, den Benutzer sowie Informationen zum überweisenden Arzt im Patientenprotokoll ein Definieren Sie die Anmerkungsbibliothek für das Patientenprotokoll Empfehlungen für die Übersicht definieren Definieren Sie die anatomischen Beurteilungen für das Patientenprotokoll Erstellen von bis zu zwei benutzerdefinierten Kardiologie-Messungstypen und bis zu sechs benutzerdefinierten Messungen für jeden Messungstyp B 6 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 659] Kardio — Messmenü Bei der kardiologischen Untersuchung steht Ihnen ein Messmenü zur Verfügung, das nach Aktivierung einer Messfunktion auf der linken Seite der Ultraschallbildanzeige angezeigt wird. Das Menü gibt an, welches kardiologische Messverfahren derzeit für den aktiven Bildgebungsmodus verwendet wird und zeigt die Messbezeichnungen für das Messverfahren an. In den Systemvoreinstellungen können Sie die Liste der Messbezeichnungen für ein nicht vorgegebenes Messverfahren anpassen oder ein Bezeichnungsmuster für ein vorgegebenes Messverfahren auswählen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Anzeige > Allgemein Sie können auch die System-Voreinstellungen zum Erstellen von benutzerdefinierten Messungstypen, wie 2D-Modus, M-Modus und Doppler-Messbezeichnungen verwenden. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messreihenfolge M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Benutzerdefinierte Bezeichnung.. So wählen Sie ein Kardio-Messverfahren aus: 1. Drücken Sie die Taste MES. auf dem Bedienfeld. 2. Heben Sie den Namen des gewünschten Messverfahrens mit dem Trackball hervor und drücken Sie die Taste SET . Das System zeigt eine Liste der entsprechenden Messbezeichnungen im Messmenü an. So greifen Sie auf die Liste der verschiedenen Kardio-Messverfahren zu: Rollen Sie mit dem Trackball an den Anfang des Messmenüs, um den Namen des aktuellen Messverfahrens hervorzuheben und drücken Sie dann die Die Softkey-Optionen zeigen die Messmethoden für den aktiven Modus an. Mittelung von Messergebnissen Sie können jeder Messbezeichnung bis zu fünf Werte zuweisen. Das System überträgt die Werte in das Arbeitsblatt. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen eine Methode für die Datenmittelung aus: Direkt oder Mittelwert. Wenn Sie die Methode „Direkt“ wählen, wird der letzte einer Messbezeichnung zugewiesene Wert im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll neben den Maßeinheiten angezeigt. Bei der Methode „Mittelwert“ führt das System bei der Zuweisung der Werte zu einer Bezeichnung eine Mittelung der Werte durch. Der zuletzt gemessene Wert wird in den Messergebnissen angezeigt. Der berechnete Mittelwert wird im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll neben den Maßeinheiten angezeigt. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Punkt anzeigen F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 5
[Page 660] Vorgegebene Messungen Vorgegebene Messungen sind systemdefinierte Abfolgen einzelner Messungen. Eine Liste der für eine vorgegebene Messung erforderlichen Messungen wird im Messmenü angezeigt. Nachdem Sie eine vorgegebene Messfolge begonnen haben, müssen Sie die Messungen in der angegebenen Reihenfolge durchführen. Bei den Messverfahren Cubed, Teichholz und Gibson für den 2D-Modus und den M-Modus zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion werden vom Benutzer vorgegebene Messungen für Systole und Diastole verwendet. Wählen Sie für jede Messung in den Systemvoreinstellungen ein systemdefiniertes Muster für Messbezeichnungen aus, um entweder alle Messungen für Diastole und Systole mit einzuschließen oder um bestimmte Bezeichnungen aus der vorgegebenen Messung auszuschließen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messreihenfolge Kardio — Messbezeichnungen im 2D-Modus Systemdefinierte Messbezeichnungen für das aktive Kardiologie-Messverfahren werden im Messmenü angezeigt. Nachdem ein Messergebnis einer Bezeichnung zugewiesen wurde, werden Bezeichnung und Wert im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. Mitralkl. Funktion der Mitralklappe EPSS Trennung zwischen E-Punkt und Septum. Abstand zwischen Distanz vorderem Segel und Ventrikelseptum in der Frühdiastole LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz Wenn LVOT Diam für die Mitral-oder Aortenklappe gemessen wird, werden die Messergebnisse im Arbeitsblatt und im Protokoll für beide Klappen angezeigt. Der Wert kann im Arbeitsblatt bearbeitet werden. MK(Umfahr) Fläche der Mitralklappe Umfahr. MK Dm Durchmesser der Mitralklappe Distanz HF Herzfrequenz (vom Benutzer eingegebener Wert) AK/LA Aortenklappe/Linkes Atrium RV Dm Rechtsventrikulärer Durchmesser Distanz AOd Aorta in der Enddiastole Distanz AOs Aorta in der Endsystole Distanz AoS Aortenklappensegel-Separation Distanz LAd Dm Linker atrialer Durchmesser in der Enddiastole Distanz LAs Dm Linker atrialer Durchmesser in der Endsystole Distanz Aortenkl. Funktion der Aortenklappe LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz AK-Fläche Fläche der Aortenklappe Umfahr. Pulmonalklappe Funktion der Pulmonalklappe PK Dm Durchmesser der Pulmonalklappe Distanz B 6 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 661] RV Funktion rechter Ventrikel RV Dm Durchmesser rechter Ventrikel Distanz PISA(MR) Proximal Isovelocity Surface Area (Mitralklappen-Regurgitation) Radius Radius Distanz Aliasing Gdkt Aliasing-Geschwindigkeit Wird anhand der durch den Farbbalken angezeigten Geschwindigkeit automatisch berechnet. Kann im Arbeitsblatt manuell bearbeitet werden. PISA(MS) Proximal Isovelocity Surface Area (Mitralstenose) Radius Radius Distanz Aliasing Gdkt Aliasing-Geschwindigkeit Wird anhand der durch den Farbbalken angezeigten Geschwindigkeit automatisch berechnet. Kann im Arbeitsblatt manuell bearbeitet werden. Winkel Winkel Winkel Qp/Qs Pulmonalklappe/Aortenklappe System. VTI Systemisches Zeit-Geschwindigkeits-Integral VTI Syst. Durchm. Systemischer Durchmesser Distanz LV-Größe Linke Ventrikelgröße RVAWd Rechtsventrikuläre anteriore Wand in der Enddiastole Distanz RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der End-Diastole Distanz LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole IVSs Interventrikuläre septale Messung in der End-Systole Distanz LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole LV-Volumen-spezifisch LV-Volumen LVAd kzA PM, Linksventrikuläre Fläche auf Papillarmuskelhöhe in der Umfahr. LVAd kzA PM Enddiastole in Querachsenansicht LVAd kzA MV, Linksventrikuläre Fläche auf Höhe der Mitralklappe in der Umfahr. LVAd kzA MV Enddiastole in Querachsenansicht LVLd apical Linksventrikuläre Länge in der Enddiastole in Apikalansicht Distanz F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 7
[Page 662] LVAs kzA PM, Linksventrikuläre Fläche auf Papillarmuskelhöhe in der Umfahr. LVAs kzA PM Endsystole in Querachsenansicht LVAs kzA MK, Linksventrikuläre Fläche auf Höhe der Mitralklappe in der Umfahr. LVAs kzA MK Endsystole in Querachsenansicht LVLs apikal Linksventrikuläre Länge in der Endsystole in Apikalansicht Distanz LVAd apikal Linksventrikuläre Fläche der Längsachse in der Enddiastole in Umfahr. Apikalansicht LVAs apikal Linksventrikuläre Fläche der Längsachse in der Endsystole in Umfahr. Apikalansicht LV Raumf. l-spezifisch LV Raumf. A kzA Epi Fläche kurze Achse epikardial Fläche A kzA Endo Fläche kurze Achse endokardial Fläche a Halblange Achse vom breitesten kleinen Achsenradius zum Distanz Apex t Verkürzte halblange Achse vom breitesten kleinen Distanz Achsenradius zur mitralen Annulusebene LVL Länge linker Ventrikel Distanz LV-Volumen-spezifisch LA-Volumen A1-A4C Vierkammernfläche des linken Vorhofs Fläche A2-A2C Zweikammerfläche oder apikale Längsfläche des linken Vorhofs Fläche L Länge Distanz 4Ka Vierkammervolumen Volumen (Scheibe) 2Ka Zweikammervolumen Volumen (Scheibe) RA-Volumen-spezifisch Rechtes Vorhofvolumen A1-A4C Vierkammernfläche des rechter Vorhofs Fläche A2-A2C Zweikammerfläche oder apikale Längsfläche des rechten Fläche Vorhofs L Länge Distanz 4Ka Vierkammervolumen Volumen (Scheibe) 2Ka Zweikammervolumen Volumen (Scheibe) sysBD Systolischer Blutdruck Wird automatisch anhand der Patientendatenseite bestimmt. Kann manuell bearbeitet B 6 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 663] Kardio — Berechnungsbezeichnungen im 2D-Modus Nachdem Sie die erforderlichen Messungen durchgeführt haben, führt das System Berechnungen im 2D-Modus durch und weist den Ergebnissen Berechnungsbezeichnungen zu. Die berechneten Ergebnisse werden im Messergebnisbereich des Bildschirms angezeigt und in das Kardiologie-Arbeitsblatt und das Patientenprotokoll übertragen. Berechnungs- Ein- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen heiten CI DerHerzindex ist die Herzleistung pro Quadratmeter HF und BSA (BSA wird L/min/m Körperoberfläche (BSA): durch die Größe und das Gewicht des Patienten CI = CO÷BSA. bestimmt; eingegeben in Bei einer Größe in Zentimetern und einem Gewicht in das Patienten-daten- Kilogramm: formular) 0,425 0,725 BSA=0,007184 x (Gewicht ) x (Höhe ) Bei einer Größe in Fuß/Zoll und einem Gewicht in EDV Pfund (Pounds): ESV 0,425 BSA=0,007184 x (Gewicht x 0,454) x(Höhe x 0,725 2,54) CO Die Herzleistung ist das effektive Volumen an Blut, EDV L/min das pro Zeiteinheit vom linken Ventrikel des Herzen ESV ausgestoßen wird: HF CO = [(EDV – ESV) ÷ 1000](HF). EDV und ESV Linksventrikuläres enddiastolisches Volumen Hängt von der ausgewählten Linksventrikuläres endsystolisches Volumen Volumen-Methode ab AF Die Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) ist das EDV % Verhältnis zwischen Schlagvolumen und Volumen in ESV der Enddiastole: AF = 100[(EDV-ESV)÷EDV]. FV Die Fraktionale Verkürzung ist der Prozentsatz der LVIDd % Verkürzung der linken Ventrikelgröße: LVIDs FV = 100[(LVIDd -LVIDs) ÷ LVIDd]. SI Der Schlagindex ist eine Messung des SV ml/m Schlagvolumens, normalisiert auf den BSA: BSA SI = SV÷BSA. SV Das Schlagvolumen ist das Volumen an Blut, das EDV ml während eines Herzzyklus oder der Phase einer ESV Ventrikelsystole von einem Ventrikel ausgestoßen wird: SV = EDV-ESV. t. Dicke des Myokardiums A kzA Epi mm 2 A kzA Endo t(mm) = SQRT (A kzA Epi(cm ) *100/3,14) – SQRT (A kzA Endo(cm )*100/3,14) b Kurzer Achsenradius A kzA Endo mm b(mm) = SQRT (A kzA Endo(cm ) * 100/3,14) LV Raumf. I Der LV -Raumf.-Index beschreibt das Verhältnis der LV Raumf. g/m linksventrikulären Masse zur Körperoberfläche BSA 2 2 LV Raumf. I(g/m ) = LV Raumf.(g) / BSA(m ) LV Raumf. T-E LV Raumf. T-E schätzt die linksventrikuläre Masse a g mithilfe einer abgeflachten Ellipse t 2 b LV Raumf.(g)=1,05* π *((b(cm)+t(cm)) ) * 3 t. (2/3*(a(cm)+t(cm)+d(cm) – (d(cm) ) / 2 2 (3*((a(cm)+t(cm)) ))) – (b(cm) ) * (2/3*a(cm)+d(cm)- 3 2 d(cm) )/(3*(a(cm) ))) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 9
[Page 664] Berechnungs- Ein- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen heiten LV Raumf. A-L LV Raumf. A-L schätzt das linksventrikuläre Volumen A kzA Epi g mithilfe von Fläche und Länge: A kzA Endo 2 LVL LV Raumf.(g) = 1,05*(((5/6)* A Sax Epi(cm ) * (LVL(cm)+t(cm))) – (5/6) * A kzA Endo(cm )*LVL(cm)) LA Vol-l LA Vol-l beschreibt das Verhältnis des linksatrialen LA Vol (A-L) oder mL/m Volumens zur Körperoberfläche LA Vol (Simp) 2 2 BSA LA Vol-l(mL/m ) = LA Vol(mL) / BSA(m ) LA Vol (A-L) LA Vol (A-L) schätzt das linksatriale Volumen mithilfe A1-A4C mL von Fläche und Länge: A2-A2C 2 L LA Vol (A-L)(mL) = (8/3/ π )*A1-A4C(cm ) * A2- A2C(cm )/L(mm) * 10 LA Vol (Simp) LA Vol (Simp) nutzt die Simpson-Formel zur 4Ka mL Schätzung des linksatrialen Volumens mithilfe der 2Ka 4Ka- und 2Ka-Messungen: LA Vol (Simp)(mL) = (4Ka(mL)+2Ka(mL)) / 2 RA Vol-l RA Vol-l beschreibt das Verhältnis des rechtsatrialen RA Vol (A-L) oder mL/m Volumens zur Körperoberfläche RA Vol (Simp) 2 2 BSA RA Vol-l(mL/m ) = RA Vol(mL) / BSA(m ) RA Vol (A-L) RA Vol (A-L) schätzt das rechtsatriale Volumen: unter A1-A4C mL Verwendung von Fläche und Länge A2-A2C 2 L RA Vol (A-L)(mL) = (8/3/ π )*A1-A4C(cm ) * A2- A2C(cm )/L(mm) * 10 RA Vol (Simp) RA Vol (Simp) nutzt die Simpson-Formel zur 4Ka mL Schätzung des rechtsatrialen Volumens mithilfe der 2Ka 4Ka- und 2Ka-Messungen: RA Vol (Simp)(mL) = (4Ka(mL)+2Ka(mL)) / 2 AOd/LAs Verhältnis zwischen Diastole der Aorta und Systole LAs Verhältnis des linken Atriums AOd oder Index LAs/AOd Verhältnis zwischen Systole des linken Atriums und LAs Verhältnis Diastole der Aorta AOd oder Index mVcfc* Mittlere Geschwindigkeit der circumferentiellen LVIDd circ/s Faserverkürzung LVIDs LVET (LVIDd(mm)-LVIDs(mm)) / LVIDd(mm) / (LVET(ms) / 0,5 HR 1000) / (RR) RR(s) = 60 / HR ESWS* Endsystolische Wandbelastung LVIDs g/cm LVPWs 0,334 * sysBD(mmHg) * LVIDs(mm) / (LVPWs(mm) * sysBD (1+LVPWs(mm) / LVIDs(mm))) * Gilt nur für die Untersuchungstypen Päd. Echo und Neonatales Echo. B 6 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 665] Kardio — Messungen im 2D-Modus Wenn sich das System im 2D-Modus befindet und die kardiologische Untersuchung ausgewählt ist, zeigen die Softkey-Optionen nach der Aktivierung der Messfunktion die für den 2D-Modus–spezifischen Messmethoden an. Durchführen einer Distanzmessung im 2D-Modus Die Distanzmessung berechnet die Länge einer geraden Linie zwischen zwei Marken. Dieses Verfahren verwendet die CINE-Wiedergabefunktion, so dass diastolische und systolische Messungen aus einer Bildaufnahme durchgeführt werden können. Passen Sie das System in den Voreinstellungen so an, dass eine CINE-Wiedergabe ausgeführt wird, wenn Sie die Messfunktion aktivieren. Untersuchungskonfiguration > Automatische Freeze-Belegung So bezeichnen und messen Sie eine Distanz: 2. Aktivieren Sie die CINE-Wiedergabe. 3. Rollen Sie mit dem Trackball durch die Frame-Ansicht, um einen Frame in der Endsystole oder einen Frame in der Enddiastole anzuzeigen. 4. Aktivieren Sie die Messfunktion. 5. Wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus, für die eine Distanz-Methode durchgeführt werden muss. Drücken Sie dann die Das System zeigt die Messmethode neben dem Trackballstatussymbol an, aktiviert die Messmethode und fügt eine Messmarke in das Bild ein. Außerdem zeigt das System die Messdaten in den Messergebnissen an. 6. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System fixiert die Messmarke und zeigt eine weitere Messmarke an. 7. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1 1
[Page 666] So messen und bezeichnen Sie eine Distanz: 2. Aktivieren Sie die CINE-Wiedergabe. 3. Rollen Sie mit dem Trackball durch die Frame-Ansicht, um einen Frame in der Endsystole oder einen Frame in der Enddiastole anzuzeigen. 4. Aktivieren Sie die Messfunktion. 5. Falls erforderlich, drücken Sie die Taste MES. oder die Umschalttaste für eine Messmethode, um eine Messmarke im Bild zu platzieren. Das System zeigt die Messdaten in den Messergebnissen an. 6. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die 7. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System aktualisiert die Messdaten in den Messergebnissen automatisch. 8. Wählen Sie die Messbezeichnung im Messmenü mit dem Trackball aus und drücken Sie die Taste SET , um einer Bezeichnung Messdaten zuzuweisen. B 6 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 667] Durchführen einer Umfahrungsmessung im 2D-Modus Mit der Messmethode „Umfahren“ umfahren Sie eine Struktur wie z. B. die Mitralklappe, die Aortenklappe oder die linksventrikuläre Kammer. Das System misst den Umfang der Struktur und berechnet dann die Fläche. Siehe auch: Ermitteln des linksventrikulären Volumens in der Enddiastole oder der Endsystole, S. B6-17 So führen Sie eine Umfahrungsmessung durch: 3. Wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus, für die eine Umfahrungsmethode durchgeführt werden muss. Drücken Sie dann die Das System platziert eine Messmarke im Bild und zeigt die Messdaten für den Umfang ( C ) und die Fläche ( A ) in den Messergebnissen an. 4. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Die Marke wird fixiert. 5. Umfahren Sie die Struktur mit dem Trackball. Um ein Segment der Umfahrung zu löschen (rückgängig zu machen), drehen Sie den AUSWAHL -Regler gegen den Uhrzeigersinn. 6. Drücken Sie die Taste SET , um die Umfahrung abzuschließen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1 3
[Page 668] Durchführen einer Winkelmessung im 2D-Modus Die Winkelmessmethode mit dem Messverfahren „Proximal Isovelocity Surface Area (PISA) Mitral Regurgitation (MR) (PISA-MR)“ verwenden. So nehmen Sie eine Winkelmessung vor: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Winkel . Es wird eine Messmarke auf dem Bild angezeigt. 4. Positionieren Sie die erste Marke mit dem Trackball und drücken Sie die 5. Um die Referenzlinie zu bestimmen, positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. 6. So erstellen Sie eine Linie für den Alpha- ( α ) und Betawinkel ( β ): a. Positionieren Sie die erste Marke mit dem Trackball und drücken Sie die b. Um eine Winkellinie zu zeichnen, positionieren Sie die zweite Marke mit dem Trackball und drücken Sie die SET -Taste. Die Winkellinie wird fixiert, ein Winkel mit α , der andere mit β bezeichnet und die Winkelwerte werden in den Messergebnissen angezeigt. B 6 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 669] Kardio — 2D-Modus zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion Die Analyse des Herzens umfasst die Bewertung der linken Ventrikelfunktion (LV) mithilfe von Messungen im 2D-Modus. Sie können unter vier verschiedenen Volumenformeln zur Berechnung des Volumens in der Enddiastole ( EDV ) und des Volumens in der Endsystole ( ESV ) wählen. Die Formeln „Mod. Simpson“, „Uniplanar“, „Biplanar“ und „Bullet“ verwenden Distanz- und Umfahrungsmessungen. Die Messverfahren „Simpson Uniplanar“ und „Simpson Biplanar“ verwenden die Scheiben-Volumen-Messmethode. Die Formeln Cubed, Teicholz und Gibson verwenden vorgegebene Messungen für ventrikuläre Distanzen. Siehe auch: Kardio — Berechnungsbezeichnungen im 2D-Modus, S. B6-9 Volumen- Menü- Berechnete Methode bezeichnung Beschreibung Ergebnisse Simpson Simpson SP Schätzt das Volumen unter Verwendung der Scheibenmessung EDV mL Uniplanar in der Enddiastole und in der Endsystole für die apikale ESV mL Vierkammernansicht. SV mL CO L/min AF n/z SI mL/m CI n/z Simpson Simpson RR Schätzt das Volumen unter Verwendung der Scheibenmessung EDV mL Biplanar in der Enddiastole und in der Endsystole für die apikale ESV mL Vierkammernansicht: SV mL 2i 4i CO L/min EDV(mL)= π * LVLd(mm) / 20 * ∑ (r (mm)*r (mm)) / 1000 AF n/z 2i 4i ESV(mL)= π * LVLs(mm) / 20 * ∑ (r (mm)*r (mm)) / 1000 SI mL/m 2 CI n/z Die Formel Mod. Simpson Schätzt das Volumen unter Verwendung der EDV mL „Mod. Umfahrungsmessungin zwei Ansichten in der Enddiastole und ESV mL Simpson“ in der Endsystole für kzA MK und kzA PM. Erfordert darüber SV mL hinaus eine Distanzmessung des Längsachsenmaßes in einer CO L/min 4Ka-Apikalansicht in der Enddiastole und in der Endsystole: AF n/z 2 SI mL/m EDV (mL) = LVLd apikal(mm)/9 * (4*LVAd kzA MK(cm ) + 2 2 CI n/z 2*LVAd kzA PM(cm ) + SQRT (LVAd kzA MK(cm ) * LVAd kzA PM(cm )) /10) ESV (mL) = LVLs apikal(mm)/9 * (4*LVAs kzA MK(cm ) + 2 2 2*LVAs kzA PM(cm ) + SQRT (LVAs kzA MK(cm ) * LVAs kzA PM(cm )) /10) Die Formel Uniplanar Schätzt das Volumen unter Verwendung der EDV mL „Uniplanar“ Umfahrungsmessungin einer Ebene in der Enddiastole und in ESV mL der Endsystole für die 2Ka- oder 4Ka-Apikalansicht. SV mL CO L/min Erfordert darüber hinaus eine Distanzmessungdes AF n/z Längsachsenmaßes in einer Apikalansicht in der Enddiastole 2 SI mL/m und in der Endsystole: CI n/z 2 2 EDV = (8÷(3 π )) * (LVAd apical(cm )) / LVLd apical(mm) * 10 2 2 ESV = (8÷(3 π )) * (LVAs apical(cm )) / LVLs apical(mm) * 10 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1 5
[Page 670] Volumen- Menü- Berechnete Methode bezeichnung Beschreibung Ergebnisse Die Formel Biplanar Schätzt das Volumen unter Verwendung der EDV mL „Biplanar“ Umfahrungsmessungin zwei Ebenen in der Enddiastole und in ESV mL der Endsystole für apikal und kzA MK. SV mL CO L/min Erfordert darüber hinaus eine Distanzmessungvon LVIDd und AF n/z LVIDs: 2 SI mL/m 2 2 EDV = (8÷(3 π )) * LVAd apikal(cm ) * LVAd kzA MK(cm ) / CI n/z LVIDd(mm) * 10 2 2 ESV = (8÷(3 π )) * LVAs apikal(cm ) * LVAs kzA MK(cm ) / LVIDs(mm) * 10 Die Formel Bullet Schätzt das Volumen unter Verwendung der EDV mL „Bullet“ Umfahrungsmessungin einer Ansicht in der Enddiastole und in ESV mL der Endsystole für kzA MK. Erfordert darüber hinaus eine SV mL Distanzmessungdes Längsachsenmaßes in einer Apikalansicht CO L/min in der Enddiastole und in der Endsystole. AF n/z SI mL/m Bei dieser Formel wird davon ausgegangen, dass der linke CI n/z Ventrikel eine Geschossform aufweist; wobei die Grundform zylindrisch mit einem Apexkegel ist, wie folgt: EDV = (5÷6) * LVLd apikal(mm) * LVAd kzA MK(cm ) / 10 ESV = (5÷6) * LVLs apikal(mm) * LVAs kzA MK(cm ) / 10 Die Formel Cubed(2D) Schätzt das Volumen des linksventrikulären internen EDV mL „Cubed“ Durchmessers (LVID) unter Verwendung derDistanzmessung: ESV mL 3 SV mL EDV = LVIDd(mm) /1000 3 CO L/min ESV = LVIDs(mm) /1000 AF n/z SI mL/m CI n/z Die Formel Teichholz(2D) Schätzt das Volumen des linksventrikulären internen EDV mL „Teichholz“ Durchmessers (LVID) unter Verwendung derDistanzmessung: ESV mL SV mL EDV(mL) = 7*(LVIDd(mm) * LVIDd(mm) * LVIDd(mm) / 1000) / CO L/min (2,4 + LVIDd(mm) / 10) AF n/z ESV(mL) = (7*LVIDs(mm) * LVIDs(mm) * LVIDs(mm) / 1000) / SI mL/m 2 (2,4 + LVIDs(mm) / 10) CI n/z Die Formel Gibson(2D) Schätzt das Volumen des linksventrikulären internen EDV mL „Gibson“ Durchmessers (LVID) unter Verwendung derDistanzmessung: ESV mL SV mL EDV(mL)= π / 6*(0,98*LVIDd(mm) / 10 + 5,90) * LVIDd(mm) / CO L/min 10 * LVIDd(mm) / 10 AF n/z ESV(mL)= π / 6*(1,14*LVIDs(mm) / 10 + 4,18) * LVIDs(mm) / SI mL/m 2 10 * LVIDs(mm) / 10 CI n/z B 6 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 671] Ermitteln des linksventrikulären Volumens in der Enddiastole oder der Endsystole Wenn eine Volumen-Messbezeichnung im Messmenü ausgewählt wurde, wird die Standard-Volumenmessmethode meben dem Trackballstatussymbol. Die Messverfahren „Simpson Uniplanar“ und „Simpson Biplanar“ verwenden die Scheiben-Volumen-Messmethode. Hinweis: Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, damit das System die Herzfrequenz (HF) automatisch aus einem Doppler- oder M-Modus-Signal oder aus der EKG-Kurve ableitet. Im 2D-Modus können Sie den Herzfrequenzwert manuell bearbeiten. So bestimmen Sie das EDV oder ESV: 2. Aktivieren Sie die CINE-Wiedergabe. 3. Rollen Sie mit dem Trackball durch die Frame-Ansicht, um einen Frame in der Endsystole oder einen Frame in der Enddiastole anzuzeigen. 4. Aktivieren Sie die Messfunktion. 5. Wählen Sie mit dem Trackball eine Volumen-Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken Sie die Taste SET . Die zu der Volumenmessbezeichnung gehörigen Messbezeichnungen werden 6. Den Trackball rollen, um eine Messbezeichnung zu wählen, und dann die Taste SET drücken. Das System fügt eine Messmarke in das Bild ein, aktiviert die Messmethode Disk Volume und zeigt dias Volumen ( V ) der Struktur in den Messergebnissen an. 7. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke, um die Volumen-Umfahrung zu beginnen, und drücken Sie dann die Taste SET . Die Marke wird fixiert. 8. Umfahren Sie die Struktur mit dem Trackball. Um ein Segment der Umfahrung zu löschen (rückgängig zu machen), drehen Sie den AUSWAHL -Regler entgegen dem Uhrzeigersinn. 9. Drücken Sie die Taste SET , um die Umfahrung abzuschließen. Der Anfangs- und Endpunkt der Umfahrung werden verbunden und eine Linie stellt die Längsachse dar. 10. Positionieren Sie den Endpunkt der Längsachse mit dem Trackball und drücken Sie dann die Taste SET . Das Volumen wird in den Messergebnissen angezeigt und der Volumenwert der Messbezeichnung zugewiesen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1 7
[Page 672] Vorgegebene Messungen im 2D-Modus Das System stellt vorgegebene Messungen für die Messverfahren Cubed, Teichholz und Gibson zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion zur Verfügung. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen für jedes Messverfahren eine vom System vorgegebene Messsequenz (Muster) an Messbezeichnungen aus. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messreihenfolge Dieses Verfahren beschreibt die vollständige Messreihe. Die Messungen können auch individuell als nicht vorgegebene Messungen durchgeführt werden. So führen Sie eine vorgegebene LV-Funktionsmessung durch: 3. Wählen Sie das Messverfahren Cubed(2D) , Teichholz(2D) oder Gibson(2D) aus der Liste im Messmenü aus. Das System zeigt eine Liste der Messbezeichnungen in der Systole und der Diastole im Messmenü an. 4. Markieren Sie mit dem Trackball die Option Diastole im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke im Bild und zeigt die Bezeichnungen für die erforderlichen Messungen in den Messergebnissen an. Das Messverfahren B#Distance wird neben dem Trackballstatussymbol angezeigt. 5. Führen Sie die Messungen in der Enddiastole wie folgt durch: a. Setzen Sie eine Marke mit dem Trackball auf die posteriore rechte Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt eine weitere Messmarken an. b. Legen Sie die Ebene fest, um die Messzeichenfolge zu vervollständigen. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die erste Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. c. Setzen Sie die zweite Marke mit dem Trackball auf das vordere Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, legt die Ebene für die verbleibenden Messungen in der Diastole fest und zeigt den ersten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die zweite Distanzmessung in den Messergebnissen d. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das Endokard der linken freien Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den dritten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die vierte Distanzmessung in den Messergebnissen B 6 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 673] e. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die posteriore linke freie Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, zeigt die Werte für IVSd , LVIDd und LVPWd in den Messergebnissen an und weist die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. Außerdem zeigt das System den berechneten Wert für EDV in den Messergebnissen an. Das System zeigt Kontrollhäkchen neben den abgeschlossenen Messungen im Messmenü an und markiert Systole als Empfehlung für die nächste Messung. 6. Um jetzt die Messungen in der Systole durchzuführen, drücken Sie die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke im Bild und zeigt vier Distanzmessungen ( D ) in den Messergebnissen an. 7. Führen Sie die Messungen in der Endsystole wie folgt durch: a. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das anteriore Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt eine weitere Messmarken an. b. Legen Sie die Ebene fest, um die Messzeichenfolge zu vervollständigen. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die erste Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. c. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das posteriore Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, legt die Ebene für die verbleibenden Messungen in der Systole fest und zeigt den ersten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die zweite Distanzmessung in den Messergebnissen d. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das Endokard der linken freien Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den zweiten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die dritte Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. e. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die posteriore linke freie Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, zeigt die Werte für IVSs , LVIDs und LVPWs in den Messergebnissen an und weist die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. Außerdem zeigt das System den berechneten Wert für EDV in den Messergebnissen an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 1 9
[Page 674] So führen Sie eine nicht vorgegebene LV-Funktionsmessung durch: Hinweis: Sie können entweder eine Messbezeichnung auswählen und dann die Messung durchführen, oder Sie führen die Messung durch und weisen die Bezeichnung dann den Messergebnissen zu. 3. Wählen Sie das Messverfahren Cubed(2D) , Teichholz(2D) oder Gibson(2D) aus der Liste im Messmenü aus. Das System zeigt eine Liste der Messbezeichnungen in der Systole und der Diastole im Messmenü an. 4. Markieren Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü außer Diastole oder Systole und drücken Sie dann die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke im Bild und zeigt eine Distanzmessung ( D ) in den Messergebnissen an. Das Messverfahren BDistance wird neben dem Trackballstatussymbol angezeigt. 5. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Bild und drücken Sie dann 6. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt den Distanzwert in den Messergebnissen an und weist die Das System zeigt ein Kontrollhäkchen neben der abgeschlossenen Messung an sowie neben der Messreihe Diastole oder Systole . Das System markiert darüber hinaus die nächste Messung in der Reihe. 7. Fahren Sie mit der Durchführung der erforderlichen Messungen fort. Nachdem alle erforderlichen Messungen durchgeführt wurden, berechnet das System den Wert für EDV oder ESV und zeigt ihn in den Messergebnissen an. B 6 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 675] Kardio — Messbezeichnungen im M-Modus Systemdefinierte Messbezeichnungen für das aktive Kardiologie-Messverfahren werden im Messmenü angezeigt. Nachdem ein Messergebnis einer Bezeichnung zugewiesen wurde, werden Bezeichnung und Wert im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. AK/LA(M) Aortenklappe/Linke Atriumfunktion RV Dm Rechtsventrikulärer Durchmesser Distanz AOd Aorta in der Enddiastole Distanz AOs Aorta in der Endsystole Distanz AoS Aortenklappensegel-Separation Distanz LAd Dm Linker atrialer Durchmesser in der Enddiastole Distanz LAs Dm Linker atrialer Durchmesser in der Endsystole Distanz LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer LVPEP Prä-Ejektionszeitraum des linken Ventrikels Dauer Mitralkl.(M) Funktion der Mitralklappe C-E Amp Amplitude der E-Welle Distanz C-A Amp Amplitude der A-Welle Distanz D-E Exkursion Anteriore Exkursion des Mitralsegels in der Frühdiastole. Slope D-E Amp Amplitude der DE-Welle Distanz EPSS Trennung zwischen E-Punkt und Septum. Abstand Distanz zwischen vorderem Segel und Ventrikelseptum in der Frühdiastole EF-Slope Dezelerationsanstieg der Mitralsegelschließung in der Slope Frühdiastole RV(M) Maße rechter Ventrikel RV Dm Durchmesser rechter Ventrikel Distanz LV-Größe Linke Ventrikelgröße RVDd Rechte Ventrikelgröße in der Enddiastole Distanz IVSd Interventrikuläre septale Größe in der Enddiastole Distanz LVIDd Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole LVPWd Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Enddiastole IVSs Interventrikuläre septale Messung in der Endsystole Distanz LVIDs Größe des Innendurchmessers des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole LVPWs Größe der hinteren Wand des linken Ventrikels in der Distanz Endsystole LV-Funktion Funktion linker Ventrikel LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer HF Herzfrequenz (vom Benutzer eingegebener Wert) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 2 1
[Page 676] Kardio — Berechnungsbezeichnungen im M-Modus Das System führt die Berechnungen im M-Modus durch, nachdem Sie die erforderlichen Messungen abgeschlossen haben. Die Ergebnisse erscheinen in den Messergebnissen und werden automatisch in das Patientenprotokoll und das Arbeitsblatt übertragen. CI Der Herzindex ist die Herzleistung pro Quadratmeter BSA-Eintrag im L/min/m Körperoberfläche (BSA): Patientendaten- formular CI = CO÷BSA. (ermittelt Bei einer Größe in Zentimetern und einem Gewicht in anhand der Kilogramm: Größe und des 0,425 0,725 BSA=0,007184 x (Gewicht ) x (Höhe ) Gewichts des Patienten) Bei einer Größe in Fuß/Zoll und einem Gewicht in Pfund (Pounds): 0,425 0,725 BSA=0,007184 x (Gewicht x 0,454) x(Höhe x 2,54) CO Die Herzleistung ist das effektive Volumen an Blut, das pro EDV L/min Zeiteinheit von einem Ventrikel des Herzen ausgestoßen wird ESV HF CO = [(EDV -ESV)÷1000](HF). EDV und ESV Das linksventrikuläre Volumen in der Endsystole und das LVIDd ml linksventrikuläre Volumen in der Enddiastole dienen zur LVIDs Schätzung des Volumens vom linksventrikulären internen Durchmesser (LVID) unter Verwendung einer Distanzmessung. Cubed Volumen-Verfahren: EDV = LVIDd ESV = LVIDs Teichholz Volumen-Verfahren: EDV = 7(LVIDd / 1000) / (2,4+LVIDd/10) ESV = 7(LVIDs / 1000) / (2,4+LVIDs/10) Gibson Volumen-Verfahren: EDV = π / 6*(0,98*LVIDd/10+5,90) * LVIDd/10*LVIDd/10 ESV = π / 6*(1,14*LVIDs/10+4,18) * LVIDs/10*LVIDs/10 AF Die Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) ist das Verhältnis von EDV % Schlagvolumen und enddiastolischem Volumen: ESV AF = 100[(EDV-ESV)÷EDV]. AOd/LAs Verhältnis zwischen Diastole der Aorta und Systole des linken LAs Verhältnis Atriums AOd oder Index LAs/AOd Verhältnis zwischen Systole des linken Atriums und Diastole LAs Verhältnis der Aorta AOd oder Index HF Herzfrequenz : HF Bpm (Beats ein Herzzyklus per Minute, HF = 60÷(R-R-Intervall). Schläge pro Minute/ SpM) SI Der Schlagindex ist eine Messung des Schlagvolumens, SV ml/m normalisiert auf den BSA: BSA SI = SV÷BSA. SV Das Schlagvolumen ist das Volumen an Blut, das während EDV ml eines Herzzyklus von einem Ventrikel ausgestoßen wird: ESV SV = EDV-ESV. LV Raumf. LV Raumf. IVSd g LVIDd LV Raumf.(g) = 1,04 * ((IVSd(mm)/10 + LVIDd(mm)/10 + 3 3 LVPWd LVPWd(mm)/10) – (LVIDd(mm)/10) ) B 6 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 677] LV Raumf. c LV Raumf. korrigiert LV Raumf. g LV Raumf. c(g) = 0,8*LV Raumf.(g) + 0,6 LV Raumf. I Der LV Raumf. I beschreibt das Verhältnis der LV Raumf. c g/m linksventrikulären Masse zur Körperoberfläche BSA 2 2 LV Raumf. I(g/m ) = LV Raumf. c(g) / BSA(m ) mVcf M-Modus, Geschwindigkeit der circumferentiellen LVIDd circ/s Faserverkürzung LVIDs LVET (LVIDd(mm)-LVIDs(mm))/ (LVIDd(mm)*LVET(ms)/1000) mVcfc* Mittlere Geschwindigkeit der circumferentiellen LVIDd circ/s Faserverkürzung LVIDs LVET (LVIDd(mm)-LVIDs(mm)) / LVIDd(mm) / (LVET(ms) / 1000) / 0,5 HR (RR) RR(s) = 60 / HR ESWS* Endsystolische Wandbelastung LVIDs g/cm LVPWs 0,334 * sysBD(mmHg) * LVIDs(mm) / (LVPWs(mm) * sysBD (1+LVPWs(mm) / LVIDs(mm))) * Gilt nur für die Untersuchungstypen Päd. Echo und Neonatales Echo. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 2 3
[Page 678] Kardio — Messverfahren im M-Modus Wenn sich das System im M-Modus befindet und die kardiologische Untersuchung ausgewählt ist, zeigen die Softkey-Optionen nach der Aktivierung der Messfunktion die für den M-Modus spezifischen Messmethoden an. Durchführen einer Distanzmessung im M-Modus Die Distanzmessung berechnet die Länge einer geraden Linie zwischen zwei vertikalen Messmarken. So bezeichnen und messen Sie eine Distanz: Die Softkey-Optionen zeigen die für den M-Modus spezifischen Messungen und 3. Wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und Das System platziert eine Messmarke im Bild und zeigt die Messdaten in den Messergebnissen an. 4. Positionieren Sie die Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die 5. Setzen Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die Taste SET , um die Messung abzuschließen. Das System zeigt den Distanzwert in den Messergebnissen an und weist die 6. Fahren Sie mit der Durchführung der Messungen fort. Das System kann bis zu fünf Messungen für jede Bezeichnung im Arbeitsblatt aufnehmen. B 6 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 679] Durchführen einer Herzfrequenzmessung Diese Messmethode bestimmt die Herzfrequenz durch das Aufzeichnen eines Herzzyklus mit Messmarken, die als vertikale Linien angezeigt werden. So bestimmen Sie eine Herzfrequenz: 3. Wählen Sie mit dem Trackball die Messbezeichnung HF im Messmenü aus und Das System platziert eine Messmarke in der Abtastung und zeigt die Werte für Zeit ( T ) und Herzfrequenz ( HF ) in den Messergebnissen an. 4. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke in der Abtastung auf den Beginn des Herzzyklus und drücken Sie die Taste SET . 5. Setzen Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball auf das Ende das Herzzyklus und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt die berechnete Herzfrequenz in den Messergebnissen an und überträgt den Wert in das Arbeitsblatt und das Patientenprotokoll. Durchführen einer Zeitmessung Mit der Zeit-Methode wird die Zeitänderung zwischen zwei Punkten gemessen. Die Zeit wird auf der horizontalen Achse berechnet. Eine Messmarke wird als eine vertikale Linie angezeigt. So bezeichnen und messen Sie die Zeit: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Dauer . Das System platziert eine Messmarke in der Abtastung und zeigt den Wert für die Zeit ( T ) in den Messergebnissen an. 4. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Bild und drücken Sie dann 5. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt den Wert für die Zeit in den Messergebnissen an und weist die F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 2 5
[Page 680] Durchführen einer Slopemessung Bei der Messung „Slope“ (Steigung) wird die Distanzänderung über die Zeit gemessen, die durch zwei Distanz-Messmarken bestimmt wird. So messen und bezeichnen Sie eine Steigung: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Steigung Slope . Das System platziert eine Messmarke in der Abtastung und zeigt den Wert für die Steigung ( S ) in den Messergebnissen an. 4. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die Abtastung und drücken Sie dann Das System fixiert die Marke und zeigt eine weitere Messmarken an. 5. Setzen Sie eine zweite Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie dann die Das System zeigt den Wert für die Steigung in den Messergebnissen an. 6. Um die Messergebnisse einer Bezeichnung zuzuweisen, wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken dann die Das System weist nun das Messergebnis dieser Bezeichnung zu. B 6 - 2 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 681] Kardio — M-Modus zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion Das System stellt vorgegebene Messungen für die Messverfahren Cubed, Teichholz und Gibson zur Bewertung der linken Ventrikelfunktion zur Verfügung. Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen für jedes Messverfahren eine vom System vorgegebene Messsequenz (Muster) an Messbezeichnungen aus. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Messreihenfolge Diese Messungen können auch individuell als nicht vorgegebene Messungen durchgeführt werden. So führen Sie eine vorgegebene LV-Funktionsmessung durch: 3. Wählen Sie das Messverfahren LV/Cubed(M) , LV/Teichholz(M) oder LV/Gibson(M) aus der Liste im Messmenü aus. Das System zeigt eine Liste der Messbezeichnungen in der Systole und der Diastole im Messmenü an. 4. Markieren Sie mit dem Trackball die Option Diastole im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke in der Abtastung und zeigt vier Distanzmessungen ( D ) in den Messergebnissen an. Die Messmethode MLvDistance wird unten auf dem Ultraschallbildschirm im Funktionsstatus 5. Führen Sie die Messungen in der Enddiastole wie folgt durch: a. Setzen Sie eine Marke mit dem Trackball auf die posteriore rechte Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt eine weitere Messmarken an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die erste Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. b. Setzen Sie die zweite Marke mit dem Trackball auf das vordere Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den ersten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die zweite Distanzmessung in den Messergebnissen c. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das posteriore Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den zweiten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die dritte Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 2 7
[Page 682] d. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das Endokard der linken freien Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den dritten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die vierte Distanzmessung in den Messergebnissen e. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die posteriore linke freie Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, zeigt die Werte für RVDd , IVSd , LVIDd und LVPWd in den Messergebnissen an und weist die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. Außerdem zeigt das System den berechneten Wert für EDV in den Messergebnissen an. Das System zeigt Kontrollhäkchen neben den abgeschlossenen Messungen im Messmenü an und markiert Systole als Empfehlung für die nächste Messung. 6. Um jetzt die Messungen in der Systole durchzuführen, drücken Sie die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke in der Abtastung und zeigt vier Distanzmessungen ( D ) in den Messergebnissen an. 7. Führen Sie die Messungen in der Endsystole wie folgt durch: a. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das anteriore Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt eine weitere Messmarken an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die erste Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. b. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das posteriore Ventrikelseptum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den ersten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die zweite Distanzmessung in den Messergebnissen c. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf das Endokard der linken freien Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke und zeigt den zweiten Distanzwert in den Messergebnissen an. Wenn Sie mit dem Trackball rollen, werden die Messdaten für die dritte Distanzmessung in den Messergebnissen aktualisiert. d. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die posteriore linke freie Ventrikelwand und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Marke, zeigt die Werte für IVSs , LVIDs und LVPWs in den Messergebnissen an und weist die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. Außerdem zeigt das System den berechneten Wert für EDV in den Messergebnissen an. B 6 - 2 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 683] 8. Markieren Sie mit dem Trackball die Option LVET im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt eine Messmarke in der Abtastung und den Wert für die Zeit ( T ) in den Messergebnissen an. 9. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Bild und drücken Sie dann 10. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt den Wert für die Zeit in den Messergebnissen an und weist der Bezeichnung LVET die Distanz zu. So führen Sie eine nicht vorgegebene LV-Funktionsmessung durch: Hinweis: Sie können entweder eine Messbezeichnung auswählen und dann die Messung durchführen, oder Sie führen die Messung durch und weisen die Bezeichnung dann den Messergebnissen zu. 3. Wählen Sie das Messverfahren LV/Cubed(M) , LV/Teichholz(M) oder LV/Gibson(M) aus der Liste im Messmenü aus. Das System zeigt eine Liste der Messbezeichnungen in der Systole und der Diastole im Messmenü an. 4. Markieren Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü außer Diastole oder Systole und drücken Sie dann die Taste SET . Das System platziert eine Messmarke in der Zeitachse (Sweep) und zeigt eine Distanzmessung ( D ) in den Messergebnissen an. Das Messverfahren MSimpleDistance wird neben dem Trackballstatussymbol angezeigt. 5. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Bild und drücken Sie dann 6. Positionieren Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball und drücken Sie die Das System zeigt den Distanzwert in den Messergebnissen an und weist die Das System zeigt ein Kontrollhäkchen neben der abgeschlossenen Messung an sowie neben der Messreihe (Diastole oder Systole), zu der sie gehört. Außerdem markiert das System die nächste empfohlene Messung. 7. Fahren Sie mit der Durchführung der erforderlichen Messungen fort. Nachdem alle erforderlichen Messungen durchgeführt wurden, berechnet das System den Wert für EDV oder ESV und zeigt ihn in den Messergebnissen an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 2 9
[Page 684] Kardio — Messbezeichnungen im Doppler-Modus Systemdefinierte Messbezeichnungen für das aktive Kardiologie-Messverfahren werden im Messmenü angezeigt. Nachdem ein Messergebnis einer Bezeichnung zugewiesen wurde, werden Bezeichnung und Wert im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll angezeigt. Aortenkl. Funktion der Aortenklappe Ao-Bo VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral des Aortenbogens VTI, PI Manuell AV VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Aortenklappe VTI, PI Manuell LVOT-VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral des linksventrikulären VTI, PI Manuell Ausflusstraktes IVRT Isovolumetrische Entspannungszeit Dauer AVA (VTI) Fläche der Aortenklappe (Geschwindigkeits-Zeit- Integral) AK VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Aortenklappe VTI, PI Manuell LVOT-VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral des linksventrikulären VTI, PI Manuell Ausflusstraktes LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz Wenn LVOT Diam für die Mitral-oder Aortenklappe gemessen wird, werden die Messergebnisse im Arbeitsblatt und im Protokoll für beide Klappen angezeigt. Der Wert kann im Arbeitsblatt bearbeitet werden. AKF (Vmax) Fläche der Aortenklappe AK Vmax Maximale Geschwindigkeit der Aortenklappe Geschw. LVOT Vmax Maximale Geschwindigkeit des linksventrikulären Geschw. Ausflusstrakts LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz AK(Umf) Fläche der Aortenklappe AK-Fläche Fläche der Aortenklappe Umfahr. VSD Ventrikulärer Septaldefekt VSD Vmax Maximale Geschwindigkeit ventrikulärer Septaldefekt Geschw. LVSTI Zeitintervall der linksventrikulären Systole LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer LVPEP Prä-Ejektionszeitraum des linken Ventrikels Dauer HF Herzfrequenz HF Mitralkl. Funktion der Mitralklappe EPSS Trennung zwischen E-Punkt und Septum. Abstand Distanz zwischen vorderem Segel und Ventrikelseptum in der Frühdiastole E-Dauer Dauer der E-Welle Dauer A Dauer Dauer der A-Welle Dauer IVRT Isovolumetrische Entspannungszeit Dauer MK E-Pkt E-Punkt der Mitralklappe Geschw. MK A-Pkt A-Punkt der Mitralklappe Geschw. MK-DT Mitralklappen-Dezelerationszeit Akzeleration MK E/A Gdkt Geschwindigkeit Mitralklappe E-Punkt/A-Punkt ⎯ MK(P HWZ) Fläche der Mitralklappe PHT Druckhalbwertzeit PHT B 6 - 3 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 685] MK (VTI) Fläche der Mitralklappe (Geschwindigkeits-Zeit- Integral) MK VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Mitralklappe VTI, PI Manuell LVOT VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral des linksventrikulären VTI, PI Manuell Ausflusstraktes LVOT-Durchm Durchmesser des linksventrikulären Ausflusstrakts Distanz MK(Umfahr) Fläche der Mitralklappe MK(Umfahr) Fläche der Mitralklappe Umfahr. CO Herzleistung MK-VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Mitralklappe VTI, PI Manuell MK Dm Durchmesser der Mitralklappe Distanz HF Herzfrequenz HF Trikuspidalklappe Funktion der Trikuspidalklappe TK Vmittel Mittlere Geschwindigkeit der Trikuspidalklappe VTI, PI Manuell TK Vmax Maximale Geschwindigkeit der Trikuspidalklappe Geschw. TK E-Pkt E-Punkt der Trikuspidalklappe Geschw. TK A-Pkt A-Punkt der Trikuspidalklappe Geschw. Pulmonalklappe Funktion der Pulmonalklappe PK Vmax Maximale Geschwindigkeit der Pulmonalklappe Geschw. RVET Auswurfzeit rechter Ventrikel Dauer RV Akt Akzelerationszeit des rechten Ventrikels Dauer RVPEP Vorejektionsperiode des rechten Ventrikels Dauer PA Act Beschleunigungszeit der Pulmonalarterie Dauer CO Herzleistung PK-VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Pulmonalklappe VTI, PI Manuell PK Dm Durchmesser der Pulmonalklappe Distanz HF Herzfrequenz HF Pulmonalvene Funktion der Pulmonalvene PKs1 Gdkt Systole1-Geschwindigkeit der Pulmonalvene Geschw. PKs2 Gdkt Systole2-Geschwindigkeit der Pulmonalvene Geschw. PKd Gdkt Diastolengeschwindigkeit der Pulmonalvene Geschw. PKa Gdkt Späte Diastolengeschwindigkeit der Pulmonalvene Geschw. PKa Dau Späte Diastolendauer der Pulmonalvene Dauer PKs VTI Systolisches Geschwindigkeits-Zeit-Integral der VTI, PI Manuell Pulmonalvene PKd VTI Diastolisches Geschwindigkeits-Zeit-Integral der VTI, PI Manuell Pulmonalvene PKd Erk Diastolische Dezelerationszeit der Pulmonalvene DzZ AR Aortenregurgitation Dezel-Zeit Dezelerationszeit Dauer AI P HWZ Druckhalbwertszeit bei Aorteninsuffizienz PHT F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3 1
[Page 686] TR Trikuspidalregurgitation TR Vmittel Mittlere Trikuspidal-Regurgitationsgeschwindigkeit VTI, PI Manuell TR Vmax Maximale Trikuspidal-Regurgitationsgeschwindigkeit Geschw. NiAP-Auswahl Auswahl des rechtsatrialen Drucks 0mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl 5mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl 10mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl 15mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl 20mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl 25mmHg Millimeter Quecksilbersäule Auswahl PR Pulmonar-Regurgitation PR Vmittel Mittlere Pulmonar-Regurgitationsgeschwindigkeit VTI PI Vmax Maximale Pulmonar-Regurgitationsgeschwindigkeit Geschw. PR Ved Enddiastolische Pulmonar-Regurgitationsgeschwindigkeit Geschw. MR Mitralklappen-Regurgitation MR Vmax Maximale Mitralklappen-Regurgitationsgeschwindigkeit Geschw. dP/dt Niveau der Druckveränderung über die Zeit dP/dt DP/dt=32 / dt x 1000 PISA(MR) Proximal Isovelocity Surface Area (Mitralklappen-Regurgitation ) Radius Radius Distanz Aliasing Gdkt Aliasing-Geschwindigkeit Wird anhand der durch den Farbbalken angezeigten Geschwindigkeit automatisch berechnet. Kann im Arbeitsblatt manuell bearbeitet MR VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der VTI, PI Manuell Mitralklappenregurgitation PISA(MS) Proximal Isovelocity Surface Area (Mitralstenose) Radius Radius Distanz Aliasing Gdkt Aliasing-Geschwindigkeit Wird anhand der durch den Farbbalken angezeigten Geschwindigkeit automatisch berechnet. Kann im Arbeitsblatt manuell bearbeitet MS VTI Geschwindigkeits-Zeit-Integral der Mitralstenose VTI, PI Manuell Winkel Winkel Winkel DTI Doppler-Gewebebildgebung MK medial Mitralklappe medial Ea Frühe diastolische Bewegung Geschw. AR/DR Akzelerations- und Dezelerationsraten Akz/Dez-Rate Aa Späte diastolische Bewegung Geschw. Sa Systolische Bewegung Geschw. B 6 - 3 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 687] MK lateral Mitralklappe lateral Ea Frühe diastolische Bewegung Geschw. AR/DR Akzelerations- und Dezelerationsraten Akz/Dez-Rate Aa Späte diastolische Bewegung Geschw. Sa Systolische Bewegung Geschw. Qp/Qs Pulmonalklappe/Aortenklappe System. VTI Systemisches Zeit-Geschwindigkeits-Integral VTI Syst. Durchm. Systemischer Durchmesser Distanz Pulmonale VTI Pulmonales Zeit-Geschwindigkeits-Integral VTI Pulm. Durchm Pulmonaler Durchmesser Distanz HF Herzfrequenz (vom Benutzer eingegebener Wert) Tei-Index Tei-Index LVIMP Linksventrikulärer Index der myokardialen Leistung LVET Auswurfzeit linker Ventrikel Dauer MK C-Odur Dauer Schließen-Öffnen der Mitralklappe Dauer RVIMP Rechtsventrikulärer Index der Myokardleistung RVET Auswurfzeit rechter Ventrikel Dauer TK C-Odur Dauer Schließen-Öffnen der Trikuspidalklappe Dauer F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3 3
[Page 688] Kardio — Berechnungsbezeichnungen im Doppler-Modus Das System führt die Doppler-Berechnungen durch, nachdem Sie die erforderlichen Messungen abgeschlossen haben. Die Ergebnisse erscheinen in den Messergebnissen und werden automatisch in das Patientenprotokoll und das Arbeitsblatt übertragen. A/E Mitralklappenverhältnis des A-Punkts zum E-Punkt MK A pkt (Distanz) N/Z A/E=MK A-Pkt(m/s) / MK E-Pkt(m/s) MK E pkt (Distanz) E/A Mitralklappenverhältnis des E-Punkts zum A-Punkt MK E pkt (Distanz) N/Z E/A=MK E-Pkt(m/s) / MK A-Pkt (m/s) MK A pkt (Distanz) CA/CE Mitralklappenverhältnis der CA-Amplitude zur C-A Amp (Distanz) N/Z CE-Amplitude C-E Amp (Distanz) CA/CE=C-A Amp (mm) / C-E Amp (mm) MK PG max Maximaler Druckgradient der Mitralklappe MK Vmax mmHg MK PGmax(mmHg)=(MK Vmax(m/s)) *4 MK PG mittel Mittlerer Druckgradient der Mitralklappe MK Vmittel mmHg MK PGmittel(mmHg)=Mittelwert (MK V(m/s) *4) CO Herzleistung(Doppler-abgeleitet) MK-VTI L/min MK Dm CO(l/min)=SV(ml) / 1000*HF(bpm) Herzfrequenz MR PG max Maximaler Druckgradient der MR Vmax mmHg Mitralklappenregurgitation MR PGmax(mmHg)=(MR Vmax(m/s)) *4 AoBoVmax Maximale Geschwindigkeit des Aortenbogens Ao-Bo VTI m/s Ao-Bo Vmittel Mittlere Geschwindigkeit des Aortenbogens Ao-Bo VTI m/s Ao-Bo PGmax Maximaler Druckgradient des Aortenbogens Ao-Bo VTI mmHg Ao-Bo PGmax(mmHg)=(Ao-Bo Vmax(m/s)) *4 Ao-Bo PGmittel Mittlerer Druckgradient des Aortenbogens Ao-Bo VTI mmHg Ao-Bo PGmittel(mmHg)=Mittelwert (Ao-Bo V (m/s) *4) AK PG max Maximaler Druckgradient der Aortenklappe AK Vmax mmHg AK PG max(mmHg )=(AK Vmax(m/s)) *4 B 6 - 3 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 689] AK PG mittel Mittlerer Druckgradient der Aortenklappe AK Vmittel mmHg AK PG mittel(mmHg )=Mittelwert (AK V(m/s) *4) PK PG max Maximaler Druckgradient der Pulmonalklappe PK Vmax mmHg PK PGmax(mmHg)=(PK Vmax(m/s)) *4 PK PG mittel Mittlerer Druckgradient der Pulmonalklappe PK Vmittel mmHg PK PGmittel(mmHg)=Mittelwert (PK V(m/s) *4) PR PG max Maximaler Druckgradient der Pulmonalregurgitation PR Vmax mmHg PR PGmax(mmHg)=(PR Vmax(m/s)) *4 PR PG mittel Mittlerer Druckgradient der Pulmonalregurgitation PR Vmittel mmHg PR PGmittel(mmHg)=Mittelwert (PR V(m/s) *4) PAEDP Enddiastolischer Druck der Pulmonararterie NiAP mmHg PAEDP(mmHg) =NiAP(mmHg) + (PR Ved(m/s)) *4 PR Ved TR PG max Maximaler Druckgradient der Trikuspidalregurgitation TR Vmax mmHg TR PGmax(mmHg)=(TR Vmax(m/s)) *4 TR PG mittel Mittlerer Druckgradient der Trikuspidalregurgitation TR Vmittel mmHg TR PGmittel(mmHg)=Mittelwert (TR V(m/s) *4) RVSP Der rechtsventrikuläre systolische Druckwird aus der in TR Vmax mmHg einen Druckgradienten umgewandelten trikuspidalen NiAP Regurgitationsgeschwindigkeit ermittelt: RVSP(mmHg)=(TR Vmax(m/s)) *4 +NiAP(mmHg) LVOT PG max Maximaler Druckgradient des linksventrikulären LVOT Vmax mmHg Ausflusstrakts LVOT PGmax(mmHg)=(LVOT Vmax(m/s)) *4 LVOT PG mittel Mittlerer Druckgradient des linksventrikulären LVOT Vmittel mmHg Ausflusstrakts LVOT PGmittel(mmHg)=Mittelwert (LVOT V(m/s) *4) VSD PGmax Maximaler Druckgradient des ventrikulären VSD Vmax mmHg Septaldefekts VSD PGmax(mmHg)=(VSD Vmax(m/s)) *4 TK PGmax Maximaler Druckgradient der Trikuspidalklappe TK Vmax mmHg TK PGmax(mmHg)=(TK Vmax(m/s)) *4 TK PGmittel Mittlerer Druckgradient der Trikuspidalklappe TK Vmittel mmHg TK PGmittel(mmHg)=Mittelwert (TK V(m/s) *4) AR PGmax Maximaler Druckgradient der Aortenregurgitation AR Vmax mmHg AR PGmax(mmHg)=(AR Vmax(m/s)) *4 MS DGmax Maximaler Druckgradient der Mitralstenose MS Vmax mmHg MS DG(mmHg)=(MS Vmax(m/s)) *4 LVIMP Linksventrikulärer Index der myokardialen Leistung MK C-Odur N/Z LVIMP=(MK C-Odur(ms) – LVET(ms)) / LVET(ms) LVET RVIMP Rechtsventrikulärer Index der Myokardleistung TK C-Odur N/Z RVIMP=(TK C-Odur(ms) – RVET(ms)) / RVET(ms) RVET HF Herzfrequenz: Messung über Bpm (Beats HF = 60/R-R Intervall. einen Herzzyklus per Minute, Schläge pro Minute/ SpM) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3 5
[Page 690] Ea/Aa DTI-Verhältnis der lateralen oder medialen Ea- und Aa- Ea lateral oder N/Z Messungen medial Aa lateral oder Ea/Aa = Ea(m/s) / Aa(m/s) medial E/Ea DTI-Verhältnis der lateralen oder medialen E- und Ea- E-Punkt der N/Z Messungen Mitralklappe Ea lateral oder E/Ea(m) = Mitralklappe E pt(m/s) / Ea(m/s) medial MK (VTI) Fläche der Mitralklappe (Geschwindigkeits-Zeit- LVOT-Durch cm Integral) LVOT-VTI 2 2 MK (VTI)(cm ) = π *(LVOT-Durch(mm)/2/10) * MK-VTI (LVOT VTI(cm) / MK VTI(cm)) AVA (VTI)1 Fläche der Aortenklappe (Geschwindigkeits-Zeit- LVOT-Durch cm Integral) LVOT-VTI 2 2 AK VTI AVA (VTI)1(cm ) = π *(LVOT-Durch(mm)/2/10) * (LVOT VTI(cm) / AK VTI(cm)) Qp/Qs Qp/Qs = CO(L/min)(Pulmonalklappe) / CO N/Z CO(L/min)(Aortenklappe) Pulmonal-klappe CO Aorten-klappe SVs SV(mL)(Aortenklappe) SV Aortenklappe mL COs CO(L/min)(Aortenklappe) CO Aortenklappe L/min SVp SV(mL)(Pulmonalklappe) SV Pulmonalklappe mL COp CO(L/min)(Pulmonalklappe) CO L/min Pulmonalklappe Qp-Qs Qp-Qs(L/min) = CO(L/min)(Pulmonalklappe) – CO L/min CO(L/min)(Aortenklappe) Pulmonal-klappe CO Aorten-klappe B 6 - 3 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 691] Kardio — Doppler-Messungen und -Messmethoden Wenn sich das System im Doppler-Modus befindet und die kardiologische Untersuchung ausgewählt ist, zeigen die Softkey-Optionen nach der Aktivierung der Messfunktion die für den Doppler-Modus spezifischen Messmethoden an. Durchführen einer Geschwindigkeitsmessung So messen und bezeichnen Sie eine Geschwindigkeit: Die Softkey-Optionen zeigen die für den Doppler-Modus spezifischen Messungen und Messmethoden an. Im Messmenü werden die Messbezeichnungen angezeigt. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Geschwindigkeit . 4. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die höchste Geschwindigkeit im Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Messmarke und aktualisiert die Werte für Geschwindigkeit ( V ), Frequenz ( Freq ) und Druckgradient ( PG ) in den Messergebnissen. 5. Um die Messergebnisse einer Bezeichnung zuzuweisen, wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken dann die Taste SET . Das System weist nun das Messergebnis dieser Bezeichnung zu. 6. Fahren Sie mit der Durchführung der erforderlichen Messungen fort. Das System kann bis zu fünf Messungen für jede Bezeichnung im Arbeitsblatt aufnehmen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3 7
[Page 692] Durchführen einer Zeitmessung Die Methode „Zeit“ misst Intervalle zwischen zwei Messmarken. Die Marken werden als vertikale Linien angezeigt. Das System berechnet die Zeit auf der horizontalen Achse. So messen und bezeichnen Sie eine Zeit: Die Softkey-Optionen zeigen die für den Doppler-Modus spezifischen Messungen und Messmethoden an. Im Messmenü werden die Messbezeichnungen angezeigt. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Dauer . 4. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . 5. Setzen Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball auf das Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert eine Messmarke und aktualisiert den Wert für die Zeit ( T ) in den Messergebnissen. 6. Um die Messergebnisse einer Bezeichnung zuzuweisen, wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken dann die Das System weist das Messergebnis einer Bezeichnung zu. 7. Fahren Sie mit der Durchführung der Messungen fort. Das System kann bis zu fünf Messungen für jede Bezeichnung im Arbeitsblatt aufnehmen. B 6 - 3 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 693] Durchführen einer Herzfrequenzmessung Die Herzfrequenzmessung erfordert einen Herzzyklus. Eine Messmarke wird als eine vertikale Linie angezeigt. So messen Sie die Herzfrequenz: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die HF . 4. Wählen Sie mit dem Trackball die Messbezeichnung HF im Messmenü aus und 5. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke im Spektrum auf den Beginn des Herzzyklus und drücken Sie die Taste SET . 6. Setzen Sie die nächste Messmarke mit dem Trackball auf das Ende das Herzzyklus und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt die berechnete Herzfrequenz in den Messergebnissen an und überträgt den Wert in das Arbeitsblatt und das Patientenprotokoll. So geben Sie eine Herzfrequenz manuell ein: 3. Markieren Sie mit dem Trackball die Option HF(bearb) im Messmenü und drücken Sie dann die SET -Taste. 4. Geben Sie die Herzfrequenz in das Dialogfeld ein und wählen Sie OK . Neben HF wird ein Häkchen und in den Messergebnissen die Herzfrequenz Hinweis: Neben HF wird in den Messergebnissen ein Sternchen (*) angezeigt, wenn der Wert geändert oder manuell eingegeben wurde. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 3 9
[Page 694] Erstellen einer Umfahrung Das Erstellen einer Umfahrung erfordert das manuelle Umfahren einer Doppler-Wellenform. Das System bestimmt eine Maximalgeschwindigkeit und verwendet die Umfahrung, um eine mittlere Geschwindigkeit, einen maximalen und einen mittleren Druckgradienten und ein Geschwindigkeit-Zeit-Integral zu berechnen. So messen und bezeichnen Sie eine Umfahrung: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für Eb Manuell . Das System zeigt eine Messmarke auf dem Spektrum an. 4. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke auf den Anfang der Wellenform und drücken Sie dann die Taste SET . Das System platziert eine weitere Messmarke auf dem Spektrum und zeigt die Messdaten in den Messergebnissen an. 5. Umfahren Sie die Wellenform mit dem Trackball. Um ein Segment der Umfahrung zu löschen (rückgängig zu machen), drehen Sie den AUSWAHL -Regler entgegen dem Uhrzeigersinn. 6. Drücken Sie die Taste SET , um die Umfahrung abzuschließen. Das System zeigt die aktuellen Werte in den Messergebnissen an. 7. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke auf das Ende der Wellenform und Das System zeigt die Endwerte in den Messergebnissen an. B 6 - 4 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 695] Durchführen einer Akzelerationsmessung Akzelerations- und Dezelerationszeiten werden mithilfe einer Steigungsformel durch Messen der Geschwindigkeitsänderung über die Zeit abgeleitet. So messen und bezeichnen Sie eine Akzeleration/Dezeleration: 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Akzeleration . Das System platziert eine Messmarke auf dem Spektrum und zeigt die Werte für Akzeleration ( Accel ), Zeit ( T ) und Geschwindigkeit ( Vmx ) in den Messergebnissen an. 4. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke auf die Geschwindigkeit in der Wellenform und drücken Sie dann die Taste SET . 5. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke auf das Ende der Akzelerationsgeschwindigkeit und drücken Sie dann die Taste SET . Das System aktualisiert die Werte in den Messergebnissen. 6. Um die Messergebnisse einer Bezeichnung zuzuweisen, wählen Sie mit dem Trackball eine Messbezeichnung im Messmenü aus und drücken dann die Das System weist die Messergebnisse den Bezeichnungen zu. Bestimmen eines Druckgradienten Das System berechnet einen maximalen Druckgradienten entweder mithilfe einer Geschwindigkeitsmessmethode aus einer maximalen Geschwindigkeit oder mithilfe der Umfahrungs-Messmethode aus einer Umfahrung einer Doppler-Wellenform. Das System verwendet eine Bernoulli-Gleichung zur Berechnung des maximalen Druckgradienten: P1 – P2 = 4V . Der mittlere Druckgradient wird mithilfe der Umfahrungs-Messmethode aus der Fläche des Doppler-Spektrums bestimmt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 4 1
[Page 696] Messen einer VTI (Kontinuitätsgleichung) Das System berechnet ein Geschwindigkeit-Zeit-Integral, maximale und mittlere Geschwindigkeiten sowie maximale und mittlere Druckgradienten aus einer Umfahrung des Doppler-Spektrums. So bezeichnen und messen Sie ein Geschwindigkeit-Zeit-Integral: 3. Drücken Sie die Umschalttaste, um VTI zu aktivieren. Die erste Messmarke wird auf dem Spektrum angezeigt. 4. Setzen Sie die Messmarke mit dem Trackball auf das Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . 5. Umfahren Sie die Wellenform mit dem Trackball. Um ein Segment der Umfahrung zu löschen (rückgängig zu machen), drehen Sie den AUSWAHL -Regler entgegen dem Uhrzeigersinn. 6. Drücken Sie die Taste SET , um die Umfahrung abzuschließen. Das System zeigt die beiden Messmarkeen und die vervollständigte Umfahrung in der gleichen Farbe an. Das System berechnet die Werte für VTI , Vmax , PGmax , Vmittel , PGmittel , AT , und AZ zeigt sie in den Messergebnissen an und weist die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. B 6 - 4 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 697] Klappenfläche durch Druckhalbwertzeit bestimmen Die Flächendruckhalbwertszeit-Messmethode erfordert eine Spitzengeschwindigkeit und eine diastolische Steigung, um eine Klappenfläche durch Messung der Zeitspanne zu bestimmen, in der der Druck um die Hälfte abfällt. So bestimmen Sie die Klappenfläche durch Druckhalbwertzeit: 3. Den Zeiger mit dem Trackball auf eine PHT -Bezeichnung im Messmenü führen Das System zeigt einen Wert für die Druckhalbwertzeit ( PHT ) an. 4. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die Spitzengeschwindigkeit im Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . 5. Setzen Sie die zweite Marke mit dem Trackball auf die Dezeleration der Mitralklappe und drücken Sie dann die Taste SET . Das System führt Berechnungen aus und zeigt Werte für Dezelerationszeit, Dezelerationsanstieg, Druckhalbwertzeit, Durchmesser, die berechnete Fläche und den durch Umfahrung erfassten Bereich in den Messergebnissen an und weist die entsprechenden Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 4 3
[Page 698] Messen der Klappenregurgitation Es werden bezeichnete Klappen-Regurgitationswerte angezeigt. Beim Messverfahren Doppler dP/dt wird die Leistung der linksventrikulären Systole gemessen. Dazu wird der Mitralregurgitationsstrahl (MR-Strahl) für den Abruf von Daten über den linken Ventrikel verwendet, durch Festlegung der Zeit, in der sich die Mitralregurgitation von 1 m/s auf 3 m/s ändert. Messen der Klappen-Regurgitationsgeschwindigkeit: Die Softkey-Optionen zeigen die für den Doppler-Modus spezifischen Messungen und Messmethoden an. Im Messmenü werden die Messbezeichnungen angezeigt. 3. Wählen Sie mit dem Trackball eine Geschwindigkeitsbezeichnung im Messmenü aus und drücken Sie die Taste SET . 4. Setzen Sie die Marke mit dem Trackball auf die entsprechende Geschwindigkeit im Spektrum und drücken Sie dann die Taste SET . Das System fixiert die Messmarke und aktualisiert die Werte für Geschwindigkeit ( V ), Frequenz ( Freq ) und Druckgradient ( PG ) in den Messergebnissen. Eine dP/d Zeit-Messung für Mitralklappen-Regurgitation (MR) ausführen: 3. Markieren Sie mit dem Trackball die Option dP/dt im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt eine Messmarke und zwei horizontale Linien für die Regurgitationsgeschwindigkeiten von jeweils 1 m/s und 3 m/s an. Hinweis: Falls eine Fehlermeldung erscheint, passen Sie die Geschwindigkeit zur Anzeige von 1 m/s bis 3 m/s an. 4. Rollen Sie den Trackball zu dem Punkt rollen, an dem der MR-Strahl die Referenzlinie mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s schneidet, und drücken Sie dann die Taste SET . 5. Rollen Sie den Trackball zu dem Punkt rollen, an dem der MR-Strahl die Referenzlinie mit einer Geschwindigkeit von 3 m/s schneidet, und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt den Wert für dP/dt in den Messergebnissen an und weist den Wert der Bezeichnung im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll zu. B 6 - 4 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 699] DTI-Messungen Sie können die Gewebebewegung mit DTI-Messungen quantifizieren. Das System stellt auch Berechnungen an. So werden DTI-Messungen durchgeführt: 1. Drücken Sie die Taste FREEZE , damit das Bild fixiert wird. Die Softkey-Optionen zeigen die für den Doppler-Modus spezifischen Messungen und Messmethoden an. Im Messmenü werden die Messbezeichnungen angezeigt. 3. Wählen Sie DTI im Messmenü und wählen Sie anschließend die gewünschte DTI-Beschriftung. Die gewünschte Messmethode wird aktiviert und es erscheint eine Messmarke auf dem Doppler-Spektrum. 4. Führen Sie die Messung durch. Beschriftungen für DTI-Messungen und Berechnungen Nach jedem einzelnen DTI-Wert im Patientenprotokoll steht ein Buchstabe ( m oder l ), der auf die betreffende Mitralklappe verweist (medial bzw. lateral). Beschriftung Beschreibung MV medial Mitralklappe medial (Kategorie) Ea Frühe diastolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus AR/DR Startet den Arbeitsablauf zum Ausführen der folgenden Messungen: ATa – Akzelerationszeit von Ea ARa – Akzelerationsrate von Ea DTa – Dezelerationszeit von Ea DRa – Dezelerationsrate von Ea Aa Späte diastolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus Sa Systolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus MV lateral Mitralklappe lateral (Kategorie) Ea Frühe diastolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus AR/DR Startet den Arbeitsablauf zum Ausführen der folgenden Messungen: ATa – Akzelerationszeit von Ea ARa – Akzelerationsrate von Ea DTa – Dezelerationszeit von Ea DRa – Dezelerationsrate von Ea Aa Späte diastolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus Sa Systolische Geschwindigkeit des mitralen Annulus Hinweis: Das System berechnet Ea/Aa , sobald die Messungen für Ea und Aa abgeschlossen sind. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 4 5
[Page 700] Rate und Zeit für Akzeleration und Dezeleration messen Die Doppler-Gewebebild-Funktion (DTI) liefert Raten- und Zeitmessungen für Akzeleration und Dezeleration. So werden Rate und Zeit gemessen: 3. Markieren Sie mit dem Trackball die Option AR/DR im Messmenü und drücken Sie dann die Taste SET . Das System zeigt eine Messmarke an. 4. Führen Sie den Zeiger mit dem Trackball auf den Startpunkt für die Akzelerationsmessung und drücken Sie die Taste SET . 5. Führen Sie den Zeiger mit dem Trackball auf den Endpunkt für die Akzelerationsmessung und drücken Sie die Taste SET . Das System ermittelt die Akzelerationsrate ( AR ) und die Akzelerationszeit ( AT ) und zeigt eine weitere Messmarke im Spektrum an. 6. Führen Sie den Zeiger mit dem Trackball auf den Endpunkt für die Dezelerationsmessung und drücken Sie die Taste SET . Das System ermittelt die Dezelerationsrate ( DR ) und die Dezelerationszeit ( DT ) und ordnet die Werte den Bezeichnungen im Arbeitsblatt und im Kardiologie-Arbeitsblätter und Patientenprotokolle Das System überträgt bezeichnete Messungen und Berechnungen von allen kardiologischen Messverfahren in die Kardiologie-Arbeitsblätter und in das Kardiologieprotokoll. Daten aus dem Patienten-Datenformular werden in den beiden oberen Zeilen des Patientenprotokolls angezeigt. Für jedes kardiologische Messverfahren ist ein separates Arbeitsblatt vorhanden. Messungen können nur im Arbeitsblatt bearbeitet werden. Bearbeitete Werte sind im Arbeitsblatt und Protokoll mit einem Sternchen ( * ) gekennzeichnet. B 6 - 4 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 701] Verwenden des Kardiologie-Arbeitsblatts Die Messungen für ein Messverfahren werden im gleichen Arbeitsblatt angezeigt, auch wenn die Messungen in unterschiedlichen Bildgebungsmodi durchgeführt wurden. Sie können die Messungen direkt im Arbeitsblatt bearbeiten. Wenn Sie eine der für die Berechnung erforderlichen Messungen bearbeiten, aktualisiert das System den berechneten Wert. So greifen Sie auf ein Kardiologie-Arbeitsblatt zu: 1. Wählen Sie während einer kardiologischen Untersuchung die Option Arbeitsblatt im Messmenü aus. Das System zeigt das Kardiologie-Arbeitsblatt an. 2. Um eine andere Seite des Arbeitsblatts anzuzeigen, klicken Sie auf Zurück oder Weiter . 3. Um das Patientenprotokoll aufzurufen, klicken Sie auf Protokoll . 4. Um zur Bildanzeige zurückzukehren, klicken Sie auf Beenden . Bearbeiten von Arbeitsblättern Sie können ein Arbeitsblatt bearbeiten, um die Werte ändern, die im Patientenprotokoll und in den Messergebnissen angezeigt werden. Um die Berechnungsergebnisse zu ändern, ändern Sie die für die Berechnung erforderlichen Messungen. Das System zeigt neben einem geänderten Wert ein Sternchen ( * ) an. Wenn ein bearbeiteter Wert bei der Datenmittelung verwendet wird, erscheint ein Sternchen neben dem berechneten Mittelwert. So bearbeiten Sie einen Wert im Arbeitsblatt: 1. Rufen Sie das Arbeitsblatt auf. 2. Den Trackballzeiger auf das Bild rollen und die Taste SET drücken. 3. Ändern Sie den Wert mithilfe der Tastatur. Das System verschiebt den Wert in der Zelle nach links. 4. Positionieren Sie den Zeiger mit dem Trackball außerhalb der Zelle und drücken Sie die Taste SET . Das System zeigt neben dem Wert ein Sternchen an. Wenn die Datenmittelung verwendet wird, zeigt das System auch neben dem neuen Mittelwert ein Sternchen an. Hinweis: Wenn der soeben geänderte Wert in einer Berechnung verwendet wird, zeigt das System ein Sternchen neben dem neu berechneten Wert an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 6 - 4 7
[Page 702] So löschen Sie einen Wert aus einer Messung: 1. Markieren Sie mit dem Trackball einen Wert im Arbeitsblatt und drücken Sie dann 2. Klicken Sie auf Zelle löschen . Das System löscht die ausgewählte Zelle aus dem Arbeitsblatt. Falls die Datenmittelung verwendet wird, aktualisiert das System den gemittelten Wert basierend auf den verbleibenden Messungen. So löschen Sie alle Werte einer Messung: 1. Markieren Sie mit dem Trackball einen Wert im Arbeitsblatt und drücken Sie dann 2. Klicken Sie auf Zeile löschen . Das System entfernt alle Werte dieser Messung aus dem Arbeitsblatt. Hinweis: Wenn der soeben gelöschte Wert in einer Berechnung verwendet wird, löscht das System den berechneten Wert aus dem Arbeitsblatt und den Messergebnissen. So löschen Sie alle Werte eines Messverfahrens: 1. Klicken Sie auf Alle löschen . Eine Bestätigungsmeldung wird eingeblendet. 2. Klicken Sie auf OK . Das System entfernt die Werte aller Messungen aus dem Arbeitsblatt und löscht die Spalte für dieses Messverfahren aus dem Protokoll. Falls Sie keine weiteren Messungen für dieses Messverfahren mehr durchführen, löscht das System die Spalte aus dem Patientenprotokoll. Verwenden des Kardiologie-Protokolls Die Messungen für ein Messverfahren werden in der gleichen Protokollspalte angezeigt, auch wenn die Messungen in unterschiedlichen Bildgebungsmodi durchgeführt wurden. Eine Ausnahme bildet das Messverfahren „Mitralklappe“, bei dem separate Listen mit Messbezeichnungen für den 2D-/Doppler- und für den M-Modus aufgeführt sind. Daher sind für dieses Messverfahren zwei Spalten im Patientenprotokoll enthalten. Das System zeigt nur die Bezeichnungen an, denen Werte zugewiesen sind. B 6 - 4 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 703] B7 Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin 3 Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin (EM) individuell anpassen 3 Notfallmedizin (NM) — Messmenü 4 Notfallmedizin (NM) — 2D-Modus-Messbeschriftungen 4 Notfallmedizin (NM) — 2D-Modus-Berechnungsbezeichnungen 4 Ermitteln des linksventrikulären Volumens in der Enddiastole oder der Endsystole 5 Notfallmedizin (NM) — M-Modus- und Doppler-Berechnungs- bezeichnungen 5 Notfallmedizin (EM) Patientenprotokoll 6 Daten des NM-Protokolls (Registerkarten) 6 FAST-Daten 7 Beschreibung spezieller Protokollfelder 7 Aortendaten 7 Beschreibung spezieller Protokollfelder 7 Gallenblase 8 Beschreibung spezieller Protokollfelder 8 Nierendaten 8 Beschreibung spezieller Protokollfelder 8 Geburtshilfe 9 Beschreibung spezieller Protokollfelder 9 Herzdaten 10 Beschreibung spezieller Protokollfelder 10 Blase 11 Beschreibung spezieller Protokollfelder 11 TBVT (Tiefe Beinvenenthrombose) 11 Beschreibung spezieller Protokollfelder 11 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 1
[Page 704] B 7 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 705] Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin Das Paket für die Notfallmedizin (EM) enthält Messungen, Berechnungen und Patientenprotokolle zur Beurteilung folgender Werte: Maße der Bauchorgane: Gallenblasenwand, Gallengang und Aorta Herzfunktion: Enddiastolisches und endsystolisches Volumen sowie abgeleitete Auswurffraktion Fetales Wachstum: Fruchtblase, Scheitel-Steiß-Länge und biparietaler Durchmesser Blasenmaße in der Transversal- und Sagittalebene Messungen und Berechnungen für die Notfallmedizin (EM) individuell anpassen Der Untersuchungstyp für die Notfallmedizin lässt sich in den System- Voreinstellungen anpassen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle Optionen für die Standard-Untersuchungskonfiguration Geben Sie an, wie das System reagieren soll, wenn die Taste FREEZE gedrückt wird, CINE anzeigen oder die Messfunktion aktivieren Piktogrammliste erstellen oder bearbeiten Textanmerkungsliste erstellen oder bearbeiten Optionen für Messungen und Protokolle (M & P) Geben Sie die Form, Größe und Standardposition für die Messmarke ein Geben Sie an, ob der Bildschirmhintergrund im Bereich der Messergebnisse eine andere Farbe als der Bildhintergrund haben soll Wählen Sie die Standardmessmethode für jeden Modus Wählen Sie die Standardmethode für jedes Messverfahren Wählen Sie die Messmethoden, die in den verschiedenen Modi als Softkey-Optionen angezeigt werden sowie die Reihenfolge, in der sie angezeigt werden Grenzen Sie die angezeigten Messergebnisse auf gemessene Werte oder Anzeige aller Bezeichnungen mit und ohne Werte ein Beziehen Sie gegebenenfalls die Arzt-ID in das Patientenprotokoll mit ein Passen Sie die Anzeige der Registerkarten im Patientenprotokoll an Definieren Sie die Anmerkungsbibliothek für das Patientenprotokoll Wählen Sie die Formel für die Bestimmung des Blasenvolumens aus Wählen Sie den Autor für die Parameter des Schwangerschaftsalters aus F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 3
[Page 706] Notfallmedizin (NM) — Messmenü Systemdefinierte Messbezeichnungen für den aktiven Messungstyp werden im Messmenü angezeigt. Wenn ein Messergebnis einer Bezeichnung zugewiesen wurde, werden Bezeichnung und Wert im jeweiligen Abschnitt des Patientenprotokolls Notfallmedizin (NM) — 2D-Modus-Messbeschriftungen Gb Wandstk Wandstärke der Gallenblase Distanz Duc. chol. Ductus choledochus Distanz Aorta Aorta Distanz EDV Linksventrikuläres enddiastolisches Volumen 1Eb Scheibe ESV Linksventrikuläres endsystolisches Volumen 1Eb Scheibe CH Chorionhöhle, maximale Stärke Distanz SSL Scheitel-Steiß-Länge Distanz BPD Biparietaler Durchmesser Distanz Bl trans Ti Blase, transversale Tiefe Distanz Bl trans Br Blase, transversale Breite Distanz Bl sag Ti Blase, sagittale Tiefe Distanz Bl sag Lä Blase, sagittale Länge Distanz Notfallmedizin (NM) — 2D-Modus-Berechnungsbezeichnungen Nachdem Sie die erforderlichen Messungen durchgeführt haben, führt das System Berechnungen im 2D-Modus durch und weist den Ergebnissen Berechnungsbezeichnungen zu. Die berechneten Ergebnisse erscheinen im Abschnitt der Messergebnisse und werden in den entsprechenden Abschnitt des Patientenprotokolls übertragen. Berechnungs- bezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen Einheiten AF Die Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) ist das EDV % Verhältnis von Schlagvolumen und enddiastolischem ESV Volumen: AF = 100[(EDV-ESV) ÷ EDV] Blasenvol. Das Blasenvolumen wird aus den transversalen ml oder sagittalen Blasenmaßen oder aus den Messergebnissen in beiden Ebenen errechnet. Transversales Volumen aus 1 Ebene: Transversaler Durchmesser ( π x TT x TB x TB) / 6 Transversale Breite Sagittales Volumen 1 Ebene: Sagittaler Durchmesser ( π x ST x SL x SL) / 6 Sagittale Länge Kombiniertes 2-Ebenen-Volumen: ( π x (TT+ST)/2 x TB x SL / 6 oder ( π x TT x TB x SL) / 6 oder ( π x ST x TB x SL) / 6 B 7 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 707] Ermitteln des linksventrikulären Volumens in der Enddiastole oder der Endsystole Bei der NM-Untersuchung wird die 1-Ebenen-Scheiben-Volumenmessmethode verwendet. So bestimmen Sie das EDV oder ESV: 1. Nehmen Sie während einer NM-Untersuchung ein 2D-Modus-Bild auf und frieren es ein und aktivieren Sie die CINE-Wiedergabe. 2. Zeigen Sie mit dem Trackball einen endsystolischen oder enddiastolisches Frame an. 3. Aktivieren Sie die Messfunktion. Im Messmenü werden die Messbezeichnungen angezeigt. 4. Drehen Sie den Regler AUSWAHL , um EDV oder ESV im Messmenü auszuwählen und drücken Sie dann den Regler AUSWAHL . Es wird eine Messmarke auf dem Bild angezeigt. 5. Setzen Sie mit dem Trackball eine Messmarke, um die Volumen-Umfahrung zu beginnen, und drücken Sie dann die Taste SET . Die Marke wird fixiert. 6. Umfahren Sie die Struktur mit dem Trackball. Um ein Segment der Umfahrung zu löschen (rückgängig zu machen), drehen Sie den AUSWAHL -Regler gegen den Uhrzeigersinn. 7. Drücken Sie die SET -Taste, um die Umfahrung abzuschließen. Der Anfangs- und Endpunkt der Umfahrung werden verbunden und eine Linie stellt die Längsachse dar. 8. Positionieren Sie den Endpunkt der Längsachse mit dem Trackball und drücken Sie dann die SET -Taste. Das Volumen wird in den Messergebnissen angezeigt und der Volumenwert der Messbezeichnung zugewiesen. Notfallmedizin (NM) — M-Modus- und Doppler- Nachdem Sie die erforderlichen Messungen durchgeführt haben, führt das System M-Modus- sowie Doppler-Berechnungen durch und weist den Ergebnissen Berechnungsbezeichnungen zu. Die berechneten Ergebnisse erscheinen im Abschnitt der Messergebnisse und werden in den entsprechenden Abschnitt des Patientenprotokolls übertragen. Berechnungsbezeichnung Beschreibung Erforderliche Messungen FHF Fetale Herzfrequenz in Ein bis fünf Herzzyklen im M-Modus, je nach Schlägen pro Minute Zyklenanzahl-Angabe in den Systemvoreinstellungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 5
[Page 708] Notfallmedizin (EM) Patientenprotokoll Bezeichnete Messungen und Berechungen aus jeder Messung oder abgeleiteten Berechnung werden in den entsprechenden Datenabschnitt oder die Registerkarte des Notfallmedizin- (NM-) Protokolls übertragen. Daten aus dem Patienten-Datenformular werden in den beiden oberen Zeilen des Patientenprotokolls angezeigt. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die Anzeige der Registerkarten auf dem Patientenprotokoll anzupassen. M & P Konfiguration 1 > Voreinstellungen für Messungen und Protokolle > Protokoll-Register Daten des NM-Protokolls (Registerkarten) Neben dem Namen jeder Registerkarte, die neue Protokolldaten enthält wird ein Sternchen angezeigt. Protokolldaten enthalten beschreibende Felder sowie die gemessenen und berechneten Ergebnisse. Protokoll-Registerkarten für die NM-Untersuchung beinhalten: FAST (Gezielter Abdomenultraschall bei Trauma - Focused Abdominal Sonography In Trauma) Aorta Gallenblase Nieren Geb.hilfe (Geburtshilfe) Kardiologie Blase TBVT (Tiefe Beinvenenthrombose) B 7 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 709] FAST-Daten FAST ist ein gezielter Abdomen-Ultraschall bei Trauma (Focused Abdominal Sonography in Trauma). Die Daten in diesem Abschnitt des Protokolls können während einer Ultraschalluntersuchung verwendet werden, um festzustellen, ob sich in der Bauchhöhle Flüssigkeit angesammelt hat. Morrison-Tasche Raum zwischen Leber Flüssigkeit negativ und rechter Niere Flüssigkeit positiv Nicht abgebildet Splenorenale Ansicht Splenorenal Flüssigkeit negativ Flüssigkeit positiv Nicht abgebildet Suprapubische Ansicht Blase Flüssigkeit negativ Flüssigkeit positiv Nicht abgebildet Herz-Ansicht Herz Subcostale Ansicht Parasternale Ansicht Nicht abgebildet Perikarderguss Perikarderguss Keine Physiologische Flüssigkeit/Epikardfett Kleiner Erguss Mäßiger Erguss Starker Erguss Rechte Brust Rechte Brust Pleura-Flüssigkeit Keine Pleura-Flüssigkeit Nicht abgebildet Lungenverschiebung/Kometenschweif Keine Lungenverschiebung/Kometenschweif Linke Brust Linke Brust Pleura-Flüssigkeit Keine Pleura-Flüssigkeit Nicht abgebildet Lungenverschiebung/Kometenschweif Keine Lungenverschiebung/Kometenschweif Aortendaten Feld Beschreibung Transversal abgebildet Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Longitudinal abgebildet Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Aorta Messergebnis F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 7
[Page 710] Gallenblase Sternchen (*). Feld Beschreibung Transversal abgebildet Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Sagittal abgebildet Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Gallensteine vorhanden Kontrollfeld zur Angabe des Vorhandenseins von Gallensteinen Keine Gallensteine vorh. Wandverdickung vorhanden Kontrollfeld zur Angabe des Vorhandenseins einer Gallenblasen-Wandverdickung Keine Wandverdickung Wandstärke Messergebnis Ultraschall-Murphy vorhanden Kontrollfeld zur Angabe über die Schmerzempfindlichkeit über der Gallenblase Kein Ultraschall-Murphy Pericholezystische Flüssigkeit vorh. Kontrollfeld zur Angabe des Vorhandenseins von pericholezystischer Flüssigkeit Keine pericholezy. Flüssigkeit vorh Gallengang gemessen Messergebnis Gallengang nicht abgebildet Kontrollfeld zur Angabe, falls der Gallengang nicht abgebildet wurde Nierendaten Rechte Niere Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Koronal abgebildet Transversal abgebildet Hydronephrose Hydronephrose der rechten Niere Keine Leicht Mäßig Schwer Linke Niere Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung Koronal abgebildet Transversal abgebildet Hydronephrose Hydronephrose der linken Niere Keine Leicht Mäßig Schwer B 7 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 711] Geburtshilfe Sternchen (*), außer, wenn LMP (IVF), Klin. SSW und/oder Klin. GED geändert wurden . Gravida Gravida (Anzahl der Schwangerschaften) Übertragen aus dem Patienten-Datenblatt Para Para (Anzahl der Lebendgeburten) Übertragen aus dem Patienten-Datenblatt AB Aborte (Anzahl der Abgänge) Übertragen aus dem Patienten-Datenblatt Ektopisch Ektopische Schwangerschaft (Anzahl der Übertragen aus dem Schwangerschaften) Patienten-Datenblatt LMP Letzte Menstruationsperiode Datum aus dem Patienten-Datenblatt übertragen oder aus dem Wenn LMP aus der klinischen SSW oder dem Einblendkalender ausgewählt klinischen GED berechnet wird, erscheinen vor der Angabe zwei Sternchen (**). In-vitro Fertilisationsdaten (IVF) können anstelle on LMP verwendet werden. IVF = LMP + 14 Tage Wenn IVF aus der klinischen SSW oder dem klinischen GED berechnet wird, erscheinen vor der Angabe zwei Sternchen (**). Klin. SSW Klinische Schwangerschaftswoche Woche + Tag Klinische SSW = Studientag - LMP Klin. GED Klinisch geschätztes Geburtsdatum Datum aus dem Patienten-Datenblatt Klinisches GED = LMP + 280 Tage übertragen oder aus dem Einblendkalender ausgewählt Messung Zum Aufrufen des gewählten Referenzautors --- und des geschätzten Schwangerschaftsalters, basierend auf den Messergebnissen für: BPD CH SSL Anzeige der Messergebnisse für: FHF Uterus transversal Kontrollfeld zur Angabe der Ausrichtung der --- abgebildet Uterusabbildung Uterus longitudinal Kontrollfeld zur Angabe der Ausrichtung der --- abgebildet Uterusabbildung Intrauterine Kontrollfeld zur Angabe über das --- Chorionhöhle Vorhandensein einer intrauterinen vorhanden Chorionhöhle Dottersack Kontrollfeld zur Angabe über das --- vorhanden Vorhandenseins des Dottersacks Fetaler Pol Kontrollfeld zur Angabe über das --- vorhanden Vorhandenseins des fetalen Pols F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 9
[Page 712] Herzflimmern Kontrollfeld zur Angabe über das --- vorhanden Vorhandenseins von Herzflimmern Fetenbewegung Kontrollfeld zur Angabe über das --- vorhanden Vorhandenseins fetaler Bewegungen Interpretation Interpretation Intrauterin-Schwangerschaft Intrauterine Lebend-Schwangerschaft Keine sichere uterine Schwangerschaft Douglas-Flüssigkeit Douglas-Flüssigkeit Keine Physiologisch Gering Mäßig Viel Herzdaten Sternchen (*). Subcostale Ansicht Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung --- Parasternale Ansicht Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung --- Apikalansicht Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung --- Perikarderguss Perikarderguss Keiner Physiologische Flüssigkeit/Epikardfett Kleiner Erguss Mäßiger Erguss Starker Erguss LV-Funktion Linke Ventrikelfunktion Gut (EF > 50 %) Mäßig (EF 30 - 50 %) Schlecht (EF < 30 %) AF Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) Berechnungsergebnisse basierend auf EDV und ESV-Messungen B 7 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 713] Blase Hinweis: Wenn eine Messung durchgeführt wurde, erscheint ein Sternchen (*). Transversal Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung --- abgebildet Tiefe Messergebnisse --- Breite Messergebnisse --- Sagittal Kontrollfeld zur Angabe der Bildausrichtung --- abgebildet Tiefe Messergebnisse --- Länge Messergebnisse --- Volumen Berechnete Ergebnisse, basierend auf Messungen der Trans Ti (Transversale Tiefe) Transversal- bzw. Sagittalebene und beschriftete Trans Br (Transversale Breite) Messungen zur Berechnung des Volumens Sag Ti (Sagittale Tiefe) Sag Lä (Sagittale Länge) TBVT (Tiefe Beinvenenthrombose) Field Description Selections Bein abgebildet Bein abgebildet Rechts Links VFC Vena femoralis communa Komprimierbar Nicht komprimierbar Nicht abgebildet VFS Vena femoralis superficialis Komprimierbar Nicht komprimierbar Nicht abgebildet V. pop. Vena poplitealis Komprimierbar Nicht komprimierbar Nicht dargestellt F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z B 7 - 1 1
[Page 714] B 7 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 715] C1 Patientendaten-Management Patientendaten speichern 3 Aufnahmedaten des Patienten speichern 3 Speichern von Bildern und Protokollen 3 Konfiguration der Clip-Optionen 4 Speichern von Clips 4 Anzeige von Patientendaten 5 Patientendaten auf dem Bildschirm ausblenden 5 Aufrufen der DIMAQ-IP-Anzeigen 5 Abmelden bei der integrierten DIMAQ-Workstation 5 Patientendaten auswählen und anzeigen 6 Bilder und Studien auswählen 6 Studien sortieren 6 Nach Studien suchen 7 Studien verbergen 7 Bilder, Clips und Reports anzeigen 7 Abrollen von Bildern und Protokollen 7 Ändern der Anzeigeformate 8 Anzeige auf ausgewählte Bilder einschränken 9 Löschen von Bildern und Protokollen 9 Messungen auf gespeicherten Bildern vornehmen 10 Abspielen von Clips 11 Aktivierung der gleichzeitigen Clip-Wiedergabe 13 Einen Clip bearbeiten 14 Die Slideshow-Funktion 14 Lehrdateien erstellen 15 Patientendaten verwalten 16 Studien auf CD/DVD übertragen 16 Studien auf ein USB-kompatibles Speichermedium übertragen 17 Speichern von Einzelbildern aus Clips 18 Aufnehmen gespeicherter Bilder 19 Löschen von Studien 19 Systemmanagement von auf der Systemfestplatte gespeicherten Studien 19 Schutz der Patientendaten 20 Anmelden als Administrator 20 Konfigurieren von Benutzerkonten und Kennwörtern 20 Ändern von Kennwörtern 22 Sichern und Wiederherstellen von Benutzerkonten 22 Anpassen des Anmeldebildschirms 23 Archivieren von Patientendaten 24 Auf einem externen Speichermedium gespeicherte Dateien 25 Archivverlauf 26 Konfiguration des Systems auf das Speichern und Anzeigen des Archivverlaufs 26 Aufrufen und Löschen des Archivverlaufs 27 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1
[Page 716] C 1 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 717] Patientendaten speichern Sie können Patientendaten auf der Systemfestplatte speichern. Aufnahmedaten des Patienten speichern Verwenden Sie das Dialogfeld für Patientendaten, um die Aufnahmedaten des Patienten auf der Systemfestplatte zu speichern. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um automatisch eine Bildschirmdarstellung der vollständigen Patientendaten in der registrierten Patientenstudie zu speichern. Basissystem 2 > Patienten-ID > Neues Patientenformular autosp. So speichern Sie die Aufnahmedaten des Patienten: Registrieren Sie den Patienten. Die Patientendaten werden auf der Systemfestplatte gespeichert, wenn Sie unten im Dialogfeld Neuer Patient - Daten auf OK klicken. Speichern von Bildern und Protokollen Sie können Bilder und Protokolle der aktuellen Untersuchung auf der Systemfestplatte speichern. Die Patientenprotokolldaten und ein repräsentatives Bild des Protokolls werden jedes Mal automatisch gespeichert, wenn ein Patientenprotokoll gespeichert wird. Es wird nur jeweils das zuletzt gespeicherte Patientenprotokoll für jeden Untersuchungstyp aufbewahrt. So speichern Sie ein Bild: Drücken Sie die Taste ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), die in der Systemeinstellung zum Speichern auf der Festplatte konfiguriert wurde. So speichern Sie ein angezeigtes Patienten-Protokoll: 1. Das Patientenprotokoll mit der Taste Protokoll aufrufen. 2. Drücken Sie die Taste ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), die in der Systemeinstellung zum Speichern auf der Festplatte konfiguriert wurde. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 3
[Page 718] Konfiguration der Clip-Optionen Beim Drücken des in den Systemvoreinstellungen für Clip-Capture konfigurierten Dokumentationsreglers erfasst das System eine festgelegte Anzahl Einzelbilder und speichert sie als Clip. Speichertasten > Tastenfunktion Hinweis: Mehrere Dokumentationsregler können für die Clip-Erfassung konfiguriert werden. Das Clip enthält die entweder vor oder nach Drücken des Dokumentationsreglers akquirierten Einzelbilder, entsprechend den in den Systemvoreinstellungen getroffenen Festlegungen für den Akquisitionszeitraum. Bei der retrospektiven Option werden die vor Drücken des Dokumentationsreglers akquirierten Einzelbilder und bei der Option prospektiven werden die nach Drücken des Dokumentationsreglers akquirierten Einzelbilder erfasst. Clip-Optionen, wie Länge und Typ werden über die Systemvoreinstellungen konfiguriert. Hinweis: Die Anzahl der Bilder in einem Clip wird durch die in den Systemvoreinstellungen definierte Dauer und die Anzahl der pro Sekunde aufgenommenen Bilder bestimmt. Konfigurieren von Optionen für Clip-Capture: 1. Die Taste Voreinstellungen drücken und dann Clip Erfass links im Bildschirm wählen, um den Bildschirm Clip Erfass aufzurufen. 2. Optionen nach Bedarf ändern. 3. Die Taste Speichern wählen, um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. Speichern von Clips Sie können einen Clip während einer Patientenuntersuchung speichern (erfassen). Das System speichert den Clip auf dem vordefinierten Zielgerät. Das System speichert jedes Ultraschall-Einzelbild des CINE-Clips und nicht die Bildrate des zum Speichern eines Realtime-Bilds verwendeten Videostandards. Speichern (Erfassen) eines Clips: Das in den Systemvoreinstellungen für Clip-Capture konfigurierte Dokumentationsregelelement drücken. C 1 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 719] Anzeige von Patientendaten Es können Patientendaten angezeigt werden, die auf der Systemfestplatte oder auf einem eingelegten Speichermedium, wie einer CD/DVD oder einem USB-kompatiblen Speichermedium, gespeichert sind. Patientendaten auf dem Bildschirm ausblenden Sie können Patientendaten auf dem Bildschirm verbergen. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um Patientendaten dauerhaft anzuzeigen oder zu verbergen. Basissystem 2 > Patienten-ID > Patientendaten verbergen Aufrufen der DIMAQ-IP-Anzeigen Die DIMAQ-IP-Funktion ist eine integrierte Arbeitsstation mit umfassenden eigenen Bild- und Daten-Managementfunktionen. Die DIMAQ-IP-Funktion beinhaltet folgende Anzeigen: Bildanzeige – Zeigt die Bilder für die aktuell ausgewählte Untersuchung an. Hinweis: In diesem Kapitel bezieht sich die Begriff „Bildanzeige" auf eine DIMAQ-IP-Anzeige. In anderen Kapiteln der Bedienungsanleitung bezieht sich „Bildanzeige" auf die typische Bildanzeige der Echtzeitbilder während der Aufnahme. Studienanzeige – Auflistung der Studien, die auf der jeweils gewählten Disk oder dem Speichermedium gespeichert sind. So rufen Sie eine DIMAQ-IP-Anzeige auf (Studienanzeige und Bildanzeige): 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld oder die Taste Patienten Browser auf der Tastatur. Wenn ein Patient registriert ist, erscheint die Bildanzeige. Wenn kein Patient registriert ist, erscheint die Studienanzeige. 2. Um die Bildanzeige (aus der Studienanzeige) aufzurufen, klicken Sie auf die Schaltfläche Bildanzeige links auf dem Bildschirm. 3. Um die Studienanzeige (aus der Bildanzeige) aufzurufen, klicken Sie auf die Schaltfläche Studienanzeige links auf dem Bildschirm. Abmelden bei der integrierten DIMAQ-Workstation Sie können sich bei der integrierten DIMAQ-Workstation abmelden (Studienanzeige und Bildanzeige). Durch das Abmelden wird ein unautorisierter Zugriff auf Patientendaten verhindert. Siehe auch: Konfigurieren von Benutzerkonten und Kennwörtern, S. C1-20 So melden Sie sich bei der integrierten DIMAQ-Workstation ab: Verwenden Sie das Tastaturkürzel Strg+Q . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 5
[Page 720] Patientendaten auswählen und anzeigen Sie können Bilder und Studien, die in der DIMAQ-Bilder- und Studienanzeige erscheinen auswählen. Sie können auch Studien sortieren, verbergen und danach suchen. Bilder und Studien auswählen Ziel: Vorgehensweise: Bild aus der Bildanzeige Den Trackballzeiger auf das Bild rollen und die Taste SET auswählen drücken. Studie aus der Den Trackballzeiger auf die Studie rollen und die Taste SET Studienanzeige auswählen drücken. Mehrere nicht aufeinander 1. Eine einzelne Studie auswählen. folgende Studien aus der 2. Um weitere Studien auszuwählen, bei gedrückter Strg -Taste Studienanzeige auswählen den Trackballzeiger auf die folgenden Studien rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken, dann die Strg -Taste loslassen. Mehrere aufeinander 1. Eine einzelne Studie (die erste) auswählen. folgende Studien aus der 2. Den Trackballzeiger auf die letzte Studie der Serie rollen, die Studienanzeige auswählen Umschalt -Taste gedrückt halten, die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken und die Umschalt -Taste loslassen. Studien sortieren Sie können Studien sortieren und die Größe der Spalten in der Studienanzeige ändern. So sortieren Sie die Studien der Studienanzeige: 1. Einen Spaltentitel auswählen (z.B. Patientenname oder Bilder ). Die Dateien werden in aufsteigender Reihenfolge nach dem gewählten Spaltentitel sortiert. 2. Um die Dateien in absteigender Reihenfolge zu sortieren, erneut auf den Spaltentitel klicken. So ändern Sie die Größe der Spalten in der Studienanzeige: 1. Den Trackball über die rechte Spaltenbegrenzung rollen. 2. Die SET -Taste auf dem Bedienfeld drücken und halten, dann den Trackball nach links oder rechts rollen, bis die gewünschte Spaltenbreite erreicht ist. C 1 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 721] Nach Studien suchen Es können nach Studien suchen, die auf der Festplatte oder dem ausgewählten Speichermedium, wie einer CD/DVD oder einem USB-kompatiblen Speichermedium, gespeichert sind. So suchen Sie nach einer Studie: 1. Die entsprechende Option im Abschnitt Disk der Studienanzeige auswählen. 2. Wählen Sie Suchen im Abschnitt Suche nach Studien . Es erscheint das Dialogfeld Suchen… . 3. Über die Tastatur Teil- oder Gesamteinträge für den Nachnamen oder die Identität des Patienten oder Studiendatum bzw. Zeitraum eingeben und OK wählen. Das Dialogfeld Suchen… verschwindet vom Bildschirm und die Studienanzeige erscheint nur mit Studien, die den eingegebenen Werten entsprechen. 4. Um alle gespeicherten Studien anzuzeigen, wählen Sie Alle anzeigen im Abschnitt Suche nach Studien . Hinweis: Die Schaltfläche Alle anzeigen ist erst verfügbar, wenn eine Suche durchgeführt wurde. Studien verbergen Sie können die Anzeige auf Studien beschränken, die nach einem gewählten Zeitpunkt liegen. Hinweis: Diese Funktion steht für Studien auf CD/DVD oder einem USB-kompatiblen Speichermedium nicht zur Verfügung. So schränken Sie die Anzeige von Studien ein: 1. Das Kontrollkästchen Studien verbergen oben auf der Studienanzeige wählen. 2. Das erforderliche Alter aus der Auswahlliste rechts neben dem Kontrollkästchen wählen. Es werden die Studien angezeigt, die jünger sind als das angegebene Alter, und die Anzahl der angezeigten Studien (sowie die Gesamtzahl der Studien) werden links oben im Bildschirm angezeigt. Bilder, Clips und Reports anzeigen Sie können das Anzeigeformat von Bildern und Reports ändern, Bilder und Reports löschen und die Diashow-Funktion verwenden. Sie können auch Clips wiedergeben. Abrollen von Bildern und Protokollen Sie können Bilder und Protokolle in der Bildanzeige abrollen. So rollen Sie Bilder und Protokolle in der Bildanzeige ab: Drehen Sie den AUSWAHL -Regler. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 7
[Page 722] Ändern der Anzeigeformate Das System ist auf Optimierung des Anzeigeformats im Ultraschallbildschirm (Layout- Format) voreingestellt, um die in der ausgewählten Studie enthaltenen Bilder möglichst vollständig anzuzeigen. Wenn Sie beispielsweise eine Studie mit 5 Bildern wählen, werden diese im 3 x 3 -Format angezeigt. In der Vollbildanzeige wird das gewählte Bild auf dem gesamten Bildschirm Sie können das Bildanzeigeformat (Layout) so ändern, dass die gewählte Anzahl von Bildern pro Seite angezeigt wird und das Format festschreiben, wenn Sie Bilder aus anderen Studien anzeigen. Sie können auch zwischen der Anzeige mehrerer Bilder und der Vollbildanzeige wechseln. Grafisches Kontrollkästchen zum Sperren. So ändern Sie das Layoutformat der Bildanzeige: Das erforderliche Layout-Format aus der Auswahlliste oben links in der Bildanzeige wählen. So schreiben Sie das Layout-Format fest: Grafisches Kontrollkästchen zum Sperren links oben in der Bildanzeige wählen. Das gewählte Layout-Format wird gespeichert, bis das System heruntergefahren wird. So wechseln Sie zwischen der Anzeige mehrerer Bilder und der Vollbildanzeige ab: Hinweis: „Doppelklicken" bedeutet, den Trackball-Zeiger auf das jeweilige Objekt führen und die Taste SET auf dem Bedienfeld zweimal kurz hintereinander drücken. AUSWAHL -Taste drücken oder doppelklicken auf das Bild. Das Bild wird als Vollbild angezeigt. C 1 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 723] Anzeige auf ausgewählte Bilder einschränken Häkchen kennzeichnet markiertes Bild. Kontrollfeld zeigt an, dass die Anzeige auf markierte Bilder beschränkt ist. Bilder können außerhalb der Reihenfolge ausgewählt (markiert) werden, und die Bildanzeige kann auf diese markierten Bilder eingeschränkt werden. Jedes markierte Bild wird unten rechts mit einem Häkchen gekennzeichnet. Bei der simultanen Anzeige der markierten Bilder, erscheint ein Kontrollfeld oben links im Ultraschallbildschirm. Die Markierungen werden beibehalten, bis Sie den Ultraschallbildschirm schließen. Auswahl von Bildern zur simultanen Anzeige: 1. Für jedes Bild den Trackballzeiger über das Bild rollen, die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken, um das Bild auszuwählen, und die Umschalttaste Bild auswählen drücken, um das Bild für die simultane Anzeige auszuwählen. 2. Um die Auswahl (Markierung) eines Bilds aufzuheben, mit dem Trackball den Zeiger über das Bild rollen, die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken, um das Bild auszuwählen und anschließend erneut auf die Umschalttaste Bildauswahl zurücknehmen drücken. 3. Um alle markierten Bilder simultan anzuzeigen, die Umschalttaste Ausgewählte anzeigen auf dem Bedienfeld drücken. 4. Um die Marken aus allen ausgewählten Bildern zu entfernen, drücken Sie die Umschalttaste für Ausgewählte löschen . 5. Um die simultane Anzeige aller markierten Bilder zu beenden, die Umschalttaste Alle anzeigen drücken. Löschen von Bildern und Protokollen Es können Bilder und Protokolle von auf der Systemfestplatte gespeicherten Untersuchungen gelöscht werden. So löschen Sie Bilder und Protokolle einer auf der Systemfestplatte gespeicherten Untersuchung: 1. Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte wählen. 2. Die erforderliche Studie(n) aus der Studienanzeige aufrufen, dann auf Bildanzeige links auf dem Bildschirm klicken. Es erscheinen die Bilder und Protokolle der Studie in der Bildanzeige. 3. Bild oder Protokoll auswählen. Das ausgewählte Bild bzw. Protokoll wird hervorgehoben. 4. Schaltfläche Löschen oben links im Bildschirm wählen und in der Bestätigungsmeldung auf Ja klicken. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 9
[Page 724] Messungen auf gespeicherten Bildern vornehmen Sie können Messungen an Bildern aus der aktuellen Untersuchung durchführen. Sie können auch das Bild mit den Messungen speichern oder drucken. Bei Aktivierung der Messfunktion für ein angezeigtes Clips verwendet das System automatisch das zuletzt angezeigte Einzelbild des Clips. Benutzen Sie die Systemeinstellungen, um das Speichern von Messungen auf gespeicherten Bildern zu aktivieren. Hinweis: Es können nur Messungen an gespeicherten Bildern der aktuellen Studie vorgenommen Speichern > Bildspeicherformat mit Messmarke Geben Sie mit Hilfe der Systemeinstellungen die Standardposition der ersten Markierung an. Hinweis: Bei Messungen auf gespeicherten Bildern wird die Option Tiefe in den Systemeinstellungen nicht vom System unterstützt. Bei Auswahl von Tiefe wird statt dessen die Option Zentrieren verwendet. M & P Konfiguration 1 > Allg. Konfiguration > Startposition So nehmen Sie Messungen an angezeigten Bildern aus der aktuellen Studie vor: Hinweis: „Doppelklicken" bedeutet, den Trackball-Zeiger auf das jeweilige Objekt führen und die Taste SET auf dem Bedienfeld zweimal kurz hintereinander drücken. 1. Drücken Sie die Taste ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), die in der Systemeinstellung zum Speichern auf der Festplatte konfiguriert wurde. Die Bilder werden auf der Systemfestplatte gespeichert und in die Bildanzeige kopiert. 2. Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken. Es erscheint die Bildanzeige. 3. In der Bildanzeige auf ein Bild doppelklicken, um es in der Vollbildansicht anzuzeigen. 4. Wenn es sich bei dem Bild um ein Clip handelt durch Drücken der Taste SET die Wiedergabe anhalten und anschließend durch Rollen des Trackballs oder mit Hilfe der Wiedergabe-Bedienelemente am unteren Rand des Ultraschallbildschirms das gewünschte Clip-Einzelbild anzeigen. 5. Die Taste MES. drücken, um die Messfunktion zu aktivieren und dann die erforderlichen Messungen durchführen. Sie können den Bildern Messbezeichnungen zuweisen. 6. Drücken Sie die Taste ( DRUCK/SPEICH 1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), die in der Systemeinstellung zum Speichern auf der Disk oder zum Drucken in DICOM konfiguriert. Das Bild mit den Messungen wird als neues Bild auf der Systemfestplatte gespeichert und erscheint in der Bildanzeige. Wenn die Dokumentationstaste für DICOM-Druck konfiguriert wurde, wird das Bild auch zur Drucker-Layoutseite gesendet. C 1 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 725] 7. Das Patientenprotokoll mit der Taste Protokoll aufrufen. 8. Um das Patientenprotokoll aus der Anzeige zu entfernen, Schaltfläche Beenden unten rechts im Patientenprotokoll wählen oder die Taste ESC./TIMER auf dem Bedienfeld drücken. 9. Mit doppeltem Drücken der Taste ESC./TIMER auf dem Bedienfeld wird die Messfunktion beendet und die Live-Bildanzeige erscheint. Hinweis: Sie können DIMAQ-IP verwenden, um das Bild mit den Messungen auf einem DICOM-Gerät zu speichern oder zu drucken. Hinweis: Bezeichnete Messungen (wie z.B. KU bzw. Kopfumfang) und die folgenden Messmenü- Optionen werden auf den aufgerufenen Bildern nicht unterstützt: PI Auto , Punktwerte und Mittelwert . Abspielen von Clips Sie können ein Clip direkt während einer Patientenuntersuchung oder durch Aufrufen aus abgeschlossenen und gespeicherten Studien abspielen. Die Wiedergabegeschwindigkeit ist einstellbar. Weiterhin können Sie das Clip Bild für Bild überprüfen und die im Ultraschallbildschirm angezeigten Bilder durchblättern. Der Ort des jeweils angezeigten Bilds wird mit Hilfe der Schiebeleiste unten rechts im Ultraschallbildschirm angezeigt. Abspielen eines Clips während einer Patientenuntersuchung: 1. Den Regler BILDSPEICHER auf dem Bedienfeld drücken. Die Bilder (einschließlich etwaiger Clips) werden im Ultraschall-bildschirm angezeigt. Ein gewähltes Bild erscheint grün umrandet. Das System wählt automatisch das zuletzt akquirierte Bild (das letzte Bild auf der letzten Seite). Wenn es sich dabei um ein Clip handelt, wird dieses automatisch abgespielt. Siehe auch: Ändern der Anzeigeformate, S. C1-8 Siehe auch: Nach Studien suchen, S. C1-7 2. Das Clip entweder mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET oder durch Drehen des Reglers AUSWAHL wählen. Das gewählte Clip wird automatisch abgespielt. 3. Zum Anhalten oder Starten der Wiedergabe das Clip mit Trackball und Taste SET erneut wählen. (In Vollbildanzeige die Taste SET drücken.) Weiterhin können die Schaltflächen zur Clip-Steuerung unten auf dem Ultraschallbildschirm verwendet 4. Zum Einstellen der Clip-Wiedergabegeschwindigkeit den Schieberegler Clip-Geschwindigkeit unten links im Ultraschallbildschirm verwenden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1 1
[Page 726] Wiedergabe eines Clips von einer auf Systemfestplatte oder CD/DVD gespeicherten Studie: 1. Den Regler BILDSPEICHER auf dem Bedienfeld drücken. 2. Sollte das System den Ultraschallbildschirm anzeigen, wird durch Anwählen der Schaltfläche Studie aufrufen der Studien-Bildschirm aufgerufen. 3. Wenn der Clip auf einer CD/DVD gespeichert ist, CD/DVD mit dem Clip in das CD/DVD-Laufwerk einlegen und die Schaltfläche Laden im Abschnitt Export/Import des Studienbildschirms wählen, um die CD/DVD-Lade zu 4. Im Abschnitt Disk des Studien-Bildschirms die gewünschte Disk ( HD , CD/DVD oder USB ) wählen. 5. Die Studie wählen und anschließend die Schaltfläche Bilder aufrufen wählen. Die Bilder (einschließlich etwaiger Clips) werden im Ultraschallbildschirm angezeigt. Ein gewähltes Bild erscheint grün umrandet. Das System wählt automatisch das zuletzt akquirierte Bild (das letzte Bild auf der letzten Seite). Wenn es sich dabei um ein Clip handelt, wird dieses automatisch abgespielt. 6. Das Clip entweder mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET oder durch Drehen des Reglers AUSWAHL wählen. Das gewählte Clip wird automatisch abgespielt. 7. Zum Anhalten oder Starten der Wiedergabe das Clip mit Trackball und Taste SET erneut wählen. In Vollbildanzeige die Taste SET drücken. 8. Zum Einstellen der Clip-Wiedergabegeschwindigkeit den Schieberegler Clip-Geschwindigkeit unten links im Ultraschallbildschirm verwenden. Überprüfen eines Clips Bild für Bild: Im Ultraschallbildschirm-Anzeigeformat die Wiedergabe des Clips anhalten und dann die zum Anzeigen des gewünschten Einzelbilds erforderliche Clip-Steuerschaltfläche im unteren Teil des Ultraschallbildschirms wählen (vorheriges Bild oder nächstes Bild). Zeigt das vorherige Einzelbild an. Zeigt das nächste Einzelbild an. Halten Sie in der Vollbildanzeige die Wiedergabe an und rollen Sie den Trackball langsam nach rechts oder links. Durchblättern der im Ultraschallbildschirm angezeigten Bilder: Den Regler AUSWAHL drehen. C 1 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 727] Aktivierung der gleichzeitigen Clip-Wiedergabe Sie können über das Dialogfenster Optionen im (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirm für alle aktuell in einer Studie angezeigten Clips die gleichzeitige Clip-Wiedergabe aktivieren. Dies ist für Clips in einer aktuellen Patientenuntersuchung oder einer abgeschlossenen Studie möglich. Sie können auch die Wiedergabe im Gleichlauf aktivieren. Wenn die Wiedergabe im Gleichlauf aktiviert ist, beginnt bei allen Clips die Wiedergabe zur selben Zeit. Bei kürzeren Clips ist die Wiedergabe schneller zu Ende als bei langen. Für diese Clips wird solange ein schwarzer Kasten angezeigt, bis der längste Clip zu Ende ist und der nächste Zyklus beginnt. Die gleichzeitige Wiedergabe aller Clips in der aktuell angezeigten Studie wird wie folgt aktiviert: 1. Die Schaltfläche Optionen auf der linken Seite des (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirms wählen. 2. Alle Clips abspielen wählen und dann auf OK klicken. Der (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirm wird mit den gleichzeitig ablaufenden Clips 3. Zur Deaktivierung der gleichzeitigen Wiedergabe die Schaltfläche Optionen und dann die Schaltfläche Nur gewählten Clip abspielen wählen und dann auf OK klicken. Aktivieren der Wiedergabe im Gleichlauf: 1. Schaltfläche Optionen links im (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirm wählen. Es wird das Dialogfeld Optionen angezeigt. 2. Alle Clips abspielen und dann das Kontrollfeld Gleichlauf (unter Alle Clips abspielen ) wählen. 3. Auf OK klicken, um die Änderungen zu übernehmen und das Dialogfeld Optionen zu verlassen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1 3
[Page 728] Einen Clip bearbeiten So bearbeiten und erstellen Sie einen Clip: 1. Wählen Sie im DIMAQ-Ultraschallbildschirm Clipbearbeitung aus. Hinweis: Wird der Clip abgespielt, stoppen Sie die Clip-Wiedergabe. 2. Verwenden Sie die Steuerelemente im Dialogfeld, um den Start-Frame (ersten Frame) für den neuen Clip zu definieren. 3. Wählen Sie Erster Frame . Das System zeigt die Frame-Nummer auf dem Frame-Balken an. 4. Verwenden Sie die Steuerelemente im Dialogfeld, um den letzten Frame für den neuen Clip zu definieren. 5. Wählen Sie Letzter Frame . Das System zeigt die Frame-Nummer auf dem Frame-Balken an und hebt den ausgewählten Framebereich blau hervor. 6. Wählen Sie Erstellen , um die ausgewählten Frames als neuen Clip zu speichern. 7. Wählen Sie Schließen , um das Dialogfeld zu schließen. So löschen Sie die Einstellungen: Wählen Sie Alle löschen , um die Einstellungen für die Frameauswahl zu löschen. Die Slideshow-Funktion Sie können über das Dialogfenster Optionen im (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirm die sequenzielle Anzeige (Slideshow-Funktion) von Clips und Bildern konfigurieren und dabei festlegen, wie oft jedes Clip abgespielt und wie lange die Bilder angezeigt Die Slideshow wird in Vollbildanzeige betrachtet. Konfigurieren von Clips und Bildern für sequenzielle Darstellung im Rahmen der aktuell angezeigten Studie: 1. Die Schaltfläche Optionen auf der linken Seite des (DIMAQ-IP) Ultraschallbildschirms wählen. 2. Das Kontrollkästchen Slideshow Ein anwählen . 3. Zum Festlegen der Anzeigedauer für jedes Bild die gewünschte Zeit (Sekunden) im „n.nn” Format über die Tastatur in das Textfeld Bildanzeigedauer (Sek.) eingeben. 4. Um festzulegen, wie oft jedes Clip abgespielt wird, für jedes Clip die gewünschte Anzahl Abspielschleifen über die Tastatur in das Textfeld Clip Abspielschleifen eingeben. 5. Auf OK klicken. Der (DIMAQ-IP) Bildanzeige wird wieder angezeigt. 6. Die Umschalttaste Bedienelemente ausblenden drücken, um die Slideshow im Vollbildanzeigeformat zu starten. 7. Drücken Sie die Umschalttaste für Regler einblenden , um die Vollbildanzeige zu beenden. C 1 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 729] Lehrdateien erstellen Verwenden Sie die Funktion Lehrdatei, um aus mehreren Patientenstudien eine einzelne Lehrdatei zu erstellen. Alle Informationen, die Rückschlüsse auf einen Patienten zulassen könnten, werden vom System aus der Datei entfernt. Folgende Elemente können nicht als Teil einer Lehrdatei gespeichert werden: Bilder oder Clips, die aus Funktionen heraus gespeichert wurden, die nach Aktivierung der Registerkarte Anwendungen zur Verfügung stehen, Bilder oder Clips aus der 3D- Bildgebung, Protokollseiten und Patientenregistrierungsformulare. So erstellen Sie eine Lehrdatei: 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld oder die Taste Patienten Browser auf der Tastatur. 2. Wählen Sie die Schaltfläche Ultraschallbildschirm , um den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm mit gespeicherten Bildern und Clips aufzurufen. 3. Wählen Sie für alle in der Lehrdatei benötigten Bilder zuerst das entsprechende Bild aus und drücken Sie danach die Umschalttaste für Bild auswählen . 4. Drücken Sie für Lehrdatei die Umschalttaste. 5. Geben Sie im Dialogfeld Lehrdatei im Abschnitt Neuer Name Lehrdatei einen Namen für die Datei ein. Hinweis: Das System fügt dem Dateinamen einen Unique Identifier hinzu („ TF ", gefolgt von Datum und Zeit der Dateierstellung). 6. Wählen Sie die Schaltfläche Neu . Das System zeigt eine Fortschrittsanzeige an, erstellt eine Lehrdatei und zeigt danach wieder den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm an. So fügen Sie einer vorhandenen Lehrdatei Bilder hinzu: 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld. 2. Drücken Sie für Lehrdatei die Umschalttaste. 3. Wählen Sie im Dialogfeld Lehrdatei aus der Liste der angezeigten Studien eine vorhandene Lehrdatei aus. 4. Wählen Sie die Schaltfläche Anhängen , um der vorhandenen Datei Bilder hinzuzufügen. Das System zeigt eine Fortschrittsanzeige an, aktualisiert die Lehrdatei und zeigt danach erneut den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm an. So können Sie eine vorhandene Lehrdatei einsehen: 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld. 2. Um die DIMAQ-IP-Studienanzeige mit gespeicherten Dateien aufzurufen, die Schaltfläche Studienbildschirm wählen. 3. Wählen Sie eine vorhandene Lehrdatei aus. Hinweis: Sie können die Studien nach dem Unique Identifier des Dateinamens sortieren („ TF ", gefolgt von Datum und Zeit der Dateierstellung), um alle Lehrdateien miteinander zu gruppieren. 4. Wählen Sie die Schaltfläche Ultraschallbildschirm , um den DIMAQ-IP-Ultraschallbildschirm mit gespeicherten Bildern und Clips aufzurufen. Die Bilder und Clips werden ohne jegliche Informationen, die Rückschlüsse auf den Patienten zulassen könnten, angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1 5
[Page 730] Patientendaten verwalten Es können Studien übertragen werden, die auf der Systemfestplatte oder auf einem eingelegten Speichermedium, wie einer CD/DVD oder einem USB-kompatiblen Speichermedium, gespeichert sind. Sie können auch Studien von der Systemfestplatte löschen. Studien auf CD/DVD übertragen Von der DIMAQ-IP-Studienanzeige aus können Sie Studien auf CD/DVD archivieren. Sie können CD/DVD so abschließen, dass keine weiteren Studien mehr darauf gespeichert werden können. Sie können auch Studien von einer CD/DVD auf die Systemfestplatte importieren (kopieren). Hinweis: DICOM-formatierte Daten können nicht von CD/DVD auf die Systemfestplatte importiert werden. Wenn Sie später die auf CD/DVD gespeicherten Daten wieder importieren wollen, wählen Sie das Kontrollfeld TIFF , um die Bilder im TIFF-Format zu speichern. So archivieren Sie eine Studie auf CD/DVD: 1. Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um die Studienanzeige 2. Wenn die Bildanzeige scheint, mit der Schaltfläche Studienanzeige die Studienanzeige öffnen. Es erscheint die Studienanzeige. 3. Sicherstellen, dass im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte ausgewählt ist. 4. CD/DVD im Bereich Export/Import auswählen. 5. CD/DVD in das CD/DVD-Laufwerk einlegen und die Schaltfläche Laden im Abschnitt Export/Import des Studienbildschirms wählen, um die CD-Lade zu 6. Eine oder mehrere Studien wählen und im Abschnitt Disk Export/Import der Studienanzeige die Option Export wählen. Hinweis: Sie können bis zu 20 Mal pro CD/DVD die Option Export auswählen. Die gewählten Studien werden auf die eingelegte CD/DVD kopiert und der Status Archiviert der Studie ändert sich in CD/DVD . 7. Abschließen einer CD/DVD: Hinweis: Durch Abschließen wird weiteres Speichern auf der CD/DVD verhindert. a. Schaltfläche Finalize (Abschließen) im Abschnitt Export/Import im Studienbildschirm und dann OK wählen, um den Vorgang zu bestätigen. Es erscheint eine Meldung, die darauf hinweist, dass das Abschließen der CD/DVD beendet ist. b. Meldung mit OK bestätigen. C 1 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 731] So kopieren Sie eine Studie von einer CD/DVD auf die Systemfestplatte: 1. Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um die Studienanzeige 2. Wenn die Bildanzeige erscheint, mit der Schaltfläche Studienanzeige die Studienanzeige öffnen. Es erscheint die Studienanzeige. 3. Den Datenträger in das CD/DVD-Laufwerk einlegen und die Schaltfläche Laden im Abschnitt Export/Import des Studienbildschirms wählen, um die CD-Lade zu 4. Sicherstellen, dass Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option CD/DVD ausgewählt ist. 5. Eine oder mehrere Studien wählen und im Abschnitt Export/Import der Studienanzeige die Option Import wählen. Die gewählten Studien werden auf die Systemfestplatte kopiert. Bei der Auswahl von Festplatte im Abschnitt Disk , um auf der Festplatte gespeicherte Studien anzuzeigen, wird der Status Archiviert der importierten Studie mit Import angegeben. Studien auf ein USB-kompatibles Speichermedium übertragen Von der DIMAQ-IP-Studienanzeige aus können Sie Studien auf einem USB-kompatibles Speichermedium archivieren. Sie können auch Studien von einem USB-kompatiblen Speichermedium auf die Systemfestplatte importieren (kopieren). Hinweis: Daten im DICOM-Format können nicht von einem USB-kompatiblen Speichermedium auf die Systemfestplatte importiert werden. Wenn Sie später die auf einem USB-kompatiblen Speichergerät archivierten Daten wieder importieren wollen, markieren Sie das Kontrollkästchen TIFF , um die Bilder im TIFF-Format zu archivieren. So wird eine Studie auf einem USB-kompatiblen Speichermedium archiviert: 1. Die Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um den Studienbildschirm aufzurufen. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfläche Studienbildschirm wählen, um den Studienbildschirm aufzurufen. Es erscheint der Studienbildschirm. 3. Sicherstellen, dass Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte ( HD ) ausgewählt ist. 4. USB im Bereich Export/Import auswählen. 5. Schließen Sie das USB-kompatible Speichermedium am USB-Anschluss an. 6. Eine oder mehrere Studien wählen und im Bereich Export/Import des Studienbildschirms die Option Export wählen. Die gewählte(n) Studie(n) wird bzw. werden vom System auf das angeschlossene USB-kompatible Speichermedium kopiert und der Status Archiviert der Studie ändert sich in USB . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1 7
[Page 732] So wird eine Studie von einem USB-kompatiblen Speichermedium auf die Systemfestplatte kopiert: 1. Die Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um den Studienbildschirm aufzurufen. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfläche Studienbildschirm wählen, um den Studienbildschirm aufzurufen. Es erscheint der Studienbildschirm. 3. Das USB-kompatible Speichermedium an den USB-Anschluss anschließen und dann im Bereich DISK die Option USB auswählen. 4. Eine oder mehrere Studien wählen und im Bereich Export/Import des Studienbildschirms die Option Importieren wählen. Die gewählten Studien werden auf die Systemfestplatte kopiert. Bei der Auswahl von Festplatte im Abschnitt Disk , um auf der Festplatte gespeicherte Studien anzuzeigen, wird der Status Archiviert der importierten Studie mit Import angegeben. Speichern von Einzelbildern aus Clips Sie können ein Clip aus der derzeit aktiven Studie anzeigen und ein Einzelbild aus diesem Clip als separates Bild in der Studie speichern. Hinweis: Clip-Frames aus vorhergehenden Studien können nicht in einer derzeit aktiven Studie gespeichert werden. Speichern eines Clips aus der derzeit aktiven Studie: 1. Den Regler BILDSPEICHER auf dem Bedienfeld drücken. Die Bilder (einschließlich etwaiger Clips) werden im Ultraschallbildschirm angezeigt. Ein gewähltes Bild erscheint grün umrandet. Das System wählt automatisch das zuletzt akquirierte Bild (das letzte Bild auf der letzten Seite). 2. Das Clip wählen (anklicken). 3. Auf das Clip doppelklicken oder den Regler AUSWAHL drehen. Das Clip wird in Vollbildanzeige dargestellt. 4. Die Wiedergabe des Clips anhalten und das gewünschte Einzelbild anzeigen. 5. Das in den Systemvoreinstellungen zum Speichern auf Disk definierte Dokumentationsregelelement drücken. Das angezeigte Clip-Einzelbild wird als separates Bild in der Studie gespeichert. C 1 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 733] Aufnehmen gespeicherter Bilder Sie können gespeicherte Bilder aus der DIMAQ-IP-Anzeige auf Videoband speichern. Hinweis: Verwenden Sie die Diaschau-Funktion, um alle Bilder einer Studie zu speichern. Siehe auch: Die Slideshow-Funktion, S. C1-14 Löschen von Studien Sie können Studien von der Systemfestplatte entfernen. Hinweis: Studien auf einer CD/DVD oder einem USB-kompatiblen Speichermedium können über die DIMAQ-IP Studienanzeige nicht gelöscht werden. Auch die aktuelle Studie können Sie nicht löschen. So löschen Sie eine Studie von der Systemfestplatte: 1. Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte wählen. 2. In der Studienanzeige eine oder mehrere Studien und dann die Option Löschen wählen. Die gewählten Studien werden von der Systemfestplatte entfernt. Systemmanagement von auf der Systemfestplatte gespeicherten Studien Wenn die Festplatte bald voll ist, erscheint beim Hochfahren des Systems eine Warnmeldung. Wenn die Festplatte zu 70 Prozent voll ist, weist das System darauf hin, dass nicht archivierte Studien bald gelöscht werden könnten. Wenn die Festplatte zu 80 Prozent voll ist, weist das System darauf hin, dass nicht archivierte Studien sofort gelöscht werden. Wenn die Festplattenkapazität zu 70 Prozent ausgeschöpft ist, während das System läuft, werden automatisch alle archivierten Studien, die älter als 48 Stunden sind gelöscht. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 1 9
[Page 734] Schutz der Patientendaten Sie können das System so konfigurieren, dass für die integrierte DIMAQ-Workstation ein kennwortgeschützter Anmeldebildschirm angezeigt wird. Durch Kennwörter wird der Zugriff auf Patientendaten eingeschränkt. Die für den Schutz von Patientendaten erforderlichen Optionen können Sie in den Systemvoreinstellungen konfigurieren. Autorisierung Anmelden als Administrator Sie können sich als Administrator anmelden, um Benutzerkonten und Kennwörter im System zu verwalten. Wenn Sie den Bildschirm Autorisierung zum ersten Mal aufrufen, werden Sie vom System aufgefordert, ein Administratorkonto einzurichten. Ein Administrator kann weitere Administratorkonten einrichten. So melden Sie sich als Administrator an: Hinweis: Für diesen Vorgang benötigen Sie das Administrator-Kennwort. 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken und anschließend Autorisierung links im Bildschirm wählen. 2. Wählen Sie unter Administration links auf dem Bildschirm die Option Kennwort… . 3. Geben Sie über die Tastatur den Benutzernamen und das Kennwort für das Administratorkonto ein und wählen Sie dann OK , um das Dialogfeld zu schließen. Die für den Administrator verfügbaren Optionen werden angezeigt. Das Administratorkonto ist so lange aktiv, bis Sie die Systemvoreinstellungen verlassen. Konfigurieren von Benutzerkonten und Kennwörtern Sie können Benutzerkonten und Kennwörter erstellen sowie Sicherheitsanforderungen einrichten. Es gibt folgende Zugriffsebenen: Standard : Ermöglicht den Zugriff auf die integrierte DIMAQ-Workstation zum Betrachten und Übertragen von Patientendaten. Benutzer können außerdem ihre eigenen Kennwörter ändern. Administrator : Ermöglicht den gleichen Zugriff wie bei Standardkonten und zusätzlich die Erstellung und Verwaltung von Konten. Bevor Sie Benutzerkonten einrichten können, müssen Sie ein Administratorkonto erstellen. Ein Administrator kann außerdem die Zusammensetzung von Kennwörtern und die Ablaufparameter konfigurieren. C 1 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 735] So erstellen und konfigurieren Sie ein Benutzerkonto und ein Kennwort: 1. Melden Sie sich als Administrator an. 2. Wählen Sie rechts auf dem Bildschirm Neu . 3. Geben Sie über die Tastatur den Namen für das Benutzerkonto und in beide Kennwort -Felder dasselbe Kennwort ein und wählen Sie anschließend OK , um das Dialogfeld zu schließen. Das System zeigt eine Statusmeldung an und führt das neue Konto in der Liste Konten oben auf dem Bildschirm auf. 4. Um dem Konto Administratorrechte zuzuweisen, wählen Sie das Konto aus und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Administrator rechts auf dem Bildschirm. 5. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die So richten Sie Sicherheitsanforderungen ein: 1. Melden Sie sich als Administrator an. 2. Aktivieren Sie im Bildschirmbereich Autorisierungsrichtlinie das Kontrollkästchen Anmeldung erforderlich , um den Kennwortschutz zu aktivieren. 3. Um die Zusammensetzung von Kennwörtern und die Sicherheitsanforderungen zu konfigurieren, wählen Sie die entsprechenden Optionen im Bereich Autorisierungsrichtlinie . Ziel Vorgehensweise: Einschränkung der Anzahl der 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Anmeldeversuche und Deaktivierung des Max. Eingabeversuche Eingabezeit . Benutzerkontos bei Erreichen des 2. Geben Sie über die Tastatur in das Feld Grenzwertes Versuche die Anzahl der erlaubten Hinweis: Ein Administrator kann das Anmeldeversuche ein. Konto wieder aktivieren (entsperren). Hinweis: Die Anzahl der maximalen Anmeldeversuche gilt nicht für Administratorkonten. Einrichtung eines erforderlichen 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zeitintervalls zwischen den Max. Eingabeversuche Eingabezeit . Anmeldeversuchen 2. Geben Sie über die Tastatur in das Feld Sekunden die Sekunden ein, die der Benutzer warten muss, bevor er sich nach einer fehlerhaften Anmeldung erneut anmelden kann. Automatische Abmeldung eines 1. Kontrollfeld Automatische Abmeldung Benutzerkontos nach einer bestimmten auswählen. Zeitspanne der Inaktivität 2. Geben Sie über die Tastatur in das Feld Minuten die Zeit ein. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 2 1
[Page 736] Ziel Vorgehensweise: Erforderliche regelmäßige Änderung der 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kennwörter durch ihre Benutzer Kennwortablauf . 2. Geben Sie über die Tastatur in das Feld Tage die Anzahl der Tage ein, nach deren Ablauf Benutzer zum Ändern ihrer Kennwörter aufgefordert werden. Konfiguration der 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kennwortzusammensetzung Kennwortrichtlinie . 2. Damit Kennwörter eine Mindestlänge aufweisen, geben Sie über die Tastatur die Anzahl der erforderlichen Zeichen in das Feld Min. Zeichenanzahl ein . 3. Damit Kennwörter eine bestimmte Anzahl bestimmter Zeichentypen enthalten, geben Sie über die Tastatur in die folgenden Felder die jeweilige Anzahl an: Kleinbuchstaben (klein geschriebene alphabetische Zeichen) Sonderzeichen (keine alphanumerischen Zeichen) Großbuchstaben (groß geschriebene alphabetische Zeichen) Nummerische Zeichen (Ziffern) Ändern von Kennwörtern Das Kennwort für ein vorhandenes Benutzerkonto ändern Sie in den Systemvoreinstellungen. Autorisierung Hinweis: Die Kennwortänderung wird abgelehnt, wenn das neue Kennwort nicht den von Ihrem Administrator festgelegten Sicherheitsanforderungen entspricht. Wenden Sie sich für Unterstützung an Ihren Administrator. Sichern und Wiederherstellen von Benutzerkonten Sie können Benutzerkonten und Kennwörter auf einem Datenträger (z. B. auf einer CD/DVD) sichern und wiederherstellen, indem Sie sie neu in das System laden. Sie können Benutzerkonten und Kennwörter auch in andere Ultraschall-Bildsysteme laden, um dieselben Konten und Kennwörter auf mehreren Systemen zu nutzen. Beim Speichern auf den Datenträger werden die Kennwörter zum Schutz verschlüsselt. C 1 - 2 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 737] So sichern Sie Benutzerkonten und Kennwörter: Hinweis: Sie müssen als Administrator auf das System zugreifen, um dieses Verfahren durchführen zu können. 1. Melden Sie sich als Administrator an. 2. Legen Sie einen Datenträger in das Laufwerk an der linken Seite des Systems ein. 3. Wählen Sie rechts auf dem Bildschirm die Option Export . 4. Wählen Sie OK , um das Bestätigungsdialogfeld zu schließen. Das System zeigt eine Fortschrittsanzeige an und wirft den Datenträger aus, wenn der Export abgeschlossen ist. 5. Nehmen Sie den Datenträger aus dem offenen Laufwerk und schließen Sie das Laufwerk. 6. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die Siehe auch: Konfigurieren von Benutzerkonten und Kennwörtern, S. C1-20 So stellen Sie Benutzerkonten wieder her: 1. Melden Sie sich als Administrator an. 2. Legen Sie den Datenträger mit den Benutzerkonten und Kennwörtern in das Laufwerk an der linken Seite des Systems ein. 3. Wählen Sie rechts auf dem Bildschirm die Option Import . 4. Wählen Sie OK , um das Bestätigungsdialogfeld zu schließen. Das System zeigt, während der Wiederherstellung der Benutzerkonten und Kennwörter, eine Fortschrittsanzeige an. Mit den importierten Benutzerkonten und Kennwörtern werden alle vorhandenen Benutzerkonten und Kennwörter überschrieben. 5. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die Anpassen des Anmeldebildschirms Den Text des Anmeldebildschirms für die integrierte DIMAQ-Workstation können Sie in den Systemvoreinstellungen anpassen. Hinweis: Sie müssen als Administrator auf das System zugreifen, um den Anmeldbildschirm anpassen zu können. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 2 3
[Page 738] Archivieren von Patientendaten Um Archivierungsmedien (z. B. CDs) leichter zu finden, markieren Sie das jeweilige Medium mit einem elektronischen Etikett (wird auf dem Studienbildschirm angezeigt), wenn Sie es nach der Archivierung der Patientendaten auswerfen. Hinweis: Das elektronische Etikett ist auch nach dem Auswurf des Mediums auf dem Bildschirm zu sehen. Das System entfernt das Etikett vom Bildschirm, wenn Sie das Laufwerk schließen, ohne das etikettierte Archivierungsmedium einzulegen. Wenn Sie Patientendaten auf einem Speichermedium archivieren (auf dieses exportieren), erstellt das System automatisch ein elektronisches Medienetikett unter Verwendung des DICOM-Standardformats XXXXXXXJJMMTTCCC , wobei XXXXXXX die Seriennummer des Systems, JJ das Jahr, MM der Monat, TT der Tag und CCC ein inkrementeller Zähler ist, der täglich aktualisiert wird. C 1 - 2 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 739] Auf einem externen Speichermedium gespeicherte Dateien Auf externen Speichermedien (z. B. CDs, DVDs und USB-kombatible Medien) können die nachstehend aufgelisteten Dateitypen gespeichert werden. Patientenverzeichnisse werden mit der zugeordneten Patienten-ID bezeichnet. Studienverzeichnisse werden mit dem Datum und der Zeit der Studie bezeichnet, wobei das Datumsformat MM.TT.JJJJ verwendet wird , dabei ist JJJJ das Jahr, MM ist der Monat und TT der Tag und das Zeitformat HH.MM.SS , dabei ist HH die Stunde, MM die Minute und SS die Sekunde. Das Datumsformat, das zum Benennen der Studienverzeichnisse verwendet wird, steht in keinem Zusammenhang zum Datumsformat der Systemeinstellungen. Hinweis: Dateien im DICOM-Format werden auf externen Medien im DICOM-Verzeichnis gespeichert. Patientdaten für jede Datei werden bei der Anzeige mit einem DICOM- Ansichtswerkzeug identifiziert. In Datei enthaltene Speicherort (innerhalb des Erweiterung Dateiname Daten Verzeichnisses Siemens/Studien) .CAL <ID>_<Datum> Bildanzeige-Parameter images -Verzeichnis** innerhalb des <Zeit>_<#> für die Bilddatei (.TIF) Studienverzeichnisses, innerhalb des mit mit identischem der ID benannten Patientenverzeichnisses Dateinamen. .DAT Archiv Archivstatus der Studienverzeichnis innerhalb des mit der ID entsprechenden Studie. benannten Patientenverzeichnisses .DAT Studie Patientendaten für eine Studienverzeichnis innerhalb des mit der ID bestimmte, auf CD benannten Patientenverzeichnisses gespeicherte Studie. .REP <ID><Datum> Patienten-Protokolldaten reports- Verzeichnis innerhalb des <Unters.Typ> für ein auf CD Studienverzeichnisses, innerhalb des mit gespeichertes der ID benannten Patientenverzeichnisses Patientenprotokoll. .SCALE <ID>_<Datum> N/Z—nicht verwendet. images -Verzeichnis** innerhalb des <Zeit>_<#> Studienverzeichnisses, innerhalb des mit der ID benannten Patientenverzeichnisses .TIF <ID>_<Datum> Auf CD gespeichertes images -Verzeichnis** innerhalb des <Zeit>_<#> Bild oder Bild des Studienverzeichnisses, innerhalb des mit Patienten-Protokolls, das der ID benannten Patientenverzeichnisses auf CD gespeichert wurde. .MEAS <ID>_<Datum> Voreinstellungen für images -Verzeichnis** innerhalb des <Zeit>_<#> Messungen & Protokolle. Studienverzeichnisses, innerhalb des mit der ID benannten Patientenverzeichnisses .USER <ID>_<Datum> Benutzerdefinierte images -Verzeichnis** innerhalb des <Zeit>_<#> Voreinstellungen. Studienverzeichnisses, innerhalb des mit der ID benannten Patientenverzeichnisses * Die Bezeichnungen in Kursivschrift und spitzigen Klammern (<>) stehen als Platzhalter für die Daten, die zur Benennung der Datei verwendet werden. Das Datumsformat bei .Rep-Dateien ist JJJJ.MM.TT und MM.TT.JJJJ bei allen anderen Dateien, dabei ist JJJJ das Jahr, MM ist der Monat und TT der Tag. (Dieses Datumsformat steht in keinem Zusammenhang zum Datumsformat der Systemeinstellungen.) Das Zeitformat ist bei allen Dateien HH.MM.SS, dabei ist HH die Stunde, MM die Minute und SS die Sekunde. Das Nummernsymbol (#) ist ein Zähler, der das Suchen nach Bildern erleichtern soll. Die gezeigte Anzahl erhöht sich bei jedem gespeicherten Bild um Eins. ** Inhalt der Verzeichnisse innerhalb des Bilderverzeichnisses nicht beachten. Diese Inhalte werden nur bei der Anzeige von Bildern und Protokollen im Ultraschallsystem verwendet. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 2 5
[Page 740] Archivverlauf Sie können das Ultraschallsystem so konfigurieren, dass der Archivverlauf für archivierte Studien gespeichert und angezeigt wird. Zudem können Sie den Archivverlauf einsehen und löschen. Der Archivverlauf führt Archivierungsgeräte, Gerätekennungen, das Datumsformat (wie DICOM und TIFF/AVI) und die Archivierungsdaten auf. Hinweis: Geräteerkennungen umfassen elektronische Etiketten für externe Medien, AE-Titel für DICOM-Geräte, IP-Adressen für Netzwerkgeräte und die Seriennummer des Ultraschallsystems für die Festplatte des Systems. Das System zeigt Patientendaten, die auf der Festplatte des Systems gespeichert sind, durch den Eintrag „HD" in der Spalte Archiviert des Studienbildschirms an. Konfiguration des Systems auf das Speichern und Anzeigen des Archivverlaufs Sie können das Ultraschallsystem so konfigurieren, dass der Archivverlauf für archivierte Studien gespeichert und angezeigt wird. So konfigurieren Sie das System auf das Speichern und Anzeigen des Archivverlaufs: Hinweis: Um eine Option auf dem Bildschirm auszuwählen, rollen Sie mit dem Trackball zur Option und drücken die Eingabetaste am Bedienfeld. 1. Drücken Sie die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur, um die Systemvoreinstellungen aufzurufen. 2. Wählen Sie Archiv auf der linken Bildschirmseite. 3. Wählen Sie eine der folgenden Optionen (unter Richtlinien zur Löschung des Studienarchivverlaufs ), um den Archivverlauf auf der Festplatte des Ultraschallsystems zu speichern: – Löschung des Studienarchivverlaufs nach Löschung der Studie erlauben – lässt das Löschen des Archivverlaufs zu. – Keine Löschung des Studienarchivverlaufs – lässt das Löschen des Archivverlaufs nicht zu. – Studienarchivverlauf stets löschen, nachdem Studie gelöscht wurde – lässt das Löschen des Archivverlaufs und der Studie zu. 4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Gelöschte Studien im Studienbildschirm anzeigen , um den Archivverlauf anzuzeigen. 5. Wählen Sie Speichern , um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. C 1 - 2 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 741] Aufrufen und Löschen des Archivverlaufs Sie können den Archivverlauf einsehen und löschen. Voraussetzung: Zum Speichern und Anzeigen des Archivverlaufs verwenden Sie die Systemvoreinstellungen. So rufen Sie den Archivverlauf auf: 1. Die Taste Patienten-Browser auf dem Bedienfeld drücken. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm angezeigt wird, wählen Sie die Schaltfläche Studienbildschirm , um den Studienbildschirm aufzurufen. 3. Wählen Sie die gewünschte Studie. 4. Wählen Sie eine Methode zur Anzeige des Dialogfeldes Archivverlauf für … : – Doppelklicken Sie auf die Studie (nur für Studien, die von der Festplatte des Systems gelöscht wurden) – Drücken Sie die Umschalttaste für Archiv anzeigen . So löschen Sie den Archivverlauf: Hinweis: Der Archivverlauf kann gelöscht werden, nachdem die Studie von der Festplatte des Systems gelöscht wurde. 1. Die Taste Patienten-Browser auf dem Bedienfeld drücken. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm angezeigt wird, wählen Sie die Schaltfläche Studienbildschirm , um den Studienbildschirm aufzurufen. 3. Wählen Sie die gewünschte Studie. 4. Wählen Sie auf der rechten Bildschirmseite Löschen . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z C 1 - 2 7
[Page 742] C 1 - 2 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 743] D1 syngo Auto Left Heart Übersicht 3 Berechnungsdaten und Messwerte 3 Kontrastuntersuchungen 3 Kompatible Clips 3 Beispiele für Bildschirmanzeigen 4 Beispiel für den Bildschirm Ansicht-Auswahl 4 Beispiel für einen Bildschirm syngo Auto Left Heart 4 Beispiel für eine Volumengrafik 5 Aktivieren und Beenden von syngo Auto Left Heart 6 Aktivieren von syngo Auto Left Heart 6 Beenden von syngo Auto Left Heart 6 Darstellung von Bildern und Herzzyklen 7 Änderung der repräsentativen Bilder 8 Arbeiten mit Konturen 9 Verwendung der geführten Methode zur Konturerstellung 9 Verwendung der manuellen Methode zur Konturerstellung 10 Anpassung der Kontur und Neupositionierung der Langachse 11 Arbeiten mit der Volumengrafik und Berechnungsdaten 12 Ändern der EDV- und ESV-Einheiten 12 Änderung der Volumenskala 12 Speichern von Berechnungsdaten und Messwerten 13 Anzeigen für gespeicherte Herzzyklusdaten 13 Speichern von Daten in syngo Auto Left Heart 13 Die Messungen in den Patientenbericht übertragen 14 Berechnungsdaten und Messwerte 14 Copyright-Hinweise für syngo Auto Left Heart 15 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 1
[Page 744] D 1 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 745] Übersicht syngo Auto Left Heart ist ein Softwareprogramm, das die Analyse von 2D-Modus-Daten ermöglicht. syngo Auto Left Heart erfasst automatisch eine Kontur des Endokardrands des linken Ventrikels oder des linken Vorhofs für die enddiastolischen und endsystolischen Bilder (ED- und ES-Bilder) in einer apikalen 4-Kammer (A4C)- oder einer apikalen 2-Kammer (A2C)-Ansicht des Herzen. syngo Auto Left Heart umfasst darüber hinaus Methoden zur manuellen Erfassung der Kontur des linken Ventrikels und/oder des linken Vorhofs. WARNUNG: Diese Anwendung verwendet vor der Analyse erfasste Ultraschalldaten. Die Qualität der erfassten Eingangsdaten kann sich auf die Ausgabe dieser Anwendung auswirken. Leistungsabweichungen des Ultraschallsystems, Bedienertechnik, Patienteneigenschaften und andere Faktoren können sich auf die Ausgabe auswirken. Der Kliniker sollte stets die Ausgabe sorgfältig prüfen und die präsentierten Informationen durch klinische Einschätzung oder andere relevante Datenquellen bestätigen. Berechnungsdaten und Messwerte Wenn die Randkonturen für die ED- und ES-Bilder abgeschlossen sind, erzeugt syngo Auto Left Heart folgende Berechnungsdaten und Messwerte: Enddiastolische und endsystolische Volumenmessungen Auswurffraktion (EF) Herzfrequenz (HF) Kontrastuntersuchungen syngo Auto Left Heart umfasst eine geführte Methode zur Konturerfassung des Rands des linken Ventrikels für Kontrastuntersuchungen. Hinweis: syngo Auto Left Heart unterstützt ausschließlich Nicht-Kontraststudien für den linken Vorhof. Kompatible Clips Sie können syngo Auto Left Heart für jeden Clip aktivieren, der nur 2D-Modus-Daten enthält. syngo Auto Left Heart wird nur für die Verwendung an der apikalen 4-Kammer (A4C)- oder der apikalen 2-Kammer (A2C)-Ansicht des erwachsenen Herzen empfohlen. Hinweis: Ausgewählte Clips sollten nicht länger als 8 Herzzyklen oder 10 Sekunden sein. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 3
[Page 746] Beispiele für Bildschirmanzeigen Beispiel für den Bildschirm Ansicht-Auswahl Wenn Sie syngo Auto Left Heart aktivieren, zeigt das Programm den Bildschirm Ansicht-Auswahl an. Der Bildschirm Ansicht-Auswahl fordert Sie auf, eine Kammer und Bildansicht auszuwählen. SIEMENS 09 47 37 Fr xx/xx/20xx 2 1 Auswahl der A4C- oder der A2C-Ansicht 2 Anzeige der anterioren oder inferioren linken Ventr kelwand oder linken Vorhofwand nur bei der A2C-Ansicht 3 LV- und 4 LA-Kammern-Auswahl 4 Anzeige Clip-Übertragungsfortsc hritt 5 Bild eines Clips Hinweis: Bei der Auswahl von LA werden die Schaltflächen zur Kontrastansicht nicht angezeigt. Beispiel für einen Bildschirm syngo Auto Left Heart Wenn Sie die Bildansicht auswählen, zeigt das System den Bildschirm syngo Auto Left Heart an. SIEMENS 09:47:37 Fr xx/xx/20xx 10 1 9 1 Bildanzeigebereich 8 2 Volumengrafiken 3 Position der Schaltflächen/Tasten 7 4 Herzzyklusanzeige 5 Berechnungsdaten 6 Bildecke mit einer Anzeige des aktiven Bildes 7 Langachse 6 8 Strukturübersicht 9 Aktuelle Ansichts- und Bildausrichtung 10 Frame-Nummer D 1 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 747] Beispiel für eine Volumengrafik Für Nicht-Kontraststudien zeigt das Programm eine Volumengrafik an. Die Volumengrafik zeigt unter Verwendung einer Simpson SP-Regel die Werte für das Volumen (ml oder ml/m ) innerhalb eines bestimmten Zeitraums (ms) an. 1 EKG-Kurve 2 Inaktives ED- oder ES-Bild (durch einen grauen Punkt gekennzeichn et) 3 Aktuelles Einzelbild (durch eine vertikale Linie gekennzeichn et) 4 Aktives ED- oder ES-Bild (durch einen grünen Punkt gekennzeichn et) Wenn sowohl der linke Ventrikel als auch der linke Vorhof beurteilt werden, zeigt Auto Left Heart zwei Volumengrafiken an, eine für jede Kammer. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 5
[Page 748] Aktivieren und Beenden von syngo Auto Left Heart Wenn Sie syngo Auto Left Heart aktivieren, fordert Sie das Programm auf, eine Bildansicht auszuwählen. Wählen Sie eine Nicht-Kontrast-Bildansicht, wählt das Programm die repräsentativen Bilder für das enddiastolische (ED)- und endsystolische (ES)-Bild automatisch aus und zeigt sie an, erstellt eine Kontur des Rands der gewählten Kammer (linker Ventrikel ist Standardeinstellung) und erzeugt die Berechnungsdaten und Messwerte sowie die Volumengrafik. Hinweis: Das Programm erfasst eine Kontur nur innerhalb eines Bildsektors (dem Bildanzeigebereich); Sie können gegebenenfalls die Kontur außerhalb des Sektors anpassen. Aktivieren von syngo Auto Left Heart So aktivieren Sie syngo Auto Left Heart: 1. Einen Clip aus der Prüfanzeige auswählen. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Auto Left Heart . Der Bildschirm Auto Left Heart wird angezeigt. Hinweis: Softkey1, Softkey2, Softkey3 und Softkey4 entsprechen den unten auf dem Bildschirm Auto Left Heart angezeigten Optionen. 3. Zur Anzeige des linken Vorhofs auf LA klicken. Hinweis: Auto Left Heart unterstützt ausschließlich Nicht-Kontrastclips für LA . 4. Zur Spiegelung der Bildansichten, um diese auf die Ausrichtung des Clips abzustimmen, wählen Sie Links/Rechts spiegeln . 5. Wählen Sie eine Bildansicht und Ausrichtung für die Anzeige auf dem Bildschirm syngo Auto Left Heart. Das Programm startet die Studie im ausgewählten Modul. – Bei Nicht-Kontrast-Studien können Sie sich die automatisch erzeugte Kontur, die Berechnungsdaten und Messwerte sowie die Volumengrafik für den linken Ventrikel oder den linken Vorhof anzeigen lassen. Hinweis: Standardmäßig wird der linke Ventrikel angezeigt. Zur Anzeige des linken Vorhofs auf LA klicken. – Bei Kontraststudien können Sie mithilfe der geführten Methode eine Kontur erzeugen, indem Sie Punkte entlang des Rands des linken Ventrikels setzen. – Für Kontraststudien und Nicht-Kontraststudien können Sie die manuelle Methode verwenden, um eine Kontur des linken Ventrikels oder des linken Vorhofs anzulegen. Beenden von syngo Auto Left Heart So beenden Sie syngo Auto Left Heart: Klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen . Das Programm beendet syngo Auto Left Heart und zeigt den Ultraschallbildschirm an. D 1 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 749] Darstellung von Bildern und Herzzyklen Sie können Clip-Bilder betrachten. Sie können auch Herzzyklen aus Mehrzyklus-Clips auswählen. Hinweis: Das Programm zeigt bis zu zehn Herzzyklen eines Mehrzyklus-Clips an. Wenn Sie die Wiedergabe des Clips stoppen, zeigt das Programm automatisch das enddiastolische Bild (ED-Bild) auf dem linken Bildschirm und das endsystolische Bild (ES-Bild) auf dem rechten Bildschirm an. Die Bildnummer oben links von jedem Bild gibt das angezeigte Clip-Bild an. Das Programm kennzeichnet den Punkt der EKG-Trace, der dem derzeit angezeigten Herzzyklus entspricht. So überprüfen Sie die Frames in einem Clip: 1. Positionieren Sie den Cursor über dem ED- oder ES- Bild. 2. Drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste oder drehen Sie den AUSWAHL -Regler. So starten oder stoppen Sie die Wiedergabe eines Clips: 1. Drücken Sie die Taste Pfeil auf der Tastatur, um die Clip-Wiedergabe zu starten. 2. Um die Wiedergabe zu stoppen, drücken Sie erneut die Taste Pfeil . Oder Sie klicken auf Stopp . 3. Um den Clip ohne Kontur und Langachse zu sehen, drücken Sie AKTUALISIEREN . 4. Um die Kontur und die Langachse auf dem Bild anzuzeigen, drücken Sie erneut AKTUALISIEREN oder Sie klicken Sie auf Trace zeigen . 5. Um zwischen den Zoom-Einstellungen umzuschalten, drehen Sie den BILDFELD/ZOOM -Regler. Hinweis: Sie können die Zoomfunktion aktivieren oder den Clip mit oder ohne eingeblendete Kontur wiedergeben. Hinweis: Verwenden Sie die Pfeiltaste nach oben/nach unten auf der Tastatur, um den Kontrast des Bilds anzupassen. So wählen Sie einen anderen Herzzyklus aus einem Multizyklus-Clip aus: Klicken Sie auf die Pfeiltaste Zyklus unten links im Bildschirm. Eine andere Kammer zur Überprüfung auswählen: Neben den Berechnungsdaten und Messwerten unten im Bildschirm auf LV oder LA klicken. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 7
[Page 750] Änderung der repräsentativen Bilder Sie können die repräsentativen Bilder für das enddiastolische Bild (ED-Bild) und das endsystolische Bild (ES-Bild) ändern. Das Programm zeigt Bildecken um das derzeit ausgewählte Bild (linke oder rechte Bild) an. Die Bildnummer oben links von jedem Bild gibt das angezeigte Clip-Bild an. So ändern Sie das repräsentative Bild für das ED-Bild: 1. Bewegen Sie den Cursor über das ED -Bild. 2. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf Stopp . 3. Drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste oder drehen Sie den AUSWAHL -Regler, um den gewünschten Frame anzuzeigen und klicken Sie dann auf ED SETZEN . So ändern Sie das repräsentative Bild für das ES-Bild: 1. Bewegen Sie den Cursor über das ES -Bild. 2. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf Stopp . 3. Drücken Sie die rechte oder linke Pfeiltaste oder drehen Sie den AUSWAHL -Regler, um den gewünschten Frame anzuzeigen und klicken Sie dann auf ES SETZEN . D 1 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 751] Arbeiten mit Konturen Sie können Konturen des linken Ventrikels auf den ED- und ES-Bildframes erstellen – entweder mithilfe der geführten Methode (nur LV-Kontrastbilder) oder mithilfe einer manuellen Methode (LV- oder LA-Nicht-Kontrastbilder). Verwendung der geführten Methode zur Konturerstellung Sie können aus drei Punkten, die entlang des Rands des linken Ventrikels gesetzt werden und die den Positionen des Apex und der Ränder des mitralen Annulus entsprechen, eine Kontur erzeugen. Nachdem alle Punkte gesetzt wurden, beendet das Programm die ausgewählte Konturierungsfunktion und zeigt die Kontur und deren Langachse auf dem Bild an. Wenn Sie die erzeugten Konturen auf beiden repräsentativen Bildern (ED- und ES-Bildern) abschließen, erzeugt das Programm die Berechnungsdaten und Messwerte und zeigt diese unten auf dem Bildschirm an. So erzeugen Sie eine Kontur auf einem Kontrastbild: 1. Klicken Sie auf Geführt/Manuell , bis Geführt markiert ist. 2. Legen Sie die Orientierungspunkte (den Apex und den linken und rechten Rand des mitralen Annulus) für jedes repräsentative Bild (ED-Bild und ES-Bild) fest: a. Führen Sie den Cursor über den ersten Orientierungspunkt und drücken Sie SET , um die Marke zu fixieren. b. Um Marken (beliebige Orientierungspunkte) zu löschen (rückgängig zu machen), drücken Sie die Umschalttaste für Geführt/Manuell , um Manuell zu markieren. Dann drücken Sie erneut die Umschalttaste, um Geführt zu markieren. Das Programm löscht alle ungespeicherten Marken, sodass Sie von vorn beginnen können. c. Führen Sie den Cursor über den zweiten Orientierungspunkt und drücken Sie SET , um die Marke zu fixieren. d. Führen Sie den Cursor über den letzten Orientierungspunkt und drücken Sie SET , um die Marke zu fixieren. Das System verbindet die drei Marken und erzeugt eine Kontur. Hinweis: Die Orientierungspunkte lassen sich nur dann einstellen, wenn der Herzzyklus aktiv ist und die Berechnungsdaten noch nicht gespeichert wurden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 9
[Page 752] Verwendung der manuellen Methode zur Konturerstellung Sie können eine Kontur des Randes des linken Ventrikels oder des linken Vorhofs entweder mithilfe der Zeichnungsfunktion oder der Markierungsfunktion manuell umfahren (Trace). Wenn Sie eine umfahrene Kontur abgeschlossen haben, beendet das Programm die Trace-Funktion, verbindet den ersten und den letzten Marker durch eine Gerade, beendet die Trace-Funktion und zeigt die Kontur und deren Langachse auf dem Bild an. Wenn Sie erfasste Konturen auf beiden repräsentativen Bildern (ED- und ES-Bildern) abschließen, erzeugt das Programm die Berechnungsdaten und Messwerte und zeigt diese unten auf dem Bildschirm an. So umfahren Sie eine Kontur manuell: 1. Klicken Sie auf Automatisch/Manuell oder Geführt/Manuell , bis Manuell markiert ist. 2. So verwenden Sie die Zeichnungsfunktion: a. Führen Sie den Cursor über die linke oder rechte Grenze des mitralen Annulus. Die Zeichnungsfunktion ist per Standard aktiviert. b. Drücken Sie SET , um die Trace-Funktion zu aktivieren und die erste Marke zu fixieren. c. Rollen Sie den Trackball, um die Kontur der Kammer zu umfahren. d. Setzen Sie den Cursor an die gewünschte Position für die letzte Marke und drücken Sie danach zweimal SET oder Sie drücken die Umschalttaste für Ende Trace , um die Trace abzuschließen. 3. So verwenden Sie die Markierungsfunktion: a. Klicken Sie auf Markieren , um die Funktion zu aktivieren. b. Führen Sie den Cursor über die linke oder rechte Grenze des mitralen Annulus und drücken Sie SET , um die erste Marke zu fixieren. c. Führen Sie den Cursor bei jedem Punkt über die entsprechende Position und drücken Sie SET , um die Marke zu fixieren. d. Um die letzte Marke zu löschen (rückgängig zu machen), drücken Sie die Umschalttaste für Backup . e. Setzen Sie den Cursor an die gewünschte Position für die letzte Marke und drücken Sie danach zweimal SET , um die Kontur abzuschließen. 4. Klicken Sie für Nicht-Kontraststudien auf Anwenden , um den syngo Auto Left Heart-Algorithmus auf alle Bilder im Clip anzuwenden. D 1 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 753] Anpassung der Kontur und Neupositionierung der Langachse Sie können die Kontur für die aktuell gewählte Kammer (LV oder LA) anpassen und ihre Langachse verschieben. Das Programm aktualisiert die Berechnungsdaten und Messwerte automatisch gemäß Ihren Einstellungen. Jede grün angezeigte Kontur wird für die Anpassung aktiviert und ihre Langachse wird zur Neupositionierung aktiviert. Nachdem die Berechnungsdaten und Messungen gespeichert sind, wird die Kontur auf allen Frames grau dargestellt, um anzuzeigen, dass sie sich nicht anpassen lässt. Hinweis: Die Kontur und die Langachse für den aktuellen Herzzyklus lassen sich nach dem Speichern der Berechnungsdaten und den Messungen in einem Ergebnisbericht nicht mehr ändern. Um neue Konturen zu erzeugen und neue Berechnungen zu speichern, beenden Sie syngo Auto Left Heart und starten es dann erneut. So stellen Sie die Randkontur ein: 1. Führen Sie den Cursor über ein Segment der Kontur. 2. Halten Sie SET gedrückt und rollen Sie danach den Trackball zu einer neuen Position. Das Programm aktualisiert die Berechnungsdaten und Messwerte unten auf dem Bildschirm. Bei Nicht-Kontraststudien aktualisiert das Programm zudem die Daten für das ausgewählte Bild in der Volumengrafik. 3. Klicken Sie für Nicht-Kontraststudien auf Anwenden , um den syngo Auto Left Heart-Algorithmus auf alle Bilder im Clip anzuwenden. Das Programm passt die Kontur auf allen Frames im Clip automatisch an. So positionieren Sie die Langachse innerhalb der Kontur neu: Hinweis: Die Basis der Langachse ist stets in der Mitte des mitralen Annulus. Sie können die Spitze der Langachse neu positionieren. 1. Führen Sie den Cursor über den Punkt auf der Langachse. Das Programm ändert die Farbe des Punkts in grün, um anzuzeigen, dass die Achse jetzt für die Auswahl aktiviert ist. 2. Drücken Sie SET . Das Programm ändert die Farbe der Achse in grün, um anzuzeigen, dass die Achse jetzt für die Neupositionierung aktiviert ist. 3. Rollen Sie den Trackball, um die Achse neu zu positionieren und drücken Sie danach SET . Das Programm verankert die Position der Langachse und aktualisiert die Berechnungsdaten und Messwerte unten auf dem Bildschirm. Dann hebt es die Auswahl der Achse auf. Bei Nicht-Kontraststudien aktualisiert das Programm zudem die Daten für das ausgewählte Bild in der Volumengrafik. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 1 1
[Page 754] Arbeiten mit der Volumengrafik und Berechnungsdaten Nach der Erstellung einer Kontur zeigt Auto Left Heart Berechnungsdaten und Messwerte unten im Bildschirm an. Für Nicht-Kontraststudien zeigt das Programm ebenfalls die Volumengrafik an. Sie können die in den Berechnungsdaten und in der Volumengrafik für EDV und ESV angezeigten Einheiten ändern. Sie können ebenfalls den auf der Y-Achse (Volumen) der Volumengrafik angezeigten Wertebereich anpassen. Ändern der EDV- und ESV-Einheiten Die im Ergebnisbereich angezeigten und in der Volumengrafik wiedergegebenen Einheiten werden in ml oder ml/m angezeigt. In der Tabelle und Grafik werden dieselben Einheiten angezeigt. Hinweis: Zur Anzeige der Einheiten in ml/m benötigt Auto Left Heart den Wert für die Körperoberfläche (KO). Im Ergebnisbereich und in der Volumengrafik angezeigte Einheiten ändern: 1. Klicken Sie auf Einheiten ändern . Steht der KO-Wert nicht zur Verfügung, zeigt Auto Left Heart den KO-Rechner an. 2. Die Größe und das Gewicht des Patienten eingeben. 3. Die Einheiten für Größe und Gewicht wählen. 4. Auf die Schaltfläche Speichern&Schließen klicken. Zum Schließen des Dialogfeldes ohne Speicherung der Änderungen auf Schließen klicken. Hinweis: Um den KO-Rechner manuell anzuzeigen, den Trackball auf die Berechnungsdaten unten auf dem Bildschirm rollen und danach zweimal SET drücken. Änderung der Volumenskala Sie können den auf der Y-Achse einer Volumengrafik angezeigten Minimal- und Maximalbereich ändern. Sie können für die LA- und LV-Volumengrafiken unterschiedliche Maximal- und Minimalbereiche festlegen. Die X-Achse (Zeitskala) bleibt für LA- und LV-Volumengrafiken unverändert. Bereich der Volumenskala ändern: 1. Rollen Sie den Trackball zur LA- oder LV-Volumengrafik und drücken Sie danach zweimal SET . Die Y-Achsbereichsauswahl für die gewählte Grafik wird angezeigt. 2. Den Minimal- und Maximalbereich zur Anzeige auf der Y-Achse eingeben. 3. Auf die Schaltfläche Speichern&Schließen klicken. Zum Schließen des Dialogfeldes ohne Speicherung der Änderungen auf Schließen klicken. D 1 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 755] Speichern von Berechnungsdaten und Messwerten Sie können die syngo Auto Left Heart-Berechnungsdaten und Messungen in eine Datei auf der Festplatte des Systems speichern oder die Daten auf ein unterstütztes USB-Gerät exportieren. Anzeigen für gespeicherte Herzzyklusdaten Die Grafiken auf dem Bildschirm syngo Auto Left Heart zeigen an, wann für den aktuellen Herzzyklus bereits Berechnungsdaten und Messwerte gespeichert wurden. Für den berechneten Bereich des linken Ventrikel- oder linken Vorhofvolumens werden diagonale Linien auf dem Bild angezeigt. Eine quadratische Anzeige wird unten links auf dem Bildschirm über der entsprechenden Herzzyklusnummer angezeigt. Hinweis: Um neue Berechnungen durchzuführen und zu speichern, beenden Sie syngo Auto Left Heart und starten es dann neu. Speichern von Daten in syngo Auto Left Heart Daten in syngo Auto Left Heart speichern: 1. Klicken Sie auf Speichern . Hinweis: Die Schaltfläche Speichern wird angezeigt, wenn Sie eine Kontur auf beiden Bildern ( ED und ES ) erstellt haben. 2. syngo Auto Left Heart beenden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 1 3
[Page 756] Die Messungen in den Patientenbericht übertragen Sie können die aus der linksventrikulären Volumenmessung berechneten Messungen in den Patientenbericht übertragen. Sie müssen den Patientenbericht speichern, um ein Protokoll zu erhalten. Hinweis: In den Patientenbericht können für jede Ansicht ( A2C und A4C ) mehrere Messwertsätze aufgenommen werden. Wenn Sie für die aktuelle Ansicht neue Messungen übertragen, überschreibt das System die vorangegangenen Werte für diese Ansicht. Um Berechnungen für eine andere Ansicht zu erzeugen, aktivieren Sie Auto Left Heart erneut (für diesen oder einen anderen Clip) und wählen eine andere Ansicht. Die angezeigten Messungen in den Patientenbericht übertragen: Hinweis: Das System berechnet Messungen für den aktuellen Herzzyklus, wenn Sie sowohl auf dem ED- als auch auf dem ES-Bild des aktuellen Herzzyklus eine Randkontur erstellen. Pro Ansicht kann nur ein Messwertsatz (Berechnungen und Herzfrequenz) in den Patientenbericht übertragen werden. 1. Klicken Sie auf Speichern . Das System schattiert den Bildteil, der das linksventrikuläre Volumen darstellt. 2. Um die ED- und die ES-Bilder für einen anderen Herzzyklus anzuzeigen, wählen Sie die gewünschte Herzzyklus-Taste unten links auf dem Bildschirm. Hinweis: Um den Patientenbericht für einen Clip aus einer vorhergehenden Studie (mit den übertragenen Messungen) einzusehen oder zu speichern, müssen Sie während der Auto Left Heart-Anwendung über die Taste Bericht auf der Tastatur auf den Patientenbericht zugreifen. 3. Um Auto Left Heart zu beenden, klicken Sie auf Beenden oder Sie drücken ANWENDUNGEN . Berechnungsdaten und Messwerte Messung Einheit Beschreibung AF % Für die ausgewählte Ansicht berechnete Auswurffraktion HR (HF) Bpm Vom Programm für die ausgewählte Ansicht erfasste Herzfrequenz EDV ml oder Für die ausgewählte Ansicht berechnetes ml/m enddiastolisches Volumen ESV ml oder Für die ausgewählte Ansicht berechnetes endsystolisches ml/m Volumen Hinweis: In ml/m angezeigte Einheiten erscheinen nicht auf dem Bericht. D 1 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 757] Copyright-Hinweise für syngo Auto Left Heart Copyright-Hinweis für in syngo Auto Left Heart verwendete VXL-Bibliotheken. Copyright (c) 2000-2003 TargetJr Consortium GE Corporate Research and Development (GE CRD) 1 Research Circle Niskayuna, NY 12309 Alle Rechte vorbehalten Die Rechte auf Vervielfältigung sind, wie nachfolgend beschrieben, eingeschränkt. Hierbei wird das kostenlose Verwenden, Kopieren, Ändern, Verteilen und Verkaufen dieser Software und ihrer Dokumentation zu einen beliebigen Zweck erlaubt, vorausgesetzt, der (i) oben aufgeführte Copyright-Hinweis erscheint auf allen Kopien dieser Software und der entsprechenden Dokumentation, (ii) der Name TargetJr Consortium (durch GE CRD repräsentiert) darf nicht ohne eine spezielle, in schriftlicher Form gegebene Genehmigung seitens GE CRD in jedweder Werbung oder Reklame verwendet werden und (iii) alle Änderungen sind eindeutig gekennzeichnet und im Änderungsverlaufsbericht zusammengefasst. DIE SOFTWARE WIRD „WIE SIE IST“ UND OHNE JEDWEDER GARANTIE, WEDER AUSDRÜCKLICH, IMPLIZIERT ODER ANDERWEITIG, GELIEFERT, EINSCHLIESSLICH UND OHNE EINSCHRÄNKUNG JEDWEDER GARANTIE DER MARKTFÄHIGKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN SPEZIELLEN ZWECK. AUF KEINEN FALL IST DAS TARGETJR CONSORTIUM HAFTBAR ZU MACHEN FÜR SPEZIELLE, BEILÄUFIG ENTSTANDENE, INDIREKTE SCHÄDEN ODER FOLGESCHÄDEN, DIE SICH AUS NUTZUNGSAUSFALL, DATEN- ODER GEWINNVERLUST ERGEBEN, UNGEACHTET DESSEN, OB DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN ODER EINER DERARTIGEN HAFTUNG, DIE SICH AUS ODER IM ZUSAMMENHANG MIT DER VERWENDUNG ODER LEISTUNG DIESER SOFTWARE ERGEBEN, ANGEKÜNDIGT WORDEN WAR. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 1 - 1 5
[Page 758] D 1 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 759] D2 syngo Velocity Vector Imaging Übersicht 3 Kompatible Clips 3 Aktivieren und Beenden der syngo VVI-Technologie 3 Aktivieren der syngo VVI-Technologie 3 Beenden der syngo VVI-Technologie 4 Geschwindigkeitsvektordaten abrufen 4 Positionierung des Clip-Bilds 4 Grundlegende Clip-Überprüfungsfunktionen 5 Strukturen-Tracing (Trace-Erstellung) 5 Bearbeiten und Löschen von Traces 6 Verarbeitung von Traces 7 Neupositionierung des Geschwindigkeitsreferenzpunktes 7 Hinzufügen oder Entfernen von R-Zacken 8 Beschneiden des Clips 8 Anwendung des mittleren Herzzyklus 9 Anzeige von abgeleiteten Daten 9 Anzeige von abgeleiteten Daten für andere Traces 10 Definition eines M-Modus-Hintergrunds für Kurvendarstellungen 10 Ändern der Datenanzeige 11 Ändern der Geschwindigkeitsvektoranzeige 11 Wiedergabe von 3D-Bildern von parametrischen M-Modus-Kurven 11 Kurvenanzeige auf den Kurvendarstellungen 12 Anzeigen der Kurvendetails 13 Einstellung der Glättung für Kurven 13 Ändern des Zeitintervalls in der Periodenauswahl 13 Ändern des Maßstabs der Kurvendarstellungen 14 Vergrößern von Kurvendarstellungen (Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung) 14 Vergrößern des Miniaturbilds 14 Exportieren, Speichern und Kopieren von Daten 15 Exportieren von Anzeigebildern und Clips 15 Felddeskriptoren für exportierte Datendateien 16 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 1
[Page 760] D 2 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 761] Übersicht syngo Velocity Vector Imaging ( syngo VVI) ist ein klinisches Softwareprogramm, mit dem Sie einen PC zur Analyse von Kardiologie-Clips verwenden können. Das Programm verfolgt und schätzt die Gewebegeschwindigkeit und andere Bewegungs- und Deformationsparameter an ausgewählten Punkten auf einer benutzerdefinierten Kontur (Trace) einer Struktur. syngo VVI zeigt die Gewebegeschwindigkeit durch das Setzen von Geschwindigkeits- vektoren (Pfeilen) auf der Trace an. Diese Geschwindigkeitsvektoren (samt Geschwindigkeitsreferenzpunkt) sind die Quelle der abgeleiteten quantitativen Daten, wie beispielsweise der Geschwindigkeit. Mit syngo VVI können Sie die Rotation, Verschiebung und radiale Belastung des linken Ventrikels analysieren. Mit syngo VVI kann die Fötus-/Erwachsenen-Herzkontraktion durch Analyse der systolischen und diastolischen Belastung und Rotation bewertet werden. WARNUNG: Diese Anwendung verwendet vor der Analyse erfasste Ultraschalldaten. Die Qualität der erfassten Eingangsdaten kann sich auf die Ausgabe dieser Anwendung auswirken. Leistungsabweichungen des Ultraschallsystems, Bedienertechnik, Patienteneigenschaften und andere Faktoren können sich auf die Ausgabe auswirken. Der Kliniker sollte stets die Ausgabe sorgfältig prüfen und die präsentierten Informationen durch klinische Einschätzung oder andere relevante Datenquellen bestätigen. Kompatible Clips Sie können syngo VVI für jeden Clip aktivieren, der nur 2D-Modus-Daten enthält. Hinweis : Ausgewählte Clips sollten nicht länger als 10 Herzzyklen oder 10 Sekunden sein. WARNUNG: Übertragen Sie keine Studien von einem VCR nach syngo VVI. Im VCR-Format werden einige DICOM-Kopfdaten nicht erfasst. Der Mangel an ausreichenden DICOM-Kopf- daten in diesen Studien kann in syngo VVI zu falschen Berechnungen führen. Aktivieren und Beenden der syngo VVI-Technologie Während syngo VVI aktiviert ist, können Sie Geschwindigkeitsvektordaten basierend auf einer Trace-Struktur abrufen und betrachten. Sie können Clips ausdrucken. Sie können Clips und Daten auf ein USB-kompatibles Gerät exportieren. Aktivieren der syngo VVI-Technologie So aktivieren Sie syngo VVI: 1. Drücken Sie die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld und wählen Sie einen Clip aus dem Ultraschallbildschirm . 2. Drücken Sie den Regler SEITE , um die Registerkarte Anwendungen zu wählen. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für VVI . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 3
[Page 762] Beenden der syngo VVI-Technologie So beenden Sie syngo VVI: Klicken Sie in der Symbolleiste von syngo VVI auf die Schaltfläche Beenden . Alternativ können Sie die Taste ANWENDUNGEN drücken. syngo VVI wird geschlossen und der Live-Ultraschallbildschirm angezeigt. Geschwindigkeitsvektordaten abrufen Sie können Geschwindigkeitsvektordaten durch Verarbeitung einer Trace (Kontur) abrufen. Wenn Sie eine Trace verarbeiten, stellt das Programm die Gewebegeschwindigkeit mithilfe von Geschwindigkeitsvektoren (Pfeilen) dar. Das Programm leitet zudem quantitative Daten von den Geschwindigkeitsvektoren und der Platzierung des Geschwindigkeitsreferenzpunktes ab. Die Geschwindigkeitsvektoren zeigen Richtung und Geschwindigkeit der Gewebebewegung für jedes Clip-Bild an. Die Vektorlänge zeigt die Geschwindigkeitshöhe an, die Richtung der Vektorpfeilköpfe die Richtung. Die von den Geschwindigkeitsvektoren abgeleiteten quantitativen Daten umfassen Geschwindigkeit, Strain, Strain Rate, Verschiebung, Rotation, Rotationsrate, Auswurffraktion (EF), Dmin (Durchmesser des linken Ventrikels), Dmax (Länge des linken Ventrikels), Segmentvolumen und Zeitsteuerungsdaten, wie beispielsweise Zeit bis Peak-Werte. Diese Daten werden als Kurven, parametrische M-Modus-Kurven und/oder parametrische Segmentdiagramme angezeigt. Positionierung des Clip-Bilds Sie können das Clip-Bild innerhalb des Clip-Fensters positionieren. Die Positionsänderung des Clip-Bilds ermöglicht Ihnen, Informationen, wie beispielsweise die erfasste Herzfrequenz, darzustellen. Wählen Sie eine Methode, um das Clip-Frame zu positionieren: Ziehen Sie am Clip-Frame-Schieberegler. Klicken Sie auf den Links- oder Rechtspfeil auf dem Clip-Frame-Schieberegler: D 2 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 763] Grundlegende Clip-Überprüfungsfunktionen Sie können die Wiedergabe des Clips starten und anhalten oder den Clip Bild für Bild prüfen. Sie können auch einen Bildframe zur Anzeige auswählen. Die Wiedergabe des Clips anhalten und starten: Klicken Sie auf das Symbol Wiedergabe/Stopp . Wählen Sie eine Methode, um den Clip Bildframe für Bildframe zu prüfen: Klicken Sie auf das Symbol Vorheriger oder Nächster . Drücken Sie die Pfeiltaste nach links oder rechts auf der Tastatur. So passen Sie die Gamma-Bildeinstellung an (ändert sowohl Helligkeit als auch Kontrast) an: Ziehen Sie den Gamma -Schieberegler nach rechts oder links. So stellen Sie die ursprüngliche Gamma-Bildeinstellung wieder her: Klicken Sie auf das Symbol < > über dem Gamma -Schieberegler. Strukturen-Tracing (Trace-Erstellung) Sie können eine Trace (Kontur) erstellen, um diese für Geschwindigkeitsvektordaten zu verarbeiten. Wenn die Tracing-Funktion aktiviert und der Cursor über dem Clip positioniert ist, ändert sich die Cursorform in ein Fadenkreuz („+“). So erstellen Sie eine Trace: 1. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf das Symbol Wiedergabe/Stopp ; klicken Sie auf das Symbol Nächster oder Vorheriger , um den gewünschten Clip-Frame anzuzeigen. – Für eine einzelne Endokard-Trace Langachse , Kurzachse oder Generische Kurve auswählen. – Für gleichzeitige Endokard-/Epikard-Traces (Endo/Epi) Langachse oder Kurzachse auswählen. Das Kontrollkästchen Endo+Epi markieren. 2. Positionieren Sie den Cursor über der gewünschten Position auf dem Clip. 3. Drücken Sie die Taste SET , um den ersten Marker zu fixieren. Hinweis: Für Kurzachsen-Traces empfiehlt Siemens die Verankerung der ersten Marke an der 12-Uhr-Position (oben). Hinweis: Für Langachsen-Traces empfiehlt Siemens die Verankerung der ersten Marke links neben dem Zielbereich nach folgendem Schema: Zu messender Zielbereich Verankerungspunkt für erste Marke Linker Ventrikel Basis des interventrikulären Septums und mitralen Annulus Linker Vorhof Mitraler Annulus nahe dem Vorhofseptum Rechter Ventrikel Trikuspidalklappenannulus nahe der lateralen Wand Rechter Vorhof Trikuspidalklappenannulus nahe der lateralen Wand F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 5
[Page 764] 4. Rollen Sie den Trackball für jedes Trace-Segment, um die Struktur zu konturieren. Drücken Sie dann die Taste SET , um die Marke zu setzen und das Segment zu beenden. Hinweis: Für Langachsen-Traces empfiehlt Siemens die Verankerung von 7 bis 11 Marken. Verankern Sie mindestens eine Marke an jedem Wandsegment. Für Kurzachsen-Traces empfiehlt Siemens die Verankerung der letzten Marke an der 11-Uhr-Position. Verankern Sie die letzte Marke nicht an oder jenseits der Position der ersten Marke (12-Uhr-Position). 5. Um die Trace zu vervollständigen, drücken Sie die Taste UPD. auf dem Bedienfeld, um den letzten Marker zu positionieren. Zur Vergrößerung oder Verringerung des Abstands zwischen Endo-/Epi-Traces eine Methode wählen: Auf das kleine Symbol + oder - rechts neben der Trace klicken. Den Aufwärts- bzw. Abwärtspfeil auf der Tastatur drücken. Den Abstand zwischen den Endo-/Epi-Traces an ausgewählten Marken ändern (vor der Verarbeitung): 1. Den Cursor über die zu verschiebende Marke bringen. Die Form des Cursors ändert sich in einen Pfeil mit vier Köpfen. 2. Ziehen Sie den Merker in die neue Position. 3. Zum Verarbeiten der Trace klicken Sie auf das Symbol Bilder verarbeiten . Bearbeiten und Löschen von Traces Sie können verarbeitete Traces (Konturen) in der VVI-Ansicht bearbeiten und löschen. So bearbeiten Sie die derzeit angezeigte Trace: 1. Klicken Sie auf das Symbol Trace bearbeiten , um die Funktion zu aktivieren. 2. Führen Sie den Cursor über einen Merker auf der Trace. Die Form des Cursors ändert sich in einen Pfeil mit vier Köpfen. 3 Ziehen Sie den Merker in die neue Position. 4. Zur Beendigung der Bearbeitungsfunktion ohne Verwendung der geänderten Trace klicken Sie auf das Symbol Trace bearbeiten . 5. Zum Verarbeiten der geänderten Trace klicken Sie auf das Symbol Bilder verarbeiten . Wählen Sie eine Methode, um eine Trace zu löschen: Klicken Sie auf der Registerkarte Anamnese in der Anzeige VVI auf eine Trace-Schaltfläche und klicken Sie dann auf Löschen . Positionieren Sie den Cursor bei aktiver Funktion Bearbeiten in der VVI-Ansicht über ein Trace-Segment und drücken Sie die Taste SET . Ändert sich die Form des Cursors in einen Pfeil mit vier Köpfen, haben Sie einen Marker ausgewählt. Bewegen Sie den Cursor vom Marker fort und über ein Segment, bevor Sie die Taste SET drücken, um die Trace zu löschen. Es wird eine neue Marke für den Start einer neuen Trace hinzugefügt. D 2 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 765] Verarbeitung von Traces Sie können Traces (Konturen) verarbeiten, um Geschwindigkeitsvektordaten zu erhalten. Wenn Sie eine Trace verarbeiten erzeugt das Programm vier Punkte in gleichem Abstand für jede benutzerdefinierte Marke auf der Trace (außer bei Verwendung des Verarbeitungsalgorithmus Generische Trace ) und gibt den Clip dann wieder, wobei es die Geschwindigkeitsvektordaten mithilfe von Pfeilen darstellt. Die Größe der Geschwindigkeitsvektoren wird unten rechts angezeigt. Das Programm zeigt eine Schaltfläche für jede verarbeitete Trace im Bereich Anamnese links in der VVI-Anzeige an. Eine neue Trace für Geschwindigkeitsvektordaten verarbeiten: 1. Eine Trace erstellen. 2. Wählen Sie einen Trace-Verarbeitungsalgorithmus (wie Langachse ). 3. Klicken Sie auf das Symbol Bilder verarbeiten . Das Programm gibt den Clip wieder und zeigt die Geschwindigkeitsvektoren an (Pfeile). Eine vorhandene Trace für Geschwindigkeitsvektordaten verarbeiten: 1. Eine vorhandene Trace aus dem Bereich Anamnese auswählen. 2. Wählen Sie einen anderen Trace-Verarbeitungsalgorithmus (wie Kurzachse ). Das Programm gibt den Clip wieder und zeigt die Geschwindigkeitsvektoren an (Pfeile). Neupositionierung des Geschwindigkeitsreferenzpunktes Sie können den Geschwindigkeitsreferenzpunkt auf dem Clip neu positionieren. Die Position des Geschwindigkeitsreferenzpunkts bestimmt die Komponente des 2D-Geschwindigkeitsvektors, die auf den Geschwindigkeitskurven und den parametrischen Geschwindigkeits-M-Modus-Kurven für alle Anzeigen außer der Anzeige Dyssynchronitätsanalyse angezeigt wird und der sich auf die lokale Trace-Richtung (nicht den Geschwindigkeitsreferenzpunkt) bezieht. Die Geschwindigkeitsvektoren (Pfeile) werden vom Geschwindigkeitsreferenzpunkt nicht beeinflusst. Strain, Strain Rate, Verschiebung, Rotation und Rotationsrate werden von der Position des Geschwindigkeitsreferenzpunkts nicht beeinflusst. So positionieren Sie den Geschwindigkeitsreferenzpunkt neu: 1. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf das Symbol Wiedergabe/Stopp , um den Geschwindigkeitsreferenzpunkt anzuzeigen. 2. Klicken Sie auf den Geschwindigkeitsreferenzpunkt. Wenn sich der Cursor über dem Geschwindigkeitsreferenzpunkt befindet, ändert sich die Cursorform in einen Pfeil mit vier Köpfen. 3. Ziehen Sie den Geschwindigkeitsreferenzpunkt in eine neue Position. 4. Auf das Symbol Wiedergabe/Stopp klicken, um den Geschwindigkeitsreferenzpunkt zu verbergen und den Clip abzuspielen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 7
[Page 766] Hinzufügen oder Entfernen von R-Zacken Sie können R-Zacken zu Clips hinzufügen, die keine EKG-Informationen enthalten. Sie können beispielsweise R-Zacken zu fetalen Herzclips hinzufügen. Sie können R-Zacken entfernen, die Ihrer Meinung nach fehlplatziert sind. Eine R-Zacke hinzufügen oder entfernen: 1. In der Anzeige VVI auf das Symbol M-Modus, R-Zacken, Beschneiden klicken. Die Anzeige M-Modus, R-Zacken oder Beschneiden wird angezeigt. 2. Gehen Sie wie folgt vor: – Zum Hinzufügen einer R-Zacke den Cursor über einem Punkt in der Periodenauswahl platzieren und die Taste SET drücken, um die Position zu bestätigen. – Zum Entfernen einer R-Zacke den Cursor über der zu entfernenden R-Zacke platzieren, bis sich der Cursor in einen Kreis ändert. Drücken Sie die Taste SET , um die R-Zacke zu entfernen. Die neben dem Symbol SpM angezeigten Schläge pro Minute ändern sich, wenn Sie R-Zacken hinzufügen bzw. entfernen. 3. Zum Hinzufügen bzw. Entfernen von R-Zacken Schritt zwei nach Bedarf wiederholen. 4. Klicken Sie auf Schließen , um die Anzeige M-Modus, R-Zacken bzw. Beschneiden zu schließen und wieder die vorherige Anzeige anzuzeigen. Beschneiden des Clips Sie können in der Analyse des Clips verwendete Einzelbilder entfernen, um die Analyse auf einen Teil des Herzzyklus zu beschränken. Den Clip beschneiden: 1. In der Anzeige VVI auf das Symbol M-Modus, R-Zacken, Beschneiden klicken. Die Anzeige M-Modus, R-Zacken oder Beschneiden wird angezeigt. 2. Die Zeitbalken an den Enden des Strips Periodenauswahl wählen und ziehen. Hinweis: Sie können die Zeitbalken so verschieben, dass sie einen einzelnen Herzzyklus umspannen. Bei der Analyse der Herzbewegung werden nur die Einzelbilder innerhalb der Zeitbalken berücksichtigt. 3. Klicken Sie auf Schließen , um die vorherige Anzeige aufzurufen. 4. Klicken Sie auf das Symbol Bilder verarbeiten . Das Programm gibt den Clip wieder und zeigt die Geschwindigkeitsvektoren an (Pfeile). D 2 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 767] Anwendung des mittleren Herzzyklus Wenn das Kontrollkästchen Mittlerer Herzzyklus ausgewählt ist, werden die Bewegungsparameter aus mehreren Herzzyklen zusammen gemittelt, um die Bewegung für den mittleren Herzzyklus zu berechnen. Das Kontrollkästchen Mittlerer Herzzyklus ist standardmäßig ausgewählt. So entfernen Sie den berechneten mittleren Herzzyklus von jedem Herzzyklus im Clip: Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Mittlerer Herzzyklus . Das Programm berechnet die Anzeige neu und aktualisiert sie. So wenden Sie den berechneten mittleren Herzzyklus auf jeden Herzzyklus im Clip an: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Mittlerer Herzzyklus . Das Programm berechnet die Anzeige neu und aktualisiert sie. Anzeige von abgeleiteten Daten Sie können sich aus den Geschwindigkeitsvektordaten für die derzeit angezeigte Trace abgeleitete Daten anzeigen lassen. So lassen Sie sich Daten, die aus den Geschwindigkeitsvektordaten abgeleitet wurden, anzeigen: 1. Klicken Sie auf das Symbol auf dem syngo VVI-Desktop, das den erforderlichen Daten entspricht. Abgeleitete Daten Symbol Geschwindigkeit Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung Strain Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung Strain Rate Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung Radiale Belastung (nur für Endo-/Epi-Traces) Anzeige Belastungs-/Geschwindigkeitsmessung Segmentale Auswurffraktion Anzeige Globale Messungen Auswurffraktion Anzeige Globale Messungen EDLVM (enddiastolische LV-Masse). Erfordert Anzeige Globale Messungen Endo-/Epi-Traces. ESLVM (endsystolische LV-Masse). Erfordert Anzeige Globale Messungen Endo-/Epi-Traces. Volumen Anzeige Globale Messungen Dmin und Dmax Anzeige Globale Messungen Segmentvolumen Anzeige Globale Messungen Peak- und Zeitsteuerungsdaten in Bezug auf Dyssynchronitätsanalyse Belastung, Belastungsrate, Geschwindigkeit oder Verschiebung 2. Um die vorherige Anzeige aufzurufen, klicken Sie auf Schließen . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 9
[Page 768] Anzeige von abgeleiteten Daten für andere Traces Sie können abgeleitete Daten für zuvor erstellte Traces (Konturen) einschließlich Epi-Traces anzeigen. So lassen Sie sich abgeleitete Daten für andere Traces anzeigen: Klicken Sie im Bereich Anamnese der Anzeige syngo VVI auf eine Trace-Ziffernschaltfläche. Definition eines M-Modus-Hintergrunds für Kurvendarstellungen Sie können einen M-Modus-Hintergrund festlegen, der hinter jeder Kurvendarstellung angezeigt wird. Die vom Benutzer erstellte Zeichnung für den M-Modus-Hintergrund kann mehrere Segmente umfassen. Ein M-Modus-Hintergrund bietet zusätzliche Zeitsteuerungsdaten. Einen M-Modus-Hintergrund definieren und anzeigen: 1. Rufen Sie einen Bildframe zur Definition des Freihand-M-Modus-Hintergrunds auf. 2. Auf das Symbol M-Modus, R-Zacken, Beschneiden klicken, um die Anzeige M- Modus, R-Zacken oder Beschneiden aufzurufen. 3. Führen Sie den Cursor über den Clip und drücken Sie die Taste SET , um den ersten Marker zu fixieren. 4. Bewegen Sie den Cursor für jedes M-Modus-Freihandzeichnungs-Segment, um das Segment zu erstellen. Drücken Sie dann auf die Taste SET , um den Marker zu verankern und das Segment zu beenden. 5. Zum Setzen des letzten Markers und zur Vervollständigung der Zeichnung drücken Sie die Taste UPD. 6. Um die Freihandzeichnung zu löschen und die Standardeinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf Zurücksetzen . 7. Zur Anpassung der Gamma-Bildeinstellung an (ändert sowohl Helligkeit als auch Kontrast) ziehen Sie am Gamma -Schieberegler. 8. Um die ursprüngliche Gamma-Bildeinstellung wiederherzustellen, klicken Sie auf das Symbol Gamma < > . 9. Um zwischen den Schwarzweiß-Anzeigeeinstellungen umzuschalten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Farben invertieren . 10. Klicken Sie auf Schließen , um die Anzeige M-Modus, R-Zacken bzw. Beschneiden zu schließen und wieder die vorherige Anzeige anzuzeigen. 11. In der Anzeige Den tempor. M-Modus im Hintergrund durch neuen M-Modus ersetzen auf OK klicken. D 2 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 769] Ändern der Datenanzeige Sie können die Geschwindigkeitsvektoranzeige ändern, 3D-Bilder der parametrischen M-Modus-Kurven rendern und Kurven auf den Kurvendarstellungen anzeigen. Ändern der Geschwindigkeitsvektoranzeige Sie können die Anzeige der Geschwindigkeitsvektoren, wie beispielsweise Länge und Dichte, ändern. Sie können die Bahn der Segmente von Gewebe über die Zeit anzeigen. Es wird der Wert für die Länge der Geschwindigkeitsvektoren angezeigt. „x10“ zeigt beispielsweise an, dass die Geschwindigkeitsvektoren zehn Mal die Originallänge haben. So ändern Sie die Geschwindigkeitsvektoranzeige: 1. Zur Einstellung der Länge der Geschwindigkeitsvektoren (Pfeile) klicken Sie auf das Symbol Kürzere Pfeile oder auf das Symbol Längere Pfeile . Hinweis: Verwenden Sie zum Vergleich mehrerer Datensätze für jeden Satz dieselbe Pfeillänge. 2. Klicken Sie zum Ändern der Dichte der angezeigten Punkte und Geschwindigkeitsvektoren auf das Symbol Ursprüngliche Grenzpunkte auf gleichmäßig verteilte Punkte x4 umschalten . 3. Zur Anzeige der Bahn der Segmente von Gewebe über die Zeit auf das Symbol Keine Pfeile klicken, um die Anzeigeeinstellungen zu durchlaufen, bis die Bahnansicht angezeigt wird. 4. Klicken Sie zum Einblenden oder Ausblenden der Geschwindigkeitsvektoren auf das Symbol Keine Pfeile , um durch die Anzeigeeinstellungen zu wechseln. Wiedergabe von 3D-Bildern von parametrischen M-Modus-Kurven Sie können 3D-Bilder der in der Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung dargestellten parametrischen M-Modus-Kurven wiedergeben. 3D-Bilder einer parametrischen M-Modus-Kurve wiedergeben: 1. Klicken Sie auf das Symbol 3D neben der parametrischen M-Modus-Kurve. Das Programm zeigt die 3D-Wiedergabe in der 3D-Anzeige an. 2. Um das 3D-Bild zu drehen, stellen Sie den Cursor über das Bild. Dann ziehen Sie ihn, um die Wiedergabe zu drehen. Hinweis: Zur optimalen Steuerung positionieren Sie den Cursor in der Mitte des 3D-Bildes. 3. Zur Vergrößerung des 3D-Bildes ziehen Sie am Zoom-Schieberegler. 4. Zur Wiederherstellung der ursprünglichen Einstellungen für Ausrichtung und Vergrößerung klicken Sie auf Zurücksetzen . 5. Klicken Sie auf Schließen , um die Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 1 1
[Page 770] Kurvenanzeige auf den Kurvendarstellungen Sie können Kurven für einen oder mehrere ausgewählte Zielpunkte auf der Trace (Kontur), einen oder mehrere Punkte auf der parametrischen M-Modus-Kurve oder bestimmte Zeitsteuerungsparameter anzeigen. Die verfügbaren Methoden sind abhängig von der Anzeige. Sie können auch Werte für Datenpunkte auf Kurven anzeigen, das Zeitintervall oder den Maßstab der Kurvenplots ändern und die Kurvendarstellungen vergrößern. Das Programm stellt die Kurven der Kurvendarstellungen in der dargestellten Anzeige dar. Das Programm weist jedem entweder auf der parametrischen M-Modus-Kurve oder der Kurve (Kontur) ausgewählten Punkt eine eindeutige Farbe zu; jede Trace verwendet die Farbe des ausgewählten Punkts. Zum Anzeigen einer Kurve für: Vorgehensweise: Einen ausgewählten Zielpunkt auf der 1. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf das Symbol Trace (VVI-Anzeige) Wiedergabe/Stopp . 2. Positionieren Sie den Cursor an einer Stelle über der Trace und drücken Sie die Taste SET , um die Position zu bestätigen. Einen ausgewählten Punkt auf der Positionieren Sie den Cursor an einer Stelle über der parametrischen parametrischen M-Modus-Kurve M--Modus-Kurve und drücken Sie die Taste SET , um die Position zu (VVI-Anzeige oder Anzeige bestätigen. Strain/Geschwindigkeitsmessung) Hinweis: Sie können bis zu elf Punkte in eindeutiger Farbgebung auswählen. Alle Punkte auf der parametrischen Klicken Sie auf Zeilenweise . M-Modus-Kurve (Anzeige Hinweis: Um alle Kurven aus der Anzeige zu entfernen, klicken Sie auf Strain/Geschwindigkeitsmessung) Gespeicherte Punkte löschen . Alle Traces Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Kurven . (Anzeige Globale Messungen) Nur die aktuelle Trace Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Kurven . (Anzeige Globale Messungen) Festgelegte Zeitsteuerungsparameter Wählen Sie die Zeitsteuerungsparameter aus. (Anzeige Dyssynchronitäts analyse) Hinweis: Zur Anzeige aller Kurven aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Kurven . Zur Anzeige von ausgewählten Kurven deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Kurven und aktivieren dann die Kontrollkästchen für die gewünschten Kurven. Die Daten in der Anzeige umfassen nur die Werte der angezeigten Kurven. So entfernen Sie ausgewählte Punkte und Linien von der parametrischen Geschwindigkeits-M-Modus-Kurve (VVI-Anzeige): 1. Klicken Sie auf die zu löschende Linie in der parametrischen Geschwindigkeits- M-Modus-Kurve. Die gewählte Linie und benachbarten Punkte werden gelöscht. 2. Wiederholen Sie den 1. Schritt, bis alle erforderlichen Linien und Punkte entfernt sind. 3. Positionieren Sie den Cursor außerhalb der parametrischen Geschwindigkeits- M-Modus-Kurve. Die aktualisierte parametrische Geschwindigkeits-M-Modus-Kurve wird angezeigt. D 2 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 771] Anzeigen der Kurvendetails Kurvendetail Beschreibung var. (Variation) +/- Befindet sich oberhalb aller Kurvendarstellungen. Beschreibt die Genauigkeit im <Wert> Zusammenhang mit der Kurve. Der Abweichungswert ändert sich je nach der Bildschirmauflösung des zur Bildaufnahme verwendeten Systems, der zeitlichen Auflösung und der Qualität der Punktauswahl. Datenblase Wird angezeigt, wenn der Cursor über einem beliebigen Punkt auf einer Kurve platziert wird. Der erste Wert ist der linke y-Achsen-Wert (z.B. Volumen, Geschwindigkeit oder radiale Belastungsrate). Der zweite Wert ist die Zeit. Die Werte in der Datenblase ändern sich, wenn der Cursor entlang der Kurve bewegt wird. EF=<Wert>% (Anzeige Zeigt die Auswurffraktion als Prozentwert an. Globale Messungen) EDLVM[g]=<Wert> Erfordert Endo-/Epi-Traces. Zeigt die abgeleitete LV-Masse am Ende des (Anzeige Globale diastolischen Zyklus an. Setzt 1,05 als Rate für Millimeter-Gramm-Konvertierung an. Messungen) ESLVM[g]=<Wert> (Anzeige Erfordert Endo-/Epi-Traces. Zeigt die abgeleitete LV-Masse am Ende des Globale Messungen) systolischen Zyklus an. Setzt 1,05 als Rate für Millimeter-Gramm-Konvertierung an. Einstellung der Glättung für Kurven Sie können die Glättung für Kurven auf allen Kurvendarstellungen (allen Anzeigen) aktivieren. Das Programm zeigt eine gebogene Linie über jeder Kurvendarstellung an, wenn die Glättung aktiviert wurde. So aktivieren Sie die Glättung für Kurven auf der Kurvendarstellung: Klicken Sie auf das Symbol Gefilterte/ungefilterte Darstellungen umschalten . Ändern des Zeitintervalls in der Periodenauswahl Sie können das Zeitintervall in der Periodenauswahl ändern, indem Sie die linken und/oder rechten Frame-Merker neu positionieren. Diese sind nur in der Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung verfügbar. So legen Sie ein Segment in der Periodenauswahl fest: 1. Ziehen Sie den linken oder rechten Schieberegler der Periodenauswahl -Grafik in eine neue Position. Wenn sich der Cursor über dem linken oder rechten vertikalen Schieberegler befindet, ändert sich die Cursorform in einen horizontalen Doppelpfeil, um anzuzeigen, dass ein vertikaler Schieberegler zur Auswahl und Neupositionierung verfügbar ist. 2. Drücken Sie die Taste SET , um die neue Position festzulegen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 1 3
[Page 772] Ändern des Maßstabs der Kurvendarstellungen Sie können den Maßstab der Kurvendarstellungen in den Anzeigen Strain/Geschwindigkeitsmessung und Globale Messungen ändern. Den Maßstab einer Kurvendarstellung ändern: 1. Stellen Sie den Cursor über den vertikalen Schieberegler links von der Kurvendarstellung. Die Form des Cursors ändert sich in horizontalen Doppelpfeil. 2. Ziehen Sie den ausgewählten Schieberegler in die neue Position. 3. Drücken Sie die Taste SET , um die neue Position festzulegen. Vergrößern von Kurvendarstellungen (Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung) Sie können die Kurvendarstellungen in der Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung vergrößern. Vergrößerte Kurvendarstellung in Vollbildanzeige. So vergrößern Sie Kurvendarstellungen: 1. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für jede erforderliche Kurvendarstellung. 2. Klicken Sie auf Zoom . Das Programm vergrößert die Kurvendarstellungen in einer neuen Anzeige. 3. Zum Exportieren eines Bilds der neuen Anzeige auf ein Speichermedium oder Netzwerkverzeichnis klicken Sie auf das Symbol Exportieren . Das System zeigt das Dialogfeld Nach Ordner suchen an. 4. Wählen Sie einen Pfad zum Exportieren des Bilds und wählen Sie OK . 5. Um die Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung aufzurufen, klicken Sie auf Schließen . Vergrößern des Miniaturbilds Das Miniaturbild vergrößern: 1. Bewegen Sie den Cursor über das Miniaturbild. Das Miniaturbild wird vergrößert. Hinweis: In der Anzeige Dyssynchronitätsanalyse wird in der linken Basisposition jeder Langachsen-Trace ein Sternchen angezeigt. Dieses Sternchen ist nützlich, wenn das Bild gedreht wird oder sich die Bildausrichtung geändert hat. 2. Den Cursor vom vergrößerten Bild weg positionieren, um das Miniaturbild anzuzeigen. D 2 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 773] Exportieren, Speichern und Kopieren von Daten Sie können Daten zur Verwendung außerhalb des Programms exportieren, speichern und kopieren. Datentyp Auswahl Beschreibung Anzeigebild oder Clip Symbol Exportieren Exportiert das Anzeigebild oder den Clip auf ein Speichergerät oder Netzwerkverzeichnis. Weitere Informationen finden Sie unter „Exportieren von Anzeigebildern und Clips“ auf Seite 15. 3D-Rendering-Bild Symbol Exportieren Exportiert das 3D-Rendering-Bild. Exportieren von Anzeigebildern und Clips Sie können Bilder und Clips der syngo VVI-Anzeige auf ein Speichermedium oder Netzwerkverzeichnis exportieren. Exportierte Anzeigebilddateien enthalten die dargestellte Anzeige (ohne Bildschirmoptionen). Die exportierten Clipdateien enthalten den Clip in Bewegung, wie innerhalb des Clip-Anzeige dargestellt. Die Exportfunktion ist in allen Anzeigen mit Ausnahme der Anzeigen M-Modus, R-Zacken und Beschneiden verfügbar. Exportierte Dateien werden in einem benutzerdefinierbaren Ordner unter folgendem Pfad abgelegt (wobei <Patient> der Name des Patienten ist): <benutzerdefinierbarer Ordner>\VVI\[<Patient>]\. Das Dateinamensformat für exportierte syngo VVI-Dateien ist (XXXX) MMTTJJJJ- HHMMSS, wobei XXXX der Code für die exportierte Anzeige ist und MMTTJJJJ- HHMMSS Datum und Zeit des Exports; MM ist der Monat, TT der Tag, JJJJ das Jahr, HH die Stunde, MM die Minute und SS die Sekunde. Die Dateinamenserweiterung für Bilddateien ist JPG und für Clipdateien AVI. Die Dateinamenscodes sind nachfolgend beschrieben: MAIN: VVI-Anzeige REG: Anzeige Strain/Geschwindigkeitsmessung ZOOM : Vollbildanzeige der vergrößerten Kurvendarstellung(en) 3D: Vollbildanzeige der 3D-Renderung (parametrische M-Modus-Kurve) GLO: Anzeige Globale Messungen CRT: Anzeige Dyssynchronitätsanalyse Ein Anzeigebild aus syngo VVI exportieren: 1. Klicken Sie in der VVI-Anzeige und während der Clip-Wiedergabe auf die Schaltfläche Wiedergabe/Stopp . 2. Zum Ändern des angezeigten Clip-Frames klicken Sie auf das Symbol Nächster Frame oder Vorheriger Frame . 3. Klicken Sie auf das Symbol Exportieren . Das Programm zeigt ein Dialogfeld an, in dem Sie den Speicherort für die exportierte Datei auswählen können. 4. Wählen Sie den Speicherort aus und klicken Sie auf OK . Wenn die Exportfunktion abgeschlossen ist, zeigt das Programm eine Bestätigungsmeldung an. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 1 5
[Page 774] Einen Clip aus syngo VVI exportieren: 1. In der VVI-Anzeige auf die Schaltfläche Wiedergabe/Stopp klicken, wenn der Clip nicht abgespielt wird. 2. Klicken Sie auf das Symbol Exportieren . 3. Den Speicherort für die exportierte Datei wählen und auf OK klicken. Wenn die Exportfunktion abgeschlossen ist, zeigt das Programm eine Bestätigungsmeldung an. Felddeskriptoren für exportierte Datendateien Feld Verarbeitungsalgorithmen* Beschreibung * Hinweis: Zu den verfügbaren Verarbeitungsalgorithmen gehören Langachse, Langachse für Endo/Epi, Kurzachse, Kurzachse für Endo/Epi und Generisch. Achse Alle Ausgewählter Verarbeitungsalgorithmus, wie beispielsweise Langachse. SpM Alle Herzfrequenz, in Schlägen pro Minute. Pixelmaß Alle Millimeter pro Pixel. SondeXY (Pixel) Alle Pixelkoordinaten (x, y) des Geschwindigkeitsreferenzpunktes. SondeXY (mm) Alle Koordinaten (x, y) des Geschwindigkeitsreferenzpunktes, konvertiert in Millimeter. NachgezeichnetePunkteXY (Pixel) Alle Pixelkoordinaten (x1, y1, x2, y2, x3, y3,…) der zu verfolgenden benutzerdefinierten Punkte. NachgezeichnetePunkteXY (mm) Alle Koordinaten (x1, y1, x2, y2, x3, y3,…) der zu verfolgenden benutzerdefinierten Punkte, konvertiert in Millimeter. NachgezeichnetePunkteEpiXY Langachse für Endo/Epi, Pixelkoordinaten (x1, y1, x2, y2, x3, y3,…) (Pixel) Kurzachse für Endo/Epi der zu verfolgenden benutzerdefinierten Endo- und Epi-Punkte. NachgezeichnetePunkteEpiXY (mm) Langachse für Endo/Epi, Koordinaten (x1, y1, x2, y2, x3, y3,…) der Kurzachse für Endo/Epi zu verfolgenden benutzerdefinierten Endo- und Epi-Punkte, konvertiert in Millimeter. EKGPunkte Alle Amplitude des Elektrokardiogramms, abgetastet alle zwei Millisekunden. FrameZeit (ms) Alle Zeit zwischen benachbarten Frames. ZeitProgression (ms) Alle Zeit seit dem ersten Frame. Geschwindigkeit (cm/s) Alle Geschwindigkeit hin zum (positiv) oder weg vom (negativ) Geschwindigkeitsreferenz- punkt. Belastung (%) Alle Belastung (Prozentsatz) für alle Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. Belastungsrate (1/s) Alle Belastungsrate (pro Sekunde) für alle Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. tX (Pixelkoord.) Alle X-Koordinaten der Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. tY (Pixelkoord.) Alle Y-Koordinaten der Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. tVx (cm/s) Alle X-Komponente der Geschwindigkeit für jeden Punkt entlang der Trace, für jeden Frame. tVy (cm/s) Alle Y-Komponente der Geschwindigkeit für jeden Punkt entlang der Trace, für jeden Frame. D 2 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 775] Feld Verarbeitungsalgorithmen* Beschreibung EpiGeschwindigkeit (cm/s) Langachse für Endo/Epi, Geschwindigkeit hin zum (positiv) oder weg Kurzachse für Endo/Epi vom (negativ) Epi- Geschwindigkeitsreferenzpunkt. EpiBelastung (%) Langachse für Endo/Epi, Belastung (Prozentsatz) für alle Epi-Punkte Kurzachse für Endo/Epi entlang der Trace, für jeden Frame. EpiBelastungsrate (1/s) Langachse für Endo/Epi, Belastungsrate (pro Sekunde) für alle Kurzachse für Endo/Epi Epi-Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. EpitX (Pixelkoord.) Langachse für Endo/Epi, X-Koordinaten der Epi-Punkte entlang der Kurzachse für Endo/Epi Trace, für jeden Frame. EpitY (Pixelkoord.) Langachse für Endo/Epi, Y-Koordinaten der Epi-Punkte entlang der Kurzachse für Endo/Epi Trace, für jeden Frame. EpitVx (cm/s) Langachse für Endo/Epi, X-Komponente der Geschwindigkeit für Kurzachse für Endo/Epi jeden Epi-Punkt entlang der Trace, für jeden Frame. EpitVy (cm/s) Langachse für Endo/Epi, Y-Komponente der Geschwindigkeit für Kurzachse für Endo/Epi jeden Epi-Punkt entlang der Trace, für jeden Frame. RadialeBelastung (%) Langachse für Endo/Epi, Radiale Belastung (Prozentsatz) für alle Kurzachse für Endo/Epi Endo- und Epi-Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. RadialeBelastungsrate (1/s) Langachse für Endo/Epi, Radiale Belastungsrate (pro Sekunde) für Kurzachse für Endo/Epi alle Endo- und Epi-Punkte entlang der Trace, für jeden Frame. Abscherung (%) Langachse für Endo/Epi, Differenz bei der tangentialen Verschiebung Kurzachse für Endo/Epi der Endo- und Epi-Punkte (Prozentsatz) geteilt durch die Endo-Epi-Distanz. AbscherungsRate (1/s) Langachse für Endo/Epi, Differenz bei der tangentialen Kurzachse für Endo/Epi Geschwindigkeit der Endo- und Epi-Punkte (pro Sekunde) geteilt durch die Endo-Ep-Distanz. Vol (ml) Langachse, Langachse für Modifizierte Diskvolumenmethode für jeden Endo/Epi Frame, konvertiert in Millimeter. Seg. Vol. (ml) Langachse, Langachse für Segmentvolumen, in Millilitern. Endo/Epi Bereich (cm^2) Kurzachse, Kurzachse für Kurzachsenbereich für jeden Frame, in Endo/Epi Quadratzentimetern. Seg. Bereich (cm^2) Kurzachse, Kurzachse für Segmentbereiche, in Quadratzentimetern. Endo/Epi DMin (mm) Langachse, Langachse für Der max. Abstand über die Kammer Endo/Epi (Durchmesser), parallel zur mitralen Ebene für jeden Frame, in Millimetern. DMax (mm) Langachse, Langachse für Abstand von der mitralen Ebene zum Apex Endo/Epi für jeden Frame, in Millimetern. dV/dt (ml/s) Langachse, Langachse für Das Niveau der Volumenveränderung. Endo/Epi dA/dt (ml/s) Kurzachse, Kurzachse für Das Niveau der Bereichsveränderung. Endo/Epi EndoEpiDistanz (mm) Langachse für Endo/Epi, Distanz zwischen übereinstimmenden Kurzachse für Endo/Epi Endo- und Epi-Punkten. Nicht die senkrechte Distanz zwischen dem Punkt und der anderen Trace. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 2 - 1 7
[Page 776] D 2 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 777] D3 Axius Konturverstärkte Auswurffraktion Was ist Axius Konturverstärkte Auswurffraktion? 3 Aktivierung von Axius-EF 3 Darstellung von Einzelbildern und Herzzyklen 4 Überprüfung des Clips 4 Auswahl repräsentativer Einzelbilder 5 Auswahl eines Herzzyklus 5 Betonung der Ränder des linken Ventrikels und Durchführung von Berechnungen 6 Hervorheben des Geweberands am linken Ventrikels 6 Durchführung von Berechnungen 7 Ändern des Rands oder der Längsachse 7 Rückgängig machen oder Wiederholen von Änderungen 9 Entfernen einer Umrisslinie oder Randkorrektur 9 Übertragung der Messungen in das Patientenprotokoll 10 Axius-EF Messungen 10 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 3 - 1
[Page 778] D 3 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 779] Was ist Axius Konturverstärkte Auswurffraktion? Die Funktion Axius Konturverstärkte Auswurffraktion (Axius-EF) erleichtert die Bestimmung von Geweberändern bei automatischen Messungen des linksventrikulären Volumens, der Auswurffraktion, des Schlagvolumens und des Herzzeitvolumens. Axius-EF ist eine optionale Funktion. Aktivierung von Axius-EF Zur Aktivierung von Axius-EF muss ein Bild ausgewählt sein. Für Axius-EF sind folgende Arten von Bildern geeignet: Bilder aus der aktuellen Studie, ein Clip aus der aktuellen Studie oder ein Clip aus einer früheren Studie. Bei der Aktivierung von Axius-EF fordert das System zur Auswahl einer Ansicht auf (Vierkammer- oder Zweikammer-Ansicht) und zeigt die repräsentativen Clip- Einzelbilder für den ersten Herzzyklus an: ein Clip für das ED-Bild (Enddiastole) und ein Clip für das ES-Bild (Endsystole). Die gewählte Ansicht wird bei allen Axius-EF Messungen und Berechnungen angegeben. Im Axius-EF Bildschirm erscheint das ED-Bild (Enddiastole) auf der linken und das ES-Bild (Endsystole) auf der rechten Seite. Die Einzelbildnummer befindet sich in der oberen linken Ecke jedes Bildes. Der aktuelle Herzzyklus wird unten links im Bildschirm und die gemessene Herzfrequenz ( HF ) sowie die gewählte Ansicht unten rechts im Bildschirm angezeigt. Axius-EF ist für bis zu fünf Herzzyklen geeignet. Wenn ein Clip diesen Maximalwert überschreitet, lässt das System Einzelbilder am Anfang des Clips weg. Aktivieren von Axius-EF: 1. Bilder für Axius-EF wählen. Hinweis: Speichern Sie die Clips für Axius-EF als Live-Bilder um sicherzustellen, dass die Bilder die korrekte Herzfrequenz (HF) und Herzzeitvolumen (CO) haben. Verwenden Sie zum Konfigurieren von Clip-Erfassungsoptionen die die Systemvoreinstellungen. Clip-Capture Auszuwählende Bilder Erforderliche Aktion Bilder von der aktuellen 1. Eine Serie von Bildern über einen oder mehrere Herzzyklen Studie akquirieren. (Realtime-Bildgebung) 2. Die Taste ANWENDUNGEN auf dem Bedienfeld drücken. Ein Clip von der aktuellen 1. Die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld drücken, um den Studie DIMAQ-Ultraschallbildschirm für die aktuelle Studie 2. Mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET den gewünschten Clip wählen. Ein Clip von einer 1. Die aktuelle Studie (Untersuchung) abschließen. früheren Studie 2. Die Taste BILDSPEI. auf dem Bedienfeld drücken, um den DIMAQ-Studienbildschirm aufzurufen. 3. Wenn das Bild auf einem Wechselmedium (z. B. CD/DVD) gespeichert ist, legen Sie das Medium mit dem Bild ein. 4. Wählen Sie die erforderlichen Medien ( HD oder CD/DVD ) im Bereich Disk des Studienbildschirms. 5. Die gewünschte Studie wählen und dann die Schaltfläche Bilder aufrufen wählen (oder auf die Studie doppelklicken). 6. Den Clip mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET wählen. Axius-EF wird als Softkey-Option angezeigt. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 3 - 3
[Page 780] 2. Drücken Sie die Umschalttaste für AXIUS-EF . Wenn Bilder aus der aktuellen Studie gewählt wurden (Realtime-Bildgebung) speichert das System einen Clip von den gewählten Bilder entsprechend den in den Systemvoreinstellungen konfigurierten Optionen für Clip-Capture. Das System wählt für jeden Herzzyklus automatisch je einen Clip zum ED-Bild (Enddiastole) und zum ES-Bild (Endsystole) als repräsentative Clip-Einzelbilder aus. Anschließend erscheint das Dialogfenster Sichtwinkel angeben auf dem Bildschirm. 3. Drücken Sie die Umschalttaste für die Ansicht. Verwenden Sie alternativ den Trackball und die Taste SET , um die Ansicht im Dialogfeld auszuwählen. – A4K : Apikale Vierkammer-Ansicht des Herzens. – A2K : Apikale Zweikammer-Ansicht des Herzens. Das System zeigt den Axius-EF Bildschirm an. 4. Drücken Sie zum Beenden von Axius-EF die Umschalt-Taste für Beenden . Drücken Sie die Taste ANWENDUNGEN auf dem Bedienfeld. Darstellung von Einzelbildern und Herzzyklen Sie können das Clip abspielen, ein anderes repräsentatives Einzelbild für das ED-Bild oder das ES-Bild wählen oder einen Herzzyklus zum Anzeigen auswählen. Überprüfung des Clips Sie können das Clip (aktueller Herzzyklus) Bild für Bild überprüfen oder als Ganzes abspielen. Beim Abspielen des Clips werden die Einzelbilder aufeinander folgend mit der vollen Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt. Abspielen des Teils im Clip, der den aktuellen Herzzyklus repräsentiert: 1. Die Taste FREEZE auf dem Bedienfeld drücken. Das gewählte Clip wird automatisch abgespielt. 2. Um die Wiedergabebewegung zu stoppen, drücken Sie erneut die Taste FREEZE oder positionieren den Cursor über einer anderen Ansicht. Die Wiedergabe wird angehalten und das ursprüngliche Einzelbild wird wieder Überprüfen des aktuellen Herzzyklus im Clip in Bild-für-Bild-Wiedergabe: Den Regler AUSWAHL drehen. Das System zeigt entsprechend der Geschwindigkeit, mit der der Regler AUSWAHL gedreht wird, nach und nach die Einzelbilder des gewählten Bilds an (ED oder ES). Die Schaltfläche Recall ED (oder Recall ES ) wird unten im Bild angezeigt. D 3 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 781] Auswahl repräsentativer Einzelbilder Sie können für die Anzeige im Axius-EF Bildschirm das repräsentative Einzelbild zum ED-Bild (Enddiastole) oder ES-Bild (Endsystole) vom aktuellen Herzzyklus wählen. Auswählen eines anderen repräsentativen Einzelbilds zum ED-Bild oder ES-Bild (aktueller Herzzyklus): 1. Den Messungen-Marker (+) durch Rollen des Trackballs im ED- oder ES-Bild positionieren. Das aktive Einzelbild wird grün umrandet hervorgehoben. 2. Den Regler AUSWAHL auf dem Bedienfeld drehen, bis das gewünschte Einzelbild angezeigt wird. Hinweis: Durch Drücken des Reglers AUSWAHL werden die Umrandungen im gewählten Bild gelöscht. 3. Zur Auswahl des angezeigten Frames als neuen repräsentativen Frame drücken Sie den Regler AUSWAHL und dann die Umschalttaste für Stellen ED (oder Stellen ES ). Wählen Sie alternativ die Schaltfläche Stellen ED (oder Stellen ES ) unten im Bild. 4. Zum Abrufen des derzeit repräsentativen Frames für die Anzeige drücken Sie auf den Regler UPD. und dann die Umschalttaste für Recall ED (oder Recall ES ). Wählen Sie alternativ die Schaltfläche Recall ED (oder Recall ES ) unten im Bild. Auswahl eines Herzzyklus Beim Auswählen eines Herzzyklus zeigt das System die ED- und ES-Bilder für den betreffenden Herzzyklus an. Auswählen eines Herzzyklus: Den Regler M auf dem Bedienfeld drehen, bis der gewünschte Herzzyklus angezeigt wird; alternativ können Sie mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET die betreffende Herzzyklus-Schaltfläche links unten im Bildschirm wählen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 3 - 5
[Page 782] Betonung der Ränder des linken Ventrikels und Durchführung von Berechnungen Sie können das enddiastolische Volumen (ED-Volumen) und endsystolische Volumen (ES-Volumen) des linken Ventrikels (LV-Volumen) durch Darstellen der Ränder des linken Ventrikels in jedem Bild (ED und ES) visuell miteinander vergleichen. Sie können die Ränder oder die Längsachse (die einen Einfluss auf die Messwerte hat) einstellen, eine Hervorhebung (Geweberand oder Längsachse) löschen, eine laufende Randanpassung abbrechen, oder Teile eines Geweberands oder einer laufenden Randanpassung rückgängig machen oder wiederholen. Hervorheben des Geweberands am linken Ventrikels Beim Erstellen eines Geweberands findet das System automatisch den Apex und den Mitral-Annulus, legt die Längsachse in die Mitte des Mitral-Annulus (mit Ende im Apex), führt automatisch die Messungen und Berechnungen durch und zeigt die gemessenen Werte unten im Bildschirm an. Die Standardmethode zum Erstellen eines Geweberands ist die Umfahrungsmethode Geführt , bei der Sie die Lage des Apex und der linken und rechten Grenzen des Mitral-Annulus im Bild festlegen. Andere verfügbare Methoden sind: Manuelle Umfahrung : Sie zeichnen den Geweberand nach. Manuelle Markierung : Sie markieren jede Änderung in der Richtung für den Randverlauf. Erstellen eines Geweberands mit der Standardumfahrungsmethode Geführt: Mit Hilfe des Trackballs und der Taste SET den Apex und die linken und rechten Grenzen des Mitral-Annulus markieren. Das System stellt automatisch den Geweberand fest und zeichnet dessen Verlauf nach. Erstellen eines Geweberands mit der manuellen Umfahrungsmethode: 1. Rollen Sie den Trackball zur Positionierung der Messmarke auf dem benötigten Bild (ED oder ES) und drücken Sie dann die Umschalttaste für Manuell . 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Trace . 3. Durch Rollen des Trackballs den Messungen-Marker auf die linke oder rechte Grenze des Mitral-Annulus stellen und dann die Taste SET drücken. Der Marker wird verankert. 4. Durch Rollen des Trackballs den linken Ventrikel umfahren. 5. Wenn Sie den anderen Rand des Mitralannulus erreichen, fixieren Sie die Marke als Endpunkt für den Rand. Dazu drücken Sie eine der folgenden Tasten: die Umschalttaste für Ende , die Taste SET key oder die Taste UPD . Die linke und rechte Grenze des Mitral-Annulus werden mit einer geraden Linie miteinander verbunden und im Bild wird der Rand und die Längsachse angezeigt. D 3 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 783] Erstellen eines Geweberands mit der manuellen Markierungsmethode: 1. Rollen Sie den Trackball zur Positionierung der Messmarke auf dem benötigten Bild (ED oder ES) und drücken Sie dann die Umschalttaste für Manuell . 2. Drücken Sie die Umschalt-Taste für Markieren . 3. Für jede Änderung in der Richtung des Randverlaufs den Messungen-Marker durch Rollen des Trackballs auf das erforderliche Segment stellen (z.B. auf das basale inferiore Segment bei der A2K -Ansicht) und dann die Taste SET drücken. Der Marker wird verankert. 4. Zur Fixierung der Marke als Endpunkt für den Rand drücken Sie die Umschalttaste für Ende oder die Taste UPD . Doppelklicken Sie alternativ auf die Schaltfläche SET . Das System stellt mit Hilfe der angegebenen Richtungsänderungen den Randverlauf fest und zeigt den Rand zusammen mit der Längsachse im Bild an. Durchführung von Berechnungen Ausführen von Berechnungen zum aktuellen Herzzyklus: In jedem Bild (ED und ES) eine Umrisslinie (Rand und Längsachse) erstellen. Das System führt die Berechnungen entsprechend dem linksventrikulären Volumen durch und zeigt die Werte unten im Bildschirm an. Siehe auch: Axius-EF Messungen, S. D3-10 Ändern des Rands oder der Längsachse Sie können den Verlauf des Geweberands oder die Position der Längsachse ändern. Wenn sich die Änderung des Rands auf die Position des Apex oder Mitral-Annulus auswirkt, kann das System unter Umständen die Längsachse umpositionieren. Hinweis: Um beim Ändern von Geweberändern möglichst beste Ergebnisse zu erzielen, sollten die neuen Anfangs- und Endpunkte nahe des vorhandenen Rands liegen. Zum Ändern des Geweberands stehen die folgenden Methoden zur Verfügung: Rand Trace : Das System korrigiert den Randverlauf entsprechend Ihrer gezeichneten Umfahrung. Rand Markieren : Das System korrigiert den Randverlauf durch Verbinden der angegebenen Markierungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 3 - 7
[Page 784] Korrigieren des Randverlaufs mit der Rand Trace-Methode: 1. Rollen Sie den Trackball zur Positionierung der Messmarke (+) auf dem benötigten Bild (ED oder ES) und drücken Sie dann die Umschalttaste für Rand . Der Rand wird grün hervorgehoben und ist nun aktiviert. 2. Drücken Sie die Umschalttaste für Trace . 3. Den Trackball auf einen neuen Endpunkt nahe des vorhandenen Rands rollen und dann die Taste SET drücken um mit der Umfahrung zu beginnen. 4. Durch Rollen des Trackballs einen neuen Grenzverlauf zeichnen. 5. Zur Fixierung der Marke als Endpunkt für den neuen Randbereich drücken Sie eine der folgenden Tasten: Die Umschalttaste für Ende , die Taste SET oder die Taste UPD . Das System kann die Längsachse unter Umständen neu positionieren. Die berechneten Werte unten im Bildschirm werden aktualisiert. Korrigieren des Randverlaufs mit der Randmarkierungsmethode: 1. Rollen Sie den Trackball zur Positionierung der Messmarke (+) auf dem benötigten Bild (ED oder ES) und drücken Sie dann die Umschalttaste für Rand . Der Rand wird grün hervorgehoben und ist nun aktiviert. 2. Drücken Sie die Umschalt-Taste für Markieren . 3. Den Trackball auf einen neuen Endpunkt nahe des vorhandenen Rands rollen und dann zum Erstellen des ersten Endpunkts die Taste SET drücken. 4. Für jeden neuen Endpunkt die Taste SET drücken. Den letzten Endpunkt nahe des vorhandenen Rands setzen. 5. Um den Abschluss des neuen Randbereichs anzuzeigen, drücken Sie die Umschalttaste für Ende , doppelklicken auf die Schaltfläche SET oder drücken die Taste UPD . Das System kann die Längsachse unter Umständen neu positionieren. Die berechneten Werte unten im Bildschirm werden aktualisiert. Umpositionieren der Längsachse: Hinweis: Die Basis der Längsachse befindet sich stets im Mittelpunkt des Mitral-Annulus. Sie können die Längsachse durch Ändern der Richtung von der Basis umpositionieren. 1. Rollen Sie den Trackball zur Positionierung der Messmarke (+) auf dem benötigten Bild (ED oder ES) und drücken Sie dann die Umschalttaste für Achse . Die Längsachse (Mittenlinie) wird grün hervorgehoben und ist nun aktiviert. 2. Den Messungen-Marker (+) durch Rollen des Trackballs in die neue Richtung der Längsachse (von der Basis) stellen und dann die Taste SET drücken. Die berechneten Werte unten im Bildschirm werden aktualisiert. D 3 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 785] Rückgängig machen oder Wiederholen von Änderungen Sie können eine Änderung rückgängig machen oder wiederholen. Rückgängig machen einer Änderung: Entweder Sie drücken die Umschalttaste für Rckg oder Sie drehen den Regler BILDFELD/ZOOM am Bedienfeld entgegen dem Uhrzeigersinn. Wiederholen einer Änderung: Entweder Sie drücken die Umschalttaste für Wdhn oder Sie drehen den Regler BILDFELD/ZOOM am Bedienfeld in Uhrzeigerrichtung. Entfernen einer Umrisslinie oder Randkorrektur Sie können eine Umrisslinie entfernen oder eine laufende Randkorrektur abbrechen. Beim Entfernen einer Umrisslinie löscht das System den Rand und die dazugehörige Längsachse. Beim Abbrechen einer laufenden Randkorrektur werden der ursprüngliche Rand und die Längsachse beibehalten. Entfernen einer Umrisslinie: 1. Den Messungen-Marker (+) durch Rollen des Trackballs in das gewünschte Bild (ED oder ES) stellen. 2. Drücken Sie eine der folgenden Tasten: die Umschalttaste für Delete , den Regler BILDFELD/ZOOM oder die Taste ESC . Abbrechen einer laufenden Randkorrektur: Drücken Sie eine der folgenden Tasten: die Umschalttaste für Delete , den Regler BILDFELD/ZOOM oder die Taste ESC . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 3 - 9
[Page 786] Übertragung der Messungen in das Patientenprotokoll Sie können die aus dem linksventrikulären Volumen berechneten Werte in das Patientenprotokoll übertragen. Wenn eine Dokumentation der Werte gewünscht ist, muss das Patientenprotokoll gespeichert werden. Hinweis: Das Patientenprotokoll kann für jede Ansicht ( A2K und A4K ) einen Satz Messungen aufnehmen. Wenn für die aktuelle Ansicht ein neuer Satz Messungen übertragen wird, überschreibt das System die vorherigen Werte für diese Ansicht. Um Berechnungen für eine andere Ansicht durchzuführen, muss Axius-EF wieder aktiviert (für dieses oder einen anderen Clip) und eine neue Ansicht gewählt werden. Übertragen der angezeigten Messungen in das Patientenprotokoll: Hinweis: Das System berechnet beim Erstellen eines Geweberands im ED-Bild und ES-Bild des aktuellen Herzzyklus Werte für den aktuellen Herzzyklus. In das Patientenprotokoll kann pro Ansicht nur ein Satz mit Messwerten (Berechnungen und Herzfrequenz) übertragen werden. 1. Drücken Sie die Umschalttaste für Eingabe oder drücken Sie den Regler M am Bedienfeld. Der Teil des Bildes, der das linksventrikuläre Volumen repräsentiert, wird schattiert und die Schaltfläche für die aktuelle Herzzyklusnummer wird weiß angezeigt. Dies weist darauf hin, dass die angezeigten Messungen im Patientenprotokoll stehen. 2. Um die ED- und ES-Bilder für einen anderen Herzzyklus anzuzeigen muss die betreffende Herzzyklus-Schaltfläche links unten im Bildschirm gewählt werden. Hinweis: Um das Patientenprotokoll für einen Clip von einer früheren Studie (die übertragenen Messungen enthaltend) anzuzeigen oder zu speichern muss das Patientenprotokoll während der Axius-EF Funktion über die Taste Protokoll auf der Tastatur aufgerufen werden. 3. Drücken Sie zum Beenden von Axius-EF die Umschalt-Taste für Beenden . Drücken Sie die Taste ANWENDUNGEN auf dem Bedienfeld. Axius-EF Messungen Axius-EF Messwerte sind im Patientenprotokoll durch ein voran- und hochgestelltes Acuson Symbol gekennzeichnet. Alle Axius-EF Werte im Patientenprotokoll weisen als letzte Ziffer eine Zahl ( 2 oder 4 ) auf, die auf die gewählte Ansicht ( A2K bzw. A4K ) hinweist. Die gewählte Ansicht wird im Axius-EF Bildschirm rechts unten angezeigt. Hinweis: Der Messwert auf dem Bildschirm Axius-EF und der Messwert im Patientenprotokoll können sich in der Anzahl der angezeigten Dezimalstellen unterscheiden. Siehe auch: Durchführung von Berechnungen, S. D3-7 Messung Einheit Beschreibung EF % Für die gewählte Ansicht berechnete Auswurffraktion SV ml Für die gewählte Ansicht berechnetes Schlagvolumen CO L/min Für die gewählte Ansicht berechnetes Herzminutenvolumen HF bpm Für die gewählte Ansicht vom System festgestellte Herzfrequenz EDV ml Für die gewählte Ansicht berechnetes enddiastolisches Volumen ESV ml Für die gewählte Ansicht berechnetes endsystolisches Volumen D 3 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 787] D4 Das syngo Arterial Health Package Übersicht 3 Einsatzgebiete 3 Kompatible Clips und Bilder 3 Akquirieren von Clips zur Verwendung in AHP 3 Aktivieren und Beenden von syngo Arterial Health Package 4 Aktivieren von syngo Arterial Health Package 4 Beenden von syngo Arterial Health Package 4 Bildframes von der Quantifizierung ausschließen 4 Analysieren von Clips 5 Verwenden der Distanzmessungen 7 Verwenden des CIMT-Protokolls 7 Aufrufen des CIMT-Protokolls 8 Verwenden der AHP-Einrichtungsseite 9 Aufrufen der Einrichtungsseite 9 Einrichten der Optionen für den CIMT-ROI 9 Protokolloptionen 10 Einheiten 10 Protokolle 11 Referenz 12 Glossar 12 Klinische Referenzen 13 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 1
[Page 788] D 4 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 789] Übersicht Vorsicht: Das Bundesrecht der USA erlaubt den Kauf und Einsatz dieses Geräts nur durch oder auf Anordnung eines Arztes. Das Softwareprogramm syngo Arterial Health Package (AHP) bietet die Möglichkeit zur Bestimmung der Intima-Mediendicke der Karotis (CIMT). Die CIMT sollte durch einen Benutzer bestimmt werden, der Erfahrung mit den Verfahren zur CIMT-Messung hat. Die Bestimmung der CIMT dient dazu, das vaskuläre Alter zu schätzen, was wiederum bei der Bewertung des potenziellen Risikos kardiovaskulärer Ereignisse bei Erwachsenen verwendet wird, die bislang noch keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten. Das Programm AHP arbeitet mit der halbautomatischen Randerkennung, um die maximale und die durchschnittliche Dicke der Intima-Medienschicht der Karotis zu bestimmen. Einsatzgebiete Die Software Arterial Health Package (AHP) bietet dem Arzt die Möglichkeit zur Messung der Intima-Mediendicke und den Zugriff auf normative Tabellen, die im Rahmen von Studien, die von Fachkollegen geprüft wurden, validiert und veröffentlicht worden sind. Die Information dient dazu, dem Arzt ein Kommunikationsmittel mit Patienten bezüglich des Status ihrer kardiovaskulären Systeme bereitzustellen. Diese Funktion sollte gemäß den folgenden Richtlinien verwendet werden: "ASE Consensus Statement; Use of Carotid Ultrasound to Identify Subclinical Vascular Disease and Evaluate Cardiovascular Disease Risk: A Consensus Statement from the American Association of Echocardiography; Carotid Intima-Media Thickness Task Force, Endorsed by the Society for Vascular Medicine". Kompatible Clips und Bilder Sie können syngo AHP zum Anzeigen von Clips und Bildern aktivieren, die lediglich Daten im 2D-Modus enthalten oder die mit einem linearen Schallkopf aufgenommen wurden. Akquirieren von Clips zur Verwendung in AHP Hinweis: Siemens empfiehlt, die Beschreibung des Untersuchungsprotokolls, einschließlich der Akquisition von Clips und Bildern zur Analyse, aus dem Consensus-Statement der American Society of Echocardiography (ASE) zu befolgen. Es sollten Clips der einzelnen Blutgefäßabschnitte aus mindestens drei Winkeln sowohl von der linken als auch von der rechten Seite des Körpers bei aktivem EKG aufgenommen werden, um das ausgewählte Protokoll zu erfüllen und das Consensus Statement der ASE einzuhalten. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 3
[Page 790] Aktivieren und Beenden von syngo Arterial Health Package Sie können AHP für einen ausgewählten kompatiblen Clip in einer aktiven Studie oder in einer zuvor gespeicherten Studie aktivieren. Aktivieren von syngo Arterial Health Package So aktivieren Sie syngo Arterial Health Package: 1. Drücken Sie BILDSPEI. . 2. Wählen Sie einen Clip aus. 3. Drücken Sie auf den Regler SEITE , um die Registeranzeige Anwendungen auszuwählen. 4. Drücken Sie den Softkey AHP . 5. Überprüfen und analysieren Sie den Clip. 6. Doppelklicken Sie zum Auswählen eines anderen Clips oder Bilds auf ein Miniaturbild. Beenden von syngo Arterial Health Package So beenden Sie syngo Arterial Health Package: Klicken Sie auf die Schaltfläche Beenden . Oder drücken Sie den Softkey Beenden . Bildframes von der Quantifizierung ausschließen Während der Überprüfung des Clips können Sie bestimmte Bildframes von der Quantifizierung und der Analyse ausschließen. Das Symbol Gelöschter Bildframe weist darauf hin, dass der Bildframe nicht zur Quantifizierung und Analyse zur Verfügung steht. Schließen Sie den Hinweis: Indem Sie ein Bildframe ausschließen, Frame aktuellen Bildframe von löschen Sie es nicht. ausschließen der Quantifizierung aus. umschalten 1. Klicken Sie im Bildmenü auf Bildframe ausschließen . Das System schließt den Bildframe lediglich von der Quantifizierung aus. 2. Um den Frame wieder in die Messung einzubeziehen, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche. Hinweis: Auf der Seite zum Einrichten von AHP können Sie während der Clipwiedergabe die ausgeschlossenen Frames anzeigen. D 4 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 791] Analysieren von Clips Sie können sämtliche Clips, die nur Daten im 2D-Modus enthalten, und Clips, die mit einem linearen Schallkopf akquiriert wurden, analysieren. So analysieren Sie den Inhalt des Clips, nachdem Sie AHP aktiviert haben: 1. Klicken Sie in der Liste ganz links auf einen Populationssatz, den Sie in der Berechnung verwenden möchten. 2. Wählen Sie aus der Liste in der Mitte einen Gefäßabschnitt aus. Hinweis: Das AHP-Programm verwendet diesen Begriff, um den Abschnitt des Gefäßes in dem Bericht zu kennzeichnen. 3. Wählen Sie aus der Liste ganz links den Akquisitionswinkel aus. 4. Klicken Sie auf den Frame-Balken, um die Referenzposition auszuwählen, die dem Beginn der R-Zacke auf der EKG-Kurve entspricht. 1 Frame-Balken 2 Endsystolen-Anzeiger (grünes Dreieck) 3 Referenzpositions-Anzeige (weiße Linie) 4 R-Zacken-Anzeige Beispiel eines angezeigten Frames. Das AHP-Programm umrandet den interessierenden Bereich (Region of Interest, ROI) rot und zeigt links im ROI einen Cursor an. Hinweis: Um das Bild zu vergrößern, klicken Sie auf die Schaltfläche Zoom + . Positionieren des CIMT-ROIs Klicken Sie in das Gefäß in der Nähe des Fernfelds. (interessierender Bereich) Der obere Rand des ROIs muss innerhalb des Lumens des Gefäßes liegen. Das AHP-Programm berechnet die Messwerte automatisch und zeigt sie rechts neben dem Bildschirmausschnitt des aktiven Frames an. Verlängern des CIMT-ROIs 1. Positionieren Sie den Cursor neben dem CIMT-ROI. 2. Ziehen Sie, um den CIMT-ROI zu verlängern. Nachdem die Größe des CIMT-ROIs verändert wurde, werden die Messwerte automatisch aktualisiert. Neupositionieren des CIMT-ROIs Hinweis: Auf der Seite zum Einrichten von AHP legen Sie die anfängliche ohne Verändern der Länge Größe des CIMT-ROIs fest. 1. Halten Sie die Strg -Taste gedrückt und drücken Sie auf der Tastatur auf den Pfeil nach links oder den Pfeil nach rechts. 2. Platzieren Sie den Cursor zum Aktualisieren der Messwerte auf die Schaltfläche CIMT speichern . Bearbeiten der halbautomatischen Hinweis: Auf der Seite zum Einrichten von AHP legen Sie die Farbbereiche Kurvenränder fest, die auf die "Dicke" zwischen der Lumen-Intima und der Medien-Adventitia Anwendung finden sollen oder Sie zeigen lediglich Linien an, die die Ränder der Lumen-Intima und der Medien-Adventitia markieren. 1. Wählen Sie nach dem Positionieren des CIMT-ROIs die entsprechende Fernfeld-Werkzeugschaltfläche zum Bearbeiten der Ränder aus ( Lumen- Intima bearbeiten oder Medien-Adventitia bearbeiten ). 2. Klicken Sie entlang der Grenze jeweils auf die Position, an die Sie einen neuen Punkt setzen möchten. Ein Fadenkreuz zeigt die Position jedes Bearbeitungspunkts an. 3. Doppelklicken Sie auf den letzten Punkt, um die Bearbeitung abzuschließen. Beispiel eines Cursors während der Bearbeitung. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 5
[Page 792] Rückgängigmachen eines Klicken Sie auf Bearbeitung rückgängig . Bearbeitungspunkts Schaltfläche Bearbeitung rückgängig. Löschen aller Bearbeitungspunkte Klicken Sie auf Ränder löschen . und des CIMT-ROIs Schaltfläche Ränder löschen. Manuelles Umfahren von Rändern Hinweis: Auf der Seite zum Einrichten von AHP legen Sie die Farbbereiche fest, die auf die "Dicke" zwischen der Lumen-Intima und der Medien-Adventitia Anwendung finden sollen oder Sie zeigen lediglich Linien an, die die Ränder der Lumen-Intima und der Medien-Adventitia markieren. 1. Wählen Sie die entsprechende Fernfeld-Werkzeugschaltfläche zum Umfahren von Rändern aus (Manuelle Trace, Lumen-Intima oder Manuelle Trace, Medien-Adventitia). 2. Klicken Sie entlang der Grenze jeweils auf die Position, an die Sie einen neuen Punkt setzen möchten. Ein Fadenkreuz zeigt die Position jedes Punkts an. Das AHP-Programm verbindet die Punkte automatisch zu einer Linie. Hinweis: Sie müssen Ränder nur umfahren, wenn sie von links nach rechts gezogen wurden. 3. Wählen Sie das Werkzeug zum Umfahren der nächsten Gefäßwand aus. 4. Positionieren Sie alle neuen Punkte entlang des Gefäßrands entsprechend der vorherigen Trace. 5. Nach dem Umfahren der Lumen-Intima und der Medien-Adventitia doppelklicken Sie auf den letzten Punkt. Beispiel eines Cursors während des manuellen Umfahrens. Speichern der CIMT-Daten im Klicken Sie auf CIMT speichern . Bericht D 4 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 793] Verwenden der Distanzmessungen Hinweis: Alle Distanzmessungen werden in Millimetern mit einer Genauigkeit von drei Stellen hinter dem Komma angezeigt. Das AHP-Programm liefert die folgenden Distanzmessungen zwischen der Lumen-Intima- Grenze und der Medien-Adventitia-Grenze: Maximale CIMT-Distanz im Falle des aktuell angezeigten Frames Mittlere CIMT-Distanz im Falle des aktuell angezeigten Frames Gespeicherte Messwerte werden im Bericht und in dem Arbeitsblatt angezeigt. Sie können die Messungen lediglich in dem Arbeitsblatt löschen. Verwenden des CIMT-Protokolls In dem Protokoll kann das vaskuläre Alter insgesamt und das Gesamtrisiko potenzieller koronarer Herzerkrankungen angezeigt werden. Die in dem Protokoll enthaltenen Vergleichsdaten basieren auf den im Abschnitt "Klinische Referenzen" aufgeführten veröffentlichen Studien. Die Risikoanalyse basiert auf Daten aus der Framingham Heart Study (Framingham-Herzstudie). Die Werte zur Risikofaktoranalyse werden im Protokoll rechts neben den Patientendaten angezeigt. Das Protokoll kann die folgenden Durchschnittswerte zu sämtlichen Gefäßabschnitten enthalten: Maximale CIMT Mittlere CIMT CIMT-Perzentilmittelwert (für Alter, Geschlecht und Rasse) Das Protokoll kann die folgenden Durchschnittswerte zu den rechten und linken ACC- Abschnitten enthalten: Mittlere CIMT Mittlerer CIMT-Perzentilbereich Vaskuläres Alter des Abschnitts Das Protokoll kann die folgenden Durchschnittswerte zu allen Gefäßabschnitten enthalten: Zusammengesetzter CIMT-Mittelwert Zusammengesetzter CIMT-Perzentilmittelwert Mittleres vaskuläres Alter Hinweis: Um das mittlere vaskuläre Alter und den zusammengesetzten CIMT- Perzentilmittelwert in dem Protokoll anzuzeigen, müssen Sie jeden der beiden Abschnitte für die ACC ARIC-Protokolle aus drei verschiedenen Winkeln messen. Für ARIC-Protokolle müssen Sie jeden der sechs Abschnitte aus einem Winkel messen. Framingham-Modell für KHK-Risiko (%) (chronologisches Alter, Blutdruck, Cholesterin, Diabetes, Raucher) F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 7
[Page 794] Aufrufen des CIMT-Protokolls So rufen Sie das CIMT-Protokoll auf: Klicken Sie auf Protokolle . Anzeigen des Protokolls mit einer Klicken Sie auf Protokoll zeigen . Bildlaufleiste rechts Anzeigen des Arbeitsblatts Klicken Sie auf Arbeitsblatt anzeigen . Bearbeiten oder Eingeben von für 1. Klicken Sie auf Patientendaten bearbeiten . AHP-Berechnungen und Framingham- Das AHP-Programm zeigt den Bildschirm Framingham-DHC- Bewertungen relevanten Risikofaktoren an. Patientendaten 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Framingham-Bewertung durchführen . 3. Geben Sie die Werte zum systolischen und diastolischen Blutdruck ein. 4. Geben Sie die Werte sowohl des Gesamtcholesterins als auch des HDL-Cholesterins ein. 5. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Kontrollkästchen Raucher und/oder Diabetes . 6. Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf Speichern . Die Daten stehen in dem Protokoll zur Verfügung. Anzeigen des Bildschirms mit dem Klicken Sie auf Messungen bearbeiten . Arbeitsblatt für Messungen Löschen von Messungen Hinweis: Sie können die Messungen lediglich in dem Arbeitsblatt löschen. 1. Klicken Sie auf Arbeitsblatt anzeigen . 2. Klicken Sie auf Messungen bearbeiten . 3. Wählen Sie die Messungen aus, die zu einem bestimmten Gefäß, einer bestimmten Ansicht und einer bestimmten Wand gelöscht werden sollen. 4. Klicken Sie auf Löschen . 5. Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf Speichern . 6. Klicken Sie zum Verwerfen der Änderungen auf Abbrechen . Eingeben der Angaben zu "Initialen 1. Klicken Sie auf Zusammenfassung bearbeiten . des Sonographie-Spezialisten", 2. Geben Sie über die Tastatur Ihre Kommentare ein. "Protokoll vorbereitet durch", "Protokoll erstellender Arzt" und "Empfehlungen" 3. Klicken Sie zum Speichern Ihrer Kommentare auf Speichern . und einer Zusammenfassung 4. Klicken Sie zum Verwerfen Ihrer Kommentare auf Abbrechen . Exportieren von Messungen oder Klicken Sie auf Exportieren . Protokolldaten Sie können das Protokoll und das Arbeitsblatt im HTML-Format an ein USB-Gerät exportieren. Außerdem können Sie die Ergebnisse der Datenquantifizierung in einem durch Komma getrennten Format (.csv), das von einem Tabellenkalkulationsprogramm (wie z. B. Excel) gelesen werden kann, an ein USB-Gerät exportieren. Anzeigen einer Protokollvorschau vor Klicken Sie auf Vorschau drucken . dem Drucken Drucken des Protokolls Klicken Sie auf Drucken . D 4 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 795] Verwenden der AHP-Einrichtungsseite Über die Seite zum Einrichten von AHP können die werksdefinierten Voreinstellungen (Standardeinstellungen) und die Anwendungseinstellungen jederzeit geändert werden. Die geänderten Einstellungen und neuen Definitionen bleiben erhalten, wenn Sie auf Seite speichern klicken. Aufrufen der Einrichtungsseite So rufen Sie die Einrichtungsseite auf: 1. Klicken Sie auf Einstellung . Die Einrichtungsseite enthält die Registerkarten Grenze , Protokoll , Einheiten , Protokoll definieren und Filterprotokolle . 2. Wählen Sie eine Registerkarte zum Anpassen der Optionen aus. Speichern der Klicken Sie auf Seite speichern . Einstellungsänderungen Wiederherstellen der Klicken Sie auf Standardeinstellungen der Seite wiederherstellen . werkseitigen Das AHP-Programm löscht alle benutzerdefinierten Einstellungen und zeigt Standardeinstellungen für die nur die werkseitigen Standardeinstellungen an. angezeigte Einrichtungsseite Einrichten der Optionen für den CIMT-ROI Sie können die Optionen zur Anzeige des CIMT-ROIs (des interessierenden CIMT-Bereichs) einrichten und die Farbschemata ändern, die auf die Dicke zwischen der Lumen-Intima-Grenze und der Medien-Adventitia-Grenze Anwendung finden sollen. So richten Sie die Optionen für den ROI ein: 1. Wählen Sie die Registerkarte Grenze auf der Seite Einstellung . 2. Wählen Sie eine Option aus und passen Sie die Einstellung an. Festlegen des anzuwendenden 1. Wählen Sie Randlinien , Feste Schattierung (CIMT-Mittelwert) , Feste Farbbereichs oder ob lediglich Schattierung (Max. CIMT) oder Dickenschattierung aus der Liste Anzeige Linien angezeigt werden sollen, des CIMT-Bereichs aus. die die Ränder kennzeichnen Das CIMT-Programm wendet auf die Linien, die die Ränder der Gefäßgrenzen darstellen, bestimmte Farben an oder es wendet Farbschattierungen oder eine feste Schattierung auf die "Dicke" zwischen der Lumen-Intima-Grenze und der Medien-Adventitia-Grenze an. In einem Farbbalken werden der Farbbereich sowie eine entsprechende Skala angezeigt, die auf die durchschnittliche Gefäßdicke hinweist. 2. Wählen Sie den Namen der Farbe aus, die aktuell Farbe_1_Niedrig , Farbe_2_Mitte , Farbe_3_Mite_Hoch oder Farbe_4_Hoch zugewiesen ist. 3. Klicken Sie rechts auf der Seite auf den Pfeil und wählen Sie anschließend die Registerkarte Web , Eigene oder System aus. 4. Wählen Sie ein Farbschema aus, das auf den ausgewählten CIMT-Bereich Anwendung finden soll. Angeben der Länge oder Breite Wählen Sie aus der Liste Suchlänge einen Wert in Zentimetern aus. des CIMT-ROIs Angeben der Tiefe oder Höhe Wählen Sie aus der Liste Suchtiefe fern von der Wand einen Wert in des CIMT-ROIs für das Fernfeld Zentimetern aus. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 9
[Page 796] Sichtbarmachen eines Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Maximalen CIMT-Schwellenwert Abschnitts, dessen Dicke den aktivieren . benutzerdefinierten Schwellenwert übersteigt Angeben des maximalen CIMT- Wählen Sie aus der Liste Maximaler CIMT-Schwellenwert einen Wert in Schwellenwerts Millimetern aus. Beim Überprüfen eines Clips zeigt das AHP-Programm eine Meldung an, aus der hervorgeht, dass der CIMT-Schwellenwert überschritten wurde; die entsprechenden Abschnitte werden gelb markiert. Aktivieren der Zoomfunktion für Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Auf ROI bei Erkennung zoomen . den ROI Hinweis: Diese Funktion findet keine Anwendung auf Alle Frames löschen . Ermitteln der Ränder aller Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Frames löschen . Frames Hinweis: Das Ermitteln aller Frames kann die Leistung des AHP-Programms verlangsamen. Anzeigen des CIMT-ROIs Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Suchregion anzeigen . Auslassen der Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ausgeschlossene Frames bei ausgeschlossenen Frames aus Wiedergabe überspringen . der Clipwiedergabe Protokolloptionen Einrichten eines neuen Protokolls 1. Wählen Sie die Registerkarte Protokoll aus. 2. Klicken Sie im Abschnitt "Protokoll erstellender Arzt" auf Neu . 3. Geben Sie den Namen eines Arztes ein. 4. Klicken Sie im Abschnitt "Empfehlungen" auf Neu . 5. Geben Sie einen Titel und eine Beschreibung ein. Entfernen einer Klicken Sie im Abschnitt "Protokoll erstellender Arzt" oder im Abschnitt Protokolleinstellung "Empfehlungen" auf Entfernen . Einheiten Einrichten der Standardeinheiten 1. Wählen Sie die Registerkarte Einheiten aus. 2. Wählen Sie auf der Seite Einheiten eine Option aus und passen Sie die Einstellung an. D 4 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 797] Protokolle Benutzerdefiniertes Anpassen Wichtig: Wenn Sie ein Protokoll definieren und anschließend auf der Ausrichtungsbeschreibungen Standardeinstellungen der Seite wiederherstellen auf der Registerkarte für ein Protokoll Protokoll definieren klicken, werden alle Benutzereingaben gelöscht. Hinweis: Auf der Registerkarte Protokoll definieren sind die Populationssätze und die Datenwerte aus der Studie „Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC)“ aufgeführt. 1. Wählen Sie die Registerkarte Protokoll definieren aus. Das AHP-Programm zeigt eine Liste der Populationssätze an. Ferner zeigt das Programm den Gefäßnamen, die Abschnitte des Gefäßes und mögliche Akquisitionswinkel an. Die Akquisitionswinkel werden als durch Komma getrennte Variable (CSV) angezeigt. 2. Vergewissern Sie sich, dass der entsprechende Protokollname zu dem angegebenen Gefäß im Feld Protokoll angezeigt wird. 3. Klicken Sie auf Protokoll kopieren . Im Feld Protokollname wird der Name des Protokolls angezeigt. Dieser Name kann geändert werden und das System gibt dem bereits vorhandenen Protokoll einen neuen Namen (beispielsweise fügt es am Ende des Namens eine "1" an). 4. Geben Sie in das Feld Protokollname einen Namen für das neue Protokoll ein. 5. Ändern Sie gegebenenfalls unter Orientierungen die Werte. Geben Sie durch Komma getrennte Variable (CSV) ohne Leerzeichen ein. Die benutzerdefinierten Orientierungen werden auf dem Messwertebildschirm des benutzerdefinierten Protokolls angezeigt. Benutzerdefiniertes Anpassen 1. Wählen Sie die Registerkarte Filterprotokolle aus. der Protokollliste unter 2. Um Protokolltypen in der Protokollliste anzuzeigen oder aus ihr Einbeziehung lediglich der auszuschließen, aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen auf dem erforderlichen Protokolltypen Messwertebildschirm. Benutzerdefiniertes Anpassen Wählen Sie das Standardprotokoll aus der Liste der verfügbaren des Standardprotokolls Protokolle aus. Das ausgewählte Protokoll ist das Standardprotokoll, das jedes Mal, wenn Sie das AHP-Programm aktivieren, verwendet wird. Löschen eines vorhandenen Hinweis: Im AHP-Programm können Sie nur benutzerdefinierte Protokolle Protokolls löschen. Werkseitige Standardeinstellungen können nicht gelöscht werden. 1. Wählen Sie die Registerkarte Protokoll definieren aus. 2. Wählen Sie einen Populationssatz aus der Protokoll -Liste aus. 3. Klicken Sie auf Protokoll löschen . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 1 1
[Page 798] Referenz Der Referenzabschnitt enthält ein Terminologieglossar sowie eine Liste mit klinischen Referenzen. Glossar ARIC Atherosclerosis Risk in Communities-Studie ACC Arteria carotis communis KHK Koronare Herzkrankheit ACE Arteria carotis externa ACI Arteria carotis interna IMB Intima-Media Boundary (Intima-Medien-Grenze) IMT Intima-Media Thickness (Intima-Medien-Dicke) LBUL Linker Bulbus LACC Linke Arteria carotis communis LI Lumen-Intima LIB Lumen-intima Boundary (Lumen-Intima-Grenze) LCAI Linke Arteria carotis interna MA Medien-Adventitia MAB Media-Adventitia Boundary (Medien-Adventitia-Grenze) ROI Region of Interest (Interessierender Bereich) RBUL Rechter Bulbus RACC Rechte Arteria carotis communis RACI Rechte Arteria carotis interna D 4 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 799] Klinische Referenzen James H. Stein, Claudia E. Korcarz, Maureen E. Mays, Pamela S. Douglas, Mari Palta, Hongling Zhang, Tamara LeCaire, Diane Paine, David Gustafson, and Liexiang Fan, Madison, Wisconsin, and Issaquah, Washington. "A Semiautomated Ultrasound Border Detection Program That Facilitates Clinical Measurement of Ultrasound Carotid Intima–Media Thickness." Journal of the American Society of Echocardiography 18:244–251, 2005. James H. Stein. "Carotid Intima-Media Thickness and Vascular Age: You Are Only as Old as Your Arteries Look." Journal of the American Society of Echocardiography 17:686–9, 2004. Stein JH, Fraizer MC, Aeschlimann SE, Nelson-Worel J, McBride PE, Douglas PS. "Vascular age: Integrating carotid intima-media thickness measurements with global coronary risk assessment." Clinical Cardiology 27:388-392, 2004. Howard G, Sharrett A, Heiss G, Evans G, Chambless L, Riley W, et al. "Carotid artery intimal- medial thickness distribution in general populations as evaluated by B-mode ultrasound." Stroke 24:1297-1304, 1993. Peter W.F. Wilson, Ralph B. D’Agostino, Daniel Levy. "Prediction of Coronary Heart Disease Using Risk Factor Categories." Circulation , 97:1837-1847, 1998. Framingham Heart Study ; National Heart, Lung, and Blood Institute, Framingham, Massachusetts (P.W.F.W., D.L.); Boston University Mathematics Department, Boston, Massachusetts (R.B.D., A.M.B., H.S.); and Framingham Heart Study, Boston University School of Medicine, Framingham, Massachusetts (W.B.K.). Chambless LE, Heiss G, Folsom AR, Rosamond W, Szklo M, Sharrett AR, et al. "Association of Coronary Heart Disease Incidence with Carotid Arterial Wall Thickness and Major Risk Factors: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study, 1987–1993." American Journal of Epidemiology , 1997; 146:483-94. ASE Consensus Statement, Journal of the American Society of Echocardiography 2008; 21; 2:93-111. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 4 - 1 3
[Page 800] D 4 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 801] D5 syngo four Sight TEE View Übersicht 3 Clipaufnahme-Anforderungen 3 syngo TEE aktivieren und beenden 3 Aufnahme einrichten 4 3D-Volumendatensatz aufnehmen 4 3D-Volumendatensatz anzeigen 5 Anzeigeformat auswählen 6 Drahtmodell über dem Volumen darstellen 6 Schnittlinien auf den Ebenen darstellen 6 Quadranten auswählen 6 Vorherigen Vorgang zurücknehmen 7 Ursprüngliche Einstellungen wiederherstellen 7 Phasenschleifen darstellen und wiedergeben 7 Volumenwiedergabe (Rendering) 8 Volumenmessung in der Prüfanzeige aufrufen 9 Helligkeit und Kontrast einstellen 10 Volumen drehen 10 Volumen in einer Ebene ausrichten 11 Volumen verschieben 11 Ebenen drehen 11 Ebenen verschieben 11 Quadranten vergrößern 12 2D- und Color Doppler-Daten im Volumen anzeigen 12 Daten aus dem Volumen entfernen 12 Schnittebene aktivieren 12 Schnittebene ausrichten und positionieren 13 Drahtmodellgrenzen einstellen 13 Einen umrissenen Datenabschnitt entfernen 14 Im Volumen mit einer Ebene navigieren (D ↑ Art) 14 Messungen durchführen 15 Messbereich und -genauigkeit 15 Distanz-, Winkel- und Flächenmessungen durchführen und bearbeiten 16 Volumenmessungen berechnen 17 Volumen berechnen 17 Auswurffraktion anhand von Volumen berechnen 18 Bilder beschriften 19 Messungen, Anmerkungen und Pfeile löschen 19 Speichern und Exportieren 20 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1
[Page 802] D 5 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 803] Übersicht syngo four Sight TEE View ( syngo TEE) ist ein Softwareprogramm, mit dem Sie Datensätze von 3D-Volumen anzeigen können. syngo TEE kann die Beurteilung von Herzerkrankungen wie Klappendefekte und die Erkennung von Emboliequellen durchführen. Jeder 3D-Volumen-Datensatz bildet einen ganzen Herzzyklus ab. Ein 3D-Volumendatensatz wird auch als Phasenschleife bezeichnet. Eine Phasenschleife enthält eine Phase oder ein Volumen für jeden Punkt des Herzzyklus. WARNUNG: Diese Anwendung verwendet vor der Analyse erfasste Ultraschalldaten. Die Qualität der erfassten Eingangsdaten kann sich auf die Ausgabe dieser Anwendung auswirken. Leistungsabweichungen des Ultraschallsystems, Bedienertechnik, Patienteneigenschaften und andere Faktoren können sich auf die Ausgabe auswirken. Der Kliniker sollte stets die Ausgabe sorgfältig prüfen und die präsentierten Informationen durch klinische Einschätzung oder andere relevante Datenquellen bestätigen. Clipaufnahme-Anforderungen Zur Betrachtung einer Studie mit syngo TEE speichern Sie den Volumendatensatz zusammen mit der Studie im Ultraschallsystem. syngo TEE aktivieren und beenden syngo TEE aktivieren 1. Drücken Sie ANWENDUNGEN . 2. Drücken Sie die Umschalttaste für fourSight TEE . syngo TEE aus einer vorherigen 1. Drücken Sie BILDSPEI. Studie aktivieren 2. Drücken Sie Bildanzeige , wenn die Studie aktiv ist. 3. Wählen Sie einen Clip aus. 4. Drücken Sie auf den Regler SEITE , um die Registeranzeige Anwendungen auszuwählen. 5. Drücken Sie die Umschalttaste für fourSight TEE . syngo TEE beenden Drücken Sie die Umschalttaste für Beenden . Oder drücken Sie ANWENDUNGEN . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 3
[Page 804] Aufnahme einrichten Wenn Sie die four Sight TEE-Anzeige aktivieren, werden ein Aufnahme-ROI (Interessierender Bereich) auf dem Livebild und die Softkeys zur Volumenerfassung und Einstellung unten am Bildschirm angezeigt. Jeder erkannte Herzschlag wird mit einer farbigen vertikalen Markierung auf der EKG-Kurve angezeigt. Eine gelbe Markierung signalisiert einen Herzschlag innerhalb des akzeptablen Bereichs, eine blaue Markierung signalisiert einen Herzschlag außerhalb des akzeptablen Bereichs. Für die 3D-Aufnahme einrichten 1. Überprüfen Sie die Stabilität der EKG-Elektroden. 2. Drücken Sie ANWENDUNGEN . 3. Drücken Sie die Umschalttaste für fourSight TEE . So ändern Sie den Stufenwinkel Drücken Sie die Umschalttaste für Stufenwinkel , bis das System den des Schallkopfs erforderlichen Winkel anzeigt. Hinweis: Siemens empfiehlt den Standardwert 5 für den Stufenwinkel. Einstellungen für R-Zacken-Gating Hinweis: Siemens empfiehlt, R-Zacken-Gating für 3D-Aufnahmen zu aktivieren. bestätigen und/oder ändern 1. Drücken Sie die Umschalttaste für R-Gating , um Ein auszuwählen. Die entsprechenden Softkey-Optionen werden angezeigt. 2. Um die Mindest- und Höchstwerte für die Herzfrequenz automatisch einzustellen, drücken Sie die Umschalttaste für Autom. Einstellung . 3. So stellen Sie die Mindest- und Höchstwerte für die Herzfrequenz manuell ein: – Drücken Sie die Umschalttaste drücken für HF Min . – Drücken Sie die Umschalttaste für HF Max . 3D-Volumendatensatz aufnehmen Zu Beginn der Aufnahme wird ein Softkey zum Abbrechen der Aufnahme angezeigt und die Winkelanzeige schreitet voran. Die Winkelanzeige zeigt den aktuellen Stufenwinkel des Schallkopfs an. Wenn die Winkelanzeige nicht mehr fortschreitet, erscheinen die Softkey-Optionen zum Fortfahren, Verschieben bzw. Löschen der erfassten Daten. Während der 3D-Volumenerfassung wird ein Bildersatz pro im akzeptablen Bereich befindlichem Herzzyklus aufgenommen. Nach jeder Aufnahme eines Datensatzes rotiert der Schallkopf zum nächsten Stufenwinkel, um den nächsten Datensatz aufzunehmen. Wenn beim Aktivieren der four Sight TEE-Anzeige Color Doppler aktiviert war, werden 2D- und Color Doppler-Daten aufgenommen. Die 2D- und Color Doppler-Datensätze werden separat gehalten, sodass Sie ein 3D-Volumen mit je einem oder beiden Datensätzen anzeigen können. D 5 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 805] Die für die Aufnahme eines Datensatzes erforderliche Zeit ist abhängig von der Herzfrequenz des Patienten, vom Stufenwinkel und der Gating-Einstellung. Der Stufenwinkel bestimmt, wie viele Frames aufgenommen werden. Die Gating-Einstellung bestimmt den Bereich der akzeptablen Herzfrequenzen. Jeder Herzzyklus außerhalb des akzeptablen Herzfrequenzbereichs verlängert die Aufnahmedauer, denn die Aufnahme muss bis zum nächsten akzeptablen Herzzyklus angehalten werden. 3D-Volumendatensatz aufnehmen 1. Drücken Sie SET oder CLIP SPEI. , um den ROI (ist weiß umrissen) zu bestätigen. 2. Drücken Sie CLIP SPEI. Die 3D-Volumendaten werden erfasst. 3. Um den Datensatz zu beenden, drücken Sie die Umschalttaste für Rekonstruieren . 4. Um den Datensatz zum späteren Gebrauch zu speichern, drücken Sie die Umschalttaste für Verschieben . 5. Um den Datensatz zu löschen, drücken Sie die Umschalttaste für Löschen . Aufnahmeabbruch Drücken Sie die Umschalttaste für Abbrechen . Oder drücken Sie CLIP SPEI. 3D-Volumendatensatz anzeigen Sie können einen 3D-Volumendatensatz darstellen. Zunächst wird das Volumen und seine orthogonalen Ebenen in einem 4:1-Anzeigeformat in der TEE-Prüfanzeige sowie das Drahtmodell über dem Volumen angezeigt und die Phasenschleife wird wiedergegeben. Oben links in jedem Quadranten wird das Symbol für Einzelanordnung Das Symbol für Einzelanordnung wird auf jedem Quadranten in der TEE-Prüfanzeige angezeigt, wenn das Anzeigeformat 4:1 gewählt wurde. Der Quadrant unten rechts enthält das Volumen (auch VR- oder Volume Rendering-Quadrant). Die anderen Quadranten zeigen Ebenen des Volumens, die ursprünglich am Zentrum des Volumens orientiert sind. Jede Ebene steht senkrecht zu den anderen beiden. Die Ebenen werden auch MPR- (MultiPlanar Reformatting) Quadranten genannt. Die Schnittpunkte zwischen den Ebenen werden durch eindeutig gefärbte Achsenlinien auf jeder Ebene gekennzeichnet. Die in Magenta gekennzeichnete Ebene enthält z. B. blaue und gelbe Achslinien. Wenn Sie die Ausrichtung eines Ebenenquadranten ändern, werden die anderen Ebenenquadranten so angepasst, dass ihre senkrechte Beziehung zueinander beibehalten bleibt. Sie können die erfassten 2D- und Color Doppler-Daten anzeigen, das Volumen wiedergeben, Daten aus dem Volumen entfernen, um anatomische Strukturen besser zu differenzieren und herauszuarbeiten sowie die Phasenschleife abspielen. Sie können das Volumen und die Ebenen ausrichten, positionieren und vergrößern. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 5
[Page 806] Anzeigeformat auswählen Sie können auf beiden TEE-Anzeigen (TEE-Prüfanzeige und TEE-Volumenmessanzeige) zwischen Standard-4:1- und Vollbildanzeige wechseln. Das Symbol für Einzelanordnung wird auf jedem Quadranten in der TEE-Prüfanzeige angezeigt, wenn das Anzeigeformat 4:1 gewählt wurde. Das Symbol für Vierfachanordnung wird auf der TEE-Prüfanzeige angezeigt, wenn Vollbild- Anzeigeformat gewählt wurde. So wechseln Sie zwischen Anzeigeformaten: Klicken Sie auf das Symbol für das gewünschte Anzeigeformat oben rechts im erforderlichen Quadranten. Drahtmodell über dem Volumen darstellen Das Drahtmodell zeigt die Ränder der angezeigten Volumendaten an. Wenn das Drahtmodell angezeigt wird, wird jede Ebene im Volumen durch eine eindeutige Farbe gekennzeichnet. So rufen Sie das Drahtmodell auf: Wählen Sie die Schaltfläche Dekorationen anzeigen aus der Symbolleiste oben in der TEE-Prüfanzeige. Schnittlinien auf den Ebenen darstellen Auf den Ebenen können gestrichelte Schnittlinien angezeigt werden. Die Schnittlinien auf jeder Ebene zeigen die Hauptachsen durch das Volumen an. So zeigen Sie die Schnittlinien auf den Ebenen an: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Zubehör oben rechts in der TEE-Prüfanzeige, um die Zubehör -Optionen anzuzeigen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Schnittlinien umschalten . Quadranten auswählen Sie können einen Quadranten zur Rotation oder für einen anderen Vorgang auswählen. So wählen Sie ein Quadranten aus: Stellen Sie den Cursor über den gewünschten Quadranten und klicken Sie mit der Maus. D 5 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 807] Vorherigen Vorgang zurücknehmen Sie können den letzten Vorgang rückgängig machen. So machen Sie den letzten Vorgang rückgängig: 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige (oder über der TEE- Volumenmessanzeige) auf Rückgängig . 2. Um mehrere vorherige Vorgänge rückgängig zu machen, klicken Sie wiederholt auf Rückgängig . 3. Um den rückgängig gemachten Vorgang wiederherzustellen, klicken Sie in der Symbolleiste auf Wiederherstellen . Ursprüngliche Einstellungen wiederherstellen Sie können für alle Quadranten die ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen. Diese Einstellungen umfassen: Ausrichtung Anzeige der ersten Phase Wiederherstellen gelöschter Daten Löschen von Messungen, Anmerkungen, Pfeilen Löschen des Speicherpuffers So stellen Sie die ursprünglichen Einstellungen wieder her: Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige (oder über der TEE- Volumenmessanzeige) auf die Schaltfläche Rücksetzen . Phasenschleifen darstellen und wiedergeben Die aktuelle Phasennummer wird unten rechts in jedem Quadranten angezeigt. So wird eine andere Phase angezeigt: Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige entweder auf die Schaltfläche Vorherige Phase oder Nächste Phase . Alternativ können Sie auf die Schaltfläche Vorherige Phase oder Nächste Phase rechts von der TEE-Prüfanzeige (wenn Zubehör gewählt wurde) oder über der TEE-Volumenmessanzeige klicken. So geben Sie die Phasenschleife wieder: Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Phasenschleife abspielen . Alternativ können Sie auf die Schaltfläche Phasenschleife abspielen rechts von der TEE-Prüfanzeige (wenn Zubehör gewählt wurde) oder über der TEE-Volumenmessanzeige klicken. So stellen Sie die Wiedergabegeschwindigkeit ein: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Zubehör . 2. Stellen Sie den Cursor über den Schieberegler Geschwindigkeit der Phasenanimation einstellen . 3. Ziehen Sie den Schieberegler zur Auswahl der gewünschten Geschwindigkeit. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 7
[Page 808] Volumenwiedergabe (Rendering) Sie können die Volumenwiedergabe verbessern, indem Sie über Schattierung, Glättung oder Transparenz die Oberflächendarstellung ändern. Außerdem können helle und dunkle Voxelwerte der 2D-Daten im Volumen invertiert werden. So stellen Sie die Schattierung des Volumens ein: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Wiedergabeeinstellungen , um die Wiedergabe-Optionen anzuzeigen. 2. Stellen Sie die Schattierung über eine der folgenden Methoden ein: Anwenden einer Mischung aus Gradienten- Klicken Sie auf die Schaltfläche Gradientenmodus . und Strukturschattierung auf die 2D-Daten des Volumens Anwenden einer Mischung aus Gradienten- Klicken Sie auf die Schaltfläche Gradient/Gradientenmodus . und Strukturschattierung auf die 2D- und Color Doppler-Daten des Volumens Gradienten- und Strukturschattierung 1. Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler mischen und regeln Gradienten-Strukturverhältnis . 2. Ziehen Sie den Schieberegler für die Anpassung der Einstellung. Konzentration der Strukturschattierung 1. Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler regeln Strukturintensität . 2. Ziehen Sie den Schieberegler für die Anpassung der Einstellung. So stellen Sie die Glättung des Volumens ein: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Wiedergabeeinstellungen , um die Wiedergabe-Optionen anzuzeigen. 2. Stellen Sie die Glättung über eine der folgenden Methoden ein: Ziel Auf diese Schaltfläche klicken Strukturdetail erhöhen Kein 3D-Filter Leichten Tiefpassfilter anwenden Glattes 3D (normal) Mittleren Tiefpassfilter anwenden Glattes 3D (stark) Starken Tiefpassfilter anwenden Glattes 3D (massiv) D 5 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 809] So stellen Sie die Transparenz des Volumens ein: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Wiedergabeeinstellungen , um die Wiedergabe-Optionen anzuzeigen. 2. Um in einem Volumen nur die 2D-Daten maximaler Intensität (höchster Wert) anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche Max IP Modus . 3. Um in einem Volumen nur die Color Doppler-Daten maximaler Intensität (höchster Wert) anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche Max IP Modus . 4. Um die Opazität weiter anzupassen, positionieren Sie den Cursor über einen Schieberegler und ziehen den Schieberegler dann, um die gewünschte Einstellung auszuwählen. Opazitäts-Schieberegler Beschreibung Gewebeschwelle Dunklere Grauschattierungen, Hintergrundrauschen und "Schneegestöber" aus den 2D-Daten entfernen Gewebetransparenz Oberflächentransparenz der 2D-Daten anpassen Farbschwelle Ordnet jeder Geschwindigkeitsrichtung der Color Doppler-Daten eine Farbe zu und eliminiert die Daten niedrigerer Amplitude und das Hintergrundrauschen Transparenzfarbe Regelt die Oberflächentransparenz der Color Doppler-Daten So invertieren Sie die hellen und dunklen Voxelwerte der 2D-Daten im Volumen: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Wiedergabeeinstellungen , um die Wiedergabe-Optionen anzuzeigen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Gewebe invertieren . Volumenmessung in der Prüfanzeige aufrufen Sie können zwischen der Anzeige des Volumens und der zuletzt berechneten Volumenmessung wechseln. Volumenmessungen werden in der TEE-Volumenmessanzeige berechnet. So wechseln Sie zwischen der Anzeige des Volumens und der zuletzt berechneten Volumenmessung: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Wiedergabeeinstellungen , um die Wiedergabe-Optionen anzuzeigen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Beutel anzeigen . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 9
[Page 810] Helligkeit und Kontrast einstellen Sie können Helligkeit und Kontrast der Ebenen einstellen. So stellen Sie die Helligkeit ein: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Zubehör oben rechts in der TEE-Prüfanzeige, um die Zubehör -Optionen anzuzeigen. 2. Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler Helligkeit . 3. Ziehen Sie den Schieberegler zur Auswahl der gewünschten Einstellung. So stellen Sie den Kontrast ein: 1. Klicken Sie auf die Registerkarte Zubehör oben rechts in der TEE-Prüfanzeige, um die Zubehör -Optionen anzuzeigen. 2. Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler Kontrast . 3. Ziehen Sie den Schieberegler zur Auswahl der gewünschten Einstellung. Volumen drehen Das Drehen des Volumens kann helfen, anatomische Strukturen zu visualisieren. Das Volumen kann manuell oder automatisch gedreht werden. Es wird immer um sein Zentrum gedreht. Bei der automatischen Rotation wird die aktuelle Phase bei der gewählten Geschwindigkeit und bei dem gewählten Rotationswinkel in einer schaukelnden Bewegung gedreht. Eine manuelle Rotation kann in jeder Richtung ausgeführt oder auf eine Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn beschränkt werden. So drehen Sie das Volumen manuell (in jede Richtung): Schwenk/Orbit . 2. Ziehen Sie einen Teil des Volumenquadranten außerhalb des Volumens in die gewünschte Richtung. So drehen Sie das Volumen manuell (im oder gegen dem Uhrzeigersinn): 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Drehen . 2. Ziehen Sie den Volumenquadranten in die gewünschte Richtung. So drehen Sie das Volumen automatisch: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Zubehör . 2. So wählen Sie den Rotationswinkel: a. Bewegen Sie den Cursor über den Schieberegler Winkel einstellen . b. Ziehen Sie den Schieberegler zur Auswahl des gewünschten Winkels. 3. Klicken Sie gegebenenfalls auf Geschwindigkeit der Phasenanimation einstellen , um die Geschwindigkeit einzustellen. 4. Um zwischen schneller Geschwindigkeit und Zeitlupe umzuschalten, klicken Sie auf die Schaltfläche Zeitlupe . 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Animation wiedergeben . D 5 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 811] Volumen in einer Ebene ausrichten Sie können das Volumen (VR-Anzeige) mit der gewählten Ebene (MPR-Anzeige) ausrichten. Wenn Sie das Volumen ausrichten, werden die abgeschlossenen Messungen sowohl auf dem Volumen als auch auf der Ebene angezeigt an der das Volumen ausgerichtet wurde. So richten Sie das Volumen an der gewählten Ebene aus: Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Synchronisieren der VR-Anzeige mit der aktiven MPR-Anzeige . Volumen verschieben Sie können das Volumen so verschieben (Schwenken), dass die interessierende Anatomie auf der Oberfläche des Volumens erscheint. So verschieben Sie das Volumen: Verschieben . 2. Ziehen Sie das Volumen in die gewünschte Richtung. Ebenen drehen Wenn Sie eine Ebene drehen, werden alle Ebenen so gedreht, dass sie weiter senkrecht zueinander stehen. So drehen Sie eine Ebene im oder gegen dem Uhrzeigersinn: 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Drehen . Ebenen verschieben Sie können eine Ebene verschieben, um die interessierende Anatomie zu positionieren. Wenn Sie die Ebene verschieben, werden automatisch alle anderen Ebenen so aktualisiert, dass sie die entsprechenden Ansichten der relevanten Anatomie zeigen. So verschieben Sie eine Ebene: Verschieben . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1 1
[Page 812] Quadranten vergrößern Wenn Sie eine Ebene vergrößern, werden auch die anderen Ebenen um denselben Faktor vergrößert. So vergrößern Sie einen Quadranten: 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Zoom . 2D- und Color Doppler-Daten im Volumen anzeigen Sie können aufgenommene 2D- und Color Doppler-Daten im Volumen anzeigen. Verwenden Sie die Schaltflächen in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige. So zeigen Sie Daten im Volumen an: Klicken Nur 2D-Daten Gewebe zeigen Nur Color Doppler-Daten Farbe zeigen 2D- und Color Doppler-Daten Farbe und Gewebe zeigen Daten aus dem Volumen entfernen Hinweis: Drehen Sie das Volumen, um eine optimale Anzeige des Volumens nach dem Entfernen der Daten zu gewährleisten. Durch ein Entfernen von Daten aus dem Volumen können Sie Teile der Anatomie besser visualisieren, die sich nicht an der Oberfläche des Volumens befinden. Wenn die relevante Anatomie beispielsweise eine kleine Läsion im Zentrum des Volumens ist, ist diese nicht an der Oberfläche des Volumens sichtbar. Sie können die Schnittebene orientieren und positionieren, die Drahtgittergrenzen festlegen und einen Abschnitt des Volumens zum Entfernen umreißen. Die Menge der erhaltenen Volumendaten zeigt den Ort der Läsion in Relation zum Volumen an. Schnittebene aktivieren Sie können die Schnittebene für 2D- und Color Doppler-Daten im Volumen aktivieren. Wenn Sie die Schnittebene aktivieren, werden die Volumendaten (des gewählten Typs) vor der Schnittebene entfernt. Die Schnittebene im Volumen hat dieselbe Position und Ausrichtung wie der zuletzt gewählte Ebenenquadrant. Wenn das Drahtmodell angezeigt wird, wird die Schnittebene im Volumen angezeigt. So aktivieren Sie die Schnittebene: 1. Zum Aktivieren der Schnittebene für 2D-Daten klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Clip Gewebe . 2. Zum Aktivieren der Schnittebene für Color Doppler-Daten klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Clip Farbe . 3. Zum Deaktivieren der Schnittebene die jeweilige Schaltfläche erneut drücken Clip Gewebe oder Clip Farbe) . D 5 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 813] Schnittebene ausrichten und positionieren Zum Herausarbeiten anatomischer Strukturen können Sie die Schnittebene ausrichten (schwenken oder neigen) und die Schnittebene positionieren (“durchblättern”). Wenn Sie die Schnittebene positionieren und durchsuchen, werden die Ausrichtung und Position des Volumenquadranten und des aktiven Ebenenquadranten aktualisiert und die anderen Ebenenquadranten so angepasst, dass ihre senkrechte Beziehung zum aktiven Ebenenquadranten beibehalten bleibt. So richten Sie die Schnittebene aus (nach dem Aktivieren der Schnittebene): Schwenk/Orbit . So positionieren Sie die Schnittebene (nach dem Aktivieren der Schnittebene): 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Schicht . Drahtmodellgrenzen einstellen Sie können 2D- und Color Doppler-Daten aus dem Volumen entfernen, indem Sie die Drahtgittergrenzen anpassen. Das Drahtmodell muss nicht angezeigt werden. Wenn Sie die Drahtmodellgrenzen anpassen, werden die Volumendaten (des gewählten Typs) vor der geänderten Grenze entfernt. Ausrichtung und Position der Schnittebene oder der Ebenenquadranten werden nicht beeinflusst. So passen Sie eine Drahtmodellgrenze an: 1. Um das Drahtmodell innerhalb des Volumenquadranten anzuzeigen, klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Dekorationen anzeigen . 2. Zum Entfernen der 2D-Daten klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche Gewebe-ROI . 3. Zum Entfernen von Color Doppler-Daten klicken Sie in der Symbolleiste oben in der Anzeige auf Farb-ROI . 4. Ziehen Sie die Drahtmodellgrenze in die gewünschte Richtung. 5. Um die beim Anpassen der Grenze entfernten Daten wiederherzustellen, klicken Sie auf die jeweilige Schaltfläche ( Gewebe-ROI und/oder Farb-ROI ). F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1 3
[Page 814] Einen umrissenen Datenabschnitt entfernen Sie können die 2D- und Color Doppler-Daten innerhalb eines umrissenen Abschnitts des Volumens entfernen, um anatomische Strukturen besser herauszuarbeiten. So entfernen Sie einen umrissenen Datenabschnitt aus dem Volumen: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Zubehör . 2. Klicken Sie während der Bildwiedergabe auf die Schaltfläche Phasenschleife stoppen. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Standardskalpell . Der Cursor wird zu einem Kreuz. 4. Positionieren Sie das Fadenkreuz am Anfangspunkt auf dem Volumen. 5. Ziehen Sie das Fadenkreuz über eine Freihandkontur um die Daten, die gelöscht werden sollen. Der umrissene Abschnitt wird aus dem Volumen gelöscht. 6. Um die mit Standardskalpell entfernten Daten wiederherzustellen, klicken Sie in der Symbolleiste oben in der Anzeige auf die Schaltfläche Entfernte Daten wiederherstellen . Im Volumen mit einer Ebene navigieren (D ↑ Art) Sie können mit einer Ebene (MPR) im Volumen durch Aktivieren der Funktion D ↑ Art navigieren, um nur das interessierende Segment anzuzeigen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, zeigt ein Pfeil die Länge und die Richtung zum Extrahieren des Segments an. So navigieren Sie das Volumen mit einer Ebene: 1. Klicken Sie in der Symbolleiste über der TEE-Prüfanzeige auf die Schaltfläche D ↑ Art . 2. Wählen Sie einen Ebenenquadranten und definieren Sie den interessierenden Bereich. a. Positionieren Sie den Cursor an den Punkt der Pfeilbasis (Ankerpunkt) und drücken Sie SET . b. Ziehen Sie den Pfeilkopf in die gewünschte Richtung. Auf den gewählten Ebenenquadranten wird der interessierende Bereich mit zwei parallelen gestrichelten Linien dargestellt, die einen Pfeil einschließen. Auf dem Volumenquadranten werden die Volumendaten außerhalb der beiden gestrichelten Linien entfernt. 3. So bewegen Sie den interessierenden Bereich: – Ziehen Sie den Pfeilstrahl (zwischen den Pfeilenden), um den interessierenden Bereich neu zu positionieren. 4. So ändern Sie den Ankerpunkt des Pfeils: – Ziehen Sie an der Pfeilbasis, um den Ankerpunkt neu zu positionieren. 5. So erweitern oder reduzieren Sie den interessierenden Bereich bzw. ändern Sie die Pfeilrichtung: – Ziehen Sie an der Pfeilspitze. 6. Um das Volumen aus einem anderen Winkel anzuzeigen, drehen Sie das Volumen. 7. Drücken Sie zum Beenden der Funktion D ↑ Art erneut auf die Schaltfläche D ↑ Art . D 5 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 815] Messungen durchführen Hinweis: Um die abgeschlossenen Messungen auf dem Volumen und einer ausgerichteten Ebene anzuzeigen, die Ausrichtung des Volumens an der Ausrichtung der Ebene ausrichten. Sie können Distanz-, Winkel- und Flächenmessungen auf Ebenen durchführen und Volumenmessungen berechnen. Sie können auch Anmerkungen und Pfeile einfügen. Messungen, Anmerkungen und Pfeile können gelöscht werden. Volumenmessungen werden in der TEE-Volumenmessanzeige angezeigt. Alle anderen Messfunktionen sind über die TEE-Prüfanzeige verfügbar. Die Werte durchgeführter Messungen werden links oben über dem ausgewählten Ebenenquadranten angezeigt. So zeigen Sie Folgendes an (nachdem die four Sight-Ansicht aktiviert ist): Vorgehensweise TEE-Prüfanzeige Klicken Sie auf Bildspei. Allgemeine Messoptionen der TEE-Prüfanzeige Klicken Sie auf die Registerkarte Messungen oben rechts in der Anzeige. TEE-Volumenmessanzeige Klicken Sie auf Volumenmessung . Messbereich und -genauigkeit Die Messgenauigkeit gilt für einen in einem gewissen Rahmen repräsentativen Datensatz. Folgende Tabelle beschreibt den Messbereich und die Genauigkeit der Messungen: Distanz Fläche Winkel Volumen Messbereich Gemessener Gemessene Fläche Gemessene Fläche Gemessene Fläche Abstand >20 % der >20 % der gesamten >20 % der gesamten >20 % der gesamten Diagonale des Bildquadrantenfläche Bildquadrantenfläche Bildquadrantenfläche Bildquadranten und mindestens vier Messebenen Toleranz ± 5% ± 5% ± 5% ± 5% F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1 5
[Page 816] Distanz-, Winkel- und Flächenmessungen durchführen und bearbeiten Wenn Sie ein Messwerkzeug, wie z. B. die Schaltfläche Distanz wählen, ändert sich der Cursor in ein Kreuz. So führen Sie eine Distanzmessung durch: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Distanz . 3. Positionieren Sie das Fadenkreuz am Anfangspunkt und drücken Sie SET . 4. Ziehen Sie das Fadenkreuz auf den gewünschten Endpunkt. So nehmen Sie eine Winkelmessung vor: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Winkel . 3. Positionieren Sie das Fadenkreuz nacheinander für jeden Punkt (Scheitelpunkt, erster Vektor, zweiter Vektor) und drücken Sie dann SET . So führen Sie eine Flächenmessung durch: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Fläche . 3. Drücken Sie die Taste SET für jeden zusammenhängenden Punkt. 4. Um weitere Punkte zum Flächenrand hinzuzufügen, führen Sie den Cursor über die Linie zwischen zwei Punkten und drücken Sie SET . 5. Um den Abschluss der Flächenmessung anzuzeigen, klicken Sie in die Nähe des Anfangspunkts. Die Kontur wird automatisch geschlossen und der berechnete Wert angezeigt. So bearbeiten Sie eine Messung: 1. Positionieren Sie den Cursor über einen Punkt oder Endpunkt der TEE-Prüfanzeige. Die Farbe des Punktes oder Endpunktes ändert sich, um anzuzeigen, dass er ausgewählt ist. 2. Ziehen Sie den Punkt oder Endpunkt in die gewünschte Richtung. D 5 - 1 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 817] Volumenmessungen berechnen Sie können 3D-Volumenmessungen verwenden, um Punkt-zu-Punkt-Konturen auf mehreren Ebenen zur Berechnung des Volumens von Kammern, Jets und anderen anatomischen Strukturen zu zeichnen. Volumenmessungen werden in der TEE-Volumenmessanzeige Hinweis: Die Ausrichtung und Position des 3D-Volumens und der Ebenen kann in der TEE- Volumenmessanzeige nicht geändert werden. Wenn Sie ein Volumen berechnet haben, können Sie das 3D-Volumen und den unteren linken Ebenenquadranten drehen. Volumen berechnen Es kann für jedes Ebenenpaar ein Volumen berechnet werden. Zunächst wird nur ein Ebenenpaar zur Volumenberechnung angezeigt. So berechnen Sie ein Volumen für das aktuelle Ebenenpaar: 1. Positionieren Sie mit den Navigationsschaltflächen in der TEE-Prüfanzeige die Struktur im Zentrum der drei Ebenenquadranten (MPR-Fenster). 2. Klicken Sie auf Volumenmessung , um die TEE-Volumenmessanzeige aufzurufen. 3. Definieren Sie auf den Quadranten oben links und oben rechts eine Kontur (Umfahrung): a. Drücken Sie SET für jeden zusammenhängenden Punkt. b. Um weitere Punkte zum Flächenrand hinzuzufügen, führen Sie den Cursor über die Linie zwischen zwei Punkten und drücken Sie SET . c. Um den Abschluss der Flächenmessung anzuzeigen, führen Sie das Kreuz in die Nähe des Anfangspunkts und drücken Sie SET . Die Kontur wird automatisch geschlossen und die abgeschlossenen Konturen werden grün angezeigt. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Volumen berechnen , um den Volumenumriss zu berechnen. Die Werte für die berechnete Oberfläche und das Volumen des umrissenen Bereichs werden auf dem unteren rechten Quadranten angezeigt (3D-Volumen): – Volumen gibt das Volumen des gesamten Messobjekts an. – Farbvolumen gibt das Blutvolumen im Messobjekt an. (Wird nur bei Color Doppler- Daten angezeigt.) 5. Um das 3D-Volumen oder den unteren linken Quadranten zu drehen, ziehen Sie das Volumen oder die Ebene in die gewünschte Richtung. So verbessern sie die Übereinstimmung zwischen den definierten Konturen und der im unteren linken Quadranten angezeigten relevanten Anatomie (nach dem Berechnen eines Volumens): 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Doppelte Ebenenzahl rechts in der TEE- Volumenmessanzeige um Ebenenpaare hinzuzufügen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Nächstes Ebenenpaar , um das nächste Ebenenpaar anzuzeigen. 3. Berechnen Sie ein anderes Volumen. So fügen Sie Ebenenpaare hinzu: Klicken Sie auf die Schaltfläche Doppelte Ebenenzahl rechts in der TEE- Volumenmessanzeige. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1 7
[Page 818] So reduzieren Sie die Ebenenpaare: Klicken Sie auf die Schaltfläche Halbe Ebenenzahl rechts in der TEE- Volumenmessanzeige. So wählen Sie ein Ebenenpaar: Klicken Sie auf die Schaltfläche Nächstes Ebenenpaar oder die Schaltfläche Vorheriges Ebenenpaar rechts in der TEE-Volumenmessanzeige. Auswurffraktion anhand von Volumen berechnen Sie müssen die Enddiastole und die Endsystole zur Berechnung der Auswurffraktion anhand von Volumen festlegen. Das Programm zeigt die Volumenmessung für jedes designierte Bild in Milliliter (ml) sowie die Auswurffraktion in Beschriftungstextfeldern an. So berechnen Sie die Auswurffraktion anhand von Volumen: 1. Lokalisieren Sie mithilfe der Schaltflächen Vorherige Phase oder Nächste Phase das Bild, das das Ende der Diastole anzeigt. 2. Umfahren Sie ein Volumen auf jedem der beiden obersten Bilder und klicken Sie auf die Schaltfläche Volumen berechnen . 3. Klicken Sie auf das Symbol Enddiastole festlegen im Bereich Herzzyklus . Das Programm zeigt die enddiastolische Volumenmessung im Textfeld Enddiastolisches Volumen an. 4. Lokalisieren Sie mithilfe der Schaltflächen Vorherige Phase oder Nächste Phase das Bild, das das Ende der Systole anzeigt. 5. Umfahren Sie ein Volumen auf jedem der beiden obersten Bilder und klicken Sie auf die Schaltfläche Volumen berechnen . 6. Klicken Sie auf das Symbol Endsystole festlegen im Bereich Herzzyklus . Das Programm zeigt die enddiastolische Volumenmessung im Textfeld Endsystolisches Volumen an. Das Programm berechnet die Auswurffraktion und zeigt den Wert im Textfeld EF an. Das Programm zeigt alle drei Werte in der Mitte des Diagnosebereichs an. 7. Um das 3D-Volumen oder den unteren linken Quadranten zu drehen, ziehen Sie das Volumen oder die Ebene in die gewünschte Richtung. D 5 - 1 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 819] Bilder beschriften Sie können zu den in der TEE-Prüfanzeige angezeigten Ebenen Anmerkungen hinzufügen. Anmerkungen können aus Text und Pfeilen bestehen. So fügen Sie einer Ebene Anmerkungen (Text) hinzu: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Klicken Sie während der Bildwiedergabe auf die Schaltfläche Phasenschleife stoppen. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmerkung . 4. Positionieren Sie den Cursor auf die erforderliche Ebene und drücken Sie dann SET . Es erscheint ein Textfeld zur Eingabe der Anmerkung. 5. Verwenden Sie die alphanumerische Tastatur zur Eingabe der Anmerkung und drücken Sie dann die Eingabetaste . 6. Um die Position der Anmerkung einzustellen, ziehen Sie die Anmerkung an die gewünschte Stelle. So fügen Sie einer Ebene einen Pfeil hinzu: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Klicken Sie während der Bildwiedergabe auf die Schaltfläche Phasenschleife stoppen. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Pfeil . Der Cursor wird zu einem Kreuz. 4. Führen Sie den Cursor über den Punkt in der gewünschten Ebene, an dem das Pfeilende (Strahl oder Linie) gesetzt werden soll, und drücken Sie SET . Das Ende des Pfeils (der Pfeilspitze gegenüber liegende Seite) wird an der Stelle der Cursorposition angezeigt. 5. Führen Sie den Cursor über den Punkt in der gewünschten Ebene, an dem den Pfeilkopf gesetzt werden soll, und drücken Sie SET . Die Pfeilspitze wird an der Stelle der Cursorposition angezeigt. 6. So positionieren Sie den Pfeil neu: a. Positionieren Sie den Cursor über den Pfeilkopf oder das Pfeilende. b. Ziehen Sie den Pfeilkopf oder das Pfeilende in die neue Position. Messungen, Anmerkungen und Pfeile löschen Sie können die in der TEE-Prüfanzeige angezeigten Messungen, Anmerkungen und Pfeile löschen. So löschen Sie eine Messung, eine Anmerkung oder einen Pfeil: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Positionieren Sie den Cursor über die erforderliche Messung oder Anmerkung und drücken Sie SET . 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Gewählte Anmerkung oder Messung löschen . So löschen Sie alle Messungen, Anmerkungen und Pfeile: 1. Klicken Sie oben rechts in der TEE-Prüfanzeige auf die Registerkarte Messungen . 2. Es dürfen keine Messungen, Anmerkungen oder Pfeile ausgewählt sein. 3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Gewählte Anmerkung oder Messung löschen . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 5 - 1 9
[Page 820] Speichern und Exportieren Sie können Clips und Bilder aus der TEE-Prüfanzeige auf ein unterstütztes USB-Gerät speichern und exportieren. Sie können auch Clips, Bilder und 3D-Volumendatensätze auf die Festplatte des Systems exportieren. Clip exportieren Starten Sie die Wiedergabe der Phasenschleife und klicken Sie dann auf AVI/BMP exportieren . Bild exportieren 1. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf Phasenschleife stoppen . 2. Klicken Sie auf AVI/BMP exportieren . Clip speichern Starten Sie die Wiedergabe der Phasenschleife und klicken Sie dann auf das Symbol Lesezeichen . Bild speichern 1. Klicken Sie während der Clip-Wiedergabe auf Phasenschleife stoppen . 2. Klicken Sie auf Lesezeichen . Oder drücken Sie die Taste, die der Disk- Speicherfunktion zugewiesen ist. D 5 - 2 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z
[Page 821] D6 syngo Mitral Valve Analysis (MVA) Übersicht 3 Kompatibilität 3 syngo MVA aktivieren und beenden 3 Mit MVA arbeiten 4 Die MVA-Bildschirme 4 Voreinstellungen ändern 4 Ursprüngliche Einstellungen wiederherstellen 5 Navigationswerkzeuge verwenden 5 MVA-Abgrenzung 6 Abgrenzungs-Arbeitsschritten verwenden 6 MVA-Analyse 9 MVA-Analyse 3D 9 MVA-Analyse 2D 9 Werkzeugbereich für die MVA-Analyse 9 Analyse 10 Einstellungen 10 Messungen 11 Messbereich und -genauigkeit 11 Messungen anzeigen 13 Messungen exportieren 13 F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 1
[Page 822] D 6 - 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 823] Übersicht Mit der Mitralklappenanalyse (MVA, Mitral Valve Analysis) können Sie die komplexe Morphologie und Dynamik der 2D- und 3D-Mitralklappe in einem 3D-Datensatz darstellen. MVA ist ein geführter Workflow zur Messung und Lokalisierung von Strukturen, wie z. B. dem MV- Annulus und der Schließungslinie, zur Definition von Kommissuren und zur Generierung einer Beschriftung für die anterioren und posterioren Segel der Mitralklappe. Bei der MVA werden folgende Parameter abgeleitet: Quantifizierung der prä- und postoperativen valvulären Funktion Vergleich der Morphologie Sie können die Mitral Valve Analysis für einen ausgewählten, kompatiblen Clip in einer aktiven Studie oder einer vorherigen Studie aktivieren. WARNUNG: Diese Anwendung verwendet vor der Analyse erfasste Ultraschalldaten. Die Qualität der erfassten Eingangsdaten kann sich auf die Ausgabe dieser Anwendung auswirken. Leistungsabweichungen des Ultraschallsystems, Bedienertechnik, Patienteneigenschaften und andere Faktoren können sich auf die Ausgabe auswirken. Der Kliniker sollte stets die Ausgabe sorgfältig prüfen und die präsentierten Informationen durch klinische Einschätzung oder andere relevante Datenquellen bestätigen. Kompatibilität MVA ist mit Volumendatensätze aus dem klinischen Anwendungspaket four Sight TEE View kompatibel. Der ausgewählte Clip muss mit einem 3D-Symbol anzeigen, dass ein Datenvolumen zur Manipulation verfügbar ist. syngo MVA aktivieren und beenden syngo MVA aktivieren 1. Drücken Sie BILDSPEI. 2. Klicken Sie auf Bildanzeige , wenn die Studie aktiv ist. 3. Wählen Sie einen Clip aus. 4. Drücken Sie auf den Regler SEITE , um die Registeranzeige Anwendungen auszuwählen. 5. Drücken Sie die Umschalttaste für MVA . MVA beenden Klicken Sie auf Beenden . F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 3
[Page 824] Mit MVA arbeiten Arbeitsbereich: Zeigt das aktuelle Studienvolumen und die Werkzeuge zur Studienüberprüfung an. Werkzeugbereich/Workflowquerschnitt: Enthält Analysewerkzeuge und zeigt einen angeforderten Workflow zur Vorbereitung der Analyse an. Symbolleiste: Enthält Programmregler, Phasenwiedergaberegler und Navigationswerkzeuge. Wenn ein Werkzeug nicht zur Verfügung steht, ist es ausgeblendet. Die MVA-Bildschirme Die MVA verfügt über drei Bildschirme: MVA-Abgrenzung, MVA-Analyse und MVA-Analyse 2D. Die Symbolleisten- und Werkzeugbereich-Schaltflächen bieten Zugang zu allen Funktionen und sind auf allen Analysebildschirmen verfügbar. Während des MVA-Abgrenzungs-Workflows und der MVA-Analyse 2D zeigt jeder Bildschirm vier Quadranten an: Drei zweidimensionale Schnittebenen Eine dreidimensionale Rekonstruktion (4D-Datenwürfel) Die MVA-Analyse zeigt eine dreidimensionale Rekonstruktion des 4D-Datenwürfels an. Farbige Eckmarken zeigen das aktive Bild an. In jedem Quadranten zeigen zwei farbige Linien die Position der entsprechenden orthogonalen Ansichten an. Die Farben der aktiven Bildecke entsprechen der farbigen Achse in jedem der anderen Schnittebenenquadranten. Die räumliche Anordnung der Schnittebenen wird im 4D-Datenwürfel für eine Navigationsansicht eines Datenvolumens angezeigt. Der 4D-Datenwürfel zeigt stets die dem aktiven Quadranten entsprechende Schnittebene an. Voreinstellungen ändern Mit der Schaltfläche MVA- Voreinstellungen in der Symbolleiste können Sie durch Öffnen des Dialogfeldes Akquisition Einstellungen für den Workflow vornehmen. Im Dialogfeld können Sie die Auswahl der Einstellungen für den Workflow aktivieren. Wenn diese innerhalb eines Workflows geändert werden, müssen alle verworfenen Änderungen und der Workflow wiederholt werden. Sie können die Voreinstellungen im Dialogfeld Akquisition ändern. Option: Vorgehensweise: Schneller Workflow-Wechsel Betätigen, um die Workflow-Geschwindigkeit durch Erhöhen/Verringern der Anzahl an Optionen, die zur Navigation durch den Workflow benötigt werden, zu ändern. Schnelles Setzen von Betätigen, um nach dem Setzen aller Orientierungspunkte für die Orientierungspunkten aktuelle Schnittebene automatisch zur nächsten Schnittebene zu wechseln. Anzahl an Schnittlinien mit Betätigen, um die Anzahl an Schnittebenen mit Schließungslinien zu Schließungslinien erhöhen/zu verringern. Durch die neue Fragmentierung werden alle gesetzten Orientierungspunkte gelöscht. Anzahl an Schnittlinien mit Annulus- Betätigen, um die Anzahl an Schnittebenen mit MV-Annulusabgrenzung Abgrenzung zu erhöhen/zu verringern. Durch die neue Fragmentierung werden alle gesetzten Orientierungspunkte gelöscht. Zeitverzögerung für die Cine-Schleife Stoppt durch Änderung des Wertes die Schleife für jedes zur Orientierungspunkt-Platzierung interessierende Frame für die festgelegte Dauer. D 6 - 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 825] Ursprüngliche Einstellungen wiederherstellen Sie können für alle Quadranten die ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen. Diese Einstellungen umfassen: Ausrichtung Anzeige der ersten Phase Wiederherstellen gelöschter Daten Löschen von Messungen, Anmerkungen, Pfeilen Löschen des Speicherpuffers So stellen Sie die ursprünglichen Einstellungen wieder her: Wählen Sie die Schaltfläche Rücksetzen aus der Symbolleiste oben im Arbeitsbereich. Navigationswerkzeuge verwenden Sie können diese Werkzeuge zur Navigation durch das Volumen verwenden, um somit anatomische Strukturen abzuklären. Option: Vorgehensweise: Schwenk/Orbit Dreht die ausgewählte Schnittebene um ihre Achse. a. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Schwenk/Orbit . b. Ziehen Sie die gewählte Schnittebene/den 3D/4D-Datenwürfel, um sie um ihre bzw. ihn um seine vertikale/horizontale Achse zu drehen. Drehen Dreht die ausgewählte Schnittebene um ihre Achse senkrecht zum Bildschirm. Alle Ebenen drehen sich, um ihre orthogonalen Beziehungen beizubehalten. a. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Drehen . b. Ziehen Sie mit der Maus, um eine der ausgewählten Standard-Schnittebenen zu drehen. Verschieben Suchen Sie den interessierenden Bereich auf der Volumenoberfläche. a. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Verschieben . b. Ziehen Sie die Maus, um eine der ausgewählten Standard-Schnittebenen (Vorderansicht, linke Seitenansicht oder Draufsicht) oder den 3D/4D-Datenwürfel innerhalb eines Quadranten neu zu positionieren. Zoom Vergrößert eine Ebene. a. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Zoom . b. Ziehen Sie die Maus, um das Bild zu vergrößern oder zu verkleinern. Alle anderen Ebenen werden um denselben Faktor vergrößert. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 5
[Page 826] MVA-Abgrenzung Der Bildschirm MVA-Abgrenzung öffnet sich nach dem Start der MVA; Sie können ihn auch mit der Schaltfläche MVA-Abgrenzung in der Symbolleiste auswählen. Mit MVA-Abgrenzung wird der Mitralklappenannulus und die Schließungslinie in 2D-Schnittebenen genau dargestellt (abgegrenzt). Auf dem Bildschirm wird das Studienvolumen in vier Quadranten angezeigt; einer dreidimensionalen Rekonstruktion (4D-Datenwürfel) und drei zweidimensionalen Schnittebenen. Arbeitsschritt-Statusbezeichnungen Beschreibung Kontrollhäkchen Kennzeichnet einen durchgeführten Schritt. Durch Auswahl einer Arbeitsschritt-Schaltfläche wird der Schritt erneut aktiviert. Pfeil Bezeichnet den aktiven Schritt. Kreis Bezeichnet den nächsten verfügbaren Schritt. Keine (Schritt ist ausgeblendet) Zeigt an, dass der Schritt derzeit nicht verfügbar ist. Abgrenzungs-Arbeitsschritten verwenden Wählen Sie die Registerkarte Arbeitsschritte für eine schrittweise Abgrenzung zur Vorbereitung der Mitralklappen-Rekonstruktion. 1. Klicken Sie zum Start des Workflows auf dem Bildschirm Arbeitsschritte auf die Schaltfläche 0—Workflow starten. 2. Stellen Sie die Ansicht ein, indem Sie auf die Schaltfläche 1—Bildfeldanpassung klicken. a. Stellen Sie die Regler Helligkeit und Kontrast so ein, dass der Datensatz mit den für Ihre Analyse erforderlichen Details angezeigt wird. b. Richten Sie die Daten in der Ansicht Mittelösophagus-LAX-Ansicht des linken Ventrikels mithilfe der Navigationswerkzeuge innerhalb des oberen linken Quadranten aus. c. Richten Sie in beiden oberen Quadranten den Annulusring der Mitralklappe mit der horizontalen Linie der Fadenkreuze aus. Die Aortenklappe muss rechts im oberen linken Quadranten angezeigt werden. Die Herzansicht zeigt den LV (linken Ventrikel) unter dem LA (linken Atrium). d. Drücken Sie die Taste Kontexthilfe , um ein Beispiel der gewünschten Ansicht angezeigt zu bekommen. Der obere linke Quadrant enthält alle im nachfolgenden Bild dargestellten Kriterien: 1 Annulusring auf der horizontalen Linie 2 Mitte der Mitralklappe beim Fadenkreuz 3 Aortenklappe 4 Linker Ventr kel Angepasste Ansicht (drei Kammern). D 6 - 6 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 827] 3. Legen Sie den interessierenden Frame durch Klicken auf die Schaltfläche 2—Interessierender Frame fest. Der interessierende Frame ist die systolische Phase, in der die Mitralklappe geschlossen und die Schließungslinie sichtbar ist. a. Definieren Sie mit den Abspiel-/Phasenwerkzeugen den interessierenden Frame für die Analyse näher. b. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen durch Klicken auf die Schaltfläche Interessierender Frame in der Registerkarte Arbeitsschritte . 4. Legen Sie die Referenzpunkte für den Annulus der Mitralklappe im interessierenden Frame fest, indem Sie auf die Schaltfläche 3—Referenzpunkte klicken. Diese Punkte dienen zur Feststellung der MV-Langachse und der Rotationsachse für die Schließungslinie und der Kommissur-Einstellung. a. Klicken Sie vor der Platzierung von Referenzpunkten auf Phasenschleife starten . Die Schleife stoppt bei jedem interessierenden Frame für die Dauer eines voreingestellten Intervalls. Diese Funktion hilft bei der Platzierung von Referenzpunkten. b. Legen Sie den Anterioren OP (OP = Orientierungspunkt) und den Posterioren OP im oberen linken Quadranten fest. c. Legen Sie den Anterolateralen OP und den Posteromedialen OP im oberen rechten Quadranten fest. Für die Analyse ist eine korrekte anatomische Positionierung unerlässlich. Stellen Sie vor Beginn der Analyse sicher, dass Ihre Orientierungspunkte korrekt positioniert sind. 5. Verkleinern Sie den interessierenden Bereich, sodass keine Gewebeartefakte Ihre Ansicht der Mitralklappe behindern. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche 4—Freie Sicht . 6. Grenzen Sie den MV-Annulus ab, indem Sie auf die Schaltfläche 5—MV-Annulusabgrenzung klicken. Verwenden Sie die im oberen rechten Quadranten angezeigten Schnittebenen als Orientierungshilfe für die Platzierung der Orientierungspunkte. – Die gelbe Schnittebene ist aktiviert. – Die orangen Schnittebenen haben keine Orientierungspunkte. – Die grünen Schnittebenen haben Orientierungspunkte. – Die Anzahl der Schnittebenen lässt sich abhängig von der Morphologie der Schließungslinie ändern. – Platzieren Sie die anterioren und posterioren Orientierungspunkte auf die jeweiligen Schnittebenen im oberen linken Quadranten. – Ziehen Sie einen Orientierungspunkt, um ihn auf der Schnittebene im oberen linken Quadranten umzusetzen. Die unteren Quadranten zeigen das Modell des Annulusrings entsprechend der Ansicht im oberen Quadranten. 1 Schnittebenen-Ansicht 2 4D-Datenwürfel 3 Rekonstruierter Annulusring (in der lateralen Ansicht) 4 Rekonstruierter Annulusring (in der Draufsicht) Quadrantenbeziehungen. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 7
[Page 828] 7. Legen Sie die Kommissuren durch die Einstellung aller Schnittebenen im oberen rechten Quadranten fest. Klicken Sie auf die Schaltfläche 6—Kommissur-Definition und nehmen Sie die entsprechenden Einstellungen vor: a. Stellen Sie sicher, dass die Schnittebenen die Enden der Schließungslinie berühren. Beobachten Sie währenddessen die Schnittebenenansicht im oberen linken Quadranten. Die Schließungslinie ist gerade sichtbar. Ziehen Sie die Schnittebenen, um deren Position zu korrigieren. b. Ziehen Sie den Schnittpunkt, um eine Schließungslinie zu korrigieren, die eine Schnittebene mehr als ein Mal schneidet oder die stark verformt ist. 1 Eine kleine Öffnung sollte stets noch sichtbar sein 2 Schnittpunkt 3 Schnittebene einstellen Durchführung der Kommissur-Definition. 8. Grenzen Sie die Schließungslinie ab, indem Sie Orientierungspunkte in den oberen linken Quadranten setzen. Klicken Sie auf 7—Schließungslinien-Abgrenzung und verwenden Sie die im oberen rechten Quadranten angezeigten Schnittebenen als Orientierungshilfe für die Platzierung der Orientierungspunkte. – Die gelbe Schnittebene ist aktiviert. – Die orangen Schnittebenen haben keine Orientierungspunkte. – Die grünen Schnittebenen haben Orientierungspunkte. – Die Anzahl der Schnittebenen lässt sich abhängig von der Morphologie der Schließungslinie ändern. – Platzieren Sie einen Schließungslinien-Orientierungspunkt auf jede Schnittebene auf dem interessierenden Frame im oberen linken Quadranten. Die unteren Quadranten zeigen das Modell des Annulusrings entsprechend der Ansicht oben. 9. Beenden Sie die Vorbereitung für die Analyse durch Auswahl der Schaltfläche 8—Zur Analyse . D 6 - 8 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 829] MVA-Analyse Nach der Durchführung einer Mitralklappen-Rekonstruktion zeigt das Programm den Bildschirm MVA-Analyse an. Die Analyse zur MV-Beurteilung zeigt verschiedene Darstellungen der Mitralklappe an, stellt deren Eigenschaften dar, berechnet automatisch die MV-Parameter und bietet zusätzliche Mess- und Bezeichnungsfunktionen. Die Symbolleisten-Schaltflächen ermöglichen das Umschalten zwischen 3D und 2D während einer Analyse. Die Symbolleisten-Schaltflächen ermöglichen den Zugriff auf die 3D- oder 2D-Optionen während einer Analyse. MVA-Analyse 3D MVA-Analyse wird auf einer dreidimensionalen Rekonstruktion (4D-Datenwürfel) der Mitralklappe, des rekonstruierten Annulus und der Schließungslinie dargestellt. Darüber hinaus werden Informationen zu ihrer Morphologie gegeben. MVA-Analyse 2D MVA-Analyse 2D zeigt drei zweidimensionale Schnittebenen (Vorderansicht, linke Seitenansicht und Draufsicht) und die dreidimensionale Rekonstruktion (4D-Datenwürfel) an. Sie können Orientierungspunkte auf die 2D-Bilder setzen, um Pathologien zu verdeutlichen, die sich als 2D-Anzeigen leichter erkennen lassen. Sie können die automatisch generierten Messungen exportieren oder die Messwerkzeuge für weitere Analysen weiterverwenden. Sie können die Daten auch aus der Analyse exportieren. Sie können die aktuelle Analyse nach Bedarf speichern. Beim Speichern einer Analyse werden die Bilddaten zusammen mit der beurteilten Schließungslinie und dem Mitralannulus sowie den automatisch berechneten Werten zur Speicherung an die DMP (Data Management Platform, Datenverwaltungsplattform) übertragen. Werkzeugbereich für die MVA-Analyse Durch die Auswahl von MVA wird die MVA für diese Studie aktiviert und der Arbeitsbereich- Bildschirm ändert sich. Das obere Fenster hat zwei Registerkarten, Arbeitsschritte und Einstellungen. Standardmäßig wird die Registerkarte Arbeitsschritte mit einer Liste der Schritte, die zur Beendigung der Überprüfung erforderlich sind, einem Werkzeugbereich mit Schiebereglern zur Einstellung von Helligkeit und Kontrast des Bildes sowie eine Kontexthilfe- Schaltfläche mit Details zur Bildanpassung. Wenn der Workflow die Analysephase erreicht, werden weitere allgemeine Darstellungswerkzeuge verfügbar, einige davon auch aus der Hauptsymbolleiste heraus. Der Analyse-Werkzeugbereich enthält drei Registerkarten mit Werkzeugen zur Durchführung der Analyse. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 9
[Page 830] Analyse Mit den Werkzeugen auf der Registerkarte Analyse können Sie Bezeichnungen platzieren und alternative Ansichten des 4D-Datenwürfels darstellen. Zusätzliche Überprüfungswerkzeuge sind im Abschnitt Werkzeugbereich und im Abschnitt Analyseeinstellungen beschrieben. So stellen Sie Analyseansichten und –bezeichnungen ein: Schleifen der Cine-Daten Wählen Sie Oritentierungspunkt-Cine-Schleife oder heben Sie die Auswahl auf, um zwischen kontinuierlicher Animation und unterbrochener Animation einer angezeigten Phasensequenz umzuschalten. Interessierender Frame Klicken Sie auf Gehe zu interessierendem Frame , um die als interessierender Frame definierte Phase zu überspringen. Ansicht Klicken Sie auf Chirurgische Ansicht , um die normale Oberfläche des im (in Analyse verfügbar) 4D-Datenwürfels angezeigten MV-Annulusrings anzuzeigen. Überlagerung a. Klicken Sie auf Annulus anzeigen , um das Modell des MV-Annulusrings mit dem 4D-Datenwürfel zu überlagern. b. Klicken Sie auf Schließungslinie anzeigen , um das Modell der Schließungslinie im 4D-Datenwürfel zu überlagern. Orientierungspunkte a. Klicken Sie auf Neu , um einen neuen Orientierungspunkt an einer interessierenden (verfügbar in Stelle innerhalb eines MPR zu platzieren und ihm einen Namen zuzuweisen. Wenn Analyse 2D ) Text in 3D-Ansicht ausgewählt ist, wird die Bezeichnung in der 3D-Rekonstruktion b. Klicken Sie auf Umbenennen , um einen ausgewählten Orientierungspunkt zu bearbeiten. c. Klicken Sie auf Löschen , um einen ausgewählten Orientierungspunkt zu löschen. Bezeich. a. Wählen Sie Automatische Bezeichnungen anzeigen , um Anatomiestruktur- Bezeichnungen für eine Übersicht der Mitralklappe anzuzeigen. b. Klicken Sie auf Bezeichnung einfügen , um eine Anmerkung innerhalb eines MPR und nach dem MPR innerhalb des 4D-Datenwürfels bzw. nur innerhalb des 4D-Datenwürfels, sofern dort generiert, zu erstellen. c. Drücken Sie die Eingabetaste auf der Tastatur, um die Bezeichnung zu bestätigen. d. Klicken Sie auf Löschen , um eine ausgewählte Anmerkung zu löschen. Einstellungen Mit den Werkzeugen auf der Registerkarte Einstellungen können Sie verschiedene Darstellungen des 4D-Datenwürfels anzeigen, einschließlich Animationen. Die Regler zum Ändern der Gewebeeinstellungen werden in einem Feld auf dieser Registerkarte angezeigt. Helligkeit und Kontrast a. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Helligkeit und ziehen Sie ihn dann auf die gewünschte Einstellung. b. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Kontrast und ziehen Sie ihn dann auf die gewünschte Einstellung. Phasensteuerung a. Klicken Sie auf die Schaltfläche Phasenschleife starten , um die Volumenanimation zu starten oder anzuhalten. b. Klicken Sie auf die Schaltfläche Vorherige Phase , um die vorherige Phase anzuzeigen. c. Klicken Sie auf die Schaltfläche Nächste Phase , um die nächste Phase anzuzeigen. d. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Geschwindigkeit der Phasenanimation und ziehen Sie ihn dann auf die gewünschte Einstellung. D 6 - 1 0 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 831] Film a. Klicken Sie auf Animation wiedergeben , um eine schaukelnde Bewegung eines (in Analyse verfügbar) 4D-Datenwürfels um seine vertikale Achse zu starten oder zu stoppen. b. Klicken Sie auf Zeitlupe , um zwischen einer schnellen Schaukelbewegung und einer langsamen Schaukelbewegung umzuschalten. c. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Winkel einstellen und ziehen Sie ihn dann auf die gewünschte Einstellung. Gewebeeinstellungen a. Klicken Sie auf Gewebe zeigen , um nur Schwarzweißdaten anzuzeigen. b. Klicken Sie auf Farbe zeigen , um nur Farbdaten anzuzeigen. c. Klicken Sie auf Farbe und Gewebe zeigen , um Farb- und Schwarzweißdaten anzuzeigen. d. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Gewebeschwelle und ziehen Sie ihn dann, um die Schwellenwerte zur Definition der interessierenden Strukturen einzustellen. e. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Gewebetransparenz und ziehen Sie ihn dann, um die Objekttransparenz einzustellen. f. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Gradienten-Strukturverhältnis und ziehen Sie ihn dann, um die Gradienten- und Texturschattierung des Objekts einzustellen. g. Positionieren Sie den Cursor über den Schieberegler Strukturintensität und ziehen Sie ihn dann, um die Konzentration der Strukturschattierung einzustellen. Glätten a. Klicken Sie auf Kein 3D-Filter , um den Datenwürfel mit verstärkten Stukturdetails anzuzeigen. b. Klicken Sie auf Glattes 3D (normal) , um einen sanften Tiefpassfilter auf den Datenwürfel anzuwenden. c. Klicken Sie auf Glattes 3D (stark) , um einen mäßig starken Tiefpassfilter auf den Datenwürfel anzuwenden. d. Klicken Sie auf Glattes 3D (massiv) , um einen starken Tiefpassfilter auf den Datenwürfel anzuwenden. Farbschema Wählen Sie Gewebefarbe , um ein Farbschema auf den Datenwürfel anzuwenden. Messungen Die Registerkarte Messungen bietet Zugriff auf Werkzeuge für Messungen an einem MPR und/oder einem 4D-Datenwürfel. Die Messfunktionen sind nur auf kalibrierten Datensätzen verfügbar. Sie funktionieren nur auf Standbildern, daher müssen Sie jegliche Animationen vor dem Durchführen von Messungen stoppen. Messbereich und -genauigkeit Die Messgenauigkeit gilt für einen in einem gewissen Rahmen repräsentativen Datensatz. Folgende Tabelle beschreibt den Messbereich und die Genauigkeit der Messungen: Distanz Fläche Winkel Volumen Messbereich Gemessener Abstand Gemessene Fläche Von den Schenkeln Gemessene Fläche >20 % der Diagonale >20 % der gesamten des gemessenen >20 % der gesamten des Bildquadranten Bildquadrantenfläche Winkels >20 % des Bildquadrantenfläche gesamten und mindestens vier Bildquadrantenbe- Messebenen reichs umspannte Fläche Toleranz ± 5% ± 5% ± 5% ± 5% F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 1 1
[Page 832] So führen Sie eine Messung auf dem Bild durch: Klicken Sie auf die Schaltfläche Messungen oben rechts im MVA-Werkzeugbereich. Distanzmessung durchführen 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Distanz . 2. Führen Sie das Fadenkreuz über den Anfangspunkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. 3. Führen Sie das Fadenkreuz über den gewünschten Endpunkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. Die Messergebnisse werden oben links im Arbeitsbereich dargestellt. Winkelmessung vornehmen 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Winkel . 2. Positionieren Sie das Fadenkreuz nacheinander für jeden Punkt (Scheitelpunkt, erster Vektor, zweiter Vektor) und klicken Sie dann, um den Punkt zu fixieren. Die Messergebnisse werden oben links im Arbeitsbereich dargestellt. Flächenmessung durchführen 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Fläche . 2. Führen Sie das Fadenkreuz über den Anfangspunkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. 3. Positionieren Sie das Fadenkreuz nacheinander für jeden Punkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. 4. Positionieren Sie den Cursor auf dem Endpunkt und drücken Sie SET . Die Messergebnisse werden oben links im Arbeitsbereich dargestellt. 5. Um Punkte zum Flächenrand hinzuzufügen, führen Sie den Cursor zwischen zwei Punkte und klicken Sie dann, um den Punkt zu fixieren. Kurvenlänge messen 1. Wählen Sie die Schaltfläche Kurve . 2. Führen Sie das Fadenkreuz über den Anfangspunkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. 3. Positionieren Sie das Fadenkreuz nacheinander für jeden Punkt und klicken Sie, um den Punkt zu fixieren. 4. Doppelklicken Sie auf SET , um die Messung abzuschließen. Die Messergebnisse werden oben links im Arbeitsbereich dargestellt. 5. Um Punkte zur Kurve hinzuzufügen, führen Sie das Fadenkreuz zwischen zwei Punkte und klicken Sie dann, um den Punkt zu fixieren. Messung bearbeiten 1. Positionieren Sie den Cursor über einen Punkt oder Endpunkt auf der Messlinie. 2. Ziehen Sie den Punkt oder Endpunkt in die gewünschte Richtung. 3. Um die Messung zu löschen, wählen Sie sie aus und klicken Sie auf Löschen . Alle Messungen löschen Klicken Sie auf Löschen . D 6 - 1 2 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 833] Messungen anzeigen Um Messprotokolle anzuzeigen, drücken Sie auf Protokoll . Messungen exportieren So exportieren Messungen: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Messungen exportieren . Das System zeigt ein neues Dialogfeld. 2. Geben Sie einen Dateinamen in das Dialogfeld ein und klicken Sie dann auf OK . Die exportierte Datei (.csv) enthält die automatisch vom System berechneten nummerischen Daten. Diese Daten beschreiben unterschiedliche räumliche Objekte (Schließungslinie, Mitralannulus), automatisch berechnete Werte und Ihre Originalmessungen. Sie können diese Daten für weitere nummerische und statistische Beurteilungen verwenden. F U N K T I O N E N U N D A N W E N D U N G S R E F E R E N Z D 6 - 1 3
[Page 834] D 6 - 1 4 F U N K T I O N E N U N D A N W E N S U N G S R E F E R E N Z
[Page 835] ACUSON X300 PREMIUM EDITION Diagnose-Ultraschallsystem System-Referenz 10566295-ABS-003-01-01 S i e m e n s M e d i c a l S o l u t i o n s U S A, I n c . 10566295 REV 01
[Page 836] Softwareversion 7 CE-Erklärung ©2008-2011 Siemens Medical Solutions USA, Inc. Dieses Produkt trägt entsprechend den Anforderungen Alle Rechte vorbehalten. in der Ratsrichtlinie 93/42/EWG vom 14. Juni 1993 über März 2011 Medizinprodukte ein CE-Zeichen. Das CE-Zeichen gilt Gedruckt in der Republik Korea. nur für medizinische Geräte, die gemäß der genannten Ratsrichtlinie auf den Markt gebracht wurden. ACUSON X300, AcuNav, Axius, Cadence, Clarify, DIMAQ, DTI, Evolve Package, four Sight, LITHOSKOP, Unautorisierte Änderungen an diesem Produkt sind microCase, MultiHertz, QuickSet, SuppleFlex, Siemens, nicht durch das CE-Zeichen und die zugehörige SieClear, SieScape, SwiftLink, SynAps, syngo , TCE, Konformitätserklärung geschützt. TGO, THI, Velocity Vector Imaging und 3-Scape sind Autorisierte EU-Vertretung Marken oder eingetragene Marken der Siemens AG Siemens AG oder ihrer Tochter- und Schwesterunternehmen. Medical Solutions Windows, CIDEX, CIDEX Plus, CIDEX OPA, Milton, Henkestrasse 127 Virkon, STERRAD und Gigasept FF sind eingetragene 91052 Erlangen Marken ihrer jeweiligen Besitzer. Deutschland Siemens behält sich das Recht vor, Systemspezifikationen jederzeit zu ändern. Global Business Unit and Legal Manufacturer Siemens Global Headquarters Siemens Medical Solutions USA, Inc. Siemens AG Ultrasound Wittelsbacherplatz 2 1230 Shorebird Way 80333 München Mountain View, CA 94043 Deutschland USA Global Siemens Healthcare Headquarters Tel.: +1-888-826-9702 www.siemens.com/healthcare Siemens AG Bereich Healthcare Henkestrasse 127 91052 Erlangen Deutschland Tel.: +49 9131 84-0 www.siemens.com/healthcare
[Page 837] Inhalt Kapitel 1 Systemvoreinstelllungen Anweisungen zur Verwendung der Optionen im Fenster Voreinstellungen zur Anpassung des Systems. Kapitel 2 Dokumentationsgeräte Informationen zu Dokumentations-und Speichergeräten sowie zu Speicher- und Abrufverfahren von Systemeinstellungen und QuickSets. Kapitel 3 DICOM-Konnektivität-Option Erläuterungen zur DICOM-Konnektivität-Option (Digital Imaging and Communications in Medicine). In Kombination mit der integrierten Workstation DIMAQ-IP können Sie mit dieser Option Bilder digital ü ein DICOM-Netzwerk zum Speichern und Ausdrucken senden. Kapitel 4 Netzwerk-Exportfunktion Anweisung zum Einrichten und Verwenden der Netzwerkexportfunktion. Mit Hilfe dieser Funktion werden Patientendaten in ein passwortgeschütztes Verzeichnis auf einem Zielgerät (Export-Host) zur Offline-Analyse kopiert. Kapitel 5 Richtlinien zur Datenübertragung Richtlinien zur Übertragung von Daten vom Ultraschallsystem über die seriellen Schnittstellen zu einem Personalcomputer (PC), Drucker oder anderem Gerät. Kapitel 6 Kardiologische Referenzen Kapitel 7 Biometrietabellen Hinweis: Nicht alle in dieser Unterlage beschriebenen Funktionen und Optionen stehen uneingeschränkt überall zur Verfügung. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Siemens-Vertretung, welche Funktionen und Optionen aktuell verfügbar sind. S Y S T E M - R E F E R E N Z i
[Page 838] i i S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 839] Informationen zu Benutzer- und Referenzhandbüchern Die Benutzer- und Referenzhandbücher bestehen aus folgenden Bänden. Publikation Inhalt Gebrauchsanweisung Technische Beschreibung des Ultraschallsystems Sicherheits- und Pflegeinformationen für das System und kompatible Schallköpfe Beschreibungen aller Systemsteuerungen Verfahren zur Einrichtung des Systems, Untersuchungsgrundlagen und Biopsiefunktion Akustikdaten Funktionen und Beschreibungen der Bildaufnahme und -optimierung einschließlich optionaler Anwendungsreferenz* Bildgebungsfunktionen Allgemeine und untersuchungsspezifische Messungen und Berechnungen Datenverwaltung Erläuterung der klinischen Softwareprogramme zur Verwendung auf dem Ultraschallsystem System-Referenz* Beschreibung der anpassbaren Systemeinstellungen Informationen zu DICOM-Konnektivität, Netzwerkfunktionalitäten und externen Geräten Klinische Referenzen Elektromagnetische Emissionen Informationen in Bezug auf die Tests über die elektromagnetische und Immunität: Anweisung und Verträglichkeit (EMV) dieses Systems Herstellererklärung* *Für Sprachen, die von der Benutzeroberfläche unterstützt werden, liegt eine Übersetzung dieser Publ kation bei. S Y S T E M - R E F E R E N Z i i i
[Page 840] Konventionen Machen Sie sich mit diesen Konventionen gründlich vertraut. Warnhinweise, WARNUNG: Warnhinweise machen den Anwender an Stellen mit Vorsichtshinweise und Hinweise Verletzungsgefahr für den Patienten und Systembenutzer auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Vorsicht: Vorsichtshinweise machen den Anwender an Stellen mit Gefahr einer Beschädigung des Systems auf die sorgfältige Einhaltung der Bedienungsanleitungen aufmerksam. Hinweis: Hinweise enthalten Informationen zur ordnungsgemäßen Verwendung des Systems und/oder der ordnungsgemäßen Durchführung eines Verfahrens. Querverweise Beispiele: Siehe auch: Hinweise zur biologischen Gefährdung, Sicherheit und Pflege, Kapitel 2, Gebrauchsanweisung Siehe auch: Dokumentationsgeräte, Kapitel 2, System-Referenz Siehe auch: Alphanumerische Tastatur, S. 26 Anpassbare Anpassbare Systemeinstellungen sind wie gezeigt dargestellt. Systemeinstellungen Beispiel: Standardeinstell. > Autom. Freeze Belegung Bedienfeldtasten, Steuerungen Tasten und Regelelemente des Bedienfelds sind in Fettdruck und und Menüoptionen Großbuchstaben wiedergegeben. Beispiel: Den Regler 2D drehen. Tasten der Tastatur sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Drücken Sie die Taste Untersuchung . Objekte auf dem Bildschirm Objekte auf dem Bildschirm wie beispielsweise Menüoptionen, Softkey-Optionen und Schaltflächen sind durch Fettformatierung hervorgehoben. Beispiel: Das Formular Patientenregistrierung wird angezeigt. Auswahl von Objekten auf dem Die Taste SET auf dem Bedienfeld funktioniert als Auswahlvorrichtung (ähnlich Bildschirm wie die Taste auf einer Computermaus), wenn ein Trackball benutzt wird. Mit „Auswählen" oder „Klicken" wird folgende Aktion beschrieben: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und drücken Sie dann die Taste SET . „Ziehen" beschreibt folgende Aktion: Rollen Sie den Trackball, um den Zeiger (Cursor) über einem Bildschirmobjekt zu positionieren, und halten Sie dann die Taste SET gedrückt. Rollen Sie den Trackball, um das Objekt neu zu positionieren, und lassen Sie dann die Taste SET los. i v S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 841] 1 Systemvoreinstellungen Einstellung allgemeiner Eigenschaften 3 Verwendung der Systemvoreinstellungen 3 Bildschirmauswahl vornehmen 4 Das Fenster „Voreinstellungen“ 5 Allgemein 1 — Mögliche Systemkonfigurationen 6 Allgemein 2 — Mögliche Systemkonfigurationen 7 Die Reihenfolge der Dateneingabe auf dem Patientendatenformular anpassen 8 Peripherie — Systemkonfigurationsoptionen 9 Speichertasten — Systemkonfigurationsoptionen 11 Anzeige der Softkey-Optionen anpassen 14 Speicher — Systemkonfigurationsoptionen 15 Anzeige — Systemkonfigurationsoptionen 16 Untersuchungs-Konfiguration — Systemkonfigurationsoptionen 17 Benutzerdef. Unters.liste — Wahlmöglichkeiten zur Untersuchungskonfiguration 19 Textanmerkung — Systemkonfigurationsoptionen 20 Text-Anmerkungen anpassen 21 Piktogrammliste — Systemkonfigurationsoptionen 24 Piktogramme anpassen 24 M & P Konfiguration 1 — Konfigurationsoptionen 26 Anpassung der Voreinstellungen für Messungen und Protokolle 27 M & P Konfiguration 2 — Konfigurationsoptionen 37 Übersicht – Konfigurationsoptionen 37 Registerkarte Übersicht S. 1 37 Registerkarte Übersicht S. 2 37 Anpassung der Übersicht 38 Service — Auswahl des Servicetyps 38 Stressecho — Wahlmöglichkeiten 39 SieScape — Wahlmöglichkeiten 39 Kontrastmittelbildgebung (KMB) — Optionsauswahl 39 DICOM — Wahlmöglichkeiten 39 DIMAQ-Programm — Wahlmöglichkeiten 40 Clip erfassen — Wahlmöglichkeiten 41 Netzwerkexport — Wahlmöglichkeiten 41 Autorisierung 42 Archiv 44 Drucker — Wahlmöglichkeiten 44 S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1
[Page 842] Gbh- und Früh-Gbh-Messungen, -Berechnungen und –Protokolle anpassen 45 Punkt- und Referenzauswahl, Standard-Gbh 45 2D-Modus, M-Modus, Doppler, Verhältnis und Wachstumsanalyseregister 45 Registerkarte „GFG/USMA" 47 Punkt- und Referenzauswahl, Früh-Gbh 47 Anzeige, Standard-Gbh/Früh-Gbh 47 Wachstumsanalysegrafiken, Gbh und Früh-Gbh 48 Benutzerdefinierte Formeln für Standard-Gbh/Früh-Gbh 49 Benutzerdefinierte Tabellen für Standard-Gbh/Früh-Gbh 51 Benutzerdefinierte Bezeichnung, Gbh und Früh-Gbh 53 Vaskuläre Messungen, Berechnungen und Protokolle anpassen 55 Anzeige — Zerebrovaskulär (C-Vaskulär) 55 Anzeige — Peripheriegefäße (P-Vaskulär) 56 Anzeige — Venen 56 Gynäkologische Messungen, Berechnungen und Protokolle anpassen 58 Anzeige — Gynäkologie 58 Kardio-Messungen, -Berechnungen und -Protokolle anpassen 59 Messreihenfolge — Kardio 59 Registerkarte „Überschr.“ 59 Registerkarte „Bezeichnung" 60 Anzeige — Kardio 62 Benutzerdefinierte Bezeichnung — Kardio 63 Messungen, Berechnungen und Protokolle für die Notfallmedizin (NM) individuell anpassen 65 Berechnungselement — Notfallmedizin 65 Messungen, Berechnungen und Protokollen für das fetale Echo anpassen 66 Anzeige — Fetales Echo 66 1 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 843] Einstellung allgemeiner Eigenschaften Zum Zeitpunkt der Installation des Ultraschallsystems an Ihrem Standort sind alle Systemeinstellungen werkseitig voreingestellt. Sie können die in den Systemvoreinstellungen enthaltenen Optionen und Einstellungen nutzen, um das Ultraschallsystem mit den gewünschten Eigenschaften für die Bildgebung einzurichten. Die Systemvoreinstellungen legen die Konfiguration der System- Software fest, die beim Einschalten des Systems aktiviert wird. Verwendung der Systemvoreinstellungen Über die Systemvoreinstellungen können die werksdefinierten Voreinstellungen (Standardeinstellungen) oder die selbst definierten Voreinstellungen jederzeit geändert werden. Hinweis: Nach dem Einschalten müssen Sie warten, bis das System eine Reihe von Selbstdiagnose- und Kalibrierungstests durchlaufen hat, bevor Sie Änderungen an den Systemvoreinstellungen vornehmen. Die Tests dauern einige Minuten, danach sind die Systemvoreinstellungen bereit zum Einsatz. Siemens empfiehlt, dass Sie Ihre Systemvoreinstellungen und QuickSets auf externen Datenträgern sichern, um versehentlichen Datenverlust zu vermeiden. So verwenden Sie die Systemvoreinstellungen: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken. Es erscheint das Fenster Voreinstellungen mit Menüeinträgen auf der linken und Optionen auf der rechten Seite. 2. Den Trackball zum entsprechenden Menüeintrag auf der linken Seite des Fensters ziehen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken. Es werden Optionen für den ausgewählten Menüeintrag angezeigt. So speichern Sie Änderungen und schließen die Systemvoreinstellungen: Wählen Sie die Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms. Zum Verwerfen der Änderungen und Schließen der Systemvoreinstellungen können die folgenden Methoden gewählt werden: Auf die Schaltfläche Abbrechen im unteren Teil des Bildschirms klicken und in der angezeigten Bestätigungsmeldung Nein wählen. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken und in der angezeigten Bestätigungsmeldung Nein wählen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3
[Page 844] Bildschirmauswahl vornehmen Mit den folgenden Verfahren nehmen Sie eine Auswahl auf der rechten Seite des Fensters Voreinstellungen vor. Sie können den Trackball ziehen, um den Trackballzeiger an einem Menüeintrag oder einer Einstellung zu positionieren. Drücken Sie dann die Taste SET , um die Auswahl vorzunehmen. Dropdown-Menüs – Zum Öffnen des Menüs mit dem Trackball den Zeiger auf dem Pfeil positionieren und dann die Taste SET Dropdown-Menü. drücken. Zum Auswählen einer Option mit dem Trackball die gewünschte Option hervorheben und dann die Taste SET drücken. Drehfelder – Zum Eingeben eines höheren oder niedrigeren Zahlenwerts mit dem Trackball den Zeiger auf dem Aufwärts- oder Abwärtspfeil positionieren und die Taste SET drücken, bis der Drehfeld. gewünschte Wert angezeigt wird. Kontrollkästchen – Die entsprechende Option ist aktiviert, wenn im Kästchen ein Häkchen gesetzt ist, und deaktiviert, wenn das Kästchen leer ist. Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Kontrollkästchen. Kontrollkästchens mit dem Trackball den Zeiger im Kästchen positionieren und dann die Taste SET drücken. Optionsfelder – Zum Auswählen eines Optionsfelds mit dem Trackball den Zeiger auf dem Feld oder der Feldbezeichnung positionieren und dann die Taste SET drücken. Die gleichzeitige Optionsfeld. Auswahl mehrerer Optionsfelder ist nicht immer möglich. Texteingabe – Mit dem Trackball den Zeiger auf das Feld ziehen und die Taste SET drücken. Verwenden Sie die Tastatur zur Texteingabe. Texteingabe. Nach der Eingabe mit der Taste Tab zu einem anderen Feld springen oder mit dem Trackball den Zeiger dorthin ziehen und die Taste SET drücken. 1 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 845] Das Fenster „Voreinstellungen“ Auf der linken Seite des Fensters Voreinstellungen sind die folgenden Menüeinträge aufgelistet: Menüeintrag Funktion Allgemein 1 Ermöglicht, den Namen des Krankenhauses einzugeben, Einstellungen und Formate zu Datum und Uhrzeit einzurichten, Größen- und Gewichtsformate zu definieren und die Systemmonitor-, Audio- und Start-Einstellungen vorzunehmen. Allgemein 2 Ermöglicht, DGC-Einstellungen festzulegen, die Geschwindigkeit des Trackballs auszuwählen, Bilder enthaltende Informationen zu definieren, die Anzeige und Speicherung von Patientendaten zu aktivieren und festzulegen, dass die Anmerkungsbibliothek beim Start angezeigt wird. Peripherie Verbindungen für die RS-232C-Anschlüsse (seriellen Schnittstellen) zuweisen. Videoquelle und Hardcopy-Videopolarität bezeichnen. Speichertasten Den Dokumentationssteuerungen, den Tasten Benutzerdef. und dem optionalen Fußschalter Funktionen zuweisen. Speichern Bild- und Patientenprotokoll-Speicherformate, Autoaufruf-Verzögerung und Speicherort benennen. Anzeige Automatische Meldungen anzeigen zu lassen, wenn das System angehalten oder wieder ausgeführt wird, und Bildgebungseinstellungen für den Doppler- und den M-Modus festzulegen. Untersuchungskonfiguration Änderung allgemeiner Einstellungen für den gewählten Untersuchungstyp. Benutzerdef. Unters.liste Zugang zu jedem Untersuchungstyp aktivieren bzw. deaktivieren. Textanmerkung Anmerkungsbibliotheken für ausgewählte Untersuchungstypen oder QuickSets anzupassen. Piktogrammliste Piktogrammbibliotheken für ausgewählte Untersuchungstypen oder QuickSets anzupassen. M & P Konfiguration 1 Konventionen für die Messmarke (Messfunktion) auszuwählen und Mess- und Protokollvoreinstellungen für jeden Untersuchungstyp einzurichten. M & P Konfiguration 2 Die Anzahl der Herzzyklen wählen, die zur Berechnung der Herzfrequenz verwendet werden sollen. Übersicht Anpassung der Seitenelemente für das Übersichtsprotokoll. Service Auf kennwortgeschützte Service-Vorgänge zuzugreifen. Stressecho Neue Bildschirmanzeige aufrufen. Zeigt das Dialogfeld Wartung an, wo Optionen für die optionale Stressecho-Funktion konfiguriert werden können. SieScape Neue Bildschirmanzeige aufrufen. Einstellungen für SieScape definieren. KMB Aktivieren Sie die Kontrastmittel-Bildgebungsfunktion (KMB-Funktion) und geben Sie die erweiterte Clip-Dauer an. DICOM Das Ultraschallsystem und verbundene Geräte (z. B. Server und Drucker) für DICOM zu konfigurieren, indem Sie Aliase (DICOM-Konfigurationen) erstellen, bearbeiten und aktivieren. DIMAQ-Programm Auf kennwortgeschützte Disk-Programme zuzugreifen. Clip-Capture Definition von Clip-Parametern: Erfassungstyp, Cliplänge, R-Zacken-Verzögerung und JPEG-Komprimierung. Netzwerkexport Die Auswahl einer vorhandenen Konfiguration zu überprüfen, eine andere Konfiguration auszuwählen, eine vorhandene Konfiguration zu bearbeiten oder eine neue Konfiguration für den Host oder den Export-Host zu erstellen. Autorisierung Verwalten von Konten und Kennwörtern für den Zugriff auf DIMAQ-Studien- anzeigen. Archiv Konfigurieren von Archivlöschung und von Optionen für das Speichern. Drucker USB-Drucker installieren und konfigurieren. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5
[Page 846] Allgemein 1 — Mögliche Systemkonfigurationen Über die Option Allgemein 1 im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Organisation --- --- Name des Texteintrag Den Namen Ihres Krankenhauses oder Ihrer Klinik Krankenhauses einzugeben (bis zu 25 Zeichen). Diesen Eintrag können Sie jederzeit ändern. Format --- --- Sprache English Die Systemsprache festzulegen. Deutsch Französisch Spanisch Italienisch Chinesisch Datumsformat Monat/Tag/Jahr Das Format für das Datum auszuwählen. Das gewählte Tag/Monat/Jahr Format wird auf dem Bildschirm, dem Patientendatenblatt und Jahr/Monat/Tag den Patientenprotokollen verwendet. Datums- und Uhrzeit- --- Neue Bildschirmanzeige aufrufen. Das aktuelle Datum und die einstellungen Uhrzeit einzugeben. Größe- und Metrisch Das Format für die Anzeige von Größe und Gewicht des Gewichtsformat USA Patienten zu bestimmen, das im Patientendatenformular verwendet wird. Ton --- --- Piepton bei Ein/Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um den Piepton bei Tastendruck Tastendruck zu aktivieren. Piepton nach Ein/Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um den Piepton nach abgeschlossener abgeschlossener Speicherung zu aktivieren. Speicherung Piepton-Lautstärke 1 bis 4 , Die Lautstärke des Pieptons einzustellen. Dabei ist 1 die in Einerschritten leiseste und 4 die lauteste Stufe. Eing.lautstärke Aus , 1 bis 25 Das Volumen der Videowiedergabe einzustellen. Trackball-Verhalten --- --- Trackball- Niedrig Das Reaktionsverhalten des Systems auf Bewegungen des Geschwindigkeit Mittel Trackballs einzustellen. Hoch Mit Niedrig verschieben Sie ein Objekt durch minimale Trackball-Bewegung um eine kurze Strecke. Mit Mittel verschieben Sie ein Objekt durch minimale Trackball-Bewegung um eine mittellange Strecke. Mit Hoch verschieben Sie ein Objekt durch minimale Trackball-Bewegung um eine lange Strecke. Standardtyp Anatomie Die Bibliothek anzugeben, die als erstes für die Liste der Position Anmerkungen auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Start --- --- Aktiver Schallkopf LC1 Einen aktiven Linear- oder Convex-Array-Schallkopfanschluss LC2 beim Hochfahren des Systems festzulegen. LC3 Die unterstützten Sprachen sind abhängig von der regionalen Verfügbarkeit. 1 - 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 847] Ausschalten Herunterfahren- Die Systemreaktion auszuwählen, wenn der partielle Bestätigungsdialog Ein/Ausschalter ( ) gedrückt wird. Ausschalten Herunterfahren-Bestätigungsdialog — Zeigt beim Ausschalten des Systems ein Bestätigungsdialogfeld an. Ausschalten — Schaltet das System direkt aus. Close Study on System ein, aus (Verfügbar, wenn Herunterfahren-Bestätigungsdialog unter Standby Abschalten gewählt ist.) (Stu. schließ. bei Syst- Standby) Wählen Sie dieses Kontrollkästchen, um die aktuelle Studie zu schließen, wenn der Bereitschaftsmodus aktiviert ist. Allgemein 2 — Mögliche Systemkonfigurationen Über die Option Allgemein 2 im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Patientennummer --- --- Neues Ein/Aus Automatisches Speichern einer Bildschirmdarstellung der Patientenformular vollständigen Patientendaten in der registrierten autosp. Patientenstudie. Patientendaten Ein/Aus Patienten-Datenblätter zu verbergen oder anzuzeigen. verbergen Eingabereihenfolge --- Neue Bildschirmanzeige aufrufen. Die Eingabereihenfolge auf anpassen... dem Patientendatenformular anpassen. Allgemeiner Modus --- --- Piktogramm bei der Ein/Aus Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um ein auf dem Freeze-Aufhebung Bildschirm angezeigtes Piktogramm zu löschen, nachdem die löschen Fixierung eines Bildes aufgehoben wurde. Text bei der Freeze- Ein/Aus Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eine auf dem Aufhebung löschen Bildschirm angezeigte Textanmerkung zu löschen, nachdem die Fixierung eines Bildes aufgehoben wurde. Piktogrammstelle Oben rechts Zeigt das Piktogramm an der ausgewählten Position auf dem Unten rechts Bildschirm an. Fontgröße 12 , 14 , 16 , 18 , 20 Auswahl der Punktgröße des Anmerkungsfonts. Pfeilgröße Klein (Typ 1) Auswahl der Größe und des Typs der Richtungspfeile, die für Klein (Typ 2) die Anmerkungen verwendet werden. Klein (Typ 3) Mittel (Typ 1) Mittel (Typ 2) Mittel (Typ 3) Groß (Typ 1) Groß (Typ 2) Groß (Typ 3) Patienten-registrierung Original Original verwendet das normale Patientenregistrierformular E-Eingabe mit konventionellen Anforderungen und mit modifizierten Anforderungen für die Dateneingabe: Automatisch eingegebenes Jahr für die Felder Anamnese mit den Untersuchungsarten Gbh, Früh-Gbh, Fetales Echo, GYN und NM (wenn Monat und Tag eingegeben werden). Bearbeitbares Fetusalter (Feld Alter für die Untersuchungsarten Gbh, Früh-Gbh und Fetales Echo). E-Eingabe zeigt eine Überlagerung der Patienten-Identifi- kationsfelder auf dem Ultraschallbildschirm an. Anzeige der Klein Die Anzeigegröße für die Messergebnisse wählen. Messergebnisse Mittel Größe Groß S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 7
[Page 848] Die Reihenfolge der Dateneingabe auf dem Patientendatenformular anpassen Hinweis: Diese Option lässt sich nur auf das Original-Patientendatenformular anwenden. Verwenden Sie zur Anzeige eines verkürzten Patientenregistrierungsformulars das E-Eingabe-Formular. Wenn Sie während der Patientenregistrierung auf die Taste Tab auf der Tastatur drücken, wird der Textcursor an den Anfang des nächsten Eingabefeldes des Patientendatenformulars gesetzt. Sie können die Eingabereihenfolge ändern, indem Sie die Taste Tab so einstellen, dass der Cursor nur durch die im Bildschirm Eingabereihenfolge anpassen gewählten Felder wechselt. Der Bildschirm Eingabereihenfolge anpassen verfügt über zwei Spalten: Auswählbare Eingaben links (die Werkseinstellung ist leer) und Eingabereihenfolge rechts (per Werkseinstellung sind alle Felder auf dem Patientendatenformular aufgeführt). Die Reihenfolge der Einträge in der Spalte Eingabereihenfolge gibt die Reihenfolge des Cursors im Patientendatenformular beim Drücken der Taste Tab an. Obgleich Sie die Bewegung der Taste Tab durch die Felder auf dem Patientendatenformular anpassen können, bleibt das Layout der Felder auf dem Formular unangetastet. Hinweis: Mit dem Trackball und der Taste SET können Sie in ein beliebiges Feld auf dem Patientendatenformular wechseln. So nutzen Sie den Bildschirm Eingabereihenfolge anpassen: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen, und dann die Option Allgemein 2 auf der linken Seite des Bildschirms wählen. 2. Eingabereihenfolge anpassen oben rechts im Bildschirm wählen. 3. Um ein Feld aus der Spalte Eingabereihenfolge zu löschen, den Namen des Feldes wählen und auf Löschen klicken. 4. Um alle Felder aus der Spalte Eingabereihenfolge zu löschen, auf Alle löschen klicken. 5. Um ein Feld aus der Spalte Auswählbare Eingaben einzufügen, den Namen des Feldes wählen und auf Hinzufügen klicken. 6. Um die Reihenfolge der Felder in der Spalte Eingabereihenfolge zu ändern, den Namen des Feldes wählen und auf Nach oben oder Nach unten klicken. 7. Zur Wiederherstellung der Werkseinstellungen die Schaltfläche Grundeinstellung im unteren Teil des Bildschirms wählen und im angezeigten Meldungsfenster auf die Schaltfläche Ja klicken, um die Auswahl zu bestätigen. 1 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 849] Peripherie — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Peripherie im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Siehe auch: Richtlinien zur Datenübertragung, Kapitel 5, System-Referenz Hinweis: Das System lässt keine identischen Optionen (außer Aus ) für die Optionen Externer RS-232C-Anschluss 1 und Externer RS-232C-Anschluss 2 zu. Wenn Sie (außer Aus ) eine Option für diese Auswahl wählen, die der derzeit für die Auswahl Externer RS-232C-Anschluss 1 entspricht, setzt das System die Auswahl Externer RS-232C-Anschluss 1 auf Aus . Video --- --- Videoformat NTSC Das Videoformat für die Ausgabe auf dem integrierten PAL Drucker auszuwählen. Videoeingang Quelle Composite Eine Funktion für den Videoeingang zuzuweisen. S-VHS Composite: Schwarz/Weiß-Videoquelle S-VHS: Farb-Videoquelle. Externer RS-232C- Aus Eine Funktion für den seriellen Anschluss auf der Anschluss 1 PC2 Ein-/Ausgangskonsole des Ultraschallsystems zuzuweisen. VCR/DVR PC2 aktiviert die Datenübertragung über den seriellen Farbdrucker Anschluss an einen externen PC oder eine Arbeitsstation. VCR/DVR aktiviert das Videoaufzeichnungsgerät. Farbdrucker aktiviert den Farbdrucker. Externer RS-232C- Aus Eine Funktion für den seriellen Anschluss auf der Anschluss 2 PC2 Ein-/Ausgangskonsole des Ultraschallsystems zuzuweisen. VCR/DVR PC2 aktiviert die Datenübertragung über den seriellen Farbdrucker Anschluss an einen externen PC oder eine Arbeitsstation. VCR/DVR aktiviert das Videoaufzeichnungsgerät. Farbdrucker aktiviert den Farbdrucker. VCR/DVR --- --- Gerätetyp Mitsubishi MD3000 Wählt den VCR/DVR-Gerät aus. JVC BD-X201 Tastenfunktion Aufzeichnen/Pause Der Taste VCR/DVR eine Funktion zuweisen. Aufzeichnen/Stopp S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 9
[Page 850] Strichcodeles. --- (Hierfür ist ein angeschlossenes Strichcodelesegerät und ein repräsentatives Strichcode-Etikett Ihrer Einrichtung erforderlich) Weist die Informationen auf dem Strichcode-Etikett den Eingabefeldern im Patientenregistrierungsformular des Ultraschallsystems zu. Strichcode scannen (eingescannter Eintrag) Zeigt die vom gescannten Strichcode-Etikett übertragenen Zeichen an. Die Position des Cursors wird neben den Strichcode- Zeichen angegeben. Hinweis: Sie können den Cursor im Strichcode positionieren, um die Startposition (Offset) von jedem Eingabefeld zu bestimmen. (Kontrollkästchen) Nachname Aktiviert oder deaktiviert das ausgewählte Eingabefeld für Vorname den Gebrauch mit einem Strichcodelesegerät. Patienten-ID Behand. Arzt Sono.-Spez. Offset (numerischer Eintrag) Eingabe der Startposition des ausgewählten Felds auf dem Strichcode-Etikett. Länge (numerischer Eintrag) Eingabe der Zeichenlänge des ausgewählten Felds. Hinweis: Alle Felder bis auf Behand. Arzt und Sono.-Spez. (begrenzt auf 64 Zeichen) unterstützen die Eingabe von 24 Zeichen. 1 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 851] Speichertasten — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Speichertasten im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Hauptrichtung --- --- Tiefe CW Die Rotationsrichtung zum TIEFE -Regler für eine CCW Erhöhung der Tiefe zuweisen. ( CW = im Uhrzeigersinn, CCW = gegen den Uhrzeigersinn) Zoom CW Die Rotationsrichtung zum ZOOM -Regler für CCW eine Vergrößerung des Verstärkungsfaktors zuweisen. ( CW = im Uhrzeigersinn, CCW = gegen den Uhrzeigersinn) Fokus CW Dem FOKUS -Regler die Drehrichtung für die zu CCW verringernde Tiefe der Fokuszonenmarker (im Nahbereich) zuweisen. ( CW = im Uhrzeigersinn, CCW = gegen den Uhrzeigersinn) Tastenfunktion --- --- Softkey-Menü Anpassen ... Neue Bildschirmanzeige aufrufen. Der Bildschirm Softmenü wird aufgerufen. Hier kann die Anzeige der Softkey-Optionen benutzerdefiniert Taste Druck/ Speich 1 S/W Druck Der Taste DRUCK / SPEICH 1 eine Funktion Farbdruck uzuweisen. PC-Drucker Hinweis: Die Optionen für USB-Drucker (z. B. USB SW PC-Drucker oder Disk speichern u. USB SW ) USB Farbe stehen zur Verfügung, wenn Sie einen Disk Speich USB-Drucker auswählen (im Bereich Drucker des Bildschirms für Druckervoreinstellungen ). DICOM S/W Druck DICOM Farbdruck Disk Speich & S/W Druck Disk Speich & Farbdruck Disk speichern u. PC-Drucker Disk speichern u. USB S/W Disk speichern u. USB Farbe Taste Druck/ Speich 2 S/W Druck Der Taste DRUCK / SPEICH 2 eine Funktion Farbdruck zuweisen. PC-Drucker Hinweis: Die Optionen für USB-Drucker (z. B. USB SW PC-Drucker oder Disk speichern u. USB SW ) USB Farbe stehen zur Verfügung, wenn Sie einen USB- Disk Speich Drucker auswählen (im Bereich Drucker des Bildschirms für Druckervoreinstellungen ). DICOM S/W Druck DICOM Farbdruck Disk Speich & S/W Druck Disk Speich & Farbdruck Disk speichern u. PC-Drucker Disk speichern u. USB S/W Disk speichern u. USB Farbe Taste Clip erfass Disk speich Der Taste CLIP SPEI. eine Funktion zuweisen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1 1
[Page 852] Linkes Pedal Standbild Eine Funktion für das linke Pedal des optionalen S/W Druck Fußschalters zuzuweisen. Farbdruck Hinweis: Die Optionen für USB-Drucker (z. B. Disk Speich PC-Drucker oder Disk speichern u. USB SW ) stehen zur Verfügung, wenn Sie einen USB- Drehen 90 Uhrzeigersinn (TEE) Drucker auswählen (im Bereich Drucker des Drehen 90 geg Uhrzeiger (TEE) Bildschirms für Druckervoreinstellungen ). Messung Update/Ansicht Escape/Timer 4B Geteilt TGO-Aktualisierung O/U Umkehr L/R Umkehr USB SW USB Farbe Rechtes Pedal Standbild Eine Funktion für das rechte Pedal des S/W Druck optionalen Fußschalters zuzuweisen. Farbdruck Hinweis: Die Optionen für USB-Drucker (z. B. Disk Speich PC-Drucker oder Disk speichern u. USB SW ) stehen zur Verfügung, wenn Sie einen USB- Drehen 90 Uhrzeigersinn (TEE) Drucker auswählen (im Bereich Drucker des Drehen 90 geg Uhrzeiger (TEE) Bildschirms für Druckervoreinstellungen ). Messung Update/Ansicht Escape/Timer 4B Geteilt TGO-Aktualisierung O/U Umkehr L/R Umkehr USB SW USB Farbe Taste Benutzerdef. 1 4B Der Taste BENUTZERDEF. 1 eine Funktion B+B zuweisen. Sektor O/U-Umkehr L/R-Umkehr Vollbild Voll D Voll M Dir Energ. EKG Untersuchung Protokoll Grafik Pfeil Punktion Clarify VE Drehen 90 ° Uhrzeiger (TEE) Drehen 90 ° geg Uhrzeiger (TEE) Text A Text B 1 - 1 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 853] Taste Benutzerdef. 2 4B Der Taste BENUTZERDEF. 2 eine Funktion B+B zuweisen. Sektor O/U-Umkehr L/R-Umkehr Vollbild Voll D Voll M Dir Energ. EKG Untersuchung Protokoll Grafik Pfeil Punktion TGO-Aktualisierung Clarify VE Drehen 90 ° Uhrzeiger (TEE) Drehen 90 ° geg Uhrzeiger (TEE) Text A Text B Taste NEU Nicht geb. Wählen Sie aus, welche Systemaktion auf das Drücken der Taste NEW (Neu) erfolgt. Stud schließ Mit Nicht geb. wird die Taste NEW (Neu) Stud. schließen u. Starteinstell. deaktiviert. neu laden Mit Stud schließ wird die aktuelle Studie geschlossen. Mit Stud. schließen u. Starteinstell. neu laden wird die aktuelle Studie geschlossen und das System mit den Starteinstellungen neu gestartet. Tastenfunktion tauschen --- --- Funkt SET/ESC Ein, Aus Funktionalität der Taste SET und ESC . auf dem tausch Bedienfeld tauschen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1 3
[Page 854] Anzeige der Softkey-Optionen anpassen Sie können die verfügbaren Softkey-Optionen für die folgenden Betriebsmodi neu anordnen oder entfernen: 2D-Modus Color Flow Power M-Modus Doppler 3D-Bildgebung 3D-Setup 3D/4D Jeder Modus verfügt über eine Registerkarte mit Echtzeit-Bildgebungsoptionen (Live [ Lv ]) und eine Registerkarte für Standbildoptionen des Systems ( Frz ). Jede Registerkarte verfügt über mehrere „Seiten“ mit Softkey-Optionen. Die Softkey- Optionen werden auf dem Bildschirm Softmenü in den Systemvoreinstellungen als Schaltflächen dargestellt. Hinweis: Ein Sternchen (*) zeigt an, dass es auf einer Registerkarte ungespeicherte Änderungen gibt. So wird die Zuweisung von Softkey-Optionen zu Schaltflächen entfernt: 1. So entfernen Sie eine einzelne Softkey-Option: a. Die Schaltfläche mit der Softkey-Option auswählen. Es wird eine Dropdown-Liste mit verfügbaren Optionen unterhalb der gewählten Schaltfläche angezeigt. b. Wählen Sie Undef. Taste . Auf der gewählten Schaltfläche wird Undef. Taste angezeigt. 2. Um eine Seite mit Softkey-Optionen zu entfernen, die Schaltfläche << oder >> wählen und dann die Schaltfläche Seite löschen wählen. Die Bezeichnungen aller Schaltflächen auf der Seite werden entfernt. 3. Um die Softkey-Optionen von einer Registerkarte zu entfernen, die Schaltfläche Alle löschen wählen. Die Bezeichnungen aller Schaltflächen auf allen Seiten der Registerkarte werden entfernt. 1 - 1 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 855] So weisen Sie einer Schaltfläche eine neue Softkey-Option zu: 1. Die gewünschte Schaltfläche mit der Softkey-Option auswählen. Es wird eine Dropdown-Liste mit verfügbaren Optionen unterhalb der gewählten Schaltfläche angezeigt. 2. Wählen Sie die gewünschte Beschriftung aus. Die Schaltfläche zeigt die neue Softkey-Option an. 3. Schritte 1 und 2 gegebenenfalls wiederholen. So werden die Softkey-Optionen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt: Schaltfläche Grundeinstellung im unteren Teil des Bildschirms wählen und im angezeigten Meldungsfenster auf die Schaltfläche Ja klicken, um die Auswahl zu bestätigen. Speicher — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Speicher im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Bildspeicher --- --- Bildspeicherformat TIFF Das Format zum Speichern von Bildern und („Tagged Image File Format“) Patientendaten auf dem Datenträgerlaufwerk zu wählen. Hinweis: Diese Auswahl gibt das vom System verwendete Bildspeicherformat an. Bildspeicherformat Ein/Aus Auszuwählen, ob Messmarkeninformationen mit Messmarke (Messungen) mit dem Bild gespeichert werden sollen oder nicht. Größe Vollbild (1024x768) Wählt die Speichergröße des Ultraschallbildschirms Nur Diagnosefenster (800x600) aus. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1 5
[Page 856] Anzeige — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Anzeige im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Monitor --- --- Bildschirmschoner Ein/Aus Den Bildschirmschoner durch Aktivieren bzw. Deaktivieren aktivieren des Kontrollkästchens ein- oder auszuschalten. Bildschirmschoner- 5 Die Zeit (in Minuten) festzulegen, nach der das System den Verzög 10 Bildschirmschoner aktiviert. Bildschirmsch. Typ Schwarz Hintergrund für den Bildschirmschoner auszuwählen. SIEMENS Anzeige --- --- Videoinvertierung Ein/Aus Die Polarität der Videoanzeige für den Hauptbildschirm auszuwählen. Text wird dabei immer weiß auf grauem Hintergrund oder grau auf weißem Hintergrund angezeigt. Bei aktivierter Option (Einstellung „Ein“) wird ein weißer Bildbereich auf schwarzem Hintergrund angezeigt. Bei deaktivierter Option (Einstellung „Aus“) wird ein schwarzer Bildbereich auf weißem Hintergrund angezeigt. DGC --- --- DGC-Invertierung bei Ein/Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die DGC Grafik auf Bildinvertierung der Bildanzeige zu invertieren, wenn das Bild gedreht wird. DGC-Kurvenanzeige Aus Die gewünschte Einstellung auszuwählen, wenn die Immer An DGC-Grafik auf dem Bildschirm angezeigt wird. Zeitüber. Bei Aus wird die DGC nicht auf dem Bildschirm angezeigt. Bei Immer ein wird die DGC kontinuierlich auf dem Bildschirm angezeigt. Durch Zeitüber. wird die DGC drei Sekunden nach Anpassung der Kurve vom Bildschirm entfernt. Wenn Sie die DGC-Tasten wieder anpassen, erscheint die Kurve wieder auf dem Bildschirm. DGC-Steuerung Maximale Bildtiefe Die Bildtiefe festzulegen. Aktuelle Bildtiefe Anzeige therm. TIS/TIB Auswahl, ob während einer Neonatologie-Untersuchung der Index(nur Neo.- TIC TIS/TIB -Index (Weichgewebe-Wärmeindex/ Kopfuntersuch.) Knochengewebe-Wärmeindex) oder der TIC -Index (Schädelknochen-Wärmeindex) angezeigt wird. Doppler-/M-Modus --- --- Spektrum Ein/Aus Wählen Sie aus, welche Systemaktion auf das Drücken der Direktzugang Tasten M bzw. D erfolgt. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um sofort den M-Modus oder Doppler anzuzeigen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um zuerst einen M-Modus- oder Doppler-Cursor im 2D-Modus- Bild anzuzeigen. Die Tasten M bzw. D müssen dann ein weiteres Mal gedrückt werden, damit der M Modus oder Doppler angezeigt wird. Doppler-Suchmodus Ein/Aus Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den Doppler- Suchmodus durch Drücken der Taste D zu aktivieren und Gefäße hörbar mit Doppler im 2D-Modus abzufragen, bevor das Doppler-Spektrum angezeigt wird. Dopplerfrequenz/ Frequenz Frequenz (Hz) oder Geschwindigkeit (cm/s) als Einheit im Geschwindigkeit Geschwindigkeit Doppler-Spektrum anzeigen. Patientenbanner Patientendaten Alter Zeigt Alter und Geburtsdatum des Patienten am Geburtsdatum Ultraschallbildschirm an. 1 - 1 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 857] Untersuchungs-Konfiguration — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Untersuchungs-Konfig. im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Untersuchung Abdomen Auswahl einer Untersuchung für die Anpassung. Aorta Gbh Früh-Gbh GYN Bewegungsapparat Mamma Schilddrüse Hoden Urologie Kardiologie Orthopädie P-Vaskulär C-Vaskulär Venös Nieren Fetales Echo Päd. Abdomen Päd. Echokard. Penil Neo.-Kopf Ob. Bew’app. TCD Digital NM Small Parts Gbh(J) TEE Neonatales Echo Automatische Freeze- Messmarke Wählen Sie aus, welche Systemaktion auf das Drücken der Belegung Pfeil Taste FREEZE erfolgt. Cine aktiviert die CINE-Funktion. Text Messmarke aktiviert die Messfunktion. Cine Text aktiviert die Anmerkungsfunktion. Pfeil aktiviert die Piktogramm Pfeilfunktion. Nahtlos dual Ein Aktiviert die nahtlose Anzeige von doppelten und geteilten Aus Bildern. Steuerungswinkeltyp Bildfeld 1 Definition des Steuerwinkels für den VF10-5-Schallkopf. (nur VF10-5) Bildfeld 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1 7
[Page 858] 2D/M und 2D/Doppler 1/2 2D – 1/2 Kurve Angabe der Bildanzeige bei zwei aktiven Bildgebungsmodi. Anzeigeformat 1/3 2D – 2/3 Kurve 1/2 2D – 1/2 Kurve zeigt den 2D-Modus auf der rechten Seite 2/3 2D – 1/3 Kurve in der oberen Hälfte und den M-Modus oder Doppler in der Nebeneinander unteren Hälfte an. 1/3 2D – 2/3 Kurve zeigt den 2D-Modus auf der rechten Seite im oberen Drittel und den M-Modus oder Doppler in den unteren beiden Dritteln an. 2/3 2D – 1/3 Kurve zeigt den 2D-Modus auf der rechten Seite in den oberen beiden Drittel und die M-Modus-Darstellung oder das Doppler-Spektrum im unteren Drittel an. Nebeneinander zeigt den 2D-Modus auf den linken 40% des Bildschirms an und entweder die M-Modus-Darstellung oder das Doppler-Spektrum auf den rechten 60% des Bildschirms. Doppler-Standard- 2D-Frz/D-Lv Auswahl der Anzeige des Echtzeit-2D-Bildes während der aktualisierungsart 2D-Lv/D-Lv Aktualisierung oder Auswahl des Aktualisierungsintervalls für D-Lv/2D-1s das 2D-Bild während der Aktualisierung. D-Lv/2D-2s Das Aktualisierungsintervall für D-Lv/2D-EOS entspricht dem D-Lv/2D-4s Ende der Darstellung. D-Lv/2D-8s D-Lv/2D-EOS Lineare Steuerung - Ein Ein wählen, um die Farbgeschwindigkeitsskala bei Steuerung Farbumkehr Aus des ROI automatisch zu invertieren. Auto-Umkehr von Farbe Ein Ein wählen, um Doppler-Spektrum und Farbleiste zusammen und Spektrum Aus im 2D-Modus mit Farbe/Doppler zu invertieren, wenn die Taste UMKEHR gedrückt wird. 2D-Modus-Steuerung mit Ein Ein wählen, damit sich die 2D-Modus-Anzeige durch Cursor Aus Bewegung des Doppler-Cursors steuern lässt. Physio-Verwaltung --- --- Anz. EKG; 3 Ableit Ein, Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die entsprechende Kurve anzuzeigen, wenn die ausgewählte Untersuchung aktiviert wird. EKG-Kurve wird aus der EKG-Eingabe R-Kurve anzeig. Ein, Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die R-Zacken- Auslöser in CINE zu identifizieren und eine schlechte Erfassung eine rR-Zacke anzuzeigen. Aux EKG-Anzeige Ein, Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die externe EKG- Kurve des Aux-Eingangs anzuzeigen, wenn die ausgewählte Untersuchung aktiviert wird. Aux-Signal-Anzeige Ein, Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um das externe Signal des Aux-Eingangs anzuzeigen, wenn die ausgewählte Untersuchung aktiviert wird. Atmungs-Anzeige Ein, Aus Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die Atemkurve anzuzeigen, wenn die ausgewählte Untersuchung aktiviert wird. Autom. FOV mit Ein Passt automatisch das Bildfeld (FOV) des 2D-Modus auf den Farbaktivierung Aus farbigen interessierenden Bereich (ROIs) an. 1 - 1 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 859] Benutzerdef. Unters.liste — Wahlmöglichkeiten zur Untersuchungskonfiguration Über die Option Benutzerdef. Unters.liste im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Hinweis: Die derzeit aktivierte Untersuchung ist nicht verfügbar (ausgeblendet). Wird die Auswahl einer Untersuchung auf dem Bildschirm Benutzerdef. Unters.liste aufgehoben, wird jedoch weiterhin die Standarduntersuchung für jeden Schallkopf in der Untersuchungsliste angezeigt. Untersuchung aktivieren Anpassung der Liste der verfügbaren Untersuchungen für einige Optionen auf dem Bildschirm Voreinstellungen . Abdomen Ein, Aus Aorta Ein, Aus Gbh Ein, Aus Früh-Gbh Ein, Aus GYN Ein, Aus Bewegungsapparat Ein, Aus Mamma Ein, Aus Schilddrüse Ein, Aus Hoden Ein, Aus Urologie Ein, Aus Kardiologie Ein, Aus Orthopädie Ein, Aus P-Vaskulär Ein, Aus C-Vaskulär Ein, Aus Venös Ein, Aus Nieren Ein, Aus Fetales Echo Ein, Aus Päd. Abdomen Ein, Aus Päd. Echokard. Ein, Aus Penil Ein, Aus Neo.-Kopf Ein, Aus Ob. Bew’app. Ein, Aus TCD Ein, Aus Digital Ein, Aus NM Ein, Aus Small Parts Ein, Aus Gbh(J) Ein, Aus TEE Ein, Aus Neonatales Echo Ein, Aus S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 1 9
[Page 860] Textanmerkung — Systemkonfigurationsoptionen Über die Option Textanmerkung im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl (unter Textanmerkung anpassen ) treffen: Unters u. Quickset Abdomen Auswahl eines Untersuchungstyps oder Anpassung der Aorta Einstellungen mit QuickSet. Gbh Früh-Gbh GYN Bewegungsapparat Mamma Schilddrüse Hoden Urologie Kardiologie Orthopädie P-Vaskulär C-Vaskulär Venös Nieren Fetales Echo Päd. Abdomen Päd. Echokard. Penil Neo.-Kopf Ob. Bew’app. TCD Digital NM Small Parts Gbh(J) TEE Neonatales Echo Satz Text A/Text B ein, aus Zeigt den Bildschirm zur Eingabe benutzerdefinierter Anmerkungen an, die Text A und Text B zugewiesen sind. Textanmerkung Anatomie Anzeige der ausgewählten Liste (Bibliothek) der Anmerkungen. Position Protokoll (Textfeld) --- Eingabe einer benutzerdefinierten Anmerkung oder Änderung der ausgewählten Anmerkung. Ändern --- Ersetzung der ausgewählten Anmerkung mit den im Textfeld angezeigten Zeichen. Hinzufügen --- Einfügen der im Textfeld angezeigten Anmerkung in die angezeigte Liste (Bibliothek). Löschen --- Löschen der im Textfeld angezeigten Anmerkung aus der angezeigten Liste (Bibliothek). 1 - 2 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 861] Nach oben --- Verschieben der ausgewählten Anmerkung an die nächsthöhere Stelle in der Liste (Bibliothek). Nach unten --- Verschieben der ausgewählten Anmerkung an die nächstniedrigere Stelle in der Liste (Bibliothek). Reg.folge Allgemein Zeigt die Position der gewählten Registeranzeige an und ordnet Position sie neu. Anatomie Protokoll Autovervollst. Ein , Aus Wenn diese Option aktiviert (ausgewählt) ist, zeigt das System, basierend auf den ersten Buchstaben, die über die Tastatur eingegeben werden, einen passenden Ausdruck aus der vordefinierten Textbibliothek an. Hinweis: Für die Annahme des angezeigten Ausdrucks müssen Sie auf die Taste Tab auf der Tastatur drücken oder auf SET doppelklicken. Text-Anmerkungen anpassen Zu jedem Untersuchungstyp gibt es eine Liste mit Textanmerkungen zu anatomischen Strukturen und Körperpositionen. Sie können eine Anmerkungsbibliothek für einzelne Untersuchungstypen oder QuickSets anzeigen, weitere Auswahlmöglichkeiten mit der Bildlaufleiste anzeigen, Anmerkungen einfügen, bearbeiten und löschen, die Position der Anmerkungen innerhalb der Bibliothek verändern oder die ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen. So zeigen Sie eine Anmerkungsbibliothek für einen Untersuchungstyp oder QuickSet an: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen, und dann die Option Textanmerkung auf der linken Seite des Bildschirms wählen. Die unter Textanmerkung anpassen ausgewählten Einträge werden angezeigt. 2. Einen Untersuchungstyp oder ein QuickSet aus der Dropdown-Liste Unters u. Quickset auswählen. 3. Schaltfläche Abbrechen wählen, um die Systemvoreinstellungen ohne Speichern zu schließen. Den Vorgang mit Nein bestätigen. So zeigen Sie weiterer Auswahlmöglichkeiten an, wenn eine Auswahlliste vorhanden ist: 1. Den Trackball auf die Auf- oder Abwärtspfeile innerhalb der Auswahlliste ziehen und die Taste SET gedrückt halten. 2. Den Trackball ziehen, bis die gewünschten Auswahlmöglichkeiten angezeigt werden, und die Taste SET loslassen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 2 1
[Page 862] So fügen Sie eine Anmerkung in die angezeigte Bibliothek ein: 1. Um die Position der neuen Anmerkung anzugeben, eine vorhandene Anmerkung aus der Bibliothek auswählen. Die ausgewählte Anmerkung wird markiert und im Textfeld angezeigt. 2. Über die Tastatur den Text im Textfeld löschen und dann die neue Anmerkung eingeben. Hinweis: Sie können maximal 25 Zeichen eingeben. 3. Schaltfläche Hinzufügen wählen. Die neue Anmerkung wird unterhalb der vorhandenen, ausgewählten Anmerkung in die Bibliothek eingefügt. So bearbeiten Sie eine Anmerkung in der angezeigten Bibliothek: 1. Die Anmerkung in der Bibliothek auswählen. Die ausgewählte Anmerkung wird markiert und im Textfeld angezeigt. 2. Über die Tastatur die Anmerkung im Textfeld bearbeiten. 3. Schaltfläche Ändern wählen. Die Änderungen an der ausgewählten Anmerkung werden übernommen. So löschen Sie eine Anmerkung aus der angezeigten Bibliothek: 1. Die Anmerkung in der Bibliothek auswählen. Die ausgewählte Anmerkung wird markiert und im Textfeld angezeigt. 2. Schaltfläche Löschen wählen. 3. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die 1 - 2 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 863] So ändern Sie die Position einer Anmerkung in der angezeigten Bibliothek: 1. Die Anmerkung in der Bibliothek auswählen. Die ausgewählte Anmerkung wird markiert und im Textfeld angezeigt. 2. Schaltfläche Nach oben wählen, um die Anmerkung an die nächsthöhere Stelle in der Bibliothek zu verschieben. 3. Schaltfläche Nach unten wählen, um die Anmerkung an die nächstniedrigere Stelle in der Bibliothek zu verschieben. So geben Sie benutzerdefinierte Anmerkungen ein, die Text A und Text B zugewiesen sind: 1. Wählen Sie das Kontrollkästchen Satz Text A/Text B . Das Textfeld zur Eingabe benutzerdefinierte Anmerkungen für Text A wird 2. Geben Sie die benutzerdefinierte Anmerkung in das Textfeld ein und wählen Sie Hinzufügen . 3. Wählen Sie Speichern . 4. Um eine benutzerdefinierte Anmerkung für Text B einzugeben, wählen Sie Text B aus der Dropdown-Liste Unters u. Quickset und wiederholen Sie die Schritte 2 und 3. So wählen Sie die Anzeige einer Registerkarte: Hinweis: Sie könen die Registerkartenanzeige Allgemein nicht ausblenden. Um eine Registeranzeige für Anmerkungen anzuzeigen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen der Registerkarte in der Liste Reg.folge . Um eine Registeranzeige für Anmerkungen auszublenden, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen der Registerkarte in der Liste Reg.folge . So ordnen Sie die Reihenfolge der Anmerkungsregisterkarten neu: 1. Wählen Sie den Namen einer Registeranzeige in der Liste Reg.folge . 2. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten , um die Registeranzeige zu positionieren. So setzen Sie die Anmerkungen für den ausgewählten Untersuchungstyp oder QuickSet auf die Standardwerte zurück: Schaltfläche Grundeinstellung im unteren Teil des Bildschirms wählen und im angezeigten Meldungsfenster auf die Schaltfläche Ja klicken, um die Auswahl zu bestätigen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 2 3
[Page 864] Piktogrammliste — Systemkonfigurationsoptionen Die Piktogrammliste im Fenster Voreinstellungen enthält die folgenden Auswahlmöglichkeiten (unter Piktogrammliste anpassen ): Unters u. Quickset Abdomen Auswahl eines Untersuchungstyps oder Anpassung der Aorta Einstellungen mit QuickSet. Gbh Früh-Gbh GYN Bewegungsapparat Mamma Schilddrüse Hoden Urologie Kardiologie Orthopädie P-Vaskulär C-Vaskulär Venös Nieren Fetales Echo Päd. Abdomen Päd. Echokard. Penil Neo.-Kopf Ob. Bew’app. TCD Digital NM Small Parts Gbh(J) TEE Neonatales Echo Alle Piktogramme --- Anzeige aller verfügbaren Piktogramme. Ausgewählt --- Anzeige der Piktogrammbibliothek für den ausgewählten Untersuchungstyp oder QuickSet. Hinzufügen --- Einfügen des ausgewählten Piktogramms in die angezeigte Bibliothek. Löschen --- Entfernen des ausgewählten Piktogramms aus der angezeigten Bibliothek. Nach oben --- Verschieben des ausgewählten Piktogramms an die nächsthöhere Stelle in der Bibliothek. Nach unten --- Verschieben des ausgewählten Piktogramms an die nächstniedrigere Stelle in der Bibliothek. Piktogramme anpassen Für jeden angewählten Untersuchungstyp stehen verschiedene Piktogramme zur Verfügung. Die Piktogramme werden in editierbaren Bibliotheken für die einzelnen Untersuchungstypen gespeichert. Wenn Sie die Taste PIKTOGRAMM auf dem Bedienfeld drücken, wird das erste verfügbare Piktogramm der Bibliothek angezeigt. Sie können die Piktogrammbibliotheken für einzelne Untersuchungstypen oder QuickSets öffnen, weitere Auswahlmöglichkeiten mit der Bildlaufleiste anzeigen, die Position der Piktogramme innerhalb der Bibliotheken verändern oder die ursprünglichen Einstellungen wiederherstellen. 1 - 2 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 865] So zeigen Sie die Piktogrammbibliotheken für Untersuchungstypen oder QuickSets an: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen, und dann die Option Piktogrammliste auf der linken Seite des Bildschirms wählen. Die unter Piktogrammliste anpassen ausgewählten Einträge werden angezeigt. 2. Einen Untersuchungstyp oder ein QuickSet aus der Dropdown-Liste Unters und QuickSet auswählen. 3. Schaltfläche Abbrechen wählen, um die Systemvoreinstellungen ohne Speichern zu schließen. Den Vorgang mit Nein bestätigen. So zeigen Sie weiterer Auswahlmöglichkeiten an, wenn eine Auswahlliste vorhanden ist: 1. Den Trackball auf die Auf- oder Abwärtspfeile innerhalb der Auswahlliste ziehen und die Taste SET gedrückt halten. 2. Den Trackball ziehen, bis die gewünschten Auswahlmöglichkeiten angezeigt werden, und die Taste SET loslassen. So fügen Sie ein Piktogramm in die angezeigte Bibliothek ein: 1. Das neue Piktogramm im Bildschirmbereich Alle Piktogramme auswählen. 2. Schaltfläche Hinzufügen wählen. Das neue Piktogramm wird am Ende der Liste im Bildschirmbereich Ausgewählt 3. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die So entfernen Sie ein Piktogramm aus der angezeigten Bibliothek: 1. Das Piktogramm im Bildschirmbereich Ausgewählt auswählen. Das ausgewählte Piktogramm wird hervorgehoben. 2. Schaltfläche Löschen wählen. 3. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Bildschirms wählen, um die So ändern Sie die Position eines Piktogramms innerhalb der angezeigten Bibliothek: 1. Das Piktogramm im Bildschirmbereich Ausgewählt auswählen. Das ausgewählte Piktogramm wird hervorgehoben. 2. Schaltfläche Nach oben wählen, um das Piktogramm an die nächsthöhere Stelle in der Bibliothek zu verschieben. 3. Schaltfläche Nach unten wählen, um das Piktogramm an die nächstniedrigere Stelle in der Bibliothek zu verschieben. So stellen Sie die Standardeinstellungen für Piktogramme in der angezeigten Bibliothek wieder her: Schaltfläche Grundeinstellung im unteren Teil des Bildschirms wählen und im angezeigten Meldungsfenster auf die Schaltfläche Ja klicken, um die Auswahl zu bestätigen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 2 5
[Page 866] M & P Konfiguration 1 — Konfigurationsoptionen Über die Option M & R Konfiguration 1 im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Einstellungen für --- --- Messungen und Protokolle Protokolldaten Ein, Aus Das Kontrollfeld wählen, um das Patientenprotokoll und die autospeichern Messdaten automatisch in der integrierten DIMAQ-IP Workstation nach Beenden der Studien zu speichern. (Dropdown-Liste) Abdomen Änderung der Einstellungen für Messungen und Protokolle Aorta für den gewählten Untersuchungstyp. Gbh Früh-Gbh GYN Bewegungsapparat Mamma Schilddrüse Hoden Urologie Kardiologie Orthopädie P-Vaskulär C-Vaskulär Venös Nieren Fetales Echo Päd. Abdomen Päd. Echokard. Penil Neo.-Kopf Ob. Bew’app. TCD Digital NM Small Parts Gbh(J) TEE Neonatales Echo Kommentarbiblioth. --- (Für die Anwendung bei allen Untersuchungstypen) Geben Sie bis zu zehn Kommentare für die automatische Aufnahme in einem Protokoll und einer Übersicht ein. Empfehlungsbibliothek --- (Für die Anwendung bei allen Untersuchungstypen) Geben Sie bis zu zehn Empfehlungen für die automatische Aufnahme in einer Übersicht ein. Anatomiebewertung --- (Für die Anwendung bei allen Untersuchungstypen) Definieren und zeigen Sie beschreibende Datenfelder und verknüpfte Beschreibungen für Patientenprotokolle an. 1 - 2 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 867] Anpassung der Voreinstellungen für Messungen und Protokolle Der Bereich Einstellungen für Messungen und Protokolle ermöglicht die Anpassung der einzelnen Untersuchungstypen. Messmethode Verwenden Sie diese Auswahl, um eine Verknüpfung mit einer bestimmten Messmethode zu erstellen. Im oberen Bildschirmbereich können Sie auswählen, welche Methode nach Start der Messfunktion für den angegebenen Bildmodus aktiviert werden soll. Im unteren Bildschirmbereich können Sie bestimmte Methoden zur automatischen Aktivierung auswählen. Hierfür muss eine allgemeine Messmethode für die Messfunktion festgelegt worden sein. Beispiel: Wenn Ellipse im Feld Fläche gewählt wurde, wird durch die Auswahl von Fläche in der Liste der allgemeinen Messmethoden automatisch die Ellipsen-Methode aktiviert. So wählen Sie die Standardmessmethode nach Modus aus: 1. Den Trackball für jeden Bildgebungsmodus auf den Pfeil rechts vom Methodenfeld ziehen und die Taste SET drücken. Es wird eine Auswahlliste mit verfügbaren Messmethoden für den jeweiligen Bildgebungsmodus angezeigt. 2. Den Trackball auf eine der Messmethoden ziehen und die Taste SET drücken, um die Methode hervorzuheben. Die hervorgehobene Methode wird zur Standardeinstellung für diesen Bildgebungsmodus. So wählen Sie die Standardmessmethode aus: 1. Den Trackball für jede Messmethodenkategorie auf den Pfeil rechts vom Methodenfeld ziehen und die Taste SET drücken. Es wird eine Auswahlliste mit den jeweiligen Methoden angezeigt. 2. Den Trackball auf eine der Messmethoden ziehen und die Taste SET drücken, um die Methode hervorzuheben. Die hervorgehobene Methode wird zur Standardeinstellung für diese Methodenkategorie. Speichertasten Sie können die Anzeige der Softkey-Optionen zur Verwendung während der Messfunktion für die folgenden Modi anpassen: 2D-Modus M-Modus Doppler Siehe auch: Speichertasten — Systemkonfigurationsoptionen, S. 1-11 S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 2 7
[Page 868] Kommentarbibliothek für Protokoll Für Untersuchungstypen mit Protokollen können Sie zehn Kommentare eingeben, die automatisch in das Protokoll eingefügt werden. Pro Kommentar sind maximal 256 Zeichen zulässig. Durch das Erstellen von Kommentarbibliotheken für Patientenprotokolle sparen Sie wertvolle Zeit — insbesondere bei wiederholt durchgeführten Untersuchungen. Sie können auch vordefinierte Kommentare einfügen, statt neue Sätze für den Kommentarbereich eines Protokolls zu formulieren. Ziehen Sie hierfür den Trackball auf die Schaltfläche Kommentare und drücken Sie die Taste SET . So geben Sie Kommentare ein: 1. Den Trackball in ein Kommentarfeld ziehen und die Taste SET drücken. 2. Über die Tastatur einen Text von maximal 256 alphanumerischen Zeichen eingeben. 3. Die Schritte 1 und 2 für jeden Kommentar wiederholen. 4. Den Trackball auf die Schaltfläche Speichern ziehen und dann die Taste SET drücken, um die Kommentareingabe abzuschließen. Empfehlungsbibliothek Sie können auf Empfehlungen zugreifen, die in den Systemvoreinstellungen für schnelle Einträge definiert sind, indem Sie in der Übersicht auf Empfehlungen klicken. Empfehlungen in die Bibliothek 1. Setzen Sie den Cursor auf eines der Empfehlungsfelder. eingeben 2. Geben Sie den Empfehlungstext ein (bis zu 256 Zeichen). 3. Klicken Sie auf Speichern . 1 - 2 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 869] Allgemeine Konfiguration Allg. Messmarke --- Änderung allgemeiner Einstellungen, die für alle Untersuchungstypen gelten. Messmarken- Mitte Ordnen Sie nach dem Start der Messfunktion die Startposition Menü Trackballsteuerung dem Zeiger oder den Messmarken zu. Tiefe Mitte kennzeichnet den ersten Marker in der Mitte des Bildschirms. Es wird kein Wert für die Tiefe angezeigt. Menü stellt den Trackballzeiger im Messmenü dar, wenn eine Bezeichnung verfügbar ist. Im Fall von Untersuchungstypen ohne Bezeichnung verbleibt der Trackballzeiger bei Auswahl von Menü im mittleren Bildschirmbereich. Tiefe kennzeichnet den ersten Marker in der Mitte des Bildschirms. Die gestrichelte Linie stellt die Tiefe der Hautlinie dar. Ein Wert für die Tiefe wird bis zum Fixieren des ersten Markers im Bildschirmbereich Messergebnisse angezeigt. Messmarkenform x Festlegen der Messmarkenform. Es kann jeweils nur eine Form + gleichzeitig zugewiesen werden. Bei mehreren Messungen wird dieselbe Form verwendet, aber die Anzahl unterscheidet sich. Messmarkengröße Klein Größe der zu verwendenden Messmarke definieren. Wenn viele Mittel Messmarken verwendet werden, verbessert eine geringere Groß Größe die Anzeige. Messergebnisse Ein Aktivieren oder Deaktivieren eines Bildschirmhintergrunds für Hintergrund Aus den Bereich Messergebnisse. Anzeige der --- --- Messergebnisse 2D-Modus Oben Zeigt die Messergebnisse an der ausgewählten Position im Unten 2D-Modus an. Links Rechts Doppler/M-Modus Oben Zeigt die Messergebnisse an der ausgewählten Position im Unten Doppler- oder M-Modus an. Links Rechts S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 2 9
[Page 870] Anatomiebewertung Benutzerdefiniertes Element Hinweis: Sie können bis zu 10 benutzerdefinierte Elemente für die Gbh- und (beschreibendes Datenfeld) Früh-Gbh-Untersuchungen und bis zu 39 benutzerdefinierte Elemente für andere erstellen Untersuchungen festlegen. 1. Wählen Sie die Registerkarte Elem . 2. Geben Sie ein Element in das Textfeld Benutzerd. Elem. ein. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen . Das benutzerdefinierte Element wird in der unteren Liste Elem. angezeigt. Benutzerdefiniertes Element 1. Wählen Sie ein benutzerdefiniertes Element aus der unteren Liste Elem. aus. löschen 2. Klicken Sie auf Löschen . Benutzerdefinierte Auswahl 1. Wählen Sie die Registerkarte Optionen . entsprechend eines 2. Wählen Sie ein Element aus der Liste Elem. aus. ausgewählten Elements erstellen 3. Geben Sie eine Option in das Textfeld Benutzerdef. Auswahl ein. 4. Klicken Sie auf Hinzufügen . Die benutzerdefinierte Auswahl wird in der unteren Liste Optionen angezeigt. Benutzerdefinierte Auswahl 1. Wählen Sie eine benutzerdefinierte Auswahl aus der unteren Liste Optionen löschen aus. 2. Klicken Sie auf Löschen . Elemente oder Optionen zur 1. Wählen Sie die Registerkarte Elem. oder Optionen aus. Liste List.folge hinzufügen 2. Wählen Sie Elemente oder Optionen aus der Liste Elem. oder Optionen aus. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen neben der Liste List.folge . Das Element wird in der Liste List.folge angezeigt. Hinweis: Wenn keine Stellen mehr in der Liste List.folge frei sind, wird die Schaltfläche Hinzufügen deaktiviert. Löschen Sie Elemente oder Optionen aus der Liste List.folge , um neue Elemente oder Optionen hinzufügen zu können. Elemente oder Optionen aus der 1. Wählen Sie die Registerkarte Elem. oder Optionen aus. Liste List.folge löschen 2. Wählen Sie Elemente oder Optionen aus der Liste List.folge aus. 3. Klicken Sie auf Löschen neben der Liste List.folge . Die benutzerdefinierten Elemente oder Optionen werden in der unteren Liste Elem. oder Optionen angezeigt. Die vordefinierten Elemente oder Optionen werden in der oberen Liste Elem. oder Optionen angezeigt. Elemente oder Optionen neu 1. Wählen Sie Elemente oder Optionen aus der Liste List.folge aus. anordnen 2. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten , um die Position der Elemente oder Optionen anzuordnen. Werkseinstellungen (Nur Gebh) wiederherstellen Klicken Sie auf Standard - Gebh . Die Werkseinstellungen werden wiederhergestellt, und die Einstellungen, die Sie für die Registerkarte "Standardbeschr." im Gebh-Protokoll erstellt haben, werden überschrieben. Siehe auch: Beschreibende Datenfelder - Registerkarte Standardbeschr. (Standardbeschreibung), Geburtshilfliche Messungen und Berechnungen, Kapitel B3, Funktionen und Anwendungsreferenz 1 - 3 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 871] Messreihenfolge (Nicht zur Anwendung bei den folgenden Untersuchungstypen: Gebh, Früh-Gebh, Urologie, Orthopädie und NM) Verwenden Sie diese Auswahl, um Bezeichnungen hinzuzufügen und zu löschen oder die Reihenfolge der Bezeichnungen innerhalb des Messmenüs zu ändern. Der Bildschirm Messreihenfolge enthält zwei Eingabespalten: Die Eingabespalte Wählbare Bezeichnung befindet sich links, die Spalte Messreihenfolge auf der rechten Seite. Fügen Sie Bezeichnungen hinzu, indem Sie sie von links nach rechts verschieben. Löschen Sie Bezeichnungen, indem Sie sie wieder auf die linke Seite ziehen. Benutzerdefinierte Bezeichnungen erscheinen zunächst in der linken Spalte. So wählen Sie einen Bildgebungsmodus: Hinweis: Nicht zur Anwendung bei den folgenden Untersuchungstypen: P-Vaskulär, C-Vaskulär und Penis. Den Trackball auf den Abwärtspfeil neben der Dropdown-Liste Modus ziehen. Den gewünschten Bildgebungsmodus auswählen und die Taste SET drücken. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3 1
[Page 872] So fügen Sie Bezeichnungen hinzu: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der linken Spalte ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Hinzufügen ziehen und die Taste SET Die Bezeichnung wird an das Ende der Liste Messreihenfolge auf der rechten Seite verschoben. 3. Die Schritte 1 und 2 ggf. wiederholen, um weitere Bezeichnungen hinzuzufügen. So löschen Sie Bezeichnungen: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der Liste Messreihenfolge auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Löschen ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird an das untere Ende der Liste Wählbare Bezeichnungen auf der linken Seite verschoben. 3. Die Schritte 1 und 2 ggf. wiederholen, um weitere Bezeichnungen hinzuzufügen. So ordnen Sie Bezeichnungen neu an: 1. Den Trackball auf eine der Bezeichnungen in der Liste Messreihenfolge auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Nach oben oder Nach unten ziehen und die Die Bezeichnung wird in der Liste um eine Stelle nach oben oder nach unten verschoben. 3. Die Schritte 1 und 2 ggf. wiederholen, um die Liste Messreihenfolge neu anzuordnen. So setzen Sie die Bezeichnungen auf die Werkseinstellungen zurück: 1. Den Trackball auf die Schaltfläche Grundeinstellung ziehen und die Taste SET Sie werden aufgefordert, diese Aktion zu bestätigen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Ja ziehen und die Taste SET drücken, um fortzufahren. 1 - 3 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 873] Folikel-Messmethode — gynäkolologische Untersuchung Der Bildschirm Messreihenfolge für den Untersuchungstyp GYN enthält ein zusätzliches Feld für die Festlegung der Follikel-Messmethode. So wählen Sie die Follikel-Messmethode (Gynäkologische Untersuchung) aus: 1. Den Trackball auf den Pfeil rechts neben dem Feld Follikel-Messmethode ziehen und die Taste SET drücken. Es wird eine Dropdown-Liste mit verfügbaren Auswahlmöglichkeiten angezeigt. 2. Den Trackball auf eine der Auswahlmöglichkeiten ziehen und die Taste SET Der hervorgehobene Eintrag wird als Follikel-Messmethode festgelegt. LV (Linksventrikuläre) Messmethode — Untersuchung des Fetales Echos Der Bildschirm Messreihenfolge für den Untersuchungstyp Fetales Echo enthält ein zusätzliches Feld für die Festlegung der LV-Messmethode. So wählen Sie die LV-Messmethode (Untersuchung des fetalen Echos) aus: 1. Den Trackball auf den Pfeil rechts neben dem Feld LV-Messmethode ziehen und die Taste SET drücken. Es wird eine Dropdown-Liste mit verfügbaren Auswahlmöglichkeiten angezeigt. 2. Den Trackball auf eine der Auswahlmöglichkeiten ziehen und die Taste SET Der hervorgehobene Eintrag wird als LV-Messmethode festgelegt. Anzeige der Messbezeichnungen - Schilddrüsen-Untersuchung Der Bildschirm Messreihenfolge für den Untersuchungstyp Schilddrüse enthält ein zusätzliches Feld für die Anzeige von Bezeichnungen für jedes Messmenü. Anzeige (Nicht zur Anwendung bei den folgenden Untersuchungstypen: Gebh, Früh-Gebh, GYN, P-Vaskulär, C-Vaskulär, Venen, Fetales Echo, Kardio, Echo beim Kind, TEE und Neonatales Echo) Verwenden Sie diese Auswahl, um die Anzeige verschiedener Elemente im Messbildschirm und im Patientenprotokoll zu steuern. Der Bildschirm Anzeige unterscheidet sich für jeden Untersuchungstyp. Untersuchungstypen Beschreibung der einzelnen Anzeigebildschirme Gebh, Früh-Gebh Siehe Seite 1-47 GYN Siehe Seite 1-58 P-Vaskulär Siehe Seite 1-56 C-Vaskulär Siehe Seite 1-55 Venen Siehe Seite 1-56 Fetales Echo Siehe Seite 1-66 Kardio, Echo beim Kind, TEE, Neonatales Echo Siehe Seite 1-62 S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3 3
[Page 874] Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Hüftwinkelgraph Ein/Aus Sonografischen Hüftwinkelgraph anzeigen, wenn eine Ortho- (Nur Ortho- Untersuchungsmessung abgeschlossen ist. Untersuchung) Behand. Arzt Ein/Aus Namen des behandelnden Arztes aus dem Patientendaten- Formular unten in das Protokoll einfügen. Überw. Arzt Ein/Aus Namen des überweisenden Arztes aus dem Patientendaten- Formular unten in das Protokoll einfügen. Benutzerdefinierte Bezeichnungen (Nicht zur Anwendung bei den folgenden Untersuchungstypen: Urologie, Orthopädie, Fetales Echo, Penis, TCD und NM) Verwenden Sie diese Auswahl, um besondere Messbezeichnungen zuzuordnen. Siehe auch: Benutzerdefinierte Bezeichnung, Gbh und Früh-Gbh, S. 1-53 Siehe auch: Benutzerdefinierte Bezeichnung — Kardio, S. 1-63 So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Bezeichnung: 1. Wählen Sie die Nummer einer benutzerdefinierten Bezeichnung aus der Dropdown-Liste. Hinweis: Nicht verfügbar bei den folgenden Untersuchungstypen: P-Vaskulär, C-Vaskulär und GYN. 2. Geben Sie über die Tastatur im Textfeld Bezeichnung-Name den Namen einer Bezeichnung ein. 3. Geben Sie bei den Untersuchungstypen P-Vaskulär, C-Vaskulär und GYN den Namen einer Bezeichnung im Textfeld NAME ein. 4. Wählen Sie die gewünschte Messmethode aus der Dropdown-Liste aus. Hinweis: Nicht verfügbar bei den folgenden Untersuchungstypen: P-Vaskulär, C-Vaskulär. 5. Die Schritte 1 bis 4 wiederholen, um alle Bezeichnungen hinzuzufügen. Das System fordert Sie zum Speichern der Bezeichnung auf. 6. Nachdem alle Bezeichnungen eingegeben wurden, ziehen Sie den Trackball auf die Schaltfläche Speichern und drücken Sie die Taste SET . Hinweis: Damit benutzerdefinierte Bezeichnungen im Messmenü angezeigt werden, müssen Sie sie zunächst im Bildschirm Messreihenfolge zur Liste Messreihenfolge hinzufügen. 1 - 3 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 875] So löschen Sie eine benutzerdefinierte Bezeichnung: Klicken Sie für den 2D-Modus auf Aktuelle 2D-Modus-Bezeich. löschen und wiederholen Sie diesen Vorgang für jeden Modus. Klicken Sie bei den Untersuchungstypen P-Vaskulär, C-Vaskulär und GYN auf Bezeichn. löschen . Hinweis: Benutzerdefinierte Bezeichnungen können nicht gelöscht werden, wenn sie zu der Liste Messreihenfolge hinzugefügt wurden. Benutzerdefinierte Formel (Für die Anwendung nur bei den folgenden Untersuchungstypen: P-Vaskulär, C-Vaskulär) Siehe auch: Benutzerdefinierte Formeln für Standard-Gbh/Früh-Gbh, S. 1-49 So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Formel: 1. Den Trackball aus dem Auswahlbereich Voreinstellungen für Messungen und Protokolle für die Untersuchungstypen C-Vaskulär oder P-Vaskulär auf die Schaltfläche Benutzerdefinierte Formel ziehen und die Taste SET drücken. Der Bildschirm Benutzerdefinierte Formel wird angezeigt. 2. Den Trackball in das erste Feld ziehen und die Taste SET drücken. 3. Über die Tastatur einen achtstelligen Namen für die Formel eingeben. 4. Die Formel in das Feld unter dem Formelnamen eingeben. Über die Tastatur alle Zahlen und Operatoren eingeben, die im Feld Berechnung am unteren Bildschirmrand angezeigt werden. 5. Den Trackball auf eine beliebige Variablenbezeichnung auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET drücken, um die Variable in die Formel aufzunehmen. 6. Zum Definieren der Konstanten den Trackball zunächst auf das Feld Wert rechts neben dem Buchstaben der Konstantenbezeichnung ziehen und dann die Taste SET drücken. 7. Einen maximal achtstelligen Zahlenwert eingeben, ggf. einschließlich eines Dezimalzeichens, und dann die Eingabetaste drücken. 8. Zum Einfügen von Konstanten in die Formel den Trackball auf den entsprechenden Buchstaben in der Spalte Bezeichnung ziehen und die Taste SET drücken. Der Buchstabe der Bezeichnung wird in die Formel aufgenommen. Hinweis: Es können Klammern verwendet werden, aber die Elemente in der Formel dürfen nicht durch Leerzeichen getrennt werden. Die vom System eingefügten Anführungszeichen dürfen nicht gelöscht werden. Sie können maximal 64 Zeichen in das Formelfeld eingeben. Ordnen Sie Konstanten bestimmte Buchstaben zu, und setzen Sie diese Buchstaben in die Formel ein, um Platz zu sparen. 9. Zum Definieren weiterer Formeln den Trackball auf eine andere Registerkarte ziehen und die Taste SET drücken. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 8. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3 5
[Page 876] So löschen Sie eine benutzerdefinierte Formel: Den Trackball auf die Schaltfläche Formel löschen ziehen und die Taste SET Die Formel auf der aktuellen Registerkarte wird gelöscht. So verlassen Sie den Bildschirm mit den benutzerdefinierten Formeln: 1. Zum Schließen der Anzeige und Speichern der Formel den Trackball auf die Schaltfläche Speichern ziehen und die Taste SET drücken. Das System gibt eine Meldung aus, wenn die Formel einen Syntax- oder sonstigen Fehler enthält. Den Fehler beseitigen und die Anzeige erneut 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Zurück ziehen und die Taste SET drücken, um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Schaltfläche Ja wählen, um die Änderungen zu speichern, oder Nein , um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Protokoll-Register (Für die Anwendung nur bei den folgenden Untersuchungstypen: GYN, NM) Verwenden Sie diese Option, um Registerkarten hinzuzufügen und zu löschen oder die Reihenfolge der Registerkarten im Messprotokoll für den gewählten Untersuchungstyp zu ändern. Registerkarten zu einem 1. Wählen Sie eine Registerkarte aus der Liste Wählbare Reihenfolge Protokoll- Protokoll hinzufügen Register . 2. Klicken Sie auf Hinzufügen . Die Registerkarte wird an das Ende der Liste Reihenfolge Protokoll-Register verschoben. Registerkarten aus einem Hinweis: Die letzte Registerkarte im Bereich Reihenfolge Protokoll-Register kann Protokoll löschen nicht gelöscht werden. 1. Wählen Sie eine Registerkarte aus der Liste Reihenfolge Protokoll-Register . 2. Klicken Sie auf Löschen . Die Registerkarte wird an das Ende der Liste Wählbare Reihenfolge Protokoll- Register verschoben. Registerkarten auf einem 1. Wählen Sie eine Registerkarte aus der Liste Reihenfolge Protokoll-Register . Protokoll neu anordnen 2. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten . Das Element wird in der Liste um eine Position nach oben oder nach unten verschoben. 1 - 3 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 877] M & P Konfiguration 2 — Konfigurationsoptionen Über die Option M & R Konfiguration 2 im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: Herzfrequenz-Werkzeug --- --- Anzahl Herzzyklen für 1 , 2 , 3 , 4 , 5 Die Anzahl der Herzzyklen auswählen. Herzfrequenz Übersicht – Konfigurationsoptionen Hinweis: Die Abschnitte Anzeigeelemente für Übersicht und Unterschrift gelten nur, wenn eine neue Studie geöffnet wird. Registerkarte Übersicht S. 1 Option Wahlmöglichkeiten Funktion Standortinfo --- --- Logo Ein/Aus Einfügen eines Bilds im Bereich Briefkopf . Laden --- Auswahl eines Bilds von dem USB-kompatiblen Gerät. Löschen --- Löschen des gewählten Bilds. Text Eingabe 1 (Texteintrag) Eingabe von Text zur Anzeige im Bereich Briefkopf . Text Eingabe 2 (Texteintrag) Eingabe von Text zur Anzeige im Bereich Briefkopf . Text Eingabe 3 (Texteintrag) Eingabe von Text zur Anzeige im Bereich Briefkopf . Font --- Zugriff auf ein Dialogfeld zur Anpassung der Textanzeige (wie Art, Stil oder Größe). Anzeigeelemente für Übersicht Protok.titel Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Protok.titel auf der Übersicht . Grafiken Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Grafiken auf der Übersicht . (Wird nur bei Untersuchungstypen mit Grafiken angezeigt.) Bilder Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Bilder auf der Übersicht . Übersicht Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Übersicht auf der Übersicht . Empfehlungen Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Empfehlungen auf der Übersicht . Unterschrift Ein , Aus Aktivieren oder Deaktivieren des Bereichs Unterschrift auf der Übersicht . Registerkarte Übersicht S. 2 Option Wahlmöglichkeiten Funktion Abschn-Überschr --- Eingabe eines benutzerdefinierten Titels für jeden Abschnitt. Unterschrift --- Eingabe des Namens der Person, die die Übersicht unterzeichnet hat. Hinzufügen --- Fügt den definierten Namen in die Liste ein. Löschen --- Löscht den ausgewählten Namen aus der Liste. Referenzwerte --- --- Referenzwerte Herz Ein , Aus Anzeigte kardiologischer Referenzwerte für jede beim Erwachsenen Messbezeichnung in der Übersicht aktivieren oder anzeigen deaktivieren. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3 7
[Page 878] Anpassung der Übersicht So zeigen Sie die Einstellungen für die Standortinfo und Anzeigeelemente an: Wählen Sie die Registerkarte Übersicht S. 1 . Einfügen eines Bilds zur Aufnahme in die 1. Wählen Sie Laden im Bereich Logo . Übersicht Es wird eine Liste kompatibler Bilder im Stammverzeichnis des angeschlossenen USB-kompatiblen Speichermediums angezeigt. 2. Ein Bild auswählen. Das Bild wird im Bereich Logo angezeigt. Löschen des Bilds Wählen Sie Löschen im Bereich Logo . Anzeige von benutzerdefiniertem Text in Geben Sie über die Tastatur Text in das Textfeld ein. der Kopfzeile der Übersicht Ändern von Art, Stil oder Größe der Font 1. Wählen Sie die Schaltfläche Font . 2. Wählen Sie das gewünschte Format und anschließend OK . So zeigen Sie die Einstellungen für Abschnittsüberschriften und Unterschriften an: Wählen Sie die Registerkarte Übersicht S. 2 . Titel jedes Elements in der Übersicht Löschen Sie den vorhandenen Text und geben Sie die neuen ändern Titel ein (maximal 48 Zeichen). Name zum Bereich Überschrift in der 1. Geben Sie den Text im Bereich Überschrift ein Übersicht hinzufügen (maximal 32 Zeichen). 2. Klicken Sie auf Hinzufügen . Name zur Anzeige im Bereich Überschrift Wählen Sie einen Namen aus der Dropdown-Liste im Bereich auswählen Überschrift . Einen definierten Namen löschen Klicken Sie auf Löschen . Kardiologische Referenzwerte in der Wählen Sie Ein . Übersicht anzeigen Service — Auswahl des Servicetyps Diese Auswahl enthält neben der Seriennummer des Systems und der Versionsnummer der Software auch kennwortgeschützte Service-Protokolle. Die Service-Funktion gibt Service-Mitarbeitern die Möglichkeit, richtige Systemabläufe zu bestätigen. Der Abbruch der Service-Funktion führt Sie zurück zur Bildgebung. Hinweis: Der Bildschirm Siemens Service Software enthält ausschließlich englische Texte. Hinweis: Wenn Sie im Bildschirm Siemens Service Software die Option Restore Factory Defaults wählen, werden die ursprünglichen Standard-Werkseinstellungen für alle Werte mit Ausnahme des Sprach- und Videoformats wiederhergestellt. 1 - 3 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 879] Stressecho — Wahlmöglichkeiten Der Menüpunkt Stressecho in den Systemvoreinstellungen zeigt das Dialogfeld Wartung an, wo Sie Optionen für die optionale Stressecho-Funktion konfigurieren können. Die Optionen dienen zur Konfiguration des Folgenden: Systemverhalten während der Akquisition, Darstellung von Sequenzen im Stressecho-Bildschirm, Platzierung von WMS-(Wandbeurteilungs-)Grafiken relativ zu den zugehörigen Sequenzen, zur Erstellung einer Trace verwendeter Linientyp, Systolendauer für spezifische Herzfrequenzen sowie verfügbare Protokolle. Beim Beenden des Voreinstellungsbildschirms Stressecho wird das System in den Bildgebungsmodus zurückversetzt. Im Kapitel Stressecho werden die Einstellungsoptionen im Detail beschrieben. Siehe auch: Stressecho, Kapitel A9, Funktionen und Anwendungsreferenz SieScape — Wahlmöglichkeiten Über die Option SieScape im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Auswahl treffen: SieScape-Skala Ein Bei einem eingefrorenen SieScape-Bild wird automatisch ein Aus Lineal angezeigt. SieScape-Größe Beste Anp , 1 , 2 , 3 , Vollbild Definiert die Skala des SieScape-Bilds wenn es eingefroren ist. Beste Anp skaliert das Bild basierend auf der gewählten Rotation automatisch so, dass es ins Fenster passt. Beste Anp ist die Standard-Bildgröße. Mit 1-3 wird die Bildgröße stufenweise zwischen Beste Anp und Vollbild erhöht. Mit Vollbild wird das Bild in der tatsächlichen Größe im Bildbereich angezeigt. Kontrastmittelbildgebung (KMB) — Optionsauswahl Option Wahlmöglichkeiten Funktion KMB-Mod Ein Aktiviert die Kontrastmittelbildgebung. Aus Erweiterte 5min (20fps) Legt die Dauer der Clip-Erfassung während der Clipdauer 6min (15fps) Kontrastmittelbildgebung fest. 7min (15fps) 8min (10fps) 9min (10fps) 10min (10fps) 15min (6fps) 20min (5fps) DICOM — Wahlmöglichkeiten Sie können das Ultraschallsystem und verbundene Geräte (z. B. Server und Drucker) für DICOM konfigurieren, indem Sie Aliase (DICOM Konfigurationen) erstellen, bearbeiten und aktivieren. Im Kapitel DICOM werden die Einstellungsoptionen im Detail beschrieben. Siehe auch: DICOM-Konnektivität-Option, Kapitel 3, System-Referenz S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 3 9
[Page 880] DIMAQ-Programm — Wahlmöglichkeiten Über den Punkt DIMAQ-Programm im Fenster Voreinstellungen kann auf Einstellungsoptionen für die integrierte DIMAQ-Workstation zugegriffen werden. Siehe auch: Patientendatenmanagement, Kapitel C1, Funktionen und Anwendungsreferenz Option Wahlmöglichkeiten Beschreibung Miniaturbilder Spalten 1 , 2 , 3 , 4 Auswahl der Spaltenzahl, die in der Miniaturanzeige angezeigt wird. Zeilen 4 bis 12 Auswahl der Zeilenzahl, die in der Miniaturanzeige angezeigt wird. Drucker Keine Auswahl des Druckertyps oder Speichergerätetyps. DICOM-Druck, S/W Hinweis: Die Optionen PC-Drucker , USB-S/W-Drucker oder DICOM-Druck, Farbe USB-Farbdrucker stehen zur Verfügung, sobald der entsprechende PC-Drucker Drucker im Bildschirm Voreinstellungen unter dem Punkt Drucker USB-S/W-Drucker zugewiesen wurde. USB-Farbdrucker Aktives Feld Miniaturbilder Zeigt die Position der gewählten Registerkarten an und ordnet sie Patientendaten neu. Ergebn. So wählen Sie die Anzeige einer Registerkarte: Um eine Feldregisteranzeige anzuzeigen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen der Registerkarte in der Liste Aktives Feld . Um eine Feldregisteranzeige auszublenden, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Namen der Registerkarte in der Liste Aktives Feld . So ordnen Sie die Reihenfolge der Anmerkungsregisterkarten neu: 1. Wählen Sie den Namen einer Feldregisterkarte in der Liste Aktives Feld . 2. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten , um die Registerkarte zu positionieren. 1 - 4 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 881] Clip erfassen — Wahlmöglichkeiten Über die Option Clip erfass im Fenster Voreinstellungen lässt sich folgende Kompression Niedrig Wählt die Bildkompression und die Dateigröße aus. Mittel Hoch Triggertyp Zeiterfassung Auswahl der Cliperfassung über eine bestimmte Anzahl Schlagerfassung von Sekunden oder Herzzyklen. Nur R-Zackenerfassung Chronologie Prospektiv Retrospektiv zur Auswahl eines Clip vorhergehender Retrospektiv Bilder. Prospektiv zur Auswahl eines Clip nachfolgender Bilder. Zeitauslöser 1 , 2 , 3 , 4 , 8 *, 60 *, 120 *, (Verfügbar, wenn als Auslösertyp die (benutzerdefiniert)* Option Zeiterfassung gewählt wurde). Die Dauer des Clips ist in Sekunden einzugeben. Schlagauslöser 1 , 2 , 3 , 4 , 8 *, 60 *, 120 *, (Verfügbar, wenn als Auslösertyp die (benutzerdefiniert)* Option Schlagerfassung gewählt wurde). Die Dauer des Clips ist in Herzzyklen einzugeben. R-Zacken-Verzögerung 0 bis 480 in 30 ms-Schritten (Verfügbar, wenn als Auslösertyp die Option Schlagerfassung gewählt wurde). Erfassungspunkt basierend auf der Verzögerung nach der R-Zacke legen. Akquisitionsrate normal Definiert die Aufnahmebildrate. hoch * Wenn Prospektiv für Chronologie gewählt wurde. Netzwerkexport — Wahlmöglichkeiten Sie können die Auswahl einer vorhandenen Konfiguration verifizieren, eine andere Konfiguration auswählen, eine vorhandene Konfiguration bearbeiten oder über die Systemvoreinstellungen des Ultraschallsystems eine neue Konfiguration für den Host oder Export-Host erstellen. Im Kapitel Netzwerkexportfunktion werden die Konfigurationsmöglichkeiten ausführlich beschrieben. Siehe auch: Netzwerk-Exportfunktion, Kapitel 4, System-Referenz S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 4 1
[Page 882] Autorisierung Der Punkt Autorisierung im Fenster Voreinstellungen bietet Zugriff auf Sicherheitsoptionen. Wenn Sie den Bildschirm Autorisierung zum ersten Mal aufrufen, werden Sie vom System aufgefordert, das Administratorkonto einzurichten. Hinweis: Um diese Optionen zu ändern, müssen Sie sich mit einem Administratorkonto anmelden, wenn nicht anders angegeben. Kennwort ändern --- --- Ändern --- Zeigt ein Dialogfeld an, in dem Sie Ihr derzeitiges Kennwort ändern können. Hinweis: Diese Option ist für alle Benutzerkonten verfügbar. Administration --- --- Kennwort --- Zeigt ein Anmeldungsdialogfeld für einen Administrator an. Konten --- --- (benutzerdefinierte Einträge) --- Zeigt die eingerichteten Benutzerkonten an, wenn Sie diesen Bildschirm als Administrator aufrufen. Sie können die Einstellungen für das gewählte Benutzerkonto ändern. Administrator Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, werden dem gewählten Benutzerkonto Administratorrechte Deaktiviert Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, wird das gewählte Benutzerkonto deaktiviert. Hinweis: Verwenden Sie diese Option, um ein deaktiviertes Benutzerkonto zu reaktivieren. Zurücksetzen… --- Zeigt ein Dialogfeld zum Zurücksetzen des Kennworts für das gewählte Benutzerkonto an. Löschen --- Löscht das gewählte Benutzerkonto. Neu --- Zeigt ein Dialogfeld zum Erstellen eines neuen Benutzerkontos an. CD/DVD --- --- Importieren --- Importiert Benutzerkonten und Kennwörter von einem Datenträger. Exportieren --- Speichert Benutzerkonten und Kennwörter auf einem Datenträger. 1 - 4 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 883] Autorisierungsrichtlinie --- --- Anmeldung erforderlich Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, sind ein Benutzerkonto und ein Kennwort für den Zugriff auf die integrierte DIMAQ-Workstation erforderlich. Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie den Bereich Autorisierungsrichtlinie konfigurieren. Wenn Sie die Option deaktivieren, können alle Benutzer auf die integrierte DIMAQ-Workstation zugreifen, ohne ein Kennwort eingeben zu müssen. Max. Eingabeversuche Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist und die Eingabezeit Anmeldeversuche die festgelegte Anzahl überschreiten, wird das Benutzerkonto deaktiviert. Das Benutzerkonto kann nur von einem Administrator reaktiviert werden. Hinweis: Die Anzahl der maximalen Anmeldeversuche gilt nicht für Administratorkonten. Versuche 1 bis 100 , in Einerschritten Legt die Anzahl der erlaubten Anmeldeversuche fest, bevor das System das Benutzerkonto deaktiviert. Sekunden 1 bis 5 Sekunden, in Legt den Zeitraum bis zum nächsten möglichen Einerschritten Anmeldeversuch fest. Automatische Abmeldung Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, erfolgt eine (Bildschirmschoner) automatische Abmeldung, wenn das Benutzerkonto für den angegebenen Zeitraum nicht aktiv ist. Kennwortablauf Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, müssen die Benutzer nach Ablauf der festgelegten Frist ihre Kennwörter ändern. Tage 1 bis 1000 , in Legt den Zeitraum bis zum Ablaufen eines Einerschritten Kennworts fest. Kennwortrichtlinie Ein/Aus Wenn diese Option aktiviert ist, müssen neue Kennwörter den festgelegten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Min. Zeichenanzahl 0 bis 64 Zeichen, in Legt die Mindestanzahl der Zeichen fest, aus Einerschritten denen ein Kennwort bestehen muss. Kleinbuchstaben 0 bis 64 Zeichen, in Legt die Mindestanzahl der Kleinbuchstaben fest, Einerschritten aus denen ein Kennwort bestehen muss. Sonderzeichen 0 bis 64 Zeichen, in Legt die Mindestanzahl der Sonderzeichen fest, Einerschritten aus denen ein Kennwort bestehen muss. Großbuchstaben 0 bis 64 Zeichen, in Legt die Mindestanzahl der Großbuchstaben fest, Einerschritten aus denen ein Kennwort bestehen muss. Nummerische Zeichen 0 bis 64 Zeichen, in Legt die Mindestanzahl der nummerischen Zeichen Einerschritten fest, aus denen ein Kennwort bestehen muss. Nachricht des --- --- Anmeldebildschirms Ändern --- Ermöglicht die benutzerdefinierte Anpassung der Anmeldenachricht der integrierten DIMAQ- Workstation über die Tastatur. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 4 3
[Page 884] Archiv Über die Option Archiv im Fenster Voreinstellungen lassen sich die folgenden Optionen einstellen: Allgemein --- --- Richtlinien zur Löschung Wenn Studie gelöscht Wählen Sie aus, wie der Studienarchivverlauf nach des Studienarchivverlaufs wird, immer den dem Löschen der Studie beibehalten wird. Studienarchivverlauf löschen Löschung des Studienarchivverlaufs nach Löschung der Studie erlauben Keine Löschung des Studienarchivverlaufs Gelöschte Studien im Ein/Aus Wählen Sie dieses Kontrollfeld aus, um die vom Studienbildschirm anzeigen System gelöschten Studien in der Studienanzeige der integrierten DIMAQ Workstation anzuzeigen. CD / DVD --- --- ShowCase auf Ein/Aus Aktiviert oder deaktiviert die automatische DICOM-CD/DVD brennen Speicherung der DICOM Viewer-Software mit DICOM-formatierten Daten, die auf Datenträger gespeichert sind. Drucker — Wahlmöglichkeiten Über den Punkt Drucker im Bildschirm Voreinstellungen kann auf Einstellungsoptionen für die Installation und Konfiguration von Druckern zugegriffen Drucker --- --- Installieren --- Installiert einen USB-Drucker. Status --- Zeigt den Status des zuletzt zugewiesenen Druckers an. PC-Drucker (dropdown-Liste) Zeigt alle installierten USB-Drucker an. USB-SW-Drucker (dropdown-Liste) Zeigt alle installierten USB-Drucker an. USB-Farbdrucker (dropdown-Liste) Zeigt alle installierten USB-Drucker an. Hinweis: Um zu gewährleisten, dass Bilder korrekt ausgedruckt werden, wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Namen des USB-Druckers, der jeweils dem installierten Drucker entspricht. 1 - 4 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 885] Gbh- und Früh-Gbh-Messungen, -Berechnungen und -Protokolle anpassen Punkt- und Referenzauswahl, Standard-Gbh Siehe Seite 1-45 Punkt- und Referenzauswahl, Früh-Gbh Siehe Seite 1-47 Anzeige, Standard-Gbh/Früh-Gbh Siehe Seite 1-47 Wachstumsanalysegrafiken, Gbh und Früh-Gbh Siehe Seite 1-48 Benutzerdefinierte Formeln für Standard-Gbh/Früh-Gbh: Siehe Seite 1-49 GFG-Formel, SSW, SSA, Verhältnisformel Benutzerdefinierte Tabellen für Standard-Gbh/Früh-Gbh: Siehe Seite 1-51 SSW und SSA Benutzerdefinierte Bezeichnung Siehe Seite 1-53 Punkt- und Referenzauswahl, Standard-Gbh 2D-Modus, M-Modus, Doppler, Verhältnis und Wachstumsanalyseregister Mit dieser Auswahl kann die Liste der Messobjekte für 2D-Modus, M-Modus, Doppler, Verhältnisse und Wachstumsanalyseregister bearbeitet werden. So fügen Sie Messobjekte hinzu oder löschen sie: 1. Den Trackball auf einen Eintrag in der Liste Wählbare Bezeichnung ziehen und die Taste SET drücken, um ein Messobjekt hinzuzufügen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Hinzufügen ziehen und die Taste SET Der Eintrag wird an das Ende der Liste Messobjekt platziert. 3. Den Trackball auf einen Eintrag in der Liste Messobjekt ziehen und die Taste SET drücken, um ein Messobjekt zu löschen. 4. Den Trackball auf die Schaltfläche Löschen ziehen und die Taste SET drücken. Der Eintrag wird an das Ende der Liste Wählbare Bezeichnung platziert. Eine Autorenzuweisung für das Objekt bleibt erhalten. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 4 5
[Page 886] So weisen Sie einem Autor zu einem Messobjekt zu: Hinweis: Nur für 2D-Modus, M-Modus, Verhältnis und Wachstumsanalyse. 1. Den Trackball auf das Feld Autor rechts neben Messobjekt ziehen und die Taste SET drücken. Wenn das Feld leer ist, sind keine Auswahlmöglichkeiten verfügbar. 2. Mit dem Trackball einen Autor hervorheben und die Taste SET drücken. Der Autor ist nun dem Messobjekt zugewiesen. So fügen Sie alle wählbaren Bezeichnungen hinzu, die dem gleichen Autor zugewiesen sind: Hinweis: Nur für 2D-Modus, Verhältnis und Wachstumsanalyse. 1. Den Trackball unter Auswahl gleicher Autor Bez. alle auf das unbezeichnete Textfeld ziehen und die Taste SET drücken. 2. Mit dem Trackball einen Autor hervorheben und die Taste SET drücken. 3. Den Trackball auf die Schaltfläche Hinzufügen ziehen und die Taste SET Alle diesem Autor zugewiesenen wählbaren Bezeichnungen werden zur Liste Messobjekt hinzugefügt. So navigieren Sie zwischen Seiten mit Messobjekten: Hinweis: Nur für 2D-Modus. 1. Den Trackball auf die Schaltfläche WEITER ziehen und die Taste SET drücken, um auf eine Seite mit einer höheren Seitenzahl zuzugreifen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche ZURÜCK ziehen und die Taste SET drücken, um auf eine Seite mit einer niedrigeren Seitenzahl zuzugreifen. So wählen Sie die Anzeige von Einzelmesswerten oder mittleren Messwerten aus: Hinweis: Diese Aufgabe kann nicht auf die Registerkarten Verhältnis und Wachstumsanalyse durchgeführt werden. 1. Für jedes Messobjekt den Trackball auf die Schaltfläche Mittelwert (zur Anzeige des Mittelwerts aller Messungen) oder die Schaltfläche Direkt (zur Anzeige der letzten Messung) ziehen und die Taste SET drücken. 2. Zum Ändern aller Messobjekte auf der gleichen Seite den Trackball auf die Schaltfläche Mittelwert oder Direkt im Bereich Bez. gleicher Parameter Auswahl alle ziehen und die Taste SET drücken. 3. Zu jeder Seite mit Messobjekten wechseln und Schritt 1 oder 2 wiederholen. So setzen Sie die Liste der Messobjekte zurück: Den Trackball auf die Schaltfläche Grundeinstellung ziehen und die Taste SET drücken. In der angezeigten Bestätigungsmeldung Ja auswählen. Alle Messobjekte und Autorenzuweisungen werden auf die Standard- Werkseinstellungen zurückgesetzt. 1 - 4 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 887] Registerkarte „GFG/USMA" Diese Registerkarte dient zur Auswahl bevorzugter Autoren für zwei GFG-Formeln. Beide Formeln werden im Arbeitsblatt und im Protokoll angezeigt. Die GFG1-Formel wird in den Messergebnissen angezeigt, nachdem die erforderlichen Messungen durchgeführt wurden. Es kann auch festgelegt werden, dass ein Mittelwert für USMA bei der Messung zurückgegeben wird oder dass eine der elf Regressionsgleichungen von Hadlock verwendet werden soll. Bei Auswahl von GFG1, GFG2 und USMA werden die erforderlichen Messungen im dazugehörigen Feld Basierte Bezeichnung aufgelistet. So wählen Sie GFG oder USMA aus: 1. Den Trackball auf das gewünschte Feld Autor ziehen und die Taste SET Es wird ein Pulldown-Menü mit verfügbaren Autoren bzw. Gleichungen angezeigt. 2. Mit dem Trackball einen Autor bzw. eine Gleichung hervorheben und die Taste SET drücken. Punkt- und Referenzauswahl, Früh-Gbh Die Punkt- und Referenzauswahlmöglichkeiten für Früh-Gbh weisen Parallelen zu denen für Standard-Gbh auf. Die Registerkarte Verhältnis verfügt über keine vom System definierten Verhältnisangaben, hat jedoch fünf benutzerdefinierte Bezeichnungen für Verhältnisangaben mit Standard-Gbh gemeinsam. Die Registerkarte GFG/USMA ist die gleiche wie bei Standard-Gbh. Anzeige, Standard-Gbh/Früh-Gbh Die Standard Gbh-/Früh-Gbh-Anzeige Anzeige ermöglicht die Angabe von Punkten, die in die Anzeige der Messungen und in das Arbeitsblatt und das Patientenprotokoll aufgenommen werden müssen. Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Vertikale Anzeige Systole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die der Doppler- Diastole entsprechende Auswahl als permanentes bezeichnetes Element Messwerte S/D in den Messergebnissen für Doppler anzuzeigen. Deaktivieren RI der gewünschten Kontrollkästchen, um die entsprechende PI Auswahl nicht in den Messergebnissen anzuzeigen. Protokoll/Arbeitsblatt --- --- Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Anzeige der Systole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die Doppler-Messwerte Diastole entsprechende Auswahl als Element im Doppler-Abschnitt des S/D Protokolls anzuzeigen. Deaktivieren der gewünschten RI Kontrollkästchen, um die entsprechende Auswahl nicht im PI Doppler-Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 4 7
[Page 888] KU/AU-Messung --- --- KU mit BPD/OFD- Ein/Aus Automatisches Ableiten der Werte für BPD und OFD aus der KU- Messung Messung. AU mit AQ/ ASD- Ein/Aus Automatische Ableitung der Werte für AQ und ASD aus der AU- Messung Messung. SD anzeigen/ --- --- Wachstumsperzentil SD anzeigen/ EIN Ermöglicht die Anzeige einer Standardabweichung für jede Wachstumsperzentil AUS Messung: EIN — Zeigt die Standardabweichung (SD) an. AUS — Zeigt das Schwangerschaftsalter (SSA) anstelle der Standardabweichung an. Hinweis z. gesch AUS Definieren Sie die Obergrenze für den Bereich der Alter 1,5 SD Standardabweichung (SD). 2,0 SD 2,5 SD 3,0 SD Auto OB --- --- Europäische --- --- automatische GbH BPD außen nach Ein, Aus Wenn diese Option ausgewählt (markiert) ist, wird die Messung außen BPD außen nach außen aktiviert. Wachstumsanalysegrafiken, Gbh und Früh-Gbh Diese Auswahl dient zur Einrichtung von Wachstumskurven für Gbh- und Früh-Gbh- Untersuchungen. Dateien verknüpfen Manuell Manuelle oder automatische Verknüpfung von Dateien im Automatisch Messprotokoll. Wachst.analysegraph --- --- Anpassen Grafikformat Einzel Auswahl von Einzel zur Anzeige einer Grafik pro Vier Patientenprotokollseite. Auswahl von Vier zur Anzeige von vier Grafiken pro Seite. Bei beiden Optionen wird in jeder Grafik die Wachstumskurve für einen unterschiedlichen, vom Benutzer auswählbaren Wachstumsparameter gemäß einer vom Benutzer auswählbaren Referenz (Autor) angezeigt. Grafikanzeige Aktuell Auswahl von Aktuell , um nur Messwerte aus der aktuellen Vorher Untersuchung anzuzeigen. Auswahl von Vorher , um Werte aus früheren Gbh-Untersuchungen anzuzeigen. Bei Vorher ist es erforderlich, dass die Untersuchungen auf der Festplatte oder CD/DVD verfügbar sind und mit der aktuellen Studie verknüpft sind. Aktivieren beider Kontrollkästchen, um aktuelle Messergebnisse zusammen mit früheren Messungen für einen Parameter in einer einzigen Grafik darzustellen. Grafik Gitterlinien Ein/Aus Anzeige vertikaler und horizontaler Linien in der Grafik. Label Alle gemessen Ein/Aus Wählen Sie dieses Kontrollfeld, um alle Messwerte der anzeigen laufenden Untersuchung auf der Seite Wachstumskurve Geburtshilfe des Patientenprotokolls anzuzeigen wenn Einzel ausgewählt ist. Deaktivieren Sie dieses Kontrollfeld, um nur die gewählten Messwerte anzuzeigen. 1 - 4 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 889] Benutzerdefinierte Formeln für Standard-Gbh/Früh-Gbh Der Zugriff auf eine Standard-Gbh-/Früh-Gbh-Formel ist über eine der folgenden Auswahlmöglichkeiten in der Anzeige für Standard-Gbh- oder Früh-Gbh-Messungen und -Protokolle möglich: Benutzerdefinierte GFG-Formel Benutzerdefinierte SSW-Daten Benutzerdefinierte SSA Daten Benutzerdefinierte Verhältnisformel So greifen Sie auf eine Formelanzeige zu: 1. Den Trackball auf eine dieser Auswahlmöglichkeiten ziehen und die Taste SET 2. Wenn das Bestätigungsfenster angezeigt wird, den Trackball auf die Schaltfläche OK ziehen und die Taste SET drücken. 3. Für SSW-Daten und SSA-Daten den Trackball auf die Schaltfläche Formel unter Datentyp ziehen und die Taste SET drücken. Die angezeigten Formelanzeigen sind nahezu gleich. Für GFG-, Verhältnis-, SSW-Daten- und SSA-Daten-Formeln gelten grundlegende Regeln für die Formelerstellung. Das folgende Verfahren ist für alle vier Formeltypen zu verwenden. So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Formel: 1. Den Trackball auf das Dropdown-Feld in der linken oberen Ecke ziehen und die Es wird eine Liste von nummerierten benutzerdefinierten Formeln angezeigt. 2. Mit dem Trackball eine der gewünschten benutzerdefinierten Formeln 3. In den SSW-Daten- und SSA-Daten-Anzeigen den Trackball auf das Feld Bek. Variablenbez. ziehen und die Taste SET drücken. In der Anzeige Verhältnisformel den Trackball auf das Feld Bezeichnung-Name ziehen und die Es wird eine Liste der Bezeichnungen angezeigt. 4. In diesen drei Anzeigen mit dem Trackball eine Bezeichnung hervorheben und die 5. In allen Anzeigen den Trackball auf das Feld Referenz (Autor) ziehen und die 6. Mit dem Trackball einen Autor hervorheben oder über die Tastatur den Namen eines Autors eingeben und die Taste SET drücken. 7. In allen Anzeigen den Trackball auf das erste Feld im Bereich Bereich ziehen Hinweis: Der Abschnitt Bereich ist in der SSW-Daten-Anzeige nicht verfügbar, wenn unter Datentyp die Schaltfläche Formel ausgewählt wird. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 4 9
[Page 890] 8. Für die Anzeige SSA-Daten ist der untere Grenzwert für den Messbereich in Millimetern einzugeben. Danach wird mit dem Trackball und SET der Cursor bewegt, um in Millimetern den oberen Grenzwert zu definieren. 9. In allen Anzeigen mit dem Trackball und SET zum Datumsbereich wechseln. 10. Durch Anspringen der Felder mit dem Trackball und SET werden Woche und Tag für den unteren Grenzwert des Altersbereichs links und Woche und Tag für den oberen Grenzwert in den Feldern rechts eingegeben. 11. In der Verhältnisformel-Anzeige werden Mindest- und Höchstwert für das Verhältnis zwischen den Klammern eingegeben. 12. In der Anzeige für die SSA-Daten-Formel den Trackball auf das Feld SD-Typ ziehen und die Taste SET drücken. Eine Liste von Standardabweichungstypen wird angezeigt. 13. Mit dem Trackball einen der SD-Typen hervorheben und die Taste SET drücken. 14. Im Bereich Ergebniseinheit der Anzeige für die SSW-Daten-Formel den Trackball auf die Schaltfläche Tage für eine Standardabweichungsformel oder auf die Schaltfläche Wochen für eine Standardformel ziehen und die Taste SET drücken. 15. In den Anzeigen für die SSW-Daten-, SSA-Daten- und GFG-Formel den Trackball in die rechte obere Ecke ziehen, um eine konventionelle Formel oder eine Standardabweichungslimits-Formel auszuwählen. 16. Die Formel in das Feld rechts vom Gleichheitszeichen ( = ) eingeben. Über die Tastatur Zahlen und die gewünschten Operatoren aus dem Feld BERECHNUNG unten in der Anzeige eingeben. Mit dem Trackball und SET Konstanten (siehe unten) und Variablen (oder Werte) auswählen. Beispiel: "A"*"LOG"("BPD") + "COS"("ATD") – 1,8327 Hinweis: Es können Klammern verwendet werden, aber die Elemente in der Formel dürfen nicht durch Leerzeichen getrennt werden. Die vom System eingefügten Anführungszeichen dürfen nicht gelöscht werden. In diesem Feld können bis zu 64 Zeichen eingegeben werden. Ordnen Sie Konstanten bestimmte Buchstaben zu, und setzen Sie diese Buchstaben in die Formel ein, um Platz zu sparen. So definieren Sie eine Konstante für eine benutzerdefinierte Formel: Konstante Bezeichnung Wert F 1.118303 B ¿ 1. Den Trackball auf die Wert espalte parallel zu dem Bezeichnungsbuchstaben ziehen, dem der Wert zugewiesen werden soll, und die Taste SET drücken. Es wird ein Eingabefeld neben dem Bezeichnungsbuchstaben angezeigt. 2. Einen Zahlenwert aus maximal 60 Zeichen eingeben, ggf. einschließlich eines Dezimalzeichens, und auf der Tastatur die Eingabetaste drücken. 3. Zum Einfügen einer Konstante in eine Formel den Trackball auf den gewünschten Buchstaben in der Spalte Bezeichnung ziehen und die Taste SET drücken. Der Buchstabe der Bezeichnung wird in die Formel aufgenommen. 1 - 5 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 891] So löschen Sie eine benutzerdefinierte Formel: 1. Mit dem Trackball eine der benutzerdefinierten Nummern links oben in der Anzeige hervorheben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Aktuelle Referenz löschen ziehen und die So schließen Sie eine benutzerdefinierte Formelanzeige: 1. Zum Schließen der Anzeige und Speichern der Formel den Trackball auf die Schaltfläche Speichern ziehen und die Taste SET drücken. Das System gibt eine Meldung aus, wenn die Formel einen Syntax- oder sonstigen Fehler enthält. Ggf. den Fehler beseitigen und die Anzeige erneut 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Zurück ziehen und die Taste SET drücken, um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Schaltfläche Ja wählen, um die Änderungen zu speichern, oder Nein , um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Benutzerdefinierte Tabellen für Standard-Gbh/Früh-Gbh Der Zugriff auf eine Standard-Gbh-/Früh-Gbh-Tabelle ist über eine der folgenden Auswahlmöglichkeiten in der Anzeige für Standard-Gbh- oder Früh-Gbh-Messungen und -Protokolle möglich: Benutzerdefinierte SSW-Daten Benutzerdefinierte SSA Daten So greifen Sie auf eine Tabellenanzeige zu: 1. Den Trackball auf eine dieser Auswahlmöglichkeiten ziehen und die Taste SET 2. Wenn das Bestätigungsfenster angezeigt wird, den Trackball auf die Schaltfläche OK ziehen und die Taste SET drücken. 3. Den Trackball auf die Schaltfläche Tabelle unter Datentyp ziehen und die Taste SET drücken. Die angezeigten Tabellenanzeigen sind für SSW-Daten und SSA-Daten nahezu gleich. Für beide Typen gelten grundlegende Regeln für die Tabellenerstellung. Das folgende Verfahren ist für beide Tabellentypen zu verwenden. So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Tabelle: 1. Den Trackball auf das Dropdown-Feld in der linken oberen Ecke ziehen und die Es wird eine Liste von nummerierten benutzerdefinierten Tabellen angezeigt. 2. Mit dem Trackball eine der gewünschten benutzerdefinierten Tabellen 3. Den Trackball auf das Feld Bek. Variablenbez. ziehen und die Taste SET Es wird eine Liste der Bezeichnungen angezeigt. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5 1
[Page 892] 4. Mit dem Trackball eine Bezeichnung hervorheben und die Taste SET drücken. 5. Den Trackball auf das Feld Referenz (Autor) ziehen und die Taste SET drücken. 6. Mit dem Trackball einen Autor hervorheben oder über die Tastatur den Namen eines Autors eingeben und die Taste SET drücken. 7. Den Trackball auf das erste Feld im Bereich Bereich ziehen und die Taste SET 8. Unteren Grenzwert für den Messbereich in Millimeter eingeben. Danach wird mit dem Trackball und SET der Cursor bewegt, um den oberen Grenzwert einzugeben. 9. Mit dem Trackball und SET zum Datumsbereich wechseln. 10. Durch Anspringen der Felder mit dem Trackball und SET werden Woche und Tag für den unteren Grenzwert des Altersbereichs links und Woche und Tag für den oberen Grenzwert in den Feldern rechts eingegeben. 11. In der Tabellenanzeige SSA-Daten den Trackball auf das Feld SD-Typ ziehen Eine Liste von Standardabweichungstypen wird angezeigt. 12. Mit dem Trackball einen der SD-Typen hervorheben und die Taste SET drücken. 13. In der Tabellenanzeige SSW-Daten sind die Ergebniseinheiten Wochen und Tage in die Tabelle integriert, daher die Standardauswahl für das Feld Ergebniseinheit so belassen. 14. Die Tabelle im Feld erstellen. Mit dem Trackball und SET zu den einzelnen neuen Feldern wechseln. Mithilfe der Bildlaufleiste zusätzliche Zeilen erstellen. Die erste Zeile sollte die Untergrenze für den Variablenwert sowie die Woche und den Tag für die Untergrenze des Datumsbereichs enthalten. Die letzte Zeile sollte die Obergrenzen enthalten. Die Tabelle muss einen Eintrag für jeden Variablenwert zwischen der Ober- und der Untergrenze enthalten, damit das System einen Messwert im Arbeitsblatt und im Patientenprotokoll anzeigen kann. Wenn beispielsweise ein Bereich von 10,0 bis 11,0 angegeben wird, muss jeweils ein Zeileneintrag für 10,0, 10,1, 10,2 ...11,0 erstellt werden. Wenn nur Einträge für 10,0, 10,2, 10,4 ...11,0 erstellt werden, wird ein Messwert von 10,3 nicht Hinweis: Messwerte, die Tabellenwerten entsprechen und außerhalb des gültigen Bereichs liegen, werden nicht erkannt. Bei einem Messwert, der innerhalb des gültigen Bereichs liegt, aber niedriger als der niedrigste Tabellenwert ist, wird nur ein SSW- oder SSA-Wert bereitgestellt, der gleich dem niedrigsten Wert ist. Bei einem Messwert, der innerhalb des gültigen Bereichs liegt, aber höher als der höchste Tabellenwert ist, wird nur ein SSW- oder SSA-Wert bereitgestellt, der gleich dem höchsten Wert ist. 15. Im Feld Wert die Größe in mm eingeben, die ein bestimmtes Alter anzeigt. 16. Im Feld Wochen und Tage das Alter eingeben. 17. Bei SSW-Tabellen wird eine Zahl im Feld SD Limits eingegeben. Das System konvertiert die Zahl in Tage, z. B. +/- 2 d. Bei SSA-Tabellen wird die Unter- und Obergrenze für den Wert in den Feldern Untere Grenze und Obere Grenze eingegeben. 18. Zum Löschen des Zellinhalts in einer Tabelle, den Cursor in die Zelle stellen und dann die Schaltfläche Zelle löschen wählen. 1 - 5 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 893] 19. Zum Löschen des Inhalts einer ganzen Zeile in einer Tabelle, den Cursor in die Zelle stellen und dann die Schaltfläche Zeile löschen wählen. 20. Um die letzte Änderung in der Tabelle rückgängig zu machen, die Schaltfläche Rückgängig wählen. So löschen Sie eine benutzerdefinierte Tabelle: 1. Mit dem Trackball eine der benutzerdefinierten Nummern links oben in der Anzeige hervorheben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Aktuelle Referenz löschen ziehen und die So schließen Sie eine benutzerdefinierte Tabellenanzeige: 1. Den Trackball auf die Schaltfläche Speichern ziehen und die Taste SET drücken, um die Formelanzeige zu verlassen und die Formel zu speichern. Das System gibt eine Meldung aus, wenn die Tabelle einen Fehler enthält. Den Fehler beseitigen und die Anzeige erneut schließen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Zurück ziehen und die Taste SET drücken, um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Schaltfläche Ja wählen, um die Änderungen zu speichern, oder Nein , um den Bildschirm ohne Speichern zu verlassen. Benutzerdefinierte Bezeichnung, Gbh und Früh-Gbh Die Gbh- und Früh-Gbh haben fünf benutzerdefinierte Bezeichnungen für den 2D-Modus und weitere fünf benutzerdefinierte Bezeichnungen für Doppler gemeinsam. Der Zugriff auf eine benutzerdefinierte Bezeichnung ist über die Auswahl von Benutzerdefinierte Bezeichnung in der Anzeige für Standard-Gbh- oder Früh-Gbh-Messungen und -Protokolle möglich. So erstellen Sie eine benutzerdefinierte Bezeichnung: 1. Den Trackball im Dropdown-Menü in die obere linke Ecke des 2D-Modus- oder Doppler-Abschnitts auf dem Bildschirm Benutzerdefinierte Bezeichnung ziehen Eine Liste von fünf benutzerdefinierten Nummern wird angezeigt. 2. Mit dem Trackball eine der gewünschten benutzerdefinierten Nummern 3. Den Trackball auf das Feld Bezeichnung-Name ziehen und die Taste SET 4. Über die Tastatur einen Bezeichnungsnamen aus bis zu acht Zeichen eingeben. 5. Für 2D-Modus-Bezeichnungen den Trackball auf das Feld Messmethode ziehen Eine Liste der Messmethoden wird angezeigt. 6. Mit dem Trackball eine Methode hervorheben und die Taste SET drücken. Das System weist die geeignete Messeinheit für die Methode zu. 7. Die Schritte 2 bis 6 wiederholen, um weitere 2D-Modus-Bezeichnungen zu erstellen. 8. Die Schritte 2 bis 4 ausführen, um Doppler-Bezeichnungen hinzuzufügen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5 3
[Page 894] So löschen Sie eine benutzerdefinierte Bezeichnung: 1. Den Trackball im Dropdown-Menü in die obere linke Ecke des 2D-Modus- oder Doppler-Abschnitts auf dem Bildschirm Benutzerdefinierte Bezeichnung ziehen Eine Liste von fünf benutzerdefinierten Nummern wird angezeigt. 2. Mit dem Trackball eine der gewünschten benutzerdefinierten Nummern 3. Den Trackball auf die Schaltfläche Aktuelle 2D-Modus-Bezeich. löschen oder Aktuelle Dopplerbezeichnung löschen ziehen und die Taste SET drücken. 1 - 5 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 895] Vaskuläre Messungen, Berechnungen und Protokolle anpassen Anzeige — Zerebrovaskulär (C-Vaskulär) Siehe Seite 1-55 Anzeige — Peripheriegefäße (P-Vaskulär) Siehe Seite 1-56 Anzeige — Venen Siehe Seite 1-56 Benutzerdefinierte Bezeichnung Siehe Seite 1-34 Anzeige — Zerebrovaskulär (C-Vaskulär) Verkürzte Ergebnisanzeige Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Vertikale Anzeige der Systole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um Doppler-Messwerte Diastole die entsprechende Auswahl als permanentes S/D bezeichnetes Element in den Messergebnissen für RI Doppler anzuzeigen. Deaktivieren der PI gewünschten Kontrollkästchen, um die entsprechende Auswahl nicht in den Messergebnissen anzuzeigen. Verkürzte Ergebnisanzeige Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Anzeige der Messwerte % Stenose Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um Systole die entsprechende Auswahl als Element im Diastole Doppler-Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. S/D Deaktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, RI um die entsprechende Auswahl nicht im Doppler- PI Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. Anzeige Berechnungs- ACI1/ACC(S) Angabe berechneter Verhältnisse zur Anzeige im bezeichnung ACI1/ACC(D) Protokoll. Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. überweisenden Arztes unten ins Protokoll einzufügen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5 5
[Page 896] Anzeige — Peripheriegefäße (P-Vaskulär) Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Vertikale Anzeige der Spitzensystole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die Doppler-Messwerte RI entsprechende Auswahl als permanentes bezeichnetes PI Element in den Messergebnissen für Doppler anzuzeigen. Deaktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die entsprechende Auswahl nicht in den Messergebnissen anzuzeigen. Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Anzeige der Spitzensystole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die Messwerte RI entsprechende Auswahl als Element im Doppler-Abschnitt des PI Protokolls anzuzeigen. Deaktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die entsprechende Auswahl nicht im Doppler-Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. Anzeige — Venen Das Fenster Anzeige für die Venen-Untersuchung enthält zwei Eintragsspalten: Wählbare Bezeichnung links und Reihenfolge Protokollbez. rechts. Bezeichnungen können durch Verschieben von links nach rechts hinzugefügt und durch Verschieben von rechts nach links gelöscht werden. So fügen Sie Bezeichnungen hinzu: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der linken Spalte ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Hinzufügen ziehen und die Taste SET Die Bezeichnung wird unten in die Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite verschoben. So löschen Sie Bezeichnungen: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Löschen ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird unten in die Liste Wählbare Bezeichnung auf der linken Seite verschoben. 1 - 5 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 897] So ordnen Sie Bezeichnungen neu an: 1. Den Trackball auf eine der Bezeichnungen in der Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Nach oben oder Nach unten ziehen und die Die Bezeichnung wird in der Liste um eine Stelle nach oben oder unten verschoben. 3. Die Schritte 1 und 2 ggf. wiederholen, um eine strukturierte Liste der Reihenfolge Protokollbezeichnung zu erstellen. So setzen Sie die Bezeichnungen auf die Werkseinstellungen zurück: 1. Den Trackball auf die Schaltfläche Grundeinstellung ziehen und die Taste SET Sie werden aufgefordert, diese Aktion zu bestätigen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche OK ziehen und die Taste SET drücken, um fortzufahren. Das Fenster Anzeige für Venenuntersuchungen bietet folgende Auswahlmöglichkeiten: Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5 7
[Page 898] Gynäkologische Messungen, Berechnungen und Protokolle anpassen Anzeige — Gynäkologie Siehe Seite 1-58 Protokoll-Register Siehe Seite 1-36 Benutzerdefinierte Bezeichnung Siehe Seite 1-34 Anzeige — Gynäkologie Die Gynäkologie- Anzeige ermöglicht die Festlegung von Elementen, die in der Messanzeige und im Patientenprotokoll enthalten sein sollen. Verkürzte Ergebnisanzeige Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Vertikale Anzeige der Systole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die Doppler-Messwerte Diastole entsprechende Auswahl als permanentes bezeichnetes S/D Element in den Messergebnissen für Doppler RI anzuzeigen. Deaktivieren der gewünschten PI Kontrollkästchen, um die entsprechende Auswahl nicht in den Messergebnissen anzuzeigen. Verkürzte Ergebnisanzeige Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Anzeige der Doppler- Systole Aktivieren der gewünschten Kontrollkästchen, um die Messwerte Diastole entsprechende Auswahl als Element im Doppler- S/D Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. Deaktivieren der RI gewünschten Kontrollkästchen, um die entsprechende PI Auswahl nicht im Doppler-Abschnitt des Protokolls anzuzeigen. Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. 1 - 5 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 899] Kardio-Messungen, -Berechnungen und -Protokolle anpassen Hinweis: Sie können die Messungen und Berechnungen zur Verwendung mit den folgenden Untersuchungstypen anpassen: Päd. Echo , TEE und Neonatales Echo . Die Anpassung der folgenden Untersuchungstypen ist unabhängig von der Anpassung der Untersuchung Kardiologisch : Päd. Echo und Neonatales Echo . Anzeige Siehe Seite 1-62 Benutzerdefinierte Bezeichnung Siehe Seite 1-63 Messreihenfolge — Kardio Verwenden Sie die Registerkarte Überschr. , um Überschriften (Messtypen) zu wählen und neu anzuordnen. Überschr. auf dem Bildschirm Anzeige angezeigt. Verwenden Sie die Registerkarte Bezeichnung , um den Inhalt (verfügbare Bezeichnungen) für jede Überschrift weiter zu definieren. Registerkarte „Überschr.“ Hinzufügen einer Überschrift 1. Wählen Sie den erforderlichen Bildgebungsmodus aus der Dropdown-Liste Modus . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Liste Wählbare Überschrift . 3. Klicken Sie auf Hinzufügen . Die Auswahl wird an das Ende der Liste Messreihenfolge verschoben. Löschen einer Überschrift 1. Wählen Sie den erforderlichen Bildgebungsmodus aus der Dropdown-Liste Modus . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Liste Messreihenfolge . 3. Klicken Sie auf Löschen . Die Auswahl wird an das Ende der Liste Wählbare Überschrift verschoben. Neuanordnen von Überschriften 1. Wählen Sie den erforderlichen Bildgebungsmodus aus der Dropdown-Liste Modus . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Liste Messreihenfolge . 3. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten . Das Element wird in der Liste um eine Position nach oben oder nach unten verschoben. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 5 9
[Page 900] Registerkarte „Bezeichnung" In der Registerkarte Bezeichnung können Sie die Messreihenfolge für vorgegebene und nicht vorgegebene Kardiologiemessungen anpassen. Anpassen vorgegebener Messungen Die Optionen 3. Pot., Teichholz und Gibson sind vorgegebene Messungen zur Beurteilung der linksventrikulären Funktion. Die vorgegebenen Messungen beinhalten Workflow-Muster. Jedes Muster gibt eine Abfolge von Messungen vor. Es ist das Muster auszuwählen, das am besten dem Workflow entspricht. Muster 1 für jeden der drei vorgegebenen Messungstypen umfasst alle Messungsbezeichnungen. Diese Messungen werden in der Spalte Messreihenfolge auf der rechten Seite angezeigt. Andere Muster beinhalten die gleiche Abfolge, jedoch mit weniger Messungen. Messungen, die in keinem Muster enthalten sind, sind in der Spalte Wählbare Bezeichnung auf der linken Seite aufgelistet. Messungen können nicht zu Mustern hinzugefügt oder aus ihnen gelöscht werden, noch kann ihre Reihenfolge innerhalb der Muster geändert werden. So wählen Sie ein Muster für einen vorgegebenen Kardio-Messungstyps aus: 1. Wählen Sie das Register Bezeichnung . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus dem Feld Überschr. . – Cubed(2D) – Teichholz(2D) – Gibson(2D) – LV/Cubed(M) – LV/Teich(M) – LV/Gibson(M) 3. Wählen Sie eine Messreihenfolge (ein Muster) aus dem Feld Muster . In der Spalte Messreihenfolge werden die erforderlichen Messbezeichnungen und die Anzeigereihenfolge für das gewählte Muster angezeigt. 4. Klicken Sie auf Speichern . 1 - 6 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 901] Anpassen nicht vorgegebener Messungen Hinzufügen einer Bezeichnung 1. Wählen Sie das Register Bezeichnung . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Dropdown-Liste Überschr. . 3. Wählen Sie eine Bezeichnung aus der Liste Ausgew. Anzahl . 4. Klicken Sie auf Hinzufügen . Die Bezeichnung wird an das Ende der Liste Messreihenfolge verschoben. Löschen einer Bezeichnung 1. Wählen Sie das Register Bezeichnung . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Dropdown-Liste Überschr. . 3. Wählen Sie eine Bezeichnung aus der Liste Messreihenfolge . 4. Klicken Sie auf Löschen . Die Bezeichnung wird an das Ende der Liste Ausgew. Anzahl verschoben. Neuanordnen von Bezeichnungen 1. Wählen Sie das Register Bezeichnung . 2. Wählen Sie einen Messtyp aus der Dropdown-Liste Überschr. . 3. Wählen Sie eine Bezeichnung aus der Liste Messreihenfolge . 4. Klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten . Die Bezeichnung wird in der Liste um eine Position nach oben oder nach unten verschoben. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 6 1
[Page 902] Anzeige — Kardio Hinweis: Sie können die Messungen und Berechnungen zur Verwendung mit den folgenden Untersuchungstypen anpassen: Päd. Echo , TEE und Neonatales Echo . Die Anpassung der folgenden Untersuchungstypen ist unabhängig von der Anpassung der Untersuchung Kardiologisch : Päd. Echo und Neonatales Echo . Die Kardio-Anzeige ermöglicht die Festlegung von Elementen, die in der Messanzeige und im Patientenprotokoll enthalten sein sollen. Allgemein --- --- Standardmessung 2D-Modus Auswahl, welcher Messtyp aktiv ist, wenn ein Bildgebungsmodus Titel M-Modus aufgerufen wird. Doppler Hinweis: Es werden nur die Messtypen in der Liste Messreihenfolge auf der Registerkarte Überschr. im Feld Überschr. auf der Registerkarte Bezeichnung angezeigt. Messungstypen im Messungstypen Doppler- 2D-Modus: im M-Modus: Messungstypen: Kein Kein Kein Simpson RR LV/3. Pot.(M) Mitralklappe Simpson SP LV/Teich(M) Aortenklappe Mod Simpson LV/Gibson(M) Trikuspidalklappe Eine Ebene Mitralklappe(M) Pulmonalklappe Zwei Ebenen AK/LA(M) Pulmonalvene Bullet RV(M) AR 3. Pot.(2D) TR Teichholz(2D) PR Gibson(2D) MR Mitralklappe PISA(MR) AK/LA PISA(MS) Aortenklappe DTI Pulmonalklappe Qp/Qs RV TEI-Index LV PISA(MR) PISA(MS) LV Mass T-E LV Mass A-L LA Vol (F-L) LA Vol (Simp) EA Vol (F-L) RA Vol (Simp) Qp/Qs Datenmittelung Direkt Angabe, ob die letzte Messung oder der Mittelwert aller Messungen Mittel angezeigt werden soll. Hf-Messmethode EKG Methode zur Messung der Herzfrequenz wählen. Doppler / M-Modus 1 - 6 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 903] Anzeige der Messtyp Zuletzt Aktivierung entweder des zuletzt verwendeten Messtyps oder des Messbezeichnungen verwendet standardmäßigen System-Messtyps beim Beenden und erneuten Aufrufen der Messfunktion während einer Kardiologie-, Päd. Echo- oder TEE-Untersuchung. AOLA anzeigen --- --- AOd/LAs Ein, Aus Aktivierung der Anzeige der Bezeichnung. LAs/AOd Ein, Aus Aktivierung der Anzeige der Bezeichnung. Standard-NiAP 0mmHg Wählen Sie den Standardwert für den rechtsatrialen Druck (NiAP) 5mmHg im Messmenü. 10mmHg Sobald die Kardiologie-Messfunktion aktiv ist, können Sie den Wert 15mmHg ändern. 20mmHg 25mmHg Patientendatenformular eingegebenen behandelnden Arzt unten ins Protokoll einzufügen. Patientendatenformular eingegebenen Namen des überweisenden Arztes unten ins Protokoll einzufügen. Benutzerdefinierte Bezeichnung — Kardio Hinweis: Sie können die kardiologischen Messungen und Berechnungen für die Untersuchung Päd. Echo anpassen. Die Anpassung der Untersuchung Päd. Echo ist unabhängig von der Anpassung der Untersuchung Kardiologisch . Mit der benutzerdefinierten Kardiologie-Bezeichnung können Sie bis zu zwei Messungstypen zur Verwendung auf dem Messungsbildschirm und im Patientenprotokoll erstellen. Jeder Messungstyp kann bis zu sechs modusspezifische Messbezeichnungen beinhalten (bis zu zwei Bezeichnungen je Bildgebungsmodus: 2D-Modus, M-Modus und Doppler). Benutzerdef. 1, --- --- Benutzerdef. 2 Titelname --- Zur Eingabe von bis zu 8 Zeichen zum Benennen des benutzerdefinierten Messungstyps. Bezeichnung --- --- 2D-Modus 1 Distanz Zur Eingabe von bis zu drei Zeichen zur Bezeichnung einer 2D-Modus 2 Fläche 2D-Modus-Messbezeichnung und Auswahl der Standard- Scheibe Messmethode. M-Modus 1 Distanz Zur Eingabe von bis zu drei Zeichen zur Bezeichnung einer M-Modus 2 Zeit M-Modus-Messbezeichnung und Auswahl der Standard- Anstieg Messmethode. Doppler 1 Geschwindigkeit Zur Eingabe von bis zu drei Zeichen zur Bezeichnung einer Doppler 2 Zeit Doppler-Messbezeichnung und Auswahl der Standard- RI Messmethode. Akzel. PI-Kurve VTI S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 6 3
[Page 904] So rufen Sie den Bildschirm für benutzerdefinierte Bezeichnungen bei Kardiologie-Untersuchungen auf: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen, und dann die Option M & P Konfiguration 1 auf der linken Seite des Bildschirms wählen. 2. Aus dem Dropdown-Menü im Bereich Messungen und Protokolle des Bildschirms die Option Kardio auswählen. 3. Die Schaltfläche Benutzerdefinierte Bezeichnung wählen. Es wird der Bildschirm für Benutzerdefinierte Bezeichnungen bei Kardiologie- Untersuchungen angezeigt. So erstellen Sie einen benutzerdefinierten Kardiologie-Messungstyp: 1. Aufrufen des Bildschirms für Benutzerdefinierte Bezeichnung. bei Kardiologie-Untersuchungen. 2. Registerkarte Benutzerdef. 1 oder Benutzerdef. 2 auswählen. 3. Den Trackball zum Feld Titelname rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld 4. Auf der Tastatur bis zu 8 Zeichen zum Benennen des Kardiologie-Messungstyps eingeben. 5. Vorgänge für jede Messbezeichnung: a. Im Abschnitt der Bezeichnung den Trackball zu einem leeren Namensfeld für den gewünschten Bildgebungsmodus rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken. b. Auf der Tastatur bis zu 3 Zeichen zum Benennen des Messungstyps eingeben. c. Den Trackball zur Auswahlliste rechts vom Namen rollen, die Taste SET drücken, um die Liste der modusspezifischen Messmethoden anzuzeigen und dann mit dem Trackball und der Taste SET eine Messmethode auswählen. 6. Den Trackball auf die Schaltfläche Speichern unten auf dem Bildschirm rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken. Der benutzerdefinierte Messungstyp wird gespeichert. 7. Zum Beenden des Bildschirms Benutzerdef. Bezeichnung die Schaltfläche Zurück auswählen. So löschen Sie einen benutzerdefinierten Kardiologie-Messungstyp: 1. Aufrufen des Bildschirms für Benutzerdefinierte Bezeichnung. bei Kardiologie-Untersuchungen. 2. Registerkarte Benutzerdef. 1 oder Benutzerdef. 2 auswählen. 3. Den Trackball auf die Schaltfläche Bezeichnung löschen rollen und SET auf dem Bedienfeld drücken. Es werden alle Felder gelöscht. 4. Den Trackball auf die Schaltfläche Speichern unten auf dem Bildschirm rollen Der benutzerdefinierte Messungstyp wird gelöscht. 5. Zum Beenden des Bildschirms Benutzerdef. Bezeichnung die Schaltfläche Zurück auswählen. 1 - 6 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 905] So löschen Sie eine Messbezeichnung innerhalb eines benutzerdefinierten Kardiologie-Messungstyp: 1. Aufrufen des Bildschirms für Benutzerdefinierte Bezeichnung. bei Kardiologie-Untersuchungen. 2. Registerkarte Benutzerdef. 1 oder Benutzerdef. 2 auswählen. 3. Den Trackball zum Namen der Messbezeichnung rollen und die Taste SET auf dem Bedienfeld drücken. 4. Mit der Rücktaste den Namen der Messbezeichnung entfernen. 5. Den Trackball auf die Schaltfläche Speichern unten auf dem Bildschirm rollen Die Messbezeichnung wird gelöscht. 6. Zum Beenden des Bildschirms Benutzerdefinierte Bezeichnung. die Schaltfläche Zurück auswählen. Messungen, Berechnungen und Protokolle für die Notfallmedizin (NM) individuell anpassen Protokoll-Register Siehe Seite 1-36 Berechnungselement Siehe Seite 1-65 Anzeige Siehe Seite 1-33 Berechnungselement — Notfallmedizin Verwenden Sie diese Option, um den Autor einer Referenz für Gbh- Messbezeichnungen und eine oder zwei Ebenen zur Bestimmung des Blasenvolumens zu wählen. Allgemein --- --- Bezeichnung BPD (Verzeichnis der Messbezeichnungen für die Zuweisung CRL einer Referenz [Autor]). GS Autor (Dropdown-Menü der Der entsprechenden Messbezeichnung eine Referenz [einen Autoren) Autor] zuweisen. Blasenvolumen --- --- Transversal abgebildet Ein/Aus Messungen aus der transversalen Ebene verwenden. Sagittal abgebildet Ein/Aus Messungen aus der sagittalen Ebene verwenden. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 6 5
[Page 906] So ordnen Sie einen Autor für Gbh-Referenzen zu: 1. Für jede Messbezeichnung den Trackball auf den Auswahlpfeil im Feld Autor rollen und SET drücken. Es erscheint eine Auswahlliste der Autoren von Referenzen für Messbezeichnungen. 2. Mit dem Trackball einen Autor hervorheben und die Taste SET drücken. Es wird die gewählte Referenz verwendet, um basierend auf den Messergebnissen ein geschätztes Schwangerschaftsalter zu definieren. So setzen Sie die Bezeichnungen auf die Werkseinstellungen zurück: 1. Den Trackball auf die Schaltfläche Grundeinstellung ziehen und die Taste SET Sie werden aufgefordert, diese Aktion zu bestätigen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche OK ziehen und die Taste SET drücken, um fortzufahren. So wählen Sie die Ebenen zur Berechnung des Blasenvolumens aus: Mit dem Trackball eine oder beide Ebenenoptionen auswählen und die Taste SET Messungen, Berechnungen und Protokollen für das fetale Echo anpassen Anzeige Siehe Seite 1-66 Anzeige — Fetales Echo Verwenden Sie diese Auswahl, um die Anzeige verschiedener Elemente im Messbildschirm und im Patientenprotokoll zu steuern. Das Fenster Anzeige für die Venen-Untersuchung enthält zwei Eintragsspalten: Wählbare Bezeichnung links und Reihenfolge Protokollbez. rechts. Bezeichnungen können durch Verschieben von links nach rechts hinzugefügt und durch Verschieben von rechts nach links gelöscht Verkürzte Ein/Aus Dieses Kontrollfeld wählen, um nur die Bezeichnungen in den Ergebnisanzeige Messergebnissen anzuzeigen, die zugeordnete Messwerte aufweisen. Deaktivieren des Kontrollkästchens, um alle Bezeichnungen im Messmenü der Messergebnisse anzuzeigen. Behand. Arzt Ein/Aus Namen des behandelnden Arztes aus dem Patientendaten- Formular unten in das Protokoll einfügen. Überw. Arzt Ein/Aus Namen des überweisenden Arztes aus dem Patientendaten- Formular unten in das Protokoll einfügen. 1 - 6 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 907] So fügen Sie Bezeichnungen hinzu: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der linken Spalte ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Hinzufügen ziehen und die Taste SET Die Bezeichnung wird unten in die Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite verschoben. So löschen Sie Bezeichnungen: 1. Den Trackball auf eine Bezeichnung in der Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Löschen ziehen und die Taste SET drücken. Die Bezeichnung wird unten in die Liste Wählbare Bezeichnung auf der linken Seite verschoben. So ordnen Sie Bezeichnungen neu an: 1. Den Trackball auf eine der Bezeichnungen in der Liste Reihenfolge Protokollbez. auf der rechten Seite ziehen und die Taste SET Die Bezeichnung wird hervorgehoben. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Nach oben oder Nach unten ziehen und die Die Bezeichnung wird in der Liste um eine Stelle nach oben oder unten verschoben. 3. Die Schritte 1 und 2 ggf. wiederholen, um eine strukturierte Liste der Reihenfolge Protokollbezeichnung zu erstellen. So setzen Sie die Bezeichnungen auf die Werkseinstellungen zurück: 1. Den Trackball auf die Schaltfläche Grundeinstellung ziehen und die Taste SET Sie werden aufgefordert, diese Aktion zu bestätigen. 2. Den Trackball auf die Schaltfläche Ja ziehen und die Taste SET drücken, um fortzufahren. S Y S T E M - R E F E R E N Z 1 - 6 7
[Page 908] 1 - 6 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 909] 2 Dokumentationsgeräte Dokumentations- und Speichergeräte 3 CD/DVD-Laufwerk benutzen 3 Systemvoreinstellungen und QuickSets speichern und abrufen 4 Beschreibung der Dateiarten 6 Videorekorder 6 Einrichten der Kommunikation mit dem Videorekorder 7 Patientendaten aufzeichnen 7 Wiedergabe von Videoaufzeichnungen 9 Drucker 10 Protokolldrucker 10 Hersteller von medizinisch zugelassenen Isoliertransformatoren 11 Risikominderung bei Anschließen eines Protokolldruckers 12 Patientenumfeld 12 USB-Protokolldrucker 13 USB-Drucker installieren und anschließen 13 Alternative für die USB-Druckerinstallation 14 Einen Netzwerkdrucker anschließen und installieren 15 S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 1
[Page 910] 2 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 911] Dokumentations- und Speichergeräte Das Ultraschall-System kann neben dem standardmäßigen Disk-Laufwerk (CD/DVD-Laufwerk) drei optionale, im Gerät installierte Dokumentationsgeräte aufnehmen. Über die zum Ultraschallsystem gehörigen Steuertasten und Schaltflächen können Bilder und Patienten-Protokolle auf ein Dokumentationsgerät oder ein Laufwerk übertragen werden. Zu den Dokumentationsgeräten gehören ein SW-Drucker, ein Farb(video)drucker und ein Videorekorder (VCR/DVR). Zu den Speichergeräten zählt ein CD/DVD-Laufwerk. CD/DVD-Laufwerk benutzen So wird eine CD in das CD/DVD-Laufwerk des Ultraschallsystems eingelegt: 1. Die Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um den Studienbildschirm aufzurufen. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfläche Studienbildschirm wählen, um den Studienbildschirm aufzurufen. 3. Die Taste Auswerfen im Bereich Export/Import des Studienbildschirms wählen. Das System fährt die CD/DVD-Lade aus. 4. Disk auf die CD/DVD-Lade legen. 5. Taste Laden im Bereich Export/Import des Studienbildschirms wählen. Das System zieht die CD/DVD-Lade ein und liest die Disk ein. Hinweis: Wird der CD/DVD- Status Unbekannt anzeigt, wählen Sie erneut Laden und warten, bis der Status Bereit angezeigt wird. So wird eine eingelegte CD/DVD ausgeworfen: 1. Die Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um den Studienbildschirm aufzurufen. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfläche Studienbildschirm wählen, um den Studienbildschirm aufzurufen. 3. Die Taste Auswerfen im Bereich Export/Import des Studienbildschirms wählen. Das System fährt die CD/DVD-Lade aus. 4. Disk von der CD/DVD-Lade nehmen. 5. Taste Laden im Bereich Export/Import des Studienbildschirms wählen. Das System schließt die CD/DVD-Lade. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 3
[Page 912] Systemvoreinstellungen und QuickSets speichern und abrufen Sie können benutzerdefinierte QuickSets und Systemvoreinstellungen auf CD/DVD oder einem USB-Datenträger speichern und die Dateien nach Bedarf von dort abrufen. Siehe auch: Beschreibung der Dateiarten, S. 2-6 Hinweis: Der Bildschirm Siemens Service Software enthält ausschließlich englische Texte. So zeigen Sie den Bildschirm Datensicherung/Wiederherstellen an: 1. Drücken Sie die Taste für Voreinstellungen auf der Tastatur, um die System- Voreinstellungen aufzurufen. 2. Wählen Sie Service auf der linken Seite des Bildschirms. 3. Wählen Sie die Service -Schaltfläche, um den Bildschirm Siemens Service Software aufzurufen. 4. Entfernen Sie none aus dem Password -Dialogfeld und wählen Sie danach OK , um die benutzer-konfigurierbaren Optionen anzuzeigen. 5. Wählen Sie Backup & Restore . Der Bildschirm Datensicherung/Wiederherstellen wird angezeigt. So speichern Sie Systemvoreinstellungen und/oder QuickSets auf CD/DVD oder einem USB-Datenträger: 1. Legen eine leere Disc in das CD/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie einen USB-Datenträger am USB-Anschluss an. 2. Wählen Sie Backup aus der Dropdown-Liste Select . Das System zeigt das Dialogfeld QuickSet Prog an. 3. Aktivieren Sie für jedes gewünschte QuickSet das Kontrollkästchen und wählen Sie danach Next . Das System zeigt das Dialogfeld Datensicherung an. 4. Wählen Sie CD/DVD oder USB , um die benutzerdefinierten Daten zu sichern. Bei Auswahl von USB können Sie das entsprechende USB-Laufwerk aus der Dropdown-List auswählen. 5. Aktivieren Sie für jeden gewünschten Dateityp das jeweilige Kontrollkästchen und wählen Sie danach Backup im Dialogfeld Datensicherung. Hinweis: Befindet sich keine Disk im Laufwerk, zeigt das System eine Meldung an, in der Sie aufgefordert werden, eine Disk einzulegen. Das System zeigt eine Fertigstellungsmeldung an, wenn der Vorgang abgeschlossen ist. 6. Wählen Sie OK . 7. So zeigen Sie erneut den Ultraschallbildschirm an: a. Wählen Sie Home im Bildschirm Datensicherung/Wiederherstellen. b. Wählen Sie Exit im Bildschirm Siemens Service Software, um den Bildschirm Voreinstellungen anzuzeigen. c. Wählen Sie Cancel . 2 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 913] So rufen Sie Systemvoreinstellungen und/oder QuickSets von CD/DVD oder einem USB-Datenträger ab: Hinweis: Beim Abruf von Voreinstellungen überschreibt das System entsprechende Einstellungen in den Systemvoreinstellungen. Beim Abruf eines QuickSets überschreibt das System einen bestehenden QuickSet mit demselben Namen. 1. Legen Sie die Disc ein oder schließen Sie den USB-Datenträger mit den Sicherungsdaten an. 2. Zeigen Sie den Bildschirm Datensicherung/Wiederherstellen an. 3. Wählen Sie Restore . Eine Meldung des Systems fordert Sie auf, zu bestätigen, dass die Backup-Disc eingelegt ist. 4. Wählen Sie OK , um das Dialogfeld Wiederherstellen aufzurufen. 5. Wählen Sie CD/DVD oder USB , um die benutzerdefinierten Daten wiederherzustellen. Sie können das entsprechende USB-Laufwerk aus der Dropdown-Liste auswählen. 6. Aktivieren Sie für jeden gewünschten Dateityp das jeweilige Kontrollkästchen und wählen Sie danach Restore , um mit der Wiederherstellung zu beginnen. 7. Bestätigen Sie die Meldung über den Abschluss des Vorgangs mit OK . Das System zeigt das Dialogfeld QuickSet Utility an. 8. So löschen Sie alle im System gespeicherten QuickSets und fügen neue QuickSets hinzu: a. Wählen Sie das Dialogfeld Clean QuickSet(s) on System im Abschnitt Options . b. Wählen Sie die gewünschten QuickSets im Abschnitt QuickSets – Removable Media aus. c. Klicken Sie auf die Schaltfläche Restore . Das System löscht alle im System gespeicherten QuickSets und stellt die auf dem Datenträger ausgewählten QuickSet(s) wieder her. 9. So fügen Sie dem System ausgewählte QuickSets hinzu, ohne dabei bestehende QuickSets zu löschen: a. Wählen Sie die gewünschten QuickSets im Abschnitt QuickSets – Removable Media aus. b. Klicken Sie auf die Schaltfläche Restore . Die wiederhergestellten QuickSets werden im Abschnitt QuickSets – System 10. Zum Schließen des Dialogfeldes QuickSet Utility Close wählen. Das System zeigt eine Nachricht an, die dazu auffordert, das Gerät aus- und wieder einzuschalten, damit der Vorgang abgeschlossen werden kann. 11. Wählen Sie OK , um das Ultraschallsystem neu zu starten. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 5
[Page 914] Beschreibung der Dateiarten Jeder Dateityp speichert eine Gruppe von Systemeinstellungen. Hinweis: Die unten aufgeführten Dateitypen entsprechen den im System oder auf der eingelegten CD/DVD gespeicherten Informationen. Der Dateityp Servicebild beispielsweise wird im Dialogfeld Datensicherung nur dann aufgeführt, wenn Servicebilder im System gespeichert sind. Dateityp Gespeicherte Einstellungen M&P benutzerdefiniert Einstellungen aus der Menüoption Messanzeige & Protokoll in den Systemvoreinstellungen. QuickSet Sämtliche QuickSets, die im Laufwerk des Ultraschall-Systems und in der Schallkopf-spezifischen Standardeinstellung (Untersuchungstyp oder QuickSet) gespeichert sind. Servicebild Servicebilder aus der Menüoption Service in den Systemvoreinstellungen. Service-Protokoll Service-Protokolle aus der Menüoption Service in den Systemvoreinstellungen. Service-Testprotokoll Service-Testprotokolle aus der Menüoption Service in den Systemvoreinstellungen. Systemvoreinstellungen Einstellungen aus den Systemvoreinstellungen (ohne Service- Informationen und -Einstellungen, auf die über Messanzeige & Protokoll zugegriffen wird). Lizenzinfo Lizenzen für softwarebasierte Optionen. Benutzerdefinierte Skala Einstellungen aus dem Bildschirm Skala ändern . Videorekorder Vorsicht: Wenn das Ultraschallsystem ein Videosignal von einem angeschlossenen Eingabe-/Ausgabegerät erwartet, erscheint ein heller Streifen auf dem Bildschirm. Der Bildschirmschoner des Ultraschallsystems löscht diesen Streifen nicht. Um eine dauerhafte Beschädigung des Bildschirms zu vermeiden (Einbrennspuren in die Phosphorbeschichtung), schalten Sie das System auf Bildgebungswiedergabe um, bevor Sie den Bildschirm verlassen. Hinweis: Hinweise zur Bedienung des Videorekorders finden Sie in der Bedienungsanleitung des Videorekorder-Herstellers. Hinweis: Das Ultraschallsystem ist zwar so konzipiert, dass die höchste Bildqualität für eine Dokumentation oder ein Speichermedium bereitgestellt wird, die Bildqualität bei der Wiedergabe hängt allerdings vom Videorekorder und dem verwendeten Videomedium ab. Für einen Videorekorder stets eine S-VHS-Videokassetten benutzen. 2 - 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 915] Einrichten der Kommunikation mit dem Videorekorder Videorekorderkabel mit dem Anschluss „Y/C Video“ auf der Eingangs-/Ausgangstafel des Ultraschallsystems verbinden. Die Systemvoreinstellungen werden benutzt, um den Videoeingang auf dem Ultraschallsystem zu bezeichnen, an dem die Videorekorderkabel angeschlossen sind. Periphere Geräte > Video > Videoeingangsquelle So wird ermittelt, welcher Videoeingang mit den Videorekorderkabeln verbunden ist: 1. Die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen aufzurufen. 2. Periphere Geräte auf der linken Seite des Bildschirms wählen. 3. Eine Option als Videoeingangsquelle wählen. 4. Ein Aufnahmegerät als Gerätetyp wählen. 5. Gegebenenfalls die Funktion für Tastenfunktion wählen. 6. Die Schaltfläche Speichern wählen, um die neuen Einstellungen zu speichern und die Systemvoreinstellungen zu verlassen. Patientendaten aufzeichnen Mit der Taste VCR/DVR werden Untersuchungsdaten zur Aufzeichnung auf Kassette an den Videorekorder geschickt. Standardvideosignale werden in den Formaten PAL und NTSC bereitgestellt. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um die VCR/DVR -Tastenfunktion zu konfigurieren. Periphere Geräte > VCR/DVR > Tastenfunktion Das Videostatussymbol zeigt den Aufzeichnungsstatus an: Während der Aufzeichnung wird ein rotes Symbol angezeigt, während einer Pause oder bei einem Stopp wird ein weißes Symbol angezeigt. Die Aufzeichnungsdauer wird ebenfalls neben dem Symbol angezeigt. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 7
[Page 916] So werden Patientendaten mit einem Videorekorder aufgezeichnet: Hinweis: Die Diaschau-Funktion verwenden, um alle Bilder einer Studie zu speichern. 1. Medium in den Videorekorder einlegen und Taste VCR/DVR auf dem Bedienfeld drücken, um die Aufzeichnung durchzuführen. Während der Aufzeichnung verstärkt das System die Beleuchtung der VCR/DVR -Taste. 2. Ist die VCR/DVR -Taste in den Systemvoreinstellungen so konfiguriert, dass von der Aufzeichnungsfunktion zur Pausefunktion umgeschaltet wird, die VCR/DVR -Taste drücken, um die Aufzeichnung anzuhalten. Zur Wiederaufnahme der Aufzeichnung die VCR/DVR -Taste erneut drücken. Während die Aufzeichnung angehalten ist, lässt das System die Beleuchtung der VCR/DVR -Taste blinken und zeigt das Videostatussymbol in der Statusleiste unten links im Bildschirm an. 3. Ist die VCR/DVR -Taste in den Systemvoreinstellungen so konfiguriert, dass von der Aufzeichnungsfunktion zur Stoppfunktion umgeschaltet wird, die VCR/DVR -Taste drücken, um die Aufzeichnung zu stoppen. Zur Wiederaufnahme der Aufzeichnung die VCR/DVR -Taste erneut drücken. Wenn die Aufzeichnung gestoppt wird, leuchtet die VCR/DVR -Taste nicht länger. 4. Zur Beendigung der Aufzeichnungssitzung die Taste VIDEO I/O drücken, um die Softkey-Optionen zur Wiedergabe anzuzeigen. Das System stoppt die Wiedergabe automatisch. 5. Zum Auswurf des Videomediums die Umschalttaste zum Auswerfen drücken. Der Videorekorder schaltet sich aus, wenn das System ausgeschaltet wird. 2 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 917] Wiedergabe von Videoaufzeichnungen Während der Wiedergabe von Videoaufzeichnungen kann die Aufzeichnung angehalten und ein Standbild auf einem angeschlossenen Drucker ausgegeben So wird ein aufgezeichnetes Bild wiedergegeben: 1. Medium in den Videorekorder einlegen und Taste VIDEO I/O auf dem Bedienfeld Die Kommunikation zwischen dem Videorekorder und dem Bildgebungssystem wird geöffnet. Das System zeigt Softkey-Optionen für die Steuerung des Videorekorderbetriebs während der Wiedergabe an. 2. Die Umschalttasten für folgende Softkey-Optionen verwenden, um die Darstellung der Aufzeichnung zu steuern: Auswahl Beschreibung Zurück Sobald die Wiedergabe gestoppt wird, lässt diese Auswahl das Medium in rücklaufender (Zurückspulen) Richtung im Schnelllauf abspielen, während der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Während der Wiedergabe lässt diese Auswahl das Medium in rücklaufender Richtung in niedriger Geschwindigkeit abspielen, wobei der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Auswerfen Öffnet und schließt die CD/DVD-Lade des Aufnahmegeräts. Wiedergabe Startet die Wiedergabe. Pause Unterbricht die Wiedergabe oder die Aufzeichnung. FF (Schnellvorlauf) Sobald die Wiedergabe gestoppt wird, lässt diese Auswahl das Medium in vorwärtslaufender Richtung im Schnelllauf abspielen, während der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Während der Wiedergabe lässt diese Auswahl das Medium in vorwärtslaufender Richtung in langsamer Geschwindigkeit abspielen, wobei der Inhalt auf der Bildanzeige angezeigt wird. Stopp Stoppt die Wiedergabe oder die Aufzeichnung. Shuttle Verwendet den Trackball, um das Medium vorwärts oder rückwärts in niedriger oder hoher Geschwindigkeit abzuspielen. Wenn Sie Shuttle auswählen, erscheint eine Shuttle-Anzeige oben am Bildschirm. Bevor Sie den Trackball in eine Richtung bewegen, zeigt die Anzeige nur eine senkrechte Linie an. Daran erkennen Sie, dass die Wiedergabe des Mediums unterbrochen ist. Um das Medium vorwärts abzuspielen, rollen Sie den Trackball nach rechts. Um das Medium rückwärts abzuspielen, rollen Sie den Trackball nach links. Um das Medium in niedriger Geschwindigkeit abzuspielen, bewegen Sie den Trackball langsam in die gewünschte Richtung. Um das Medium in hoher Geschwindigkeit abzuspielen, bewegen Sie den Trackball schnell in die gewünschte Richtung. Ein.bildschritt Zeigt die Einzelbilder jeweils einzeln in der gewünschten Richtung an. Um zum nächsten Bild zu wechseln, den Trackball nach rechts rollen; für den Wechsel zum vorherigen Bild, den Trackball nach links rollen. Indexsuche Durchsucht in der gewünschten Richtung nach der Indexmarkierung (1 bis 99), die Sie über die Funktion Indexschreiben definiert haben. Wenn beispielsweise die Ziffer 10 im Dialogfeld eingegeben und Rückwärts gewählt wird, durchsucht das Medium 10 Indexmarkierungen in rückwärtiger Richtung von der aktuellen Anzeige. Zählersuche Durchsucht das Aufnahmemedium in der gewünschten Richtung nach dem angegebenen Zähler und zeigt das entsprechende Bild an. Hinweis: Bei VCR können negative Zahlen eingegeben werden. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 9
[Page 918] Nur DVRs verfügen über die folgenden Auswahlmöglichkeiten: Auswahl Beschreibung Indexschreiben Setzt eine Indexmarkierung (Lesezeichen) an der gewünschten Stelle des angezeigten Bilds. Sie können eine beliebige Zahl zwischen 01 und 99 eingeben. Vorher. Studie Gibt die vorhergehende Studie wieder. Studienanfang Startet die aktuelle Studie neu. Nächste Studie Gibt die nächste Studie wieder. Studienliste Zeigt eine Liste der Studien an, die sich auf dem Medium befinden. 3. Um die Kommunikation zwischen dem Videorekorder und dem Ultraschallsystem zu unterbrechen und die Echtzeit-Bildgebung wieder aufzunehmen, die Taste VIDEO I/O nochmals betätigen oder die Taste ESC. drücken. Drucker Bilder einer laufenden Untersuchung, Patientenprotokoll, CINE-Daten oder ein von der Festplatte bzw. dem Videoband abgerufenes Bild können ausgedruckt werden. Hinweis: Betrieb und Bedienung des auf dem Ultraschallsystem installierten Druckers können der Bedienungsanleitung des Herstellers entnommen werden. Protokolldrucker WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. WARNUNG: An das Ultraschallsystem angeschlossene und im Umfeld des Patienten befindliche Geräte müssen von einer medizinisch isolierten Stromquelle betrieben werden oder müssen selbst medizinisch isolierte Geräte sein. Verwendung einer nichtisolierten Stromquelle kann an dem damit betriebenen Gerät zu Gehäuseleckströmen führen, die über den Sicherheitsgrenzwerten liegen. Von einem Zubehörartikel oder einem an eine nichtisolierte Stromquelle angeschlossenen Gerät verursachte Leckströme können den Gehäuseleckstrom des Ultraschallsystems verstärken. WARNUNG: Für medizinische Zwecke nicht zugelassene Protokolldrucker dürfen im Umfeld des Patienten nicht verwendet werden. WARNUNG: Bei Verwendung eines an das Ultraschallsystem angeschlossenen und für medizinische Zwecke nicht zugelassenen Protokolldruckers darf das Ultraschallsystem keinerlei Kontakt mit dem Patienten haben. 2 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 919] Einige nichtmedizinische elektrische Geräte können Normen unterliegen, deren Grenzwerte für Gehäuseleckstrom höher liegen als die medizinischen Standards vorsehen. Diese höheren Grenzwerte sind nur außerhalb des Patientenumfelds akzeptabel. Wenn nichtmedizinische elektrische Geräte im Umfeld des Patienten verwendet werden, muss der Gehäuseleckstrom verringert werden. Dies kann beispielweise durch Verwendung eines für medizinische Zwecke zugelassenen Isoliertransformators geschehen. Siehe auch: Technische Beschreibung, Anhang A, Gebrauchsanweisung Das Ultraschallsystem hat Druckertreiber, die mit Protokolldruckern für nichtmedizinische Zwecke kompatibel sind. Siemens gibt keinerlei Garantien hinsichtlich der Leistung und Sicherheit von Protokolldruckern für nichtmedizinische Einsatzbereiche. Für medizinische Anwendungen nicht zugelassene Protokolldrucker erfüllen nicht die Anforderungen der folgenden Sicherheitsnormen: EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 (Medizinische elektrische Geräte, Teil 1: Allgemeine Festlegungen für die Sicherheit). EN 60601-1-2 und IEC 60601-1-2 (Elektromagnetische Verträglichkeit von medizinischen Geräten). Wenn ein für medizinische Zwecke nicht zugelassener Protokolldrucker mit dem Ultraschallsystem verwendet werden muss, ist durch entsprechende Maßnahmen sicherzustellen, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt werden. Der Benutzer trägt die Verantwortung dafür, dass die Kombination aus Ultraschallsystem und nichtmedizinischem Protokolldrucker den Sicherheitsanforderungen entspricht. Verwenden Sie mit einem nichtmedizinischen Protokolldrucker stets einen für medizinische Zwecke zugelassenen Isoliertransformator. Stellen Sie sicher, dass die an medizinische Geräte gestellten Anforderungen hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit eingehalten werden. Ein für medizinische Zwecke nicht zugelassenes Gerät muss nach Konstruktion, Herstellung und Zertifizierung die gleichen EMV-Anforderungen (elektromagnetische Verträglichkeit) wie das Ultraschallsystem erfüllen. Wenn dies nicht der Fall ist, muss durch geeignete Maßnahmen sichergestellt werden, dass der Aufbau insgesamt die EMV-Anforderungen erfüllt. Hersteller von medizinisch zugelassenen Isoliertransformatoren Hersteller Website Tripp Lite www.tripplite.com Toroid Corporation of Maryland www.toroid.com Dale Technology Inc. www.daletech.com S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 1 1
[Page 920] Risikominderung bei Anschließen eines Protokolldruckers Zur Erfüllung der an nichtmedizinische Peripheriegeräte nach EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 (Medizinische elektrische Geräte, Teil 1: Allgemeine Festlegungen für die Sicherheit) gestellten Anforderungen sind die folgenden Punkte zu beachten: Das nichtmedizinische Peripheriegerät muss nach einer beliebigen anderen EN- oder IEC-Norm (EN XXXXX oder IEC XXXXX, z.B., Geräte, die EN 60348 und IEC 60348, EN 60950 und IEC 60950, etc. erfüllen) zugelassen sein. Die Verbindung zwischen dem nichtmedizinischen Peripheriegerät und dem Ultraschallsystem muss die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Das Ultraschallsystem in einem für medizinische Zwecke genutzten Raum im Umfeld des Patienten an eine Wechselstromquelle (AC) anschließen. Das Patientenumfeld ist als der Bereich definiert, innerhalb dessen der Patient untersucht, überwacht oder behandelt wird. Es hat eine Ausdehnung von 1,5 Meter (1,8 Meter in Kanada und den USA) um den Patienten. 2. Das AC-Netzkabel des Peripheriegeräts an einen medizinisch zugelassenen Isoliertransformator anschließen. 3. Den medizinisch zugelassenen Isoliertransformator an eine Wechselstromquelle innerhalb oder außerhalb des Patientenumfelds anschließen. Die Kombination aus Peripheriegerät und medizinisch zugelassenem Isoliertransformator kann entweder (a) im gleichen Raum wie das Ultraschallsystem oder (b) in einem nicht für medizinische Zwecke genutzten Raum stehen. Weitere Informationen sowie andere mögliche Kombinationen finden Sie in der Norm für medizinische elektrische Geräte EN 60601-1-1 oder IEC 60601-1-1, Anhang BBB.7, Teil 3c. Hinweis: Diese Informationen wurden auf Grundlage der aktuellen Normen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erstellt (Stand 2000-12). Falls die länderspezifischen Zulassungsvorschriften für medizinische Geräte nicht mit den Normen EN 60601-1 und IEC 60601-1 sowie EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 übereinstimmen, können die örtlich gültigen Anforderungen hiervon abweichen. Patientenumfeld Siehe auch: Anschließen von Peripheriegeräten, Systemeinrichtung, Kapitel 3, Gebrauchsanweisung 2 - 1 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 921] USB-Protokolldrucker Um Patientenprotokolle zu drucken, schließen Sie einen USB-Drucker an einen der USB-Eingänge auf der Eingangs-/Ausgangstafel auf der Rückseite des Ultraschallsystems an. Alle Sicherheitsvorschriften für den Anschluss eines nichtmedizinischen Geräts am Ultraschallsystem sind einzuhalten. Hinweis: Die Taste SET auf dem Bedienfeld funktioniert als Auswahlvorrichtung (ähnlich wie die Taste auf einer Computermaus), wenn ein Trackball benutzt wird. Um ein Objekt auf dem Bildschirm auszuwählen (z.B. eine Taste oder ein Kontrollfeld), wird der Trackball gerollt, bis der Zeiger (Cursor) auf dem Objekt steht. Danach wird die Taste SET auf dem Bedienfeld gedrückt. USB-Drucker installieren und anschließen Bevor dieser Vorgang in Angriff genommen wird, ist sicherzustellen, dass der USB-Drucker nicht am Ultraschallsystem angeschlossen ist. Anschluss eines USB-Druckers: 1. Hauptschalter ( ) drücken, um das Ultraschallsystem einzuschalten. Nachdem der Startvorgang abgeschlossen ist, zeigt das System ein aktives Bild an. 2. USB-Drucker einschalten und sicherstellen, dass Papier im Papiereinzugsschacht liegt. 3. USB-Kabel am Drucker anschließen und in einen USB-Eingang auf der Eingangs-/Ausgangstafel auf der Rückseite des Ultraschallsystems einstecken. Nach ein paar Sekunden zeigt das System das Dialogfeld Assistent für das Suchen neuer Hardware an. Hinweis: Wenn das System das Dialogfeld des Hardwareassistenten nicht aufruft, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Ist dies der Fall, folgen Sie dem im nächsten Abschnitt beschriebenen Verfahren „Alternative für die USB-Druckerinstallation“. 4. Taste SET auf dem Bedienfeld drücken, um den Trackball-Zeiger aufzurufen. 5. Software von einer Liste oder bestimmten Quelle installieren (für fortgeschrittene Benutzer) und dann Weiter wählen. Das System zeigt ein neues Dialogfeld. 6. Nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen aktivieren und dann Weiter wählen. 7. Vergewissern, dass Kompatible Hardware anzeigen nicht aktiviert ist. 8. Wählen Sie in der Spalte Hersteller den Namen des Druckerherstellers und in der Spalte Drucker das Druckermodell aus und klicken Sie danach auf Weiter . Das System zeigt die Warnmeldung Update des Treibers an. 9. Ja wählen. Das System zeigt die Warnmeldung Fertigstellen des Assistenten an. 10. Beenden wählen. 11. Drucken Sie ein Protokoll aus, um die korrekte Installation des Druckers zu bestätigen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 1 3
[Page 922] Alternative für die USB-Druckerinstallation Diese Vorgehensweise ist zu verwenden, wenn die Installation eines USB-Druckers versucht wurde und das Ultraschallsystem nicht automatisch das Dialogfeld Assistent für das Suchen neuer Hardware aufruft. 1. Taste SET auf dem Bedienfeld drücken, um den Trackball-Zeiger aufzurufen. 2. Taste Abbrechen wählen, bis das System die Meldung Soll die Installation fortgesetzt werden, ohne dass diese Datei kopiert wird anzeigt. 3. Nein wählen. 4. Voreinstellungen drücken. 5. Drucker auf der linken Seite des Bildschirms wählen. Das System zeigt das Dialogfeld des Drucker an. 6. Installieren wählen. Das System zeigt das Dialogfeld Druckerinstallations-Assistenten an. 7. Weiter wählen. 8. Nachstehende Anweisungen für die einzelnen Dialogfelder des Druckerinstallations-Assistenten befolgen. Dialogfeld des Assistenten Aktion des Benutzers Lokaler Drucker 1. Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist wählen. oder Netzwerk 2. Kontrollfeld Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren deaktivieren. 3. Weiter wählen. Druckeranschluss 1. Folgenden Anschluss verwenden: wählen. auswählen 2. Abwärtspfeil auf der rechten Seite wählen. 3. Verfügbaren USB-Anschluss (z.B. USB001 (Virtueller Druckeranschluss für USB) ) wählen. 4. Weiter wählen. Druckersoftware 1. Suchen und wählen Sie in der Spalte Hersteller den Namen des installieren Druckerherstellers aus. 2. Suchen und wählen Sie in der Spalte Drucker das Druckermodell aus. Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn der Drucker nicht aufgelistet ist: 1. Wählen Sie Disk aus. 2. Legen Sie die Installations-Disk ein und wählen Sie Durchsuchen . 3. Wählen Sie die virtuelle Software in der Spalte Drucker . 4. Weiter wählen. Vorhandenen Treiber 1. Vorhandenen Treiber beibehalten (empfohlen) wählen. verwenden 2. Weiter wählen. 2 - 1 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 923] Dialogfeld des Assistenten Aktion des Benutzers Drucker benennen 1. Geben Sie einen Namen für den Drucker ein. 2. Wählen Sie das Kontrollkästchen aus, wenn Sie diesen Drucker als Standard- Drucker für das Ultraschallsystem definieren möchten. 3. Weiter wählen. Druckerfreigabe 1. Drucker nicht freigeben wählen. 2. Weiter wählen. Testseite drucken 1. Ja wählen. 2. Weiter wählen. Fertigstellen des 1. Beenden wählen. Assistenten 2. Ok wählen, nachdem die Testseite gedruckt wurde. Das System zeigt das Dialogfeld des Drucker an. 9. OK wählen. 10. Drucken Sie ein Protokoll aus, um die korrekte Installation des Druckers zu bestätigen. Einen Netzwerkdrucker anschließen und installieren Stellen Sie vor Beginn dieses Verfahrens sicher, dass Sie den Namen des Serverpfades oder die URL für Ihren Netzwerkdrucker kennen. So schließen Sie einen Netzwerkdrucker an: 1. Drücken Sie die Taste Voreinstellungen . 2. Wählen Sie Drucker auf der linken Seite des Bildschirms. Der Bildschirm Drucker wird angezeigt. 3. Wählen Sie Installieren . Das System zeigt das Dialogfeld Druckerinstallations-Assistent an. 4. Wählen Sie Weiter . 5. Wählen Sie entweder einen Netzwerkdrucker aus oder einen Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist . 6. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren . Wählen Sie dann Weiter . 7. Option: – Browsen Sie nach einem Drucker , falls Sie den Pfad für den Drucker nicht kennen. – Stellen Sie die Verbindung zu einem Drucker her und geben Sie den Serverpfad für den Drucker in das nachstehende Feld ein. – Stellen Sie die Verbindung zu einem Drucker im Internet oder in einem Heim- oder Büro-Netzwerk her und geben Sie die URL für den Drucker in das nachstehende Feld ein. 8. Wählen Sie Weiter . 9. Folgen Sie den Anweisungen des Druckerinstallations-Assistenten . 10. Drucken Sie ein Protokoll aus, um die korrekte Installation des Druckers zu bestätigen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 2 - 1 5
[Page 924] Installation bestätigen USB-Drucker auswählen und ein Protokoll ausdrucken, um die Funktionsfähigkeit des Druckers zu bestätigen. USB-Drucker auswählen Mit den Systemvoreinstellungen einen USB-Drucker als Protokolldrucker für das System auswählen. Drucker USB-Drucker auswählen: 1. Voreinstellungen drücken. 2. Drucker auswählen. 3. Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Dropdown-Liste PC Drucker . 4. Taste Speichern wählen. Installation des USB-Druckers testen Installation des Druckers mit einem Protokollausdruck testen. Hinweis: Dieser Test kann auch ohne Protokolldaten durchgeführt werden. Test der Installation des USB-Druckers: 1. Untersuchung auf der Tastatur drücken. Das System zeigt das Dialogfeld Untersuchung u. QuickSet an. 2. Wählen Sie einen Untersuchungstyp, der ein Patientenprotokoll unterstützt, wie z. B. C-Vas . 3. Drücken Sie die Taste Protokoll . 4. Taste Prot.Send. im rechten unteren Teil des Bildschirms wählen. Das System sendet das Protokoll an den ausgewählten USB-Drucker und ändert die Taste Prot.Send. in Abbrechen . a. Um sofort abzubrechen, Taste Abbrechen drücken. b. Um nach der laufenden Seite zu stoppen, die Taste ESC. drücken. 2 - 1 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 925] 3 DICOM-Konnektivit‰t-Option ‹ber DICOM 3 Aktuelle und fr¸here Studien 3 Bildschirme 4 DICOM Speichern und Drucken 5 Speichern von Studien 5 DICOM Structured Reporting 6 Einrichten von DICOM 7 Konfigurieren von System und Ger‰ten f¸r DICOM 7 Erstellen und Bearbeiten von Aliasen 7 Aktivieren von Aliasen 10 Aliase lˆschen 10 Feldbeschreibungen f¸r DICOM-Konfigurations-Bildschirme 11 Felder in der Anzeige zur Host-Einrichtung 11 Felder im Bildschirm der DICOM-Speicher-Server-Einrichtung 12 Felder im Bildschirm der Worklist-Server-Einrichtung 13 Felder in der DICOM-Anzeige zur Server-MPPS-Einrichtung 13 Felder im Bildschirm der Drucker-Einrichtung 14 Felder im Einrichtungsbildschirm der Speicherbest‰tigung 15 DICOM Speichern und Drucken 16 Konfigurieren von Clip-Optionen f¸r DICOM 16 Konfiguration des Systems f¸r laufende Speicherung 16 Speichern von Bildern auf DICOM-Speicher-Servern 17 Bilder auf DICOM-Drucker ausgeben 18 Anordnung der Drucker-Layoutseiten 21 Anzeige f¸r Warteschlangenstatus 22 S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1
[Page 926] 3 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 927] ‹ber DICOM Hinweis: Machen Sie sich vor der Verwendung der DICOM-Konnektivit‰t-Option mit den Funktionen der DIMAQ-IP-Studien- und Ultraschallbildschirme bekannt. Die Konnektivit‰t-Option zu DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine) bietet in Kombination Mˆglichkeit zur digitalen ‹bertragung von Bildern ¸ber ein DICOM-Netzwerk sowohl zum Speichern als auch zum Ausdrucken. Bei installierter Option stellt das Ultraschallsystem einen DICOM Storage Class User und einen DICOM Print Class User dar. Aktuelle und fr¸here Studien In diesem Kapitel werden die Begriffe aktuelle oder fr¸here Studien verwendet. Da im Ultraschallsystem zu einem gegebenen Zeitpunkt immer nur ein Patient registriert werden kann, bezieht sich eine aktuelle Studie stets auf diesen Patienten. Eine aktuelle Studie (Untersuchung) wird durch die Registrierung eines Patienten begonnen. Diese Studie hat solange den Status einer aktuellen Studie, bis eine neue Studie ¸ber eine der folgenden Methoden begonnen wird: ! Registrierung eines neuen Patienten durch Dr¸cken der Taste Neuer Patient oder ! Neuregistrierung des aktuellen Patienten durch Ausw‰hlen der Schaltfl‰che Neu im Studienbildschirm. Eine aktuelle Studie kann ohne Anlegen einer neuen Studie wie folgt beendet werden: ! Anw‰hlen der Schaltfl‰che Studie schlieflen im Ultraschallbildschirm oder der Schaltfl‰che Schlieflen im Studienbildschirm oder ! Abschalten des Ultraschallsystems. Wird eine aktuelle Studie nach einer dieser Methoden beendet, erh‰lt sie den Status einer fr¸heren Studie. Eine fr¸here Studie bleibt weiterhin mit den entsprechenden urspr¸nglichen Patientendaten verkn¸pft und kann ¸ber die Studienbildschirm aufgerufen werden. In einer fr¸heren Studie kˆnnen Original-Patientendaten nicht mehr ge‰ndert werden. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 3
[Page 928] Bildschirme Mit DICOM werden die folgenden Bildschirmanzeigen verwendet und kˆnnen durch Dr¸cken der Taste Patienten-Browser auf der Tastatur aufgerufen werden: ! Ultraschallbildschirm ñ Anzeige von Bildern zur aktiven Studie. Wenn die DICOM-Option installiert ist, kˆnnen Bilder an DICOM-Drucker gesendet werden. Hinweis: Der Ausdruck ÑUltraschallbildschirm" bezieht sich in diesem Kapitel auf einen Bildschirm mit der DIMAQ-IP-Option. In anderen Kapiteln der Handb¸cher bezieht sich ÑUltraschallbildschirm" auf eine typische Anzeige mit Bildern, die w‰hrend der Akquisition als Realtime-Bilder pr‰sentiert werden. ! Studienbildschirm ñ Auflistung der Studien, die auf dem jeweils gew‰hlten Medium gespeichert sind (Festplatte oder CD/DVD oder USB-kompatibles Speichermedium). Wenn die DICOM-Option installiert ist, kˆnnen Studien an DICOM-Drucker und Speicher-Server gesendet werden. ! DICOM-Bildschirm ñ Anzeige von Registerkarten f¸r Seiten mit Informationen zur derzeitigen DICOM-Aktivit‰t: ñ Layoutseite DICOM S/W-Drucker Anzeige von Schwarzweiflbildern entsprechend dem f¸r DICOM-Warteschlangen Drucken gew‰hlten Format. ñ Layoutseite DICOM Farb-Drucker Anzeige von Farbbildern entsprechend dem f¸r DICOM-Warteschlange Drucken gew‰hlten Format. ñ DICOM-Warteschlangen Drucken Auflistung der zum DICOM-Drucker gesendeten Bilder. ñ DICOM-Warteschlangen Speichern Auflistung der zum Speicherserver gesendeten Bilder. ! Arbeitslisten-Bildschirm (erfordert die DICOM 3.0-Konnektivit‰tsoption) ñ F¸r die automatische Dateneingabe in das Formular Patientendaten . ! Verfahrensbildschirm (Erfordert die DICOM 3.0-Konnektivit‰tsoptio) ñ Zeigt den Bildschirm Verfahrensauswahl zur Auswahl eines weiteren Verfahrens f¸r den derzeit registrierten Patienten an. ! Livebild ñ Zeigt den Ultraschallbildschirm an. 3 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 929] DICOM Speichern und Drucken Sie kˆnnen wie nachfolgend beschrieben Bilder aus der aktuellen oder aus fr¸heren Studien in die DICOM-Warteschlange Speichern einstellen: ! Alle Bilder kˆnnen direkt aus dem Ultraschallbildschirm zur DICOM- Warteschlange Speichern f¸r eine fr¸here Studie gesendet werden. ! Wenn in den Systemvoreinstellungen Auto-Speich. DICOM gew‰hlt ist, kˆnnen alle Bilder im Ultraschallbildschirm beim Schlieflen einer aktuellen Studie automatisch zur DICOM-Warteschlange Speichern gesendet werden. Sie kˆnnen Informationen aus der aktuellen oder aus fr¸heren Studien wie folgt ¸ber einen DICOM-Drucker ausdrucken: ! Zusammenstellen von individuellen Bildern auf einer Drucker-Layoutseite in einer aktuellen oder fr¸heren Studie. ! Ausdrucken einzelner oder mehrerer Seiten von Bildern aus einer Drucker- Layoutseite in einer aktuellen oder fr¸heren Studie. ! ‹bertragen aller Bilder von einer fr¸heren Studie direkt aus dem Studienbildschirm an eine Druckerwarteschlange. ! Unter bestimmten Bedingungen kˆnnen Sie mit Hilfe der folgenden Systemvoreinstellungen aus dem Ultraschallsystem automatisch drucken: ñ Wenn die Einstellung Drucken wenn Seite voll aktiviert ist, wird eine Seite automatisch zu DICOM-Warteschlange Drucken gesendet, wenn das letzte Bild f¸r die Layoutseite akquiriert ist. Eine unvollst‰ndige Layoutseite wird beim Schlieflen einer aktuellen Studie oder beim Ausw‰hlen einer anderen Studie automatisch an DICOM-Warteschlange Drucken gesendet. ñ Wenn die Einstellung Am Ende der Unters. drucken aktiviert ist, kˆnnen bis zum Ausdrucken mehrere Seiten zusammengestellt werden. Diese Seiten werden dann beim Schlieflen einer aktuellen Studie oder beim Ausw‰hlen einer anderen Studie automatisch zusammen an DICOM-Warteschlange Drucken gesendet. Speichern von Studien Alle auf der Festplatte des Systems gespeicherten aktuellen und fr¸heren Studien werden im Studienbildschirm aufgelistet, wenn im Feld Disk dieses Bildschirms HD gew‰hlt ist. Alle auf einem Disk-Medium des Systems gespeicherten fr¸heren Studien werden im Studienbildschirm aufgelistet, wenn im Feld Disk die Option CD/DVD gew‰hlt ist. Alle auf einem USB-kompatiblen Speichermedium gespeicherten fr¸heren Studien werden auf dem Studienbildschirm aufgelistet, wenn im Feld Disk die Option USB gew‰hlt ist. Sie kˆnnen Bilder und aus einer fr¸heren Studie aufrufen, ohne dass die aktuelle Studie geschlossen werden muss. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 5
[Page 930] DICOM Structured Reporting Hinweis: DICOM Structured Reports stehen nur f¸r Geburtshilfe-, Gyn‰kologie-, Kardiologie- und Gef‰fluntersuchungen zur Verf¸gung. Das System erzeugt automatisch einen DICOM Structured Report (SR, strukturiertes Protokoll) f¸r die aktuelle Untersuchung und speichert den SR zur Studie auf der Festplatte des Ultraschallsystems. Hinweis: DICOM Structured Reports werden im DIMAQ-Ultraschallbildschirm nicht aufgef¸hrt. Sie m¸ssen den SR an ein DICOM-Ger‰t senden, um diesen zu betrachten. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um DICOM Structured Reports an DICOM-Ger‰te zu senden. DICOM 3 - 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 931] Einrichten von DICOM Voraussetzung: Praktische Kenntnisse der Windows-Grundlagen zur Netzwerkkonfiguration sind erforderlich, um DICOM zu konfigurieren. Verwenden Sie zum Einrichten von DICOM die Systemvoreinstellungen. DICOM Das Einrichten von DICOM erfordert die folgenden Informationen: ! Ultraschallsystem- (Host-) Name, Alias, AE-Titel, IP-Adresse, Portnummer, Subnet-Maske und Standard-Gateway. ! Zur Netzwerkverbindung zum Host (Ultraschallsystem) erforderlicher Medientyp und Duplex-Mode. ! Alias, AE-Titel, IP-Adresse und Portnummer f¸r jedes DICOM-Ger‰t. ‹berpr¸fen Sie den Speicher-Server auf Kompatibilit‰t mit den Einstellungen des Ultraschallsystems. Schlieflen Sie, um mit der DICOM-Einrichtung zu beginnen am Ethernet-Port, an der Anschlusstafel des Ultraschallsystems ein Netzwerkkabel an. Konfigurieren von System und Ger‰ten f¸r DICOM Sie kˆnnen das Ultraschallsystem und die daran angeschlossenen Ger‰te (wie Server und Drucker) f¸r DICOM konfigurieren, indem Sie Aliase erstellen, bearbeiten und aktivieren (DICOM-Konfigurationen). Aliase kˆnnen auch gelˆscht werden. Erstellen und Bearbeiten von Aliasen Sie kˆnnen Aliase (DICOM-Konfigurationen) f¸r den Host (Ultraschallsystem) und andere Ger‰te, wie Server und Drucker erstellen und bearbeiten. Anzeigen des DICOM-Konfigurations-Bildschirms f¸r den gew¸nschten Alias (DICOM-Konfiguration): Hinweis: Bildschirme zur DICOM-Konfiguration kˆnnen nicht w‰hrend der Untersuchung eines Patienten angezeigt werden. Wenn ein Patient registriert ist, schlieflen Sie die Studie zuerst, bevor Sie mit diesem Vorgang beginnen. 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur dr¸cken und dann links auf dem Bildschirm DICOM w‰hlen. Es erscheint der DICOM -Bildschirm. 2. Um einen bestehenden Alias zu bearbeiten, Alias aus der entsprechenden Auswahlliste ausw‰hlen und dann auf die Schaltfl‰che Edit. rechts von der gew‰hlten Konfiguration klicken. Um beispielsweise den Speicher-Server-Alias Ñarchive1" zu bearbeiten, Ñarchive1" aus der Speicher-Server -Auswahlliste ausw‰hlen und dann auf die Schaltfl‰che Edit. rechts davon klicken. Es erscheint der DICOM-Konfigurations-Bildschirm f¸r den gew‰hlten Alias, der die bestehende Konfiguration enth‰lt. 3. Zum Erstellen eines neuen Alias die Schaltfl‰che Neu rechts neben der zugehˆrigen Auswahlliste w‰hlen. Um beispielsweise einen Speicher-Server-Alias zu erstellen, die Schaltfl‰che Neu rechts neben der Speicher-Server -Auswahlliste w‰hlen. Es erscheint der DICOM-Konfigurations-Bildschirm f¸r den gew‰hlten Aliastyp. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 7
[Page 932] Einen neuen Alias erstellen oder bearbeiten (DICOM-Konfiguration): 1. Den erforderlichen DICOM-Konfigurations-Bildschirm anzeigen und dann die folgenden Anweisungen zum ƒndern der Konfiguration befolgen: a. ‹ber die Tastatur Werte f¸r die Bildschirmfelder eingeben. b. Wenn der Alias ein mit dem Ultraschallsystem verbundenes Ger‰t ist (beispielsweise ein Server oder ein Drucker), Verbindung best‰tigen und Konfigurationsdaten validieren: ! Zum ‹berpr¸fen der Verbindung auf die Schaltfl‰che Ping klicken. ! Zum ‹berpr¸fen der Verbindungs- und Konfigurationsdaten die Schaltfl‰che Echo dr¸cken. c. Zum Aufzeichnen der Konfigurationseinstellung Bildschirmanzeige ausdrucken: den Dokumentationsregler dr¸cken ( DRUCK/SPEICH1 , DRUCK/SPEICH 2 oder CLIP SPEI. ), der in den Systemvoreinstellungen zum Speichern auf der Festplatte konfiguriert wurde. Hinweis: Siemens empfiehlt, eine Aufzeichnung der Konfigurationseinstellung aufzubewahren. Diese Informationen sind wichtig, um unvollst‰ndige oder inkompatible Eintr‰ge bei der Fehlerbehebung aufzufinden oder wenn ein Kommunikationsproblem auftritt. d. Schaltfl‰che OK unten im DICOM -Konfigurationsbildschirm w‰hlen, um die Konfigurations‰nderungen zu speichern und den DICOM-Bildschirm wieder anzuzeigen. e. Die Schaltfl‰che Beend und dann Ja zum Best‰tigen w‰hlen, um die ƒnderungen der Konfiguration zu verwerfen und den DICOM -Bildschirm wieder anzuzeigen. 2. Neuen Alias durch Ausw‰hlen des Alias aus der jeweiligen Auswahlliste im DICOM -Bildschirm aktivieren. Um beispielsweise den Speicher-Server-Alias Ñarchive2" zu aktivieren, Ñarchive2" aus der Speicher-Server -Auswahlliste 3. Nˆtigenfalls die folgenden zus‰tzlichen Konfigurationen vornehmen: Alias: Vorgehensweise: Host Zur Anzeige des Status der Netzwerkverbindung im Netzwerk -Abschnitt des Studienbildschirms die Kontrollbox Netzwerkstatus anzeigen unter dem gew‰hlten Host-Alias ausw‰hlen. Speicher-Server Eine Wartelistenmethode aus der Liste unter dem gew‰hlten Speicherserver-Alias ausw‰hlen: ! Mit Speich.w‰h.Unters. wird jedes Bild zur DICOM-Warteschlange Speichern hinzugef¸gt, sobald es f¸r die Studie gespeichert wird. ! Mit Speichern nach Unters. werden alle Bilder zur DICOM-Warteschlange Speichern hinzugef¸gt, wenn die Studie geschlossen wird. Hinweis: Um den Status von DICOM-Warteschlange Speichern anzuzeigen, auf Patienten-Browser klicken, um den Studienbildschirm anzuzeigen, die gew¸nschte Studie w‰hlen, DICOM-Bildschirm w‰hlen und die Registerkarte DICOM-Warteschlange Speichern w‰hlen. Um alle gespeicherten Bilder automatisch an den DICOM Speicherserver zu senden, die Kontrollbox Auto-Speich. DICOM unter dem gew‰hlten Speicherserver-Alias w‰hlen. Storage Commit Eine Speichermethode aus der Liste unter dem gew‰hlten Speicherserver-Alias Server ausw‰hlen: Hinweis: Siemens empfiehlt die Option Nach dem Speichern aller Bilder . ! Mit Nach dem Speichern jedes Bilds wird automatisch jedes Bild ¸bertragen, sobald es gespeichert wird. ! Mit Nach dem Speichern aller Bilder werden automatisch alle gespeicherten Bilder ¸bertragen, wenn die Studie geschlossen wird. 3 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 933] Alias: Vorgehensweise: Arbeitsliste Server Um das System so zu konfigurieren, dass auf dem Worklist-Server eine Suche nach allen Vorg‰ngen der n‰chsten 24 Stunden durchgef¸hrt wird, das Kontrollfeld Optimierte Suche unter dem gew‰hlten Worklist-Server-Alias w‰hlen. Hinweis: Bei der Durchf¸hrung der optimierten Suchfunktion im Patientendaten-Dialogfeld werden alle erfassten Daten verwendet, um die Suche einzuengen. MPPS-Server Arbeitet zusammen mit dem Modality Worklist-Server und liefert Aktualisierungen des Untersuchungsstatus. DICOM-Drucker Ein unter den ausgew‰hlten DICOM-Drucker-Aliases aufgef¸hrtes Druckprotokoll ausw‰hlen: Hinweis: Sie kˆnnen eine Einstellung f¸r den S/W-Drucker und eine Einstellung f¸r den Farbdrucker w‰hlen. ! Mit Drucken wenn Seite voll wird automatisch eine Seite gedruckt, wenn das letzte Bild hinzugef¸gt wurde. Wie viele Bilder pro Seite gedruckt werden kˆnnen, wird durch die Einstellung Anzeigeformat im jeweiligen Bildschirm DICOM Drucker-Einricht. definiert. ! Mit Drucken nach Unters. werden automatisch alle Bilder gedruckt, sobald die Studie abgeschlossen ist. Hinweis: Die Schaltfl‰che Mehr ... ausw‰hlen, um weitere Felder anzuzeigen. 4. Zum Speichern aller Konfigurationen und zum Beenden der Voreinstellungen die Schaltfl‰che Speichern w‰hlen. Falls ƒnderungen an den Host-Konfigurationsdaten vorgenommen wurden, fordert das System zum Neustart des Ultraschallsystems auf (Aus- und wieder einschalten). 5. Die Schaltfl‰che Beend und dann Ja zum Best‰tigen w‰hlen, um alle ƒnderungen der Konfiguration zu verwerfen und die Systemvoreinstellungen zu schlieflen. 6. Falls vom System dazu aufgefordert wird oder falls ein Host-Name oder eine IP-Adresse f¸r einen Alias hinzugef¸gt oder ge‰ndert wurde, das Ultraschallsystem neu starten (aus- und wieder einschalten), um die Konfiguration abzuschlieflen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 9
[Page 934] Aktivieren von Aliasen Sie kˆnnen bestehende Aliase (DICOM-Konfigurationen) f¸r den Host (Ultraschallsystem) und andere Ger‰te, wie Server und Drucker erstellen und aktivieren. Einen bestehenden Alias aktivieren: Hinweis: Bildschirme zur DICOM-Konfiguration kˆnnen nicht w‰hrend der Untersuchung eines Patienten angezeigt werden. Wenn ein Patient registriert ist, schlieflen Sie die Studie zuerst, bevor Sie mit diesem Vorgang beginnen. 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur dr¸cken und dann links auf dem Bildschirm DICOM w‰hlen. Es erscheint der DICOM -Bildschirm. 2. Alias aus der entsprechenden Auswahlliste w‰hlen. Um beispielsweise den Speicher-Server-Alias Ñarchive2" zu aktivieren, Ñarchive2" aus der Speicher-Server -Auswahlliste w‰hlen. 3. Zum Speichern der ƒnderungen und zum Beenden der Systemvoreinstellungen die Schaltfl‰che Speichern w‰hlen. Falls ƒnderungen an den Host-Konfigurationsdaten vorgenommen wurden, fordert das System zum Neustart des Ultraschallsystems auf (Aus- und wieder einschalten). 4. Wenn der Alias ein MPPS-Ger‰t ist, die Option Speichern w‰hlen und dann das Kontrollfeld Auto-Speich. DICOM w‰hlen, um die automatische Speicherung von Studien auf DICOM zu aktivieren. 5. Falls vom System dazu aufgefordert wird oder falls ein Host-Name oder eine IP-Adresse f¸r einen Alias hinzugef¸gt oder ge‰ndert wurde, Ultraschallsystem neu starten (aus- und wieder einschalten), um die Konfiguration abzuschlieflen. Aliase lˆschen Sie kˆnnen Aliase (DICOM-Konfigurationen) f¸r den Host (Ultraschallsystem) und andere Ger‰te, wie Server und Drucker lˆschen. Einen Alias lˆschen: Hinweis: Bildschirme zur DICOM-Konfiguration kˆnnen nicht w‰hrend der Untersuchung eines Patienten angezeigt werden. Wenn ein Patient registriert ist, schlieflen Sie die Studie zuerst, bevor Sie mit diesem Vorgang beginnen. 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur dr¸cken und dann links auf dem Bildschirm DICOM w‰hlen. Es erscheint der DICOM -Bildschirm. 2. Alias aus der entsprechenden Auswahlliste (z.B. Speicher-Server -Auswahlliste) ausw‰hlen und dann auf die Schaltfl‰che Lˆschen rechts vom gew‰hlten Alias klicken und mit OK best‰tigen. Die DICOM-Konfiguration wird gelˆscht. 3. Zum Speichern der ƒnderungen und zum Beenden der Systemvoreinstellungen die Schaltfl‰che Speichern w‰hlen. Falls ƒnderungen an den Host-Konfigurationsdaten vorgenommen wurden, fordert das System zum Neustart des Ultraschallsystems auf (aus- und wieder einschalten). 4. Bei der entsprechenden Aufforderung Ultraschallsystem neu starten (aus- und wieder einschalten). 3 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 935] Feldbeschreibungen f¸r DICOM-Konfigurations-Bildschirme Felder in der Anzeige zur Host-Einrichtung Hostname Texteintrag MAC-Addresse schreibgesch¸tzt (Gibt die f¸r den Host erkannte Media Access Control- (MAC-) Adresse an) DHCP verw Ein (markiert) (Dynamic Host Control Protocol Aus (keine Markierung) verwenden) Subnet-Maske Texteintrag Stndrd-Gateway Texteintrag Medium Typ Hardware-Standard AUTO-WAHL 100BASETX 10BASET Duplex-Mode Hardware-Standard Halbduplex Vollduplex S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1 1
[Page 936] Felder im Bildschirm der DICOM-Speicher-Server-Einrichtung (Zeit¸berschreitungswert f¸r ‹bertragung an Warteschlange) (Zeit¸berschreitungswert f¸r versuchte Verbindung zwischen Host und Speicher-Server) Bildformat Definiert das DICOM-Format, das zum Transfer von Bildern auf den Speicher-Server verwendet wird. Hinweis: Kalibrierungsdaten sind nur im Format ÑNeuer Ultraschall" enthalten. ! Automatisch definiert die hˆchste Formatqualit‰t, die vom Server unterst¸tzt wird: ÑNeuer Ultraschall", ÑAlter Ultraschall" und ÑSekund‰re Capture" (in der Reihenfolge von der hˆchsten zur niedrigsten Qualit‰t). ! Alter Ultraschall definiert die hˆchste Formatqualit‰t, die vom Server unterst¸tzt wird: ÑAlter Ultraschall" (hˆchste Qualit‰t) oder ÑSekund‰re Capture" (niedrigste Qualit‰t). ! Sekund‰re Aufnahme legt das Format ÑSekund‰re Aufnahme" fest. Das Format ÑSekund‰re Aufnahme" unterst¸tzt keine Clips. ! Keine Monochrom-Konvertierung deaktiviert die Monochrom- Konvertierung f¸r Graustufenbilder und Clips, die auf dem Speicher- Server gespeichert sind. ! Graustufenbilder als monochrom speichern konvertiert (auf dem Speicher-Server gespeicherte) Graustufenbilder in das Monochromformat. Hinweis: Die DICOM-Attribute f¸r ÑFenster-" und ÑEbenen-" Daten werden f¸r monochrom formatierte Bilder hinzugef¸gt. ! Graustufenbilder und Clips als monochrom speichern konvertiert (auf dem Speicher-Server gespeicherte) Graustufenbilder und Clips in das Monochromformat. Hinweis: Die DICOM-Attribute f¸r ÑFenster-" und ÑEbenen-" Daten werden f¸r monochrom formatierte Bilder hinzugef¸gt. ! Alle Bilder als monochrom speichern konvertiert alle (auf dem Speicher-Server gespeicherten) Bilder in das Monochromformat. ! Alle Bilder und Clips als monochrom speichern konvertiert alle (auf dem Speicher-Server gespeicherten) Bilder und Clips in das Monochromformat. SR senden Ein (markiert) Aus (keine Markierung) Wenn diese Option aktiviert (markiert) ist, wird der strukturierte Bericht zusammen mit der Studie an dieses Ger‰t gesendet. Hinweis: Nur f¸r Kardiologie-Untersuchungen und Gbh-/Fr¸h-Gbh-Untersuchungen verf¸gbar. Anzahl der Sekunden zwischen zwei Texteintrag Versuchen (Zeit¸berschreitungswert f¸r Grund¸bertragungstest zum Host) 3 - 1 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 937] Felder im Bildschirm der Worklist-Server-Einrichtung Maximum Number of MW item Texteintrag (maximale Anzahl der angezeigten Suchergebnisse im Bildschirm der Worklist-Suche ) (Zeit¸berschreitungswert f¸r Grund¸bertragungstest zum Host) (Zeit¸berschreitungswert f¸r ‹bertragung an Warteschlange) (Zeit¸berschreitungswert f¸r versuchte Verbindung zwischen Host und Speicher- Server) Felder in der DICOM-Anzeige zur Server-MPPS-Einrichtung Feld Einstellungen Ping und Echo Zeit¸ber. in s Texteintrag Anzahl der fehlgeschlagenen Texteintrag Versuche Anzahl der Sekunden zwischen Texteintrag zwei Versuchen Schreib-Zeit¸ber. in s Texteintrag Verbinden-Zeit¸ber. in s Texteintrag Bildformat Hinweis: Die Kalibrierdaten sind nur im Format ÑNeuer Ultraschall" enthalten. ! Automatisch legt das hˆchste Qualit‰tsformat fest, das vom Server unterst¸tzt wird: ÑNeuer Ultraschall", ÑAlter Ultraschall" oder ÑSekund‰re Aufnahme" (aufgef¸hrt von der hˆchsten Qualit‰t zur niedrigsten Qualit‰t). ! Alter Ultraschall legt das hˆchste Qualit‰tsformat fest, das vom Server unterst¸tzt wird: ÑAlter Ultraschall" (hˆchste Qualit‰t) oder ÑSekund‰re Aufnahme" (niedrigste Qualit‰t). ! Sekund‰re Aufnahme legt das Format ÑSekund‰re Aufnahme" fest. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1 3
[Page 938] Felder im Bildschirm der Drucker-Einrichtung Hinweis: Diese Felder werden in den folgenden Bildschirmen aufgef¸hrt: DICOM-Farbdruckereinstellungen und DICOM-S/W-Druckereinstellungen . Hinweis: Schaltfl‰che Mehr ... im unteren Teil des Bildschirms ausw‰hlen, um alle Felder anzuzeigen. Hinweis: Wenn ein separater Computer den Drucker steuert, kann sich die Portnummer von der f¸r den Host- und Speicher-Server verwendeten unterscheiden. (Zeit¸berschreitungswert f¸r ‹bertragung an Warteschlange) (Zeit¸berschreitungswert f¸r versuchte Verbindung zwischen Host und DICOM-Drucker) Ausrichtung Hochformat Querformat Anzahl der Sekunden zwischen zwei Versuchen Texteintrag Anzeigeformat 1x1 (definiert die Anordnung von Spalten und Zeilen f¸r die zu druckenden 1x2 Seiten) 2x2 2x3 Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass das gew‰hlte Format vom 3x2 Zieldrucker unterst¸tzt wird. 3x3 3x5 4x5 4x6 5x6 Kopien Texteintrag (Anzahl der auszudruckenden Kopien) Medium Typ Papier Klarer Film Blauer Film Folie Aktuelle Min. Dichte Texteintrag Hinweis: Erfragen Sie die entsprechenden Werte vom Druckerhersteller. Max. Dichte Texteintrag Hinweis: Erfragen Sie die entsprechenden Werte vom Druckerhersteller. Grenze Dichte Schwarz (definiert den Bereich auflerhalb des Druckbereichs auf dem Weifl Ausgabemedium, normalerweise schwarz bei Film und weifl bei Papier) Trim Ja (umreiflt jedes gedruckte Bild mit einem Kasten) Nein 3 - 1 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 939] Filmformat 20,32 cm x 25,40 cm 21,59 cm x 27,94 cm 25,40 cm x 30,48 cm 25,40 cm x 35,56 cm 27,94 cm x 35,56 cm 27,94 cm x 43,18 cm 35,56 cm x 35,56 cm 35,56 cm x 43,18 cm 24 cm x 24 cm 24 cm x 30 cm A3 A4 Druckpriorit‰t Hoch Mittel Niedrig Filmziel Magazin Prozessor Aktuell Vergrˆflerung Kopie Bilinear Kubisch Keine Gl‰ttungstyp Texteintrag (bei kubischer Vergrˆflerung) Hinweis: Dieses Feld ist nicht erforderlich. Leerbild Dichte Schwarz (meist bei Folien verwendet) Weifl (meist bei Papier verwendet) Polarit‰t Normal Umgedreht Konfiguration Texteintrag Hinweis: Diese Zeichenfolge wird genau so zum Drucker gesendet, wie sie in diesem Feld erscheint. Hinweis: Dieses Feld ist nicht erforderlich. (Zeit¸berschreitungswert f¸r Grund¸bertragungstest zum Host) Felder im Einrichtungsbildschirm der Speicherbest‰tigung Anzahl der Sekunden zwischen zwei Versuchen Texteintrag Ping- u. Echo-Zeit¸berschr. in Sek. Texteintrag S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1 5
[Page 940] DICOM Speichern und Drucken Bilder kˆnnen auf DICOM-Ger‰ten gedruckt und gespeichert werden. Konfigurieren von Clip-Optionen f¸r DICOM Clip-Optionen, wie L‰nge und Aufnahmetiming (retrospetiv oder prospektiv) werden ¸ber die Systemvoreinstellungen konfiguriert. Tasten anpassen > Clip Erfass Mit DICOM Folgendes beim Speichern von mehreren Clips beachten: ! Mehrere, l‰nger Clips kˆnnen viel Speicherplatz auf dem Speicherserver und entsprechend ‹bertragungszeit in Anspruch nehmen. ! Bei einer starken Komprimierung ist weniger Speicherplatz und ‹bertragungszeit erforderlich. ! Die Anzahl der Bilder in einem Clip wird von zwei Parametern bestimmt: Die in den Systemvoreinstellungen definierte Dauer und die Anzahl der pro Sekunde aufgenommenen. Konfiguration des Systems f¸r laufende Speicherung Das System kann f¸r laufende Speicherung konfiguriert werden. Wenn das System f¸r laufende Speicherung konfiguriert ist und eine Dokumentationstaste gedr¸ckt wird, die f¸r das Speichern auf Festplatte konfiguriert ist, wird das Bild oder Protokoll auf dem DICOM-Speicher-Server und auf der System-Festplatte gespeichert. Das System f¸r laufende Speicherung konfigurieren: Hinweis: Bildschirme zur DICOM-Konfiguration kˆnnen nicht w‰hrend der Untersuchung eines Patienten bearbeitet werden. Wenn ein Patient registriert ist, schlieflen Sie die Studie zuerst, bevor Sie mit diesem Vorgang beginnen. 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur dr¸cken, um die Systemvorein stellungen anzuzeigen und dann links auf dem Bildschirm DICOM w‰hlen. Es erscheint der DICOM -Bildschirm. 2. Die Option Speich. w‰h. Unters. und das Kontrollfeld Auto-Speich. DICOM unter dem Speicherserver-Alias w‰hlen. 3. Zum Speichern der Einstellungen die Schaltfl‰che Speichern w‰hlen. 4. Eine oder mehrere Tasten zum Speichern auf Festplatte konfigurieren. a. Um die Voreinstellungen erneut aufzurufen, Taste Voreinstellungen dr¸cken. b. Speichertasten auf der linken Seite des Bildschirms w‰hlen. c. Disk speich f¸r eine oder mehrere Dokumentationstasten ausw‰hlen. d. Zum Speichern der ƒnderungen und zum Beenden der Voreinstellungen des Systems die Schaltfl‰che Speichern w‰hlen. 3 - 1 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 941] Speichern von Bildern auf DICOM-Speicher-Servern Sie kˆnnen ausgew‰hlte Studien an einen angeschlossenen DICOM-Speicher-Server ¸bertragen. Sie kˆnnen auch im Verlauf einer aktuellen Studie automatisch gespeicherte Bilder ¸bertragen, wenn das System f¸r laufende Speicherung konfiguriert ist. Siehe auch: Konfiguration des Systems f¸r laufende Speicherung, p. 3-16 Ausgew‰hlte Studien an einen angeschlossenen DICOM-Speicher-Server ¸bertragen: 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfl‰che Studienbildschirm 3. Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte ( HD ) w‰hlen. 4. Eine Studie aus dem Studienbildschirm ausw‰hlen. ñ Um eine weitere Studie auszuw‰hlen, bei gedr¸ckter Strg -Taste die Taste SET auf dem Bedienfeld dr¸cken. ñ Um aufeinander folgende Studien auszuw‰hlen, bei gedr¸ckter Umschaltung -Taste die Taste SET auf dem Bedienfeld dr¸cken. 5. Aus der Dropdown-Liste im Abschnitt Netzwerk (unten rechts im Bildschirm) Server w‰hlen und die Schaltfl‰che Senden w‰hlen. Alle Bilder der ausgew‰hlten Studien werden an die DICOM-Warteschlange Speichern ¸bertragen. 6. Um den Status von DICOM-Warteschlange Speichern zu verifizieren die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm w‰hlen und dann die Registerkarte DICOM-Warteschlange Speichern w‰hlen. 7. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰chen Zur¸ck und dann S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1 7
[Page 942] Bilder auf DICOM-Drucker ausgeben Es kˆnnen auch alle oder ausgew‰hlte Bilder von einer Studie an einen angeschlossenen DICOM-Drucker ¸bertragen werden. Hinweis: Die aktuelle Anzahl der Bilder sowie die Anzahl der zum Auff¸llen jeder Layoutseite erforderlichen Bilder werden links unten im Live-Ultraschallbildschirm angezeigt. Senden eines Bilds zu einer Drucker-Layoutseite in der aktuellen Studie: 1. Das Bild einfrieren (Freeze). 2. Die in den Systemvoreinstellungen f¸r DICOM Drucken konfigurierte Dokumentationstaste dr¸cken. Das Bild wird auf der Systemfestplatte gespeichert und in den Ultraschallbildschirm sowie die entsprechende Layoutseite kopiert. 3. Taste Patienten-Browser auf der Tastatur dr¸cken. Es erscheinen das zu druckende und alle anderen Bilder im Ultraschallbildschirm. 4. Nach Bedarf zus‰tzliche Bilder im Ultraschallbildschirm f¸r die Drucker- Layoutseite ausw‰hlen. Jedes ausgew‰hlte Bild wird hervorgehoben. 5. Die Schaltfl‰che S/W Druck oder Farb-Druck unten im Ultraschallbildschirm ausw‰hlen, um die Auswahl in die jeweilige Drucker-Layoutseite zu kopieren. Hinweis: Die aktuelle Anzahl der Bilder sowie die Anzahl der zum Auff¸llen einer Layout-Seite erforderlichen Bilder werden neben der Schaltfl‰che S/W-Druck oder Farb-Druck im Ultraschallbildschirm angezeigt. 6. Das auszudruckende Bild wird zu DICOM-Warteschlange Drucken gesendet, wenn eine der folgenden Situationen eintritt: ñ Die Layoutseite DICOM S/W-Drucker oder DICOM Farb-Drucker ist voll und in den Systemvoreinstellungen f¸r DICOM wurde Drucken wenn Seite voll ausgew‰hlt. Hinweis: Die Einstellung in Anzeigeformat definiert, wie viele Bilder in einer vollen Seite enthalten sind. Ist f¸r einen Drucker als Anzeigeformat Ñ1/1" eingestellt, wird bei jedem Dr¸cken einer Dokumentationstaste, die f¸r DICOM drucken konfiguriert ist, eine Seite voll und an DICOM-Warteschlange Drucken gesendet. ñ Die Schaltfl‰che Seite drucken oder Alle Seiten drucken wird in der Layoutseite gew‰hlt. ñ Die Studie wird beendet oder eine fr¸here Studie wird gew‰hlt, und f¸r diesen Drucker wurde in den Systemvoreinstellungen Drucken nach Unters. eingestellt. F¸r jede Seite wird ein separater Eintrag in der Druckerwarteschlange angelegt. 7. Um den Status von DICOM-Warteschlange Drucken zu verifizieren, die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm w‰hlen und dann die Registerkarte DICOM- Warteschlange Drucken w‰hlen. 8. Um Druckoptionen f¸r eine Auswahl der gedruckten Bilder zu ver‰ndern, Schaltfl‰che DICOM Bildschirm auf dem Studienbildschirm w‰hlen, dann die Registerkarte DICOM S/W Drucker-Layout oder DICOM Farbdrucker-Layout w‰hlen und die Schaltfl‰che ƒndern oben auf dem Bildschirm anklicken. 9. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰chen Zur¸ck und 3 - 1 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 943] Alle Bilder aus einer oder mehreren Studien auf einem DICOM-Drucker drucken: Es erscheint die Studienanzeige. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfl‰che Studienbildschirm w‰hlen. 2. Im Abschnitt Disk des Studienbildschirms Festplatte ( HD ), CD/DVD oder USB 3. Eine Studie aus dem Studienbildschirm ausw‰hlen. ñ Um eine weitere Studie auszuw‰hlen, bei gedr¸ckter Strg -Taste die Taste SET auf dem Bedienfeld dr¸cken. ñ Um aufeinander folgende Studien auszuw‰hlen, bei gedr¸ckter Umschaltung -Taste die Taste SET auf dem Bedienfeld dr¸cken. 4. Im Netzwerk -Abschnitt unten rechts im Studienbildschirm den Drucker aus der Dropdown-Liste ausw‰hlen und dann auf die Schaltfl‰che Senden klicken. Alle Bilder der ausgew‰hlten Studien werden an die entsprechenden Layoutseiten und die DICOM-Warteschlange Speichern ¸bertragen. 5. Um zu ¸berpr¸fen, ob die Studie an den Drucker gesendet wurde, links im Bildschirm die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm und die Seite f¸r DICOM Warteschlange Drucker w‰hlen. Es werden die Studien aufgelistet, die an den Drucker gesendet wurden. 6. Um den Studienbildschirm erneut anzuzeigen, die Schaltfl‰che Zur¸ck w‰hlen. 7. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰che Live-Bild w‰hlen. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 1 9
[Page 944] Ausdrucken einzelner Bilder einer Studie auf einem DICOM-Drucker: Es erscheint die Studienanzeige. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfl‰che Studienbildschirm w‰hlen. 2. Im Abschnitt Disk des Studienbildschirms Festplatte ( HD ), CD/DVD oder USB 3. Eine Studie aus dem Studienbildschirm ausw‰hlen. 4. Auf die Schaltfl‰che Ultraschallbildschirm klicken. Es erscheinen alle Bilder der gew‰hlten Studie auf dem Ultraschallbildschirm. 5. Bild aus dem Ultraschallbildschirm ausw‰hlen. Das ausgew‰hlte Bild wird hervorgehoben. 6. Zum Ausdrucken des gew‰hlten Bilds die Schaltfl‰che S/W Druck oder Farb-Druck links im Ultraschallbildschirm w‰hlen. Das Bild wird zur Layout-Seite gesendet. 7. Um die Layoutseiten an DICOM-Warteschlange Drucken zu senden die Schaltfl‰che Studienbildschirm w‰hlen, um diesen aufzurufen, die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm w‰hlen und dann in der Layoutseite DICOM S/W-Drucker oder DICOM Farb-Drucker die Schaltfl‰che Seite drucken oder Alle Seiten drucken w‰hlen. Hinweis: Wenn eine Layoutseite voll ist und in den Systemvoreinstellungen Drucken wenn Seite voll aktiviert ist, wird die Seite automatisch zu DICOM-Warteschlange Drucken gesendet. Wenn in den Systemvoreinstellungen Am Ende der Unters. drucken gew‰hlt wurde, kˆnnen bis zum Ausdrucken mehrere Layoutseiten zusammengestellt werden. Bei beiden Einstellungen werden beim Schlieflen der aktuellen Studie alle Seiten an DICOM-Warteschlange Drucken gesendet. 8. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰chen Zur¸ck und 3 - 2 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 945] Anordnung der Drucker-Layoutseiten Sie kˆnnen auf den Drucker-Layoutseiten Bilder zum Ausdrucken auf einer Seite zusammenstellen. Die Anordnung der Bilder auf einer Drucker-Layoutseite kann ge‰ndert und es kˆnnen Bilder wieder von der Seite entfernt werden. Beim Neuanordnen von Bildern werden das ausgeschnittene Bild gelb und der gew‰hlte Einf¸gungsort blau hervorgehoben. Ein zum Drucken vorgesehenes Bild wird beim Lˆschen nur aus der Drucker-Layoutseite entfernt. Das Bild verbleibt auf der Festplatte des Systems als Teil der Studie und wird auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. Wenn das zum Druck vorgesehene Bild dagegen aus dem Ultraschallbildschirm gelˆscht wird, wird es auch von der Systemfestplatte entfernt. Lˆschen eines Bilds von einer Drucker-Layoutseite: Hinweis: Dieses Verfahren setzt voraus, dass eine aktuelle oder fr¸here Studie geˆffnet ist und dass mindestens ein Bild zu einer Drucker-Layoutseite ¸bertragen wurde. 1. Die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm aus dem Studienbildschirm ausw‰hlen. 2. W‰hlen Sie die Registerkarte DICOM S/W Drucker-Layout oder DICOM Farbdrucker-Layout . 3. Ein Bild aus der Layoutseite ausw‰hlen. Das ausgew‰hlte Bild wird hervorgehoben. 4. Die Schaltfl‰che Lˆschen auf der Layoutseite w‰hlen. Das gew‰hlte Bild wird aus der Layoutseite gelˆscht. 5. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰chen Zur¸ck und ƒndern der Anordnung von Bildern auf der Layoutseite: Hinweis: Dieses Verfahren setzt voraus, dass eine aktuelle oder fr¸here Studie geˆffnet ist und dass mehrere Bilder zu mindestens einer Drucker-Layoutseite ¸bertragen wurden. 1. Die Schaltfl‰che DICOM Bildschirm aus dem Studienbildschirm ausw‰hlen. 2. W‰hlen Sie die Registerkarte DICOM S/W Drucker-Layout oder DICOM Farbdrucker-Layout . 3. Ein Bild auf der Layoutseite zum Umpositionieren ausw‰hlen. Das ausgew‰hlte Bild wird hervorgehoben. 4. Auf die Schaltfl‰che Ausschneiden klicken. Dieses auszuschneidende Bild bleibt an seiner Stelle, bis der Einf¸ge-Vorgang abgeschlossen ist. S Y S T E M - R E F E R E N Z 3 - 2 1
[Page 946] 5. Ein anderes Bild als Stelle zum Einf¸gen ausw‰hlen. 6. Die Schaltfl‰che Einf¸gen w‰hlen. Das ausgeschnittene Bild wird an der vorgesehenen Stelle eingef¸gt. 7. Zum Verschieben von Bildern von einer Seite auf eine andere, die Schaltfl‰che Ausschneiden f¸r ein Bild auf einer Seite w‰hlen, anschlieflend durch Anw‰hlen der Schaltfl‰che Weiter oder Zur¸ck eine andere Seite aufrufen, die gew¸nschte Stelle zum Einf¸gen aussuchen und die Schaltfl‰che Einf¸gen w‰hlen. Hinweis: Mit Weiter wird zur n‰chsthˆheren Seitennummer gebl‰ttert. Mit Zur¸ck wird zur n‰chstniedrigeren Seitennummer gebl‰ttert. 8. Zum Aufrufen des Live-Ultraschallbildschirms die Schaltfl‰chen Zur¸ck und Anzeige f¸r Warteschlangenstatus Warteschlangenstatus Erl‰uterung In Warteschlange Der Warteschlangeneintrag wurde von der aktuell angezeigten Warteschlange empfangen. Der Druck- bzw. Speichervorgang wurde noch nicht initiiert. Erfolgreich Der Druck- bzw. Speichervorgang wurde erfolgreich durchgef¸hrt. L‰uft Der Druck- bzw. Speichervorgang wird derzeit durchgef¸hrt. Angehalten (F¸r sp‰teren Gebrauch vorgesehen). Fehlgeschlagen Es wurde versucht, die Druck- bzw. Speichervorgang auszuf¸hren, aber es trat eine Zeit¸berschreitung ein. Falls noch neue Versuche mˆglich sind, werden in Klammern die verbleibenden Versuche angegeben. Beispiel: ÑFailed (2)" bedeutet, es bleiben zwei Versuche). Das System nimmt ununterbrochen weitere Versuche vor, wenn die TCP/IP-Verbindung zum Zielger‰t nicht initiiert werden kann (z.B. wenn das Ultraschallsystem vor¸bergehend von der Netzwerkverbindung entfernt wurde). Wenn eine TCP/IP-Verbindung initiiert werden kann, werden nach Ablauf der verf¸gbaren Neuversuche keine weiteren Versuche unternommen. Hinweis : Falls diese Statusanzeige bestehen bleibt und keine weiteren Neuversuche verf¸gbar sind, ¸berpr¸fen Sie, ob die Systemvoreinstellungen f¸r die angeschlossenen Ger‰te vollst‰ndig und kompatibel sind und w‰hlen Sie dann die Schaltfl‰che Retry Job (Auftrag neu versuchen). 3 - 2 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 947] 4 Netzwerk-Exportfunktion Informationen zur Netzwerk-Exportfunktion 3 Konfigurieren der Netzwerk-Exportfunktion 3 Einrichten des Export-Hosts 3 Einstellungen für den Host und den Export-Host definieren und löschen 4 Aufrufen der Einstellungsanzeigen 4 Einstellungen für Host und Export-Host definieren 5 Einstellungen für Host und Export-Host löschen 6 Felder im Bildschirm zur Einrichtung 6 Felder im Bildschirm zur Host-Einrichtung 6 Felder in der Anzeige zur Export-Host-Einrichtung 7 Studien zum Export Host übertragen 8 Konfigurieren der Exportoptionen 9 S Y S T E M - R E F E R E N Z 4 - 1
[Page 948] 4 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 949] Informationen zur Netzwerk-Exportfunktion Die Netzwerk-Exportfunktion erleichtert den Transfer von Bildern, Clips und Übersichten (Patientenstudien) vom Ultraschallsystem an einen gemeinsamen Ordner auf einem Zielcomputer, wie beispielsweise eine Arbeitsstation, einen Server oder einen PC. Hinweis: Das System überträgt nur Übersichten, die im Verlauf der aktiven Studie aufgerufen wurden. Um Konflikte zu vermeiden, verschieben Sie die übertragenen Studien vom gemeinsamen Ordner auf den Export-Host, bevor Sie die Dateien verwenden. Konfigurieren der Netzwerk-Exportfunktion Voraussetzung: Praktische Kenntnisse der Windows-Grundlagen zur Netzwerkkonfiguration sind erforderlich, um die Netzwerk-Exportfunktion zu konfigurieren. Das Konfigurieren der Netzwerk-Exportfunktion beinhaltet das Einstellen des Export-Hosts und dann die Definition der Einstellungen von Host und Export-Host im Ultraschallsystem. Einrichten des Export-Hosts Der Export-Host ist der Zielort für die gemeinsamen Dateien. Export-Hosts sind z.B. Offline-Arbeitsstationen, Server und PCs. Der Export-Host muss folgende Voraussetzungen erfüllen: Betriebssystem Windows 2000 oder Windows XP Kompatibler Remote-Netzwerkzugang Ethernet-Karte mit TCP/IP-Unterstützung Einrichten des Export-Hosts: Hinweis: Detaillierte Anweisungen finden Sie im Betriebssystemhandbuch der Arbeitsstation (Export-Host). 1. Erstellen Sie auf dem Export-Host einen gemeinsamen Ordner und geben Sie die entsprechenden Zugriffseinstellungen ein. 2. Suchen Sie folgende Daten auf dem Export-Host und notieren Sie die Informationen. Diese Informationen werden verwendet, um den Host und die Export-Host-Einstellungen auf dem Ultraschallsystem zu definieren. Hinweis: Wenn der Export-Hos DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) verwendet, kann sich die IP-Adresse häufig ändern. Immer wenn sich die IP-Adresse ändert, müssen Sie die System-Voreinstellungen auf dem Ultraschallsystem mit der neuen IP-Adresse neu konfigurieren. – Name des gemeinsamen Ordners – Name des Computers (falls vom Export-Host definiert) – IP-Adresse – Subnet-Maske (bei DHCP nicht erforderlich) – Gateway (bei DHCP nicht erforderlich) – Zum Anmelden beim Export-Host erforderliches Konto und Kennwort sowie ggf. Domänen-Name – Zur Verbindung erforderlicher Medientyp und Duplexmodus S Y S T E M - R E F E R E N Z 4 - 3
[Page 950] 3. Verwenden Sie zur direkten Verbindung des Export-Hosts mit dem Ultraschallsystem ein Cross-Over-Ethernetkabel. 4. Verwenden Sie zur Verbindung des Export-Hosts mit dem Ultraschallsystem über eine Hub oder einen Switch ein Standard-Ethernetkabel. Einstellungen für den Host und den Export-Host definieren und löschen Sie können die Einstellungen für den Host und den Export-Host definieren. Sie können existierende Konfigurationen für Host und Export-Host auch löschen. Der Host ist das Ultraschallsystem. Der Export-Host ist der Zielort für die gemeinsamen Dateien. Export-Hosts sind z.B. Offline-Arbeitsstationen, Server und PCs. Verwenden Sie die System-Voreinstellungen, um den jeweiligen Einstellungsbildschirm aufzurufen und die Einstellungen für Host und Export-Host zu definieren und zu löschen. Netzwerk-Export Aufrufen der Einstellungsanzeigen Sie können den Bildschirm Host Einrichtung und Export-Host Einrichtung aufrufen. Aufrufen des Bildschirms zum Einrichten des Hosts: 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen und dann links auf dem Bildschirm Netzwerk-Export wählen. Es erscheint der Bildschirm für den Netzwerk-Export . 2. Um eine neue Host-Konfiguration einzurichten, wählen Sie die Schaltfläche Neu rechts von der Zeile Host . 3. Um eine bestehende Host-Konfiguration zu bearbeiten, die Konfiguration aus der Host -Auswahlliste auswählen und dann auf die Schaltfläche Bearbeiten rechts der Zeile Host klicken. Aufrufen des Bildschirms zum Einrichten des Export-Hosts: 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen und dann links auf dem Bildschirm Netzwerk-Export wählen. Es erscheint der Bildschirm für den Netzwerk-Export . 2. Um eine neue Export-Host-Konfiguration einzurichten, die Schaltfläche Neu rechts von der Zeile Export-Host wählen. 3. Um eine bestehende Host-Konfiguration zu exportieren, die Konfiguration aus der Export-Host Auswahlliste auswählen und dann auf die Schaltfläche Bearbeiten rechts der Zeile Export-Host klicken. 4 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 951] Einstellungen für Host und Export-Host definieren Die Einstellungen für den Host und den Export-Host können definiert werden. Siehe auch: Einrichten des Export-Hosts, S. 4-3 Siehe auch: Felder im Bildschirm zur Einrichtung, S. 4-6 Einstellungen für Host und Export-Host definieren: Voraussetzung: Bevor Sie die System-Voreinstellungen des Ultraschallsystems konfigurieren, müssen Sie den Export-Host einrichten. 1. Bildschirm zum Einrichten des Hosts aufrufen und über die Tastatur Werte für die Bildschirmfelder eingeben. 2. Schaltfläche OK wählen, um Änderungen zu speichern. 3. Bildschirm zum Einrichten des Export-Hosts aufrufen und über die Tastatur Werte für die Bildschirmfelder eingeben. 4. Zum Überprüfen der Verbindung zum Export-Host auf die Schaltfläche Ping klicken. 5. Zum Überprüfen des Schreibvorgangs in den angegebenen gemeinsamen Ordner, die Schaltfläche Test Schreiben wählen. Hinweis: Wenn die Verbindung besteht, der Schreibvorgang jedoch fehlschlägt, führen Sie den Vorgang zu Ende und überprüfen Sie den Schreibvorgang erneut. Möglicherweise ist es erforderlich, das System neu zu starten, damit der Schreibtest erfolgreich ist. 6. Schaltfläche OK wählen, um Änderungen zu speichern. Hinweis: Sie müssen auch die Schaltfläche Speichern im Netzwerk-Export -Bildschirm wählen, um alle Änderungen der Konfiguration zu speichern. Es erscheint erneut der Bildschirm für den Netzwerk-Export . 7. Sicherstellen, dass der jeweils erforderliche Host und Export-Host aktiviert wurden: Host-Konfiguration aus der Host -Auswahlliste auswählen und dann die Export-Host-Konfiguration aus der Export Host -Auswahlliste wählen. Um beispielsweise die Export-Host-Konfiguration „archiv1" zu aktivieren, „archiv1" aus der Export-Host -Auswahlliste auswählen. 8. Schaltfläche Speichern im unteren Teil des Netzwerk-Export -Bildschirms wählen, um alle Änderungen der Konfiguration zu speichern. 9. Ultraschallsystem aus- und wieder einschalten. a. Aus der Live-Anzeige das Ultraschallsystem ausschalten ( ). b. Etwa 20 Sekunden warten, bevor Sie das Ultraschallsystem wieder anschalten ( ). S Y S T E M - R E F E R E N Z 4 - 5
[Page 952] Einstellungen für Host und Export-Host löschen Sie können bestehende Konfigurationen mit Host- oder Export-Host-Einstellungen löschen. Löschen einer Konfiguration: Konfiguration aus der entsprechenden Auswahlliste (z.B. Export-Host - Auswahlliste) auswählen und dann auf die Schaltfläche Löschen rechts vom gewählten Alias klicken und mit OK bestätigen. Felder im Bildschirm zur Einrichtung Felder im Bildschirm zur Host-Einrichtung Feld Beschreibung Alias Benutzerdefinierter Name für den Host. AE-Titel Titel der Anwendungsentität, wie konfiguriert für DICOM. Hinweis: Feld nicht beachten. Wenn das Ultraschallsystem für DICOM konfiguriert ist wird dieses Feld automatisch ausgefüllt. Ansonsten findet es keine Verwendung. Hostname Benutzerdefinierter Name für den Host (Sie können den Namen für Alias eingeben). MAC-Addresse Gibt die für den Host erkannte Media Access Control- (MAC-) Adresse an (Feld ist schreibgeschützt). DHCP Aktiviert Dynamic Host Control Protocol für den Host (das Ultraschallsystem). Hinweis: Den Host nicht für DHCP konfigurieren, wenn DICOM installiert ist. DHCP ist nicht mit DICOM kompatibel. Mapping-Anwendungen Unterstützt die Kommunikation über eine direkte LAN-Verbindung. Wenn ausgewählt (aktiviert), wird die IP-Adresse des Ultraschallsystems angezeigt. Feste IP-Adresse Wenn ausgewählt (aktiviert), werden die Felder für die Eingabe einer festen IP-Adresse für den Host (Ultraschallsystem) aktiviert. IP-Adresse IP-Adresse für den Host (das Ultraschallsystem). Subnet-Maske Subnetmaske für den Host (das Ultraschallsystem). Normalerweise identisch mit der Subnet-Maske für den Export-Host. Stndrd-Gateway Standard-Gateway für den Host (das Ultraschallsystem). Normalerweise identisch mit dem Standard-Gateway für den Export-Host. Medium Typ Hardware-Vorgabe AUTO-WAHL 100BASETX 10BASET Duplex-Mode Hardware-Vorgabe Halbduplex Vollduplex 4 - 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 953] Felder in der Anzeige zur Export-Host-Einrichtung Feld Beschreibung Alias Systemdefinierter „Computername" oder benutzerdefinierter Name für den Export-Host. IP-Adresse IP-Adresse für den Export-Host. Hinweis: Wenn DHCP als Export-Host verwendet wird, muss dieses Feld geändert werden, wenn sich die IP-Adresse ändert. Gemeinsamer Ordner Genauer Name des gemeinsamen Ordners auf dem Export-Host entsprechend Standard MS Windows-Konventionen zur Zugangsdefinition. Hinweis: Feld nicht beachten, wenn Exportieren zu PACS aktiviert ist. Account Kontoname, der zum Anmelden beim Export-Host verwendet. Beispiele: „archive1\jsmith" („Computername“ und Benutzername für lokales Konto bei Export-Host) „jsmith" (Benutzername für lokales Konto bei Export-Host) „domain1\jsmith" (Domänen- und Benutzername) Kennwort Ggf. Passwort zum Anmelden beim Export-Host. Hinweis: Achten Sie in diesem Feld auf Groß- und Kleinschreibung. Der Status (ein/aus) der Feststelltaste wird rechts auf dem Bildschirm Ping- u. Echo-Zeitüberschr. In Sek. Zeitlimit (in Sekunden) für die Bestätigung einer erfolgreichen Verbindung. Ping Bestätigung einer erfolgreichen Verbindung. Test Schreiben Versuch, „Test“-Dateien auf dem Export-Host zu speichern. S Y S T E M - R E F E R E N Z 4 - 7
[Page 954] Studien zum Export Host übertragen Studien können von der Systemfestplatte an den gewählten Export-Host gesendet werden. Sie können eine Studie auch automatisch an den Export-Host senden, wenn diese geschlossen wird und automatisch den Status der Netzwerkverbindung angeben. Hinweis: Um Konflikte zu vermeiden, verschieben Sie die Studien vom gemeinsamen Ordner auf den Export-Host (Zielgerät), bevor Sie die Dateien verwenden. Verwenden Sie die Systemvoreinstellungen, um den Export-Host auszuwählen und so zu konfigurieren, dass Studien beim Schließen automatisch an den Export-Host gesendet werden und automatisch der Status der Netzwerkverbindung angegeben wird. Netzwerk-Export Eine oder mehrere Studien an den Export-Host senden: Hinweis: Wenn Sie eine Studie übertragen wird, die bereits auf dem Export-Host vorhanden ist, wird die bestehende Studie überschrieben. Hinweis: Studien, die über das Netzwerk übertragen werden, sollen müssen geschlossen sein. 1. Taste Patienten-Browser auf der Tastatur drücken, um den Studienbildschirm anzuzeigen. 2. Wenn der Ultraschallbildschirm erscheint, die Schaltfläche Studie aufrufen wählen, um den Studienbildschirm aufzurufen. Es erscheint der Studienbildschirm. 3. Sicherstellen, dass Im Abschnitt Disk der Studienanzeige die Option Festplatte ( HD ) ausgewählt ist. 4. Eine oder mehrere Studien zum Export auswählen. 5. Im Netzwerk -Abschnitt des Studienbildschirms den Export-Host aus der Auswahlliste auswählen und dann auf die Schaltfläche Senden klicken. Die erfolgreiche Übertragung wird durch die Anzeige von Netzwerk in der Spalte Archiviert des Studienbildschirms angezeigt. Fehlgeschlagene Übertragungen werden durch Fehlermeldungen angezeigt. Eine Studie beim Schließen automatisch an den Export-Host senden: 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen. 2. Mit Netzwerk-Export links auf dem Bildschirm den Bildschirm Netzwerk-Export aufrufen und dann das Kontrollfeld Autospeichern ins Netzwerk unter der Export-Host-Zeile wählen. Jede Studie wird dann beim Schließen automatisch an den Export-Host gesendet. Den Status der Netzwerkverbindung automatisch anzeigen: 1. Taste Voreinstellungen auf der Tastatur drücken, um die Systemvoreinstellungen anzuzeigen. 2. Mit Netzwerk-Export links auf dem Bildschirm den Bildschirm Netzwerk-Export aufrufen und dann das Kontrollfeld Netzwerkstatus anzeigen unter der Host- Zeile wählen. Im Netzwerk -Abschnitt des Studienbildschirms wird automatisch der Status der Netzwerkverbindung angezeigt. 4 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 955] Konfigurieren der Exportoptionen Wählen Sie die Studiendaten, die an den Export-Host gesendet werden sollen, mithilfe der Systemvoreinstellungen aus. Bilder, Clips und Übersichten werden in einen freigegebenen Ordner auf dem Export- Host exportiert. Der Ordner ist mit der Patientenkennung sowie dem Datum und der Uhrzeit der Studie (unter Verwendung des Formats Jahr, Monat, Tag und Stunden, Minuten, Sekunden) beschriftet. Hinweis: Das Datumsformat, das zum Benennen der Studienverzeichnisse verwendet wird, steht in keinem Zusammenhang zum Datumsformat der Systemeinstellungen. So wählen Sie die Studiendaten für den Export aus: 1. Drücken Sie die Taste Voreinstellungen auf der Tastatur und wählen Sie Netzwerk-Export links im Bildschirm. Der Bildschirm für den Netzwerk-Export wird aufgerufen. 2. Wählen Sie im Bereich Exportformat die zusammen mit einer Studie gespeicherten Bilder und Clips für den Export aus. – Um alle Bilder und Clips im Format .jpg bzw. .avi in denselben Ordner zu exportieren, klicken Sie auf Alle Bilder/Clips exportieren . – Um nur ausgewählte Bilder und Clips im Format .jpg bzw. .avi in denselben Ordner zu exportieren, klicken Sie auf Ausgewählte Bilder/Clips exportieren . – Um alle Bilder und Clips im Format .tif bzw .avi mit einer Kalibrierungsdatei (.cal) in separate Ordner zu exportieren, klicken Sie auf Export im Altformat (Export Legacy Format). Eine Kalibrierungsdatei (.cal) für Videoformat und Pixelabstand wird zusammen mit den Bildern in den Bildordner exportiert. 3. Um die Übersichten im Format .pdf bzw. .rtf zusammen mit den exportierten Bildern und Clips zu exportieren, klicken Sie auf pdf/rtf exportieren . Bei Auswahl von Export im Altformat (Export Legacy Format) werden die Übersichten und Protokolle im Protokollordner gespeichert. 4. Klicken Sie auf Speichern . S Y S T E M - R E F E R E N Z 4 - 9
[Page 956] 4 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 957] 5 Richtlinien zur Datenübertragung Serielle RS-232C-Schnittstelle 3 Konfiguration der Schnittstelle 3 RS-232C-Einstellungen 4 Stiftbelegungen der seriellen Schnittstelle 4 Übertragung von Geburtshilfeprotokolldaten 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z 5 - 1
[Page 958] 5 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 959] Serielle RS-232C-Schnittstelle Verwenden Sie, die Serielle RS-232C-Schnittstelle an der Rückwand des Ultraschallsystems, um einen externen PC oder eine Arbeitsstation anzuschließen. WARNUNG: An die analoge oder digitale Schnittstelle angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches Gerät konfiguriert, und der Bediener trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Gebrauchsanweisung aufgeführten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Siemens-Kundendienst oder die örtliche Siemens-Vertretung. Hinweis: Siemens kann für externe, an die RS-232C-Schnittstelle angeschlossene Geräte weder Kundendienst- noch Serviceleistungen erbringen. Siemens kann gleichermaßen über diese Spezifikation hinaus keinerlei Verantwortung für die Funktionsfähigkeit übernehmen. Konfiguration der Schnittstelle Aktivieren Sie mit Hilfe der Systemeinstellungen die Übertragung von Daten über den seriellen RS-232C-Anschluss. Periphere Geräte > Video > Externer RS-232C-Anschluss 1 Periphere Geräte > Video > Externer RS-232C-Anschluss 2 Hinweis: Siemens gibt keine Empfehlungen für bestimmte Kommunikations- oder Analysen-Softwarepakete. Bitte wenden Sie sich zum Zweck der Interpretation und Analyse der vom Ultraschallsystem übertragenen Daten an den örtlichen Fachhandel. Auswahlpunkt: Optionen: Bietet die Möglichkeit: Video Externer RS-232C-Anschluss 1 PC2 Aktivieren Sie die Übertragung von Daten über den seriellen Externer RS-232C-Anschluss 2 RS-232-Anschluss. Wenn der serielle RS-232-Anschluss verfügbar ist, wird die Schaltfläche Protok. Send. auf dem Patientenbericht aktiviert. Aus Die serielle RS-232C-Schnittstelle zu deaktivieren. Hinweis: Die Datenübertragung über den RS-232C- Anschluss ist nur für Berichte des Typs Früh-Gbh, OB und GYN verfügbar. S Y S T E M - R E F E R E N Z 5 - 3
[Page 960] RS-232C-Einstellungen 1 Startbit 8 Datenbits 1 Stopbit Keine Parität 9600 Baudrate Stiftbelegungen der seriellen Schnittstelle Die folgende Tabelle zeigt die Stiftbelegungen bei einem 9-poligen Sub-D-Buchsenanschluss zum Ultraschallsystem und zum PC oder Drucker, sowie bei einem 9-poligen Sub-D-Stiftstecker an einem Verbindungskabel. Ultraschallgerät Stiftnummer Ultraschallgerät Signalbezeichnung 1 N/A 2 RXD (empfangene Daten) 3 TXD (gesendete Daten) 4 DTR (Datenterminal bereit) 5 SG (Signalerde) 6 DSR (Datensatz bereit) 7 RTS (Sendeanforderung) 8 CTS (Sendefreigabe) 9 N/A Übertragung von Geburtshilfeprotokolldaten Hinweis: Wählen Sie in den Systemvoreinstellungen den Punkt Periphere Geräte und dann die Einstellung PC2 bei der Einrichtungsoption Ext. RS-232C-Anschluss . Mit der PC2 -Einstellung können keine Wachstumsgrafiken übertragen werden. Periphere Geräte > Video > Externer RS-232C-Anschluss 1 Periphere Geräte > Video > Externer RS-232C-Anschluss 2 Um Daten vom Ultraschallsystem zu übertragen, greifen Sie über die Protokoll -Taste auf den Patientenbericht zu und drücken anschließend im Protokollbildschirm die Schaltfläche Protok. Send. Hinweis: Die Datenübertragung über den RS-232C-Anschluss ist nur für Berichte des Typs Früh- Gbh, OB und GYN verfügbar. Das Ultraschallsystem sendet das Protokoll einschließlich Patientendaten (aus dem Patientenregistrierungformular) und den Messdaten an das Zielgerät. Siehe auch: Protokolldaten über den RS-232-Anschluss senden, Messungen und Berechnungen, Kapitel B1, Funktionen und Anwendungsreferenz 5 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 961] 6 Kardiologische Referenzen Körperoberfläche 3 B-Mode-Messungen und Berechnungen 3 Herzindex 3 Herzzeitvolumen 3 endsystolisches Volumen 3 Teichholz-Formel 3 Einebenen-Simpson-Formel 3 Zweiebenen-Simpson-Formel 3 Auswurffraktion 3 Fraktionelle Verkürzung 3 Schlagindex 3 Schlagvolumen 4 Volumen 4 M-Mode-Messungen und Berechnungen 4 Herzindex 4 Herzzeitvolumen 4 endsystolisches Volumen 4 Teichholz-Formel 4 Auswurffraktion 4 Fraktionelle Verkürzung 4 AO/LA (Aorta/Linker Vorhof) Verhältnis 4 Herzfrequenz 5 Schlagindex 5 Schlagvolumen 5 Doppler-Mode-Messungen und Berechnungen 5 Doppler-Referenzen 5 Akzeleration Slope/Zeit 5 Dezeleration Slope/Zeit 5 Druckhalbwertszeit 5 MVA (Mitralklappenfläche-Kontinuitätsgleichung) 5 AVA (Aortenklappenfläche) 5 Herzfrequenz 5 CO (Herzzeitvolumen) 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z 6 - 1
[Page 962] MV E/A (Mitralklappe, Verhältnis E-Punkt zu A-Punkt) 6 MV A/E (Mitralklappe, Verhältnis A-Punkt zu E-Punkt) 6 MV CA/CE (Mitralklappe, Verhältnis C-A-Amplitude zu C-E-Amplitude) 6 IVRT (Isovolumische Relaxationszeit) 6 LVIMP (Index der linksventrikulären Myokardleistung) 6 RVIMP (Index der rechtsventrikulären Myokardleistung) 6 Rechtsventrikulärer Systolendruck (RVSP) 6 TR V max (Trikuspidalregurgitationsjet plus rechtsatrialer Druck) 6 Max PG (Maximaler Druckgradient) 7 Mean PG (Mittlerer Druckgradient) 7 AV PG max (Maximaler Druckgradient Aortenklappe) 7 AV PG mean (Mittlerer Druckgradient Aortenklappe) 7 MV PG max (Maximaler Druckgradient Mitralklappe) 7 MV PG mean (Mittlerer Druckgradient Mitralklappe) 7 MR PG max (Maximaler Druckgradient Mitralklappeninsuffizienz) 7 PV PG max (Maximaler Druckgradient Pulmonalisklappe) 7 PV PG mean (Mittlerer Druckgradient Pulmonalisklappe) 7 TR PG max (Maximaler Druckgradient Trikuspidalinsuffizienz) 8 TR PG mean (Mittlerer Druckgradient Trikuspidalinsuffizienz) 8 TV PG max (Maximaler Druckgradient Trikuspidalklappe) 8 TV PG mean (Mittlerer Druckgradient Trikuspidalklappe) 8 LVOT PG max (Maximaler Druckgradient Linksventrikulärer Ausflusstrakt) 8 LVOT PG mean (Mittlerer Druckgradient Linksventrikulärer Ausflusstrakt) 8 VSD PG max (Maximaler Druckgradient Ventrikelseptumdefekt) 8 Zusätzliche kardiologische Referenzen 8 Linksatriales und rechtsatriales Volumen 8 Linksventrikuläre Masse 8 Mitralklappenöffnungsfläche und Aortenklappenöffnungsfläche über die Kontinuitätsgleichung mit Spitzengeschwindigkeit und Geschwindkeit-Zeit-Integral 9 Kardiologische Normalbereichswerte 10 Verkürzung/Wandbelastung 10 6 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 963] Körperoberfläche Du Bois D, Du Bois EF. "A Formula to Estimate the Approximate Surface Area if Height and Weight Be Known." Archives of Internal Medicine 17:863, 1916, as reprinted in Nutrition 5(5):303-311. 1989. B-Mode-Messungen und Berechnungen Herzindex Berkow R, Editor. The Merck Manual of Diagnosis and Therapy, 16th Edition. Rahway, New Jersey: Merck and Co., 1992, p. 378. Schiller NB, Shah PM, Crawford M, et al. "Recommendations for Quantitation of the Left Ventricle by Two-Dimensional Echocardiography." Journal of the American Society of Echocardiography 2(5):364, 1989. Herzzeitvolumen Belenkie I, Nutter DO, Clark DW, McCraw DB, Raizner AE. "Assessment of Left Ventricular Dimensions and Function by Echocardiography." American Journal of Cardiology 31:755-762, June 1973. endsystolisches Volumen Teichholz-Formel Teichholz LE, Kreulen T, Herman MV, Gorlin R. "Problems in Echocardiographic Volume Determinations: Echocardiographic-Angiographic Correlations in the Presence or Absence of Asynergy." American Journal of Cardiology 37(1):7-11, 1976. Einebenen-Simpson-Formel Schiller NB, Shah PM, Crawford M, et al. "Recommendations for Quantitation of the Left Ventricle by Two-Dimensional Echocardiography." Journal of the American Society of Echocardiography 2(5):364, 1989. Zweiebenen-Simpson-Formel Schiller NB, Shah PM, Crawford M, et al. "Recommendations for Quantitation of the Left Ventricle by Two-Dimensional Echocardiography." Journal of the American Society of Echocardiography 2(5):364, 1989. Auswurffraktion Pombo JF, Troy BL, Russell RO. "Left Ventricular Volumes and Ejection Fraction by Echocardiography." Circulation 43:480-490 , 1971. Fraktionelle Verkürzung Belenkie I, Nutter DO, Clark DW, McCraw DB, Raizner AE. "Assessment of Left Ventricular Dimensions and Function by Echocardiography." American Journal of Cardiology 31:755-762, June 1973. Schlagindex S Y S T E M - R E F E R E N Z 6 - 3
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[Page 967] Max PG (Maximaler Druckgradient) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. Mean PG (Mittlerer Druckgradient) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. AV PG max (Maximaler Druckgradient Aortenklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. AV PG mean (Mittlerer Druckgradient Aortenklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. MV PG max (Maximaler Druckgradient Mitralklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. MV PG mean (Mittlerer Druckgradient Mitralklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. MR PG max (Maximaler Druckgradient Mitralklappeninsuffizienz) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. PV PG max (Maximaler Druckgradient Pulmonalisklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. PV PG mean (Mittlerer Druckgradient Pulmonalisklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. S Y S T E M - R E F E R E N Z 6 - 7
[Page 968] TR PG max (Maximaler Druckgradient Trikuspidalinsuffizienz) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology, 12(5):1344-1353, 1988. TR PG mean (Mittlerer Druckgradient Trikuspidalinsuffizienz) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. TV PG max (Maximaler Druckgradient Trikuspidalklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. TV PG mean (Mittlerer Druckgradient Trikuspidalklappe) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. LVOT PG max (Maximaler Druckgradient Linksventrikulärer Ausflusstrakt) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. LVOT PG mean (Mittlerer Druckgradient Linksventrikulärer Ausflusstrakt) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. VSD PG max (Maximaler Druckgradient Ventrikelseptumdefekt) Yoganathan AP, Cape EG, Sung H, Williams FP, Jimoh A. "Review of Hydrodynamic Principles for the Cardiologist: Applications to the Study of Blood Flow and Jets by Imaging Techniques." Journal of the American College of Cardiology , 12(5):1344-1353, 1988. Zusätzliche kardiologische Referenzen Linksatriales und rechtsatriales Volumen Bommer W, Weinert L, Neumann A, et al. "Determination of Right Atrial and Right Ventricular Size by Two-Dimensional Echocardiography." Circulation 60(1):91-100. 1979. Lambertz H, Flachskampf FA, Heiliger R, et al. "New Echocardiographic and Angiographic Methods for Right Atrial Volume Determination: In Vitro Validation and In Vivo Results." International Journal of Cardiac Imaging 5(1):39-51, 1989. Schabelman SE, Schiller NB, Anschultz RA, et al. "Comparison of Four Two-Dimensional Echocardiographic Views for Measuring Left Atrial Size." American Journal of Cardiology 41:391-6, 1978. Wang Y, Gutman JM, Heilbron D, et al. "Atrial Volume in a Normal Adult Population by Two-Dimensional Echocardiography." Chest 86(4):595-601, 1984. Linksventrikuläre Masse Bommer W, Weinert L, Neumann A, et al. "Determination of Right Atrial and Right Ventricular Size by Two-Dimensional Echocardiography." Circulation 60(1):91-100. 1979. Reichek N, Helak J, Plappert T, et al. "Anatomic Validation of Left Ventricular Mass Estimates from Clinical Two-Dimensional Echocardiography: Initial Results." Circulation 67(2):348-52, 1983. 6 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 969] Mitralklappenöffnungsfläche und Aortenklappenöffnungsfläche über die Kontinuitätsgleichung mit Spitzengeschwindigkeit und Geschwindkeit-Zeit- Integral Berger M, Berdoff RL, Gallerstein PE, et al. "Evaluation of Aortic Stenosis by Continuous Wave Doppler Ultrasound." Journal of the American College of Cardiology 3(1):150-6, 1984. Gossler KB, Goldberg SJ. "Velocity Gradients Across Normal Cardiac Valves." American Journal of Cardiology 67(1):99-101, 1991. Hatle L, Angelsen B. Doppler Ultrasound in Cardiology: Physical Principles and Clinical Applications, 2nd edition. Philadelphia, Pennsylvania: Lea & Febiger, 1985. Holen J, Aaslid R, Landmark K, et al. "Determination of Effective Orifice Area in Mitral Stenosis from Non-Invasive Ultrasound Doppler Data and Mitral Flow Rate." Acta Medica Scandinavica 201(1-2):83-8, 1977. Labovitz A. "Pressure Halftime, Deceleration Rate." American Heart Journal 8:1341-7, 1986. Loperfido F, Laurenzi F, Gimigliano F, et al. "A Comparison of the Assessment of Mitral Valve Area by Continuous Wave Doppler and by Cross Sectional Echocardiography. British Heart Journal 57(4):348-55, 1987. Nakatani S, Masuyama T, Kodama K, et al. "Value and Limitations of Doppler Echocardiography in the Quantification of Stenotic Mitral Valve Area: Comparison of the Pressure Half-Time and the Continuity Equation Methods. Circulation 77(1):78-85, 1988. Nishimura RA, Tajik AJ. "Quantitative Hemodynamics by Doppler Echocardiography: A Noninvasive Alternative to Cardiac Catheterization." Progress in Cardiovascular Diseases 36(4):309-42, 1994. Oh JK, Taliercio CP, Holmes DR, et. al. "Prediction of the Severity of Aortic Stenosis by Doppler Aortic Valve Area Determination: Prospective Doppler-Catheterization Correlation in 100 Patients." Journal of the American College of Cardiology 11(6):1227-1234, 1988. Otto CM, Pearlman AS, Comess KA, et al. "Determination of the Stenotic Aortic Valve Area in Adults Using Doppler Echocardiography." Journal of the American College of Cardiology 7(3):509-17, 1986. Otto CM, Pearlman AS, Gardner CL, et al. "Simplification of the Doppler Continuity Equation for Calculating Stenotic Aortic Valve Area." Journal of the American Society of Echocardiography 1(2):155-7, 1988. Skjaerpe T, Hegrenaes L, Hatle L. "Noninvasive Estimation of Valve Area in Patients with Aortic Stenosis by Doppler Ultrasound and Two-Dimensional Echocardiography." Circulation 72(4):810-8, 1985. Stamm RB, Martin RP. "Quantification of Pressure Gradients Across Stenotic Valves by Doppler Ultrasound." Journal of the American College of Cardiology 2(4):707-18, 1983. Taylor R. "Evolution of the Continuity Equation in the Doppler Echocardiographic Assessment of the Severity of Valvular Aortic Stenosis." Journal of the American Society of Echocardiography 3(4):326-30, 1990. Thomas JD, Weyman AE. "Doppler Mitral Pressure Half-Time: A Clinical Tool in Search of Theoretical Justification." Journal of the American College of Cardiology 10(4):923-9, 1987. Wranne B, Ask P, Loyd D. "Analysis of Different Methods of Assessing the Stenotic Mitral Valve Area with Emphasis on the Pressure Gradient Half-Time Concept." American Journal of Cardiology 66(5):614-20, 1990. Young JB, Quinones MA, Waggoner AD, et al. "Diagnosis and Quantification of Aortic Stenosis with Pulsed Doppler Echocardiography." American Journal of Cardiology 45(5):987-94, 1980. Zoghbi WA, Farmer KL, Soto JG, et al. "Accurate Noninvasive Quantification of Stenotic Aortic Valve Area by Doppler Echocardiography." Circulation 73(3):452-9, 1986. S Y S T E M - R E F E R E N Z 6 - 9
[Page 970] Kardiologische Normalbereichswerte Baumgartner H, Hung J, Bermego J, Chambers JB, Evangelista A, Griffin BP, et al. "Echocardiographic Assessment of Valve Stenosis: EAE/ASE Recommendations for Clinical Practice." Journal of the American Society of Echocardiography 22(1): 1-23, 2009. Lang RM, Bierig M, Devereux RB, Flachskampf FA, Foster E, Pellikka PA, et al. "Recommendations for Chamber Quantification." Journal of the American Society of Echocardiography 18(12):1440-1463, 2005. Verkürzung/Wandbelastung Colan SD, Borow KM, Newmann A. "Left ventricular end-systolic wall stress-velocity of fiber shortening relation: A load independent index of myocardial contractility." JAmColl Cardiol 4:715-724, 1984. Engle SJ, DiSessa TG, Perloff JK, et al. "Mitral valve E point to ventricular septal separation in infants and children." AmJCardiol 52:1084-1087, 1983. Ginzton LE, Kulick D "Mitral valve E-point septal separation as an indicator of ejection fraction in patients with reversed septal motion." Chest 88:429-431, 1985. Massie BM, Schiller NB, Ratshin RA, et al. "Mitral-septal separation: A new echocardiographic index of left ventricular function." AmJCardiol 39:1008-1016, 1977. Quinones MA, Mokotoff DM, Nouri S, et al. "Noninvasive quantification of left ventricular wall stress: Validation of method and application to assessment of chronic pressure overload." AmJCardiol 45:782-790, 1980. Reichek N, Wilson J, St. John Sutton M, Plappert TA, Goldberg S, Hirshfeld J. "Noninvasive Determination of Left Ventricular End-systolic Stress: Validation of the Method and Initial Application." Circulation 65(1), 1982. Sahn DJ, Deely WJ, Hagen AD, et al. "Echocardiographic assessment of left ventricular performance in normal newborns." Circulation 49:232-236, 1974. 6 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 971] 7 Biometrietabellen Biometrietabellen 3 Fruchtsackdurchmesser 3 Chorionhöhle 3 Scheitel-Steiß-Länge 3 Biparietaler Durchmesser 3 Okzipito-frontaler Durchmesser 4 Abdomendurchmesser quer 4 Abdomen-Sagittaldurchmesser 4 Fraktionelle Verkürzung 4 Geschätztes fetales Gewicht 4 Kopfumfang 4 Abdomenumfang 4 AXT 4 Fetaler Trunkus-Querschnitt 4 Femurlänge 5 Humeruslänge 5 Ulna Länge 5 Binokular-Distanz 5 Tibia Länge 5 Fuß-Länge 5 Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsanalyse 5 Schädelindex (Cephalic Index) 5 Berechnung des Fetalen Gewichts (GFG) 5 Verhältnis Femurlänge/Abdomenumfang 6 Verhältnis Femurlänge/Biparietaler Durchmesser 6 Verhältnis Kopfumfang/Abdomenumfang 6 Schwangerschaftsalter nach US und voraussichtlicher Entbindungstermin 6 RECHNERISCHER ENTBINDUNGSTERMIN - Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins aufgrund der letzten Menstruation 6 RECHN. SS-ALTER - Rechnerisches Schwangerschaftsalter 6 SS-ALTER NACH US - Berechnung des gemittelten Schwangerschaftsalters mit Ultraschall 6 Einfache Mittelung - SS-Alter nach US (Mittelung) 6 Regressionsgleichungen, Hadlock 6 ENTBINDUNGSTERMIN NACH US - Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins aufgrund Ultraschallmessung 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 1
[Page 972] Parameter für Wachstumsgraphiken 6 Mittlerer Fruchtsack-Durchmesser 6 Chorionhöhle 6 Scheitel-Steiß-Länge 7 Biparietaler Durchmesser 7 Biparietaler Durchmesser (O-I) 7 Biparietaler Durchmesser (O-O) 7 Okzipito-frontaler Durchmesser 8 Kopfumfang 8 Kopfumfang (Plot) 8 Abdomenumfang 8 Abdomenumfang (Plot) 8 AXT 9 Gesichtswinkel 9 Fetaler Trunkus-Querschnitt 9 Femurlänge 9 Humeruslänge 9 Ulna-Länge 10 Tibia-Länge 10 Fuß-Länge 10 Thorax-Umfang 10 Clavicular-Länge 10 Nieren-Länge (NL) 10 Niere Anterior-Posterior 10 Transzerebellärer Durchmesser 10 Cisterna Magna (Fossa Posterior) 10 Anteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser 11 Posteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser 11 Arteria umbilicalis (Widerstandsindex) 11 Arteria umbilicalis (Pulsatilitätsindex) 11 Arteria cerebri media (Widerstandsindex) 11 Arteria cerebri media (Pulsatilitätsindex) 11 Voraussichtliches fetales Gewicht bei Verwendung von Wachstumsgraphiken (GFG) 11 Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsgraphiken 12 Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsgraphiken 12 LVW/HW, Verhältnis Laterale Ventrikelweite/Hemispherenweite 12 TCD/AC Ratio 12 Andere Berechnungen 12 Korrigierte BPD 12 7 - 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 973] Biometrietabellen Fruchtsackdurchmesser Hellman LM, Kobayashi M, Fillisti L, Lavenhar M, Cromb E. "Growth and development of the human fetus prior to the twentieth week of gestation." American Journal of Obstetrics and Gynecology 103(6):789, 1969. 32:425, 1991. Chorionhöhle Scheitel-Steiß-Länge Hadlock FP, Shah YP, Kanon DJ, Lindsey JV. "Fetal Crown-Rump Length: Reevaluation of Relation to Menstrual Age (5-18 weeks) with High-Resolution Real-Time US." Radiology 182(2):501, 1992. Hansmann M, Hackelöer B-J, Staudach A. Ultrasound Diagnosis in Obstetrics and Gynecology. New York: Springer-Verlag, 1985, p. 439. Robinson HP and Fleming JEE. "A critical evaluation of sonar 'crown-rump length' measurements." British Journal of Obstetrics and Gynaecology 82:702, 1975. Biparietaler Durchmesser 32:425, 1991. S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 3
[Page 974] Okzipito-frontaler Durchmesser ASUM Abdomendurchmesser quer Merz E, Wellek S. "Normal Fetal Growth Profile – A Uniform Model for Calculating Normal Current Head and Abdomen Parameters and Long Limb Bones." Ultraschall in der Medizin 17(4):153-162, 1996. Abdomen-Sagittaldurchmesser Merz E, Wellek S. "Normal Fetal Growth Profile – A Uniform Model for Calculating Normal Current Head and Abdomen Parameters and Long Limb Bones." Ultraschall in der Medizin 17(4):153-162, 1996. Fraktionelle Verkürzung Cyr DR, Guntheroth WG, Mack LA. "Fetal Echocardiography." In: Berman MC (ed.) Diagnostic Medical Sonography, Vol I: Obstetrics and Gynecology , 249-271, 1991. Geschätztes fetales Gewicht Kopfumfang Abdomenumfang Merz E. Ultrasound in Gynecology and Obstetrics . Stuttgart and New York: Thieme Medical Publishers, Inc., 1991, p. 326. AXT Fetaler Trunkus-Querschnitt 7 - 4 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 975] Femurlänge Jeanty P, Rodesch F, Delbeke D, Dumont JE. "Estimation of Gestational Age from Measurements of Fetal Long Bones." Journal of Ultrasound in Medicine 3:75, 1984. Masuda H, Shinozuka N, Okai T, Mizuno M. "Diagnosis of the Week of Pregnancy and Prognosis." Perinatal Car e Humeruslänge Jeanty P, Rodesch F, Delbeke D, Dumont JE. "Estimation of Gestational Age from Measurements of Fetal Long Bones." Journal of Ultrasound in Medicine 3:75, 1984. Ulna Länge Jeanty P, Rodesch F, Delbeke D, Dumont JE. "Estimation of Gestational Age from Measurements of Fetal Long Bones." Journal of Ultrasound in Medicine 3:75, 1984. Binokular-Distanz Jeanty P, Cantraine F, Cousaert E, Romero R, Hobbins JC. "The Binocular Distance: A New Way to Estimate Fetal Age." Journal of Ultrasound in Medicine 3:241, 1984. Tongsong T, Wanapirak C, Jesadapornchai S, Tathayathikom E. "Fetal binocular distance as a predictor of menstrual age." International Journal of Gynecology and Obstetrics 38:87, 1992. Tibia Länge Jeanty P, Rodesch F, Delbeke D, Dumont JE. "Estimation of Gestational Age from Measurements of Fetal Long Bones." Journal of Ultrasound in Medicine 3:75, 1984. Fuß-Länge Mercer BM, Sklar S, Shariatmadar A, Gillieson MS, Dalton ME. "Fetal foot length as a predictor of gestational age." American Journal of Obstetrics and Gynecology 156(2):350, 1987. Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsanalyse Schädelindex (Cephalic Index) Hadlock FP, Deter RL, Carpenter RJ, Park SK. "Estimating Fetal Age: Effect of Head Shape on BPD." American Journal of Roentgenology 137:83, 1981. Berechnung des Fetalen Gewichts (GFG) Hadlock FP, Harrist RB, Sharman RS, Deter RL, Park SK. "Estimation of fetal weight with the use of head, body, and femur measurements—A prospective study." American Journal of Obstetrics and Gynecology 151:333, 1985. Hansmann M, Hackelöer B-J, Staudach A. Ultrasound Diagnosis in Obstetrics and Gynecology . New York: Springer- Verlag, 1986. Merz E. Ultrasound in Gynecology and Obstetrics . Stuttgart and New York: Thieme Medical Publishers, Inc., 1991, p. 157. Shepard MJ, Richards VA, Berkowitz RL, Warsof SL, Hobbins JC. "An evaluation of two equations for predicting fetal weight by ultrasound." American Journal of Obstetrics and Gynecology. 142(1):47, 1982. S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 5
[Page 976] Verhältnis Femurlänge/Abdomenumfang Hadlock FP, Deter RL, Harrist RB, Roecker E, Park SK. "A Date-Independent Predictor of Intrauterine Growth Retardation: Femur Length/Abdominal Circumference Ratio." American Journal of Roentgenology 141: 979, 1983. Verhältnis Femurlänge/Biparietaler Durchmesser Hohler CW, Quetel TA. "Comparison of ultrasound femur length and biparietal diameter in late pregnancy." American Journal of Obstetrics and Gynecology 141(7):759, 1981. Verhältnis Kopfumfang/Abdomenumfang Campbell S, Thoms A. "Ultrasound measurement of the fetal head to abdomen circumference ratio in the assessment of growth retardation." British Journal of Obstetrics and Gynaecology , 84:165, 1977. Schwangerschaftsalter nach US und voraussichtlicher Entbindungstermin RECHNERISCHER ENTBINDUNGSTERMIN - Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins aufgrund der letzten Menstruation 280 Tage werden zum ersten Tag der letzten Menstruation addiert. RECHN. SS-ALTER - Rechnerisches Schwangerschaftsalter Die Ausgangsdaten für das rechnerische Schwangerschaftsalter werden vom Anwender durch die Aufnahme der Patienten-ID bestimmt (Berechnung der Wochen und Tage seit der letzten Menstruation). SS-ALTER NACH US - Berechnung des gemittelten Schwangerschaftsalters mit Ultraschall Einfache Mittelung - SS-Alter nach US (Mittelung) Die Summe aller Schwangerschaftsalter, bestimmt durch Tabellen/Formeln mit einzelnen Parametern, geteilt durch die Anzahl der summierten Parameter. Regressionsgleichungen, Hadlock ENTBINDUNGSTERMIN NACH US - Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins aufgrund Ultraschallmessung 280 TagF -SS-Alter nach US des heutigen Tages (in Tagen), zum heutigen Tag addieren = voraussichtlicher Entbindungstermin nach US Parameter für Wachstumsgraphiken In diesem Kapitel sind Referenzdaten gelistet, die für die graphische Darstellung des Schwangerschaftsalters benutzt werden. Dargestellt wird der gemessene Wachstumswert der bestehenden Schwangerschaft gegenüber dem kalendarischen Schwangerschaftsalter. Die Meßwerte werden innerhalb 5%, 50% und 95% Percentilen für ein Schwangerschaftsalter graphisch dargestellt. Mittlerer Fruchtsack-Durchmesser 32:425, 1991. Chorionhöhle 7 - 6 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 977] Scheitel-Steiß-Länge Hadlock FP, Shah YP, Kanon DJ, Lindsey JV. "Fetal Crown-Rump Length: Reevaluation of Relation to Menstrual Age (5-18 weeks) with High-Resolution Real-Time US." Radiology 182(2):501, 1992. 32:425, 1991, p. 427. Robinson HP and Fleming JEE. "A critical evaluation of sonar 'crown-rump length' measurements." British Journal of Obstetrics and Gynaecology 82:702, 1975. Biparietaler Durchmesser Springer-Verlag, 1985, p. 176. Merz E, Kim-Kern M-S, Pehl S. " Ultrasonic Mensuration of Fetal Limb Bones in the Second and Third Trimesters." 32:425, 1991, p. 427. Biparietaler Durchmesser (O-I) Biparietaler Durchmesser (O-O) S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 7
[Page 978] Okzipito-frontaler Durchmesser Springer-Verlag, 1985, p. 176. Kopfumfang Springer-Verlag, 1985, p. 176. p. 312. Kopfumfang (Plot) Abdomenumfang Jeanty P, Cousaert E, Cantraine F. "Normal growth of the abdominal perimeter." American Journal of Perinatalogy 1:136, 1984, p. 133. p. 312. Abdomenumfang (Plot) 7 - 8 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 979] AXT Gesichtswinkel Sonek J. "Fronto-Maxillary Facial Angle in Screening for Trisomy 21." Fetal Medicine Foundation of the United States of America 3(1):1-2, 2007. Fetaler Trunkus-Querschnitt Femurlänge Chitty LS, Altman DG. "Charts of fetal size: limb bones", BJOG 109:919-929, August 2002. Jeanty P, Dramaix-Wilmet M, van Kerkem J, Petroons P, Schwers J. "Ultrasonic Evaluation of Fetal Limb Growth, Part II" Radiology 143:751, 1982. Merz E, Kim-Kern M-S, Pehl S. " Ultrasonic Mensuration of Fetal Limb Bones in the Second and Third Trimesters." ASUM; Australian Society of Ultrasound Medicine (ASUM) - Policy on Obstetric Exams, 1998. Humeruslänge Chitty LS, Altman DG. "Charts of fetal size: limb bones" BJOG 109:919-929, August 2002. Jeanty P, Dramaix-Wilmet M, van Kerkem J, Petroons P, Schwers J. "Ultrasonic Evaluation of Fetal Limb Growth, Part II" Radiology 143:751, 1982. Merz E, Kim-Kern M-S, Pehl S. "Ultrasonic Mensuration of Fetal Limb Bones in the Second and Third Trimesters." S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 9
[Page 980] Ulna-Länge Chitty LS, Altman DG. "Charts of fetal size: limb bones" BJOG 109:919-929, August 2002. Springer-Verlag, 1986. Jeanty P, Dramaix-Wilmet M, van Kerkem J, Petroons P, Schwers J. "Ultrasonic Evaluation of Fetal Limb Growth, Part II" Radiology 143:751, 1982. Merz E, Kim-Kern M-S, Pehl S. "Ultrasonic Mensuration of Fetal Limb Bones in the Second and Third Trimesters." Tibia-Länge Chitty LS, Altman DG. "Charts of fetal size: limb bones" BJOG 109:919-929, August 2002. Jeanty P, Dramaix-Wilmet M, van Kerkem J, Petroons P, Schwers J. "Ultrasonic Evaluation of Fetal Limb Growth, Part II" Radiology 143:751, 1982. Merz E, Kim-Kern M-S, Pehl S. "Ultrasonic Mensuration of Fetal Limb Bones in the Second and Third Trimesters." Fuß-Länge Chitty LS, Altman DG. "Charts of fetal size: limb bones" BJOG 109:919-929, August 2002. Mercer BM, Sklar S, Shariatmadar A, Gillieson MS, Dalton ME. "Fetal foot length as a predictor of gestational age." American Journal of Obstetrics and Gynecology 156(2):350, 1987. Thorax-Umfang Chitkara U, Rosenberg J, Chervenak FA, Berkowitz GS, Levine R, Fagerstrom RM, Walker B, Berkowitz RL. "Prenatal sonographic assessment of the fetal thorax: Normal values." American Journal of Obstetrics and Gynecology 156:1069, 1987. Clavicular-Länge Yarkoni S, Schmidt W, Jeanty P, Reece EA, Hobbins JC. "Clavicular Measurement: A New Biometric Parameter for Fetal Evaluation . " Journal of Ultrasound in Medicine 4:467, 1985. Nieren-Länge (NL) Bertagnoli L, Lalatta F, Gallicchio R, Fantuzzi M, Rusca M, Zorzoli A, Deter RL. "Quantitative Characterization of the Growth of the Fetal Kidney." Journal of Clinical Ultrasound 11:349, 1983. Niere Anterior-Posterior Bertagnoli L, Lalatta F, Gallicchio R, Fantuzzi M, Rusca M, Zorzoli A, Deter RL. "Quantitative Characterization of the Growth of the Fetal Kidney." Journal of Clinical Ultrasound 11:349, 1983. Transzerebellärer Durchmesser Cisterna Magna (Fossa Posterior) 7 - 1 0 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 981] Anteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Posteriorer zerebraler Ventrikeldurchmesser Arteria umbilicalis (Widerstandsindex) Arteria umbilicalis (Pulsatilitätsindex) Guidelines." J. Med. Ultrasonics 28:844-872, 2001. Arteria cerebri media (Widerstandsindex) Arteria cerebri media (Pulsatilitätsindex) Voraussichtliches fetales Gewicht bei Verwendung von Wachstumsgraphiken (GFG) Hadlock FP, Harrist RB, Martinez-Poyer J. "In Utero Analysis of Fetal Growth: A Sonographic Weight Standard." Radiology 181:129, 1991. Springer-Verlag, 1986. Jeanty P, Cantraine F, Romero R, Cousaert E, Hobbins JC. "A Longitudinal Study of Fetal Weight Growth." Journal of Ultrasound in Medicine 3:321, 1984. Williams RL, Creasy RK, Cunningham GC, Hawes WE, Norris FD, Tashiro M. “Fetal Growth and Perinatal Viability in California.” Obstetrics and Gynecology 59:624:632, 1982. Yarkoni S, Reece EA, Holford T, O’Connor TZ, Hobbins JC. "Estimated Fetal Weight in the Evaluation of Growth in Twin Gestations: A Prospective Longitudinal Study." Obstetrics and Gynecology 69:636, 1987. Toyko: S Y S T E M - R E F E R E N Z 7 - 11
[Page 982] Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsgraphiken Verhältnis- und Indexwerte für Wachstumsgraphiken Moore TR, Cayle JE. "The amniotic fluid index in normal human pregnancy." American Journal of Obstetrics and Gynecology 162:1168, 1990. LVW/HW, Verhältnis Laterale Ventrikelweite/Hemispherenweite Johnson ML, Dunne MG, Mack LA, Rashbaum CL. "Evaluation of Fetal Intracranial Anatomy by Static and Real-Time Ultrasound." Journal of Clinical Ultrasound 8:311, 1980. TCD/AC Ratio Meyer WJ, Gauthier DW, Goldenberg B, Santolaya J, Sipos J, Cattledge F. "The Fetal Transverse Cerebellar Diameter/Abdominal Circumference Ratio: A Gestational Age-Independent Method of Assessing Fetal Size." Journal of Ultrasound in Medicine 12:379, 1993. Andere Berechnungen Korrigierte BPD Doubliet PM, Greenes RA. "Improved Prediction of Gestational Age from Fetal Head Measurements." American Journal of Roentgenology. 142:797, 1984. 7 - 1 2 S Y S T E M - R E F E R E N Z
[Page 983] ACUSON X300 PREMIUM EDITION Diagnose-Ultraschallsystem Elektromagnetische Emissionen und Immunität: Anweisung und Herstellererklärung 10566295-ABS-004-01-01 BZSB 1 / 6 Siemens Me dical Solutions USA, Inc. 10566295 REV 01
[Page 984] Softwareversion 7 CE-Erklärung ©2008-2011 Siemens Medical Solutions USA, Inc. Dieses Produkt trägt entsprechend den Anforderungen Alle Rechte vorbehalten. in der Ratsrichtlinie 93/42/EWG vom 14. Juni 1993 über März 2011 Medizinprodukte ein CE-Zeichen. Das CE-Zeichen gilt Gedruckt in der Republik Korea. nur für medizinische Geräte, die gemäß der genannten Ratsrichtlinie auf den Markt gebracht wurden. ACUSON X300, AcuNav, Axius, Cadence, Clarify, DIMAQ, DTI, Evolve Package, four Sight, LITHOSKOP, Unautorisierte Änderungen an diesem Produkt sind microCase, MultiHertz, QuickSet, SuppleFlex, Siemens, nicht durch das CE-Zeichen und die zugehörige SieClear, SieScape, SwiftLink, SynAps, syngo , TCE, Konformitätserklärung geschützt. TGO, THI, Velocity Vector Imaging und 3-Scape sind Autorisierte EU-Vertretung Marken oder eingetragene Marken der Siemens AG Siemens AG oder ihrer Tochter- und Schwesterunternehmen. Medical Solutions Windows, CIDEX, CIDEX Plus, CIDEX OPA, Milton, Henkestrasse 127 Virkon, STERRAD und Gigasept FF sind eingetragene 91052 Erlangen Marken ihrer jeweiligen Besitzer. Deutschland Siemens behält sich das Recht vor, Systemspezifikationen jederzeit zu ändern. Global Business Unit and Legal Manufacturer Siemens Global Headquarters Siemens Medical Solutions USA, Inc. Siemens AG Ultrasound Wittelsbacherplatz 2 1230 Shorebird Way 80333 München Mountain View, CA 94043 Deutschland USA Global Siemens Healthcare Headquarters Tel.: +1-888-826-9702 www.siemens.com/healthcare Siemens AG Bereich Healthcare Henkestrasse 127 91052 Erlangen Deutschland Tel.: +49 9131 84-0 www.siemens.com/healthcare 2 / 7 4
[Page 985] Elektromagnetische Verträglichkeit Der Test über die elektromagnetische Verträglichkeit (EMC) dieses Systems wurde entsprechend den internationalen EMC-Normen für medizinische Geräte vorgenommen (IEC 60601-1-2: 2001). Diese IEC-Norm wurde in Europa als Europäsche Norm (EN 60601-1-2: 2001) verabschiedet. Das Ultraschallsystem von Siemens erfüllt die Anforderungen der Norm. Die Übereinstimmung mit den Testgrenzen garantiert nicht, dass eine Installation frei von elektromagnetischen Interferenzen ist. Vermeiden elektromagnetischer Interferenzen WARNUNG: Der Betrieb des Ultraschallsystem in der Nähe anderer Geräte kann zu gegenseitigen Interferenzen führen. Überwachen und gewährleisten Sie den normalen Betrieb des Ultraschallsystems und anderer Geräte. Alle medizinischen Geräte generieren entweder elektromagnetische Interferenzen oder empfangen Sie. Die EMC-Norm beschreibt Tests sowohl für ausgestrahlte als auch für empfangene Interferenzen. Emissionstests betreffen die vom zu testenden Gerät ausgestrahlten Interferenzen. Das Ultraschallsystem von Siemens erfüllt die Anforderungen der Norm für Strahlungsemissionen. Hochfrequente (HF-) Strahlung ist eine Form elektromagnetischer Energie, die durch die EMC-Norm gestestet wird. Ultraschallsysteme und -Schallköpfe arbeiten im Bereich der HF-Frequenzen und sind daher für Interferenzen aus anderen HF-Quellen anfällig. Informatik-Geräte und Radio- bzw. Fernseh-Übertragungssender sind Quellen hochfrequenter Strahlung. So reduzieren Sie Interferenzen aus HF-Energiequellen: Erhöhen Sie den Abstand zwischen dem Ultraschallgerät und dem interferierenden Gerät (der HF-Energiequelle). Schließen Sie das Ultraschallsystem und das interferierende Gerät (die HF-Energiequelle) an getrennten Steckdosen, möglichst in separaten Stromkreisen an. In manchen Fällen ist es schwierig, die Quelle der Strahlungsinterferenz auszumachen. Um die Quelle der Strahlungsinterferenz zu identifizieren, stellen Sie sich folgende Fragen und wenden Sie sich mit den entsprechenden Informationen an den Kundendienstvertreter. Ist die Interferenz intermittierend oder konstant? Ist die Interferenz bei nur einem Schallkopf oder bei mehreren Schallköpfen vorhanden? Treten bei zwei Schallköpfen mit derselben Betriebsfrequenz dieselben Probleme auf? Tritt die Interferenz auch auf, wenn das Ultraschallsystem an einen anderen Ort in der Klinik gestellt wird? Sind die Interferenzen abhängig vom Modus? D.h. treten sie nur in einem Modus, z.B. im Dopplermodus auf? Kann der EMC-Kopplungspfad abgeschwächt werden? Erhöht sich beispielsweise die elektromagnetische Interferenz, wenn ein Schallkopf nahe an einem EKG-Kabel betrieben wird? Führt das Entfernen des Kabels oder eines anderen medizinischen Geräts zu verringerter elektromagnetischer Interferenz? Elektrochirurgie-Einheiten Elektrochirurgie-Einheiten (ESU) und andere Geräte bringen absichtlich hochfrequente elektromagnetische Felder oder Ströme in den Patienten. Da sich Ultraschall-Bildgebungsfrequenzen zufällig in diesem Hochfrequenzbereich befinden, sind die Schaltkreise der Ultraschallköpfe empfindlich für Hochfrequenz-Interferenzen. Rechnen Sie, wenn ein Elektrochirurgie-Gerät verwendet wird, damit, dass starke Interferenzen auftreten, die das Bild unbrauchbar machen können. Diese Interferenz hört sofort auf, wenn das Elektrochirurgie-Gerät ausgeschaltet wird. 3 / 7 4
[Page 986] Einsatzbeschränkungen Wenn eine HF-Interferenz erkannt wird, muss der Arzt feststellen, ob ein von der Interferenz verursachtes Artefakt die Bildqualität und die daraus folgende Diagnose negativ beeinflusst. Ergebnisse der Immunitätsebene Immunität wird in der Norm als störungsfreie Leistungsfähigkeit eines System unter elektromagnetischer Störung definiert. Die EMC-Norm erfordert, dass ein Hersteller von am Patienten eingesetzten Geräten die Immunitätsebene für seine Systeme angibt. In der Norm wird anerkannt, dass ein Ultraschallgerät per Definition energieschwache Signale in derselben Bandbreite wie die Interferenz empfängt und verstärkt. Daher ist während elektromagnetischer Störungen mit Bildrauschen zu rechnen. EMC-Hinweis: Ein Betrieb des Ultraschallsystems in der Nähe von starken elektromagnetischen Feldern, wie Radiosendern oder ähnlichen Installationen, sowie von portabler und mobiler HF-Energie (Radiofrequenz) kann zu sichtbaren Interferenzen auf dem Monitor führen. Das Gerät wurde jedoch im Hinblick auf solche Interferenzen hin ausgelegt und getestet und wird dadurch nicht dauerhaft beschädigt. Beachten Sie beim Vergleich von Immunitätsgraden verschiedener Ultraschallsysteme, dass durch die EMC-Norm zwar die Testmethode, jedoch nicht die Kriterien der Beeinträchtigung der Bildqualität definiert werden. Die Beurteilung der Beeinträchtigung kann von Hersteller zu Hersteller variieren. Eine qualitative Beurteilung der Beeinträchtigung der Bildqualität ist subjektiv. Der Grad der Subjektivität wird verringert und die Testergebnisse werden aussagekräftiger, wenn festgehalten wird, wann die ersten Zeichen eines Artefakts wahrgenommen werden. In den beigefügten Tabellen sind die Ergebnisse der Emissions- und Immunitätstests aufgeführt. Die für die Tests verwendeten Standards werden ebenfalls in den Tabellen angegeben. Die Tests wurden bei einer typischen Ultraschallsystem-Konfiguration vorgenommen. Die Werte in der Kompatibilitätsspalte der Schallkopf-Tabellen geben den Wert wieder, ab dem die HF-Interferenzen nicht mehr vom umgebenden Hintergrundrauschen unterschieden werden können. Zusätzliche Informationen zu Symbolen des Systems Beabsichtigte Abgabe nicht-ionisierender Strahlung. Schallköpfe, Zubehör und Kabel WARNUNG: An die analogen oder digitalen Schnittstellen angeschlossenes Zubehör muss nach den jeweils zutreffenden EN- und IEC-Normen zertifiziert sein (z. B. EN 60950 und IEC 60950 für Datenverarbeitungsgeräte sowie EN 60601-1 und IEC 60601-1 für medizinische Geräte). Darüber hinaus müssen alle Konfigurationen die Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 erfüllen. Durch Anschließen von Zusatzgeräten an einen Signaleingang oder Signalausgang wird automatisch ein medizinisches System konfiguriert, und der Ausführende trägt daher die Verantwortung dafür, dass das System den Anforderungen der Gerätenormen EN 60601-1-1 und IEC 60601-1-1 entspricht. Siemens kann nur für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der in der Bedienungsanleitung Ihres Systems genannten Geräte garantieren. Im Zweifelsfall fragen Sie den Siemens-Kundendienst. WARNUNG: Verwenden Sie nur von Siemens definierte Schallköpfe, Zubehör, Kabel und Ersatzteile für interne Komponenten um die Gefahr erhöhter HF- (Radiofrequenz-) Emissionen oder verringerter Immunität des Ultraschallsystems zu reduzieren. 4 / 7 4
[Page 987] Für den Benutzer zugängliche Kabel Kabeltyp Abgeschirmt Länge (m) Ferrit Netzstromeingang (Systemversorgung) Nein 5,0 m Nein Fußschalter Ja 1,7 m Nein Videokopie-Prozessor (S/W) (Schwarzweiß-Videodrucker): Netzstromeingang Nein 1,5 m Nein Composite Video Nein 1,2 m Nein USB Nein 0,4 m Nein Videokopie-Prozessor (Farbe) (Videodrucker): USB Nein 0,87 m Nein Netzstromeingang Nein 0,9 m Nein Digitaler Videorekorder: S-Video (2 Stk) Ja 0,9 m Nein Composite Video (2 Stk) Ja 1,0 m Nein Audio Nein 0,9 m Nein Netzstromeingang Nein 0,9 m Nein Videorekorder: S-Video (2 Stk) Ja 0,9 m Nein Composite Video (2 Stk) Ja 1,0 m Nein Audio Nein 0,9 m Nein VGA Port Ja 1,0 m Nein 100 Base-T Nein 3,0 m Nein Schallkopfkabel: CH5-2 Ja ≤ 2,16 m Nein C6-2 Ja ≤ 2,00 m Nein C7F2 Ja ≤ 2,20 m Nein C8-5 Ja ≤ 2,00 m Nein VF8-3 Ja ≤ 2,10 m Nein VF10-5 Ja ≤ 2,23 m Nein VF13-5 Ja ≤ 2,22 m Nein VF13-5SP Ja ≤ 2,40 m Nein EV9-4 Ja ≤ 2,22 m Nein EV9F4 Ja ≤ 2,50 m Nein EC9-4 Ja ≤ 2,2 m Nein BP9-4 Ja ≤ 2,31 m Nein P4-2 Ja ≤ 2,00 m Nein P5-1 Ja ≤ 2,10 m Nein P8-4 Ja ≤ 2,12 m Nein P9-4 Ja ≤ 2,10 m Nein V5Ms Ja ≤ 2,30 m Nein CW2 Ja ≤ 1,83 m Nein CW5 Ja ≤ 2,10 m Nein 5 / 7 4
[Page 988] Geräteliste Dokumentationsgeräte DVR, BD-X201 MS, JVC VCR, S-VHS, MD3000E, PAL, Mitsubishi VCR, S-VHS, MD3000UM, NTSC, Mitsubishi USB-Dokumentationsgeräte Schwarz/Weiß-Bilddrucker, P95DW, Mitsubishi Schwarz/Weiß-Bilddrucker, UP-D897, Sony Farbdrucker, CP30DW, Mitsubishi Farbdrucker, UP-D25MD, Sony Andere Geräte Strichcodelesegerät, DS6707, Motorola Legende Table A. Guidance and manufacturer's Tabelle A. Anweisung und Herstellererklärung – declaration – electromagnetic immunity for the Elektromagnetische Immunität des Siemens ACUSON X300- Siemens ACUSON X300 system with the Systems mit folgenden Schallköpfen: CH5-2 following transducer(s): (Systems installed with the Plus Option) (Mit Plus-Option installierte Systeme) The Siemens ACUSON X300 system is Das Siemens ACUSON X300-System ist zum Einsatz in einer intended for use in the electromagnetic nachfolgend definierten elektromagnetischen Umgebung environment specified below. The customer or bestimmt. Der Kunde bzw. Benutzer des Siemens the user of the Siemens ACUSON X300 system ACUSON X300-Systems muss gewährleisten, dass es in einer should assure that it is used in such an solchen Umgebung betrieben wird. environment. Immunity Test Immunitätstest Conducted RF Leitungsgebundene HF IEC 61000-4-6 IEC 61000-4-6 Radiated RF HF-Strahlung IEC 61000-4-3 IEC 61000-4-3 IEC 60601-1-2 IEC 60601-1-2 Test Level Testebene xx Vrms xx Vrms xx V/m xx V/m xx kHz to xx MHz xx kHz to xx MHz xx MHz to xx MHz xx MHz to xx MHz xx MHz to xx GHz xx MHz to xx GHz Compliance Level Kompatibilitätsebene Electromagnetic Environment – Guidance Elektromagnetische Umgebung - Anweisung Portable and mobile RF communications Portable und mobile HF-Kommunikationsgeräte dürfen nicht näher equipment should be used no closer to any part am Siemens ACUSON X300-System oder einem Teil davon of the Siemens ACUSON X300 system, (einschließlich Kabel) betrieben werden, als der aus der Gleichung including cables, than the recommended für die Frequenz des Senders errechnete Abstand. separation distance calculated from the Empfohlener Abstand ( d ) equation applicable to the frequency of the (Siehe Tabelle B) transmitter. (See Table B) 6 / 7 4
[Page 989] where P is the maximum output power rating of wobei P die maximale Sendeleistung des Senders in Watt (W) the transmitter in watts (W) according to the nach den Herstellerangaben und d der empfohlene Abstand in transmitter manufacturer and d is the Metern (m) ist. recommended separation distance in V1 und E1 = Kompatibilitätsebene meters (m). Die Feldstärke von festen HF-Sendern darf nach einer Studie über V1 and E1 = Compliance Level a elektromagnetische Einrichtungen , nicht höher als die Field strengths from fixed RF transmitters, as b Kompatibilitätsebene in jedem Frequenzbereich sein. determined by an electromagnetic site survey, Interferenzen sind in der Nachbarschaft von Geräten mit dem should be less than the compliance level in b folgenden Symbol zu erwarten: each frequency range. Interference may occur in the vicinity of equipment marked with the following symbol: Note 1: At xx MHz and xx MHz, the higher Hinweis 1: Bei 80 MHz und 800 MHz gilt der höhere frequency range applies. Frequenzbereich. Note 2: These guidelines may not apply in all Hinweis 2: Diese Richtlinien gelten nicht unbedingt in allen Fällen. situations. Electromagnetic propagation is Die Verbreitung elektromagnetischer Ströme wird durch affected by absorption and reflection from Absorption und Reflexion durch Strukturen, Objekte und structures, objects, and people. Menschen beeinflusst. a a Field strengths from fixed transmitters, such Feldstärken von festen Sendern, wie Basisstationen für as base stations for radio (cellular/cordless) Funktelefone (Handys/Schnurlostelefone) und beweglichen telephones and land mobile radios, amateur Landfunkzentralen, Amateurfunkgeräten, AM- und FM-Radio- radio, AM and FM radio broadcast, and TV und TV-Sendungen können theoretisch nicht mit Genauigkeit broadcast cannot be predicted theoretically vorausgesagt werden. Um das elektromagnetische Umfeld with accuracy. To assess the electromagnetic aufgrund von festen HF-Sendern zu beurteilen, sollte eine environment due to fixed RF transmitters, an elektromagnetische Studie der Einrichtung in Betracht gezogen electromagnetic site survey should be werden. Wenn die gemessene Feldstärke an dem Ort, an dem considered. If the measured field strength in das Siemens ACUSON X300-System verwendet wird, die oben the location in which the Siemens angegebene gültige HF-Kompatibilitätsebene überschreitet, sollte ACUSON X300 system is used exceeds the das Siemens ACUSON X300-System auf einen normalen Betrieb applicable RF compliance level above, the überprüft werden. Wenn eine abweichende Leistung beobachtet Siemens ACUSON X300 system should be wird, sind möglicherweise weitere Maßnahmen erforderlich, wie observed to verify normal operation. If z.B. das Auswechseln der Schallköpfe, das Ändern abnormal performance is observed, Betriebsfrequenz des Schallkopfs oder die Neuausrichtung oder additional measures may be necessary, such das Ändern des Aufstellungsorts des Siemens ACUSON X300- as changing transducers or transducer Systems. operating frequency, or re-orienting or relocating the Siemens ACUSON X300 system. b b Over the frequency range 150 kHz to Innerhalb des Frequenzbereichs 150 kHz bis 80 MHz, sollte die 80 MHz, field strengths should be less than Feldstärke unter der Kompatibilitätsebene liegen (V1) V/m. the compliance level [V1] V/m. 7 / 7 4
[Page 990] Table B. Recommended separation distances Tabelle B. Empfohlener Abstand zwischen portablen und mobilen between portable and mobile RF HF-Kommunikationsgeräten und dem Siemens ACUSON X300- communications equipment and the Siemens System mit folgenden Schallköpfen: ACUSON X300 system with the following transducer(s): (Systems installed with the Plus Option) (Mit Plus-Option installierte Systeme) The Siemens ACUSON X300 system is Das Siemens ACUSON X300-System dient dem Einsatz in einer intended for use in an electromagnetic elektromagnetischen Umgebung in der die HF-Störungen environment in which radiated RF disturbances kontrolliert werden. Der Kunde bzw. Benutzer des Siemens are controlled. The customer or the user of the ACUSON X300-Systems kann helfen, elektromagnetischer Siemens ACUSON X300 system can help Strahlung vorzubeugen, indem er für einen Mindestabstands prevent electromagnetic interference by zwischen portablen und mobilen HF-Kommunikationsgeräten maintaining a minimum distance between (Sendern) und dem Siemens ACUSON X300-System sorgt, wie portable and mobile RF communications unten empfohlen und entsprechend der maximalen Sendeleistung equipment (transmitters) and the Siemens des Kommunikationsgeräts. ACUSON X300 system as recommended below, according to the maximum output power of the communications equipment. Rated maximum output power of transmitter Maximale Sendenennleistung W (watts) W (Watt) Separation distance according to frequency of Abstand entsprechend der Sendefrequenz in transmitter m (Metern) For transmitters rated at a maximum output Bei Sendern mit einer oben nicht genannten maximalen power not listed above, the recommended Sendeleistung kann der empfohlene Abstand d in Metern (m) mit separation distance d in meters (m) can be Hilfe der für die Sendefrequenz verwendeten Gleichung geschätzt estimated using the equation applicable to the werden, wobei P die maximale Sendeleistung des Senders in Watt frequency of the transmitter, where P is the (W) entsprechend den Herstellerangaben ist. maximum output power rating of the transmitter in watts (W) according to the transmitter manufacturer. Note 1: At 80 MHz and 800 MHz, the Hinweis 1: Bei 80 MHz und 800 MHz gilt der Abstand für den separation distance for the higher frequency höheren Frequenzbereich. range applies. Note 2: These guidelines may not apply in all Hinweis 2: Diese Richtlinien gelten nicht unbedingt in allen Fällen. situations. Electromagnetic propagation is Die Verbreitung elektromagnetischer Ströme wird durch affected by absorption and reflection from Absorption und Reflexion durch Strukturen, Objekte und structures, objects, and people. Menschen beeinflusst. 8 / 7 4
[Page 991] Tabelle 1. Anweisung und Herstellererklärung – elektromagnetische Emissionen beim Siemens ACUSON X300-System Das Siemens ACUSON X300-System ist zum Einsatz in einer nachfolgend definierten elektromagnetischen Umgebung bestimmt. Der Kunde bzw. Benutzer des Siemens ACUSON X300-Systems muss gewährleisten, dass es in einer solchen Umgebung betrieben wird. Emissionstest Kompatibilität Elektromagnetische Umgebung – Anweisung HF-Emissionen Gruppe 1 Das Siemens ACUSON X300-System verwendet HF-Energie CISPR 11 nur für interne Funktionen. Daher sind seine HF-Emissionen sehr niedrig, und die Wahrscheinlichkeit einer Interferenz mit nahe stehenden elektronischen Geräten ist gering. HF-Emissionen Klasse B Das Siemens ACUSON X300-System kann in allen CISPR 11 Einrichtungen, auch in häuslicher Umgebung und in Einrichtungen betrieben werden, die mit einem öffentlichen Harmonische Emissionen Klasse A Stromanschluss mit niedriger Spannung für den Wohnbereich IEC 61000-3-2 versorgt werden. * Hinweis: Wenn das Siemens ACUSON X300-System mit Spannungsschwankungen/Flacker- Kompatibel einem Strichcodelesegerät verwendet wird, ist die Emissionen CISPR 11-Kompatibilitätsebene Klasse A, und das Siemens IEC 61000-3-3 ACUSON X300-System kann in allen Einrichtungen außer in häuslicher Umgebung und in Einrichtungen betrieben werden, die mit einem öffentlichen Stromanschluss mit niedriger Spannung für den Wohnbereich versorgt werden. Tabelle 2. Anweisung und Herstellererklärung – elektromagnetische Immunität des Siemens ACUSON X300-Systems unabhängig vom Schallkopftyp Das Siemens ACUSON X300-System ist zum Einsatz in einer nachfolgend definierten elektromagnetischen Umgebung bestimmt. Der Kunde bzw. Benutzer des -Systems muss gewährleisten, dass es in einer solchen Umgebung betrieben wird. Immunitätstest Kompatibilitätsebene Elektromagnetische Umgebung - Anweisung Testebene Elektrostatische ±6 kV Kontakt ±6 kV Kontakt Der Boden muss aus Holz, Beton, oder Entladung (ESD) ±8 kV Luft ±8 kV Luft Keramikfließen bestehen. Wenn der Boden mit IEC 61000-4-2 synthetischem Material ausgelegt ist, muss die relative Feuchtigkeit mindestens 30 % betragen. Stoßspannung/Burst ±2 kV bei ±2 kV bei Die Netzstromversorgung muss einer üblichen IEC 61000-4-4 Stromleitungen Stromleitungen öffentlichen oder Krankenhausstromversorgung ±1 kV bei Ein- und ±1 kV bei Ein- und entsprechen. Ausgängen Ausgängen Stromstoß ±1 kV Differentialmodus ±1 kV Differentialmodus Die Netzstromversorgung muss einer üblichen IEC 61000-4-5 ±2 kV allgemeiner ±2 kV allgemeiner öffentlichen oder Krankenhausstromversorgung Modus Modus entsprechen. Spannungsabfälle, <5 % U T <5 % U T kurze (>95 % Abfall in U T) (>95 % Abfall in U T) Die Netzstromversorgung muss einer üblichen Unterbrechungen für 0,5 Zyklen für 0,5 Zyklen öffentlichen oder Krankenhausstromversorgung und Spannungs- schwankungen der 40 % U T 40 % U T entsprechen. Falls der Betrieb des Siemens Stromversorgung (>60 % Abfall in U T) (>60 % Abfall in U T) ACUSON X300-Systems auch bei Netzstromausfall IEC 61000-4-11 für 5 Zyklen für 5 Zyklen gewährleistet sein muss, wird empfohlen, das Siemens ACUSON X300-System über eine 70 % U T 70 % U T unterbrechungsfreie Stromversorgung zu betreiben. (30 % Abfall in U T) (30 % Abfall in U T) für 25 Zyklen für 25 Zyklen <5 % U T <5 % U T Bei längeren Stromstörungen fährt das System (>95 % Abfall in U T) (>95 % Abfall in U T) ohne unterbrechungsfreie Stromversorgung oder für 5 s für 5 s Batterie normal herunter. Der Bediener muss das System wieder normal starten. Stromfrequenz 3 A/m 3 A/m Die Stromfrequenz-Magnetfelder müssen dem (50/60 Hz) normalen Wert in einer typischen öffentlichen oder Magnetfeld Krankenhaus-Umgebung entsprechen. IEC 61000-4-8 Hinweis: U T ist die Netzstromspannung vor der Anwendung der Testebene. 9 / 7 4
[Page 992] Table 3. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CH5-2 (See Table 4) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.74 MHz to 6.80 MHz d = ⎢ ⎥ P 14.22 MHz to 17.07 MHz ⎣ V 1 ⎦ 37.72 MHz 1.80 MHz to 5.39 MHz 2.03 MHz to 5.23 MHz 1 0 / 7 4
[Page 993] Table 4. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CH5-2 1.74 MHz to 6.80 MHz output power 2.03 MHz to 5.23 MHz 1.80 MHz to 5.39 MHz 14.22 MHz to 17.07 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 37.72 MHz 1 1 / 7 4
[Page 994] Table 5. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C6-2 (See Table 6) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.01 MHz to 13.33 MHz d = ⎢ ⎥ P 34.66 MHz to 80 MHz ⎣ V 1 ⎦ 2.76 MHz to 10.93 MHz 35.71 MHz to 37.53 MHz 43.57 MHz 2.88 MHz to 7.26 MHz 1 2 / 7 4
[Page 995] Table 6. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C6-2 2.76 MHz to 10.93 MHz output power 1.01 MHz to 13.33 MHz 2.88 MHz to 7.26 MHz 35.71 MHz to 37.53 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 34.66 MHz to 80 MHz of transmitter 43.57 MHz 1 3 / 7 4
[Page 996] Table 7. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C7F2 (See Table 8) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.63 MHz to 21.28 MHz d = ⎢ ⎥ P 34.32 MHz to 45.80 MHz ⎣ V 1 ⎦ 77.60 MHz 1.35 MHz to 17.44 MHz 34.32 MHz to 45.34 MHz 1.55 MHz to 12.56 MHz 34.32 MHz to 44.01 MHz 1 4 / 7 4
[Page 997] Table 8. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C7F2 0.63 MHz to 21.28 MHz output power 1.55 MHz to 12.56 MHz 1.35 MHz to 17.44 MHz 34.32 MHz to 45.80 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 34.32 MHz to 44.01 MHz 34.32 MHz to 45.34 MHz 77.60 MHz 1 5 / 7 4
[Page 998] Table 9. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C8-5 (See Table 10) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.77 MHz to 80 MHz d = ⎢ ⎥ P 1.22 MHz to 12.17 MHz 22.04 MHz to 36.16 MHz 44.09 MHz 3.16 MHz to 9.04 MHz by an electromagnetic site survey, should be less than the 1 6 / 7 4
[Page 999] Table 10. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): C8-5 maximum 1.22 MHz to 12.17 MHz output power 3.16 MHz to 9.04 MHz 22.04 MHz to 36.16 MHz 0.77 MHz to 80 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 44.09 MHz 1 7 / 7 4
[Page 1000] Table 11. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF8-3 be used no closer to any part of the Siemens ACUSON X300 system, including cables, than the recommended separation distance calculated from the equation applicable to the frequency of the transmitter. (See Table 12) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.84 MHz to 80 MHz d = ⎢ ⎥ P 1.43 MHz to 61.14 MHz 2.16 MHz to 19.88 MHz manufacturer and d is the recommended separation distance in meters (m). 1 8 / 7 4
[Page 1001] Table 12. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF8-3 output power 2.16 MHz to 19.88 MHz 1.43 MHz to 61.14 MHz 0.84 MHz to 80 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 1 9 / 7 4
[Page 1002] Table 13. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF10-5 (See Table 14) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 2.41 MHz to 53.78 MHz d = ⎢ ⎥ P 2.65 MHz to 45.29 MHz 3.46 MHz to 9.17 MHz 2 0 / 7 4
[Page 1003] Table 14. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF10-5 output power 3.46 MHz to 9.17 MHz 2.65 MHz to 45.29 MHz 2.41 MHz to 53.78 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 2 1 / 7 4
[Page 1004] Table 15. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF13-5 (See Table 16) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 2.88 MHz to 17.58 MHz d = ⎢ ⎥ P 26.46 MHz to 37.72 MHz ⎣ V 1 ⎦ 3.16 MHz to 15.17 MHz 27.4 MHz to 35.75 MHz 3.61 MHz to 14.49 MHz Interference may occur in the vicinity of equipment marked with the following symbol: 2 2 / 7 4
[Page 1005] Table 16. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF13-5 3.16 MHz to 15.17 MHz 2.88 MHz to 17.58 MHz output power 3.61 MHz to 14.49 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 27.4 MHz to 35.75 MHz 26.46 MHz to 37.72 MHz 2 3 / 7 4
[Page 1006] Table 17. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): VF13-5SP (See Table 18) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.59 MHz to 47.79 MHz d = ⎢ ⎥ P 3.67 MHz to 20.38 MHz 28.22 MHz to 34.71 MHz 5.53 MHz to 8.69 MHz 29.07 MHz to 33.70 MHz 2 4 / 7 4
[Page 1007] Table 18. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications VF13-5SP 5.53 MHz to 8.69 MHz 3.67 MHz to 20.38 MHz output power 1.59 MHz to 47.79 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 29.07 MHz to 33.70 MHz 28.22 MHz to 34.71 MHz 2 5 / 7 4
[Page 1008] Table 19. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EV9-4 (See Table 20) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.22 MHz to 47.79 MHz d = ⎢ ⎥ P 36.12 MHz ⎣ V 1 ⎦ 2.93 MHz to 10.10 MHz 30.84 MHz to 36.82 MHz V1 = 0.03 Vrms 3.83 MHz to 4.13 MHz 5.08 MHz to 8.65 MHz 36.23 MHz 2 6 / 7 4
[Page 1009] Table 20. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EV9-4 maximum 3.83 MHz to 4.13 MHz 2.93 MHz to 10.10 MHz 1.22 MHz to 47.79 MHz output power 5.08 MHz to 8.65 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 30.84 MHz to 36.82 MHz 36.12 MHz of transmitter 36.23 MHz 0.01 11.67 1.17 0.12 0.12 0.23 0.1 36.90 3.62 0.37 0.38 0.73 1 116.67 11.67 1.17 1.2 2.3 10 368.93 36.87 3.69 3.8 7.3 100 1166.66 116.67 11.66 12 23 2 7 / 7 4
[Page 1010] Table 21. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EV9F4 (See Table 22) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.60 MHz to 37.16 MHz d = ⎢ ⎥ P 21.50 MHz to 45.34 MHz ⎣ V 1 ⎦ 1.09 MHz to 13.20 MHz 21.93 MHz 29.56 MHz to 45.34 MHz 1.53 MHz to 14.73 MHz 30.76 MHz to 45.34 MHz 2 8 / 7 4
[Page 1011] Table 22. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EV9F4 maximum 1.09 MHz to 13.20 MHz 1.53 MHz to 14.73 MHz 0.60 MHz to 37.16 MHz output power 21.93 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 30.76 MHz to 45.34 MHz 21.50 MHz to 45.34 MHz of transmitter 29.56 MHz to 45.34 MHz 2 9 / 7 4
[Page 1012] Table 23. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EC9-4 be used no closer to any part of the Siemens ACUSON X300 system, including cables, than the recommended separation distance calculated from the equation applicable to the frequency of the transmitter. (See Table 24) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 2.08 MHz to 46.12 MHz d = ⎢ ⎥ P 2.12 MHz to 36.64 MHz 2.42 MHz to 14.55 MHz manufacturer and d is the recommended separation distance in meters (m). 3 0 / 7 4
[Page 1013] Table 24. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): EC9-4 output power 2.42 MHz to 14.55 MHz 2.12 MHz to 36.64 MHz 2.08 MHz to 46.12 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 3 1 / 7 4
[Page 1014] Table 25. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): BP9-4 (See Table 26) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.51 MHz to 44.45 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.54 MHz to 36.07 MHz 17.62 MHz to 44.01 MHz 0.97 MHz to 29.26 MHz 31.38 MHz 3 2 / 7 4
[Page 1015] Table 26. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): BP9-4 0.97 MHz to 29.26 MHz 0.54 MHz to 36.07 MHz output power 0.51 MHz to 44.45 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 31.38 MHz 17.62 MHz to 44.01 MHz 3 3 / 7 4
[Page 1016] Table 27. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P4-2 Portable and mobile RF communications equipment should be used no closer to any part of the Siemens ACUSON X300 system, including cables, than the recommended separation distance calculated from the equation applicable to the frequency of the transmitter. (See Table 28) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.95 MHz to 5.98 MHz d = ⎢ ⎥ P 36.62 MHz ⎣ V 1 ⎦ 1.28 MHz to 4.32 MHz 1.51 MHz to 4.13 MHz where P is the maximum output power rating of the transmitter in watts (W) according to the transmitter manufacturer and d is the recommended separation distance in meters (m). 3 4 / 7 4
[Page 1017] Table 28. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P4-2 0.95 MHz to 5.98 MHz output power 1.51 MHz to 4.13 MHz 1.28 MHz to 4.32 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 36.62 MHz W (watts) d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P 3 5 / 7 4
[Page 1018] Table 29. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P5-1 (See Table 30) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.61 MHz to 44.45 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.74 MHz to 37.53 MHz 0.89 MHz to 18.70 MHz 24.96 MHz to 32.88 MHz 3 6 / 7 4
[Page 1019] Table 30. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P5-1 0.89 MHz to 18.70 MHz output power 0.74 MHz to 37.53 MHz 0.61 MHz to 44.45 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 24.96 MHz to 32.88 MHz 3 7 / 7 4
[Page 1020] Table 31. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P8-4 (See Table 32) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.37 MHz to 43.73 MHz d = ⎢ ⎥ P 2.42 MHz to 11.62 MHz 2.57 MHz to 7.46 MHz 3 8 / 7 4
[Page 1021] Table 32. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P8-4 output power 2.57 MHz to 7.46 MHz 2.42 MHz to 11.62 MHz 1.37 MHz to 43.73 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 3 9 / 7 4
[Page 1022] Table 33. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P9-4 (See Table 34) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.61 MHz to 24.22 MHz d = ⎢ ⎥ P 26.76 MHz to 36.79 MHz ⎣ V 1 ⎦ 42.72 MHz to 46.72 MHz 53.70 MHz to 78.38 MHz 0.69 MHz to 18.62 MHz 32.65 MHz to 37.53 MHz 43.57 MHz to 44.01 MHz 1.22 MHz to 1.33 MHz 2.15 MHz to 18.33 MHz 36.07 MHz to 36.44 MHz 4 0 / 7 4
[Page 1023] Table 34. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): P9-4 Rated 0.61 MHz to 24.22 MHz maximum 1.22 MHz to 1.33 MHz 0.69 MHz to 18.62 MHz 26.76 MHz to 36.79 MHz output power 2.15 MHz to 18.33 MHz 32.65 MHz to 37.53 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 42.72 MHz to 46.72 MHz of transmitter 36.07 MHz to 36.44 MHz 43.57 MHz to 44.01 MHz 53.70 MHz to 78.38 MHz 4 1 / 7 4
[Page 1024] Table 35. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): V5Ms (See Table 36) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.91 MHz to 16.60 MHz d = ⎢ ⎥ P 19.46 MHz to 80 MHz ⎣ V 1 ⎦ 2.93 MHz to 12.07 MHz 22.15 MHz to 80 MHz 2.58 MHz to 10.19 MHz 32.01 MHz to 80 MHz 4 2 / 7 4
[Page 1025] Table 36. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): V5Ms 2.58 MHz to 10.19 MHz 2.93 MHz to 12.07 MHz 1.91 MHz to 16.60 MHz output power 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 32.01 MHz to 80 MHz 22.15 MHz to 80 MHz 19.46 MHz to 80 MHz W (watts) d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P 4 3 / 7 4
[Page 1026] Table 37. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CW2 (See Table 38) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.28 MHz to 0.78 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.91 MHz to 1.08 MHz ⎣ V 1 ⎦ 1.90 MHz to 2.08 MHz 6.03 MHz to 26.46 MHz .b compliance level in each frequency range 4 4 / 7 4
[Page 1027] Table 38. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CW2 Rated maximum 0.28 MHz to 0.78 MHz output power 0.91 MHz to 1.08 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 1.90 MHz to 2.08 MHz 6.03 MHz to 26.46 MHz W (watts) ⎡ 3 . 5 ⎤ ⎡ 7 ⎤ d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P ⎣ V 1 ⎦ ⎣ E 1 ⎦ 0.01 0.12 0.23 0.1 0.37 0.73 1 1.17 2.3 10 3.69 7.3 100 11.66 23 4 5 / 7 4
[Page 1028] Table 39. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CW5 (See Table 40) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.90 MHz to 2.02 MHz d = ⎢ ⎥ P 6.06 MHz to 6.21 MHz ⎣ V 1 ⎦ 9.97 MHz to 11.22 MHz by an electromagnetic site survey, should be less than the 4 6 / 7 4
[Page 1029] Table 40. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications equipment and the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): CW5 1.90 MHz to 2.02 MHz output power 6.06 MHz to 6.21 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 9.97 MHz to 11.22 MHz W (watts) ⎡ 3 . 5 ⎤ ⎡ 7 ⎤ d = ⎢ ⎥ P d = ⎢ ⎥ P ⎣ V 1 ⎦ ⎣ E 1 ⎦ 0.01 0.12 0.23 0.1 0.37 0.73 1 1.17 2.3 10 3.69 7.3 100 11.66 23 4 7 / 7 4
[Page 1030] Table 41. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): AcuNav 8F (See Table 42) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.72 MHz to 76.08 MHz d = ⎢ ⎥ P 1.01 MHz to 49.59 MHz 1.70 MHz to 19.46 MHz 32.33 MHz to 47.66 MHz Field strengths from fixed RF transmitters, as determined by an electromagnetic site survey, should be less than the compliance level in each frequency range. Interference may occur in the vicinity of equipment marked with the following symbol: 4 8 / 7 4
[Page 1031] Table 42. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications AcuNav 8F 1.70 MHz to 19.46 MHz output power 1.01 MHz to 49.59 MHz 0.72 MHz to 76.08 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 32.33 MHz to 47.66 MHz 4 9 / 7 4
[Page 1032] Table 43. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): AcuNav 10F (See Table 44) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.49 MHz to 80 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.68 MHz to 51.09 MHz 70.25 MHz to 80 MHz 1.58 MHz to 17.44 MHz 35.71 MHz to 36.43 MHz 43.57 MHz to 51.09 MHz 5 0 / 7 4
[Page 1033] Table 44. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications AcuNav 10F maximum 1.58 MHz to 17.44 MHz 0.68 MHz to 51.09 MHz output power 35.71 MHz to 36.43 MHz 0.49 MHz to 80 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 70.25 MHz to 80 MHz of transmitter 43.57 MHz to 51.09 MHz 5 1 / 7 4
[Page 1034] Table 45. Guidance and manufacturer's declaration – electromagnetic immunity for the Siemens ACUSON X300 system with the following transducer(s): SoundStar 10F (See Table 46) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.54 MHz to 60.51 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.81 MHz to 51.09 MHz 1.08 MHz to 17.62 MHz 32.01 MHz to 41.46 MHz 44.89 MHz to 45.34 MHz 5 2 / 7 4
[Page 1035] Table 46. Recommended separation distances between portable and mobile RF communications SoundStar 10F maximum 1.08 MHz to 17.62 MHz output power 32.01 MHz to 41.46 MHz 0.81 MHz to 51.09 MHz 0.54 MHz to 60.51 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 44.89 MHz to 45.34 MHz 5 3 / 7 4
[Page 1036] Table 47. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): CH5-2 (See Table 48) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.10 MHz to 18.15 MHz d = ⎢ ⎥ P 21.28 MHz to 80 MHz ⎣ V 1 ⎦ 2.03 MHz to 14.87 MHz 17.44 MHz to 17.61 MHz 24.21 MHz to 79.14 MHz 2.18 MHz to 14.72 MHz 5 4 / 7 4
[Page 1037] Table 48. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): CH5-2 maximum 2.03 MHz to 14.87 MHz 1.10 MHz to 18.15 MHz output power 2.18 MHz to 14.72 MHz 17.44 MHz to 17.61 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 21.28 MHz to 80 MHz of transmitter 24.21 MHz to 79.14 MHz 5 5 / 7 4
[Page 1038] Table 49. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): C6-2 (See Table 50) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 2.11 MHz to 13.20 MHz d = ⎢ ⎥ P 35.36 MHz to 42.72 MHz ⎣ V 1 ⎦ 76.84 MHz to 77.60 MHz 2.13 MHz to 5.28 MHz 5.50 MHz to 9.13 MHz 37.53 MHz 2.20 MHz to 5.18 MHz 7.41 MHz to 7.71 MHz 5 6 / 7 4
[Page 1039] Table 50. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): C6-2 2.13 MHz to 5.28 MHz 2.11 MHz to 13.20 MHz output power 2.20 MHz to 5.18 MHz 5.50 MHz to 9.13 MHz 35.36 MHz to 42.72 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 7.41 MHz to 7.71 MHz 37.53 MHz 76.84 MHz to 77.60 MHz 5 7 / 7 4
[Page 1040] Table 51. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): C8-5 (See Table 52) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.93 MHz to 16.76 MHz d = ⎢ ⎥ P 21.07 MHz to 32.65 MHz ⎣ V 1 ⎦ 34.66 MHz to 36.07 MHz 1.18 MHz to 14.58 MHz 21.50 MHz to 23.05 MHz 1.80 MHz to 13.74 MHz Interference may occur in the vicinity of equipment marked with the following symbol: 5 8 / 7 4
[Page 1041] Table 52. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): C8-5 0.93 MHz to 16.76 MHz output power 1.18 MHz to 14.58 MHz 1.80 MHz to 13.74 MHz 21.07 MHz to 32.65 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 21.50 MHz to 23.05 MHz 34.66 MHz to 36.07 MHz 5 9 / 7 4
[Page 1042] Table 53. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): C7F2 (See Table 54) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.67 MHz to 12.43 MHz d = ⎢ ⎥ P 21.93 MHz to 37.53 MHz ⎣ V 1 ⎦ 58.73 MHz to 61.73 MHz 74.58 MHz to 76.84 MHz 0.77 MHz to 11.95 MHz 74.58 MHz to 76.08 MHz 1.22 MHz to 7.05 MHz 7.41 MHz to 7.63 MHz 6 0 / 7 4
[Page 1043] Table 54. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): C7F2 Rated maximum 0.67 MHz to 12.43 MHz 1.22 MHz to 7.05 MHz 0.77 MHz to 11.95 MHz 21.93 MHz to 37.53 MHz output power 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 7.41 MHz to 7.63 MHz 74.58 MHz to 76.08 MHz 58.73 MHz to 61.73 MHz of transmitter 74.58 MHz to 76.84 MHz 6 1 / 7 4
[Page 1044] Table 55. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): VF8-3 (See Table 56) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.49 MHz to 17.27 MHz d = ⎢ ⎥ P 32.98 MHz to 37.91 MHz ⎣ V 1 ⎦ 42.29 MHz to 43.57 MHz 1.78 MHz to 15.17 MHz 36.06 MHz to 37.53 MHz 2.01 MHz to 14.29 MHz 36.42 MHz to 37.16 MHz Interference may occur in the vicinity of equipment marked with the following symbol: 6 2 / 7 4
[Page 1045] Table 56. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): VF8-3 maximum 1.49 MHz to 17.27 MHz 2.01 MHz to 14.29 MHz 1.78 MHz to 15.17 MHz output power 32.98 MHz to 37.91 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 36.42 MHz to 37.16 MHz 36.06 MHz to 37.53 MHz of transmitter 42.29 MHz to 43.57 MHz 6 3 / 7 4
[Page 1046] Table 57. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): VF10-5 (See Table 58) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.28 MHz to 76.08 MHz d = ⎢ ⎥ P 2.68 MHz to 18.34 MHz 31.07 MHz to 36.80 MHz 3.58 MHz to 10.09 MHz 14.01 MHz to 34.86 MHz 6 4 / 7 4
[Page 1047] Table 58. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): VF10-5 3.58 MHz to 10.09 MHz 2.68 MHz to 18.34 MHz output power 1.28 MHz to 76.08 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 14.01 MHz to 34.86 MHz 31.07 MHz to 36.80 MHz 6 5 / 7 4
[Page 1048] Table 59. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): VF13-5 (See Table 60) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.95 MHz to 39.06 MHz d = ⎢ ⎥ P 43.57 MHz ⎣ V 1 ⎦ 2.99 MHz to 16.27 MHz 25.97 MHz to 36.79 MHz 3.24 MHz to 14.15 MHz 33.64 MHz 6 6 / 7 4
[Page 1049] Table 60. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): VF13-5 3.24 MHz to 14.15 MHz 2.99 MHz to 16.27 MHz 1.95 MHz to 39.06 MHz output power 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 33.64 MHz 25.97 MHz to 36.79 MHz 43.57 MHz 6 7 / 7 4
[Page 1050] Table 61. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): VF13-5SP (See Table 62) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 1.95 MHz to 17.44 MHz d = ⎢ ⎥ P 27.30 MHz to 37.53 MHz ⎣ V 1 ⎦ 4.33 MHz to 15.79 MHz 27.57 MHz to 35.01 MHz 4.20 MHz to 13.20 MHz 31.69 MHz to 34.32 MHz 6 8 / 7 4
[Page 1051] Table 62. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): VF13-5SP 4.20 MHz to 13.20 MHz 4.33 MHz to 15.79 MHz 1.95 MHz to 17.44 MHz output power 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 31.69 MHz to 34.32 MHz 27.57 MHz to 35.01 MHz 27.30 MHz to 37.53 MHz 6 9 / 7 4
[Page 1052] Table 63. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): EV9F4 (See Table 64) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.61 MHz to 16.43 MHz d = ⎢ ⎥ P 35.36 MHz to 36.43 MHz ⎣ V 1 ⎦ 1.21 MHz to 14.87 MHz 1.99 MHz to 13.07 MHz 7 0 / 7 4
[Page 1053] Table 64. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): EV9F4 output power 0.61 MHz to 16.43 MHz 1.99 MHz to 13.07 MHz 1.21 MHz to 14.87 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz of transmitter 35.36 MHz to 36.43 MHz 7 1 / 7 4
[Page 1054] Table 65. (Systems installed with the Plus Option) Guidance and manufacturer's declaration – transducer(s): BP9-4 (See Table 66) IEC 61000-4-6 150 kHz to 80 MHz 0.51 MHz to 44.45 MHz d = ⎢ ⎥ P 0.54 MHz to 36.07 MHz 17.62 MHz to 44.01 MHz 0.97 MHz to 29.26 MHz 31.38 MHz 7 2 / 7 4
[Page 1055] Table 66. (Systems installed with the Plus Option) Recommended separation distances between with the following transducer(s): BP9-4 0.97 MHz to 29.26 MHz 0.54 MHz to 36.07 MHz output power 0.51 MHz to 44.45 MHz 80 MHz to 800 MHz 800 MHz to 2.5 GHz 31.38 MHz 17.62 MHz to 44.01 MHz 7 3 / 7 4
[Page 1056] 7 4 / 7 4
[Page 1057] ACUSON X300 PREMIUM EDITION Supplement to the Instructions for Use: BP9-4 Transducer Imaging Supplement to the Instructions for Use: BP9-4 Transducer Imaging (English) 3 Ergänzung zur Gebrauchsanweisung: Bildgebung mit Schallkopf BP9-4 (Deutsch/German) 5 Supplément au Mode d'emploi : Imagerie avec la sonde BP9-4 (Français/French) 7 Complemento a las Instrucciones de utilización: Captura de imágenes del transductor BP9-4 (Español/Spanish) 9 Supplemento alle Istruzioni per l'uso: Imaging del trasduttore BP9-4 (Italiano/Italian) 11 《使用说明》补充文档: BP9-4 探头成像 ( 中文 /Chinese) 13 Допълнение към инструкциите за употреба : Получаване на изображения с трансдюсера BP9-4 ( Български /Bulgarian) 15 Dodatek k Návodu k použití: BP9-4 zobrazovací sníma č ( Č eština/Czech) 17 Tillæg til brugsanvisningen: BP9-4-transducerbilleddannelse (Dansk/Danish) 19 Supplement voor de gebruiksaanwijzing: Beeldvorming met de BP9-4-transducer (Nederlands/Dutch) 21 Käyttöohjeiden lisäosa: kuvantaminen BP9-4-anturin avulla (Suomenkielinen/Finnish) 23 Συμπλήρωμα στις οδηγίες χρήσης : Απεικόνιση με τον ηχοβολέα BP9-4 ( Ελληνικά /Greek) 25 Kiegészítés a használati útmutatóhoz: BP9-4 vizsgálófejjel történ ő képalkotás (Magyar/Hungarian) 27 取扱説明書補足: BP9-4 プローブ イメージング (日本語/ Japanese ) 29 사용 설명 보충: BP9-4 트랜스듀서 이미징 ( 한국어 /Korean) 31 Naudojimo instrukcij ų priedas: vaizdavimas naudojant BP9-4 jutikl į (Lietuvi ų k./Lithuanian) 33 Tillegg til bruksanvisningen: Bildevisning med BP9-4 transducer (Norsk/Norwegian) 35 10566183-ABS-001-03-03 Suplement do instrukcji obs ł ugi: Obrazowanie przetwornika BP9-4 (Polski/Polish) 37 Suplemento para as Instruções de Uso: Transdutor BP9-4 (Português/Portuguese) 39 Supliment pentru Instruc ţ iunile de utilizare: Imagistic ă cu transductorul BP9-4 (Român ă /Romanian) 41 Дополнение к Инструкциям по эксплуатации : визуализация с помощью датчика BP9-4 ( Русский /Russian) 43 Dodatok k Návodu na použitie: Zobrazovacia sonda BP9-4 (Sloven č ina/Slovak) 45 BZSB Tillägg till bruksanvisningen: BP 9-4 bildvisning med transduktor (Svenska/Swedish) 47 1/50 Kullanma Talimatlar ı na Ek: BP9-4 Dönü ş türücü ile Görüntüleme (Türkçe/Turkish) 49 S i e m e n s M e d i c a l S o l u t i o n s U S A , I n c . 10566183 REV 03
[Page 1058] Software Version 7 CE Declaration ©2011 Siemens Medical Solutions USA, Inc. This product is provided with a CE marking in All Rights Reserved. accordance with the regulations stated in Council Directive 93/42/EEC of June 14, 1993 concerning March 2011 Medical Devices. The CE marking only applies to Printed in the Republic of Korea. medical devices that have been put on the market ACUSON X300 is a trademark of Siemens Medical according to the above referenced Council Solutions USA, Inc. Directive. Siemens reserves the right to change system Unauthorized changes to this product are not specifications at any time. covered by the CE marking and the related Declaration of Conformity. EU Authorized Representative Siemens AG Medical Solutions Henkestrasse 127 91052 Erlangen Germany Global Business Unit and Legal Manufacturer Siemens Global Headquarters Siemens Medical Solutions USA, Inc. Siemens AG Ultrasound Wittelsbacherplatz 2 1230 Shorebird Way 80333 Muenchen Mountain View, CA 94043 Germany U.S.A. Global Siemens Healthcare Headquarters Phone: +1-888-826-9702 www.siemens.com/healthcare Siemens AG Healthcare Sector Henkestrasse 127 91052 Erlangen Germany Phone: +49 9131 84-0 www.siemens.com/healthcare 2/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1059] Supplement to the Instructions for Use: BP9-4 Transducer Imaging (English) This publication supplements your instructions for use of the ACUSON X300 PE ultrasound system when used with the BP9-4 transducer. Keep this document with your existing user and reference manuals to ensure you have up-to-date instructions for use. Imaging with the BP9-4 Transducer (Replaces this topic in the Instructions for Use, Chapter 7, page 7-7) The BP9-4 transducer supports the functions and controls that are available in 2D-mode, M-mode, Color, and Doppler. The BP9-4 also supports SieScape panoramic imaging. You can activate the live dual format during 2D imaging with the BP9-4 transducer. Live dual format displays both the transverse image and the sagittal image in real-time. When you have acquired an image, you can change the orientation of the image, make measurements and calculations, annotate with pictograms or text, or perform a biopsy or puncture procedure. Note: During live dual format, you cannot change the orientation of the image. To Do This Select the active scan plane Note: This action is not available during live dual format. (sagittal or transverse) Press the toggle switch on the handle of the transducer. The ultrasound system identifies the active scan plane of the transducer with a graphical icon (a scan plane symbol) on the image screen. Example of the scan plane symbol for the sagittal ( S ) plane. Example of the scan plane symbol for the transverse ( T ) plane. Activate live dual format Press the LiveBiPlane soft key. The sagittal plane always displays on the left side of the screen. Deactivate live dual format Press the LiveBiPlane soft key. The system displays the transverse image as a full-screen 2D image. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 3/50
[Page 1060] To Do This Display or hide the Press the toggle switch on the handle of the transducer. reference line indicating the intersection of the sagittal and transverse planes on each image Reposition the sagittal Press the STEER control on the control panel. image during live dual format T Example of live dual format before the sagittal image is repositioned. Example of live dual format when the STEER control is pushed to the left. Example of live dual format when the STEER control is pushed to the right. Updates to the System Controls (Supplement to the Instructions for Use, Appendix B, page B-15) For the BP9-4 transducer, the STEER control repositions the sagittal image during live dual format. 4/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1061] Ergänzung zur Gebrauchsanweisung: Bildgebung mit Schallkopf BP9-4 (Deutsch/German) Diese Veröffentlichung dient als Ergänzung Ihrer Gebrauchsanweisung zum ACUSON X300 PE- Ultraschallsystem und beschreibt, wie Sie dieses System mit dem Schallkopf BP9-4 verwenden. Bewahren Sie dieses Dokument bei Ihren vorhandenen Benutzer- und Referenzhandbüchern auf, um sicherzustellen, dass diese auf dem neuesten Stand sind. Bildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf (Ersetzt dieses Thema in der Gebrauchsanweisung, Kapitel 7, Seite 7-7) Die im 2D-, M-, Color- und Doppler-Modus verfügbaren Funktionen und Regler stehen auch bei der Verwendung des BP9-4-Schallkopfs zur Verfügung. Der BP9-4-Schallkopf unterstützt ebenfalls SieScape Panoramic Imaging. Während der 2D-Bildgebung mit dem BP9-4-Schallkopf kann das Live-Doppelformat aktiviert werden. Beim Live-Doppelformat werden sowohl das transversale Bild als auch das sagittale Bild in Echtzeit dargestellt. Sobald das gewünschte Bild erfasst ist, können Bildausrichtung geändert, Messungen und Berechnungen durchgeführt, Einblendungen mit Piktogrammen oder Text ins Bild gelegt oder eine Punktion oder Biopsie durchgeführt werden. Hinweis: Im Live-Doppler-Format können Sie die Bildausrichtung nicht ändern. Aktive Scanebene Hinweis: Diese Option steht im Live-Doppler-Format nicht zur Verfügung. auswählen (sagittal oder transversal) Drücken Sie den Umschalter am Schallkopfgriff. Die aktive Scanebene des Schallkopfs wird mithilfe eines Symbols (Scanebenen- Symbol) auf dem Ultraschallbildschirm angezeigt. Beispiel des Scanebenen-Symbols für die Sagittalebene ( S ). Beispiel des Scanebenen-Symbols für die Transversalebene ( T ). Live-Doppelformat Drücken Sie den Softkey LiveBiplan . aktivieren Die sagittale Ebene wird immer links im Bildschirm angezeigt. Live-Doppelformat Drücken Sie den Softkey LiveBiplan . deaktivieren Das System zeigt das transversale Bild als 2D-Bild im Vollbildformat an. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 5/50
[Page 1062] Blendet die Referenzlinie Drücken Sie den Umschalter am Schallkopfgriff. ein oder aus, die den Schnittpunkt der sagittalen und transversalen Ebene auf jedem Bild anzeigt Sagittales Bild im Live- Drücken Sie den STEUERUNG -Regler auf dem Bedienfeld. Doppler-Format neu positionieren T Beispiel des Live-Doppler-Formats, bevor das sagittale Bild neu positioniert wird. Beispiel des Live-Doppler-Formats, bevor der STEUERUNG -Regler nach links gedrückt wird. Beispiel des Live-Doppler-Formats, bevor der STEUERUNG -Regler nach rechts gedrückt wird. Aktualisierungen an den Systemsteuerungen (Ergänzung zur Gebrauchsanweisung, Anhang B, Seite B-15) Beim BP9-4-Schallkopf führt die Betätigung des STEUERUNG -Reglers im Live-Doppler-Format zu einer Neupositionierung des sagittalen Bilds. 6/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1063] Supplément au Mode d'emploi : Imagerie avec la sonde BP9-4 (Français/French) Cette publication vient compléter le mode d'emploi de votre échographe ACUSON X300 PE dans le cas d'une utilisation avec la sonde BP9-4. Conservez ce document avec les manuels d'utilisation et de référence existants pour être sûr de disposer des toutes dernières instructions. Imagerie avec la sonde BP9-4 (Remplace la rubrique correspondante du Mode d'emploi, Chapitre 7, page 7-7) La sonde BP9-4 prend en charge toutes les fonctions et commandes disponibles dans les modes 2D, M, Couleur et Doppler. La sonde BP9-4 prend également en charge l'imagerie panoramique SieScape. Vous pouvez activer le format double dynamique pendant l'imagerie 2D avec la sonde BP9-4. Ce format affiche à la fois l'image transversale et l'image sagittale en temps réel. Après avoir acquis une image, vous pouvez modifier l'orientation de celle-ci, réaliser des mesures et des calculs, ajouter des annotations sous forme de pictogrammes ou de texte, ou effectuer une procédure de biopsie ou de ponction. Remarque : lorsque le format double dynamique est activé, vous ne pouvez pas modifier l'orientation de l'image. Pour Procédez comme suit Sélectionner le plan de Remarque : cette action n'est pas disponible lorsque le format double dynamique est balayage actif (sagittal ou activé. transversal) Appuyez sur le commutateur à bascule présent sur la poignée de la sonde. L'échographe indique le plan de balayage actif de la sonde à l'aide d'une icône (symbole de plan de balayage) sur l'écran d'image. Exemple de symbole de plan de balayage pour le plan sagittal ( S ). Exemple de symbole de plan de balayage pour le plan transversal ( T ). Activer le format double Appuyez sur la touche de programmation Biplan dynam . dynamique Le plan sagittal apparaît toujours à gauche de l'écran. Désactiver le format double Appuyez sur la touche de programmation Biplan dynam . dynamique Le système affiche l'image transversale sous forme d'image 2D plein écran. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 7/50
[Page 1064] Pour Procédez comme suit Afficher ou masquer la ligne Appuyez sur le commutateur à bascule présent sur la poignée de la sonde. de référence indiquant l'intersection des plans sagittal et transversal sur chaque image Repositionner l'image Appuyez sur la commande DIRIGER de la console de commande. sagittale lorsque le format double dynamique est activé T Exemple de format double dynamique avant le repositionnement de l'image sagittale. Exemple de format double dynamique lorsque la commande DIRIGER est poussée vers la gauche. Exemple de format double dynamique lorsque la commande DIRIGER est poussée vers la droite. Mises à jour des commandes du système (Supplément au Mode d'emploi, Annexe B, page B-15) Pour la sonde BP9-4, la commande DIRIGER permet de repositionner l'image sagittale lorsque le format double dynamique est activé. 8/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1065] Complemento a las Instrucciones de utilización: Captura de imágenes del transductor BP9-4 (Español/Spanish) Esta publicación complementa sus instrucciones de utilización del sistema de ultrasonido ACUSON X300 PE cuando se usa con el transductor BP9-4. Mantenga este documento con sus manuales de usuario y de referencia existentes para asegurarse de que tenga las instrucciones de utilización actualizadas. Captura de imágenes con transductor BP9-4 (Reemplaza este tema en las Instrucciones de utilización, Capítulo 7, página 7-7) El transductor BP9-4 admite las funciones y controles que están disponibles en el modo 2D, modo M, Color y Doppler. El BP9-4 también admite la captura de imágenes panorámicas SieScape. Usted puede activar el formato doble en vivo durante la captura de imágenes 2D con transductor BP9-4. El formato doble en vivo muestra tanto la imagen transversal como la sagital en tiempo real. Cuando se adquiere una imagen, usted puede cambiar la orientación de la misma, realizar mediciones y cálculos, anotar con pictogramas o texto, o bien, efectuar una biopsia o procedimiento de punción. Nota: Durante el formato doble en vivo, no puede cambiar la orientación de la imagen. Para Realice lo siguiente Seleccionar el plano activo Nota: Esta acción no está disponible durante el formato doble en vivo. de exploración (sagital o transversal) Presione el interruptor de alternación en la manija del transductor. El sistema de ultrasonido identifica el plano de exploración activo del transductor con un icono gráfico (un símbolo de plano de exploración) en la pantalla de imágenes. Ejemplo de símbolo de plano de exploración para el plano sagital ( S ). Ejemplo de símbolo de plano de exploración para el plano transversal ( T ). Activar el formato doble en Presione la tecla programable Biplano en vivo . vivo El plano sagital siempre aparece en el lado izquierdo de la pantalla. Desactivar el formato doble Presione la tecla programable Biplano en vivo . en vivo El sistema muestra la imagen transversal como una imagen 2D en pantalla completa. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 9/50
[Page 1066] Para Realice lo siguiente Mostrar u ocultar la línea de Presione el interruptor de alternación en la manija del transductor. referencia que indica la intersección de los planos sagital y transversal en cada imagen Volver a colocar la imagen Presione el control GUIAR en el panel de control. sagital durante el formato doble en vivo T Ejemplo de formato doble en vivo antes de volver a colocar la imagen sagital. Ejemplo del formato doble en vivo cuando el control GUIAR se empuja hacia la izquierda. Ejemplo del formato doble en vivo cuando el control GUIAR se empuja hacia la derecha. Actualizaciones a los controles del sistema (Complemento a las Instrucciones de utilización, Apéndice B, página B-15) Para el transductor BP9-4, el control GUIAR vuelve a colocar la imagen sagital durante el formato doble en vivo. 10/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1067] Supplemento alle Istruzioni per l'uso: Imaging del trasduttore BP9-4 (Italiano/Italian) Questa pubblicazione è un supplemento alle istruzioni per l'uso del sistema a ultrasuoni ACUSON X300 PE quando utilizzato insieme al trasduttore BP9-4. Conservare il documento insieme ai manuali d'uso e di riferimento esistenti per avere a disposizione istruzioni per l'uso sempre aggiornate. Imaging con il trasduttore BP9-4 (Sostituisce questo argomento nelle Istruzioni per l'uso, capitolo 7, pag. 7-7) Il trasduttore BP9-4 supporta le funzioni e i controlli disponibili in 2D-mode, M-mode, Colore e Doppler. Il BP9-4 supporta anche l’imaging panoramico SieScape. Con il trasduttore BP9-4 è possibile attivare il formato doppio dal vivo durante l'imaging 2D. Il formato doppio dal vivo visualizza in tempo reale sia l'immagine trasversale che l'immagine sagittale. Una volta acquisita un’immagine, se ne può cambiare l’orientamento, si possono effettuare misurazioni e calcoli, prendere annotazioni con pittogrammi o testo o eseguire una procedura di biopsia o iniezione. Nota: il formato doppio dal vivo non consente di modificare l'orientamento dell'immagine. Per Procedere nel modo seguente Selezionare il piano di Nota: questa azione non è disponibile per il formato doppio dal vivo. scansione attivo (sagittale o trasversale) Premere l'interruttore di commutazione sull'impugnatura del trasduttore. Il sistema a ultrasuoni identifica il piano di scansione attivo del trasduttore con un'icona grafica (un simbolo del piano di scansione) sullo schermo immagine. Esempio di simbolo del piano di scansione per piano sagittale ( S ). Esempio di simbolo del piano di scansione per piano trasversale ( T ). Attivare il formato doppio dal Premere il tasto funzione Biplan dal vivo . vivo Il piano sagittale viene visualizzato sempre sul lato sinistro dello schermo. Disattivare il formato doppio Premere il tasto funzione Biplan dal vivo . dal vivo Il sistema visualizza l'immagine trasversale come immagine 2D a schermo intero. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 11/50
[Page 1068] Per Procedere nel modo seguente Visualizzare o nascondere Premere l'interruttore di commutazione sull'impugnatura del trasduttore. la linea di riferimento che indica l'intersezione dei piani sagittale e trasversale su ciascuna immagine Riposizionare l'immagine Premere il comando MANOVRA sul pannello di controllo. sagittale durante il formato doppio dal vivo T Esempio di formato doppio dal vivo prima del riposizionamento dell'immagine sagittale. Esempio di formato doppio dal vivo quando il comando MANOVRA viene spinto verso sinistra. Esempio di formato doppio dal vivo quando il comando MANOVRA viene spinto verso destra. Aggiornamenti dei comandi del sistema (Supplemento alle Istruzioni per l'uso, Appendice B, pag. B-15) Per il trasduttore BP9-4 il comando MANOVRA riposiziona l'immagine sagittale durante il formato doppio dal vivo. 12/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1069] 《使用说明》补充文档: BP9-4 探头成像 ( 中文 /Chinese) 此出版内容是对使用 BP9-4 探头的 ACUSON X300 PE 超声系统使用说明的补充。 当前用户应将此文档和参考手册放在一起,以确保所用使用说明为最新说明。 BP9-4 探头成像 (取代《使用手册》第 7 章第 7-7 页中的本主题) BP9-4 探头支持 “2D 模式 ” 、 “M 模式 ” 、 “ 彩色模式 ” 和 “ 多普勒模式 ” 下可用的功能和控件。此外, BP9-4 还 支持 SieScape 全景成像。 在使用 BP9-4 探头进行 2D 成像的过程中,您可以激活实时双格式成像功能。实时双格式成像功能会实 时显示横断面影像和矢状面影像。 当采集一幅影像后,您可以改变影像方向、进行测量和计算、使用图标或文字添加注释,还可以进行活 检或穿刺手术。 注意:在使用实时双格式功能期间,您无法更改影像方位。 目的 操作 选择活动的扫描平面(矢状 注意:在使用实时双格式功能期间,无法执行此操作。 面或横断面) 按探头手柄上的切换按钮。 超声系统在影像屏幕上将探头的活动扫描平面显示为一个图形图标(扫描平面符 号)。 矢状面 ( S ) 的扫描平面符号示例。 横断面 ( T ) 的扫描平面符号示例。 激活实时双格式成像功能 按 Live 双平面软键。 矢状面始终显示在屏幕左侧。 禁用实时双格式成像功能 按 Live 双平面软键。 系统会将横断面影像显示为全屏 2D 影像。 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 13/50
[Page 1070] 目的 操作 显示或隐藏参考线(参考线 按探头手柄上的切换按钮。 表示各影像上矢状面和横断 面的交叉部分) 在使用实时双格式功能时调 按控制面板上的偏转控件。 节矢状面影像的位置 调节矢状面影像位置之前的实时双格式影像示例。 将偏转控件推至左侧时的实时双格式影像示例。 将偏转控件推至右侧时的实时双格式影像示例。 系统控件更新 (《使用说明》附录 B 第 B-15 页的补充内容) 若探头为 BP9-4 ,通过偏转控件,可以在使用实时双格式功能时调节矢状面影像的位置。 14/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1071] Допълнение към инструкциите за употреба : Получаване на изображения с трансдюсера BP9-4 ( Български /Bulgarian) Настоящият документ допълва инструкциите за употреба на ултразвуковата система ACUSON X300 PE при употреба с трансдюсера BP9-4. Дръжте този документ заедно със съществуващия справочник и наръчник на потребителя , за да се гарантира , че разполагате с актуални инструкции за употреба . Получаване на изображения с трансдюсера BP9-4 ( Заменя тази тема в Инструкциите за употреба , Глава 7, стр . 7-7) Трансдюсерът BP9-4 поддържа функциите и управляващите елементи , налични в 2D- режим , M- режим , цветен и доплер . BP9-4 поддържа и панорамно изобразяване SieScape. Можете да активирате двойния формат на живо по време на 2D изобразяване с трансдюсера BP9-4. Двойният формат на живо показва както напречно , така и сагитално изображение в реално време . След получаване на изображение можете да промените неговата ориентация , да направите измервания и изчисления , анотации с пиктограми или текст , както и да извършите биопсия или пункция . Забележка : По време на двоен формат на живо ориентацията на изображението не може се променя . За Направете следното Избиране на активната Забележка : Това действие не е налично по време на двоен формат на живо . равнина на сканиране ( сагитална или напречна ) Натиснете превключвателя за промяна на дръжката на трансдюсера . Ултразвуковата система идентифицира активната равнина на сканиране на трансдюсера с графична икона ( символ за равнина на сканиране ) на екрана за показване на образи . Пример за символ за равнина на сканиране за сагитална ( S ) равнина . Пример за символ за равнина на сканиране за напречна ( T ) равнина . Активиране на двоен Натиснете функционалния клавиш LivBiPlane . формат на живо Сагиталната равнина винаги се показва в лявата част на екрана . Деактивиране на двоен Натиснете функционалния клавиш LiveBiPlane . формат на живо Системата показва напречното изображение като 2D изображение на цял екран . S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 15/50
[Page 1072] За Направете следното Показване или скриване Натиснете превключвателя за промяна на дръжката на трансдюсера . на референтна линия , посочваща сечението на сагитални и напречни равнини на всяко изображение Препозициониране на Натиснете управляващия елемент STEER на контролния панел . сагитално изображение по време на двоен формат на T живо Пример за двоен формат на живо преди препозициониране на сагиталното изображение . Пример за двоен формат на живо , когато управляващият елемент STEER е натиснат наляво . Пример за двоен формат на живо , когато управляващият елемент STEER е натиснат надясно . Актуализации на системните управляващи елементи ( Допълнение към Инструкциите за употреба , Приложение B, стр . B-15) При трансдюсера BP9-4 управляващият елемент STEER препозиционира сагиталното изображение по време на двоен формат на живо . 16/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1073] Dodatek k Návodu k použití: BP9-4 zobrazovací sníma č ( Č eština/Czech) Tato publikace dopl ň uje Návod k použití ultrazvukového systému ACUSON X300 PE, p ř i použití se sníma č em BP9-4. Dokument p ř iložte ke stávající uživatelské a referen č ní p ř íru č ce jako sou č ást návodu k použití. Zobrazování pomocí sníma č e BP9-4 (Nahrazuje toto téma v Návodu k použití, Kapitola 7, strana 7-7) Sníma č BP9-4 podporuje všechny funkce a kontrolní prvky, které jsou k dispozici pro 2D mód, M-mód, barevné zobrazení a Dopplera. BP9-4 také podporuje panoramatické zobrazování SieScape. Pomocí sníma č e BP9-4 m ů žete b ě hem dvourozm ě rného zobrazování aktivovat živý duální formát. Živý duální formát zobrazuje transversální snímek i sagitální snímek v reálném č ase. Když po ř ídíte snímek, m ů žete zm ě nit jeho orientaci, provád ě t m ěř ení a výpo č ty, pomocí piktogram ů textu vytvá ř et anotace anebo provád ě t biopsii č i punkci. Poznámka: B ě hem živého duálního formátu nelze zm ě nit orientaci snímku. Chcete-li Ud ě lejte toto Vybrat aktivní rovinu Poznámka: Tento úkon není dostupný b ě hem živého duálního formátu. skenování (sagitální nebo transversální) Stiskn ě te p ř epína č na rukojeti sníma č e. Ultrazvukový systém aktivní rovinu skenování ozna č í pomocí grafické ikony (symbol roviny skenování) v okn ě se snímkem. P ř íklad symbolu roviny skenování pro sagitální ( S ) rovinu. P ř íklad symbolu roviny skenování pro transversální ( T ) rovinu. Aktivovat živý duální formát Stiskn ě te funk č ní klávesu LiveBiPlane . Sagitální rovina se vždy zobrazuje na levé stran ě obrazovky. Deaktivovat živý duální Stiskn ě te funk č ní klávesu LiveBiPlane . formát Systém zobrazí transversální snímek jako 2D snímek p ř es celou obrazovku. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 17/50
[Page 1074] Chcete-li Ud ě lejte toto Zobrazit nebo skrýt Stiskn ě te p ř epína č na rukojeti sníma č e. referen č ní č áru ukazující pr ů se č ík sagitální a transversální roviny v každém snímku Zm ě nit umíst ě ní sagitálního Stiskn ě te ovlada č STEER na ovládacím panelu. snímku b ě hem živého duálního formátu T P ř íklad živého duálního formátu p ř ed zm ě nou umíst ě ní sagitálního snímku. P ř íklad živého duálního formátu po zatla č ení ovlada č e STEER doleva. P ř íklad živého duálního formátu po zatla č ení ovlada č e STEER doprava. Aktualizace systémových ovlada čů (Dodatek k Návodu k použití, P ř íloha B, strana B-15) U sníma č e BP9-4 provádí ovlada č STEER zm ě nu umíst ě ní sagitálního snímku b ě hem živého duálního formátu. 18/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1075] Tillæg til brugsanvisningen: BP9-4-transducerbilleddannelse (Dansk/Danish) Denne offentliggørelse er et tillæg til brugsanvisningen til ACUSON X300 PE-ultralydsystemet, når det bruges sammen med BP9-4-transduceren. Gem dette dokument sammen med de eksisterende bruger- og referencevejledninger for således at sikre, at du har den mest aktuelle brugsanvisning. Billeddannelse med BP9-4-transduceren (Erstatter dette emne i brugsanvisningen, kapitel 7, side 7-7) BP9-4-transduceren understøtter de funktioner og kontrolknapper, der er til rådighed i 2D-modus, M modus, farve og doppler. BP9-4 understøtter også SieScape panoramisk billeddannelse. Du kan aktivere levende dobbeltformat under 2D-billeddannelse med BP9-4-transduceren. Levende dobbeltformat viser både det tværgående billede og det sagittale billede i realtid. Når du har scannet et billede, kan du ændre billedets retning, udføre målinger og beregninger, kommentere vha. piktogrammer eller tekst eller udføre en biopsi- eller punkturprocedure. Bemærk: Under levende dobbeltformat kan du ikke ændre billedets retning. For at Gør følgende Vælge det aktive Bemærk: Denne handling er ikke til rådighed under levende dobbeltformat. scanningsplan (sagittal eller tværgående) Tryk på skiftekontakten på transducerhåndtaget. Ultralydsystemet identificerer transducerens aktive scanningsplan med et grafikon (et scanningsplansymbol) på billedskærmen. Eksempel på scanningsplansymbol for det sagittale ( S ) plan. Eksempel på scanningsplansymbol for det tværgående ( T ) plan. Aktivere levende Tryk på funktionstasten LiveBiPlane . dobbeltformat Det sagittale plan vises altid i venstre side af skærmen. Deaktivere levende Tryk på funktionstasten LiveBiPlane . dobbeltformat Systemet viser det tværgående billede som et fuldskærms 2D-billede. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 19/50
[Page 1076] For at Gør følgende Vise eller skjule Tryk på skiftekontakten på transducerhåndtaget. referencelinjen, som angiver skæringspunktet for de sagittale og tværgående planer på hvert billede Flytte det sagittale billede Tryk på kontrolknappen STEER på kontrolpanelet. under levende dobbeltformat T Eksempel på levende dobbeltformat inden det sagittale billede er flyttet. Eksempel på levende dobbeltformat når kontrolknappen STEER skubbes mod venstre. Eksempel på levende dobbeltformat når kontrolknappen STEER skubbes mod højre. Opdateringer til systemknapperne (Tillæg til brugsanvisningen, appendiks B, side B-15) Ifm. brug af BP9-4-transduceren flytter kontrolknappen STEER det sagittale billede under levende dobbeltformat. 20/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1077] Supplement voor de gebruiksaanwijzing: Beeldvorming met de BP9-4-transducer (Nederlands/Dutch) Deze publicatie is bedoeld als aanvulling op de gebruiksaanwijzing voor het ACUSON X300 PE ultrasone systeem bij gebruik met de BP9-4-transducer. Bewaar dit document bij de bestaande gebruikers- en referentiehandleidingen om te garanderen dat uw gebruiksaanwijzing volledig actueel is. Beeldvorming met de BP9-4-transducer (Vervangt dit onderwerp in de gebruiksaanwijzing, hoofdstuk 7, pagina 7-7) De BP9-4-transducer ondersteunt de functies en bedieningselementen die beschikbaar zijn in de 2D-mode, M-mode, Color en Doppler. De BP9-4 ondersteunt ook SieScape panoramische beeldvorming. U kunt de live, dubbele indeling activeren tijdens 2D-beeldvorming met de BP9-4-transducer. Bij de live, dubbele indeling worden zowel het transversale als het sagittale beeld in real-time weergegeven. Als u een beeld hebt verworven, is het mogelijk om de oriëntatie van het beeld te veranderen, metingen en berekeningen uit te voeren, aantekeningen te maken met pictogrammen of tekst of een biopsie- of punctie-ingreep uit te voeren. Opmerking: In de live, dubbele indeling kan de oriëntatie van het beeld niet worden veranderd. Om dit te doen gaat u als volgt te werk Het actieve scanvlak Opmerking: Deze bewerking is niet beschikbaar in de live, dubbele indeling. selecteren (sagittaal of transversaal) Druk op de wisselschakelaar op de handgreep van de transducer. Het ultrasone systeem identificeert het actieve scanvlak van de transducer met een grafisch icoon (een scanvlaksymbool) op het beeldscherm. Voorbeeld van het scanvlaksymbool voor het sagittale vlak ( S ). Voorbeeld van het scanvlaksymbool voor het transversale vlak ( T ). Live, dubbele indeling Druk op de monitortoets LiveBiPlane . activeren Het sagittale vlak wordt altijd aan de linkerzijde van het scherm weergegeven. Live, dubbele indeling Druk op de monitortoets LiveBiPlane . deactiveren Het systeem geeft het transversale beeld weer als 2D-beeld op volledig scherm. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 21/50
[Page 1078] Om dit te doen gaat u als volgt te werk De referentielijn weergeven Druk op de wisselschakelaar op de handgreep van de transducer. of verbergen die op elk beeld het snijpunt aangeeft tussen het sagittale en transversale vlak Het sagittale beeld Druk op het bedieningselement STEER op het bedieningspaneel. verplaatsen in de live, dubbele indeling T Voorbeeld van live, dubbele indeling voordat het sagittale beeld is verplaatst. Voorbeeld van live, dubbele indeling wanneer het bedieningselement STEER naar links wordt gedrukt. Voorbeeld van live, dubbele indeling wanneer het bedieningselement STEER naar rechts wordt gedrukt. Updates voor de bedieningselementen van het systeem (Supplement voor de gebruiksaanwijzing, bijlage B, pagina B-15) Voor de BP9-4-transducer wordt in de live, dubbele indeling het sagittale beeld verplaatst met het bedieningselement STEER . 22/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1079] Käyttöohjeiden lisäosa: kuvantaminen BP9-4-anturin avulla (Suomenkielinen/Finnish) Tämä julkaisu täydentää ACUSON X300 PE -ultraäänijärjestelmän käyttöohjeita, kun järjestelmän kanssa käytetään BP9-4-anturia. Säilytä tämä asiakirja olemassa olevien käyttö- ja viiteoppaiden kanssa, jotta käyttöohjeet ovat ajantasaiset. Kuvaus BP9-4-anturin avulla (Korvaa kyseisen aiheen käyttöohjeiden luvussa 7 sivulla 7-7.) BP9-4-anturi tukee kaikkia 2D-, Mmode-, Color- ja Doppler-tilan toimintoja ja ohjaimia. BP9-4 tukee myös SieScape-panoraamakuvausta. Voit aktivoida suoran kaksoismuodon 2D-kuvauksen aikana BP9-4-anturilla. Suora kaksoismuoto näyttää sekä poikittaisen kuvan että sagittaalikuvan reaaliajassa. Kun kuva on saatu, voit muuttaa kuvan suuntaa, tehdä mittauksia ja laskelmia, tehdä merkintöjä kuvakirjoitusmerkeillä tai tekstillä tai suorittaa biopsia- tai punktiotoimenpiteen. Huomaa: suoran kaksoismuodon aikana et voi muuttaa kuvan suuntausta. Suorittaaksesi tämän Toimi näin Valitse aktiivinen Huomaa: tämä toimenpide ei ole käytettävissä suoran kaksoismuodon aikana. kuvaustaso (sagittaalinen tai poikittainen). Paina anturin kahvan vaihtokytkintä. Ultraäänijärjestelmä merkitsee anturin aktiivisen kuvaustason graafisella kuvakkeella (kuvaustason symbolilla) kuvausnäytössä. Esimerkki sagittaalitason ( S ) kuvaustasosymbolista. Esimerkki poikittaisen tason ( T ) kuvaustasosymbolista. Suoran kaksoismuodon Paina LiveBiPlane -ohjelmistonäppäintä. aktivoiminen Sagittaalitaso näkyy aina näytön oikealla puolella. Suoran kaksoismuodon Paina LiveBiPlane -ohjelmistonäppäintä. deaktivoiminen Järjestelmä näyttää poikittaisen kuvan koko näytön 2D-kuvana. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 23/50
[Page 1080] Suorittaaksesi tämän Toimi näin Näytä tai piilota viiteviiva, Paina anturin kahvan vaihtokytkintä. joka osoittaa sagittaalisen ja poikittaisen tason poikkileikkauksen kaikissa kuvissa. Asettele sagittaalinen kuva Paina ohjauspaneelin STEER (Ohjaa) -säädintä. uudelleen suoran kaksoismuodon aikana. T Esimerkki suorasta kaksoismuodosta ennen sagittaalikuvan uudelleenasettelua. Esimerkki suorasta kaksoismuodosta, kun STEER (Ohjaa) -säädin työnnetään vasemmalle. Esimerkki suorasta kaksoismuodosta, kun STEER (Ohjaa) -säädin työnnetään oikealle. Järjestelmän ohjainten päivitykset (Käyttöohjeiden lisäosa, liite B, sivu B-15) BP9-4-anturin kohdalla STEER (Ohjaa) -säädin asettelee sagittaalikuvan uudelleen suoran kaksoismuodon aikana. 24/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1081] Συμπλήρωμα στις οδηγίες χρήσης : Απεικόνιση με τον ηχοβολέα BP9-4 ( Ελληνικά /Greek) Η παρούσα έκδοση αποτελεί συμπλήρωμα των οδηγιών χρήσης για το σύστημα υπερηχογράφου ACUSON X300 PE όταν χρησιμοποιείται με τον ηχοβολέα BP9-4. Φυλάξτε το παρόν έγγραφο μαζί με τα υπάρχοντα εγχειρίδια χρήστη και αναφοράς ώστε να διασφαλίσετε ότι διαθέτετε τις πιο ενημερωμένες οδηγίες χρήσης . Απεικόνιση με τον ηχοβολέα BP9-4 ( Αντικατάσταση της συγκεκριμένης θεματικής ενότητας στις Οδηγίες χρήσης , Κεφάλαιο 7, σελ . 7-7) Ο ηχοβολέας BP9-4 υποστηρίζει όλες τις λειτουργίες και τα χειριστήρια που είναι διαθέσιμα σε τρόπο λειτουργίας 2D, M-mode, με χρώμα και Doppler. Ο ηχοβολέας BP9-4 υποστηρίζει επίσης την πανοραμική απεικόνιση SieScape. Μπορείτε να ενεργοποιήσετε τη ζωντανή διπλή μορφή κατά τη διάρκεια δισδιάστατης απεικόνισης με τον ηχοβολέα BP9-4. Στη ζωντανή διπλή μορφή απεικονίζονται σε πραγματικό χρόνο η εγκάρσια και η οβελιαία εικόνα . Κατά τη λήψη μιας απεικόνισης , μπορείτε να αλλάξετε τον προσανατολισμό της απεικόνισης , να εκτελέσετε μετρήσεις και υπολογισμούς , να προσθέσετε σχόλια με εικονοδιαγράμματα ή κείμενο ή να εκτελέσετε μία διαδικασία βιοψίας ή παρακέντησης . Σημείωση : Κατά τη διάρκεια ζωντανής διπλής μορφής , δεν μπορείτε να αλλάξετε τον προσανατολισμό της εικόνας . Για να Ενεργήστε ως εξής επιλέξετε το ενεργό επίπεδο Σημείωση : Η ενέργεια αυτή δεν είναι διαθέσιμη κατά τη ζωντανή διπλή μορφή . σάρωσης ( οβελιαίο ή εγκάρσιο ) Πατήστε το διακόπτη εναλλαγής στη λαβή του ηχοβολέα . Στον υπερηχογράφο υποδεικνύεται το επίπεδο ενεργής σάρωσης του ηχοβολέα με ένα γραφικό εικονίδιο ( ένα σύμβολο επιπέδου σάρωσης ) στην οθόνη απεικόνισης . Παράδειγμα συμβόλου επιπέδου σάρωσης για το οβελιαίο επίπεδο ( S ). Παράδειγμα συμβόλου επιπέδου σάρωσης για το εγκάρσιο επίπεδο ( T ). ενεργοποιήσετε τη ζωντανή Πατήστε το προγραμματιζόμενο πλήκτρο LiveBiPlane . διπλή μορφή Το οβελιαίο επίπεδο εμφανίζεται πάντα στην αριστερή πλευρά της οθόνης . απενεργοποιήσετε τη Πατήστε το προγραμματιζόμενο πλήκτρο LiveBiPlane . ζωντανή διπλή μορφή Το σύστημα εμφανίζει την εγκάρσια εικόνα ως δισδιάστατη εικόνα πλήρους οθόνης . S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 25/50
[Page 1082] Για να Ενεργήστε ως εξής εμφανίσετε ή για να Πατήστε το διακόπτη εναλλαγής στη λαβή του ηχοβολέα . αποκρύψετε τη γραμμή αναφοράς που υποδεικνύει το σημείο διατομής του οβελιαίου και του εγκάρσιου επιπέδου σε κάθε εικόνα επανατοποθετήσετε την Πατήστε το χειριστήριο STEER στον πίνακα ελέγχου . οβελιαία εικόνα κατά τη ζωντανή διπλή μορφή T Παράδειγμα ζωντανής διπλής μορφής πριν από την επανατοποθέτηση της οβελιαίας εικόνας . Παράδειγμα ζωντανής διπλής μορφής κατά την ώθηση του χειριστηρίου STEER προς τα αριστερά . Παράδειγμα ζωντανής διπλής μορφής κατά την ώθηση του χειριστηρίου STEER προς τα δεξιά . Ενημερώσεις χειριστηρίων συστήματος ( Συμπλήρωμα στις Οδηγίες χρήσης , Παράρτημα Β , σελίδα Β -15) Για τον ηχοβολέα BP9-4, με το χειριστήριο STEER επανατοποθετείται η οβελιαία εικόνα κατά τη ζωντανή διπλή μορφή . 26/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1083] Kiegészítés a használati útmutatóhoz: BP9-4 vizsgálófejjel történ ő képalkotás (Magyar/Hungarian) Ez a dokumentum az ACUSON X300 PE ultrahangrendszer használati útmutatójának BP9-4 vizsgálófej alkalmazására vonatkozó kiegészítéseként szolgál. Ő rizze meg az érvényes felhasználói és referencia-kézikönyvek részeként, hogy mindig rendelkezésére álljon a legfrissebb használati útmutató. Képalkotás a BP9-4 vizsgálófejjel (A felhasználói útmutató 7. fejezetének 7-7. oldalán található, megegyez ő témájú leírás helyébe lép) A BP9-4 vizsgálófej támogatja a 2D- módban, az M módban, a Color módban és a Doppler módban elérhet ő funkciókat és vezérl ő elemeket. A BP9-4 a SieScape panoráma képalkotást is támogatja. A valós idej ű , kett ő s formátumot is aktiválhatja a BP9-4 vizsgálófejjel végzett 2D képalkotás ideje alatt. A valós idej ű , kett ő s formátum alkalmazásakor a rendszer mind a transzverzális, mind a szagittális képet megjeleníti, méghozzá valós id ő ben. Ha egy kép rögzítése megtörtént, akkor megváltoztathatja a kép tájolását, méréseket és számításokat végezhet, piktogramokkal vagy szövegekkel feliratozhatja a képet, valamint lehet ő sége nyílik biopsziás vagy punkciós eljárás elvégzésére. Megjegyzés: A valós idej ű , kett ő s formátum alkalmazása során nem módosítható a kép tájolása. M ű velet Teend ő Az aktív letapogatási sík Megjegyzés: Ez a m ű velet nem érhet ő el a valós idej ű , kett ő s formátum (szagittális vagy alkalmazásakor. transzverzális) kiválasztása Nyomja meg a vizsgálófej markolatán lév ő nyomókapcsolót. Az ultrahangrendszer a képmegjelenítési képerny ő n egy grafikus ikon (letapogatási sík szimbólum) segítségével azonosítja a vizsgálófej aktív letapogatási síkját. Példa a letapogatási sík szimbólumára a szagittális ( S ) síkban. Példa a letapogatási sík szimbólumára a transzverzális ( T ) síkban. A valós idej ű , kett ő s Nyomja meg a LiveBiPlane képerny ő gombot. formátum aktiválása A szagittális sík mindig a képerny ő bal oldalán jelenik meg. A valós idej ű , kett ő s Nyomja meg a LiveBiPlane képerny ő gombot. formátum inaktiválása A rendszer a transzverzális képet teljes képerny ő s 2D képként jeleníti meg. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 27/50
[Page 1084] M ű velet Teend ő Az egyes képeken a Nyomja meg a vizsgálófej markolatán lév ő nyomókapcsolót. szagittális és transzverzális sík metszését jelöl ő referenciavonal megjelenítése vagy elrejtése A szagittális kép valós idej ű , Nyomja meg a kezel ő pulton található STEER vezérl ő gombot. kett ő s formátum alkalmazása során történ ő T áthelyezése Példa a valós idej ű , kett ő s formátumra, a szagittális kép áthelyezését megel ő z ő en. Példa a valós idej ű , kett ő s formátumra a STEER vezérl ő elem balra történ ő nyomását követ ő en. Példa a valós idej ű , kett ő s formátumra a STEER vezérl ő elem jobbra történ ő nyomását követ ő en. A rendszer vezérl ő elemeivel kapcsolatos frissítések (Kiegészítés a Használati útmutató „B” függelékének B-15. oldalához) A BP9-4 vizsgálófej esetében a STEER vezérl ő elem lehet ő vé teszi a szagittális kép valós idej ű , kett ő s formátum alkalmazása során történ ő áthelyezését. 28/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1085] 取扱説明書補足: BP9-4 プローブ イメージング (日本語/ Japanese ) 本書は、 BP9-4 プローブを併用する場合について、 ACUSON X300 PE 超音波画像診断装置の取扱説明書を補 足するものです。 本書を既存のユーザーマニュアル/リファレンスマニュアルと共に保管し、取扱説明書を最新の内容に保ってください。 BP9-4 プローブを使用したイメージング (取扱説明書、第 7 章、 7-7 ページの同じ見出しの説明を以下に差し替えてください) BP9-4 プローブは、 2D モード、 M モード、カラー、 Doppler で使用できる機能とコントロールに対応しています。 また、 BP9-4 は SieScape パノラミック イメージングにも対応しています。 BP9-4 プローブを使用している場合、 2D イメージング時にライブ デュアル フォーマットを起動することができます。 ライブ デュアル フォーマットでは、横断面画像と矢状断面画像の両方がリアルタイムで表示されます。 画像を収集した後で、画像の方向の変更、測定と計測、ピクトグラムまたはテキストによる注釈、バイオプシーまたは穿 刺処置を行うことができます。 注: ライブ デュアル フォーマットの使用時に、画像の方向を変更することはできません。 目的 方法 アクティブな走査面を選択する 注: この操作をライブ デュアル フォーマットの使用時に行うことはできません。 (矢状断面または横断面) プローブのハンドルのトグルスイッチを押します。 プローブのアクティブな走査面が、イメージ画面上のグラフィック アイコン(走査面を表わす記号)で 示されます。 矢状断面( S )を表す走査面記号の例。 横断面( T )を表す走査面記号の例。 ライブ デュアル フォーマットを起 LiveBiPlane ソフトキーを押します。 動する 矢状断面は常に画面の左側に表示されます。 ライブ デュアル フォーマットを終 LiveBiPlane ソフトキーを押します。 了する 横断面画像が 2D 画像として全画面表示されます。 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 29/50
[Page 1086] 目的 方法 画像上の矢状断面と横断面の プローブのハンドルのトグルスイッチを押します。 交点を示す基準線の表示/非 表示を切り替える ライブ デュアル フォーマットのとき コントロールパネルの STEER コントロールを押します。 に矢状断面画像の位置を変更 する T 矢状断面画像の位置を変更する前のライブ デュアル フォーマットの例。 STEER コントロールを左側に押した場合のライブ デュアル フォーマットの例。 STEER コントロールを右側に押した場合のライブ デュアル フォーマットの例。 システム コントロールのアップデート (取扱説明書、付録 B 、 B-15 ページの補足) BP9-4 プローブの場合、ライブ デュアル フォーマットのときに矢状断面画像の位置を変更するには、 STEER コントロー ルを使用します。 30/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1087] 사용 설명 보충: BP9-4 트랜스듀서 이미징 ( 한국어 /Korean) 이 책자는 BP9-4 트랜스듀서와 사용할 때 ACUSON X300 PE 초음파 시스템의 사용 설명을 보충해 줍니다. 최신의 사용 설명서를 확보할 수 있게 기존 사용자 및 참조 설명서와 함께 이 자료를 보관하십시오. BP9-4 트랜스듀서를 사용한 이미징 ( 7 장, 7-7 페이지, 사용 설명의 주제(항목) 교체) BP9-4 트랜스듀서는 2D 모드, M 모드, 컬러 및 도플러에 사용되는 기능 및 컨트롤을 지원합니다. 또한 BP9-4 는 SieScape 전방위 이미징도 지원합니다. BP9-4 트랜스듀서를 사용한 2D 이미징 구현 동안 실시간 이중 형식을 활성시킬 수 있습니다. 실시간 이중 형식은 실시간으로 횡단면과 시상면 영상 모두를 표시합니다. 이미지 구현이 이루어지면, 이미지의 방향을 변경하고, 측정과 계산을 실행하고, 픽토그램이나 텍스트로 주석을 달 수 있으며, 천자 또는 생검 시술을 수행할 수 있습니다. 참조: 실시간 이중 형식을 사용하는 동안, 이미지의 방향을 변경할 수 없습니다. 필요 기능: 실행할 작업: 활성 스캔 면(시상면 또는 참조: 이 기능은 실시간 이중 형식을 사용하는 동안에 사용할 수 없습니다. 횡단면) 선택 트랜스듀서 핸들의 토글 스위치를 누릅니다. 초음파 시스템은 트랜스듀서의 활성 스캔 면을 영상 화면의 그래픽 아이콘(스캔 면 심볼)으로 식별합니다. 시상면( S )을 위한 스캔 면 심볼의 예. 횡단면( T )을 위한 스캔 면 심볼의 예. 실시간 이중 형식 활성화 LiveBiPlane 소프트 키를 누릅니다. 시상면이 항상 화면의 좌측에 표시됩니다. 실시간 이중 형식 비활성화 LiveBiPlane 소프트 키를 누릅니다. 시스템이 전체 화면의 2D 영상으로 횡단면 영상을 표시합니다. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 31/50
[Page 1088] 필요 기능: 실행할 작업: 각 영상의 횡단면과 트랜스듀서 핸들의 토글 스위치를 누릅니다. 시상면의 교차 지점을 나타내는 기준선을 표시하거나 숨깁니다. 실시간 이중 형식을 제어판에서 STEER 컨트롤 키를 누릅니다. 사용하는 동안 시상면 재배치 T 시상면 영상을 재배치하기 전의 실시간 이중 형식의 예. STEER 컨트롤을 좌측으로 밀었을 때의 실시간 이중 형식의 예. STEER 컨트롤을 우측으로 밀었을 때의 실시간 이중 형식의 예. 시스템 컨트롤 업데이트 (부록 B, B-15 페이지, 사용 설명에 보충) BP9-4 트랜스듀서의 경우, STEER 컨트롤은 실시간 이중 형식을 사용하는 동안 시상면 영상을 재배치합니다. 32/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1089] Naudojimo instrukcij ų priedas: vaizdavimas naudojant BP9-4 jutikl į (Lietuvi ų k./Lithuanian) Šis leidinys papildo ACUSON X300 PE ultragarso sistemos, naudojamos su BP9-4 jutikliu, naudojimo instrukcijas. Laikykite š į dokument ą su turimu naudotojo vadovu ir informaciniais žinynais, kad tur ė tum ė te atnaujintas naudojimo instrukcijas. Vaizdavimas naudojant BP9-4 jutikl į (Pakei č ia ši ą tem ą Naudojimo instrukcij ų 7 skyriuje, 7-7 psl.) BP9-4 jutiklis palaiko visas funkcijas ir valdiklius, kuriuos galima naudoti 2D režimu, M režimu, spalvos ir Doplerio režimu. BP9-4 taip pat palaiko „SieScape“ panoramin į vaizdavim ą . Atlikdami 2D vaizdavim ą , kai naudojamas BP9-4 jutiklis, galite suaktyvinti tiesiogin į dvigub ą format ą . Realiuoju laiku naudojant tiesiogin į dvigub ą format ą rodomas ir skersinis vaizdas, ir sagitalinis vaizdas. Kai gaunate vaizd ą , galite pakeisti vaizdo orientacij ą , atlikti matavimus ir skai č iavimus, komentuoti naudodami piktogramas arba tekst ą , ar atlikti biopsijos arba punkcijos proced ū r ą . Pastaba: naudodami tiesiogin į dvigub ą format ą negal ė site keisti vaizdo orientacijos. Nor ė dami Atlikite Pasirinkti aktyvi ą j ą Pastaba: šio veiksmo negalima atlikti naudojant tiesiogin į dvigub ą format ą . skenavimo plokštum ą (sagitalin ę arba skersin ę ) Paspauskite jungikl į ant jutiklio rankenos. Ultragarso sistema identifikuoja jutiklio aktyvi ą j ą skenavimo plokštum ą grafine piktograma (skenavimo plokštumos simboliu) vaizdo ekrane. Sagitalin ė s ( S ) skenavimo plokštumos simbolio pavyzdys. Skersin ė s ( T ) skenavimo plokštumos simbolio pavyzdys. Suaktyvinti tiesiogin į Paspauskite programin į klaviš ą LiveBiPlane . dvigub ą format ą Sagitalin ė plokštuma visada bus rodoma kairiojoje ekrano pus ė je. Išaktyvinti tiesiogin į dvigub ą Paspauskite programin į klaviš ą LiveBiPlane . format ą Sistema parodys skersin į vaizd ą kaip 2D vaizd ą visame ekrane. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 33/50
[Page 1090] Nor ė dami Atlikite Parodyti arba pasl ė pti Paspauskite jungikl į ant jutiklio rankenos. atskaitos linij ą , rodan č i ą sagitalin ė s ir skersin ė s plokštum ų sankirt ą kiekviename vaizde Iš naujo pakeisti sagitalinio Valdymo pulte paspauskite valdikl į STEER . vaizdo pad ė t į , kai naudojamas tiesioginis T dvigubas formatas Tiesioginio dvigubo formato pavyzdys prieš iš naujo pakei č iant sagitalinio vaizdo pad ė t į . Tiesioginio dvigubo formato pavyzdys, kai į kair ę paspaudžiamas valdiklis STEER . Tiesioginio dvigubo formato pavyzdys, kai į dešin ę paspaudžiamas valdiklis STEER . Sistemos valdikli ų atnaujinimas (Naudojimo instrukcij ų B priedo, B-15 psl., priedas) Naudojant BP9-4 jutikl į , valdiklis STEER iš naujo pakei č ia sagitalinio vaizdo pad ė t į , kai naudojamas tiesioginis dvigubas formatas. 34/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1091] Tillegg til bruksanvisningen: Bildevisning med BP9-4 transducer (Norsk/Norwegian) Denne trykksaken er et tillegg til ACUSON X300 PE-ultralydsystemets bruksanvisning, når systemet brukes sammen med BP9-4 transduceren. Dokumentet skal oppbevares sammen med eksisterende bruker- og referansehåndbøker, slik at du kan være sikker på at bruksanvisningen er oppdatert. Bildevisning med BP9-4 transduceren (Erstatter dette emnet i bruksanvisningen, kapittel 7, side 7-7) BP9-4 transduceren støtter alle funksjoner og kontroller i 2D-modus, M-modus, farge og Doppler. BP9-4 støtter også SieScape Panoramic Imaging. Du kan aktivere sanntids dobbeltformat i 2D-bildevisning med BP9-4 transduceren. Dobbeltformatet i sann tid viser både det transverse bildet og det sagittale bildet i sann tid. Når du har hentet inn et bilde kan du endre bilderetningen, utføre målinger og beregninger, kommentere med piktogrammer eller tekst, eller utføre en biopsi- eller punkturprosedyre. Merk: I dobbeltformat i sann tid kan du ikke endre bildets retning. For å Gjør følgende Velge det aktive Merk: Denne handlingen er ikke tilgjengelig i dobbeltformat i sann tid. skanneplanet (sagittal eller transvers) Trykk på vippebryteren på transducerhåndtaket. Ultralydsystemet identifiserer transducerens aktive skanneplan med et grafisk ikon (et skanneplan-symbol) på bildeskjermen. Eksempel på et skanneplan-symbol for sagitalplanet ( S ). Eksempel på et skanneplan-symbol for transvers-planet ( T ). Aktivere dobbeltformatet i Trykk på LiveBiPlane -skjermtasten. sann tid Det sagittale planet vises alltid på venstre side av skjermen. Deaktivere dobbeltformatet i Trykk på LiveBiPlane -skjermtasten. sann tid Systemet viser det transverse bildet som et 2D-bilde i helskjerm. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 35/50
[Page 1092] For å Gjør følgende Vise eller skjule Trykk på vippebryteren på transducerhåndtaket. referanselinjen som viser krysningspunktet for sagittale og transverse plan på bildene Flytte det sagittale bildet Trykk på STEER -kontrollen på kontrollpanelet. under sanntidsvisning i dobbeltformat T Eksempel på dobbeltformat i sann tid før det sagittale bildet flyttes. Eksempel på dobbeltformat i sann tid når STEER -kontrollen trykkes til venstre. Eksempel på dobbeltformat i sann tid når STEER -kontrollen trykkes til høyre. Oppdateringer av systemkontrollene (Tillegg til bruksanvisningen, tillegg B, side B-15) For BP9-4 transduceren flytter STEER -kontrollen det sagittale bildet under sanntidsvisning i dobbelformat. 36/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1093] Suplement do instrukcji obs ł ugi: Obrazowanie przetwornika BP9-4 (Polski/Polish) Publikacja ta uzupe ł nia instrukcj ę obs ł ugi systemu ultrad ź wi ę kowego ACUSON X300 PE, gdy jest on stosowany z przetwornikiem BP9-4. Niniejszy dokument nale ż y przechowywa ć razem z istniej ą c ą instrukcj ą obs ł ugi, aby zapewni ć aktualne informacje. Obrazowanie przy u ż yciu przetwornika BP9-4 (Zast ę puje ten temat w instrukcji obs ł ugi, w rozdziale 7, na stronie 7-7) Przetwornik BP9-4 obs ł uguje wszystkie funkcje i elementy steruj ą ce dost ę pne w trybach 2D, M, kolor i Doppler. Przetwornik BP9-4 obs ł uguje równie ż obrazowanie panoramiczne SieScape. Mo ż na aktywowa ć format podwójnego wy ś wietlania na ż ywo podczas obrazowania 2D, stosuj ą c przetwornik BP9-4. W formacie podwójnego wy ś wietlania na ż ywo wy ś wietlane s ą jednocze ś nie obraz poprzeczny i strza ł kowy w czasie rzeczywistym. Po uzyskaniu obrazu mo ż na zmieni ć jego orientacj ę , wykona ć pomiary i obliczenia, doda ć komentarz za pomoc ą piktogramów lub tekstu oraz przeprowadzi ć procedur ę biopsji lub nak ł ucia. Uwaga: Nie mo ż na zmienia ć orientacji obrazu w trakcie stosowania formatu podwójnego wy ś wietlania na ż ywo. Aby Nale ż y wykona ć nast ę puj ą ce czynno ś ci Wybra ć aktywn ą Uwaga: Czynno ść ta jest niedost ę pna podczas stosowania formatu podwójnego p ł aszczyzn ę skanowania wy ś wietlania na ż ywo. (strza ł kow ą lub poprzeczn ą ) Naci ś nij przycisk prze łą czania na uchwycie przetwornika. System ultrad ź wi ę kowy oznacza aktywn ą p ł aszczyzn ę skanowania przetwornika za pomoc ą ikony (symbolu p ł aszczyzny skanowania) na ekranie obrazu. Przyk ł ad symbolu p ł aszczyzny skanowania dla p ł aszczyzny strza ł kowej ( S ). Przyk ł ad symbolu p ł aszczyzny skanowania dla p ł aszczyzny poprzecznej ( T ). Aktywowa ć format Naci ś nij przycisk programowalny LiveBiPlane . podwójnego wy ś wietlania P ł aszczyzna strza ł kowa jest zawsze wy ś wietlana po lewej stronie ekranu. na ż ywo Dezaktywowa ć format Naci ś nij przycisk programowalny LiveBiPlane . podwójnego wy ś wietlania System wy ś wietli obraz poprzeczny na pe ł noekranowym obrazie 2D. na ż ywo S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 37/50
[Page 1094] Aby Nale ż y wykona ć nast ę puj ą ce czynno ś ci Wy ś wietli ć lub ukry ć linie Naci ś nij przycisk prze łą czania na uchwycie przetwornika. referencyjne wskazuj ą ce miejsca przeci ę cia na p ł aszczyznach strza ł kowej i poprzecznej na ka ż dym obrazie Zmieni ć po ł o ż enie obrazu Na panelu sterowania naci ś nij element steruj ą cy STEER . strza ł kowego podczas stosowania formatu T podwójnego wy ś wietlania na ż ywo Przyk ł ad formatu podwójnego wy ś wietlania na ż ywo przed zmian ą po ł o ż enia obrazu strza ł kowego. Przyk ł ad formatu podwójnego wy ś wietlania na ż ywo po przesuni ę ciu elementu steruj ą cego STEER w lewo. Przyk ł ad formatu podwójnego wy ś wietlania na ż ywo po przesuni ę ciu elementu steruj ą cego STEER w prawo. Aktualizacje elementów steruj ą cych (Suplement do instrukcji obs ł ugi, dodatek B, na stronie B-15) Podczas stosowania przetwornika BP9-4 element steruj ą cy STEER zmienia po ł o ż enie obrazu strza ł kowego w czasie stosowania formatu podwójnego wy ś wietlania na ż ywo. 38/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1095] Suplemento para as Instruções de Uso: Transdutor BP9-4 (Português/Portuguese) Esta publicação complementa as instruções de uso para o sistema de ultrassom ACUSON X300 PE quando utilizado com o transdutor BP9-4. Guarde este documento com os seus manuais do usuário e de referência para garantir que você está com instruções de uso atualizadas. Imagem com o Transdutor BP9-4 (Substitui este tópico nas Instruções de Uso, Capítulo 7, página 7-7) O transdutor BP9-4 suporte as funções e os controles que estão disponíveis em 2D-mode, M-mode, Color, and Doppler. O BP9-4 também possui suporte para SieScape panoramic imaging. Você pode ativar o formato duplo ao vivo durante a imagem 2D com o transdutor BP9-4. O formato duplo ao vivo mostra tanto a imagem transversal quanto a imagem sagital em tempo real. Quando você adquire uma imagem, você pode alterar a orientação da mesma, realizar medidas e cálculos, fazer anotações com pictogramas ou textos, ou fazer uma biópsia ou punção. Observação: Durante o formato duplo ao vivo, você não pode alterar a orientação da imagem. Para Fazer Isso Selecione o plano de Observação: Esta ação não está disponível durante o formato duplo ao vivo. escaneamento ativo (sagital ou transversal) Pressione o botão de alternância no manípulo do transdutor. O sistema de ultrassom identifica o plano de escaneamento ativo do transdutor com um ícone gráfico (um símbolo de plano de escaneamento) na tela da imagem. Exemplo do símbolo do plano de escaneamento para o plano ( S ) sagital. Exemplo do símbolo do plano de escaneamento para o plano ( T ) transversal. Formato duplo ao vivo ativo Pressione a tecla LiveBiPlane . O plano sagital sempre aparece no lado esquerdo da tela. Formato duplo ao vivo Pressione a tecla LiveBiPlane . desativado O sistema mostra a imagem transversal como uma imagem 2D em tela inteira. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 39/50
[Page 1096] Para Fazer Isso Mostre ou oculte a linha de Pressione o botão de alternância no manípulo do transdutor. referência indicando a intersecção dos planos sagital e transversal em cada imagem Reposicione a imagem Pressione o controle STEER no painel de controle. sagital durante o formato duplo ao vivo T Exemplo de formato duplo ao vivo antes de a imagem sagital ser reposicionada. Exemplo de formato duplo ao vivo quando o control STEER estiver à esquerda. Exemplo de formato duplo ao vivo quando o control STEER estiver à direita. Atualizações aos Controles de Sistema (Suplemento para as Instruções de Uso, Apêndice B, página B-15) Para o transdutor BP9-4o controle STEER reposiciona a imagem sagital durante o formato duplo ao vivo. 40/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1097] Supliment pentru Instruc ţ iunile de utilizare: Imagistic ă cu transductorul BP9-4 (Român ă /Romanian) Aceast ă publica ţ ie suplimenteaz ă instruc ţ iunile de utilizare ale sistemului cu ultrasunete ACUSON X300 PE când este utilizat împreun ă cu transductorul BP9-4. P ă stra ţ i acest document lâng ă manualele de utilizare ş i de referin ţă existente, pentru a v ă asigura c ă ave ţ i instruc ţ iuni de utilizare actualizate. Imagistica cu transductorul BP9-4 (Înlocuie ş te subiectul acesta în Instruc ţ iuni de utilizare, Capitolul 7, pagina 7-7) Transductorul BP9-4 suport ă func ţ iile ş i comenzile disponibile în modul 2D, modul M-, Color ş i Doppler. Transductorul BP9-4 suport ă de asemenea imagistica panoramic ă SieScape. În cursul imagisticii 2D cu transductorul BP9-4, pute ţ i activa formatul Live dual. Formatul Live dual afi ş eaz ă atât imaginea transversal ă cât ş i imaginea sagital ă în timp real. Dup ă ce captura ţ i o imagine, pute ţ i schimba orientarea imaginii, efectua m ă sur ă tori ş i calcule, adnota imaginea cu pictograme sau text sau realiza o procedur ă de biopsie sau punc ţ ie. Not ă : În cursul formatului Live dual, nu pute ţ i modifica orientarea imaginii. Pentru Proceda ţ i astfel Selectarea planului de Not ă : Aceast ă ac ţ iune nu este disponibil ă în cursul formatului Live dual. scanare activ (sagital sau transversal) Ap ă sa ţ i pe butonul de comutare de pe mânerul transductorului. Sistemul cu ultrasunete identific ă planul de scanare activ al transductorului printr-o pictogram ă grafic ă (un simbol al planului de scanare) de pe ecranul cu imagini. Exemplu de simbol al planului de scanare pentru planul sagital ( S ). Exemplu de simbol al planului de scanare pentru planul transversal ( T ). Activarea formatului Ap ă sa ţ i tasta programabil ă LiveBiPlane . Live dual Planul sagital se afi ş eaz ă întotdeauna în partea stâng ă a ecranului. Dezactivarea formatului Live Ap ă sa ţ i tasta programabil ă LiveBiPlane . dual Sistemul afi ş eaz ă imaginea transversal ă ca imagine 2D pe ecran întreg. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 41/50
[Page 1098] Pentru Proceda ţ i astfel Afi ş area sau ascunderea Ap ă sa ţ i pe butonul de comutare de pe mânerul transductorului. liniei de referin ţă care indic ă intersec ţ ia dintre planurile sagital ş i transversal de pe fiecare imagine. Repozi ţ ionarea imaginii Ap ă sa ţ i butonul STEER (direc ţ ionare) de pe panoul de comand ă . sagitale în cursul formatului Live dual T Exemplu de format Live dual înainte ca imaginea sagital ă s ă fie repozi ţ ionat ă . Exemplu de format Live dual când butonul STEER (direc ţ ionare) este ap ă sat spre stânga. Exemplu de format Live dual când butonul STEER (direc ţ ionare) este ap ă sat spre dreapta. Actualiz ă ri pentru Comenzile sistemului (Supliment la Instruc ţ iuni de utilizare, Anexa B, pagina B-15) Pentru transductorul BP9-4, butonul STEER (direc ţ ionare) repozi ţ ioneaz ă imaginea sagital ă în cursul formatului Live dual. 42/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1099] Дополнение к Инструкциям по эксплуатации : визуализация с помощью датчика BP9-4 ( Русский /Russian) Данный документ дополняет Инструкции по эксплуатации к ультразвуковой системе ACUSON X300 PE при ее использовании с датчиком BP9-4. Приложите этот документ к уже имеющемуся комплекту пользовательской и справочной документации в качестве обновления . Визуализация с помощью датчика BP9-4 ( Текст для замены соответствующего раздела в Инструкциях по эксплуатации , Глава 7, стр . 7-7) Датчик BP9-4 поддерживает все функции и элементы управления , доступные в режимах 2D-mode, M-mode, Color и Doppler. Кроме того , датчик BP9-4 поддерживает панорамную визуализацию SieScape. Во время двухмерной визуализации с помощью датчика BP9-4 можно включить режим отображения двух изображений в масштабе реального времени . В режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени происходит отображение в реальном времени одновременно как поперечной , так и сагиттальной проекции . После получения изображения можно изменить его ориентацию , выполнить измерения и расчеты , добавить комментарий в виде значков или текста , а также выполнить биопсию или пункцию . Примечание : В режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени ориентацию изображения изменить нельзя . Задача Порядок выполнения Выбор активной плоскости Примечание : Это действие недоступно в режиме отображения двух сканирования изображений в масштабе реального времени . ( сагиттальная или поперечная ) Нажмите переключатель на ручке датчика . Ультразвуковая система обозначает активную плоскость сканирования датчика в окне визуализации с помощью графического значка ( символ плоскости сканирования ). Вид символа плоскости сканирования для сагиттальной плоскости ( S ). Вид символа плоскости сканирования для поперечной плоскости ( T ). Включение режима Нажмите программную кнопку LiveBiPlane . отображения двух Сагиттальная плоскость всегда отображается с левой стороны экрана . изображений в масштабе реального времени Выключение режима Нажмите программную кнопку LiveBiPlane . отображения двух Система выводит изображение поперечной проекции в виде полноэкранного изображений в масштабе двухмерного изображения . реального времени S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 43/50
[Page 1100] Задача Порядок выполнения Отображение или скрытие Нажмите переключатель на ручке датчика . опорной линии , обозначающей место пересечения сагиттальной и поперечной плоскостей на каждом изображении . Изменение положения Нажмите регулятор STEER на панели управления . саггитальной проекции в режиме отображения двух T изображений в масштабе реального времени Вид экрана в режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени до перемещения сагиттальной проекции . Вид экрана в режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени после перемещения регулятора STEER влево . Вид экрана в режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени после перемещения регулятора STEER вправо . Обновления к органам управления системой ( Дополнение к Инструкциям по эксплуатации , Приложение Б , стр . Б -15) При использовании датчика BP9-4 регулятор STEER выполняет перемещение сагиттальной проекции в режиме отображения двух изображений в масштабе реального времени . 44/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1101] Dodatok k Návodu na použitie: Zobrazovacia sonda BP9-4 (Sloven č ina/Slovak) Táto publikácia dop ĺň a váš Návod na použitie ultrazvukového systému ACUSON X300 PE pri jeho použití so sondou BP9-4. Tento dokument uchovávajte spolu s vašou používate ľ skou a referen č nou príru č kou. Takto budete ma ť neustále k dispozícii aktuálne pokyny na používanie. Zobrazovanie so sondou BP9-4 (Nahrádza túto tému v Návode na použitie, Kapitole 7, strana 7-7) Sonda BP9-4 podporuje funkcie a ovláda č e, ktoré sú dostupné v režime 2D, režime M, vo farebnom zobrazení a Doppleri. BP9-4 podporuje aj panoramatické zobrazenie SieScape. Formát duálneho zobrazovania naživo môžete aktivova ť po č as 2D zobrazovania sondou BP9-4. Duálny formát naživo zobrazuje transverzálnu snímku a sagitálnu snímku v reálnom č ase. Po získaní snímky môžete zmeni ť jej orientáciu, uskuto č ni ť merania a výpo č ty, doplni ť anotácie vo forme piktogramov alebo textu alebo vykona ť biopsiu alebo punkciu. Poznámka: Po č as formátu duálneho zobrazovania naživo nie je možné zmeni ť orientáciu snímky. Č innos ť Urobte nasledovné: Vyberte aktívnu rovinu Poznámka: Táto č innos ť nie je dostupná po č as formátu duálneho zobrazovania snímania (sagitálna alebo naživo. transverzálna) Stla č te prepína č na rukoväti sondy. Ultrazvukový systém identifikuje aktívnu rovinu snímania sondy grafickou ikonou (symbol roviny snímania) na obrazovke obrazu. Príklad symbolu roviny snímania pre sagitálnu ( S ) rovinu. Príklad symbolu roviny snímania pre transverzálnu ( T ) rovinu. Aktivácia formátu duálneho Stla č te softvérový kláves LiveBiPlane . zobrazovania naživo Sagitálna rovina sa vždy zobrazuje na ľ avej strane obrazovky. Deaktivácia formátu Stla č te softvérový kláves LiveBiPlane . duálneho zobrazovania Systém zobrazuje transverzálnu snímku ako 2D snímku na celej obrazovke. naživo S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 45/50
[Page 1102] Č innos ť Urobte nasledovné: Zobrazenie alebo skrytie Stla č te prepína č na rukoväti sondy. referen č nej č iary, ktorá indikuje priese č nicu so sagitálnou a transverzálnou rovinou na každej snímke Zmena polohy sagitálnej Stla č te ovláda č STEER na ovládacom paneli. snímky po č as formátu duálneho zobrazovania T naživo Príklad formátu duálneho zobrazenia naživo pred zmenou polohy sagitálnej snímky. Príklad formátu duálneho zobrazovania naživo, ke ď je ovláda č STEER zatla č ený do ľ ava. Príklad formátu duálneho zobrazovania naživo, ke ď je ovláda č STEER zatla č ený doprava. Aktualizácia ovládacích prvkov systému (Dodatok k Návodu na použitie, príloha B, strana B-15) Pri sonde BP9-4 ovláda č STEER mení polohu sagitálnej snímky po č as formátu duálneho zobrazovania naživo. 46/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1103] Tillägg till bruksanvisningen: BP 9-4 bildvisning med transduktor (Svenska/Swedish) Denna publikation är ett tillägg till bruksanvisningen för ACUSON X300 PE ultraljudsystemet då det används med transduktor BP9-4. Förvara detta dokument tillsammans med dina andra referensmanualer för att din bruksanvisning ska vara uppdaterad. Bildvisning med BP9-4-transduktorn (Ersätter detta ämne i bruksanvisningen, kapitel 7, sidan 7-7) BP9-4-transduktorn stödjer alla funktioner och kontroller som är tillgängliga i 2D-, M-, färg- och dopplerläget. BP9-4 stödjer även SieScape-panoramabildvisning. Du kan aktivera dubbelformat i realtid under 2D-bildvisning med BP9-4-transduktorn. Dubbelformatet i realtid visar både den tvärgående och sagittala bilden i realtid. När du har inhämtat en bild kan du ändra bildens orientering, utföra mätningar och beräkningar, kommentera med bildtecken eller text eller utföra en biopsi- eller punkteringsprocedur. Notera: Under dubbelformat i realtid kan du inte ändra bildens riktning. För att Gör följande: Välj det aktiva Notera: Denna handling är inte tillgänglig under dubbelformat i realtid. skanningsplanet (sagittalt eller tvärgående) Tryck på växlingsknappen på transduktorhandtaget. Ultraljudsystemet identifierar transduktorns aktiva skanningsplan med en grafisk ikon (en skanningsplansymbol) på bildskärmen. Exempel på skanningsplansymbol för sagittalplanet ( S ). Exempel på skanningsplansymbol för det tvärgående planet ( T ). Aktivera dubbelformatet i Tryck på programtangenten LiveBiPlane . realtid Sagittalplanet visas alltid på skärmens högra sida. Avaktivera dubbelformatet i Tryck på programtangenten LiveBiPlane . realtid Systemet visar spegelbilden som en 2D-bild i helskärmsformat. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 47/50
[Page 1104] För att Gör följande: Visa eller dölj referenslinjen Tryck på växlingsknappen på transduktorhandtaget. som indikerar skärningspunkten för de sagittala och transversala planen på varje bild Flytta den sagittala bilden Tryck på STEER -kontrollen på kontrollpanelen. under dubbelformat i realtid Exempel på dubbelformat i realtid innan den sagittala bilden flyttas. Exempel på dubbelformat i realtid då STEER -kontrollen trycks till vänster. Exempel på dubbelformat i realtid då STEER -kontrollen trycks till höger. Uppdateringar för systemkontroller (Tillägg till bruksanvisningen, bilaga B, sidan B-15) För transduktor BP9-4 flyttar STEER -kontrollen den sagittala bilden under dubbelformat i realtid. 48/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e
[Page 1105] Kullanma Talimatlar ı na Ek: BP9-4 Dönü ş türücü ile Görüntüleme (Türkçe/Turkish) Bu belge, ACUSON X300 PE ultrason sistemi BP9-4 dönü ş türücü ile birlikte kullan ı ld ı ğ ı nda geçerli kullan ı m talimatlar ı için ek olarak haz ı rlanm ı ş t ı r. Kullan ı m talimatlar ı n ı z ı güncel tutmak için bu doküman ı mevcut kullan ı m ve referans k ı lavuzlar ı n ı z ile birlikte tutun. BP9-4 Dönü ş türücü ile Görüntüleme (Sayfa 7-7, Bölüm 7'de Kullan ı m Talimatlar ı ndaki konunun yerini al ı r) BP9-4 dönü ş türücü, 2D modu, M modu, Renkli ve Doppler modlar ı nda bulunan fonksiyonlar ı ve kontrolleri destekler. BP9-4 ayr ı ca SieScape panoramik görüntülemeyi de destekler. BP9-4 dönü ş türücü ile 2D görüntüleme s ı ras ı nda canl ı ikili format ı etkinle ş tirebilirsiniz. Canl ı ikili format hem transvers görüntüyü hem de sagital görüntüyü gerçek zamanl ı olarak gösterir. Görüntü ald ı ğ ı n ı zda, görüntünün yönünü de ğ i ş tirebilir, ölçüm ve hesap yapabilir, piktogram ya da metinle ek aç ı klama koyabilir, biyopsi ya da ponksiyon prosedürü gerçekle ş tirebilirsiniz. Not: Canl ı ikili format s ı ras ı nda, görüntünün yönelimini de ğ i ş tiremezsiniz. İş lev İş lem Etkin tarama düzlemini Not: Bu i ş lem canl ı ikili format s ı ras ı nda kullan ı lamaz. seçme (sagital ya da transvers) Dönü ş türücü kolundaki geçi ş anahtar ı na bas ı n. Ultrason sistemi dönü ş türücünün etkin tarama düzlemini görüntü ekran ı ndaki bir grafiksel simge ile (bir tarama düzlemi sembolü) tan ı mlar. Sagital ( S ) düzlem için tarama düzlemi sembolü örne ğ i. Transvers ( T ) düzlem için tarama düzlemi sembolü örne ğ i. Canl ı ikili format ı LiveBiPlane yaz ı l ı m tu ş una bas ı n. etkinle ş tirme Sagital düzlem her zaman ekran ı n sol taraf ı nda görüntülenir. Canl ı ikili format ı LiveBiPlane yaz ı l ı m tu ş una bas ı n. etkisizle ş tirme Sistem transver görüntüyü tam ekran 2D görüntü olarak görüntüler. S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e 49/50
[Page 1106] İş lev İş lem Her görüntüde sagital ve Dönü ş türücü kolundaki geçi ş anahtar ı na bas ı n. transvers düzlemlerin kesi ş imini gösteren referans çizgisini görüntüleme veya gizleme Canl ı ikili format s ı ras ı nda Kontrol panelinde STEER kontrolüne bas ı n. sagital görüntüyü yeniden konumland ı rma T Sagital görüntü yeniden konumland ı r ı lmadan önce canl ı ikili format örne ğ i. STEER kontrolü sola itildi ğ inde canl ı ikili format örne ğ i. STEER kontrolü sa ğ a itildi ğ inde canl ı ikili format örne ğ i. Sistem Kontrollerinin Güncellemeleri (Sayfa B-15'deki Ek B, Kullan ı c ı Talimatlar ı na ek) BP9-4 dönü ş türücü için, STEER kontrolü canl ı ikili format s ı ras ı nda sagital görüntüyü yeniden konumland ı r ı r. 50/50 S u p p l e m e n t t o t h e I n s t r u c t i o n s f o r U s e